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Grazer Philharmoniker

Am 1. September 1950 fusionierten das Städtische Orchester Graz und das Funkorchester der Sendergruppe Alpenland zu einem neuen Klangkörper: dem Grazer Philharmonischen Orchester. Der Klangkörper, der seit 2018 den Namen »Grazer Philharmoniker« trägt, ist ein bedeutender Bestandteil des örtlichen Kulturlebens. Als Orchester der Oper Graz spielen die rund einhundert Musiker:innen Oper, Operette, Ballett sowie Musicalvorstellungen. Darüber hinaus präsentieren sie sich als sinfonisches Orchester in Sinfonie- und Kammerkonzerten an der Oper Graz, im Musikverein für Steiermark und auf nationalen und internationalen Gastspielen.

Überregionale Bedeutung erlangte das Orchester durch zahlreiche TV-Aufzeichnungen, Rundfunkübertragungen und CD-Einspielungen. In der Vergangenheit leiteten Dirigent:innen wie Sir Adrian Boult, Karl Böhm, Sergiu Celibidache, Adam Fischer, Philippe Jordan, Dirk Kaftan, Roland Kluttig, Oksana Lyniv, Zubin Mehta, Krzysztof Penderecki, Robert Stolz, um nur einige zu nennen, den Klangkörper.

Seit 2023 ist Vassilis Christopoulos Chefdirigent der Grazer Philharmoniker.

Kontakt

Grazer Philharmoniker

Kaiser-Josef-Platz 10
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 8008
Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: presse@oper-graz.com

 

Tickets, Abos, Preise
Telefon: +43 (0)316 8000
Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: tickets@ticketzentrum.at
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Konzert

Espressokonzert

Immer mittwochs um 14.30 Uhr werden im Café Stolz zum Kaffee besondere musikalische Spezialitäten in Espressolänge serviert!

Ob Gesang, Tanz oder Instrumentalmusik – Sie erwartet ein abwechslungsreiches Programm im intimen Rahmen, dargeboten von Ensemblemitgliedern, Tänzerinnen und Tänzern des Ballett Graz, Mitgliedern der Grazer Philharmoniker oder Gästen. Der Eintritt ist frei!

Die nächsten Espressokonzerte

Giuseppe Verdi mit Neira Muhić und Jianwei Liu
Mittwoch, 07. Oktober, 14.30 Uhr
Mit Neira Muhić (Mezzosopran) und Jianwei Liu (Tenor)
begleitet von Maris Skuja (Klavier)

Ausschnitte aus der Jugendoper ATMAN (von Leonard Evers)
Mittwoch, 14. Oktober, 14.30 Uhr
Mit Leah Bedenko (Mezzosopran) und Ivan Bonić (Akkordeon)

Akkordeon trifft Mezzosopran
Mittwoch, 21. Oktober, 14.30 Uhr
Mit Neira Muhić (Mezzosopran) und Ivan Bonić (Akkordeon)

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Konzert

Adventkonzert: »Advent!«

Musikalische Leitung: Marius Burkert
Sopran: Corina Koller
Mezzosopran: Sofia Vinnik
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John Rutter: Ding dong! Merrily on high
Sergei Prokofjew: »Troika« aus Leutnant Kishe
John Rutter: The Colours of Christmas und Star Carol
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Ausschnitte aus Der Nussknacker
Engelbert Humperdinck: »Abendsegen« und »Pantomime« aus Hänsel und Gretel
John Rutter: The Twelve Days of Christmas
Felix Mendelssohn Bartholdy´: Hark! The Herald Angels Sing

Es duftet nach Punsch und süßen Bratäpfeln, um die nächste Ecke sieht man gerade noch den rot-weißen Mantel und die fedrig-weichen Flügel von Weihnachtsmann und Christkind verschwinden und aus den Saaltüren hört man einen Chor von tausend Englein singen …
Ach nein, da singt ja das Publikum der Oper Graz! Auch in diesem Jahr verzaubern Sänger:innen des Ensembles, die Singschul‘ der Oper Graz sowie die Grazer Philharmoniker wieder Menschen jeden Alters, die bei »Advent in der Oper« nicht nur den Melodien Pjotr Iljitsch Tschaikowskys, Engelbert Humperdincks und John Rutters lauschen können, sondern auch selbst aus vollen Kehlen mitsingen dürfen und sich im Rahmenprogramm noch weiter vielseitig in aktiver Weise betätigen können. Neben dem Adventliedersingen mit anschließendem Christmas-Jazz im Café Stolz werden der
Kreativität beim Lebkuchenverzieren keine Grenzen gesetzt. Von OperAktiv! ist außerdem wieder ein spannendes Mitmachprogramm zu erwarten!

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Konzert

Neujahrskonzert: »¡España!«

Prosit Neujahr

Musikalische Leitung: Vassilis Christopoulos
Mezosopran: Anna Brull
Grazer Philharmoniker


Maurice Ravel: »Alborada del gracioso« aus Miroirs
Manuel de Falla: Siete canciones populares españolas
Enrique Granados: Nr. 5 »Andaluza« aus 12 danzas españolas op. 37
Joaquín Turina: La procesión del Rocio op. 9
Claude Debussy: »Ibéria« I. Par les rues et par les chemins aus Images pour orchestre
Georges Bizet: Entr’acte III aus Carmen
Josep Ribas: »Rosó« aus Pel teu amor
Ruperto Chapí y Lorente: »Carceleras« aus Las hijas del Zebedeo
Manuel de Falla: Nr. 7 Danza final (Jota) aus El sombrero de tres picos

Zwischen Feuer und Melancholie, so könnte man das Wesen der spanischen Musik beschreiben. Ein ähnlich breites Spektrum an Emotionen durchfühlen wir womöglich auch zum Jahreswechsel: Energie für das Neue und Bedauern über die Zeit, die unumkehrbar wieder vergangen ist. Mit Werken spanischer Komponisten wie Manuel de Falla, Enrique Granados und Joaquín Turina geleiten uns die Grazer Philharmoniker und Ensemblemitglied Anna Brull unter der Leitung von Chefdirigent Vassilis Christopoulos durch ein temperamentvolles Neujahrsprogramm. Besonders durch Elemente des Tanzes wie Flamenco, Pasodoble oder Jota fanden spanische Rhythmen und Melodien auch Eingang in die französische Musik des 19. Jahrhunderts. Zwischen den 1870er-Jahren und dem Ersten Weltkrieg herrschte eine regelrechte Spanienbegeisterung in Frankreich, die Komponisten wie Emmanuel Chabrier, Claude Debussy oder Maurice Ravel zu Werken mit thematischen sowie musikalischen Bezügen zu ihrem Nachbarland inspirierte.

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Konzert

Sonderkonzert: »Götterfunken!«

Musikalische Leitung: Vassilis Christopoulos
Sopran: Marjukka Tepponen
Alt: Neira Muhić
Tenor: Jörg Schneider
Bass: Wilfried Zelinka
Grazer Philharmoniker
Chor der Oper Graz
Extrachor der Oper Graz


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

»Freunde, nicht diese Töne« heißt es in Friedrich Schillers Ode An die Freude, womit natürlich nicht die Musik gemeint war, sondern die Disharmonie zwischen den Menschen, Völkern und Nationen. Und genauso verstand Ludwig van Beethoven wohl seine »Neunte« als Appell an das zu jener Zeit zerstrittene Europa, als er Schillers Textvorlage selektiv und nach eigenen Vorstellungen umgestellt im letzten Satz seiner 9. Sinfonie vertonte: »Seid umschlungen, Millionen!«. Damit sprengte er die orchestrale Gestalt der Gattung Sinfonie hin zu einer vokal-sinfonischen Werkkonzeption. Ein eigenwilliger Schritt! Diese Eigenwilligkeit gehörte aber zu Beethovens Charakterzügen, ohne die wir heute gar nicht in den Hörgenuss dieses großartigen Stücks Kulturgeschichte kommen würden! Die Musikalische Leitung durch Chefdirigent Vassilis Christopoulos verbindet die Grazer Philharmoniker, den Chor und Extrachor der Oper Graz sowie den Gesang der beiden Ensemblemitglieder Neira Muhić und Wilfried Zelinka, die durch Marjukka Tepponen und Jörg Schneider ergänzt werden, letztere beide zur selben Zeit für Proben zur Neuproduktion von Strauss’ Elektra zu Gast in Graz.
Die Musik verbindet über die Grenzen der Bühne hinweg …

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Konzert

Abschlusskonzert: »Fantastique!«

Musikalische Leitung: Vassilis Christopoulos
Grazer Philharmoniker


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

Nach Beethovens letzter Sinfonie im Sonderkonzert beschließen die Grazer Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Vassilis Christopoulos mit der 1. Sinfonie des Komponisten die aktuelle Saison. Am 2. April 1800 in Wien uraufgeführt, war das Werk ein Erfolg, und dies nicht zuletzt dank eines ganz besonderen Einfalls: Sie beginnt mit einem langen Septakkord, ein Ausdruck von Beethovens Eigenheit, eine Freiheit, die er sich nahm, wohlgleich er an die Vorbilder Haydn und Mozart anknüpfte.
Die wilde Symphonie fantastique von Hector Berlioz, einem großen Bewunderer Beethovens, erzählt in der Form eines musikalischen Dramas die Geschichte eines Künstlers, der, unter einer unerwiderten Liebe leidend, völlig verzweifelt in einen wirren Opiumtraum flüchtet. In fünf Sätzen hört sich das Publikum durch die sich kontinuierlich degenerierenden Gemütszustände des Protagonisten. Nicht zufällig erinnert der »Handlungsverlauf« an Goethes Faust und spiegelt die Verehrung des Komponisten für den großen deutschen Dichter wider. So schlägt das Abschlusskonzert einen
großen Bogen zur Eröffnungsproduktion dieser Spielzeit.

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Grazer Philharmoniker

Am 1. September 1950 fusionierten das Städtische Orchester Graz und das Funkorchester der Sendergruppe Alpenland zu einem neuen Klangkörper: dem Grazer Philharmonischen Orchester. Der Klangkörper, der seit 2018 den Namen »Grazer Philharmoniker« trägt, ist ein bedeutender Bestandteil des örtlichen Kulturlebens. Als Orchester der Oper Graz spielen die rund einhundert Musiker:innen Oper, Operette, Ballett sowie Musicalvorstellungen. Darüber hinaus präsentieren sie sich als sinfonisches Orchester in Sinfonie- und Kammerkonzerten an der Oper Graz, im Musikverein für Steiermark und auf nationalen und internationalen Gastspielen.



Überregionale Bedeutung erlangte das Orchester durch zahlreiche TV-Aufzeichnungen, Rundfunkübertragungen und CD-Einspielungen. In der Vergangenheit leiteten Dirigent:innen wie Sir Adrian Boult, Karl Böhm, Sergiu Celibidache, Adam Fischer, Philippe Jordan, Dirk Kaftan, Roland Kluttig, Oksana Lyniv, Zubin Mehta, Krzysztof Penderecki, Robert Stolz, um nur einige zu nennen, den Klangkörper.



Seit 2023 ist Vassilis Christopoulos Chefdirigent der Grazer Philharmoniker.
Tickets, Abos, Preise
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Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: tickets@ticketzentrum.at

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Konzerte / Konzert Grazer Philharmoniker Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Konzerte / Konzert Musikverein Graz Graz, Sparkassenplatz 3
Konzerte / Orchester BachWerkVokal Salzburg
Konzerte / Konzert Recreation - Grosses Orchester Graz Graz, Sackstraße 17
Konzerte / Orchester Kärntner Sinfonieorchester Klagenfurt, Theaterplatz 4
Aufführungen / Theater Stadttheater Klagenfurt Klagenfurt, Theaterplatz, 4
Konzerte / Konzert Mumuth Kunstuniversität Graz Graz, Lichtenfelsgasse 14
Konzerte / Konzert Helmut-List-Halle
Sa 10.10.2026, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert BRUSEUM, Neue Galerie Graz
Sa 10.10.2026, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert BRUSEUM, Neue Galerie Graz
Sa 10.10.2026, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Grazer Universitätsorchester Graz, Pflanzengasse 5/13
Konzerte / Konzert Grazer Salonorchester Graz, Frankensteingasse 7
Konzerte / Konzert Landesjugend-Sinfonieorchester Steiermark Graz, Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Entenplatz 1b

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