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Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.

im Theater der Stadt Heidelberg

Vor rund 70 Jahren wurde der Verein Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V. gegründet.
Unser Leitmotiv »Theater für alle« ist für uns seit jeher Programm. Wir sind eine Besucherorganisation im Theater der Stadt Heidelberg.
Als gemeinnütziger Verein haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Privatpersonen, sowie sozialen und karitativen Einrichtungen das »Erlebnis Theater« zu günstigen Bedingungen zu ermöglichen.
Das Theater bereichert das Leben. Es beunruhigt und erweitert, es fordert heraus und entspannt, es steigert das Lebensgefühl und regt zum Nachdenken an.
Dies möchten wir jedem Bürger ermöglichen.

Bei einem Jahresbeitrag von 32 Euro ist eine Karte 32% günstiger.
Infos zum Abonnement und den Angeboten finden Sie unter: https://theatergemeinde-heidelberg.de/uber-uns/abonnements-und-angebote

(Foto: Blick auf das Theater, © Wächter+Wächter Architekten BDA)

Kontakt

Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.
Theaterstraße 10
D-69117 Heidelberg

Telefon: +49 (0)6221-58 35 035
E-Mail: volksbuehne@heidelberg.de

 

Geschäftszeiten:
Mo-Di, Do-Fr
10:00-13:00 Uhr und
16:00-18:00 Uhr
Mi
15:00-18:00 Uhr
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.

Musiktheater

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár

Text von Victor Léon und Leo Stein
Empfohlen ab 13 Jahren

Staatsbankrott in Pontevedro. Vorbei ist das süße Leben, vorbei auch die Zeiten, in denen das Wort »Vaterland« Tränen der Rührung auf die Wangen manch hartgesottenen Bürgers zu zaubern vermochte.
Wirklich vorbei? Noch nicht! Der Tod des millionenschweren Landeskindes Glawari lässt auf die Sanierung der Staatskasse hoffen, wenn denn die junge Witwe nebst dem Erbe im Lande bleibt. Für Hanna Glawari aber ist Patriotismus keine Herzensangelegenheit. Lieber reist sie nach Paris. Etwa, um sich dort wieder zu verheiraten? Das muss verhindert werden! Nur droht der Plan zu scheitern, Hanna mit dem begehrtesten Junggesellen Pontevedros in Paris, Graf Danilo Danilowitsch, zu verkuppeln und so die Millionen und das Vaterland zu retten. Denn Hanna und Danilo: da war doch mal was …

Zeit seines Lebens träumte Franz Lehár davon, ein Opernkomponist im Stil seines bewunderten Freundes Giacomo Puccini zu werden. Stattdessen erlangte Lehár mit schmissigen Operetten wie der 1905 uraufgeführten »Lustigen Witwe« Weltruhm.
Regie führt Intendant Holger Schultze, der mit Erfolgen wie dem Musical »Kiss me, Kate« bereits Musiktheater in Heidelberg gezeigt hat – nun erstmals im Marguerre-Saal.

Musikalische Leitung: Julian Pontus Schirmer | Johannes Zimmermann
Regie: Holger Schultze
Bühne: Marcel Keller
Kostüme: Erika Landertinger
Choreografie: Kati Farkas
Chordirektion: Ines Kaun
Dramaturgie: Ulrike Schumann
Dancecaptain und choreografische Assistenz: Sabrina Stein
Sprachcoaching und szenische Assistenz: Steffen Gangloff

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Musiktheater

Madama Butterfly

Tragedia giapponese in drei Aufzügen von Giacomo Puccini

Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica | in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Empfohlen ab 13 Jahren

Die junge Cio-Cio-San ist sich sicher. Ihr geliebter Benjamin F. Pinkerton wird nach Japan zurückkehren, um ihr und dem gemeinsamen Sohn ein besseres Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, an seiner Seite, zu bieten.
Drei Jahre ist Pinkerton bereits fort, nachdem er mit den US-Besatzungskräften heimbeordert wurde. Drei Jahre voller Sehnsucht und Hoffnung für Cio-Cio-San, genannt Madama Butterfly, die mit dem unglücklichen Wiedersehen ihres Hoffnungsträgers und der Begegnung mit seiner neuen US-amerikanischen Gattin in einer tödlichen Tragödie enden.
»Madama Butterfly« ist »die empfindungsreichste Oper, die ich je geschrieben habe«, so Komponist Puccini selbst. Nachdem die Uraufführung zunächst mit Pauken und Trompeten durchfiel – die Aufteilung der Akte war sehr ungeschickt gewählt, der Tenor kein Sympathieträger –, überarbeitete Puccini sein Werk zu der Fassung, die uns bis heute verzaubert und Puccinis Siegeszug über alle Zweifler werden sollte.

Die bekannte Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Adriana Altaras wird mit »Madama Butterfly« zum ersten Mal am Theater und Orchester Heidelberg inszenieren. Generalmusikdirektor Elias Grandy übernimmt die musikalische Leitung dieser beliebten Oper.

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Musiktheater

Die getreue Alceste

Oper in drei Akten von Georg Casper Schürmann

Libretto von Johann Ulrich König
Empfohlen ab 14 Jahren

Täuschung, Travestie und Tod – und all das im Namen der Liebe, die einen verhängnisvollen Reigen rund um die griechische Königstochter Alceste eröffnet.
Alceste selbst bleibt von all dem unberührt, ist sie doch seit kurzer Zeit mit Admetus vermählt. Dann wird Admetus im Kampf tödlich getroffen. Alcestes Trauer aber stimmt die Götter um: Admetus darf leben, wenn ein Anderer für ihn in den Tod geht. Alceste bringt sich selbst zum Opfer, das Schicksal der beiden Liebenden scheint für immer besiegelt …
Georg Caspar Schürmanns (1672|73–1751) »Alceste« behauptete sich seit ihrer Uraufführung im Februar 1719 am Hof von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Premiere im Juli desselben Jahres an der Hamburger Oper am Gänsemarkt lange Jahre im Repertoire.
Dank des Engagements der Dirigentin Ira Hochman, die das Werk 2016 in einer halbszenischen Aufführung in Hamburg vorstellte und auf CD einspielte, kann nun, 300 Jahre nach ihrer Uraufführung, »Die getreue Alceste« endlich wieder auf einer Opernbühne zu neuem Leben erweckt werden.

Die international gefeierte Lautenistin Christina Pluhar übernimmt die musikalische Leitung der diesjährigen Barockproduktion des Festivals Winter in Schwetzingen und ist darüber hinaus im 2. Bachchor-Konzert zu erleben. Inszeniert wird diese Opernrarität von Jan Eßinger, der unter anderem bereits am Opernhaus Zürich arbeitete.

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Schauspiel

Der Diener zweier Herren

von Carlo Goldoni

Aus dem Italienischen von Hans J. Fröhlich
Empfohlen ab 15 Jahren

Die einst unbekannt Federigo Rasponi versprochene Clarice ist überglücklich, nach dessen Tod nun doch den von ihr wahrhaft geliebten Silvio heiraten zu können. Doch kaum ist die Verlobung offiziell, steht der Totgeglaubte vor der Tür und fordert seine Braut.
Was die schockierte Familie nicht weiß: In Wahrheit verbirgt sich in den Männerkleidern eine weitere unglücklich Verliebte. Beatrice hat ihre Heimatstadt inkognito verlassen, um ihren Geliebten wiederzufinden, der ihren Bruder im Kampf getötet hat. Aber bei den Liebesirrungen lässt es der italienische Komödien-Spezialist Carlo Goldoni nicht bewenden. Um die Verwirrung perfekt zu machen, verdingt sich Truffaldino nicht nur bei der verkleideten Dame, sondern auch bei ihrem bisher noch nicht ausfindig gemachten Geliebten als Diener.
Vertauschte Briefe, verwechselte Koffer und schließlich beide »Herren« in einem Restaurant: Je tiefer sich Truffaldino in seiner Geschichte verstrickt, desto mehr Spaß hat das Publikum am komödiantischen Durcheinander.

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Theater

Antigonón, un contingente épico (Antigonón, eine epische Heldenbrigade)
Kuba

von Carlos Díaz und Rogelio Orizondo

“Antigonón, eine epische Heldenbrigade” des kubanischen Starregisseurs Carlos Díaz und des jungen Autors Rogelio Orizondo, nimmt Gedichte des “literarischen Nationalheiligen” José Martí zum Anlass, um den Kampf um das Recht auf Menschlichkeit und Unabhängigkeit zu reflektieren, der in Kuba jede Generation bis heute prägt. Führten Martís Worte die Sklav*innen in den Befreiungskampf gegen die damalige Supermacht Spanien, erzählt Orizondo von Menschen, die über ihren Hass, ihre Liebe, ihre Träume und die Vergangenheit ihres Landes sprechen, und zeichnet dabei das kraftvolle kubanische Selbst- und Geschichtsverständnis mit all seinen Widersprüchen, Verstrickungen und Utopien.

“Wir, die wir mit so vielen Helden in Schulen, Parks, Büchern, Reden, auf Plakatwänden in der Stadt aufgewachsen sind, beginnen uns zu fragen, ob die einzigen wirklichen Held*innen unsere Toten und unsere Familien waren. Vor allem aber unsere Sprache. / Weil möglicherweise das einzige, in unseren schmutzigen Händen Verbliebene, die Sprache ist. / Der einzige Ort, in dem wir tatsächlich frei sein könnten, mit oder ohne Sozialismus, könnte in der Sprache liegen. / Denn die Sprache redete ohne Worte. / Denn die Sprache waren unsere Körper.” (Rogelio Orizondo)

mit deutschen Übertiteln, empfohlen ab 18 Jahren

Inszenierung: Carlos Diaz, Text: Rogelio Orizondo, Choreographie und szenische Bewegung: Xenia Cruz, Sandra Rami, Kostüme: Celia Ledón, Robertiko Ramos, Audiovisuelles Material: Marcel Beltrán, Komposition: Bárbara Llanes, Licht: Oscar Bastanzuri, Bühnenmalerei: Robertiko Ramos.
Mit: Giselda Calero, Daysi Forcade, Luis Manuel Álvarez, Roberto Espinoza Sebazco, Linnett Hernández.

Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

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Theater

Dimension

von Iván Pérez

»Dimension« ist der zweite Teil der Trilogie von Iván Pérez als künstlerischem Leiter des Dance Theatre Heidelberg. Die Reihe setzt sich mittels des Tanzes, der bildenden Kunst und der Musik mit der Millennial-Generation und deren Psyche auseinander. In der vergangenen Spielzeit bildete »Impression« den Auftakt und stellte die Vielschichtigkeit einer Generation heraus, die nachhaltig von der technologischen Ära geprägt ist.
In seinem neuen Werk »Dimension« betrachtet Pérez die Millennials durch die Perspektive des Individuums, das den Einklang mit der Realität sucht. Im Bühnenraum entfaltet sich durch einen kinetischen Dialog zwischen Bewegung, Licht und Klang eine spektrale Umgebung. Oszillierend zwischen meditativen und kraftvollen Dynamiken erkunden die Körper der Tänzer*innen dort die Begrenzungen des Raumes. Ein Gefühl der Neugierde treibt sie an, sich mit ihrer Umgebung und anderen Körpern auseinanderzusetzen. Durch die Verbindungen entsteht ein energetischer Wirbel, der, von Intuition geleitet, eine rituelle Dimension eröffnet. Diese Atmosphäre evoziert eine archaische Art der Verständigung, die uns zu einem elementaren Ursprung führt.

Choreografie und Regie: Iván Pérez
Musik: Dirk P. Haubrich
Bühne und Licht-Installation: Yoko Seyama
Kostüme: Carlijn Petermeijer
Choreografische Assistenz: Leonardo Rodrigues
Dramaturgie: Jenny Mahla
Produktionsleitung: Svea Herrmann
Tanzpädagogik: Gaëlle Morello

Empfohlen ab 14 Jahren

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Theater

Auerhaus

nach Bov Bjerg

Bühnenfassung von Ekat Cordes
Empfohlen ab 14 Jahren

Frieder ist 17 und hat einen Selbstmordversuch begangen. Sein Psychiater rät ihm dazu, von Zuhause auszuziehen. Frieder möchte aber nicht alleine wohnen und zieht deshalb mit seinem Freund Höppner in das leerstehende Haus seines verstorbenen Großvaters. Damit Höppner sich nicht alleine um Frieder kümmern muss, nehmen sie auch noch die eigensinnige Vera und Cäcilia, Tochter reicher Eltern, mit. Und dann stoßen da noch die Pyromanin Pauline, die sich bei ihrer letzten Brandstiftung die Haare versengt hat, und der leidenschaftliche Kiffer Harry dazu. Mit Ladendiebstahl und Billigwein, Unsinn und ernsten Gesprächen schlagen sie sich durch das Leben und erfahren zum ersten Mal, was es heißt, Verantwortung zu tragen – für sich selbst, für die Gemeinschaft und für jemanden, der nicht sicher ist, ob er noch weiterleben möchte.

Warmherzig und liebevoll erzählt »Auerhaus« von einer Gemeinschaft ungewöhnlicher junger Menschen, die nicht wollen, dass ihr Leben nach dem Schema »birth, school, work, death« verläuft.

Ekat Cordes, der bereits mehrmals am Jungen Theater Heidelberg inszenierte, bringt den Erfolgsroman von Bov Bjerg in einer eigenen Fassung auf die Bühne.

Regie und Bühne: Markolf Naujoks
Kostüme: Theda Schoppe
Musikalische Einstudierung: Günter Lehr
Dramaturgie: Maria Schneider

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Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.

im Theater der Stadt Heidelberg

Vor rund 70 Jahren wurde der Verein Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V. gegründet.
Unser Leitmotiv »Theater für alle« ist für uns seit jeher Programm. Wir sind eine Besucherorganisation im Theater der Stadt Heidelberg.
Als gemeinnütziger Verein haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Privatpersonen, sowie sozialen und karitativen Einrichtungen das »Erlebnis Theater« zu günstigen Bedingungen zu ermöglichen.
Das Theater bereichert das Leben. Es beunruhigt und erweitert, es fordert heraus und entspannt, es steigert das Lebensgefühl und regt zum Nachdenken an.
Dies möchten wir jedem Bürger ermöglichen.

Bei einem Jahresbeitrag von 32 Euro ist eine Karte 32% günstiger.
Infos zum Abonnement und den Angeboten finden Sie unter: https://theatergemeinde-heidelberg.de/uber-uns/abonnements-und-angebote

(Foto: Blick auf das Theater, © Wächter+Wächter Architekten BDA)
Geschäftszeiten:
Mo-Di, Do-Fr
10:00-13:00 Uhr und
16:00-18:00 Uhr
Mi
15:00-18:00 Uhr

Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V. bewerten:

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.

Aufführungen / Oper Nationaltheater Oper Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater UnterwegsTheater Heidelberg Heidelberg, Hebelstr. 9
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Theater Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e.V. Heidelberg, Bienenstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Baden-Baden Baden-Baden, Goetheplatz 1

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