Theater am Goetheplatz         Kleines Haus    

KLEINES HAUS

Spielzeit 2017/18

Ödipus / Antigone

in einer Fassung von Jan Eichberg nach Sophokles

Premiere: 09. Dezember 2017, Kleines Haus

„Ich habe eine dicke Haut und ein elastisches Herz.“ (Sia) — Es gibt keine gute und keine schlechte Seite mehr im Bürgerkrieg, der ihre beiden Brüder zu Mördern gemacht hat. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, auch wenn die Gesetze das so einrichten wollen. Nur Menschlichkeit. Deshalb beerdigt Antigone ihre beiden Brüder mit gleichem Respekt. Sie widersetzt sich, wird zur Staatsfeindin, fordert den Herrscher Kreon heraus, indem sie ihn in die Zwickmühle zwischen Staatsräson und Familienbande zwingt. Die Nichte verurteilen? Tochter und Schwester von Ödipus, der seinen Vater ermordete und vier Kinder mit seiner Mutter zeugte? Längst geht es nicht mehr um die Geste gegenüber den Toten, sondern um den Frieden zwischen den Lebenden. Kreon kämpft um den Aufbruch in eine neue Zeit und Antigone will den Preis, ihre Geschichte zu verleugnen, dafür nicht bezahlen.

Felix Rothenhäusler versteht den zugespitzten politischen Konflikt von „Antigone“ als Folge der Familientragödie des „Ödipus“ und setzt die beiden Werke zu einem großen Ganzen zusammen.

Musik: Matthias Krieg
Regie: Felix Rothenhäusler
Bühnenbild: Katharina Pia Schütz
Kostüme: Elke von Sivers
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Akin E. Sipal

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Mo, 18.12.2017, 20:00 |
Mi, 10.1.2018, 20:00 |
So, 21.1.2018, 18:30 |

[zupɛrpoziˈtsioːn]

Ein visual poem von Alexander Giesche

Premiere: 09. Januar 2017, Kleines Haus

„Der Letzte räumt die Erde auf.“ (WALL·E) — Was, wenn die Schauspielerin Nadine Geyersbach sich für einen Roboter halten würde? Und was, wenn sich dieser Roboter für den letzten Menschen auf Erden hält? Lebt er gar in einer algorithmischen Vorwegnahme der Zukunft? Was, wenn es eine eindeutige Zukunft geben würde, aber keine eindeutige Vergangenheit mehr? Gab es sie vielleicht gar nicht – jene Apokalypse, die nur den Roboter allein verschont hat? Ist sein Chip nur durchgebrannt? Ist er viele? Wir Menschen befinden uns stets im Moment der Gegenwart. Dieser befindet sich immer zwischen Zukunft und Vergangenheit und diese Gegenwart lässt sich nur noch in Paradoxien begreifen. Die Hysterie ist gewichen und das Lebensgefühl der systemischen Ohnmacht im Mainstream angekommen. Ist es Zeit für eine neue Position? Für eine Superposition? Der Regisseur Alexander Giesche und der Musiker Ludwig Abraham recyceln in ihrem neusten visual poem die Zukunft. Sie fantasieren sich eine Zeit, in der wieder alles möglich wird! Possibilismus! Eine Kettenreaktion der radikalen Hoffnung – machen! Zukunft besser machen!

Regie: Alexander Giesche
Licht: Tim Schulten

Ort:

Kleines Haus

Termin:

Di, 9.1.2018, 20:00 | Premiere |

Michael Kohlhaas

nach der Erzählung von Heinrich von Kleist

„Einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit“ – Mit dieser widersprüchlichen Charakterisierung beginnt die Erzählung vom Pferdehändler Michael Kohlhaas, der sich im Kampf gegen ihm widerfahrenes Unrecht vollständig verzehrt. Das Anfangs noch sympathische Aufbegehren gegen die Staatsgewalt, ohne Furcht vor Hierarchien und Respekt vor Privilegien, macht Kohlhaas zum bürgerlichen Helden. Die blinde Rachsucht, das sture Beharren auf sein Recht hingegen lässt einen gewalttägigen Terroristen aus ihm werden, dessen Entschlossenheit vor nichts und niemanden halt macht, dem alles Menschliche fremd wird und dessen Herz nichts mehr rühren kann.
Kleists kompromisslose Figur ist Wutbürger, Fanatiker, Gewalttäter. Anziehend in seiner Hingabe, abstoßend in seiner Verengung und radikalen Vereinfachung.

Martin Grünheit studierte Szenische Künste an der Universität Hildesheim und Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg. Seine Abschlussinszenierung „Salamitaktik – ein lustiger Abend“ war 2015 beim Festival OUTNOW! im Kleinen Haus zu sehen. Für das Moks setzte er in der letzten Spielzeit „Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben“ in Szene.

Er ist Gründungsmitglied von cobratheater.cobra, das im Augenblick als Doppelpass-Kooperation mit dem THEATER AN DER PARKAUE in Berlin zusammenarbeitet.

Regie: Martin Grünheit
Bühne: Lea Kissing
Kostüme: Imke Paulick
Musik: Farahnaz Hatam, Colin Hacklander
Licht: Joachim Grindel
Dramaturgie: Simone Sterr

Ort:

Kleines Haus

Termine:

So, 17.12.2017, 18:30 |
Mo, 18.12.2017, 11:00 |
So, 14.1.2018, 18:30 |
Mi, 7.2.2018, 20:00 |
Fr, 16.2.2018, 20:00 |

Fremdes Haus

von Dea Loher

„Ist nicht etwas in Deinem Innern, das sich von der Lüge befreien möchte?“ (Henrik Ibsen) — Jane ist abgehauen. Die Lage in seiner Heimat ist prekär, es droht Krieg und die Wirtschaft geht den Bach runter. „Mach es wie Risto. Geh!“, sagten sie ihm. Jetzt steht er in Deutschland vor einem schäbigen Haus. Hier fristet Risto mit seiner Familie ein trostloses Dasein. Auch er war abgehauen, vor 20 Jahren. Die Geheimpolizei suchte nach ihm. Heute betreibt er einen Tabakladen, seine Frau prostituiert sich, seine Tochter hat nach einem Unfall nur ein Bein und ist mit dem Verursacher verheiratet. Jane begreift schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Warum sonst sollte sich Risto so wenig über den Besuch aus der alten Heimat freuen. Immerhin waren Risto und Janes Onkel befreundet und Brüder im Geiste. Beide waren im Widerstand; Risto schaffte es rechtzeitig über die Grenze, Goce wurde interniert. Aber wer verriet ihn? Im fremden Haus wissen es alle. Alize Zandwijk, die nahezu alle Stücke von Dea Loher inszeniert hat, widmet sich dieser zeitlosen Parabel vom schlechtem Gewissen, von der Schuld und vom Scheitern eines Neubeginns im Exil.

Regie: Alize Zandwijk
Bühne und Kostüme: Thomas Rupert
Musik: Beppe Costa
Licht: Christopher Moos
Dramaturgie: Akin E. Sipal

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Sa, 23.12.2017, 20:00 |
Fr, 12.1.2018, 20:00 |

Knausgård III: Lieben

Theaterprojekt nach den Romanen
von Karl Ove Knausgård

„Alle halten mich für eine Art Idiotin im täglichen Leben und eine Tyrannin im geistigen, und die Meinen halten sich für Opfer meines Schreibens, ohne zu sehen, dass ich täglich kniend diene, wer weiß, wozu! Ich habe schreckliche Lust zu schreiben. Bis zur Verzweiflung.“ (Marina Zwetajewa) — Regisseur Frank Abt folgt mit seinem Team in einem auf insgesamt sechs Abende angelegten Projekt Schilderungen des modernen Alltags von Karl Ove Knausgård. Für jeden Teil des autobiografischen Romanzyklus wird eine besondere Form gesucht, die Bilder für Knausgårds Sprache entwickelt und zugleich auf die Kraft des schlichten Erzählens setzt. Das radikale Vaterporträt in „Knausgård I: Sterben“ wurde in der vergangenen Spielzeit bereits ergänzt durch die kompromisslose Suche nach Nähe und Beziehung in „Knausgård II: Lieben“. Im dritten Teil kommt eine Welt zum Vorschein, in der Kinder und Erwachsene parallele Leben führen. Im vierten Teil wird die Zeit des Aufbruchs ins Erwachsenenleben verhandelt. Alle Teile kann man als einzelne Abende oder als eine Serie erleben.

Regie: Frank Abt
Fassung: Frank Abt, Robin Sondermann, Viktorie Knotková
Bühne: Susanne Schuboth
Musik: Torsten Kindermann
Licht: Joachim Grindel

Ort:

Kleines Haus

Termin:

Di, 19.12.2017, 20:00 |

Black Rainbow

von Samir Akika / Unusual Symptoms

An populären Zukunftsbildern lässt sich viel über den Zustand der Gegenwart ablesen, denn Science-Fiction ist meist beides: fantastische, entrückte Erzählung und Allegorie auf eine soziale und politische Realität. Welche Diagnosen also lassen aktuelle Entwürfe spekulativen Erzählens über den kollektiven Seelenzustand unserer Tage zu? Wie stellen wir uns die Welt von morgen vor, oder vielmehr: stellen wir uns überhaupt noch etwas vor? Gemeinsam mit ihren Gästen blicken die Performer*innen von Unusual Symptoms auf ihre Vorstellungen möglicher Zukünfte. Utopien und Hoffnungen, Ängste und apokalyptische Visionen: „Black Rainbow“ widmet sich der Lust am Spekulieren und erzeugt ein poetisches und widersprüchliches Panorama, das aus dem Geist der Gegenwart ein vielstimmiges Bild von morgen entwirft.

Choreographie: Samir Akika
Bühnenbild: Elena Ortega

Ort:

Kleines Haus

Termin:

Mi, 17.1.2018, 20:00 |

Istanbul

Ein Sezen Aksu-Liederabend von Akin E. Sipal, Selen Kara und Torsten Kindermann

Ausgehend von eigenen Familienerfahrungen und Fragen, die sie sich zum Thema Heimat und Ankommen stellen, haben sich Regisseurin Selen Kara und Musiker Torsten Kindermann für eine Drehung der Perspektive, für eine Utopie der Gastarbeitergeschichte, entschieden.

Stellen wir uns vor: Das Wirtschaftswunder fand nach dem Zweiten Weltkrieg in der Türkei statt. Es waren deutsche Gastarbeiter, welche halfen, die Türkei wiederaufzubauen; statt Bremen war Istanbul die Stadt, welche die Neuankömmlinge willkommen hieß.
Mit einem deutschsprachigen Ensemble und einer deutsch-türkischen Band setzt sich das Team diesem Gedankenspiel aus. Der junge Autor Akın E. Sipal hat Texte entworfen, welche die Lieder von Sezen Aksu und die von Torsten Kindermann und Selen Kara formulierten Ideen zu einer tragikomischen Geschichte verwoben haben. Auf Deutsch wird von der Lebenssituation der Auswanderer erzählt und auf Türkisch die Sehnsucht nach Glück und Heimat besungen. Im Zentrum stehen hierbei die Lieder von Aksu, der Königin des türkischen Pop, welche drei Generationen der türkischen Gesellschaft weltweit begleiten.

Musikalische Leitung: Torsten Kindermann
Regie: Selen Kara
Text & Fassung: Akin E. Sipal
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Emir Medic
Licht: Frédéric Dautier
Dramaturgie: Viktorie Knotková

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Fr, 29.12.2017, 18:00 |
Fr, 29.12.2017, 21:30 |

You Want It Darker

ein Abend mit Liedern von Leonard Cohen
von Felix Rothenhäusler und Matthias Krieg

„Hier bin ich, Herr, du hast mich gerufen.“ (1. Samuel 3, 5) — Leonard Cohen liebte es, auf seinen Konzerten zu erzählen, er habe die Antwort auf alle Rätsel des Universums gefunden und ließ das simple Mantra intonieren: „Doo-dam dam-dam, Da doo-dam-dam“. Das Team von „I’m Your Man“ um den Hausregisseur Felix Rothenhäusler und den Musiker Matthias Krieg will es wieder tun: Leonard Cohen und seine Musik wieder auflegen, reanimieren, reinkarnieren. Der König ist tot, es lebe der Hohepriester der Liebe! In „You Want It Darker“ wird der Lord Byron des Rock’n’Roll auf einer fernen Insel wiederauferstehen, nicht als Schaumgeburt, sondern konzentriert auf seine letzten drei Alben voller philosophischer und kosmologischer Bezüge. OM! OM! OM! So viel sei jetzt schon versprochen: Cohen will be back on boogie streets of Bremen in einem universellen poetischen Liedstück – that’s how the light gets in!

Regie: Felix Rothenhäusler
Musikalische Leitung: Matthias Krieg
Bühne und Kostüme: Anne Sophie Domenz
Gesangscoaching: Uschi Krosch
Licht: Joachim Grindel

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Sa, 16.12.2017, 22:00 |
So, 31.12.2017, 16:00 |

Der Messias

eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow

Ein Schauspieler als Regisseur, dazu ein weiterer Schauspielerkollege und als Skript die komplette Weihnachtsgeschichte inklusive der Jungfrau Maria, dem Erzengel Gabriel, den Heiligen Drei Königen und dem kleinen Jesuskind! Die Ensemblemitglieder Guido Gallmann und Martin Baum nehmen ihr Erfolgsstück wieder auf.

Termine:

Do, 21.12.2017, 20:00 |
Mo, 25.12.2017, 18:30 |

I'm Your Man

Ein Leonard Cohen-Liederabend

„Wenn man in 100 Jahren die Anziehungskraft der romantischen Liebe im 20. Jahrhundert erklären wollte, dann würde man vermutlich ein Leonard Cohen-Stück vorspielen; zu Songs wie Suzanne und Marianne wurden vermutlich unzählige Kinder gezeugt. Wer sie hört, könnte, bei aller Melancholie, den Eindruck gewinnen, dass es am Ende doch nur diesen Sinn im Leben gibt.“ (Heike Faller) - Der Kanadier Leonard Cohen ist Sänger, Poet und Liedermacher. Immer auf der Suche nach der großen Erlösung, versuchte er dem Schmerz des Lebens durch Religion, Drogen und Frauen zu entkommen. Doch den eigentlichen Kanal fand seine Melancholie in der Musik und so verdanken wir diesem „Beautiful Loser“ einige der großartigsten Popsongs unserer Zeit. Immer voller Schmerz, immer voller Hoffnung. Gesungene Gebete, wie Bob Dylan einmal sagte. Der Liederabend „I’m Your Man“ begibt sich hinein in die musikalische Welt Leonard Cohens, um erleuchtet wieder aufzutauchen. Oder zumindest mit einem Lächeln auf den Lippen.

Regie: Felix Rothenhäusler
Bühne: Evi Bauer
Musikalische Leitung: Matthias Krieg
Kostüme: Anja Sohre
Musikalische Einstudierung: Uschi Krosch
Licht: Joachim Grindel
Dramaturgie: Tarun Kade

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Sa, 16.12.2017, 18:30 |
So, 31.12.2017, 20:00 |

polaroids

von Samir Akika / Unusual Symptoms

Inspiriert von der künstlerischen Aufbruchsstimmung des New York der 70er und 80 Jahre im Zeichen von New Wave, Street Art und Punk, suchen Akika und sein Team den eigenen künstlerischen Untergrund. „polaroids“ ist ein multidisziplinärer Abend, der künstlerischer Selbstentwürfe der Beteiligten zeigt, ausstellt und verhandelt. Das Theater wird zu einem Ort mit unterschiedlichen Schauplätzen und Spielregeln, an dem künstlerische Prozesse sichtbar werden zwischen Tränen, Tierkostümen, Bühnennebel und Bier. Vielleicht gibt es Tänzerinnen, die Wände bemalen, Musiker die tanzen und Performer die Punksongs erfinden.

Ausstattung: Elena Ortega, Stefan Schönfeldt
Musik: jayrope, Simon Camatta, Stefan Kirchhoff
Choreographie: Samir Akika
Licht: Christopher Moos
Dramaturgie: Anna K. Becker

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Mi, 20.12.2017, 20:00 |
Sa, 30.12.2017, 20:00 |

Rentierpunsch: Nussknacker und Mäusekönig

Lesung des Kunstmärchens von E.T.A. Hoffmann mit Siegfried W. Maschek

Die Geschenke gekauft, die Plätzchen gebacken, der Weihnachts-Besuch (zum Glück) noch nicht im Haus – da bleibt Zeit, sich zum gemütlichen Rentierpunsch im noon zusammenzusetzen und bei garantiert künstlichem Kerzenschein und Kaminfeuer Geschichten zu lauschen. Zu Glühwein und Stollen gibt es diesmal für alle unverbesserlichen Weihnachtsromantiker E.T.A. Hoffmanns Nussknacker und Mäusekönig (am 3. Dezember) und für die Fest-Verweigerer, und weil Heinrich Böll gerade den 100. Geburtstag feiert, Nicht nur zur Weihnachtszeit (am 17. Dezember), die Oh-du-Fröhliche Abrechnung mit dem bundesrepublikanischen Weihnachtswahnsinn.

Ort:

noon / Foyer Kleines Haus

Termin:

So, 17.12.2017, 15:00 |

Väter und Söhne

von Brian Friel

nach dem Roman von Iwan Sergejewitsch Turgenjew

„Wir brauchen etwas anderes: Sturm und Leben und eine neue, gesetzlose und darum freie Welt.“ (Michail Bakunin) — Der junge Student Jewgenij Bazarow glaubt an gar nichts. Religion, Tradition, Kunst, Romantik müssen zugunsten einer vollkommen neuen Weltordnung überwunden werden. Einzig die Naturwissenschaft lässt er gelten. Sein Freund Arkadij schließt sich dieser Weltsicht an. Doch während der eine die Konfrontation sucht und keine Anknüpfung an bestehende Verhältnisse zulässt, versucht der andere Veränderung aus dem Bestehenden heraus. Gemeinsam reisen sie zu Arkadijs Heimatgut. Welt­anschauungen treffen hart aufeinander: Idealismus und Anpassung, Liberalismus und Radikalität, Tradition und Erneuerung, Naturgeheimnis und Naturwissenschaft. „Väter und Söhne" ist packendes Familienepos, brisante politische Streitschrift und spannender weltanschaulicher Diskurs zugleich. Wie soll man leben? Wie soll man wirtschaften? An was glauben? Der sensible Geschichtenerzähler Klaus Schumacher widmet sich nach „Kleiner Mann – was nun?" und „Buddenbrooks" einem weiteren großen Stoff der Weltliteratur.

Regie: Klaus Schumacher
Bühne: Katrin Plötzky
Kostüme: Karen Simon
Musik: Tobias Vethake
Licht: Christopher Moos
Dramaturgie: Dany Handschuh

Ort:

Kleines Haus

Termine:

Fr, 22.12.2017, 19:00 |
Di, 26.12.2017, 18:30 |

THEATER BREMEN

Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH

Am Goetheplatz 1-3 (Theater am Goetheplatz)
D 28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
E-Mail: info@theaterbremen.de

Postfach 10 10 46
D-28010 Bremen

Theaterkasse
Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
E-Mail: kv@theaterbremen.de

Spielorte

Theater am Goetheplatz
Am Goetheplatz 1-3
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Kleines Haus
Am Goetheplatz 1-3
28203 Bremen

Brauhauskeller
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen
Zugang auch von der Bleicherstraße

Moks
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen