BREMER PHILHARMONIKER

Ob Philharmonisches Konzert oder Oper, Benefiz-Konzert oder musikalische Nachwuchsförderung, Kammermusik oder genreübergreifendes Projekt – durch ihr vielfältiges künstlerisches Engagement bilden die Bremer Philharmoniker die tragende Säule des nordwestdeutschen Musiklebens.

Als eines der weltweit traditionsreichsten Orchester mit einer fast 200-jährigen Geschichte sind die Bremer Philharmoniker innerhalb der Spielzeit praktisch täglich zu erleben. In drei Abonnement-Konzertreihen glänzen die Bremer Philharmoniker jährlich in 26 Konzerten, hinzu kommen fünf Afterwork-Konzerte in der Reihe 5nachsechs und zwei »Schuppenkonzerte« in der Überseestadt. Sonderkonzerte hinzugenommen zählt man an die 70 Konzerte in der Saison, dazu mehr als 150 Opernvorstellungen im Theater Bremen. Eine eigene Kammermusikreihe der Orchestermitglieder und zahlreiche Projekte zur Förderung des musikalischen Nachwuchses gehören ebenso zum festen Angebots.

Solisten von Weltrang wie Frank Peter Zimmermann, Rudolf Buchbinder, Dame Felicity Lott, Lise de la Salle, Isabelle van Keulen und Jean-Yves Thibaudet und Dirigenten wie Andrea Marcon, Mario Venzago, Marco Letonja und Peter Schneider kommen immer wieder gern nach Bremen, um mit den Bremer Philharmonikern zu musizieren. Nicht zuletzt unterstreichen Gastspiele (u.a. Tallin, Amsterdam Concertgebouw, Cuenca Festival, Niedersächsische Musiktage) einmal mehr die Klasse und die hohe künstlerische Qualität der Bremer Philharmoniker mit ihrem Generalmusikdirektor Markus Poschner.

AKTUELLE TERMINE

4. Kammermusik am Sonntagmorgen

Sonaten für Violoncello und Klavier

Johannes Krebs, Violoncello
Lydia Hammerbacher, Klavier


Werke von
Ottorino Respighi
Adagio con Variationi
Samuel Barber
Sonate für Violoncello und Klavier op. 6
Zoltan Kodaly
Sonate für Violoncello und Klavier op. 4

„Ich war dazu bestimmt, Komponist zu werden und werde es auch, da bin ich sicher. Verlangt bitte nicht von mir, zu versuchen, diese unerfreuliche Tatsache zu vergessen und Fußball spielen zu gehen!“
Samuel Barber

Ort:

D-28195 Bremen, Bredenstraße 2 (Goldener Saal Atlantic Grand Hotel)

Termin:

So, 17.12.2017, 11:30 |

4. Philharmonisches Konzert:
König Davids Vermächtnis

Werke von Haydn, Reinecke und Mendelssohn Bartholdy

Bremer Philharmoniker
Amandine Carbuccia, Harfe
Olof Boman, Dirigent


Joseph Haydn
Symphonie Nr. 64 A-Dur Hob. I:64
Carl Reinecke
Konzert für Harfe und Orchester e-Moll op. 182
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformations-Symphonie“

Christian IV. von Dänemark gab den Auftrag, seinen Vater Christian III. als König David im Relief der Bremer Domkanzel zwischen den Evangelisten darzustellen, allerdings ohne dessen königliches Instrument, der Harfe, in der Hand. Er tat dies als Erinnerung an den Einsatz seines Vaters für die Reformation, der sich Bremen früh anschloss: Schon 1534 galt Bremen als reformierte Stadt. Friedrich II., der Sohn von Christian IV., wurde Erzbischof zu Bremen, in seiner Ära wurde 1638 der erste lutherische Gottesdienst im Dom zu Bremen gehalten.

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termine:

Mo, 18.12.2017, 20:00 | |
Di, 19.12.2017, 20:00 | |

Sonderkonzert:
Die Nussknackersuite

Luise Scherf, Rezitation
Bremer Philharmoniker
Die Kinder der Grundschule Am Weidedamm
Mihhail Gerts, Dirigent


Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Die Nussknackersuite op. 71a

Weihnachten ohne „Nussknacker“? Unvorstellbar! Dass es sich dabei aber nicht immer um die bekannte Geschichte von E.T.A. Hoffmann handeln muss, zeigen Schüler und Schülerinnen der Grundschule Am Weidedamm. Bei ihnen dreht sich alles um die aufregenden Abenteuer, die der kleine Ilja beim Schnitzen eines Nussknackers erlebt. Die spannende Geschichte wird von Luise Scherf vorgetragen und von den Kindern zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys berühmter „Nussknackersuite“ in bunten Bildern szenisch dargestellt. Idee und Konzeption dieses Familien-Sonderkonzerts stammen vom Landesinstitut für Schule (LIS) und den Bremer Philharmonikern, die Geschichte entwickelte Luise Scherf. Die Kinder entwerfen in der Woche vor der Aufführung Bühnenbild und Kostüme zu Iljas Geschichte – und nicht nur das! Choreogra en werden einstudiert, musikalische Einlagen mit orffschem Instrumentarium geprobt und Bilder für eine begleitende Ausstellung im Foyer der Glocke gemalt. Lassen Sie sich verzaubern und seien Sie gespannt auf dieses einmalige Konzerterlebnis!

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termin:

Mi, 20.12.2017, 18:00 |

5. Philharmonisches Konzert:
„Prosit!“ - Das große Neujahrskonzert

Werke von Copland, J. Williams, Rodgers und L. Bernstein

Bremer Philharmoniker
Ashu, Saxophon
Marco Letonja Dirigent


Aaron Copland
Rodeo
John Williams
Escapades für Saxophon und Orchester
Richard Rodgers
Ouvertüre zu South Pacific
Leonard Bernstein
Symphonic Dances from West Side Story

Bremen Philharmonic Orchestra goes Broadway!
 Vorhang auf und Tanzschuhe an für die Verlängerung der Silvesterparty mit einem Cowboy-Ballett, einer Südsee-Ouvertüre, einer Gaunerkomödien- Ballade und den Tänzen aus dem wohl berühmtesten Musical der Musikgeschichte, der „West Side Story“ von Leonard Bernstein. There is no business like Showbusiness!

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termine:

So, 14.1.2018, 11:00 | |
Mo, 15.1.2018, 20:00 | |
Di, 16.1.2018, 20:00 | |

3. Himmlisches Sonntagsvergnügen:
Gulasch mit Schlagobers

Das Streichtrio spielt Werke von Schubert, Kodály und Dohnányi

Ardore Streichtrio
Gert Gondosch, Violine
Auste Ovsiukaite, Viola
Benjamin Stiehl, Violoncello


Florian Baumann Moderation„Dem Himmel so nah“ heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehrten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Moderiert wird die Veranstaltung von Florian Baumann.

Ort:

D-28195 Bremen, Böttcherstrasse 2 (Himmelssaal Haus Atlantis)

Termin:

So, 21.1.2018, 15:30 |

5. Kammermusik am Sonntagmorgen:
Das Horn

Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Paul Dukas

Matthias Berkel, Horn
Ulrike Payer, Klavier


„Horch! Die Hörner, hörst du den Ruf? Ringsher tönt wütend Getös’ ...“
Richard Wagner aus „Die Walküre“

Ort:

D-28195 Bremen, Bredenstraße 2 (Goldener Saal Atlantic Grand Hotel)

Termin:

So, 28.1.2018, 11:30 | |

6. Philharmonisches Konzert:
Heimat - Liebe

Werke von Enescu, Strawinsky und Tschaikowsky

Bremer Philharmoniker
Guy Braunstein, Violine
Yoel Gamzou, Dirigent


George Enescu
Rumänische Rhapsodie Nr. 1 op. 11Igor Strawinsky
Konzert für Violine und Orchester
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

Enescu wusste, wo seine Heimat liegt, sein Rumänien – gleich zwei Rhapsodien widmete er seinem Land!
Und Strawinsky? Man findet seinen Namen auf der offiziellen Liste US- amerikanischer Komponisten, aber war dies wirklich seine Heimat, oder war er doch der in Russland geborene, über Paris nach den USA ausgewanderte Strawinsky, ein Weltenbummler, wie er auch ein Stilbummler in seinem kompositorischen Schaffen war?
Eine andere Heimat suchte Tschaikowsky, sein Sehnen war das nach einer inneren Heimat. Sein Ringen darum ist in der „Pathétique“ zu Musik geworden.

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termin:

Mo, 5.2.2018, 20:00 | |

2. Familienkonzert:
Verliebt, verlobt, verheiratet

Martin Lentz, Musikalische Leitung
Bremer Philharmoniker
Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte der Musikschule Bremen
Caroline Blanck, Szenische Einrichtung
Christina Hoenicke, Ausstattung
Isabelle Becker, Dramaturgie


Die Möwe Moni und ihr Freund Wolle könnten inzwischen ein ganzes Buch mit ihren musikalischen Reisen und Abenteuern füllen: darüber, wo die wilden Töne wohnen, wie wundervoll ein Jahr in der Musik klingen kann und was für ein Wunder- kind Mozart war. Genügend Stoff für neue Kapitel dürften da auch die nächsten Familien- und Schulkonzerte liefern. Wem aufgefallen ist, dass Moni und Wolle bei ihren musikalischen Expeditionen gerne die ein oder andere Leckerei verdrückt haben – Kuchen, Keks, Kakao und Schokoheringe –, den wird es nicht wundern, dass sich das erste Konzert der Saison voll und ganz dem Essen widmet: Ganz nach dem Motto Piep, piep, piep – Guten Appetit! wird sich alles um das Schlemmen drehen. Es werden musikalische Gerichte aus verschiedensten Nationen aufgetischt. Dabei dürfte schnell klar werden, dass nicht nur die Liebe, sondern auch die Musik durch den Magen geht. Die Liebe wiederum wird zum Thema des zweiten Konzerts. An ihr waren Komponisten vor Hunderten von Jahren genauso interessiert wie heute: Ob Frühlingsgefühle, Gefühle zwischen Freunden und in der Familie, all das wurde in der Oper, im Film, in kleinen Kammermusiken wie großen sinfonischen Stücken auf ganz unterschiedliche Weise verhandelt. Man darf gespannt sein, ob Moni die rosarote Brille gut steht und Wolle seiner Julia ein Ständchen unter dem Balkon singen wird. Mit dem Programm Verliebt, verlobt, verheiratet – Ab in die Flatterwochen werden – so viel steht fest – alte Freunde wieder zusammengeführt: die Bremer Philharmoniker und das Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte.

Ort:

D-28203 Bremen, Am Goetheplatz 1-3 (Theater am Goetheplatz)

Termine:

So, 11.2.2018, 11:00 |
So, 18.2.2018, 11:00 |

Sonderkonzert:
05 5nach6

16. Europäischer Klavierwettbewerb
Finale mit Orchester und Preisverleihung
Bremer Philharmoniker
Benjamin Bayl, Dirigent


Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt der Europäische Klavierwettbewerb Bremen alle zwei Jahre jungen Pianistinnen und Pianisten die Möglichkeit, ihr Können einem breiten, interessierten Publikum vorzustellen und sich einer qualifizierten Jury zu stellen. Auch im Jahr 2018, vom 3. bis zum 13. Februar, findet der Wettbewerb wieder gesamteuropäisch einschließlich der ehemaligen GUS, der Türkei und Israels statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger erwarten nicht nur attraktiv dotierte Preise, sondern auch durch den Wettbewerb vermittelte Anschlusskonzerte außerhalb Bremens. Außerdem wird mit den Bremer Philhar- monikern als Wettbewerbsorchester und Nordwestradio als Medienpartner eine Doppel-CD produziert.

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termin:

Di, 13.2.2018, 19:00 |

7. Philharmonisches Konzert:
Mozart und Molière

Werke von Strauss, Jolivet und Mozart

Bremer Philharmoniker
Jeroen Berwaerts, Trompete
Joseph Bastian, Dirigent


Richard Strauss
Der Bürger als Edelmann, Suite op. 60André Jolivet
Konzert für Trompete und Orchester Nr. 2Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Jean-Baptiste Molière, der große französische Theaterautor, gab die Inspiration: Richard Strauss schrieb die Musik zu seiner Ballettkomödie „Le bourgeois gentilhomme“, André Jolivet komponierte für eine Aufführung desselben Stücks durch die Comédie Française 1951 die Schauspielmusik (seine Trompetenkonzerte nennt er übrigens liebevoll „Ballett für Trompete“). Und Molières „Dom Juan ou le Festin de pierre“ gab Mozarts Gedanken den Anstoß zur Komposition seiner Oper „Don Giovanni“.

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termine:

So, 25.2.2018, 11:00 | |
Mo, 26.2.2018, 20:00 | |

5nachsechs:
Weint mit mir von Brügge bis Gent

Werke von Jean ­Philippe Rameau und Chansons von Jacques Brel

Jeroen Berwaerts, Gesang und Leitung
Denis Patkovic, Akkordeon
Ingo J. Jander, Moderation


„Ach, Marieke, Marieke, der Himmel über Flamen färbt die Türme von Brügge bis Gent, ach, Marieke, Marieke, der Himmel über Flamen weint mit mir von Brügge bis Gent“
Jacques Brel, „Marieke“

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termin:

Mi, 28.2.2018, 18:05 | |

Sonderkonzert:
Geschwistererfahrungen

12. Benefizkonzert zugunsten der Bremer Geschwistergruppen / Stimme e.V.

Mitglieder der Bremer Philharmoniker

Mit ihren Benefizkonzerten zugunsten der „Bremer Geschwistergruppen“ möchten die Bremer Philharmoniker die Aufmerksamkeit auf eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen lenken, die selbst zumeist unbemerkt bleiben, und dennoch Großes leisten: auf die Geschwister von Kindern mit einer Behinderung oder Beeinträchtigung.
Selbst gesund, lernen diese „Geschwisterkinder“ sehr früh, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigenen Wünsche nach Aufmerksamkeit oder Anerken- nung zurückzustellen. Oft wollen sie ihren Eltern nicht auch noch mit eigenen Fragen, Sorgen oder Ängsten zur Last fallen.
Hier bieten Bremer Geschwistergruppen seit über 30 Jahren Unterstützung und eine Plattform für Austausch und Gespräche. Seminare schaffen unter fachlicher Leitung mithilfe der Unterstützung des Vereins Stimme e.V. einen geschützten Raum für die Kinder und Jugendlichen.

Ensemble „Phil Variatione“
Das Ensemble „Phil Variatione“ der Bremer Philharmoniker und Wolfgang von Borries möchten dieses Angebot musikalisch unterstützen. Daraus entstanden sind Konzerte der besonderen Art: Kompositionen und Arrangements verschiede- ner Stilrichtungen werden kombiniert mit Erzählungen der „Geschwisterkinder“, die Einblicke in ihren Alltag und ihre Gefühlswelt geben. Mit besonderen musikalischen Aktionen wird das Publikum auch aktiv in das Konzert einbezogen. In Kooperation mit der Musikwerkstatt besteht die Gelegenheit, in der Pause und im Anschluss an das Konzert einmal selbst diverse Instrumente auszuprobieren.

Ort:

D-28195 Bremen, Stephanikirchhof 8 (Kulturkirche St. Stephani)

Termin:

So, 4.3.2018, 11:00 |

4. Himmlisches Sonntagsvergnügen:
Wiener Melange

Das Violinduo Julia Lörinc & Julia Stegmann spielt Werke von Mozart, Haydn und Fuchs

Julia & Julia
Julia Lörinc, Julia Stegmann, Violine
Florian Baumann, Moderation


„Dem Himmel so nah“ heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehrten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Moderiert wird die Veranstaltung von Florian Baumann.

ACHTUNG: Der ursprünlgiche Termin am 18.02.18 wurde auf den 04.03.18 verlegt.

Ort:

D-28195 Bremen, Böttcherstrasse 2 (Himmelssaal Haus Atlantis)

Termin:

So, 4.3.2018, 15:30 |

6. Kammermusik am Sonntagmorgen:
Klaviertrio

Werke von Franck, Schostakowitsch und Piazzolla

Julia Lörinc, Violine
Andreas Schmittner, Violoncello
Mika Makita-Schmittner, Klavier


César Franck
Sonate für Violine und Klavier A-Dur
Astor Piazzolla
Le Grand Tango für Violoncello und Klavier
Dimitrij Schostakowitsch
Klaviertrio Nr. 2 op. 67
„Drei sind, die Zeugnis geben im Himmel ... und diese drei sind eins.“
1. Joh. 1, 7–8

Ort:

D-28195 Bremen, Bredenstraße 2 (Goldener Saal Atlantic Grand Hotel)

Termin:

So, 11.3.2018, 11:30 | |

8. Philharmonisches Konzert:
Eigenhändig und aus eigener Hand

Werke von Strawinsky, Bartók und Strauss

Bremer Philharmoniker
Tzimon Barto, Klavier
Hans Graf, Dirigent


Igor Strawinsky (1882-1971)
Symphonies d’instruments à vent
Béla Bartók (1881-1945)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 G-Dur Sz 95 BB 101
Richard Strauss (1864-1949)

Tod und Verklärung, Tondichtung op. 24

Strawinsky, Bartók und Strauss: Alle drei schrieben auch für den Eigenbedarf. Strauss und Strawinsky dirigierten, was sie komponierten, Bartók komponierte die meisten seiner Klavierwerke für sich selbst. Die deutsche Erstaufführung der Bläsersymphonien leitete Igor Strawinsky 1951 im WDR, die Uraufführung von Bartóks 2. Klavierkonzert spielte der Komponist selbst 1933 in Frankfurt am Main, und Tod und Verklärung hob Maestro Strauss persönlich 1890 in Eisenach aus der Taufe.

Ort:

D-28195 Bremen, Domsheide 4/5 (Glocke Bremen)

Termin:

Mo, 12.3.2018, 20:00 | |

KONTAKT

Bremer Philharmoniker GmbH

Plantage 13 (Bremer Philharmoniker)
D 28215 Bremen

Telefon: +49 (0) 421 / 62 67 321
Fax: +49 (0) 421 / 62 67 320
E-Mail: besucherservice@bremerphilharmoniker.de

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