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BREGENZER MEISTERKONZERTE

Bregenzer Meisterkonzerte 2010/2011

Für Solisten, Streichquartette und große Klangkörper gibt es im Bodenseeraum nur einen renommierten Rahmen – die Bregenzer Meisterkonzerte im Festspielhaus Bregenz.

Internationale Stars und eine Reihe von bedeutenden Exponenten des internationalen Musikgeschehens geben sich hier am Seeufer ein Stelldichein. Bei der Auswahl wird – wie immer – Wert auf höchste Qualität gelegt.

Detaillierte Informationen unter www.bregenzermeisterkonzerte.at
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Festspielhaus Bregenz.

Abonnement-Vorverkauf:
von 28.Juni bis 6. September bei Bregenz Tourismus & Stadtmarketing, Rathausstraße 35a, Bregenz, Tel. +43(0)5574/4080, Email: tourismus@bregenz.at
Einzelkartenvorverkauf:
Bei Bregenz-Tourismus können bereits ab 10. September 2010 Tickets für alle Konzerte gekauft werden!

Termin- und Programmänderungen vorbehalten. Konzeption: Dr. Wolfgang Fetz.

Eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Bregenz, Abteilung für Kultur. Mit freundlicher Unterstützung der Bank Austria und der illwerke vkw.

www.bregenzermeisterkonzerte.at

AKTUELLE TERMINE

Gstaad Festival Orchestra

Dirigent: Maxim Vengerov

Programm:
Nikolaj Rimskij-Korsakow: Ouvertüre „Russische Ostern“ , op. 36
Daniel Schnyder: „Heaven and Earth“ , Symphonic Meditation
(Commission by Menuhin Festival Gstaad 2010)
Nikolaj Rimskij-Korsakow: Suite Espagnola, op. 47
Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Das Gstaad Festival Orchestra (GFO) formiert sich jeweils pro Festival
für ein Konzertprogramm während der Zeit des Menuhin Festival Gstaad. Nach den Premierenkonzerten in Gstaad (jeweils Mitte August) geht das Orchester auf Europa-Tournee und besucht sowohl auserlesene Festivals als auch renommierte Konzertveranstalter.
Das GFO setzt sich aus dem Streicherstamm und ausgewählten Solobläsern des kammerorchesterbasel (ECHO-Preisträger 2008 in der Kategorie „Bestes Orchester“), rund 15 Studenten der International Menuhin Music Academy und der Hochschule der Künste Bern (nur Streicher), sowie ausgewählten 15 – 20 Musikern anderer führenden internationalen Orchester zusammen.
Der von Publikum und Fachleuten geschätzte und hochgepriesene Musizier­geist des kammerorchesterbasel soll im groß besetzten GFO in anderem Umfeld erlebt und gelebt werden.

Nachdem Maxim Vengerov als Violinist den Gipfel der Musikwelt erklommen hatte, trat er in die Fußstapfen seines Mentors Mstislav Rostropovich und wandte sich dem Dirigieren zu, wobei er seine Sensibilität und seine große Musikalität auf das Podium bringt. Vengerovs Debüt als Dirigent in der Carnegie Hall – 2007 im Rahmen der Nordamerikatournee des Verbier Festi­val Orchestra – wurde von der Presse gefeiert: „Die Musiker reagierten auf ihn geradezu magnetisch“ , schrieb Vivien Schweitzer von der New York Times.
In den kommenden Spielzeiten finden u.a. eine Nordamerikatournee (Toronto Symphony Orchestra, Montreal Symphony Orchestra etc.) sowie Europa-Tourneen mit dem Gstaad Festival Orchester und der Prague Philharmonia statt. Ferner de­bütiert Maxim Vengerov beim Tampere Philharmonic Orchestra und dirigiert erneut das Moscow Philharmonic Orchestra sowie das Oslo Philharmonic Orchestra. Im Jahr 1997 wurde Vengerov als erster klassischer Musiker zum UNICEF - Botschafter für Musik ernannt.

Ort:

Festspielhaus Bregenz

Termin:

So, 10.10.2010, 19:30

English Chamber Orchestra

Dirigent und Solist: Howard Shelley, Klavier

Programm:
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 96 D - Dur „Le Miracle”
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll, op. 25
Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 2 g - Moll, op. 22
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F - Dur, op. 93

Das English Chamber Orchestra (ECO) ist eines der weltweit führenden Kammerorchester, das Auftritte in mehr Ländern nachweisen kann als jedes andere Orchester. Erster Leiter war Benjamin Britten, der das musikalische Wirken sehr prägte. Seit der Gründung 1960 sind über 1200 Einspielungen mit den bedeutendsten Solisten entstanden. So wurden etwa mit Daniel Barenboim alle Mozart-Klavierkonzerte aufgeführt und eingespielt; zwei
weitere Gesamteinspielungen dieser Werke mit Murray Perahia und Mitsuko Uchida folgten. In der jüngeren Vergangenheit arbeitete das ECO mit Pinchas Zukerman, Vladimir Ashkenazy und Sir Colin Davis zusammen, um nur einige zu nennen. 2009 wurde der gefeierte junge britische Dirigent und Cellist
Paul Watkins zum Musikdirektor und Chefdirigenten ernannt. Neben einer eigenen Konzertserie in London und einer jährlichen Sommerresidenz an der Grange Park Opera beinhalten Pläne für 2010 Tourneen durch viele europäische Länder und eine Konzertreise nach Südkorea. 2011 wird das ECO mit Hilary Hahn Konzerte in Fernost spielen sowie in Spanien, Finnland, Frank­reich, Deutschland und St. Petersburg konzertieren.

Die internationale Karriere eines der gefragtesten Pianisten seiner Genera­tion begann 1971 mit einem viel beachteten Debut in der Londoner Wigmore Hall. Seitdem ist Howard Shelley’s Terminkalender stets gefüllt mit Kon­zerten in Großbritannien und in den wichtigsten Musik­zentren Europas, aber auch in Nordamerika, Australien und Asien. Zu den Dirigenten, mit denen Shelley seither als Solist zusammengearbeitet hat, zählen u. a. Vladimir Ashkenazy, Sir Neville Marriner, Kurt Sanderling und Pierre Boulez. Mittlerweile hat Howard Shelley über 120 Schallplatten und CDs eingespielt, darunter die Klavierkonzerte von Mozart, Hummel, Mendelssohn sowie George Gershwins Werke für Klavier und Orchester. Seine Aufnahme sämtlicher Klavier­konzerte Rachmaninows wurde mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet. Seit 1985 nimmt aber auch das Dirigieren einen immer größeren Raum in Shelley’s künstlerischer Arbeit ein. Er war erster Gastdirigent der London Mozart Players, für einige Jahre übernahm er die Position des Musikdirektors beim schwedischen Uppsala Kammerorchester und arbeitet eng mit der Camerata Salzburg, dem Orche­stra di Padova e del Veneto und dem Tasmanian Symphony Orchestra zu­sammen. 1994 wurde Howard Shelley vom Prince of Wales zum Honorar­pro­fessur des Royal College of Music ernannt, und 2009 wurde ihm für seine Verdienste um die klassische Musik der britische Verdienstorden verliehen.

Ort:

Festspielhaus Bregenz

Termin:

Fr, 12.11.2010, 19:30

Mario Brunello (Violoncello) und Andrea Lucchesini (Klavier)

Werke von Johannes Brahms, Franz Schubert, Ludwig van Beethoven

Programm:
Ludwig van Beethoven: Sonate in F - Dur op. 5, Nr. 1
Johannes Brahms: Sonate Nr. 2 F - Dur, op. 99
Franz Schubert: Sonate für Klavier und Arpeggione a-Moll, D 821
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op.102, Nr. 2

Mario Brunello ist der bisher einzige italienische Musiker, der den renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau gewonnen hat. Was darauf folgte, war eine beispiellose musikalische Karriere. Er spielte unter so
namhaften Dirigenten wie Valery Gergiev, Zubin Mehta, Riccardo Muti,
Yuri Temirkanov, Riccardo Chailly, Ton Koopman, Seiji Ozawa, Daniele Gatti, Myung - Whun Chung und Claudio Abbado. Er musizierte u.a. mit dem London und dem Royal Philharmonic Orchestra, der Münchner Philharmonie, dem Philadelphia Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Orchestre National de France, dem NHK Symphony Tokyo, der Filarmonica della Scala und der Accademia di Santa Cecilia. Brunello ist nicht nur ein außer¬gewöhnlicher Cellist, sondern auch ein hervorragender Dirigent.
1994 gründete er das Orchestra d’Archi Italiana, mit dem er immer wieder ausgedehnte Tourneen unternimmt. Brunellos kammermusikalische Partner sind u.a. Gidon Kremer, Uri Caine, Frank Peter Zimmer­mann, Yuri Bashmet, Maurizio Pollini, Valery Afanassiev, Andrea Lucchesini, das Borodin und das Alban Berg Quartett. Mario Brunello spielt auf einem Maggini-Violoncello
aus dem Jahre 1600.

Andrea Lucchesini erhielt 2007 den italienischen Preis „Classic Voice“
für die beste Einspielung unter den Instrumentalsolisten sowie bereits
„5 Stars“in den englischen Musikmagazinen BBC Music Magazine, Grammophon und International Record Review. Lucchesini musiziert mit den angesehensten Orchestern unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Semyon Bychkov, Roberto Abbado, Riccardo Chailly, Dennis Russell Davis, Charles Dutoit, Daniele Gatti, Gianluigi Gelmetti, Daniel Harding und Giuseppe Sinopoli.
Im Juli 2001 hat Andrea Lucchesini die Sonate für Klavier von Luciano Berio in Zürich welturaufgeführt und setzte damit seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Komponisten fort, die mit dem Konzert „Echoing curves“ begonnen hatte. Mit diesem Werk reiste Lucchesini konzertierend durch die ganze Welt. Schließlich hat er das Konzert mit der London Symphony für BMG eingespielt. Als Leiter der angesehenen Scuola di Musica in Fiesole ist er zum „Akad­e­mi­ker von Santa Cecilia“ in Rom ernannt worden.

Ort:

Festspielhaus Bregenz

Termin:

Fr, 21.1.2011, 19:30

Budapest Festival Orchestra

Dirigent: Ivan Fischer
Mezzosopran: Eva Johansson

Programm:
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll, Ouvertüre und Bacchanalia aus „Tannhäuser“ ,
Ouvertüre aus „Die Meistersinger von Nürnberg“ ,
„Siegfrieds Rheinfahrt“ , „Siegfrieds Trauermusik“ und
„Große Schlußzene mit Brünnhilde“ aus „Götterdämmerung“

Ein Musikfest ganz besonderer Art verspricht das Konzert mit dem Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Iván Fischer, der gemeinsam mit der gefragten Mezzosopranistin Eva Johansson spannende Begegnungen mit Werken von Richard Wagner ermöglicht. „Eines der besten Orchester Europas, wenn nicht sogar der Welt“, so die internationale Kritik über das Budapest Festival Orchestra. Der ungarische Dirigent Iván Fischer studierte zunächst Klavier, Violine und Violoncello, bevor er in die berühmte Dirigierklasse Hans Swarowskys in Wien aufgenommen wurde. 2000 trat er sein Amt als Musikdirektor der Opéra de Lyon an. 1983 kehrte er nach Ungarn zurück und gründete das Budapest Festival Orchestra, ein Spitzenorchester, in dem die größten Talente unter Ungarns jungen Musikern spielen. Er dirigierte u.a. die Berliner und Münchner Philharmoniker, das Royal Concertgebouw und die New York Philharmonic, das Cleveland Orchestra und das Orchestre de Paris sowie das Orchestra of the Age of Enlightenment und das Israel Philharmonic Orchestra.

Eva Johansson, geboren in Kopenhagen, debütierte 1982 als Gräfin („Figaro“) am Opernhaus in Kopenhagen. 1988 holte Prof. Götz Friedrich die Künstlerin an die Deutsche Oper Berlin, ein Haus, dem Eva Johansson bis heute aufs Engste verbunden ist. Gastspiele führten sie an die Opern­häuser von Wien, München, Dresden, Stuttgart, Düsseldorf, London (Covent Garden), Paris (Opéra de Bastille und Opéra Garnier), die Opern in Nizza, Genf, Sevilla, Madrid, Stockholm, Oslo, Tel Aviv und an die Metro­politan Opera in New York. Ihre Dirigenten waren u.a. C. Abbado, W. Sawallisch, B. Haitink, J. Levine, D. Barenboim und Ch. Thiele­mann. Engagements für 2010 beinhalten die „Elektra“ in Zürich und Berlin sowie den Ring-Zyklus in Wien. Eva Johans­son ist auch eine gefragte Konzert­sängerin mit einem umfangreichen Repertoire.

Ort:

Festspielhaus Bregenz

Termin:

Mi, 2.3.2011, 19:30

Wiener Symphoniker

Dirigent: Yakov Kreizberg
Bassettklarinette: Reinhard Wieser

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart:
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur, KV 622
Pjotr I. Tschaikowskij: Symphonie Nr. 4 f-Moll, op. 36

Als Konzertorchester der Stadt Wien bestreiten die Wiener Symphoniker über 160 Konzert- und Opernauftritte sowie 50 Kammerkonzerte und Workshops pro Saison. Seit 1946 sind sie als „Orchestra in Residence“ außerdem für den Großteil der Opern- und Konzertproduktionen bei den Bregenzer Festspielen verantwortlich. Als neue Heraus­for­derung ist das Orchester eines der Hausorchester im Theater an der Wien, das seit Anfang 2006 wieder als Opernhaus geführt wird. Seit Herbst 2005 ist Fabio Luisi Chefdirigent der Wiener Symphoniker - als Nachfolger so prominenter Persönlichkeiten wie Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, Carlo Maria Giulini und Georges Prêtre. Die Wiener Symphoniker blicken auf eine bewegte Geschichte zurück, wofür der mehrmalige Wechsel des Namens allein ein äußeres Zeichen darstellt. Heute so selbstverständlich im Repertoire verankerte Werke wie Anton Bruckners Neunte Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand und Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln wurden von den Wiener Symphonikern uraufgeführt. Seit der Saison 2006/07 ist das international tätige Investmentunternehmen Superfund Partner der Wiener Symphoniker. Ziel der langjährigen Partner¬schaft ist die laufende Unterstützung aller künstlerischen Vorhaben der Wiener Symphoniker.

Bereits 1985 wurde Reinhard Wieser als Solo­klarinettist Mitglied der Wiener Symphoniker. Neben seiner Orchestertätigkeit ist Wieser Mitglied der Wiener Kammermusiker und des Johann Strauß Ensembles der Wiener Sympho­niker. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit im Orchester und vielen Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen tritt Reinhard Wieser oftmals als Solist auf, dies insbesondere mit den Wiener Symphonikern und dem Wiener Concertverein unter den Maestri Georges Prêtre, Rafael Frühbeck de Burgos, Claus Peter Flor, Leopold Hager, Yakov Kreizberg sowie Fabio Luisi, dem derzeitigen Chefdirigenten der Wiener Symphoniker. Seit 1996 leitet Wieser darüber hinaus eine Klasse an der Konservatorium Wien Privatuniversität und hält Meister­kurse in Österreich, Deutschland (Universität der Künste Berlin), Spanien, Japan, Venezuela und in den USA (Indiana University Bloomington).

Ort:

Festspielhaus Bregenz

Termin:

So, 3.4.2011, 19:30

Sinfonia Varsovia

Dirigent: Maxim Vengerov
Nikolai Tokarev, Klavier

Künstlerischer Direktor: Krzysztof Penderecki
Musikalischer Direktor: Marc Minkowski

Pjotr I. Tschaikowskij:
Fantasie Ouvertüre „Romeo und Julia“
Konzert für Klavier und Orchester b-Moll, op. 23
Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 „Pathétique“

Die Sinfonia Varsovia aus der polnischen Hauptstadt Warschau konzertierte in so ehrwürdigen Konzertsälen wie in der Carnegie Hall/New York, im Théâtre des Champs Elysées/Paris, im Barbican Centre/London, im Wiener Musikverein, im Teatro Colón/Buenos Aires, in der Suntory Hall/Tokio und im Herkulessaal/München sowie bei den Festivals in Salzburg, Aix-en-Provence, Montreux, La Roque d’Antheron, Schleswig-Holstein und dem Festival Pablo Casals. Das Orchester besitzt ein fast uneingeschränktes Repertoire, das
von Werken des 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischer Musik reicht. Die besten Dirigenten der Welt standen bereits am Pult des Orchesters, und die Sinfonia Varsovia konnte bereits viele hervorragende Solisten begleiten, u.a. Martha Argerich, Placido Domingo, Gidon Kremer, Anne-Sophie Mutter, Murray Perahia und Vadim Repin.

1997 ernannte das Orchester nach mehreren Jahren der Zusammenarbeit Krzysztof Penderecki zum Musikalischen Direktor und im Juli 2003 zum Künstlerischen Direktor. Seit Juni 2008 hat der weltberühmte französische Dirigent Marc Minkowski die musikalische Leitung des Ensembles inne.

Bereits 1989 debütierte der damals sechsjährige Nikolai Tokarev mit einem Soloabend in Moskau. Im Alter von 14 Jahren trat er in Europa und Japan auf. Im Jahre 2000 wurde er Preisträger beim „10. Eurovision Grand Prix of Young Musicians“ in Bergen, Norwegen. Im gleichen Jahr trat er in Tokio mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra unter Gerd Albrecht auf. Er konzertierte mit zahlreichen Orchestern, unter anderem mit der Camerata Salzburg, dem Tonhalle Orchester Zürich, der National Philharmonic of Russia und dem BBC Philharmonic Orchestra. Im April 2007 veröffentlichte Tokarev bei Sony Classical sein erstes Klavier-Recital mit Werken von Schubert, Chopin und Alexander Rosenblatt.
„Heute ist das Wunderkind die russische Antwort auf das chinesische Pianowunder Lang Lang. Tokarevs Markenzeichen: eine atemberaubende Mischung aus technischer Brillanz und überragender musikalischer Fantasie.“ Elle

Ort:

Festspielhaus Bregenz

Termin:

Fr, 20.5.2011, 19:30

KONTAKT

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6900 Bregenz

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