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Kunstmuseum Ravensburg

Das Kunstmuseum Ravensburg wurde von dem Architekturbüro Lederer + Ragnarsdóttir + Oei entworfen und beheimatet eine der größten Privatsammlungen Süddeutschlands. Unter dem Format "Selinka Classics" wird eine variierende Auswahl der über 200 Werke umfassenden Sammlung des früheren Werbeberaters Peter Selinka (1924 - 2006) und seiner Frau Gudrun Selinka permanent im Museum gezeigt. Schwerpunkte der Sammlung sind Werke des deutschen Expressionismus sowie der Gruppen CoBrA und SPUR. Zudem präsentiert das Museum vielbeachtete Wechselausstellungen zur Klassischen Moderne und zur zeitgenössischen Kunst. Das Kunstmuseum Ravensburg wurde im Jahr 2013 mit dem deutschen Architekturpreis ausgezeichnet, 2014 für den Europäischen Museumspreis (EMYA) nominiert und 2015 als "Museum des Jahres“ (AICA) ausgezeichnet.

(Kunstmuseum Ravensburg, Foto: Roland Halbe)

Kontakt

Kunstmuseum Ravensburg
Burgstraße 9
D-88212 Ravensburg

Telefon: +49 (0)751 82 810
E-Mail: kunstmuseum@ravensburg.de

 

Öffnungszeiten
Di-So 11-18 Uhr, Do 11-19 Uhr
Mo geschlossen, außer feiertags
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Kunstmuseum Ravensburg

Emeka Ogboh, The Way Earthly Things Are Going, 2017, © Emeka Ogboh, Tate Modern 2017
Ausstellung

Emeka Ogboh. The way earthly things are going

Hör- und Geschmackserfahrungen sind Ausgangspunkt für das Werk von Emeka Ogboh (*1977 in Enugu, Nigeria). In seinen Soundarbeiten und multimedialen Installationen unter-sucht Ogboh, wie die sinnliche Wahrnehmung von Klang oder Nahrung unsere kulturelle Identität prägt, um Fragen rund um die Themen Migration, Heimat und Integration aufzu-werfen. Einem breiten Publikum wurde Ogboh durch die Klanginstallation THE SONG OF THE GERMANS (2015) bekannt, die die deutsche Nationalhymne in den Muttersprachen von in Berlin lebenden Afrikanern erklingen ließ. Mit seinem inzwischen legendären, jeweils ortsspezifisch angefertigten Bier SUFFERHEAD ORIGINAL (2017) vereint er die Geschmacksvorlieben afrikanischer Communitys mit lokaler Brautradition in Deutschland.

Das Kunstmuseum Ravensburg zeigt erstmals in Deutschland Ogbohs eindringliche Sound- und Lichtinstallation THE WAY EARTHLY THINGS ARE GOING (Der Lauf der irdischen Dinge), die er 2017 für die documenta 14 in Athen konzipiert hat. Sie entstand vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise und im Speziellen der griechischen Wirtschaftskrise. Der Titel der Arbeit stammt aus dem Liedtext SO MUCH TROUBLE IN THE WORLD von Bob Marley. Die Mehrkanal-Installation verbindet ein polyphones altgriechisches Klagelied mit Börsendaten des Welt-Aktienindizes, die auf ein LED-Band in Echtzeit übertragen werden. Ogboh stellt die laufenden Berichte der Kapitalmärkte – wie die Reaktion der Börsenkurse auf die Coronakrise – in Dialog mit dem ergreifenden Gesang über erzwungene Migration und die Suche nach einem besseren Leben.

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Max Pechstein, Badende IX, 1911/12, Sammlung Selinka, © Max Pechstein, Pechstein Hamburg / Tökendorf, 2020, Foto: Wynrich Zlomke
Ausstellung

Sammlung Selinka. Fokus: Expressionismus

Fundament des Kunstmuseum Ravensburg ist die Sammlung Selinka. Etwa zwei Drittel der Sammlung besteht aus Werken des deutschen Expressionismus, vorwiegend aus Arbeiten der Künstlergruppe Brücke (1905-1913). Die Werkschau mit dem Fokus Expressionismus setzt mit zahlreichen Druckgrafiken, wie den charakteristischen Holzschnitten sowie Aquarellen und Gemälden einen Schwerpunkt bei den 1910er-Jahren. Der Streifzug durch die expressionistischen Werke der Sammlung zeigt neben den Arbeiten der Brücke-Künstler auch Werke aus dem Umkreis der Münchner Künstlerbewegung Blauer Reiter (1911-1914). Ein Highlight bildet die Neurahmung zahlreicher Arbeiten, die in den letzten Jahren sukzessive umgesetzt werden konnte.

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Ausstellung

Der blaue Vogel. Corneille aus Kinderaugen

Ausgehend von den farbigen Druckgrafiken des niederländischen Künstlers Corneille (1922-2010) wird ein partizipatorisches Projekt mit Kindern im Sammlungsraum des Museums umgesetzt. Corneille zählt zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe CoBrA (1948-1951), die einen der Schwerpunkte der Sammlung Selinka bildet.

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Ausstellung

Sophie Calle. Was bleibt

Die Werke der französischen Konzeptkünstlerin Sophie Calle (*1953), einer der profiliertesten Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart, sind Dokument und Erfindung, Wirklichkeit und Fiktion zugleich. Sophie Calle ist eine virtuose Erzählerin, die ihre Geschichten im Spann-ungsfeld von fotografischem Bild und Text ausbreitet und die Imaginationskraft des Betrachters einbindet. Ihre präzise inszenierten Gegenüberstellungen von Fotografie und Text thematisieren sowohl das eigene Leben als auch das der Anderen und machen weder vor der persönlichen noch vor der fremden Intimsphäre halt. Anhand von existentiellen Themen wie Blindheit, Liebe, Verlust, Trauer und Geschichtskultur rücken die verschiedenen Werkgruppen das Abwesende und dessen Weiterleben in der Erinnerung in den Mittelpunkt. Ausgehend von gesellschaftlichen Beobachtungen, autobiografischen Fragestellungen, Recherchen und Interviews entsteht ein Netzwerk gesammelter und inszenierter Spuren, das den inneren Bildern, Assoziationen und Vorstellungen eine unausweichliche Präsenz verleiht.

Anknüpfend an die zweiteilige Ausstellung Sophie Calles im Fotomuseum Winterthur und Kunstmuseum Thun in der Schweiz 2019 zeigt die Einzelausstellung nach 15 Jahren eine der umfangreichsten Werkschauen Sophie Calles in Deutschland. Die Ausstellung wurde von ARTER produziert.

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1 Ausstellung

Sammlung Selinka. Lebensgefühl Landschaft

Die Landschaft als unmittelbarer Lebensraum steht im Zentrum der im Sammlungsraum präsentierten expressionistischen Werke. Die Malereien und Druckgrafiken zeugen von der Bedeutung der Landschaft als Inspirationsquelle und persönlicher Rückzugsort für die Künstler. Die Motive spiegeln Lebensstationen wider und erzählen von der Sehnsucht nach der ›ursprünglichen Natur‹. Gabriele Münter (1877–1962) verbrachte viele Sommer in ihrem Haus in Murnau am Staffelsee. »Ich habe dort (…) einen großen Sprung gemacht, vom Naturabmalen (…) zum Fühlen eines Inhalts, zum Abstrahieren, zum Geben eines Extrakts.« Auch im Leben Karl Schmidt-Rottluffs (1884–1976) sorgte die Landschaft immer wieder für den Antrieb seines künstlerischen Schaffens. Kurz nach der Auflösung der Künstlergruppe Brücke (1905–1913) wandte er sich von dem großstädtischen Berlin ab und fand in dem Fischerort Nidden an der Ostsee einen neuen Ort der Inspiration.

Mit Arbeiten von Gabriele Münter, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Lyonel Feininger, Erich Heckel, Otto Mueller und Andreas von Jawlensky

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Aktuelle Einblicke in die Ausstellung »Sophie Calle. Was bleibt« gibt es auf dem Facebook und Instagram Account des Museums.

.de-de.facebook.com/KunstmuseumRavensburg/

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