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Stuttgarter Ballett

Das Stuttgarter Ballett ist eine der weltweit führenden Ballett-Compagnien. In den ständigen Spielstätten Opernhaus, Schauspielhaus und Kammertheater Stuttgart ebenso wie im Rahmen nationaler und internationaler Gastspiele tanzt das Stuttgarter Ballett seit über 50 Jahren an der Weltspitze.

Das hohe technische Niveau und das stilistisch breite Repertoire des Stuttgarter Balletts ziehen nicht nur das Publikum, sondern auch Künstler aus der ganzen Welt an.

Hinter den Kulissen arbeiten aber noch weit mehr Menschen zusammen, um unserem Publikum stets Ballett auf allerhöchstem Niveau zeigen zu können.

Kontakt

Stuttgarter Ballett
Staatstheater Stuttgart
Oberer Schloßgarten 6
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)7 11-20 32-0
Fax: +49 (0)7 11-20 32-491

 

Kartentelefon: +49 (0)711-20 20 90
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Ballett

Noverre: Junge Choreographen

Premiere: 25.5.2024

Noverre: Junge Choreographen setzt die lange Tradition zur Förderung des Tanzes in Stuttgart fort, die Fritz Höver zusammen mit John Cranko 1961 begann. Noch heute präsentiert das Format jede Spielzeit Uraufführungen von TänzerInnen aus den Reihen der Compagnie sowie ausgesuchter Gästen aus aller Welt. Als junge ChoreographInnen schaffen sie hier ihre ersten eigenen Bühnenkreationen.

Ganz ohne Erfolgsdruck dürfen sie experimentieren und ausprobieren. Die Stücke entstehen mit begrenzten Hilfsmitteln in der knappen Freizeit abseits regulärer Probenzeiten, aber die Wahl von Form und Sujet ist frei und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ohne Erfolgsdruck – aber natürlich trotzdem mit viel Herzklopfen.

Schon so manch glänzende ChoreographInnen-Laufbahn nahm ihren Anfang an einem dieser Abende und wer weiß, ob nicht dieses Mal wieder eine neue Bridget Breiner oder ein neuer Christian Spuck einen ersten Schlussapplaus als ChoreographIn in Empfang nehmen wird. Eines ist sicher: Bei jeder neuen Ausgabe von Noverre darf sich das Publikum auf eine einzigartige und abwechslungsreiche Mischung frischer choreographischer Handschriften freuen.

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Ballett

Novitzky / Dawson

Uraufführung: 28.6.2024

The Place of Choice (Uraufführung)
Choreographie: Roman Novitzky
Musik: Henry Vega
Bühne und Licht: Yaron Abulafia
Kostüme: Aliki Tsakalou
Dramaturgie: Kristian Kohut

Symphony No.2 (Uraufführung)
Choreographie: David Dawson
Musik: Ezio Bosso
Bühnenbild: Eno Henze
Kostüme: Yumiko Takeshima
Licht: Bert Dalhuysen
AssistentInnen des Choreographen: Christiane Marchant, Raphael Coumes-Marquet
Musikalische Leitung: Mikhail Agrest / Wolfgang Heinz; Staatsorchester Stuttgart

Mit dem Ballettabend NOVITZKY/DAWSON haben zwei Gegenwartskünstler neue Werke kreiert, die aufmerksam die Welt um sich herum wahrnehmen.

Roman Novitzky, der frisch gekürte Artist in Residence des Stuttgarter Balletts, kreiert im Auftrag von Ballettintendant Tamas Detrich sein erstes großes Werk für die Bühne des Opernhauses. Der gebürtige Slowake ist ein Geschichtenerzähler, der anhand moderner Choreographien unter die Oberfläche schaut, der tiefgründing und reflektiert seine Gedanken und Empfindungen in Tanz umsetzt. Inspiriert von Dantes „Göttlicher Komödie“ untersucht er in seinem neuen Stück eine Frage, die uns alle als Gesellschaft momentan beschäftigt: Wohin steuert die Menschheit? Ins Paradies oder in die Hölle? Wer zeigt uns den Weg? Und: Haben wir es überhaupt in der Hand?

David Dawson ist einer der führenden Tanzschaffenden des klassischen Balletts und gehört zu den renommiertesten, gefragtesten Choreographen Europas. Zum ersten Mal kreiert er ein Werk für das Stuttgarter Ballett. Geboren in London und ausgebildet u.a. an der Royal Ballet School tanzte er u.a. mit dem English National Ballet, dem Niederländischen Nationalballett und mit dem Ballett Frankfurt unter William Forsythe. 2002 begann er selbst zu choreographieren. Mit seinen Werken bringt er das klassische Ballett auf ein neues Niveau und führt die TänzerInnen an die Grenze dessen, was möglich ist, um atemberaubende Bilder zu kreieren. Beim Blick auf die verstörenden Zustände in der Welt möchte Dawson ein tänzerisches Gegengewicht mit den Mitteln des Körpers schaffen: Für Symphony No. 2 zur Musik von Ezio Bosso bringt er pure Schönheit auf die Bühne.

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Ballett

Schwanensee

Ballett von John Cranko

Zum Verwechseln ähnlich… Prinz Siegfried verliebt sich in die schöne Odette, verwechselt dann aber seine Geliebte mit der reizenden Odile. Geblendet von Odiles Verführungskünsten macht er einen fatalen Fehler: Er bricht seinen Treueschwur und verdammt Odette dazu, weiterhin im Körper eines Schwans gefangen zu bleiben.

Was Hamlet für das Theater, ist Schwanensee für das klassische Ballett. Weltweit begeistert das Ballett-Märchen um die verwunschenen Schwanenfrauen zu Tschaikowskys spätromantischer Komposition sowohl eingefleischte Fans als auch Neulinge und darf in keinem Ballettrepertoire fehlen. Auch John Cranko kreierte eine eigene Version von Schwanensee – die als wegweisend für die weitere Inszenierungsgeschichte des Stoffes galt.

Aus der bis dahin eindimensionalen Rolle des Prinzen formte Cranko einen sehr menschlichen, ja fehlerhaften Siegfried. Erdrückt von den gesellschaftlichen Erwartungen an einen zukünftigen König reißt er am Vorabend seines 18. Geburtstages von zu Hause aus. Es verschlägt ihn an den titelgebenden Schwanensee, wo er auf eine Gruppe Frauen, darunter auch die Prinzessin Odette, trifft. Diese wurden vom Zauberer Rotbart in Schwäne verwandelt. Nur eine bedingungslose Liebe kann sie retten. Siegfried schwört ihr seine Treue, aber am nächsten Tag erscheint Rotbart auf den Feierlichkeiten zu Siegfrieds Geburtstag und mit ihm die wunderschöne Odile, die Odette bis aufs Haar gleicht. Die böse Täuschung gelingt; Siegfried fällt auf die List herein. Und so bleibt am Ende nicht nur Odette weiter als Schwan in der Gewalt des Zauberers, sondern auch Siegfried verliert nach einem letzten Wiedersehen mit ihr sein Leben in den Wellen des Sees.

Choreographie und Inszenierung: John Cranko, frei nach traditionellen Fassungen
Musik: Peter Tschaikowsky
Bühnenbild und Kostüme: Jürgen Rose
Musikalische Leitung: Mikhail Agrest / Wolfgang Heinz
Staatsorchester Stuttgart

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Ballett

Romeo und Julia

Ballett in drei Akten nach William Shakespeare

Wer kennt sie nicht – die berühmte Liebesgeschichte von Romeo und Julia? Vor über 400 Jahren verewigte der englische Dichter William Shakespeare die zwei Jugendlichen in seinem Drama und konservierte damit die unschuldige und tragische Liebesgeschichte der beiden in alle Ewigkeit.
Unzählige Schriftsteller, Maler, Komponisten wurden seither von Shakespeares „star-crossed lovers“ inspiriert und gaben dem Mythos immer wieder neue Ausdrucksformen.

Auch auf den Ballettbühnen der Welt erfreut sich das Schicksal der jungen Liebenden trotz oder gerade wegen seines herzzerreißenden Endes großer Beliebtheit. Vor über 50 Jahren kreierte John Cranko für das Stuttgarter Ballett eine eigene Version von Romeo und Julia, mit der er und seine bis dahin unbekannte Compagnie die Herzen des heimischen Ballettpublikums – und später der ganzen Welt – im Sturm eroberten. Die Magie dieser umjubelten Premiere von 1962 ist dem Ballett bis heute erhalten geblieben und wird von den Tänzern der Compagnie bei jeder Vorstellung immer wieder aufs Neue heraufbeschworen.

Crankos Version dieses berühmten Stoffes besticht durch eine Choreographie, in der jede Szene, jeder Schritt und jede Geste, die Geschichte klar und nachvollziehbar erzählen, mit lebensnahen, authentischen Charakteren, intensiven und technisch atemberaubenden Pas de deux sowie vielfältigen, temporeichen Ensembleszenen. Zur opulenten Musik Sergej Prokofjews kreierte Cranko dynamische Fechtkämpfe, humorvolle Episoden und große Gefühle. Zusammen mit der prachtvollen und farbenfrohen Ausstattung Jürgen Roses wird so jede Vorstellung dieses Repertoirelieblings zu einem vollendeten Balletterlebnis.

CHOREOGRAPHIE UND INSZENIERUNG: John Cranko
MUSIK: Sergej Prokofiev
BÜHNENBILD UND KOSTÜME: Jürgen Rose

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Ballett

KOSMOS – SCHWERELOS

Thoss / Foniadakis, Gastspiel

SCHWERE los
Choreographie: Stephan Thoss
Musik: Johann Sebastian Bach, Biosphere, Nils Frahm, Kangding Ray, Yehezkel Raz
Bühnenbild: Stephan Thoss
Kostüme: Stephan Thoss, Romy Liebig
Licht: Stephan Thoss, Nicole Berry
Uraufführung: 4. Februar 2023, NTM Tanzhaus Nationaltheater Mannheim

Kosmos
Choreographie: Andonis Foniadakis
Musik: Julien Tarride
Bühnenbild: Andonis Foniadakis
Kostüme: Anastasios Sofroniou
Licht: Andonis Foniadakis, Elana Siberski
Uraufführung: 26. Oktober 2014, Les Ballets Jazz De Montréal


Mit dem Ballettabend KOSMOS – SCHWERELOS ist die Tanzsparte des Nationaltheaters Mannheim [NTM] mit zwei Stücken zu Gast in Stuttgart, die die Grenzen von Raum und Zeit ausloten.

Der Intendant und Chefchoreograph von NTM Tanz Mannheim Stephan Thoss erforscht in seiner Choreographie SCHWERE los Ordnungsmöglichkeiten und Limits im Tanz. Schwerelosigkeit beschreibt einen Zustand fehlender Erdanziehungskraft. Gerade diese Kraft, die auf der Erde stetig wirkt, sorgt für Halt, aber erzeugt auch Abhängigkeit, der sich ChoreographInnen und TänzerInnen nur allzu gerne widersetzen. Thoss verdeutlicht mit seiner musikalischen Arbeitsweise die körperliche Hingabe und den Wunsch, mit dem Körper nicht nur den Gesetzen der Physik, sondern auch der Kraft der Musik etwas entgegenzuhalten.

Für Kosmos, kreiert 2014 für Les Ballets Jazz de Montréal, ließ sich Andonis Foniadakis vom frenetischen Tempo des alltäglichen, urbanen Lebens inspirieren. Der griechische Choreograph, der bereits mit zahlreichen internationalen Compagnien gearbeitet hat, lässt die TänzerInnen des NTM dem Zeitgeist hinterherjagen. Wie in einem Sog wirbeln sie zu Percussionklängen von Julien Tarride so rasant über die Bühne, dass man sich fragen kann, in welchem Kosmos sie sich bewegen.

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Gespräch

Ballettgespräch

Mit Roman Novitzky und David Dawson

Zwei große Uraufführungen im Opernhaus stehen an. Für den Ballettabend NOVITZKY/DAWSON kreieren die Choreographen Roman Novitzky und David Dawson neue Werke, Letzterer arbeitet dabei zum allerersten Mal mit den Tänzer*innen des Stuttgarter Balletts. Der mehrfach preisgekrönte Brite, der zu den gefragtesten Choreographen im Bereich Ballett gehört und bereits mit vielen renommierten Compagnien weltweit gearbeitet hat, konnte nun endlich einer Einladung von Ballettintendant Tamas Detrich folgen, für das Stuttgarter Ballett ein neues Werk zu kreieren. Roman Novitzky ist Artist in Residence beim Stuttgarter Ballett. Der ehemalige Erste Solist fungiert dabei nicht nur als Fotograf, sondern auch als Choreograph. Erstmals wird er ein Stück auf der großen Bühne des Opernhauses zeigen.

Bei dem Ballettgespräch auf der Probebühne in der John Cranko Schule kommen die Choreographen zu Wort und werden im Gespräch mit Moderatorin Vivien Arnold ihre Ideen, Arbeitsweise und Intentionen erläutern. Dabei kann man die Schritte-Erfinder kennenlernen und einiges über die anstehenden Uraufführungen erfahren.

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Not in my Hands

Ein Film von Roman Novitzky

Der Erste Solist und Kammertänzer des Stuttgarter Balletts Friedemann Vogel hat sein erstes Werk in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Solisten des Stuttgarter Balletts Thomas Lempertz choreographiert. Das Stück heißt Not in my hands und handelt von den Gefühlen mit denen TänzerInnen konfrontiert sind seitdem die Theater aufgrund der Corona Pandemie geschlossen sind.

Zu Mozarts Requiem erzählt Not in my hands von der Ohnmacht, Angst, Hoffnung und dem Kontrollverlust, wenn plötzlich der größte Teil des TänzerInnen-Daseins wegbricht: Das Tanzen für das Publikum. Friedemann Vogel über die Choreographie:

„Überwältigt von der Leere, verbiegen wir uns, um sie mit Erinnerungen zu füllen, die mit den Hoffnungen und Ängsten des gegenwärtigen Moments verwoben sind. Wir lächeln und ertragen es, setzen eine tapfere Fassade auf und tun so als wüssten wir was zu tun ist, bis wir es schließlich wissen. Überwältigt von Emotionen, ohne die Möglichkeit, sie auszudrücken, geraten wir außer Kontrolle und kämpfen gegen die Einschränkungen an, die uns gleichzeitig verbinden und vorantreiben.

Denn mit den Einschränkungen kommt eine gewisse Freiheit, und mit der Isolation ein Überfluss von Raum - Raum zum Nachdenken und Raum zum Schaffen. Alles scheint unmöglich, also ist alles möglich. Es liegt weder in meiner noch in Deiner Hand, also geben wir alle Illusionen von Macht auf und überlassen uns der Ebbe und Flut. Doch selbst wenn wir allein sind, finden wir einen Weg weiterzumachen und schöpfen neue Kraft aus unserem Inneren, um uns den Herausforderungen zu stellen, die vor uns liegen"

Tänzer: Friedemann Vogel
Choreographie: Friedemann Vogel, Thomas Lempertz
Musik: Requiem, Wolfgang Amadeus Mozart
Kamera: Roman Novitzky
Schnitt: Farina Hasak

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Express yourself!

Unter dem Motto express yourself haben wir im Sommer 2021 jede und jeden dazu aufgerufen, eigene kurze Tanzvideos zur Musik der Boyband der Klassik – den Hanke Brothers – zu erstellen. Die Hanke Brothers haben eigens hierfür das Musikstück express yourself komponiert und für die Tanzvideos zur Verfügung gestellt. Jetzt können wir endlich Eure Ergebnisse präsentieren!

Aus einer überwältigenden Vielzahl von über 80 Videoeinsendungen mit über 160 Teilnehmenden unterschiedlichen Alters, mit und ohne Tanzerfahrung sind zwei Gesamtvideos entstanden, die den Tanz und die unterschiedlichsten kreativen Ausdrucksformen in seiner Vielfalt zeigen und Lust auf Bewegung machen. Mit diesen so ideenreichen Videos startet das Stuttgarter Ballett JUNG inspiriert und berührt in die neue Spielzeit. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden für Ihre kreativen und einzigartigen Beiträge!

Gefördert von der SV SparkassenVersicherung.

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Blog

Der Blog des Stuttgarter Balletts

Die ganze Welt des Tanzes im ABC, Einblicke in unsere Gastspiele auf der ganzen Welt und interessantes und wissenswertes aus der Geschichte des Stuttgarter Balletts in der Blogreihe „Heute vor … Jahren".

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Stuttgarter Ballett

Staatstheater Stuttgart

Das Stuttgarter Ballett ist eine der weltweit führenden Ballett-Compagnien. In den ständigen Spielstätten Opernhaus, Schauspielhaus und Kammertheater Stuttgart ebenso wie im Rahmen nationaler und internationaler Gastspiele tanzt das Stuttgarter Ballett seit über 50 Jahren an der Weltspitze.

Das hohe technische Niveau und das stilistisch breite Repertoire des Stuttgarter Balletts ziehen nicht nur das Publikum, sondern auch Künstler aus der ganzen Welt an.

Hinter den Kulissen arbeiten aber noch weit mehr Menschen zusammen, um unserem Publikum stets Ballett auf allerhöchstem Niveau zeigen zu können.
Kartentelefon: +49 (0)711-20 20 90

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Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Theater Schauspiel Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6
Aufführungen / Ballett Stuttgarter Ballett Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6
Aufführungen / Theater Theater der Altstadt Stuttgart Stuttgart, Rotebühlstraße 89
Aufführungen / Theater Wilhelma Theater Stuttgart Stuttgart, Neckartalstraße 9
Aufführungen / Theater Theater tri-bühne Stuttgart Stuttgart, Eberhardstraße 61A
Aufführungen / Theater Theater Rampe Stuttgart Stuttgart, Filderstraße 47
Aufführungen / Theater LIMA-Theater Esslingen Esslingen am Neckar, Landolinsgasse 1
Aufführungen / Theater Wilhelma Theater Stuttgart Stuttgart, Neckartalstraße 9
Aufführungen / Varieté Friedrichsbau Varieté Stuttgart, Friedrichstraße 24

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