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Schauspielhaus Bochum

In Bochum steht ein Schauspielhaus. Groß und stolz. Das schönste Theater der Welt, sagt man in Bochum. Die Adresse ist fürstlich: Königsallee. Der Eindruck von außen: ein Schiff, abfahrbereit der Stadt entgegenblickend.

Seit jeher bedeutet die Bühne die Welt, und deshalb soll die Welt auch hinein in dieses Theater. Sie darf es sprengen, ausdehnen, bis sich die weißen Säulen am Portal biegen, so wie in unserem neuen Signet: die Welt im schönsten Theater der Welt, zu Hause.
Und umgekehrt auch: ein Theater, das sich den Fragen der Welt stellt.

Aufbruch und neue Vielfalt verspricht die Spielzeit 2018/2019. Ein Aufbruch von sattsam bekannten Sichtweisen und Konventionen. Und ein Aufbruch in eine neue Zeit für das Schauspielhaus Bochum, in der kulturelle, politische und soziale Vielfalt
sein Gesicht prägen – so, wie sie es mit der Welt ja auch tun und mit unserer Heimat, dem Ruhrgebiet.

Kontakt

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
D-44789 Bochum

Telefon: +49 (0)234 / 3333-5555
Fax: +49 (0)234 / 3333-5512

 

THEATERKASSE:
Königsallee 15
44789 Bochum
Tel. 0234 / 33 33 55 55
Email TICKETS@SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE
Theater

Plattform / Unterwerfung

nach Michel Houellebecq

Premiere: 19. Januar 2019

Plattform
Er hatte nicht mehr damit gerechnet: Im Thailandurlaub trifft der Beamte Michel, desillusioniert und ohne Hoffnung auf ein spektakuläres Leben, auf Valérie. In ihr findet er nicht nur eine freizügige Sexpartnerin, sondern auch die Liebe seines Lebens. Gemeinsam mit ihrem Chef entwickeln sie das ultimative Reisemodell des Kapitalismus: ein Clubangebot für Sextourwisten – all inclusive. Doch der geschäftliche Erfolg und das romantische Glück werden abrupt durch einen islamistischen Terroranschlag beendet. Ein schonungsloses, durchaus witziges und hoch politisches Gesellschaftsporträt.

Unterwerfung
François verfolgt die Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Die alten Parteien haben sich mit dem Spitzenkandidaten der muslimischen Partei verbündet, um den rechten Front National zu verhindern. Der charismatische Muslimbruder, Mohammed Ben Abbes, vereint immer mehr Stimmen auf sich, dabei kommt es in Paris zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen. François flüchtet aus der Stadt. Als er zurückkehrt, ist sein Land ein anderes: ein muslimisches. Ben Abbes ist Staatspräsident, er führt die Theokratie ein, die Scharia, das Patriarchat und die Polygamie. Wird auch François konvertieren?

Regie: Johan Simons
Liederabend

O, Augenblick

Ein Liederabend über 100 Jahre Theater in Bochum

Premiere: 22. Februar 2019

Bochum in nicht allzu ferner Zukunft: Eine Touristengruppe sucht nach dem legendären Theater der Stadt. Aber wo das Schauspielhaus stehen müsste, findet sich kaum etwas, was daran erinnert. Wo sind sie hin, die vergangenen 100 Jahre Theater in Bochum? Aus ausgegrabenen Archivfundstücken, überlieferten Gerüchten, lückenhaften Legenden, vergessenen Ritualen und vielen alten und neuen Songs entsteht ein Liederabend, der die Unmöglichkeit feiert, das Vergangene zurückzuholen. Eine Liebeserklärung an eine Kunst, die sich nicht festhalten lässt.

Wie erzählt man 100 Jahre Theatergeschichte?
Tobias Staab: Das geht eigentlich nicht. Vor allem nicht für jemanden wie mich, der nicht aus Bochum kommt und diese Geschichte nicht erlebt hat, genauso wenig wie die Schauspieler*innen, die neu in der Stadt sind. Aber genau dieses Außen lässt sich produktiv machen, indem wir es nicht verstecken. Unsere Ignoranz ist unsere Stärke, weil wir so nicht Gefahr laufen, nostalgisch oder sentimental zu werden.

Welche Musik werden wir hören?
Tobias Staab: In den 100 Jahren hat Bochum eine Vielzahl unterschiedlicher Musikstile durchlebt, von klassischer Tradition über Volkslieder bis zu zeitgenössischem Pop. Im 21. Jahrhundert ist die Unterscheidung von ernsthafter Musik und Unterhaltungsmusik obsolet geworden. Alles kann parallel in einer Spotify-Playlist stattfinden. Der Liederabend soll eine solche Vielgestaltigkeit spiegeln.

Mit wem arbeitest du für die Musik zusammen?Tobias Staab: Der Musikalische Leiter ist Torsten Kindermann, der nicht nur ein unglaublich talentierter Multi-Instrumentalist ist, sondern der auch um die Anforderungen der Kunstform Theater weiß. Er kennt Bochum und sein Schauspielhaus sehr gut. Außerdem hat er einen sehr guten Humor.

Text, Regie: Tobias Staab
Musikalische Leitung: Torsten Kindermann

Deutsch mit englischen Übertiteln
Performance

New Joy

Premiere: 23. Februar 219

Warnung! Diese Aufführung kann Ihr Verständnis vom Sinnzusammenhang der Gegenwart nachhaltig beeinträchtigen! In unserer Welt schwirren Milliarden von Datenfetzen durch den Raum, deren Bedeutung zunehmend von Maschinen entschlüsselt wird. Menschen werden Cyborgs. Lasst uns neue Beziehungen zu Maschinen aufbauen, um neue Sinnzusammenhänge zu suchen. Lasst uns das Chaos und die Absurdität feiern. Choreografie, Gesang, Sprache! Lasst uns alle Sinne schärfen. New Joy ist das Trainingsprogramm für ein Überleben im 21. Jahrhundert und darüber hinaus. Ein Cyber-Acapella-Konzert-Happening mit Gesamtkunstthings. Oder einfach: Ein Musical aus der Zukunft. NUR BIS MITTE MÄRZ 2019!

Was meint New Joy?
Eleanor Bauer: Heutzutage polarisieren sich Weltanschauungen in Medienblasen. Empörung ist die meistgeförderte Emotion in der Aufmerksamkeitsökonomie. Doch was ist aus dem Traum vom Internet als Demokratisierungsinstrument geworden, das Menschen weltweit in offenen und anonymen Datenströmen verbindet? Ich blicke zurück, um nach vorne zu schauen: Wenn wir die Technologie annehmen, um uns zu verbinden, wie können wir dann die Neugierde auf unsere Unterschiede schulen, statt uns in Meinungsverschiedenheiten zu verlieren? Ich denke, die Antwort liegt nicht in einfachen Gefühlen, die durch Emojis ausgedrückt werden, sondern in subtileren Registern, die nur durch tiefe Empfänglichkeit für andere zu finden sind – um Freuden zu entdecken, für die wir noch keine Namen oder Gesichter haben. New Joy ist diese „neue Freude“: eine Hochzeit von künstlicher mit emotionaler Intelligenz. Unser Trainingsprogramm für die Zukunft!

Was erwartet uns?
Eleanor Bauer: Ein matschiges Cyber-Acapella-Musical, voller Gesang, Tanz, Text, Berührung und digitaler Musikprozesse. Druckempfindliche Instrumente werden Klänge auslösen, auch das Publikum kann teilnehmen, was die Unvorhersehbarkeit des Stückes erhöht. Jede*r schickt Nachrichten. Jede*r ist eingeladen, Sinn zu machen mit allen Sinnen in einem „Big Data“-Mikrokosmos.

Zum ersten Mal arbeitest du an einem deutschen Stadttheater.

Eleanor Bauer: Ja! Ich fühle mich geehrt und freue mich auf die Möglichkeiten. Das technische und künstlerische Team ist fantastisch. Ich werde mit dem Bochumer Ensemble, einigen freien Tänzer*innen und meinem musikalischen Partner Chris Peck arbeiten, dazu eine Gruppe von Designern, die an der Gestaltung der Instrumente, Kostüme und des Bühnenbilds arbeiten. Ein wahres Gesamtkunstwerk!

Ein Cyber-Acapella-Musical
Konzept, Regie, Choreografie: Eleanor Bauer
Konzept, Regie, Musik: Chris Peck

Deutsch und Englisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Theater

Unterwerfung

nach Michel Houellebecq

François verfolgt die Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Die alten Parteien haben sich mit dem Spitzenkandidaten der muslimischen Partei verbündet, um den rechten Front National zu verhindern. Der charismatische Muslimbruder, Mohammed Ben Abbes, vereinigt immer mehr Stimmen auf sich, dabei kommt es in Paris zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen. François flüchtet aus der Stadt. Als er zurückkehrt, ist sein Land ein anderes: ein muslimisches. Ben Abbes ist Staatspräsident, ändert die laizistische Verfassung, führt die Theokratie ein, die Scharia, das Patriarchat und die Polygamie. Wird auch François konvertieren? – Michel Houellebecqs provokante Zukunftsvision zeigen wir auch in Kombination mit einer Adaption seines früheren Romans Plattform.

Warum die Kombination mit Plattform?
Johan Simons: „Sie werden mich bald vergessen.“ Diese Worte der Hauptfigur Michel stehen am Ende von Plattform. Sie fassen eine Weltanschauung zusammen: Die westliche Zivilisation humpelt auf nur noch einem Bein, eine Ära ist vorbei und mit ihr alle Chancen, glücklich zu werden. Die Frage ist: Was jetzt? Houellebecqs jüngster Roman Unterwerfung bietet eine Antwort.

Nämlich welche?
Johan Simons: In dieser Fiktion der Zukunft ist die chaotische, neoliberale Welt von Plattform einer neuen Ordnung gewichen. Frankreich wird von einer demokratisch gewählten Muslimbruderschaft regiert. Die neue Regierung wird für ein stabiles soziales Klima sorgen. Der Preis war: die Einschränkung einer Reihe von Freiheiten, die Unterwerfung der Frauen und die Ablehnung der Werte der Aufklärung.

Was intersssiert dich daran?
Johan Simons: Die Hauptfigur in Unterwerfung, François, überlegt, sich dem auferlegten muslimischen Glauben zu unterwerfen. Er sagt: „Es wäre die Chance auf ein zweites Leben, das wenig mit dem ersten zu tun hat.“ Er leidet unter einer defätistischen Sicht auf die westliche Gesellschaft und sein eigenes Leben und hofft auf eine neue Chance, glücklich zu sein. Auch in der Liebe. Diese Sehnsucht wirkt verführerisch.

Regie: Johan Simons
Theater

Plattform

nach Michel Houellebecq

Michel ist ein Vierzigjähriger mit gutem Einkommen, lausigem Aussehen und nicht allzu viel Hoffnung auf ein spektakuläres Leben. Als er im Urlaub Valérie trifft, scheint er nicht nur die ultimative Sexualpartnerin gefunden zu haben, sondern auch die Liebe seines Lebens. Mit ihr und ihrem Chef gründet er eine Reiseagentur für Sexclub-Urlaub. Doch der geschäftliche Erfolg und das romantische Glück werden abrupt durch einen islamistischen Terroranschlag beendet. Ein schonungsloses, durchaus witziges und hoch politisches Gesellschaftsporträt. – Die Inszenierung ist auch in Kombination mit einer zweiten Adaption eines Romans von Michel Houellebecq zu sehen, der als Fortsetzung gelesen werden kann: Unterwerfung.

Wir zeigen Plattform und Unterwerfung sowohl als Doppelvorstellung an einem Abend – so auch bei der Premiere – als auch als Einzelvorstellungen an getrennten Abenden. Die Doppelvorstellungen zeigen wir inklusive einer einstündigen Pause mit einem erweiterten gastronomischen Angebot im Foyer des Schauspielhauses.

Regie: Johan Simons
Theater

Don't Worry Be Yoncé

Liberté, Egalité, Be Yoncé. Es kann nur eine Queen B geben. Aber ist das wirklich so? Oder kann man mit der notwendigen Begeisterung und einer Portion Ehrgeiz das schaffen, was nur sie geschafft hat? To Be Yoncé! Mit ihrer Abschlussarbeit an der Otto Falckenberg Schule in München sorgte die Jungregisseurin Stephanie van Batum für Begeisterungsstürme im Publikum. In Form eines Tutorials lernen die Zuschauer*innen in wenigen Schritten, was nötig ist, to be Bey. Und das ist mindestens: Diva, Queen, Sexbombe, Mutter, Geschäftsfrau, Ehefrau, Feministin – #FLAWLESS.

Konzept, Regie: Stephanie van Batum

Englisch mit deutschen Übertiteln
Theater

Die Philosophie im Boudoir

Marquis de Sade

„Mütter, macht euren Töchtern die Lektüre zur Pflicht“, empfahl der Marquis de Sade sein eigenes Buch. Ein Buch, das die Zeitgenossen allerdings als obszön und unmoralisch auf den Index setzten. Sade wusste zu schockieren. Nun ist die Zeit reif für Die Philosophie im Boudoir auf der Theaterbühne! Das Buch von 1795 ist ein Werk, das man sicher nicht als realistisch lesen sollte. Eine kleine Gruppe adeliger Libertins, Männer und Frauen aus den besten Gesellschaftskreisen, führen ein junges Mädchen in die Sexualität ein. Der freie Wille geht bei ihnen über alles. Herbert Fritsch, gefeierter Regisseur und Schöpfer von Kult-Abenden wie Murmel Murmel oder Pfusch, nimmt sich bei seiner ersten Bochumer Inszenierung dieser radikalen Geschichte an. Ein lustvolles Spiel mit der Fantasie. Wer traut sich?

Regie: Herbert Fritsch
Schauspiel

Die Jüdin von Toledo

nach Lion Feuchtwanger

Die Jüdin von Toledo erzählt die legendenhafte und fatale Liebesgeschichte des christlichen Königs Alfonso von Kastilien mit der schönen Jüdin Raquel. Im 12. Jahrhundert bereiten die christlichen Fürsten Europas einen neuen Kreuzzug gegen den Islam vor, der auch die muslimischen Städte Spaniens erobern soll. Während die Juden in Spanien ihren diplomatischen und wirtschaftlichen Einfluss einsetzen, um den Frieden zu sichern, werden sie überall in Europa bereits brutal verfolgt. In Feuchtwangers Roman prallen nicht nur die Interessen, Probleme und Weltanschauungen der drei monotheistischen Religionen aufeinander, sondern auch das vernichtende Wesen des (heiligen) Krieges, die Chance auf einen Dialog über Religionen hinweg und die Ehrfurcht vor dem Heldentum. In dieser hochspannenden Intrige von Liebe, Lust, Verrat und Ehrgeiz schwingen ständig auch die Fragen unserer Zeit mit.

Bearbeitung: Koen Tachelet
Regie: Johan Simons,
Bühne: Johannes Schütz
Kostüme: Greta Goiris
Familienprogramm

Alle Jahre wieder

Ein Familienstück in Feierlaune
ab 6 Jahren

Eine Familie kommt zusammen, um zu feiern. Weihnachten, glaubt sie. Oder doch den 80. Geburtstag von ...? Hey, wo kommen diese riesigen Ostereier her, und wie soll man die denn verstecken? So viele Süßigkeiten und Geschenke, ist das das Zuckerfest? Jedenfalls wird gegessen – der Truthahn, der Kartoffelsalat, die Baklava, wie jedes Jahr. Wie bei allen? Sieben Schauspieler*innen wollen wissen, was eine Familie zusammenhält. Sie testen Rituale, machen euch glauben und feiern in echt. Nur quatschen immer diese Kinder dazwischen und sagen, wie es richtig sein soll. Was für ein Theater!

Text: Hannah Biedermann und Ensemble
Regie: Hannah Biedermann
Theater

Gift. Eine Ehegeschichte

von Lot Vekemans

Eine Familie kommt zusammen, um zu feiern. Weihnachten, glaubt sie. Oder doch den 80. Geburtstag von ...? Hey, wo kommen diese riesigen Ostereier her, und wie soll man die denn verstecken? So viele Süßigkeiten und Geschenke, ist das das Zuckerfest? Jedenfalls wird gegessen – der Truthahn, der Kartoffelsalat, die Baklava, wie jedes Jahr. Wie bei allen? Sieben Schauspieler*innen wollen wissen, was eine Familie zusammenhält. Sie testen Rituale, machen euch glauben und feiern in echt. Nur quatschen immer diese Kinder dazwischen und sagen, wie es richtig sein soll. Was für ein Theater!

Text: Hannah Biedermann und Ensemble
Regie: Hannah Biedermann
Theater

Penthesilea

Heinrich von Kleist

Die Szene ist ein Schlachtfeld. Und die zwei Hauptfiguren sind zugleich Krieger und Liebende: Penthesilea und Achilles. Nur als Kriegsbeute kann die stolze Amazone den griechischen Heerführer als Mann gewinnen. Doch ihr Rausch endet tödlich. Für beide: „Küsse, Bisse, das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt, kann schon das Eine für das Andre greifen.“ Die Neuinszenierung von Johan Simons in einer Textfassung von Vasco Boenisch fokussiert den Kern des berühmten Dramas von Heinrich von Kleist auf nur diese zwei Akteure: Penthesilea und Achilles. Duell und Duett.

Die Inszenierung mit Sandra Hüller und Jens Harzer, die als Koproduktion bei den Salzburger Festspielen im Juli 2018 Premiere hatte, wurde von Publikum und Kritiker*innen begeistert aufgenommen. Einen „großen Wurf“ nennt sie die FAZ; „modern wie zeitlos“, urteilt der Deutschlandfunk; eine „flirrende Komposition“ sah die Süddeutsche Zeitung, „radikales Körpertheater“ der österreichische Standard, und Die Welt schrieb: „So schlicht wie grandios“.

Text: Heinrich von Kleist
Regie: Johan Simons
Textfassung: Vasco Boenisch
Bühne: Johannes Schütz
Kostüme: Nina von Mechow
Lichtdesign: Bernd Felder
Sounddesign: Annemarie Schagerl
Dramaturgie: Vasco Boenisch
Aufführungen / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Aufführungen / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Varieté Varieté et cetera Bochum Bochum, Herner Str. 299
Aufführungen / Theater Consol Theater Gelsenkirchen Gelsenkirchen, Bismarckstr. 240
Aufführungen / Aufführung GOP Varieté Essen GmbH & Co. KG Essen, Rottstr. 30
Di, 22.1.2019, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Show-Bizz-Enterprise Ltd. Bochum, Hohensteinstr. 37
So, 27.1.2019, 17:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Folkwang Hochschule Die Kunsthochschule im Ruhrgebiet Essen, Klemensborn 39
Aufführungen / Theater TheaterTotal Bochum, Hunscheidtstr. 154
Aufführungen / Konzert Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr Regler Produktion e.V. Mülheim an der Ruhr, Dimbeck 2a
Aufführungen / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstraße 55