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Schauspielhaus Bochum

In Bochum steht ein Schauspielhaus. Groß und stolz. Das schönste Theater der Welt, sagt man in Bochum. Die Adresse ist fürstlich: Königsallee. Der Eindruck von außen: ein Schiff, abfahrbereit der Stadt entgegenblickend.

Seit jeher bedeutet die Bühne die Welt, und deshalb soll die Welt auch hinein in dieses Theater. Sie darf es sprengen, ausdehnen, bis sich die weißen Säulen am Portal biegen, so wie in unserem neuen Signet: die Welt im schönsten Theater der Welt, zu Hause.
Und umgekehrt auch: ein Theater, das sich den Fragen der Welt stellt.

Aufbruch und neue Vielfalt verspricht die Spielzeit 2018/2019. Ein Aufbruch von sattsam bekannten Sichtweisen und Konventionen. Und ein Aufbruch in eine neue Zeit für das Schauspielhaus Bochum, in der kulturelle, politische und soziale Vielfalt
sein Gesicht prägen – so, wie sie es mit der Welt ja auch tun und mit unserer Heimat, dem Ruhrgebiet.

Kontakt

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
D-44789 Bochum

Telefon: +49 (0)234 / 3333-5555
Fax: +49 (0)234 / 3333-5512

 

THEATERKASSE:
Königsallee 15
44789 Bochum
Tel. 0234 / 33 33 55 55
Email TICKETS@SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE
Theater

Iphigenie

nach Iphigenie in Aulis von Euripides und Ein Sportstück von Elfriede Jelinek

Premiere: 16. März 2019

Der Trojanische Krieg in seinen Anfängen. Die griechische Flotte wartet in Aulis vergeblich auf günstige Witterung. Die Truppen werden ungeduldig. Agamemnon muss vor seiner Armee Haltung zeigen – sogar die Opferung seiner eigenen Tochter wird ernsthaft erwogen... Inmitten von Krieg und politischen Verwicklungen befindet sich eine junge Frau, die für die Lösung des Konflikts mit ihrem Leben einstehen soll: Iphigenie. Mit einer Neuinterpretation von Euripides‘ Iphigenie in Aulis inszeniert der mehrfach preisgekrönte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek erstmals am Schauspielhaus Bochum. Ihn interessiert dabei auch die Frage, auf welcher Grundlage Männer über das Leben von Frauen entscheiden beziehungsweise wie weiblich das Gesicht des Krieges auch sein kann?

Text: Euripides
Regie: Dušan David Pařízek
Bühne: Dušan David Pařízek
Theater

Campiello

Peter Turrini frei nach Carlo Goldoni

Premiere: 28. März 2019

„Wo wohnt der Reiche? Im schönen Palast. Wo sitzt der Arme? Am trockenen Ast. Aber die Liebe macht alle gleich. Sie wohnt unterm Rock. Bei arm und reich.“ Das Leben von Zorzetto, Pasqua oder Gasparina und den anderen Bewohnern des italienischen Campiello ist intensiv und geprägt von, manchmal ungewollter, Vertrautheit. Hier auf dem kleinen Platz teilen die Menschen ihre Freuden und auch ihr Leid, Liebe und Eifersucht bestimmen den Alltag. Als plötzlich ein Fremder auftaucht und mit mehreren Frauen gleichzeitig anbändelt, gerät das vertraute Gefüge außer Kontrolle.

19 Spieler*innen – Patient*innen und Mitarbeiter*innen der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum – feiern das Leben: Sie streiten, lieben, hoffen und spielen mit Körper und Seele. Nach den Vorstellungen in der Zeche Eins zeigen wir Campiello im April auch in den Räumen der Klinik.

Leitung: Susanne Scheffler
Ärztliche Leitung: Vera Makulla
Tanz

Séance de travail

Premiere: 03. April 2019

Der US-amerikanische Choreograf und Tänzer Trajal Harrell kombiniert Tanzstile aus unterschiedlichen Zeiten und aus unterschiedlichen Kulturen zu einer einzigartigen Bewegungssprache voller Referenzen und Humor. Es vereinen sich Elemente von Pop, Fashionshows, theatralische Posen und skulpturale Momente zu hintergründigen Reflexionen über Körper, Kultur und Sexualität. Für Bochum entwickelt Harrell eine neue Arbeit speziell für das legendäre Foyer des Schauspielhauses: eine Séance de travail.

Was hat das Bochumer Foyer, was die Bühne nicht hat?
Trajal Harrell: Ich mag, dass dieser Ort so spektakulär unspektakulär ist. Dieses Foyer hat eine große Eleganz, und ich dachte sofort daran, daraus einen Laufsteg zu machen. Meine Arbeit beginnt immer auf dem Laufsteg.

Was ist so faszinierend an der Modewelt?
Trajal Harrell: An einem bestimmten Punkt meiner Karriere habe ich begonnen, die Beziehung zwischen den Bewegungen auf dem Laufsteg und dem zeitgenössischen Tanz zu untersuchen. Denn: Das Spektakel der Mode begann am gleichen Ort wie das Corps de ballet: am Hof ​​von Louis XIV. Ich habe ein Forschungsprojekt über „Voguing“ gemacht, verstanden als Tanztradition, die sich die Sprache der Mode angeeignet hat. Außerdem habe ich mich mit japanischem Butoh-Tanz auseinandergesetzt, der sich im Gegensatz zum Voguing für Dinge interessiert, die nicht glamourös oder hübsch sind: Kranke, Behinderte, Arme, Schwache.

Was bedeutet Séance de travail?
Trajal Harrell: Der Modedesigner Helmut Lang verwendete diesen Titel für seine Modeschauen. Ich mag es, dass dabei die Vorstellung von einem Arbeitsprozess anklingt und nicht nur die Show selbst im Vordergrund steht. Ich mag auch das Spielerische des Wortes Séance, da Butoh davon ausgeht, dass die Toten durch die Körper der Lebenden tanzen. Séance de travail scheint unabsichtlich einige der wichtigen Fäden meiner ästhetischen Interessen zu verbinden.

Choreografie, Regie, musikalisches Konzept: Trajal Harrell
Liederabend

O, Augenblick

Ein Liederabend über 100 Jahre Theater in Bochum

Bochum in nicht allzu ferner Zukunft: Eine Touristengruppe sucht nach dem legendären Theater der Stadt. Aber wo das Schauspielhaus stehen müsste, findet sich kaum etwas, was daran erinnert. Wo sind sie hin, die vergangenen 100 Jahre Theater in Bochum? Aus ausgegrabenen Archivfundstücken, überlieferten Gerüchten, lückenhaften Legenden, vergessenen Ritualen und vielen alten und neuen Songs entsteht ein Liederabend, der die Unmöglichkeit feiert, das Vergangene zurückzuholen. Eine Liebeserklärung an eine Kunst, die sich nicht festhalten lässt.

Wie erzählt man 100 Jahre Theatergeschichte?
Tobias Staab: Das geht eigentlich nicht. Vor allem nicht für jemanden wie mich, der nicht aus Bochum kommt und diese Geschichte nicht erlebt hat, genauso wenig wie die Schauspieler*innen, die neu in der Stadt sind. Aber genau dieses Außen lässt sich produktiv machen, indem wir es nicht verstecken. Unsere Ignoranz ist unsere Stärke, weil wir so nicht Gefahr laufen, nostalgisch oder sentimental zu werden.

Welche Musik werden wir hören?
Tobias Staab: In den 100 Jahren hat Bochum eine Vielzahl unterschiedlicher Musikstile durchlebt, von klassischer Tradition über Volkslieder bis zu zeitgenössischem Pop. Im 21. Jahrhundert ist die Unterscheidung von ernsthafter Musik und Unterhaltungsmusik obsolet geworden. Alles kann parallel in einer Spotify-Playlist stattfinden. Der Liederabend soll eine solche Vielgestaltigkeit spiegeln.

Mit wem arbeitest du für die Musik zusammen?Tobias Staab: Der Musikalische Leiter ist Torsten Kindermann, der nicht nur ein unglaublich talentierter Multi-Instrumentalist ist, sondern der auch um die Anforderungen der Kunstform Theater weiß. Er kennt Bochum und sein Schauspielhaus sehr gut. Außerdem hat er einen sehr guten Humor.

Text, Regie: Tobias Staab
Musikalische Leitung: Torsten Kindermann

Deutsch mit englischen Übertiteln
Theater

Die Philosophie im Boudoir

Marquis de Sade

„Mütter, macht euren Töchtern die Lektüre zur Pflicht“, empfahl der Marquis de Sade sein eigenes Buch. Ein Buch, das die Zeitgenossen allerdings als obszön und unmoralisch auf den Index setzten. Sade wusste zu schockieren. Nun ist die Zeit reif für Die Philosophie im Boudoir auf der Theaterbühne! Das Buch von 1795 ist ein Werk, das man sicher nicht als realistisch lesen sollte. Eine kleine Gruppe adeliger Libertins, Männer und Frauen aus den besten Gesellschaftskreisen, führen ein junges Mädchen in die Sexualität ein. Der freie Wille geht bei ihnen über alles. Herbert Fritsch, gefeierter Regisseur und Schöpfer von Kult-Abenden wie Murmel Murmel oder Pfusch, nimmt sich bei seiner ersten Bochumer Inszenierung dieser radikalen Geschichte an. Ein lustvolles Spiel mit der Fantasie. Wer traut sich?

Regie: Herbert Fritsch
Theater

Unterwerfung

nach Michel Houellebecq

François verfolgt die Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Die alten Parteien haben sich mit dem Spitzenkandidaten der muslimischen Partei verbündet, um den rechten Front National zu verhindern. Der charismatische Muslimbruder, Mohammed Ben Abbes, vereinigt immer mehr Stimmen auf sich, dabei kommt es in Paris zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen. François flüchtet aus der Stadt. Als er zurückkehrt, ist sein Land ein anderes: ein muslimisches. Ben Abbes ist Staatspräsident, ändert die laizistische Verfassung, führt die Theokratie ein, die Scharia, das Patriarchat und die Polygamie. Wird auch François konvertieren? – Michel Houellebecqs provokante Zukunftsvision zeigen wir auch in Kombination mit einer Adaption seines früheren Romans Plattform.

Warum die Kombination mit Plattform?
Johan Simons: „Sie werden mich bald vergessen.“ Diese Worte der Hauptfigur Michel stehen am Ende von Plattform. Sie fassen eine Weltanschauung zusammen: Die westliche Zivilisation humpelt auf nur noch einem Bein, eine Ära ist vorbei und mit ihr alle Chancen, glücklich zu werden. Die Frage ist: Was jetzt? Houellebecqs jüngster Roman Unterwerfung bietet eine Antwort.

Nämlich welche?
Johan Simons: In dieser Fiktion der Zukunft ist die chaotische, neoliberale Welt von Plattform einer neuen Ordnung gewichen. Frankreich wird von einer demokratisch gewählten Muslimbruderschaft regiert. Die neue Regierung wird für ein stabiles soziales Klima sorgen. Der Preis war: die Einschränkung einer Reihe von Freiheiten, die Unterwerfung der Frauen und die Ablehnung der Werte der Aufklärung.

Was intersssiert dich daran?
Johan Simons: Die Hauptfigur in Unterwerfung, François, überlegt, sich dem auferlegten muslimischen Glauben zu unterwerfen. Er sagt: „Es wäre die Chance auf ein zweites Leben, das wenig mit dem ersten zu tun hat.“ Er leidet unter einer defätistischen Sicht auf die westliche Gesellschaft und sein eigenes Leben und hofft auf eine neue Chance, glücklich zu sein. Auch in der Liebe. Diese Sehnsucht wirkt verführerisch.

Regie: Johan Simons
Theater

Plattform

nach Michel Houellebecq

Michel ist ein Vierzigjähriger mit gutem Einkommen, lausigem Aussehen und nicht allzu viel Hoffnung auf ein spektakuläres Leben. Als er im Urlaub Valérie trifft, scheint er nicht nur die ultimative Sexualpartnerin gefunden zu haben, sondern auch die Liebe seines Lebens. Mit ihr und ihrem Chef gründet er eine Reiseagentur für Sexclub-Urlaub. Doch der geschäftliche Erfolg und das romantische Glück werden abrupt durch einen islamistischen Terroranschlag beendet. Ein schonungsloses, durchaus witziges und hoch politisches Gesellschaftsporträt. – Die Inszenierung ist auch in Kombination mit einer zweiten Adaption eines Romans von Michel Houellebecq zu sehen, der als Fortsetzung gelesen werden kann: Unterwerfung.

Wir zeigen Plattform und Unterwerfung sowohl als Doppelvorstellung an einem Abend – so auch bei der Premiere – als auch als Einzelvorstellungen an getrennten Abenden. Die Doppelvorstellungen zeigen wir inklusive einer einstündigen Pause mit einem erweiterten gastronomischen Angebot im Foyer des Schauspielhauses.

Regie: Johan Simons
Schauspiel

Die Jüdin von Toledo

nach Lion Feuchtwanger

Die Jüdin von Toledo erzählt die legendenhafte und fatale Liebesgeschichte des christlichen Königs Alfonso von Kastilien mit der schönen Jüdin Raquel. Im 12. Jahrhundert bereiten die christlichen Fürsten Europas einen neuen Kreuzzug gegen den Islam vor, der auch die muslimischen Städte Spaniens erobern soll. Während die Juden in Spanien ihren diplomatischen und wirtschaftlichen Einfluss einsetzen, um den Frieden zu sichern, werden sie überall in Europa bereits brutal verfolgt. In Feuchtwangers Roman prallen nicht nur die Interessen, Probleme und Weltanschauungen der drei monotheistischen Religionen aufeinander, sondern auch das vernichtende Wesen des (heiligen) Krieges, die Chance auf einen Dialog über Religionen hinweg und die Ehrfurcht vor dem Heldentum. In dieser hochspannenden Intrige von Liebe, Lust, Verrat und Ehrgeiz schwingen ständig auch die Fragen unserer Zeit mit.

Bearbeitung: Koen Tachelet
Regie: Johan Simons,
Bühne: Johannes Schütz
Kostüme: Greta Goiris
Theater

Murmel Murmel

nach Dieter Roth

1974 bringt Dieter Roth im Eigenverlag Murmel heraus, ein 18 x 11,5 cm messendes Buch mit 176 Seiten auf gebräuntem Papier. Es enthält ein Wort: „Murmel“, in x Varianten. 2012 bringt Herbert Fritsch an der Berliner Volksbühne Murmel Murmel heraus, eine neunzig Minuten währende Vorstellung mit 11 Schauspieler*innen in bunten Kostümen. Sie sprechen ein Wort: „Murmel“, in x Varianten. – Jetzt, 2018, nach einem Triumphzug um die halbe Welt, findet die geniale Inszenierung mit ihrem Turboslapstick eine neue Heimat in Bochum. Das Original! Im Schauspielhaus! Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel

Regie: Herbert Fritsch
Theater

Gift. Eine Ehegeschichte

von Lot Vekemans

Eine Familie kommt zusammen, um zu feiern. Weihnachten, glaubt sie. Oder doch den 80. Geburtstag von ...? Hey, wo kommen diese riesigen Ostereier her, und wie soll man die denn verstecken? So viele Süßigkeiten und Geschenke, ist das das Zuckerfest? Jedenfalls wird gegessen – der Truthahn, der Kartoffelsalat, die Baklava, wie jedes Jahr. Wie bei allen? Sieben Schauspieler*innen wollen wissen, was eine Familie zusammenhält. Sie testen Rituale, machen euch glauben und feiern in echt. Nur quatschen immer diese Kinder dazwischen und sagen, wie es richtig sein soll. Was für ein Theater!

Text: Hannah Biedermann und Ensemble
Regie: Hannah Biedermann
Theater

Penthesilea

Heinrich von Kleist

Die Szene ist ein Schlachtfeld. Und die zwei Hauptfiguren sind zugleich Krieger und Liebende: Penthesilea und Achilles. Nur als Kriegsbeute kann die stolze Amazone den griechischen Heerführer als Mann gewinnen. Doch ihr Rausch endet tödlich. Für beide: „Küsse, Bisse, das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt, kann schon das Eine für das Andre greifen.“ Die Neuinszenierung von Johan Simons in einer Textfassung von Vasco Boenisch fokussiert den Kern des berühmten Dramas von Heinrich von Kleist auf nur diese zwei Akteure: Penthesilea und Achilles. Duell und Duett.

Die Inszenierung mit Sandra Hüller und Jens Harzer, die als Koproduktion bei den Salzburger Festspielen im Juli 2018 Premiere hatte, wurde von Publikum und Kritiker*innen begeistert aufgenommen. Einen „großen Wurf“ nennt sie die FAZ; „modern wie zeitlos“, urteilt der Deutschlandfunk; eine „flirrende Komposition“ sah die Süddeutsche Zeitung, „radikales Körpertheater“ der österreichische Standard, und Die Welt schrieb: „So schlicht wie grandios“.

Text: Heinrich von Kleist
Regie: Johan Simons
Textfassung: Vasco Boenisch
Bühne: Johannes Schütz
Kostüme: Nina von Mechow
Lichtdesign: Bernd Felder
Sounddesign: Annemarie Schagerl
Dramaturgie: Vasco Boenisch
Theater

Bilder deiner großen Liebe

Ob Isa, die Hauptfigur in Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe, die Wahrheit erzählt, ob ihre Geschichten über ihre Reise durch ein manchmal verzaubertes, manchmal aber auch einfach ödes Land, über die Menschen, die sie dabei trifft, frei erfunden sind, bleibt ein Rätsel. Gemeint ist das ganz große Lebensrätsel, die Frage, woraus es besteht, das Leben. Frei von Angst ist Isa unterwegs, denn niemand anders als sie selbst könnte sie beschützen. Vielleicht ist sie eine Außenseiterin, vielleicht (metaphysisch) obdachlos, aber was ist schon Gewissheit, Sicherheit, was Normalität. Und warum wäre die erstrebenswert, wenn man ja doch nichts festhalten kann und man eh alles hat, was man zum Leben braucht: seinen eigenen Kopf. – Tom Schneider hat dieses literarisches Roadmovie als Konzert, Schauspiel und Erzählung inszeniert. Mit Sandra Hüller als Isa.

Regie: Tom Schneider
Aufführungen / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Aufführungen / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Varieté Varieté et cetera Bochum Bochum, Herner Str. 299
Aufführungen / Theater Consol Theater Gelsenkirchen Gelsenkirchen, Bismarckstr. 240
Aufführungen / Theater Show-Bizz-Enterprise Ltd. Bochum, Hohensteinstr. 37
Sa, 23.3.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Show-Bizz-Enterprise Ltd. Bochum, Hohensteinstr. 37
So, 24.3.2019, 17:30 Uhr
Aufführungen / Show Varieté et cetera Bochum, Herner Str. 299
Aufführungen / Aufführung Folkwang Hochschule Die Kunsthochschule im Ruhrgebiet Essen, Klemensborn 39
Aufführungen / Theater TheaterTotal Bochum, Hunscheidtstr. 154
Aufführungen / Konzert Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr Regler Produktion e.V. Mülheim an der Ruhr, Dimbeck 2a
Aufführungen / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstraße 55

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