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Thalia in der Gaußstraße

Die Gaußstraße ist Dependance des Thalia Theaters und Stadtteiltheater von Hamburg Altona gleichermaßen – offen für alle aus dem Großraum Hamburg, aber mit starker Anbindung an den kreativen Melting Pot Altona aus Arbeitern, Künstlern, bürgerlichem Mittelstand und einer zunehmend interkulturellen Gesellschaft. Besonders dem multinationalen Zusammenhang wird das Programm des Thalias in der Gaußstraße verstärkt Rechnung tragen und gleichzeitig Kreativort für ungewöhnliche und junge künstlerische Initiativen sein.

In den letzten zehn Jahren hat sie sich die Gaußstraße vom Fabrikgelände in ein Kreativzentrum mit dem Charme eines New Yorker Hinterhofs verwandelt. Hier hat sich das Thalia eine Spielstätte und Probebühnen erobert. Wir gestalten weiter: Das Foyer ist offener, großzügiger, wohnlicher und lädt noch entschiedener zur Kommunikation ein. Die zweite Spielstätte neben der Thalia Gauß ist die Thalia Gauß Garage, ein Ort mit Patina, ein Ort für Experimente und zum Entdecken.

Kontakt

Thalia in der Gaußstraße
Gaußstraße 190
D-22765 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-306039-10 / -12
E-Mail: petra.mai@thalia-theater.de

 

Kartenkasse
Mo-Sa 10-19 Uhr
So und Feiertage 16-18 Uhr
info@thalia-theater.de
Tel. 040.32814-444, Fax -212
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Thalia in der Gaußstraße

Schauspiel

Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich

von David Foster Wallace

Premiere: 14.6.2024

Eine siebentägige Luxuskreuzfahrt in der Karibik – kann es eine kürzere Definition für die Hölle geben?
Im Ballsaal der Gaußstraße erzählt Bernd Grawert von den besonderen Erlebnissen einer Kreuzfahrt. Wie er von morgens bis abends und nach allen Regeln der schwimmenden Hotellerie verwöhnt wurde. Wie er erfuhr, dass jenseits von Ultra-ultra-Ultra-marinblau noch eine Steigerung möglich ist. Wie er mit eigenen Ohren hörte, wie ein Alleinunterhalter vor Publikum allen Ernstes sagte: „Okay, jetzt aber Scherz beiseite!“ Wie er erfolgreiche Geschäftsleute am Info-Schalter fragen hörte, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob Tontaubenschießen im Freien stattfindet und ob die Crew ebenfalls an Bord schläft. Wie er sehr viele fast nackte Leute sah, die er lieber nicht fast nackt gesehen hätte. Wie er streckenweise so übel drauf war wie seit der Pubertät nicht mehr.
Eine Woche lang machte er alles mit!

Regie: Bernd Grawert
Dramaturgie: Matthias Günther
Licht: Christin Lewke

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Schauspiel

Das Ende von Iflingen

von Wolfram Lotz / Junge Regie

Stellt euch das mal vor: Am Tag des Jüngsten Gerichts macht sich der Erzengel fertig für seine große Show auf der Erde. Er schnappt sich sein flammendes Schwert und denkt sich: „Na gut, Zeit, ein paar Seelen zu richten!“ Der Engel Ludwig gesellt sich dazu und gemeinsam machen sie sich als himmlisches Duo auf den Weg nach… genau, Iflingen, eine Stadt voller Sünder. Woody Mues inszeniert eine fantastische Sightseeing-Tour durch die verrückte Apokalypse von Wolfram Lotz' Hörspiel.

Regie: Woody Mues
Bühne: Antonia Kamp
Kostüme: Daniel Goergens
Dramaturgie: Natalja Starosta
Musik: Lena Geue

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© Fabian Hammerl
Schauspiel

Wolf

von Saša Stanišić / Junge Regie

Stell dir vor, deine Mutter zeigt dir eine Broschüre. Ein Ferienlager mitten im Wald. Bäume findest du eigentlich nur als Schrank super. Aber deine Mutter bekommt keinen Urlaub, deshalb darfst du mit einer Gruppe Jugendlicher und mies bezahlten Betreuern für eine Woche in die schöne Natur. Ein Topangebot, aber du hast keine Lust. Deine Hütte teilst du dir mit Jörg, der sich gerne am Rand aufhält, weil ihn keiner mag. Dafür kennt er sich mit Pflanzen aus und wandert gerne. Du interessierst dich mehr für gute Geschichten. Nachts fällt Mondlicht durch das Fenster, und ein Wolf sitzt vor der Hütte. Ein Albtraum. Jörg schnarcht, und du hast Angst. Jörg hat Stress mit Marko und seinen Jungs. Er ist ein Verlierer und muss jede Menge aushalten. Was kannst du machen? Vielleicht wäre die Lösung, Jörg beizustehen. Manchmal packt dich die Wut. Und dann? Das ist deine Geschichte. Du sagst: „Ich heiße übrigens Kemi.“

Saša Stanišićs „Vor dem Fest“ und „Herkunft“ sind absolute Kultaufführungen im Thalia in der Gaußstraße. Sein neuer Roman „Wolf“ ist ein Knaller. Er spielt mitten in der Walachei, oder wie Kryptik Joe (Deichkind) rappt: „In der Natur / Alles voll Gekrabbel und Gestrüpp / In der Natur / Da friert es dir am Steiß, wenn du dich bückst / In der Natur / Wirst du ganz langsam verrückt.“

Nach mehreren Arbeiten im Nachtasyl wird Camilla Ferraz mit der Romanadaption von „Wolf“ nach drei Jahren Regieassistenz ihr Abschlussstück in der Reihe „Junge Regie“ inszenieren.

Regie: Camilla Ferraz
Bühne: Nadin Schumacher
Kostüme: Katharina Arkit
Dramaturgie: Julia Lochte
Musik: Clara Brauer (CLARKS PLANET)

Dauer: 1:30h, ohne Pause

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Schauspiel

Schöne neue Welt

nach dem Roman von Aldous Huxley übersetzt von Uda Strätling

in einer Bearbeitung von Amir Reza Koohestani und Keyvan Sarreshteh / Aus dem Persischen von Mitra Nadjmabadi

Wenn man alles auf Knopfdruck haben kann, auch und vor allem das Glück, welcher Wunsch bleibt da noch offen? 1932 erschien einer der wichtigsten utopisch-dystopischen Romane des 20. Jahrhunderts, ein bis heute in der ganzen Welt gelesener Klassiker, der Titel ein geflügeltes Wort. Aldous Huxley ließ seine „Brave New World“ eigentlich 500 Jahre in der Zukunft spielen. Aber was damals Zukunftsvision war, ist heute schon (fast) Gegenwart. Sex, befreit von jeglicher Moral und jedem Gefühl, wunschloses, immer verfügbares Glück, geboren aus der Chemie, und was vielleicht noch fantastischer ist: eine neue Welt, ganz speziell für uns designt, die alle unsere Wünsche erfüllt und uns verlässlich von allem ablenkt, was sie nicht bieten kann – oder will. Wir haben uns eine „Schöne neue Welt“ erschaffen, deren Befriedigungen, Verabredungen und Algorithmen so tief in uns eingedrungen sind, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. Die da draußen, die außerhalb unserer idealen Gesellschaft leben, deren archaisches Leben gehört ja wohl eher ins Reich der Geschichte und Geschichten.

In solch einer Gemeinschaft ist John Savage aufgewachsen, in einem Reservat am Rande der Zivilisation. Einem Ort, an dem Hoffnung oft vergeblich und Frustration die Realität ist. Savage verkörpert all das, was die „Schöne neue Welt“ hinter sich gelassen hat. Als Savage zurückkehrt, beweist sein schäbiges Dasein nur einmal mehr, dass eine Welt, in der er nicht existiert, eine bessere ist.

Aber ist dieser Mensch wirklich „der Andere“? Und wirklich der Einzige, der anders ist? Ist jegliche Individualität ausgelöscht im Zustand der zwanghaften, immer verfügbaren, alptraumlosen Glückseligkeit? Gibt es kein Recht mehr, anders zu sein?

Nach seiner erfolgreichen Inszenierung von „Transit“ nach Anna Seghers lädt der iranische Autor und Regisseur Amir Reza Koohestani ein zweites Mal für das Thalia Gaußstraße einen bekannten Stoff mit seinen eigenen Erfahrungen auf und überschreibt ihn zusammen mit seinem Co-Autor Keyvan Sarreshteh ins Heute.

Regie: Amir Reza Koohestani
Bühne: Mitra Nadjmabadi
Kostüme: Gabriele Rupprecht
Dramaturgie: Susanne Meister
Musik: Matthias Peyker
Video: Phillip Hohenwarter, Benjamin Krieg

Dauer 1:30h, ohne Pause

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Schauspiel

Geschlossene Gesellschaft

von Jean Paul Sartre

Inès, Estelle und Garcin sind tot und in der Hölle, das zumindest wissen sie. Warum aber ist diese Hölle so anders als erwartet? Kein Folterknecht und kein Folterinstrument, nur dieser nichtssagende Raum, dessen Ausgang verschlossen scheint. Keine Fenster, kein Spiegel, eine Klingel die nicht funktioniert und diese Hitze. Über allem kreist die Frage, warum gerade diese drei zusammen festsitzen. Sie sind im Leben einander nie begegnet und könnten unterschiedlicher nicht sein. Ist das wirklich Zufall?

Das wohl berühmteste Drama Jean-Paul Sartres treibt in einer Art Parabel die Grundgedanken des Existentialismus auf die Spitze. Dazu verdammt frei zu sein, ist der Mensch in jedem Augenblick für sein eigenes Handeln verantwortlich. Jeder Augenblick ist dabei einzigartig und kann im Nachhinein nicht mehr verändert werden. Die drei Figuren des Dramas haben ihr Leben gelebt, sie können nichts mehr an ihren Entscheidungen ändern. Sie können nur noch sein wozu sie sich gemacht haben und das in der immer wachen Gegenwart der Anderen, die alles sehen und nichts übergehen.

Der Regisseur Evgeny Kulagin und der Choreograf Ivan Estegneev erarbeiten aus dieser Erzählung eine düstere Choreografie, ein Physical Theatre, dass die Qual des einander Ausgeliefertseins in den Körper überträgt.

Evgeny Kulagin und Ivan Estegneev arbeiten seit vielen Jahren im Bereich Tanz und Theater zusammen. Im Jahr 2002 gründeten sie gemeinsam die Dialogue Dance Company in Kostroma (RU), die sich bald zu einem wichtigen Zentrum des zeitgenössischen Tanzes entwickelte. Sie gründeten außerdem das physische Theaterlabor „Dialog-Lab“ und die unabhängige Plattform für zeitgenössische Kunst STANTSIA. Sowohl Evgeny als auch Ivan waren am Gogol Center in Moskau engagiert, bis es 2022 geschlossen wurde. Sie arbeiten auch weiterhin mit Kirill Serebrennikov zusammen, darunter „Der schwarze Mönch“, „Der Wij“ und „Barocco“ am Thalia Theater.

Regie: Evgeny Kulagin
Choreografie: Ivan Estegneev
Bühne und Kostüm: Nadin Schumacher
Dramaturgie: Natalja Starosta
Komposition: Antony Rouchier

Dauer: 1:30h, ohne Pause

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Szenisches Konzert

Gazino Altınova

Ein szenischer Liederabend von İdil Üner

Unsere Eigenproduktion „Gazino Altınova“ in der Regie von İdil Üner verwandelt den Ballsaal der Thalia Gaußstraße in einen magischen musikalischen Ort. Und lädt das Publikum ein, sich gemeinsam auf eine Zeitreise durch die Jahre vor und nach dem Ankommen der ersten Generation der sogenannten „Gastarbeiter“ in der neuen „Heimat“ Deutschland zu begeben.

Erfahrungen und biografische Erzählungen werden anhand der Musik der Zeit vergegenwärtigt. Durch die Retrospektive versucht „Gazino Altınova“ zu verstehen, was uns die Vergangenheit über unsere Gegenwart und vielleicht sogar unsere Zukunft verrät. Der Abend basiert auf den Fragen „Welche Musik hat Sie in der Zeit des Ankommens in Deutschland begleitet?“, „Welche Musik hat Sie glücklich gemacht und die Sehnsucht nach der Heimat gestillt?“

Bei jeder Vorstellung von „Gazino Altınova“ können Sie Meze (Vorspeisen) vorbestellen - bitte spätestens bis 13 Uhr am Tag vor der Vorstellung.

Jeder Teller enthält eine Vielfalt an authentischen Vorspeisen – Hummus (Kichererbsenpaste), Baba Ghanoush (Auberginenpaste), Labne (Quark mit Gewürzen), Mahamara (scharfe Soße mit Walnüssen), gefüllte Weinblätter und dazu Brot.

Preis pro Teller – 9,50 €
Um Vorbestellung wird gebeten unter gazino@thalia-theater.de

Dauer 1:15h, keine Pause

GAZİNO ALTINOVA
İdil Üner'den Teatrel Bir Konser

Kendi prodüksiyonumuz olan ve İdil Üner'in sahneye koyduğu "Gazino Altınova", Thalia Gaußstraße'deki eski balo salonunu, büyülü ve müzikal bir ortama çeviriyor; seyirciyi, ilk kuşak göçmen işçilerin gelişinden hemen önce başlayıp, yeni vatan Almanya ile ilk karşılaşmalarına ve sonrasına uzanan bir zamanda yolculuk serüvenine davet ediyor.
Tecrübeler ve biyografik hikayeler, zamanın müziğiyle harmanlanıyor. "Gazino Altınova"nın retroperspektif yaklaşımıyla, geçmiş bize bugünü ve hatta belki yarını da anlamamıza yardımcı olacak anahtar kelimeleri fısıldıyor.

Oyun, ''Başlangıçta sizlere Almanya'da hangi müzikler eşlik etti?" ve "Hangi müzikler vatan hasretinizi dindirip, sizleri teselli etti?" sorularından yola çıkıyor.

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Schauspiel

Srebrenica - „I counted my rema ining life in seconds…“

Ein Projekt von Branko Šimić und Armin Smailovic

Bosnien und Herzegowina 1995: Innerhalb von 5 Tagen werden in Srebrenica 8000 bosnisch-muslimische Jungen und Männer ermordet, obwohl die Stadt zu dieser Zeit UN-­Schutzzone ist. Genau 20 Jahre später begeben sich Fotograf Armin Smailovic und Regisseur Branko Šimić, beide aus Bosnien und Herzegowina, mit ihrem dokumentarischen Theaterprojekt auf Spurensuche und entwerfen eine minimalistische Theaterkompo­sition im Spannungsfeld Opfer – Täter – Zuschauer.

„Srebrenica – ‚I counted my remaining life in seconds…‘“ basiert auf den Biografien von drei Männern: Ein Überlebender des Völkermords, heute einer der Hauptzeugen vor dem Den Haager Tribunal, ein holländischer UN-­Soldat, der 1995 in der Stadt stationiert war, und ein Soldat der bosnisch­-serbischen Kommandoeinheit, der heute mit komplett neuer Identität lebt. Der Fotograf Armin Smailovic hat die Biografien der Zeugen in tau­senden von Fotografien nacherzählt, die die ästhetische Basis des Projekts bilden. Smailovic führte persönliche Interviews; Protokolle der Aussagen in Den Haag komplettieren die Materialsammlung. Gemein­sam mit Regisseur Branko Šimić entsteht ein Projekt zwischen Be­richterstattung, persönlichem Schicksal und politischer Metaebene, das die Dimension des größten Kriegsverbrechens in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg auf die Bühne bringt und seine fatalen Folgen für die politische Welt(un)ordnung der letzten 20 Jahre beleuchtet.

Mit Musik von Damir Avdić und Vernesa Berbo

Regie: Branko Šimić
Ausstattung: Ute Radler
Dramaturgie: Susanne Meister
Bilddokumentation: Armin Smailovic

Dauer 1:30h, keine Pause

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Schauspiel

Faust Gretchen Fraktur

Ein Langgedicht nach Goethe

Faust hat heutzutage viele Gesichter, es gibt Deals allerorten und der Imperativ „Verweile doch!“ ist hörbar durch alle Zeiten. In „Faust Gretchen Fraktur“ geht es um theatrale Alchemie, Schlange stehen bei McDonalds und die tragische Geschichte eines Mannes, der sich mit Kräften anlegt, die er nicht versteht. 5 Gretchen prallen auf Heinrich, der höllische Gottschalk Mephisto auf den Grizzlyman Timothy Treadwell und alle zusammen auf die unberührte und fast überirdisch schöne Natur Alaskas. Von dort „tönt, nach alter Weise“ Goethes Langgedicht unter großem Gelächter und findet sich wieder in einem hochgewölbten, engen gotischen Zimmer. Es ist eines von 99 Studierzimmern, in denen Geschichte aufbewahrt wird. Hinter jeder Tür ein Ereignis. Klicken, scrollen, rennen. Perspektivwechsel. Faust wird in seinem Lebenslauf aufgehalten von Gretchen und in andere Richtungen gedrängt. „Werd ich zum Augenblicke sagen…“. Stopp! Restart.

Lorenz Nolting studierte Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Bochum und Regie an der Theaterakademie Hamburg. Im Thalia Theater war seine Arbeit „Biathlon der Sehnsucht“ beim Körber Studio Junge Regie 2021 zu sehen und im Rahmen des Theatermarathons „Hymnen an die Nacht“ 2022 zeigte er seine Inszenierung „Woyzeck – Das schärfste Messer Deutschlands“.

Regie: Lorenz Nolting
Bühne: Robin Metzer
Kostüme: Lea Jansen
Dramaturgie: Matthias Günther
Musik: Alexander Zwick

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Schauspiel

Schande

von Ingmar Bergman

In einem Sommerhaus am Meer leben Eva und Jan, ein junges Musikerpaar, ganz für ihre Kunst und ihre Liebe. Währenddessen eskalieren die Konflikte draußen in der Welt. Ein Krieg kommt unaufhaltsam näher und trifft sie schließlich genau an ihrem Rückzugsort. Die äußere Gewalt dringt in die komplizierte Intimität des Paares und vergiftet mehr und mehr das Zusammenleben. Gelähmt vor Angst und Panik sind Eva und Jan unfähig zu handeln und in dieser neuen Realität klar Stellung zu beziehen. Voller Scham über ihre Schwäche gewinnen die dunkelsten Seiten ihrer Persönlichkeit die Oberhand.

Was passiert mit Menschen, wenn jeglicher soziale Zusammenhang kollabiert? Ingmar Bergmanns starkes Psychogramm eines Paares im Ausnahmezustand entstand 1967/68 als Reaktion auf den Vorwurf des Unpolitischen, dem der berühmte schwedische Film- und Theaterregisseur im Zuge des Vietnam-Krieges und der Aufarbeitung des Nationalsozialismus ausgesetzt war.

Mattias Andersson, vielfach ausgezeichneter schwedischer Dramatiker, Regisseur und Intendant des Stockholmer „Dramaten“, überschreibt Bergmanns Drehbuch selbst ins Heute. „Schande“ ist seine erste Arbeit am Thalia Theater.

Soldier: Where do you belong? Whose side are you on?
Jan: I don't belong anywhere. We're musicians.

Regie: Mattias Anderson
Bühne und Kostüme: Ulla Kassius
Sounddesign / Komposition: Anna Sóley Tryggvadóttir
Dramaturgie: Susanne Meister

Dauer: 1:30h, keine Pause

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Schauspiel

Räuberhände

von Finn-Ole Heinrich / in der Bearbeitung von Michael Müller

In ihrer Schrebergartenlaube „Stambul“ lernen Samuel und Janik fürs Abitur. Während Janik versucht, sich von seinen wohlsituierten Lehrer-Eltern zu distanzieren, bemüht sich Samuel, Sohn einer Alkoholikerin, um geordneten Alltag und Normalität. Ihre Laube haben sie in Anlehnung an die türkische Hauptstadt so genannt, denn daher stammt vielleicht Samuels unbekannter Vater. Nach dem Schulabschluss gehen die beiden Freunde auf eine Reise ins reale Istanbul, die Neuanfang und Spurensuche zugleich ist. In der Zeit des Erwachsenwerdens erlebt Janik, wie zerbrechlich Vertrauen und Freundschaft sind, und dass es Grenzen gibt, deren Überschreitung alles in Frage stellt.

Der Debütroman des vielfach ausgezeichneten Hamburger Autors Finn-Ole Heinrich erzählt in kraftvoller, sensibler und poetischer Sprache wie nebenbei von großen Themen wie Heimat, Identität und Freundschaft. Wie weit verändert sich unsere Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Abstammung gewinnen? Ist eine vorgestellte Identität weniger authentisch, als eine „echte“?

Regie: Anne Lenk
Bühne: Judith Oswald
Kostüme: Eva Martin
Dramaturgie: Natalie Lazar

Dauer 1:30h, keine Pause

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Schauspiel

Die Odyssee

Eine Irrfahrt nach Homer

„Nur wenige Söhne sind wahrlich gleich ihrem Vater,
meistens sind sie schlechter und nur wenige besser.“

(Homer)

Als Odysseus in den Trojanischen Krieg zog, ließ er seine Frau Penelope mit einem Säugling zurück. Nun, 20 Jahre später, ist der Sohn zum Jüngling herangereift. Telemachos hat seinen Vater nie gesehen. Er kennt Erzählungen über den einfallsreichen Odysseus, aber ob der große Kriegsheld noch lebt, weiß er nicht. Eines Tages erscheint ein Mann auf dem väterlichen Hof auf der Insel Ithaka, der ein großes Bildnis des Odysseus mit sich trägt. Er kennt, wie sich herausstellt, den Kriegsheld: Telegonos ist ebenfalls ein Sohn des Odysseus. Mit seiner Mutter, der schwarzen Zauberin Kirke, lebte Odysseus ein Jahr auf der Insel Aiaia zusammen, nachdem sie die Hälfte seiner Gefährten in Schweine verwandelt hatte. Telemachos und Telegonos erwarten nun gemeinsam die Rückkehr des wandlungsreichen Mannes, den es so oft vom Wege abtrieb, seit er Troja zerstörte.

Antú Romero Nunes (er)spinnt gemeinsam mit den Schauspielern Thomas Niehaus und Paul Schröder die Geschichte des unzuverlässigen Geschichtenerzählers Odysseus.

Regie: Antú Romero Nunes
Ausstattung: Jennifer Jenkins, Matthias Koch
Dramaturgie: Matthias Günther
Musik: Johannes Hofmann

Eine Produktion im Rahmen mit Theater der Welt 2017

Dauer 2:10h, keine Pause

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Kindertheater

Das ist Esther

von Christiane Richers † / Regie Katja Langenbach / Ein Stück zu einer jüdischen Geschichte aus Hamburg und New York / Ein Theaterstück ab Klasse 8

Die 17-jährige Mary Ann erzählt von ihrer Großmutter Esther und von sich und blättert Bruchstücke der Erinnerung auf. Im Gepäck: Fotos und O-Töne, die die Stationen des Lebens der Holocaust-Überlebenden Esther Bauer dokumentieren. Von der behüteten Kindheit in Eppendorf, dem Beginn der Nazi-Herrschaft, über die Deportation ins Ghetto Theresienstadt und in das KZ Auschwitz, von der Befreiung in Mauthausen bis zur Emigration nach New York und den Aufbau einer neuen Existenz. Das Stück erzählt vom Glück des Überlebens. Es thematisiert darüber hinaus den Tod der nahezu letzten Zeitzeugen auf einer sehr persönlichen Ebene.

Nach dem großen Erfolg des Stückes an Hamburger Schulen spielen wir die Inszenierung aufgrund zahlreicher Nachfragen jetzt auch für Schülergruppen in Vormittagsvorstellungen regelmäßig in einem Klassenraum der ehemaligen jüdischen Mädchenschule, der heutigen Gedenk- und Bildungsstätte Israelitischen Töchterschule bei der Hamburg Messe. In dieser Schule verbrachte Esther Bauer ihre Schulzeit; das Gebäude trägt mittlerweile den Namen des letzten Schulleiters dieser Schule Dr. Alberto Jonas, dem Vater von Esther Bauer geb. Jonas, der im Ghetto Theresienstadt 1942 umgekommen ist.

"Es ist eine interessante, zeitgemäße Idee von Autorin Christiane Richers und Regisseurin Katja Langenbach für ihr Klassenstück die Enkelgenerationen aufeinandertreffen zu lassen. Die Grandma Esther Bauer spricht zu den jugendlichen Zuschauern nur vom Band, das in diesem Fall natürlich vom Handy kommt." hamburgtheater.de

Neu eingerichtet von Herbert Enge und Christina Fritsch

Regie: Katja Langenbach
Kostüme: Gianna-Sophia Weise

Dauer 1:30h, keine Pause

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Schauspiel

Eurotrash

von Christian Kracht / in einer Fassung von Stefan Pucher und Susanne Meister

Also, mit dem Rollator, mothers little helpers und einigen Whiskey-Flaschen im Gepäck begibt sich der Erzähler auf einen skurrilen Road-Trip mit seiner exzentrischen Mutter. Mit dem Taxi lässt sich das ungleiche Paar quer durch die Schweiz fahren, immer auf der Flucht vor der Einsamkeit, raus aus einem durch Geld vergifteten Leben. Auf dem Rücksitz eine Plastiktüte mit obszön viel Geld - 600.000 Franken in Scheinen, von der Mutter höchstpersönlich bei ihrer Züricher Privatbank abgehoben. Von der wohlstandsverwahrlosten Wohnung am Zürichsee über das Chalet in Gstaad geht es rasant in die Untiefen der persönlichen und kollektiven Vergangenheit. Immer angetrieben von dem glühenden Wunsch, die schmutzigen Aktiengewinne aus der Waffenindustrie durch Verschleudern und Verschenken so schnell wie möglich loszuwerden. Eine letzte gemeinsame Reise, die Mutter und Sohn in einer Weise zusammenbringt, wie das Leben es nicht geschafft hat. Mitten hinein in die dunklen Ecken der Familien-Vergangenheit, vom Springer-Hochhaus in Hamburg bis in die Villa des Nazi-Großvaters nach Sylt – oder doch ins Jenseits nach Afrika?

Die Kreatur Mensch hinter einer splitternden Luxus-Fassade – was ist authentisch, was Fiktion? Ein hoch amüsantes Spiel mit biographischen Details und eine hinreißende Parodie. Direkt von der Short List des Deutschen Buchpreises fürs Theater adaptiert von Pop-Regisseur Stefan Pucher.

„Eurotrash ist atemberaubend anders: Christian Kracht mixt Nazis, Geld, Familie und Vergangenheitsbewältigung – und trickst dabei alle aus.“ DIE ZEIT

Regie: Stefan Pucher
Bühne: Barbara Ehnes
Kostüme: Annabelle Witt
Dramaturgie: Susanne Meister
Musik: Christopher Uhe

Dauer 2:10h, keine Pause

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Schauspiel

Hotel Savoy

von Joseph Roth

Der Krieg ist vorbei. Der Heimkehrer Gabriel Dan macht Station in einer kleinen östlichen Provinzstadt, „einer Stadt des Regens und der Trostlosigkeit“. Er checkt im Hotel Savoy ein, um sich nach einer langen Wanderung für ein paar Tage auszuruhen. Er hofft, von einem wohlhabenden Verwandten, der in der Stadt lebt, Geld für die Weiterreise zu erhalten. Nachdem sich der Plan nicht erfüllt, bleibt Gabriel Dan für mehrere Wochen im Hotel Savoy und trifft bei seinen Streifzügen durch die verschiedenen Stockwerke und Zimmer dessen seltsame Gäste: einen geheimnisvollen Liftboy, einen Lotterieträumer, eine schöne Varietétänzerin, einen Souffleur, der eigentlich Regie führen wollte und einen sterbenden Clown, der seinem traurigen Esel Kunststücke beibringt. Die Welt ist aus den Fugen, und die Hotelgäste warten auf eine große Veränderung oder die Ankunft eines Milliardärs aus Amerika. „Die großen Ereignisse pflegen überraschend zu kommen, und jede Erwartung bewirkt nur, dass sie zögern.“ Zufällig begegnet Gabriel Dan seinem alten Kameraden Zwonimir Pansin, der dem Hotel Savoy verfällt und sich mit seiner Liebe zu Aufregung und Unruhe als Agitator aufschwingt: „Die Revolution ist da.“

In einem Brief an seinen Verleger schreibt Joseph Roth: „Ich habe keine Heimat, wenn ich von der Tatsache absehe, dass ich in mir selbst zu Hause bin und mich bei mir heimisch fühle. Wenn ich mich nur einmal verlasse, verliere ich mich auch. Deshalb achte ich peinlich darauf, immer bei mir zu bleiben.“

Charlotte Sprenger adaptiert „Hotel Savoy“ (1924) von Joseph Roth für die Bühne. Der Roman spielt zwischen den Kriegen und porträtiert eine Generation, die ihre Heimat verloren hat und in eine ungewisse Zukunft geht.

Regie: Charlotte Sprenger
Bühne: Aleksandra Pavlović
Kostüme: Anna Degenhard
Dramaturgie: Matthias Günther
Musik: Philipp Plessmann
Choreografie: Fiona Gordon
Mitarbeit Bühne: Marlene Pieroth

Dauer: 2h, keine Pause

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Schauspiel

Der Tod in Venedig

von Thomas Mann

„Wer außer sich ist, verabscheut nichts mehr, als wieder in sich zu gehen.“

Die Cholera geht um. Unauffällig versucht man, Venedigs Straßen zu desinfizieren. Heimlich wird abgewogen zwischen Seuchenschutz und den Interessen von Fremdengewerbe und kürzlich er­ öffneter Gemäldeausstellung. Verlässliche Auskünfte über Infektionszahlen gibt es nicht, doch das Gerücht einer bevorstehenden Sperre kursiert unter den Einheimischen.

Die internationale Bohème, die im Grand Hotel die Sommerfrische genießt, ahnt nichts von der Gefahr. Wohlhabende Franzosen, Polen, Russen, Engländer und Deutsche genießen zwischen Strand und Speisesaal das dekadente Leben am Lido. Der bürgerliche Schriftsteller Gustav von Aschenbach entdeckt im polnischen Jungen Tadzio den Inbegriff von Schönheit und Vergänglichkeit. Fatalistisch verliert sich der seriöse Deutsche in dieser letzten selbstzerstörerischen Leidenschaft. Als er von der Epidemie erfährt, beschließt auch er, zu schweigen: angezogen vom Ausnahmezustand, dem „phantastischen Grauen“ der Seuche, diesem „schlimmen Geheimnis der Stadt, das mit seinem eigensten Geheimnis verschmolz und an dessen Bewahrung auch ihm sehr gelegen war“. Zeit seines
Lebens auf Würde und Disziplin bedacht, wirft er seine Selbstachtung und Moral über Bord und gibt sich dem Verfall hin.

Bastian Kraft inszenierte am Thalia Theater u.a. „Amerika“ nach Franz Kafka, „Der zerbrochne Krug“ (ausgezeichnet mit dem RolfMares Preis) und „Dancer in the Dark“. Immer wieder adaptierte er bedeutende Romane für die Bühne, beispielsweise Dostojewskis „Schuld und Sühne“ (Frankfurt) und Thomas Manns „Die Buddenbrooks“ (Zürich) und „Felix Krull“ (Volkstheater München).

Regie: Bastian Kraft
Bühne: Peter Baur
Dramaturgie: Christina Bellingen
Musik: Fabian Ristau
Video: Jonas Link

Dauer 1:25h, keine Pause

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Kindertheater

Theater macht Schule Flex bis 6

Festival für junges Theater in Hamburg

Zum 19. Mal findet das Schultheaterfestival für Grundschulen und Klassen 5/6 in diesem Jahr endlich wieder auf der Studiobühne im Thalia Gaußstraße statt.

An drei Tagen zeigen bis zu 20 Schulgruppen (1. – 5./6. Klassen) mit über 300 theaterbegeisterten Kindern aus ganz Hamburg Verschiedenstes: Gespielte Bilderbücher, Märchenadaptionen, Tanz-, Bewegungs- und Musiktheater sowie fantasievolle Eigenproduktionen.

Das Organisationsteam besteht aus den Lehrkräften Caren Jungclausen, Christiane Theiß, Cordula Frahm, Danail Yankov, Johanna Vierbaum, Julia Oberländer, Katja Krach-Grimm, Silke Marr von Ostrowski, Tom Wahl und Herbert Enge und Janka Kenk vom Thalia Theater.

29. bis 31. Mai 2024, Thalia Gauss

Das "FLEX BIS 6" ist eine Kooperation der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), dem Landesinstitut für Lehrerbildung (LI) und dem Thalia Theater. Ein mutliprofessionelles Team bestehend aus Theaterlehrenden, Theaterpädagoginnen und -pädagogen und Künstlerinnen und Künstlern haben die Klassenprojekte beraten und begleitet.

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© Armin Smailovic
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Thalia in der Gaußstraße

Die Gaußstraße ist Dependance des Thalia Theaters und Stadtteiltheater von Hamburg Altona gleichermaßen – offen für alle aus dem Großraum Hamburg, aber mit starker Anbindung an den kreativen Melting Pot Altona aus Arbeitern, Künstlern, bürgerlichem Mittelstand und einer zunehmend interkulturellen Gesellschaft. Besonders dem multinationalen Zusammenhang wird das Programm des Thalias in der Gaußstraße verstärkt Rechnung tragen und gleichzeitig Kreativort für ungewöhnliche und junge künstlerische Initiativen sein.

In den letzten zehn Jahren hat sie sich die Gaußstraße vom Fabrikgelände in ein Kreativzentrum mit dem Charme eines New Yorker Hinterhofs verwandelt. Hier hat sich das Thalia eine Spielstätte und Probebühnen erobert. Wir gestalten weiter: Das Foyer ist offener, großzügiger, wohnlicher und lädt noch entschiedener zur Kommunikation ein. Die zweite Spielstätte neben der Thalia Gauß ist die Thalia Gauß Garage, ein Ort mit Patina, ein Ort für Experimente und zum Entdecken.
Kartenkasse
Mo-Sa 10-19 Uhr
So und Feiertage 16-18 Uhr
info@thalia-theater.de
Tel. 040.32814-444, Fax -212

Thalia in der Gaußstraße bewerten:

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Bewertungen & Berichte Thalia in der Gaußstraße

Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Theater Thalia Theater Hamburg Hamburg, Alstertor 1
Aufführungen / Theater Thalia in der Gaußstraße Hamburg Hamburg, Gaußstraße 190
Aufführungen / Theater The English Theatre of Hamburg Hamburg , Lerchenfeld 14
Aufführungen / Ballett Hamburg Ballett John Neumeier Hamburg, Caspar-Voght-Straße 54
Aufführungen / Theater Kampnagel Hamburg, Jarrestraße 20
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 26.4. bis 16.6.2024
Konzerte / Konzert Laeiszhalle Hamburg Hamburg, Johannes-Brahms-Platz
Ereignisse / Festival Grenzgänge Hamburg 18. bis 29.6.2024
Aufführungen / Theater Theater Itzehoe Itzehoe, Theodor-Heuss-Platz 1
Aufführungen / Oper Opernloft Junges Musiktheater Hamburg e.V. Hamburg, Van-Der-Smissen-Straße 4
Aufführungen / Theater Theater das Zimmer Hamburg, Washingtonallee 42
Aufführungen / Kabarett Theaterschiff Hamburg Hamburg, Holzbrücke 2 / Nikolaifleet
Aufführungen / Theater Altonaer Theater Hamburg, Museumstraße 17
Aufführungen / Theater monsun.theater Hamburg Hamburg, Friedensallee 20
Aufführungen / Theater Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg, Hudtwalckerstraße 13
Aufführungen / Aufführung Die Burg - Theater am Biedermannplatz Hamburg, Biedermannplatz 19
Aufführungen / Theater VB Thalia Hamburg, Maike-Harder-Weg 19
Aufführungen / Operette Hamburger Engelsaal Hamburg, Valentinskamp 40 - 42
Aufführungen / Theater Pantheater Haseldorf, Deichreihe 29
Aufführungen / Theater Galli Theater Hamburg Hamburg, Behringstraße 26-28

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