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Deutsches Theater Berlin

Das Deutsche Theater in Berlin zählt zu den bedeutendsten Sprechtheaterbühnen im deutschsprachigen Raum. Hinter seiner eleganten klassizistischen Fassade beherbergt das 1849 gegründete Theater in der Schumannstraße heute drei Bühnen: Das Große Haus mit ca. 600 Plätzen, die Kammerspiele mit ca. 230 Plätzen sowie die 2006 neu eröffnete Box - eine kompakte Blackbox im Foyer der Kammerspiele mit 80 Zuschauerplätzen. Auf dem Spielplan stehen zum einen Klassiker und moderne Klassiker von Autoren wie Shakespeare, Schiller, Tschechow, Sartre, Ibsen und Goethe, zum anderen werden Stücke zeitgenössischer Autoren wie Lukas Bärfuß, Dea Loher, Wolfram Lotz, Roland Schimmelpfennig, Ferdinand Schmalz und Nis-Momme Stockmann gezeigt und zur Uraufführung gebracht. Einmal im Jahr finden am Deutschen Theater die Autorentheatertage statt, ein 14-tägiges Festival der zeitgenössischen Dramatik.

Kontakt

Deutsches Theater Berlin
Schumannstraße 13a
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30 28441-0
E-Mail: service@deutschestheater.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Deutsches Theater Berlin

Theater

Melissa kriegt alles

von René Pollesch

Uraufführung: 29. August 2020

Wenn zwei Personen auf einer Theaterbühne zusammenstehen, sehe ich vor meinem geistigen Auge, als wäre es ein Film, der untertitelt wurde, immer die Worte "Dies ist ein Klassiker". Wie auch in vor der Coronakrise aufgezeichneten Fernsehshows, in denen sich Personen unüblich nahekommen, stets eingeblendet wird: "Dies ist eine Aufzeichnung". Wahrscheinlich um sich abzusichern, falls das gezeigte Verhalten auf Nachahmer stößt. Aber nochmal zu den zwei Personen, die auf einer Bühne zusammenstehen ... Gegen diesen Klassiker nämlich wenden sich vor allem die Merkzettel mit Covid-19-Maßnahmen, die anlässlich der gerade startenden Proben in den Theatern verteilt werden. Die Sicherheitsvorkehrungen bilden eine einheitliche Theaterkonvention und -praxis ab, die damit gleichzeitig suspendiert wird. Dabei kommt es bei einigen Beteiligten sofort zu reflexhaften Verlustgedanken. Sie sagen: Das Theater beruht auf Nähe und Körperkontakt. Aber Theater beruht überhaupt nicht auf Nähe und auf Körperkontakt. Es hat absolut nichts damit zu tun. Und es sollte, vor allem hinter den Kulissen, nichts damit zu tun haben. Irgendwo stand, Shakespeare hätte zu Zeiten der Pest den Lear geschrieben. Ich halte es aber für denkbarer, und könnte es auch beweisen, es waren viel eher Der verliebte Pilger und Der Phönix und die Turteltaube. Es gibt Leute, die annehmen, Theaterautor_innen könnten in Quarantäne ihre Theaterstücke schreiben. Mich stört an diesen Stücken, dass die sich lesen, als wären keine Schauspielerinnen und Schauspieler daran beteiligt gewesen (oder zudem die Adressaten). Was tatsächlich leider auf die meisten Theaterstücke zutrifft, die als Texte zu kriegen sind. Die größte Errungenschaft für mich als Theaterautor ist es, jede Annahme, ich würde gerade jetzt Stücke schreiben, selbstbewusst von mir zu weisen. Ich bin froh, mir erarbeitet zu haben, was man gemeinhin von der Schauspielerin und dem Schauspieler denkt, nämlich, dass sie alleine nicht arbeiten können (was sie natürlich viel eher können). Interviewanfragen von Zeitungen sage ich in diesen Zeiten ab mit dem Hinweis, dass ich es für unerträglich halte von jemandem interviewt zu werden, der, im Gegensatz zu mir, Arbeit hat.

Regie: René Pollesch
Bühne: Nina von Mechow
Kostüme: Tabea Braun
Video: Ute Schall
Licht: Matthias Vogel
Dramaturgie Anna Heesen

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Theater

Die Pest

nach dem Roman von Albert Camus

In einer Fassung von András Dömötör und Enikő Deés

"Rieux wusste, dass der Pestbazillus nie stirbt und nie verschwindet, und dass vielleicht der Tag kommen würde, an dem die Pest ihre Ratten wecken und zum Sterben in eine glückliche Stadt schicken würde."

In der algerischen Küstenstadt Oran bricht eine seltsame Seuche aus. Doktor Bernard Rieux ahnt, was alle anderen für unmöglich halten: Es ist die Pest. Der Ausnahmezustand wird ausgerufen, die Stadt hermetisch abgeriegelt, alle Verbindungen zur Außenwelt gekappt. Bald fordert die Krankheit mehr und mehr Opfer, gigantische Krankenstationen entstehen, später Massengräber. Der Arzt weiß, dass sein Kampf gegen die Seuche aussichtslos ist. Der Bazillus bleibt unbesiegbar, auch wenn die Pest Oran nach neun Monaten so unvermittelt wieder verlässt, wie sie gekommen ist. Albert Camus’ weltberühmter Roman fragt nach der Möglichkeit menschlichen Handelns im Angesicht der Katastrophe. Während des Zweiten Weltkriegs geschrieben, gilt er als Bild für den Kampf der Résistance gegen die Besetzung Frankreichs ebenso wie als zeitlose Auseinandersetzung mit dem metaphysischen Problem des Bösen.

Regie: András Dömötör
Bühne und Kostüme: Sigi Colpe
Musik: László Bakk-Dávid
Licht: Peter Grahn
Dramaturgie: Claus Caesar, Meike Schmitz

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Theater

Medea. Stimmen

von Christa Wolf

Fassung von Tilmann Köhler und Juliane Koepp

"Was reden sie. Ich, Medea, hätte meine Kinder umgebracht. Ich, Medea, hätte mich an dem ungetreuen Jason rächen wollen. Wer soll das glauben."

Verstoßen aus dem königlichen Palast, in dem sie mit ihrem Mann Jason und ihren Kindern Exil fand, erzählt Medea ihre Version ihrer Geschichte: Wie sie ihr Land verlassen musste, wie sie ein entsetzliches Verbrechen entdeckte und unbequeme Fragen stellte, und wie ein Netz aus Verleumdungen und Lügen sie aus dem Palast vertrieb.

Medea. Stimmen entstand als radikale Korrektur des gängigen Medea-Bildes. Erst seit Euripides, vorher nicht, ist sie die blutrünstige Furie, die ihre Kinder mordet. Christa Wolf fragt nach der Deutungshoheit über Historie – und danach, wessen Interesse es ist, die "wilde Frau" als Mörderin hinzustellen. Erstes Motiv aber sind für die Autorin die selbstzerstörerischen Tendenzen unserer abendländischen Zivilisation: Kolonialismus, Fremdenhass, Ausgrenzung. Wenn am Schluss das Volk aufgehetzt und blind vor Hass gegen die Fremde ist, bleibt Medea nur zu fragen: "Ist eine Welt zu denken, eine Zeit, in die ich passen könnte" – ein wütendes Fragen, ein Anrennen gegen Resignation, auf der Suche nach einem Neuanfang, nach neuen Werte-Hierarchien – nach der Zukunft.

Nominiert für den Friedrich-Luft-Preis 2018

Regie: Tilmann Köhler
Bühne: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl, Henrike Huppertsberg
Musik: Jörg-Martin Wagner
Puppenbau: Franziska Stiller; Karen Schulze, Andreas Müller
Licht: Thomas Langguth
Dramaturgie Juliane Koepp

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Theater

Hekabe – Im Herzen der Finsternis

nach Homer / Euripides

Woher kommt der Hass? Wie sucht er sich seine Opfer, was für Helden produziert er? Und wie tief ist er verwurzelt? Mit dem Fokus auf die Frauenfiguren und Verliererinnen des trojanischen Kriegs und somit die Archetypen der Antike untersucht die Inszenierung von Stephan Kimmig das Herz der Finsternis: den Hass der Sieger auf die Besiegten, der Stärkeren auf die Schwächeren, der Männer auf die Frauen, an denen sich die Gewalt und Grausamkeit des Krieges fortsetzt. In klaren Schritten und Schnitten folgt Kimmig den Spuren der Troerinnen und dem selten gespielten Frauenstück Hekabe von Euripides. Im Mittelpunkt steht dabei die Königin von Troja Hekabe als Inkarnation von Leid, Verlust und Klage, Mutter von fünfzig Söhnen und Töchtern, die alle durch den Krieg sterben. Dennoch sind Hekabe und ihre Töchter keine reinen Opfer. Durch die Stimmen und die Sprache, die Euripides seinen Frauenfiguren gegeben hat, erwächst aus der Klage eine Kraft, eine sprachliche Gegengewalt zu dem geschehenen Unrecht. Sie stehen damit im krassen Gegensatz zur Glorifizierung der griechischen Helden Odysseus und Agamemnon durch Homer. Doch wie Ausbrechen aus diesen ewigen Konflikten von Hass gegen Hass, Tätern gegen Opfer, Unrecht und Rachewunsch?

Den starken Stimmen dieser Figuren verdankt der Abend seine Form. Geradezu konzertant beschwören die Schauspieler_innen die antiken Texte und Sätze herauf, lassen einzelne Szenen ihrer Geschichte aufblitzen, um dann wieder von der reinen Reproduktion des ewigen Gewaltdramas Abstand zu nehmen und auf seine Muster zu schauen. Was wie ein Konzert oder eine Textuntersuchung beginnt, verdichtet sich in Momenten zu maximaler Spielintensität und einer luziden Wurzelforschung der geschlechtlichen Gewalt.

Regie: Stephan Kimmig
Bühne: Katja Haß
Kostüme: Anja Rabes
Musik: Michael Verhovec
Licht: Robert Grauel
Dramaturgie: John von Düffel

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Theater

Ismene, Schwester von

von Lot Vekemans

Übersetzung: Eva Pieper

Dreitausend Jahre hat niemand mehr an sie gedacht, war ihr Leben vergessen ebenso wie ihr Tod: Unerlöst befindet sich Ismene in einem Zwischenreich, nach einem Dasein ohne eigenen Inhalt und einem Ableben ohne Erinnerung. Alles an ihr scheint fremdbestimmt – durch die antiken Helden ihrer Familie, den Vater Ödipus, die streitbaren Brüder Eteokles und Polyneikes, besonders aber durch ihre Schwester Antigone, die gegen die Tyrannei ihres Onkels Kreon beispielhaft aufbegehrt, ein heroischer Weg, den Insmene nicht mitgeht. – Jetzt, dreitausend Jahre später, hat die niederländische Autorin Lot Vekemans diese Figur in der Vergessenheit aufgesucht und sie aus dem Schatten treten lassen. Nach einer Ewigkeit des Schweigens stellt sich Ismene ihrer Geschichte.

Dass Susanne Wolff nach ihrer fulminanten Darstellung des Kreon in Ödipus Stadt ebenfalls in der Regie von Stephan Kimmig nun ausgerechnet diese Rolle spielt, ist mehr als nur eine Ironie des Theaterschicksals. Kreon ist der Mann, der Ismenes halbe Familie umbringt, ihren Vater Ödipus in die tödliche Verbannung schickt und Antigone zum Tod verurteilt. Nach dem großen Antigone-Drama kommt es in Lot Vekemans Fortschreibung des Mythos jedoch nicht zu einer erbitterten Auseinandersetzung zwischen Kreon und Ismene. Im Gegenteil. Beide leben in stiller Abgeschiedenheit weiter und als Kreon Jahre später schwer erkrankt, pflegt sie ihn geduldig bis zu seinem Tod, und so bilden sie, die Überlebenden des Mythos, im Geiste eine Art postapokalyptisches Paar.

Regie: Stephan Kimmig
Bühne und Kostüme: Anne Ehrlich
Dramaturgie: John von Düffel

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Theater

Don Quijote

von Jakob Nolte nach Miguel de Cervantes

Erstaufführung der Fassung von Jakob Nolte
In der Übersetzung von Susanne Lange

Nach der Lektüre unzähliger Ritterromane ernennt sich ein verarmter Junker selbst zu Don Quijote von La Mancha und überträgt sich die ehrenvolle Aufgabe, seine Mitmenschen gegen das Böse zu verteidigen und ein neues Goldenes Zeitalter aufleben zu lassen. Er findet im nur scheinbar naiven Sancho Panza einen treuen Knappen und begibt sich mit ihm auf die Reise, um ein einfaches Bauernmädchen alias Dulcinea von Toboso zu beeindrucken. Ihre Heldentaten enden meist in brutalen Niederlagen, weshalb Don Quijote alsbald den Beinamen Der Ritter von der traurigen Gestalt erhält. Und auch mit Sancho Panzas Traum, der sich als zukünftiger Herrscher eines Eilands sieht, will es nicht so recht was werden. Doch ihre Vorstellungskraft bleibt unbesiegt: Sie scheitern, stehen wieder auf und kämpfen weiter gegen Windmühlen.

Miguel de Cervantes sitzt nach einem bewegten Leben im Gefängnis, als er beginnt, den ersten Teil eines Romans zu schreiben, der 1605 den Anbruch der literarischen Moderne bedeutet. Es ist ein Anschreiben gegen die Fesseln der Realität, denn mit Don Quijote erfindet er einen maßlos kreativen Phantasten, der aber erst durch seinen viel pragmatischeren Spielgefährten Sancho Panza überhaupt Identität erlangt. Sie erschaffen sich mittels ihrer Gedanken eine eigene Wirklichkeit, sind sich selbst die Welt und können nicht mit-, aber auch nicht ohneeinander. In kürzester Zeit werden die beiden berühmt, was sie im zehn Jahre später erschienenen zweiten Teil gleich selbst thematisieren. Bis heute hat das wahnwitzige Paar Ikonenstatus und schultert in dieser Erstaufführung der Fassung von Jakob Nolte seine (imaginierten) Abenteuer ganz allein.

Regie: Jan Bosse
Bühne: Stéphane Laimé
Kostüme: Kathrin Plath
Musik: Arno Kraehahn
Licht: Robert Grauel
Dramaturgie David Heiligers

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Deutsches Theater Berlin

Das Deutsche Theater in Berlin zählt zu den bedeutendsten Sprechtheaterbühnen im deutschsprachigen Raum. Hinter seiner eleganten klassizistischen Fassade beherbergt das 1849 gegründete Theater in der Schumannstraße heute drei Bühnen: Das Große Haus mit ca. 600 Plätzen, die Kammerspiele mit ca. 230 Plätzen sowie die 2006 neu eröffnete Box - eine kompakte Blackbox im Foyer der Kammerspiele mit 80 Zuschauerplätzen. Auf dem Spielplan stehen zum einen Klassiker und moderne Klassiker von Autoren wie Shakespeare, Schiller, Tschechow, Sartre, Ibsen und Goethe, zum anderen werden Stücke zeitgenössischer Autoren wie Lukas Bärfuß, Dea Loher, Wolfram Lotz, Roland Schimmelpfennig, Ferdinand Schmalz und Nis-Momme Stockmann gezeigt und zur Uraufführung gebracht. Einmal im Jahr finden am Deutschen Theater die Autorentheatertage statt, ein 14-tägiges Festival der zeitgenössischen Dramatik.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Deutsches Theater Berlin

Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin Berlin, Behrenstraße 55-57
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Theater Volksbühne Berlin Berlin, Linienstraße 227
Aufführungen / Theater Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Berlin, Kurfürstendamm 153
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Cabaret Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Aufführung Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater
Do, 24.9.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Verlängertes Wohnzimmer
Fr, 25.9.2020, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater
Fr, 25.9.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Verlängertes Wohnzimmer
Sa, 26.9.2020, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater
Sa, 26.9.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Verlängertes Wohnzimmer
Sa, 26.9.2020, 21:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater
So, 27.9.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater
Do, 1.10.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater
Fr, 2.10.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater Berlin, Bismarckstraße 110
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Tribühne Berlin Berlin, Otto-Suhr-Allee 18
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Theater- und Konzertstätte Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Kabarett Kabarett Kartoon Berlin, Kochstraße 50
Aufführungen / Theater "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Mirakulum - Puppenkomödie Berlin Berlin, Brunnenstraße 35
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Theater Wintergarten Berlin Berlin, Potsdamer Straße 96
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater Stage Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

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