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Kunstmuseum Ravensburg

Das Kunstmuseum Ravensburg wurde von dem Architekturbüro Lederer + Ragnarsdóttir + Oei entworfen und beheimatet eine der größten Privatsammlungen Süddeutschlands. Unter dem Format "Selinka Classics" wird eine variierende Auswahl der über 200 Werke umfassenden Sammlung des früheren Werbeberaters Peter Selinka (1924 - 2006) und seiner Frau Gudrun Selinka permanent im Museum gezeigt. Schwerpunkte der Sammlung sind Werke des deutschen Expressionismus sowie der Gruppen CoBrA und SPUR. Zudem präsentiert das Museum vielbeachtete Wechselausstellungen zur Klassischen Moderne und zur zeitgenössischen Kunst. Das Kunstmuseum Ravensburg wurde im Jahr 2013 mit dem deutschen Architekturpreis ausgezeichnet, 2014 für den Europäischen Museumspreis (EMYA) nominiert und 2015 als "Museum des Jahres“ (AICA) ausgezeichnet.

(Kunstmuseum Ravensburg, Foto: Roland Halbe)

Kontakt

Kunstmuseum Ravensburg
Burgstraße 9
D-88212 Ravensburg

Telefon: +49 (0)751 82 810
E-Mail: kunstmuseum@ravensburg.de

 

Öffnungszeiten
Di-So 11-18 Uhr, Do 11-19 Uhr
Mo geschlossen, außer feiertags
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Kunstmuseum Ravensburg

Bas Jan Ader, ohne Titel (Tea party), 1971 (Detail), 16mm-Film auf DVD, 1:51 Min., s/w, production still (color), © The Estate of Bas Jan Ader / Mary Sue Ader Andersen / The Artist Rights Society (ARS), New York / VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Courtesy of Mel
Ausstellung

Auszeit

Von Pausen und Momenten des Aufbruchs

Das Bedürfnis nach einer ›Auszeit‹ ist den meisten Menschen vertraut. Nicht erst im Zeitalter der Digitalisierung, des Multitasking, der Selbstoptimierung, des Burn- und Boreouts werden zweckfreie Ruhephasen oder das Ausgelassensein immer wichtiger. Die Gruppenausstellung nähert sich dem vielschichtigen Thema der Auszeit in künstlerischen Arbeiten des 20. und 21. Jahrhunderts. Bereits in den expressionistischen Werken der Künstlergruppe Brücke (1905–1913) klingen Auszeiten des Vergnügens und der Verweigerung an. In den Darstellungen der Ausflüge in die Natur zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wie dem Nacktbaden an den Moritzburger Teichen, wird sowohl die erholsame Pause vom Alltag als auch ein Gegenentwurf zur Prüderie der wilhelminischen Gesellschaft und zur Entfremdung des Menschen von der Natur durch die Industrialisierung erkennbar. Auch in den zeitgenössischen Positionen rückt die Auszeit als Teil einer Gesellschaftskritik ins Zentrum: Die Werke erzeugen eine Verschiebung der Aufmerksamkeitsökonomie, in der alternative Zeitkonzepte, Zufall, Leere und Stille präsent werden.

Die Ausstellung untersucht das Spannungsfeld der ›Auszeit‹ mit Augenblicken des Genusses und Momenten der Muße ebenso wie als Form der Verweigerung und des Widerstandes. In den medien- und generationsübergreifenden künstlerischen Arbeiten wird der Begriff der ›Auszeit‹ in seiner Komplexität und gesellschaftlichen Aktualität sichtbar. Spätestens durch die Werke, die zur Kontemplation oder nicht selten auch humoristisch zur Entschleunigung anregen, wird die Auszeit für jeden Besucher selbst erfahrbar.

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Ausstellung

Helmut Sturm. Spielfelder der Wirklichkeit

Die Retrospektive gibt erstmals einen umfassenden Einblick in das facettenreiche Werk des Malers Helmut Sturm (1932–2008). Als Mitbegründer der Künstlergruppe ›SPUR‹, eine der ersten Avantgardebewegungen im Nachkriegsdeutschland, trug Sturm maßgeblich zur künstlerischen Aufbruchsstimmung der 1960er-Jahre bei und entwickelt bis zuletzt bedeutende Zeugnisse einer expressiven Malerei, die Abstraktion und Figuration souverän vereint. Eine Kooperation mit der Kunsthalle Emden und dem Museum Lothar Fischer i. d. OPf.

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Ausstellung

Max Ernst

Max Ernst (1891–1976) gehört zu den großen Formverwandlern und geistigen Erneuerern in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit über 40 Arbeiten aus der Sammlung Wilfried und Gisela Fitting sowie aus der Sammlung Hans Bolliger des Kunstmuseum Bonn – darunter intime Gemälde, Aquarelle, Collagen, Grafiken und einige plastische Arbeiten – schlägt die Werkschau einen Bogen von den Anfängen bis zum Spätwerk seines Schaffens und lädt die Besucher ein, in die fantasievollen Bildwelten von Max Ernst einzutauchen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Max Ernst

Ausstellung

Caroline Achaintre

Die erste museale Einzelausstellung von Caroline Achaintre (*1969, lebt in London) in Deutschland gibt Einblick in das einprägsame Werk der deutsch-französischen Künstlerin. Achaintre überführt tradierte Techniken wie Tapisserie, Keramik und Aquarell in die Gegenwart und erkundet dabei die Grenzen zwischen Abstraktion und Gegenständlichem. Ihre imposanten großformatigen Wandteppiche, intimen Keramiken und Aquarelle sind Einladungen an das freie Spiel der Vorstellungskraft.

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Kunstmuseum Ravensburg

Das Kunstmuseum Ravensburg wurde von dem Architekturbüro Lederer + Ragnarsdóttir + Oei entworfen und beheimatet eine der größten Privatsammlungen Süddeutschlands. Unter dem Format "Selinka Classics" wird eine variierende Auswahl der über 200 Werke umfassenden Sammlung des früheren Werbeberaters Peter Selinka (1924 - 2006) und seiner Frau Gudrun Selinka permanent im Museum gezeigt. Schwerpunkte der Sammlung sind Werke des deutschen Expressionismus sowie der Gruppen CoBrA und SPUR. Zudem präsentiert das Museum vielbeachtete Wechselausstellungen zur Klassischen Moderne und zur zeitgenössischen Kunst. Das Kunstmuseum Ravensburg wurde im Jahr 2013 mit dem deutschen Architekturpreis ausgezeichnet, 2014 für den Europäischen Museumspreis (EMYA) nominiert und 2015 als "Museum des Jahres“ (AICA) ausgezeichnet.

(Kunstmuseum Ravensburg, Foto: Roland Halbe)
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