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Spielzeit 24/25
30

Staatstheater am Gärtnerplatz

Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist ein Haus mit einem einmaligen Profil und einer über 150-jährigen Tradition. Das musikalische Unterhaltungstheater steht mit all seinen Facetten im Zentrum der Spielplangestaltung, die Werke aus Oper, Operette, Musical und Tanz umfasst. Damit ist es das einzige Staatstheater in Deutschland, welches sich diesem Repertoire schwerpunktmäßig widmet. Seit Herbst 2012 leitet Josef E. Köpplinger als Staatsintendant die Geschicke des Hauses.

Die Sanierung des Theaters dauerte von Mai 2012 bis Herbst 2017. In dieser Zeit wurde das Gebäude saniert, um den gewachsenen Anforderungen der heutigen und zukünftigen Theaterarbeit entsprechen zu können. Der historische Theaterbau von 1865, einer der schönsten in Europa, strahlt nun wieder in voller Pracht.

Kontakt

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
D-80469 München

Telefon: +49 (0)89-21 85 19 60
E-Mail: tickets@st-gaertner.bayern.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatstheater am Gärtnerplatz

Musical

Rock to Heaven

Rockballett von Jacopo Godani, Frédérick Gravel und Karl Alfred Schreiner,
Musik von Leonhard Kuhn

Uraufführung: 24.4.2026

Brachiale Rhythmen, grungy Riffs und tänzelnde Instrumentalsolos erwarten Sie an diesem Abend. Die drei Choreografen Jacopo Godani, Frédérick Gravel und Karl Alfred Schreiner setzen sich mit einem in der Tanzwelt eher ungewöhnlichen musikalischen Genre auseinander. Die Musik, eigens für diese Produktion geschrieben, setzt die Energie einer Rockband in Szene, deren Live-Performance die Bühne zum Beben bringt und das Lebensgefühl der Rockmusik mit der Choreografie visuell umsetzt. Jeder der Choreografen bringt seine einzigartige Perspektive und seinen unverwechselbaren Stil in den Abend ein, um die Höhen und Tiefen des Lebens im Rampenlicht darzustellen. Frédérick Gravel besticht durch seinen eigenwilligen Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen und kraftvolle Physis. Jacopo Godani, bekannt für seine unverwechselbaren und intensiven Bewegungen, steht für pure Energie auf der Bühne, und Karl Alfred Schreiner ergänzt das Triptychon mit einer tiefen emotionalen Dimension, die die inneren Kämpfe und Triumphe einer Legende widerspiegeln. Die Verschmelzung von kraftvoller Musik und beeindruckender Choreografie verspricht in diesen drei Uraufführungen ein intensives Erlebnis.

Musikalische Leitung: Andreas Partilla
Bühne: Heiko Pfützner
Kostüme: Thomas Kaiser
Licht: Michael Heidinger
Dramaturgie: András Borbély T.

Rock to Heaven - Teil 1
Choreografie: Karl Alfred Schreiner
George: Joel Distefano / Dean Elliott
Courtney: Montana Dalton / Emily Yetta Wohl
BoddAH: Ethan Ribeiro / Hyo Shimizu
Ensemble: Dean Elliott, Wyatt Drew Florin, Marta Jaén Garcia, César Lopez Castillo, Elisabet Morera Nadal, Alexander Quetell, Micaela Romano Serrano, Mariana Romão, Ariane Roustan, Hyo Shimizu, Emily Yetta Wohl, Chia-Fen Yeh, Nicolò Zanotti

Rock to Heaven - Teil 2
Choreografie: Jacopo Godani
Tänzerinnen und Tänzer: Wyatt Drew Florin, Yunju Lee, Gjergji Meshaj, Matthew Jared Perko, Jan Mikaela Villanueva

Rock to Heaven - Teil 3
Choreografie: Frédérick Gravel
Tänzerinnen und Tänzer: Montana Dalton, Joel Distefano, Dean Elliott, Wyatt Drew Florin, Marta Jaén Garcia, Yunju Lee, César Lopez Castillo, Gjergji Meshaj, Elisabet Morera Nadal, Matthew Jared Perko, Alexander Quetell, Ethan Ribeiro, Micaela Romano Serrano, Mariana Romão, Ariane Roustan, Hyo Shimizu, Jan Mikaela Villanueva, Emily Yetta Wohl, Chia-Fen Yeh, Nicolò Zanotti

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Altersempfehlung ab 13 Jahren

Bei dieser Vorstellung kommen Stroboskopeffekte zum Einsatz.

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Oper

La Traviata

Musik von Giuseppe Verdi

Premiere: 22.5.2026

Libretto von Francesco Maria Piave

Frei wie ein Vogel ging die Pariser Kurtisane Violetta Valéry bisher ihrem Geschäft nach, ließ sich dafür heute mit dem und morgen mit jenem ein. In Alfredo Germont hat sie nun den Mann gefunden, mit dem sie sesshaft werden möchte. Doch Alfredo stammt aus einer angesehenen Familie, und an Violetta haftet ihre höchst zweifelhafte Vergangenheit. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich Alfredos Vater Sorgen um die Reputation seiner Familie macht und damit – ohne es zu wollen – das junge Liebespaar in tiefes Unglück stürzt …

Mit »La traviata« schrieben Giuseppe Verdi und sein Librettist Francesco Maria Piave nach Alexandre Dumas’ Drama »La Dame aux camélias« (»Die Kameliendame«) eine der berührendsten italienischen Opern, die 1853 bei der Uraufführung zunächst durchfiel. Wurde hier doch, wie der Titel schon sagt, eine »vom rechten Wege Abgekommene« ins Zentrum des Geschehens gestellt – für die damalige Zeit eine unerhörte Vorstellung! Heute gehört »La traviata« zu den meistgespielten Opern überhaupt, voller Ohrwürmer und mit Paraderollen für exquisite Sängerinnen und Sänger.

Dirigat: Rubén Dubrovsky
Regie: Isabel Ostermann
Bühne: Stephan von Wedel
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Choreografie: Alex Frei
Licht: Peter Hörtner
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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© Anna Schnauss
Operette

Der Graf von Luxemburg

Musik von Franz Lehár

Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky
Fassung für das Staatstheater am Gärtnerplatz von Peter Lund, musikalisch eingerichtet von Kai Tietje

In Paris regiert der Karneval, und auch für zwei Neuankömmlinge geht es hoch her: Das Dienstmädchen Angèle möchte auf den Champs Élysées als Varietéstar groß herauskommen. René, Kammerdiener der Gräfin von Luxemburg, gibt sich kurzerhand als Graf aus, um rasch zu Geld zu kommen. Der Maler Armand und seine Liebste beschließen, arm aber glücklich zu sein. René dagegen lässt sich von Angèles »Mäzen« Basil zu einer Scheinehe mit ihr anheuern, um sie durch einen Adelstitel aufzuwerten. Schwelgerische Duette, heftige Kräche und ein zauberhaftes Happy End sind unvermeidlich!

»Bist du’s, lachendes Glück?« Diese Frage warfen Franz Lehár und seine Librettisten anno 1909 dem dankbaren Publikum zu und mahnten: »Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen …«. Der Komponist, seit dem Welterfolg der »Lustigen Witwe« wenige Jahre zuvor der neue Stern am Operettenhimmel, schuf mit seinem »Luxemburg« ein nicht minder melodienreiches und mitreißendes Meisterwerk. Nun erwacht es am Gärtnerplatz in der schwungvollen Fassung und Inszenierung von Peter Lund zu neuem Leben.

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Regie: Peter Lund
Choreografie: Alex Frei
Bühne: Jürgen Franz Kirner
Kostüme: Daria Kornysheva
Licht: Michael Heidinger
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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Operette

Oh! Oh! Amelio!

Thomas Pigor

Eine nagelneue Operette
Musik von Konrad Koselleck und Thomas Pigor
Frei nach »Occupe-toi d’Amélie« von Georges Feydeau
Auftragswerk des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Travestiekünstler Amelio von Tschüssikowski ist echt heiß begehrt: Während ihn Filmproduzent Prinz »als Frau« von der Showbühne weg für eine Rolle im nächsten »Tatort« (aber vor allem auf seiner Besetzungscouch!) schnappen will, braucht ihn seine abgebrannte Freundin Marika dringend »als Mann« für eine Alibi-Hochzeit, um sich das Erbe ihrer marzowinisch-orthodoxen Tante zu angeln. Amelios Lebensgefährte Étienne weiß sehr gut, wie schlecht sein Schatz Nein sagen kann, aber ausgerechnet jetzt muss er für ein paar Tage in die USA reisen. Und dann mischt auch noch Amelios ichsüchtige Mutter mit … Klar, dass es da zu allerhand Turbulenzen kommen muss ‒ auf der Bühne, im Bett und sogar in der Kirche!

Nach »Drei Männer im Schnee« kommt jetzt die neue Operette von Musikkabarettist Thomas Pigor! Als Vorlage dient ihm dabei eine französische Bühnen-Farce: »Occupe-toi d’Amélie« (»Kümmere dich um Amélie«) von Komödien-Spezialist Georges Feydeau ist ein langjähriger Hit auf Frankreichs Boulevard-Bühnen und wurde mehrmals verfilmt. Zusammen mit Komponist Konrad Koselleck holt Thomas Pigor die verrückt-rasante Komödie ins Hier und Jetzt, mit viel Musik und einem wilden Spiel mit Geschlechter-Stereotypen, getreu dem Vaudeville-Motto: »Es geht um Unterhaltung und sonst nichts!«

Musikalische Leitung: Benjamin Spa
Regie: Gabi Rothmüller
Choreografie: Alex Frei
Bühne und Kostüme: Karl Fehringer, Judith Leikauf
Licht: Peter Hörtner
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

Altersempfehlung ab 14 Jahren

Bei dieser Vorstellung kommen Stroboskopeffekte zum Einsatz.

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2 Oper

Carmen

Georges Bizet

OPÉRA-COMIQUE mit Musik von Georges Bizet
Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
Nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée
Neue Dialoge von Susanne F. Wolf und Herbert Föttinger, französische Fassung von Fedora Wesseler

»Liebe kennt kein Gesetz«, verkündet Carmen und lebt entsprechend. Aber wie frei ist sie wirklich? Die Begegnung mit Don José wird schließlich für beide zum Verhängnis. 1875 kam Georges Bizets revolutionäre Oper in Paris heraus – und wurde ein Reinfall. Dass sie sein größter Erfolg und sogar eines der meistgespielten Werke der Opernliteratur wurde, erlebte der Komponist nicht mehr: Er starb kurz nach der Uraufführung und hinterließ einen Klassiker, der mit Melodien wie der berühmten Habanera oder der leidenschaftlichen »Blumenarie« bis heute nichts an seiner Faszination eingebüßt hat.

Regisseur Herbert Föttinger stellt die tiefenpsychologischen Beziehungsgeflechte zwischen den legendären Charakteren ins Zentrum seiner Inszenierung und legt die unsichtbaren Fäden frei, die Carmen, Don José, Escamillo – aber auch Don José und Micaëla unbewusst miteinander verbinden und im Spiel der Obsessionen aneinanderketten. Intensive emotionale Verstrickungen, im theatralen Brennglas betrachtet und gesteigert durch Bizets hochdramatische Musik.

Dirigat: Michael Balke
Regie: Herbert Föttinger
Choreografie: Karl Alfred Schreiner / Montserrat Suárez
Bühne: Walter Vogelweider
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Michael Heidinger
Dramaturgie: Karin Bohnert, Fedora Wesseler

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Altersempfehlung ab 13 Jahren

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Oper

Opern auf Bayrisch: DER RING IN EINEM AUFWASCH

Oper einmal anders: Nicht gesungen, sondern in echt bayrischer Mundart gesprochen, kommen diese Opernparodien von Paul Schallweg (Texte) und Friedrich Meyer (Kompositionen und Arrangements) daher und nehmen bekannte und beliebte Opern dabei gehörig auf die Schippe – präsentiert von echt bayerischen Schauspielstars!

DAS RHEINGOLD oder De Gschicht von de goidana Äpfe
DIE WALKÜRE oder Das Heldendrama am Watzmann
SIEGFRIED oder Der Kampf mit dem Drachenviech
GÖTTERDÄMMERUNG oder Wia zum Schluss ois hi war

Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz
mit Gerd Anthoff, Monika Gruber, Michael Lerchenberg

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Operette

Die Fledermaus

Musik von Johann Strauss

Libretto von Richard Genée nach der Komödie »Le Réveillon« von Henri Meilhac
in der deutschen Bearbeitung von Karl Haffner
Textfassung für das Staatstheater am Gärtnerplatz von Josef E. Köpplinger

Hier täuscht jeder jeden: Wegen Beamtenbeleidigung muss Eisenstein ins Gefängnis. Sein Freund Dr. Falke rät ihm, vorher auf dem Ball des Prinzen Orlofsky noch mal richtig auf die Pauke zu hauen. Im Stillen plant Falke nur seine Rache dafür, dass Eisenstein ihn einmal zur Freude der ganzen Stadt als Fledermaus kostümiert nach Hause torkeln ließ. Eisensteins Frau Rosalinde nutzt die Abwesenheit ihres Gatten, um ihren Liebhaber Alfred zu treffen (der dann anstelle von Eisenstein ins Gefängnis wandert) und gibt daher ihrer Zofe Adele frei. Die wiederum behauptet, zu einer kranken Tante zu müssen – tatsächlich möchte sie auf den Ball gehen. Dort verbirgt sich jeder hinter einer falschen Identität. Entsprechend hemmungslos wird geflirtet – bis sich am nächsten Morgen alle im Gefängnis wieder begegnen …

Johann Strauss’ ebenso schwungvolle wie doppelbödige Operette über die Brüchigkeit gesellschaftlicher Fassaden sorgt seit der Uraufführung 1874 für Champagnerlaune. Das Gärtnerplatztheater präsentiert den Klassiker in einer Neuinszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger.

Musikalische Leitung: Oleg Ptashnikov
Regie: Josef E. Köpplinger
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Video: Raphael Kurig / Meike Ebert
Choreografie: Karl Alfred Schreiner
Dramaturgie: Fedora Wesseler

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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Ballett

Troja

von Andonis Foniadakis

Basierend auf »Die Troerinnen« von Euripides
Musik von Arvo Pärt, Bryce Dessner und Julien Tarride

Der Krieg: ein zerstörerisches, unmenschliches und absurdes Phänomen, welches die Menschheit seit Anbeginn der Zeit durch ihr Verhalten wiederholt. Nicht weniger als 14.400 Kriege sollen in der historisch belegten Menschheitsgeschichte bisher stattgefunden haben, mit mehr als 3,5 Milliarden menschlichen Todesopfern. Ausgehend von Euripidesʼ Tragödie »Die Troerinnen« stellt der griechische Choreograf Andonis Foniadakis die Thematik des Krieges ins Zentrum seines neuen Werkes, das er eigens für das Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz kreiert.

Sein »Troja« handelt vom Preis, den Menschen für bewaffnete Konflikte zahlen müssen, und der Frage, wie sich egoistische Zerstörungswut auf Individuen ‒ insbesondere jene, die an den Rand gedrängt werden und verletzlich sind ‒ zwangsläufig auswirkt. Den legendär gewordenen antiken Konflikt wie ein Kameraobjektiv nutzend, erweitert Andonis Foniadakis den Blickwinkel auf zeitgenössische Auseinandersetzungen, um der Frage nachzugehen, wie wir uns alle für eine friedlichere und gerechtere Welt einsetzen können.

Musikalische Leitung: Michael Brandstätter
Choreografie: Andonis Foniadakis
Bühne: Sakis Birbilis
Kostüme: Anastasios-Tassos Sofroniou
Licht: Sakis Birbilis
Dramaturgie: András Borbély T.

Altersempfehlung ab 14 Jahren

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1 Musical

Les Misérables

Nach einem Roman von VICTOR HUGO

Das STAATSTHEATER AM GÄRTNERPLATZ präsentiert in Übereinkunft mit CAMERON MACKINTOSH eine neue Produktion von BOUBLIL und SCHÖNBERGS

Als Sträfling 24601 saß Jean Valjean jahrelang im Gefängnis ‒ wegen des Diebstahls von einem Laib Brot für seine hungernde Familie. Als er 1815 auf Bewährung freikommt, trifft er auf eine brutale Umwelt, die ihn als Verbrecher stigmatisiert. Um ein neues Leben zu beginnen, taucht Valjean unter und wird fortan erbarmungslos gejagt von Polizeiinspektor Javert. Zu Wohlstand gekommen, befreit er Cosette, die Tochter der Arbeiterin Fantine, aus den Klauen der skrupellosen Thénardiers und nimmt sie in seine Obhut. Gemeinsam geraten beide Jahre später in den Pariser Juniaufstand 1832, der dem Leben aller Protagonisten eine dramatische Wendung gibt …

»Les Misérables« zählt zu den erfolgreichsten Musicals der Welt und begeistert seit seiner Uraufführung 1980 in Paris zig Millionen Menschen weltweit. Allein die West-End-Produktion ist mit weit über 13.000 Vorstellungen das am längsten laufende Musical der Londoner Theatergeschichte. Seine dramatische Handlung beruht auf Victor Hugos gleichnamigem Roman und erzählt von Leidenschaft, Verrat, Aufopferung, Vergeltung, zerbrochenen Träumen und unerfüllter Liebe. Endlich kommt der Musical-Hit nach München ‒ in einer dramatisch-packenden und tief zu Herzen gehenden Inszenierung von Josef E. Köpplinger!

Musik von CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG
Gesangstexte von HERBERT KRETZMER
Französisches Originalbuch von ALAIN BOUBLIL und JEAN-MARC NATEL
Zusätzliches Material von JAMES FENTON
Bearbeitung von TREVOR NUNN und JOHN CAIRD
Deutsche Übersetzung von HEINZ RUDOLF KUNZE

Orchestrierungen von STEPHEN METCALFE, CHRISTOPHER JAHNKE und STEPHEN BROOKER
Originale Orchestrierungen von JOHN CAMERON

Musikalische Leitung: Koen Schoots
Regie: Josef E. Köpplinger
Choreografie und Co-Regie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Uta Meenen
Licht: Josef E. Köpplinger, Andreas Enzler
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz, Christina Schmidl

Musik von CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG
Gesangstexte von HERBERT KRETZMER
Französisches Originalbuch von ALAIN BOUBLIL und JEAN-MARC NATEL
Zusätzliches Material von JAMES FENTON
Bearbeitung von TREVOR NUNN und JOHN CAIRD
Deutsche Übersetzung von HEINZ RUDOLF KUNZE

Orchestrierungen von STEPHEN METCALFE, CHRISTOPHER JAHNKE und STEPHEN BROOKER Originale Orchestrierungen von JOHN CAMERON

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgte in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL und CAMERON MACKINTOSH LTD. Bühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden

In deutscher Sprache

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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1 Kurs

Tango am Gärtnerplatz

Tanz-Workshop

BAILANDO TANGO ARGENTINO!
Mit Cristian Taffarello

Insgesamt viermal verwandelt sich in dieser Spielzeit unser Foyer in ein lebendiges Tanzparkett mit lateinamerikanischem Flair. Ab 19.00 Uhr lädt der in Münchens Tango-Szene bestens bekannte argentinische Tangolehrer Cristian Taffarello zu einem Tango-Workshop ein, um für alle Interessentinnen und Interessenten einen inspirierenden Einstieg in die Welt des Tangos zu ermöglichen. Fortgeschrittenen lässt der Kurs viel Raum für tänzerische Feinarbeit.

Anschließend beginnt ab 20.30 Uhr für die Kursteilnehmenden und andere Tango-Begeisterte die »Milonga« – ein leidenschaftlicher Tango-Tanzabend, an dem alle zur musikalischen Auswahl von Cristian Taffarello ihre Tango-Leidenschaft ausleben werden können.

Ob zu zweit oder solo – lassen Sie sich von der Musik tragen und genießen Sie einen Abend voller Eleganz, Begegnung und südamerikanischer Leidenschaft an einem der schönsten Plätze Münchens.
Ablauf

19.00 Uhr Tanz-Workshop
20.30 Uhr »Milonga« Tanzabend

50 €
pro Tanzpaar (2 Personen)
für den Tanz-Workshop inkl. »Milonga« Tanzabend

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Konzert

Orchesterkonzert: Haydn & Brahms

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Violine: Antje Weithaas
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz


Joseph Haydn Ouvertüre zur Oper »L’isola disabitata«
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 94, Hob I:94 (»Mit dem Paukenschlag«)
Johannes Brahms Violinkonzert D-Dur op. 77

Joseph Haydn war lange zuständig für die Festkultur am Esterházyschen Fürstenhof in Eisenstadt, dort entstand 1779 die Oper »L’isola disabitata«. Als Haydn nicht mehr im Hofdienst stand, schuf er für ein London-Gastspiel 1791 die Sinfonie »Mit dem Paukenschlag«.

Johannes Brahms schrieb nur ein einziges Violinkonzert, es entstand 1878 in engem Austausch mit seinem Freund, dem Violinvirtuosen Joseph Joachim, der auf den Violinpart erheblichen Einfluss nahm. Heute zählt Brahmsʼ Werk zu den großen Fixsternen im Repertoire der klassischen Violinkonzerte, die für Orchester und Solo-Instrumentalistinnen und -Instrumentalisten immer wieder Herausforderungen darstellen und Begeisterung auslösen.

Zugabe im Foyer
Lassen Sie den Abend bei musikalischem Begleitprogramm in unserem Pausenfoyer ausklingen. Diesmal erwartet Sie: »Britpop« mit Daniel Prohaska.

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Infoveranstaltung

Spielzeitpräsentation

Staatsintendant Josef E. Köpplinger präsentiert das Programm der Saison 2026/2027 und stellt Ihnen die Premieren, Konzerte und Besonderheiten der kommenden Spielzeit vor. Zudem berichtet er über Höhepunkte aus Oper, Operette, Musical, Tanz sowie dem Kinder- und Jugendtheater.

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Kammerkonzert

Kammerkonzert "ENTFESSELT"

Musikerinnen und Musiker des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Ralph Vaughan Williams Quintett D-Dur
Franz Schubert Streichquartett G-Dur D 887

In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie pro Spielzeit sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren.

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Operette

Oper_ette im Foyer: Borodin and Beyond

Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz
Solistinnen und Solisten des Staatstheaters am Gärtnerplatz


In unserer Reihe von moderierten Konzerten feiern wir die Meister der Oper und Operette! Sängerinnen und Sänger unseres Ensembles widmen sich anlässlich runder Gedenktage großen Musiktheaterkomponisten.

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Konzert

Meisterklasse

Mit KS Brigitte Fassbaender

Die Kammersängerin Brigitte Fassbaender wird in ihrer Meisterklasse die jungen Talente unseres Opernstudios stimmlich wie interpretatorisch fördern und fordern. Seien Sie live dabei und spitzen die Ohren, denn durchs Zuhören lernt man eine Menge über das Singen.

Ein Weltstar mit vielen Karrieren ist die Sängerin, Regisseurin und Intendantin Brigitte Fassbaender. Nach einer einzigartigen, von mehr als 300 Schallplattenaufnahmen gekrönten Gesangskarriere, die sie von München aus in die ganze Welt führte, widmet sich die Künstlerin seit 1995 ganz der Regie und inszenierte auch mehrfach am Gärtnerplatztheater, zuletzt »Die lustigen Weiber von Windsor«.

Dramaturgie: Michael Alexander Rinz
Kammersängerin: Brigitte Fassbaender
Mit den Mitgliedern des Opernstudios des Staatstheaters am Gärtnerplatz

15 €

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Kammerkonzert

Kammerkonzert "Entdeckungen"

Musikerinnen und Musiker des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Sigismund von Neukomm: Quintett B-Dur op. 8 für Oboe und Streichquartett
Jean Françaix: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier
Florence B. Price: Quartett Nr. 2 a-Moll

In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie pro Spielzeit sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren.

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Kinderprogramm

Workshops für Kinder

Mitmachen wird groß geschrieben bei dieser besonderen Form ergänzend zum Vorstellungsbesuch für unsere jüngsten Besucherinnen und Besucher! Gemeinsam mit dem Jungen Gärtnerplatztheater lernen die Kinder Figuren und Handlung singend und spielend kennen und bekommen einen Einblick in die Besonderheiten der Inszenierungen.

Und die Großen? Die haben frei und dürfen sich im Anschluss von ihren Kindern vor der Vorstellung ins Stück einführen lassen…

Natürlich können Sie die Workshop-Tickets unabhängig vom Vorstellungsbesuch für Ihre Kinder buchen.

Die Zauberflöte
04.10.2025, 14.00 - 15.30 Uhr
03.01.2026, 15.00 - 16.30 Uhr

Aschenbrödel
22.11.2025, 14.00 - 15.30 Uhr
29.11.2025, 12.00 - 13.30 Uhr
06.12.2025, 14.00 - 15.30 Uhr
22.12.2025, 15.30 - 17.00 Uhr

Hänsel und Gretel
13.12.2025, 14.00 - 15.30 Uhr
20.12.2025, 14.00 - 15.30 Uhr

Der kleine Prinz
28.02.2026, 14.00 - 15.30 Uhr

Tschitti Tschitti Bäng Bäng
18.07.2026, 14.00-15.30 Uhr
25.07.2026, 14.00-15.30 Uhr

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um individuell buchbare Workshops handelt.

Fragen? Schreiben Sie uns eine Mail unter jgpt@gaertnerplatztheater.de

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Führung

Theater­führung

Auf der Bühne – hinter der Bühne – vor der Bühne

Eine Führung durch das Gärtnerplatztheater ermöglicht Ihnen, einen Schritt weiter als bis zum Orchestergraben zu gehen und hinter die Kulissen des Hauses zu blicken. Sie erfahren Wissenswertes über die Abläufe im Hintergrund und die einzelnen Bereiche des Hauses, die dafür verantwortlich sind, dass der Vorhang sich jeden Abend hebt. Und Sie entdecken das Haus aus einem neuen historischen Blickwinkel und tauchen in die über 150-jährige Geschichte des Theaters ein.

Der Rundgang beinhaltet den Besuch der Foyers, des Zuschauerraums, des Orchesterprobensaals sowie nach Verfügbarkeit des Bühnenbereichs oder der Probenbühnen.

Führungen (ca. 60 - 70 Minuten) finden mehrmals monatlich statt.

Tickets im Vorverkauf: 10 € / 5 € (ermäßigt)
online, telefonisch unter 089 21 85 19 60 sowie an der Tageskasse am Marstallplatz 5

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.

Treffpunkt: 10 min. vor Führungsbeginn am Haupteingang, Gärtnerplatz 3

Bitte beachten Sie, dass die Theaterführungen nicht barrierefrei sind.

Gruppen- und Schulführungen:
Das Gärtnerplatztheater bietet neben den öffentlichen Führungen auch geschlossene Gruppenführungen an. Zur individuellen Abstimmung bitten wir um rechtzeitige telefonische Anfrage. Der Gruppentarif beträgt 160 € für Erwachsenen- und Familiengruppen sowie 80 € für Schülergruppen (maximal 25 Personen).

Termine für öffentliche Führungen sind im Spielplan aufgeführt und über das Ticketsystem buchbar.
Sollten Sie eine geschlossene Führung planen, melden Sie sich gerne bei uns.

Tel. 089 20241 401
marketing@gaertnerplatztheater.de

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Spielzeit 24/25
30

Staatstheater am Gärtnerplatz

Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist ein Haus mit einem einmaligen Profil und einer über 150-jährigen Tradition. Das musikalische Unterhaltungstheater steht mit all seinen Facetten im Zentrum der Spielplangestaltung, die Werke aus Oper, Operette, Musical und Tanz umfasst. Damit ist es das einzige Staatstheater in Deutschland, welches sich diesem Repertoire schwerpunktmäßig widmet. Seit Herbst 2012 leitet Josef E. Köpplinger als Staatsintendant die Geschicke des Hauses.



Die Sanierung des Theaters dauerte von Mai 2012 bis Herbst 2017. In dieser Zeit wurde das Gebäude saniert, um den gewachsenen Anforderungen der heutigen und zukünftigen Theaterarbeit entsprechen zu können. Der historische Theaterbau von 1865, einer der schönsten in Europa, strahlt nun wieder in voller Pracht.

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Aufführungen / Theater Teamtheater München München, Am Einlaß 2a / 4
Aufführungen / Kabarett Münchner Lustspielhaus München, Occamstr. 8
Aufführungen / Theater Kleine Bühne München München, Kazmairstraße 66
Aufführungen / Theater fastfood theater München, Betriebsbüro: Häberlstraße 20
Aufführungen / Cabaret Weltstadtbrettl Theater für gehobenen Firlefanz München, Schleißheimer Str. 22-24

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