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Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln.

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Schauspiel Köln - Depot 1
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstr. 6-20
D-51063 Köln

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Theater

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

nach Carl Sternheims »Die Hose«, »Der Snob«, »1913«, »Das Fossil« sowie dem Roman »Europa«

Premiere: 17. Januar 2020

AUS DEM BÜRGERLICHEN HELDENLEBEN ist satirische Familienchronik und zugleich Porträt einer Epoche, Groteske des Spießbürgertums und scharfsinnige Analyse eines gärenden Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum der Tetralogie steht die Familie Maske. Der kleine Beamte Theobald Maske (DIE HOSE) schlägt aus einem Missgeschick seiner Frau – dem öffentlichen Verlust ihrer Hose und der daraus resultierenden Erotisierung der Nachbarschaft – Kapital und beginnt planvoll seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Er wird von seinem Sohn Christian, einem skrupellosen Karrieristen (DER SNOB), bald überboten. Dieser sagt sich vom Vater los, heiratet in den Adel ein und wird erfolgreicher Unternehmer. In Rüstungsgeschäfte verstrickt, profitiert das Maske-Imperium von der kollektiven Kriegshysterie (1913) und Christians Tochter Christine übertrifft ihren Vater noch an Skrupellosigkeit. »DAS FOSSIL« schließlich wendet sich Traugott von Beeskow und der Weimarer Republik zu, wo restaurative Kräfte den revolutionären Ideen des Kommunismus gegenüberstehen. So entsteht das (Zerr-)Bild einer Zeit zwischen Aufschwung und Krise, Krieg und Begehren.
Nach »EIN GRÜNER JUNGE« kehrt Frank Castorf mit Carl Sternheims großem satirischem Zyklus an das Schauspiel Köln zurück und verbindet ihn mit dessen Roman »EUROPA«.

Regie: Frank Castorf
Bühne: Aleksandar Denić
Kostüm: Adriana Braga Peretzki
Video: Andreas Deinert
Musik: William Minke
Licht-Design: Lothar Baumgarte
Dramaturgie: Julian Pörksen

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Theater

Die Verdammten
(La Caduta Degli Dei)

nach dem gleichnamigen Film von Luchino Visconti

Deutsch von Hans-Peter Litscher

Der italienische Regisseur Luchino Visconti arbeitet in seinem 1969 entstandenen Film über die fiktive Industriellen-Familie von Essenbeck die dunkle und zerstörerische Ära deutscher Geschichte im 20. Jahrhundert auf. Er erzählt von der deutschen Industrie-Aristokratie, die sich mit den aufstrebenden nationalsozialistischen Machthabern einlässt und über Mord, Gemetzel, Eifersucht, Machtwahn, Ehrgeiz, Dekadenz im Faschismus. Die exklusive Abendgesellschaft, die der alte Stahl-Baron Joachim von Essenbeck zur Feier seines Geburtstags um sich herum versammelt hat, wird von der Nachricht vom Reichstagsbrand im Februar 1933 empfindlich gestört. Im Laufe der Auseinandersetzung über dieses Ereignis, zerfällt die Familie in unterschiedliche politische Lager. In der darauffolgenden Nacht wird der Seniorchef auf Geheiß der Nationalsozialisten ermordet. Daraufhin beginnt ein rücksichtloser und blutiger Kampf um die Macht und den Einfluss im Unternehmen.

Ersan Mondtag inszeniert mit DIE VERDAMMTEN bereits seine vierte Arbeit am Schauspiel Köln.

Inszenierung/Bühne: Ersan Mondtag
Kostüm: Teresa Vergho
Musik: Beni Brachtel
Licht: Rainer Casper

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Theater

Eines langen Tages Reise in die Nacht

von Eugene O'Neill

Auf den ersten Blick ist das mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Drama über den Verfall einer Familie ein Abgesang auf den amerikanischen Traum. Am Ende eines Tages, wenn die Nacht längst angebrochen ist, Alkohol und Morphium die Gemüter ergriffen haben, der Rausch einem quälenden Kater weicht, sitzen vier versehrte Menschen traurig versunken im Salon: Der Vater ein ehemaliger Schauspieler, nun Grundstücksspekulant, die Mutter morphiumsüchtig, der ältere Sohn ein gescheiterter Schauspieler, der jüngere schwindsüchtig. Eine bessere Welt, ein erfülltes Leben scheint aussichtslos und kann nur im Rausch herbeifantasiert werden. Doch das Leben selbst straft diesen Eindruck Lügen. Auch Eugene O’Neills eigene Zukunftsprognose sah nicht gut aus. Er ist aufgewachsen in ähnlich prekären Verhältnissen wie seine Protagonist*innen, als junger Mensch erkrankte er an Tuberkulose, als er vom College flog, reiste er ziellos durch die Welt, bis er obdachlos erst am Strand von Buenos Aires und schließlich am Hafen von Liverpool lebte. Dass er mit dem Nobelpreis und viermal mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnetwerden würde, schien undenkbar.
An einem einzigen heißen Sommertag offenbaren sich die Abgründe der Familie Tyrone. Verschlungen in gegenseitigen Schuldzuweisungen,Verachtung und gleichzeitiger Zuneigung füreinander, scheint nur Edmund, der jüngere Sohn, die Chance auf eine Zukunft zu haben. Er kann erste kleine Erfolge mit seinen Gedichten und Texten verzeichnen. Die Literatur und Kunst als Zukunftstraum, der zumindest für O‘Neill selbst Wirklichkeit wurde.

Regie: Luk Perceval
Bühne: Philip Bußmann
Kostüme: Katharina Beth
Licht-Design: Mark van Denesse
Musikalische und akustische Beratung: Karsten Süßmilch
Dramaturgie: Lea Goebel

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Theater

Das Leben des Vernon Subutex 1-3

von Virginie Despentes

Deutsch von Claudia Steinitz
in einer Bühnenfassung von petschinka

Die Trilogie der französischen Autorin Virginie Despentes gilt als Gesellschaftsroman unserer Zeit, als Sittenbild des 21. Jahrhunderts. Im Zentrum der Erzählung steht Vernon Subutex, ein verarmter Plattenhändler, der als charismatischer Clochard durch die Pariser Gesellschaft driftet. Er findet bei Freunden und früheren Geliebten Unterschlupf, lebt in teuren Lofts und dunklen Parks, trifft auf Obdachlose und Filmemacher, auf einen koksenden Spekulanten, eine ehemalige Pornoqueen und einen monomanische Produzenten. Als begnadeter DJ und kurioser Aussteiger wird er langsam zu einem Phänomen, der mit seinen Jünger*innen erlösende Partys feiert – den Tanz, den Rausch, die Flucht. Gleichzeitig beginnt eine gnadenlose Jagd, denn in seinem Besitz befindet sich das Testament des Schlagerstars Alexandre Bleach, der vor seinem mutmaßlichen Suizid eine letzte Video-Botschaft aufgenommen hat und den Produzenten Dopalet schwer belastet. Während Subutex zu einem verschmitzten Guru wird, setzt diese Botschaft eine Spirale aus Gewalt in Bewegung, einen düsteren Rachefeldzug.

Heilsgeschichte und Thriller, Hommage an die Ära der Popstars und Gesellschaftsporträt zugleich – DAS LEBEN DES VERNON SUBUTEX ist ein spannungsreicher, komplexer Roman. Moritz Sostmann wird diese vielstimmige Erzählwelt mit einem Ensemble aus Puppen und Menschen auf die Bühne bringen.

Regie: Moritz Sostmann
Bühnenfassung: Eberhard Petschinka
Bühne: Christian Beck
Kostüme: Elke von Sivers
Künstlerische Mitarbeit Kostüm: Lise Kruse
Puppen: Hagen Tilp
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Julian Pörksen

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Theater

Vögel

von Wajdi Mouawad

Im Lesesaal einer Universitätsbibliothek an der amerikanischen Ostküste treffen Wahida und Eitan aufeinander. Der junge Biogenetiker mit jüdischen Wurzeln verliebt sich Hals über Kopf in die arabischstämmige Doktorandin aus New York. Für Eitans religiös-fanatischen Vater ist die Beziehung inakzeptabel. Doch Eitan kämpft gegen das schwere Erbe seiner Vorfahr*innen an: »Unseren Genen ist unser Dasein egal. Die Traumata deines Vaters stehen in deinen Chromosomen nicht geschrieben.« Auf einer Forschungsreise wird Eitan bei einem Bombenanschlag an der israelisch-jordanischen Grenzeschwer verletzt.Während er im Krankenhaus liegt, spürt Wahida seine Großmutter auf. So kommen drei Generationen aus drei Kontinenten an Eitans Krankenbett zusammen, dem gut behüteten Geheimnis der Großeltern droht die Entlarvung.
Der kanadisch-libanesische Autor Wajdi Mouawad verknüpft die Aufarbeitung komplexer Familienverhältnisse über kulturelle und genetische Abstammung mit dem Nahost-Konflikt. Zwischen Utopie und Verzweiflung zeichnet er die Wünsche und Ängste der in den Westen emigrierten Figuren nach. Eine moderne Version von ROMEO UND JULIA, auf Hebräisch, Arabisch, Englisch und Deutsch erzählt.
Nach seiner preisgekrönten Inszenierung VERBRENNUNGEN nimmt sich Stefan Bachmann zum zweiten Mal einem Stoff von Wajdi Mouawad an.

Auf Hebräisch, Arabisch, Englisch und Deutsch
Mit deutschen Übertiteln

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Theater

Pardon wird nicht gegeben

nach dem Roman von Alfred Döblin

In einer Bühnenfassung von petschinka

Eine verarmte Witwe und ihre drei Kinder ziehen Anfang des 20. Jahrhunderts vom Land in die Großstadt Berlin. Vor allem der Älteste, Karl, ist von der neuen Umgebung, der Vielstimmigkeit, dem Durcheinander von Biographien und Lebensumständen erschüttert. Die Frage nach Zugehörigkeit wird zum Lebensthema für ihn: Soll er sich dem Streben nach Geld verschreiben oder dem Kampf um Gerechtigkeit? Wo ist Orientierung zu finden in einer Welt, die sich so rasend schnell wandelt, in der die Gewinner von Heute die Verlierer von Morgen sind?
Wie in seinem Jahrhundertroman BERLIN ALEXANDERPLATZ gelingt es Alfred Döblin, den Sound der Großstadt einzufangen. Die Gesellschaft, die er über mehrere Jahrzehnte portraitiert, ist im Umbruch – der fortschreitende Kapitalismus bringt Reichtum für einige und vergisst Viele. Der Kampf ums Überleben ist gnadenlos: Pardon wird nicht gegeben.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüme: Maria Roers
Video: Stefan Bischoff
Musik: Knut Jensen
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Lea Goebel

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Theater

New Ocean

von Richard Siegal

Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Mit diesem Stück wird Richard Siegal erstmals ein abendfüllendes Ballett für seine Kompanie am Schauspiel Köln erarbeiten. Das Stück ist inspiriert von der choreografischen Arbeit Merce Cunninghams (1919-2009), der 2019 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Siegal zieht damit eine Verbindungslinie zum 2013 am Bayerischen Staatsballett entstandenen Abend EXITS AND ENTRANCES, in dessen Rahmen seine Arbeit UNITXT erstmals komplementär zu Merce Cunninghams BIPED präsentiert wurde. Im Besonderen geht Siegal nun von Cunninghams legendärer Arbeit OCEAN aus – einer 1994 in Brüssel uraufgeführten letzten Zusammenarbeit zwischen Cunningham und dem Komponisten John Cage. Siegals Titel bezieht sich auf einen Satz aus Homers ILIAS, bei dem die göttliche Personifikation Okeanos nicht nur als die bewohnte Erde umgebender Strom und Vater aller Flüsse, sondern auch als Ursprung allen Lebens (»New Ocean«) gilt. Inspiriert von Cunninghams Formensprache, dessen Choreografie zirkulär organisiert und streng mathematisch in 128 Phrasen strukturiert war, versucht Siegal den Kreis als Form zu sprengen, um – als Reflex auf die ökologischen und soziopolitischen Umstände der Gegenwart – das Chaos in den Kosmos eindringen zu lassen. Musikalisch orientiert sich Siegals Auseinandersetzung mit dem ozeanischen Prinzip an John Cages ursprünglichen Ansatz: Als elektroakustische Neu-Komposition, die mit Original-Aufnahmen von Cages Musik arbeitet und das Publikum umhüllt, wird die Klangebene von »New Ocean« zum immersiven Erlebnis für das Publikum.

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Theater

Die Räuber

von Friedrich Schiller

Schillers großes Freiheitsdrama, das die Zeitgenossen durch seine Wucht, Gewalttaten und destruktiven Leidenschaften verstörte, stellt die auch heute noch brisante Frage, wann unbedingter Freiheitswille und Idealismus pervertiert werden und in Terror und Zerstörung umschlagen.

Zwei unterschiedliche Brüder stellt Schiller einander gegenüber ̶ und damit zwei radikale Lebensprinzipien. Franz Moor, ein Rationalist und nihilistischer Menschenfeind, will den eigenen Vater und so die gesamte christliche Weltordnung vernichten. Sein Bruder Karl kämpft anfangs für humanistische Ideale, verliert dabei jedes Maß und wird schuldig am Tod Unschuldiger. Während Franz zu Hause auf infame Weise gegen Bruder und Vater intrigiert, geht Karl in die Wälder, um eine Räuberbande zu gründen. Beide revoltieren auf ihre Weise gegen die gesellschaftliche Ordnung. Nach Jahren des Räuberdaseins kehrt Karl nach Hause zurück. Er erkennt die Ränke seines Bruders und schwört Rache. Die Zerstörung der Familie ist nicht mehr aufzuhalten. Franz, der seinen Vater ins Grab gebracht hat, wird von Alpträumen und Schuldgefühlen geplagt und als er durch das Auftauchen seines Bruders Karl sein Leben bedroht sieht, nimmt er sich das Leben. Durch einen Treueid an die Räuberbande gebunden gibt es auch für Karl keinen Weg zurück.

Inszenierung | Bühne: Ersan Mondtag
Kostüme: Josa Marx
Video: Florian Seufert
Musik: Max Andrzejewski
Licht: Rainer Casper
Dramaturgie: Beate Heine
Text: Carolin Emcke

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Theater

Die schmutzigen Hände

von Jean-Paul Sartre

Wie viel Pragmatismus braucht es, um Veränderungen herbeizuführen? Ist es möglich, an die Macht zu kommen, ohne sich die Hände schmutzig zu machen? Und gibt es eine politische Tat, die rein ist von persönlichen Motiven? Der junge Intellektuelle Hugo will endgültig mit seiner bürgerlichen Herkunft brechen und stellt sich in den Dienst des revolutionären Flügels der kommunistischen Partei. Er bekommt den Auftrag, den Parteifunktionär Hoederer zu töten, der für einen pragmatischen Kurs steht und ein Bündnis mit den bürgerlichen und nationalistischen Kräften im Land anstrebt. Hugo gibt sich als Sekretär aus und zieht gemeinsam mit seiner Frau Jessica in Hoederers gut bewachtes Haus. Doch die Begegnung mit dem charismatischen und selbstgewissen Hoederer lässt Hugo den Mord immer weiter hinauszögern. Als auch Hoederer und Jessica sich näher kommen, vermischen sich politische und persönliche Motive.Jean-Paul Sartres Schauspiel, uraufgeführt 1948, ist ein spannungsgeladener Politthriller und gleichzeitig eine kluge Reflexion über die Zusammenhänge von Macht und Moral, Freiheit und Verantwortung.

Regie: Bastian Kraft
Bühne: Wolfgang Menardi
Kostüme: Inga Timm
Video: Jonas Link
Musik: Fabian Ristau
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Sibylle Dudek

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Schauspiel Köln - Depot 1

BÜHNEN KÖLN

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln. KARTENSERVICE
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(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
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Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot 2
Köln, Schanzenstraße 6-20
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Offenbachplatz Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Sachsenring Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Show-Bizz-Enterprise Ltd.
Fr, 13.12.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
Fr, 13.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Show-Bizz-Enterprise Ltd.
Sa, 14.12.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Show-Bizz-Enterprise Ltd.
Sa, 14.12.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
Sa, 14.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
So, 15.12.2019, 16:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Theater am Sachsenring
Mo, 16.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Theater am Sachsenring
Di, 17.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Theater am Sachsenring
Mi, 18.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
Do, 19.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8
Aufführungen / Konzert Woelfl-Haus Bonn Bonn, Meßdorfer Straße 177

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