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© Jasper Möslein
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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Kontakt

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Bewertungschronik

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Konzert

The Wall - Live in Concert

Musiker und Sänger der Original-Tourneen von Pink Floyd und Roger Waters

Die größten Songs von Pink Ployd

Zum 40. Jubiläum des legendären Pink Floyd Albums kommt „The Wall – Live in Concert“ in die Tonhalle Düsseldorf. Egal, ob Sie Pink Floyd hören oder nicht, Sie haben wahrscheinlich schon von The Wall gehört. Ob es die ikonische Zeile "we don't need no education" ist, die vom Kinderchor im Hit "Another Brick in the Wall, Pt. 2" gesungen wird oder der eindringliche Klang von "Comfortably Numb“. The Wall ist das elfte Studioalbum der englischen Rockband Pink Floyd, das am 30. November 1979 veröffentlicht wurde. Zum 40. Jubiläum der Album-Veröffentlichung lässt „The Wall – Live in Concert“ das Meisterwerk auf der Bühne wiederentstehen. Die Zuschauer werden mit auf eine erstaunliche Zeitreise genommen, bei der die besten Songs von Pink Floyd im Mittelpunkt einer eindrucksvollen Produktion stehen.

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Konzert

Ehring geht ins Konzert - Chapeau! Chopin

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt
Inga Fiolia, Klavier
Olivier Tardy, Dirigent
Christian Ehring, Moderation


Sulchan Tsintsadze: Miniaturen für Streichorchester
Jimsher Askaneli: Concertino für Klavier und Streicher
Vaja Azarashvili: Bilder aus Tiflis für Streichorchester
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur (2. Satz)
Sulchan Tsintsadze: Präludien für Klavier (Auswahl)
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll (2. Satz)

Migrant mit Romantikhintergrund

Chopin verließ Warschau und fand ein neues Zuhause in der französischen Heimat seines Vaters. Und, hat er sich angepasst an die dortige Leitkultur, wie sich das für Migranten gehört? Zum Glück nicht. Er hat sie verändert und bereichert und wurde so zum Liebling der Pariser Salons. Auch das Georgische Kammerorchester brachte seine Musik mit, als es 1990 nach Deutschland übersiedelte. So gibt es ein Stück Tiflis in Ingolstadt. Und Chopin fährt Audi. Verrückte, schöne Welt.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Neue Musik

Na hör'n Sie mal 04

notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Dirigent


Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Helmut-Hentrich-Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah an den Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. 30 Minuten vor jedem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk« Gelegenheit, die Komponistinnen und Komponisten sowie die Werke des Programms vorab kennen zu lernen.

Schüler EUR 7 / Studenten EUR 12

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Konzert

Schostakowitsch Leningrader

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Johannes Moser, Violoncello
Alpesh Chauhan, Dirigent


Henri Dutilleux: Konzert für Violoncello und Orchester "Tout un monde lointain"
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 "Leningrader"

Sie ist eines der stärksten Antikriegsmonumente der Musikgeschichte. Schostakowitschs unerbittliche »Leningrader« rüttelt auf und ist eine tiefe Verneigung vor den Menschen einer gequälten Stadt. Dutilleux formuliert einen vagen Traum, eine unbestimmte Sehnsucht und fügt sich wie das Gegenstück an die Symphonie.

Fr. 04.02.2022 19:00 Uhr: Star Talk

Schüler und Schülerinnen EUR 7 / Studierende bis 27 Jahre 50% Rabatt

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Konzert

Mikis Theodorakis

Mikis Theodorakis Orchestra
Dimitris Mpasis, Gesang
Sofia Papazoglou, Gesang
Maria Zlatani, Gesang
Spyros Koutsovasilis, Gesang
Margarita Theodorakis, Künstlerische Leitung
Alexandros Karozas, Musikalische Leitung


Werke von Mikis Theodorakis

Von Z bis Zorbas

Mikis Theodorakis ist am 2. September 2021 von uns gegangen, seine Musik lebt weiter: Das Mikis Theodorakis Orchestra feiert das Vermächtnis eines der größten griechischen Komponisten in einem Konzert. In dessen Zentrum stehen dessen bedeutendsten Lieder ebenso wie die bewegenden Melodien aus Filmen und natürlich der legendäre "Zorbas". Mikis Theodorakis (1925 - 2021) war Komponist, Schriftsteller und Politiker. Besonders seine Filmmusiken zu „Alexis Zorbas“, „Z“ und „Serpico“ sowie die Vertonung des „Canto General“ nach den Versen von Pablo Neruda erfuhren weltweit große Beachtung. Zu seinem über 1000 Werke umfassenden Schaffen zählen sinfonische Kompositionen und eine Vielzahl von Liedern - von „Z“ bis „Zorbas“!

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Konzert

Daniel Hope

Zürcher Kammerorchester
Daniel Hope, Violine


Aaron Copland: Old American Songs
Samuel Barber: Adagio for Strings op. 11/2
Philip Glass: Echorus für zwei Violinen und Kammerorchester
Leonard Bernstein: West Side Story Suite (arr. Paul Bateman)
George Gershwin: Song Suite (arr. Paul Bateman)

America

Was Daniel Hope beginnt, wird zum Erfolg: Von seinen Anfängen als Primarius des Beaux Arts Trios bis hin zu seinen aktuellen, vielschichtigen Aktivitäten als Autor, Moderator, Solist, Festival- und Ensembleleiter. In seinem neuen Programm »America« bewährt er sich auch noch als Reiseführer quer durch das Land der unbegrenzten musikalischen Möglichkeiten – Stationen bei Gershwin und Glass sowie Stippvisiten bei Copland und Barber bestimmen die Route.

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Kammerkonzert

Das symphonische Palais

Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker

Gilad Kaplansky, Violoncello
Inka Aurora Saavalainen, Violoncello
Michael Flock-Reisinger, Violoncello
Nikolaus Trieb, Violoncello


Auf der Saitenstraße

Mit dem Cello-Quartett um Gilad Kaplansky geht es in diesem Palais auf die "Saitenstraße", einem vielbespielten Weg, auf dem die vier Düsseldorfer Symphoniker schon so manchen Kilometer zurückgelegt haben. Aber seien Sie vorgewarnt: Es wird eine Reise ins Ungewisse! Mit Musik quer durch Zeit und Raum durchstreift das Ensemble Länder und Kulturen von Nord nach Süd und Ost nach West und sorgt mit viel Witz und Charme für ein unvergessliches Hörerlebnis.

Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Diese können beim Heinrich-Heine Institut per Mail unter anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder per Telefon 0211 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden.

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Kinderkonzert

WasserWerke

Himmelblau - Für die Allerkleinsten / Babykonzerte für alle zwischen 0 und 2 Jahren

Clara Flaksman, Viola, Klavier, Gesang, Ukulele, Perkussion
Johanna Risse, Violine, Gesang, Perkussion
Jaques Wery, Klavier, Posaune, Gesang, Gitarre, Tin Whistle, Perkussion


Von sanftem Plätschern zu tosenden Fluten, von prasselndem Regen zu rauschenden Wellen: Im nächsten Babykonzert dreht sich alles ums Wasser. Das Ensemble kreuzvier bringt "WasserWerke" aus verschiedenen Musikkulturen instrumental und vokal zum Klingen. Mit einer außergewöhnlich vielfältigen Mischung aus Klangfarben, Instrumenten und Musikrichtungen entführen Clara Flaksman, Jacques Wery und Johanna Risse ihr Publikum ins kühle Nass und laden Groß und Klein zum Zuhören und Mitmachen ein.

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Klavierkonzert

Jan Lisiecki

Jan Lisiecki, Klavier

Frédéric Chopin:
Nocturnes op. 9
Nocturne F-Dur op. 15/1
Nocturne g-moll op. 15/3
Nocturnes op. 27
Nocturne As-Dur op. 32/2
Nocturnes op. 48
Nocturnes op. posth.
Douze Études op. 10

Visitenkarte Chopin

Die New York Times nennt ihn »einen Pianisten, der jeder Note Bedeutung verleiht«. Mit einfühlsamen Interpretationen, brillanter Technik und einem noch dazu überaus sympathischen Auftreten gehört Jan Lisiecki zu den besten Pianisten seiner Generation. Ein wiederkehrender Begleiter seiner Laufbahn ist Frédéric Chopin, dessen ebenfalls polnische Wurzeln vielleicht der Grund dafür sind, dass er eine besonders intensive Verbindung zu ihm hat.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Kinderkonzert

Ultraschall

Konzert für Schwangere und ihre Babys im Bauch

Sophie Schwödiauer, Harfe
Fabiana Trani, Harfe
Antje Keyenburg, Iyengar Yoga


Musik im Bauch für Schwangere

Bereits im vierten Schwangerschaftsmonat ist das Ohr eines Kindes vollständig entwickelt. Zunächst nimmt es nur den Herzschlag der Mutter wahr, später ihre Stimme und mit jedem neuen Tag mehr von seiner Außenwelt. In unserer Reihe „Ultraschall“ knüpfen wir daran an. Unter der professionellen Anleitung einer Yoga-Lehrerin werden Schwangere in eine Entspannung geführt, in der sie – gemütlich auf Matten und Kissen – sanften Klängen der Musiker*innen der Düsseldorfer Symphoniker folgen. Denn das, was den werdenden Müttern gut tut, überträgt sich auf ihre Babys und wirkt sich positiv auf deren Entwicklung aus.

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Kinderkonzert

Der Tigerprinz

Sternschnuppen / für alle ab 6 Jahren

Düsseldorfer Symphoniker
Wolfram Boelzle, Sprecher
Sindy Tscherrig, Performance
Thomas Jäkel, Performance
compagnie toit végétal, Regie und Bühne
Harish Shankar, Dirigent
Ludger Vollmer, Der Tigerprinz


Wie ein chinesischer Königssohn den Hass einer Tigermutter gegen die Menschen in Liebe verwandelt, erzählt das Bilderbuch »Der Tigerprinz« von Chen Jianghong. Seine farbintensiven Zeichnungen hat der Komponist Ludger Vollmer in Musik gesetzt. Als poetisches Musik- und Bildertheater bringt nun die compagnie toit végétal mit den Düsseldorfer Symphonikern das Abenteuer des »Tigerprinzen« in der Tonhalle zur Uraufführung. An der Seite des Erzählers Wolfram Boelzle und unter Leitung von Harish Shankar geht es mitten hinein in den chinesischen Urwald...

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Kinderkonzert

Über den Wolken

Sterntaler / Klingende Fantasiegeschichten für alle zwischen 2 und 4 Jahren

Kindergartenveranstaltung für vorangemeldete Gruppen

Nicole Schrumpf, Klarinette
Silke Volk, Violine
Evelyn Arndt, Puppenspiel
Ulrich Kisters, Klavier und Arrangements


"Ich möcht' so gern fliegen können...", singt Clara. Und siehe da, ihr Wunsch geht in Erfüllung: Auf den Schwingen der Musik fliegt sie davon. Immer höher und höher steigt sie hinauf. Sie lässt die Tonhalle weit unter sich, bis sie am Ende sogar den Mond an der Nase zupfen kann.

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Kinderkonzert

Die Kissenschlacht

Plutino / für alle ab 4 Jahren

Märchen mit Musik und Tanz für alle zwischen 4 und 6 Jahren

Kindergartenveranstaltung für vorangemeldete Gruppen

Lilja Steininger, Flöte
Gilad Kaplansky, Violoncello
Martin Holtzmann, Violoncello
Jan Henrik Perschel, Posaune
Nora Pfahl, Choreografie, Moderation, Tanz
Rymon Zacharei, Tanz


"Attacke!" Nora und Ray lassen die Federn fliegen, denn Frau Holle ist in die Ferien gefahren und hat den beiden ihre Betten anvertraut. Dass Nora und Ray mit ihrer Kissenschlacht auf der Erde für das größte Winterchaos aller Zeiten sorgen, ahnen sie nicht - und lassen es in ihrem Spiel kräfitg weiter schneien.

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Konzert

Bamberger Symphoniker

Bamberger Symphoniker
Hélène Grimaud, Klavier
Jakob Hrusa, Dirigent


Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
Bedrich Smetana: Má vlast «Mein Vaterland» / Symphonische Dichtung T 110-114, 120-121

Dem idealen Klang verpflichtet

Als »absolut zeitlose Aufnahme« wird die Einspielung der Bamberger Symphoniker von Smetanas zentralem Werk »Ma vlást« gelobt. Vor fünf Jahren gab der tschechische Chefdirigent Jakub Hrůša damit selbstbewusst seinen Einstand. Seitdem sind er und das exzellente Orchester noch enger zusammengewachsen. Gleiches gilt für ihre Kooperation mit Hélène Grimaud. Mit Bartóks 3. Klavierkonzert bringt die französische Pianistin eines ihrer Paradestücke in die Tonhalle.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Kammerkonzert

Gluzman, Moser & Sudbin

Vadim Gluzman, Violine
Johannes Moser, Violoncello
Yevgeny Sudbin, Klavier


Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8
Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur D 898
Arvo Pärt: Mozart-Adagio
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67

Innen und außen: Sie fanden für beides Töne, die ins Mark gehen. Schubert und Schostakowitsch litten an der grausamen Außenwelt und verarbeiteten dieses Leid in tiefster Verinnerlichung. Sehr vieles von beiden ist Trauermusik – und das ist auch das »Mozart-Adagio«, das Arvo Pärt dem großen, früh verstorbenen Geiger Oleg Kagan gewidmet hat.

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Konzert

In 80 Takten um die Welt

Fixsterne - Konzerte zu den Festtagen

Nach einer einjährigen »Übe-Quarantäne« meldet sich das Blechbläserensemble der Düsseldorfer Symphoniker zurück und will erneut beweisen, wie viel (Wahn-)Witz in Trompete, Posaune und Tuba stecken. Seine Mission: »In 80 Takten um die Welt!« Denn nach zwei Jahren Leben in der Pandemie gilt nur noch eins: zurück zur Normalität. Den Frohsinn des Düsseldorfer Karnevals im Gepäck, treffen die Musiker dabei auf allerlei berühmt-berüchtigte Charaktere …

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Kinderkonzert

Heimspiel

Junior-Sternzeichen - Einführungen in die Welt der Sternzeichen (für Kinder ab 9)

Düsseldorfer Symphoniker
Marc Albrecht, Dirigent


Richard Strauss: Sinfonia domestica F-Dur op. 53 für großes Orchester

Sonntagmorgen! Erst einmal ausschlafen und den Tag mit einem leckeren Frühstück beginnen. Der Komponist Richard Strauss, ein bayerisches Urgestein, hat am Sonntagmorgen bestimmt die eine oder andere Weißwurst verputzt. Mit seiner “Sinfonia domestica“ nimmt er uns musikalisch mit zu sich nach Hause - mitten hinein in sein turbulentes Familienleben. Mit dem Junior-Sternzeichen gehen wir auf rheinisch-bayerische Tuchfühlung und lassen den sonntäglichen Frühstückstisch zum Heimspiel werden. Noch steht es unentschieden!

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Konzert

Bartók - Konzert für Orchester

Big Bang - Junge Tonhalle, Konzerte junger Orchester

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Ernst von Marschall, Dirigent


Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu "Nabucco"
Lili Boulanger: D'un matin de printemps
Ethel Smyth: On the cliffs of Cornwall
Béla Bartók: Konzert für Orchester

Musikalische Werke von Frauen sind in klassischen Konzertprogrammen noch immer dramatisch unterrepräsentiert. Und das, obwohl es zahlreiche großartige Komponistinnen gab und gibt. Zwei davon sind in diesem Big Bang vertreten: Die Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth, die mit ihrem »The March of Women« 1911 eine Hymne der englischen Frauenrechtsbewegung schuf, sowie die Französin Lili Boulanger, die zwei Jahre später als erste Frau den Grand Prix de Rome gewann. 

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Führung

Führung durch die Tonhalle

mit Stadtführerin Ute Pannes

Von Sternen zu Stars: Unter diesem Motto bietet Ute Pannes, Düsseldorfer Stadtführerin und langjährige Mitarbeiterin im Foyerteam der Tonhalle, jeweils vor dem Montags-Sternzeichen der Düsseldorfer Symphoniker Führungen durch die Tonhalle an. Entdecken Sie die spannende Geschichte des Planetariums der Musik, seine Kunstwerke – und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen! Buchungen können über die Konzertkasse oder online vorgenommen werden, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.

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Konzert

Strauss & Sibelius

Düsseldorfer Symphoniker
Augustin Hadelich, Violine
Marc Albrecht, Dirigent


Ryan Wigglesworth: Sternenfall
Jean Sibelius: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Richard Strauss: Sinfonia domestica F-Dur op. 53 für großes Orchester

Stilistisch lebten sie auf verschiedenen Planeten. Doch Sibelius und Strauss, die sagenhafte 84 Jahre gleichzeitig lebten, verbindet einiges. Was sie sagen wollten, sagten sie am liebsten mit dem Orchester. Beide waren Ikonen ihrer Heimat, in deren Geist und Klang sie tief hineingelauscht haben. Wo der Finne in die Sagen und Wälder tauchte, führte der Deutsche das Erbe von Beethoven und Wagner zu neuen Ekstasen. Der Brite Ryan Wigglesworth tut es ihnen nach: Das Orchester ist sein Kosmos, Britten sein Hausgott.

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Klavierkonzert

Igor Levit

Igor Levit, Klavier

Dmitri Schostakowitsch: Präludien und Fugen op. 87

Existenzielle Auseinandersetzung

24 Präludien. 24 Fugen. Ein Komponist. Bach hat mit seinem »Wohltemperierten Klavier« Maßstäbe gesetzt – so manch ein Komponist ist diesem Vorbild gefolgt und hat die existenzielle Auseinandersetzung mit der Klaviatur in allen Ton- und Spielarten gesucht. Doch wohl keiner war darin so konsequent wie Schostakowitsch, der 1950/51 einen Zyklus entwickelte, in dem er alle Ausdrucksformen vom Humor über das Absurde bis hin zu Melancholie, Verzweiflung und Gewalt abbildete.

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Konzert

Klaus Hoffmann - Septemberherz

Klaus Hoffmann & Band

Mit »Septemberherz« ist man rettungslos verloren im einzigartigen Kosmos des Berliner Liedermachers. Seine eingängigen Melodien in strahlenden Akustik-Arrangements zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop, verwoben mit seiner poetischen Sprache, machen süchtig. Wieder einmal. Fünfzehn neue Lieder hat Klaus Hoffmann geschrieben. Sie alle sind voller Liebe, Fernweh, Hoffnung und auf berührende Weise trunken von Melancholie.

Ersatztermin für die Veranstaltung vom 16.03.2021. Aufgrund der anhaltenden Pandemie musste das geplante ›Septemberherz‹-Konzert mit Klaus Hoffmann & Band verlegt werden. Alle bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Konzerttermin.

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Konzert

Max Herre

Max Herre, Gesang
Mikis Takeover! Ensemble


Lichtblick im Grenzgebiet

Sein Spezialgebiet: Wortakrobatik. Sein musikalischer Ursprung: Hip-Hop. Max Herre versteht sich darauf, durch raffinierte Sprachkunst und mitreißende Rhythmen sein Publikum in den Bann zu ziehen, Körper zum Tanzen und das Blut in Wallung zu bringen. Wie passt das nun zu den kammermusikalisch getragenen Klängen von Mikis Takeover! Ensemble? Wir finden: Ganz fabelhaft! Denn Max Herre überzeugt durch experimentelle Weitsicht – an der Seite des Crossover-Künstlers Miki Kekenj ein Lichtblick in musikalischen Grenzgebieten.

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Konzert

Max Raabe

... singt

Max Raabe, Gesang
Christoph Israel, Klavier


So reduziert wie der Titel des Programms ist auch der Soloabend selbst. Ein Mikrofon, ein Flügel, ein Sänger und ein Pianist. Mehr braucht man nicht, um all die Leichtigkeit, Tiefe, Tragik und Komik des Lebens zu spiegeln. Max Raabe und Christoph Israel spazieren durch die Musik der Weimarer Republik und heben bekannte und vergessene Schätze: Titel, die scheinbar unaufgeregt den Abgrund erahnen lassen, an dem sie zum ersten Mal zu hören waren.

Ersatztermin für die Veranstaltung vom 22.10.2020

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Konzert

Klassik mit Sonnenbrand: Villa-Lobos

Ehring geht ins Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Fawzi Haimor, Dirigent
Christian Ehring, Moderation


Mason Bates: Mothership
Avner Dorman: Chorale for strings
Heitor Villa-Lobos: Bachiana brasileira Nr. 9
Leonard Bernstein: Three Dance Episodes (On the Town)
Reza Vali: Funèbre
Hoang Ruo: Folk songs

Zweisprachige Erziehung kann ein Krampf sein, wenn es ehrgeizigen Prenzlauer-Berg-Eltern nur um die Karrierechancen ihres Nachwuchses geht. Im schlimmsten Fall spricht ein Elternteil Englisch, ohne selbst Native Speaker zu sein: »Josefine, come to se Papi!« Zweisprachigkeit kann aber auch ein Geschenk sein, wenn sie von Anfang an den Blick auf die Welt erweitert. wie man sie bei Heitor Villa-Lobos sehen kann. Der Komponist unternahm weite Reisen durch Südamerika und die Karibik, dennoch faszinierte schon den jungen Villa-Lobos auch die Musik von Johann Sebastian Bach. Gerade in seinen »Bachianas brasileiras« gelang es ihm, Bach und Brasilien zusammen zu bringen.

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Konzert

Gautier Capuçon

Kammerorchester Wien-Berlin
Gautier Capuçon, Violoncello


Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik G-Dur KV 525
Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb/1
Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 49 f-Moll "La Passione"

Kraftquelle

Energieschub gefällig? Mit diesem Konzertprogramm treiben Gautier Capuçon und das Kammerorchester Wien-Berlin uns endgültig den Winter aus den Herzen und lassen eine frische Frühlingsbrise durch die Tonhalle wehen. Gerade das 1. Cellokonzert von Joseph Haydn begeistert durch seine Energie, seine kammermusikalische Intimität und den noch im Barock verwurzelten rockigen Schwung. Ein Schmankerl wie Mozarts »Kleine Nachtmusik« fügt sich da nahtlos ein.

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Show

The Simon & Garfunkel Story

Songs wie »The Sound of Silence«, »Bridge over Troubled Water« oder »Mrs. Robinson« wurden zum Soundtrack einer ganzen Generation. Als liebevolle Hommage bringt The Simon & Garfunkel Story den charakteristischen Sound von Paul Simon und Art Garfunkel authentisch auf die Bühne. Die Erfolgsshow aus dem Londoner West End führt auf eine fesselnde Zeitreise durch die Karriere der beiden Songwriter.

Dies ist der Ersatztermin für die Veranstaltung am 02.10.2020. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

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Konzert

Menschenrechtskonzert 2022

Sternstunden - Sonderkonzerte der Tonhalle

Düsseldorfer Symphoniker
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Dennis Hansel-Dinar, Einstudierung
Marisol Montalvo, Sopran
Konstantin Krimmel, Bariton
Sylvie Rohrer, Sprecherin
Adam Fischer, Dirigent


Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
René Staar: Schwarzer Schnee

Gedichte waren für Mahler wie Rohdiamanten: Fand er sich in ihrer Struktur wieder, schliff er sie fein und schuf Melodien von schimmernder, stiller Größe. Jedes Jahr zeichnet Adam Fischer im Rahmen des Menschenrechtskonzerts eine Person oder eine Organisation aus, die sich in besonderer Weise für die Menschenrechte einsetzt. Auch wenn noch unklar ist, wer den Preis 2022 entgegennehmen darf: Seine Arbeit wirkt wie Mahlers Melodien schon jetzt in uns nach.

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Konzert

Das symphonische Palais

Ege Banaz, Klarinette
Yu Matsuda, Violine
Augusta Romaskeviciute-Cruz, Viola
Fernando Jose Martinez Zavala, Oboe
Ömer Faruk Dede, Kontrabass


Joseph Haydn: Trio Nr. 3 G-Dur Hob. IV/3 «Londoner»
Leo Weiner: Duo für Violine und Viola
Torbjörn Helander: Allegro Capriccioso für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass
Sergej Prokofjew: Quintett g-moll op. 39 für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabaß

Retrospektive

1924 war Paris das Mekka der Moderne. Und genau hier, zwischen Dada und konkreter Poesie, schrieb Sergej Prokofjew die Urfassung seines Quintetts. Ursprünglich als Musik für die Ballets Russes gedacht, erzählt es in sechs Episoden aus dem Zirkusleben. Ihm gegenüber steht Torbjörn Helanders Allegro Capriccioso. Als Antwort aus dem 21. Jahrhundert geht es zwar musikalisch seinen ganz eigenen Weg, bleibt aber dem Esprit der damaligen Zeit verbunden.

Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Diese können beim Heinrich-Heine Institut per Mail unter anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder per Telefon 0211 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden.

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Konzert

Frau Luna - Café-Konzert

Tea Time Ensemble

Bei den Café-Konzerten wird das Publikum auf eine Zeitreise in die Blütezeit der Kur- und Caféhäuser geschickt. Das Tea Time Ensemble präsentiert ein in liebevoller Entdeckungsarbeit zusammengestelltes Repertoire, das bei der Wiener Walzerseligkeit anhebt, über berühmte Filmmusik- und Operettenschlager hinwegtanzt und bis zu den Musicalhits von gestern und heute reicht. Und wie es sich für ein echtes Café-Konzert gehört, ist die Tasse Kaffee im Eintrittspreis inbegriffen.

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Konzert

Bruckner Orchester Linz

Bruckner Orchester Linz
Martin Grubinger, Percussion
Markus Poschner, Leitung


Avner Dorman: Schlagzeugkonzert "Frozen in Time"
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur "Die Romantische"

Monumental orchestral

Zurück zur Entstehung der Welt führt Avner Dormans Konzert »Frozen in Time«, das Percussion-Superstar Martin Grubinger 2008 schon uraufführte. Grubinger, der den sportlichen Aspekt seines Jobs liebt, steht dafür inmitten eines großen Schlagzeug-Arsenals, das fast die Hälfte der Bühne einnimmt. Für den zweiten Konzertteil mit der klangprächtigen vierten Symphonie seines Namenspatrons hat das Bruckner Orchester Linz die Bühne dann wieder für sich.

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Konzert

The Magical Music of Harry Potter

Die Harry-Potter-Filme sind die erfolgreichsten Filme der Kinogeschichte, nun kommt die ocarnominierte Filmmusik in einem einmaligen Konzertabend nach Düsseldorf. Original-Darsteller wie Mitglieder der Weasley-Familie, Starsolisten, das London Philharmonic & Symphonic Film-Orchester mit Chor sowie ein weltbekannter Magier werden die musikalische Welt von Harry Potter in der Tonhalle zum Leben erwecken.

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Konzert

'Tone Heroes'

Aleksey Igudesman, Violine
Hyung-ki Joo, Klavier
Marius Preda, Cimbalom
Adam Ben Ezra, Kontrabass
Oded Kafri, Schlagzeug


Igudesman & Joo sind Stars in der klassischen Musik. Sie werden von Musikerinnen und Musikern und Publikum für Spaß auf allerhöchstem Niveau bewundert. Für »STARs ’n’ FREEks« laden die beiden Comedy Heroes Gastkünstlerinnen und -künstler mit besonderer Riesen-Begabung ein. Drei Tone Heroes sind es diesmal: Marius Preda, der zu seinem vierten Geburtstag von seiner Oma ein Cimbalom geschenkt bekam, das er seitdem gegen nichts in der Welt eintauschen würde. Für Adam Ben Ezra dagegen war der Kontrabass das siebte Instrument, das er lernte. Und ihn endgültig zum Star machte - live und im Netz. Oded Kafri lernte mit 10 Schlagzeug in einem Luftschutzbunker in Tel Aviv. Jetzt hat er die großen Festivals erobert. Was für Geschichten!

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Führung

Führung durch die Tonhalle

mit Stadtführerin Ute Pannes

Von Sternen zu Stars: Unter diesem Motto bietet Ute Pannes, Düsseldorfer Stadtführerin und langjährige Mitarbeiterin im Foyerteam der Tonhalle, jeweils vor dem Montags-Sternzeichen der Düsseldorfer Symphoniker Führungen durch die Tonhalle an. Entdecken Sie die spannende Geschichte des Planetariums der Musik, seine Kunstwerke – und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen! Buchungen können über die Konzertkasse oder online vorgenommen werden, gesonderte Termine für Gruppen sind auf Anfrage verfügbar.

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Konzert

Haydn & Dvorák

Düsseldorfer Symphoniker
Louise Alder, Mezzosopran
Adam Fischer, Dirigent


Joseph Haydn: Scena di Berenice: "Berenice, che fai"
Béla Bartók: Konzertsuite (Der wunderbare Mandarin op. 19)
Antonin Dvorák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

In seinen Dvorák-Haydn-Zyklus fügt der Ungar Adam Fischer mit Bartóks »Mandarin«-Suite ein Lieblingsstück ein. Wer seine Interpretation von »Herzog Blaubarts Burg« erlebt hat, konnte erfahren, welche Kraft und hauchdünne Differenzierung diese Musik zum Meisterwerk werden lässt.

Zusatzveranstaltung: Fr. 25.03.2022 19:00 Uhr Star Talk

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Kammerkonzert

Ray Chen & Made in Berlin

Ray Chen, Violine
Noah Bendix-Balgley, Violine
Amihai Grosz, Viola
Stephan Koncz, Violoncello


Hugo Wolf: Italienische Serenade G-Dur für Streichquartett
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 549 (Fassung für Streichquartett)
Eugène Ysaye: Sonate für zwei Violinen
Jean Francaix: Streichtrio
Antonin Dvorák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 "Amerikanisches Quartett"

Ray Chen ist als Solist auf den großen Bühnen weltweit zuhause. Zu den Berlinern kommen die großen Solistinnen und Solisten aus aller Welt. Bei »Made in Berlin« spielt Chen mit drei Solisten der legendären Philharmoniker zusammen – Weltklasse unter sich, spiel- und entdeckungsfreudig sondergleichen. Entsprechend weit strecken die vier ihre musikalischen Fühler aus und servieren neben Schätzen jenseits ausgetretener Pfade auch Dvořáks letztes Streichquartett, in dem mehr »Neue Welt« ist als in der gleichnamigen Symphonie.

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Neue Musik

Na hör'n Sie mal 05

notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Dirigent


Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Helmut-Hentrich-Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah an den Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. 30 Minuten vor jedem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk« Gelegenheit, die Komponistinnen und Komponisten sowie die Werke des Programms vorab kennen zu lernen.

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Online

Virtueller Rundgang durch das "Planetarium der Musik"

Führung durch das Planetarium der Musik - ein virtueller Rundgang durch die Tonhalle! Intendant Michael Becker bietet spannende Einblicke, öffnet verborgene Zugänge und lädt zu einer Reise von den Sternen bis zu den Stars ein.

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1 Online

Das Sonntagskonzert

Von März bis Juni 2020 gab es hier jeden Sonntag um 16 Uhr einen neuen Konzertmitschnitt

Die Videos sind als "YouTube"-Premiere angelegt.

Sie können sogar während der Videopremiere live mit anderen Zuschauern chatten.
Dies ist eine Funktion auf der YouTube-Seite - Danach können Sie sich das Video so oft anschauen, wie Sie mögen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.

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15.04.20, 13:19, Tanja Danke für das Angebot

Leider habe ich es bisher noch nicht in die Tonhalle geschafft. Durch die Online-Angebote angelockt, steht der persönliche Besuch eines Konzertes vor Ort, nun aber auf meiner "to-do-after-Corona-Liste".

Podcast

Podcast der Tonhalle Düsseldorf

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Blog

Blog der Tonhalle Düsseldorf

Erfahren Sie mehr zu den Konzerten, Menschen und der Tonhalle Düsseldorf.

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© Jasper Möslein
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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.
Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf

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Bewertungen & Berichte Tonhalle Düsseldorf

Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstrasse 1
Konzerte / Konzert Beethoven-Orchester Bonn Bonn, Wachsbleiche 1
Konzerte / Konzert Kontrapunkt Konzerte Köln, Herwarthstr. 16
Konzerte / Konzert Ensemble Musikfabrik
So, 20.2.2022, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert WDR Funkhaus Wallrafplatz Köln, Wallrafplatz 1

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