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Museum Fünf Kontinente

Das 1862 gegründete Museum Fünf Kontinente in München, ehemals Staatliches Museum für Völkerkunde, ist das älteste Museum seiner Art in Deutschland. Es verfügt heute über 160.000 Ethnographica und Kunstwerke außereuropäischer Völker, 135.000 fotografische Dokumente und eine über 100.000 Bücher umfassende Fachbibliothek. Ausgehend von den eigenen Sammlungen zeigt das Haus Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kulturen aus Afrika, Amerika, Asien, Australien, dem Orient, der Südsee und Europa auf. Das Museum steht für Weltoffenheit, kulturellen Dialog und Respekt vor den Menschen aus der ganzen Welt. In unseren ständigen Ausstellungen, in themenbezogenen Sonderausstellungen und Veranstaltungen laden wir Sie ein, die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen und der sie prägenden Menschen zu entdecken.

Lassen Sie sich in der Münchner Maximilianstraße in unbekannte Welten entführen und entdecken Sie im Museum Fünf Kontinente die Verbindungslinien zwischen außereuropäischen und unseren eigenen Kulturen.

In unserem Zweigmuseum im Residenzschloss Oettingen i. Bay. zeigen wir in wechselnden Ausstellungen Exponate aus den reichen Sammlungen des Münchner Hauses.

Kontakt

Museum Fünf Kontinente
Maximilianstraße 42
D-80538 München

Telefon: +49 (0)89-2101 36 100
Fax: +49 (0)89-2101 36 247
E-Mail: kontakt@mfk-weltoffen.de

 

Sie finden uns auf Facebook unter facebook.com/museumfuenfkontinente.
Ausstellung

Töchter des Lebens. Daughters of Life

Fotografien von Angèle Etoundi Essamba

Fr, 23.3.2018 - So, 1.7.2018 | Sonderausstellung

In Douala, Kamerun, geboren, kam Essamba als Zehnjährige nach Paris und verbrachte dort ihre Schulzeit. Danach führte der Weg in die Niederlande, wo sie eine Ausbildung an der Photo Academy of Amsterdam absolvierte. Diese Stadt ist noch heute Essambas Wirkungszentrum. Ihre Arbeiten sind eine Rückbesinnung auf Afrika, genauer gesagt auf die Frauen Afrikas. Inszenierte, aber auch alltägliche Situationen verwendet die Fotografin, Filmemacherin und Poetin für ihre Darstellung von Frauen, die eine besondere Art von Identität ausstrahlen und mithilfe eindrücklicher Ästhetik eine Vision des zeitgenössischen Afrika transportieren. Essamba verknüpft ihre Werke mit Weltbildern und Philosophien, sensibilisiert die Betrachter für menschliche Grundfragen. Sie reduziert das Themenspektrum ihrer Fotoarbeiten bewusst auf drei Begriffe: Stolz, Stärke und Selbstbewusstsein. Masken, Schleier oder Körperverhüllungen tauchen bei den von ihr porträtierten Frauen immer wieder auf. Doch Masken und Stoffe verbergen ihre Trägerinnen nicht, sondern lassen sie vielmehr betont sichtbar werden. Sie wirken wie Akzente auf einem Körper oder einem Gesicht und unterstützen die vom Betrachter wahrnehmbare Ausstrahlung des dargestellten Menschen. Ein zuweilen wenig schöner Alltags-Hintergrund lässt die Menschen umso entschlossener und intensiver dem Betrachter gegenübertreten. Obwohl digital fotografiert und nur ausnahmsweise nachbearbeitet, wirken Essambas Bilder nicht selten wie gemalt, entwickeln eine Prächtigkeit, die man sonst nur von Gemälden zu kennen glaubt. Mit Beigaben wie Kalebassen, bunten Stoffen oder traditionellen afrikanischen Masken wirken die Arrangements nicht selten wie natürliche Stilleben – höchst lebendige allerdings. Denn gerade Masken dienen als Schnittstellen zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft, dem Innen und Außen. Masken sind Sinnbild für das, was man vor der Welt verbergen und was man offenbaren möchte. Kalebassen hingegen sind in vielen afrikanischen Mythologien das wichtigste Geschenk der Schöpfergottheit an die Menschen. Man kann aus ihnen essen und trinken, sie kommen bei der Reinigung zum Einsatz, als Transportbehälter, Vorratsspeicher – ja sogar als Musikinstrument.

Mit diesem Repertoire an Stilmitteln zeigt Essamba die soziale Wirklichkeit arbeitender Frauen von Kamerun bis Sansibar, von Senegal bis Kolumbien. „Fotografie ist eine Notwendigkeit, um sich auszudrücken. Solange diese Notwendigkeit besteht, bin ich kreativ,“ kommentiert sie ihr künstlerisches Antriebsmoment.

Mehr als 200 Ausstellungen seit 1985 belegen die hohe Kreativität und internationale Anerkennung von Angèle Etoundi Essamba. Die Münchner Schau lässt zudem eine Reihe von Exponaten aus der Afrika-Sammlung des Museums Fünf Kontinente mit Essambas Werken in Dialog treten.
Ausstellung

Myanmar

Von Pagoden, Longyis und Nat-Geistern

Im Jahr 1911 reiste Lucian Scherman, Direktor des Münchner Völkerkundemuseums, zusammen mit seiner Frau Christine nach Burma, dem heutigen Myanmar. Die beiden legten eine weltweit einzigartige ethnographische Sammlung an, zu der mehr als 2300 Objekte, 1200 Fotografien, ausführliche Reisetagebücher und Tonaufnahmen zählen. Die schönsten und kostbarsten Stücke der Sammlung sind nun erstmals in einer herausragenden Präsentation zu sehen. Begleiten Sie uns auf den Spuren des Forscherpaares durch eines der faszinierendsten Länder Asiens: Sie begegnen den verschiedensten Volksgruppen und deren Lebensweise, gewinnen Einblicke in den myanmarischen Alltag, tauchen ein in religiöse Feste und staunen über einmalige Kunstwerke. Die Reise führt durch vielfältige Landschaften und eröffnet Ihnen den Zugang zu weitgehend Unbekanntem: Ob am lnle-See, Chindwin-Fluss oder in den weiten Bergregionen im Westen und Osten Myanmars – nur wenige Schritte entführen Sie in andere Welten.

Ausgangspunkt der „Reise“ ist ein Marktplatz, wie überall in der Welt auch in Myanmar Treffpunkt für Menschen aus nah und fern, Umschlagplatz für Handelswaren aller Art und Nachrichtenbörse.
Bewegten sich Schermanns seinerzeit noch „auf staubigen Straßen zu goldenen Pagoden“, so gelangen Sie sauberen Fußes zu den Höhepunkten der Ausstellung. Dazu zählt ein Marionettentheater, dessen Figuren nun nach hundert Jahren zu neuem Leben erweckt wurden.

Auch die neuesten Veränderungen des „Goldenen Landes" werden aufgezeigt und Sie können Zeuge der rasanten Entwicklungen Myanmars in den letzten Jahren werden. Wie verträgt sich eine schnellere, von wirtschaftlichen Zielsetzungen geprägte Lebensart mit der Spiritualität des Buddhismus in seiner speziell myanmarischen Ausformung? Wie lebendig ist der Glaube an die uralten Nat-Geister im neuen „Tigerstaat am Ayeyawady“? Sind die Naga immer noch ein „von Natur kampflustiges Volk“, wie es Christine und Lucian Scherman in ihrem Reisebericht in der Sprache ihrer Zeit ausdrückten?

Inspirierende Entdeckungen erwarten Sie im Ausstellungsbereich, der der zeitgenössischen Kunstszene Myanmars gewidmet ist. Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Nann Nann, Khin Zaw Latt, Zaw Win Pe oder Htein Lin belegen eindrucksvoll, wie fruchtbar der Boden des alten Burma, aber auch die politische Vergangenheit und Gegenwart des Landes für die Kunst des neuen Myanmar sind. Das spannende Begleitprogramm der Ausstellung rundet die Präsentation der Sammlung Scherman ab und bringt Ihnen Myanmar auf einzigartige Weise nahe.

Kommen Sie mit uns auf eine atemberaubende Reise!
Wir freuen uns auf Sie.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband (€ 24,80), ISBN 978-3-422-07267-1, im Deutschen Kunstverlag München.

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 9.30 – 17.30 Uhr
Eintritt: Erwachsene 5 €, Ermäßigt 4 €
freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Schulklassen: Schüler bis 18 Jahre haben ebenfalls freien Eintritt

Führungen: Öffentliche Führungen finden an vielen Sonntagen statt.
Beachten Sie dazu unseren Programmüberblick.
Ausstellung

Lebendige Traditionen, Kreative Gegenwart. Kunst aus Afrika

Dauerausstellung

Afrika gilt als Wiege der Menschheit – unser aller Vorfahren kommen von dort. Der Kontinent umfasst heute über 50 Länder und weist die weltweit größte Vielfalt an Sprachen und Kulturen auf. Die Ausstellung präsentiert eindrucksvolle Beispiele traditioneller Kunst aus dem Afrika südlich der Sahara. Die Bandbreite reicht von höfischen Bronzen aus dem Reich Benin, wirkmächtigen Kraftfiguren aus der Kongoregion und Jahrhunderte alten filigranen Elfenbeinschnitzereien aus Westafrika bis hin zu faszinierenden Ahnenskulpturen oder Masken von Mali bis Tansania.

Die berühmten „Blauer Reiter“-Künstler Franz Marc und Wassili Kandinsky suchten und fanden in der Münchner Afrika-Sammlung Inspiration für ihre eigenen Arbeiten.

Einen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung bilden Werke international bedeutender Gegenwartskünstler wie Romuald Hazoumé, El Loko, Pieter Hugo oder Ransome Stanley. Neu zu sehen sind ein Sarg in Form eines Sportschuhs des ghanaischen Künstlers Paa Joe sowie bedeutende Beispiele westlicher Design-Geschichte, die von afrikanischen Vorbildern inspiriert wurden, etwa der „Tam Tam“-Hocker von Matteo Thun und die „ABC-Stools“ von Charles und Ray Eames.

Besondere Popularität genießt das interaktive Kunstwerk „La Source“ des togoischen Diaspora-Künstlers Amouzou Glikpa. Lassen Sie sich überraschen von den Weisheiten eines sprechenden Schuhs.
Ausstellung

Sonnentanz und Bisonjagd. Indianer Nordamerikas

Dauerausstellung

Der nordamerikanische Kontinent erstreckt sich fast 8.000 Kilometer von der Arktis über Alaska, Kanada und die USA bis ins nördliche Mexiko. Als ebenso vielfältig wie seine Landschaften erweisen sich die traditionellen Kulturen der Indianer und Eskimo. Die Exponate der Ausstellung zeigen diese Vielfalt auf und belegen eindrucksvoll den Erfindungsreichtum und das ästhetische Gefühl ihrer Schöpfer. Beispiele hierfür sind die berühmten Rabenmasken der Kwakiutl, aufwändige Perlenstickereien der Sioux oder die handschmeichelnden Specksteinfiguren der Eskimo. Von den Kachina-Figuren der Hopi ließen sich bereits Künstler der Klassischen Moderne beeinflussen.

Ein bemaltes Tuch, das einst ein Tipi zierte, erzählt Geschichten von Sonnentänzen und Festen, Kriegen und Bisonjagden. Nur Kinder können die Geheimnisse unserer Höhle lüften. Alle Junggebliebenen sind zum Spurenlesen eingeladen
Ausstellung

Der Orient. Zum Staunen so nah

Dauerausstellung

Als „Morgenland“ der aufgehenden (= oriens) Sonne wird eine geographische Region bezeichnet, die von Nordafrika über den Nahen und Mittleren Osten bis nach Zentral- und Südasien reicht. Überwiegend vom Islam geprägt, hat jede ihrer städtischen, bäuerlichen oder nomadischen Regionalkulturen, darunter auch nicht-islamische Minderheiten, ihre historisch gewachsenen Besonderheiten.

Die Ausstellung führt Sie in die facettenreiche Welt des Orients. Jahrhundertealte und zeitgenössische Kunst, Objekte voll tiefempfundener Religiosität und sogar Gegenstände alltäglichen Lebens laden zum Staunen ein. Von orientalischer Baukunst erzählen strahlend blaue Architekturfliesen, opulent beschnitzte Hausportale aus Pakistan oder ein indischer Gartenpavillon aus weissem Marmor. Prachtvolle Beispiele vergangener höfischer Kunst sind ein Aquamanile in Hirschgestalt aus Ägypten, eine Prunkplatte aus Irak und feine persische Miniaturmalereien.

Werke wie „Fumeé d'ambre gris“ der marokkanisch-amerikanischen Fotografin Lalla Essaydi, „Qajar Angel“ des iranischen Künstlers Hojat Amani oder „Al Wahid Blue" der saudiarabischen Künstlerin Lulwah al Homoud geben Einblicke in die spannungsreiche Gegenwartskunst.

Ozeanien. Inselwelten im Pazifik

Dauerausstellung

Über die Weiten des Stillen Ozeans, auch Pazifik genannt, verteilen sich mehr als 7.500 Atolle und Inseln. Diese Welt erstreckt sich über ein Drittel der Erdoberfläche und wird heute unter dem Begriff Ozeanien zusammengefasst. Europäer haben das riesige Gebiet geographisch und kulturell in Melanesien „die schwarzen Inseln“, in Mikronesien „die kleinen Inseln“ und in Polynesien „die vielen Inseln“ unterteilt.

Für die Ozeanier ist das Meer nichts Trennendes, sondern hat von jeher Menschen und Kulturen miteinander verbunden. In der Ozeanien-Ausstellung sehen Sie weltweit einzigartige Objekte, die diese Verbindung aufzeigen und Ihnen Einblicke in traditionelle Lebensweisen ermöglichen.

Vom herausragenden seefahrerischen Können erzählen das reich verzierte Fischerboot aus Botel Tobago, die kunstvolle Stabkarte von den Marschall-Inseln oder bemalte Paddel von den Salomonen.

In die Welt der religiösen Vorstellungen und Riten führen Malanggan-Masken aus Neuirland, Zeremonialbretter aus Papua-Neuguinea oder Ahnenfiguren von den Cook-Inseln.

Bis heute glauben viele Ozeanier, dass ihre Ahnen die Welt geschaffen, gestaltet und den Nachkommen das Wissen vom richtigen Umgang miteinander und mit der Natur vermittelt haben.

Großartige Kunstwerke und raffiniert gestaltete Objekte spiegeln solche Schöpfungsgeschichten und Überlieferungen vom Wesen der Welt wieder.
Ausstellung

Mythen, Tiere, Götterwesen. Indianer Südamerikas

Dauerausstellung

Von der Südgrenze der USA bis zur Spitze Feuerlands erstrecken sich Mittel- und Südamerika über eine Länge von beinahe 8000 Kilometern. Sie sind von Menschen unterschiedlicher indianischer Kulturen geprägt. Zu den bekanntesten historischen Kulturen gehört die der Inka, deren Reich in seiner Blütezeit um 1530 über 4000 Kilometer vom heutigen Ecuador bis nach Chile reichte. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden prachtvolle Zeugnisse der Inka sowie Ihrer Vorläuferkulturen Moche und Nasca.

Kostbare Goldobjekte, rätselhafte Keramikgefäße und kunstvolle Steinskulpturen erzählen Geschichten von der Götterwelt, von Beziehungen zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen, von Kampf und Krieg. Ein eigener Ausstellungsbereich widmet sich den farbenfrohen Textilien von Weberinnen aus dem Hochland Guatemalas, die sich als Nachfahren der Maya bezeichnen. Solche Gewänder und textilen Accessoires waren schon vor der Ankunft der Europäer im 15. Jahrhundert lebendiger Ausdruck kultureller Identität und sind dies in stetem Wandel bis heute.
Ausstellungen / Museum Pinakothek der Moderne München München, Barer Straße 40
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Ausstellungen / Museum Neue Pinakothek München München, Barer Straße 27, Eingang: Theresienstraße
Ausstellungen / Museum Alte Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Sammlung Schack München München, Prinzregentenstraße 9
Ausstellungen / Museum Museum Brandhorst München München, Theresienstraße 35a
Ausstellungen / Museum Staatl. Münzsammlung München München, Residenzstraße 1 (Eingang Kapellenhof)
Ausstellungen / Museum Münchner Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1
Ausstellungen / Museum Antike am Königsplatz München München, Königsplatz
Ausstellungen / Museum Maximilianmuseum Augsburg Augsburg, Philippine-Welser-Str. 24
Ausstellungen / Museum Museum f. Abgüsse klass. Bildwerke München, Katharina-von-Bora-Straße 10
Ausstellungen / Ausstellung Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins München, Praterinsel 5
Ausstellungen / Ausstellung Münchner Feuerwehrmuseum München, An der HAuptfeuerwache 8
Ausstellungen / Ausstellung Bayerische Volkssternwarte Muenchen e.V. Muenchen, Rosenheimerstrasse 145 h
Sternwarte Planetarium
Ausstellungen / Ausstellung Oberhausmuseum Passau Passau, Oberhaus 125
Ausstellungen / Ausstellung Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ausstellungen / Ausstellung Oberpfälzer Freilandmuseum Nabburg, Neusath 200
Neusath-Perschen
Ausstellungen / Ausstellung Kunst-Pavillon am Alten Botanischen Garten München, Sophienstr. 7 a
Ausstellungen / Ausstellung galerie biedermann München, Maximilianstr. 25
Ausstellungen / Ausstellung ZKMax München, Passage Maximilianstrasse/Altstadtring
Cooperation ZKM Karlsruhe und Kulturreferat München
Ausstellungen / Ausstellung Galerie lichtpunkt münchen, amalienstrasse 9
Ausstellungen / Ausstellung Haus der Kunst München, Prinzregentenstr. 1
Ausstellungen / Ausstellung Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München, Meiserstr. 10
Ausstellungen / Ausstellung Jörg Heitsch Galerie D-München, Reichenbachstr. 14
KUNSTNETZWERK
Ausstellungen / Ausstellung Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus Massing, Berta-Hummel-Straße 2
Ausstellungen / Ausstellung galerie privée München, Steinheiltr. 6
Ausstellungen / Ausstellung Museo dell´Anima München, Mariannen Platz 2
Banca dei Valori spirituali Dr. Renée Fabbiocchi
Ausstellungen / Ausstellung Haus der Fotografie Burghausen, Burg 1
Dr. Robert-Gerlich-Museum
Ausstellungen / Ausstellung Staatliche Münzsammlung München München, Residenzstraße 1
Museum für Geldgeschichte
Ausstellungen / Ausstellung Sammlung Goetz München, Oberföhringer Str. 103
Ausstellungen / Ausstellung Internationales Keramik-Museum Weiden, Luitpoldstraße 25
Zweigmuseum der Neuen Sammlung München
Ausstellungen / Ausstellung Lothringer13 Halle München, Lothringer Str. 13
Ausstellungen / Ausstellung Alpines Museum München, Praterinsel 5
des Deutschen Alpenvereins
Ausstellungen / Ausstellung MaxWeberSixFriedrich München, Amalienstrasse 45