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Tiroler Landestheater

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Tiroler Landestheater
Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck
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Oper

Carmen

Opéra comique von Georges Bizet

Premiere: 21. September 2018, Großes Haus

Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Erzählung von Prosper Mérimée

Carmen! Bei der Nennung dieses Namens hat jeder ein Bild vor Augen: das einer temperamentvollen, selbstbewussten Femme fatale; das der Frau, die Don José den Kopf verdreht, ihm das Herz bricht und daraufhin von ihm getötet wird.
Ihr hat Georges Bizet mit seiner Oper ein Denkmal gesetzt. Entliehen hat sich der Komponist die Figur aus Prosper Mérimées gleichnamiger Erzählung. Die erfahrenen Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy wandelten den Prosatext in eine wirkungsvolle Dramenhandlung um. Zur Steigerung des szenischen Konfliktpotentials erfanden sie zudem die Figuren der aus Josés Heimatort stammenden Micaëla und des Stierkämpfers Escamillo, der zu Carmens nächstem Liebhaber wird.
Obwohl der Franzose Bizet niemals spanischen Boden betreten hatte, komponierte er eine Musik, die in ihren rhythmischen Passagen das Flair dieses Landes treffend wiederzugeben scheint. Man denke nur an Carmens „Habañera“, ihre „Seguidilla“ oder Escamillos Torero-Lied.
Es ist kaum vorstellbar, dass das Werk, das heute zu den populärsten Opern zählt, bei seiner Uraufführung 1875 an der Pariser Opéra-Comique aufgrund der „unmoralischen“ Handlung und der musikalischen Neuerungen durchfiel. Erst die Umsetzung an der Wiener Hofoper ebnete den Weg zum internationalen Erfolg.
Laurence Dale, den InnsbruckerInnen als Regisseur im Rahmen der Festwochen der Alten Musik ein Begriff, wird mit seiner Carmen-Inszenierung die Spielzeit 2018.19 gleichermaßen schwungvoll wie hochdramatisch eröffnen.

Adolphe de Leuven, Direktor der Pariser Opéra-Comique:
Carmen! … Wird sie nicht von ihrem Liebhaber umgebracht? … Und dieses Milieu der Diebe, der Arbeiterinnen! … an der Opéra-Comique! … dem Theater der Familien! … dem Theater der Hochzeitsgespräche!


Musikalische Leitung: Andrea Sanguineti
Regie: Laurence Dale
Bühne: Tom Schenk
Kostüme: Michael D. Zimmermann

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Schauspiel

Das goldene Vlies

Schauspiel in drei Teilen von Franz Grillparzer

Premiere: 05. Oktober 2018, Großes Haus

Auf der Insel Kolchis trifft der Krieger Phryxus ein, dem im Traum aufgetragen wurde, das Goldene Vlies – das Fell eines goldenen Widders, der fliegen und sprechen konnte – zum dortigen Tempel zu bringen. Aietes, König von Kolchis, und seine Tochter Medea empfangen ihn. Doch Aietes betrachtet den Fremden trotz dessen friedvollem Auftreten nicht als Gast, sondern als Feind und tötet ihn. Sterbend verflucht Phryxus ihn und seine Kinder.

Die Griechen, an ihrer Spitze Jason, fallen auf der Insel ein, um den Tod des Phryxus zu rächen. Mit Hilfe Medeas, die Aietes’ Tat verabscheut, erobern sie das Goldene Vlies und bringen es zurück nach Korinth. Ihnen folgt Medea, die sich in Jason verliebt hat.

Jahre später. Jason und Medea haben inzwischen zwei Söhne. Doch die einst Verliebten haben sich einander entfremdet, und in Korinth ist Medea stets eine Außenseiterin geblieben. Während sie sich immer mehr an Jason klammert, kommt ihm seine Jugendliebe Kreusa in den Sinn, die Tochter Kreons, des Königs von Korinth. Als Medea verbannt werden soll und ohne ihre Kinder das Land verlassen soll, stimmt Jason dem Plan zu und denkt dabei nicht an die Rachegewalt Medeas. Am Ende bleibt Medea nur das Goldene Vlies – und mit ihm die Frage, welches Los ihr weiterhin bestimmt ist.

Franz Grillparzer hat mit seiner Neuinterpretation des klassischen Mythos rund um das Goldene Vlies ein zeitloses Werk geschaffen. Oft wird von den drei Teilen – Der Gastfreund, Die Argonauten und Medea – nur der dritte als Einzelwerk auf die Bühne gebracht. Zum ersten Mal ist nun am TLT das gesamte Stück in einer Fassung für einen Abend zu erleben.

Jason:
Das Leben war, die Welt war aufgegeben,
und nichts war da, als jenes helle Vlies.


Regie: Elisabeth Gabriel
Bühne & Kostüme: Vinzenz Gertler
Theater

Die Zertrennlichen

Fabrice Melquiot .

Österreichische Erstaufführung: 07. Oktober 2018, K2

Ein kleiner Junge sitzt auf einem hölzernen Schaukelpferd in seinem leeren Zimmer. Er sieht, wie der Eisvogel etwas in den Himmel schreibt, hört, wie der bunte Fisch im Aquarium weint, und riecht die Nelken, die auf dem Tisch die Köpfe hängen lassen.
Ein kleines Mädchen sitzt mit Federn im Haar in ihrem leeren Zimmer. Sie kennt sich aus mit Indianern. Sie ist selbst eine Sioux. Mit Sioux-Federn, Sioux-Blut, einem Sioux-Herzen. Sie ist eine Dakota. Der Name bedeutet Verbündete. Das heißt, dass man einander nie im Stich lässt.
Romain und Sabah wohnen zwar Wohnblock an Wohnblock, entstammen aber vermeintlich anderen Welten. Romain hat französische Wurzeln, Sabah algerische. Kaum verwunderlich, dass ihre ersten Begegnungen vor dem Hintergrund des vorherrschenden Alltagsrassismus in den jeweiligen Familien nicht ganz reibungslos ablaufen. Eines Tages aber begeben sich die beiden heimlich auf eine Erkundungstour in den Wald. Denn Romain hat Sabah vom Geheimnis der Riesenerdnuss erzählt, die über magische Zauberkräfte verfügt. Und als dann auch noch ein großer weißer Büffel – einer wie aus Sabahs Sioux-Geschichten – durch ihre Siedlung spaziert, wird ihnen eines klar: Dieses Zeichen ist richtig siouxmäßig zu verstehen und bedeutet, dass sie unzertrennlich sind.
Erst als aufgrund ihrer innigen Freundschaft die Spannung zwischen den Eltern eskaliert, drohen sie auseinandergerissen zu werden. Ob das Band ihrer Freundschaft den Anfeindungen der Umgebung standhält?
Fabrice Melquiot erzählt in Die Zertrennlichen feinsinnig, voller Poesie und Witz von der Freundschaft zweier junger Menschen, die sich über vermeintlich unüberbrückbare kulturelle Schranken hinwegzusetzen versuchen.

Romain:
Ich hatte diese Geschichte mit der Erdnuss völlig frei erfunden. Als könnte eine Erdnuss größer als drei Zentimeter werden, son Quatsch. Ich wollte Sioux und gleichzeitig Araber werden und dieses Mädchen auf den Mund küssen. Das war alles.

Inszenierung: Grit Lukas
Bühne & Kostüme: Markus Braunhofer
Tanz

A Midsummer Night’s Dream

Tanzstück von Enrique Gasa Valga

Uraufführung: 27. Oktober 2018, Großes Haus

Libretto von Enrique Gasa Valga und Katajun Peer-Diamond nach William Shakespeares gleichnamiger Komödie

In der Spielzeit 2018.19 begeht die Tanzcompany Innsbruck ein besonderes Jubiläum: Zehn Jahre ist Enrique Gasa Valga ihr Direktor und hat in dieser Zeit Erstaunliches geleistet. Der überwältigende Erfolg der letzten Jahre fußt auf der enormen und kontinuierlich vorangetriebenen Weiterentwicklung der Company. Das alles muss gefeiert werden, und so hat sich Enrique Gasa Valga für ein ganz besonderes Werk der Weltliteratur als Vorlage für seinen neuen Tanzabend entschieden. William Shakespeares A Midsummer Night‘s Dream (Ein Sommernachtstraum) steht Pate und verspricht nicht nur – nach den Tragödien in den vergangenen Spielzeiten – einen heiteren, witzigen Tanzabend. Diese Komödie voll rasender Liebender und irrlichternder Naturwesen bietet auch eine ganze Reihe an anspruchsvollen, zentralen Rollen, die es ermöglicht, den vielen herausragenden Tänzerpersönlichkeiten der Company gerecht zu werden.

Egeus klagt vor dem Herzog Theseus seine Tochter Hermia an, die nicht den von ihm bestimmten Demetrius heiraten will, sondern Lysander. Hermia flieht daraufhin mit Lysander in den Wald, gesucht von Demetrius, hinter dem wiederum Hermias Freundin Helena herirrt. Oberon, der Elfenkönig, liegt im Streit mit seiner Gattin Titania. Er lässt sich von Puck, einem Elf, eine Wunderblume bringen, deren Saft jeden in jeden verliebt machen kann. Mit Hilfe dieses Zaubertranks entbrennt nicht nur Titania in unsterblicher Liebe zu dem Handwerker Zettel, dem Puck zuvor einen Eselskopf zauberte, der freche Elf verwirrt auch mit Feuereifer die beiden Menschenpaare …

Alfred Polgar:
Es ist eine Dichtung, die die Erde tanzen macht.

Choreografie & Regie: Enrique Gasa Valga
Bühne: Helfried Lauckner
Kostüme: Eva Praxmarer
Theater

Vomperloch

Stück von Felix Mitterer

Uraufführung: 07. Oktober 2018, Kammerspiele

Die Entstehung dieses Auftragswerkes wurde unterstützt von Land Tirol und Stadt Innsbruck.

„Im Vomperloch, einem abgeschiedenen und unzugänglichen Seitental des Tiroler Karwendelgebirges, bestand zwischen Sommer 1943 und Kriegsende ein Deserteurslager, das überwiegend von einheimischen Wehrmachtssoldaten als Zufluchtsort nach der Desertion genutzt wurde. Die Angst vor Entdeckung, vor Verrat, vor dem Einschleusen eines Spitzels, die furchtbar kalten und dunklen Winter, der oftmalige Nahrungsmangel sowie das zwangsweise Ausharren auf engstem Raum, all das machte das Leben nahezu unerträglich und führte zu qualvollen Auseinandersetzungen. Desertion galt damals als Schande, galt auch nach dem Krieg als Schande, wird immer mit Schande behaftet sein. Ich habe dieses Stück mit der Intention geschrieben, die damaligen, heutigen und zukünftigen Deserteure von dieser Schande zu erlösen. Es wird mir nicht gelingen, aber einen Versuch ist es wert.“ So äußert sich Felix Mitterer zu Vomperloch, seinem Auftragswerk für das Tiroler Landestheater zur Eröffnung der neuen Kammerspiele im Haus der Musik Innsbruck. Es ist nach Märzengrund und Galapagos das dritte Theaterstück seiner Trilogie über Menschen, die sich von der Gemeinschaft zurückgezogen haben.

Felix Mitterer wurde in Achenkirch als Sohn einer verwitweten Kleinbäuerin und eines unbekannten Vaters geboren, von einem Landarbeiterehepaar adoptiert und wuchs in Kitzbühel und Kirchberg auf. Seit 1977 ist Felix Mitterer, der 2018 seinen 70. Geburtstag begeht, freischaffender Autor und wurde mit einer Vielzahl renommierter österreichischer und ausländischer Preise ausgezeichnet.

Felix Mitterer:
Es gibt keine bösen Menschen, es gibt nur Unglückliche.

Inszenierung: Thomas Krauß
Bühne & Kostüme: Helfried Lauckner
Dramaturgie: Christina Alexandridis
Musical

West Side Story

Musik von Leonard Bernstein

Nach einer Idee von Jerome Robbins. Buch von Arthur Laurents

New York. In einem Viertel rivalisieren zwei Gangs: die einheimischen Jets und die aus Puerto Rico stammenden Sharks. Riff, der Anführer der Jets, schwört, dass er die von Bernardo angeführten Sharks aus „seinen“ Straßen vertreiben werde. Dabei soll ihn Tony unterstützen, sein Freund und ehemaliger Mitbegründer der Jets. Doch Tony ist der Gang eigentlich entwachsen und bei einem Tanzfest verliebt er sich auch noch Hals über Kopf in Bernardos Schwester Maria. Alle wissen: Diese Liebe hat unter den gegebenen Umständen eigentlich keine Chance.

Als William Shakespeare sein wohl bekanntestes Werk Romeo und Julia schrieb, griff er auf bereits vorhandene Geschichten und Theaterstücke zurück, schuf aber seine ganz eigene Fassung. Und er inspirierte damit über die Jahrhunderte hinweg andere Künstler. Die erfolgreichste Nachschöpfung ist West Side Story von Leonard Bernstein – denn auch er schafft aus der Vorlage etwas ganz Eigenes, Neues. Seine Musik verbindet Elemente des Jazz mit der Symphonie, spanische Klänge mit italienischem Opernstil. Dass Bernstein seine Ideen zunächst mit dem Regisseur und Choreografen Jerome Robbins entwickelt hat, ist dem Stück anzumerken – beim Stichwort „Tanzmusical“ denkt man auch heute schnell an die West Side Story. Folgerichtig, dass die Neuinszenierung am TLT nun in den Händen von Enrique Gasa Valga liegt, der nach Orphée et Euridice seine zweite Arbeit im Musiktheater vorlegt. Und als Spanier in Österreich bringt er die Erfahrung mit, sich in die Welt der Latino-Einwanderer einzufühlen.

Die Mädchen der Sharks:
„I like to be in America!
Okay by me in America!
Everything free in America
For a small fee in America“


Musikalische Leitung: Seokwon Hong
Regie & Choreografie: Enrique Gasa Valga
Bühne: Helfried Lauckner
Kostüme: Andrea Kuprian
Ballettmeisterin: Martine Reyn
Dramaturgie: Axel Gade
Regieassistenz: Julia Jenewein

In deutscher Sprache . Songtexte in englischer Sprache
Kinderprogramm

Gold

Musiktheater für junges Publikum von Leonard Evers . Ab 6 Jahren

Es war einmal ein Junge namens Jacob, der lebte in einem Loch unter einem Baum, so arm war die Familie. Nachts kuschelte er sich zwischen seine Eltern und bestaunte die Sterne am weiten Himmelszelt. Als er eines Tages einen großen, schlauen Fisch an der Angel hat, erklärt der, er würde ihm jeden Wunsch erfüllen, wenn er ihn nur am Leben ließe. Am nächsten Tag kehrt Jacob zurück mit einem einfachen Wunsch: ein Paar Schuhe, damit er nicht friert. Glücklich präsentiert er die Schuhe seinen Eltern und erzählt vom wunderbaren Zauberfisch. Nun haben auch die Eltern einen Wunsch, bald noch einen und noch einen, immer maßloser und gieriger werden sie, nie scheinen sie zufrieden. Jacob erkennt sie gar nicht wieder!

Diese poetische, fantasievolle Kinderoper für eine Sängerin und einen Percussionisten zeigt, wie passend sich das Grimm’sche Märchen Vom Fischer und seiner Frau in unsere heutige Welt der unbegrenzten Möglichkeiten übersetzen lässt.

„Bitte sehr lieber Fisch im Meer!
Was ich wünsch sollst du mir geben.
Liebes Fischlein, komm doch eben!“


Regie: Mareike Zimmermann
Musikalische Leitung: Hansjörg Sofka
Bühne & Kostüme: Franziska Goller
Dramaturgie: Axel Gade
Schauspiel

Totenfrau

Schauspiel nach dem Thriller von Bernhard Aichner

Was würde ich tun, wenn man mir das Liebste nehmen würde? Was muss passieren, dass sich der Schalter in meinem Kopf umlegt? Könnte ich einen Mord begehen? Letztlich war es diese zentrale Frage, die Bernhard Aichner umtrieb, als er seinen Bestseller Totenfrau schrieb. Monatelang stand der Thriller in Österreich und Deutschland auf den Bestsellerlisten. Er wurde bisher in 16 Länder verkauft und ist unter anderem in Stephen Kings amerikanischem Heimatverlag erschienen. Eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Das Tiroler Landestheater hat sich die Uraufführung der Bühnenfassung sichern können.

Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Sie ist mit dem Polizisten Mark glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Bis es durch den Unfalltod ihres Mannes aus den Fugen gerät. Doch war es wirklich ein Unfall mit Fahrerflucht? Oder hat sein Tod etwas mit seiner letzten Ermittlung zu tun? Blum beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Sie stößt auf Dunja, ein Entführungsopfer, dem keiner glauben will, einen geheimnisvollen Keller und fünf maskierte Männer, die dort ihre perversen Gelüste auslebten. Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos.

Bernhard Aichner wurde für seine Arbeit mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 und dem Crime Cologne Award 2015.

Dunja:
„Meine Geschichte hat ihn kaputt gemacht. Sie wird auch dich kaputt machen.“


Regie: Thomas Krauß
Bühne: Katharina Ganner, Thomas Krauß
Kostüme: Katharina Ganner
Video/Foto: Bernhard Aichner
Dramaturgie: Christina Alexandridis
Aufführungen / Konzert Tiroler Symphonie-orchester Innsbruck Innsbruck, Rennweg 2
Aufführungen / Konzert Musik im Riesen Wattens, Kristallweltenstraße 1
Swarovski Kristallwelten Kammermusikfestival
Aufführungen / Theater Landestheater Innsbruck Innsbruck, Rennweg
Aufführungen / Theater Passionsspielverein Erl Erl, Mühlgraben 56