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Schauspielhaus Bochum

In Bochum steht ein Schauspielhaus. Groß und stolz. Das schönste Theater der Welt, sagt man in Bochum. Die Adresse ist fürstlich: Königsallee. Der Eindruck von außen: ein Schiff, abfahrbereit der Stadt entgegenblickend.

Seit jeher bedeutet die Bühne die Welt, und deshalb soll die Welt auch hinein in dieses Theater. Sie darf es sprengen, ausdehnen, bis sich die weißen Säulen am Portal biegen, so wie in unserem neuen Signet: die Welt im schönsten Theater der Welt, zu Hause.
Und umgekehrt auch: ein Theater, das sich den Fragen der Welt stellt.

Aufbruch und neue Vielfalt verspricht die Spielzeit 2018/2019. Ein Aufbruch von sattsam bekannten Sichtweisen und Konventionen. Und ein Aufbruch in eine neue Zeit für das Schauspielhaus Bochum, in der kulturelle, politische und soziale Vielfalt
sein Gesicht prägen – so, wie sie es mit der Welt ja auch tun und mit unserer Heimat, dem Ruhrgebiet.

Kontakt

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
D-44789 Bochum

Telefon: +49 (0)234 / 3333-5555
Fax: +49 (0)234 / 3333-5512

 

THEATERKASSE:
Königsallee 15
44789 Bochum
Tel. 0234 / 33 33 55 55
Email TICKETS@SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schauspielhaus Bochum

Theater

Geschichten aus dem Wiener Wald

Ödön von Horváth

Premiere: 03. Oktober 2019

Eine Puppenklinik, eine Fleischerei, ein Tabakladen, eine heile Welt. Marianne, die Tochter des „Zauberkönigs“, soll den Metzger Oskar heiraten, eine gute Partie. Doch leider zieht es sie zu Alfred, dem Gigolo. Der lässt für sie die Kioskbesitzerin Valerie sitzen. Als sie aber ein Kind zur Welt bringen, bröckelt die Liebe und Mariannes Leben gerät aus der Bahn …

Mit brillantem, bitterbösem Witz erzählt das berühmte Volksstück von einer verlorenen und verlogenen Gesellschaft. Niemand zeichnet die Bestie Mensch so liebenswert und komisch wie Ödön von Horváth. Ein Meisterwerk – inszeniert von der vielfach preisgekrönten Regisseurin Karin Henkel, die nach 16 Jahren wieder ans Schauspielhaus Bochum zurückkehrt!

Regie: Karin Henkel

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Theater

Die Hydra

nach Heiner Müller

Premiere: 11. Oktober 2019

Herakles war der erste Arbeiter der Menschheit. Ein Auftragsarbeiter: Zwölf Aufgaben wurden ihm auferlegt, darunter auch die Tötung der neunköpfigen Hydra, und so sind sie bekannt als die „Arbeiten des Herakles“. Auch den Dramatiker Heiner Müller inspirierte diese Sagengestalt. In seiner Erzählung Herakles 2 oder Die Hydra beschreibt er den Gang Herakles’ durch den Wald auf der Suche nach dem mehrköpfigen Monster, um am Ende sich selbst zu finden – und sein Verhältnis zur Welt.

Nach ihrer gefeierten Adaption von Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe brechen Regisseur Tom Schneider und die Musiker*innen und Schauspieler*innen Moritz Bossmann, Michael Graessner, Sandra Hüller und Sandro Tajouri zu einem neuen musik-theatralen Abenteuer auf.

Die Arbeiten des Herakles

Wozu inspiriert euch der Text von Heiner Müller?
Tom Schneider: Zunächst einmal inspirieren mich der Text und das Wandern des Herakles dazu, Zeit und Raum im Theater zu hinterfragen. Was ist eigentlich ein Protagonist, welche Rolle hat er zu erfüllen? Und wie kann man im Theater Menschen eher zu einer direkten Erfahrung einladen als zu einem klassisch durcherzählten Abend? Der Text ist sehr körperlich und kathartisch. Das soll sich im Theaterraum – und im eigenen Körper – ausdrücken. Auch stellt der Text die Frage, ausgehend von den zwölf (oder bei Heiner Müller: 13) Arbeiten des Herakles, was eigentlich Arbeit ist. Das trifft sich dann wiederum mit Heiner Müllers theoretischen Ansätzen zum Theater: Wie kann man sozusagen kreisförmig erzählen? Wie oft muss man einen Weg gehen, sagen wir: einen Toten begraben, bis wirklich ein Ende erreicht ist?

Arbeit ermöglicht unser Überleben, zerstört aber unseren Lebensraum

Welche Art von Aufführung schwebt euch vor?
Wir wollen nach Tableaus suchen, nach Bildern, in denen man sich verlieren und wiederfinden kann – so wie Herakles sich selbst in dem beschriebenen Wald. Vielleicht ist es möglich, alles in einem großen Lied zu erzählen. Auf jeden Fall finde ich den Ansatz von Müller sehr spannend, dass die 13. Arbeit (die Vernichtung des Liebsten, in Herakles’ Fall: seiner Familie) nicht den anderen Arbeiten als Ursache vorausgeht, sondern die unausweichliche Konsequenz aus den zwölf Arbeiten ist. In dem Sinn: Man kann nicht mehr aufhören zu arbeiten. Verselbstständigung von Vorgängen. Das Nachzucken des Muskels. Oder aber: Die zivilisatorische Arbeit (Kultur) ermöglicht einerseits das Überleben der Gattung Mensch, vernichtet aber gleichzeitig seinen Lebensraum (Natur). Oder: Die Hand ist nicht nur Organ der Arbeit, sondern auch ihr Produkt – das sagt jedenfalls Friedrich Engels.

Regie: Tom Schneider
Bühne, Kostüme: Michael Graessner
Musik: Moritz Bossmann, Sandra Hüller, Sandro Tajouri
Lichtdesign: Wolfgang Macher
Dramaturgie: Tobias Staab

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Kinderprogramm

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Premiere: 16. November 2019

Im ungewöhnlichsten Hightech-Labor von Bochum versucht ein Team von weltweit führenden Wissenschaftler*innen das Unmögliche. Ihre Mission ist es, einen Roboter mit einem echten Gehirn zu bauen. Und sie haben tatsächlich Erfolg: Ein kleiner Roboterjunge wird erschaffen! Sofort wird das Labor zu seinem Spielplatz. Denn dort gehört er ja hin. Der Roboterjunge weiß, dass die Forscher*innen eine wichtige Aufgabe zu erfüllen haben – und dass er da ist, um ihnen zu helfen. Aber manchmal will er einfach in seine Traumwelt eintauchen. Und dann beginnt das Labor, sich zu verwandeln.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen ist fantasievolles Theater für die ganze Familie. Eine liebevolle Geschichte mit einer erstaunlichen Verbindung von Schauspiel und Puppenspiel und mit berührender Musik. Kommt mit auf eine Reise der Neugierde und Wunder!

Eine Koproduktion mit Theatre-Rites

Text: Jimmy Osborne mit Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

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Theater

Gift. Eine Ehegeschichte

von Lot Vekemans

Eine Familie kommt zusammen, um zu feiern. Weihnachten, glaubt sie. Oder doch den 80. Geburtstag von ...? Hey, wo kommen diese riesigen Ostereier her, und wie soll man die denn verstecken? So viele Süßigkeiten und Geschenke, ist das das Zuckerfest? Jedenfalls wird gegessen – der Truthahn, der Kartoffelsalat, die Baklava, wie jedes Jahr. Wie bei allen? Sieben Schauspieler*innen wollen wissen, was eine Familie zusammenhält. Sie testen Rituale, machen euch glauben und feiern in echt. Nur quatschen immer diese Kinder dazwischen und sagen, wie es richtig sein soll. Was für ein Theater!

Text: Hannah Biedermann und Ensemble
Regie: Hannah Biedermann

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Jugendprogramm

2069 - Das Ende der Anderen

Julia Wissert und Ensemble

Wie würde eine Welt aussehen, in der es die „Anderen“ nicht mehr gibt? Wie würde eine Welt funktionieren, in der wir diejenigen sein könnten, die wir sein wollen? Wie würden wir miteinander umgehen? 2069 ist das Jahr, in dem sich die Spielregeln unserer Gesellschaft verändern werden. Zum ersten Mal wird es hierzulande mehr People of Colour als weiße Menschen geben. Herkömmliche Ideen von „deutschem“ Aussehen sind dann ungültig. In den Kammerspielen spielen wir jetzt schon diese Zukunft.

Du inszenierst erstmals für Jugendliche – anders?
Julia Wissert: Ich merke auf jeden Fall, dass mich die Frage „Interessiert die das überhaupt?“ mehr begleitet als sonst. Aber sonst ist eigentlich alles gleich. Die Fragen, die Unsicherheiten, die Probleme. Ich glaube, mein Publikum wird direkter mit Kritik sein.

Wärst du lieber nach 2069 geboren?
Julia Wissert: Die Vorstellung, in einer Zeit zu leben, in der ich vielleicht andere Rollenvorbilder von Schwarzen Menschen gesehen bzw. überhaupt Vorbilder gehabt hätte, das fände ich schon ganz interessant. Oder die Aussicht auf eine Zeit, in der Schwarz und deutsch zu sein eine Realität für alle Menschen ist. Aber ich freue mich auch noch, wenn ich dann fast 100 Jahre alt bin. Dann kann ich als alte Frau sagen: „Wenn ihr wüsstet, wie es damals war...“ Das muss ja auch jemand machen.

Würdest du eine Zeitreise in deine Jugend machen?
Julia Wissert: Ich würde mich kurz in der Schule besuchen und sagen: „Hey, keine Sorge, das hier ist nicht die Wirklichkeit. Alle, die dir hier etwas beibringen, die wollen, dass du wirst wie alle anderen. Es ist aber super, nicht zu sein wie alle anderen. Vertrau dir, und es wird geil werden. Alles, was du erlebst, wird dich zu der Person machen, die du dann sein willst.“ Dann könnte mein altes Ich in den Matheunterricht gehen und sich freuen, dass es nichts versteht.

Regie: Julia Wissert

Deutsch mit englischen Übertiteln

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Theater

Hamlet

von William Shakespeare

Der alte König Hamlet ist tot, sein Mörder und Bruder Claudius sitzt jetzt auf dem Thron. Prinz Hamlet verzweifelt und zwingt sich zum Handeln. Shakespeare machte um das Jahr 1600 aus einer bekannten Legende die Geschichte einer bis heute faszinierenden Sinnsuche, in der sich extreme Klarheit, Zerstörungslust, Idealismus und Verblendung blitzschnell abwechseln, mit tödlichen Folgen. Er schuf mit der Titelfigur eine der faszinierendsten Rollen der europäischen Theatergeschichte – zeitlos.

Regie: Johan Simons
Bühne, Kostüme: Johannes Schütz
Musik, Sounddesign: Mieko Suzuki
Mitarbeit Musik und Sounddesign: Lukas Tobiassen
Lichtdesign: Bernd Felder
Dramaturgie: Jeroen Versteele

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Schauspiel

Die Jüdin von Toledo

nach Lion Feuchtwanger

Die Jüdin von Toledo erzählt die legendenhafte und fatale Liebesgeschichte des christlichen Königs Alfonso von Kastilien mit der schönen Jüdin Raquel. Im 12. Jahrhundert bereiten die christlichen Fürsten Europas einen neuen Kreuzzug gegen den Islam vor, der auch die muslimischen Städte Spaniens erobern soll. Während die Juden in Spanien ihren diplomatischen und wirtschaftlichen Einfluss einsetzen, um den Frieden zu sichern, werden sie überall in Europa bereits brutal verfolgt. In Feuchtwangers Roman prallen nicht nur die Interessen, Probleme und Weltanschauungen der drei monotheistischen Religionen aufeinander, sondern auch das vernichtende Wesen des (heiligen) Krieges, die Chance auf einen Dialog über Religionen hinweg und die Ehrfurcht vor dem Heldentum. In dieser hochspannenden Intrige von Liebe, Lust, Verrat und Ehrgeiz schwingen ständig auch die Fragen unserer Zeit mit.

Bearbeitung: Koen Tachelet
Regie: Johan Simons
Bühne: Johannes Schütz
Kostüme: Greta Goiris

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Theater

Leonce und Lena

Georg Büchner

Zwei Königskinder, jedes auf der Flucht vor einer Zwangsheirat, treffen aufeinander und verlieben sich – nicht wissend, dass eben sie es sind, vor wem sie fliehen. Auf ihrer Reise stellen sie alte Denkmuster und Konventionen in Frage. Wenn am Schluss aber doch die Ehe zwischen Prinz Leonce vom Reiche Popo und Prinzessin Lena vom Reiche Pipi feierlich vollzogen wird, bleibt Zweifel: Hat ihr Ausbruch den Raum geöffnet für ein freieres, ein autonomeres Leben? – Die junge Regisseurin Liliane Brakema inszeniert Georg Büchners weltberühmte Komödie im besonderen Ambiente der Zeche Eins.

Regie: Liliane Brakema
Bühne: Bettina Pommer
Kostüme: MAISON the FAUX
Dramaturgie: Janine Brogt
Musik: Wilko Sterke

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Theater

Plattform / Unterwerfung

nach Michel Houellebecq

Plattform
Er hatte nicht mehr damit gerechnet: Im Thailandurlaub trifft der Beamte Michel, desillusioniert und ohne Hoffnung auf ein spektakuläres Leben, auf Valérie. In ihr findet er nicht nur eine freizügige Sexpartnerin, sondern auch die Liebe seines Lebens. Gemeinsam mit ihrem Chef entwickeln sie das ultimative Reisemodell des Kapitalismus: ein Clubangebot für Sextourwisten – all inclusive. Doch der geschäftliche Erfolg und das romantische Glück werden abrupt durch einen islamistischen Terroranschlag beendet. Ein schonungsloses, durchaus witziges und hoch politisches Gesellschaftsporträt.

Unterwerfung
François verfolgt die Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Die alten Parteien haben sich mit dem Spitzenkandidaten der muslimischen Partei verbündet, um den rechten Front National zu verhindern. Der charismatische Muslimbruder, Mohammed Ben Abbes, vereint immer mehr Stimmen auf sich, dabei kommt es in Paris zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen. François flüchtet aus der Stadt. Als er zurückkehrt, ist sein Land ein anderes: ein muslimisches. Ben Abbes ist Staatspräsident, er führt die Theokratie ein, die Scharia, das Patriarchat und die Polygamie. Wird auch François konvertieren?

Regie: Johan Simons

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Liederabend

O, Augenblick

Ein Liederabend über 100 Jahre Theater in Bochum

Bochum in nicht allzu ferner Zukunft: Eine Touristengruppe sucht nach dem legendären Theater der Stadt. Aber wo das Schauspielhaus stehen müsste, findet sich kaum etwas, was daran erinnert. Wo sind sie hin, die vergangenen 100 Jahre Theater in Bochum? Aus ausgegrabenen Archivfundstücken, überlieferten Gerüchten, lückenhaften Legenden, vergessenen Ritualen und vielen alten und neuen Songs entsteht ein Liederabend, der die Unmöglichkeit feiert, das Vergangene zurückzuholen. Eine Liebeserklärung an eine Kunst, die sich nicht festhalten lässt.

Wie erzählt man 100 Jahre Theatergeschichte?
Tobias Staab: Das geht eigentlich nicht. Vor allem nicht für jemanden wie mich, der nicht aus Bochum kommt und diese Geschichte nicht erlebt hat, genauso wenig wie die Schauspieler*innen, die neu in der Stadt sind. Aber genau dieses Außen lässt sich produktiv machen, indem wir es nicht verstecken. Unsere Ignoranz ist unsere Stärke, weil wir so nicht Gefahr laufen, nostalgisch oder sentimental zu werden.

Welche Musik werden wir hören?
Tobias Staab: In den 100 Jahren hat Bochum eine Vielzahl unterschiedlicher Musikstile durchlebt, von klassischer Tradition über Volkslieder bis zu zeitgenössischem Pop. Im 21. Jahrhundert ist die Unterscheidung von ernsthafter Musik und Unterhaltungsmusik obsolet geworden. Alles kann parallel in einer Spotify-Playlist stattfinden. Der Liederabend soll eine solche Vielgestaltigkeit spiegeln.

Mit wem arbeitest du für die Musik zusammen?Tobias Staab: Der Musikalische Leiter ist Torsten Kindermann, der nicht nur ein unglaublich talentierter Multi-Instrumentalist ist, sondern der auch um die Anforderungen der Kunstform Theater weiß. Er kennt Bochum und sein Schauspielhaus sehr gut. Außerdem hat er einen sehr guten Humor.

Text, Regie: Tobias Staab
Musikalische Leitung: Torsten Kindermann

Deutsch mit englischen Übertiteln

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Schauspielhaus Bochum

In Bochum steht ein Schauspielhaus. Groß und stolz. Das schönste Theater der Welt, sagt man in Bochum. Die Adresse ist fürstlich: Königsallee. Der Eindruck von außen: ein Schiff, abfahrbereit der Stadt entgegenblickend.

Seit jeher bedeutet die Bühne die Welt, und deshalb soll die Welt auch hinein in dieses Theater. Sie darf es sprengen, ausdehnen, bis sich die weißen Säulen am Portal biegen, so wie in unserem neuen Signet: die Welt im schönsten Theater der Welt, zu Hause.
Und umgekehrt auch: ein Theater, das sich den Fragen der Welt stellt.

Aufbruch und neue Vielfalt verspricht die Spielzeit 2018/2019. Ein Aufbruch von sattsam bekannten Sichtweisen und Konventionen. Und ein Aufbruch in eine neue Zeit für das Schauspielhaus Bochum, in der kulturelle, politische und soziale Vielfalt
sein Gesicht prägen – so, wie sie es mit der Welt ja auch tun und mit unserer Heimat, dem Ruhrgebiet.
THEATERKASSE:
Königsallee 15
44789 Bochum
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schauspielhaus Bochum

Aufführungen / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Varieté Varieté et cetera Bochum Bochum, Herner Str. 299
Aufführungen / Theater Consol Theater Gelsenkirchen Gelsenkirchen, Bismarckstr. 240
Aufführungen / Theater Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel, Europaplatz 10
Aufführungen / Aufführung Folkwang Hochschule Essen, Klemensborn 39
Aufführungen / Theater TheaterTotal Bochum, Hunscheidtstr. 154
Aufführungen / Theater Theater im Depot Dortmund Dortmund, Immermannstr. 29
Aufführungen / Konzert Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr Mülheim an der Ruhr, Dimbeck 2a

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