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Kleines Haus

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Kleines Haus

Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
E-Mail: info@theaterbremen.de

 

Theaterkasse
Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
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Theater

Schäfchen im Trockenen

nach dem Roman von Anke Stelling

Premiere: 29. August 2020

„Für Gefangene einer Gesellschaft, die unbedingt ihre eigene Zunge fressen will, geht es uns wahrscheinlich noch ziemlich gut.“ (A. L. Kennedy) – Resi ist Schriftstellerin und Mutter von vier Kindern. Sie lebt in einer Altbauwohnung in Berlin Mitte. Den moderaten Mietpreis verdankt sie einem ihrer Freunde. Bei deren Baugemeinschaft kann sie, ein Aufsteigerkind ohne finanzielles Erbe, ohnehin nicht mithalten. Da ist sie raus. So wie bald aus ihrer Wohnung. Denn beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. „Wieder viel zu viel gegessen“, ist der einzige Satz, den ihre Mutter ihr in einem Tagebuch hinterlassen hat. Resi möchte ihrer Tochter die ganze Wahrheit sagen. Davon erzählen, dass es nicht egal ist, woher man kommt, dass nicht jede*r die gleichen Chancen hat, dass Kinder haben nicht immer nur glücklich macht, dass seine Träume zu leben, einen verdammt hohen Preis haben kann. Anke Stelling schreibt wütend, witzig, kränkend genau und rücksichtslos ehrlich. Für ihren Roman erhielt sie den Literaturpreis der Leipziger Buchmesse. „Ein Schlag in die Magengrube aller naiven Freunde der Mittelklasse.“ (SZ)

Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüme: Johanna Pfau
Licht: Joachim Grindel
Musik: Tobias Gronau
Dramaturgie: Simone Sterr

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Theater

Im Herzen tickt eine Bombe

von Wajdi Mouawad

Premiere: 02. Oktober 2020
aus dem Französischen von Uli Menke

„Wir koexistieren mit den Geistern unserer Vergangenheit.“ (Angela Davis) — Mitten in einer stürmischen Winternacht erhält Wahab einen Anruf seines Bruders: Ihre Mutter liegt im Sterben. Auf dem Weg ins Krankenhaus kämpft Wahab mit seinen Gedanken und Erinnerungen – an seine Mutter, seine Familie, seine ferne Heimat, den Krieg, den er dort als Kind miterleben musste. Und je näher Wahab dem Krankenhaus kommt, desto mehr nähert er sich dem traumatischen Punkt seiner eigenen Geschichte: jenem Zwischenfall, der alles veränderte. Wajdi Mouawad erzählt von einem jungen Mann, dessen Erfahrung sich in vielen Biografien spiegelt. Flucht, Migration, Gewalt – sie hinterlassen Spuren im Menschen. Doch das Erwachsenwerden auch. Offener als in diesem literarischen Zwiegespräch ringen Schmerz und Liebe, Wut und Zärtlichkeit selten miteinander. Nach ihrer umjubelten Inszenierung von Mouawads Vögel in der letzten Spielzeit erarbeitet Alize Zandwijk mit dem neuen Ensemblemitglied Patrick Yogarajan nun den Monolog Im Herzen tickt eine Bombe.

Patrick Yogarajan
Regie: Alize Zandwijk
Ausstattung: Thomas Rupert

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Theater

Vom ewigen Junggesellen und Schlafwandlerinnen

Highlights aus Mascagnis „L’amico Fritz“ und Bellinis „La sonnambula“

Ein mancher kommt über Umwege zur Liebe: Der eine ist ein stolzer Junggeselle, welcher eigentlich der Ehe und Liebe abschwört, am Ende jedoch seinen Irrtum einsehen muss, da er sich verliebt hat. Wiederum eine andere wird schlafwandelnd der Untreue bezichtigt, kann aber nach viel hin und her im Wachzustand alles zum Guten wenden. Das sind die Stoffe, aus denen Opern gemacht sind – mit Pietro Mascagnis „L’amico Fritz“ und Vincenzo Bellinis „La sonnambula“ sind es in der Tat zwei selten gespielte. Der als Studienleiter zurückkehrende Rolando Garza Rodríguez hat diese beiden besonders der Melodie verschriebenen Opern ausgewählt, um mit dem Musiktheaterensemble die musikalischen Highlights daraus auf die Bühne im Kleinen Haus zu bringen – das „Kirschduett“ genauso wie die von Maria Callas zu Berühmtheit gebrachte Nummer „Ah, non credea mirarti“.

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Aufführungen / Theater Theater am Goetheplatz Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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