zur Startseite
7

Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln.

Kontakt

Schauspiel Köln - Depot 1
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstr. 6-20
D-51063 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
E-Mail: info@schauspielkoeln.de

 

KARTENSERVICE
Tickethotline: +49 (0)221-221 28400
(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
tickets@buehnenkoeln.de

VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild
Bewertungschronik

Schauspiel Köln - Depot 1 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schauspiel Köln - Depot 1

Digital

Hypnos

von Wilke Weermann / INDIVIDUELLER AUDIOWALK

Online-Premiere: 25.9.2021

Eigentlich ist Hypnos in der griechischen Mythologie der Gott des Schlafes. In Wilke Weermanns Text verbirgt sich hinter Hypnos eine neue Technologie, welche mit im Koma liegen- den Menschen sprechen kann. Für viele Angehörige ist Hypnos der letzte Hoffnungsschimmer im Ringen gegen den Tod. Seit 20 Jahren liegt eine Frau im Koma, zu deren Bewusstsein Hypnos nun versucht durchzudringen. Wird die Tochter die lebenserhaltenden Apparate abschalten, wenn dies misslingt? Weermann, mit HYPNOS im Autor*innenwettbewerb des Heidelberger Stückemarkts vertreten, webt noch einen weiteren Erzählstrang in die Geschichte ein. Wir verfolgen eine Frau auf einer nicht enden wollenden Zugfahrt. Ist es die Komapatientin auf dem Weg zu ihrer eigenen Beisetzung, oder handelt es sich gar um ihre Tochter?

Tristan Linder nimmt sich diesem Stoff, der permanent zwischen (Alb-)Traum und Wachzustand oszilliert, in einem jederzeit abrufbaren Audiowalk an.

Regie: Tristan Linder
Musik: Felix Ambach
Dramaturgie: Lea Goebel
Ton: Christoph Priebe
Produktion: Colin Kniewe

ab 18 Uhr jederzeit abrufbar

Hypnos bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Hypnos

Schauspiel

Orlando

nach Virginia Woolf
Schauspiel & Tanz

Premiere: 2.10.2021

1928 veröffentlicht die britische Schriftstellerin Virginia Woolf ihren Roman ORLANDO – EINE BIOGRAFIE und sprengt darin all jene Normen, die sich um die Themen Männlichkeiten und Weiblichkeiten in der Gesellschaft ihrer Zeit etabliert hatten.
Die Geschichte beginnt am englischen Königshof des 16. Jahrhunderts, in dem die titelgebende Hauptfigur als Günstling von Elisabeth I. ein privilegiertes Leben führt. Als die Liebe über ihn hereinbricht, wird eine fulminante Zeitreise in Gang gesetzt, in deren Verlauf Orlando während der Kleinen Eiszeit auf der zugefrorenen Themse herumknutscht, vor einer hartnäckigen Verehrerin in das politisch unruhige Konstantinopel flüchtet, in einen mehrtägigen Schlaf verfällt − und an dessen Ende er plötzlich als junge Frau erwacht. »Lady« Orlando wundert sich wenig über die Transformation, verlässt Konstantinopel heimlich und setzt die ereignisvolle Reise durch die Epochen fort.
Aus dem 16. Jahrhundert erstreckt sich Virginia Woolfs Erzählung bis in die Gegenwart der Autorin und sogar einige Tage darüber hinaus. Immer im Blick: Der Wandel der Rolle der »Frau« und des »Mannes« im Wandel der Zeit.
Als Kooperation zwischen Schauspiel und Ballet of Difference bringt Lucia Bihler den Roman nun mit Schauspieler*innen und Tänzer*innen beider Ensembles auf die Bühne. Gemeinsam stürzen sie sich in das binäre Geschlechtersystem, um eine neue Perspektive in der Verschmelzung von Tanz, Schauspiel und Performance zu erschaffen.

Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem NRWKULTURsekretariat, durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Kunststiftung NRW

Regie: Lucia Bihler
Bühne: Wolfgang Menardi
Kostüm: Andy Besuch
Komposition & Sounddesign: Jacob Suske
Choreografie: Lucia Bihler & Ensemble
Dramaturgie: Sarah Lorenz
Inszenatorische und choreografische Mitarbeit: Markus Süthoff
Licht: Jürgen Kapitein

Orlando bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Orlando

© Birgit Hupfeld
Schauspiel

Atemschaukel

von Herta Müller

Uraufführung: 22.10.2021

In einer Fassung für das Theater von Bastian Kraft

»Alles, was ich habe, trage ich bei mir«. So beginnt der Bericht von Leopold Auberg, der am Ende des 2. Weltkriegs als Siebzehnjähriger aus dem rumänischen Siebenbürgen in ein sowjetisches Arbeitslager verschleppt wird. Fünf Jahre verbringt er dort und schließt Bekanntschaft mit Schicksalsgenoss*innen, mit Hunger, Kälte und Knochenarbeit. Am Ende dieser Zeit hat er kaum noch etwas gemeinsam mit dem jungen Mann, der er einmal war und der in der Haft auch eine willkommene Befreiung aus dem engen moralischen Korsett seiner Herkunft sah.
Wortgewaltig und mit eindringlichen Bildern schreibt Herta Müller in ATEMSCHAUKEL vom Kampf, unter unmenschlichen Zuständen ein Mensch zu bleiben und vom Ringen um das eigene Leben in der Fremdbestimmung. Ihr Buch ist das literarische Destillat von Gesprächen mit Betroffenen, insbesondere mit dem Lyriker Oskar Pastior, der als Angehöriger der deutschen Minderheit in Rumänien zur Zwangsarbeit in ein sowjetisches Lager deportiert wurde. Der Regisseur Bastian Kraft bringt Herta Müllers Roman als Uraufführung auf die Bühne des Depot 1. Zuletzt war von ihm in Köln die vielbeachtete Inszenierung von Sartres DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE zu sehen.

Regie: Bastian Kraft
Bühne: Peter Baur
Kostüme: Jelena Miletić
Video: Jonas Link
Live Kamera: Jonathan Kastl
Musik: Björn Deigner
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Sibylle Dudek

2 Stunden • Keine Pause

Atemschaukel bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Atemschaukel

Schauspiel

Reich des Todes

von Rainald Goetz

Premiere: 30.10.2021

Kooperation mit dem Düsseldorfer Schauspielhaus

Das neue Stück von Rainald Goetz trägt im Titel ein Zitat aus dem Glaubensbekenntnis: »Reich des Todes«. In diesen imaginierten Hades ist der Autor hinabgestiegen, wo er sein Personal von einem Bruch in der Zivilisationsgeschichte berichten lässt. Rainald Goetz ist als Schriftsteller auch immer ein Chronist der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit, ein Autor, der die Zeit, die er beschreibt, umwandelt in seine »Ich-zeit«, wie es Maxim Biller einmal genannt hat – in die künstlerische Begreifbarmachung des eigentlich Geschehenen. In »Reich des Todes« ist dies die Geschichte des historischen Niedergangs nach dem 11. September 2001. Goetz und sein Personal aus Politik, Militär, Jurisprudenz, aus Strippenziehern, Folterknechten und Geschundenen erzählen von der Zeitenwende, die die Anschläge von 2001 einleiteten. Sie erzählen vom langen Schatten, den die brennenden WTC-Türme warfen und in dem sich Überwachungsstaat, Staatsfolter und maßloser Machtmissbrauch Bahn gebrochen haben.

Eine Erzählung von dem Bruch mit allem, was uns als Gesellschaft vermeintlich ausmacht – geworfen in die Goetz’sche Assoziations- und Verknüpfungsmaschine, die virtuos und glasklar das Böse im Menschen als Konstante beschreibt, über alle historischen und geographischen Grenzen hinweg.
Regie: Stefan Bachmann
Bühne: Olaf Altmann
Kostüm: Jana Findeklee · Joki Tewes
Musik: Sven Kaiser
Choreografie: Sabina Perry
Dramaturgie: Beate Heine · Robert Koall

Reich des Todes bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Reich des Todes

© Tommy Hetzel
1 Schauspiel

Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing

Lessings Aufklärungsdrama eröffnet mit einem dystopischen Szenario: Als der jüdische Kaufmann Nathan von einer Reise zurückkehrt, liegt sein Haus nach einem Feuer in Asche. Seine Tochter Recha konnte den Flammen dank der Hilfe eines christlichen Tempelherrn entkommen. Die politische Situation im 12. Jahrhundert in Jerusalem ist angespannt, der im Zuge des Dritten Kreuzzugs ausgehandelte Waffenstillstand droht zu kippen. Vertreter*innen des Christentums, Judentums und des Islam stehen sich gegenüber, scheinen unvereinbar in der Frage nach der »wahren Religion«. Nathan versucht, mit der Ringparabel darauf eine versöhnliche Antwort zu finden. Sie ist ein Plädoyer für Toleranz, Humanität und ein friedliches Miteinander – und hat über 240 Jahre nach der Entstehung des Dramas nicht an Aktualität eingebüßt. Sie weist Parallelen zur Legende des Amphibienvogels aus Wajdi Mouawads Stück VÖGEL auf, das Stefan Bachmann 2019 viersprachig inszenierte. Nun setzt er die Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Identität und Religion vor dem Hintergrund familiärer Beziehungen fort. Wird die aufkeimende Liebe zwischen Recha und dem Tempelherrn das gleiche Schicksal ereilen, wie Wahida und Eitan aus Mouawads VÖGEL?

Regie: Stefan Bachmann
Bühne und Kostüme: Jana Findeklee · Joki Tewes
Musik and Komposition: Matti Gajek
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Lea Goebel
Regieassistenz: Dennis Nolden
Bühnenbildassistenz: Julie Wiesen · Lucie Hedderich
Inspizient: David Schäfer
Soufflage: Andrea Voß

Nathan der Weise bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Nathan der Weise

© Ana Lukenda
Online

Tomorrow
is (for now) always here

Ein Film von Iva Brdar, Englisch von Ana Brdar

Die Selbsthilfeseite wikiHow verspricht ihrer Community Lösungen für Probleme aller Art. In ein paar einfach erklärten Schritten soll die ganze Welt erfahren können, wie man einen Reifen repariert, den perfekten Pfannkuchen zubereitet oder einen Tresor knackt. Inspiriert von den Ratschlägen und Tutorials der beliebten Webseite stellt sich die preisgekrönte Autorin Iva Brdar die Frage: Kann man einen wikiHow-Artikel als Anleitung für das Leben schreiben? In kurzen und knackigen Kapiteln verhandelt sie mit abgründiger (Selbst-)Ironie die Probleme und Unsicherheiten junger Frauen in Zeiten von Social Media und ständiger Selbstoptimierung.

Die junge Regisseurin Christina Lindauer verlegt das wikiHow-Stück direkt ins Netz und nimmt mit großer Verspieltheit Internetphänomene der Gegenwart auseinander.

Regie: Christina Lindauer
Video: Roman Knerr
Ausstattung: Julie Wiesen
Kostüm: Melina Jusczyk
Dramaturgie: Dominika Široká

Tomorrow is (for now) always here bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Tomorrow is (for now) always here

Foto: Ana Lukenda
Schauspiel

Utopolis Köln

von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)

Im Auftrag von Manchester International Festival, Theatre Olympics 2019, Schauspiel Köln und Coventry UK City of Culture 2021. Produziert vom Manchester International Festival.

Wie sähe eine ideale Welt aus unserer Sicht heute aus? Was für Utopien sind im 21. Jahrhundert vorstellbar? Und wie können wir sie sichtbar machen? Nach Monaten von sozialer Distanz scheinen diese Fragen immer drängender zu werden. Deshalb lädt UTOPOLIS KÖLN Zuschauer*innen ein, Kurs auf gemeinsame oder sich widersprechende Utopien zu nehmen. An 48 Orten in der Kölner Innenstadt versammeln sich zunächst kleine Zuschauer*innengruppen in Cafés, Läden, Büros oder Wohnungen, bis Stimmen und Geräusche aus einem Lautsprecher sie in die Stadt hinaus locken. Unterwegs begegnen die Zuschauer*innen anderen Gruppen mit Lautsprechern, deren Musikelemente sich mit den ihren zu einem größeren Ganzen verbinden. Auf dieser Reise durch Köln werden alle Teilnehmenden zu Co-Autor*innen der flüchtigen Utopien dieses Abends. Der Kodex eines neuen, an diesem Abend entstandenen Gesellschaftsentwurfs wird les- und erfahrbar.

Seit bereits zwanzig Jahren produziert Rimini Protokoll dokumentarische, interaktive und technikaffine Theaterprojekte auf der ganzen Welt. Ihr auditiver Spaziergang UTOPOLIS ist nach Aufführungen in Manchester und Sankt Petersburg nun an fünf Terminen in Köln zu erleben.

Konzept / Text / Regie: (Haug / Kaegi / Wetzel) , Rimini Protokoll

Utopolis Köln bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Utopolis Köln

Schauspiel

Der große Diktator

von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka
MONOLOG

Es ist genau 80 Jahre her, dass Charlie Chaplin als Adenoid Hynkel im Filmklassiker DER GROßE DIKTATOR den Größenwahn von Adolf Hitler verspottete. Die geradezu schicksalhafte Verbundenheit zwischen Chaplin und Hitler – der Altersunterschied von paar Tagen und das charakteristische Bärtchen – hat der populärste Komiker seiner Zeit zum Anlass genommen, die Zustände im sog. Dritten Reich zu kritisieren und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine humanistische Botschaft in die Welt zu senden.
Der Blick auf den gegenwärtigen Aufstieg von Rechtspopulisten – den potenziellen Hynkels und Napalonis von heute – lädt dazu ein, an die Nazi-Satire von damals anzuknüpfen. Das Ensemblemitglied Stefko Hanushevsky ist in diesem Bereich der Experte schlechthin! Der gebürtige Österreicher war selbst auch mal »Führer«, respektive Reiseführer. Im Sommer vor der Zeit an der Schauspielschule begleitete er Tourist*innen aus den Vereinigten Staaten zu den grausamen Stätten des Nationalsozialismus. Denn das ist es, womit die deutsche Tourismusbranche das meiste Geld verdient. True story so far, ladies and gentleman! Stefko streift sich nun erneut seine Guide-Uniform über und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Bustour durch Stationen seines Lebens. Diese führt nach New York in die Garderobe von James Gandolfini alias Tony Soprano bis in die Hotelzimmer wohlhabender Touristinnen...

Nach MOHAMED ACHOUR ERZÄHLT: CASABLANCA ist STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROßE DIKTATOR die Fortsetzung der erfolgreichen Monologreihe von Hausregisseur Rafael Sanchez und Autor petschinka, in der Schauspieler*innen anhand eines Kultfilms (und mit einem Hauch Fantasie) übers eigene Leben berichten.
Ausgeruht haben sich Schauspieler Stefko Hanushevsky und Regisseur Rafael Sanchez nach ihrer Premiere im Oktober nicht, stattdessen haben sich die beiden mit viel Energie und Humor daran gemacht, die Aufführung auch für die Kamera zu konzipieren.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Sebastian Bolz
Kostüm: Melina Jusczyk
Musik: Cornelius Borgolte
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Dominika Široká

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten • Keine Pause

Der große Diktator bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Der große Diktator

Schauspiel

Vögel

von Wajdi Mouawad

Im Lesesaal einer Universitätsbibliothek an der amerikanischen Ostküste treffen Wahida und Eitan aufeinander. Der junge Biogenetiker mit jüdischen Wurzeln verliebt sich Hals über Kopf in die arabischstämmige Doktorandin aus New York. Für Eitans religiös-fanatischen Vater ist die Beziehung inakzeptabel. Doch Eitan kämpft gegen das schwere Erbe seiner Vorfahr*innen an: »Unseren Genen ist unser Dasein egal. Die Traumata deines Vaters stehen in deinen Chromosomen nicht geschrieben.« Auf einer Forschungsreise wird Eitan bei einem Bombenanschlag an der israelisch-jordanischen Grenze schwer verletzt. Während er im Krankenhaus liegt, spürt Wahida seine Großmutter auf. So kommen drei Generationen aus drei Kontinenten an Eitans Krankenbett zusammen, dem gut behüteten Geheimnis der Großeltern droht die Entlarvung.
Der kanadisch-libanesische Autor Wajdi Mouawad verknüpft die Aufarbeitung komplexer Familienverhältnisse über kulturelle und genetische Abstammung mit dem Nahost-Konflikt. Zwischen Utopie und Verzweiflung zeichnet er die Wünsche und Ängste der in den Westen emigrierten Figuren nach. Eine moderne Version von ROMEO UND JULIA, auf Hebräisch, Arabisch, Englisch und Deutsch erzählt.
Nach seiner preisgekrönten Arbeit VERBRENNUNGEN inszeniert Stefan Bachmann zum zweiten Mal einen Stoff von Wajdi Mouawad.

Triggerwarnung: Der Trailer enthält Stroboskop-Lichteffekte
Regie: Stefan Bachmann
Bühne und Kostüme: Jana Findeklee · Joki Tewes
Komposition und musikalische Einrichtung: Matti Gajek
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Lea Goebel
Sprachunterricht Hebräisch: Avraham Applestein · Alexander Schneider
Sprachunterricht Arabisch: Edmoun Battal
Sprachunterricht Englisch: Sabina Perry

Historische Beratung: Natalie Zemon Davis • Übersetzungen von: Eli Bijaoui (Hebräisch), Linda Gaboriau (Englisch), Uli Menke (Deutsch) und Jalal Altawil (Arabisch)

Auf Hebräisch, Arabisch, Deutsch und Englisch • mit deutschen und englischen Untertiteln

Vögel bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Vögel

Tanz

SOUL CHAIN

TANZMAINZ • SHARON EYAL

SOUL CHAIN ist ein Stück über die Liebe und die Sehnsucht, über eine große Einsamkeit in uns, die der Liebe zum Leben gegenübersteht. Das Bewegungsvokabular ist animalisch und pur, eine dampfende Gruppe, die sich mit höchster Disziplin, angetrieben von den Beats des israelischen Komponisten Ori Lichtik, im rhythmischen Gleichklang, im Unisono, bewegt. Ein elektrisierendes Gesamtkunstwerk, in dem das Ensemble innerste Kräfte freisetzt. Tanzmainz erhält für SOUL CHAIN den Theaterpreis DER FAUST für die beste Tanzproduktion 2018.

Sharon Eyal, geboren in Jerusalem, tanzt von 1990 bis 2008 in der Batsheva Dance Company. Dort kreiert sie ihre ersten Choreografien. Von 2003 bis 2004 ist sie assoziierte Künstlerische Leiterin der Kompanie und bis 2012 Hauschoreografin. Seit 2009 choreografiert sie auch für andere Kompanien, u. a. für Carte Blanche, Norwegen, Hubbard Street Dance, Chicago, und für das Nederlands Dans Theater. 2013 gründet sie mit Gai Behar ihre eigene Kompanie L-E-V. 2017 wird sie mit dem prestigeträchtigen FEDORA PREIS ausgezeichnet.

Choreografie: Sharon Eyal
Komposition: Ori Lichtik
Tanz: Ensemble tanzmainz

SOUL CHAIN bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte SOUL CHAIN

Kurs

Theaterpraktischer Workshop

THEATER • STADT • SCHULE

In diesem Workshop nähern wir uns spielerisch der Inszenierung NATHAN DER WEISE. Wir improvisieren, diskutieren und reflektieren. Für alle Neugierigen, die Lust auf mehr Praxis haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Theaterpraktischer Workshop bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Theaterpraktischer Workshop

Bildung

Gartentag

Der CARLsGARTEN vor dem Depot ist ein künstlerisches Langzeitprojekt. In den letzten Jahren ist er zu einem Ort der Begegnung gewachsen. Auf dem ehemaligen Industrieareal Carlswerk, das vorher leere Betonfläche bot, ist eine grüne Insel enstanden.
Einmal im Monat haben alle Interessierten die Gelegenheit im Urban Gardening-Projekt vor dem Depot mitzugärtnern. Der Pizzaofen wird angeworfen und verschiedene Workshops laden zum kreativ werden ein.

Wir ernten Blüten und Heilkräuter zum gemeinsamen Herstellen von Salben. Auch die reifen Gemüse möchten vor der Winterpause gepflückt werden – aus ihnen kochen wir eine große Suppe.
Außerdem feiern wir die Finissage von Alexander Jakimenko: Der bildende Künstler präsentiert einige aktuelle Textil-Werke aus der Reihe »Postapokalyptische Motten«. Schon am September Gartentag waren sie zu bewundern – schlendert durch den Garten und entdeckt die wundersamen Geschöpfe!
Es gilt die 3G-Regel, um Anmeldung unter garten@buehnenkoeln.de wird gebeten.

Gartentag bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Gartentag

Ausstellung

KEIN SCHLUSSSTRICH!

Ausstellungseröffnung: OFFENER PROZESS

Die mehrsprachig konzipierte Wanderausstellung OFFENER PROZESS, kuratiert von Ayşe Güleç und Fritz Lazlo Weber des ASA-FF e.V. in Chemnitz, wird über den Gesamtprojektzeitraum von drei Wochen im Foyer des Schauspiel Köln zu sehen sein. Sie illustriert das migrantische Wissen zum NSU-Komplex durch künstlerische Arbeiten, die sich mit Rassismus in seinen verschiedenen Facetten auseinandersetzen und den Blick auf Praktiken des Widerstands richten. Mit dem Ansatz eines »lebendigen Erinnerns« rückt sie marginalisierte Perspektiven in den Mittelpunkt. Darüber hinaus nimmt sie strukturellen und institutionellen Rassismus ins Visier.

Das Schauspiel Köln ist im Herbst 2021 Teil der bundesweiten Initiative KEIN SCHLUSSSTRICH!, bei der sich Kultureinrichtungen aus 13 Städten zusammengeschlossen haben, um die Taten und Hintergründe des sogenannten NSU bundesweit künstlerisch zu thematisieren. Beteiligt sind Akteur*innen in den Städten, die unmittelbar vom NSU-Komplex betroffen waren und sind: die Städte, in denen zehn Bürger*innen – Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşik, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter – von Rassist*innen ermordet wurden. Auch jene Städte sind beteiligt, in denen die Täter*innen des NSU aufwuchsen, Aufenthalt oder Unterstützung fanden. Mit dem Vorhaben sollen die Perspektiven der Familien der Opfer und der migrantischen Communities in den Fokus der Öffentlichkeit gebracht und rassistische Strukturen in unserer Gesellschaft aufgedeckt werden. Am Schauspiel Köln fußt das Projekt auf vier Säulen.

DO-SA ab 17.00 & SO ab 12.00 geöffnet
Eintritt frei

KEIN SCHLUSSSTRICH! bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte KEIN SCHLUSSSTRICH!

Film

Der Kuaför asu der Keupstraße

Ein Dokumentarfilm von Andreas Maus

Der Film erzählt die Geschichte des Nagelbombenanschlags vor einem türkischen Frisörsalon in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. Er konzentriert sich dabei auf die Folgen für die Opfer und ihre Angehörigen, gegen die als Hauptverdächtige jahrelang ermittelt wurde. Der Film rekonstruiert die Ermittlungen der Polizei anhand der Verhörprotokolle und es wird deutlich, dass als Täter für die Polizei vor allem die Opfer in Frage kamen. Ein ausländerfeindliches Motiv wurde weitestgehend ausgeblendet. Erst Jahre später wurde der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeordnet. 2015 | 92 Min

Im Anschluss Gespräch mit Abdulla Özkan (Betroffener des Anschlages), Karmen Frankl (Künstlerin, Keupstraße ist überall), Andreas Maus (Regisseur) Moderation: Stawrula Panagiotaki (Dramaturgin, Schauspiel Köln)

Der Kuaför asu der Keupstraße bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Der Kuaför asu der Keupstraße

Kurs

Vermittlungsworkshop zur Ausstellung »Offener Prozess«

Leitung: Saliha Shagasi, David Vogel & Burak Şengüler

Unter dem Motto »Zuhören, Vertiefen, Aktiv werden« nähern wir uns der Ausstellung von »Offener Prozess« mit ausgewählten Exponaten zeitgenössischer Künstler*innen mit migrantisch situiertem Wissen. Wir hören den Künstler*innen, ihren Arbeiten und den Stimmen darin zu, vertiefen unser Wissen um den NSU-Komplex, unser Wissen um Macht- und rassistische Strukturen in Deutschland und diskutieren, wie wir aktiv sein können. Der 90-minütige Workshop soll bei der Orientierung in der Ausstellung helfen und Extra-Wissen zum NSU-Komplex auf spielerische Art und Weise vermitteln. Empfohlen für alle ab 12 Jahren.

Vermittlungsworkshop zur Ausstellung »Offener Prozess« bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Vermittlungsworkshop zur Ausstellung »Offener Prozess«

Jugendprogramm

Next Generation

Begegnungsstätte für Jugendliche und junge Erwachsene

An diesem 3-stündigen Abend werden Akteur*innen der Keupstr. auf die nächste Generation treffen: Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Import Export Kollektiv des Schauspiel Köln, aus der Migrantifa NRW und dem Jugendladen Keupstraße tauschen sich aus. Fragen, die wir uns an diesem Abend stellen wollen: Ist Trauma vererbbar? Wie können wir uns solidarisieren mit den Hinterbliebenen? Worin unterscheidet sich die Dringlichkeit für antirassistischen Aktivismus und der Solidarisierung mit Betroffenen von 2004 zu heute? Unterscheidet er sich überhaupt?
Empfohlen für alle ab 14 Jahren.

Leitung: Karmen Frankl & Saliha Shagasi

in deutscher und türkischer Sprache

Eintritt frei

Next Generation bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Next Generation

Lesung

Hunger nach Geschichten

Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga im Gespräch

Eine Veranstaltung vom Literaturhaus Köln

Auf Einladung des Literaturhaus Köln kommt die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga aus Simbabwe nach Köln. Als weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur erhält sie in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ihr einzigartiges Erzählen zeigt soziale und moralische Konflikte auf, die weit über den regionalen Bezug hinausgehen und Resonanzräume für globale Gerechtigkeitsfragen eröffnen.
Die Veranstaltung wird live auf WDR3 übertragen.

Veranstaltungspartner: Literaturhaus Köln, WDR 3, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, REWE Group, Schauspiel Köln, stimmen afrikas / Allerweltshaus Köln e.V.

Mit: Tsitsi Dangarembga
Veranstaltungspartner: Literaturhaus Köln, WDR3, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, REWE, Schauspiel Köln

Hunger nach Geschichten bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Hunger nach Geschichten

Musik

MANIFEST(O) - Ein polutopisches Oratorium

Mit MANIFEST(O) findet ein transmediales und partizipatives Oratorium des Komponisten Marc Sinan statt, das deutschlandweit an sieben Schlüsselorten der NSU-Gewalttaten unter Beteiligung internationaler Künstler*innen erarbeitet und aufgeführt wird. Der Kölner Teil des Projektes mit dem Titel DER CHOR DER VERGEBUNG / AFFETME KOROSU umfasst eine Prozession auf der Keupstraße mit folgenden Chören: Mixdur, Chor Unerhört, Chor der Burg Disternich, Chor der TH Köln, Die Liederlinge und dem Türkischen Gesangsverein Leverkusen unter der Gesamtleitung von Niklas Genschel.

Eintritt frei

MANIFEST(O) - Ein polutopisches Oratorium bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte MANIFEST(O) - Ein polutopisches Oratorium

Gespräch

Gesprächsabend: DIE LÜCKE 2.0

NEUBEARBEITUNG DER INSZENIERUNG VON 2014
Sieben Jahre nachdem die Produktion von Nuran David Calis mit Schauspieler*innen des Ensembles und drei Betroffenen des Nagelbombenanschlages auf der Keupstraße Premiere hatte, findet mit der Inszenierung DIE LÜCKE 2.0 erneut eine theatrale Befragung statt: Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßennähe? Und wie lässt es sich in Deutschland nach den Anschlägen in Halle, Hanau, Chemnitz und Kassel leben?

Gesprächsabend: DIE LÜCKE 2.0 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Gesprächsabend: DIE LÜCKE 2.0

Online

Close Up

Team Close Up trifft...

Interview-Reihe

Close Up geht in die nächste Runde! Lola Klamroth übernimmt das investigativ geführte Mikrofon und stellt nun regelmäßig gemeinsam mit Nicolas Lehni Kolleg*innen des Ensembles vor. Erst kurz vor der Aufnahme erfahren die beiden Teilnehmer*innen, was passieren wird. Team Close Up - Weil auch Frauen gute Fragen stellen können

Moderation: Nicolas Lehni & Lola Klamroth
Redaktion: Sarah Lorenz
Videotechnische Betreuung: Jochen Ohr / Paul Schwarz / Mütze Media
Schnitt: Thomas Toth / Mütze Media

Close Up bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Close Up

7

Schauspiel Köln - Depot 1

BÜHNEN KÖLN

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln. KARTENSERVICE
Tickethotline: +49 (0)221-221 28400
(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
tickets@buehnenkoeln.de

VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild

Schauspiel Köln - Depot 1 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot 2
Köln, Schanzenstraße 6-20
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Offenbachplatz Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln Köln, An der Rechtschule
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Sachsenring Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Ensemble 1517 Köln
Sa, 25.9.2021, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Theater Ensemble 1517 Köln
So, 3.10.2021, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.