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Brühler Schlosskonzerte

6.5. bis 12.8.2023 | Haydn Sommer
15.10.2023 bis 4.2.2024 | Bach um vier


Schlosskonzerte mit Werken von Barock bis Romantik im Mai und Juni, das Haydn-Festival im August und die Konzertreihe Bach um vier in den Monaten Oktober bis Februar: Mit insgesamt 30 Terminen kehren die Brühler Schlosskonzerte nach drei ungewöhnlichen Konzertsaisons in diesem Jahr wieder zu ihrer früheren Form zurück. Hauptspielort der Konzerte ist Schloss Augustusburg, das seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit zählt. Neu im Rahmen des Haydn-Festivals: Die Mittagskonzerte unter dem Titel HayNoon, die von Ensembles der Musikhochschulen des Landes NRW als musikalischer Wettstreit gestaltet werden.

Kontakt

Brühler Schlosskonzerte
Bahnhofstraße 16
D-50321 Brühl

Telefon: +49 (0)2232-941884
Fax: +49 (0)2232-941885
E-Mail: info@schlosskonzerte.de

 

Tickets:
Online Tickets: www.schlosskonzerte.de
Karten-Telefon: +49 (0)221-2801 (KölnTicket)
oder an allen KölnTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen
Bewertungschronik

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Konzert

Paris und London

Elisabeth Boudreault (Sopran)
Olga Pashchenko (Hammerklavier)
Capella Augustina
Andreas Spering


Im Gegensatz zu Wolfgang Amadeus Mozart war Joseph Haydn nie in Paris. Trotzdem wurde er in der französischen Hauptstadt schon früh gefeiert. 1764 waren hier erste Werke von Haydn im Druck erschienen. Im selben Jahr verabschiedete sich Junggenie Mozart nach einem längeren Aufenthalt in Paris auch von Madame Pompadour, um in London vom Bach-Sohn Johann Christian wertvolle Impulse zu bekommen. Zu einer musikalischen Reise in diese beiden europäischen Musikhauptstädte lädt nun Andreas Spering mit seiner Capella Augustina ein. Von einer Sinfonie des Londoner Bach geht es mit der Weltklasse-Pianistin und Originalklang-Expertin Olga Pashchenko zurück aufs Festland – mit Mozarts 1785 komponiertem Klavierkonzert KV 456, das er für eine befreundete, gerade in Paris gastierende Pianistin geschrieben hat. Mit ›La Reine‹ erklingt zudem Haydns wohl berühmteste ›Pariser Sinfonie‹.

Johann Christian Bach (1735–1782)
Sinfonie Es-Dur op. 9 Nr. 2

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
›Ch’io mi scordi di te‹ KV 505

Konzert B-Dur KV 456 für Klavier und Orchester

Joseph Haydn (1732–1809)
Sinfonie B-Dur Hob. I:85 ›La Reine‹

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Konzert

Aus Venedigs Schatzkammer

Le Nuove Musiche

Schon zu Lebzeiten wurde Claudio Monteverdi für seine Vokalwerke als ›Il Divino‹, als ›Der Göttliche‹ gepriesen. Und mit geradezu göttlicher Gesangskunst widmet sich schon seit vielen Jahren das niederländische Ensemble Le Nuove Musiche vor allem den Madrigalen Monteverdis. Für seinen Brühler Monteverdi-Abend hat Le Nuove Musiche geistliche Vokalkompositionen ausgewählt, die in der nach Monteverdis Tod veröffentlichten Sammlung ›Messa a quattro voci et salmi‹ zu finden sind. Zudem erklingen nicht nur mehrstimmige Stücke und virtuose Solowerke von berühmten Zeitgenossen wie Girolamo Frescobaldi und Tarquinio Merula. Zum ersten Mal wird man in Brühl auch Ohrenzeuge der rekonstruierten, mit Holzpfeifen bestückten und sanft tönenden Monteverdi-Orgel aus dem Besitz des Ensembles, auf der damals auch die Madrigale begleitet wurden.

Claudio Monteverdi (1567–1643):
Vokalwerke, u.a. aus der Sammlung ›Messa a quattro voci e salmi‹:
›Adoramus‹, ›Salve Regina‹, ›Litanae‹, ›Nisi Dominus‹, ›Cantate Domino‹, ›Laudate pueri‹, ›Venite venite‹, ›Lauda Jerusalem‹, ›Adoramus te‹, ›Confitebor tibi‹, ›O bone Jesu‹, ›Currite‹, ›Beatus vir‹

sowie Instrumentalwerke von Girolamo Frescobaldi (1583–1643) und Tarquinio Merula (1595–1665)

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Konzert

Sinfonischer Olymp


Compagnia di Punto
Christian Binde (Horn und Leitung)

›Punto bläst magnifique!‹ So begeistert zeigte sich Mozart 1778 in einem Brief an den Vater über den Tschechen Johann Wenzel Stich, der unter seinem italianisierten Namen ›Giovanni Punto‹ einer der berühmtesten Hornisten seiner Zeit war. Nach ihm hat sich die in Köln beheimatete ›Compagnia di Punto‹ benannt, die sich aus Spitzenkräften der Alte Musik-Szene zusammensetzt. Auf dem Brühler Programm des Ensembles stehen Werke, in denen das Horn und die Klarinette besondere Rollen spielen. In dem Es-Dur-Divertimento von Joseph Haydn ›unterhalten‹ sich die Streicher mit gleich zwei Hörnern. In seiner ›Londoner‹ Sinfonie Nr. 99 setzte Haydn dagegen 1793 erstmals in einer Sinfonie eine Klarinette ein. Beide Blasinstrumente runden sodann das empfindsame Klangbild von Mozarts großer g-Moll-Sinfonie ab – die für viele Musikfreunde als die vollkommenste aller Sinfonien gilt.

Joseph Haydn (1732–1809):
Sinfonie Es-Dur Hob. I:99,
Bearbeitung von Carl Friedrich Ebers (1770–1836)

Divertimento Es-Dur Hob. II:21

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Sinfonie g-Moll KV 550,
Bearbeitung von Carl Friedrich Ebers (1770–1836)

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Konzert

Feuer und Flamme

Haydn-Festival

Hofkapelle München
Rüdiger Lotter (Violine und Leitung)


Seit der Barockgeiger Rüdiger Lotter 2009 die künstlerische Leitung der Hofkapelle München übernommen hat, zählt dieses auf die historische Aufführungspraxis abonnierte Musikerkollektiv bundesweit zu den besten seiner Art. Nun erweist sich Lotter einmal mehr als glänzender Violinvirtuose – in Mozarts 1. Violinkonzert, das noch ganz vom italienischen Gusto geprägt ist. Nicht weniger rasant, ja regelrecht feurig, geht es in der ›Sturm-und-Drang‹-Sinfonie Nr. 59 von Haydn zu – deren Titel ›Feuersinfonie‹ wie so viele aber nicht vom Komponisten stammt. In Luigi Boccherinis Sinfonie ›La Casa del Diavolo‹ spuckt dann die Musik geradezu Flammen! Denn Boccherini hat hier fast wörtlich jene Szene aus Glucks Ballett ›Don Juan‹ paraphrasiert, in der der Schwerenöter Don Juan ins ›Haus des Teufels‹, in die Hölle, verdammt wird! Knisternde Schauspielmusik für die Ohren ist das!

Joseph Haydn (1732–1809):
Sinfonie A-Dur Hob. I:59 ›Feuersinfonie‹

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Konzert B-Dur KV 207 für Violine und Orchester

Luigi Boccherini (1743–1805):
Sinfonie d-Moll op. 12 Nr. 4 ›La Casa del Diavolo‹

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Konzert

Auf Reisen

Haydn-Festival

Capella Augustina
Andreas Spering


Ein reisender Abenteurer war Joseph Haydn nie. Gerade einmal zwei England-Aufenthalte stehen bei ihm zu Buche. Aber in seiner Phantasie, da brach Haydn nur allzu gerne in die Ferne auf. Wie mit seiner Oper ›L’incontro improvviso‹, die über Persien nach Kairo führt. Anklänge daraus hat der Schweizer Komponist Willy Merz nun in seinem für das Haydn-Festival geschriebenen Auftragswerk ›Haydn al Cairo ovvero Gli incontri improvvisi‹ verarbeitet – das sich als musikalischer Brückenschlag zwischen den Epochen und Stilen entpuppt. Zwei ›Reise-Sinfonien‹ rahmen diese Uraufführung ein. Mozart komponierte seine ›Linzer‹ Sinfonie auf der Heimreise von Salzburg nach Wien in der oberösterreichischen Hauptstadt. Und von Haydn erklingt mit der Nr. 95 seine einzige in einer Moll-Tonart geschriebene ›Londoner‹ Sinfonie.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie C-Dur KV 425 ›Linzer Sinfonie‹

Willy Merz (*1964)
›Haydn al Cairo ovvero Gli incontri improvvisi‹
Uraufführung – Kompositionsauftrag des Haydn-Festivals

Joseph Haydn (1732–1809)
Sinfonie c-Moll Hob. I:95

Der Kompositionsauftrag an Willy Merz wurde durch die C. L. Grosspeter Stiftung ermöglicht.

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Konzert

Musikhochschule Essen präsentiert…

Haydn-Festival, HayNoon

Velvet Quartett

Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett C-Dur op. 20 Nr. 2 Hob. III:32

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3

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Konzert

Große Nachtmusik!

Haydn-Festival

Elbipolis Barockorchester Hamburg
Jürgen Groß (Violine und Leitung)


Ob zur festlichen Tafel oder bei einem schönen Spaziergang in freier Natur – im 18. Jahrhundert durfte begleitende Unterhaltungsmusik nicht fehlen. So etwa die berühmte ›Kleine Nachtmusik‹, die Mozart 1787 neben der Arbeit an seinem Meisterwerk ›Don Giovanni‹ komponierte. Dieses Wunderwerk kombiniert das gefeierte Elbipolis Barockorchester Hamburg mit dem populären ›Serenadenquartett‹, das lange fälschlicherweise Haydn zugeschrieben wurde. Vielleicht war es ein gewisser Roman Hofstetter, der dieses Schmuckstück komponierte. Dass hingegen eindeutig Haydn der Urheber der kraftvollen Sinfonie Nr. 24 ist, hört man ihr sofort an. Und mit seinem Konzert für Flöte und Harfe bewies Mozart einmal mehr, dass er selbst dann mit Verve an ein Auftragswerk gehen konnte, wenn ihm die Solo-Instrumente nicht unbedingt zusagten.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Serenade G-Dur KV 525 ›Eine kleine Nachtmusik‹

Joseph Haydn (1732–1809):
Sinfonie D-Dur Hob. I:24

Joseph Haydn (zugeschrieben):
Quartett F-Dur Hob. III:17 ›Serenadenquartett‹

Wolfgang Amadeus Mozart:
Konzert C-Dur KV 299 für Flöte, Harfe und Orchester

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Konzert

Musikhochschule Köln präsentiert…

Haydn-Festival, HayNoon

Joseph Zetterberg Pihl (Bariton)
Moment Musical


Joseph Haydn (1732–1809):
Klaviertrio C-Dur Hob. XV:27
›Fließ leise, mein Bächlein‹ Hob. XXXIa:253A für Bariton und Klaviertrio
›Ein Wandrer kommt von ferne‹ Hob. XXXIb:3 für Bariton und Klaviertrio
›Im Schummern, da kam ich einst zu dir‹ Hob. XXXIb:36 für Bariton und Klaviertrio
›Rose weiß, Rose rot‹ Hob. XXXIb:10 für Bariton und Klaviertrio

Johannes Brahms (1833–1897):
Variationen über ein Thema von Haydn op. 56b für Klavier zu vier Händen
›In stiller Nacht‹ WoO 33 Nr. 42
›Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehen‹ WoO 33 Nr. 12
›Die Sonne scheint nicht mehr‹ WoO 33 Nr. 5
›Es wohnet ein Fiedler‹ WoO 33 Nr. 36

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Konzert

Musikalische Genies

Haydn-Festival

Concerto Köln
Evgeny Sviridov (Violine und Leitung)


Seit über 40 Jahren sorgt Concerto Köln für atemberaubend frische Winde in der Originalklang-Bewegung. Zu den vielen Stärken des Ensembles gehört die untrügliche Trüffelnase für Raritäten und in Vergessenheit geratene Komponisten. Darunter: Anton Ferdinand Titz, der mit Haydn und Mozart befreundet war und von Louis Spohr gar als ›musikalisches Genie‹ bewundert wurde. Von dem auch als Geiger gefeierten Titz hat Concerto Köln nun ein Violinkonzert wiederentdeckt. Zuvor bläst man mit Mozarts bedeutendster Cassation KV 63 auch zum Halali, mit dem brillanten ›Chasse‹-Finale. Haydns Sinfonie Nr. 52 in c-Moll besitzt dagegen eine ungemein ausdrucksstarke Intensität, die den berühmten Haydn-Forscher H.C. Robbins Landon dazu veranlasste, sie gar als ›Großvater‹ von Beethovens 5. Sinfonie zu bezeichnen.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Cassation G-Dur KV 63

Anton Ferdinand Titz (1742–1810):
Konzert Es-Dur für Violine und Orchester

Joseph Haydn (1732–1809):
Sinfonie c-Moll Hob. I:52

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Konzert

Musikhochschule Detmold präsentiert…

Haydn-Festival, Haynoon

Ixora Quartett:
Maria Zontova (Violine)
Eun Sun Kim (Violine)
Zhuochen Sun (Viola)
Aneta Stefanska (Violoncello)


Das Ixora Quartett wurde 2021 an der Hochschule für Musik Detmold gegründet. Der Name des Ensembles spielt auf die Pflanze Ixora an, die Leidenschaft symbolisiert und deren Blüten vier Blätter haben. Vor dem Zusammentreffen der vier Musikerinnen in Dortmund studierte Maria Zontova in Russland und Karlsruhe, Eun Sun Kim in Südkorea, Zhuochen Sun in China und Aneta Stefanska in Polen. Seit der Formierung des Quartetts wird es musikalisch von den Professoren Matthias Lingenfelder, Jens Oppermann, Stewart Eaton und Andreas Arndt intensiv begleitet. Weitere Impulse erhielten die Musikerinnen von ihren Hauptfach-Professoren Aram Badalian, Veit Hertenstein und Alexander Gebert. Ihr erster gemeinsamer Auftritt fand im Mai 2022 beim Auryn-Wettbewerb statt, wo sie den 1. Preis gewannen. Von April 2023 an absolviert das Quartett ein Konzertexamen-Studium mit Hauptfach Kammermusik Streichquartett beim Auryn-Quartett an der Hochschule für Musik Detmold.

Joseph Haydn (1732–1809):
Streichquartett d-Moll op. 76 Nr. 2 Hob. III:76 ›Quintenquartett‹

Franz Schubert (1797–1828):
Quartettsatz c-Moll D 703

Alexander Borodin (1833–1887):
Streichquartett Nr. 2 D-Dur

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Konzert

Magische Tiefe

Haydn-Festival

Thomas E. Bauer (Bass)
Marco Lo Cicero (Kontrabass)
Capella Cracoviensis
Jan Tomasz Adamus


Bass-Bariton Thomas E. Bauer hat mit vielen der größten Musiker unserer Tage auf der Bühne gestanden, so etwa mit Nikolaus Harnoncourt und Zubin Mehta. Aber einen Kontrabass hat er wohl noch nie als solistischen Partner zur Seite gehabt. Mozart macht’s möglich! Denn 1791 schrieb er die Buffo-Konzertarie ›Per questa bella mano‹ nicht nur für Bass-Stimme, sondern fügte noch einen Solo-Kontrabass hinzu, der den Vokalpart mit höllisch schweren Trillern und Doppelgriffen begleitet. Dieses etwas andere Duett findet jetzt in Thomas E. Bauer, Kontrabassist Marco Lo Cicero und der Originalklang-Capella Cracoviensis ihre absoluten Meister. Und mit ›Alcandro, lo confesso‹ präsentiert Bauer eine weitere von insgesamt neun Bass-Arien Mozarts. Eingerahmt wird diese hohe Kunst des tiefen Stimmregisters von Haydns mal schwermütiger, mal frecher Sinfonie Nr. 80 sowie der 5. Sinfonie des Mozart-Schwärmers Schubert.

Joseph Haydn (1732–1809):
Sinfonie d-Moll Hob. I:80

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Rezitativ und Arie ›Alcandro, lo confesso – Non so d’onde viene‹ KV 512 für Bass und Orchester

Franz Schubert (1797–1828):
Sinfonie B-Dur D 485

Wolfgang Amadeus Mozart:
Arie ›Per questa bella mano‹ KV 612 für Bass, Kontrabass und Orchester

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Konzert

Musikhochschule Aachen präsentiert…

Haydn-Festival, HayNoon

Trio Goldmund

Joseph Haydn (1732–1809):
Klaviertrio E-Dur Hob. XV:28

Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Klaviertrio B-Dur op. 97 ›Erzherzogtrio‹

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Konzert

Pures Vergnügen

Haydn-Festival

Gli Incogniti
Amandine Beyer (Violine und Leitung)


Hört man die Orchestermusik von Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel bekommt man sofort gute Laune. Wie er die Musiker ständig Haken schlagen lässt, ihnen irrwitziges Stop-and-Go abverlangt und zwischendurch mit harmonischer Raffinesse verblüfft, ist das reinste Vergnügen. Genau das garantiert das französische Alte Musik-Spitzenteam Gli Incogniti, das seine Bach-Qualitäten schon auf CD unter Beweis gestellt hat. Unter der Leitung von Amandine Beyer kombiniert das Ensemble aber nicht nur den zweifachen Sinfoniker Bach mit dessen Zeitgenossen Franz Xaver Richter, der Mitglied der sagenumwobenen Mannheimer Kapelle war. Hinzu kommen zwei Haydn-Konzerte für Violine solo bzw. für Violine und Cembalo, die ebenfalls die Sinne und den Intellekt blendend unterhalten!

Franz Xaver Richter (1709–1789):
Sinfonie B-Dur aus ›Six Grandes Symphonies‹

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788):
Sinfonie h-Moll H. 661

Joseph Haydn (1732–1809):
Konzert G-Dur Hob. VIIa:4 für Violine und Orchester
Konzert F-Dur Hob. XVIII:6 für Violine und Cembalo

Carl Philipp Emanuel Bach:
Sinfonie G-Dur H. 657

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Konzert

Musikhochschule Düsseldorf präsentiert…

Haydn-Festival, HayNoon

Multiphonic Quartett

Joseph Haydn (1732–1809):
Quartett f-Moll op. 20 Nr. 5

Astor Piazolla (1921–1992):
›Adios Nonino‹

Thierry Escaich (*1965):
›Tango Virtuoso‹

Philip Glass (*1965):
Quartett Nr. 3 ›Mishima‹

Michael Nyman (*1944):
›Songs for Tony‹

Guillermo Lago (*1960):
›Sarajevo‹

Alexis Ciesla (*1967):
›Rhapsodish‹

Joseph Haydn:
Auszüge aus der ›Sinfonie mit dem Paukenschlag‹,
Bearbeitung für Saxophonquartett

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Konzert

Klaviergesänge

Haydn-Festival

Ronald Brautigam (Klavier)

Ob er auf historischen Klavieren konzertiert oder wie in diesem Konzert auf einem modernen Flügel – bei Ronald Brautigam erlebt man selbst altvertraute Klavierwerke stets von aufregend neuen Seiten. Davon zeugen alleine seine Gesamtaufnahmen der Klavierwerke von Haydn, Mozart und Beethoven, für die der Niederländer mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem ›Preis der deutschen Schallplattenkritik‹ geehrt wurde. Zu seinen jüngsten diskographischen Coups gehört die Wiederentdeckung von Johann Wilhelm Wilms, der 1772 im Bergischen geboren wurde. Von ihm bringt Brautigam eine herrliche Opern-Paraphrase mit – und rahmt sie mit Werken dreier prominenter Wiener ein: Zwei ausdrucksstarke Sonaten von Haydn weisen den Weg in die Romantik und damit in die Epoche von Franz Schubert. Und von dem Wahl-Wiener Beethoven spielt Brautigam dessen vorletzte Klaviersonate in As-Dur, die in einer fulminanten Schlussapotheose mündet.

Joseph Haydn (1732–1809):
Sonate Es-Dur Hob. XVI:49

Franz Schubert (1797–1828):
Vier Impromptus D 899

Joseph Haydn:
Sonate G-Dur Hob. XVI:40

Johann Wilhelm Wilms (1772–1847):
Ariette F-Dur ›Einmal in meinem achten Jahr‹ aus der Oper ›Oberon‹ von Paul Wranitzky

Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Sonate As-Dur op. 110

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Konzert

Klassisch und romantisch

Haydn-Festival

Ernst Schlader (Klarinette)
Capella Augustina
Andreas Spering


Sollten Engel ein Instrument spielen, dann kann es nur die Klarinette sein. Zu dieser Gewissheit gelangt man jedes Mal, wenn man Mozarts Klarinettenkonzert mit all seinem himmlischen Melos und den romantischen Kantilenen gehört hat. Mit diesem musikalischen Wunderwerk ist jetzt Ernst Schlader zu erleben, der wie Dirigent Andreas Spering ein international gefragter Experte auf dem Gebiet der historisch informierten Aufführungspraxis ist. Das ganz im Zeichen der Wiener Klassik stehende Programm wird mit Haydns Sinfonie Nr. 79 eröffnet, die augenzwinkernd mit den Hörgewohnheiten des Publikums spielt. Zum Schluss begegnet man der 4. Sinfonie Ludwig van Beethovens, die, obwohl sie einen deutlich klassischeren Zuschnitt hat als ihre Schwesterwerke, die ›Eroica‹ und die 5. Sinfonie, von Robert Schumann als die romantischste aller Sinfonien Beethovens bezeichnet wurde.

Joseph Haydn (1732–1809):
Sinfonie F-Dur Hob. I:79

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791):
Konzert A-Dur KV 622 für Klarinette und Orchester

Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

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Konzert

Leipziger Neubeginn I

Bach um vier

Solisten
Capella Augustina
Andreas Spering (Leitung und Moderation)


Dirigent Andreas Spering ist von Hause aus Kirchenmusiker. Und gerade zu Bachs umfangreichem Kantatenschaffen hat er eine enge geistige und musikalische Beziehung. Um seine Bewunderung für diese Musik zu teilen, hat Spering 2011 die Konzertreihe ›Bach um vier‹ ins Leben gerufen. In der wunderschönen Schlosskirche erklingen dann am Sonntagnachmittag zwei geistliche Kantaten, über die Spering auch als Moderator Spannendes und Wissenswertes zu erzählen weiß. Die beiden Kantaten ›Wahrlich, wahrlich, ich sage euch‹ BWV 86 und ›Was soll ich aus dir machen, Ephraim‹ BWV 89 stammen aus Bachs frühen Leipziger Jahren 1723/24. Und obwohl ihr musikalischer, mal ernster, mal konzertant-beschwingter Charakter unterschiedlich ist, hat Bach hier wie da gerade der Bass-Stimme eine exponierte Rolle übertragen.

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
›Was soll ich aus dir machen, Ephraim‹ BWV 89
Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

›Wahrlich, wahrlich, ich sage euch‹ BWV 86
Kantate zum 5. Sonntag nach Rogate

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Konzert

Bei Bachs zuhause

Bach um vier

Bettina Pahn (Sopran und Moderation)
Joachim Held (Laute)


Bachs zweite Gattin Anna Magdalena war nicht nur Mutter von 13 Kindern und Hausfrau. Mit der aus einer Musikerfamilie stammenden, angesehenen Sopranistin frönte Bach regelmäßig der Hausmusik. Die weltlichen Lieder und geistlichen Arien, die dann auch gesungen wurden, stammten dabei größtenteils aus zwei der bedeutendsten Sammlungen der Barockmusik. Es sind Bachs ›Schemelli-Gesangbuch‹ von 1736 sowie die noch populäreren ›Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach‹ von 1722 und 1725. In die gute, hausmusikalische Stube der Bachs laden nun die gefeierte Barock-Sopranistin Bettina Pahn und der preisgekrönte Lautenist Joachim Held ein und präsentieren Unterhaltsames wie Andächtiges. Zwischendurch greift Held auch solistisch in die Saiten und spielt Meisterwerke aus Bachs Lautenschaffen, das lange als unspielbar galt.

Johann Sebastian Bach (1685–1750):
Arien und Lieder aus Schemellis Gesangbuch und den Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach

Lautenwerke

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Konzert

Leipziger Neubeginn II

Bach um vier

Solisten
Capella Augustina
Andreas Spering (Leitung und Moderation)


In seinem ersten Amtsjahr als Leipziger Thomaskantor hatte Bach besonders viel zu tun. Kein Wunder, dass er für seine neuen Kantaten aus Zeitersparnis auch auf ältere Werke zurückgriff. So auch im Fall der Kantate ›Ärgre dich, o Seele, nicht‹ BWV 186, die auf die gleichnamige Weimarer Adventskantate zurückgeht. Doch statt routiniert das alte Material zu recyceln, schuf Bach ein gänzlich neues Werk für eine klangfarbenreiche Vokal- und Instrumentalbesetzung. Mit diesem Frühwerk aus Bachs Leipziger Ära rundet Dirigent Andreas Spering eine weitere Folge der beliebten Konzertreihe ›Bach um vier‹ ab. Zuvor erklingt ebenfalls aus dem ersten Amtsjahr Bachs die Kantate ›Nimm, was dein ist, und gehe hin‹ BWV 144, die sich anhand des Gleichnisses von den Arbeitern im Weinberg um die Frage nach dem gerechten Lohn dreht.

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Konzert

Bach und seine norddeutschen Vorbilder

CordArte:
Daniel Deuter (Violine)
Heike Johanna Lindner (Viola da gamba)
Wolfgang Kostujak (Cembalo und Moderation)


Stolze 400 Kilometer lang war die Pilgerstrecke, die Johann Sebastian Bach 1705 größtenteils zu Fuß zurücklegte, um in Lübeck dem großen Orgel- und Kompositionsidol Dietrich Buxtehude über die Schulter schauen zu können. Doch nicht nur Buxtehude sollte mit seiner Kammermusik besonderen Einfluss auf den jungen Bach ausüben. Zu einer wichtigen Inspirationsquelle wurde auch das Schaffen weiterer norddeutscher Komponisten wie Dietrich Becker und Johann Philipp Krieger, der als einer der führenden Musiker seiner Zeit galt. Bachs norddeutsche Vorbilder porträtiert das auf die Triosonate des 17. Jahrhunderts spezialisierte Kölner Ensemble CordArte. Und selbstverständlich spannt man dabei auf historischen Instrumenten auch den Bogen hin zu Bach und ausgewählten Sonaten für Streicher und Basso continuo.

Dietrich Becker (1623–1679):
Triosonate D-Dur für Violine, Viola da gamba und Basso continuo

Johann Philipp Krieger (1645–1725):
Sonata sesta a-Moll aus ›XII Suonata‹ op. 2 für Violine, Viola da gamba und Basso continuo

Dietrich Buxtehude (1637–1707):
Triosonate B-Dur op. 4 Nr. 1

Johann Sebastian Bach (1685–1750):
Sonate e-Moll BWV 1023 für Violine und Basso continuo
Triosonate G-Dur BWV 1038 in der Fassung für Violine, Viola da gamba und Basso continuo

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Brühler Schlosskonzerte

6.5. bis 12.8.2023 | Haydn Sommer
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