Junge Tonhalle

TONHALLE DÜSSELDORF

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.


Konzertsaison 2017/18

Komet:
Polizei-Chor

Das Programm unserer Gastveranstalter

Christine Hoffmann, Sopran
Thomas Iwe, Tenor
Achim Hoffmann, Bass
Carolyn Shen, Violine
Martin Fratz, Klavier
Camerata Louis Spohr
Lüdenscheider Männerchor e.V.
Polizei-Chor Düsseldorf 1958 e.V.
Stefan Scheidtweiler, Dirigent


Weihnachtskonzert

Telemann: Nun komm, der Heiden Heiland, Adventskantate
Händel: Denn die Herrlichkeit Gottes des Herrn (Chor aus "Der Messias")
Bach: Großer Herr und starker König (Weihnachtsoratorium BWV 248)

Das Weihnachtskonzert des Polizei-Chor Düsseldorf schlägt traditionell einen großen musikalischen Bogen vom festlichen Barock über traditionelle Popularmusik. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Chor-, Solo- und Orchesterwerken ist das Konzert ein idealer Start in die Weihnachtszeit. Mit der Aufführung einer Adventskantate wird in seinem Jubiläumsjahr 2017 auch des Komponisten G. Ph. Telemann gedacht.

Vst.: Polizei-Chor Düsseldorf 1958 e.V.

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Sa, 16.12.2017, 18:00 |

Klassik speciaal

Ehring geht ins Konzert

Het Gelders Orkest
Antonello Manacorda, Dirigent
Christian Ehring, Moderation


Andriessen: Ricercare
Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
van Wassenaer: Concerto Armonico Nr. 1 "La Folia"
Strauss: Rosenkavalier-Suite

Das deutsch-niederländische Verhältnis ist geprägt von tiefer gegenseitiger Sympathie. Davon sind zumindest die Deutschen überzeugt. Allerdings muss man feststellen: Die Wahrnehmung der Niederlande ist immer noch geprägt von hartnäckigen Klischees. Die gilt es beiseite zu räumen. Niederländer fahren eben nicht nur mit dem Fahrrad durch die Gegend. Manchmal gehen sie auch nur zu Fuß und rollen einen Käse vor sich her. Und es verreisen auch nicht alle mit dem Wohnwagen. Manche machen Flugreisen und checken den Wohnwagen am Flughafen mit ein. Es stimmt auch nicht, dass die niederländische Fußball-Nationalmannschaft bei großen Turnieren oft Pech hat. Es fällt einfach schwer mit Holzschuhen Fußball zu spielen. Ein Konzert mit “Het Gelders Orkest” ist eine hervorragende Gelegenheit, endlich das eine oder andere Holland-Klischee zu revidieren. Zumal die Arnheimer Musiker dafür extra nach Düsseldorf radeln.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

So, 17.12.2017, 16:30 |

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Ein Wintermärchen

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Kammerakademie Potsdam
Thomas Quasthoff, Gesang
Christoph Israel, Künstlerische Leitung
und weitere Solisten


Weihnachten - die Zeit der Liebe, der Besinnlichkeit und der leuchtenden Kinderaugen. Eigentlich... Oftmals aber entpuppt sich der Traum vom wichtigsten Fest des Jahres als hektischer Geschenkebesorgungsmarathon durch überfüllte Shoppingmalls, der spätestens am 25. Dezember in völliger Erschöpfung endet. Der Arrangeur, Komponist, Pianist und Produzent Christoph Israel setzt mit der von ihm initiierten Songsammlung "Ein Wintermärchen" einen stimmungsvollen Kontrapunkt zum alljährlichen Feiertagsstress: In seinen geschmackvollen Orchesterarrangements werden traditionelle Weihnachtslieder zu Contemporary Classic- Versionen. Neben der Kammerakademie Potsdam konnten Stars wie Katharina Thalbach und Thomas Quasthoff als kongeniale musikalische Partner für den festlich-fröhlichen Winterkonzertabend gewonnen werden.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Do, 21.12.2017, 20:00 |

Heinersdorff Konzerte:
Vladimir Jurowski

Klassik für Düsseldorf

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vladimir Jurowski, Dirigent


Tschaikowsky: "Der Nussknacker", konzertante Fassung des Balletts op. 71

Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich am liebsten selbst die Tanzschuhe umbinden wurden, um mit Clara und dem Nussknacker gemeinsam durch den Schneeflockenreigen zu wirbeln oder im Walzertakt um den Weihnachtsbaum zu schweben, wenn Sie die Anfangstakte von Tschaikowskys genialer Ballettmusik "Der Nussknacker" hören? Eine bunte Märchenwelt mit aufmüpfigen Mäusekönigen, verführerischen arabischen Prinzessinnen und süßen Zuckerfeen eröffnet sich vor dem inneren Auge, lauscht man seiner Vertonung der wunderbaren Weihnachtserzählung von E.T.A. Hoffmann. Echter Weihnachtszauber ist also in diesem Jahr garantiert, wenn sich das Rundfunk- Sinfonieorchester Berlin mit dem charismatischen Vladimir Jurowski am Pult der Tschaikowsky’schen Märchenmusik widmet und sie in der Tonhalle zu voller Klangpracht erblühen lässt.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Fr, 22.12.2017, 20:00 |

Ars Musica:
Festliches Weihnachtskonzert

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Philharmonisches Orchester Tirgu Mures/Siebenbürgen
Kristina Marzi, Klarinette
Chor der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Oratorien-Chor Hilden
Kammerchor Düsseldorf-Urdenbach
Franz Lamprecht, Dirigent und Moderation


Anonymus: Joy to the World / Weihnachtslied
Chopin: Polonaise A-Dur op. 40/1
Weber: Allegro (Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur)
Fauré: Sanctus (Messe de Requiem)
Tschaikowsky: Pas de Deux (Der Nussknacker op. 71)
Williams: Fantasia on "Greensleeves"
Mendelssohn Bartholdy: Alsdann wird euer Licht hervorbrechen (Elias op. 70)
Wade: Adeste fideles
Mozart: Adagio (Klarinettenkonzert A-Dur)
Tschaikowsky: Weihnachten (Die Jahreszeiten)
Traditional: Vom Himmel hoch, o Englein kommt
Traditional: Ihr Hirten, erwacht!
Adam: O Holy Night
Anonymus: Engel auf den Feldern singen / Weihnachtslied

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr über 30 Jahren die Konzertreihe „ars musica“ in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe „Zauber der Melodie“.

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Di, 26.12.2017, 18:00 |

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Silvesterkonzert

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Chorus Musicus Köln
Christoph Spering, Dirigent


Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Was für eine schöne Tradition bei den Heinersdorff- Konzerten: das alte Jahr voller Zuversicht zu beschließen und das neue mit Jubelchören zu begrüßen. Wohl kein anderes Werk ist so gut geeignet für ein festliches Konzert zum Jahresausklang wie Beethovens monumentale 9. Symphonie. Sie hat alle Zutaten, die es braucht: mit Schillers "Ode an die Freude" eine geradezu perfekte Textvorlage, dazu schmetternde Trompeten und jubilierende Soprane, aber auch Momente der Besinnung und der Einkehr. Und natürlich wird Christoph Spering auch 2017 mit seinen ausgezeichneten Ensembles Chorus Musicus und Das Neue Orchester alles daransetzen, den "Götterfunken" überspringen zu lassen auf das feierlich gestimmte Publikum.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

So, 31.12.2017, 19:00 |

Fixsterne:
Konzerte zu den Festtagen

Neujahrskonzert Düsseldorfer Symphoniker

Düsseldorfer Symphoniker
Pierre Génisson, Klarinette
Alexandre Bloch, Dirigent


Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 d-moll S 359/4 (Fassung für Orchester)
Debussy: Rhapsodie Nr. 1 für Klarinette und Klavier
Bernstein: Prelude, Fugue and Riffs für Soloklarinette und Jazz-Ensemble
Kodály: Tänze aus Galánta
Ravel: Rapsodie espagnole
Fröst: Klezmer-Tänze für Klarinette und Streichorchester

Frei fliegen Sie ins Neue Jahr 2018: Die Düsseldorfer Symphoniker, der Klarinettist Pierre Génisson und Alexandre Bloch servieren Ihnen Stücke, in denen einfach alles möglich ist. Rhapsodien von Liszt, Debussy und Ravel bis hin zu Queens legendärer "Bohemien Rhapsody"´, aber auch Bernsteins "Prélude, Fugue & Riff" stecken voller Überraschungen und fantastischer Wendungen. Prost Neujahr!

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn

Termin:

Mo, 1.1.2018, 11:00 |

Ars Musica:
Neujahrskonzert

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Philharmonisches Orchester Tirgu Mures/Siebenbürgen
Michael Siemon, Tenor
Franz Lamprecht, Dirigent und Moderation


Strauß: Zivio! (Jabuka)
Lehár: Schön ist die Welt
Strauß: Fledermaus-Quadrille op. 363
Lehár: Freunde, das Leben ist lebenswert aus "Giuditta"
Nedbal: Kavalier-Walzer (Polenblut)
Lehár: Heute hab ich meinen schönsten Tag (Der Zarewitsch)
Strauß: Mutig voran / Polka schnell op. 432
Strauß: Vorwärts! / Polka schnell op. 127
Strauß: Sturmlauf
Lumbye: Gruß an August Bournonville
Millöcker: Ich knüpfte manche zarte Bande (Der Bettelstudent)
Waldteufel: Espana. Walzer op. 236
Strauß: Bauern-Polka op. 276
Lumbye: Kopenhagener Dampfeisenbahn-Galopp
Strauß: Indianer-Galopp op. 111
Kálmán: Komm Zigan, spiel mir was vor (aus "Gräfin Mariza")

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr über 30 Jahren die Konzertreihe „ars musica“ in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe „Zauber der Melodie“.

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Mo, 1.1.2018, 16:00 |

Komet:
Die Nacht der 5 Tenöre

Das Programm unserer Gastveranstalter

Plovdiver Symphoniker
Vincenzo Sanso, Tenor
Luigi Frattola, Tenor
Orfeo Zanetti, Tenor
Stoyan Daskolov, Tenor
Georgi Dinev, Tenor
Nayden Todorov, Dirigent
Andrea Hörkens, Moderation


Die 5 Tenöre gehören zu den stimmgewaltigen Tenören, die sonst auf den Opernhausbühnen der Welt stehen. Regelmäßig kommen sie jedoch mit unterschiedlichen Orchestern zusammen, um sich gemeinsam zu präsentieren und das Publikum zu verzaubern. Auf dieser besonderen Reise begleiten sie in diesem Jahr die Plovdiver Symphoniker unter der Leitung von Nayden Todorov. Der Schwerpunkt des Repertoires liegt dabei unter anderem auf Arien aus Opern wie "Aida", "Nabucco", "Tosca", "Carmen" und "La Traviata". Zusätzlich erklingen berühmte italienische Canzonen, die dem Programm eine faszinierende Mischung verleihen. Unterstützung erhalten Orchester und Tenöre von einer euphorisch weiblichen Stimme - von Andrea Hörkens. Die beim Publikum äußerst beliebte Sopranistin führt moderierend durch die Gala-Veranstaltung.

Vst.: RGV Musikproduktionen und Eventgestaltung

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Mi, 3.1.2018, 20:00 |

Komet:
Blechschaden

Das etwas andere Neujahrskonzert
Das Programm unserer Gastveranstalter

Blechschaden

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern - allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fähig, Kabinettstückchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: Das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert. Blechschaden: Das ist natürlich und in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Spezialist für Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden seit seiner Gründung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich.

Vst.: Künstler- und Konzertmanagement Preisinger

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Do, 4.1.2018, 20:00 |

Komet:
Ennio Morricone Tribute Concert

Das Programm unserer Gastveranstalter

Solisten, Chor
Orchester der Milano Festival Opera
Silvano Frontalini, Dirigent


Ennio Morricone hat legendäre Film-Musik geschaffen: "Kill Bill 2", "Mein Name ist Nobody", "Zwei Glorreiche Halunken", "Es war einmal in Amerika", "Für eine Handvoll Dollar" wären ohne seinen Soundtrack undenkbar. Seinen neuesten Oscar bekam Morricone 2016 für Tarantino´s "The Hateful 8". Unsterblich machte er sich bereits vor 50 Jahren mit seiner Musik zu "Spiel mir das Lied vom Tod". Im Januar 2018 können seine Fans die unvergesslichen Werke Morricones nun live in 10 ausgesuchten Städten erleben. Über 100 Musikerinnen und Musiker sowie Sängerinnen und Sänger der Milano Festival Opera unter der Leitung von Silvano Frontalini werden auf der Bühne stehen und die mitreißende Ennio Morricone Musik zum Leben erwecken. Die technisch aufwändige Leinwand-Animation bringt die entscheidenden Szenen dazu und sorgt für den berühmten Gänsehaut-Effekt, dem sich niemand entziehen kann!

Vst.: Highlight-Concerts GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termine:

Fr, 5.1.2018, 16:00 |
Fr, 5.1.2018, 20:00 |

Komet:
God Save The Queen

Das Programm unserer Gastveranstalter

The Queen Revival Band

The Show goes on - eine Hommage an den legendären Freddie Mercury

Queen ist eine der größten Rockbands aller Zeiten. "We are the Champions" sang der einzigartige Freddie Mercury bereits in den 70ern - und Freddie, die Diva des Rock, hinterlässt eine enorme Beliebtheit bei Millionen von Fans. God Save The Queen versetzt Sie zurück in diese großartige Atmosphäre eines Queen-Konzertes. Erleben Sie Freddie und Queen vor Ihren Augen!Denn der Sänger und Performer Harry Rose gleicht Freddie nicht nur optisch mit seinen authentischen Outfits, sondern ähnelt dem Vorbild in Klang, Umfang und Kraft in verblüffender Weise. Unterstützt durch seine erstklassige Band, lässt die energiegeladene Performance mit Charme, Gefühl und Spielfreude den britischen Superstar wieder auferstehen und feiert ihn zugleich. Lassen Sie sich begeistern von einer aufwendigen Bühnenshow, dem einzigartigen Queen-Sound, live gespielt auf originalgetreuen Instrumenten und unterstützt von einer authentischen Lichtshow. Machen Sie eine Zeitreise in die 70er und 80er, der großen Ära von Queen und ihren unvergesslichen Hymnen. Erleben Sie emotionale Momente, lassen Sie sich "rocken" und feiern Sie mit dieser phantastischen Show den unvergleichlichen Freddie Mercury und seine Band. God Save The Queen!

Vst.: Concert- und Eventagentur Platner GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Sa, 6.1.2018, 20:00 |

Komet:
Neujahr

Das Programm unserer Gastveranstalter

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
Anna Maria Kaufmann, Sopran
Jorge Jiménez, Tenor
Juri Gilbo, Leitung
René Giessen, Moderation


Highlights aus Film und Musical

Das Neujahrsprogramm erfüllt alle Wünsche der Musical- und Filmmusik-Fans, denn an diesem Abend werden all die wunderbaren Film-Melodien aus großen Kino-Erfolgen wie "Titanic" oder "Avatar", die bekanntesten Highlights aus Andrew Lloyd Webber-Musicals wie "Evita" oder "Phantom der Oper" und beliebte Disney- Songs aus "König der Löwen", "Aladdin" oder "Der Glöckner von Notre Dame" in einem Konzert zusammengefasst. Durch den kanadisch-deutschen Musical-Star Anna Maria Kaufmann werden große Gefühle und ein packendes Konzerterlebnis garantiert. Seit über 20 Jahren, seit ihrem Durchbruch als Christine im "Phantom der Oper" im Jahr 1990, zählt sie zu den großen Stimmen unserer Zeit. Abgerundet wird dieses Konzert durch die russische Kammerphilharmonie St. Petersburg unter der Leitung von Juri Gilbo und den einzigartigen René Giessen, der das Konzert moderiert und mit der Mundharmonika vervollkommnet.

Vst.: Highlight-Concerts GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Mo, 8.1.2018, 20:00 |

Piano Solo:
Jan Lisiecki

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Jan Lisiecki, Klavier

Chopin: Nocturne Es-Dur op. 55/2
Chopin: Nocturne e-moll op. 72/1
Chopin: Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
Schumann: Nachtstücke op. 23
Ravel: Gaspard de la nuit
Rachmaninow: Morceaux de fantaisie op. 3

Traumversunken kann sie sein, tröstlich manchmal, aber auch furchteinflößend und voller dunkler Geheimnisse: die Nacht. Es wundert wenig, dass die langen und oft durchwachten Stunden dieser Tageszeit so viele Komponisten zu einigen ihrer berührendsten Werke inspirierten: Chopins träumerische Nocturnes zum Beispiel, aber auch Schumanns verspielte Nachtstücke oder Ravels gruseliger, von finsteren Gestalten und Ahnungen durchwehter Zyklus "Gaspard de la nuit". In seinem Klavierabend erweckt der junge kanadisch-polnische Pianist Jan Lisiecki, der mit gerade einmal 22 Jahren bereits eine unglaubliche internationale Karriere vorzuweisen hat, die bösen und guten Geister der Nacht zum Leben: Er lässt den Kobold Scarbo tanzen, die Wassernixe Ondine ihre gefährlich-verführerischen Runden schwimmen und gibt Chopins Sehnsüchten ein Ziel, indem er sie in die Seelen der Zuhörer dringen lasst.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Sa, 13.1.2018, 20:00 |

Sternzeichen:
Mahler-Zyklus

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Anna Larsson, Mezzosopran
Stuart Skelton, Tenor
Adam Fischer, Dirigent


Haydn: Symphonie D-Dur Hob I:104 "Salomon"
Mahler: Das Lied von der Erde

Zusatzveranstaltung Fr. 12.01.2018 19:00 Uhr: StarTalk

Mahlers „Lied von der Erde“ ist wieder eines dieser Opernorchester-Stücke. Es lebt von der immensen, mal zarten, mal üppigen Klangpracht, von tiefer Wehmut, von großen Stimmen und großem Orchester. Und davon, dass eben dieses Orchester mit der Erfahrung von 140 Jahren Oper immer wieder den Zauber des Moments auslösen kann. In Kombination mit einer Haydn-Symphonie ist das die wohl größte Herausforderung an einen symphonischen Klangkörper. Und Adam Fischer ist die größte Versicherung dafür, dass es auf keinen Fall langweilig wird.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termine:

Fr, 12.1.2018, 20:00 |
So, 14.1.2018, 11:00 |
Mo, 15.1.2018, 20:00 |

Komet:
Wiener Johann Strauß Konzert-Gala

Das Programm unserer Gastveranstalter

K&K Philharmoniker
Matthias Georg Kendlinger, Dirigent


Sie ist ein Garant für frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust - die "Wiener Johann Strauß Konzert-Gala". Seit 1996 zog Matthias Georg Kendlingers Exportschlager "Made in Austria" mehr als 1 Million Liebhaber in 19 europäischen Ländern in seinen Bann - ein musikalischer Jungbrunnen, an dem selbst Könige und Kaiser ihre wahre Freude hätten - Kultstatus inbegriffen!

Vst.: Da Capo Musikmarketing GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Di, 16.1.2018, 20:00 |

Masters of Minimal

Schönes Wochenende Festival 2018

Do, 18.1.2018 - Sa, 20.1.2018

An drei Tagen verneigen wir uns vor den Meistern der Minimal Music. Dabei erteilen uns Steve Reich, Terry Riley, Michael Nyman und Philip Glass, aber auch Schneider-Kacirek-Jernberg und Brandt Brauer Frick Lektionen in Sachen Groove und polyrhythmischer Schönheit. Ein Abenteuer, bei dem wir uns bis zu den musikalisch-afrikanischen Wurzeln bohren, Klassiker des amerikanischen Minimal neu entdecken und Minimalistisches im Hier und Jetzt aufspüren. Wir besuchen die Enkelkinder von Reich, La Monte Young & Co. und erleben den Sog eines Sounds, der immer wieder neue Möglichkeiten findet, sich mit gegenwärtiger Musik zu paaren: mit dem Jazz, dem Pop, dem Techno oder dem Experimentellen. Wer sich das Gipfeltreffen der Minimal-Größen nicht entgehen lassen will, sollte sich zu drei Konzerten und einer maximal langen Filmnacht einfinden: in der Tonhalle und im NRW-Forum.

Festival für modernes Hören:
Steve Reich, Julius Eastman, Aly Keita, Michael Nyman, La Monte Young

Schönes Wochenende Festival 2018

Sven Kacirek, Percussion
Stefan Schneider, Electronics
Sofia Jernberg, Vocals
Aly Keita, Balafon
Ernst Surberg, Klavier
Christoph Grund, Klavier
Julie Sassoon, Klavier
SIGNUM saxophone quartet


Reich: Drumming Part I
Reich: It's gonna rain
Eastman: Evil Nigger
Eastman: Gay Guerilla
Reich: New York Counterpoint
Reich: Clapping Music
Reich: Music for Pieces of Wood
Ligeti: Sechs Bagatellen für Bläserquintett (arr. Guillaume Bourgogne)
Nyman: 2nd string quartet "Miniatures" (arr. SIGNUM saxopohone quartet)
Ashley: Automatic Writing
Young: Composition 1960 #7. A bare open fifth to be held for a long time

In einer wahren Tour de Force präsentieren wir beim Eröffnungskonzert„Masters of Minimal“ in maximaler Vielfalt: Flügel und Elektronik, afrikanisches Balafon und Saxofon, minimale Klassiker und feinfühlige Bearbeitungen stehen hier neben-, über- und untereinander. Und bringen die Räumlichkeiten des NRW-Forums samt Insassen aufs Angenehmste aus dem Konzept. Das Trio Stefan Schneider (electronics), Sven Kacirek (percussion), Sofia Jernberg (vocals) knetet Klassiker von Steve Reich und La Monte Young – suggestiv und überraschend. Der einzigartige ivorische Balafon-Virtuose Aly Keita stößt uns durch ein Dimensionstor nach Afrika lehrt unseren Ohren die Vorzüge höherer Polyrhythmik. Das SIGNUM saxophone quartet mischt zündende Improvisationen unter die Musik von György Ligeti, Steve Reich und Michael Nyman. Und die furiosen Pianisten Ernst Surberg, Christoph Grund und Julie Sassoon huldigen dem ekstatischen Post-Minimalisten Julius Eastman – eine der wichtigsten Wiederentdeckungen der letzten Jahre. Wiederentdeckungen der letzten Jahre.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

D-40479 Düsseldorf, Ehrenhof 2 (NRW-Forum Düsseldorf)

Termin:

Do, 18.1.2018, 20:00 |

Schönes Wochenende Festival 2018:
"urban loops and drones"

Festival für modernes Hören

Kompositionsschüler der Clara-Schumann-Musikschule
Mitglieder der Filmwerkstatt Düsseldorf


So klingt Düsseldorf: urban loops and drones

Zusatzveranstaltung: Fr. 19.01.2018 17:30 Uhr Hör-Safari

"urban loops and drones" stellt die Unruhe der Stadt, ihre täglichen Geräusche und Klänge in immer gleicher Struktur, in vordergründig immer wiederkehrendem Rhythmus, aber doch mit steter Variation auf die Bühne: Die Kompositionsschüler der Clara-Schumann-Musikschule haben genau hingehört, was tatsächlich in der Stadt klingt, wie es klingt und was man darüber hinaus zum Klingen bringen kann. Daraus sind eigens für das „Schöne Wochenende“ neu komponierte Miniaturen entstanden, die von besonders markanten Sounds und Klängen der Stadt inspiriert wurden. Zu den fertigen Kompositionen treten Improvisationen, die ihren Impuls wiederum von urbanem Bildmaterial bekommen. Die Rolle des VJs übernehmen Jugendliche aus der Filmwerkstatt Düsseldorf. Wer den Selbstversuch machen und auf Hör-Safari in Düsseldorf gehen möchte, kann das am 20. Januar ab 17.30 Uhr tun: Dann der geführte Soundwalk rund um die Tonhalle bis in die Altstadt, zum Rhein und wieder zurück. Treffpunkt ist das Kassenfoyer der Tonhalle. Und wer dann die Performance um 19 Uhr hört, wird einiges an „typisch Düsseldorf“ wiedererkennen.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Rotunde/Foyer, Treffpunkt: Eingang Tonhalle

Termin:

Fr, 19.1.2018, 19:00 |

Schönes Wochenende Festival 2018:
György Ligeti, Steve Reich, Terry Riley

Festival für modernes Hören

notabu.ensemble neue musik
Spectra Ensemble
Barnabas Kelemen, Violine
Mark-Andreas Schlingensiepen, Dirigent


Ligeti: Monument - Selbstportrait - Bewegung / Drei Stücke für zwei Klaviere
Reich: Eight Lines
Riley: Tread on the Trail
Ligeti: Konzert für Violine und Orchester

Steve Reich und Terry Riley, zwei Urgesteine des Minimal, begegnen handverlesenen Werken von György Ligeti. Der ist eigentlich kein Minimalist. Aber der Ungar hat sich in seiner unnachahmlichen, klug verspielten Art minimalistische Prinzipien und Handwerkskniffe geborgt und damit seine persönlichen Stil- und Form-Vorräte aufgestockt. Das Düsseldorfer notabu.ensemble, das Spectra Ensemble aus Gent und der ungarische Geigen-Virtuose Barnabas Kelemen fügen die Musik der drei Komponisten nun zu einem kongenialen Triptychon zusammen. Kraftvoll, unerhört und mit viel Nachklang.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Fr, 19.1.2018, 20:00 |

Schönes Wochenende Festival 2018:
Die lange Filmnacht: Die komplette Qatsi-Trilogie

Festival für modernes Hören

Godfrey Reggio, Filmregie
Philip Glass, Musik


Reggio: Koyaanisqatsi
Reggio: Naqoyqatsi
Reggio: Powaqqatsi

Wann hat es je eine solch glückliche Liaison zwischen Film und Musik gegeben? Ohne den schillernden Soundtrack von Philip Glass wäre die „Qatsi“-Trilogie von Godfrey Reggio wohl kaum so legendär geworden – und umgekehrt: Für viele wurde Glass erst durch die Filme zum Kult-Komponisten. Tatsächlich findet Reggio für sein Thema „Das Leben im Ungleichgewicht“ einmalig suggestive Bildsequenzen. Doch erst durch Glass´ eindringliche Musik entfaltet das existentielle filmische Experiment eine schier unwiderstehliche Kraft, die die Zuschauer in hypnotisierte Kaninchen verwandeln. Weil das im Grunde ein ziemlich begrüßenswerter Zustand ist, zeigen wir nun die drei „Qatsis“ in voller, fünfstündiger Länge. Und das in einem Raum, der in Wirklichkeit dafür gebaut wurde: im großen Saal der Tonhalle. Eine einmalige Gelegenheit, sich aus den Armen der reinen Vernunft zu befreien und sich in einen grundlos schwebenden Zustand zu versetzen.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Rotunde/Foyer

Termin:

Fr, 19.1.2018, 22:30 |

Schönes Wochenende Festival 2018:
The Brandt Brauer Frick Ensemble

Festival für modernes Hören

The Brandt Brauer Frick Ensemble

Die Formation um Daniel Brandt, Jan Brauer und Paul Frick ist dafür bekannt, Genre-Konventionen zu überlisten und gängige Vorstellungen von Hoch- und Popkultur schamlos zu verunsichern. Tatsächlich verschmelzen bei den Berlinern Techno und Klassik, Jazz und Minimal zu einem lockeren Ekstase-Bonbon. Bei uns sind sie nun mit ihrer 10-köpfigen Crew aus Posaune, Tuba, Violine, Violoncello, Harfe, Klavier, Schlagzeug und Perkussion (drei Spieler) und Moog Synthesizer zu sehen. Ein Ensemble, dessen Spezialität es ist, die ganze Körper-Geist-Maschine Mensch in Schwingung zu versetzen. Brandt Brauer Frick – das ist eine Art Reha für die Groovemuskeln. Am besten dafür in die Tonhalle einliefern lassen.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Sa, 20.1.2018, 20:00 |

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
The Big Chris Barber Band

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

The Big Chris Barber Band

Nicht oft bekommt man die Gelegenheit, eine lebende Legende zu treffen. Heinersdorff macht es wieder möglich und gibt nach dem sensationellen Konzert im Januar 2017 die Bühne frei für Chris Barber und seine legendäre Bigband. Mit seinem Hit "I scream", mit Dauerbrennern wie "Down by the Riverside" oder dem Blues-Klassiker "Oh when the Saints" lässt der Vollblutmusiker seit über 60 Jahren die Herzen der Jazzfans höher schlagen. Er, der in den 1950ern und 60ern Seite an Seite mit den amerikanischen Jazzgrößen auf der Bühne stand und den einst verschrienen Musikstil in Europa salonfähig machte, steht bis heute als Synonym für das "Golden Age" des Bigband-Jazz. Die Legende lebt: Let the good times roll!

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Do, 18.1.2018, 20:00 |

Big Bang - Junge Tonhalle:
Beethoven & Rachmaninov

Konzerte mit jungen Orchestern

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Julia Heusler, Violine
Ernst von Marschall, Dirigent


Rheinbay: Eine wundersame Geschichte
Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Rachmaninow: Symphonische Tänze op. 45

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

So, 21.1.2018, 18:00 |

Meisterkonzerte II:
Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia / Sir Antonio Pappano / Anne-Sophie Mutter

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

L'Orchestra dell' Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Anne-Sophie Mutter, Violine
Antonio Pappano, Dirigent


Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Strauss: Ein Heldenleben, Tondichtung für Orchester op. 40

Wenn ein Orchester schon die Muse der Musik im Namen trägt, wundert es kaum, dass es eben dieser schon seit über 100 Jahren alle Ehre macht und laut Classic FM zu den zehn besten Klangkörpern der Welt zählt. Aber wenn sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia bei seinem Heinersdorff- Gastspiel auch noch mit einer der besten Geigerinnen der Welt zusammentut, verspricht dieser Abend zu einem garantierten Glanzpunkt im Düsseldorfer Konzertkalender zu werden. Anne-Sophie Mutter - seit vielen Jahren als eine Art zeitgenössische Muse des aktuellen Musiklebens - steht als Solistin in Beethovens einzigartigem Violinkonzert im Zentrum der ersten Konzerthälfte, während das italienische Spitzenorchester in Richard Strauss‘ klanggewordenem "Heldenleben" seine große Tonkunst entfalten darf.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Mi, 22.1.2020, 00:00 |

Komet:
Frédéric Chopin: Ein Winter auf Mallorca

Das Programm unserer Gastveranstalter

Stefania Adomeit, Diseuse
Vladimir Mogilevsky, Klavier


Frédéric Chopin: Ein Winter auf Mallorca

Auf die berühmte Mallorca-Reise von Frédéric Chopin, bei der viele seiner schönsten Kompositionen entstanden, wird das Publikum an diesem Abend mitgenommen. Ein stimmungsvolles Konzertereignis, entlang am roten Faden der Lebens- und Landschaftsbeschreibungen der Insel im Winter 1838/39, einfühlsam niedergeschrieben von Chopins Lebensgefährtin George Sand, erwartet den Besucher. Ein geschwächter Gesundheitszustand veranlasste Chopin, George Sand und ihre Kinder zu einem Aufenthalt auf Mallorca, wo sie im Kloster Valldemossa Aufnahme fanden. Vielleicht nicht zuletzt die Melancholie des Ortes inspirierte ihn zu seinen berühmtesten Werken wie .z.B. den Préludes op. 28 mit dem berühmten "Regentropfenprélude", die Polonaisen op. 40, die Mazurken op. 41 und das Scherzo op. 39/3. Viele dieser Werke werden an diesem Abend gespielt, dazu erscheinen die Orte und Landschaften, die als Inspiration zu den Werken dienten, auf einer Großleinwand. So entsteht ein poetischer, audiovisueller "Gesamtgenuss".

Vst.: Gabriel Music Productions

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Mi, 24.1.2018, 20:00 |

Komet:
Romeo und Julia

Das Programm unserer Gastveranstalter

Linksrheinische Compagnie, Tanz
Ballett Muchka
Yuk Ting Li, Tanz
Slavek Muchka, Choreographie


Romeo und Julia: Ein Ballett nach Shakespeare

"Gekonnt entführte Slavek Muchka sein Publikum in ein tragisches Abenteuer..." schrieb die Presse über die Premiere. Romeo, aus dem Hause Montague, und Julia, aus dem Hause Capulet, geraten mit ihrer Liebe zwischen die Mühlsteine ihrer verfeindeten Familien. Die scheinbare Unvereinbarkeit beider Welten - choreographisch herausgearbeitet durch genaue Zuordnung von Tanzstilen - wird herausgefordert durch die Kraft der Liebenden und ihr tragisches Ende. Sie versöhnen sich und finden im Tanz zueinander. Es entsteht etwas Neues, Frieden.

Vst.: Die Linksrheinische Compagnie

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Sa, 27.1.2018, 19:30 |

Heinersdorff Konzerte:
Sir András Schiff

Klassik für Düsseldorf

Cappella Andrea Barca
András Schiff, Klavier und Leitung


Bach: Konzert für zwei Klaviere c-Moll BWV 1060
Bach: Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1062
Bach: Ricercare a 3 (Musikalisches Opfer BWV 1079)
Mozart: Adagio und Fuge für Streicher c-moll K 546
Mozart: Konzert für Klavier und Orchester c-Moll KV 491

"Da gibt es keinen Platz für das Egoistische. Dieses Ensemble basiert auf gegenseitiger Sympathie, Verständnis, Gleichgestimmtheit und gleichen Idealen " ästhetisch, musikalisch und menschlich." Es sind diese hohen Anspruche, die András Schiffs im Jahr 1999 formierte Cappella Andrea Barca zu einem so außergewöhnlichen Ensemble machen. Ursprünglich zur Aufführung sämtlicher Mozart-Klavierkonzerte in Salzburg gegründet, zahlen Werke des Komponistengenies bis heute zum Kernrepertoire des Klaviervirtuosen und seiner Cappella, die seine Ideale durch einen überaus homogenen Klang und ein gleichsam blindes Zusammenspiel zu transportieren vermag.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Mo, 29.1.2018, 20:00 |

Raumstation:
Julia Fischer Quartett

Kammermusik im Mendelssohn-Saal

Julia Fischer, Violine
Alexander Sitkovetsky, Violine
Nils Mönkemeyer, Viola
Benjamin Nyffenegger, Violoncello


Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 74 "Harfen-Quartett"
Janácek: Streichquartett Nr. 1 "Kreutzer-Sonate"
Schubert: Streichquartett a-Moll D 804 "Rosamunde"

Beethoven als Bezugspunkt: Als Schubert 1824 sein „Rosamunde“-Quartett schrieb, mit dem sein schmerzvolles Spätwerk einsetzt, hatte wenige Straßen weiter Beethoven seine Neunte gerade zur triumphalen Uraufführung gebracht. Der ertaubte Komponist konnte den Jubel aber nur noch sehen. Schon im Jahr seines „Harfenquartetts“ hatte er sich im Luftschutzbunker Kissen auf seine angegriffenen Ohren drücken müssen. Janácek schrieb sein 1. Streichquartett mit fast 70 Jahren und ließ emotionale Extremzustände noch einmal ohne Filter Musik werden. Der Impuls: Tolstois blutige Novelle „Kreutzersonate“, in dem Beethovens gleichnamiges Werk eine Schlüsselrolle spielt.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termin:

Do, 31.1.2019, 20:00 |

Sternzeichen:
Skrjabin & Mozart

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Danae Dörken, Klavier
Lahav Shani, Dirigent


Prokofjew: Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 "Symphonie classique"
Mozart: Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 503
Skrjabin: Le poème de l'extase op. 54

Zusatzveranstaltung: Fr. 02.02.2018 18:59 Uhr StarTalk

Rückkehr zweier junger, hoch spannender Künstler in die Tonhalle: Die mit Düsseldorf so eng verbundene Danae Dörken spinnt den Zyklus der Mozart-Klavierkonzerte weiter. Umrahmt wird das brillante C-Dur-Konzert von Russischem aus unterschiedlichsten musikalischen Klimazonen: Prokofjews heitere Reverenz an Haydn und Mozart, dann Skrjabins wahnwitziges Poem, mit dem er sein Publikum so mächtig in den Orbit katapultiert, dass der C-Dur-Schlussakkord wie ein neuer Planet klingt. Lahav Shani wurde nach seinem 2015er Debüt in Düsseldorf zum Chefdirigenten der Rotterdamer Philharmoniker gewählt. Damit steht er nun in einer Reihe mit David Zinman, Valeri Gergiev und Yannick Nezet-Seguin. Umso mehr freuen wir uns über seine Rückkehr in die Tonhalle.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

Ort:

Mendelssohn-Saal

Termine:

Fr, 2.2.2018, 20:00 |
So, 4.2.2018, 11:00 |
Mo, 5.2.2018, 20:00 |

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1 (Tonhalle Düsseldorf)
D 40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf