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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Kontakt

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Kammermusik

Raumstation:
Philharmonix

Kammermusik im Mendelssohn-Saal

Philharmonix
Noah Bendix-Balgley, Violine
Sebastian Gürtler, Violine
Thilo Fechner, Viola
Stephan Koncz, Violoncello
Ödön Rácz, Kontrabass
Daniel Ottensamer, Klarinette
Christoph Traxler, Klavier


Die freche Antwort auf die Amsterdamer Bläsersolisten ist der Vienna Berlin Music Club aka Philharmonix. Eine Formation, in der sich Solisten der Wiener und Berliner Philharmoniker zusammengefunden haben, um alles zu spielen, "worauf wir schon immer Lust hatten". Und das ist keineswegs nur klassische Musik: Nach neuesten Hochrechnungen setzt sich ihre Leidenschaft aus 30% Klassik, 20% Jazz, je 15% Folk, Pop und Latin und 5% aus anderen Genres zusammen - macht 100% Spaß für sich und für das Publikum. Die Klangästhetik der Spitzenorchester trifft auf unbändige, anarchische Spielfreude - und die Fähigkeit, etwas zusammenzufügen, was "eigentlich" nicht zusammen gehört...

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Big Bang - Junge Tonhalle:
My Fair Lady

Konzerte mit jungen Orchestern

U 16 - das junge JSO der Tonhalle
Studierende der Robert Schumann Hochschule
Christian Ludwig, Dirigent


Frederick Loewe: My fair lady, Musical von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner

Das Zitat von Seneca: "Res severa verum gaudium" ist schon gut 2000 Jahre alt und heißt so viel wie "Eine ernste Sache gewährt wahre Freude". Es beschreibt ziemlich genau das Ziel, die unsere Reihe Big Bang hat. Hier stehen junge Menschen auf der Bühne des Mendelssohn-Saals und zeigen ihren Spaß und ihre unbedingte Leidenschaft an der sogenannten ernsten Musik. Es ist nun schon über 10 Jahre her, dass die Tonhalle Düsseldorf als erstes Konzerthaus in Deutschland ein eigenes Jugendsinfonieorchester (JSO) etabliert hat. Damals war es nur dieses eine Orchester. Heute sind es drei Orchester mit insgesamt 210 jungen Musikerinnen und Musikern, die regelmäßig in diesem deutschlandweit einmaligen Jugendorchester-System spielen. Daher gibt es auch immer einen kräftigen "Bang", wenn in der Reihe "BigBang" sonntags um 18 Uhr das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle sein Können unter Beweis stellt. Von hier aus ist es kein großer Schritt mehr zum Sinfonieorchester der Robert-Schumann-Hochschule, das auch regelmäßig bei "BigBang" zu hören ist.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Na hör’n Sie mal

neue Musik

notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung


Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Helmut-Hentrich- Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend - ganz nah an den Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit zeitgenössischer Klangsprachen. 30 Minuten vor jedem Konzert gibt es in der Einführungsreihe "Spacewalk" Gelegenheit, die Komponisten und Werke des Programms vorab kennen zu lernen. Und an ausgewählten Abenden wird die erste Konzerthälfte zum Workshop: Mark-Andreas Schlingensiepen, Uwe Sommer-Sorgente und die Musiker demonstrieren die Faszination Neue Musik am "lebenden Objekt".

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Komet:
30 Jahre UNICHOR

Das Programm unserer Gastveranstalter
Jubiläumskonzert

Katharina van Nahmen, Sopran
Elvira Bill, Alt
Andrés Sulbarán, Tenor
Thomas Laske, Bariton
UNICHOR der Heinrich-Heine-Universität
Universitätsorchester der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
AMD Silke Löhr, Leitung


Lili Boulanger: Psaume 130 "Du fond de l’abîme" für Alt und Tenor solo, Chor, Orgel und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Der UNICHOR der Heinrich-Heine-Universität feiert 2019 sein 30-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit dem Universitätsorchester gibt er unter der Leitung der Akademischen Musikdirektorin Silke Löhr mit „Du fond de l'abîme" Psalm 130 von Lilli Boulanger und dem „Requiem“ von Wolfgang Amadeus Mozart Konzerte mit Gänsehautmomenten. "Du fond de l'abîme" Psalm 130 aus dem Jahr 1917 ist ein besonderes Juwel unter den Werken Lili Boulangers. Obwohl die viel zu wenig bekannte Komponistin erst 22 Jahre alt war als sie es beendete, trägt das intensive Werk alle Erkennungszeichen kompositorischer Reife.Es gilt als eines ihrer Meisterwerke und ist mit dreifachem Holz, einigen Blechbläsern, Schlagwerk, Celesta, Harfe und Orgel groß orchestral besetzt. Das Requiem in d-Moll aus dem Jahr 1791 ist Wolfgang Amadeus Mozarts letztes Werk - er starb noch während der Komposition. Obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von ihm stammt, gilt es als eines seiner beliebtesten und bedeutendsten Werke. Es gibt zudem wohl kaum ein Musikstück, um das sich derart viele Mythen und Legenden gebildet haben wie um dieses. Bis heute hat das geheimnisvolle Opus nichts von seiner Faszination verloren.

Vst.: UNICHOR und Universitätsorchester der HHU Konzertmanagement u.Öffentlichkeitsarbeit
Konzert

Sternzeichen:
Konzert für Orchester

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Ramón Ortega Quero, Oboe
Oksana Lyniv, Dirigentin


Boris Lyatoschynsky: Tanzsuite aus der Oper "Der Goldene Reif"
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a Moll
Béla Bartók: Konzert für Orchester

In Sachen Solokonzertversorgung geht es nur der Bratsche noch schlechter als der Oboe. Dabei ist sie in vielerlei Hinsicht die Nummer 1 im Orchester. Mit ihr steht und fällt der gute Ton. Sie dringt durch, auch wenn sie fast schon schweigt. Da passt es fast schon ins Bild, dass die Uraufführung von Vaughan Williams‘ Oboenkonzert 1944 wegen Fliegeralarms von den Londoner Proms nach Liverpool verlegt werden musste. Bartók war schon drei Jahre zuvor vor den drohenden Bomben in die USA geflohen. Dass er deprimiert und von Krankheit gezeichnet dort noch sein brillantestes Orchesterwerk schrieb, grenzt an ein Wunder. Wir freuen uns auf das Debüt der faszinierenden ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv, die mit Musik von Boris Lyatoschynsky gleich ein Stück Heimat mitbringt.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Meisterkonzerte I:
Tschechische Philharmonie

Konzert Theater Kontor Heinersdorff
Romantik im Blut

Tschechische Philharmonie
Jan Lisiecki, Klavier


Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 "Winterträume"
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18

"Ich liebe Tschaikowskys Musik, seit ich denken kann. Und wie jede erste Liebe wird diese niemals sterben." Semyon Bychkov, Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie, setzt nun gemeinsam mit seinem Orchester dieser Liebe ein Denkmal: Für die Decca spielen sie alle Symphonien des russischen Romantikers ein - und das Heinersdorff-Publikum darf von dieser besonders intensiven Auseinandersetzung profitieren. Das Orchester, dessen erstes Konzert 1896 von Dvorák höchstpersönlich dirigiert wurde, hat die klangvolle Geschichte in seiner DNA verankert und ist damit prädestiniert für das große romantische Repertoire. Definitiv auch eine Spezialität des jungen kanadischen Pianisten Jan Lisiecki, der schon als 15-Jähriger mit den Chopin-Klavierkonzerten für Furore sorgte. In Düsseldorf geht er einen Schritt weiter und wagt sich an Rachmaninows überaus leidenschaftliches 2. Klavierkonzert.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Konzert

Komet:
Die Nacht der Musicals

Das Programm unserer Gastveranstalter

"Die Nacht der Musicals"-Ensemble

Nach einer erfolgreichen Tournee und vielen ausverkauften Hallen kommt „Die Nacht der Musicals“ wieder nach Deutschland, Österreich, Dänemark und in die Schweiz. Mit einem immer neuen und abwechslungsreichen Programm, begeisterte die erfolgreichste Musicalgala aller Zeiten bereits weit über 2 Millionen Besucher. Das Programm lässt keine Wünsche offen. In der über zweistündigen Aufführung präsentiert die Starbesetzung die erfolgreichsten Songs aus Blockbustern wie „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „Mamma Mia“ und aus Klassikern wie „Das Phantom der Oper“ und „Der König der Löwen. Auch die Hits aus „Rocky“ dürfen bei dieser Veranstaltung nicht fehlen. Ein weiterer Höhepunkt sind Ausschnitte aus „Frozen“ mit „Let it go“. Die modernen Lieder verschmelzen dabei zu einer Einheit mit den zeitlosen Klassikern und sorgen für Gänsehautmomente. Abgerundet wird „Die Nacht der Musicals“ durch animierende Choreografien, aufwändige und farbenfrohe Kostüme sowie ein perfekt auf die Show abgestimmtes Licht- und Soundkonzept.

Vst.: ASA Event GmbH
Konzert

Piano Solo:
Hélène Grimaud

Konzert Theater Kontor Heinersdorff
Mit Tönen malen

Hélène Grimaud, Klavier

Claude Debussy: Arabesque Nr. 1 E-Dur
Valentin Silvestrov: Bagatelle ll
Erik Satie: Gnossienne Nr. 4
Frédéric Chopin: Nocturne e-moll op. 72/1
Erik Satie: Gnossienne Nr. 1
Erik Satie: Pièces froides
Claude Debussy: La plus que lente
Frédéric Chopin: Mazurka a-moll op. 17/4
Frédéric Chopin: Grande Valse brillante a-moll op. 34/2
Claude Debussy: Clair de lune
Claude Debussy: Rêverie
Erik Satie: Pieces froides, Danse de travers Nr. 2
Sergej Rachmaninow: Sonate Nr. 2 b-Moll op. 36

Sie ist die Impressionistin unter den Pianisten, die Klangfarbenexpertin, die wie mit feinem Pinsel die tausend und abertausend Töne eines Konzerts vorsichtig aufträgt und vor den Augen (und Ohren) des Publikums zu einem Gesamtkunstwerk verbindet. Denn Hélène Grimauds Programme folgen stets einer besonderen Idee: Als Synästhetikerin erkennt sie Klang- und Farbverwandtschaften zwischen den Werken verschiedenster Komponisten, die anderen verschlossen bleiben. Doch in den Klavierabenden der französischen Pianistin werden sie auf magische Weise spürbar. Nachdem sie zuletzt 2017 mit ihrer Duo-Partnerin Sol Gabetta bei Heinersdorff gastierte, darf man in dieser Saison dabei sein, wenn sie allein in den impressionistischen Kosmos eintaucht und Verbindungslinien aufzeichnet, die von Debussy und Satie zurück in die romantischen Klangwelten von Chopin und Rachmaninow führen.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Konzert

Komet:
Joja Wendt

Das Programm unserer Gastveranstalter

Joja Wendt ist Deutschlands erfolgreichster Pianist, niemand erreicht am Flügel ein so großes Publikum wie er. Sein Geheimnis: Virtuoses Spiel, Charme und die Fähigkeit, sämtliche Vorstellungen eines klassischen Klavierkonzerts neu zu definieren. Wer ein Konzert von Joja Wendt besucht, geht glücklich nach Hause. Mit STARS ON 88 präsentiert der Klaviervirtuose ab Herbst 2018 den Fans nun sein bislang POPulärstes Programm: Die Zuschauer dürfen sich bei einem wilden Ritt durch die Popgeschichte auf überraschende Neuinterpretationen der bekanntesten Songs von Michael Jackson, Elton John, Robbie Williams oder Bruno Mars freuen. Joja Wendt wird aber auch legendäre „Hit-Giganten“ wie Beethoven, Horowitz oder Gershwin ins Scheinwerferlicht rücken und damit ein weiteres Mal deutlich machen, dass gute Musik Menschen begeistert – ganz egal ob ein U oder E davor steht. Aufgrund der enormen Nachfrage wird Joja Wendt die Tournee im Februar 2019 für neun weitere Konzerte fortführen. Joja Wendt ist nicht nur ein Musikgenie, sondern steckt sein Publikum während der Konzerte im Handumdrehen mit seinen Emotionen und seiner so innigen Liebe für die Musik an. Mit STARS ON 88 geht er jetzt noch einen Schritt weiter als bei seinen bisherigen Shows: Auf 88 Tasten wird Joja Wendt beweisen, dass er alleine mit Hits von Queen, den Beatles, Jamiroquai oder auch Justin Timberlake den Saal zum Toben bringen kann, wofür es sonst eine mehrköpfige Band benötigt. Sein neues Programm bringt die Essenz des Pop zum Vorschein: Es macht von der ersten Minute an Spaß und garantiert gute Laune. Mehr kann man von einem Virtuosen nicht erwarten!

Vst.: handwerker promotion e.GmbH
Konzert

Das symphonische Palais

Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker

Roland Faber, Violine
Yu Matsuda, Violine
Christian Atanasiu, Viola
Laurentiu Sbarcea, Violoncello
Georg Friedrich Schenck, Klavier


Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur Hob. III/14
Robert Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41/3
Antonin Dvorák: Klavierquintett A-Dur op. 81

Sie sind alte Hasen oder noch Akademisten, sie spielen zu neunt, zu siebt, zu fünft, zu viert und zu zweit, es gibt Musik von Bach bis Schnittke, Hits und fast vergessene B-Seiten - wenn die Musiker der Düsseldorfer Symphoniker sich zu Kammermusikformationen zusammenfinden, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Und im historischen Saal des Palais Wittgenstein erleben sie die Musiker hautnah, die im Schatten des Orchestergrabens und im großen Kollektiv auf dem Podium sonst Teile des großen Ganzen sind. Karten kosten acht Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Karten können bei Hollmann Ticketing, Telefon 0211-329191, oder beim Kulturamt, Telefon 0211-8996109 (montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr), reserviert werden.

Vst.: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
Konzert

Café-Konzert:
Frau Luna - das Cafékonzert

mit dem Tea-Time-Ensemble (Kaffee inkl)

Tea Time Ensemble

Das Publikum wird auf eine Zeitreise in die Blütezeit der Kur- und Caféhäuser geschickt. Das Tea Time Ensemble präsentiert ein in liebevoller Entdeckungsarbeit zusammengestelltes Repertoire von Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden. Mit Musik aus Wien bis zum Musical von heute spannt sich ein weiter Bogen der Unterhaltungsmusik auf, in dem ein vielseitiges Repertoire zuhause ist.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Faszination Klassik:
Avi Avital

Konzert Theater Kontor Heinersdorff
Frischer Wind für die Klassik

The Knights
Avi Avital, Mandoline
Eric Jacobsen, Leitung


Jean-Féry Rebel: "Le Cahos" aus "Les Elements"
Thomas Adès: Three studies from Couperin
Jean-Philippe Rameau: Ouvertüre, Zoroastre
Johann Sebastian Bach: Cembalo-Konzert Nr. 1 d-Moll BWV 1052, arrangiert für Mandoline von Avi Avital
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Wenn Innovationslust auf Spielfreude trifft, darf man getrost von einer Win-win-Situation für die altehrwürdige Klassik sprechen: Mit ihren unkonventionellen Programmzusammenstellungen und kreativen Arrangements haben The Knights aus New York für frischen Wind im Konzertbetrieb gesorgt. Ohne Frack und Dirigent, aber mit höchstem Anspruch an Musikalität und Virtuosität haben sie in Avi Avital einen Bruder im Geiste gefunden. Der israelische Wahlberliner hat das jahrhundertelange Schattendasein seines Instruments vergessen gemacht und der Mandoline einen Platz auf dem Podium zurückerobert. In dieser Saison machen der sympathische Virtuose und das außergewöhnliche Ensemble aus Übersee gemeinsame Sache und bereichern damit das Programm für das aufgeschlossene Heinersdorff-Publikum.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Konzert

Komet:
Kurt Krömer

Das Programm unserer Gastveranstalter
Stresssituation

Kurt Krömer, Comedy

Wohnhaft in Neukölln, zu Hause auf der Bühne: Kurt Krömer ist ein schrulliger, gnadenloser Kabarettist mit eigenwilligem Modebewusstsein und Berliner Schnauze. Deutsches Kulturgut, von dem sich das deutsche Publikum so ziemlich alles gefallen lässt. Krömer, dessen Charme irgendwo zwischen Straßenverkehrsamt und Spelunke einzuordnen ist, feierte 1993 sein Bühnendebüt in der Scheinbar in Berlin. Mit seiner scharfen Zunge äußert er sich zynisch und auf derart trockene Art komisch, dass im Publikum das Lachen bisweilen erst nach einem allgemeinen Raunen folgt. Krömer ist ein fein gezeichneter Charakter in funkiger Retrokleidung: ein Punk im Körper eines Sparkassenangestellten. „Stresssituation“ ist das mittlerweile sechste Stand-up-Comedy-Programm, mit dem Krömer seit Anfang 2018 überaus erfolgreich durch Deutschland reist. Eine garantierte Stresssituation für Tränensäcke, Lachmuskeln und ein tatsächlich ungewohnt provokantes Programm, mit dem Krömer selten ein gutes Haar an Politik, Gesellschaft und dem anwesenden Publikum lässt. „Stresssituation“ ist die gewollte Anarchie eines Neuköllners, der auszog, um die Welt auch im Jahr 2019 weiter zu beleidigen.

Vst.: Konzertbüro Schoneberg GmbH
Comedy

Ordnung muss sein!

Helge Schneider

Schon als 4-jähriger Knirps hat Helge Schneider sich ein Kissen unter den Schlafanzug gesteckt und ging als Dicker Mann mit Krückstock vor dem armseligen Wohnungsbauhaus in seiner Siedlung spazieren, um Aufmerksamkeit zu erregen. Bis heute hat sich an seinem Zustand nichts geändert. Er ist nur etwas faltiger geworden, kein Wunder, isst er ja gerne auch mal Hummerersatzpaste oder geht zum Stall von Kartoffelsalat Dachlatte die 16., seinem Huhn, um mit ihm über das letzte von ihm selbst gemalte Bild von Kaspar David Friedrich zu fachsimpeln. Helge Schneider macht möglich, dass wir nicht nur lachen, sondern, dass sich unser Herz zu einem saftigen Steak weitet. Seit übern 40 Jahren auf der Bühne zuhause, hat Helge Schneider es zur ausgereiften Pflaume gebracht. Petze Thoms, Schlagzeug und Rudi Olbrich, Kontrabass, bieten Schneider die Wurst. Helge ist mit einer wahrhaftigen Spitzenformation internationaler hochrangiger Persönlichkeiten, Menschen wie du und ich, großartige Verlierer, großartige Gewinner, unterwegs, um uns intelligent unter die Arme zu kitzeln. Bravo! Bravo! Ja Bravo!

Vst.: Savoy Theater Inhaber Dr. Stefan Jürging
Konzert

Ars Musica:
Zauber der Melodie

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Valerie Eickhoff, Mezzosopran
Franz Lamprecht, Dirigent und Moderation


Franz Lehár: Wilde Rosen / Walzer
Georg Friedrich Händel: Dopo notte
Felipe Villanueva: Vals poético
Gioacchino Rossini: La danza. Tarantella "Già la luna" (Les soirées musicales Nr. 8)
M. Noak: Heinzelmännchens Wachtparade
Georges Bizet: L’amour est un oiseau /Ja, die Liebe hat bunte Flügel aus "Carmen"
Jerry Brubaker: A Touch of Jazz
Franz von Suppé: Marsch (Boccaccio)
Gioacchino Rossini: Una voce poco fa / Frag' ich mein beklommen Herz (Arie der Rosina aus «Il barbiere di Siviglia»)
Leroy Anderson: Jazz Legato
Leroy Anderson: Jazz-Pizzicato
Matos Rodriguez: La Cumparsita
Johann (Sohn) Strauß: Ich lade gern mir Gäste ein (Die Fledermaus)
Johann (Sohn) Strauß: Rosen aus dem Süden. Walzer
Gioacchino Rossini: Finale aus der Ouvertüre zu Wilhelm Tell

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr über 30 Jahre die Konzertreihe "ars musica" in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe "Zauber der Melodie".

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.
Konzert

Ars Musica:
Chorkonzert

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Chor der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Oratorien-Chor Hilden
Kammerchor Düsseldorf-Urdenbach
Michiaki Ueno, Violoncello
Jana Marie Gropp, Sopran
Valerie Eickhoff, Mezzosopran
Dino Lüthy, Tenor
Franz Lamprecht, Dirigent


Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb/1
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lobgesang für Soli, Chor und Orchester op. 52

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr über 30 Jahre die Konzertreihe "ars musica" in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe "Zauber der Melodie".

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.
Konzert

Sternzeichen:
Eine Alpensinfonie

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Sergei Babayan, Klavier
Asher Fisch, Dirigent


Karol Szymanowski: Konzert-Ouvertüre für Orchester E-Dur op. 12
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester B-Dur K 450
Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64

Eine "Alpensinfonie" ist immer auch ein akustischer Belastungstest. Die pianissimo- und fortissimo-Extreme bei Richard Strauss stellen sowohl Feinheit als auch Robustheit unseres Hörsystems auf den Prüfstand. Mit gutem Grund, schließlich wachsen in den Bergen die zartesten Blüten aus den bedrohlichsten Felswänden. Als ausgewiesener Fachmann für die deutsche Spätromantik wird der israelische Dirigent Asher Fisch ein inspirierender Bergführer sein. Zumal er sich in Szymanowskis üppig schwelgender Konzertouvertüre schon passgenau warm laufen kann. Der mirakulösen Verschmelzung von verspielter Virtuosität und emotionaler Vertiefung stellt sich Sergei Babayan bei Mozart. Der armenisch-amerikanische Pianist ist einer der Hidden Champions des Klaviers. Einer von denen, die sich nicht ins Rampenlicht drängen, in dem seine Schüler (Trifonov!) und Partner (Argerich!) glänzen. Obwohl er definitiv genau dort auch hingehört.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Olafur Arnalds

Konzert Theater Kontor Heinersdorff
re:member-Tour 2019

Ólafur Arnalds, Multiinstrumentalist

Könnte man einem Land einen Soundtrack unterlegen, so würde Island wahrscheinlich wie die Musik von Ólafur Arnalds klingen. Als er mit Anfang zwanzig sein Debütalbum "Eulogy for Evolution" veröffentlichte, klang das, was man darauf zu hören bekam, noch völlig neu: ein Changieren zwischen Klassik und Pop, zwischen Techno und Minimal Music, zwischen elektronisch und akustisch. Seither hat der Multi-Instrumentalist, der früher in diversen Bands Schlagzeug, Gitarre oder Klavier spielte, als Filmmusik-Komponist und im Techno-Duo Kiasmos von sich Reden gemacht, hat mit Alice Sara Ott das "Chopin Project" veröffentlicht und mit den "Island Songs" ein musikalisches Porträt seines Heimatlands gezeichnet. Am liebsten aber kreiert er seine melancholischen Klangwelten live und im Kontakt mit dem Publikum - magische Momente, in denen seine Musik die Illusion der Ewigkeit erzeugt.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Ereignisse / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ereignisse / Kulturveranstaltung Domforum Köln Köln, Domkloster 3
Ereignisse / Konzert Beethoven-Orchester Bonn Bonn, Wachsbleiche 1
Ereignisse / Varieté Roncalli Varieté Düsseldorf Düsseldorf, Apollo-Platz 1
Ereignisse / Disskusion Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Do, 24.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Do, 24.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Fr, 25.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Sa, 26.1.2019, 16:00 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Sa, 26.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethovenhaus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Sa, 26.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
So, 27.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Mo, 28.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Di, 29.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Mi, 30.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Festival Verein Beethoven-Haus Bonn Bonn, Bonngasse 24-26
Do, 31.1.2019, 19:30 Uhr
Ereignisse / Kulturveranstaltung DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH Düsseldorf, Siegburger Str. 15
Ereignisse / Festival Beethovenfest Bonn Bonn, Poppelsdorfer Allee 17
Ereignisse / Ausstellung Gasometer Oberhausen Oberhausen, Am Grafenbusch 90
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturbunker Mülheim e.V. Köln, Berliner Str. 20
Ereignisse / Kulturveranstaltung Japanisches Kulturinstitut Köln Köln, Universitätsstr. 98
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Zakk Düsseldorf Düsseldorf, Fichetnstr. 40
Ereignisse / Kulturveranstaltung Altes Kurhaus Aachen Aachen, Kurhausstr. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturforum Franziskanerkloster Kempen Kempen, Burgstr. 19
Ereignisse / Kulturveranstaltung KulturOFEN NRW e.V. Haus multikultureller Berufe Düsseldorf, Wiesenstraße 72
Ereignisse / Kulturveranstaltung Lew Kopelew Forum e.V. Köln Köln, Neumarkt 18a
Ereignisse / Kulturveranstaltung EUROGRESS Aachen Aachen, Monheimsallee 48
Ereignisse / Film filmsociety.e.V. Kunstsalon Köln Köln, Brabanter Str. 53
Ereignisse / Tanz Internationale Tanzmesse NRW Köln, Im MediaPark 7
Ereignisse / Festival Muziek Biennale Niederrhein Kempen, Thomasstraße 20