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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Die Dresdner Kunstsammlungen zählen zu den bedeutendsten und ältesten Museumsverbünden der Welt. Hervorgegangen sind sie aus den im 16. Jahrhundert angelegten Sammlungen der sächsischen Kurfürsten, vor allem aus der im Dresdner Residenzschloss eingerichteten Kunstkammer, deren 450jähriges Bestehen die SKD 2010 feierten. Heute umfassen die Staatlichen Kunstsammlungen insgesamt vierzehn Museen mit einer einzigartigen thematischen Vielfalt.

Kontakt

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Residenzschloss
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 / 49 14 - 0
E-Mail: besucherservice@skd.museum

Bewertungschronik

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Schließung bis 20.4.

Coronavirus: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bleiben vorerst bis 19. April geschlossen

Wie die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, soeben bekannt gegeben hat, bleiben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ab morgen, Samstag, den 14. März 2020, bis einschließlich 20. April 2020 geschlossen.

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Online

Panoramarundgänge

Flanieren Sie durch unsere Ausstellungsräume mit unseren 360°-Rundgängen.

Entdecken Sie den Panoramarundgang
- durch das Albertinum
- durch den Mathematisch Physikalischen Salon
- durch das Münzkabinett
- durch das Museum für sächsische Volkskunst
- durch das Neue Grüne Gewölbe
- durch die Porzellansammlung
- durch den Riesensaal
- durch die Türckische Cammer

www.skd.museum/special-pages/panorama-rundgaenge/

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2 Ausstellung

Wiedereröffnung der Gemäldegalerie Alte Meister und Skulpturensammlung bis 1800

Erstmals präsentieren die Gemäldegalerie Alte Meister und die Skulpturensammlung bis 1800 gemeinsam ihre Werke im umfangreich sanierten Semperbau am Zwinger. Nach siebenjähriger Teilschließung erstrahlt das berühmte Museumsgebäude aus dem 19. Jahrhundert in neuem Glanz und öffnet mit einer Festwoche ab 29. Februar 2020 die Pforten.

Weltberühmte Meisterwerke
Rund um Raffaels „Sixtinische Madonna“, einem der populärsten Kunstwerke der Welt, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein einzigartiger Rundgang durch die europäische Kunstgeschichte, die sich in kaum einem anderen deutschen Museum so eindrucksvoll und vollständig anhand unbestrittener Schlüsselwerke der jeweiligen Epochen nachvollziehen lässt, wie in Dresden. Diese Besonderheit verdankt die Galerie der zielgerichteten Sammeltätigkeit der sächsischen Kurfürsten, deren beeindruckende Wirkung auch der im 18. Jahrhundert veranlassten einheitlichen Rahmung der Gemälde zu verdanken ist. Zusammen ergibt dies einen überaus prachtvollen Eindruck, der seinesgleichen auf der Welt sucht. Neben der behutsamen, aber entschlossenen Modernisierung des Gebäudes wurden in Hinblick auf die Wiedereröffnung zudem über 20 Meisterwerke sorgfältig restauriert, dazu kommen zahlreiche Rahmenaufarbeitungen und -neuanfertigungen.

Eröffnungswochenende
Freitag, 28.02.2020: Abendöffnung 22 bis 2 Uhr, Eintritt frei
Samstag, 29.02.2020 & Sonntag, 01.03.2020: 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei
Am 29.02.2020 & 01.03.2020 ist der Einlass nur mit limitierten Zeitkarten möglich.
Tickets sind an den Museumskassen der SKD, Restkarten an der Tageskasse erhältlich.

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1 Ausstellung

Inspiration Handwerk

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden verfügen über ein Wissensarchiv, das 500 Jahre künstlerische und wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen und Techniken vereint.

Die Kunstschätze sind meist selbst Zeugnis höchster Handwerkskunst. Aber welchen Wert hat das mit der Hand gefertigte Werk in einer immer schnelllebigeren und digitalen Gesellschaft, in der das haptische und kreative Erfahren scheinbar in den Hintergrund rückt? Die Ausstellung macht das aktuelle und traditionelle Handwerk der Region zum Thema. Künstler*innen und Handwerker*innen sind eingeladen, in Dialog zu treten und sich von den Schätzen der Kunstsammlungen inspirieren zu lassen. Mit dem Outreach-Programm »180 Ideen für Sachsen« und dem »Mobilen Museum« verlässt die Ausstellung den Museumsraum und lädt zu einer Reise an die verschiedenen Orte der Inspiration und Produktion in der Region ein.

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24.03.20, 15:34, Kulturnator: Handwerk hat goldenen Boden

Handwerk hat goldenen Boden hat bei dieser Ausstellung eine wortwörtliche Bedeutung. Zu welch Blüten unsere Vorfahren die Handwerkskunst getrieben haben, lässt staunen. Auch der Betrachtungszeitraum von 500 Jahren gemahnt uns daran, dass wir schon schlimmere Zeiten durch- und auch überlebt haben.

Ausstellung

Kupferstich-Kabinett und Albertinum „IM DIALOG“

300 Jahre Dresdner Kupferstich-Kabinett

Im Albertinum werden drei Gemälde „IM DIALOG“ mit ausgewählten Zeichnungen aus dem Bestand des Kupferstich-Kabinetts präsentiert. Sehr unterschiedlich gewählt sind Themen und Charakter der Gemälde – sehr vielfältig ist auch das Verhältnis zu den ihnen gegenübergestellten Arbeiten auf Papier.

Im Fokus stehen „Die Familie Johannes des Täufers bei der Familie Christi“ des Nazareners Julius Schnorr von Carolsfeld, datiert 1817, und die detaillierte Reinzeichnung der Bildkomposition in Feder zusammen mit Bibelillustrationen und Landschaftsdarstellungen des Künstlers. Sodann Adolph von Menzels „Piazza d’Erbe in Verona“ von 1884 zusammen mit den in Dresden bewahrten Modellstudien des großen Realisten, unter anderem einer aus Anlass des Jubiläums neu erworbenen Porträtstudie des „Lorenzo Cocozza“.

Als Zeugnis expressionistischer Porträtkunst wird Oskar Kokoschkas Gemälde „Gitta Wallerstein“, entstanden 1921, zusammen mit Aquarellen und Zeichnungen des Künstlers gezeigt. Sie stammen aus der Sammlung Willy Hahn. 2014 erhielt das Kupferstich-Kabinett aus der Sammlung Hahn 80 Werke des Meisters als Schenkung.

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Ausstellung

Gerhard Richter. Neue Zeichnungen 2017-2019

Die Ausstellung des Gerhard Richter Archiv präsentiert erstmals 68 zumeist kleinformatige Zeichnungen von Gerhard Richter, die nach einer längeren zeichnerischen Pause zwischen 2017 und 2019 entstanden sind.

Bei den Werken handelt es sich um abstrakte Bleistiftzeichnungen, die durch den erstmaligen ergänzenden Einsatz von Farbstiften an die jüngsten, farbintensiven »Abstrakten Bilder« des Künstlers anknüpfen, die das Archiv bereits 2017 im Albertinum vorgestellt hatte. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Künstlerbuch.

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Ausstellung

Stadtbilder Europas

Ansichten von Städten und Architektur auf Münzen, Medaillen und Papiergeld

Zunächst auf Medaillen, später auf Münzen finden sich Darstellungen europäischer Städte seit der Mitte des 16. Jahrhunderts durch alle Stilepochen von der Renaissance bis hin zur Gegenwart. Bei deren Gestaltung griffen die Medaillenkünstler und Münzeisenschneider vielfach auf druckgrafische Vorlagen zurück.

Auf Papiergeld erscheinen Stadtansichten seit dem 19. Jahrhundert. Deutsche Reichsstädte brachten ihr Selbstbewusstsein zum Ausdruck, regierende weltliche und geistliche Fürsten setzten stolz ihre Residenzstädte ins Bild. Zumeist war aber die Präsentation von Städten nicht Selbstzweck, sondern mit einem konkreten Ereignis verbunden: Huldigungen von Fürsten, Kriege und Siege, Stadt-, Universitäts- und Reformationsjubiläen sowie Naturkatastrophen. Viele bedeutende, aber auch weniger bekannte Städte sind so auf numismatischen Objekten verewigt und halten zeitgenössische Panoramen in verschiedenen Perspektiven und Darstellungsformen fest. Aus dem reichen Fundus der Sammlung
des Münzkabinetts schöpfend, wird in der Ausstellung eine Zeitreise von mehr als 400 Jahren nachvollziehbar.
© Münzkabinett, SKD

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Ausstellung

SCHAU-Schätze II

Im Josef-Hegenbarth-Archiv, dem ehemaligen Wohn- und Atelierhaus des Künstlers und Dependance des Kupferstich-Kabinetts wird ein ganz besonderer Schatz gehütet: verwahrt in Kästen und Mappen, auf Schüben und in Schränken ist dort Hegenbarths zeichnerisches Lebenswerk in all seinen Facetten zu entdecken: Skizzen- und Studienblätter, Illustrationen zur Weltliteratur sowie freie Blätter, entstanden auf den Straßen Dresdens, im Zoo und Zirkus, in den Cafés und Varietés.

Auch im zweiten Teil der Werkschau wird aus der Fülle dieser Bestände eine hochkarätige Auswahl präsentiert: Illustrationen, die Hegenbarth zur Bibel und zur Odyssee, zu Goethe und Shakespeare geschaffen hat und die ihn als „großen Abenteurer im Geiste“ (Fritz Löffler) zeigen. Dafür werden Sammlungskästen geöffnet und somit auch die Arbeit in einem Künstlerhaus vorgestellt, das zugleich wissenschaftliches Archiv ist. Besuchergruppen allen Alters sind dazu eingeladen, den Werken Josef Hegenbarths am Ort ihrer Entstehung zu begegnen und kleine wie große Schätze auf Papier im Rahmen von Führungen, Workshops und Künstlergesprächen aus nächster Nähe im Original zu betrachten.

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Ausstellung

Focus Albertinum: Evelyn Richter

Anlässlich des 90. Geburtstages der 1930 in Bautzen geborenen Fotografin Evelyn Richter präsentieren das Kupferstich-Kabinett, der Kunstfonds und das Albertinum eine der wichtigsten Protagonistinnen ostdeutscher Fotografie mit ihren Beständen.

Dem politischen System gegenüber kritisch, ihrem Sujet gegenüber immer empathisch, hat Evelyn Richter das Leben der DDR fotografiert. Im Zentrum stand dabei der Mensch: Musiker*innen, Künstler*innen, Schriftsteller*innen oder Unbekannte, denen sie im Alltag auf der Straße, im Zug oder im Museum begegnete. Die unaufdringliche Individualität ihrer Sozialporträts widersprach den offiziellen Bildern der DDR, und auch nach 1990 blieb ihr Blick ganz auf die Bedingungen des alltäglichen Lebens gerichtet. Ausgebildet an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, steht Richter durch ihre Lehre beim Portrait- und Landschaftsfotograf Pan Walther (1921–1987) auch in der fotografischen Tradition Dresdens.

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Ausstellung

Das gelbschwarze Trikot

Das Brücke-Museum zu Gast im Albertinum

„Das gelbschwarze Trikot“ von Max Pechstein aus dem Brücke-Museum Berlin zählt zu den Inkunabeln expressionistischer Malerei. Im Rahmen einer Kooperation wird es neben vier weiteren Hauptwerken aus Berlin temporär in Dresden ausgestellt, während wichtige Werke aus dem Albertinum in Berlin und Bernried gezeigt werden.

Pechstein malte in schneller Manier. Gerade diese Unmittelbarkeit und Ursprünglichkeit in Kunst und Leben suchten die jungen Maler der Künstlergruppe „Brücke“, die 1905 in Dresden gegründet wurde. Das beliebte Modell Fränzi posiert im Badekostüm in einer Sommerlandschaft. Die schematische Zeichnung der Badenden im Hintergrund wurde durch Schnitzkunst von den Palau-Inseln aus dem Museum für Völkerkunst Dresden angeregt.

Die Flüchtigkeit der Skizze erschien den Künstlern lebensnäher und authentischer als akademische Malerei. Wie Skizzenhaftes Eingang in die Malerei fand, zeigt Erich Heckels „Junger Mann und Mädchen“ von 1909. Die Künstler wollten leuchtende Farbe als eigenen Ausdruckswert in großen Flächen wirken zu lassen. Das zeigt konsequent auch Karl Schmidt-Rottluff in seiner Landschaft „Roter Giebel“.

Impulse, künstlerische Formen einfacher und großzügiger aufzufassen, vermittelte den Mitgliedern der „Brücke“, zu denen bis 1907 auch Emil Nolde zählte, das Studium der afrikanischen und ozeanischen Kunst. Noldes Bild „Holzfigur“ von 1912 zeigt, wie frei und assoziativ der Maler mit Vorbildern und Anregungen umzugehen verstand.

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2 Ausstellung

Die Paraderäume im Dresdner Residenzschloss

Die Königlichen Paraderäume Augusts des Starken und das Porzellankabinett im Residenzschloss Dresden

Mit der Eröffnung der Paraderäume können die Besucher ab dem 28. September 2019 einem glanzvollen Höhepunkt in der Einrichtung des Dresdner Residenzschlosses beiwohnen: Vor 300 Jahren, anlässlich des einen ganzen Monat andauernden Hochzeitsfestes zu Ehren von Kurprinz Friedrich August und der Kaisertochter und Erzherzogin Maria Josepha waren die Räume im September 1719 durch August den Starken eröffnet worden.

Paradeappartements
In dieser Raumfolge inszenierte der sächsisch-polnische Kurfürst-König seine Herrschaft. 30 Jahre zuvor hatte er als junger Prinz auf Reisen den Glanz von Versailles auf dem Höhepunkt der Macht Ludwigs XIV. selbst erlebt und war tief beeindruckt. 1997 beschloss die sächsische Staatsregierung, die im Krieg völlig zerstörten Paraderäume soweit wie möglich wiedererstehen zu lassen, auch weil Teile des Mobiliars dank rechtzeitiger Auslagerungen erhalten sind: Der Audienzstuhl und seltene Silbermöbel, französische Prunkmöbel, aber auch die schon zu ihrer Entstehungszeit außergewöhnlich kostbaren Goldpilaster aus dem Audienzgemach und viele der dort einst aufgehängten Gemälde.

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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Residenzschloss

Die Dresdner Kunstsammlungen zählen zu den bedeutendsten und ältesten Museumsverbünden der Welt. Hervorgegangen sind sie aus den im 16. Jahrhundert angelegten Sammlungen der sächsischen Kurfürsten, vor allem aus der im Dresdner Residenzschloss eingerichteten Kunstkammer, deren 450jähriges Bestehen die SKD 2010 feierten. Heute umfassen die Staatlichen Kunstsammlungen insgesamt vierzehn Museen mit einer einzigartigen thematischen Vielfalt.

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Ausstellungen / Museum Senckenberg Natuthist. Sammlungen Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Museum Museum für Völkerkunde Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Ausstellung Hochschule für Bildende Künste Dresden Dresden, Zugang Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Museum Museum aktfotoARTdresden Dresden, Radeberger Str. 15
Ausstellungen / Museum Verkehrsmuseum Dresden Dresden, Augustusstraße 1
Ausstellungen / Museum Cartoonmuseum Luckau Luckau, Nonnengasse 3
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Dresden Dresden, Wilsdruffer Str. 2
Ausstellungen / Galerie Kunst Haus Dresden Dresden, Rähnitzgasse 8
Ausstellungen / Galerie Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstr. 5
Ausstellungen / Museum Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Ausstellungen / Museum Deutsches Hygiene-Museum Dresden Dresden, Lingnerplatz 1
Ausstellungen / Museum Technische Sammlungen Dresden Dresden, Junghansstraße 1-3
Ausstellungen / Ausstellung Sektor Evolution Dresden
Di, 7.4.2020, 19:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Mi, 8.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Mi, 8.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Do, 9.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Do, 9.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Sa, 11.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Sa, 11.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl
Sa, 11.4.2020, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Waterlounge Dresden
So, 12.4.2020, 21:00 Uhr
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden Dresden, Palaisplatz
Ausstellungen / Museum Museum Festung Dresden Kasematten Dresden, Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Gedenkstätte Moritzburg Moritzburg, Meißner Str. 7
Ausstellungen / Galerie Galerie Stuwertinum Dresden, Fritz-Löffler-Str.18
Ausstellungen / Museum Landschloß Pirna-Zuschendorf Botanische Sammlungen Pirna, Am Landschloß 6
Ausstellungen / Museum Richard Wagner Museum Graupa Pirna/OT Graupa, Richard Wagner Str. 6
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Pirna Pirna, Klosterhof 2
Ausstellungen / Galerie Galerie Thomas Reichstein Dresden, Pillnitzer Landstr. 59
Ausstellungen / Galerie Galerie Weise Chemnitz Chemnitz, Innere Klosterstr. 1
Ausstellungen / Museum Robert-Sterl-Haus Museum Struppen, OT Naundorf, Robert-Sterl-Straße 30
Ausstellungen / Museum August Horch Museum Zwickau Zwickau, Audistr. 7
Ausstellungen / Museum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden, Olbrichtplatz 2
Ausstellungen / Museum Das TIETZ Chemnitz Chemnitz, Moritzstraße 20
Ausstellungen / Galerie Galerie Gebrüder Lehmann Dresden, Görlitzer Str. 16
Ausstellungen / Museum Pilzmuseum Reinhardtsgrimma Reinhardtsgrimma, Grimmsche Hauptstraße 44
Ausstellungen / Galerie Galerie Sybille Nütt Dresden, Obergraben 10
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Theaterplatz 1
Ausstellungen / Museum Museum Gunzenhauser Chemnitz, Falkeplatz Chemnitz
Ausstellungen / Museum Schloßbergmuseum Chemnitz Chemnitz, Schloßberg 12
Ausstellungen / Museum Henry van de Velde-Museum Chemnitz, Parkstraße 58
Ausstellungen / Museum DDR-Museum Zeitreise Dresden, Antonstraße 2A
Ausstellungen / Museum Panometer Dresden Dresden, Gasanstaltstraße 8 b

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