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Kleines Haus

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Kleines Haus

Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH
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Theater

Spektrum

von Máté Mészáros / Unusual Symptoms

Premiere: 24. Oktober 2019

„The sky is no longer out there, but it is right on the edge of the space you are in. The sense of colour is generated inside you. If you then go outside you will see a different coloured sky.“ (James Turrell) — Die Arbeiten des ungarischen Choreografen Máté Mészáros sind geprägt von hoher körperlicher Intensität und einem besonderen Umgang mit dem Verhältnis zwischen Choreografie und Publikum. Nachdem er sich 2016 mit „NEXTtoME“ erstmals in Bremen vorgestellt hat, kehrt er nun für seine zweite Arbeit mit der Kompanie Unusual Symptoms zurück. Für „Spektrum“ kreiert das Bremer Videokunst-Kollektiv Urbanscreen einen Raum, der durch das Spiel mit Video und Licht verblüffende Perspektivwechsel erzeugt. Im Spiel mit der Distanz zwischen Raum, Körper und Sound und auf der Suche nach einem irritierenden Umgang mit unserer Vorstellung von Zeit entwickelt Mészáros eine Choreografie, die unsere gewohnte Wahrnehmung auf eine reizvolle Probe stellt.

Choreografie: Máté Mészáros
Bühne: Urbanscreen (Till Botterweck, Ana Romão)
Licht: Till Botterweck, Peter Schmidt
Musik: Aron Porteleki
Dramaturgie: Gregor Runge

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Theater

Schloss Rosmersholm

nach Henrik Ibsen

Premiere: 08. November 2019

„Man soll sich nicht ständig selbst betrügen, man muss wenigstens einmal im Leben der Wahrheit ins Gesicht sehen.“ (Anton Tschechow) — Es ist still im alten Herrenhaus Rosmersholm. Johannes Rosmer, kinderlos und verwitwet, bewohnt es als letzter Vertreter der Familie. Ein Geisterhaus: wenig Gegenwart, viel Geschichte, kaum Zukunft. Die Schatten der Vergangenheit hocken in den Ritzen und warten nur darauf, ihre Sprengkraft zu entfalten, damit schuldhafte Verstrickungen, Versäumnisse, Lebenslügen ans düstere Licht des maroden Gebäudes gebracht werden. Nicht nur die Geschichte von Rosmer, der seine einstige Liebe verlor und seine neue Liebe nicht leben kann, lauert im verwaisten Landsitz. Bei Regisseur und Autor Armin Petras wird Rosmersholm zum lebendigen Spukschloss für zahlreiche Ibsenfiguren, deren Mechanismen des Unglücks sich zu gleichen scheinen. Nora, Hedda, Borkmann, Stockmann bevölkern die Stille. Es könnte laut werden auf Rosmersholm.

Regie: Armin Petras
Bühne: Peter Schickart
Kostüme: Cinzia Fossati
Licht: Norman Plathe-Narr
Musik: Miles Perkin
Dramaturgie: Simone Sterr

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schloss Rosmersholm

Theater

Attentat oder frische Blumen für Carl Ludwig

Eine humanoide Komödie von Mehdi Moradpour

„Schriften und Reden wirken nicht. Nur die Tat kann noch einen Brand schleudern in die jetzige Schlaffheit.“ (Carl Ludwig Sand) – 1815 bricht in Indonesien ein Vulkan aus und die globale Klimakatastrophe nimmt ihren Lauf. 1819 ersticht der Burschenschaftler Carl Ludwi­g Sand für Volk und Vaterland den prominenten Dichter August von Kotzebue. 2067 liegt Hannover am Palmen umwehten Nordseestrand, am Himmel ziehen Raumschiffe als unvergänglicher Elektroschrott ihre Kreise, das in Natio­nalstaaten zerfallene Europa feiert den Europapreis für Frieden, eine poli­tische Aktivistin liebäugelt mit einem radikalen Anschlag, während sich die Roboterin Carla mit rechtem Denken auflädt und zur Wiedergängerin des Attentäters Carl Ludwig mutiert. Mehdi Moradpour macht in seinem Stück einen weiten Assoziationsraum auf, in dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen. Beim DramatikerInnen-Festival „Krieg im Frieden“ am Maxim Gorki Theater Berlin hat die Regisseurin Pınar Karabulut eine Kostprobe des Stückes szenisch eingerichtet. Nun bringt sie es für das Theater Bremen zur Uraufführung.

Regie: Pinar Karabulut
Bühne: Bettina Pommer
Kostüme: Bettina Werner
Licht: Joachim Grindel
Musik: Daniel Murena
Dramaturgie: Simone Sterr

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Theater

Coexist

von Adrienn Hód - Hodworks / Unusual Symptoms

„Auf dem Altar der Kunst sind Dinge erlaubt, die im wahren Leben verboten sind. Das macht Kunst zu einem Spiel – einem Alibi, das uns auf freien Fuß setzt.“ (Adrienn Hód) — Adrienn Hód gilt als eine der wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen Tanzszene Ungarns. In ihren Arbeiten widmet sie sich auf spielerische und oft provokante Weise der Suche nach immer wieder neuen tänzerischen Formen und dramaturgischen Prinzipien. Gnadenlos und mit hinterlistigem Humor dekonstruiert sie Zusammenhänge zwischen Raum, Bewegung und Musik und konfrontiert ihre Performer*innen und das Publikum mit den Grenzen ihrer Wahrnehmung – jenseits von Tabus und Konventionen. Nach einem viel beachteten Gastspiel beim Festival TANZ Bremen kehrt Adrienn Hód nach Bremen zurück, um mit dem Ensemble von Unusual Symptoms eine neue Arbeit zu kreieren. Darin fragt sie nach den politischen und gesellschaftlichen Setzungen, in denen Körper sich bewegen und von denen sie geformt und beeinflusst werden. Wie könnte ein wirklich freier Körper aussehen? Und ist die Kunst das letzte Refugium der Koexistenz?

Choreografie: Adrienn Hód
Künstlerische Mitarbeit: Csaba Molnár
Bühne und Kostüme: Anna Lena Grote
Licht: Tim Schulten
Musik: Ábris Gryllus
Dramaturgie: Gregor Runge

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Liederabend

Istanbul

Ein Sezen Aksu-Liederabend von Akin E. Sipal, Selen Kara und Torsten Kindermann

Ausgehend von eigenen Familienerfahrungen und Fragen, die sie sich zum Thema Heimat und Ankommen stellen, haben sich Regisseurin Selen Kara und Musiker Torsten Kindermann für eine Drehung der Perspektive, für eine Utopie der Gastarbeitergeschichte, entschieden.

Stellen wir uns vor: Das Wirtschaftswunder fand nach dem Zweiten Weltkrieg in der Türkei statt. Es waren deutsche Gastarbeiter, welche halfen, die Türkei wiederaufzubauen; statt Bremen war Istanbul die Stadt, welche die Neuankömmlinge willkommen hieß.
Mit einem deutschsprachigen Ensemble und einer deutsch-türkischen Band setzt sich das Team diesem Gedankenspiel aus. Der junge Autor Akın E. Sipal hat Texte entworfen, welche die Lieder von Sezen Aksu und die von Torsten Kindermann und Selen Kara formulierten Ideen zu einer tragikomischen Geschichte verwoben haben. Auf Deutsch wird von der Lebenssituation der Auswanderer erzählt und auf Türkisch die Sehnsucht nach Glück und Heimat besungen. Im Zentrum stehen hierbei die Lieder von Aksu, der Königin des türkischen Pop, welche drei Generationen der türkischen Gesellschaft weltweit begleiten.

Musikalische Leitung: Torsten Kindermann
Regie: Selen Kara
Text & Fassung: Akin E. Sipal
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Emir Medic
Licht: Frédéric Dautier
Dramaturgie: Viktorie Knotková

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Theater

The End. Eine Replikanten Oper

von Jan Eichberg

„Du befindest Dich auf der Erde. Dafür gibt es keine Heilung.“ (Samuel Beckett) — Im düsteren Los Angeles der gar nicht allzu fernen Zukunft scheint der Regen nie aufzuhören. Licht spenden nur noch die blendend hellen Reklametafeln, und der Smog hängt tief über den Köpfen der Menschen. Hier gibt es keine Bäume mehr, keine Pflanzen. Tiere und Insekten sind zur Seltenheit geworden und damit zum heißbegehrten Statussymbol. Diese Welt ist geteilt in echt und künstlich, mächtig und gejagt. Kaum zu unterscheiden vom Original sind die sogenannten Replikanten, künstliche Menschen zweiter Ordnung, Wesen ohne Geschichte, ohne Erinnerung, erschaffen nur, um zu funktionieren. Und doch schimmert in ihren Augen so etwas wie Gefühl, vielleicht sogar Liebe? Die Grenzen zwischen Realität und Erinnerung, Traum und Dystopie verschwimmen immer mehr und hinterlassen vor allem Fragen danach, was es eigentlich bedeutet, Mensch zu sein. Der Klang unserer Zukunftsängste verbindet sich mit der Hoffnung auf eine bessere Welt, eine Welt ohne Menschen vielleicht, eine Welt ohne Ende.

Regie: Felix Rothenhäusler
Bühne: Katharina Pia Schütz
Kostüme: Elke von Sivers
Musik: Moritz Widrig, Jo Flüeler
Dramaturgie: Theresa Schlesinger

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Theater

Das schweigende Mädchen

von Elfriede Jelinek

Es war eines der größten Gerichtsverfahren der Bundesrepublik – mit dem Rechtsstaat selbst auf dem Prüfstand –, hat es doch die Fehler und Verfehlungen von Polizei, Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft zu Tage gefördert. Elfriede Jelinek macht aus dem Prozess ein infernales Gericht biblischen Ausmaßes, ein Sprachgewitter, das der Monstrosität der Taten das monströse Schweigen der Hauptangeklagten und einzigen Überlebenden des höllischen Trios entgegensetzt. Provozierend groß und sich zur Ikone stilisierend ist diese Leerstelle des schweigenden Mädchens, und die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek schreibt dagegen an, versucht wortreich die Lücke zu füllen. Das Rätsel, die Wut, das Unverständnis und der verzweifelte Versuch, dem rechten Terror und seiner tiefen gesellschaftlichen Verwurzelung beizukommen, bleiben.

Regie: Marco Štorman
Bühne: Jil Bertermann
Kostüme: Ellen Hofmann
Musik: Thomas Seher
Video: Cantufan Klose, Lio Klose
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Regula Schröter

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Theater

Will happiness find me ?

von Samir Akika / Unusual Symptoms

„Life is beautiful. Really, it is. Full of beauty and illusions. Life is great. Without it, you'd be dead.“ (Harmony Korine) – Das Leben ist ein Mysterium: Man wird geboren, sucht nach seinem Platz in der Welt und dann stirbt man. Den meisten Menschen des 21. Jahrhunderts dürfte bei der Frage nach dem Sinn des Lebens nur mehr ein müdes Schulterzucken einfallen, und doch sind wiederum die meisten von ihnen erstaunlich hartnäckig, wenn es um das Erzeugen einer halbwegs passablen Erzählung vom eigenen Dasein geht. Ganze Industrien kümmern sich darum, das Vakuum der inneren Leere mit immer neuen Utopien und Sinnversprechen zu füllen, doch die Wahrheit ist: Am Ende des Tages basiert das meiste, was uns antreibt, interessiert und glücklich macht, entweder auf Zufall oder genetischer Veranlagung. Die Frage ist also nicht, wie wir daran arbeiten können, unseren Existenzen Sinn zu verleihen, sondern wo wir stehen müssen, damit uns das Glück beim Vorbeiziehen erwischt. Oder?

Mit "Will happiness find me?" begeben sich Samir Akika und die TänzerInnen und Gäste von Unusual Symptoms auf die Suche nach den Sehnsüchten und Trugbildern vom gelungenen Leben. Zwischen Popsongs und Totenliedern, Hollywood und Social Media, Self-Care-Ratgebern und Konsumfetisch, entfalten sie ein Kuriositätenkabinett mit Tanz, Performance und Musik, schütten ihr Herz aus und ergründen das rebellische Potential der schlechten Laune. In der Bühnenecke spielt eine Band und hinter einem großen Haufen Sperrmüll glänzt der Kunstrasen im künstlichen Licht.

Choreografie: Samir Akika
Bühne: Karl Rummel
Kostüme: Greta Bolzoni
Licht: Tim Schulten
Musik: Suetzsu, jayrope
Dramaturgie: Gregor Runge

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Theater

Aus dem Nichts

von Armin Petras

14+
nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin

„Wir würden die eigene Hand nicht erkennen, wenn sie uns ein anderer vor die Augen halten würde, das macht aber keiner, wie käme er zu unserer Hand?“ (Elfriede Jelinek) — Eine glückliche Familie. Haus am Stadtrand. Laden in der Innenstadt. Eine Nagelbombe explodiert vor dem Steuerbüro von Nuri Se­kerci, Katjas deutsch-kurdischem Ehemann. Er und ihr gemeinsamer Sohn Rocco sterben in den Flammen. Schnell vermutet Katja einen rechtsradikalen Hintergrund der Tat. Nach einiger Zeit geht bei der Polizei ein entscheidender Hinweis auf die Täter*innen ein. Ein Neonazipaar steht im Verdacht. Doch der Eindeutigkeit der Indizien steht eine perfide Verteidigungsstrategie gegenüber. Und eine Justiz, welche die Richtung, aus der der Terror kommt, nicht orten mag. Als das Paar freigesprochen wird, kennt Katja nur noch ein Gefühl: Rache. Fatih Akin hat mit seinem Film den zehn Opfern der NSU-­Mordserie ein Denkmal gesetzt. In Bremen kommt die Geschichte als Theaterstück zur Uraufführung.

Regie: Nurkan Erpulat
Bühne: Elena Melissa Stranghöner
Kostüme: Pieter Bax
Licht: Joachim Grindel
Musik: Michael Haves
Dramaturgie: Sabrina Bohl

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Theater

Lulu - Ein Rock Vaudeville

nach Frank Wedekind

Mit Musik von The Tiger Lillies

„Sie verkörpert einfach alle Frauen, die sich je mit der gequirlten Scheiße und Heuchelei dieser Welt herumschlagen müssen.“ (Martyn Jacques, The Tiger Lillies) — Nach 21 Jahren Arbeit hatte Frank Wedekind seine Tragödie vollendet und mit Lulu eine Frauenfigur geschaffen, an der sich fortan zahlreiche KünstlerInnen abarbeiten sollten und die das bürgerliche Establishment und seine Moralvorstellungen herausforderte. In der Version der britischen Kultband The Tiger Lillies wird aus Wedekinds Monstertragödie eine Mörderballade. Ein düsteres Moritat, in dem sich lüstern skurrile Gestalten tummeln und um die Hauptfigur, gleichzeitig reale Frauengestalt und Fantasieprodukt, kreisen. Lulu ist Engel, Monster, Kind, Muse, Tier, Verführerin, Beute, Mörderin in einem. Sie ist eine Nachtwandlerin der Liebe, eine Kindfrau, der die Männer verfallen und die zu Fall gebracht wird, die herrscht und beherrscht wird. Armin Petras macht aus der Vorlage ein irres Stück Schauspiel-Musik-Theater, einen heidnischen Karneval der grotesken Bilder und verzerrten Fantasien.

Regie: Armin Petras
Licht: Norman Plathe-Narr

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Aufführungen Theater am Goetheplatz Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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