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Komische Oper Berlin

Seit ihrer Gründung steht die Komische Oper Berlin für zeitgemäßes, lebendiges Musiktheater und hat sich zu einem der profiliertesten Opernhäuser im deutschsprachigen Raum entwickelt. »Profiliert« aber nicht im Sinne von repräsentativer Routine, sondern als markante, scharf umrissene Ausrichtung. Wir sind der Ansicht: Im Musiktheater geht es vor allem um eines - Menschen zu bewegen. Wir präsentieren neue Sichtweisen, nicht nur auf die Stücke, sondern auch auf die Form selbst.

Mit dem Namen »Komische Oper« knüpft Gründervater Walter Felsenstein an die Unmittelbarkeit und Volksnähe der französischen Opéra comique, aber auch an die im Krieg zerstörte Berliner Komische Oper in der Friedrichstraße an der Weidendammer Brücke an, deren Intendant Hans Gregor 1905–1911 von ähnlichen Ideen inspiriert war und eine »Kunst ohne Konvention, Vorurteile und Künstlereitelkeiten« forderte.

Kontakt

Komische Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin
Behrenstraße 55-57
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30. 202 60-0
Fax: +49 (0)30. 202 60-405
E-Mail: karten@komische-oper-berlin.de

 

Telefonservice:
Telefon (030) 47 99 74 00 | Fax 90
Mo–Sa 9–20 Uhr | Sonn- & Feiertage 14–20 Uhr
E-Mail karten@komische-oper-berlin.de

Opernkasse:
Unter den Linden 41, D-10117 Berlin
Mo–Sa 11–19 Uhr, Sonn- & Feiertage 13–16 Uhr

Abendkasse:
Behrenstraße 55-57, 10117 Berlin
Kartenverkauf für die jeweilige Vorstellung 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Salons, Kammer- und Nachtkonzerte ab 1/2 Stunde vor Beginn.
Oper

Die tote Stadt

Erich Wolfgang Korngold

Premiere: 30. September 2018

Oper in drei Bildern [1920]

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben.

Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau?

Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance.

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Inszenierung: Robert Carsen
Bühnenbild: Michael Levine
Kostüme: Petra Reinhardt
Dramaturgie: Maximilian Hagemeyer
Chöre: David Cavelius
Kinderchor: Dagmar Fiebach
Oper

Blaubart

Jacques Offenbach

Opéra bouffe in drei Akten [1866]

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten Xerxes das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.

Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?!
Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart-Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.«

Musikalische Leitung: Clemens Flick
Inszenierung: Stefan Herheim
Bühnenbild: Christof Hetzer
Kostüme: Esther Bialas
Dramaturgie: Alexander Meier-Dörzenbach
Chöre: Jean-Christophe Charron
Licht: Robert Pflanz
Aufführung

Die Zauberflöte

Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart

Libretto von Emanuel Schikaneder

Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Shanghai, Madrid, Helsinki, Barcelona und Warschau ist sie nun auch in Paris, Seoul und Tokyo zu erleben – und natürlich in Berlin!

»Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher?
Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik.

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Inszenierung: Suzanne Andrade, Barrie Kosky
Animationen: Paul Barritt
Bühnenbild, Kostüme: Esther Bialas
Dramaturgie: Ulrich Lenz
Chöre: David Cavelius
Licht: Diego Leetz
Ballett

Staatsballett Berlin: Celis | Eyal

Your Passion is Pure Joy to Me | Half Life

Your Passion is Pure Joy to Me
Tanzperformance von Stijn Celis
Musik von Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba und Krzysztof Penderecki

Stijn Celis ist einer der führenden zeitgenössischen Choreographen, dessen Werke die Ballettspielpläne europaweit bereichern. „Your Passion is Pure Joy to Me“ entstand 2009 für das Göteborg Ballet, er spürt darin mit sieben Tänzerinnen und Tänzern der Stimmung nach, die sich für ihn aus Songs von Nick Cave ergeben. Die intensive Analyse der Texte spiegelt sich in der Auswahl weiterer Kompositionen von Pierre Boulez, Gonzalo Rubai Caba und Krysztof Penderecki und bildet den Horizont, vor dem sich das persönliche Erleben der Tänzerinnen und Tänzer zu einem emotionalen Ereignis verdichtet.

Half Life
Choreographie von Sharon Eyal und Gay Behar
Musik von Ori Lichtik

Sharon Eyal ist eine israelische Choreographin und zählt zu den Protagonistinnen der zeitgenössischen Tanz-Szene dieser Tage. Eindeutig von der legendären Batsheva Dance Company geprägt, fordern ihre Kreationen die Körperlichkeit der Tänzerinnen und Tänzer heraus, um einen individuellen Ausdruck zu erreichen. Gemeinsam mit Gai Behar leitet sie die L-E-V Dance Company, die ihre Kreationen weltweit auf Festivals zeigt. Beide entwickelten „Half Life“ 2017 für das Königlich Schwedische Ballett Stockholm. Die Sogwirkung dieser Arbeit ergibt sich auch aus der Musik, die von Ori Lichtik während des choreographischen Prozesses entstanden ist und weiterentwickelt wurde.
Musical

Anatevka

Jerry Bock

Musical basierend auf den Geschichten von Sholem Aleichem [1964]

Max Hopp als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin.

»Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll von einander Abschied.
Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof, verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts.

Musikalische Leitung: Koen Schoots
Inszenierung: Barrie Kosky
Choreographie: Otto Pichler
Bühnenbild: Rufus Didwiszus
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Simon Berger
Chöre: David Cavelius
Licht: Diego Leetz
Oper

Die Liebe zu drei Orangen

Sergej S. Prokofjew

Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog (1921)
Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement Любовь к трём апельсинам von Wsewolod E. Mejerchold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel L’amore delle tre melarance (1761) von Carlo Graf Gozzi

»Ein musikalisches Wundertheater!« [Berliner Morgenpost] Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren!

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Inszenierung: Andreas Homoki
Bühnenbild: Frank Philipp Schlößmann
Kostüme: Mechthild Seipel
Dramaturgie: Werner Hintze
Chöre: David Cavelius
Licht: Franck Evin

2 Stunden 30 Minuten
Oper

Cendrillon (Aschenputtel)

Jules Massenet

Oper in vier Akten [1899] | In französischer Sprache
Libretto von Henri Cain nach dem Märchen von Charles Perrault

Damiano Michieletto gehört weltweit zu den gefragtesten Regisseuren der jungen Generation. Seine Bohème-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen wurde von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Dem Berliner Publikum stellt sich der gebürtige Venezianer mit einem Werk vor, dessen Geschichte alle kennen, dessen Musik aber vielen noch unbekannt sein dürfte: Cendrillon (Aschenputtel) in der märchenhaft romantischen Vertonung von Jules Massenet.

Von Rossinis La Cenerentola über Prokofjews Ballett Cinderella bis zum gleichnamigen Walt-Disney-Musical – das Märchen vom Aschenputtel gehört zu den beliebtesten Stoffen auf den Musiktheaterbühnen der Welt. Jules Massenets Cendrillon, entstanden an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, traf den Nerv einer Zeit radikaler gesellschaftlicher und technischer Umbrüche, in der die Sehnsucht nach kleinen Fluchten aus einer Wirklichkeit, die die Menschen zunehmend überforderte, ins schier Unendliche wuchs.

Massenet betont die zauberisch-traumhafte Seite der Geschichte und konzentriert sich in seiner Version ganz auf das gefährdete Glück des Liebespaares. In den für die französische Oper der Spätromantik typischen duftigen Orchesterklängen scheinen der Prinz und Aschenputtel einer Welt enthoben, die als bloße Karikatur fragwürdig gewordener Normen und Werte daherkommt und dabei barocke Musikformen ebenso kunstvoll zitiert wie parodistisch überhöht.
In Deutschland ist das Werk nur selten auf den Spielplänen zu finden – in Berlin war es noch nie zu sehen! Höchste Zeit für eine Neuproduktion, denn was kann schöner sein, als sich von Zeit zu Zeit in die märchenhafte Liebesgeschichte von Prinz und einfachem Mädchen hineinzuträumen, zumal wenn sie so betörend klingt wie bei Massenet.

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Inszenierung: Damiano Michieletto
Bühnenbild: Paolo Fantin
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Simon Berger
Chöre: Jean-Christophe Charron
Licht: Alessandro Carletti
Aufführungen / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Konzert Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Aufführungen / Festival Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Konzert Berliner Schlosskonzerte Perlen der Klassik Berlin, Postfach 280303
Aufführungen / Konzert Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Aufführungen / Konzert Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Aufführungen / Theater Shakespeare Company Berlin Berlin, Prellerweg 47-49
Aufführungen / Cabaret Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Konzert Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Aufführungen / Aufführung TANZKOMPLIZEN im Podewil Berlin, Klosterstraße 68
Mi, 17.10.2018, 10:00 Uhr
Aufführungen / Kirchenmusik sirventes berlin. Leitung: Stefan Schuck Berlin, Nassauische Straße 66-67
Sa, 20.10.2018, 12:00 Uhr
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin-Mitte, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater piccolo Theater gGmbH Cottbus, Klosterstr. 20
Aufführungen / Aufführung Komödie Berlin, Kurfürstendamm 206/209
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Aufführung TRIBÜNE Berlin, Otto-Suhr-Allee 18
Aufführungen / Aufführung Berliner Brett'l Berlin, Friedrichstrasse 130
Michael Hansen Brettl
Aufführungen / Theater HANSA-THEATER BERLIN Berlin, Alt-Moabit 48
Aufführungen / Konzert Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Aufführungen / Aufführung Berliner Filmkunsthaus Babylon Berlin, Rosa - Luxemburg - Str. 30
Aufführungen / Aufführung Adolf-Glaßbrenner-Bühne Stralau Berlin, Am Rudolfplatz 05
Aufführungen / Theater Freie Theateranstalten Berlin Berlin, Klausenerplatz 19
Aufführungen / Theater Hackesches Hof-Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40 / 41
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater LIZ-Theater Berlin Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Operette Europäische Stiftung Operette Berlin, Geibelstr. 42
Aufführungen / Theater Theater- und Konzertstätte Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Aufführung POETENPACK Potsdam, Lennéstr. 37
www.poetenpack.net
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Film Coffee Potsdam, R.-Breitscheid-Str.50
Aufführungen / Aufführung Hebbel am Ufer Berlin, Stresemannstr. 29
HAU 1
Aufführungen / Aufführung Hebbel am Ufer Berlin, Hallesches Ufer 32
HAU 2
Aufführungen / Aufführung Hebbel am Ufer Berlin, Tempelhofer Ufer 10
HAU 3
Aufführungen / Aufführung PODEWIL Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Operette Gesellschaft Wittenberge, Paul- Lincke Platz
Elblandfestspiele e.V.
Aufführungen / Konzert Leo Kestenberg Musikschule Berlin Tempelhof-Schöneberg Berlin, Grunewaldstr. 6 - 7
Aufführungen / Aufführung Bar jeder Vernunft Berlin, Schaperstraße 24
Theater, Cabaret, Restaurant
Aufführungen / Theater Theatersport im Shake! Zelt Berlin, Mühlenstr. Ecke Str. der Pariser Kommune
vis-à-vis vom Ostbahnhof an der East Side Gallery www.theatersport-berlin.de
Aufführungen / Theater Theater Lichterfelde Berlin, Drakestr. 49
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin, Am Festungsgraben1
Das besondere Theater Unter den Linden
Aufführungen / Theater Das Weite Theater Berlin, Parkaue 23
für Puppen und Menschen
Aufführungen / Theater Galli Theater Berlin Berlin, Oranienburgerstr. 32
in den Heckmannhöfen
Aufführungen / Aufführung Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
deutsc-polnische Studiobühne Berlin www.teatrstudio.de
Aufführungen / Aufführung BühnenRausch Berlin (Prenzlauer Berg), Erich-Weinert-Straße 27
c/o Karin Mietke
Aufführungen / Theater event-theater Brandenburg, Ritterstr. 69
Aufführungen / Theater ratibor-theater berlin, cuvrystr.20
die gorillas
Aufführungen / Theater HT21|Hansa Theater Berlin, Alt-Moabit 48
Aufführungen / Konzert Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Aufführungen / Kabarett KABARETT KARTOON Berlin, Kochstraße 50, Axel-Springer-Passage
Aufführungen / Aufführung "Die Gorillas" Berlin, Cuvrystrasse 20
Ratibortheater
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Aufführung Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Theater Jüdisches Theater BAMAH Berlin, Hardenbergstr. 12
Aufführungen / Aufführung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Aufführung QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Aufführung Hans Wurst Nachfahren Berlin, Gleditschstraße 5
Theater am Winterfeldtplatz
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berlin, Mehringdamm 34
Berliner Kabarett Anstalt
Aufführungen / Theater THEATER MIRAKULUM - Puppenkomödie Berlin Berlin - Mitte, Brunnenstraße 35
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Aufführung Ballsaal Glaskasten Berlin/ Wedding, Prinzenallee 33
Ensemble Öffentliche Leben
Aufführungen / Aufführung Woesner Brothers Sommerbühne Berlin, Kollwitzstraße 35-37
Open-Air 23. Mai - 15. September 2006
Aufführungen / Theater theaterkapelle e.V. Berlin, Boxhagener Str. 99
Theater TRANSIT
Aufführungen / Theater theaterkapelle e.V. Berlin, Boxhagener Str. 99
bethlehem basement
Aufführungen / Theater UNIDRAM - Festival für junges Theater in Europa Potsdam, Schiffbauergasse 4e
T-Werk
Aufführungen / Konzert Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Artistic Director Michael Zukernik
Aufführungen / Theater THEATER AN DER PARKAUE Berlin, Parkaue 29
Kinder- und Jugendtheater des Landes Berlin
Aufführungen / Aufführung Wintergarten Varieté Berlin, Potsdamer Straße 96
Aufführungen / Konzert HAUS DER GENERATIONEN Hoppegarten, Lindenallee
Internationaler Buind e.V.
Aufführungen / Konzert C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Aufführungen / Theater Theaterkapelle10245 Berlin, Boxhagener Straße 99
Aufführungen / Theater Theaterkapelle10245 Berlin, Boxhagener Straße 99
Aufführungen / Film achtung berlin - new berlin film festival Berlin, Veteranenstraße 21
Aufführungen / Konzert Niels Koepcke Lindow (Mark) OT Banzendorf, Banzendorfer Str. 70
Ulrike von Soden Koepcke
Aufführungen / Theater BKA- Theater Berlin-Kreuzberg, Mehringdamm 34
Aufführungen / Tanz Tanzschule Berlin, Bremer straße 68
Hoparkett
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131
Aufführungen / Aufführung Indische Botschaft Berlin, Tiergartenstraße 17
Kulturabteilung
Aufführungen / Theater THEATER MIRAULUM Berlin, Brunnenstraße 35
Puppenkomödie Berlin
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
F40
Aufführungen / Aufführung English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
F40
Aufführungen / Theater Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Konzert Brandenburgische Sommerkonzerte Berlin-Charlottenburg, Fritschestr. 22
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstrasse 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Berlin, Bürknerstr. 5
Reuterkiez Theater Ortswechsel. Szenen aus deb Leben einer Stadt.
Aufführungen / Konzert RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstr. 100 / Ecke Hardenbergstr.
Aufführungen / Konzert Image Berlin GmbH Berlin, Spandauer Damm 22 - 24
Aufführungen / Theater Tieranatomisches Theater Berlin, Philippstr. 12/13
der Humboldt-Universität zu Berlin
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1
art-changé
Aufführungen / Theater Sandtheater Berlin Berlin, Friedrichstr. 101
Admiralspalast Berlin, Saal F101