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Schlossmuseum Linz

Kulturwissenschaftliche Sammlungen der OÖ. Landesmuseen

Der spätmanieristische Bau des Linzer Schlossmuseums beherbergt die kulturwissenschaftlichen Sammlungen der OÖ. Landesmuseen (Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne - Gotik, Malerei des 19. Jh., Kunstgewerbe, sowie historische Musikinstrumente, Numismatik, Volkskunde, Technikgeschichte und Archäologie).

Das Linzer Schlossmuseum stellt das Sachkulturgüterarchiv des Landes Oberösterreich dar und ist Schauplatz vielfältiger, landeskundlicher Forschungen im geisteswissenschaftlichen Bereich.

Die Dauerausstellungen vermitteln einen Gang durch die Kulturgeschichte von Oberösterreich. Zudem finden jährlich Großausstellungen, die sich mit landeskundlichen und internationalen Themen beschäftigen (Schwerpunkte sind Ethnologie, Kunst- und Kulturgeschichte), sowie kleinere Präsentationen aus Beständen des Hauses, statt.

Kontakt

Schlossmuseum Linz

Oberösterreischisches Landesmuseum
Schlossberg 1
A-4010 Linz

Telefon: +43-0732-774419-0

 

Bahn und Straßenbahn:
Ausstieg am Hauptbahnhof Linz - Straßenbahn Richtung Zentrum (Linien 1, 2 und 3) Ausstieg Haltestelle Hauptplatz – Hofgasse (links neben Oberbank) immer geradeaus über die Stufen bis zum Schlossmuseum.

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Ausstellung

Die Gerechten - Courage ist eine Frage der Entscheidung

Yad Vashem ehrt Menschen, die während des Holocaust jüdischen Mitbürgern geholfen haben, dass sie überleben oder auswandern konnten als sogenannte „Gerechte unter den Völkern".

In Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität Linz wurde in sorgfältiger Vorbereitung und mit wissenschaftlicher Unterstützung unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Michael John ein Ausstellungsprojekt konzipiert, in dem die Zeit des Nationalsozialismus in Österreich und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung bis hin zum Holocaust dargestellt und vermittelt wird. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen Östereicher/innen, die jüdische Mitbürger/innen unter Lebensgefahr und ohne Gegenleistung vor der Vernichtung durch die NS-Schergen bewahrt haben. Diese Lebensretter zeichnet Yad Vashem mit dem Ehrentitel „Gerechte unter den Völkern“ aus.

Gefördert wird dieses Projekt vom Nationalfonds der Republik Österreich, vom Zukunftsfonds, vom Bundeskanzleramt sowie von mehreren Ministerien und Landesregierungen.

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Ausstellung

Warhol bis Rauschenberg. Amerikanische Kunst aus der Albertina

Die Albertina im Oberösterreichischen Landesmuseum

Die Idee wurde Anfang des Jahres geboren, im November soll sie bereits verwirklicht werden: Ein Gastspiel der Albertina im Schlossmuseum in Linz mit Werken von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Tom Wesselmann, Alex Katz, Robert Longo, Cindy Sherman, Nan Goldin, Sherrie Levine u.a.:

Warhol bis Rauschenberg: Amerikanische Kunst aus der Albertina
19. November 2019 bis 29. März 2020
Schlossmuseum Linz

Der Generaldirektor der Albertina, Klaus Albrecht Schröder, kuratiert selbst diese Ausstellung. Er hat über 200 Werke ausgewählt und gibt damit noch vor der Eröffnung des zweiten Standorts der Albertina im März 2020 eine erste Vorstellung von der historischen Breite ihrer Sammlungen. Die Ausstellung wird am Montag, 18. November 2019, eröffnet.

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Ausstellung

Christkinder und Krippen aus Oberösterreich

Die im Lukasevangelium überlieferte Geburt Christi hat sich durch zahlreiche Werke der Kunst und der Volkskunde in die Herzen geprägt. Als nacktes oder in Windeln gehülltes Kind war es seit etwa 1300 auch ein selbständiges Andachtsbild, das vor allem in Nonnenklöstern als „Trösterlein“ und „Seelen-Bräutigam“ verehrt wurde. Es konnte auch in eine Wiege gelegt werden, wie das in Salzburg entstandene ältesten deutsche Weihnachtslied „Joseph, lieber Joseph mein“ bestätigt. Insbesondere durch die Wallfahrten zum Prager Jesulein, zum Salzburger Loretokindl und nach Christkindl bei Steyr erreichte die Christkind-Verehrung in der Barockzeit einen Höhepunkt. Durch Verwendung von Wachs, Glasaugen und echten Haaren wurden die Kinder immer naturgetreuer. Oft besaßen sie eine Reihe kostbar bestickter Kleider. Zu den Figuren kamen auch Gemälde und Graphiken, darunter Neujahrsgrüße mit dem nackten, auf einem Polster sitzenden Jesuskind.

Früher wurden die Kinder am Festtag des hl. Nikolaus beschenkt. Da die Protestanten die Heiligenverehrung ablehnten, propagierten sie stattdessen den „Heiligen Christ“ als Gabenbringer. Seither verlagerte sich die Weihnachtsfeier von der kirchlichen Christmette vermehrt in den privaten Bereich. Durch die josephinischen Reformen wanderten neben den Krippen auch viele Christkinder in die Familien ab.

Die Ausstellung schöpft aus dem reichen Bestand des Museums, der durch Leihgaben ergänzt, in Skulpturen, Klosterarbeiten und Andachtsbildern einen Einblick in die Geschichte des Christkinds vom Mittelalter bis heute geben wird.

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Ausstellung

Briefmarkenschau des Österreichischen Philatelistenvereins St. Gabriel

Die sog. „Goldene Sams-Krippe“ aus der reichen Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums stand 2019 Pate für die offizielle Weihnachtsbriefmarke – Anlass genug um eine Briefmarkenschau zusätzlich anzubieten. Ist doch das Postamt Christkindl bei Steyr inzwischen eine wichtige Tradition in Oberösterreich. Neben der Sammlung an Briefmarken und Ersttagsstempeln aus dem ersten Jahr des Postamts Christkindl 1950, bereichern Postkarten-Sammlungen zur letzten Weihnacht im 19. Jahrhundert, zur „Stillen Nacht, Heiligen Nacht“ in Mariapfarr und Oberndorf die Ausstellung.

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Ausstellung

Zwischen den Kriegen. Oberösterreich 1918 bis 1938

Zeitgeschichtliche Sonderausstellung im Schlossmuseum Linz

Das Jahr 2018 ist ein Gedenk- und Bedenkjahr in vielerlei Hinsicht. Da ist zunächst der Übergang von der k.u.k. Monarchie hin zur Republik Österreich und damit einhergehend vom Kronland Österreich ob der Enns zum Land Oberösterreich. Diesen Umwälzungen hin zur Ersten Republik verdanken wir einhundert Jahre Demokratie, zentrale Elemente der Sozialgesetzgebung, freie, geheime und gleiche Wahlen sowie das allgemeine Frauenwahlrecht. Der März 1933 bringt mit der Auflösung des Parlaments jedoch das vorzeitige Ende der jungen österreichischen Demokratie und der März 1938 leitet mit dem von breiten Teilen der Bevölkerung umjubelten Einmarsch deutscher Truppen das dunkelste Kapitel Österreichs und ganz Europas ein.

Die zeitgeschichtliche Sonderausstellung nimmt diese ersten zwanzig Jahre vom November 1918 bis zum März 1938 als Eckpunkte und zeigt die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklungen des Landes Oberösterreich in der Zwischenkriegszeit, die von zahlreichen Brüchen und Widersprüchen gekennzeichnet waren. Der Übergang von der Monarchie zur Republik verlief, zumindest in Oberösterreich, beinahe reibungslos. Die zahlreichen Konfliktherde wurden vor allem in den ersten Jahren der Demokratie noch weitgehend gemeinschaftlich und friedlich gelöst. Ab 1929 verschärfen sich die gesellschaftlichen und politischen Konflikte zusehends, und im März 1933 nutzt Kanzler Engelbert Dollfuß schließlich eine Geschäftsordnungskrise des Nationalrates zur Ausschaltung des Parlaments – dies führt indirekt zu den Februaraufständen bzw. zum Bürgerkrieg im Februar 1934. Dollfuß regiert fortan diktatorisch mit Notstandsverordnungen, wird aber im Juli 1934 von putschenden Nazis ermordet. Der „Ständestaat“ praktiziert faschistische Methoden: Gleichschaltung aller politisch und gesellschaftlich relevanten Organisationen, Einführung der Todesstrafe, Zensur, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Arbeitszwang,...Dem Druck des faschistischen Deutschen Reichs wird im März 1938 schließlich nachgegeben, Österreich von deutschen Truppen besetzt und in Ostmark umbenannt. Sofort nach dem Einmarsch, teilweise bereits kurz zuvor, kommt es zu zahlreichen Verhaftungen politischer Gegner, Plünderungen, Arisierungen und Unterdrückung der jüdischen Bevölkerung. Damit steht der Beginn des Zweiten Weltkrieges unmittelbar bevor.

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Ausstellung

Sammlungspräsentation: Kunsthandwerk

Dauerausstellung

Der Saal umfasst alles, was von 16. bis 18. Jahrhundert zur Ausstattung eines vornehmen Haushalts gehörte.

Der imposante Kachelofen aus Schloss Würting, wertvolle Möbel, die Festtafel des Schwanenstädter Fundes, Keramik, kostbare Gläser und das einzigartige Riesen-Schach aus Schloss Weinberg sind Zeugnisse jener Lebenslust, die auch aus dem großen Gemälde einer verkleideten Adelsgesellschaft spricht.

Glanzpunkte des Saales sind die flandrische Renaissance-Tapisserie mit Straußen und die (wohl ursprünglich für die Wände konzipierten) Deckenbilder aus Würting mit den symbolträchtigen Allegorien (Personifikationen) der Länder Europas. Aus demselben Schloss stammen auch die zauberhaften Gartenfiguren des Rokoko-Bildhauers Ferdinand Tietz.

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Ausstellung

Natur Oberösterreich

Dauerausstellung

Was den Aufwand, die Vorbereitungszeit und Ausstellungsfläche betrifft - eine ganze Ebene des neuen Südtraktes mit 1.450 m2 ist dieser Ausstellung gewidmet -, zählt die neue Naturschau zu den größten Ausstellungen der Oberösterreichischen Landesmuseen. Das Thema Natur schließt zudem nach einem Vierteljahrhundert auch eine Lücke in den Dauerpräsentationen.

Das Konzept der Ausstellung wurde unter der Leitung von Dr. Gerhard Aubrecht von den naturwissenschaftlichen Sammlungsleitern und Sammlungsleiterinnen der Oberösterreichischen Landesmuseen entwickelt und von Mag. Stephan Weigl als Kurator gemeinsam mit den Ausstellungsarchitekten der Firma argeMarie umgesetzt.

Präsentiert werden die Eigenarten der Großlandschaften Oberösterreichs, die Dynamik ihrer Entstehung und die Vielfalt ihrer Lebewesen. Die Inszenierung benützt authentische Naturobjekte, Modelle, Großdioramen, interaktive Medien und lebende Tiere in Aquarien - nach aktuellem Stand der Wissenschaft und didaktisch aufbereitet. Sensationelles Neues lässt sich ebenso entdecken wie Bekanntes neu einordnen. Nach der Durchwanderung der oberösterreichischen Lebensräume können sich die Besucher und Besucherinnen in eine spezielle Schau der Vielfalt von Pflanzen und Tieren Oberösterreichs vertiefen.

Zur Ausstellung erscheint ein allgemein verständlich gehaltener Bildband „Natur Oberösterreich. Landschaft.Pflanzen.Tiere“ von Dr.in Andrea Benedetter-Herramhof, ein gemeinsames Projekt der Oberösterreichischen Landesmuseen und der Abteilung Naturschutz des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung.

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Ausstellung

Urgeschichte, Römerzeit, Frühmittelalter

Sammlungspräsentation Archäologie
Dauerausstellung

In zwei Räumen wird die Römerzeit in allen Facetten präsentiert.

Der erste Raum zeigt den militärischen Aspekt des Lebens an der Grenze, das Soldatenleben und Funde aus den römischen Limesorten, also Waffen, Soldatengrabsteine, Münzen und schriftliche Zeugnisse.

Im anschließenden Raum sehen wir typische Errungenschaften, die mit den Römern nach Oberösterreich kamen, z.B. Ziegelbau und Wandmalerei, ferner das Alltagsleben in dieser Zeit, die Religion, Zeugnisse des frühen Christentums und das Ausklingen dieser Kultur im 5.Jh. zur Zeit des Hl. Severin.

In zeitlicher Abfolge werden in den beiden Räumen auch die wichtigsten Funde zur oberösterreichischen Alt- und Jungsteinzeit, sowie Bronze- und Eisenzeit gezeigt. Grab- und Siedlungsfunde veranschaulichen das tägliche Leben sowie den Umgang mit dem Tod.

Im Tiefkeller ist ein Raum dem besonderen Fundort Hallstatt (Gräberfeld und ältestes Salzbergwerk der Welt) gewidmet. Nach der Römerzeit bilden die bedeutenden Funde aus frühmittelalterlichen Gräberfeldern den Abschluss der archäologischen Dauerausstellung.

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Ausstellung

Volkskundliche Sammlung

Dauerausstellung

Nach weitgehend vollendeten Umbauarbeiten im Schlossmuseum kann nun nach der Kunst auch ein Teil der geschlossen gewesenen Schauräume der volkskundlichen Abteilung wieder zugänglich gemacht werden. Zusätzliche Beschriftungen erleichtern den Besuchern den inhaltlichen Zugang und etliche Änderungen bei der Auswahl der ausgestellten Objekte zeigen die Vielfalt der Volkskunst in Oberösterreich.

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Ausstellung

Evolution Oberösterreich

Sammlungspräsentation

Im Evolutionsgang können Sie sich die Zeitgeschichte des Lebens in Oberösterreich erwandern. Angefangen mit den Fossilien, die vor 250 Millionen Jahren die Gesteine der Nördlichen Kalkalpen bildeten, bis hin zur jüngsten Phase, in der der Mensch in die Evolution eingriff und Haustiere züchtete, sind für die jeweilige Zeit charakteristische Fossilien ausgestellt. Der etwa 50 m lange Gang soll einen Eindruck von den gewaltigen Zeiträumen geben, die in den Gesteinen Oberösterreichs überliefert sind.

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Ausstellung

Historische Waffen

Sammlungspräsentation

In drei Räumen wird eine kleine Auswahl an historischen Waffen gezeigt, die in ihrer Zusammenstellung sehr abwechslungsreich ist.

Das Kriegswesen des Mittelalters und der frühen Neuzeit
Traditionelle Angriffs- und Verteidigungswaffen, wie sie trotz des Aufkommens der Feuerwaffen im Spätmittelalter, verwendet wurden, werden in diesem Raum gezeigt. Zu sehen sind für den Nahkampf bestimmte Blankwaffen (Schwerter), überwiegend aus Oberösterreich, aber auch Langspieße und Hellebarden, die typischen Söldnerwaffen des Spätmittelalters. Im Bereich der Schutzwaffen ist der Topfhelm aus der Traun zu bestaunen, eine Helmart, die weltweit mit etwa zwei Dutzend Stück erhalten ist.

Frühneuzeitliche Feuerwaffen und Turnierwesen
Dieser Raum ist einerseits den frühneuzeitlichen Feuerwaffen gewidmet, andererseits dem Turnierwesen. Handbüchsen und eine sehr seltene Bündelbüchse sind ebensolche Highlights, wie die barocken Ringelstechlanzen, die zur Belustigung der Adeligen in einer Art "Possenspiel" (= belustigendes Schauspiel) Verwendung fanden.

Repräsentations- und Bauernkriegswaffen
Einen besonders starken Kontrast bilden die mit höchster Kunstfertigkeit gearbeiteten Repräsentationswaffen und die primitiven Bauernkriegswaffen. Dennoch haben beide Bereiche besondere Objekte zu bieten. So sind ein Hauptwerk königlicher Repräsentation, der Schild König Philipps III. von Spanien, aber auch Schwert und Keule Stefan Fadingers, dem Anführer des oberösterreichischen Bauernkrieges 1626, zu sehen.

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Schlossmuseum Linz

Oberösterreischisches Landesmuseum

Kulturwissenschaftliche Sammlungen der OÖ. Landesmuseen

Der spätmanieristische Bau des Linzer Schlossmuseums beherbergt die kulturwissenschaftlichen Sammlungen der OÖ. Landesmuseen (Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne - Gotik, Malerei des 19. Jh., Kunstgewerbe, sowie historische Musikinstrumente, Numismatik, Volkskunde, Technikgeschichte und Archäologie).

Das Linzer Schlossmuseum stellt das Sachkulturgüterarchiv des Landes Oberösterreich dar und ist Schauplatz vielfältiger, landeskundlicher Forschungen im geisteswissenschaftlichen Bereich.

Die Dauerausstellungen vermitteln einen Gang durch die Kulturgeschichte von Oberösterreich. Zudem finden jährlich Großausstellungen, die sich mit landeskundlichen und internationalen Themen beschäftigen (Schwerpunkte sind Ethnologie, Kunst- und Kulturgeschichte), sowie kleinere Präsentationen aus Beständen des Hauses, statt.
Bahn und Straßenbahn:
Ausstieg am Hauptbahnhof Linz - Straßenbahn Richtung Zentrum (Linien 1, 2 und 3) Ausstieg Haltestelle Hauptplatz – Hofgasse (links neben Oberbank) immer geradeaus über die Stufen bis zum Schlossmuseum.

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Ereignisse / Ausstellung OK im OÖ Kulturquartier LINZ Linz, OK-Platz 1
Ereignisse / Festival Ars Electronica Festival Linz Linz, Bahnhofplatz 11
Ereignisse / Ausstellung Kunstuniversität Linz Linz, Hauptplatz 8
Ereignisse / Festival Donaufestwochen auf Schloss Greinburg Grein, Stadtplatz 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Posthof Linz, Posthofstraße 43
Ereignisse / Festival Ars Electronica Linz Linz, Ars-Electronica-Straße 1

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