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igeltour Dresden

Seit 1990 bietet wir Einheimischen wie auch Gästen Programme zu verschiedensten stadtgeschichtlichen Themen an. 30 Jahre nach unserer Gründung warten wir mit einem umfangreichen und lebendigen Spektrum thematischer Rundgänge wie kein anderer in der Stadt auf.

Anschaulich und kommunikativ, fundiert und aktuell, spannend und unterhaltsam – das sind unsere typischen igeltour-Attribute und stellen den unverwechselbaren Reiz unserer Programme dar.

Wir präsentieren Dresdner Geschichte(n) getreu dem Motto „Man sieht nur, was man weiß.“ Anspruch und Ziel bleiben unterhaltende Wissensvermittlung von hoher Qualität bei gemeinsamen nachhaltigen und schönen Erlebnissen und auch der mitunter kontroverse Dialog zu Entwicklungen und Neuem in Dresden.

Bei igeltour Dresden agieren mittlerweile ca. 32 Dresdner Frauen und Männer, darunter u.a. Historiker, Architekten, Autoren, Ingenieure, Landschaftsgestalter und Pädagogen – alles ausgewiesene Dresden-Liebhaber und Experten auf den verschiedensten Gebieten.

Wählen Sie als Einzelperson oder Kleingruppe aus unseren 55 verschiedenen Themenführungen mit 218 Terminen aus. Wir hoffen auch Sie 2020 zu einer unserer Touren begrüßen zu können. Oder vereinbaren Sie für Ihre Gruppe eine individuelle Führung zu Ihrem Wunschtermin bzw. Wunschthema. Wir beraten Sie gern.

Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt

igeltour Dresden
Löwenstraße 11
D-01099 Dresden

Telefon: +49 (0)351-8044557
E-Mail: igeltour.dresden@t-online.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte igeltour Dresden

1 Führung

Alles Lüge oder was? – Die Schwindeltour für Kinder (und Familien)

Dresden für Kinder

Aufgepasst liebe Schulkinder! Auf diesem packenden Stadtrundgang werden unglaubliche, aber wahre Geschichten erzählt und auch jede Menge gelogen. Was stimmt und was ist falsch? Die Auflösung gibt es an Ort und Stelle. Wer die meisten Punkte sammelt, hat gewonnen. Erwachsene sind nicht ausgeschlossen.

Erwachsene € 8.-/Kinder ab 6 Jahre € 6.-
Treffpunkt: Haupteingang Kreuzkirche
RundgangsleiterIn: Claudia Innerhofer, Una Giesecke

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Alles Lüge oder was? – Die Schwindeltour für Kinder (und Familien)

Führung

Erstunken und erlogen – Die Dresdner Schwindeltour

Dresden mal anders

Im Zeichen der Fama, der Göttin der Gerüchte, erkunden wir die Dresdner Altstadt auf einer ganz besonderen Tour. Denn alle Gäste dürfen mittippen: Sind die erzählten Geschichten unglaublich, aber wahr oder faustdick geschwindelt? Wer den meisten Lügen auf die Schliche kommt, hat gewonnen. Die Auflösung gibt es an Ort und Stelle. Kinder sind nicht ausgeschlossen.

€ 10.-/ermäßigt € 8.-
Treffpunkt: Haupteingang Kreuzkirche
RundgangsleiterIn: Claudia Innerhofer, Una Giesecke

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Führung

Des Nachts durch Dresdens Gassen – Unterwegs mit dem Grauen Mönch

In Szene gesetzt

Wenn am Abend die Nachtigallen am Zwingerteich ihren Gesang anstimmen, der Mond und die Gaslaternen über dem jahrhundertealten Pflaster flimmern, erscheint bisweilen der Geist eines längst verblichenen Franziskanermönchs. Alsdann versammelt er die Nachtschwärmer um sich und berichtet auf seinem Wege durch die nächtliche Stadt von längst vergangenen Zeiten.

Termine: Auf Nachfrage für Gruppen

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Führung

Dresden kriminell – Neue Fälle aus dem alten Dresden

In Szene gesetzt

Mit detektivischem Spürsinn ist Bänkelsänger Biedermann noch tiefer in die Welt des Dresdner Verbrechens eingedrungen. Und so präsentiert er neue kriminelle Fälle aus alter Zeit. Er entlarvt den Revoluzzer Richard Wagner, den Trickbetrüger Karl May, den Hochverräter Gottfried Semper, den berüchtigten „rumänischen Vampir“ und andere prominente und unbekannte kriminelle Subjekte. Unterhaltsam, musikalisch, spannend und informativ zeigt er Ihnen die dunklen Seiten der Dresdner Altstadt. Mit einem Lied auf den Lippen und einem schelmischen Augenzwinkern.

Termine: Auf Nachfrage für Gruppen

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Führung

Dresdner Weihnacht – Unterwegs mit dem Striezelbäcker Zacharias Zuckerkern

In Szene gesetzt

Ein augenzwinkernd-besinnlicher Stadtspaziergang mit dem dicken Striezelbäcker Zacharias Zuckerkern. Dresdner Weihnachtsbräuche, weihnachtliche Anekdoten, Geschichten und Lieder zwischen pulsierendem Striezelmarkt und „Advent auf dem Neumarkt“, der mit historischem Handwerk der Zünfte anno 1900 vis a vis der Frauenkirche begeistert. Mit Glühweinstopp.

Termine: Auf Nachfrage für Gruppen

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Führung

Striesen - Kaffeemühlen, Kreuzchor und Kameras

Stadtteil - Geschichte(n)

Mit seinen würfelförmigen Häusern, den so genannten Kaffeemühlen, wurde Striesen Ende des 19. Jh. zum Inbegriff gutbürgerlichen Wohnens gemäß dem Motto „Wer sein Leben will genießen, nimmt sein Bett und zieht nach Striesen“. Der grüne Stadtteil steht aber auch für ein in sich vielfältiges kulturelles und gastronomisches Angebot und ein buntes Kapitel Industriegeschichte. Der Rundgang beginnt dort, wo früher das Dorf Striesen lag, führt durch die Bebauung des 19. Jh. und endet im Turmcafé der Technischen Sammlungen. Dort bietet sich abschließend ein atemberaubender Blick auf den gesamten Stadtteil.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 4/10/63/64 Spenerstraße stadteinwärts
Rundgangsleiter: Dr. Alexander Klein

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Führung

Die Albertstadt - Militär & Zivilisten, Industrie & Verwaltung

Stadtteil Geschichte(n)

Nach Gründung des Deutschen Reichs 1871 entsteht auf dem Gebiet zwischen Äußerer Neustadt und Dresdner Heide eine Militärstadt für 20.000 Soldaten. Deren Zentrum bildet der Gebäudekomplex rings um das Arsenalhauptgebäude (heute Militärhistorische Museum der Bundeswehr) am Olbrichtplatz. Nach Sanierung seit Mitte der 1990er Jahre dominiert heute die zivile Nutzung durch Verwaltung, Kultur und Dienstleistungsbetriebe.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 13 Alaunplatz
Rundgangsleiter: Rainer Nitzsche
Hinweis: Dauer ca. 2,5 h

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Führung

Stetzsch - Das Dorf am Fuße der "Mobschatzer Alpen"

Stadtteil - Geschichte(n)

Einst von Slawen gegründet, gehört der Ort zu den ältesten Siedlungskernen im Dresdner Raum. Das Platzgassendorf Altstetzsch ist fast unverändert erhalten. Mit dem Bau der Eisenbahn 1875 und der Fernstraße entwickelte sich hier ein beliebter Wohnort mit Gärtnereien, Handwerk und Gewerbe, 1921 nach Dresden eingemeindet. Die Holzhaussiedlung in der Flensburger, das Tierheim mit Tierfriedhof sowie die Häuser
„An den Seegärten“ am tiefsten Punkt Dresdens, sind Teil unseres Rundgangs.


€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Am Urnenfeld 30, Parkplatz Aktionshaus Wreesmann
Rundgangsleiterin: Renate Gerner

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Führung

Trachau (1) - Vom Wilden Mann zur Waldvilla

Stadtteil - Geschichte(n)

1242 erstmals urkundlich als Trachennowe erwähnt, wurde Trachau im Januar 1903 nach Dresden eingemeindet. Im Laufe seiner über hundertjährigen Geschichte als Dresdner Stadtteil hat hier relativ wenig Industrie Fuß gefasst, dafür gilt Trachau als eine der Geburtsstätten neuen, gesunden und bezahlbaren Wohnungsbaus der 1920er Jahre. „Von Menschen, Häusern und Straßen“, wie auch eine Trachauer Schriftenreihe titelt, wollen wir auf diesen beiden Stadtteil-partien berichten.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: End-Hst. 3 Wilder Mann
Rundgangsleiterin: Renate Gerner

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Führung

Trachau (2) - Vom Goldenen Lamm zum Städtischen Krankenhaus

Stadtteil - Geschichte(n)

1242 erstmals urkundlich als Trachennowe erwähnt, wurde Trachau im Januar 1903 nach Dresden eingemeindet. Im Laufe seiner über hundertjährigen Geschichte als Dresdner Stadtteil hat hier relativ wenig Industrie Fuß gefasst, dafür gilt Trachau als eine der Geburtsstätten neuen, gesunden und bezahlbaren Wohnungsbaus der 1920er Jahre. „Von Menschen, Häusern und Straßen“, wie auch eine Trachauer Schriftenreihe titelt, wollen wir auf diesen beiden Stadtteil-partien berichten.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 4 Alttrachau
Rundgangsleiterin: Renate Gerner

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Führung

Klotzsche - Vom Dorf zur Stadt zum Stadtteil

Stadtteil - Geschichte(n)

Bewegte Geschichte vom Leben und Bauen zwischen Flughafen und Heide. Klotzsche wartet auf mit Gegensätzen und Vielseitigkeit – einem alten Dorfkern und fast ländlichem Idyll, großzügigen Villen in Königswald, einem Nobelpreisträger, Chips und O-Bus, einem verschwundenen Erbgericht und dem „langen alten Pfade“ ins Umland.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 7 Käthe-Kollwitz-Platz
Rundgangsleiterin: Carola Lengen-Sinapius

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Führung

Blasewitz begreifen (1) - Einzigartige Villenkolonie

Stadtteil - Geschichte(n)

Drei Sonntagstouren mit dem Heimatforscher und Autor Kurt-Dieter Prskawetz wollen der Vielfalt und den Geschichten der 1921 nach Dresden eingemeindeten Historismussiedlung nachspüren. Zu prächtigen Villen und Landhäusern namhafter Architekten wie Schilling und Gräbner, entlang des preisgekrönten Waldparks zum von Karl Emil Scherz umgestalteten Schillerplatz, zum „Blauen Wunder“ und der ehemaligen Schiffswerft. Auf den Spuren wettinischer Jagden im Blasewitzer Tännicht, berühmter Bewohner, Architekten, Mäzene und Künstler, darunter Friedrich Schiller, Richard Wagner, Karl May und Erich Ponto. Und uns begegnen unterwegs weiße Pfauen, Herr Mäusetod und seine Geldmaschine sowie „Kanonenkönig“ Alfred Krupp.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 6/12 Königsheimplatz
Rundgangsleiter: Kurt-Dieter Prskawetz

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Blasewitz begreifen (2) - Persönlichkeiten und Bauwerke östlich des Blauen Wunders

Stadtteil - Geschichte(n)

Drei Sonntagstouren mit dem Heimatforscher und Autor Kurt-Dieter Prskawetz wollen der Vielfalt und den Geschichten der 1921 nach Dresden eingemeindeten Historismussiedlung nachspüren. Zu prächtigen Villen und Landhäusern namhafter Architekten wie Schilling und Gräbner, entlang des preisgekrönten Waldparks zum von Karl Emil Scherz umgestalteten Schillerplatz, zum „Blauen Wunder“ und der ehemaligen Schiffswerft. Auf den Spuren wettinischer Jagden im Blasewitzer Tännicht, berühmter Bewohner, Architekten, Mäzene und Künstler, darunter Friedrich Schiller, Richard Wagner, Karl May und Erich Ponto. Und uns begegnen unterwegs weiße Pfauen, Herr Mäusetod und seine Geldmaschine sowie „Kanonenkönig“ Alfred Krupp.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Schillerplatz, Trafohäuschen
Rundgangsleiter: Kurt-Dieter Prskawetz

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Führung

Blasewitz begreifen (3) - Historienreich

Stadtteil - Geschichte(n)

Drei Sonntagstouren mit dem Heimatforscher und Autor Kurt-Dieter Prskawetz wollen der Vielfalt und den Geschichten der 1921 nach Dresden eingemeindeten Historismussiedlung nachspüren. Zu prächtigen Villen und Landhäusern namhafter Architekten wie Schilling und Gräbner, entlang des preisgekrönten Waldparks zum von Karl Emil Scherz umgestalteten Schillerplatz, zum „Blauen Wunder“ und der ehemaligen Schiffswerft. Auf den Spuren wettinischer Jagden im Blasewitzer Tännicht, berühmter Bewohner, Architekten, Mäzene und Künstler, darunter Friedrich Schiller, Richard Wagner, Karl May und Erich Ponto. Und uns begegnen unterwegs weiße Pfauen, Herr Mäusetod und seine Geldmaschine sowie „Kanonenkönig“ Alfred Krupp.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Schillerplatz, Trafohäuschen
Rundgangsleiter: Kurt-Dieter Prskawetz

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Führung

Johannstädter Kontraste: Zwischen Idylle und Plattenbau

Stadtteil - Geschichte(n)

Die Johannstadt ist geprägt von ihrem be-sonderen Schicksal. In dem mit 90 % fast flächendeckend zerstörten Stadtteil sind die Wunden des Zweiten Weltkrieges noch weithin sichtbar. Hochhäuser und Plattenbauten bestimmen die Skyline der Johannstadt. Doch lässt sich an einigen Orten ihre einstmalige Schönheit noch erahnen. Auf unserem Rundgang tauchen wir ein in die verschiedenen Gesichter und Zeiten dieses Stadtteils und stellen uns ebenso der dynamischen Entwicklung in der Gegenwart.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Güntzplatz, Eingang Sparkasse
Rundgangsleiterin: Claudia Innerhofer

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Führung

Dresdens heimliche Mitte - Durch die bunte Republik Neustadt

Stadtteil - Geschichte(n)

Der Spaziergang mit der dort ansässigen Buchautorin schaut sowohl auf als auch hinter die Fassaden, in ruhige und grüne Hinterhöfe. Die von Touristen bevölkerte Kulisse sanierter Gründerzeithäuser steckt nicht nur voller Geschichten, sie bildet auch das am dichtesten bewohnte Viertel der Stadt. Bitte folgen Sie daher unauffällig..

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hauptstraße, Eingang Dreikönigskirche
Rundgangsleiterin: Una Giesecke

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Führung

Dresdens neue Mitte - Zwischen Kraftwerk Mitte, Orangerie und Landtag

Stadtteil - Geschichte(n)

Erfahren Sie von den Wandlungen der Gas-, Fernwärme- und Stromproduktion in Dresden und erleben Sie die vielfältigen neuen Nutzungen im Areal. Besuchen Sie mit uns im Kraftwerk Mitte den neuen Spielort der Staatsoperette am Wettiner Platz. Unübersehbar sind Veränderungen in der Wilsdruffer Vorstadt, u.a. mit dem Konzertsaal der Musikhochschule. An moderner Bebauung rund um das Umweltzentrum, den Schützenplatz, die Orangerie sowie am „Herbert-Wehner-Haus“ wird alten und neuen Geschichten der Stadt nachgespürt.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Café & Bistro T1, Kraftwerk Mitte 1
Rundgangsleiter: Dr. Michael Böttger

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Führung

Hellerau - Erste deutsche Gartenstadt

Stadtteil - Geschichte(n)

Zwischen den Deutschen Werkstätten und dem Festspielhaus lebt und wächst ein „grüner Zipfel“ Dresdens. Er ist geprägt durch sozialreformerische Ideen von Karl Schmidt und Wolf Dohrn sowie von Architekten wie Riemerschmid, Muthesius und Tessenow. Sie wagten städtebaulich Neues. Hier wurden Utopien geboren und zugleich ein Anziehungspunkt für Künstler, Kunsthandwerker, Schriftsteller und Verleger geschaffen. In all den Jahren sehr unterschiedlicher gesellschaftlicher Prägung galt und gilt eine heute „welterbeträchtige“ Einheit von Arbeiten, Leben und Kunst.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Eingang Deutsche Werkstätten, Moritzburger Weg 67
Rundgangsleiterin: Carola Lengen-Sinapius, Renate Gerner

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Führung

Laubegaster Geschichten - "Hier ist´s halt anders wie anderswo"

Stadtteil - Geschichte(n)

Der Stadtteil im Dresdner Osten hat Charme: Herrschaftliche Villen mischen sich mit idyllischen Gärten und Mauern alter Gehöfte. Über seine lange Historie gibt es so manche Geschichte zu erzählen. Der Weg entlang der Elbe führt zur Werft, vorbei an der „Kleinen Semperoper“ und auf den Spuren der Neuberin, der „Mutter des deutschen Schauspiels“, in das Altlaubegast der Zwirnhändler und Fährmänner.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: End-Hst. 4 Kronstädter Platz
Rundgangsleiterin: Annekathrin Trinks

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Führung

Cottas Norden - Vom "Wildwasser" zur "Beständigkeit"

Stadtteil - Geschichte(n)

Cotta war die Heimstatt vieler hart zupackender Arbeiter; sensible Dichter und Denker mieden eher diese Gegend. Der Zweite Weltkrieg hat viel Erinnerungswertes zerstört. Was aber blieb, ist die bemerkenswerte Geschichte dieses Dorfes, heute ein Stadtteil von Dresden. Vom ehemaligen Fabrikbezirk an der Weißeritz zum alten Ballhaus „Constantia“ ist es nur ein kurzer Weg, aber eine lange Reise durch Cottas Vergangenheit.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Weißeritzbücke, Zufahrt zur Hamburger Straße 65-67
Rundgangsleiter: Thomas Richter

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Führung

"Kuhlöbte" - Mitten in Dresden

Stadtteil - Geschichte(n)

Löbtau gehörte bis zu seiner Eingemeindung nach Dresden 1903 zu den größten sächsischen Gemeinden. Hier stellten die Brücke-Künstler erstmals ihre Werke zur Schau. Otto Dix wirkte über Jahrzehnte im Stadtteil. Die moderne Feuerbestattung fand hier ihren Ursprung und mit der Friedenskirche wird eine der sogenannten Bartningschen Notkirchen erlebbar.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: „Husch-Halle“, Tharandter Straße/Ecke Kesselsdorfer Straße
Rundgangsleiter: Matthias Stresow
Hinweis: Dauer ca. 2,5 h

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Führung

Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) (1) - Cafés, Strohhüte, Blumenpflückerin

Stadtteil - Geschichte(n)

Die Entwicklung von Niedersedlitz vom Dorf zur Industriegemeinde begann mit dem Bau der Eisenbahn nach Prag. Entlang dieser Strecke siedelten sich ab 1871 zahlreiche Betriebe an. Einige, wie das Sachsenwerk, waren später in aller Welt bekannt. Erfahren Sie, wieso eine Blumenpflückerin vor dem Kino „wartet“, was Niedersedlitz mit den Ureinwohnern Amerikas verbindet und wofür man Rauhkarden verwendet hat.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: End-Hst. 6 Bahnhof Niedersedlitz
Rundgangsleiter: Wolfgang Krusch

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Führung

Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) (2) - Straßenbahnen, Verlage, Ü-Eier

Stadtteil - Geschichte(n)

Die Entwicklung von Niedersedlitz vom Dorf zur Industriegemeinde begann mit dem Bau der Eisenbahn nach Prag. Entlang dieser Strecke siedelten sich ab 1871 zahlreiche Betriebe an. Einige, wie das Sachsenwerk, waren später in aller Welt bekannt. Erfahren Sie, wieso eine Blumenpflückerin vor dem Kino „wartet“, was Niedersedlitz mit den Ureinwohnern Amerikas verbindet und wofür man Rauhkarden verwendet hat.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: End-Hst. 6 Bahnhof Niedersedlitz
Rundgangsleiter: Wolfgang Krusch

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Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) (3) - Rauhkarden, Kunstmühle, Gartenstadt

Stadtteil - Geschichte(n)

Die Entwicklung von Niedersedlitz vom Dorf zur Industriegemeinde begann mit dem Bau der Eisenbahn nach Prag. Entlang dieser Strecke siedelten sich ab 1871 zahlreiche Betriebe an. Einige, wie das Sachsenwerk, waren später in aller Welt bekannt. Erfahren Sie, wieso eine Blumenpflückerin vor dem Kino „wartet“, was Niedersedlitz mit den Ureinwohnern Amerikas verbindet und wofür man Rauhkarden verwendet hat.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: End-Hst. 6 Bahnhof Niedersedlitz
Rundgangsleiter: Wolfgang Krusch

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Führung

Briesnitz ... L(i)ebenswerter Dresdner Westen

Stadtteil - Geschichte(n)

Briesnitz, 1071 erstmals urkundlich erwähnt und einst das Tor zu den linkselbischen Tälern der Romantik.
Die wechselvolle Geschichte des Ortes spiegelt sich auch in architektonischer Vielfalt. Wir hören Geschichten über Bischof Benno, von Briesnitzer Lehrern sowie vom Untergang des Burgwartes, besuchen den Pfarrhof, suchen Wasserdrachen und steigen zur Kirche auf den Bergsporn empor. Abschluss und Höhepunkt ist ein umwerfender Blick vom Kirchturm.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 75 Schunckstraße stadtauswärts
Rundgangsleiter: René Hermann, Axel Schuppan

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Führung

Leutewitz - Von der Windmühle ins alte Dorf

Stadtteil - Geschichte(n)

Gleich mehrere Jubiläen können die Einwohner im Jahre 2021 begehen. Hier am Westhang fanden Siedler schon frühzeitig fruchtbaren Boden und 1071 der Ort „Luciwice“ erstmalig erwähnt. Seit 1921 ist das Dorf ein Stadtteil von Dresden. Eine eigene Windmühle, der Volkspark von 1911 und ein heute denkmalgeschützter Dorfkern prägen diesen Stadtteil. Zu hören ist auch von renitenten Bauern, die u.a. ihren Kindern den Schulbesuch „verweigerten“ und dem „roten Leutewitz“.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Eingang Leutewitzer Windmühle, Steinbacher Straße
Rundgangsleiter: Thomas Richter

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Führung

Trachenberge (1) - Vom Weinbau zum Villenort und Stadtteil sozialer Einrichtungen
- Vom Gasthaus „Hecht“ zur „Trachenschlucht“

Stadtteil - Geschichte(n)

Mit einem gebürtigen Trachenberger durch die Geschichte(n) Stadtteils (Ost und West). Vom Gasthaus „Hecht“ zur „Trachenschlucht“: Alttrachen-berge, Marienhof, Fabrikbesitzer-Villen und das Weinbergschlösschen lernen wir ebenso kennen wie den Hecht, den Eichenhof und das ehemalige Judenlager. Vom „Wilden Mann“ zur „Carola-Höhe“: Wie sah die Endhaltestelle der Pferdebahn aus? Wo stand die Brauerei? Wie kamen die Walderholungsstätte, das Kinderhospital, das Krüppelheim, der historische Wasserturm und die Kasernen auf die Carolahöhe? (heute Panoramaweg und Berufsförderungswerk)

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: : Haupteingang St.-Pauli-Friedhof, Hechtstraße 78
Rundgangsleiter: Uwe Meyer-Clasen

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Führung

Trachenberge (2) - Vom Weinbau zum Villenort und Stadtteil sozialer Einrichtungen - Vom Wilden Mann zur Carola-Höhe

Stadtteil - Geschichte(n)

Mit einem gebürtigen Trachenberger durch die Geschichte(n) Stadtteils (Ost und West). Vom Gasthaus „Hecht“ zur „Trachenschlucht“: Alttrachen-berge, Marienhof, Fabrikbesitzer-Villen und das Weinbergschlösschen lernen wir ebenso kennen wie den Hecht, den Eichenhof und das ehemalige Judenlager. Vom „Wilden Mann“ zur „Carola-Höhe“: Wie sah die Endhaltestelle der Pferdebahn aus? Wo stand die Brauerei? Wie kamen die Walderholungsstätte, das Kinderhospital, das Krüppelheim, der historische Wasserturm und die Kasernen auf die Carolahöhe? (heute Panoramaweg und Berufsförderungswerk)

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt:: End-Hst. 3 Wilder Mann
Rundgangsleiter: Uwe Meyer-Clasen

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Der Hecht – Weder Fisch noch Bahn

Stadtteil - Geschichte(n)

Das Hechtviertel gehörte zu den klassischen Dresdner Arbeiterwohngebieten und wird nach jahrzehntelangem Verfall auch als Wohnort immer interessanter. Hier steht erfrischendes Theater auf dem Spielplan von St. Pauli, lädt Kästner zum Besuch alter Pferdeställe ein, fügen sich moderne Bauten in die alten Strukturen, wurden Straßen und Plätze saniert, städtebaulich aufgewertet und begrünt und begegnen uns Grabstätten bedeutender Dresdner auf dem Weg durch den jungen Stadtteil.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt:: Bischofsplatz, Friedhofseingang
Rundgangsleiter: Matthias Stresow

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Dresden-Plauen: Altes Villenviertel neu entdeckt

Stadtteil - Geschichte(n)

Ein prächtiges Villengebiet erstreckte sich einst südlich vom Hauptbahnhof über das Schweizer Viertel bis hinauf nach Hohen-Plauen. Weite Teile dieses Areals wurden 1945 zerstört. Viele Villen am Dresdner Südhang überlebten und wurden in den letzten Jahren liebevoll und aufwendig saniert. Entdecken Sie alte Schönheiten im neuen Glanz und erfahren Sie mehr über ihre Bewohner einst und jetzt. Unser Weg führt über die Bernhardt- und Westendstraße zum Fichteturm, natürlich wird an der schönsten Jugendstilvilla in Plauen Halt gemacht.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Kaitzer Straße/Ecke Bamberger Straße
Rundgangsleiter: Dr. Günter Kieb

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Führung

Kleinzschachwitzer Begebenheiten (1) - Fürst und Operndiva

Stadtteil - Geschichte(n)

Der russischer Fürst Putjatin lockt mit seinem originellen Landhaus samt Garten- und Parkanlage tausende Besucher an und schenkt der Dorfgemeinde ein Schulhaus. Die Operndiva Therese Malten engagiert sich für die Anwohner mit Wohltaten und erlebt selbst eine als Richard Wagner sie nach Bayreuth einlädt. Der Kunstmaler Franz Hochmann schmückt seine Villa mit einer originalen Barocktür. Der Bau eines Kurhauses steht am Beginn der Entwicklung zum „Villen- und Luftkurort Kleinzschachwitz“, die den Ausbau einer modernen Infrastruktur fordert. Wir erinnern an diese Gemeindeprojekte, die Mäzene mit ihren Stiftungen und einstigen Bewohner der Villen und entdecken das Kleinzschachwitz von heute…

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: End-Hst. 2 Kleinzschachwitz
Rundgangsleiter: Gert Scykalka

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Führung

Kleinzschachwitzer Begebenheiten (2) - Der Villen- und Luftkurort

Stadtteil - Geschichte(n)

Der russischer Fürst Putjatin lockt mit seinem originellen Landhaus samt Garten- und Parkanlage tausende Besucher an und schenkt der Dorfgemeinde ein Schulhaus. Die Operndiva Therese Malten engagiert sich für die Anwohner mit Wohltaten und erlebt selbst eine als Richard Wagner sie nach Bayreuth einlädt. Der Kunstmaler Franz Hochmann schmückt seine Villa mit einer originalen Barocktür. Der Bau eines Kurhauses steht am Beginn der Entwicklung zum „Villen- und Luftkurort Kleinzschachwitz“, die den Ausbau einer modernen Infrastruktur fordert. Wir erinnern an diese Gemeindeprojekte, die Mäzene mit ihren Stiftungen und einstigen Bewohner der Villen und entdecken das Kleinzschachwitz von heute…

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Rathaus, Hosterwitzer Straße 2
Rundgangsleiter: Gert Scykalka

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Führung

Mobschatz - Älter als Dresden

Stadtteil - Geschichte(n)

Diese westliche Stadtrandsiedlung, 1999 nach Dresden eingemeindet, liegt auf der Lößhochfläche des Wilsdruffer Hochlandes und ist Teil des Landschaftsschutzgebietes „Links-elbische Täler“. Die Erstbesiedlung durch die Slawen wird ebenso anschaulich dargestellt wie die deutschen Einflüsse auf das heute noch nahezu unveränderte Bild des alten Dorfplatzes. Über viele Jahrhunderte entwickelte sich das sächsische Bauerndorf hin zu einem Dorf ohne Bauern. Heute genießen die Bewohner die ländliche Beschaulichkeit, das Grün vor der Haustür und die guten Verkehrsanbindungen. Sehr erfreulich ist der stetige Zuzug von jungen Familien.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 91 Altmobschatz
Rundgangsleiterin: Renate Gerner

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Führung

Hosterwitz – Vom Jungfernkranz zum Venushügel

Stadtteil - Geschichte(n)

Erst vor 70 Jahren nach Dresden eingemeindet, spiegelt Hosterwitz durchaus Geschichte(n) der ganzen Stadt – slawische Anfänge, arbeitsintensive Weinbergidylle, barocke Blüte verbunden mit Namen wie Brühl, Marcolini und Matielli, Romantik pur in der Musik C.M. von Webers, Genies wie Erlwein und die Blaschkas, Bombeninferno und lebendige Gegenwart. die all jene anlockt, die Kunst und Natur gleichermaßen lieben.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 64 Leonardo-da-Vinci- Straße stadtauswärts
Rundgangsleiterin: Saskia Köhler

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Führung

Die Südvorstadt - Durchs Amerikanische Viertel

Stadtteil - Geschichte(n)

Zentrumsnah zwischen Hauptbahnhof und Beutlerpark gelegen, war das Viertel ein hochwertiger und beliebter Wohnort. Nach fast völliger Zerstörung 1945 wurde das Gebiet bis 1989 nur stellenweise und ohne eine umfassende städtebauliche Planung erneuert. Heute erlebt es zumindest teilweise eine verdiente Renaissance. Wir lernen Persönlichkeiten kennen, nach denen hier Straßen, Plätze und Parks benannt wurden. Wir erfahren Wissenswertes über die die russische, amerikanische und Lukaskirche, die ehemalige TH Dresden und heutige HTW, sowie die „Schaffnerschule“ am Strehlener Platz.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 3/8 Hbf. stadtauswärts
Rundgangsleiter: Conrad Richter

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Führung

Der Weiße Hirsch - Zwischen Dr.-Lahmann-Park und Luisenhof

Stadtteil - Geschichte(n)

Der Ruf des einst weltbekannten Kurbades lebt zu Recht, eng verbunden mit noblen Villen und prominenten Bewohnern. Vom Lahmann-Park über den Konzertplatz zum Chinesischen Pavillon, zu Friedensblick und Sternwarte „von Ardenne“. Wir folgen Spuren des Verschönerungsvereins und des Romans „Der Turm“. Beeindruckend der Blick vom Luisenhof.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 11 Plattleite, Eingang Parkhotel
Rundgangsleiter: Dr. Michael Böttger

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Führung

Seidnitz – Vom Armleuchter bis zum Zielfoto

Stadtteil - Geschichte(n)

Vor fast 120 Jahren verlor Seidnitz seine Selbstständigkeit und wurde Stadtteil. Noch heute fühlt man sich auf dem erhaltenen Dorfplatz weit weg vom städtischen Trubel. In seinem Umfeld herrscht allerdings rege Geschäftigkeit. Ganz besonders zu spüren ist sie bei den Renntagen auf der Galopprennbahn oder wenn die Volleyballdamen des DSC um Titel oder Pokal kämpfen. Wussten Sie, dass Seidnitz einst bis an die Elbe reichte? Genügend Platz also für so manchen interessanten Ort rechts und links auf der kurzweiligen Strecke im Dresdner Osten.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 65 Seidnitz Center, Eingangsbereich
Rundgangsleiter: Matthias Stresow

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Führung

Die östliche Radeberger Vorstadt – Zwischen Waldschlösschen, Heideparkstraße und Gedenkstätte Bautzner Straße

Stadtteil - Geschichte(n)

Mit diesem etwas „Geheimnis umwitterten“ verbindet man in Dresden ganz unterschiedliche Vorstellungen. Marcolinis Waldschlösschen, Deutschlands erste Aktienbrauerei, Wasserwerk Albertstadt, Heidepark und Volkswohl, Villen bedeutender Unternehmer, aber auch Stasi und Putin… Auf unserem Rundgang lüften wir einige „Geheimnisse“ und gehen auf Besonderheiten dieses Ortes, ihrer Bewohner und Nutzungen in der jüngeren Stadtgeschichte ein.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 11 Waldschlösschen stadtauswärts
Rundgangsleiter: Conrad Richter

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Führung

Durch das Große Gehege zur Hafenmühle – Lebendige Industriegeschichte im Dresdner Westen

Stadtteil - Geschichte(n)

Einst intensive Landwirtschaft zu Beginn des 17.Jh. unter Kurfürst August zur Versorgung von Stadt und Festung Dresden, später stadtnahes Jagdrevier zur Belustigung des Hofes und seiner Gäste. Seit Bau des Hafenbeckens auch Ostrahalbinsel genannt, gehörte es mit dem ehemaligen Schlachthof Erlweins zum westlichen Industriegürtel der Stadt. Heute finden wir dort die Messe Dresden, ein Sportzentrum mit Schulen, Internat und Fußball-Trainingszentrum sowie die neuen Event-Locations Ostra-Dome und -Studios. Die Tour führt weiter durch die Flutrinne zum Trümmerberg mit seiner Geschichte und endet an Hafen und Hafenmühle.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 10 Messering (Halle 1)
Rundgangsleiter: Renate Gerner

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Führung

Die Königin der Instrumente – Zu Gast bei Jehmlich-Orgelbau Dresden

Kunst, Literatur, Architektur

Seit mehr als 200 Jahren bauen die Jehmlichs Orgeln. Erfahrungen werden im Sinne Rossinis weitergegeben, der anmahnte: „Hütet euch, die alten Meister zu vergessen, stärkt euch mit Erfahrungen, um Neues zu schaffen.“ So stehen Jehmlichs Orgeln in der Tradition der Silbermannschen Barockorgeln und enthalten auch Elemente der Spätromantik. Pfeifen aus Meissener Porzellan und die erste Orgel für Amerika werden ein Thema sein.

€ 10.- / Karten nur im Vorverkauf/ mindestens 15, maximal 25 Teilnehmer
Treffpunkt. Großenhainer Straße 32 Rückgebäude
Rundgangsleiter. Horst Jehmlich

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Führung

Dichter, Denker, Literaten – Eine LiteraTour

Kunst, Literatur, Architektur

Wissen Sie, wo Heinrich Mann seine Lehre begann, der junge Fontane in Apotheker-schränken kramte, Casanova und James Fenimore Cooper weilten? Wie haben eigentlich Berühmtheiten vergangener Epochen Dresden erlebt? Das und mehr erfahren Sie auf dem Weg durch die Topographie des Geistes von Dresden. Zu Wort kommen u.a. Hans Christian Andersen, Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Gerhart Hauptmann, Erich Kästner, Balthasar Permoser sowie Friedrich Wolf.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Zwinger, Brücke vor dem Kronentor
Rundgangsleiter: Matthias Stresow

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Führung

„Als ich ein kleiner Junge war“ – Das Dresden Erich Kästners

Kunst, Literatur, Architektur

Der Schriftsteller Erich Kästner gehört zu den bedeutendsten Söhnen dieser Stadt. Sein autobiografischer Roman „Als ich ein kleiner Junge war“ beschreibt detailliert und liebevoll seine Kindheitserinnerungen an Dresden und die Neustadt. Die Führung sucht die Stätten seiner Kindheit auf und reflektiert Episoden seines Buches vor Ort. Geklärt wird weiterhin, wer Emil war und welchen Eindruck der letzte Dresden-Besuch bei ihm hinterließ.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Filmtheater "Schauburg", Königsbrücker Straße 55
RundgangsleiterIn: Matthias Stresow, Una Giesecke

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Führung

Loschwitzer Friedhofsrunde – Künstler zwischen den Welten

Kunst, Literatur, Architektur

Über den Loschwitzer Friedhof mit seinem einzigartigen Charakter streifend kann man Kulturgeschichte atmen. Besonders gestaltete Grabdenkmale ziehen die Blicke auf sich. Manch künstlerische Handschrift auch überregional bedeutender Maler und Bildhauer lässt sich wiedererkennen, zumal wenn sie Plastiken für sich oder den Künstlerfreund schufen. Einblicke in das Leben u. a. von Inge Thiess-Böttner, Otto Griebel, Sascha Schneider, Josef und Johanna Hegenbarth, Hermann Glöckner, Vinzenz Wanitschke. Ihr schöpferisches Suchen bis zum Abschied lässt uns nach dem Rundgang wieder neu dem Leben zuwenden.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 63 Künstlerhaus, Eingang Friedhof
Rundgangsleiterin: Anke Grohmann

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Führung

Weihnachten bei den „Alten Meistern“

Kunst, Literatur, Architektur

Die Dresdner Gemäldegalerie birgt eine Fülle von Bildern biblischen Inhalts. Diese und andere Bilder mit Themen rund um das Weihnachtsgeschehen stehen im Mittelpunkt. Was hat die Sixtinische Madonna mit Bachs Weihnachtsoratorium zu tun? Warum haben Adam und Eva am 24. Dezember Geburtstag? Die etwas andere Dreikönigslegende rundet die Führung ab und ermuntert zu neuer Sicht auf alte Bilder.

€ 19.- inkl. Eintritt/ Karten nur im Vorverkauf/ mindestens 15, maximal 25 Teilnehmer
Treffpunkt: Infotresen Gemäldegalerie "Alte Meister"
Rundgangsleiterin: Sílvia Tröster

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Führung

Dresdens zweite Gartenstadt – Die Eigenheimsiedlung Briesnitz

Kunst, Literatur, Architektur

Als Fortführung der Gartenstadtidee, fast zeitgleich zum Aufbau von Hellerau, entstand nördlich von Briesnitz zwischen 1912 und 1936 ein bedeutendes Beispiel genossenschaftlichen Bauens. Trotz einiger nicht immer glücklicher Veränderungen ist diese Stadterweiterung eins geblieben: eine Gartenstadt in ihrer ursprünglichen städtebaulichen Konzeption. Wir erkennen vor Ort Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Gartenstadt Hellerau. Kindheitserinnerungen älterer Bewohner öffnen uns den Blick auf die lebendige Geschichte dieser Siedlung.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 91 Hammeraue, Bäckerei Andrä
Rundgangsleiterin: Renate Gerner

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Führung

In Ali Babas Schatzhöhle – Kurioses im Neuen Grünen Gewölbe

Kunst, Literatur, Architektur

Stolze Segelschiffe, Schlösser, Drachen und anderes Getier - all das sind hier fantastische Gefäße! Wie trinkt man eigentlich daraus? Kommen Säufer in den Himmel? Wie teuer ist ein „bucklig Männlein“? Welche Geschenke liebt ein Großmogul? Auf diese und andere Fragen bekommen Sie schmunzelnd Antwort bei einem vorweihnachtlichen Besuch im Dresdner Residenzschloss.

€ 19.- inkl. Eintritt/ Karten nur im Vorverkauf/ mindestens 15, maximal 25 Teilnehmer
Treffpunkt: Kleiner Schlosshof, Georgsbrunnen
Rundgangsleiterin: Silvia Tröster

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Führung

Striesen - Industriegeschichte zwischen Autobusdepot und Zigarettenfabrik

Zeitgeschichte

Striesen entwickelte sich Ende des 19. Jh. zu einem beliebten Wohnort vor den Toren der Stadt und es siedelten sich hier auch unterschiedlichste Industrieunternehmen an. Von der Bergmannstraße, dem Geburtsort der weltweit ersten Spiegelreflexkamera, vorbei an ehemaligen Großbetrieben der Fotoapparate- und Zigarettenproduktion über die Bärensteiner Straße mit ihren einstigen Betrieben für Druckereierzeugnisse, Herrenkonfektion und Metallverarbeitung. Auf der Hepkestraße befand sich vormals einer der deutschlandweit größten Industriestandorte für fotografische Papiere und Zubehör. Ein Rundgang zur Erinnerung an großartige Dresdner Industriegeschichte(n).

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 4/10/63 Bergmannstraße stadtauswärts
Rundgangsleiter: Conrad Richter

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Führung

Trümmerfrauen, Mahndepots und Friedensdenkmale

Zeitgeschichte

Seit vielen Jahren gibt es in unserer Stadt zahlreiche Mahndepots und Friedensdenkmale, die im täglichen Leben unentdeckt oder unbeachtet bleiben. Spüren wir einige davon zwischen Kathedrale, Schloss und Rathaus auf.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Schloßplatz, Haupteingang Kathedrale
Rundgangsleiter: Dr. Michael Böttger

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Führung

Johannstädter Krankenhausgeschichte(n) - Vom Stadtkrankenhaus zum Universitätsklinikum der Spitzenmedizin

Zeitgeschichte

Unsere Tour führt vom ehemaligen Beamteneingang in den Frauengarten und den seinerzeit modernsten Krankenhauskomplex Deutschlands. Wir besuchen Wirkungsstätten berühmter Persönlichkeiten aus Medizin und Zeitgeschichte und bekommen einen anschaulichen Eindruck der medizinisch-sozialen Gegebenheiten von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. Eindrucksvoll beobachten wir, wie hier weitere Krankenhaus-Großkomplexe und Forschungseinrichtungen entstehen. Mit einem der modernsten OP-Zentren Europas, einem neuen Tumor-Campus und weiteren Forschungseinrichtungen ist das Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“, nach der Charité in Berlin, die leistungsfähigste Klinik in Deutschland.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Eingang Fetscherstraße 72-74 (Höhe Tatzberg)
Rundgangsleiter: Dr. Bernd Findeis

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Führung

Auf Frauenspuren durch die Neustadt

Zeitgeschichte

Die Autorin des Buchs „Von Maria bis Mary – Frauengeschichten aus der Äußeren Neustadt“ erzählt an historischen und aktuellen Schauplätzen und Hinterhöfen über das Wirken von Frauen damals und heute. Es geht um Ammen und Findelkinder, Diakonissen und Geburtshilfe; von der Künstlerin über die Landtagsabgeordnete bis zur Mörderin reicht das Spektrum der Geschichten. Bitte folgen Sie unauffällig.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 11 Diakonissenkrankenhaus stadtauswärts
Rundgangsleiterin: Una Giesecke

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Führung

Zwischen Kunst und Kommerz – Die Bankiersfamilie Arnhold

Zeitgeschichte

2019 jährt sich zum 160. Mal der Geburtstag Georg Arnholds, eines herausragenden Repräsentanten der für die Dresdner Geschichte bedeutenden jüdisch-deutschen Bankiersfamilie. Dies gibt Anlass, sich auf die Spuren dieser Familie zu begeben, die in bemerkenswerter Weise als Förderin wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Belange in Dresden wirkte und dies bis heute tut. Die Tour führt vom Stadtzentrum zum Georg-Arnhold-Bad, in die Tiergartenstraße zum einstigen Wohnort der Familie und endet auf dem Jüdischen Friedhof.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: THALIA-Buchhandlung, Dr.-Külz-Ring 12
Rundgangsleiter: Daniela Wittig

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Führung

„Beschränkt geschlossen!“ – 158 Jahre St.-Pauli-Friedhof

Zeitgeschichte

1862 wurde der „Äußere Neustädter Friedhof“ eingeweiht. Wir lernen die historische Entwicklung des heute denkmalgeschützten St.-Pauli-Friedhofs kennen. Wir besuchen Grabstätten bedeutender Persönlichkeiten Dresdens, der Diakonissen und die Gedenkstätten für die Opfer von 1866, 1870/71 und von 1939-1945. Wir widmen uns den Problemen des Denkmalschutzes, beschäftigen uns mit Gründen der „beschränkten Schließung“ seit 2016 und ersten Zukunftsvorstellungen.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Haupteingang St.-Pauli-Friedhof, Hechtstraße 78
Rundgangsleiter: Uwe Meyer-Clasen

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Führung

Trabi, Honni, Aluchips – War das die DDR?

Zeitgeschichte

DDR-Geschichte(n) nachgespürt wird zwischen Kulturpalast (1969) und den einst begehrten Neubauwohnungen am Albertplatz (1989). Was kostete ein Bier im HO- Restaurant „Oberlausitzer Töppl“ (1979) und wie lang war die Käuferschlange im Dezember 1989, als der Bertelsmann-Buchclub auf der Hauptstraße öffnete? Wir sprechen mit Ihnen anlässlich dreißig Jahren deutscher Einheit über früher und heute Geleistetes.


€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Kulturpalast, Eingang Restaurant „Palastecke“
Rundgangsleiter: Dr. Michael Böttger

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Führung

Das Kraftwerk Mitte Dresden - Vom Licht aus Gas zum roten Theaterfeuer

Zeitgeschichte

Das Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, hat sich verwandelt. Dresden freut sich über einen einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort mitten in der Stadt. Exzellente Lage, beeindruckende Architektur, innovative Ideen. Neben Staatsoperette und Theater Junge Generation wird viel mehr geboten; von der Eventlocation Kraftwerk Mitte über die Musikhochschule bis zum Energiemuseum. Den neuen Kulturstandort komplettieren Gastronomie und Kino, Inspiration und moderne Arbeitswelten. Der ehrwürdige Charme der alten Industriegemäuer wird Sie in den Bann ziehen! Erfahren Sie bei einem Bummel durch die Gassen und über gesellige Plätze von den Wandlungen der Gas-, Fernwärme- und Stromproduktion in Dresden und erleben Sie dabei die vielfältigen neuen und geplanten Nutzungen im Areal.

Termine: Auf Nachfrage für Gruppen

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Führung

Ein besonderer Garten am Königsufer – Der Rosengarten

Grün erleben

Das Neustädter Königsufer zwischen Marienbrücke und Prießnitzmündung entstand ab 1910 als grünes Pendant zur kompakt bebauten Altstädter Elbseite. Seit 1935 bildet der Rosengarten am östlichen Ende dieser durch drei Elbbrücken gegliederten Parkanlage einen krönenden Abschluss. Als Ergebnis der Planungen von Stadtgartendirektor Heinrich Balke entstand so ein intimer Ort der Erholung und Entspannung. Dank der gartenrestauratorischen Arbeiten in jüngster Zeit können wir diesen Garten wieder als gegenständliches Zeitzeugnis und typische Anlage der 1930er Jahre erleben.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Königsufer, Bogenschütze
Rundgangsleiter: Jens Zappe

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Führung

Der Tannenbaum und seine Brüder: Weihnachtliche Winterwald-Geschichten

Grün erleben

Schon seit alten Zeiten begleiten Bäume den Menschen, haben Tanne, Eiche & Co Eingang in unsere Sprache, Musik und Bräuche gefunden. Auf jahrhundertealten Wegen der Dresdner Heide machen wir uns auf eine Entdeckungsreise für große und kleine Menschen und erkunden gemeinsam Geschichte(n) rund um unsere Bäume und Wälder. Am Ende der Tour warten ein prasselndes Feuer und ein wärmendes Getränk. Wer möchte, kann nach altem Brauch seinen Christbaum auswählen und selber schlagen.

€ 15.- inklusive Getränk (zzgl. Kosten für den Baum)/ Dauer 2,5 h/ um Anmeldung wird gebeten
Treffpunkt: Hst. 11 Weißer Adler stadteinwärts
Rundgangsleiterin: Silke Hausdorf

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Führung

Geheimnisse im Großen Garten

Grün erleben

Gartendirektor Bouché hat ab Ende des 19. Jh. dem Großen Garten in vielen Bereichen sein heutiges Aussehen verliehen. Unter Beibehaltung barocker Grundstrukturen verwandelte sich Dresdens „Grüne Lunge“ zu einer öffentlichen Parkanlage im „gemischten Stil“, die mit Wasser- und Wiesenflächen, Wirtschaften und gepflegten Alleen seitdem zum Verweilen einlädt. Mit Anekdoten und Plänen durch die Gartengeschichte vom einstigen Fasanengehege und Festort der sächsischen Kurfürsten hin zum heutigen Volkspark.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 9/13/75 Querallee stadteinwärts
Rundgangsleiter: Karl-Henry Jurk

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Führung

Kaitzbach-Geschichten (1) - Von Wasser, Kunst und Bergbau (Quelle bis Altkaitz)

Grün erleben

Warum war der Kaitzbach für unsere Vorfahren einst kostbarer als Gold? Wieso ist er heute im Stadtzentrum fast unsichtbar? Warum hält die griechische Göttin der Erinnerung ihre Hand schützend und „kunstvoll“ über diesen Bach? Die auch für Kinder geeignete Tour erkundet einen uralten und überraschend facettenreichen Begleiter Dresdens mit allen Sinnen. Auf drei Themen-Führungen begeben wir uns zu verschiedenen Jahreszeiten auf eine vielseitige Entdeckungsreise und kommen den ober- und unterirdischen Geschichten und Geheimnissen des Kaitzbachs von der Quelle bis zur Mündung auf die Spur.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Hst. 66 Kleinnaundorf Meßweg
Rundgangsleiterin: Silke Hausdorf, Stephanie Mau
Hinweis: Dauer je ca. 2,5 h/ wandertaugliches Schuhwerk empfohlen

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Kaitzbach-Geschichten (2) - Von Wasser- und Pflanzengeheimnissen (Altkaitz bis Altstrehlen)

Grün erleben

Warum war der Kaitzbach für unsere Vorfahren einst kostbarer als Gold? Wieso ist er heute im Stadtzentrum fast unsichtbar? Warum hält die griechische Göttin der Erinnerung ihre Hand schützend und „kunstvoll“ über diesen Bach? Die auch für Kinder geeignete Tour erkundet einen uralten und überraschend facettenreichen Begleiter Dresdens mit allen Sinnen. Auf drei Themen-Führungen begeben wir uns zu verschiedenen Jahreszeiten auf eine vielseitige Entdeckungsreise und kommen den ober- und unterirdischen Geschichten und Geheimnissen des Kaitzbachs von der Quelle bis zur Mündung auf die Spur.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Possendorfer Straße/Ecke Mittelsteg
Rundgangsleiterin: Silke Hausdorf, Stephanie Mau
Hinweis: Dauer je ca. 2,5 h/ wandertaugliches Schuhwerk empfohlen

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Führung

Kaitzbach-Geschichten (3) - Von der Kunst, sich zu erinnern: ober- und unterirdische Wasserwege im Dresdner Stadtzentrum (Altstrehlen bis zur Mündung)

Grün erleben

Warum war der Kaitzbach für unsere Vorfahren einst kostbarer als Gold? Wieso ist er heute im Stadtzentrum fast unsichtbar? Warum hält die griechische Göttin der Erinnerung ihre Hand schützend und „kunstvoll“ über diesen Bach? Die auch für Kinder geeignete Tour erkundet einen uralten und überraschend facettenreichen Begleiter Dresdens mit allen Sinnen. Auf drei Themen-Führungen begeben wir uns zu verschiedenen Jahreszeiten auf eine vielseitige Entdeckungsreise und kommen den ober- und unterirdischen Geschichten und Geheimnissen des Kaitzbachs von der Quelle bis zur Mündung auf die Spur.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Kreischaer Straße/Ecke Kaitzbachweg
Rundgangsleiterin: Silke Hausdorf, Stephanie Mau
Hinweis: Dauer je ca. 2,5 h/ wandertaugliches Schuhwerk empfohlen

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Führung

Durch die Parks der Loschwitzer Elbschlösser (1) - „Wenn schon Exil, dann mit Stil“ – Durch den Park von Schloss Albrechtsberg

Grün erleben

Ruhe und Besinnlichkeit findet man im Areal der drei Loschwitzer Elbschlösser. Bunte Schmuckbeete, weitläufige Wiesen, lebendige Wasserspiele und anmutige Weinberge umrahmen die Baukunst der Schüler Schinkels und Sempers. Zum Genusse der Aussicht und des Lustwandelns kommt man traditionell hierher. Spazieren auf zwei unterschiedlichen Touren zwischen Saloppe und Mordgrund: zu Prinz Albrecht, Müllers Weinberg und Pionierpalast sowie Odol-König, Bürgerschloss und Stürmischen Wogen.

€ 10.-/ermäßigt 8.-
Treffpunkt: Torhäuser Schloss Albrechtsberg, Bautzner Straße 130
Rundgangsleiter: Peter Weidenhagen