zur Startseite
10

Residenztheater

Das Residenztheater ist eines der größten und bedeutendsten Sprechtheater Deutschlands und zeigt mit seinem großen Ensemble unter der Intendanz von Martin Kušej internationale Dramatik von Shakespeare und Schiller über Ibsen bis zur Gegenwart sowie experimentelle und offene Formen wie die Theaterabende von Oliver Frljić, Milo Rau oder Bernhard Mikeska.

Im Residenztheater und Cuvilliéstheater ist die weltumspannende Dramatik von Shakespeare über Moliére, Schiller und Ibsen bis zur Gegenwart zu erleben. Im Marstall finden neben zeitgenössischen Stücken etwa von Michel Decar, Joël Pommerat und Noah Haidle auch offene und experimentelle Formen wie die von Oliver Frljić sowie Projekte von Milo Rau ihren Platz.

Eine Öffnung für europäisches Theater manifestiert sich in der Zusammenarbeit mit internationalen Regisseuren wie Ivica Buljan, Timofej Kuljabin oder dem österreichischen Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan. Diese spiegelt sich auch in zahlreichen Kooperationen und Gastspieleinladungen in ganz Europa wider.

Kontakt

Residenztheater
Max-Joseph-Platz 1
D-80539 München

Telefon: +49 (0)89 2185 1940
Fax: +49 (0)89 2185 2185
E-Mail: tickets@residenztheater.de

Bewertungschronik

Residenztheater bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Residenztheater

Schauspiel

Unsere Zeit

von Simon Stone nach Motiven von Ödön von Horváth

Premiere: 19.09.2021 / Uraufführung/Auftragswerk

Ödön von Horváth, der sich selbst als «eine typische österreichisch-ungarische Angelegenheit» beschrieb und dessen Leben 1938 ein tragisches Ende fand, gilt als einer der bedeutendsten Literat*innen und Diagnostiker*innen seiner Zeit. Klaus Mann fand eine «Atmosphäre echter Poesie» in jedem seiner Sätze, die Horváth meist perspektivlosen Kleinbürgern und Frauen in patriarchalischer Abhängigkeit in den Mund legte. Horváths Dramen, Romane und Erzählungen, die starke biografische Bezüge zu München aufweisen, sind präzise sozialpolitische Analysen einer radikal entfremdeten und sozial deprivierten Gesellschaft, die am Abgrund steht und selbst alle Abgründe in sich trägt – und deren wirkmächtigste Perspektiven der private und ökonomische Zusammenbruch und der aufkommende Faschismus, die finsterste Zeitenwende der jüngeren europäischen Geschichte, sind.

Auch wir befinden uns in Krisenzeiten: Unser aller Gegenwart ist von einem massiven Einbruch der Finanzmärkte und ökonomischem Abschwung bestimmt, der gravierende gesellschaftliche Umwälzungen zur Folge haben kann. Erneut sind wir nicht nur gefordert, dem bedrohlichen Anstieg rechtspopulistischer Parteien entgegenzuwirken, sondern solidarische Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens nach der Krise zu verteidigen.

Der australische Autor und Regisseur Simon Stone, dessen aufsehenerregende, radikal zeitgenössische Interpretationen klassischer Dramen international für Furore sorgen, greift Figuren, Erzählstränge und Motive aus Horváths dramatischem OEuvre auf und verbindet diese zu einem postheroischen, berührenden Panorama menschlicher Anstrengungen am Abgrund. Dabei befragt er in einer Poesie der Alltagssprache den Horváth’schen Kosmos für unsere aktuellste Gegenwart.

Inszenierung: Simon Stone
Bühne: Blanca Añón
Kostüme: An D'Huys
Musik: Melanie Wilson
Licht: Gerrit Jurda
Dramaturgie: Constanze Kargl

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Unsere Zeit bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Unsere Zeit

Schauspiel

Mars

von Fritz Zorn

Premiere: 23.09.2021

Erst die physische Qual seiner Krebserkrankung durchbricht für Fritz Zorn den Schutzschild einer anerzogenen «Unempfindlichkeit der Seele», erst der drohende Tod weckt seinen Widerstand gegen das Nichtlebendürfen: «Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein.» Mit diesen Worten beginnt der Schweizer Autor Fritz Zorn seine Abrechnung mit Herkunft, Familie und Erziehung. Aber: Die Besinnung auf den Tod ist auch eine Besinnung auf Freiheit. Die Kunst zu sterben, befreit den einzelnen von jeder Unterwürfigkeit und allem Zwang und bietet durch die Akzeptanz der eigenen Finalität die Möglichkeit, sich als Teil eines übergeordneten Transformationsprozesses wahrzunehmen.

Für Ensemblemitglied Max Mayer und Bühnenbildner Jonas Vogt bildet die Besonderheit des Areals hinter dem Marstall die Grundlage für ihre installative Auseinandersetzung mit Existenz, Verlust, Trauer und Transformation.

Konzeption & Umsetzung: Max Mayer, Jonas Vogt
Kostüme: Silke Messemer
Dramaturgie: Michael Billenkamp
Team Veranstaltungstechnik: Lilli Joy Finnigan, Marius Juds

Mars bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Mars

Schauspiel

Cyrano de Bergerac

nach Edmond Rostand

Premiere: 24.09.2021

Der historische Cyrano de Bergerac lebte als Dandy, Duellist und Dichter, früher aufklärerischer Philosoph und Science-Fiction-Autor im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Berühmter als seine eigenen Werke machte ihn jedoch das Stück des neuromantischen Dramatikers Edmond Rostand von 1897, in dem die Hauptfigur seinen Namen trägt und wie das historische Vorbild als dichtender Musketier bei den Gascogner Kadetten dient. Die wahrscheinlich zweitberühmteste Nase der Weltliteratur nach der Pinocchios scheint hingegen eine Erfindung des Autors zu sein, genauso wie das fatale Dreiecksverhältnis, das die Handlung des Stücks bestimmt: Cyrano liebt Roxane, traut sich seiner Hässlichkeit wegen aber nicht, der Angebeteten seine Leidenschaft zu gestehen. Stattdessen wird er Ghostwriter seines Regimentskollegen Christian de Neuvillette, den Roxane seines schönen Äußeren wegen liebt, der aber eben keine schönen Briefe schreiben kann. Und so entspinnt sich eine virtuelle Fernbeziehung, die in Wirklichkeit eine Ménage-à-trois ist.



Der italienische Regisseur Antonio Latella und sein Co-Autor und Dramaturg Federico Bellini nehmen sich nach den «Drei Musketieren», die weiter über die Bühnen des Residenztheaters galoppieren, des zweiten großen Klassikers über ruhmreiche Fechter an. Sie machen Rostands Stück zum Ausgangspunkt einer Recherche über das Wesen des Theaters und der Liebe, in der statt der über fünfzig Figuren der Vorlage nur zwei Darsteller auf der Bühne stehen. Die beiden Männer müssen die Geschichte nun ohne das Objekt ihrer Begierde erzählen und haben somit auch keine Muse, die ihre Verse befeuern könnte.

«Alles spielt sich in einem Theater ab – wie die erste Szene bei Rostand – und darüber wird auch durchaus ironisch diskutiert: Wo gibt es in dieser Gesellschaft einen Raum, um frei zu agieren und man selbst zu sein – ob nun mit oder ohne Nase? Es geht um die Beziehung von Kunst und Macht und die Unmöglichkeit, die wahre Liebe zu finden. Es gibt hier nur eine Liebe, die aus Worten besteht. Das Wort aber ist ein Spielzeug der List und hat mit Wahrheit wenig zu tun. Cyrano macht die Bühne zu einem politischen Handlungsraum und zum Schauplatz eines Kampfs, in dem Worte als Waffen gebraucht werden. Denn im Freiraum der Bühne sind verbale Angriffe und Schmähtiraden gegen alles und jede*n erlaubt, ob sie sich nun reimen oder nicht.» Federico Bellini

Inszenierung: Antonio Latella
Bühne: Giuseppe Stellato
Kostüme: Graziella Pepe
Musik: Franco Visioli
Licht: Barbara Westernach
Choreografie und Kampftraining: Francesco Manetti
Dramaturgie: Federico Bellini, Katrin Michaels

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Cyrano de Bergerac bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Cyrano de Bergerac

Schauspiel

Die Träume der Abwesenden

Eine Trilogie («Leas Hochzeit» – «Heftgarn» – «Simon») von Judith Herzberg

Premiere: 26.09.2021

«Meine Erinnerungen drehen sich um die Zukunft. Ich erinnere mich an alles, was noch geschehen wird.»

Judith Herzberg zeichnet in ihrer Trilogie mit feinem Humor und leichter Hand das Porträt einer jüdischen Großfamilie aus Amsterdam zwischen den 1970er-Jahren und der Jahrtausendwende. Es ist eine Chronik der Gefühle und verwickelten Beziehungen. In einem Reigen über drei Generationen hinweg wird geheiratet, werden Kinder gezeugt, finden Trennungen statt, wird sich neu verliebt – und wieder geheiratet. Nach außen hin führen die Familienmitglieder und ihre Freund*innen das alltägliche Leben ihrer Zeitgenoss*innen, und wenn sie sich bei Hochzeiten oder Begräbnissen treffen, wird geredet, getanzt, geliebt und gestritten. Doch ganz beiläufig und unvermittelt zeigen sich hinter der fröhlichen Fassade Einblicke in ein verwundetes Seelenleben. Es sind die Geschichten von Überlebenden des Holocaust und ihrer Nachkommen, in deren Körper sich die Traumata der Verfolgung und Shoah tief eingeschrieben haben. Sich von der Vergangenheit zu lösen, scheint unmöglich, und wie ein unsichtbares Vermächtnis werden die Bilder und Erinnerungen von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Aber trotzdem geht ihr Leben weiter, sie tanzen, lieben, heiraten aufs Neue und bleiben dabei unentwegt auf der Suche nach einem Neuanfang.

Die Lyrikerin und Dramatikerin Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, überlebte als Kind den Holocaust bei einer «Kriegsmutter» auf dem Land. Sie wurde für ihr literarisches Werk mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem höchsten Preis für niederländische Literatur. Stephan Kimmig ist ein langjähriger künstlerischer Wegbegleiter von Judith Herzberg und ihrem groß angelegten Schreibprojekt. Für «Die Träume der Abwesenden», Stephan Kimmigs erste Arbeit am Residenztheater, hat sie darüber hinaus den Monolog «Die Linkshändigen» zur Verfügung gestellt, der im Rahmen der Trilogie uraufgeführt wird.

Inszenierung: Stephan Kimmig
Bühne: Katja Haß
Kostüme: Anja Rabes
Choreografie: Bahar Meriç
Musik: Nils Strunk
Licht: Gerrit Jurda
Dramaturgie: Michael Billenkamp, Almut Wagner

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Die Träume der Abwesenden bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Die Träume der Abwesenden

Installation

Unter Umstehenden - Einander begegnen

Begehbare Ensemble-Fotoinstallation von Louis Panizza

Eröffnung im 25. September 2021

Für die Installation «Unter Umstehenden – Einander begegnen» hat der Bühnenbildner und Künstler Louis Panizza das Ensemble des Residenztheaters gemeinsam mit dem Münchner Fotografen Magnus Lechner porträtiert und als lebensgroße Aufsteller im Marstall in einem großen, dichten Kreis positioniert. Der Blick der Schauspieler*innen richtet sich nach innen, auf den Betrachtenden, der jeweils einzeln in die Mitte der Installation geführt wird. In mal mehr und mal weniger dynamischer Pose scheinen die umstehenden Figuren sich auf den Betrachtenden zuzubewegen. Die Intention der Bewegung und damit die Art der Begegnung unterscheidet sich je nach Pose, Mimik und Gestik. Die Vielfalt und die Intensität der Annäherung werfen bei dem Betrachtenden die Frage auf, was eine echte Begegnung ausmacht.

«In der Installation lässt sich Gemeinschaftlichkeit betreten - für jede*n einzeln.

Aus der Ungewissheit und aus dem Dunkel heraus tritt der Betrachtende in einen Zwischenraum ein. Und dort im Zentrum, wo sich die Energien und Blicke konzentrieren, wird der komplette Horizont vielfältiger Annäherung sichtbar. Ein Panorama der Möglichkeiten, aber auch der Unsicherheit. Hinwenden, Abwenden? Was ist die Motivation der Umstehenden? Die Installation erzeugt durch ihre Ambivalenz eine Atmosphäre von energischer Inaktivität, von drängendem Zögern. Jede Begegnung ist eine Herausforderung. Aufeinander zugehen oder zaudern? Was ist eine echte Begegnung und was ist lediglich ein Annähern an eine Imago?
Der Drang, Ereignisrückstände aufzuholen, auch wenn die Zeit wie gewohnt langsam schreitet, überfällt uns. Aber immerhin bewegt sie sich. Es bewegt sich ja doch was.»

(Louis Panizza)

TERMINBUCHUNG AB 15. SEPTEMBER 2021
Nur mit Online-Anmeldung I es werden 10-minütige Slots für Einzelpersonen vergeben

Unter Umstehenden - Einander begegnen bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Unter Umstehenden - Einander begegnen

Theater

Herz aus Glas

nach dem gleichnamigen Drehbuch von Herbert Achternbusch

«Wird die Zukunft im Untergang der Fabriken ebenso eine Notwendigkeit erkennen, wie uns die Burgen ein Zeichen notwendiger Wandlung sind?»

Das Steigen der Meere, das Sterben der Wälder und sogar die beiden Weltkriege soll der Waldprophet Mühlhiasl, der angeblich im 16. Jahrhundert in der Gegend von Straubing gelebt hat und als bayerischer Nostradamus in die Sagenwelt des Bayerischen Waldes eingegangen ist, vorhergesagt haben. Der Dramatiker, Autorenfilmer und Poet Herbert Achternbusch bedient sich dieser Legende, um von einer Gesellschaft zu erzählen, der zur Wahrung ihres Wohlstands jedes Mittel recht ist: Denn vom Ruhm des teuren Rubinglases der ortsansässigen Manufaktur lebt das ganze Dorf – nur, dass der soeben verstorbene Glasmeister die geheime Rezeptur mit ins Grab genommen hat. Der eilends zur Abhilfe einbestellte Kuhhirte Hias bestätigt die ihm zugeschriebenen hellseherischen Fähigkeiten, indem er zur Stelle ist, bevor überhaupt nach ihm gerufen wurde. Angetrieben von seinen düsteren Prophezeiungen einerseits und vom tyrannischen Glashüttenherrn Goldfinger andererseits, gerät das ganze Dorf in Aufruhr und ist bald bereit, dem Reichtum den Seelenfrieden zu opfern.

«Herz aus Glas», 1976 von Werner Herzog verfilmt, vereint ein dörfliches Gesellschaftsporträt mit einer zivilisatorischen Großansicht im Geist der sich damals organisierenden Umweltbewegungen: Achternbusch erzählt von der Industrialisierung als einer Menschheitsepoche, die letztendlich von Egoismus angetrieben wird und ihre fadenscheinige Rechnung ohne die gewaltigen Kräfte der Natur gemacht hat – eine Sichtweise, die aktuelle Prognosen nur unterstreichen. Die Regisseurin Elsa-Sophie Jach adaptiert Achternbuschs Drehbuch für die Bühne und gibt damit ihr Debüt in München

Herz aus Glas bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Herz aus Glas

Theater

Gott

von Ferdinand von Schirach

Elisabeth Gärtner, pensionierte Architektin, hat nur noch einen Wunsch: Sie will sterben. Ihr geliebter Ehemann ist vor drei Jahren an Krebs gestorben und ohneihn macht für sie das Leben keinen Sinn mehr. Ein Medikament, das ihr erlaubt, selbstbestimmt in den Tod zu gehen, wird ihr verweigert. Jetzt soll vor dem Ethikrat grundsätzlich über ihren Fall entschieden werden. Juristische, medizinische und theologische Sachverständige streiten leidenschaftlich über die Frage: Hat der Mensch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben? Dürfen Ärzt*innen beim Suizid helfen? Und wem gehört eigentlich unser Leben? Uns? Dem Staat? Gott?

In seinem hochaktuellen neuen Stück «Gott» setzt sich der Autor und Jurist Ferdinand von Schirach mit dem kontrovers diskutierten Thema der Sterbehilfe auseinander. Wie schon in seinem Erfolgsstück «Terror» spielt auch in «Gott» das Publikum wieder eine zentrale Rolle. Denn am Ende der fiktiven Sitzung des Ethikrates entscheiden Sie, ob dem Wunsch von Frau Gärtner entsprochen werden soll oder nicht.

Inszenierung: Max Färberböck
Bühne: Volker Thiele
Kostüme: Lili Wanner
Sound: Michael Gumpinger
Licht: Monika Pangerl
Dramaturgie: Michael Billenkamp

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Gott bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Gott

2 Gespräch

Resi ruft an

Die Schauspieler*innen des Residenztheaters spielen, lesen und erzählen kurze Szenen aus den aktuellen Stücken, Ausschnitte aus Lyrik und Literatur – für Sie ganz persönlich und live am Telefon.

Resi ruft an bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Resi ruft an

30.04.20, 08:38, jen Direkter und persönlicher in der aktuellen Kontaktverbots-Zeit Kultur genießen wie die Idee des Resi

Direkter und persönlicher in der aktuellen Kontaktverbots-Zeit Kultur genießen wie die Idee des Residenztheaters geht kaum noch.

10

Residenztheater

Das Residenztheater ist eines der größten und bedeutendsten Sprechtheater Deutschlands und zeigt mit seinem großen Ensemble unter der Intendanz von Martin Kušej internationale Dramatik von Shakespeare und Schiller über Ibsen bis zur Gegenwart sowie experimentelle und offene Formen wie die Theaterabende von Oliver Frljić, Milo Rau oder Bernhard Mikeska.

Im Residenztheater und Cuvilliéstheater ist die weltumspannende Dramatik von Shakespeare über Moliére, Schiller und Ibsen bis zur Gegenwart zu erleben. Im Marstall finden neben zeitgenössischen Stücken etwa von Michel Decar, Joël Pommerat und Noah Haidle auch offene und experimentelle Formen wie die von Oliver Frljić sowie Projekte von Milo Rau ihren Platz.

Eine Öffnung für europäisches Theater manifestiert sich in der Zusammenarbeit mit internationalen Regisseuren wie Ivica Buljan, Timofej Kuljabin oder dem österreichischen Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan. Diese spiegelt sich auch in zahlreichen Kooperationen und Gastspieleinladungen in ganz Europa wider.

Residenztheater bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Residenztheater

Aufführungen / Oper Bayerische Staatsoper München München, Max-Joseph-Platz 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Münchner Kammerspiele München, Falckenbergstraße 1
Aufführungen / Konzert Orff-Zentrum München München, Kaulbachstr. 16
Ereignisse / Festival SPiELART Theaterfestival München 22.10. bis 6.11.2021
Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Aufführungen / Theater Staatstheater am Gärtnerplatz München München, Gärtnerplatz 3
Aufführungen / Theater Teamtheater München München, Am Einlaß 2a / 4
Aufführungen / Theater Alexander Krist Theater
Fr, 17.9.2021, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Alexander Krist Theater
Sa, 18.9.2021, 19:30 Uhr
Aufführungen / Theater Alexander Krist Theater
So, 19.9.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Theater Alexander Krist Theater
Fr, 24.9.2021, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Alexander Krist Theater
Sa, 25.9.2021, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Alexander Krist Theater
So, 26.9.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Musical Deutsches Theater München München, Schwanthalerstraße 13
Aufführungen / Kabarett Münchner Lustspielhaus München, Occamstr. 8
Aufführungen / Theater Komödie im Bayerischen Hof München, Promenadeplatz 6
Aufführungen / Theater theater ... und so fort München, Hans-Sachs-Str. 12
Aufführungen / Kabarett Münchner Lach- und Schießgesellschaft München, Ursulastraße 9
Aufführungen / Kulturveranstaltung FestSpielHaus gGmbH München, Quiddestr. 17
Aufführungen / Theater Tatwort Improvisationstheater München, Rumfordstr. 29-31
Aufführungen / Theater Oberanger Theater München München, Oberanger 38
Aufführungen / Oper Fürstbischöfliches Opernhaus Passau Passau, Gottfried-Schäffer-Str. 2 4
Aufführungen / Theater Sensemble Theater Kulturfabrik Augsburg, Bergmühlstraße 34
Aufführungen / Theater Kleine Bühne München München, Kazmairstraße 66
Aufführungen / Theater fastfood theater München, Betriebsbüro: Häberlstraße 20
Aufführungen / Theater HochX München, Entenbachstr. 37
Aufführungen / Kabarett Kulturhaus Kresslesmühle Augsburg, Barfüßerstraße 4
Aufführungen / Theater TamS-Theater München, Haimhauser Str. 13 a

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.