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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Die Dresdner Kunstsammlungen zählen zu den bedeutendsten und ältesten Museumsverbünden der Welt. Hervorgegangen sind sie aus den im 16. Jahrhundert angelegten Sammlungen der sächsischen Kurfürsten, vor allem aus der im Dresdner Residenzschloss eingerichteten Kunstkammer, deren 450jähriges Bestehen die SKD 2010 feierten. Heute umfassen die Staatlichen Kunstsammlungen insgesamt vierzehn Museen mit einer einzigartigen thematischen Vielfalt.

Kontakt

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Residenzschloss
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 / 49 14 - 0
E-Mail: besucherservice@skd.museum

Kinderprogramm

Kinderbiennale - Dreams and Stories

Eine Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit der National Gallery Singapore

Kunstwerke besitzen die innere Kraft, Träumen eine Gestalt zu verleihen, Geschichten zu erzählen oder auch die uns umgebende Welt in all ihren Facetten widerzuspiegeln. Über sie lassen sich neue fantastische Welten eröffnen und Gedanken anregen. Die "Kinderbiennale Dreams & Stories" widmet sich dieser fantastischen Seite von Kunst und lädt ein, in künstlerische Welten einzutauchen, die sonst eher kontemplative Rolle im Museum zu verlassen sowie selbst kreativ tätig zu werden und eigene Visionen zu erschaffen.

Acht regionale und internationale Künstler verwandeln für die Laufzeit der Kinderbiennale das Japanische Palais in einem imaginären Ort, der zum Sehen, Hören, Fühlen und Mitmachen anregt. Interaktive und partizipative Kunstwerke sind wie ein Parcours angelegt und entfalten über verschiedene Ebene eine Reflektion über Träume und Geschichten, über fiktive und reale Welten und die Verbindung zwischen beiden.
Ausstellung

„Das schönste Pastell, das man je gesehen hat.“ Das Schokoladenmädchen von Jean-Étienne Liotard

Im Zentrum der Ausstellung steht eines der berühmtesten Werke der Dresdener Gemäldegalerie, Das Schokoladenmädchen des Schweizer Künstlers Jean-Étienne Liotard (1702 —1789). Bereits zu seinen Lebzeiten war seine Pastellmalerei hoch geschätzt, wie die Beschreibung der bekanntesten Pastellmalerin Rosalba Carriera als „schönstes Pastell“ zeigt.

Dem Kunsthändler Algarotti, der die „Chocolatière“ 1745 direkt vom Künstler für die Dresdener Gemäldesammlung ankaufte, war es zu verdanken, dass nun in der Galerie auch Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert wurden. Ganz dem Geschmack des Rokoko entsprach das Malen mit der Pastellkreide, das sich für lebensechte, brillante Porträts anbot: Liotard schuf makellose, porzellanhaft glatte Oberflächen. Der große Bekanntheitsgrad des Bildes aber beruht auf der Darstellung einer einfachen, unbekannten Hausangestellten – einem bis dahin seltenen Motiv, das die Kunst der Aufklärung vorwegnimmt. Darüber hinaus dürfte der eigenwillige Maler – mit langem Bart und Turban nannte er sich „Le peintre turc“ – und seine Reisen von großem Interesse sein.

Obwohl der Fokus der Ausstellung auf der Kunst Liotards liegt, sollen die unzähligen Übertragungen in andere, teils triviale Materialien nicht unerwähnt bleiben. Den Epilog bildet die Interpretation von Hann Trier, der 1991 mit seiner dreiteiligen Sequenz „La tasse au chocolat“ das Liotard’sche Meisterwerk ins 20. Jahrhundert transformierte.
Ausstellung

AUGEN-BLICKE. Barocke Elfenbeinkunst im Dialog der Künste (Part 2)

Barocke Elfenbeinbeinkunst bietet ein facettenreiches Spektrum an kunsthistorischen Betrachtungs- und Interpretationsmöglichkeiten. Das Grüne Gewölbe verwahrt eine der bedeutendsten europäischen Sammlungen und präsentiert im Sponsel-Raum des Neuen Grünen Gewölbes im Dresdner Residenzschloss eine höchst erlesene Vielfalt an Meisterwerken der Elfenbeinkunst, vorrangig aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Ausstellung

Der erweiterte Blick - Dresdner Stadtbilder in der frühen Neuzeit

Eine Panoramazeichnung des Dresdner Elbtals aus dem Jahr 1645 steht im Zentrum der Ausstellung: Die Neuerwerbung des Kupferstich-Kabinetts ist ein besonderes Zeugnis der Entdeckung des Weitblicks in der ersten Hälftedes 17. Jahrhunderts.

Die großformatige Zeichnung zeigt im Vordergrund Landvermesser bei der Arbeit und diente als Vorlage für einen Kupferstich von Caspar Merian für dessen mehrbändiges Hauptwerk Topographia Germaniae. Mit über 2000 Ansichten von Städten, Klöstern und Burgen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gilt es bis heute als eines der bedeutendsten Werke geografischer Illustration. Weitere Stadtansichten aus Städtebüchern, die seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis ins 17. Jahrhundert große Beliebtheit erlangten sowie Darstellungen der Ausstattung des Riesensaals im Dresdner Schloss mit sächsischen Veduten ergänzen die Ausstellung zur frühen Landschaftsdarstellung und -vermessung.

Von Staub zu Glitzer - oder: Wie ein Kristall-Lüster wächst

Kristalle wachsen vor den Augen des Publikums zu einem einzigartigen und opulenten Kronleuchter. Die in Prag unter dem Namen ZORYA arbeitenden Designer Zdeněk Vacek und Daniel Pošta konzipierten den festlichen Leuchter im Rahmen des Projektes „Von Staub zu Glitzer – oder: Wie ein Kristall-Lüster wächst“ für das Bergpalais des Kunstgewerbemuseums im Schloss Pillnitz. Dabei lässt das Designer-Duo einzelne Bestandteile des Lüsters vor Ort wachsen.

Die Ausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wird die letzte Präsentation von Tulga Beyerle in Pillnitz sein. Die Schau, die vom 25. August bis 4. November 2018 zu sehen ist, zeigt sowohl den Wachstumsprozess des Materials, einem kristallisierenden Alaun, als auch das fertige Produkt. Über den Zeitraum von drei Wochen kann die Entstehung des Kristall-Lüsters beobachtet und anhand von Rohmaterial, Werkzeugen und filmischer Dokumentation ein spannender Einblick in die einzelnen Entwicklungsschritte gewonnen werden. Im Anschluss an die finale Zusammenführung der Einzelteile wird der vollendete Lüster am 15. September im Rahmen einer zeremoniellen Erstbeleuchtung im Bergpalais installiert.
Ausstellung

Der Baron lügt. Die wunderbare Welt des Fredo Kunze

Der Baron lügt? Aber sicher! Und man nimmt es dem Freiherrn von Münchhausen ganz und gar nicht übel. Denn dessen abenteuerliche Reiseberichte dienen Fredo Kunze als ideale Vorlagen für seine Kunstwerke.

Der 1936 im böhmischen Dittersbach geborene Fredo begeisterte sich schon früh für Comics und Karikaturen. Und dies ist seinen Szenerien deutlich anzumerken, denn er findet zielsicher den einen Moment, das eine Bild, das alles Wesentliche erzählt.

Wäre es nach seinem Klassenlehrer in Radeburg gegangen, so wäre aus dem jungen Zeichentalent Kunze ein zweiter Heinrich Zille geworden. Es kam jedoch anders: Auf Schule und Lehre folgte das Studium und erst nach seinem Abschied aus dem Berufsleben wandte Kunze sich schließlich der räumlichen künstlerischen Gestaltung zu.

So Manches aus Kunzes wunderbaren Bilderwelten, das er als Schüler zu Papier brachte, gestaltet der Künstler seit einigen Jahren zu Objekten. Längst hat Kunze seinen unverwechselbaren Stil ebenso treffsicher ins Dreidimensionale ausgeweitet. Er selbst sieht sich dabei in der Tradition der Männelmacher, doch schafft er es im Gegensatz zu diesen, kompletten Erzählungen die eine, unverwechselbare Form zu verleihen. Und so verwirbeln Fredo Kunzes unkonventionelle Szenerien heute aufs Wunderbarste die Bildwelten von Comic, Kunst und Volkskunst.

Kunzes gedrechselte, detailreiche Ensembles entspringen oft Klassikern der Literatur, der Abenteuer- und Märchenwelten. Sie liefern ihm das Material, dem er Gestalt gibt. Ob Don Quijote, Baron von Münchhausen, Wilder Westen oder Märchen – gerade solche bildhaft geschriebenen, fantastischen Erzählungen sind ganz nach Kunzes Geschmack.

Fredo Kunze interpretiert und bearbeitet derartige Geschichten, verleiht ihnen eine ganz neue, unnachahmliche Form. Er überrascht dabei nicht nur durch sein Gespür für den perfekten Augenblick. Seine auf den Punkt gebrachten Szenen und Figuren erzählen uns nun detailreich und höchstpersönlich ihre ganz eigene Version der Ereignisse – ungelogen!
Ausstellung

SIBYLLE - Zeitschrift für Mode und Kultur

Was heute die Frauenzeitschrift Brigitte ist, das war in der DDR die SIBYLLE – Zeitschrift für Mode und Kultur. Mit nur rund 200.000 Exemplaren pro Ausgabe – es gab ab 1956 sechs pro Jahr – war die Zeitschrift ein rares Produkt und stets in kürzester Zeit vergriffen. Insbesondere die Fotografien bilden neben den Beiträgen über Kunst, Architektur und Gesundheit ein entscheidendes Element ihrer Wirkung.
Die engagierten Fotografen beherrschten nicht nur ihr Handwerk, sie legten an ihre Arbeit auch explizit künstlerische Maßstäbe an und verliehen der 'Ost-Vogue' einen kosmopolitischen Charme. Die Ausstellung im Kunstgewerbemuseum stellt Fotografen der Zeitschrift, darunter Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Ute Mahler, Werner Mahler, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke, Roger Melis, Hans Praefke, Günter Rössler, Rudolf Schäfer, Wolfgang Wandelt, Michael Weidt und Ulrich Wüst, vor. Ein chronologischer Abriss der SIBYLLE-Ausgaben anhand von Originalen und Reproduktionen einzelner Hefte, von der ersten Ausgabe 1956 bis zu Exemplaren aus den frühen 1990er Jahren ist ebenso Bestandteil der Präsentation im Kunstgewerbemuseum wie einige Modeentwürfe und in der DDR entstandender Schmuck.
Ausstellung

Ostdeutsche Malerei und Skulptur 1949 - 1990

Fr, 15.6.2018 - Mo, 7.1.2019

Ein Querschnitt durch die Sammlungen ostdeutscher Malerei und Skulptur gibt – nach Ankaufsjahren geordnet – nicht nur einen spannenden Einblick in die Bestände, sondern auch in die wechselvolle Ankaufspolitik zu DDR-Zeiten und danach. Nie Gesehenes oder lang Vermisstes ist neu zu entdecken: Werke von Karl-Heinz Adler, Rudolf Bergander, Wieland Förster, Hubertus Giebe, Hermann Glöckner, Peter Graf, Werner Stötzer, Strawalde, Christine Schlegel, Petra Kasten, Harald Hakenbeck, Ernst Hassebrauk, Angela Hampel, Bernhard Heisig, Peter Herrmann, Hans Jüchser, Wolfgang Mattheuer, Theodor Rosenhauer, Werner Tübke, Willy Wolff, Walter Womacka und vielen anderen mehr vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der Kunst, die in der DDR entstand.

In der unmittelbaren Nachkriegszeit gingen Werke in den Bestand der Dresdner Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung ein, die allegorisierend die Folgen des Krieges thematisierten. Hierbei griffen die Künstler*innen auf der Suche nach einer zeitgemäßen Kunst auf Ausdrucksformen der klassischen Moderne zurück oder führten diese fort. Nach der Gründung der DDR wurden diese Stilmittel bald als „formalistisch“ abgelehnt, es folgte die Verpflichtung auf den Sozialistischen Realismus. Die Bilder und Skulpturen, die in den 1960er-Jahren Einzug in die Sammlungen hielten, wurden zum Teil unter dem Zeichen des „Bitterfelder Weges“ geschaffen, der 1959 ausgerufen wurde, um Arbeiter*innen an die Kunst heranzuführen und die Trennung zwischen Kunst und Leben aufzuheben. Programmatische Bilder gelangten in das Albertinum, als beschlossen worden war, in der Gemäldegalerie Neue Meister eine Abteilung „Sozialistische Gegenwartskunst“ einzurichten – die darin gezeigten Kunstwerke sollten die Idee des Sozialistischen Realismus veranschaulichen, die ideale Gesellschaft im marxistisch-leninistischen Sinne zu gestalten. Ab den 1970er-Jahren zeigte sich in den Erwerbungen eine zunehmend größere Bandbreite an Bildmotiven und Malstilen. Landschaften und Porträts bildeten einen Schwerpunkt und auch private Alltagsszenerien kamen hinzu. Für die Skulpturensammlung brachte die im Albertinum veranstaltete Ausstellung „Junge Bildhauerkunst der DDR“ 1979 viele Neuzugänge weiterhin figürlicher Plastik und Skulptur. Die Ankäufe im Verlauf der 1980er Jahre verdeutlichen schließlich die Vielfalt von Stilen und Positionen einer jungen Künstlergeneration, die sich auf einer breiten Palette von Abstraktion bis zu einer farbintensiven, neoexpressionistischen Malerei bewegten.

Die gewählte Präsentationsform, welche die Werke chronologisch nach Ankaufsjahren ordnet, spiegelt so nicht nur die wechselhafte Ankaufspolitik zu DDR-Zeiten, sondern lädt auch dazu ein, die kanonbildende Macht des Museums generell kritisch zu hinterfragen – nicht nur zu DDR-Zeiten, sondern von den Anfängen des Museums bis heute. Kanon als Ergebnis immer auch subjektiver Kaufentscheidungen ist als zeitgebunden und damit temporär zu verstehen. So stehen am Ende der Präsentation einige Erwerbungswünsche, denn es gilt auch weiterhin, Lücken im Bestand „Kunst in der DDR“ zu schließen.
Ausstellung

Geschichten um Hegenbarths anonyme Köpfe

Nicht weniger als 300 namenlose Köpfe sind im Josef-Hegenbarth-Archiv erhalten. Die Biografien der Dargestellten liegen im Dunkeln, doch sprechen die Gesichter ganz unmittelbar zu uns. Auf Einladung des Archivs haben sieben Autor*innen den anonymen Figuren neue Geschichten geschenkt.

Text und Bild stehen bei Josef Hegenbarth in einem engen Verhältnis. Als Illustrator gab der bildende Künstler literarischen Figuren ein Gesicht. Gleichzeitig interessierte ihn zeitlebens, unbekannte Menschen in Zeichnungen festzuhalten, indem er Passanten von der Straße ins Atelier holte. Nicht weniger als 300 namenlose Köpfe sind im Josef-Hegenbarth-Archiv erhalten, eine künstlerisch anspruchsvolle Gruppe von Männer-, Frauen- und Kinderbildnissen, die zwischen 1920 und 1962 entstanden. Sie dokumentieren Hegenbarths Vermögen, ein Gegenüber in seiner Persönlichkeit und seiner Stimmungslage spontan zu erfassen. Die Biografien der Dargestellten liegen im Dunkeln, doch sprechen die Gesichter ganz unmittelbar zu uns.

Die Autor*innen Marcel Beyer (*1965), Julia Boswank (*1986), Katharina Hacker (*1967), Florian Illies (*1971), Undine Materni (*1963), Ingo Schulze (*1962) und Volker Sielaff (*1966) sind unserer Einladung gefolgt, den anonymen Figuren neue Geschichten zu schenken. Wie Hegenbarth heben sie die Gestalten aus der Menge hervor. Das Experiment soll dazu anregen, den Zeichnungen mehr als nur einen bewundernden Blick zu schenken und eigene Geschichten zu erfinden. In der Ausstellung werden die anonymen Köpfe durch eine Auswahl von Hegenbarths fein beobachteten Straßenszenen sowie Darstellungen literarischer Figuren und karikaturesk übersteigerter Typen ergänzt.
Ausstellung

Slavs & Tatars. Made in Dschermany

Auf eine formal unerschrockene Art setzt sich das Kollektiv Slavs and Tatars in seinen recherchebasierten Arbeiten mit Traditionen, Gebräuchen, Sprache, Anthropologie und Politik auseinander.

Im Zentrum ihres künstlerischen wie diskursiven Werks steht die Befragung von Glaube, Religion und interkultureller Verständigung. Sie beschreiben sich selbst als "Fraktion der Polemik und Intimität, die sich mit dem als Eurasien benannten Gebiet östlich der Berliner Mauer und westlich der Chinesischen Mauer beschäftigt". Ausgehend von ihrer These, dass Sprachen, Gesten, Rituale und Waren die gefühlten Grenzen von Orient und Okzident schon immer durchwandern, recherchieren sie in literarischen und historischen Quellen und tauchen mit humorvollen, aber stets fundierten Arbeiten in komplexere Bedeutungsschichten von Geschichte, Deutungsmacht und der Performativität und Politik von Sprache und Identität ein.

Ihr Werk, welches umfangreich im Lipsiusbau präsentiert wird, besteht aus raumgreifenden Installationen, Lecture- Performances, Interventionen und Künstlerbüchern. Für die Ausstellung erscheint ein neues Künstlerbuch mit dem Titel "Wripped Scripped" bei Hatje Cantz.

Die Ausstellung wird kuratiert von Kathleen Reinhardt.
Ausstellungen / Museum Senckenberg Natuthist. Sammlungen Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Museum Museum für Völkerkunde Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungen / Ausstellung Hochschule für Bildende Künste Dresden Dresden, Zugang Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Museum Verkehrsmuseum Dresden Dresden, Augustusstraße 1
Ausstellungen / Museum Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg Freiberg, Am Dom 1
Ausstellungen / Musiktheater Kunstkeller Dresden Dresden, Radeberger Str. 15
Ausstellungen / Museum Cartoonmuseum Luckau Luckau, Nonnengasse 3
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstraße 5
Fr, 21.9.2018, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden, Nordstraße 5
Fr, 21.9.2018, 11:19 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstraße 5
Sa, 22.9.2018, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden, Nordstraße 5
Sa, 22.9.2018, 11:20 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstraße 5
Mi, 26.9.2018, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden, Nordstraße 5
Mi, 26.9.2018, 11:19 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstraße 5
Do, 27.9.2018, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden, Nordstraße 5
Do, 27.9.2018, 11:19 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstraße 5
Fr, 28.9.2018, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Kunstausstellung Kühl Dresden, Nordstraße 5
Fr, 28.9.2018, 11:19 Uhr
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Dresden Dresden, Wilsdruffer Str. 2
Ausstellungen / Museum Karl-May-Museum Radebeul, Karl-May-Strasse 5
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden, Palaisplatz
Japanisches Palais
Ausstellungen / Galerie kraussERBEN Dresden, Tharandter Straße 19
Ausstellungen / Museum Schloss Augustusburg Augustusburg, Schloss
Burg Scharfenstein Schloss Lichtenwalde
Ausstellungen / Museum Museum Festung Dresden Dresden, Georg-Treu-Platz
Kasematten
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Gedenkstätte Moritzburg, Meißner Str. 7
Ausstellungen / Galerie Galerie Stuwertinum Dresden, Fritz-Löffler-Str.18
Ausstellungen / Museum Landschloß Pirna-Zuschendorf Pirna, Am Landschloß 6
Botanische Sammlungen
Ausstellungen / Galerie Kunst Haus Dresden Dresden, Rähnitzgasse 8
Städtische Galerie für Gegenwartskunst
Ausstellungen / Museum Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden Dresden, Palaisplatz 11
Ausstellungsgebäude Japanisches Palais
Ausstellungen / Museum Verkehrsmuseum Dresden Dresden, Augustusstraße 1
Ausstellungen / Museum Carl-Maria-von-Weber-Museum Dresden, Dresdner Straße 44
Ausstellungen / Museum Schillerhäuschen Dresden, Schillerstraße 19
Ausstellungen / Museum Museum zur Dresdner Frühromantik Dresden, Hauptstraße 13
Ausstellungen / Museum Kraszewski-Museum Dresden, Nordstraße 28
Ausstellungen / Galerie Galerie Kunstkeller - Dresden, Radeberger Str. 15
aktfotoARTdresden
Ausstellungen / Museum Richard Wagner Museum Pirna / OT Graupa, Richard Wagner Str. 6
Ausstellungen / Museum Gedenkstätte Münchner Platz Dresden Dresden, George-Bähr-Str. 7
Ausstellungen / Museum Schloss Rochlitz Rochlitz, Sörnziger Weg 1
Ausstellungen / Galerie Galerie am Alaunplatz Dresden, Bischofsweg 40
Zeitgenössische Kunst
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Pirna Pirna, Klosterhof 2
Ausstellungen / Museum Museum Schloss Klippenstein Radeberg, Schlossstraße 6
Ausstellungen / Galerie Reichstein, Thomas Dresden, Pillnitzer Landstr. 59
Ausstellungen / Museum Erich Kästner Museum Dresden, Antonstr. 1
Villa Augustin
Ausstellungen / Museum Erzgebirgische Heimatschau Marienberg, Im Zschopauer Tor
Ausstellungen / Museum Heimatmuseum Wilsdruff Wilsdruff, Gezinge 12
Ausstellungen / Galerie Galerie Döbele GmbH Dresden, Pohlandstraße 19
Galerie für Klassische Moderne 20. Jahrhundert Dresdner Kunst
Ausstellungen / Ausstellung Chemnitzer Künstlerbund e.V. Chemnitz, Karl-Liebknecht-Straße 19
Ausstellungen / Galerie blue child Dresden-Neustadt, Görlitzer Straße 25
Ausstellungen / Museum Neue Sächsische Galerie Chemnitz, Strasse der Nationen 33
Ausstellungen / Galerie JugendUndKunstSchule Dresden, Räcknitzhöhe 35 a
Kreativstudio Zschertnitz Galerie im Flur/Galerie im Laden
Ausstellungen / Museum Sächsisches Industriemuseum Chemnitz, Zwickauer Straße 119
Ausstellungen / Museum Deutsches SPIELEmuseum Chemnitz, Neefestraße 78 a
Freier Träger der Jugendhilfe
Ausstellungen / Museum Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen Dresden, Palaisplatz 11
Museum für Völkerkunde Dresden Japanisches Palais
Ausstellungen / Galerie Galerie Weise Chemnitz, Innere Klosterstr. 1
Ausstellungen / Museum Robert-Sterl-Haus Struppen, OT Naundorf, Robert-Sterl-Straße 30
Museum original erhaltenes Wohn- und Atelierhaus des Impressionisten Robert Sterl
Ausstellungen / Museum August Horch Museum Zwickau Zwickau, Audistr. 7
Ausstellungen / Museum Festung Königstein Königstein, Christianstraße 1
Ausstellungen / Museum Burg Kriebstein Kriebstein, Kriebsteiner Straße 7
Ausstellungen / Museum Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden Dresden, Zellescher Weg 18
Ausstellungen / Galerie Starke Fotografen Dresden, Louisenstraße 6
Christine und Günter Starke
Ausstellungen / Museum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden, Olbrichtplatz 2
Ausstellungen / Museum Klein-Erzgebirge Oederan Oederan, Ehrenzug
Ausstellungen / Ausstellung Hochschule für Bildende Künste Dresden Dresden, Georg-Treu-Platz
Ausstellungen / Ausstellung Das TIETZ Chemnitz, Moritzstraße 20
Museum für Naturkunde, Stadtbibliothek Chemnitz, Neue Sächsische Galerie
Ausstellungen / Galerie Galerie Gebrüder Lehmann Dresden, Görlitzer Str. 16
Ausstellungen / Museum Pilzmuseum Reinhardtsgrimma Reinhardtsgrimma, Grimmsche Hauptstraße 44
Deutsches Pilzkunde-Kabinett im Kulturzentrum Erbgericht
Ausstellungen / Galerie Galerie KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL DRESDEN Dresden, Nordstraße 5
Ausstellungen / Galerie galerie sybille nütt Dresden, Obergraben 10
Galerie für zeitgenössische Kunst in Dresden
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Theaterplatz 1
Museum am Theaterplatz
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Falkeplatz Chemnitz
Museum Gunzenhauser
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Schloßberg 12
Schloßbergmuseum
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Parkstraße 58
Henry van de Velde-Museum
Ausstellungen / Museum DDR-Museum Zeitreise Radebeul, Wasastraße 50
Ausstellungen / Galerie galerie sybille nütt Dresden Dresden, Obergraben 10
Frau Sybille Nuett
Ausstellungen / Museum Panometer Dresden Dresden, Gasanstaltstraße 8 b
360°-Panoramaausstellungen von Yadegar Asisi