TONHALLE DÜSSELDORF
Mit dem kosmopolitischen Künstler und Dirigenten Andrey Boreyko hat die Stadt Düsseldorf wieder einen Generalmusikdirektor! Als 20. Nachfolger von Mendelssohn in diesem Amt verbeugt er sich zum Auftakt der Tonhallensaison vor seinem großen Vorgänger in dessen 200. Geburtsjahr und vor dem größten Romantiker Russlands Tschaikowsky. Als Solistin hat er sich die junge russische Geigerin Patrica Kopatchinskaja eingeladen. Boreyko geht mit klaren Visionen an seine neue Aufgabe: „Wir wollen neue Ziele anvisieren, das internationale Ansehen, die Publikumswirksamkeit des Orchesters noch erhöhen. Ich bin überzeugt, dass ich dabei meine Erfahrungen, die ich am Pult großer Orchester weltweit gesammelt habe, fruchtbringend anwenden kann, lernte ich doch die Meisterschaft, die Flexibilität und die Musizierfreude der Düsseldorfer Symphoniker bereits bei unseren gemeinsamen Konzerten in der Vergangenheit kennen.“
Veranstaltungen
Ultraschall
Fabiana Trani, Harfe
Anjutta Thiel, Yoga
Musik hören und Relaxen für Schwangere
Es wieder soweit: Die Reihe ULTRASCHALL lädt Schwangere und ihre Begleitung ein, sich bei Harfenklängen zu entspannen, sich Zeit zu nehmen, sich und das Baby zu spüren. Auf gemütlichen Matten und Kissen bewegen sich die Teilnehmerinnen unter Anleitung von Yoga-Lehrerin Anjutta Thiel. Während die Besucher einen Schluck von ihrem Wellness-Tee nehmen, lässt die Solo-Harfenistin der Düsseldorfer Symphoniker, Fabiana Trani, ihre Finger sanft über die Saiten gleiten.
Die Reihe „Ultraschall“ ist ein Angebot für Schwangere und ihre Babys im Bauch.
Ultraschall, Himmelblau, Sterntaler, Ohrenmaus, Sternschnuppen und Junior-Sternzeichen gehören zur „Milchstraße“, dem Kinderprogramm der Tonhalle Düsseldorf.
Termin:
Sa, 2.10.2010, 17:30
Das traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz
Oberstleutnant Robert Kuckertz, Leitung
Unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers
StarTalk mit GMD Andrey Boreyko
Termin:
Fr, 12.3.2010, 19:00
Sternzeichen 8:
Düsseldorfer Symphoniker | Berezovsky | Boreyk
Düsseldorfer Symphoniker
Boris Berezovsky, Klavier
GMD Andrey Boreyko, Dirigent
Strauß/Schumann: Träumerei
Robert Schumann: Ouvertüre "Hermann und Dorothea" op. 136
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
Sternzeichen mit Boris Berezovsky, Schumann, Chopin und Berlioz
Die mächtigen Hände des russischen Pianisten Boris Berezovsky lassen kräftigen Anschlag und derbes Spiel erwarten. Doch nichts dergleichen ist der Fall. In seinen Interpretationen von Chopins technisch anspruchvollen Etüden sorgt er durch sein angezogenes Tempo und seine musikalische Grazie für stockenden Atem bei seinem Publikum. GMD Andrey Boreyko – ein Landsmann Berezovskys - beschrieb ihn deshalb einmal liebevoll: „Er sieht aus wie ein Bär und spielt wie eine Fee“.
Boreyko blickt daher mit besonderer Freude dem Sternzeichen am 12., 14. und 15. März entgegen: Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern spielt Berezovsky Chopins Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll. Außerdem wird Schumanns Träumerei – wie in jedem Sternzei-chen unter GMD Andrey Boreyko in diesem Jahr in einer anderen Version – diesmal in der von Strauß dargeboten. Die selten gespielte Clara gewidmete Ouvertüre zu „Hermann und Dorothea“ komplettiert den „Schumann“ für dieses Konzert. Einen fantastischen Höhepunkt nimmt das Konzert mit Berlioz „Symphonie fantastique“, die orchestral den Schwung und das Spektakel Berezovskys Klavierspiels weiterführt.
€ 34,- / 30,- / 24,- / 19,- / 13,- | Schüler/Studenten 5,-
Termine:
Fr, 12.3.2010, 20:00 |
Tickets online
So, 14.3.2010, 11:00 |
Tickets online
Mo, 15.3.2010, 20:00 |
Tickets online
Ohrenmaus 3
Musik und Tanz für Kinder von 4-5 Jahren
Jeannette Kloubek & Susanne Filler, Blockflöten
& Gäste
Birgitt Stamm, Idee, Choreographie
Jeanette Kloubek, Moderation, Konzept
IM HEXENHAUS
Mit der Ohrenmaus im Hexenhaus
Eigentlich möchte man ja gar nicht in ein solches eingeladen werden – in ein Hexenhaus. Wenn man sich jedoch selbst als Hexe (oder auch als Zauberer) darin bewegen darf, ist die Hemmschwelle vielleicht nicht mehr so groß. Und wenn es dann noch zauberhaft spannende Musik gibt, steht einem gemeinsamen Tanz rund um die Rotunde als neuer „Hexenkessel“ der Tonhalle nichts mehr im Weg.
In diesem Konzert in der Reihe Ohrenmaus am 13. März musiziert ein Quartett in ungewöhn-licher Besetzung: Die Familie der Blockflöten und auch das Cembalo waren bisher noch nicht zu hören. Birgitt Stamm wird als „Hexenmeisterin“ alle Kinder in der Rotunde zum Tanzen und Bewegen animieren.
5,-
Termin:
Sa, 13.3.2010, 15:00
Konzerteinführung mit Mark-Andreas Schlingensiepen
Termin:
Fr, 19.3.2010, 19:15
notabu.ensemble neue musik | Lindsay | Schlingensiepen
notabu.ensemble neue musik
Martin Lindsay, Bariton
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung
Jörg Widmann: Oktett
Wolfgang Rihm Umsungen
Düstere Lieder und besondere Besetzung in der Reihe „Na hör’n Sie mal!“
Na hör’n Sie mal! – die Konzertreihe des notabu.ensembles in Kooperation mit der Tonhalle hat in dieser Saison große Vokalzyklen als thematischen Schwerpunkt. Am 13. März wird’s düster: Der sechsteilige Zyklus „Umsungen“ von Wolfgang Rihm steht auf dem Programm. „Hohl, Höhle, voller Gift und Nachtgeflügel, umsungen und umfürchtet, einsam“ so die bekannte Zeile aus Nietzsches „Der Wanderer und sein Schatten“ – des Werkes, das der Komposition Rihms als Grundlage diente. Singen wird es kein Geringerer als Martin Lindsay, der zuletzt in der Supernova anlässlich Gerhard Stäblers 60. Geburtstag Werke von Shim und Stäbler interpretierte.
Der Rihm-Schüler Jörg Widmann schrieb 2004 sein Oktett in Anlehnung an Schuberts „Octet“, welches wiederum an Beethovens berühmtes Septett angelehnt ist – nur um eine 2. Violine ergänzt. So lautet die spannende Besetzung des Abends: Klarinette, Fagott, Horn, zwei Violinen, Bratsche, Cello und Bass.
Samstag, 13. März 2010, 19.15 Uhr
Konzerteinführung mit Mark-Andreas Schlingensiepen
Termin:
Sa, 13.3.2010, 20:00 |
Tickets online
The Ten Tenors
mit neuem Programm!
Termin:
Sa, 13.3.2010, 20:00
Junior-Sternzeichen
für Kinder von 9-12 Jahren in Begleitung ihrer Eltern
Konzertbesuch mit Einführung:
Studierende des Studienganges Musikvermittlung/Konzertpädagogik der Musikhochschule Detmold
Schülerinnen und Schüler der Dumont Lindemann Schule - Patenschule der Tonhalle Düsseldorf
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
Liebe und Wahnsinn, gesungen und gerappt im Junior-Sternzeichen
Im Helmut-Hentrich-Saal der Tonhalle werden junge Besucher und ihre Eltern am 14. März zu absoluten Experten in Sachen Klassik: Eingeführt wird in die „Symphonie fantastique“ von Berlioz. Hier geht es um gewaltige Musik und für damalige Ohren „unerhörte Klänge“. Es geht um die große Liebe, um Wahnsinn und Drogen – also Themen, die den jungen Menschen gar nicht allzu fremd vorkommen dürften. Nach dem Motto „Jugendliche für Jugendliche„ haben Schülerinnen und Schüler der Dumont-Lindemann-Schule die „Symphonie fantastique“ für die jungen Besucher des Junior-Sternzeichens aufgearbeitet: Sie beatboxen und rappen bis der Saal rockt und alle die berühmte Melodie von Berlioz für seine geliebte Dame mitsummen können. Studierende des Studienganges Musikvermittlung/Konzertpädagogik der Musikhoch-schule Detmold moderieren das Konzert. Nach der Pause geht es dann in den großen Saal, um den Düsseldorfer Symphonikern und ihrer Interpretation von Hector Berlioz’ romantischer Symphonie zu lauschen.
€ 5,- / 12,-
Termin:
So, 14.3.2010, 11:00 |
Tickets online
Jazz-Brunch
Termin:
So, 14.3.2010, 13:00
Von Sternen zu Stars
Führung durch die Tonhalle mit Ute Pannes
Anmeldung erforderlich unter 0211.294842
Termin:
Mo, 15.3.2010, 17:00
StarTalk mit Solist Boris Berezovsky
Termin:
Mo, 15.3.2010, 19:00
Yuja Wang
Yuja Wang, Klavier
Domenico Scarlatti: Sonate G-Dur K 427, Sonate h-Moll K 87, Sonate E-Dur K 380, Sonate G-Dur K 455
Robert Schumann: Symphonische Etuden in Form von Variationen op. 13
Franz Liszt: Gretchen am Spinnrade S 558/8 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 118)
Franz Liszt: Auf dem Wasser zu singen S 558/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 774)
Franz Liszt: Erlkönig S 558/4 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 328)
Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 6 A-Dur op. 82
Termin:
Di, 16.3.2010, 20:00
Westdeutsche Bläsersolisten | Verena Louis
Westdeutsche Bläsersolisten
Verena Louis, Klavier
Franz Lachner: Bläserquintett
Ludwig Thuille: Sextett B-Dur op. 6 für Klavier, Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott
Termin:
Mi, 17.3.2010, 13:00
Himmelblau
für die Allerkleinsten von 0 bis 24 Monaten
Im Rahmen von TANZPLAN DÜSSELDORF/take-off junger tanz
Barbara Fuchs, Tanz, Choreografie & Regie
Karolina Rüegg, Gesang
Tobias Liebezeit, Percussion
Himmelblau: Klang und Bewegung für die Allerkleinsten
Einmal in den Himmel und zurück… sich vom Boden abstoßen, ins Blau des Himmels springen und wieder sanft auf der Erde landen… davon träumen die Allerkleinsten. Barbara Fuchs, Karolina Rüegg und Tobias Liebezeit springen, fallen, singen, musizieren, kullern und spielen für Kinder bis zum vollendeten ersten Lebensjahr und ihre Eltern. In ihrem Konzept, das sich an die Wahrnehmung der Altersgruppe orientiert, werden Form und Farbe zu Klang, Klang zu Bewegung, verbindet sich Körperlichkeit mit Klang und Bewegung mit Rhythmus.
€ 5,-
Termine:
Do, 18.3.2010, 10:00 |
Tickets online
Do, 18.3.2010, 16:00 |
Tickets online
City of Birmingham Symphony Orchestra CBSO Centre
City of Birmingham Symphony Orchestra CBSO Centre
Baiba Skride, Violine
Andris Nelsons, Dirigent
Richard Strauss: Tanz der sieben Schleier (Salome op. 54)
Peter I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Igor Strawinsky: Der Feuervogel. Ballett in zwei Bildern
Termin:
Do, 18.3.2010, 20:00
Raumstation RSS 5:
Midori | Aydin
Midori, Violine
Özgür Aydin, Klavier
Paul Hindemith: Sonate in C für Violine und Klavier
Robert Schumann: Sonate Nr. 2 d-Moll op. 121 für Violine und Klavier
Johann Sebastian Bach: Sonate Nr. 2 A-Dur BWV 1015 für Violine und Cembalo
Camille Saint-Saëns: Sonate Nr. 1 d-Moll op. 75 für Violine und Klavier
Midori und Aydin – Violinsonaten von Hindemith, Schumann, Bach und Saint-Saëns
Die berühmte Violinistin Midori ist eine der ganz großen Geigerinnen unserer Tage. Ihr eilt der Ruf voraus, eine einmalige Künstlerpersönlichkeit zu sein, darüber hinaus weltoffen und dem Publikum zugewandt. So entstehen auf ihren Konzerten neben wunderschönen, leiden-schaftlich-intensiven Klängen echte Zwiegespräche mit ihren Zuhörern. Am 18. März kommt sie in die Raumstation RSS – mit neuem Begleiter, dem Pianisten Özgür Aydin, und modifi-ziertem Programm:
Den Anfang im Programm macht Paul Hindemiths Sonate in C aus dem Jahr 1939. Während der 20er und 30er Jahre schrieb Hindemith für fast jedes Orchesterinstrument eine Sonate. Die Sonate in C ist sein vierter und letzter Beitrag für diese Besetzung, in dem er seine ganze Satzkunst vor dem Zuhörer ausbreitet – mit der packenden Tripelfuge des Finales als Höhe-punkt.
Mit der exklusiv für SCHUMANN2010 vorbereiteten Interpretation von Schumanns Sonate Nr. 2 d-Moll führen Midori und Aydin ihr Publikum zu den dunkleren, leidenschaftlichen Seiten des großen Romantikers. Leidenschaft bestimmt auch Bachs Sonate Nr. 2 A-Dur, die keine Generalbassbezifferung hat, sondern eine ausgeschriebene Bassstimme enthält – eine ungewöhnliche Praxis im Barock. Durch die differenzierte Notation nimmt Bach dem Pianis-ten zwar die damals übliche Freiheit in der Interpretation, transportiert jedoch seinen Genius Note für Note!
Camille Saint-Saëns einen „Meister der Leidenschaften“ zu nennen, ist nicht zuviel gesagt. Seine Werke sprühen vor Nostalgie, Sinnlichkeit und gar Zügellosigkeit. So auch seine furiose Sonate Nr. 1 d-Moll, deren zweites Thema keinem Geringeren als Marcel Proust in seinem Romanzyklus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ als Vorbild für die „kleine Melodie“, ein Sinnbild des Glücks, diente.
€ 22,- / 13,- | Schüler/Studenten 5,-
Ort:
RSS Robert-Schumann-Saal
Termin:
Do, 18.3.2010, 20:00 |
Tickets online
Martin Rütter
Hund - Deutsch / Deutsch - Hund
Termin:
Fr, 19.3.2010, 20:00
Jubiläumskonzert: 60 Jahre Philharmonische Gesellschaft Düsseldorf
Sinfonieorchester der Philharmonischen Gesellschaft Düsseldorf
Gerda Maria Knauer, Sopran
Frauenchor der Klingenstadt Solingen 1990 e.V.
MGV Solingen-Wupperhof 1812 e.V.
Iris Kupke, Sopran
NN, Tenor
Achim Hoffmann, Bariton
Thomas Schlerka, Dirigent
Johannes Brahms: Akademische Festouverture op. 80
Edward Elgar: Sea Pictures. Liedzyklus op. 37
Jean Sibelius: Finlandia op. 26
Charles Gounod: Messe solennelle de Sainte Cécile (Cäcilienmesse)
Termin:
Sa, 20.3.2010, 19:00
Zauber der Melodie - Rumänische Staatsphilharmonie
Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Sophia Bart, Mezzosopran
Franz Lamprecht, Dirigent und Moderation
Friedrich Spohr: Gruß an Kiel
Wolfgang Amadeus Mozart: Non so più cosa son, cosa faccio (Le nozze di Figaro KV 492)
Luigi Boccherini: Menuett aus dem Quintett op. 13 Nr. 5
Joseph Lanner: Die Mozartisten op. 196
Frantisek Alois Drdla: Souvenir
Johann (Sohn) Strauß: Ich lade gern mir Gäste ein (Die Fledermaus)
George Gershwin: Medley aus "Porgy and Bess"
Duke Ellington: Seine größten Erfolge
Robert Stolz: Du sollst der Kaiser meiner Seele sein (Der Favorit)
Franz Lehár: Intermezzo (Der Graf von Luxemburg)
Edward Elgar: Salut d'amour op. 12
Georges Bizet: Habanera (Carmen)
Nico Dostal: Großes Potpourri aus "Clivia"
Termin:
So, 21.3.2010, 11:00
Triebensee: Grand Quintuor
Manfred Hoth, Englischhorn
Dorothea Becker, Klarinette
Georg Stump, Klarinette, Bassetthorn
Martin Kevenhörster, Fagott
Dagmar Thelen, Klavier
Joseph Triebensee: Grand Quintuor für Englischhorn, Klarinette, Bassethorn, Fagott und Klavier
Ort:
Palais Wittgenstein
Termin:
So, 21.3.2010, 11:00
Mozart: Requiem
Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Chor der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Oratorien-Chor Hilden
Kammerchor Düsseldorf-Urdenbach
Larissa Manz, Violine
Sabine Schneider, Sopran
Angela Froemer, Alt
Andreas Wagner, Tenor
Martin Ackermann, Bass
Franz Lamprecht, Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626
Termin:
So, 21.3.2010, 18:00
Sterntaler 3:
Gezupft wie gesprungen
Sterntaler - Musik und Geschichten für Kinder von 2-3 Jahren
Musiker der Düsseldorfer Symphoniker
Jeanette Kloubek, Moderation, Konzept
GEZUPFT WIE GESPRUNGEN
Musikalische Abenteuer mit einer Ente
In dem Sterntaler-Konzert am 23., 24. und 25. März, jeweils um 10 und um 16 Uhr, präsentie-ren Handpuppe Lizzy und Jeanette Kloubek zwei Instrumente mit Saiten: Im Mittelpunkt stehen das Klavier und die Violine. Unterstützung bekommen die beiden von Martin Fratz und Pascal Théry – zwei Vollblutmusikern, die mit Ihrer lebendigen und humorvollen Art einen spannenden Gegenpart zur frechen Lizzy bilden werden.
Gemeinsam mit der Handpuppe können die Zuhörer die verschiedenen Klänge und Spielwei-sen der zwei Instrumente entdecken: Die beiden Musiker zupfen, streichen und schlagen ihre Instrumente und werden dann alles Erprobte bei der musikalischen Begleitung der Abenteu-ergeschichte von einer etwas naiven und doch mutigen, kleinen Ente zusammenführen.
€ 5,-
Termine:
Di, 23.3.2010, 10:00
Di, 23.3.2010, 16:00 |
Tickets online
Mi, 24.3.2010, 10:00
Mi, 24.3.2010, 16:00 |
Tickets online
Do, 25.3.2010, 10:00
Do, 25.3.2010, 16:00 |
Tickets online
Swedish Chamber Orchestra
Swedish Chamber Orchestra
Leila Josefowicz, Violine
HK Gruber, Dirigent
Igor Strawinsky: Pulcinella-Suite
John Adams: Violinkonzert
Kurt Weill: Symphonie Nr. 2
Termin:
Di, 23.3.2010, 20:00
Gemeinsam gegen Kälte
Thomas Beckmann, Violoncello
"Was Ihr wollt"
Werke von J.S. Bach und Charlie Chaplin
Termin:
Mi, 24.3.2010, 20:00
Bach: Matthäuspassion
Gächinger Kantorei
Bach-Collegium Stuttgart
Sibylla Rubens, Sopran
Anke Vondung, Mezzosopran
Lothar Odinius, Evangelist
Dominik Wortig, Tenor
Klaus Häger, Christus
Konstantin Wolff, Bass
Helmuth Rilling, Dirigent
Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion BWV 244
Termin:
Do, 25.3.2010, 20:00
Mozart: Die Zauberflöte
Chor und Orchester der Internationalen Mozart Philharmonie
Solisten
Karin Müller, Regie
Roland Mell, Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte KV 620
Termin:
Fr, 26.3.2010, 20:00
Sundowner:
Yaron Herman
Yaron Herman, Klavier
Jazzpianist Yaron Herman haut in die Tasten
Am 27. März kommt der als „Wunder“ des Jazzpianos gehandelte israelische Pianist Yaron Herman in den Sundowner.
Seit dem Erfolg seines ersten Soloalbums „Variations“ und seiner Nominierung für den wichtigen „Talent Jazz ADAMI 2007“ Award gilt Yaron Herman als einer der beeindru-ckendsten Pianisten der neuen Generation. Als 16-jähriger beginnt der auffallend begabte Junge in Israel mit dem Klavierstudium. Wenige Jahre später zieht er nach Paris wo er sich in der französischen Jazzszene sehr schnell einen Namen macht. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten, er wird vom Publikum und den größten Jazzkritikern gefeiert, und „Le Monde“ prognostiziert, „Yaron Herman wird schon bald in die Geschichte des Jazz eingehen“.
Bei seinen Konzerten in den Jazzclubs der Welt ist sein Publikum tief berührt von seinem Charisma, seiner Intensität und seinem lyrischen Stil. Nur wenige junge Musiker sind in der Lage, derartige Emotionen auszulösen. Sein 2. Album „A Time for Everything“ gewann auf Anhieb die Jahrespreise der beiden wichtigsten französischen Jazzzeitschriften und wurde von den Kritikern mit Lob überhäuft (es erreichte den Top 10 der Jahresalben 2008!). Krönung der Saison war sicherlich der Erhalt des wichtigsten französischen Preises, den „Victoires du Jazz“ in der Kategorie `Best new Instrumentalist’.
€ 15,- (Sundowner-Cocktail inklusive)
Termin:
Sa, 27.3.2010, 21:00 |
Tickets online
Tonfrequenz
Termin:
Sa, 27.3.2010, 23:30
Einführungsgespräch mit Pater Elias H. Füllenbach OP
Gefördert von der Kunststiftung NRW
Termin:
So, 28.3.2010, 15:30
Sonnenwind 5:
Rheinische Kantorei | Hermann Max
Rheinische Kantorei
Veronika Winter, Sopran
Hilke Andersen, Alt
NN, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Markus Flaig, Bass
Das Kleine Konzert
Hermann Max, Dirigent
Johann Sebastian Bach: Johannespassion BWV 245 (in der Aufführungsversion von Robert Schumann)
Eine romantische Johannespassion mit der Rheinischen Kantorei und Hermann Max
Neben Mozart und Mendelssohn haben wir es Schumann zu verdanken, dass wir Bach heute überhaupt noch kennen. Fasziniert von der „kleinen“ Passion Bachs, nahm sich Schumann der Johannespassion an und modifizierte sie unter ästhetischen und pragmatischen Erwägungen zu einem Stück Musik des 19. Jahrhunderts.
Seinem großen Idol Bach näherte sich Schumann 1851 umsichtig und doch deutlicher Veränderungen willens: So kommen einige Klarinetten hier und sogar einige Trompeten dort hinzu, eine Bratsche über einem breiten Streichersatz ersetzt die zu Bachs Zeiten übliche Viola da Gamba über dem Bass – Anpassungen, die die vorhandenen Ressourcen in Düssel-dorf nötig machten. Und Schumann nahm sich die Freiheit, einige Kürzungen in den Ge-sangsstimmen vorzunehmen, mancher Rollen Stimmlagen zu ändern, sowie er sich entschied – wenig überraschend – dem Pianoforte den Vorzug gegenüber dem Cembalo zu geben und dessen Funktion komplett neu zu überdenken.
Dieses Wissen über Bachs Johannespassion und Schumanns Eingriffe und noch viel mehr bringt Hermann Max, Träger der Bach-Medaille der Stadt Leipzig 2008, am 28. März in den Sonnenwind. Der traditionsreiche Chor „Rheinische Kantorei“ und das aus Experten für historische Aufführungspraxis zusammengesetzte Ensemble „Das kleine Konzert“ lösen unter seiner Regie die doppelte Aufgabe mit Bravour und rekonstruieren einen von Schumann rekonstruierten Bach. Fein austarierend, wo Bachs Stimme behutsam verändert, vom Bach-Bewunderer Schumann romantischer Ästhetik angepasst wird, wo Bachs Geist mit fester Stimme aus dem Barock in die Romantik spricht, gelingt den Meistern historischer Auffüh-rungspraxis ein Geniestreich. Ihre Profession wird ihnen zum Vorteil: Statt im Gestaltungs-willen „alter Musik“ stecken zu bleiben, bringen die schon bei den CD-Aufnahmen dabei gewesenen Solisten wie die Sopranistin Veronika Winter und der Bassist Ekkehard Abele eine Johannespassion in Schumannschem Sinne auf die Bühne!
Termin:
So, 28.3.2010, 16:30 |
Tickets online
The World Famous Glenn Miller Orchestra
The World Famous Glenn Miller Orchestra
Wil Salden, Bandleader
Evergreens in Swing
Termin:
Mo, 29.3.2010, 20:00
Tonhalle Düsseldorf
Ehrenhof 1
40479 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 89 96 123
Fax: 0211 - 89 29 306
E-Mail:
tonhalle@stadt.duesseldorf.de
Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: 0211 - 89 96 123
Fax TicketService: 0211 - 89 29 306
Abo TicketService: 0211 - 89 95 546
Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)