zur Startseite
8

Tiroler Landestheater

Kontakt

Tiroler Landestheater
Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck
Rennweg 2
A-6020 Innsbruck

Telefon: +43.512.52074
Fax: +43.512.52074.333
E-Mail: tiroler@landestheater.at

 

Kassa Tel. +43.512.52074.4
Kassa Fax. +43.512.52074.338
e-Mail. kassa@landestheater.at
Bewertungschronik

Tiroler Landestheater bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Tiroler Landestheater

Theater

Königin der Berge

Schauspiel nach dem Roman von Daniel Wisser

Uraufführung

Königin der Berge – so nennt Robert Turin seine Krankheit Multiple Sklerose. Die Diagnose erhielt er mit Ende zwanzig, jetzt ist er Mitte vierzig, lebt seit Jahren im Pflegeheim und hat ein großes Ziel vor Augen: selbstbestimmt zu sterben. Aber so einfach ist das nicht, denn ebenso wie er im Alltag auf Unterstützung angewiesen ist, braucht er auch zum Sterben Hilfe. Was sich anhört wie ein Trauerspiel, kommt bei Daniel Wisser herzzerreißend komisch daher, denn Turin ist kein bemitleidenswerter Todkranker. Er säuft. Er ist ein Sexist und schafft es, seine Frau auch als impotenter Rollstuhlfahrer noch zu betrügen. Er quält die Schwestern und trotzdem versteht man, warum sie ihn mögen. Turins toter Kater Dukakis begleitet ihn durch alle Widrigkeiten des Heimlebens, das zugleich lustig, absurd und abgründig ist. Und Dukakis ist es auch, der nüchtern zusammenfasst: „Ich mache Turin keinen Vorwurf, er ist kein schlechter Mensch. Er hat sich nur niemals Zeit genommen für die Menschen und Katzen, die ihm am nächsten waren. Und heute tut ihm das leid. Aber das ist nicht der Grund, warum er MS bekommen hat. Es gibt überhaupt keinen Grund, warum Herr Turin MS bekommen hat. Es gibt Ursachen dafür, aber keinen Grund. Das ist für die Menschen am schwierigsten zu verstehen.“

Daniel Wisser, Schriftsteller, literarischer Performer und Mitglied des Ersten Wiener Heimorgelorchesters, erhielt 2018 für seinen gefeierten Roman den Österreichischen Buchpreis. Nestroy-Preisträger Felix Hafner, der bereits das Auftragswerk Die Österreicherinnen mit großem Erfolg am Tiroler Landestheater inszenierte, widmet sich nun dieser hinreißenden Geschichte über die schreckliche Schönheit des Lebens.

Ich möchte nicht wissen, wie er seine Mitmenschen behandelt hat, als er noch gesund war.

Schwester Margit

Königin der Berge bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Königin der Berge

Musiktheater

L’Italiana in Algeri

(Die Italienerin in Algier)
Komische Oper von Gioachino Rossini.

Premiere: 06.02.2021

Text von Angelo Anelli.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Warum macht sich eine Italienerin zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Da dieser seiner Hauptfrau Elvira überdrüssig ist, möchte er sie mit Lindoro verheiraten. Dieser wünscht sich aber nichts mehr, als wieder mit seiner Isabella vereint zu sein. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die sanften orientalischen Damen, die Mustafa langweilen. Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt. Am Ende geht er leer aus, während das glückliche Liebespaar die Heimreise nach Italien antritt.

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und subtil sind die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Sie bewies bereits in ihren Inszenierungen von Martha und Il barbiere di Siviglia, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

Die schöne Italienerin, die nach Algier kam, lehrt die Liebhaber, eifersüchtige und hochtrabende, dass eine Frau sie alle zum Narren halten kann.

Musikalische Leitung: Tommaso Turchetta
Regie: Anette Leistenschneider
Bühne: Andreas Becker
Kostüme: Michael D. Zimmermann
Dramaturgie: Susanne Bieler

L’Italiana in Algeri bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte L’Italiana in Algeri

Theater

Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

Ferdinand und Luise lieben sich. Doch ähnlich wie bei Romeo und Julia steht ihre Liebe unter einem dunklen Stern, gibt es doch auch hier kaum zu überwindende Hürden: sie ist bürgerlich, er adliger Herkunft. Und Ferdinands Vater, der Präsident des Landes, besteht darauf, dass sein Sohn Lady Milford heiratet, um seinen politischen Einfluss zu vergrößern – ist sie doch die Mätresse des Landesfürsten. Auch Luises Vater ist gegen die Beziehung, denn er fürchtet, den guten Ruf seines Hauses zu verlieren, wenn Luise öffentlich als Geliebte des Präsidentensohnes gebrandmarkt ist. Weil Ferdinand an seiner Liebe zu Luise festhält, startet sein Vater eine Intrige, um das junge Paar auseinanderzutreiben. Mit tödlichen Folgen …

Kabale und Liebe beschließt die Entwicklung des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert. Schiller sorgte mit der im Stück propagierten Freiheitsidee und mit der Kritik an der fürstlichen Gewaltherrschaft für Skandale. Heute sind es andere Themen im Stück, die den Klassiker nach wie vor sehenswert machen: die Unfähigkeit der Liebenden zu gegenseitigem Vertrauen und klärender Kommunikation, die ewige Revolte der Jugend gegen die Ungerechtigkeit der Welt – und die menschliche Kälte, mit der so manche politische Intrige skrupellos durchgezogen wird.

Dann, Mutter – dann, wenn die Schranken des Unterschieds einstürzen – wenn von uns abspringen all die verhassten Hülsen des Standes – Menschen nur Menschen sind …

Luise

Regie: Rudolf Frey
Bühne: Vincent Mesnaritsch
Kostüme: Elke Gattinger
Dramaturgie: Axel Gade

Kabale und Liebe bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Kabale und Liebe

Theater

Quarantäne. Die Revue

Musikalischer Schauspielabend von Mareike Zimmermann unter Einhaltung aller urheberrechtlichen, hygienischen und rhythmischen Vorschriften

Frühsommer 2020. Seit sechs Wochen sind alle Theater geschlossen. Auch das Tiroler Landestheater ist wegen einer weltweiten Pandemie nicht in Betrieb, alle MitarbeiterInnen sind daheim. Fast alle. Denn bei einer besonders feuchtfröhlichen Premierenfeier am Abend vor dem überraschenden Lockdown haben einige SchauspielerInnen so ausgiebig gefeiert, dass sie am nächsten Morgen im Theater aufgewacht sind. Und: in Quarantäne.

Nun ist Tag 39 der verordneten 42-tägigen Isolation angebrochen. Die Premieren-Outfits sind Jogginghosen und Strickjacken gewichen. Auf der verwaisten Bühne sind die KünstlerInnen zwar zum Nichtstun, zum Nichtspielen verdammt, aber ihre Liebe zum Theater, ihre Lebenslust und Lebensenergie brechen sich immer wieder Bahn. Auch wenn sie auf die eine oder andere harte Probe gestellt werden. Die Ensemble-Gemeinschaft wird gelebt, erduldet, gestaltet und auch gefeiert. Lagerkoller, Frustration und Rivalitäten wechseln sich ab mit Solidarität, Zuneigung und Euphorie.

Mareike Zimmermann hat aus unser aller Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit ein augenzwinkerndes Gedankenspiel entworfen und bringt dies mit Songs wie „Stayin‘ alive“, „Schifoan“ oder „Rise Like a Phoenix“ auf die Bühne. Hansjörg Sofka, der auch als gebeutelter Pianist inmitten des Schauspielensembles zu sehen sein wird, hat das musikalische Material revuetauglich eingerichtet.

Die erste Quarantäne-Revue der Welt als Hommage an das Leben und das Theater!

You know I will rise like a phoenix!

Regie: Mareike Zimmermann
Musikalische Leitung: Hansjörg Sofka
Ausstattung: Katharina Ganner
Choreografie: Kathrin Eder
Dramaturgie: Christina Alexandridis

Quarantäne. Die Revue bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Quarantäne. Die Revue

Tanz

Terra Baixa

Tanzstück von Enrique Gasa Valga

nach dem gleichnamigen Theaterstück von Àngel Guimerà.
Libretto von Enrique Gasa Valga und Katajun Peer-Diamond

Es ist eine brutale Geschichte, eine Geschichte von Unfreiheit und Abhängigkeit: Der Großgrundbesitzer Sebastiano, der sich in seiner Gegend gebärdet wie ein Wolf unter Schafen, will auch nach seiner Geldheirat nicht auf seine Geliebte Marta
verzichten. Deshalb gibt er sie kurzerhand Pedro zur Frau, einem Schäfer, der ahnungslos in die Ehe mit der wunderschönen Marta einwilligt und ihr sogleich seine ganze Zuneigung schenkt. Doch er ist der einzige, der von nichts etwas ahnt: Das ganze Dorf lacht über ihn. Auch Marta hat nur Verachtung für den einfachen Mann aus den Bergen übrig, weil sie glaubt, er habe wissentlich in den „Handel“ mit Sebastiano eingewilligt. Als sie aber begreift, dass Pedro sie ehrlich liebt, wächst auch ihre Zuneigung zu ihm. Eine fatale Beziehung entspinnt sich, da Sebastiano weiter auf seinem Recht besteht, Marta zu besitzen, und Pedro das nicht akzeptieren kann. Und doch sind es am Ende die Schafe, die über den Wolf triumphieren.

Àngel Guimeràs 1897 geschriebenes Stück Terra baixa ist aus dem Stoff, aus dem die großen Opern sind. Eugen d’Albert hat es als Grundlage für seine Erfolgsoper Tiefland herangezogen. Enrique Gasa Valga – Landsmann des großen katalanischen Dichters Guimerà – ist ebenso fasziniert von dieser bildgewaltigen, leidenschaftlichen Geschichte, geprägt von Romantik und Renaixença, und setzt sie deshalb in Tanz um. Terra baixa ist für ihn ein Stück Heimat, das er gerne mit dem Tiroler Publikum teilen möchte.

Enrique Gasa Valga:
Wenn ich ein neues Stück kreiere, tauche ich über lange Zeit in die Welt ein, die es erzählt.
Mit diesem Stück gönne ich mir – nach 25 Jahren, die ich fern von zuHause lebe – in meine Heimat einzutauchen!

Choreografie & Regie: Enrique Gasa Valga
Bühne: Helfried Lauckner
Kostüme: Andrea Kuprian
Dramaturgie: Axel Gade

Terra Baixa bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Terra Baixa

Konzertante Aufführung

La damnation de Faust

Légende dramatique von Hector Berlioz.

Text von Hector Berlioz, Almire Gandonnière und Gérard de Nerval.
Konzertant

Hector Berlioz’ La damnation de Faust (Fausts Verdammnis) zählt zu den ungewöhnlichsten und anspruchsvollsten Vertonungen des Faust-Stoffs. Der Komponist war nach der Lektüre von Goethes Tragödie derart fasziniert, dass er zunächst eine Schauspielmusik und später sein epochales Werk schuf. Dafür griff er einzelne Episoden des Dramas, die ihm bühnenwirksam erschienen, heraus und verfasste dazu eine zukunftsweisende Musik. Es entstand eine spektakuläre Mischung aus Chorsymphonie und klassischer Nummernoper. Ein wichtiger Part fällt dabei dem groß besetzten Orchester zu, das ein gestalterisches Eigenleben führt und so den noch jungen Richard Wagner inspirierte. Zu den beeindruckenden Höhepunkten des Werks zählen, neben dem populären Rákóczi-Marsch, Fausts Schlachtenvision und das überwältigende Finale mit Solisten und Chor.

Als Dramatische Legende erlebte das Stück, von Berlioz nie für eine szenische Aufführung vorgesehen, seine konzertante Uraufführung in der Pariser Opéra Comique. Der Komponist selbst leitete die Österreichische Erstaufführung 1866 in Wien.

Wo, ach, wo find ich je die Erfüllung des Lebens?
Wie ich mich mühen mag, ist alles doch vergebens!
Genug, das Maß ist voll!

Faust

Musikalische Leitung: Lukas Beikircher
Bühneneinrichtung: Michael D. Zimmermann
Dramaturgie: Johanna Muschong

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

La damnation de Faust bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte La damnation de Faust

Operette

Der Zarewitsch

Operette von Franz Lehár.

In St. Petersburg verschließt sich der zurückhaltende Zarewitsch Aljoscha vor den Verpflichtungen des Zarenhofes und scheut die Nähe zu Frauen. Dies veranlasst den Ministerpräsidenten, Aljoscha eine Geliebte zu beschaffen, die ihn auf eine Ehe und die spätere Thronfolge vorbereiten soll. Als Tänzer verkleidet, tritt das Ballettmädchen Sonja vor den Zarewitsch, der die Täuschung jedoch schnell erkennt. Gemeinsam beschließen sie, eine Affäre vor den Hofleuten vorzutäuschen. Aus der vermeintlichen Kameradschaft entwickelt sich jedoch eine echte Liebe. Ist diese stark genug, um der harten Realität zu trotzen?

Die slawische Musik Franz Lehárs spiegelt das schwermütige Sentiment der Romanvorlage wider, das italienische Kolorit im letzten Akt steht im Kontrast zu diesen starken Stimmungselementen. Neben dem melancholischen Wolgalied des Zarewitsch sind die lyrischen Gesangsnummern von Sonja für die Operette bezeichnend.

Das 1927 im Deutschen Künstlertheater in Berlin uraufgeführte Liebesdrama wird nun von Sebastian Ritschel am Tiroler Landestheater neu in Szene gesetzt. Der Operndirektor der Landesbühne Sachsen, der gleichzeitig als Regisseur, Ausstatter und Lichtdesigner tätig ist, erarbeitete sich in über 40 Produktionen ein vielseitiges Repertoire in Oper, Operette und Musical.

Hast du dort oben vergessen auf mich?
Es sehnt doch mein Herz auch nach Liebe sich!
Der Zarewitsch

Der Zarewitsch bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Der Zarewitsch

Theater

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Gegen zwei Uhr morgens kommen Martha und George – sie ist Hausfrau, er Geschichtsprofessor – stark angeheitert von einer Universitätsfeier nach Hause. Zu Georges Unwillen hat Martha zu dieser späten Stunde noch den neuen, wesentlich jüngeren Biologieprofessor Nick und dessen Frau eingeladen. Es fließen Unmengen Alkohol, die Stimmung steigt – auch durch Herumalbern wie Marthas Vorschlag, das Kinderlied „Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ zu variieren. Doch allmählich kippt die Stimmung, aus harmlosen Witzen werden Sticheleien und handfeste Vorwürfe, aus Komplimenten heiße Flirts und ein Beinahe-Seitensprung von Nick und Martha. Besonders intensiv streiten Martha und George miteinander, und das Reizthema scheint der gemeinsame Sohn zu sein, den beide immer wieder ins Gespräch bringen. Bis sich herausstellt, dass dieser Sohn nur eine Fiktion ist – und diese Fiktion der einzige Kitt, der beide noch zusammenhält.

Albees Absicht, Dramen zu schreiben, die „so tief unter die Haut gehen, dass es fast unerträglich ist“, findet hier ihre konsequente Umsetzung. Die Umgangssprache der lebensnah gezeichneten Figuren und die beklemmende Atmosphäre dieses Psychodramas zeichnen den modernen Klassiker aus. Weltberühmt wurde das Werk durch die Verfilmung mit Richard Burton und Elisabeth Taylor – bei denen bekanntlich auch im privaten Leben heftig die Fetzen flogen.

Wirklichkeit oder Illusion, George. Spielt das für dich … überhaupt eine Rolle?

Martha

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Online

Virtueller Blick hinter die Kulissen

Unser Vorstellungsbetrieb ist seit Mitte März eingestellt und so können derzeit leider auch keine Führungen stattfinden. Um Ihnen die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung etwas zu verkürzen, nehmen wir Sie virtuell mit hinter die Kulissen. In kurzen Videoclips, die wir regelmäßig auf unseren Social-Media-Kanälen veröffentlichen, spazieren wir mit Ihnen durch das Tiroler Landestheater. Dadurch ermöglichen wir Ihnen ganz besondere Einblicke in die Arbeit am Tiroler Landestheater und Sie erfahren hoffentlich viel Interessantes und Neues. Treten Sie ein, wir wünschen viel Vergnügen.

Virtueller Blick hinter die Kulissen bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Virtueller Blick hinter die Kulissen

8

Tiroler Landestheater

Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck

Kassa Tel. +43.512.52074.4
Kassa Fax. +43.512.52074.338
e-Mail. kassa@landestheater.at

Tiroler Landestheater bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Erfahrungsberichte Tiroler Landestheater

Aufführungen / Tanz Freifall
Aufführungen / Konzert Musik im Riesen Swarovski Kristallwelten Wattens, Kristallweltenstraße 1
Aufführungen / Theater Passionsspielverein Erl Erl, Mühlgraben 56

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.