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Mülheimer Theatertage NRW

44. Mülheimer Theatertage NRW
vom 11.5. bis 1.6.2019


Jedes Jahr im Mai/Juni wird Mülheim an der Ruhr zum Zentrum der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik: Im Rahmen der Mülheimer Theatertage NRW „Stücke“ sind renommierte Theater aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit den besten Stücken des Jahres zu Gast. Im Fokus stehen in Mülheim eindeutig die Stücktexte, nicht deren Inszenierung. Diese Konzentration auf den Text macht das Mülheimer Festival einzigartig.

Die Auswahl trifft ein unabhängiges Gremium aus den in der jeweiligen Saison uraufgeführten deutschsprachigen Stücken. Eine Jury aus fünf Theaterschaffenden, Kritiker*innen und Dramatiker*innen vergibt am Ende des Festivals den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikerpreis.


Die Mülheimer „Stücke 2019“ werden veranstaltet vom Theater- und Konzertbüro der Stadt Mülheim an der Ruhr und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Kontakt

Mülheimer Theatertage NRW
Theaterbüro des Kulturbetriebes
Akazienallee 61
D-45478 Mülheim an der Ruhr

Telefon: 02 08 / 4 55 4113
E-Mail: steinberg@stuecke.de

Theater

Wonderland Ave.

Sibylle Berg
Schauspiel Köln

Könnte schon sein, dass Menschen am Ende ihrer Erwerbsbiografie künftig in einem Orwell-Sanatorium landen und dort auf Roboter treffen, die sie herzhaft zu Tode gängeln. Bei Sibylle Berg jedenfalls ist das so. Sie versammelt Restexemplare der dereinst so stolzen Spezies Mensch in einem Restlager für störanfälliges Material. Überwacht werden sie von menschenähnlichen Maschinen, die auf keinen Fall sehr intelligent sein sollen. Gemein und böse wie richtige Menschen können sie aber schon sein. Beschwert eines der Menschlein sich über zu wenig Schlaf, antwortet eine der Überwachungsmaschinen: „Wir können Ihnen am Nachmittag noch zwei Minuten für ein Nachschlummern einräumen.“
In Ersan Mondtags Kölner Uraufführung ruckeln fünf Roboterwesen in künstlerisch wertvollen Kostümen und mit Gesichtsmasken über die Bühne. Sie signalisieren: So was wie Dienstleistungs-Emphase ist uns völlig fremd. Auf Seiten des Homo Sapiens sind zwei Exemplare übrig geblieben. Kate Strong übernimmt den Part einer rebellischen Rentnerin, die jede sich bietende Gelegenheit für eine ihrer kleinen Fluchten nutzt. Bruno Cathomas dagegen ist ein Dandy alter Schule, der sich das alles ansieht und insgeheim wohl denkt: Muss ich mir eigentlich nicht antun, diesen ganzen Affenzirkus! Natürlich irrt er. Mondtags finalem Museum der Menschheit entkommt keiner.

Jürgen Berger

Uraufführung am 8. Juni 2018, Schauspiel Köln

Mit: Bruno Cathomas, Kate Strong und Sophia Burtscher, Jonas Grundner-Culemann, Elias Reichert, Sylvana Seddig, Nikolay Sidorenko (Chor) sowie der Statisterie des Schauspiel Köln
Regie und Bühne: Ersan Mondtag
Kostüme: Josa Marx
Musik: Beni Brachtel
Licht: Rainer Casper, Michael Frank
Dramaturgie: Sibylle Dudek

Aufführungsdauer: 2 Stunden, keine Pause

Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg

Stückabdruck in Theater heute 8/9 / 2018

www.schauspiel.koeln
Theater

Disko

Wolfram Höll
Schauspiel Leipzig

Die Festung Europa als Club mit einem machtgeilen alten weißen Türsteher? So einfach die Analogie auf den ersten Blick klingt, so ungeheuer scharf und schlüssig ist, was Wolfram Höll in „Disko“ daraus entwickelt. Ungewöhnlich ist schon die Form des Stücks: Der auf Minimalphrasen verdichtete, geloopte Text der anwesenden Prototypen – vom Türsteher über die Helferin bis zum Flüchtling – ist in neun Spalten angeordnet, verbalisierte House-Sounds wie „Bums“, „Tschick“ und „Bam“ inklusive. Der Abend verläuft klassisch, wer „in“ ist, ist drin, der Rest bleibt vor der Tür. Das gilt auch für einen ankommenden Flüchtlingstreck. Bis die Partycrowd in einem Anfall von Menschlichkeit den Türsteher überrumpelt und mit den Geflüchteten zusammen feiert. Von Helferinnenstolz über Fremdenhass bis zum Paternalismus sind nun alle Varianten des wirren deutschen Migrationsdiskurses am Start. Wie auf jeder Party tanzen zudem Vereinzelung, Existenzangst und Leistungsdruck mit. Nur, diese Clubnacht wird mörderisch enden – und ein Schuldiger ist schnell gefunden, zu schnell. Höll liefert Kondensate gesellschaftlicher Verhältnisse, heruntergebrochen auf Popsong-Lyrics. „Disko“ ist eine starke, bizarre Parabel auf das beschämende Ende der deutschen Willkommenskultur. Dabei war die Party, war die Lage nie aussichtslos. Nur, wenn das Denken in Loops stattfindet, ist das schwer zu erkennen.

Cornelia Fiedler

Ein Auftragswerk für das Schauspiel Leipzig

Uraufführung am 9. Februar 2019, Schauspiel Leipzig

Mit: Julia Berke, Thomas Braungardt, Anne Cathrin Buhtz, Andreas Herrmann, Roman Kanonik, Daniela Keckeis, Anna Keil
Regie: Ivan Panteleev
Bühne und Kostüme: Yanjun Hu
Musik: Jan Beyer
Dramaturgie: Georg Mellert
Licht: Thomas Kalz

Aufführungsdauer: 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theaterverlag, Berlin

Stückabdruck in Theater heute 2/2019

www.schauspiel-leipzig.de
Theater

Schnee Weiss (Die Erfindung der alten Leier)

von Elfriede Jelinek
Schauspiel Köln

Als gesellschaftspolitisch mutmaßlich reaktionsschnellste Dramatikerin hat Elfriede Jelinek auch zur #MeToo-Debatte Kluges und gedanklich Weitreichendes zu sagen. Ihr Textkonvolut „Schnee Weiss“ nimmt die systematischen sexuellen Übergriffe im österreichischen Skisport, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen und Ende 2017 von der ehemaligen österreichischen Abfahrtsmeisterin Nicola Werdenigg öffentlich gemacht wurden, zum Ausgangspunkt für eine in jeder Hinsicht globale moralphilosophische Tiefengrabung. Die gewohnt – und buchstäblich – sprachschlüpfrigen Assoziationsketten der Literaturnobelpreisträgerin, die Stefan Bachmann in seiner Urinszenierung am Schauspiel Köln adäquat aufstrippt, führen dabei nicht nur zu hintergründigem Spott über Körperertüchtigung und Selbstoptimierung. Sondern vor allem schließt Jelinek den Skisport – Österreichs „heilige Kuh“ – konsequent mit der entsprechenden Religion kurz. Mit Oskar Panizzas antikatholischer Satire „Das Liebeskonzil“ aus dem Jahr 1894 sowie Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud als Stichwortgebern schafft die berechtigte Dauergastspielerin des Mülheimer „Stücke“-Festivals einen Resonanzraum, in dem gängige Schuld- und Moralvorstellungen ebenso komplex und (wort-)gewitzt hinterfragt werden wie Geschlechter-Klischees und eine (Macht-)Rhetorik, die die Opfer selbst zu den gefühlt Schuldigen verkehrt.

Christine Wahl

Uraufführung am 21. Dezember 2018, Schauspiel Köln

Mit: Margot Gödrös, Simon Kirsch, Lola Klamroth, Peter Knaack, Nikolay Sidorenko, Sabine Waibel
Regie: Stefan Bachmann
Bühne und Kostüme: Jana Findeklee, Joki Tewes
Komposition und musikalische Einrichtung: Gajek
Choreografie und Körperarbeit: Sabina Perry
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Beate Heine

Aufführungsdauer: 2 Stunden 10 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg

Stückabdruck in Theater heute 12/2018

www.schauspiel.koeln
Theater

Der Westen

von Konstantin Küspert
ETA Hoffmann Theater Bamberg
Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Wer hätte gedacht, dass das zivilisatorische Erfolgsprojekt, in dem für manche schon vor 30 Jahren das Ende der Geschichte erreicht war, so schnell in Gefahr sein würde, sich selbst zu zerlegen? Der scheinbar unaufhaltsame Siegeszug westlichen Lebensstils, individueller Freiheit und liberaler Demokratie hat offenbar mehr Sollbruchstellen als gedacht, die unter Druck auch erstaunlich schnell nachgeben.
Konstantin Küsperts „Der Westen“ nimmt sich historische oder zeitgenössische Webfehler in unserer politischen Ordnung mit vergifteter Freundlichkeit zur Brust: In jeder seiner 22 Kurz- und Kürzest-Szenen legt er westlichem Spitzenpersonal auf seinem langen Marsch durch Geschichte und Kultur nett den Arm über die Schulter, um dann langsam zuzudrücken. Küspert gräbt tief in der europäischen Geschichte, streift ein paar tatsächliche oder Beinahe-Katastrophen der westlichen Welt, dreht und wendet die Errungenschaften unserer Lebensformen, betrachtet Gründungs- und Endzeitmythen, besucht die Freiheitsstatue, lässt Helden der Popkultur – Dagobert Duck, Super Mario, Lucky Luke – vortreten und gibt auch alternativen Modellen eine Stimme: Wer weiß schon, ob nicht das chinesische Modell aus Kapitalismus und autoritärem Staat auf die Dauer erfolgsträchtiger ist als das konfuse Meinungsdurcheinander westlicher Politik?

Franz Wille

Ein Auftragswerk für das ETA Hoffmann Theater Bamberg

Uraufführung am 20. Mai 2018, Ruhrfestspiele Recklinghausen

Premiere in Bamberg am 25. Mai 2018, ETA Hoffmann Theater Bamberg

Mit:
Anna Döing, Bertram Maxim Gärtner, Stefan Hartmann, Paul Maximilian Pira, Daniel Seniuk
Regie: Sibylle Broll-Pape
Bühne und Kostüme: Trixy Royeck
Video: Manuela Hartel
Dramaturgie: Remsi Al Khalisi

Aufführungsdauer: 1 Stunde 45 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag, Berlin

Stückabdruck in Theater heute 7/2018

Realisiert aus Mitteln des Theaterpreis des Bundes

theater.bamberg.de
Theater

Die Abweichungen

von Clemens J. Setz
Schauspiel Stuttgart

Fein dosierte, gemeine Verunsicherung, davon lebt „Abweichungen“, ein Stresstest für vorgeblich heile Familien, durchgeführt vom Sozialseismologen Clemens J. Setz. Folgendes Szenario: Jennifer Jassem hat sich das Leben genommen. Ihren Auftraggeber*innen, acht Familien, hinterlässt sie nicht nur die Frage, wer denn jetzt bitte bei ihnen putzen soll. Im winzigen Apartment der Reinigungskraft stapeln sich zudem acht detaillierte Modelle jener Wohnungen, in denen sie zum branchenüblichen Niedrigstlohn gearbeitet hat. Der Fund ruft eine findige Kuratorin auf den Plan: eine heimliche Künstlerin, Outsider Art! Als Jassems Werk ausgestellt werden sollen, entdecken die Bewohner*innen kleine Fehler in ihren Modellen, Abweichungen: hier eine Person zu viel, da ein Schrank am falschen Ort, dort ein seltsames Reptil im Wohnzimmer … Diese Realitätsverschiebungen irritieren, provozieren und wachsen sich ganz leise zu handfesten Krisen aus. Es beginnt ein Spiel um Selbst- und Fremdwahrnehmung, um Lebensentwürfe und Lebenslügen. Elmar Goerden setzt seine Uraufführung des subtilen Well-made Plays in ein steriles Setting, die angeschlagenen Familien wirken darin wie Versuchskaninchen. Lückenlose Aufklärung ist in diesem Gesellschaftsexperiment übrigens nicht vorgesehen.

Cornelia Fiedler

Uraufführung am 18. November 2018, Schauspiel Stuttgart

Mit:Boris Burgstaller, Verena Buss, Julius Forster, Katharina Hauter, Josephine Köhler, Reinhard Mahlberg, Sven Prietz, Peter Rühring, Anke Schubert
Regie: Elmar Goerden
Bühne: Silvia Merlo, Ulf Stengl
Kostüme: Lydia Kirchleitner
Licht: Sebastian Isbert
Dramaturgie: Sina Katharina Flubacher

Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde 45 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag, Berlin

Stückabdruck in Theater heute 10/2018

www.schauspiel-stuttgart.de
Theater

atlas

Thomas Köck
Schauspiel Leipzig

Das wichtigste Verbindungsglied in einer globalisierten Welt bleibt die Zeit. Thomas Köck verschränkt in „atlas“ zwei nationale (Wieder-)Vereinigungen über 50 Jahre und mehrere Kontinente. Eine Mutter verliert auf der Flucht aus Saigon 1974 ihre Tochter aus den Augen, beide überleben nur knapp den Exodus der Boat People. Die Tochter gerät in den 80ern als vietnamesische „Vertragsarbeiterin“ in die DDR, wo sie als billige Arbeitskraft aus dem „sozialistischen Bruderstaat“ in einer Textilfabrik schuftet. Sie verliebt sich in den Dolmetscher, wird schwanger und muss in den Wirren der Wende untertauchen, um nicht abgeschoben zu werden – gleichermaßen unerwünscht zuerst noch vom einen alten, dann vom doppelten neuen Deutschland. Ihre Tochter wird sich 30 Jahre später mit einem vergilbten Foto in der Hand auf den Weg nach Vietnam machen, um die Großmutter ausfindig zu machen.
Thomas Köck erzählt keine Biografien von individuellem Leid oder glücklichem Ausgang, ihn interessieren die Verschränkungen über Grenzen, Staaten und vor allem über die Zeit hinweg. Die Figuren sind den Zufällen und politischen Situationen ausgeliefert, Bezüge überschneiden sich wie Orte, Situationen und Lebenslinien. Jede Zeitschicht bleibt letztlich ein Raum für sich, auch wenn die Uhren gleich ticken. Staaten mögen die Macht haben, aber über die Zeit bestimmen die Geschichten der Menschen.

Franz Wille

Ein Auftragswerk für das Schauspiel Leipzig

Uraufführung am 27. Januar 2019, Schauspiel Leipzig

Mit: Ellen Hellwig, Sophie Hottinger, Denis Petković, Maria Rathscheck
Regie: Philipp Preuss
Bühne und Kostüme: Ramallah Aubrecht
Dramaturgie: Katja Herlemann
Licht: Carsten Rüger

Aufführungsdauer: 1 Stunde 35 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag, Berlin

Stückabdruck in Theater heute 1/2019

www.schauspiel-leipzig.de
Theater

Mitwisser

von Enis Maci
Schauspielhaus Wien

In Port St. Lucie, Florida, erschlägt der Teenager Tyler Hadley seine Mutter und seinen Vater mit einem Hammer und feiert anschließend im Elternhaus eine Party. Im türkischen Isparta erschießt die 26-jährige Nevin Yildirim ihren vielfachen Vergewaltiger und wirft seinen abgetrennten Kopf auf den Dorfplatz. Und vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht muss sich der Dinslakener Nils Donath dafür verantworten, als IS-Terrorist Menschen gequält und gefoltert zu haben.
Die junge Dramatikerin Enis Maci – Jahrgang 1993, Mülheim-Debütantin und auch als Verfasserin luzider Essays bekannt – verknüpft diese drei realen Begebenheiten in ihrem Stück „Mitwisser“ zu einem globalen Drama über Schuld, Gewalt und das Verhältnis zwischen Mitwisser- und Mittäterschaft, das in Zeiten von world wide web und social media sicher noch einmal einen Komplexitätsschub erfahren hat. In einer anstrengungsfrei zeitgenössischen und dabei ureigenen Sprache, die die viel beschworenen Wahrnehmungsveränderungen durch das Internet eben nicht nur behauptet, sondern performativ tatsächlich ernst nimmt, gelangt Macis weltumspannende Gewalt-Kartografie mühelos vom antiken Chor- und Gegenchor-Modell zur tagesaktuellen WhatsApp-Gruppe oder von Nevin Yildirim zu Klytaimnestra und zurück – was Pedro Martins Beja in seiner Uraufführung am Wiener Schauspielhaus kongenial vielschichtig auf die Bühne bringt.

Christine Wahl

Entwickelt im Rahmen eines Autor*innen-Workshops am Schauspielhaus Wien

Uraufführung am 24. März 2018, Schauspielhaus Wien

Mit: Simon Bauer, Lili Epply, Steffen Link, Vassilissa Reznikoff, Sebastian Schindegger
Regie: Pedro Martins Beja
Bühne und Kostüme: Elisabeth Weiß
Musik: Markus Steinkellner
Dramaturgie: Tobias Schuster
Ton: Benjamin Bauer

Aufführungsdauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Aufführungsrechte: Suhrkamp Theater Verlag, Berlin

Stückabdruck in Theater heute 6/2018

www.schauspielhaus.at
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Ereignisse / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Ereignisse / Festival Mülheimer Theatertage ZwischenStücke Mülheim an der Ruhr, Akazienallee 61
Ereignisse / Theater Flottmann-Hallen Herne Herne, Straße des Bohrhammers 5
Ereignisse / Festival Klavier-Festival Ruhr Essen, Brunnenstr. 8
Ereignisse / Konzert Bürgermeisterhaus Essen Essen, Heckstr. 105
Ereignisse / Festival Festival Blaues Rauschen Essen Essen, Rüttenscheider Str. 166
Ereignisse / Kulturveranstaltung Röhre Moers Moers, Weygoldstr. 10
Ereignisse / Wettbewerb Campus RuhrComer Bochum, Sumperkamp 9-12

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