zur Startseite
6

Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln.

Kontakt

Schauspiel Köln - Depot 1
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstr. 6-20
D-51063 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
E-Mail: info@schauspielkoeln.de

 

KARTENSERVICE
Tickethotline: +49 (0)221-221 28400
(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
tickets@buehnenkoeln.de

VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild
Bewertungschronik

Schauspiel Köln - Depot 1 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schauspiel Köln - Depot 1

Foto: Thomas Aurin
Schauspiel

Das Opferfest

von Ibrahim Amir
Carls Garten / Open Air

Uraufführung: 18. Juni 2021

In Ibrahim Amirs neuer Komödie kommt eine Familie im Sommer zusammen, um das Opferfest zu feiern. Das wichtigste islamische Fest, das weltweit zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka begangen wird, birgt – wie jede Familienfeier – einige Konflikte. Gemeinsam mit den Eltern Rashid und Sara warten die beiden erwachsenen Söhne Hasan und Walid auf die Ankunft der kleinen Schwester Ranya. Dass sie dieses Jahr ihren Freund Max zum heiligen Fest mitbringt, sorgte bei einige Familienmitgliedern für großen Unmut. Während des Wartens treten weitere Probleme zutage: müsste der Enkelsohn Mohamad beschnitten werden, sollte Rashid nicht selbst das Fest-Tier opfern, statt es beim Schlachter zu kaufen und was hat es mit dem gesteigerten Schmerzempfinden bei Eingewanderten auf sich? Als dann Tochter und Freund endlich eintreffen und der alte Nachbar dazu kommt, droht das Fest zu eskalieren... Ibrahim Amir lotet in dieser Uraufführung lustvoll Dynamiken, festgeschriebene Rollen und Erwartungen des Sozialgefüges Familie aus, das im Spannungsfeld einer sich stetig verändernden Einwanderungsgesellschaft steht. Hausregisseur Moritz Sostmann bringt gemeinsam mit Puppen und Ensembleschauspieler*innen das Stück auf die Bühne – in diesem Fall in den frühlingshaften CARLsGARTEN des Schauspiel Köln.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne: Christian Beck
Kostüm: Elke von Sivers, Lise Kruse
Puppen: Hagen Tilp
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki

Dauer: 1 Stunde 40 Minuten • Keine Pause

Das Opferfest bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Das Opferfest

Foto: Ana Lukenda
Online

Saison der Wirbelstürme

nach dem Roman von Fernanda Melchor
Aus dem mexikanischen Spanisch von Angelica Ammar

Uraufführung: 18.06.2021

Seit Jahren ist sie das Gesprächsthema Nummer eins der Einwohner*innen von La Matosa, einem kleinen Dorf in der mexikanischen Provinz. Verehrt, verachtet, gefürchtet und von allen nur »die Hexe« genannt, erzählt man sich sie schauerlichsten Geschichten über sie: sie treibe es mit dem Teufel, spreche mit den Toten, braue allerlei Heilmittel zusammen. Bis sie eines Tages unter der flirrenden Hitze zwischen Schilf und den Motorengeräuschen der Landstraße in einem Zuckerrohrfeld tot aufgefunden wird.
Wer hat ihr das angetan, was für ein Motiv steckt dahinter? Stück für Stück erschließt sich die Vorgeschichte des Mordes durch den multiperspektivischen Plot sechs verwaister Seelen: Yesenia, die schon früh lernte, Verantwortung für ihre Familie zu übernehmen, Luismi, Munra und Brando, die der Auswegslosigkeit und Armut nur durch den Rausch entkommen können, Chabela, die sich prostituiert, seit sie denken kann, und die 13-jährige Norma, die vor den Konsequenzen ihrer ungewollten Schwangerschaft flieht.
Fernanda Melchor siedelt ihr Gesellschaftspanorma über Korruption, Folter, Orgien und Femizide zwischen Bordellen und Kneipen an. Ihre Sprache wirkt dabei oft atem- und schonungslos. Sie webt mexikanische Märchen und Sagen in ihre Erzählung ein, doch porträtiert die Realität. Denn einige Vorkommnisse des Romans beruhen auf wahren Begebenheiten.
Mina Salehpour nimmt sich diesem explosiven Schauermärchen in ihrer ersten Arbeit am Schauspiel Köln an.

Regie: Mina Salehpour
Bühne: Andrea Wagner
Kostüme: Maria Anderski
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Lea Goebel

Saison der Wirbelstürme bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Saison der Wirbelstürme

Schauspiel

Der große Diktator

von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka
MONOLOG

Es ist genau 80 Jahre her, dass Charlie Chaplin als Adenoid Hynkel im Filmklassiker DER GROßE DIKTATOR den Größenwahn von Adolf Hitler verspottete. Die geradezu schicksalhafte Verbundenheit zwischen Chaplin und Hitler – der Altersunterschied von paar Tagen und das charakteristische Bärtchen – hat der populärste Komiker seiner Zeit zum Anlass genommen, die Zustände im sog. Dritten Reich zu kritisieren und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine humanistische Botschaft in die Welt zu senden.
Der Blick auf den gegenwärtigen Aufstieg von Rechtspopulisten – den potenziellen Hynkels und Napalonis von heute – lädt dazu ein, an die Nazi-Satire von damals anzuknüpfen. Das Ensemblemitglied Stefko Hanushevsky ist in diesem Bereich der Experte schlechthin! Der gebürtige Österreicher war selbst auch mal »Führer«, respektive Reiseführer. Im Sommer vor der Zeit an der Schauspielschule begleitete er Tourist*innen aus den Vereinigten Staaten zu den grausamen Stätten des Nationalsozialismus. Denn das ist es, womit die deutsche Tourismusbranche das meiste Geld verdient. True story so far, ladies and gentleman! Stefko streift sich nun erneut seine Guide-Uniform über und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Bustour durch Stationen seines Lebens. Diese führt nach New York in die Garderobe von James Gandolfini alias Tony Soprano bis in die Hotelzimmer wohlhabender Touristinnen...

Nach MOHAMED ACHOUR ERZÄHLT: CASABLANCA ist STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROßE DIKTATOR die Fortsetzung der erfolgreichen Monologreihe von Hausregisseur Rafael Sanchez und Autor petschinka, in der Schauspieler*innen anhand eines Kultfilms (und mit einem Hauch Fantasie) übers eigene Leben berichten.
Ausgeruht haben sich Schauspieler Stefko Hanushevsky und Regisseur Rafael Sanchez nach ihrer Premiere im Oktober nicht, stattdessen haben sich die beiden mit viel Energie und Humor daran gemacht, die Aufführung auch für die Kamera zu konzipieren.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Sebastian Bolz
Kostüm: Melina Jusczyk
Musik: Cornelius Borgolte
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Dominika Široká

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten • Keine Pause

Der große Diktator bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Der große Diktator

Online

Edward II.

DIE LIEBE BIN ICH
nach Christopher Marlowe • von Ewald Palmetshofer

ONLINE-SERIE IN SECHS FOLGEN, bis 2. Juli 2021 online abrufbar

Nach dem Tod seines Vaters besteigt Edward II. den Thron von England. Doch anstatt sich um die Amtsgeschäfte zu kümmern und dem Volk zu dienen, wie das Hohe Haus der Lords unter der Leitung des Beraters Mortimer es verlangen und fordern, kümmert sich der junge Herrscher ausschließlich um Angelegenheiten seines Herzens: Edwards Geliebter Gaveston wird umgehend nach der Machtübernahme aus dem Exil geholt, um das gebrochene Herz des Königs zu heilen – sehr zum Missfallen nicht nur der Lords, sondern auch seiner Ehefrau Isabella.
Diese kämpft mit allen Mitteln um ihre Ehe und somit um ihre Macht, und spinnt zusammen mit Mortimer Intrigen, die zu Leid, Kampf und schließlich sogar Mord führen. Am Ende sitzt ein Kind an der Spitze der Regierung. Bei aller Liebe setzt sich das bestehende Gesellschafts- und Regierungssystem durch. Basierend auf Christopher Marlowes Theaterstück EDWARD II. schreibt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer die Geschichte des abtrünnigen Herrschers König Eduard II. neu. Die Konflikte der handelnden politischen Persönlichkeiten verlegt er ausschließlich ins Private. Hier entsteht ein neues Schlachtfeld: Begehren und Leidenschaft stehen Staatsräson und Kontrolle gegenüber, Sehnsucht und persönliches Glück kämpfen gegen Verantwortung und Machtinteressen.
Ist auch die Liebe nur eine Ware, mit der man handeln kann, um zu bekommen, was man will?

Die Regisseurin Pınar Karabulut gießt Palmetshofers Text nun in eine exklusive Online-Serie aus sechs Folgen. Ab dem 12.02. erscheint jeden Freitag eine neue Folge! Die Serien sind danach noch digital abrufbar.

ALTERSEMPFEHLUNG: ab 16 Jahren

Regie: Pınar Karabulut
Video: Leon Landsberg
Bühne: Bettina Pommer
Kostüme: Teresa Vergho
Musik: Daniel Murena
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Sarah Lorenz

Edward II. bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Edward II.

Online

Close Up

Team Close Up trifft...

Interview-Reihe

Close Up geht in die nächste Runde! Lola Klamroth übernimmt das investigativ geführte Mikrofon und stellt nun regelmäßig gemeinsam mit Nicolas Lehni Kolleg*innen des Ensembles vor. Erst kurz vor der Aufnahme erfahren die beiden Teilnehmer*innen, was passieren wird. Team Close Up - Weil auch Frauen gute Fragen stellen können

Moderation: Nicolas Lehni & Lola Klamroth
Redaktion: Sarah Lorenz
Videotechnische Betreuung: Jochen Ohr / Paul Schwarz / Mütze Media
Schnitt: Thomas Toth / Mütze Media

Close Up bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Close Up

Online

Schultheaterfestival 2021

Spiel, Bühne, Begegnung, ein spannendes Rahmenprogramm und jede Menge Spaß – so lautet das Motto des Schultheaterfestivals der Bühnen Köln und der Theatergemeinde Köln. In bewährter Tradition überlassen wir an dem letzten Wochenende vor den Sommerferien ausgewählten Schultheatergruppen unsere Bühne.
Also alles wie immer?
Leider nein, auch in diesem Jahr ist es uns aufgrund der Covid Bestimmungen nicht möglich ein analoges Schultheaterfestival zu veranstalten. Wir werden eine digitale Festivalvariante entwickeln.
Wir wissen um die Anstrengungen der theaterbegeisterten Gruppen, die in wenig Probenzeit und mit vielen Hindernissen, dennoch etwas zu Stande gebracht haben. Die eingereichten Beiträge dienen auch ein wenig als Zeitzeugnis, wie unter diesen schwierigen Bedingungen doch probiert und geprobt worden ist.
Ab dem 25. Juni werden wir die eingereichten Beiträge online auf unseren Webseiten präsentieren.
Für die teilnehmenden Gruppen wird es eine digitale Eröffnungsveranstaltung und ein Rahmenprogramm für Begegnung und Austausch geben.

Digitaler Eintritt frei!

Schultheaterfestival 2021 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schultheaterfestival 2021

Tanz

The Look / George & Zalman / Black Milk

BATSHEVA DANCE COMPANY

Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit ist Inspiration und konzeptionelle Grundlage von Sharon Eyals Arbeit »The Look« aus dem Jahre 2019 für das »Batsheva«- Ensemble. Die Arbeit entsteht auf Einladung des israelischen Choreografen Ohad Naharin in seiner letzten Saison als Künstlerischer Leiter der Kompanie. »The Look« ist düster und schön zugleich und scheint mit seiner hypnotischen und einzigartigen Bewegungssprache im Kosmos des Nachtlebens angesiedelt. Der aufregende und innovative Tanz und die überaus schönen Bilder auf der Bühne erzeugen einen Sog, dem sich die Zuschauer*innen nicht entziehen können.
Kombiniert wird die Choreografie mit zwei gefeierten Stücken von Ohad Naharin, die einen tiefen Einblick in dessen charakteristischen Stil und seine »Gaga-Technik« geben, ursprünglich von Naharin entwickelt, um trotz einer Rückenerkrankung tanzen zu können.

»George & Zalman« aus dem Jahr 2006, ist ein sinnliches Quintett für fünf Tänzerinnen. Zur Musik von Arvo Pärt und unterlegt mit Zitaten aus dem Gedicht »Mockingbird Wish Me Luck« (1972) von Charles Bukowski, tanzen die fünf Frauen in einer klaren Struktur, aus der das Individuum immer wieder hervorblitzt. Der Text wird aufgebrochen, um ihn in einem kumulativen Prozess parallel zu den Bewegungen einzuarbeiten, immer zum Ursprung zurückkehrend, aber in veränderter Form. Jeder Weg ist vorbestimmt und doch sich ständig wandelnd.

Das Gegenstück dazu ist »Black Milk«, 1985 ursprünglich als Frauenquintett für die »Kibbutz Dance Company« entstanden. 1990 entwickelt Naharin für die »Batsheva Dance Company« eine Version für Männer. Zu den treibenden Marimba-Klängen von Paul Smadbeck folgt eine Gruppe von fünf Männern einem packenden Tanzritual. Die Komposition für zwei Marimbaphone fordert mit der schnellen Gegenüberstellung von Tempi und Texturen die Tänzer bis an die Grenzen ihrer Physis.
Choreografie: Sharon Eyal & Ohad Naharin
Lichtdesign: Alon Cohen & Avi Yona Bueno (Bambi)
Musik: Ori Lichtik, »Für Alina« by Arvo Pärt, »Rhythm Songs for One or More Marimbas« & »Etude No. 3« by Paul Smadbeck
Zusätzliche Musik: »Open Again« by Thom Yorke & »Untitled« von Kasena Nankans
Kostüme: Rebecca Hytting,Eri Nakamura, Rakefet Levy
Text: Charles Bukowski
Vocals: Bobbi Jene Smith
Choreografische Assistenz: Rebecca Hytting
Mitarbeit: Gai Behar

The Look / George & Zalman / Black Milk bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte The Look / George & Zalman / Black Milk

6

Schauspiel Köln - Depot 1

BÜHNEN KÖLN

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln. KARTENSERVICE
Tickethotline: +49 (0)221-221 28400
(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
tickets@buehnenkoeln.de

VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild

Schauspiel Köln - Depot 1 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot 2
Köln, Schanzenstraße 6-20
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Offenbachplatz Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Sachsenring Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.