KOMISCHE OPER BERLIN
Spielzeit 2011/12
Die sieben Todsünden
Ballett mit Gesang von Kurt Weill
Premiere: 12. Februar 2012
Fassung für tiefe Frauenstimme (bearbeitet von Wilhelm Brückner-Rüggeberg)
Text von Bertolt Brecht
Vor ihrer Flucht in die USA schrieben Kurt Weill und Bertolt Brecht im Exil ein letztes gemeinsames Werk: Die sieben Todsünden, uraufgeführt 1933 in Paris. Es schildert die Odyssee zweier Schwestern, die beide Anna heißen und eigentlich zwei Seelen eines Wesens sind, die eine »schön, die andere praktisch«. Anna wird von ihrer Familie in die großen Städte geschickt, um Karriere als Tänzerin zu machen und damit Geld zu verdienen für den Bau eines neuen Häuschens »in Louisiana, wo die Wasser des Mississippi unterm Monde fließen«. Sieben Stationen muss Anna durchwandern und ihre Haut zu Markte tragen. Dabei deutet Brecht die klassischen Todsünden wie Faulheit, Stolz, Unzucht oder Neid zu Tugenden um. Allerdings können sich in ungerechten Verhältnissen nur reiche Menschen so etwas wie Stolz leisten – Anna muss ihre Blöße zeigen, wenn die Leute dafür bezahlen. Weill kontrastiert seinen unnachahmlich verführerischen Songstil mit dem parodistisch gesetzten Männerquartett (!) der Familie.
Musikalische Leitung ... Kristiina Poska
Inszenierung ... Barrie Kosky
Kostüme ... Esther Bialas
Dramaturgie ... Bettina Auer
Choreographie ... Otto Pichler
Licht ... Franck Evin
Termine:
So, 12.2.2012, 19:00 | Premiere |
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Mi, 22.2.2012, 19:30 |
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Sa, 10.3.2012, 19:30 |
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Sa, 9.6.2012, 19:30 |
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Das bronzene Pferd
Opéra comique in drei Akten von Daniel François Esprit Auber
Premiere: 11. März 2012
Libretto von Eugène Scribe
Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze
Irgendwo in China liegt ein kleines, verschlafenes Dorf. Dort geschieht Rätselhaftes: Hin und wieder erscheint – niemand weiß, woher – ein bronzenes Pferd. Da steht es dann unbeweglich, aber sowie sich ein Mann mutig in den Sattel schwingt, erhebt es sich mit rasender Geschwindigkeit in die Wolken. Von den meisten dieser kühnen Reiter hört und sieht man nie wieder etwas. Wenn aber einer zurückkommt und von seinen Erlebnissen erzählen will, wird die Aufklärung des Geheimnisses auf ebenso geheimnisvolle Weise verhindert: Er wird zu Stein. Das Risiko ist also groß, deshalb soll auch hier nicht mehr verraten werden. Nur so viel: Eugène Scribe, der höchst produktive Libretto-Fabrikant des 19. Jahrhunderts, baute um dieses sonderbare Geschehen eine Geschichte voll Situationskomik und überraschender Wendungen, die Auber, den Großmeister der Opéra comique, zu seiner abwechslungsreichsten und witzigsten Komposition inspirierte.
Musikalische Leitung ... Maurizio Barbacini
Inszenierung ... Frank Hilbrich
Bühnenbild ... Volker Thiele
Kostüme ... Gabriele Rupprecht
Dramaturgie ... Werner Hintze
Chöre ... André Kellinghaus
Licht ... Franck Evin
Termine:
So, 11.3.2012, 19:00 | Premiere |
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Di, 20.3.2012, 19:30 |
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Mo, 26.3.2012, 19:30 |
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Sa, 7.4.2012, 19:30 |
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Fr, 27.4.2012, 19:30 |
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So, 6.5.2012, 19:00 |
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Di, 15.5.2012, 19:30 |
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Mo, 28.5.2012, 19:00 |
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Di, 3.7.2012, 19:30 |
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La Traviata
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave
Deutsche Textfassung von Walter Felsenstein
Violetta will das Leben auskosten, denn ihre Zeit ist knapp. Im Rausch des Augenblicks sucht sie ihre tödliche Krankheit zu vergessen. Von allen begehrt steht sie im Mittelpunkt der vornehmen Pariser Demimonde, an wahre Gefühle aber kann sie nicht mehr glauben. Als ihr jedoch der junge Adlige Alfred glühend seine Liebe erklärt, ist Violetta berührt von seiner Utopie einer universalen Liebe und bricht radikal mit ihrer Vergangenheit: Gemeinsam mit Alfred flüchtet sie in eine scheinbare Idylle der Zweisamkeit, fernab der Großstadt. Doch Alfreds Vater Germont fordert von Violetta die Beendigung dieser Mesalliance, so dass sie schließlich in ihre alten Verhältnisse zurückkehrt. Nach einem öffentlichen Eklat bleibt Violetta allein. Ihr Zustand ist aussichtslos.
Im Gegensatz zur literarischen Vorlage, der Dramatisierung des erfolgreichen Romans La dame aux camélias von Alexandre Dumas d. J., erzählt Verdi seine Oper aus Violettas Sicht: So wird aus dem teilweise sarkastischen Sittengemälde bei Dumas in »La Traviata« ein musikalisches Seelengemälde. Der Komponist erhebt eine gesellschaftliche Außenseiterfigur, eine »wirkliche Prostituierte«, wie Verdi selbst betonte, zur tragischen Gestalt auf der Opernbühne. In dem äußerst dicht gebauten Kammerspiel, uraufgeführt 1853, verliert seine Musik selbst im höchsten Schmerz nie ihre kraftvolle Schönheit, ihren Belcanto und jene transzendierende Kraft, die hoffnungsvoll auf ein besseres, menschenwürdigeres Leben gerichtet ist.
Musikalische Leitung ... Patrick Lange
Inszenierung ... Hans Neuenfels
Bühnenbild ... Christof Hetzer
Kostüme ... Elina Schnizler
Dramaturgie ... Bettina Auer
Chöre ... André Kellinghaus
Licht ... Franck Evin
2 Stunden 30 Minuten
Termin:
Di, 14.2.2012, 19:30 |
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Mikropolis
Die abenteuerliche Insektenoper von Christian Jost
Libretto von Michael Frowin
Auftragswerk der Komischen Oper Berlin
ab 6 Jahren
So ein Leben in der Großstadt ist herrlich, vor allem für Ameisen und Tausendfüßler. Das Futter liegt auf der Straße, immer ist was los, und der schönste Sport für coole Jungs wie Stubenfliege Kostas und Erdal, die Bremse, ist Rückspiegelsurfen. Ameise Annabelle, Kreuzspinne Natalie, Marienkäfer Kurt, der eigentlich Kung heißt und aus China stammt, und ihre Freunde könnten es so schön haben in ihrer Insektenkolonie, wenn nicht plötzlich Gesine, die Grille vom Lande, auftauchte. Als sie wehmütig von ihrer duftenden Sommer-wiese erzählt, bekommen Annabelle und Natalie Sehnsucht nach dem grünen Idyll. Die ganze Stimmung ist hin, so dass die Jungs Gesine kurzerhand in den Laubsauger schubsen, was Annabelle und Natalie wiederum empört. Nun müssen sich die so unterschiedlichen Freunde bewähren, denn nur gemeinsam können sie Gesine retten und vielleicht auch das Wiesen-Paradies finden. Christian Josts vielfarbige und humorvolle Musik groovt im Rhythmus der Großstadt, durch den lyrische Momente schimmern und der »Eintagsfliegen-Blues« weht.
Musikalische Leitung ... Christian Jost
Inszenierung ... Nadja Loschky
Bühnenbild und Kostüme ... Esther Bialas
Choreographie ... Zenta Haerter
Dramaturgie ... Bettina Auer
Licht ... Franck Evin
Termine:
Fr, 17.2.2012, 11:00 |
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Sa, 18.2.2012, 19:00 |
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Robin Hood
Abenteueroper in 15 Bildern von Frank Schwemmer
Libretto von Michael Frowin
Auftragswerk der Komischen Oper Berlin
Manche behaupten ja, Computerspiele könnten ziemlich gefährlich sein. Daniel, der Held dieser Geschichte, kümmert sich nicht um solches Gerede und spielt sein Lieblingsspiel Robin Hood. Aber bald zeigt sich, dass das keine gute Idee war. Das Spiel hat nämlich einen schlimmen Fehler, mit dem niemand rechnen konnte. Wenn man eine falsche Taste drückt, öffnet sich ein Zeitloch und der Spieler wird in die Welt Robin Hoods katapultiert. So geht es Daniel und so ging es auch vielen anderen Kindern aus Berlin, die sich nun plötzlich im echten Mittelalter wiederfinden. Und da gibt es eben nicht nur Robin und seine Bande, sondern auch den hinterlistigen Prinzen John und den zwar etwas dummen, aber gefährlichen Sheriff von Nottingham. Bis Daniels Mutter endlich herausfindet, welche Taste sie drücken muss, um ihren Sohn und ihren inzwischen auch in Robins Welt verschlagenen Mann wieder zurückzuholen, müssen alle viele gefährliche Abenteuer bestehen ...
Frank Schwemmer und Michael Frowin haben eine neue Version der Geschichte geschaffen, die schon unzählige Male als Film, Hörspiel, Comic und – nicht zuletzt – als Computerspiel adaptiert wurde und doch immer wieder neu und aufregend ist. Ein Stück mit witzigen Dialogen, überraschenden Situationen und viel Gelegenheit für den Kinderchor unseres Hauses, sein Können zu präsentieren.
Kurz und gut: ein Riesenspaß für Kinder, ihre Eltern und alle, die spannende Opern mögen.
Musikalische Leitung ... Carlos Spierer
Inszenierung ... Andreas Homoki
Bühnenbild ... Frank Philipp Schlößmann
Kostüme ... Gideon Davey
Dramaturgie ... Werner Hintze
Chöre ... David Cavelius
Kinderchor ... David Cavelius, Jane Richter
Licht ... Franck Evin
Termine:
So, 5.2.2012, 16:00 | Wiederaufnahme |
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Mo, 6.2.2012, 11:00 |
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Do, 16.2.2012, 11:00 |
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Sa, 18.2.2012, 11:00 |
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Do, 23.2.2012, 11:00 |
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Die Schneekönigin
Märchenoper von Pierangelo Valtinoni
ab 6 Jahren
Libretto von Paolo Madron
Deutsche Textfassung von Frank Harders-Wuthenow und Werner Hintze
Auftragswerk der Komischen Oper Berlin
Ganz hoch im Norden, so nördlich, dass man nur noch nach Süden gehen kann, steht ein zauberhaftes Schloss. Hier wohnt die geheimnisvolle Schneekönigin, deren kalte Schönheit viele Menschen zu verzaubern vermag. Doch wer in ihr Reich geht, bleibt dort gefangen und erstarrt nach und nach zu Eis. So geht es auch dem kleinen Kay: Fasziniert von der Geometrie der Schneeflocken und Eiskristalle folgt er der Spur ihrer geheimnisvollen Herrin und bleibt verschwunden. Seine beste Freundin, Gerda, macht sich auf die Suche. Auf ihrer langen Reise voller Gefahren begegnet sie einem sprechenden Fluss, frechen Vögeln, einer gar nicht so wilden Räubertochter, einem Rentier und vielen anderen seltsamen Wesen, die ihr Mut machen und ihr helfen, bis sie schließlich den glitzernden Eispalast erreicht und ihren Freund aus der kalten Umklammerung retten kann …
Hans Christian Andersen schuf das Märchen von der Schneekönigin, das von der ewigen Sehnsucht nach der Ferne und der unüberwindlichen Kraft wahrhaftiger menschlicher Zuneigung erzählt. Auf der Grundlage dieser Geschichte hat Pierangelo Valtinoni, dessen Pinocchio zu den beliebtesten Kinderproduktionen unseres Hauses gehörte, eine neue Oper komponiert, die den komischen und traurigen Episoden ganz in der Tradition der lyrischen italienischen Oper Klang verleiht.
Der kleine Kay war blau vor Kälte, ja fast schwarz, aber er merkte es doch nicht, denn sein Herz glich einem Eisklumpen.
Hans Christian Andersen, Die Schneekönigin
Musikalische Leitung ... Carlos Spierer
Inszenierung ... Anisha Bondy
Bühnenbild ... Henrik Ahr
Kostüme ... Miriam Draxl, Cristina Nyffeler
Choreographie ... Suzann Bolick
Dramaturgie ... Werner Hintze
Kinderchor ... Christoph Rosiny, Jane Richter
Licht ... Franck Evin
2 Stunden (mit 1 Pause)
Termine:
Fr, 17.2.2012, 19:00 |
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So, 19.2.2012, 11:00 |
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So, 26.2.2012, 11:00 |
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Sinfoniekonzert mit Sir Neville Marriner
Werke von Michael Tippett, Ralph Vaughan Williams und Edward Elgar
Dirigent ... Sir Neville Marriner
Oboe ... Miriam Wrieden
Michael Tippett: Concerto für zwei Streichorchester
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe undStreicher a-Moll
Edward Elgar: Enigma, Variationen über ein Originalthema op. 36
Karten 12 - 36 €
Termin:
Fr, 16.3.2012, 20:00 |


La Bohème
Szenen aus Henri Murgers »La vie de Bohème« in vier Bildern von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze
Wer hätte nicht schon mal davon geträumt, ein echtes Bohème-Leben zu führen? Jung und arm, aber frei und glücklich. Eine ungebundene Existenz ohne Verantwortung, fern von Ordnung und Reglements, nur im Moment, aber immer für die Kunst lebend, mit zahllosen Amouren und dem Café als Hauptquartier – und vor allem absolut unbürgerlich. Dieser Wunschtraum des etablierten Bürgers auf dem heimischen Sofa nährt sich aus Henri Murgers Episodenroman »La vie de Bohème« über das Künstler- und Studentenleben im Pariser Quartier Latin und natürlich vor allem aus Puccinis weltberühmter Oper.
Die »vier Musketiere«, der Dichter Rodolphe, der Maler Marcel, der Musiker Schaunard und Colline, der Philosoph, sind wahre Lebenskünstler. Von der Hand in den Mund lebend, triumphieren sie mit Witz und Charme über triviale Alltagswidrigkeiten wie Brennholzmangel oder ihren kleinkarierten Vermieter. Als sich Rodolphe und Mimi am Weihnachtsabend verlieben und die raffinierte Musette ihren geldgepolsterten Verehrer in die Wüste schickt, um mal wieder zu Marcel zurückzukehren, scheint das Glück perfekt. Doch Monate später treiben Eifersucht und Not die beiden ungleichen Paare zur Verzweiflung. Mimi ist schwer krank – Rodolphe unfähig, ihr zu helfen. Erst als die sterbenskranke Mimi zu Rodolphe zurückkehrt, findet sich die alte Bohème-Gemeinschaft wieder zusammen. Zu spät.
Puccini war fasziniert von dem gefühlvollen Stoff: »Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie.« Wie er Alltägliches durch emotionsgeladene Musik überhöht, wie er mit wenigen kompositorischen Mitteln plastische Atmosphäre zaubert und uns in überaus sensiblen Kantilenen schwelgen lässt, ist noch heute betörend.
Andreas Homokis Inszenierung verzichtet ob der Zeitlosigkeit des Themas auf Milieuschilderung oder Detailnaturalismus: Auf der nahezu leeren Bühne konzentriert sie sich auf die Figuren und die menschliche Dimension der Geschichte, die sich schließlich als erschreckend erbarmungslos erweist.
Musikalische Leitung ... Lukasz Borowicz
Inszenierung ... Andreas Homoki
Bühnenbild ... Hartmut Meyer
Kostüme ... Mechthild Seipel
Dramaturgie ... Bettina Auer
Chöre ... André Kellinghaus
Kinderchor ... David Cavelius, Jane Richter
Licht ... Franck Evin
1 Stunde 40 Minuten (ohne Pause)
Termine:
Mi, 8.2.2012, 19:30 | Wiederaufnahme |
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Do, 16.2.2012, 19:00 |
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Sa, 25.2.2012, 19:30 |
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Do, 8.3.2012, 20:00 |
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Do, 15.3.2012, 19:30 |
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Sa, 17.3.2012, 19:30 |
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Mein kleiner grüner Kaktus - Frühlingsmusik
Konzert für Kinder (ab 4 Jahren)
Mit ... dem Lindenquintett
Lieder der 1920er und 30er Jahre und verblüffende Kinderlieder-Arrangements
Männerensembles wie die Comedian Harmonists waren in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren in Deutschland berühmt. Durch das Aufkommen von Grammophon und Tonfilm verbreiteten sich die leichten Gesangsnummern lauffeuerartig und gelten noch heute als typisch für Berlin. Das Lindenquintett besteht aus fünf Chorsolisten der Komischen Oper Berlin, die in diesem Konzert bekannte Schlager stilsicher darbieten. Auch verblüffende Arrangements von Kinderliedern im Stile jener Zeit werden erklingen. Ein Konzert zum Zuhören und Mitsingen.
Im Konzert für Kinder erwartet die jungen Zuhörer eine Stunde Orchestermusik zum Mitmachen und Mitdenken. Dabei laden wir – sonntags Familien, an Wochentagen Kindergartengruppen und Grundschulklassen – herzlich ein, die Musik durch eine altersgerechte Moderation zu erleben und zu entdecken.
Termin:
Mi, 28.3.2012, 11:00 |


Kiss me, Kate
Musical in zwei Akten von Cole Porter
Text von Samuel und Bella Spewack
Deutsche Textfassung von Susanne Wolf
Nicht nur am Broadway ein Erfolg, sondern auch Unter den Linden ein Knaller! Barrie Kosky steckt Cole Porters Musical-Klassiker »Kiss me, Kate« in ein schrilles Paillettenoutfit und katapultiert die Geschichte um die Shakespeare-Inszenierung einer nicht nur finanziell angeschlagenen Theatertruppe in ungeahnte Sphären. Dabei gelingt es ihm, die Broadway-Maxime »Let me entertain you« virtuos zu erfüllen: mit perfekten Choreographien, phantastischen und fast textilfreien Kostümen sowie – natürlich – einer Showtreppe. Über all den Glitter verliert Kosky aber die Geschichte um die Protagonisten Lilli und Fred nie aus den Augen. Dagmar Manzel ist als Lilli Vanessi der unbestrittene Star des Abends und brilliert »als Luder, Lilie, Sirene und Kreischamsel« (Berliner Morgenpost)
Wenn sich im Theater Rolle und Privates vermischen, kommt es meist zu Komplikationen. In Cole Porters »Kiss me, Kate« enden diese zwar nicht so tödlich wie in Leoncavallos Bajazzo, doch durchaus schmerzhaft: Immerhin kann Lilli, die Kate des Stücks im Stück, ihre Rolle wegen der Blessuren, die sie sich in einer mit privatem Eifer angereicherten Bühnenprügelei zugezogen hat, nicht so spielen wie geplant. Diese und ähnliche Katastrophen gilt es zu meistern. Dazu kommen einige der schönsten Theaterklischees: Vom promisken Ensemble über Spiel- und Trunksucht bis hin zur Verwicklung in Ganovengeschäfte ist alles dabei.
Das Musical hat sich – wie keine andere Form des Musiktheaters – in vergleichbarer Weise in den vergangenen Jahrzehnten durchgesetzt und auch, oder: vor allem, ökonomische Erfolge gefeiert. Cole Porters 1948 uraufgeführtes Musical »Kiss me, Kate« geriet nicht nur zu einem der größten Broadway-Erfolge aller Zeiten, sondern auch zu einem der grundlegenden Stücke des Genres – und es enthält mit »Wunderbar« oder »Too darn hot« einige der bekanntesten Porter-Songs überhaupt.
Musikalische Leitung ... Koen Schoots
Inszenierung ... Barrie Kosky
Choreographie ... Otto Pichler
Bühnenbild ... Klaus Grünberg
Kostüme ... Alfred Mayerhofer
Dramaturgie ... Ingo Gerlach
Chöre ... André Kellinghaus
Licht ... Franck Evin
Sounddesign ... Gerd Drücker
Frank Baer, Friedrich Bührer, Jesco Himmelrath, Robert Johansson, Andrea Heil, Silvano Marraffa, Mimi Messner, Nini Stadlmann, Eleonora Talamini, Nora Pichette, Rachel Madonna Waters
3 Stunden 15 Minuten
Termine:
Mi, 14.3.2012, 19:30 | Wiederaufnahme |
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Fr, 23.3.2012, 19:30 |
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Sa, 24.3.2012, 19:30 |
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Sa, 31.3.2012, 19:30 |
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So, 1.4.2012, 19:00 |
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Do, 12.4.2012, 19:30 |
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Fr, 13.4.2012, 19:30 |
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Sa, 21.4.2012, 19:30 |
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Der Rosenkavalier
von Richard Strauss
Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal
Mit dem »Rosenkavalier« gelang dem Autorenduo Strauss und Hofmannsthal kurz vor dem Ersten Weltkrieg eine der populärsten Opernkompositionen des 20. Jahrhunderts. In ihrer Spieloper »aus dem Geiste Mozarts« imaginieren sie noch einmal den Glanz einer vergangenen Epoche und konfrontieren uns gleichzeitig mit deren Verfall. Mit der melancholischen Marschallin und ihrem stürmischen, jungen Liebhaber Octavian, mit dem lebensstrotzenden Baron Ochs und der zarten Sophie schenken sie uns einige der liebenswertesten, vielschichtigsten und vitalsten Charaktere der Operngeschichte.
Andreas Homokis erfolgreiche Neuinszenierung der Oper – modernes, luzides Kammerspiel – löst die von den Autoren geforderte theatralische Transparenz auf gelungene Weise ein. In der von Publikum und Kritik einhellig gefeierten Produktion steht der Aspekt des Zeitflusses und des Epochenwechsels im Vordergrund. Als Zeitreise bis in die Gegenwart angelegt, wird das Stück zu einer poetischen Erzählung über Vergänglichkeit, Altern und die schmerzlichen Wandlungen im Leben eines jeden Menschen.
Musikalische Leitung ... Patrick Lange
Inszenierung ... Andreas Homoki
Regiemitarbeit ... Werner Sauer
Bühnenbild ... Frank Philipp Schlößmann
Kostüme ... Gideon Davey
Dramaturgie ... Antje Kaiser
Chöre ... André Kellinghaus
Kinderchor ... David Cavelius
Licht ... Franck Evin
4 Stunden 15 Minuten
2 Pausen
Termine:
So, 25.3.2012, 18:00 | Wiederaufnahme |
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Fr, 30.3.2012, 18:00 |
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Mi, 4.4.2012, 18:00 |
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So, 15.4.2012, 18:00 |
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OZ-The Wonderful Wizard
Tanzstück von Giorgio Madia
Ab 10 Jahren
Musik von Dmitri Schostakowitsch
Mit Herz, Verstand und Courage lässt sich einiges erreichen – wenn nicht sogar das Wichtigste. Das erfährt die kleine Dorothy auf ihrer Reise durch das wunderbare Land von Oz, in das sie durch einen schlimmen Sturm gewirbelt wird. Dass sie dort herzlich willkommen ist, hatte sie gar nicht erwartet und noch viel weniger, dass sie in der pfiffigen Vogelscheuche, dem liebenswerten Blechmann und dem vermeintlich feigen Löwen so wunderbare Freunde finden würde. Zusammen haben die vier allerhand Abenteuer zu überstehen, bis sich ihre Wünsche erfüllen. Dass sie zuvor zum Zauberer von Oz gelangen müssen, um ihn um Unterstützung zu bitten, ist Teil der Geschichte, die einzig darum kreist, dass der Weg das Ziel ist, um wirklich anzukommen und nach Hause zu gelangen.
Um den Charme der Geschichte und ihrer Figuren zum Leben zu erwecken, die Dynamik der ungeheuerlichen Abenteuer zu entfesseln und dem Staatsballett Berlin und seinem Publikum einen bezaubernden Theaterabend zu bescheren, wurde Giorgio Madia verpflichtet. Für seine extravagante, poetische wie humorvolle Handschrift ist der italienische Choreograph bekannt und mehrfach international ausgezeichnet worden.
Diese Produktion basiert auf dem amerikanischen Kinderbuch-Klassiker Der Zauberer von Oz von L. Frank Baum und ist hervorragend für einen Besuch mit der ganzen Familie geeignet.
Choreographie und Inszenierung ... Giorgio Madia
Bühne ... Cordelia Matthes
Kostüme ... Bruno Schwengl
Licht ... Franck Evin
Video ... fettFilm (Möller und Hinrichs)
Assistentin des Choreographen ... Adriana Mortelliti, Alessandra Pasquali
Dramaturgische Mitarbeit ... Annegret Gertz
Es tanzen ... Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin ...
Musik ... vom Tonträger (Dmitri Schostakowitsch) ...
Staatsballett Berlin
1 Stunde 30 Minuten
Termine:
Do, 1.3.2012, 19:30 |
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Do, 5.4.2012, 19:30 |
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Fr, 20.4.2012, 19:30 |
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Hoffmanns Erzählungen
Phantastische Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach
Libretto von Jules Paul Barbier
Deutsche Textfassung von Gerhard Schwalbe
Ohne Alkohol kann Hoffmann nicht schreiben. Ohne seine Muse, die seit Jahren nicht von seiner Seite weicht, kann er nicht leben. Das will er allerdings nicht wahr haben: Tatsächlich ignoriert er schon seit Jahrzehnten erfolgreich ihre Avancen. Dass Stella, eine unvergessene Exfreundin des alternden Autors, sich nun ausgerechnet in Hoffmanns Stammlokal mit ihrem neuen Verehrer verabredet hat, gibt seinem Trinken einen weiteren Motivationsschub. Selbstmitleid, Alkohol und die Gäste des Lokals bringen ihn dazu, seine vom Scheitern geprägten Liebes- und Lebensgeschichten zu erzählen. Und so berichtet Hoffmann von Püppchen, Künstlerinnen und Edelhuren – und verliert darüber das Wesentliche aus den Augen. Thilo Reinhardts erfolgreiche Inszenierung malt kein pittoreskes Künstlerschicksal, sondern stellt den Menschen Hoffmann in den Mittelpunkt der Konzeption – und legt dadurch die eigentliche Liebesgeschichte der Oper frei.
Musikalische Leitung ... Yordan Kamdzhalov
Inszenierung ... Thilo Reinhardt
Bühnenbild ... Paul Zoller
Kostüme ... Katharina Gault
Dramaturgie ... Ingo Gerlach
Chöre ... André Kellinghaus
Licht ... Franck Evin
Termine:
Mi, 28.3.2012, 19:30 | Wiederaufnahme |
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Di, 3.4.2012, 19:30 |
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Sa, 14.4.2012, 19:30 |
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Mo, 30.4.2012, 19:30 |
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Do, 3.5.2012, 19:30 |
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Die Liebe zu drei Orangen
Oper in vier Akten von Sergej S. Prokofjew
Deutsche Übertragung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink
Wer öfter mal ins Theater geht, kennt diesen Traum: Einmal bestimmen können, was gespielt wird – etwas Komisches, etwas Trauriges oder etwas Romantisches! In Prokofjews Oper geht dieser Wunsch in Erfüllung. Denn sie präsentiert nicht nur eine witzige und rührende Geschichte um einen zunächst furchtbar kranken Prinzen, der nicht lachen kann und sich dann unsterblich in drei Orangen verliebt. Auch das Publikum mischt sich, wenn es nottut, tatkräftig ins Geschehen ein, biegt es den eigenen Wünschen entsprechend zurecht und bringt es schließlich gegen alle Regeln der Logik zu einem guten Ende.
Andreas Homokis phantasievolle und überaus farbenprächtige Inszenierung hat bei Publikum und Kritik große Zustimmung gefunden: Groteske, Satire, Romantik und Märchenzauber in einer bunten Mischung – eine große Liebesgeschichte und entfesseltes Theater in einem.
»Theater ist wohl ein Grundbedürfnis des Menschen... Es scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein, sich zu verwandeln... In diesem Sinne ist Prokofjews Oper vor allem ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters.« Andreas Homoki
Musikalische Leitung ... Stefan Blunier
Inszenierung ... Andreas Homoki
Bühnenbild ... Frank Philipp Schlößmann
Kostüme ... Mechthild Seipel
Dramaturgie ... Werner Hintze
Chöre ... Franck Evin
Licht ... Franck Evin
2 Stunden 15 Minuten
Termine:
Mi, 15.2.2012, 19:00 |
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So, 19.2.2012, 19:00 |
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Sa, 3.3.2012, 19:30 |
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So, 18.3.2012, 19:00 |
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Mo, 9.4.2012, 19:00 |
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Sa, 5.5.2012, 19:30 |
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Sa, 12.5.2012, 19:30 |
Tickets online |



Sa, 26.5.2012, 19:30 |
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Der Freischütz
Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber
Libretto von Friedrich Kind
Keine Hochzeit und keine Erbförsterei ohne erfolgreichen Probeschuss, so verlangt es ein Gesetz aus alten Tagen. Nun wollen der Jägerbursche Max und Agathe, die Tochter des Erbförsters, heiraten. Doch je näher der Tag der Prüfung rückt, umso mehr macht sich Angst breit: Max trifft bei keinem Schuss mehr, während Agathe schreckliche Ahnungen quälen. So ist es ein leichtes für Max’ älteren Kollegen Kaspar, den Verzweifelten zu überzeugen, dass nur noch dunkle Mächte und schwarze Magie ihn retten können. Mitternächtens steigt Max mit Kaspar in die verrufene Wolfsschlucht, um treffsichere Freikugeln zu gießen … »Der ganze Freischütz ist vortrefflich«, schrieb Heinrich Heine 1822 in seinen Briefen aus Berlin, wo die romantische Oper ungeheure Popularität genoss. Weber hatte den wunden Nerv seiner (und unserer) Zeit getroffen: die Lust am Grauen, die vom alltäglichen Schrecken ablenkt und doch genau den Kern der Angst in verunsicherten Verhältnissen berührt.
Musikalische Leitung ... Patrick Lange
Inszenierung ... Calixto Bieito
Bühnenbild ... Rebecca Ringst
Kostüme ... Ingo Krügler
Dramaturgie ... Bettina Auer
Chöre ... André Kellinghaus
Licht ... Franck Evin
Termine:
Sa, 4.2.2012, 19:30 |
Tickets online |



Di, 7.2.2012, 19:30 |
Tickets online |



Di, 21.2.2012, 19:30 |
Tickets online |



Fr, 24.2.2012, 19:30 |
Tickets online |



So, 4.3.2012, 19:00 |
Tickets online |



Fr, 9.3.2012, 19:30 |
Tickets online |



Do, 29.3.2012, 19:30 |
Tickets online |



Mi, 4.4.2012, 19:30 |
Tickets online |



Fr, 6.7.2012, 19:30 |
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komische oper berlin
Stiftung Oper in Berlin
Behrenstraße 55-57
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30. 202 60-0
Fax: +49 (0)30. 202 60-405
E-Mail:
karten@komische-oper-berlin.de
Callcenter
Telefon +49.(0)30.47 99 74 00
Fax +49.(0)30.47 99 74 90
Montag bis Samstag ... 9:00 - 20:00 Uhr
Sonntag und Feiertage ... 14:00 - 20:00 Uhr
Opernkasse
Unter den Linden 41
10117 Berlin
Montag bis Samstag ... 11:00 – 19:00 Uhr
Sonntag und Feiertage ... 13:00 – 16:00 Uhr
Abendkasse
(Eingang Behrenstraße)
Kartenverkauf für die jeweilige Vorstellung 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn, bei Foyerveranstaltungen ab 1/2 Stunde vor Beginn.