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Münchener Biennale

Festival für neues Musiktheater
ab 15. Mai 2020

POINT OF NEW RETURN


Manch ein „NEW Return“ ergibt sich schneller und unerwarteter als gedacht. Aufgrund der allgegenwärtigen Auswirkungen der Corona-Pandemie wird die Münchener Biennale 2020 erstmals zu einem dynamischen Festival. Uraufführungen, die wegen der Pandemie nicht im Mai 2020 in München herauskommen können, werden andernorts, oder in München zu anderer Zeit, Premiere haben.

Die Münchener Biennale wird keine Aufführungs-Ersatz-Stücke streamen. Sie wird nicht als Ganzes online gehen. Das Internet nutzt sie in erster Linie, um Impulse für spätere, physisch reale Aufführungssituationen zu geben. Wir gehen davon aus, dass im Laufe der nächsten achtzehn Monate viele der für die Biennale 2020 geplanten Inszenierungen das Licht der Welt erblicken werden. Thema und Geist sollen im „Salon des Wunderns und der Sichten“ als verbindendes Element über längere Zeit hinweg an verschiedenen Orten zugespitzt stattfinden.

In allen existentiellen Krisen waren die Künste (mit)entscheidendes Moment des Erneuerns, des Neu-Denkens, der Reflexion, des Aufbruchs, der Umkehr, des NEW Return, für jeden Einzelnen ebenso wie für die Gemeinschaft. So ist die dynamische Münchener Biennale 2020/2021 mit dem Motto „Point of NEW Return“ eine Metapher für den notwendigen flexiblen Umgang mit unserer Gegenwart und ein Modell für Mobilität, Aktualität und Relevanz der Künste.

Kontakt

Münchener Biennale
Lothstr. 19
D-80797 München

Telefon: +49 (0) 89-280 56 07
Fax: +49 (0) 89 -280 56 79
E-Mail: info@muenchenerbiennale.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Münchener Biennale

Konzert

M (3) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Hässliche Furcht oder schönste Gegenwehr?

Konzertinstallation

Im Marstall des Residenztheaters feiert am 26. September der letzte Teil der Trilogie „M (3)“ endlich seine Bühnenpremiere. In Koproduktion mit dem Residenztheater folgt auf die im Mai 2020 uraufgeführte BR-Hörspielproduktion „M (1) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Wer hat Angst vor was eigentlich?)“ und die Film-Preview „M (2) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Wem nützt welcher Schrecken?)“ im Juli 2020 nun die Konzertinstallation. Grundlage des Abends ist Fritz Langs legendärer Kriminalfilm „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ von 1931. In der Adaption durch den Musiker und Theatermacher Schorsch Kamerun (Die Goldenen Zitronen) wird der Film zur Konzertinstallation, der Stoff zur Folie der Gegenwart. „Ist M (München) noch die Solidargemeinschaft Stadt, oder, wie mancherorts behauptet wird, auf dem besten Weg, zu M (Mörder) zu werden?“, fragt Schorsch Kamerun.

Das Residenztheater und die Münchener Biennale bedauern, dass durch die Corona-bedingte Verschiebung der für Mai 2020 geplanten Proben aus Termingründen die vorgesehene Zusammenarbeit von Schorsch Kamerun und Cathy van Eck nicht stattfinden konnte.

Inszenierung: Schorsch Kamerun | Soundscapes: Cathy van Eck |Bühne: Katja Eichbaum | Kostüme: Gloria Brillowska | Dramaturgie: Almut Wagner, Leila Etheridge

Mit: Valentino Dalle Mura, Massiamy Diaby, Evelyne Gugolz, Delschad Numan Khorschid, Max Rothbart, Lisa Stiegler, Oliver Stokowski, Yodit Tarikwa | Musiker: Schorsch Kamerun, Johannes Öllinger, Carl Oesterhelt, Salewski | Gesang: Hannah Weiss | Statisterie des Residenztheaters

Kompositionsauftrag der Münchener Biennale an Cathy van Eck. Eine Koproduktion von Residenztheater und Münchener Biennale. Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

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Theater

Once to be realised

Sechs Begegnungen mit Jani Christous „Project Files“ von Beat Furrer, Barblina Meierhans, Olga Neuwirth, Younghi Pagh-Paan, Samir Odeh-Tamimi und Christian Wolff
- Herbst 2020 -

Eine Frau in Schwarz, ein Klangkontinuum, unterbrochen durch eine Explosion, Menschenmassen, die die Bühne stürmen, Verkehrsampeln, der ohrenbetäubende Gesang der Zikaden auf Chios in der Mittagshitze, das Spiel im Ensemble als Chiffre gesellschaftlicher Konstellationen, die Beschwörung des metaphysisch Anderen, Komponieren als Versuch eines Bruchs mit der musikalischen Syntax oder auch als »leichter Druck gegen die Sinngrenze«: Der Kosmos des griechischen Komponisten Jani Christou ist labyrinthisch verzweigt im Reichtum seiner suggestiven Bilder und Entwürfe. Er überschreitet das rein Musikalische hin zu einer Integration von Szene, Text und Bild und verlässt zugleich die Räume der Kunst, versteht das Politische und Soziale ebenso als kompositorisches Material wie er Kompositionen für konkrete Naturlandschaften und Kulturräume entwirft. Und er bleibt letztlich prophetischer Entwurf, ONCE TO BE REALISED:

Christou entwarf in seinen letzten Lebensjahren in knapp 130 einzelnen Skizzen eine Reihe noch zu komponierender Stücke. Nur wenige davon hat er jedoch vor seinem plötzlichen Tod bei einem Autounfall, 1970, an seinem 44. Geburtstag, ausarbeiten können. Der Großteil dieser visionären Entwürfe wurde in den knapp 50 Jahre seit seinem Tod nicht realisiert und erst jetzt werden sie zur Grundlage eines neuen Musiktheaters: Zusammen mit dem renommierten griechischen Regisseur Michail Marmarinos konfrontieren sich sechs Komponist*innen, die zu den profiliertesten Schöpfer*innen aktuellen Musiktheaters zählen, mit Christous Entwürfen. Sie begegnen ihnen mit ihrer eigenen Musiksprache, setzen sich ihnen aus und lassen sich inspirieren, um mit ihren eigenen Mitteln und ihrer eigenen Idee in die Zukunft fort- und weiterzuschreiben. Dabei entsteht ein Musiktheater, das archaisches Drama ebenso ist wie soziale Skulptur, das die Mächte des Mythos beschwört, um von einer musikalischen Praxis hin den Sprung in, im Sinne Christous, eine »Metapraxis«, in ein metaphysisch Anderes zu schaffen — und ist »Ausbruch aus der Syntax«, Anschlag auf die Logik im Verhältnis des Ausführenden zu seinen eigenen besonderen Ausdrucksmitteln.

Sprache: Deutsch, Englisch, Altgriechisch
Dauer: ca. 120 Minuten / eine Pause

Kompositionsaufträge der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
Koproduktion der Münchener Biennale mit der Deutschen Oper Berlin und dem Onassis Cultural Center Athen
Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes
Kompositionsaufträge an Olga Neuwirth, Samir Odeh-Tamimi, Younghi Pagh-Paan und Christian Wolff
Finanziert von der Ernst von Siemens Musikstiftung
Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

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Videogruß
Musiktheater

Davor

Ein dokumentarisches Musiktheater-Projekt
- April 2021 -

Nach einer Idee des Journalisten Bobby Rafiq und des Komponisten Yoav Pasovsky nähert sich dieses Projekt dem Thema Alltagsrassismus. Unter Verwendung von szenisch aufgearbeiteten Interviews, die von der taz-Journalistin Ebru Tasdemir geführt wurden, entwickelte der Regisseur Robert Lehniger zusammen mit seiner Ausstatterin Irina Schicketanz, der Dramaturgin Marion Hirte und dem Komponisten eine begehbare Installation. Die dadurch entwickelten Szenen/Situationen spiegeln tagtägliche Momente der in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Menschen mit Migrationsgeschichte wider: in denen ihnen die Zugehörigkeit zu diesem Land immer wieder abgesprochen wird, in denen sie als andersartig markiert und stigmatisiert werden. Denn den tätlichen An- und Übergriffen auf Flüchtlingsheime, jüdische Friedhöfe oder nicht weiße Menschen gehen subtilere Formen der Ausgrenzung voraus. Um einem vermutlich mehrheitlich weißes, bürgerliches Publikum diese Erfahrungen näher zu bringen und emotional teilen zu lassen, bricht das Musiktheater-Projekt die klassische Trennung von Bühne und Zuschauerraum auf und lässt das Publikum in einer labyrinthischen Installation in Live-Szenen genauso wie in die Virtual Reality mittels entsprechender Headsets eintauchen. Die Zuschauenden werden so unmittelbar an Situationen und Szenen beteiligt, in denen sie Alltagsrassismus als Betroffene erleben können. Auch die musikalische Komposition arbeitet mit dem dokumentarischen Material und macht auf eine Situation aufmerksam, die die Betroffenen als eine sich stetig verschärfende Situation eines Umbruchs erleben. Ein DAVOR. Ob dieses Davor ein „Point of NEW oder NO Return“ sein kann, bleibt unserem Handeln überlassen. Für den Komponisten Yoav Pasovsky wurde seine eigene Biografie zum Ausgangspunkt: in Israel geboren und aufgewachsen, wanderte er mit 23 Jahren nach Berlin aus und gründete dort eine Familie. Seine Urgroßeltern väterlicherseits flohen 1935 aus München nach Palästina. Angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre fragt er sich immer öfter, ob Deutschland ein sicheres Land für ihn und seine Familie bleibt. Er konnte noch nie so sehr wie jetzt nachvollziehen, wie sich seine Urgroßeltern damals gefühlt haben müssen.

Sprache: Deutsch
Dauer: ca. 70 Minuten (Einlass alle 20 Minuten für jeweils 9 Personen. Letzter Einlass 21:20 Uhr)

Die Vorstellung wird ab einem Alter von 13 Jahren empfohlen.

Produktion der Münchener Biennale
In Kooperation mit der Otto Falckenberg Schule

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Videogruß
Musiktheater

Große Reise in entgegengesetzter Richtung

Expeditionen ins Archiv der Wirklichkeitsfabrik von Yair Klartag, Anda Kryeziu, Christiane Pohle/Zahava Rodrigo, Tobias Eduard Schick/Katharina Vogt und Ror Wolf
- April 2021 -

Eine große Reise in entgegengesetzter Richtung unternimmt man besser in Begleitung. Vor allem dann, wenn die Reiseroute innerhalb des eigenen Hauses verläuft. Im vorliegenden Fall machen sich deshalb gleich mehrere Personen zeitversetzt auf den Weg: die Musiker*innen des Instrumentalensembles hand werk, die Komponistinnen und Komponisten Yair Klartag, Anda Kryeziu, Tobias Schick und Katharina Vogt, die Regisseurin Christiane Pohle, die Bühnen- und Kostümbildnerin Zahava Rodrigo sowie der Schriftsteller Ror Wolf. Letzterer ist nicht unwesentlich dafür verantwortlich, dass nach dem Durchschreiten einer gut getarnten Wandöffnung plötzlich eine Gruppe absolut unbekannter Hausbewohner*innen in Erscheinung tritt. Wie konnte man einander bisher nicht zur Kenntnis nehmen? Wie sich überhören? Und was bedeutet die irritierende Begegnung für die Fortsetzung der geplanten Musiktheaterexpedition: Weggabelung, Kreuzung oder Sackgasse? Ror Wolf fasst den Stand der Dinge wie folgt zusammen: »Bis zu dieser Stelle bin ich also gekommen, hier ist vielleicht das Ende oder, wenn ich genau sein will, nicht das Ende, aber der Augenblick vor dem Ende, oder vielleicht im Gegenteil, nicht das Ende, nicht einmal der Augenblick vor dem Ende, sondern erst der Anfang, oder auch nicht der Anfang, sondern etwas anderes, drittes: etwas zwischen Anfang und Ende.«

Sprache: Deutsch

Kompositionsaufträge der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
Gefördert durch die Kunststiftung NRW
Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

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Videogruß
Musiktheater

Opera, Opera, Opera! revenants and revolutions

verschollener vierter teil der klimatrilogie. Musiktheater von Ole Hübner und Thomas Köck
- Termin In Planung -

Unsere Zeit erscheint als schier endlose Gegenwart – ein andauernder Krisenzustand, in dem Zukunft eher als Bedrohung denn Versprechen wahrgenommen wird. Gleichzeitig werden immer neue Forderungen an diese mögliche Zukunft laut, die von der alltäglich empfundenen Ohnmacht jedes*r Einzelnen im Angesicht übermächtiger Problemlagen ausgehen. Das Neue Musiktheater „opera, opera, opera! revenants and revolutions“ stellt sich dieser ambivalenten Situation: Weit in der Zukunft befindet sich ein Chor mit teilweiser Amnesie im Gespräch mit sich selbst und einem Cyborg darüber, woher sie kommen, wie alles wurde, und wohin sie gehen. Haben wir Eiszeit oder Krieg? Wo waren wir am letzten Tag? Im Flugzeug? Nein, am Bahnsteig – oder doch Teil eines wütenden Fischer-Chores mitten in einer Grand Opéra 1830, die vermeintlich eine Revolution und die Gründung Belgiens auslöste. Der von eingespeicherten Erinnerungen geplagte Cyborg sucht nach Antworten und auch der Chor ringt um seine Verfassung. Aus seinem trüben Gedächtnis erheben sich Fragmente, Heimsuchungen, individuelle wie kollektive Erinnerungen. Angesichts dieser Momente stellt sich immer wieder die Frage: Welches gesellschaftliche Potential hat eine gemeinsame Stimme noch? Wohin mit all diesen historischen Wendepunkten und utopischen Sehnsüchten angesichts der Trümmer und des menschlichen Scheiterns? Konzipiert und inszeniert wird die Oper in einem kollektiven Entwicklungsprozess in Kooperation mit der Oper Halle.

Sprache: Deutsch mit englischen Übertiteln (englische Übersetzung aus dem Deutschen: Anna Galt)
Dauer: ca. 140 Minuten / eine Pause

Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
Koproduktion der Münchener Biennale mit der Oper Halle

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Videogruß
Musiktheater

Transstimme

Oper in zwei Akten
- Termin In Planung -

Ein Paar führt eine auf allen Ebenen harmonische und sinnliche Beziehung. Zwischen beiden gibt es ein nahezu tägliches Ritual, bei dem sie für ihn singt und mit der Kraft ihrer Stimme quasi ein neues Universum für beide schafft. Als sie allerdings krank wird und zu verstummen droht, verschiebt sich der Fokus für sie auf die Erhaltung ihrer Stimme, für die sie schließlich sogar die experimentellste Behandlung in Kauf nimmt. Während sie nach dem Eingriff ungeahnte stimmliche Möglichkeiten erhält und ihre Wahrnehmung eine neue Dimension erfährt, entfernt sie sich gleichzeitig von ihm – plötzlich scheinen unsagbare Universen zwischen ihnen zu liegen.

In „Transstimme“ fragt Fabià Santcovsky sowohl nach der existenziellen Bedeutung der menschlichen Stimme für die Identität des Menschen als auch nach den Risiken eines technischen Optimierungswahns. Mit seinem an mythologische Stoffe wie „Pygmalion“, aber auch an den Allmachtswahn
eines Faust erinnernden Musiktheaterstücks beleuchtet er die fragwürdigen technologischen Entwicklungen unserer Gegenwart und ihre Auswirkungen auf unsere menschlichen Beziehungen.

Sprache: Deutsch mit englischen Übertiteln (englische Übersetzung aus dem Deutschen: Sarah Grahneis)
Dauer: ca. 75 Minuten

Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale und des Staatstheaters Braunschweig
Koproduktion der Münchener Biennale mit dem Staatstheater Braunschweig
Mit freundlicher Unterstützung durch das Institut Ramon Llull

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Münchener Biennale

Festival für neues Musiktheater
ab 15. Mai 2020

POINT OF NEW RETURN


Manch ein „NEW Return“ ergibt sich schneller und unerwarteter als gedacht. Aufgrund der allgegenwärtigen Auswirkungen der Corona-Pandemie wird die Münchener Biennale 2020 erstmals zu einem dynamischen Festival. Uraufführungen, die wegen der Pandemie nicht im Mai 2020 in München herauskommen können, werden andernorts, oder in München zu anderer Zeit, Premiere haben.

Die Münchener Biennale wird keine Aufführungs-Ersatz-Stücke streamen. Sie wird nicht als Ganzes online gehen. Das Internet nutzt sie in erster Linie, um Impulse für spätere, physisch reale Aufführungssituationen zu geben. Wir gehen davon aus, dass im Laufe der nächsten achtzehn Monate viele der für die Biennale 2020 geplanten Inszenierungen das Licht der Welt erblicken werden. Thema und Geist sollen im „Salon des Wunderns und der Sichten“ als verbindendes Element über längere Zeit hinweg an verschiedenen Orten zugespitzt stattfinden.

In allen existentiellen Krisen waren die Künste (mit)entscheidendes Moment des Erneuerns, des Neu-Denkens, der Reflexion, des Aufbruchs, der Umkehr, des NEW Return, für jeden Einzelnen ebenso wie für die Gemeinschaft. So ist die dynamische Münchener Biennale 2020/2021 mit dem Motto „Point of NEW Return“ eine Metapher für den notwendigen flexiblen Umgang mit unserer Gegenwart und ein Modell für Mobilität, Aktualität und Relevanz der Künste.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Münchener Biennale

Ereignisse / Festival Residenzwochenende München am 24. und 25.10.2020
Ereignisse / Messe ArtMuc 22. bis 25.10.2020
Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Ereignisse / Festival Nymphenburger Sommer München München, Südliche Auffahrtsallee 56
Ereignisse / Festival AMMERSEErenade Klassikfestival Schondorf, Fuchsbergstr. 15
Ereignisse / Festival Opernfestival Gut Immling 5.6. bis 10.5.2021
Ereignisse / Festival Carl-Orff-Fest Andechs & Ammersee Füssen, Hochstiftstraße 9a
Ereignisse / Festival Passionsspiele in Oberammergau Oberammergau, Ludwig-Thoma-Straße 10
Ereignisse / Ausstellung Münchner Künstlerhaus München, Lenbachplatz 8
Ereignisse / Festival Deutsches Mozartfest Augsburg Augsburg, Bahnhofstr. 18 1/3a
Ereignisse / Kundgebung #AlarmstufeRot
Mi, 28.10.2020, 11:00 Uhr
Ereignisse / Theater Theaterfestival SPIELART München München, Ludwigstr. 8
Ereignisse / Festival Spielmotor München e.V. München, Ludwigstraße 8
Ereignisse / Theater Oberangertheater München, Oberanger 38
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle Germering Germering, Landsberger Str. 39
Ereignisse / Kulturveranstaltung Jour Fix bei 84 GHz Kultur im Keller München, Georgenstraße 84
Ereignisse / Oper Immling Festival Halfing, Gut Immling
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturverein Olympiadorf forum 2 München, Nadistrasse 3
Ereignisse / Essen/Trinken Turmstüberl im Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ereignisse / Festival Tanzwerkstatt Europa München, Emil Geis Str. 21
Ereignisse / Kulturveranstaltung Orff Zentrum München München, Kaulbachstraße 16
Ereignisse / Kulturveranstaltung Klohäuschen, Westtor an der Großmarkthalle München München, Thalkirchenerstr. 81
Ereignisse / Festival Spectaculum Mundi München, Graubündener Str. 100
Ereignisse / Festival Klang & Raum - Musikfestival in Kloster Irsee Irsee, Klosterring 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Einstein Kultur München, Einsteinstr. 42

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