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Ausstellungen / Museum Museum Ludwig Köln Köln, Hein­rich-Böll-Platz
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Museum Köln Köln, Neumarkt 18-24
Ausstellungen / Museum NS-Dokumentations-Zentrum / EL-DE-Haus Köln, Appellhofplatz 23-25
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360° Rundgang

Käthe Kollwitz Museum Köln

Wir laden Sie ein, die ständige Sammlung des Museums in einem virtuellen Ausstellungsbesuch zu entdecken. www.rundgang-kollwitz.de Folgen Sie den roten Markierungen für einen thematischen Rundgang durch die Sammlung. Erkunden Sie das Museum über die grauen Markierungen auf eigene Faust. Blicken Sie über einen Klick in den Saalplan direkt in die unterschiedlichen Sammlungsbereiche. Die mit einem + Symbol gekennzeichneten Werke werden mit kommentierenden Texten vorgestellt. Weiterführende Informationen zu Hintergründen und Kontext sowie viele weitere Zeichnungen, Radierungen und Plastiken finden Sie unter der Rubrik Sammlung. Ausgeliehen, ausgetauscht und umgehängt Nicht immer sind alle hier gezeigten Exponate dieser grundlegenden Präsentation auch tatsächlich im Museum zu sehen. Als graphische Sammlung, die sich als Botschafterin ihrer Künstlerin versteht, verleihen wir Werke für Ausstellungen an Museen weltweit. Zudem verändern wir die Hängung aus konservatorischen Gründen, arrangieren die Sammlung auch zu jeder Sonderausstellung neu und zeigen das Werk unserer Künstlerin im entsprechenden Kontext. Besuchen Sie uns Einen ersten Eindruck vom Schaffen der Käthe Kollwitz zu vermitteln – das ist das Ziel unseres virtuellen Angebotes. Doch ersetzen kann die digitale Welt einen analogen Ausstellungsbesuch wohl nie. Lassen Sie sich bei einem tatsächlichen Besuch im Käthe Kollwitz Museum Köln vom eindringlichen Werk der Künstlerin berühren – wir freuen uns, Sie persönlich zu begrüßen.
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Erinnere dich an die Schönheit des syrischen Alltags

Rautenstrauch-Joest-Museum

In einem Zeitraum von 20 Jahren reist der Fotojournalist, Autor und Islamwissenschaftler Lutz Jäkel immer wieder nach Syrien – bis zum Ausbruch der Demonstrationen und Aufstände im März 2011. Das bunte und vielfältige Leben der Menschen, die prachtvolle Architektur Palmyras, der Suq von Aleppo, Wohnhäuser und Straßenzüge in Damaskus, dichte Wälder, die Toskana und Côte d'Azur Syriens, das Zweistromland – vieles ist seit dem Ausbruch des Krieges unwiederbringlich zerstört. Fast die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht, Hunderttausende haben ihr Leben verloren, Syrien ist ein Dauerthema in den Medien. Und doch ist wenig über das menschlich und kulturell so reiche Syrien bekannt. Lutz Jäkel zeigt mit seiner Reportage Syriens Schönheit, zeitlos und lebendig, belegt die Einzigartigkeit dieser Region, zeugt von herzlichen Begegnungen, kultureller Fülle, einem meist friedlichen Miteinander der Religionen und Ethnien. Eindrucksvoll dokumentieren seine Arbeiten den Alltag bis 2011, sie zeigen, wie man in Syrien lacht und einkauft, arbeitet, betet, diskutiert und feiert. Biografie: Lutz Jäkel, Jahrgang 1970, ist Foto- und Videojournalist, Buchautor und hat in Hamburg, Damaskus (Syrien) und Sanaa (Jemen) Islamwissenschaften und Geschichte studiert. Als Kind aufgewachsen in Istanbul, bereist und fotografiert er seit vielen Jahren die Welt und schreibt darüber. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und werden vermarktet durch die renommierte Fotoagentur laif in Köln. Schwerpunkt ist die arabische und islamische Welt, aber nicht nur, er fühlt sich auch in anderen Teilen der Welt pudelwohl. Seine Reportagen erscheinen in Büchern, Magazinen und Zeitungen u.a. in Stern, Spiegel, National Geographic, GEO, GEO Saison, Abenteuer und Reisen, Merian, Süddeutsche Zeitung, Travellers World. Lutz Jäkel lebt in Berlin. Link zur Teilnahme: us02web.zoom.us/j/85257453471?pwd=enIwNVRqeXIxNjh1TWFyZlduMHdzUT09 Meeting-ID: 852 5745 3471 Kenncode: c8Tf7u Für: Erwachsene | Mit: Lutz Jäkel | Treffpunkt: online | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Syrien“, 09.06.2022 - 11.09.2022
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Virtueller Rundgang durch das "Planetarium der Musik"

Tonhalle Düsseldorf

Führung durch das Planetarium der Musik - ein virtueller Rundgang durch die Tonhalle! Intendant Michael Becker bietet spannende Einblicke, öffnet verborgene Zugänge und lädt zu einer Reise von den Sternen bis zu den Stars ein.
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360°-Rundgang: Kunst + Design im Dialog

MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln

Der neue 360°-Rundgang durch die ständige Museumsausstellung „Kunst + Design im Dialog“ ist ein digitales Format, das den Museumsbesuch perfekt ergänzt. 100 Objekte können Sie im wahrsten Sinne des Wortes „unter die Lupe nehmen“: durch Zoomen der Objektbilder erkennen Sie jedes Detail und können sich anhand ausführlicher Texte informieren. Durch Kurzinformationen zu jedem der über 500 Exponate werden Sie zu Ausstellungsexpert*innen.
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MozArte im Livestream: Kammermusikabend der Jurymitglieder

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Aachen

Claude Debussy: Auswahl aus den Préludes I & II Bach/Brahms: Chaconne für die linke Hand Chopin/Godowsky: Etüden für die linke Hand op. 10.1, op. 10.2 und op. 25.12 Auswahl von Werken von und für Astor Piazolla zum 100. Geburtstag Abendkonzert mit den Jurymitgliedern Vincenzo Balzani, Andreas Frölich und Henri Sigfridsson Live-Stream aus dem Konzertsaal der Hochschule. Das Konzert wird im Livestream übertragen auf www.mozarte-aachen.com Eine Kooperation von International MozArte Piano Competition & Festival und der HfMT Köln, Standort Aachen Eintritt: frei
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MozArte im Livestream: Kammermusikabend der Jurymitglieder

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Aachen

Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 5 Isaac Albéniz: "Granada", "Cuba", und "Asturias" Wagner/Liszt: "Santo Spirito Cavalier", "O, Du mein holder Abendstern", "Ballade" C.V. Alkan: Drei Konzertetüden Johannes Brahms: Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 2 op. 120.2 Abendkonzert mit den Jurymitgliedern Pablo Galdo, Albert Mamriev und Philippe Raskin sowie dem Klarinettisten Vlad Weverbergh als Gast. Live-Stream aus dem Konzertsaal der Hoschule Das Konzert wird im Livestream übertragen auf www.mozarte-aachen.com Eine Kooperation von International MozArte Piano Competition & Festival und der HfMT Köln, Standort Aachen Eintritt: frei
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MozArte: Familienkonzert als Onlineangebot

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Köln

Samstag, 13:00 Uhr ONLINE ANGEBOT im Rahmen von MozArte www.mozarte-aachen.com Saint-Saens Karneval der Tiere und ein Klavierkonzert von Mozart für die ganze Familie als Onlineangebot auf www.mozarte-aachen.com Familienkonzert zur Eröffnung des MozArte Festivals ACHTUNG: Das Konzert steht ab 13:00 Uhr auf www.mozarte-aachen.de als Online-Angebot zur Verfügung und kann aufgrund der Corona-Situation leider nicht im Konzertsaal besucht werden. Camille Saint-Saens Karneval der Tiere Sprecher: Prof. Dr. Heinz Geuen Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 13 C-Dur KV 415 Solist: Prof. Andreas Frölich Es spielt das Orchester der HfMT Köln unter der Leitung von Prof. Herbert Görtz Eintritt:frei Adresse:www.mozarte-aachen.com
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Das Sonntagskonzert

Tonhalle Düsseldorf

Die Videos sind als "YouTube"-Premiere angelegt. Sie können sogar während der Videopremiere live mit anderen Zuschauern chatten. Dies ist eine Funktion auf der YouTube-Seite - Danach können Sie sich das Video so oft anschauen, wie Sie mögen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.
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Schlafende Frau - Choreographie Rainer Behr (Filmversion)

TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH

Rainer Behr tanzt, denkt und sucht nie allein, sondern erlebt mit den Tänzerinnen und Tänzern die langsame Verfertigung des Stückes beim Tanzen. Eine intuitive Vergegenwärtigung der Ursprünge des Wuppertaler Tanztheater und die überbordende Fülle an Antworten, die eine einzige Frage auslösen kann. Ab dem 2. Juli 20:00 Uhr ist die Filmversion von Rainer Behrs Schlafende Frau bis 9. Juli 20:00 Uhr abrufbar. Tickets können jeder Zeit gekauft werden. Nach Aktivierung des Zugangscodes ist dieser 24 Stunden gütlig. Tickets (5€) können ab sofort vorbestellt werden!
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Ringvorlesung: Prof. Dr. Sabine Meine, Dr. Kai Hinrich Müller

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Köln

Ins Offene. Die Kunst des Improvisierens Prof. Dr. Sabine Meine, Dr. Kai Hinrich Müller Zusammenfassung Die gegenwärtige Krise, da Planen nur bedingt möglich ist, vergegenwärtigt uns, dass Improvisieren eine Lebenskunst ist. Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst geben Einblicke, wie Improvisation Musik in Geschichte und Gegenwart bestimmt. Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine und Dr. Kai Hinrich Müller, Institut für Historische Musikwissenschaft der HfMT Köln Anmeldung Zoom-Meeting beitreten Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Schnelleinwahl mobil +496971049922,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland +493056795800,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland Einwahl nach aktuellem Standort +49 69 7104 9922 Deutschland +49 30 5679 5800 Deutschland +49 695 050 2596 Deutschland Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Ortseinwahl suchen: zoom.us/u/apnvAeUiW
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Ringvorlesung: Prof. Michael Rische, HfMT

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Köln

Improvisationsmodelle Prof. Michael Rische, HfMT Die »Cadenza« – Ort der Improvisation in der Komposition Die gegenwärtige Krise, da Planen nur bedingt möglich ist, vergegenwärtigt uns, dass Improvisieren eine Lebenskunst ist. Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst geben Einblicke, wie Improvisation Musik in Geschichte und Gegenwart bestimmt. Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine und Dr. Kai Hinrich Müller, Institut für Historische Musikwissenschaft der HfMT Köln Anmeldung Zoom-Meeting beitreten Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Schnelleinwahl mobil +496971049922,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland +493056795800,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland Einwahl nach aktuellem Standort +49 69 7104 9922 Deutschland +49 30 5679 5800 Deutschland +49 695 050 2596 Deutschland Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Ortseinwahl suchen: zoom.us/u/apnvAeUiW Als Erweiterung zur Ringvorlesung wird ebenso herzlich eingeladen zu • Vorträgen über ZOOM im Seminar „Zwischen Improvisation und Interpretation“ unter Leitung von Martina Binnig und Susanne Schrage • im Rahmen des Projekts „Alte Musik für Heute! Tradieren, Forschen und Experimentieren in der Historischen Aufführungspraxis“ • in Zusammenarbeit von Dr. Richard Lorber | WDR und Maria Spering, musik+konzept e.V., beide • Forum für Alte Musik Köln, Mélanie Froehly | ZAMUS sowie Prof. Dr. Sabine Meine | HfMT Köln Eintritt:frei
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Ringvorlesung: Prof. Dr. Hendrik Schulze

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Köln

Prof. Dr. Hendrik Schulze, University of North Texas Zwischen Improvisation und Virtuosität: Ostinate Bassmodelle im frühen 17. Jahrhundert Die gegenwärtige Krise, da Planen nur bedingt möglich ist, vergegenwärtigt uns, dass Improvisieren eine Lebenskunst ist. Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst geben Einblicke, wie Improvisation Musik in Geschichte und Gegenwart bestimmt. Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine und Dr. Kai Hinrich Müller, Institut für Historische Musikwissenschaft der HfMT Köln Anmeldung Zoom-Meeting beitreten Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Schnelleinwahl mobil +496971049922,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland +493056795800,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland Einwahl nach aktuellem Standort +49 69 7104 9922 Deutschland +49 30 5679 5800 Deutschland +49 695 050 2596 Deutschland Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Ortseinwahl suchen: zoom.us/u/apnvAeUiW
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Ringvorlesung: Prof. Dr. Hans Neuhoff, HfMT

Hochschule für Musik und Tanz Köln - Standort Köln

Improvisationsmodelle Prof. Dr. Hans Neuhoff, HfMT Aufführungsmodelle und Improvisation in der Raga-Musik Nordindiens Die gegenwärtige Krise, da Planen nur bedingt möglich ist, vergegenwärtigt uns, dass Improvisieren eine Lebenskunst ist. Expert*innen aus Wissenschaft und Kunst geben Einblicke, wie Improvisation Musik in Geschichte und Gegenwart bestimmt. Leitung: Prof. Dr. Sabine Meine und Dr. Kai Hinrich Müller, Institut für Historische Musikwissenschaft der HfMT Köln Anmeldung Zoom-Meeting beitreten Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Schnelleinwahl mobil +496971049922,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland +493056795800,,94114811035#,,,,*645072# Deutschland Einwahl nach aktuellem Standort +49 69 7104 9922 Deutschland +49 30 5679 5800 Deutschland +49 695 050 2596 Deutschland Meeting-ID: 941 1481 1035 Kenncode: 645072 Ortseinwahl suchen: zoom.us/u/apnvAeUiW
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360° Pano­ra­m­a­tour

Museum Ludwig

Ent­deck­en Sie virtuell High­lights aus uns­er Samm­lung: 360° Pano­ra­m­a­tour
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Die Lücke 2.0

Schauspiel Köln - Depot 1

Zum 09. Juni, dem Jahrestag des 2004 stattgefundenen Nagelbombenanschlages auf der Keupstraße, hatten wir eigentlich eine Neubearbeitung der Inszenierung geplant. Doch obwohl uns die Corona-Maßnahmen einen Strich durch die Rechnung machten, bleiben wir mit den Themen auf Sendung – so hat die Produktion mit den Beteiligten aus der Keupstraße ein Hörstück aufgenommen. Seit der Premiere vor sechs Jahren ist Deutschland von zahlreichen rassistischen Morden und Anschlägen, wie in Halle, Hagen, Chemnitz oder Kassel erschüttert worden – die Recht hat aufgerüstet. Auch der NSU-Prozess fand nach fünf langen Jahren einen vermeintlichen Abschluss und der über 3.000 seitige Schuldspruch ist erst letzte Woche erst veröffentlicht worden; dennoch sind viele Fragen offen und die Auseinandersetzung ist keineswegs abgeschlossen: Anwälte der Mordopfer beklagen, dass das Gericht verpasst hätte den Mordopfern ein Gesicht zu geben. Auch sei die Rolle des Verfassungsschutzes und der Polizei nicht hinreichend verhandelt worden. In LÜCKE 2.0 fragen wir, wie die Betroffenen der Keupstraße das NSU Urteil wahrgenommen haben, wie der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals ist, dem geplanten Erinnerungs- und Lernort und wie es sich in Deutschland aktuell leben lässt. Von: Stawrula Panagiotaki · Nuran David Calis Arrangement und Komposition: Vivan Bhatti Dank an: Annette Ramelsberger, Katharina König-Preuss und Jonas Zipf
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Im Livestream: Menschenrechtskonzert

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Fatma Said, Sopran Katrin Wundsam, Mezzosopran Maximilian Schmitt, Tenor Thomas E. Bauer, Bariton Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf Dennis Hansel-Dinar, Einstudierung Adam Fischer, Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626 Gustav Mahler: Des Antonius von Padua Fischpredigt (Des Knaben Wunderhorn) Adam Fischer, die Düsseldorfer Symphoniker und Mozarts Requiem – eine besondere Verbindung. Sieben Jahre ist es her, dass Fischer mit diesem Werk sein Debut mit den DüSy gab. Es war ein Gedenkkonzert für die in der Zeit der NS-Herrschaft verfolgten Sinti und Roma. Ein starkes Statement des Dirigenten, der Musik und politisches Engagement so glaubwürdig zu verknüpfen weiß. Und der Beginn seiner so fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Orchester. Nun also wieder das Requiem, diesmal aus Anlass die Verleihung jenes Preises, den Adam Fischer zwei Jahre später – dann schon als Principal Conductor der Symphoniker – an der Tonhalle initiierte. Der von den Freunden und Förderern gestiftete Preis geht an eine Person oder Organisation, die sich besonders für die Menschenrechte einsetzt. Ganz gleich, wer diesmal geehrt wird: Mozarts Totenmesse ist ein denkbar würdiger Rahmen für die festliche Verleihung.
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Sternzeichen: Haydn & Brahms

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Adam Fischer, Dirigent Franz Schubert: Ouvertüre zu „Die Zauberharfe“ („Rosamunde") Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur („Oxford“) Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf e. V.
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Sternzeichen: Mozart & Strauss

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Till Fellner, Klavier Alexandre Bloch, Dirigent Jean Françaix / Francis Poulenc: Musique pour faire plaisir Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur KV 482 Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solo-Streicher Größer könnte der Bogen kaum sein, den Alexandre Bloch und die Düsseldorfer Symphoniker in unserem nächsten Live-Stream schlagen. Er führt von einer „Musik zum Vergnügen“ der beiden seelenverwandten Franzosen Jean Françaix und Francis Poulenc zur bewegenden Trauermusik der „Metamorphosen“, die Richard Strauss in den letzten Tagen des II. Weltkriegs schrieb. Dazwischen: Ein Klavierkonzert Wolfgang Amadeus Mozarts, der es wie kein anderer verstand, Vergnügen und Trauer in ein und derselben Musik zu bannen. Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf e. V. Sie möchten uns in dieser Zeit unterstützen? Folgen Sie dem Spendenbutton. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Zuwendung!
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Sternzeichen: Mozart "Jupiter"

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Anna Lucia Richter, Mezzosopran Adam Fischer, Dirigent Gustav Mahler: Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn" Wolfganag Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur "Jupiter" 1788 schrieb Wolfgang Amadeus Mozart sein letztes und größtes rein symphonisches Werk. Die C-Dur-Sinfonie ist alte Schule und avantgardistisch, einfach und groß, kunstvoll und spielerisch – nicht ohne Grund nannte man sie bald Jupiter-Sinfonie. Zu Mozarts Lebzeiten wurde sie wohl nicht gespielt, aber aus ihrem Jupiterkopf – gemeint ist vor allem das polyphon sprühende Finale – zuckten Blitze weit ins 19. Jahrhundert hinein. Das Sinfoniefinale, das kein Kehraus mehr ist, sondern Hauptstück, war erfunden, und zündete in den Köpfen von Beethoven, Brahms, Bruckner und Mahler. Im Livestream am 26. März verbindet Adam Fischer und die Düsseldorfer Symphoniker die Welt Mahlers mit der von Mozart. Sie möchten uns in dieser Zeit unterstützen? Folgen Sie dem Spendenbutton. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Zuwendung!
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Sternzeichen: Bilder einer Ausstellung

Tonhalle Düsseldorf

Düsseldorfer Symphoniker Asher Fisch, Dirigent Arnold Schönberg: Verklärte Nacht für Streichorchester Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Arr. Walter Hilgers, für großes Bläserensemble) Sie möchten uns in dieser Zeit unterstützen? Folgen Sie dem Spendenbutton. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Zuwendung! Kann man mit Tönen Bilder malen? Der russische Komponist Modest Mussorgsky hat mit seinem Werk "Bilder einer Ausstellung" Tongemälde geschaffen, die heute viel berühmter sind als die ursprünglichen Bilder auf Leinwand. Das Komponieren hat sich Modest Mussorgsky mehr oder weniger selbst beigebracht. Der israelische Dirigent Asher Fisch ist zu Gast bei den Düsseldorfer Symphonikern und dirigiert Mussorgskys Meisterwerk in einer fesselnden Bläserfassung. Das großbesetzte Ensemble weiß die Farben der Partiur ganz neu erstehen zu lassen. Die Streicher der Düsseldorfer Symphoniker bringen dazu den ganzen Schmelz einer "Verklärten Nacht" zum Ausdruck. Schönberg schrieb die "Verklärte Nacht" in seiner ersten, tonalen Schaffensphase. Das Opus 4 trägt zwar bereits die Zeichen der kommenden Neuerungen in sich, ist aber noch fest in der Musiktradition verwurzelt und zählt zu seinen beliebtesten Werken, gerade wenn es in der "großen" Fassung für Streichorchester aufgeführt wird. Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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