Aufführungen
| Oper
Text vom Komponisten
Uraufführung 1865 / Premiere vom 19. Januar 2019
Mit seiner Version des seit dem Mittelalter beliebten Tristan-Stoffes revolutionierte Richard Wagner die Musikgeschichte. Sein funktionsharmonisch vieldeutiger »Tristan-Akkord« wurde zum Wegbereiter für die Musik der Moderne und spiegelt den Kern jener tragischen Liebe: eine unstillbare Sehnsucht, die unaufhörlich nach Erlösung strebt.
»Erst im Angesicht des Todes wird es den Liebenden möglich, sich ihrer Liebe rückhaltlos hinzugeben«, sagt Katharina Thoma und lenkt den Blick auf das Unterbewusste, die biografische Verlusterfahrung und die ganz persönliche Lebensbasis der beiden Protagonisten. In einem klaren, konzentrierten Raum von Johannes Leiacker untersucht sie die Gründe eine
Tristan und Isolde
Richard Wagner (1813-1883)
Handlung in drei AufzügenText vom Komponisten
Uraufführung 1865 / Premiere vom 19. Januar 2019
Mit seiner Version des seit dem Mittelalter beliebten Tristan-Stoffes revolutionierte Richard Wagner die Musikgeschichte. Sein funktionsharmonisch vieldeutiger »Tristan-Akkord« wurde zum Wegbereiter für die Musik der Moderne und spiegelt den Kern jener tragischen Liebe: eine unstillbare Sehnsucht, die unaufhörlich nach Erlösung strebt.
»Erst im Angesicht des Todes wird es den Liebenden möglich, sich ihrer Liebe rückhaltlos hinzugeben«, sagt Katharina Thoma und lenkt den Blick auf das Unterbewusste, die biografische Verlusterfahrung und die ganz persönliche Lebensbasis der beiden Protagonisten. In einem klaren, konzentrierten Raum von Johannes Leiacker untersucht sie die Gründe eine