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Schauspielhaus Bochum

In Bochum steht ein Schauspielhaus. Groß und stolz. Das schönste Theater der Welt, sagt man in Bochum. Die Adresse ist fürstlich: Königsallee. Der Eindruck von außen: ein Schiff, abfahrbereit der Stadt entgegenblickend.

Seit jeher bedeutet die Bühne die Welt, und deshalb soll die Welt auch hinein in dieses Theater. Sie darf es sprengen, ausdehnen, bis sich die weißen Säulen am Portal biegen, so wie in unserem neuen Signet: die Welt im schönsten Theater der Welt, zu Hause.
Und umgekehrt auch: ein Theater, das sich den Fragen der Welt stellt.

Aufbruch und neue Vielfalt verspricht die Spielzeit 2018/2019. Ein Aufbruch von sattsam bekannten Sichtweisen und Konventionen. Und ein Aufbruch in eine neue Zeit für das Schauspielhaus Bochum, in der kulturelle, politische und soziale Vielfalt
sein Gesicht prägen – so, wie sie es mit der Welt ja auch tun und mit unserer Heimat, dem Ruhrgebiet.

Kontakt

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
D-44789 Bochum

Telefon: +49 (0)234 / 3333-5555
Fax: +49 (0)234 / 3333-5512

 

THEATERKASSE:
Königsallee 15
44789 Bochum
Tel. 0234 / 33 33 55 55
Email TICKETS@SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE
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Schauspiel

Das neue Leben

where do we go from here
frei nach Dante Alighieri, Meat Loaf und Britney Spears

Premiere: 10.09.2021

Und jetzt stellen wir uns vor: Wir sind neun Jahre alt und treffen die Liebe unseres Lebens. Wir treffen sie nicht wirklich, es ist nur ein Blick. Aber wir sind wie geblendet. Mit 18 sehen wir sie wieder: ein Gruß (kein Kuss) von ihr, weit weg. Und eigentlich war es das auch schon. Kein Wort, kein Kontakt. Doch unser ganzes Leben werden wir dieser Liebe widmen.

Dann geht es uns wie Dante Alighieri. Ein Italiener, im Jahr 2021 jährt sich sein Todestag zum 700. Mal, einer der größten Schriftsteller Europas aller Zeiten. Aber das ist jetzt erst einmal zweitrangig. Versetzen wir uns in seine Lage, seine und die seiner Angebeteten. Beatrice! Scheu bleibt er auf Distanz. Denn sobald er sich ihr nähert, verliert er die Fassung und wird ausgelacht. Er täuscht sogar andere Beziehungen an, um seine wahre Liebe zu vertuschen. Das macht es am Ende nur schlimmer. Als die Pest wütet und Beatrice jung verstirbt, hat er nichts erreicht – außer einem Stapel glühender Liebesgedichte und Liebeslieder. Was nützt die Liebe in Gedanken? Viel. Wie in einem Tagebuch bündelt er in Das neue Leben seine Erlebnisse, Träume, auch spirituelle Zahlenmystik und vor allem seine jugendliche Liebeslyrik, die er für das Publikum interpretiert wie Schulgedichte, um sicherzugehen, dass auch ja alle ihn verstehen. Für Dante beginnt ein neues Leben durch innere Erneuerung. Sein Werk steht auch dafür, wie Dichtung durch Liebe inspiriert wird. Am Ende gilt ein Wunsch: Dante will Beatrice wiedersehen. Und hierfür schreibt er, rund 20 Jahre später, sein Jahrtausendwerk: Die Göttliche Komödie. Ein Ritt durch Hölle, Fegefeuer bis ins Paradies – wo er Beatrice wieder trifft. Und erstmals mit ihr spricht. Auf Erden nicht möglich, im fiktiven Himmel schon.

Die Hoffnung auf eine zweite Chance hat jede*r schon einmal verspürt. Auf einen Neuanfang. Wie macht man das eigentlich, fragt sich Regisseur Christopher Rüping bei seiner ersten Arbeit am Schauspielhaus Bochum. Seine Inszenierungen sind ebenso zarte wie überschwängliche Abende, in denen die Spielenden sich und dem Publikum frei begegnen können und die ihn zu einem der prägenden Regisseur*innen im deutschsprachigen Theater gemacht haben. Mit dem Ensemble begibt er sich auf eine Erkundungsreise durch Dantes Liebeswelt und die seiner popkulturellen Erben, von Britney Spears bis Meat Loaf. Love is all. Zusammen suchen wir, auch nach dieser langen Zeit verhinderter zwischenmenschlicher Begegnungen: Was kann das neue Leben sein, wenn das alte nicht mehr möglich ist. Wie fangen wir neu an? Where do we all go from here? Beatrice weiß vielleicht eine Antwort.

Auf Grundlage einer Übersetzung von Thomas Vormbaum
Regie: Christopher Rüping

Eine Produktion des Schauspielhaus Bochum, im Rahmen von Transfer Bochum/Zürich

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Schauspiel

Das Gespenst der Normalität

von Saara Turunen

Deutschsprachige Erstaufführung: 11.09.2021

Ein Mann, so hellhaarig und hellhäutig, dass man ihn am liebsten als Albino bezeichnen würde, liest eine Traueranzeige vor. So beginnt das Stück. Der „Albino“ wird von einer Frau gespielt. Seine Identität passt in keine Schublade. In der letzten Szene werden wir seine Beerdigung sehen, in der er offen fragt, warum niemand so schöne Dinge wie in der Trauerrede zu ihm gesagt habe, als er noch am Leben war.

Figuren wie er tauchen auf und ab und wieder auf in dem sonderbaren Szenenreigen Das Gespenst der Normalität der finnischen Autorin und Regisseurin Saara Turunen. Der Titel ist inspiriert von Luis Buñuels Film Das Gespenst der Freiheit. Wo der Film die gesellschaftliche Freiheit in surrealistischen Episoden untersucht, bohrt sich das Theaterstück in unsere Vorstellungen vom Normalen und Alltäglichen. Es erzählt von der Sehnsucht nach dem Gewohnten, aber auch von der Bedrohlichkeit des Andersseins, der Angst, sich von der Menge abzuheben.

Minimalistische Szenen, ruhig, manche ganz ohne Sprache, versehen mit einem feinen Humor, fügen sich nahtlos aneinander und entwickeln einen fast filmischen Sog: eine Familie beim Fernsehen, eine kleine Hochzeitsfeier, eine Frau, die Vokabeln lernt, eine Frau beim Paartherapeuten, Schulkinder im Chorunterricht oder junge Männer in einem Nachtclub. Doch diese Idyllen haben feine Risse: Die Welt ist in diesem Stück ein Durchgangszimmer, in dem jede und jeder zu Hause und auch wieder fremd ist. Diese Menschen haben Wünsche und Ängste; sie wollen dazugehören, nicht auffallen, sich frei entfalten oder andere in ihre Schranken weisen. Saara Turunen, Jahrgang 1981, erzählt hiervon in einer ganz eigenen Theatersprache, die eine Entdeckung im deutschsprachigen Theater ist. Sie verfremdet das Gewöhnliche, indem sie eine absurde Welt aus traumartigen Bildern erschafft. Fast so, als wären die skurrilen Melancholiker aus den Filmen von Roy Andersson oder Aki Kaurismäki in die klaustrophobischen Kunst-Tableaus einer Theateraufführung von Susanne Kennedy geraten. Wie das aussieht? Jedenfalls alles andere als normal.

Die finnische Originalversion entstand 2016 am Q-teatteri in Helsinki und dem Tampereen Teatterikesä.

Aus dem Finnischen von Stefan Moster
Regie: Saara Turunen

Koproduktion mit Turunen Company. Unterstützt von Arts Promotion Centre Finland, Alfred Kordelin Foundation, The Finnish Cultural Foundation, Goethe Institut Finnland & TINFO - Theatre Info Finland

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Kindertheater

NERVT!

von Junge Bühne Bochum, Ensemble und Drama Control
Für Menschen ab 10 Jahren

Premiere: 12.09.2021

Am Anfang war Zoom. Und Zoom war Zuhause. Und Zuhause war Zoom. Und alle Dinge waren irgendwie doof. Und alles war so langweilig. Also trafen sich die Drama Control des Theaterreviers und die Junge Bühne Bochum per Zoom und begannen herumzuspinnen. Sie redeten: über das Leben, über das Theater. Über das, was das Leben gut macht, worüber man sich ärgert, und wie man die Dinge ändert. Ein halbes Jahr lang ging das so. Und dann? Dann geht es endlich los! Aus 10.000 Ideen wird ein Theaterstück. Über Knopflöcher, die zu klein sind; Hausaufgaben, die nie fertig werden. Über kratzige Pullover und Eltern, die immer alles entscheiden müssen.

Das Stück heißt: Nervt!. Und es ist laut. Und leise. Fünf Schauspieler*innen feiern die Menschheit. Und das Theater. Sie feiern die Gefühle, die guten wie die schlechten. Und sie feiern die Gemeinschaft, die man so vermisst hat. Sie öffnen die Augen und fordern 24-mal in der Sekunde die Wahrheit. Sie öffnen die Arme und versprechen einen Aufstand! Sie schwingen den Vorschlaghammer und verkünden den schönsten Klang auf Erden. Ja, stimmt. Es nervt. Aber: Fünf Superheld*innen machen sich auf die Suche nach einer guten Lösung! Los geht’s!

Regie: Thorsten Bihegue
Mit: Mourad Baaiz, Lea Kallmeier, Manuel Loos, Maria Trautmann, Lukas von der Lühe

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Schauspiel

Mysterien

nach Knut Hamsun

Premiere: 17.09.2021

In dem norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun finden sich Glanz und Abgrund, Kultur und Barbarei auf extreme Weise vereint: Zum einen ist er bestechender Dichter, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgeben von tiefer Armut und Bigotterie aufwächst und später einer der wesentlichen Protagonisten der literarischen Moderne wird, von Kafka, Miller, Joyce bewundert. Zum anderen ist er bekennender Nationalsozialist, der Goebbels seine Nobelpreismedaille vermacht, zu Hitler auf den Obersalzberg pilgert und ihm 1945 einen berüchtigten Nachruf schreibt, politisch verblendet bis zum Ende seines langen Lebens. Die Lust an der Provokation, Grenzüberschreitung und Maßlosigkeit stecken in seinem Leben wie in seiner Literatur, beide tragen sie scharfe, unauflöslich sich gegenüberstehende Gegensätze in sich, die wir bis heute kennen.

Hamsuns Roman Mysterien (1892), dem bekannteren Roman Hunger folgend, mit dem Hamsun sein literarischer Durchbruch gelang, ist ein aufregendes, verstörendes, delirierendes Buch. In ihm taucht ein mysteriöser Fremder, Nagel heißt er, in einer norwegischen Hafenstadt auf, in knallgelbem Anzug, mit einem Geigenkasten unterm Arm, in dem sich allerdings schmutzige Wäsche befindet, und mit einem Eisenring am Finger, an dessen wundersame Kraft er glaubt. Überall sorgt er für Aufsehen, nie weiß man wirklich, woran man bei ihm ist, widersprüchlich ist er, unorthodox, maßlos. Er freundet sich mit dem drangsalierten Sonderling des Ortes, Minute genannt, an, den er schützt, bezahlt und doch für einen Mörder hält. In die frisch verlobte Pfarrerstochter verliebt er sich geradezu übergriffig, ihren geliebten Hund bringt er um. Einer nicht mehr jungen Frau kauft er mit großer Pose und für eine hohe Summe einen wertlosen Stuhl ab und macht ihr schließlich einen Heiratsantrag. Er wirft mit Geld um sich und sagt doch, er habe keins. Immer ist er unterwegs, stets hat er die Hand am Abzug: Seine Gedanken sind wie Brandsätze auf den Common Sense der Bürger*innen der Kleinstadt – die Wissenschaft und der Liberalismus, das Mittelmaß vermeintlich großer Männer und das verachtete Pack, nichts ist vor ihm sicher. Er inszeniert sich permanent, er berechnet und verrechnet sich und stellt sich ständig bloß. In seiner Westentasche steckt griffbereit die Blausäure, doch sein Suizidversuch scheitert. Schließlich springt er, seinem weggeworfenen Ring nach, ins Meer. Die titelgebenden Mysterien des Romans „künden sich an, wie ein Schneegestöber von gewaltiger Kraft“, schrieb ein Zeitgenosse Hamsuns, hier läuft ein Ich Amok, verläuft sich in der Zeichenhaftigkeit der Welt, getrieben von der alten und immer neuen Frage, woran wir uns halten, um zu überleben: die Wissenschaft? Den Glauben? Die Lüge (ist sie eine)? Die Gemeinschaft? Die Gewalt? Die Liebe? Am Ende steht die Suche nach Erlösung – von der Einsamkeit, von der Schuld, von uns selbst.

Aus dem Norwegischen von Siegfried Weibel
Bearbeitung von Angela Obst
Regie: Johan Simons

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Schauspiel

All the Sex I've ever had

von Mammalian Diving Reflex / Darren O’Donnell

Premiere: 18.09.2021

Sechs Menschen ab 65 erzählen ihre Geschichten: von der ersten Verliebtheit über den ersten Herzschmerz, (un)geplante Schwangerschaften, aufregende Affären, sexuelle Reorientierungen bis hin zum Tod von Geliebten. Alles der Reihe nach, Jahr für Jahr. Diese (Nach-)Kriegsgeneration, die ohne Aufklärung oder Pille groß wurde, zu einer Zeit der Tabus und der sexuellen Revolution gleichermaßen, als Homosexualität noch Verbrechen und Aids kein Thema war, entwirft mit ihren Geschichten ein Gesellschaftspanorama ihrer Zeit.

In unserer jugendfixierten Gesellschaft rückt All the Sex I’ver Ever Had wieder den Blick auf die Ältesten unter uns. Dieser mit Freude und Tragik gefüllte Abend zeigt, was Senior*innen weitergeben können und dass Altern einen Weg aufzeigt, offen, wohlwollend und furchtlos durch diese Welt zu gehen.

Dieser außergewöhnliche Abend mit jeweils sechs lokalen Senior*innen war bereits in vielen ausverkauften Theatern dieser Welt zu sehen: Austin, Glasgow, Helsinki, Ljubljana, Oldenburg, Portland, Prag, Taipei, Singapur, Wien, dem Opernhaus in Sydney und weitere Orte. Nun startet die aufregende Reise durch die vergangenen Jahrzehnte in Bochum!

„Dieses wunderschöne, simple Konzept ist ein weiteres Meisterwerk der kanadischen Theatergruppe Mammalian Diving Reflex. Dies ist kein bloßes Enthüllungstheater; mit sensibler Handhabung werden die intimen Erfahrungen zusammengewebt, um eine breitere Gesellschaftsgeschichte hervorzubringen. Dabei zeigt sich, wie sich Toleranz in unserer sich entwickelnden Gesellschaft verändert hat und wie sich unsere älteren Generationen daran angepasst, dagegen rebelliert und sie provoziert haben.“ (Maxim Boon, The Music)

Das Projekt ist Teil von Kanadas Kulturprogramm als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die kanadische Regierung vertreten durch die Botschaft von Kanada, Berlin.

Regie, Text: Jana Eiting
Mit: Menschen ab 65 aus Bochum und Umgebung

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Kindertheater

Ton

von Barbara Kölling
Für Menschen ab 2 Jahren

Premiere: 25.09.2021

Alles beginnt mit der Erde, diesem riesigen Erdklumpen! Aus Erde entstehen die Dinge. Man kann sie formen, gestalten. Ist das ein Klumpen oder ein Kopf? Die Schauspielerin Karin Moog und die Musikerin Maika Küster entwickeln gemeinsam Bilder und Klänge. In ihrer Ton- und Klangwerkstatt entstehen Wesen mit einem eigenen Kopf. Es wird geformt und gestaltet, gematscht und gelacht. Und genauso schnell, wie alles entsteht, kann es auch wieder vergehen. In diesem Stück für Menschen ab 2 Jahren spielen der Ton und die Töne miteinander, es klingt und tönt, es wird geknetet und geformt. „Es sind die Kinder, die mich zu einer gewissen Abstraktion in der Arbeit geführt haben. Interessanterweise vor allem die kleinen Kinder. Gleichzeitig entsteht gerade im Kontakt mit kleinen Kindern der Wunsch, auf ihre absolute Offenheit zu reagieren, ihnen behutsam und ebenso wach zu begegnen. Wahrnehmen mit allen Sinnen und mit dem gesamten Körper.“ Barbara Kölling

Regie: Barbara Kölling
Mit: Maika Küster, Karin Moog

Gefördert durch Neue Wege. Kommunale Theater & Orchester in NRW

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Schauspiel

Dream Journal

Jon Rafman

Premiere: September 2021

Der kanadische Video-Künstler Jon Rafman durchsucht das Internet als Ort des kollektiven Unbewussten bis in die dunkelsten Winkel. Inmitten von virtuellen Perversionen und digitaler Einsamkeit entdeckt Rafman eine verborgene menschliche Schönheit. Das Oval Office zeigt seine Video-Installation Dream Journal, die 2019 auf der Kunstbiennale in Venedig zu sehen war – eine faszinierende Odyssee und zugleich ein unendlicher digitaler Albtraum durch Online-Parallelwelten zwischen Hieronymus Bosch und Second Life.

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Schauspielhaus Bochum

In Bochum steht ein Schauspielhaus. Groß und stolz. Das schönste Theater der Welt, sagt man in Bochum. Die Adresse ist fürstlich: Königsallee. Der Eindruck von außen: ein Schiff, abfahrbereit der Stadt entgegenblickend.

Seit jeher bedeutet die Bühne die Welt, und deshalb soll die Welt auch hinein in dieses Theater. Sie darf es sprengen, ausdehnen, bis sich die weißen Säulen am Portal biegen, so wie in unserem neuen Signet: die Welt im schönsten Theater der Welt, zu Hause.
Und umgekehrt auch: ein Theater, das sich den Fragen der Welt stellt.

Aufbruch und neue Vielfalt verspricht die Spielzeit 2018/2019. Ein Aufbruch von sattsam bekannten Sichtweisen und Konventionen. Und ein Aufbruch in eine neue Zeit für das Schauspielhaus Bochum, in der kulturelle, politische und soziale Vielfalt
sein Gesicht prägen – so, wie sie es mit der Welt ja auch tun und mit unserer Heimat, dem Ruhrgebiet.
THEATERKASSE:
Königsallee 15
44789 Bochum
Tel. 0234 / 33 33 55 55
Email TICKETS@SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE

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Aufführungen / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Varieté Varieté et cetera Bochum Bochum, Herner Str. 299
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Ereignisse / Festival Mülheimer Theatertage Mülheim an der Ruhr, Akazienallee 61
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Aufführungen / Theater Theater im Depot Dortmund Dortmund, Immermannstr. 29
Aufführungen / Theater Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr Mülheim an der Ruhr, Dimbeck 2a
Aufführungen / Theater Consol Theater Gelsenkirchen Gelsenkirchen, Bismarckstr. 240
Aufführungen / Theater Theater Dortmund Dortmund, Theaterkarree 1 -3
Aufführungen / Theater Theater an der Ruhr Mülheim an der Ruhr, Akazienallee 61
Aufführungen / Theater Theater Duisburg Duisburg, Opernplatz
Aufführungen / Theater Ringlokschuppen Ruhr Mülheim an der Ruhr, Am Schloß Broich 38
Aufführungen / Theater Theater und Philharmonie Essen Essen, Opernplatz 10
Aufführungen / Show GOP Varieté Essen GmbH & Co. KG
Di, 7.9.2021, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel, Europaplatz 10
Aufführungen / Theater TheaterTotal Bochum, Hunscheidtstr. 154

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