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Staatstheater am Gärtnerplatz

Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist ein Haus mit einem einmaligen Profil und einer über 150-jährigen Tradition. Das musikalische Unterhaltungstheater steht mit all seinen Facetten im Zentrum der Spielplangestaltung, die Werke aus Oper, Operette, Musical und Tanz umfasst. Damit ist es das einzige Staatstheater in Deutschland, welches sich diesem Repertoire schwerpunktmäßig widmet. Seit Herbst 2012 leitet Josef E. Köpplinger als Staatsintendant die Geschicke des Hauses.

Die Sanierung des Theaters dauerte von Mai 2012 bis Herbst 2017. In dieser Zeit wurde das Gebäude saniert, um den gewachsenen Anforderungen der heutigen und zukünftigen Theaterarbeit entsprechen zu können. Der historische Theaterbau von 1865, einer der schönsten in Europa, strahlt nun wieder in voller Pracht.

Kontakt

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
D-80469 München

Telefon: +49 (0)89-21 85 19 60
E-Mail: tickets@st-gaertner.bayern.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatstheater am Gärtnerplatz

Musical

Les Misérables

Nach einem Roman von VICTOR HUGO

Münchner Erstaufführung: 22.3.2024

Das STAATSTHEATER AM GÄRTNERPLATZ präsentiert in Übereinkunft mit CAMERON MACKINTOSH eine neue Produktion von BOUBLIL und SCHÖNBERGS
In Kooperation mit dem THEATER ST. GALLEN

Als Sträfling 24601 saß Jean Valjean jahrelang im Gefängnis ‒ wegen des Diebstahls von einem Laib Brot für seine hungernde Familie. Als er 1815 auf Bewährung freikommt, trifft er auf eine brutale Umwelt, die ihn als Verbrecher stigmatisiert. Um ein neues Leben zu beginnen, taucht Valjean unter und wird fortan erbarmungslos gejagt von Polizeiinspektor Javert. Zu Wohlstand gekommen, befreit er Cosette, die Tochter der Arbeiterin Fantine, aus den Klauen der skrupellosen Thénardiers und nimmt sie in seine Obhut. Gemeinsam geraten beide Jahre später in den Pariser Juniaufstand 1832, der dem Leben aller Protagonisten eine dramatische Wendung gibt …

»Les Misérables« zählt zu den erfolgreichsten Musicals der Welt und begeistert seit seiner Uraufführung 1980 in Paris zig Millionen Menschen weltweit. Allein die West-End-Produktion ist mit weit über 13.000 Vorstellungen das am längsten laufende Musical der Londoner Theatergeschichte. Seine dramatische Handlung beruht auf Victor Hugos gleichnamigem Roman und erzählt von Leidenschaft, Verrat, Aufopferung, Vergeltung, zerbrochenen Träumen und unerfüllter Liebe. Endlich kommt der Musical-Hit nach München ‒ in einer dramatisch-packenden und tief zu Herzen gehenden Inszenierung von Josef E. Köpplinger!

Musik von CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG
Gesangstexte von HERBERT KRETZMER
Französisches Originalbuch von ALAIN BOUBLIL und JEAN-MARC NATEL
Zusätzliches Material von JAMES FENTON
Bearbeitung von TREVOR NUNN und JOHN CAIRD
Deutsche Übersetzung von HEINZ RUDOLF KUNZE

Orchestrierungen von STEPHEN METCALFE, CHRISTOPHER JAHNKE und STEPHEN BROOKER
Originale Orchestrierungen von JOHN CAMERON

Regie: Josef E. Köpplinger
Choreografie und Co-Regie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Uta Meenen
Licht: Andreas Enzler
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz, Christina Schmidl

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgte in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL und CAMERON MACKINTOSH LTD. Bühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden

Altersempfehlung ab 13 Jahren

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Tanz

Minutemade

ACT ONE
Die Dancesoap des Gärtnerplatztheaters

Premiere: 14.3.2024

»Ein Raum. Eine Woche. 20 Tänzer:innen.« Und jede Woche eine neue Person für die Choreografie, die sich der Herausforderung stellt, nach diesem Prinzip einmalig und exklusiv eine Fortsetzung unserer Dancesoap »Minutemade« zu entwickeln: innerhalb von nur einer Woche Probenzeit ein neues Stück, das genau dort weitermacht, wo die letzte Episode aufgehört hat!

Dramaturgie: András Borbély T.
Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz

in Kooperation mit WERK7theater

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Operette

Der Vogelhändler

Musik von Carl Zeller

Text von Moritz West und Ludwig Held
Inspiriert von der Comédie-vaudeville »Ce que deviennent les roses« von Victor Varin und Edmond de Biéville

Schwer verliebt sind Vogelhändler »Adam aus Tirol« und seine »Christel von der Post«. So gerne würden beide heiraten, doch dem bergkraxelnden Abenteurer fehlt dazu das nötige Kleingeld. Als sich Christel auf der Suche nach einem Job für Adam dem (vermeintlichen) Kurfürsten ein bisschen zu offensiv nähert und Adam daraufhin der Kurfürstin schöne Augen macht, bekommen sich beide ganz gehörig in die Wolle. Ob das am Ende noch gut ausgehen kann?

Carl Zellers »Vogelhändler« aus dem Jahr 1891 zählt zu den Top-Klassikern der Operette. Hits wie »Schenkt man sich Rosen in Tirol«, »Ich bin die Christel von der Post« und »Grüß euch Gott, alle miteinander« haben ihn weltberühmt gemacht. Dabei ist die Story über eine junge Liebe, die sich gegen kalkuliertes Machtstreben, dummdreiste Intrige, Günstlingswirtschaft und echte erotische Versuchung zu behaupten hat, im Grunde zeitlos: Letzten Endes ist der einfache Mensch dem »hohen Tier« doch überlegen und kein Mann sollte sich eine Frau »zu eigen« machen. Freuen Sie sich auf eine spritzige, echt bayrische Neuinterpretation am Gärtnerplatz!

Regie: Bernd Mottl
Choreografie: Karl Alfred Schreiner
Bühne: Friedrich Eggert
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Kai Luczak
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

Altersempfehlung ab 13 Jahren

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Operette

Die Fledermaus

Musik von Johann Strauss

Libretto von Richard Genée nach der Komödie »Le Réveillon« von Henri Meilhac und Ludovic Halévy in der deutschen Bearbeitung von Karl Haffner
Textneufassung für das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und das Staatstheater am Gärtnerplatz von Josef E. Köpplinger

Hier täuscht jeder jeden: Wegen Beamtenbeleidigung muss Eisenstein ins Gefängnis. Sein Freund Dr. Falke rät ihm, vorher auf dem Ball des Prinzen Orlofsky noch mal richtig auf die Pauke zu hauen. Im Stillen plant Falke nur seine Rache dafür, dass Eisenstein ihn einmal zur Freude der ganzen Stadt als Fledermaus kostümiert nach Hause torkeln ließ. Eisensteins Frau Rosalinde nutzt die Abwesenheit ihres Gatten, um ihren Liebhaber Alfred zu treffen (der dann anstelle von Eisenstein ins Gefängnis wandert) und gibt daher ihrer Zofe Adele frei. Die wiederum behauptet, zu einer kranken Tante zu müssen – tatsächlich möchte sie auf den Ball gehen. Dort verbirgt sich jeder hinter einer falschen Identität. Entsprechend hemmungslos wird geflirtet – bis sich am nächsten Morgen alle im Gefängnis wieder begegnen …

Johann Strauss’ ebenso schwungvolle wie doppelbödige Operette über die Brüchigkeit gesellschaftlicher Fassaden sorgt seit der Uraufführung 1874 für Champagnerlaune. Das Gärtnerplatztheater präsentiert den Klassiker in einer Neuinszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger.

Regie: Josef E. Köpplinger
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Video: Raphael Kurig / Meike Ebert
Choreografie: Karl Alfred Schreiner
Dramaturgie: Fedora Wesseler

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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Ballett

Giselle

von Karl Alfred Schreiner

Musik von Adolphe Adam
Nach einem Libretto von Théophile Gautier

Die lebenslustige Giselle verliebt sich in den Draufgänger Albrecht und gibt seinetwegen ihren bisherigen Lebensentwurf auf. Zu spät merkt sie, dass er mit ihr nur gespielt hat. An dieser Erfahrung geht sie zugrunde. Fortan muss Albrecht mit dem Bewusstsein leben, dass er Giselle auf dem Gewissen hat. Wie rachsüchtige Furien verfolgen ihn die Gedanken an die Opfer seines egoistischen Handelns. Kann er Vergebung finden, ehe er zu Tode gehetzt wird?

Ein Text von Heinrich Heine über die Sagengestalten der Wilis brachte Théophile Gautier 1841 auf die Idee, aus dem Stoff ein Ballett zu machen. Wilis sind junge Bräute, die vor der Hochzeit gestorben sind und keine Ruhe finden können: Im nächtlichen Wald tanzen sie jeden Mann, der ihnen begegnet, zu Tode. Unter dem Motto »Moral ist kein leerer Raum« präsentiert Karl Alfred Schreiner das romantische Tanzstück von Adolphe Adam als dramatischen Geschlechterkampf und Auseinandersetzung mit den eigenen Abgründen, für die nicht zuletzt die Wildnis des Waldes steht.

Choreografie: Karl Alfred Schreiner
Bühne: Heiko Pfützner
Kostüme: Talbot Runhof
Licht: Peter Hörtner
Dramaturgie: Fedora Wesseler

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Altersempfehlung ab 13 Jahren

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Oper

Der Barbier von Sevilla

Il barbiere di Siviglia
Opera buffa

Musik von Gioachino Rossini
Libretto von Cesare Sterbini
Nach dem Schauspiel »Le Barbier de Séville« von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Der alte Geizhals Bartolo will sein hübsches Mündel Rosina heiraten. Die jedoch hat ein Auge auf einen Unbekannten geworfen, der ihr unter dem Fenster Serenaden bringt. Der misstrauische Bartolo will die Hochzeit umso rascher vorantreiben und lässt Rosina streng bewachen. Zum Glück gibt es noch den gerissenen Figaro. Für Geld ist der stadtbekannte Barbier zu allem bereit, und die klingenden Münzen des Unbekannten, der in Wahrheit der Graf Almaviva ist, lösen bei Figaro ein wahres Feuerwerk an Einfällen aus.

Nach der berühmten Komödie »Le Barbier de Séville« von Beaumarchais schrieb der knapp 24-jährige Gioachino Rossini 1816 innerhalb von nur zwei Wochen seine bis heute populärste Oper. Dabei sparte er weder an halsbrecherischen Koloraturen, noch an instrumentalen Effekten. Figaros Auftrittsarie – einer der hartnäckigsten Ohrwürmer der Musikgeschichte −, Rosinas »Una voce poco fa« oder das Gewitter, das Rossini im zweiten Akt im Orchester entfesselt, zählen zu den musikalischen Höhepunkten der Superlative und garantieren Unterhaltung für die ganze Familie.

Regie: Josef E. Köpplinger
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Licht: Michael Heidinger
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

In Kooperation mit Gran Teatre del Liceu, Barcelona und Théâtre du Capitole, Toulouse

Premiere am 8. Juli 2021

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Altersempfehlung ab 10 Jahren

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Oper

Figaros Hochzeit

(Le nozze di Figaro)
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Libretto von Lorenzo Da Ponte
Nach »La folle journée ou Le mariage de Figaro« von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Graf Almaviva lacht sich ins Fäustchen: Er erlaubt seinem Kammerdiener Figaro, die Zofe Susanna zu heiraten und quartiert die beiden großzügig neben seinem Schlafzimmer ein – um der hübschen Susanna besser nachsteigen zu können. Den Pagen Cherubino, der ebenfalls ständig um die Frauen herumscharwenzelt, räumt er kurzerhand aus dem Weg, indem er ihn zum Militär schickt. Aber er hat die Rechnung nicht nur ohne Susanna und den eifersüchtigen Figaro, sondern vor allem ohne seine Frau, die Gräfin, gemacht.

Vorlage zu Mozarts Oper von 1786 war die wenige Jahre zuvor uraufgeführte Komödie »La folle journée ou Le mariage de Figaro«, die zum größten Bühnenerfolg ihres Autors Beaumarchais wurde. Die bitterböse Satire auf den übergriffigen Adel wurde zum Fanal der Französischen Revolution. Das kongeniale Libretto von Lorenzo Da Ponte spricht zudem Dinge wie Langeweile nach den ersten Ehejahren, Vertrauensbruch und weibliche Selbstbestimmtheit an. Staatsintendant Josef E. Köpplinger inszeniert Mozarts Klassiker mit der gehörigen Portion Schärfe und Humor.

Dirigat: Rubén Dubrovsky
Regie: Josef E. Köpplinger
Choreografie: Karl Alfred Schreiner
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Thomas Kaiser
Licht: Peter Hörtner
Video: Raphael Kurig
Dramaturgie: Fedora Wesseler

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Altersempfehlung ab 13 Jahren

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Kinderkonzert

Das kleine Ich-bin-ich

Konzert für junges Publikum / Altersempfehlung ab 4 Jahren

Spiel mit Musik für Erzählerin und Instrumentalensemble von Elisabeth Naske
Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel

Ein kleines, buntes Stofftier will wissen, wer es eigentlich ist. Auf der Suche nach seiner Identität spaziert es über eine Blumenwiese und trifft dabei verschiedene andere Tiere von Frosch über Fisch bis hin zu Nilpferd und Papagei – aber keiner weiß Antwort. Zwar ähnelt es jedem ein bisschen, aber es gleicht keinem wirklich. Als das kleine Ich-bin-ich schon ganz und gar an seiner Existenz zweifelt, trifft es die Erkenntnis wie ein Blitz: »Ich bin ich!« Voll wiedergewonnener Freude am Leben gibt es die gewonnene Erkenntnis stolz und glücklich an alle anderen weiter!

Staging: Susanne Schemschies
Dramaturgie: András Borbély T.
Sprecherin: Ulrike Dostal

10 €

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2 Gespräch

Vorgestellt - Theatertalk mit Christoph Wagner-Trenkwitz

Eine besondere Reihe von Gesprächskonzerten wird in der Spielzeit 2023/2024 angeboten. Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, von Künstler:innen des neuen Opernstudios bis hin zu prominenten Gästen, bisweilen auch wichtige »Unsichtbare«, präsentieren sich mit Musik, die ihnen am Herzen liegt, aber auch im entspannten Talk. Rege Publikumsbeteiligung erwünscht! Werdegang und Visionen, Herkunft und Künstleralltag – das sind nur einige der Gesprächsthemen, die durch vielfältige musikalische Darbietungen ergänzt werden.

20 €

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1 Oper

Opern auf Bayrisch

Gastspiel

Opern auf Bayrisch? Ja, das geht – und wie! Man nehme bayerische Schauspieler/innen wie Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg, ein gutes Dutzend Musiker/innen, einen Dirigenten und die äußerst charmant »bavarisierten« Operntexte des Schriftstellers Paul Schallweg – fertig ist das Erfolgsrezept für einen außergewöhnlichen Opernabend!

Aida oder »Das Liebesdrama am Nil«
Die Meistersinger von Miesbach oder »Wia der Oberförster Stolz den
Stadtschreiber Beck ausgstocha hat«
Der Lohengrin von Wolfratshausen oder »Weil d’ Weiber oiwei ois wißn müaßn«

Dirigat: Andreas Kowalewitz
Mit: Conny Glogger, Michael Lerchenberg, Gerd Anthoff

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Gespräch

Vorgestellt!

Theatertalk mit Christoph Wagner-Trenkwitz

Gast: Rubén Dubrovsky
Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz


Eine besondere Reihe von Gesprächskonzerten wird in der Spielzeit 2023/2024 angeboten. Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, von Künstler:innen des neuen Opernstudios bis hin zu prominenten Gästen, bisweilen auch wichtige »Unsichtbare«, präsentieren sich mit Musik, die ihnen am Herzen liegt, aber auch im entspannten Talk. Rege Publikumsbeteiligung erwünscht! Werdegang und Visionen, Herkunft und Künstleralltag – das sind nur einige der Gesprächsthemen, die durch vielfältige musikalische Darbietungen ergänzt werden.

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Kammerkonzert

Kammerkonzert "Klingende Mythen"

Musiker:innen des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz

André Jolivet: »Chant de Linos«
Luciano Berio: Folksongs
Béla Bartók: Streichquartett Nr. 3, Sz 85
Ferdinand Thieriot: Quintett a-Moll op. 80

In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie wieder sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren.

20 €, Kammerkonzert-Abo

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Kindertheater

Peter Pan

Ballettmärchen

Peter Pan kann fliegen und wird niemals erwachsen – optimale Voraussetzungen für eine nie enden wollende Kindheit voller Abenteuer auf der fantastischen Insel Nimmerland. Da lebt Peter Pan als Anführer der »Verlorenen Jungs«. Eines Nachts begegnet er auf einem Ausflug nach London Wendy Darling und ihren beiden Brüdern John und Michael. Kurzerhand nimmt Peter die drei mit nach Nimmerland, wo Meerjungfrauen, Tiger Lillys Stamm, Elfen und vor allem die gefährlichen Piraten unter der Führung des bösen Kapitän Hook zu einer Vielzahl von Abenteuern einladen ...

Peter Pan ist weltbekannt und allseits beliebt! Der schottische Schriftsteller James Matthew Barrie hatte die Figur des schelmischen Jungen, der nicht erwachsen werden will, zuerst nur als Nebenfigur für sein Buch »The Little White Bird« erfunden. Als Hauptfigur eroberte Peter Pan dann am 27. Dezember 1904 als Titelheld des erfolgreichen Bühnenstücks »Peter Pan, or The Boy Who Wouldn’t Grow Up« in London zuerst die Theaterbühne und wurde kurz darauf zu einer Symbolfigur kindlicher Abenteuerlust und Lebensfreude. Ob auf der Bühne, im Kino oder in Büchern – überall auf der Welt wachsen Kinder mit Peter auf, und die Erwachsenen träumen sich gerne zurück nach Nimmerland, wo Peter Pan – ewig jung – bis heute seine Abenteuer erlebt. Choreograf Emanuele Soavi bringt die beliebte Geschichte Peter Pans auf die Bühne, wo die verlorenen Jungs gemeinsam mit Wendy, der Fee Tinkerbell und natürlich allen voran ihrem Anführer Peter gegen die Piraten antanzen.

Dirigat: Michael Brandstätter
Choreografie: Emanuele Soavi
Bühne und Kostüme: Karl Fehringer / Judith Leikauf
Licht: Jakob Bogensperger
Dramaturgie: Fedora Wesseler / David Treffinger

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

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Führung

Theater­führung

Auf der Bühne – hinter der Bühne – vor der Bühne

Eine Führung durch das Gärtnerplatztheater ermöglicht Ihnen, einen Schritt weiter als bis zum Orchestergraben zu gehen und hinter die Kulissen des Hauses zu blicken. Sie erfahren Wissenswertes über die Abläufe im Hintergrund und die einzelnen Bereiche des Hauses, die dafür verantwortlich sind, dass der Vorhang sich jeden Abend hebt. Und Sie entdecken das Haus aus einem neuen historischen Blickwinkel und tauchen in die über 150-jährige Geschichte des Theaters ein.

Der Rundgang beinhaltet den Besuch der Foyers, des Zuschauerraums, des Orchesterprobensaals sowie nach Verfügbarkeit des Bühnenbereichs oder der Probenbühnen.

Führungen (ca. 60 - 70 Minuten) finden mehrmals monatlich statt.

Tickets im Vorverkauf: 10 € / 5 € (ermäßigt)
online, telefonisch unter 089 21 85 19 60 sowie an der Tageskasse am Marstallplatz 5

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Treffpunkt: 10 min. vor Führungsbeginn am Haupteingang, Gärtnerplatz 3

Bitte beachten Sie, dass die Theaterführungen nicht barrierefrei sind.

Gruppen- und Schulführungen:
Das Gärtnerplatztheater bietet neben den öffentlichen Führungen auch geschlossene Gruppenführungen an. Zur individuellen Abstimmung bitten wir um rechtzeitige telefonische Anfrage. Der Gruppentarif beträgt 160 € für Erwachsenen- und Familiengruppen sowie 80 € für Schülergruppen (maximal 25 Personen).

Termine für öffentliche Führungen sind im Spielplan aufgeführt und über das Ticketsystem buchbar.
Sollten Sie eine geschlossene Führung planen, melden Sie sich gerne bei uns.

Tel. 089 20241 401
marketing@gaertnerplatztheater.de

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Staatstheater am Gärtnerplatz

Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist ein Haus mit einem einmaligen Profil und einer über 150-jährigen Tradition. Das musikalische Unterhaltungstheater steht mit all seinen Facetten im Zentrum der Spielplangestaltung, die Werke aus Oper, Operette, Musical und Tanz umfasst. Damit ist es das einzige Staatstheater in Deutschland, welches sich diesem Repertoire schwerpunktmäßig widmet. Seit Herbst 2012 leitet Josef E. Köpplinger als Staatsintendant die Geschicke des Hauses.

Die Sanierung des Theaters dauerte von Mai 2012 bis Herbst 2017. In dieser Zeit wurde das Gebäude saniert, um den gewachsenen Anforderungen der heutigen und zukünftigen Theaterarbeit entsprechen zu können. Der historische Theaterbau von 1865, einer der schönsten in Europa, strahlt nun wieder in voller Pracht.

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Bewertungen & Berichte Staatstheater am Gärtnerplatz

Aufführungen / Oper Bayerische Staatsoper München München, Max-Joseph-Platz 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Residenztheater München München, Max-Joseph-Platz 1
Aufführungen / Theater Staatstheater am Gärtnerplatz München München, Gärtnerplatz 3
Aufführungen / Theater Münchner Kammerspiele München, Falckenbergstraße 1
Aufführungen / Theater theater VIEL LÄRM UM NICHTS - München München, August-Exter-Str. 1
Ereignisse / Festival Richard-Strauss-Tage Garmisch-Partenk. 1. bis 11.6.2024
Ereignisse / Festival Opernfestival Gut Immling, Halfing 22.6. bis 18.8.2024
Aufführungen / Theater Teamtheater München München, Am Einlaß 2a / 4
Aufführungen / Musiktheater Kulturetage Messestadt
Fr, 26.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Musical Deutsches Theater München München, Schwanthalerstraße 13
Aufführungen / Kabarett Münchner Lustspielhaus München, Occamstr. 8
Aufführungen / Theater Komödie im Bayerischen Hof München, Promenadeplatz 6
Aufführungen / Theater theater ... und so fort München, Hans-Sachs-Str. 12
Aufführungen / Kulturveranstaltung FestSpielHaus gGmbH München, Quiddestr. 17
Aufführungen / Theater Tatwort Improvisationstheater München, Rumfordstr. 29-31
Aufführungen / Theater Oberanger Theater München München, Oberanger 38
Aufführungen / Theater Kleine Bühne München München, Kazmairstraße 66
Aufführungen / Theater fastfood theater München, Betriebsbüro: Häberlstraße 20
Aufführungen / Theater HochX München, Entenbachstr. 37
Aufführungen / Theater TamS-Theater München, Haimhauser Str. 13 a
Aufführungen / Theater MÜNCHNER GALERIE THEATER München, Geigenbergerstr. 37

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