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Theaterkahn - Dresdner Brettl

Das Theater auf der Elbe

Auf einem Schiff in der Altstadt zwischen Semperoper und Frauenkirche befindet sich Dresdens ganz besonderes Theater. Das „Dresdner Brettl“ bietet über 200 Zuschauern bestes musikalisches und komödiantisches Theater mit hervorragenden Dresdner Schauspielern, Musikern und Gästen.

Mehr als 20 verschiedene Programme stehen auf dem Spielplan, darunter viele Ur- und Erstaufführungen. Ob Kästner oder Loriot, ob Walser oder Glattauer, ob Revue oder Schauspiel: Die Unverwechselbarkeit des Theaters zeigt sich in dem breiten Spektrum des Angebotes und der exzellenten Qualität seiner Darsteller und Musiker.

Kontakt

Theaterkahn - Dresdner Brettl
Terrassenufer an der Augustusbrücke
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351-4824 574
Fax: +49 (0)351-4969-459
E-Mail: info@theaterkahn.de

 

Kassenöffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 11-18 Uhr (außer an Feiertagen), Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.
Telefon: 0351-4969450.
Mail: kasse@theaterkahn.de

(Foto Theaterkahn: © 2012 Carsten Nüssler)
Aufführung

Der Kontrabass

von Patrick Süßkind
mit Peter Kube
Regie: Holger Böhme

Premiere: 24.08.2017

Regie: Holger Böhme

Der sehr erfolgreiche Soloabend des Bestsellerautor Patrick Süskind ("Das Parfüm"), der hier bereits bis 2003 mit Fiete Junge lief, kommt endlich wieder auf die Bühne des Theaterkahns.
"Jeder Musiker wird ihnen gern bestätigen, dass ein Orchester jederzeit auf den Dirigenten verzichten kann, aber nicht auf den Kontrabass."
Patrick Süskind entwirft in seinem berühmt gewordenen Stück das Porträt eines Normalbürgers, der in seinem Orchester aufgeht und gleichzeitig darin gefangen ist. In diesem komisch-tragischen Konflikt offenbart er mit großem Witz und genauer Beobachtung Glanz und Elend des Orchestermusikers und liefert gleichzeitig eine gesellschaftliche Analyse, die aktueller nicht sein könnte.
Peter Kube, dem ein Kritiker einmal bescheinigte, er hätte die Ausstrahlung eines verrückt gewordenen Buchhalters, treibt seine Figur lustvoll in den eigenen Abgrund.
Ein Feuerwerk aus bitter-kuriosen Pointen!
Aufführung

Mann über Bord I

Eine musikalische Kreuzfahrt
von Antonia Rothe-Liermann

Leinen los zur Flusskreuzfahrt nach Hamburg!
Mit dem geschätzten Publikum begeben sich drei Damen an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sich aber den Tisch neben der Bordkapelle teilen müssen.
Die überraschende Gemeinsamkeit, die die drei Strohwitwen bald feststellen, lässt die beschauliche Vergnügungsreise zu einem turbulenten Abenteuer werden.
Bittersüß, höchst amüsant und mit ganz viel Musik, Gesang und Tanz.

mit Kati Grasse, Beate Laaß und Jeannette Oswald* - abwechselnd mit Uta Simone
sowie dem Michael-Fuchs-Trio
(* Solistin der Staatsoperette Dresden)

Regie: Holger Böhme
Arrangements: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler
Choreografie: Helke Olender-Herzog
Kostüm: Sybille Rauchfuß

Spieldauer: ca. 2:15 h mit Pause
Aufführung

Paarungen

Komödie von Eric Assous

Delphine und Xavier sind seit 20 Jahren miteinander verheiratet und ebenso lange schon mit Bob und dessen Frau befreundet. Doch Bob hat sich gerade getrennt, und so kommt er mit seiner neuen, deutlich jüngeren Freundin zum gemeinsamen Abendessen. Delphine macht Bob wegen der Trennung prompt eine Szene, aber Bob hat eine Mitteilung für alle: Er hat im Lotto gewonnen. 16 Millionen!

Ein Abend zu viert, an dem so manches Verborgene ans Licht kommt. Hier ist niemand, was er zu sein vorgibt, und die Enthüllungen des Abends bringen zwei Jahrzehnte Ehe und Freundschaft aus den Fugen.

Eine turbulente Komödie für vier wunderbare Schauspieler!

Deutsche Fassung von Kim Langner
LITAG Theaterverlag GmbH München

mit Wiebke Adam-Schwarz, Cornelia Kaupert,
Mario Grünewald und Tom Mikulla

Regie: Peter Kube
Bühne und Kostüm: Barbara Blaschke
Aufführung

Altern ist nichts für Feiglinge

Heitere Betrachtungen über das Unvermeidliche

"Altern ist nichts für Feiglinge." Dieser Spruch von Mae West, die in den 30er Jahren eine der bestbezahlten Filmstars Hollywoods war, ist uns genauso bekannt wie Loriots Ausruf "Altern ist eine Zumutung!". 
Dichter und Schriftsteller aller Zeiten haben sich zum Thema des Älterwerdens geäußert, und oft führte das eigene Betroffensein zu den pointiertesten Formulierungen, die wir alle - früher oder später - aus persönlichem Erleben nur bestätigen können - oder müssen...
So finden sich in diesem Programm Texte von Wilhelm Busch und Stefan Heym, Hermann Hesse und Konstantin Wecker, Hans Christian Andersen und vielen anderen Autoren, die vom Stoßgebet bis zum Märchen alle Formen der Literatur umspannen.
Natürlich wird es auch wieder viel Musik geben, bekannte Lieder und neue Kompositionen, und für die Inszenierung geschaffene Bilder, die das Sinnliche und Unterhaltsame dieses Theaterabends ganz auf besondere Weise verstärken.

Buch: Traute Schölling, Regie: Holger Böhme,
Bühne: Carsten Nüssler, Grafik: Steffen Knopek

mit Friedrich-Wilhelm Junge und dem Michael-Fuchs-Trio

Spieldauer: ca. 2 h mit Pause
Lesung

Gunter Schoß liest
"Unsterblich sein, macht träge"

aus dem Prometheus-Mythos von Franz Fühmann




Dienstag, 20. November 2018, 20 Uhr
Gunter Schoß liest
"Unsterblich sein, macht träge"

aus dem Prometheus-Mythos von Franz Fühmann

~ ~ ~

Wem in der Kindheit die großen alten Sagen von Prometheus oder Odysseus, von Hera und Zeus, vom Krieg um Troja und dem Hölzernen Pferd begegnet sind, der wird wohl nie wieder in seinem Leben die Faszination durch Sagen und Mythen verlieren.

Franz Fühmann war hingerissen von der Einsicht, dass der Mythos wie kein anderes Element in der Kunst in der Lage ist, große, ursprüngliche Menschheitserfahrungen in einem Bild, einer Geschichte, der tiefen Regung einer einzigen Figur auszudrücken.

In der Auseinandersetzung mit dem Mythos stellt Fühmann sich auch seinem eigenen Lebenskonflikt:

"Du verlierst nichts von dem, was du einmal warst, und bist gewesen, was du erst wirst". Franz Fühmann, 1922 im Riesengebirge geboren und 1984 in Ostberlin gestorben, war einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegsliteratur. Die Nach- oder besser Neuerzählungen vieler antiker Mythen gehören zu seinen beeindruckendsten Leistungen.
[nach Monika Melchert / www.rezensionenwelt.de]
Aufführung

Die Welt ist nicht immer Freitag

Ein Programm für alle Tage von Horst Evers

Nach seinen großen Erfolgen und vielen ausverkauften Vorstellungen mit seinen Soloprogrammen wie z. B. „War das jetzt schon Sex?“ hat sich Peter Kube jetzt den witzigen und originellen Alltagsgeschichten von Horst Evers angenommen und daraus sein neues Programm gemacht.
Es sind größtenteils die kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, die Horst Evers als Vorlage für seine Anekdoten dienen. Er selbst bezeichnet sich als Geschichtenerzähler, eine Tätigkeit, die er zwischen Kabarett und Comedy ansiedelt. Im Jahr 2008 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis. In der Begründung der Verleihung hieß es: Damit zeichnet die Jury einen Geschichtenerzähler aus, der Menschen und Gegenstände genau wie Ereignisse mit ins Extrem getriebener kindlicher Naivität betrachtet. Wie zufällig entdeckt er im Alltäglichen das Phantastische. Mit seiner grotesken Weltsicht gelingt es ihm immer wieder, die Wirklichkeit auszutricksen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt über ihn: "Evers Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall..."
Peter Kube macht diese Geschichten zu seinen eigenen - und zu denen der Zuschauer -
und das durchaus nicht nur immer am Freitag!

mit Peter Kube

Spieldauer: ca. 1:45 m. P.
Lesung

Thomas Bille liest:

Dr. Murkes gesammeltes Schweigen von Heinrich Böll
"Nicht nur zur Weihnachtszeit"

Thomas Bille, der bekannte Moderator von
MDR-Kultur, liest wieder auf dem Theaterkahn:

am 09. Dezember 2018 um 15 Uhr
Dr. Murkes gesammeltes Schweigen von Heinrich Böll
"Nicht nur zur Weihnachtszeit"

Ach, wenn doch nur jeden Tag Weihnachten wäre!

~~~

Tante Milla ist es sehr ernst damit. Weihnachten, Inbegriff eines deutschen Festes im Kreise einer jeden Familie, ist für Tante Milla zum Lebensinhalt geworden. Tante Milla liebt Weihnachten ­ und dazu prächtig geschmückte Christbäume.

Nachdem sie durch "höhere Gewalt" einige Jahre lang an ihrer heißgeliebten Ausübung des Weihnachtsbaumschmückens gehindert worden ist, kommt es nun zu einer monströsen Steigerung ihrer "Festwut", die darin gipfelt, daß auch noch im Juli die Englein singen und die Weihnachtskerzen tropfen.

Um den Familienfrieden nicht zu gefährden, feiern die Verwandten tapfer mit. Dabei wird ihr Geduldsfaden immer dünner. Nobelpreisträger Heinrich Böll ist damit eine höchst amüsante Satire über Scheinheiligkeit und programmierte Harmonie zur Weihnachtszeit gelungen. Freuen Sie sich auf diese äußerst fröhlich-nachdenkliche Geschichte.

Mit freundlicher Genehmigung des KiWi Verlags.
Aufführung

Lothar und der Große Geist

mit Tom Pauls und Jörg Schüttauf

Komödie von Holger Böhme

Regie: Holger Böhme
Bühne und Kostüm: Carsten Nüssler

Aufführungsrechte: henschel Schauspiel Theaterverlag GmbH Berlin

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Volksfeststimmung bei den Karl-May-Festspielen in Radebeul.
Zwei Männer treffen aufeinander, beide sind Mitglieder des Indianervereins. Während der Eine, ein Sachse, sich auf seinen Auftritt als Stitting Bull vorbereitet, trägt der Andere, der aus Hannover zugezogen ist, die Uniform der Truppe von General Custer.

Es entbrennt nicht nur ein Kampf um die historische Wahrheit, sondern auch um die Bewertung unserer jüngsten Geschichte. Das Stück spiegelt sowohl die Schwierigkeiten im Zusammenwachsen der Gesellschaftssysteme als auch die unterschiedlichen Entwicklungen persönlicher Lebensvorstellungen wider. Es offenbahrt sich, dass die Gräben nach 25 Jahren Einheit nicht zwischen Ost und West verlaufen, sondern tief im Unterbewusstsein des sogenannten "Kleinen Mannes".

Dass das bei allem Ernst auch mit viel Vergnügen geschehen kann, zeigt diese Komödie mit Streitaxt und Friedenspfeife.
Aufführung

Die Grönholm- Methode

von Jordi Galceran
Inszenierung: Holger Böhme

Mit Gundula Köster, Olaf Burmeister, Thomas Förster und Thomas Stecher

In einem Büroraum eines Konzerns treffen sich vier Bewerber für einen höheren Posten zur letzten Runde des Auswahlverfahrens, drei Männer und eine Frau. Weil nur einer als Sieger hervorgehen kann, entsteht eine Situation voller Spannung und Dramatik, ein atemberaubender Konkurrenzkampf voller Zynismus, Raffinesse und bitterem Witz, der sich noch verschärft, als bekannt wird, dass sich unter den Bewerbern ein Mitglied der Personalabteilung befinden soll.

"Wir suchen keinen guten Menschen, der nach außen ein Arschloch ist, wir suchen ein Arschloch, das nach außen ein guter Mensch ist."

Mit dem 2003 in Barcelona uraufgeführten Stück, das derzeit auf vielen deutschen Bühnen ein Publikumsrenner ist, gelang dem katalanischen Autor Jordi Galceran ein hochaktueller sarkastischer Kommentar auf die immer aggressiver werdenden Methoden auf dem Arbeitsmarkt, der mit einer Fülle überraschender Wendungen unterhaltsam und bis zuletzt spannend ist wie ein Psychokrimi..

... begeistertes Publikum!
"Böhmes Inszenierung für das Brettl ist allererste Sahne...Stecher, Köster, Burmeister und Förster spielen groß auf..."(DNN)
"Wenn dieses tolle Stück auf Schauspieler trifft, die diese Bezeichnung auch wirklich verdient haben, erwartet den Zuschauer ein anregender, erfrischender Abend..."(SZ)

Spieldauer: ca. 2h m. P.
Aufführung

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

Komödie von Richard Alfieri

Mit Gloria Nowack und Erik Brünner
Regie: Jost Ingolf Kittel, Bühne: Jens Büttner
 
Als die ehemalige Lehrerin Lily sich einen Tanzlehrer ins Haus bestellt, rechnet sie nicht mit Michael, einem hitzköpfigen, mimosenhaften Italiener. Zwischen Lily und Michael kracht es schon bei der Begrüßung. Sie beschimpft ihn und er beschimpft sie, sie belügt ihn und er belügt sie. Aber sie will nicht allein sein und er braucht das Geld.
Bei Swing, Tango, Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha und Twist fassen sie langsam Vertrauen zueinander, obwohl ihre ungleichen Temperamente immer wieder zusammenstoßen.
Mit  pointenreichen Dialogen und hinreißenden Tanzeinlagen erzählt diese Komödie vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können.

Spieldauer: ca. 2h m. P.
Aufführung

Der Messias

Die Weihnachts-Kultkomödie

von Patrick Barlow

mit Peter Kube und Tom Quaas *
* Mitglied des Staatsschauspiel Dresden

Regie: Kube & Quaas

Mit großer Begeisterung spielen Theo und Bernhard die Weihnachtslegende, und da ihr Enthusiasmus keine Grenzen kennt, übernehmen sie gleich sämtliche Rollen selbst - den Erzengel Gabriel, den brummeligen Zimmermann Josef, die
frustrierte Hausfrau Maria, römische Tribunen, einfältige Hirten und die Weisen aus dem Morgenland.

Natürlich kommt es dabei zu diversen Pannen, die die beiden Darsteller zu abenteuerlichen Improvisationen zwingen.

Erleben Sie einen Theaterspaß, der die Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen, die zu diesem Fest ja nun mal gehören, einmal anders erzählt.

Tom Quaas spielte diese Rolle in der Inszenierung des Staatsschauspiels Dresden bis 2011. Wir bedanken uns dort für die Unterstützung.

Spieldauer: ca. 2 h mit Pause
Aufführung

Katrin Weber "Nicht zu fassen"

Unterwegs mit neuem Soloprogramm und Debüt-Album

"Ich würd Dich gerne wieder siezen"

Musikalische Begleitung: Rainer Vothel

Es ist keine gewagte Behauptung:
Wer sie noch nicht kennt, ist selbst schuld!
Schon seit einigen Jahren wird sie - auch außerhalb des MDR-Fernsehens - auf der Bühne gefeiert und mit Preisen und Preisungen überhäuft: im Musical, im Konzert mit großem Orchester oder gemeinsam u.a. mit Tom Pauls und Bernd-Lutz Lange in diversen Programmen.
Die "ganze" Weber gibt es aber nur in ihren Soloabenden. Hier lernt das Publikum all ihre Facetten und ihre wunderbare Wandlungsfähigkeit kennen, um sie einfach nur zu lieben: komödiantisch, musikalisch und zuweilen auch akrobatisch. Und immer erkennbar: Katrin Weber.
Feiner Humor wechselt mit derbem Klamauk, divenhafte Verletzlichkeit mit burschikosen Momenten. Katrin Weber rührt und verführt, seufzt, säuselt und säuft, pariert gelassen und parodiert ausgelassen, zuweilen auch sich selbst, und bleibt so auf ihre Art einfach nicht zu fassen.
Ihr neues Solo-Programm wurde lange erwartet. Eher unerwartet dagegen kommt ihre erste Solo-CD "Ich würd Dich gerne wieder siezen". Von Tobias Künzel, einem der Köpfe der "Prinzen", produziert, entstand feinster Kleinkunst-Pop und vereint all ihre Stärken mit Seiten, die man bislang von ihr noch nicht kannte.  
Kostproben davon gibt es selbstverständlich auch im neuen Soloprogramm "Nicht zu fassen".
Fazit: Unterhaltung - ganz oben angesiedelt,
Kleinkunst - großformatig verpackt.
Aufführung

Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es

Ein Erich-Kästner-Abend

mit Friedrich-Wilhelm Junge
und dem Michael-Fuchs-Trio
Kompositionen: Michael Fuchs, Edmund Nick
Inszenierung: Klaus Dieter Kirst

In eine antiquierte Schreibmaschine hackt Friedrich-Wilhelm Junge das Bekenntnis Erich Kästners zu seiner Dresdner Heimat. Dann zündet er sich genussvoll eine Zigarre an, schenkt Kaffee ein und ist auch schon beim Thema: "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es" - ein überraschend aktueller Erich-Kästner-Abend. Junge parliert, gestikuliert, lässt den einstigen Zeitungsredakteur Kästner in souveräner Manier lebendig werden. Erstaunlich, wie brisant die kritischen Prosatexte und Chansons aus der Zeit 1945 bis 1948 heute wieder wirken. (MOPO)

Spieldauer: 2 h mit Pause
Konzert

Theaterkahn im Liederwahn

MDR Kultur und Deutschlandfunk präsentieren den
Theaterkahn im Liederwahn - Songs & Chansons am Freitag

Theaterkahn im Liederwahn



MDR Kultur und Deutschlandfunk präsentieren den
Theaterkahn im Liederwahn -
Songs & Chansons am Freitag

Aufführung

Tauben vergiften

Ein Georg-Kreisler-Abend

Mit Tom Quaas
am Flügel: Anna Böhm

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat. Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen. (DNN)

Spieldauer: 1:45 h mit Pause
Aufführung

LIEBE - Der ganz normale Wahnsinn
Ein Psychiater packt aus

mit Tom Quaas und dem Michael-Fuchs-Trio

Buch & Regie: Holger Böhme
Kompositionen: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler

Liebe - Der ganz normale Wahnsinn. Ein Psychiater packt aus

~~~~~

Der Psychiater Prof. Dr. med. Quaas - alias Tom Quaas - reist als Vortragskünstler durch das Land. Im Gepäck hat er Beiträge zu den verschiedensten Themen, an diesem Abend dreht sich sein Vortrag um das Phänomen Liebe.
Umschweifig abschweifend davon, streift der Professor noch ganz andere Themen, streitet sich mit seinem Spiegelbild und singt Lieder von Friedhelm Kändler. Musikalisch begleitet ihn eine Gruppe von Patienten: das Michael-Fuchs-Trio, alles ehemalige Rückfalltäter, nunmehr erfolgreich therapiert.

Schließlich wird er von der Realität - dem größtem Feind aller Verrückten sowie ihrer Ärzte - eingeholt. Das Ende ist folgerichtig, wenn auch überraschend.

Zu Risiken oder Nebenwirkungen des Abends lesen Sie das Programmheft und fragen Ihren Arzt oder Apotheker lieber nicht.

Liederabend

Ulla Meinecke Band

mit den Multi-Instrumentalisten
Ingo York und Reinmar Henschke

"Und danke für den Fisch"

Gastspiel am 07. März 2019, 20 Uhr
Ulla Meinecke Band

mit den Multi-Instrumentalisten
Ingo York und Reinmar Henschke
"Und danke für den Fisch"

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Ihre Songs sind zeitlos, weil es bei ihr textlich keine Schnellschüsse, Kompromisse noch modische Gags gibt. Ihr aktuelles Projekt mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke heißt "Und danke für den Fisch" und vereint Klassiker wie "Feuer unterm Eis", "Die Tänzerin", "50 Tips ihn zu verlassen" mit neuen, noch nicht veröffentlichen Liedern.

Seit über 30 Jahren ist die Wahlberlinerin aus Usingen eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Leidenschaftlich, charmant, schlagfertig. Immer hautnah am Publikum.

Aufregend anders erzähl sie ihre skurrilen Geschichten, lyrisch kraftvoll zeichnet sie stimmige Bilder, die ihre Lieder zu lebendigen Filmen machen. Ulla Meinecke hat die "Zauberformel" für ihr Programm gefunden: Eine Melange aus absurder Komik, anrührender Poesie und abgründiger Liebeslyrik.

Meinecke singt von Wünschen und Sehnsüchten, die jeder kennt und oftmals, in fast jedem ihrer Lieder findet auch die Liebe ihren Platz. Lieder von Liebe, vom Verlassen werden und Zueinanderfinden.

Neue, noch nie veröffentlichte Songs werden zu hören sein, wie auch ihre alten Hits - neu arrangiert. Ingo York und Reinmar Henschke haben gemeinsam mit Ulla Meinecke einen ureigenen Sound entwickelt, der überraschend opulent und dabei so durchsichtig ist, dass die Songs in ihrer schönsten Form zu hören sind.

Rock, Pop, Singer/Songwriter oder Balladen, alles beherrscht Ulla Meinecke perfekt.

Viele 100 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer 3 bislang veröffentlichen Bücher hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft.

Ulla Meinecke pur! Macht's gut, und danke für den Fisch

Mehr auf der Website www.ulla-meinecke.de
Konzert

Robert Kreis

"Highlights"

Robert Kreis

"Highlights"

Auch 2018 kommt Robert Kreis wieder auf den THEATERKAHN!

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Wer den Kabarettisten und Entertainer Robert Kreis erlebt, wird feststellen, wie zeitlos und aktuell seine von ihm so geliebte Epoche geblieben ist: die 20er Jahre mit ihrer einzigartigen Form der leichten Unterhaltung. Robert Kreis lässt diese Zeit wieder aufleben und fegt mit seiner schwungvollen Ein-Mann-Show am Flügel mühelos den Staub von den Tasten.

In den Texten, Couplets und rasanten Wortspielereien zeigen sich die 20er von ihrer frischsten, frechsten und frivolsten Seite. Stets kritisch und parodierend gelingt es ihm auf raffinierte Weise, aktuelle Beobachtungen aus unserer Zeit mit einzuspinnen in die kabaretteske Welt von damals. Elegant und mit unnachahmlicher Mimik "kreiselt" er lustvoll durch ein Programm voller Highlights - von ruhigen Tönen bis zu tosendem Lachen.

Lassen Sie sich begeistern durch ein Theaterereignis voller Humor und Heiterkeit.
Die HIGHLIGHTS von Robert Kreis - eine runde Sache.

Die aktuelle Presse sagt: Robert Kreis sorgt leichthändig dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Dabei liegt ihm viel daran, dass in den süßen Köstlichkeiten, die er seinem Publikum serviert, auch das enthaltene Bittermandelaroma wahrnehmbar bleibt. Das ist mehr als bloße Unterhaltung - das ist Kunst.

Robert Kreis - oft kopiert, doch nie erreicht!
Aufführung

Bauland

Komödie von Holger Böhme

mit Friedrich-Wilhelm Junge, Thomas Stecher und Andreas Schulz
Regie: Holger Böhme
Bühne und Kostüm: Carsten Nüssler

Der Großvater, der schon in der DDR eine Autowerkstatt besaß, versucht auch noch 25 Jahre nach der Wende, den Betrieb mit den "Überlebensmethoden" weiterzuführen, die sich zu DDR-Zeiten bewährt hatten, heute jedoch unweigerlich zum Ruin führen. Sein Sohn Thomas ging als Republikflüchtling in den Westen und heiratete dort die Tochter eines Autohausbesitzers. Als der väterliche Betrieb unterzugehen droht, zieht er zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn zurück und übernimmt kurzerhand den väterlichen Betrieb. Thomas ist jedes Mittel recht, um den traditionsreichen Familienbetrieb vor dem Aus zu retten, dabei hat er aber nicht mit dem Widerstand seines Sohnes Benjamin gerechnet. Der engagiert sich nämlich politisch völlig entgegengesetzt zu Vater und Großvater, stellt das Weltbild der beiden radikal in Frage und droht damit, den Rettungsversuch des Betriebes zum Scheitern zu bringen.

Drei Generationen unter einem Autohausdach sorgen für reichlich Komik und Spannung, höchst unterschiedliches Fahrverhalten auf dem Parcours unserer jüngsten Geschichte, ölverschmierte Hände und auf alle Fälle genügend Zündfunken, um die drei "Motoren" aufheulen zu lassen...

Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen und realen Handlungen sind rein zufällig, — aber beabsichtigt.

http://epaper.lvz-online.de/eZeitung/2015090826331html/htmlstories/46256779-0908_DNN_HP_11_p.html

www.mdr.de/mediathek/radio/mdr-figaro/audio1265490_zc-3ad795cb_zs-5bc1cf7d.html
Aufführung

Weihnachten auf dem Theaterkahn

mit Friedrich Wilhelm Junge und dem Michael Fuchs Trio

Friedrich-Wilhelm Junge singt und rezitiert. Dazu erklingt weihnachtliche Musik mit dem Michael-Fuchs-Trio.
Aufführung

Elbgespräche #8 auf dem THEATERKAHN

moderiert von Dipl.- Ing. Karl-Heinz Kloppisch

Kurfürsten von Sachsen - Großfürsten von Litauen: Hofkultur und Hofkunst der Augusteischen Epoche. Eine bedeutende Ausstellung der SKD in Vilnius.

Vortrag mit digitaler Bildpräsentation von

Prof. Dr. Dirk Syndram
Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer
Stellv. Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

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Sonntag, 11. November 2018, 11 Uhr:
Elbgespräche #8 auf dem THEATERKAHN

moderiert von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kloppisch
Der kommende Glanz des Dresdner Schlosses -
das sächsische Versailles

Vortrag mit digitaler Bildpräsentation von

Prof. Dr. Dirk Syndram
Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer
Stellv. Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

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Noch ist das Dresdner Residenzschloss nicht vollendet, aber 2019 werden zwei wichtige Bausteine seiner künftigen Dauerausstellung eröffnet werden: die Gewehrgalerie im Langen Gang und die Paraderäume Im Westflügel. Mit der Gewehrgalerie wird eine ursprünglich als eigenständig gedachte und von August III. eingerichtete museale Präsentation wieder neu erstehen. Die Sammlung an Feuerwaffen, die dort, teilweise modern, teilweise dem alten Vorbild folgend, eingerichtet wird, ist in Europa einzigartig.

Im September 2019, dreihundert Jahre nachdem die Paraderäume anlässlich der Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August und der Erzherzogin Maria Josepha eingerichtet worden sind, werden die Paraderäume in ihrer alten Pracht zugänglich sein. Was dann dort zu sehen sein wird, wie dies in eine museale Konzeption des Schlosses eingefügt ist und welchen Weg die Rekonstruktion wie auch die museale Einrichtung genommen hat wird mit einem faszinierenden Blick hinter die Szenerie deutlich werden.

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Im Anschluss an die Veranstaltung erwartet Sie im Kahnaletto ein italienisches 3 Gänge Menü (20 Euro). Reservierung erforderlich! Telefon 0351 - 495 30 37 oder info@kahnaletto.de.

Eintritt: 11 Euro auf allen Plätzen
Theater

CARMEN –
Eine Flamencoerzählung

PREMIERE am 19. Mai 2018
CARMEN –
Eine Flamencoerzählung

mit Friedrich-Wilhelm Junge und Sabine Jordan

nach der Novelle von Prosper Mérimée

Regie: Thomas Stecher

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Fast jeder kennt "Carmen" von George Bizet, diesen Welterfolg der Operngeschichte mit seinen faszinierenden Klängen und der dramatischen Liebesgeschichte.

Weniger bekannt ist seine literarische Vorlage, die gleichnamige Novelle von Prosper Mérimée.

Auf den Brettern des Theaterkahns erwecken der Schauspieler Friedrich-Wilhelm Junge und die Flamenco-Tänzerin Sabine Jordan diese Geschichte von Leidenschaft und Eifersucht zu neuem Leben.
Lesung

Thomas Bille, der bekannte Moderator von
MDR-Figaro, liest wieder auf dem Theaterkahn:

René Goscinny

Der kleine Nick

Bereits seit 2010 ist Thomas Bille auf dem Theaterkahn zu Gast und hat seine kleinen und großen, jungen und älteren Zuschauer begeistert. Auch in diesem Jahr liest er wieder ausgewählte Geschichten vom kleinen Nick, die in den 50er und 60er Jahren von René Goscinny (dem Asterix-Erfinder und -Texter) geschrieben und von Jean-Jacques Sempé illustriert wurden.

Dieser französische Kinderbuchklassiker wurde dem (west-) deutschen Publikum bekannt durch die kongeniale Übersetzung von Hans-Georg Lenzen.

Mit freundlicher Genehmigung der Diogenes Verlag AG.
Aufführung

Fisch zu viert

Komödie um Habgier und List

von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer

mit Sandra Maria Huimann, Cornelia Kaupert, Anke Teickner und Tom Quaas

Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen

Regie: Peter Kube
Bühne: Tom Böhm

DREI MASKEN VERLAG München

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Was kann schöner sein als ein Sommer auf dem Land?
Die drei Schwestern Charlotte, Cäcilie und Clementine Heckendorf, Besitzerinnen einer Brauerei, beziehen wie jedes Jahr ihre Sommerfrische in Merklin, irgendwo in der märkischen Heide. Seit dreißig Jahren mit dabei: ihr Diener Rudolf, der Mann für alle Fälle und besondere Gelegenheiten. Mit jeder von den drei Schwestern hat er schon zärtliche Stunden verbracht, dies freilich ohne das Wissen der jeweils anderen.

Alle drei Brauerei-Erbinnen haben ihm versprochen, ihn in ihrem Testament zu berücksichtigen. Als Rudolf nun um vorzeitige Auszahlung bittet, will keine der drei Schwestern mehr von ihrem Versprechen wissen, was Rudolf veranlasst, sein kleines Geheimnis auszuplaudern. Keine gute Idee, finden die Schwestern.

Aber schließlich ist Sommer und bei welcher Gelegenheit ließen sich kleine Differenzen gründlicher beilegen als bei einem leckeren Essen und einem sehr feinen Digestif ...



FISCH ZU VIERT ist eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien der letzten Jahrzehnte und hat auch 40 Jahre nach seiner Entstehung nichts an Tempo, Sprachwitz und Komik verloren!
Performance

Elbgespräche #7 auf dem THEATERKAHN

moderiert von Karl-Heinz Kloppisch

Von Plauen nach Strehlen - Ein Spaziergang durch den Dresdner Süden

Elbgespräche auf dem THEATERKAHN #7 · moderiert von Heinz Kloppisch
Von Plauen nach Strehlen - Ein Spaziergang durch den Dresdner Süden

mit Dr. Holger Rohland
Vortrag mit digitaler Bildpräsentation

Beim nunmehr zwölften Spaziergang durch das alte Dresden wird in diesem Jahr die bauliche Entwicklung des Südteils der Stadt vorgestellt, so wie sich diese anhand historischer Ansichtskarten, Fotos und Stadtpläne zwischen 1890 und 1930 darstellen lässt.
Der Rundgang wird an der Felsenkellerbrauerei im Plauenschen Grund starten und zunächst dem alten Lauf der Weisseritz folgend den Kohlebahnhof erreichen. Von dort zurück über die Chemnitzer Straße geht es zum Rathaus Plauen. Zwischen Nöthnitzer und Münchener Straße wird die Entwicklung des Universitätsgeländes zu beleuchten sein, um schließlich an Lukaskirche und Bergkeller das Herz der Südvorstadt zu erreichen. Über den Strehlener Platz geht es zum Schluss nach Strehlen, wo mit der Königlichen Villa, dem Wasaplatz und der Christuskirche weitere geschichtsträchtige Orte warten. Dazwischen liegen zahlreiche interessante Kirchenbauten, verschiedene Gaststätten, ausgedehnte Industrieetablissements und Wohnviertel mit abwechslungsreicher Bebauung.

Im Anschluss an die Veranstaltung erwartet Sie im Kahnaletto ein italienisches 3 Gänge-Menü (20 Euro). Reservierung erforderlich Telefon 0351. 495 30 37 oder info@kahnaletto.de

Eintritt: 11 Euro auf allen Plätzen
Aufführung

Gunter Böhnke & Steps – Säggs’sches Ginsdlorbluhd

Ein Kabarettprogramm

Steps: Thomas Moritz, b | Jörg Leistner, p | Frank-Endrik Moll, dr

Mir Sachsen, mir sinn helle, das weeß de ganze Welt. Un wenn mir mal nich helle sinn, da hammer uns verstellt.

Nun hat ja leider die Verstellung in sächsischen Landen unglaublich um sich gegriffen. Deshalb bedarf es echten sächsischen "Ginsdlorbluhdes", um die echten Sachsen von den "falschen Fuffzschorn" zu unterscheiden. Die Merkmale sind vielfältig. Der echte Sachse ist nicht nur helle, heeflich und heemdiggsch, er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er messefest ist, pleißeerfahren und hitscheaffin. Sächsische Märchen und Balladen gehören zu seinem Rüstzeug, und das einmalige sächsische Liedgut lässt die Luft erzittern.
Und eines wird ganz klar: SACHSENBLUT IST KEINE BUTTERMILCH!
Aufführung

JA, SCHATZ! // Soloprogramm

mit Ahmad Mesgarha
am Flügel: Olga Nowikow
Regie: Philipp Lux

Uraufführung am 23. Juni 2017

Ja, Schatz!

Ein Soloprogramm von und mit Ahmad Mesgarha


Lieder: Bodo Wartke
am Flügel: Olga Nowikowa
Regie: Philipp Lux
Bühne: Carsten Nüssler
Choreografie: Jana Mesgarha

~ ~ ~

Mesgarha und die Frauen...

Ich liebe sie nicht mehr. Sie behandelt mich wie Dreck.
Früher liebt' ich nichts so sehr wie sie. Jetzt will ich nur noch weg.
...
Sie ist ein wahrer Drachen, ein gemeiner und perfider!
Ich muss dem ein Ende machen, doch ich sage immer wieder:

"Ja, Schatz! Du hast natürlich Recht.
Ja, Schatz! Ja ich weiß, das war schlecht.
Ja, Schatz! Nein, ich möchte keinen Streit.
Ja, Schatz! Es tut mir schrecklich leid."
... (Aus "Ja, Schatz!" von Bodo Wartke)

Seit Jahren steht Ahmad Mesgarha mit seinem Programm "Der Überzieher" überaus erfolgreich auf der Bühne des Theaterkahns - mit den Gassenhauern und Couplets von Otto Reutter.
Nun singt er Lieder von Bodo Wartke - und ist dabei wieder ganz er selbst. Er mischt diese herrlichen Wartke-Lieder mit seinen eigenen Gedanken, tanzt und redet sich um Kopf und Kragen, um die Gunst der holden Weiblichkeit wiederzuerlangen.

Oder besser nicht?
Oder besser doch?

Dabei sitzt ein "Schatz" ganz nah bei ihm, am Flügel: Die Jazzpianistin Olga Nowikowa, die Mesgarha mit Wartkes Musik - ob Boogie oder Salsa, Ballade oder Swing - mitreißend begleitet.
Dass er dabei mal nicht schon wieder schwach wird...
Aufführung

MANN ÜBER BORD II

Eine musikalische Kreuzfahrt

Uta Simone im Wechsel mit Jeannette Oswald, Beate Laaß, Kati Grasse, Erik Brünner




,




Uraufführung am 25. März 2017

MANN ÜBER BORD II

Eine musikalische Kreuzfahrt

mit Kati Grasse, Beate Laaß,
J

Buch: Antonia Rothe-Liermann und Holger Böhme
Regie: Holger Böhme
Arrangements: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler
Choreografie: Emma Louise Harrington
Mitarbeit: Helke Olender-Herzog

Die Fortsetzung der kultgewordenen musikalischen Revue ist da:
diesmal mit Mann AN Bord!

Vor einem Jahr sind sie sich hier an Bord begegnet: Drei höchst unterschiedliche Strohwitwen voll Vorfreude auf eine romantische Flusskreuzfahrt mit dem Liebsten. Welch ein Schock, festzustellen, dass sie alle drei hintergangen wurden - von ein und demselben Mann! Da half nur eins: Mann über Bord!

Nun, ein Jahr später, treffen sich die Damen an gleicher Stelle wieder - zum heimlichen Informationsaustausch und einer diskreten aber launigen "Trauerfeier". Doch dann steigt ein alleinreisender, sehr attraktiver Herr zu, der alle Frauen-Herzen höher schlagen lässt. Welches Interesse hat er an den lustigen Witwen? Wer oder was geht diesmal über Bord?

» Halten Sie Abstand zur Reling - die Manöver sind kreuzgefährlich!
Aufführung

Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe

von Peter Hacks

mit Anika Mauer

Regie: Johanna Schall
Bühne: Horst Vogelgesang
Kostüme: Petra Kray

Kooperation mit dem Renaissance-Theater Berlin

Über Nacht verlässt Goethe 1786 Weimar und begibt sich auf eine Italienreise. Zurück bleibt seine Geliebte Charlotte von Stein. Sie ist tief verletzt. Zudem muss sie ihrem Mann ihre Beziehung zu dem 7 Jahre jüngeren Goethe erklären. Und das tut sie.
Sie beschreibt Goethe als Mann. Und dies mit einem durch die erlittene Kränkung geschärften Verstand, der nicht nur einen Einblick in eine außergewöhnliche Liebe bietet, sondern auch in eine überraschend gewöhnliche Seite des berühmten Dichters und Universalgenies.

Peter Hacks Stück "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" wurde 1976 in Dresden unter der Regie von Klaus Dieter Kirst uraufgeführt. Traute Richter gestaltete in dieser Inszenierung eine ihrer berühmtesten Rollen. Die Aufführung wurde ein sensationeller Erfolg und das Stück wenig später weltberühmt. Marcel Reich-Ranicki nahm es in den Kanon der 42 Stücke auf, die man gesehen haben sollte.
Nun, zum 275. Geburtstag der historischen Charlotte von Stein, kehrt es nach Dresden zurück.

Anika Mauer, zweimal hintereinander "Schauspielerin des Jahres" in Berlin, gestaltet am Renaissance-Theater Berlin in der Regie von Johanna Schall einen von der Kritik euphorisch gefeierten Abend. Diese Inszenierung wurde in Kooperation mit dem Renaissance-Theater Berlin für den Theaterkahn neu konzipiert.
Theater

Konstellationen

mit Helen Grass und Andreas Dobberkau

Theater

Backes Fest

mit Peter Flache

Aufführung

Einer spinnt immer - Ein Clownsprogramm

URAUFFÜHRUNG - noch nicht bekannt
CLOWNS
Einer spinnt immer

Mit Rose Vischer, Tom Quaas und Felix C. Voigt
Regie: Renat Safiullin

~ ~ ~

Drei Clowns unterwegs ... verstolpert, gejagt, getrieben, immer am Abgrund - wie es nur Clowns sein können. Sie sind aus der Zeit gefallen und zugleich, wie es sonst niemand sein kann: Kinder ihrer Zeit.
Wir lieben sie, weil sie vor denselben Problemen stehen wie wir und sich dabei anscheinend immer ein bisschen dümmer anstellen als wir und dennoch immer einen Weg aus dem Dilemma finden. Wege, die wir selbst nicht zu gehen wagen: halsbrecherisch, peinlich und selten ganz legal.

Auf die Frage: Kleiner Mann, was nun? - antworten sie niemals verzweifelt und völlig hoffnungslos ... einen Ausweg gibt es immer, wenn man die Regeln des Üblichen, die Sicherheitsgurte und das Machbare vergisst.
Was sie suchen, ist nichts mehr und nichts weniger als ein gutes Leben .... Clowns leiden, weinen, lachen, genießen, feiern und verzweifeln auf eine leidenschaftliche Weise, die wir längst verlernt und vergessen haben. Oder?

Begleiten Sie das ungleiche Trio auf ihrer Reise durch Dick und Dünn. Wenn nichts mehr klappt und man den letzten Bus verpasst hat, bleibt nur noch eins: feiern Sie mit ihnen den kapital-vergnüglichen Untergang!
Doch der Weg dahin ist weit. Denn: Einer spinnt immer!
Aufführung

Darf ich Ihnen mein Herz zu Füßen legen

Eine Cabaret-Revue mit Friedrich-Wilhelm Junge

mit Friedrich-Wilhelm Junge und Michael-Fuchs-Quartett

Regie: Holger Böhme

Michael-Fuchs-Quartett - Michael Fuchs, p | Roger Goldberg, bg | Volkmar Hoff, dr | Ive Kanev, sax, kl

Die besten Nummern aus Friedrich-Wilhelm Junges achtundfünfzigjährigen Bühnen- und Brettl-Schaffen werden begleitet von der Michael-Fuchs-Band, an diesem Abend zum Quartett erweitert durch Ive Kanev am Saxophon.
Ein Feuerwerk aus Musik, Satire und Witz!

Premiere am 05. September 2018
Aufführung

Dieter und der Wolf

Eine tragische Komödie aus dem ländlichen Raum

Von Holger Böhme

mit Peter Flache

Regie: Holger Böhme

Der Wolf geht um. Gisela hat ihn gesehen. Ebenso der alte Karassek. Als im Nachbardorf drei Schafe gerissen werden, ist die Geduld des Dorfes zu Ende.

Die Bewohner wollen sich nicht länger von der Forst- und Umweltbehörde beschwichtigen lassen. Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf Dieter, dem ehemaligen Revierförster. Und Dieter sieht seine Stunde gekommen.
Die Jagd beginnt.
Eine tragische Komödie aus dem ländlichen Raum.

Uraufführung 06. September 2018
Spieldauer ca. 2h m.P.
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Aufführungen / Konzert Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Aufführungen / Konzert Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club - Neustadt, Hauptstr.13
Fr, 28.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club - Neustadt, Hauptstr.13
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Zentrum für Tanz und Produktion
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden, Sternplatz 1
Dresdens Kabarett Theater GmbH
Aufführungen / Theater Theater Junge Generation Dresden, Meißner Landstraße 4
Aufführungen / Tanz tristan production Dresden, Stresemannplatz 3
art
Aufführungen / Aufführung die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Das kleine Theater der TU
Aufführungen / Aufführung Kleine Szene Dresden, Bautzner Straße 107
Kammerbühne der Sächsischen Staatsoper
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Pirnaer Landstraße 131
Aufführungen / Aufführung wechselbad Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Aufführung JugendUndKunstSchule Dresden, Bautzner Str. 130
Schloss Albrechtsberg Bühne im Torhaus
Aufführungen / Kabarett Chemnitzer Kabarett e.V. Chemnitz, An der Markthalle 1-3
Aufführungen / Tanz Dance Art Dresden Dresden, Enderstraße 59, Haus B, 2. OG
Tanzstudio Tanz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Aufführungen / Theater Theater Plauen-Zwickau gGmbH Zwickau, Gewandhausstr. 7
Aufführungen / Aufführung LANDESBÜHNEN SACHSEN Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Aufführung St.Pauli Ruine Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater projekttheater dresden e.V. Dresden, Louisenstr. 47
kulturschutzgebiet
Aufführungen / Theater Internationales Wandertheaterfestival Radebeul, Altkötzschenbroda
Aufführungen / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Hochschule für Tanz
Aufführungen / Tanz Schule f. Orient.Tanz u. Ägyptische Folklore Dresden, Bischofsweg 8
Regionalbüro Bundesverband Orientalischer Tanz e.V.
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
englisches Theater in DD
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Dresdner Kabarett
Aufführungen / Tanz Tanzt! ria - mobile Tanzschule Dresden, Borsbergstr. 3
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Aufführung Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Aufführungen / Konzert kunsthofgohlis Dresden, Dorfstr. 4
Uwe Piller
Aufführungen / Konzert Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Aufführungen / Aufführung Dresdner Comedy Dresden, Brühlsche Terrasse 3
Aufführungen / Theater MusenKinder e.V. Dresden, Rudolf-Leonhard-Str. 24
Aufführungen / Kabarett Kabarett Sachsenmeyer Chemnitz Sachs, An der Markthalle 8
Aufführungen / Theater Theaterruine St. Pauli e.V Dresden, Hechtstraße 32
Aufführungen / Theater Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden, Bautzner Str. 20
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
St. Pauli Ruine
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
St. Pauli Ruine
Aufführungen / Aufführung DRESDNER COMEDY Dresden, Italienisches Dörfchen, Theaterplatz 3
Aufführungen / Theater Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Konzert Studentenclub Bärenzwinger e. V. Dresden, Brühlscher Garten 1
Aufführungen / Aufführung Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5