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Pinakothek der Moderne

Kontakt

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
D-80333 München

Telefon: ++49 (0)89-23805-360
E-Mail: info@pinakothek.de

 

Öffnungszeiten
Täglich außer MO 10.00 - 18.00
DI 10.00 - 20.00
Geöffnet: Neujahr (01.01.), Ostermontag, Karfreitag, Pfingstmontag, Tag der deutschen Einheit (03.01.)
Geschlossen: Montag, Dienstag, Neujahr (01.01.), Heilige drei Könige (06.01.), Fasching (16.02.), Maifeiertag (01.05.), Christi Himmelfahrt, Fronleichnam

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Ausstellung

Anders gesehen. Afrikanische Keramik aus der Sammlung Herzog Franz von Bayern

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Mit Juli 2017 ging die außerordentlich vielfältige und qualitätvolle Sammlung afrikanischer Keramik des 19. bis 21. Jahrhunderts aus der Sammlung S.K.H. Herzog Franz von Bayern als Schenkung und als Dauerleihgabe an Die Neue Sammlung - The Design Museum. Diesen großartigen Zuwachs an Gefäßkeramiken würdigt Die Neue Sammlung ab 27. September 2019 mit einer umfangreichen Ausstellung in der Pinakothek der Moderne.

Der Titel „Anders gesehen. Afrikanische Keramik aus der Sammlung Herzog Franz von Bayern“ weist auf die Besonderheit der Kontextualisierung der Objekte in einem Designmuseum hin. Sie ermöglicht eine Präsentation, die einen neuen, auf die Gestaltung fokussierten Blick eröffnet. Ein ausführlicher Katalog, in dem internationale Experten einzelne Aspekte und Bereiche der Sammlung beleuchten, sowie ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzen die Präsentation.

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Ausstellung

IM BLICK: HET BESTE VAN REMBRANDT - ZEICHNUNGEN UND RADIERUNGEN DES MÜNCHNER KABINETTS

Staatliche Graphische Sammlung München

Die Staatliche Graphische Sammlung München nimmt den 350. Todestag von Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606 – 1669) zum Anlass einer konzentrierten Schau exquisiter Zeichnungen und Radierungen aus eigenem Bestand. Die 14 in München befindlichen Zeichnungen von Rembrandts Hand sowie eine repräsentative Auswahl herausragender Radierungen bieten einen Augenschmaus zu Ehren des seit Jahrhunderten bis heute hoch geschätzten Künstlers und außerordentlichen Meisters der Graphik.

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Ausstellung

BALKRISHNA DOSHI - ARCHITECTURE FOR THE PEOPLE

Architekturmuseum der TU München

Balkrishna V. Doshi (*1927 in Pune, Indien) ist Architekt, Städteplaner und Lehrer. Er zählt zu den einflussreichsten Pionieren moderner Architektur in Indien. Doshis Lebenswerk wurde 2018 mit dem Pritzker-Preis geehrt, der weltweit renommiertesten Auszeichnung für Architektur. Seit den 1950er-Jahren hat Doshi mehr als 100 Gebäude realisiert, darunter Verwaltungs- und Kultureinrichtungen, Siedlungen und Wohnhäuser. International bekannt wurde er durch seine visionären Stadtplanungen und sozialen Wohnprojekte sowie durch sein großes Engagement im Bildungsbereich.
Sein Verständnis von Architektur ist stark von Le Corbusier und Louis Kahn geprägt, mit denen er als junger Architekt zusammenarbeitete. Ausgehend von deren moderner Formensprache hat er jedoch ein ganz eigenes ästhetisches Vokabular entwickelt, das mit lokalen Bedürfnissen und indischen Traditionen in Einklang steht. Doshis Gesamtwerk wird in diesem Jahr erstmals in einer Retrospektive in Europa gezeigt. Anhand zahlreicher Architekturmodelle, Pläne, Malereien, Fotografien, Filme und Nachbauten seiner Architekturen in Originalgröße wird sein Schaffen in den Bereichen Architektur, Städtebau, Design und Kunst umfassend präsentiert.

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Ausstellung

HERMANN GLÖCKNER – EIN MEISTER DER MODERNE

Staatliche Graphische Sammlung München

Zweifellos zählt Hermann Glöckner (1889 Dresden–1987 Westberlin) heute zu den Ausnahmekünstlern unter den Avantgardisten der deutschen klassischen Moderne. Trotz widriger politischer Umstände in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur und des darauf folgenden DDR-Regimes in Ostdeutschland hat er als ‚Nonkonformer‘ in Dresden über Jahrzehnte hinweg in Abgeschiedenheit kontinuierlich ein herausragendes künstlerisches Werk geschaffen, das es noch immer zu entdecken gilt.

Lange Zeit faszinierten Glöckners Arbeiten zuvorderst Künstler. Hermann Glöckner eilt bis heute der noble Ruf eines ‚Artist’s Artist‘ voraus. Zugleich stand er von der Kunstgeschichte nahezu unbeachtet im Schatten der etablierten Meister der klassischen Moderne. Erst in den letzten Jahren wurde sein singulärer künstlerischer Beitrag über Grenzen hinweg in größere kunsthistorische Zusammenhänge gestellt und als Neuentdeckung auch einem internationalen Publikum vorgestellt.

In der Münchner Ausstellung Hermann Glöckner – Ein Meister der Moderne begegnen sich in einer Zusammenschau Beispiele seines frühen Tafelwerks aus der Zeit von 1930 bis 1935 und eine Gruppe seiner Modelli der 1960er- und 1970er-Jahre, die als Entwürfe zu geplanten großformatigen skulpturalen Faltungen verstanden werden können. Erstmals werden diese zentralen Werkgruppen seines abstrakt-konstruktiven Œuvres einer konzentrierten kunsthistorischen Betrachtung unterzogen.

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Ausstellung

AENNE BIERMANN. VERTRAUTHEIT MIT DEN DINGEN

Sammlung Moderne Kunst / Stiftung Ann und Jürgen Wilde

Für die Autodidaktin Aenne Biermann (1898 – 1933) war die Kamera ein Mittel sich den Dingen und Situationen ihrer Lebensumwelt anzunähern. Ab Mitte der 1920er-Jahre gewann sie mit ihren Fotografien alltäglichen Erfahrungen und Begebenheiten unbekannte und unerwartete Ansichten ab. Obwohl Aenne Biermann relativ isoliert von den Entwicklungen der Avantgarden in den Großstädten aktiv war, wurden ihre Werke ab 1929 in allen bedeutenden Ausstellungen zur modernen Fotografie umfangreich präsentiert. Das in nur wenigen Jahren entstandene Werk – Aenne Biermann verstarb aufgrund einer Krankheit schon 1933 – zählt heute zu den Hauptwerken der Fotografie des Neuen Sehens und der Neuen Sachlichkeit. Die Ausstellung umfasst etwa 100 originale Fotografien aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde, die eine der umfangreichsten Sammlungen zu Aenne Biermann beherbergt. Einige ergänzend ausgewählte Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen sowie Dokumente und Archivalien illustrieren Werk und Werdegang der Künstlerin.

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Ausstellung

Einblattholzschnitte des 15. Jahrhunderts

Staatliche Graphische Sammlung München

Die Staatliche Graphische Sammlung München besitzt einen der weltweit bedeutendsten Bestände an deutschen Einblattholzschnitten des 15. Jahrhunderts. Die ersten europäischen Holzschnitte entstanden um 1400. War das Verfahren zum Bedrucken von Stoffen bereits bekannt, wurde es nun erstmals für Bilddrucke auf dem neuen Träger Papier genutzt und erlaubte eine preiswerte Multiplizierung von Bilderfindungen in hohen Auflagen. Erst dadurch wurden Abbildungen für weite Kreise erreichbar und erschwinglich. Vor allem religiöse Sujets für die private Andacht waren gefragt. Nicht nur als historische Belege sind diese frühen Blätter bedeutend. Es sind überragende Meisterwerke linearer Ausdruckskraft: Der geradlinige Wille zur unmittelbaren Aussage schuf Werke von expressiver Kühnheit. Keine Sammlung der Welt vermag die Frühzeit des Holzschnitts so überragend zu belegen wie das Münchner Kabinett. Hier wird mit Stolz die Wiege der europäischen Druckgraphik verwahrt.

Die umfangreiche Restaurierung sämtlicher Werke wird der großzügigen Finanzierung durch die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung verdankt und ist Anlass für die Präsentation ausgewählter kapitaler Blätter.
Den Bestandskatalog ermöglicht generös die Ernst von Siemens Kunststiftung.

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Ausstellung

ZUGANG FÜR ALLE: SÃO PAULOS SOZIALE INFRASTRUKTUREN

Architekturmuseum der TU München

Wie viele Megastädte steht auch São Paulo mit derzeit über 20 Millionen Einwohnern in seinem Stadtgebiet vor komplexen Problemen für die Zukunft: extremer Verkehr, Luftverschmutzung, Wasserversorgung, informelle Siedlungen... Gleichzeitig werden in der Stadt schon seit Jahrzehnten Infrastrukturen geplant und gebaut, die darauf abzielen, faire und inklusive Orte für die urbane Gesellschaft zu schaffen. Die Ausstellung präsentiert diese Bauten und Projekte und zeigt ihre Chancen und Potenziale. Die ausgewählten Beispiele reichen von einer Überdachung in einem öffentlichen Park bis hin zu großen multifunktionalen Gebäuden und sie sind von den 1960-er Jahren bis in die Gegenwart gebaut worden. Sie schaffen Angebote, die von Sport über Kultur, Fortbildung und Gesundheit bis zu Gastronomie reichen und haben als gemeinsamen Nenner die Fähigkeit, weit über ihre funktionalen Aufgaben hinaus Orte des Miteinanders zu schaffen.

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Ausstellung

Thonet & Design

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Vom Einmannbetrieb zum globalen Unternehmen: 200 Jahre Möbeldesign werden anhand der Geschichte des Familienunternehmens Thonet reflektiert. Den Pionierleistungen der Frühzeit – neue Technologien, neue Gestaltungsmöglichkeiten, neue Vertriebs- und Marketingwege – stehen die Entwicklungen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts gegenüber. Aus dem 1819 von dem Bopparder Tischlermeister Michael Thonet gegründeten Betrieb entstand im Lauf der Jahrzehnte einer der bedeutendsten Hersteller von Möbeln aus gebogenem Holz – das Modell Nr. 14 zählt bis heute zu den populärsten und in größter Stückzahl produzierten Sitzmöbeln. Ende der 1920er Jahre kam mit der Hinwendung zu den damals neuartigen Stahlrohrmöbeln die Verbindung zu den Bauhaus-Entwerfern. Da diese Stahlrohrmöbel ebenso wie die frühen Bugholzmöbel seit langem in die Dauerausstellung der Neuen Sammlung integriert sind, stehen nun im Mittelpunkt der aktuellen Präsentation die wegweisenden Entwürfe moderner Designer – von Eddie Harlis über Verner Panton bis hin zu Norman Foster, Stefan Diez, Konstantin Grcic und – jüngst – Sebastian Herkner. Für die Gestaltung der Ausstellung konnte der Münchner Designer Steffen Kehrle gewonnen werden, der in diesem Kontext auch ein Sitzmöbel für Die Neue Sammlung entwirft.

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Ausstellung

Raoul De Keyser - Oeuvre

Sammlung Moderne Kunst

Raoul De Keyser ist ein „Painter’s Painter“. Die Malerei von De Keyser ist in allen Phasen eine Beschwörung des Mediums und bezieht sich auf Ausschnitte des unmittelbaren Lebensumfelds. Nie steht der Bedeutungsrahmen der Malerei zur Debatte, weder gibt es fotografische Vorbilder noch aufwendige Recherchen. Die Bilder sind von großer Präsenz, da sie ganz der malerischen Linie, den Überlagerungen der Farbe folgen und immer wieder den Verlust des Motivs vor Augen führen.
In dieser Suche nach dem Essenziellen ist De Keyser ein Vertreter der Spätmoderne, doch ebenso wie der 13 Jahre jüngere Palermo besticht auch sein Werk durch Humor, die Lust am Spiel und eine Lakonie, die sich in einer noch jüngeren Malergeneration (etwa bei seinem Landsmann Luc Tuymans) fortsetzt.

In Kooperation mit dem Stedelijk Museum voor Actuele Kunst (S.M.A.K.), Gent

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Ausstellung

INGO MAURER: PENDULUM

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Die archaische Form des Eies und seine konstruktive Perfektion faszinieren seit jeher. Das schwingende Pendel ist ein physikalisches Phänomen der Natur, das schon den Ägyptern Orientierung bot. Die Beobachtung eines Pendels gehört zu den kinetischen Erlebnissen, die sich durch ihre Ruhe und Regelmäßigkeit auf unser Wohlbefinden auswirken. Diese Kombination aus harmonischer Form des Eies und der beruhigenden Bewegung des Pendels sind die Ausgangspunkte für Ingo Maurers Pendulum, das schwingend oder im Ruhezustand eine neue Raumerfahrung ermöglicht.

Ab 2019 wird die Rotunde regelmäßig alternierend mit einem ortsspezifisch geschaffenen Werk bespielt: als Ausdruck der Transdisziplinarität der Pinakothek der Moderne sowie zur Belebung des Eingangsbereiches. Zum Auftakt zeigt die Neue Sammlung – The Design Museum ab April 2019 bis Februar 2020 die Installation „Pendulum“ des Licht-Designers Ingo Maurer. Ab 2020 werden daran anschließend Projekte der Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, der Staatlichen Graphischen Sammlung München und des Architekturmuseums der TU München folgen.

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Ausstellung

Reflex Bauhaus 40 Objects – 5 Conversations

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Die Neue Sammlung zeigt anlässlich des 100-jährigen Geburtstags des Bauhauses eine Ausstellung, die die gegenwärtige Bedeutung der Reformschule bespricht und auf die eigene historische Verbundenheit mit dem Bauhaus hinweist.Erstmals werden historische Objekte aus dem eigenen Bestand in München gezeigt.
In Kooperation mit dem Künstler Tilo Schulz entsteht eine Rauminstallation, die 40 historische Objekte und fünf zeitgenössische Rezeptionen miteinander verschränkt. Die Künstlerinnen und Künstler - die Designerin Ayzit Bostan, die Lyrikerin Barbara Köhler, die Architektin Anupama Kundoo, der Komponist Junya Oikawa und die Künstlerin Sofie Thorsen – sind eingeladen, eine eigenständige Arbeit durch den Dialog mit je einem Bauhaus-Objekt zu entwickeln.

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Ausstellung

Sound of Design

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Die Töne von Designobjekten sind oft so charakteristisch wie ihre Gestalt. Ab 21. Februar 2019 stehen den Besucherinnen und Besuchern daher die Geräusche verschiedener Ausstellungsstücke unserer Sammlung in der Web-App Sound of Design zur Verfügung. Auf mobilen Endgeräten und zuhause am PC können Sie nun in die Welt der Designgeräusche eintauchen. Die Bandbreite reicht von historischen Telefonapparaten, über Motorengeräusche ikonischer Automobile bis zum Klacken einer Tastatur.

Um diese akustische Dimension unserer Ausstellungsstücke in Zukunft – vor allem in Hinblick auf das geplante Schaudepot – in unsere Präsentation zu integrieren, erweitern wir unsere Sammlung um Töne. Durch Veröffentlichung dieses Archivs in unserer Webanwendung wird es Teil der multimedialen Besuchererfahrung und erweckt die sonst museal entrückten Objekte zum Leben. Zur Einführung von Sound of Design eröffnen wir einen Themenschwerpunkt zur Wirtschaftswunderzeit (1950er/1960er Jahre), in der neue elektrische Geräte und mit ihnen vielfältige Geräusche in den Alltag einzogen.

Ab 21. Februar unter www.sound-of-design.de

Das Projekt wurde durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne und die IKEA Stiftung gefördert.

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Ausstellung

Sound of Design

Die Neue Sammlung - The Design Museum

Jedes Objekt verursacht bei seiner Verwendung Geräusche, die zum unverwechselbaren Erkennungsmerkmal werden können. Die Bandbreite reicht vom Klingeln eines Telefons über das Brummen eines Automotors bis hin zum Klacken einer Tastatur. Um diese akustische Dimension unserer Ausstellungsstücke in Zukunft– vor allem in Hinblick auf das geplante Schaudepot – in unsere Präsentation zu integrieren, erweitern wir unsere Sammlung um Töne. Durch die Integration dieses Archivs in die Webanwendung Sound of Design soll es Teil der multimedialen Besuchererfahrung werden und erweckt die sonst museal entrückten Objekte zum Leben. Eine erste Anwendung soll ab Dezember 2018 zur Verfügung stehen und wird in Folge sukzessive erweitert.

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Ausstellung

Friedrich von Borries. Politics of Design, Design of Politics

Die Neue Sammlung - The Design Museum

„Friedrich von Borries. Politics of Design, Design of Politics“ ist der programmatische Titel der Ausstellung von Friedrich von Borries, die von November 2018 bis September 2019 in der Paternoster-Halle und der ständigen Sammlung gezeigt wird. In einer Reihe von Interaktionen und Interventionen in der Sammlung zeigt der Architekt und Designtheoretiker auf, inwieweit Design ein politisches Moment in sich trägt. Denn Designobjekte sind immer auch in einem politischen Zusammenhang entstanden und vielfach auch aus einer gesellschaftspolitischen Intention heraus entwickelt worden. Diesen „Politics of Design“ wird das „Design of Politics“ gegenübergestellt, ein Projekt, dass die Möglichkeiten der Gestaltung und Veränderung von Politik durch Design untersucht. Welchen Beitrag kann das Design für die soziale und kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft leisten? Ergänzt werden beide Teile durch eine subjektive Reflexion des bisherigen Werkes von Friedrich von Borries.

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Ausstellung

Anselm Kiefer

DIE MICHAEL & ELEONORE STOFFEL STIFTUNG ERWIRBT FÜNF ARBEITEN DES KÜNSTLERS FÜR DIE BAYERISCHEN STAATSGEMÄLDESAMMLUNGEN

Die Michael & Eleonore Stoffel Stiftung hat in enger Kooperation mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen fünf Werke Anselm Kiefers erworben. Mit den Erwerbungen wird ein Meilenstein im Sammlungsausbau gesetzt. Anselm Kiefer, am 8. März 1945 in Donaueschingen geboren, hat mit seinem Schaffen das Schweigen über die deutsche Vergangenheit im Dritten Reich gebrochen und zugleich eine eindringliche Sprache für die weltweite Vernetzung menschlicher Zivilisation gefunden. Er greift alte christliche, kabbalistische oder fernöstliche Überlieferungen auf, setzt sich mit den großen mythischen, religiösen und poetischen Schriften der Welt auseinander und verknüpft sie mit der aktuellen Erfahrungswelt. In der Pinakothek der Moderne bilden nun das monumentale Gemälde „Der Sand aus den Urnen“ (2009), die zwei auf Blei ausgeführten Wandbilder „OCCUPATIONS“ (1969/2011) sowie die zwei Vitrinen „Die 12 Stämme“ (2010) und „Morgenthau“ (2016) einen weiteren Höhepunkt im Sammlungsprofil. Durch die Neuerwerbungen der fünf Werke Anselm Kiefers werden die bislang wenigen Arbeiten des Künstlers – drei Fotografien sowie das Gemälde „Nero malt“ (1974), letzteres aus der Sammlung des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (ehemalige Sammlung Prinz Franz von Bayern) – zu einem exemplarischen Werkkomplex erweitert. Dieser steht im Kontext umfangreicher Werkgruppen und/oder Künstlerräume weiterer prägender Künstler, namentlich Georg Baselitz, Joseph Beuys, Wolfgang Laib, Sigmar Polke, Arnulf Rainer und Dan Flavin, Donald Judd und Andy Warhol. Dichte und Differenziertheit der Sammlung werden ebenso wie die internationale Sichtbarkeit der Pinakothek der Moderne durch die Erwerbung dieses Komplexes befördert.

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Ausstellung

FUTURO. A Flying Saucer in Town

Die Neue Sammlung - The Design Museum | Außenraum

Das FUTURO ist nicht nur das bekannteste und innovativste, sondern auch eines der ersten in Serie produzierten Kunststoffhäuser der Welt. Kein anderes Objekt verkörpert den Glauben an den technologischen Fortschritt und an die Zukunft des Raumfahrtzeitalters der späten 1960er-Jahre besser als das FUTURO. Nicht umsonst sollte es zum Inbegriff des utopischen Designs werden.
Das in Segmentbauweise aus glasfaserverstärktem Polyester bestehende Haus war für unterschiedliche Verwendungszwecke vorgesehen. Ursprünglich als Skihütte für unwegsames Gelände geplant, konnte es aber auch als Wochenendhaus, Unterrichtsraum oder gar als Bankfiliale dienen. In seiner Form, Ausstattung und durch seine vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten veranschaulicht das FUTURO exemplarisch die visionären Designideen jener Epoche zwischen Pop und Sozialrevolution, die letztendlich die Idee des Funktionalismus spaltete.

Die Neue Sammlung präsentiert ihren Ankauf des spektakulären FUTURO im Außenraum der Pinakothek der Moderne.

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Ausstellungen / Kinderprogramm Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Kulturveranstaltung Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Ausstellungen / Museum Alte Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Sammlung Schack München München, Prinzregentenstraße 9
Ausstellungen / Museum Museum Brandhorst München München, Theresienstraße 35a
Ausstellungen / Museum Neue Pinakothek München München, Barer Straße 27, Eingang: Theresienstraße
Ausstellungen / Ausstellung VARIOUS OTHER in München München, Bruderstraße 5
Ausstellungen / Ausstellung Alexander Tutsek-Stiftung München München, Karl-Theodor- Straße 27
Ausstellungen / Museum Maximilianmuseum Augsburg Augsburg, Philippine-Welser-Str. 24
Ausstellungen / Museum Museum f. Abgüsse klass. Bildwerke München, Katharina-von-Bora-Straße 10
Ausstellungen / Museum Münchner Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1
Ausstellungen / Museum Antike am Königsplatz München München, Königsplatz
Ausstellungen / Galerie t-u-b-e galerie für radiophone kunst, installationen und audio-performances München, Einsteinstr. 42
Ausstellungen / Museum Bayerische Volkssternwarte Muenchen e.V. Sternwarte München, Rosenheimerstrasse 145 h
Ausstellungen / Museum Oberhausmuseum Passau Passau, Oberhaus 125
Ausstellungen / Museum Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ausstellungen / Galerie Kunst-Pavillon am Alten Botanischen Garten München, Sophienstr. 7 a
Ausstellungen / Galerie galerie biedermann München, Maximilianstr. 25
Ausstellungen / Galerie Maximiliansforum München, Passage Maximilianstrasse/Altstadtring
Ausstellungen / Museum Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München, Meiserstr. 10
Ausstellungen / Galerie Jörg Heitsch Galerie KUNSTNETZWERK München, Reichenbachstr. 14
Ausstellungen / Museum Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus Massing, Berta-Hummel-Straße 2
Ausstellungen / Museum Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum Burghausen, Burg 1
Ausstellungen / Theater MÜNCHNER GALERIE THEATER München, Geigenbergerstr. 37
Ausstellungen / Museum Staatliche Münzsammlung München Museum für Geldgeschichte München, Residenzstraße 1
Ausstellungen / Museum Sammlung Goetz München, Oberföhringer Str. 103
Ausstellungen / Museum Internationales Keramik-Museum Weiden, Luitpoldstraße 25
Ausstellungen / Museum Lothringer13 Halle München, Lothringer Str. 13
Ausstellungen / Museum Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins München, Praterinsel 5
Ausstellungen / Galerie Galerie MaxWeberSixFriedrich München, Amalienstrasse 45

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