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Theaterkahn - Dresdner Brettl

Das Theater auf der Elbe

Auf einem Schiff in der Altstadt zwischen Semperoper und Frauenkirche befindet sich Dresdens ganz besonderes Theater. Das „Dresdner Brettl“ bietet über 200 Zuschauern bestes musikalisches und komödiantisches Theater mit hervorragenden Dresdner Schauspielern, Musikern und Gästen.

Mehr als 20 verschiedene Programme stehen auf dem Spielplan, darunter viele Ur- und Erstaufführungen. Ob Kästner oder Loriot, ob Walser oder Glattauer, ob Revue oder Schauspiel: Die Unverwechselbarkeit des Theaters zeigt sich in dem breiten Spektrum des Angebotes und der exzellenten Qualität seiner Darsteller und Musiker.

Kontakt

Theaterkahn - Dresdner Brettl
Terrassenufer an der Augustusbrücke
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351-4824 574
Fax: +49 (0)351-4969-459
E-Mail: info@theaterkahn.de

 

Kassenöffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 11-18 Uhr (außer an Feiertagen), Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.
Telefon: 0351-4969450.
Mail: kasse@theaterkahn.de

(Foto Theaterkahn: © 2012 Carsten Nüssler)
Aufführung

Der Kontrabass

von Patrick Süßkind
mit Peter Kube
Regie: Holger Böhme

Premiere: 24.08.2017

Regie: Holger Böhme

Der sehr erfolgreiche Soloabend des Bestsellerautor Patrick Süskind ("Das Parfüm"), der hier bereits bis 2003 mit Fiete Junge lief, kommt endlich wieder auf die Bühne des Theaterkahns.
"Jeder Musiker wird ihnen gern bestätigen, dass ein Orchester jederzeit auf den Dirigenten verzichten kann, aber nicht auf den Kontrabass."
Patrick Süskind entwirft in seinem berühmt gewordenen Stück das Porträt eines Normalbürgers, der in seinem Orchester aufgeht und gleichzeitig darin gefangen ist. In diesem komisch-tragischen Konflikt offenbart er mit großem Witz und genauer Beobachtung Glanz und Elend des Orchestermusikers und liefert gleichzeitig eine gesellschaftliche Analyse, die aktueller nicht sein könnte.
Peter Kube, dem ein Kritiker einmal bescheinigte, er hätte die Ausstrahlung eines verrückt gewordenen Buchhalters, treibt seine Figur lustvoll in den eigenen Abgrund.
Ein Feuerwerk aus bitter-kuriosen Pointen!
Aufführung

Mann über Bord I

Eine musikalische Kreuzfahrt
von Antonia Rothe-Liermann

Leinen los zur Flusskreuzfahrt nach Hamburg!
Mit dem geschätzten Publikum begeben sich drei Damen an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sich aber den Tisch neben der Bordkapelle teilen müssen.
Die überraschende Gemeinsamkeit, die die drei Strohwitwen bald feststellen, lässt die beschauliche Vergnügungsreise zu einem turbulenten Abenteuer werden.
Bittersüß, höchst amüsant und mit ganz viel Musik, Gesang und Tanz.

mit Kati Grasse, Beate Laaß und Jeannette Oswald* - abwechselnd mit Uta Simone
sowie dem Michael-Fuchs-Trio
(* Solistin der Staatsoperette Dresden)

Regie: Holger Böhme
Arrangements: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler
Choreografie: Helke Olender-Herzog
Kostüm: Sybille Rauchfuß

Spieldauer: ca. 2:15 h mit Pause
Aufführung

Altern ist nichts für Feiglinge

Heitere Betrachtungen über das Unvermeidliche

"Altern ist nichts für Feiglinge." Dieser Spruch von Mae West, die in den 30er Jahren eine der bestbezahlten Filmstars Hollywoods war, ist uns genauso bekannt wie Loriots Ausruf "Altern ist eine Zumutung!". 
Dichter und Schriftsteller aller Zeiten haben sich zum Thema des Älterwerdens geäußert, und oft führte das eigene Betroffensein zu den pointiertesten Formulierungen, die wir alle - früher oder später - aus persönlichem Erleben nur bestätigen können - oder müssen...
So finden sich in diesem Programm Texte von Wilhelm Busch und Stefan Heym, Hermann Hesse und Konstantin Wecker, Hans Christian Andersen und vielen anderen Autoren, die vom Stoßgebet bis zum Märchen alle Formen der Literatur umspannen.
Natürlich wird es auch wieder viel Musik geben, bekannte Lieder und neue Kompositionen, und für die Inszenierung geschaffene Bilder, die das Sinnliche und Unterhaltsame dieses Theaterabends ganz auf besondere Weise verstärken.

Buch: Traute Schölling, Regie: Holger Böhme,
Bühne: Carsten Nüssler, Grafik: Steffen Knopek

mit Friedrich-Wilhelm Junge und dem Michael-Fuchs-Trio

Spieldauer: ca. 2 h mit Pause
Aufführung

Die Welt ist nicht immer Freitag

Ein Programm für alle Tage von Horst Evers

Nach seinen großen Erfolgen und vielen ausverkauften Vorstellungen mit seinen Soloprogrammen wie z. B. „War das jetzt schon Sex?“ hat sich Peter Kube jetzt den witzigen und originellen Alltagsgeschichten von Horst Evers angenommen und daraus sein neues Programm gemacht.
Es sind größtenteils die kleinen, absurden Begebenheiten des Alltags, die Horst Evers als Vorlage für seine Anekdoten dienen. Er selbst bezeichnet sich als Geschichtenerzähler, eine Tätigkeit, die er zwischen Kabarett und Comedy ansiedelt. Im Jahr 2008 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis. In der Begründung der Verleihung hieß es: Damit zeichnet die Jury einen Geschichtenerzähler aus, der Menschen und Gegenstände genau wie Ereignisse mit ins Extrem getriebener kindlicher Naivität betrachtet. Wie zufällig entdeckt er im Alltäglichen das Phantastische. Mit seiner grotesken Weltsicht gelingt es ihm immer wieder, die Wirklichkeit auszutricksen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt über ihn: "Evers Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall..."
Peter Kube macht diese Geschichten zu seinen eigenen - und zu denen der Zuschauer -
und das durchaus nicht nur immer am Freitag!

mit Peter Kube

Spieldauer: ca. 1:45 m. P.
Aufführung

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

Komödie von Richard Alfieri

Mit Gloria Nowack und Erik Brünner
Regie: Jost Ingolf Kittel, Bühne: Jens Büttner
 
Als die ehemalige Lehrerin Lily sich einen Tanzlehrer ins Haus bestellt, rechnet sie nicht mit Michael, einem hitzköpfigen, mimosenhaften Italiener. Zwischen Lily und Michael kracht es schon bei der Begrüßung. Sie beschimpft ihn und er beschimpft sie, sie belügt ihn und er belügt sie. Aber sie will nicht allein sein und er braucht das Geld.
Bei Swing, Tango, Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha und Twist fassen sie langsam Vertrauen zueinander, obwohl ihre ungleichen Temperamente immer wieder zusammenstoßen.
Mit  pointenreichen Dialogen und hinreißenden Tanzeinlagen erzählt diese Komödie vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können.

Spieldauer: ca. 2h m. P.
Aufführung

Katrin Weber "Nicht zu fassen"

Unterwegs mit neuem Soloprogramm und Debüt-Album

"Ich würd Dich gerne wieder siezen"

Musikalische Begleitung: Rainer Vothel

Es ist keine gewagte Behauptung:
Wer sie noch nicht kennt, ist selbst schuld!
Schon seit einigen Jahren wird sie - auch außerhalb des MDR-Fernsehens - auf der Bühne gefeiert und mit Preisen und Preisungen überhäuft: im Musical, im Konzert mit großem Orchester oder gemeinsam u.a. mit Tom Pauls und Bernd-Lutz Lange in diversen Programmen.
Die "ganze" Weber gibt es aber nur in ihren Soloabenden. Hier lernt das Publikum all ihre Facetten und ihre wunderbare Wandlungsfähigkeit kennen, um sie einfach nur zu lieben: komödiantisch, musikalisch und zuweilen auch akrobatisch. Und immer erkennbar: Katrin Weber.
Feiner Humor wechselt mit derbem Klamauk, divenhafte Verletzlichkeit mit burschikosen Momenten. Katrin Weber rührt und verführt, seufzt, säuselt und säuft, pariert gelassen und parodiert ausgelassen, zuweilen auch sich selbst, und bleibt so auf ihre Art einfach nicht zu fassen.
Ihr neues Solo-Programm wurde lange erwartet. Eher unerwartet dagegen kommt ihre erste Solo-CD "Ich würd Dich gerne wieder siezen". Von Tobias Künzel, einem der Köpfe der "Prinzen", produziert, entstand feinster Kleinkunst-Pop und vereint all ihre Stärken mit Seiten, die man bislang von ihr noch nicht kannte.  
Kostproben davon gibt es selbstverständlich auch im neuen Soloprogramm "Nicht zu fassen".
Fazit: Unterhaltung - ganz oben angesiedelt,
Kleinkunst - großformatig verpackt.
Konzert

Theaterkahn im Liederwahn

MDR Kultur und Deutschlandfunk präsentieren den
Theaterkahn im Liederwahn - Songs & Chansons am Freitag

Theaterkahn im Liederwahn



MDR Kultur und Deutschlandfunk präsentieren den
Theaterkahn im Liederwahn -
Songs & Chansons am Freitag

Aufführung

Tauben vergiften

Ein Georg-Kreisler-Abend

Mit Tom Quaas
am Flügel: Anna Böhm

Kreisler? Ja, das ist der in Wien geborene Kabarettist, der als Meister des Makabren gilt, und der Wien und den Tod immer wieder zur Zielscheibe eines besonders beißenden Spotts machte. Tom Quaas trifft den zynisch-provokanten Humor dieser Kreislerschen-Texte adäquat. Als eleganter Lebemann mit Frack, Stock, Oberlippen-Bärtchen und reichlich fettglänzender Pomade im Haar, steht er auf der Bühne und es ist eine Freude, diesem Könner in Sachen Mimik und Gestik zuzusehen. An Flügel wird er hervorragend begleitet von Anna Böhm.

Das Duo bekam tosenden Beifall vom Publikum und durfte erst nach mehreren Zugaben gehen. (DNN)

Spieldauer: 1:45 h mit Pause
Theater

8. Lange Nacht der Dresdner Theater

Stündlich eine halbe Stunde Programm

8. Lange Nacht der Dresdner Theater

Die lange Nacht der Dresdner Theater findet am 30. März 2019 zum 8. Mal statt: Von 18.00 bis 22.00 Uhr zeigen die Dresdner Theater und Ensembles auf mehr als 30 Bühnen Kostproben ihres Schaffens aus den Bereichen Theater, Tanz, Oper, Operette, szenische Lesung, Figurentheater, Kabarett und Konzert. Die circa dreißigminütigen Vorstellungen beginnen im Stundentakt.

www.lange-nacht-der-dresdner-theater.de

18 Uhr "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es"
19 Uhr "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es"
20 Uhr "Liebe - der ganz normale Wahnsinn."
21 Uhr "Liebe - der ganz normale Wahnsinn."
22 Uhr "Liebe - der ganz normale Wahnsinn."
Kartenverkaufsstart & Verkauf wird über das Staatsschauspiel bekannt gegeben und auch durchgeführt!!
Aufführung

LIEBE - Der ganz normale Wahnsinn
Ein Psychiater packt aus

mit Tom Quaas und dem Michael-Fuchs-Trio

Buch & Regie: Holger Böhme
Kompositionen: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler

Liebe - Der ganz normale Wahnsinn. Ein Psychiater packt aus

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Der Psychiater Prof. Dr. med. Quaas - alias Tom Quaas - reist als Vortragskünstler durch das Land. Im Gepäck hat er Beiträge zu den verschiedensten Themen, an diesem Abend dreht sich sein Vortrag um das Phänomen Liebe.
Umschweifig abschweifend davon, streift der Professor noch ganz andere Themen, streitet sich mit seinem Spiegelbild und singt Lieder von Friedhelm Kändler. Musikalisch begleitet ihn eine Gruppe von Patienten: das Michael-Fuchs-Trio, alles ehemalige Rückfalltäter, nunmehr erfolgreich therapiert.

Schließlich wird er von der Realität - dem größtem Feind aller Verrückten sowie ihrer Ärzte - eingeholt. Das Ende ist folgerichtig, wenn auch überraschend.

Zu Risiken oder Nebenwirkungen des Abends lesen Sie das Programmheft und fragen Ihren Arzt oder Apotheker lieber nicht.

Konzert

Robert Kreis

"Highlights"

Robert Kreis

"Highlights"

Auch 2018 kommt Robert Kreis wieder auf den THEATERKAHN!

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Wer den Kabarettisten und Entertainer Robert Kreis erlebt, wird feststellen, wie zeitlos und aktuell seine von ihm so geliebte Epoche geblieben ist: die 20er Jahre mit ihrer einzigartigen Form der leichten Unterhaltung. Robert Kreis lässt diese Zeit wieder aufleben und fegt mit seiner schwungvollen Ein-Mann-Show am Flügel mühelos den Staub von den Tasten.

In den Texten, Couplets und rasanten Wortspielereien zeigen sich die 20er von ihrer frischsten, frechsten und frivolsten Seite. Stets kritisch und parodierend gelingt es ihm auf raffinierte Weise, aktuelle Beobachtungen aus unserer Zeit mit einzuspinnen in die kabaretteske Welt von damals. Elegant und mit unnachahmlicher Mimik "kreiselt" er lustvoll durch ein Programm voller Highlights - von ruhigen Tönen bis zu tosendem Lachen.

Lassen Sie sich begeistern durch ein Theaterereignis voller Humor und Heiterkeit.
Die HIGHLIGHTS von Robert Kreis - eine runde Sache.

Die aktuelle Presse sagt: Robert Kreis sorgt leichthändig dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Dabei liegt ihm viel daran, dass in den süßen Köstlichkeiten, die er seinem Publikum serviert, auch das enthaltene Bittermandelaroma wahrnehmbar bleibt. Das ist mehr als bloße Unterhaltung - das ist Kunst.

Robert Kreis - oft kopiert, doch nie erreicht!
Aufführung

Bauland

Komödie von Holger Böhme

mit Friedrich-Wilhelm Junge, Thomas Stecher und Andreas Schulz
Regie: Holger Böhme
Bühne und Kostüm: Carsten Nüssler

Der Großvater, der schon in der DDR eine Autowerkstatt besaß, versucht auch noch 25 Jahre nach der Wende, den Betrieb mit den "Überlebensmethoden" weiterzuführen, die sich zu DDR-Zeiten bewährt hatten, heute jedoch unweigerlich zum Ruin führen. Sein Sohn Thomas ging als Republikflüchtling in den Westen und heiratete dort die Tochter eines Autohausbesitzers. Als der väterliche Betrieb unterzugehen droht, zieht er zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn zurück und übernimmt kurzerhand den väterlichen Betrieb. Thomas ist jedes Mittel recht, um den traditionsreichen Familienbetrieb vor dem Aus zu retten, dabei hat er aber nicht mit dem Widerstand seines Sohnes Benjamin gerechnet. Der engagiert sich nämlich politisch völlig entgegengesetzt zu Vater und Großvater, stellt das Weltbild der beiden radikal in Frage und droht damit, den Rettungsversuch des Betriebes zum Scheitern zu bringen.

Drei Generationen unter einem Autohausdach sorgen für reichlich Komik und Spannung, höchst unterschiedliches Fahrverhalten auf dem Parcours unserer jüngsten Geschichte, ölverschmierte Hände und auf alle Fälle genügend Zündfunken, um die drei "Motoren" aufheulen zu lassen...

Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen und realen Handlungen sind rein zufällig, — aber beabsichtigt.

http://epaper.lvz-online.de/eZeitung/2015090826331html/htmlstories/46256779-0908_DNN_HP_11_p.html

www.mdr.de/mediathek/radio/mdr-figaro/audio1265490_zc-3ad795cb_zs-5bc1cf7d.html
Aufführung

Elbgespräche #12 auf dem THEATERKAHN

moderiert von Dipl.- Ing. Karl-Heinz Kloppisch

Der sächsische Kurfürst im Dreißigjährigen Krieg

Elbgespräche auf dem THEATERKAHN #12 moderiert von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kloppisch

Johann Georg I. – Bierjörge, sächsischer Mars oder Friedensheld?
Der sächsische Kurfürst im Dreißigjährigen Krieg

mit Prof. Dr. Dirk Syndram

Vortrag mit digitaler Bildpräsentation

Sein Leumund bei den heutigen Historikern ist alles andere als gut. Versoffen sei er gewesen, wenig zuverlässig, untreu gegenüber seinen Glaubensbrüdern, feige und cholerisch! Ganze 45 Jahre hat Johann Georg I. über Sachsen geherrscht, es durch den Dreißigjährigen Krieg geführt und durch die Ober- und Niederlausitz sein Herrschaftsgebiet erheblich erweitert. Fast wäre es ihm gelungen, aus dem 30jährigen einen 17jährigen Krieg zu machen und Sachsen ganz aus den Krieg herauszuhalten. Doch dann versank sein Land im Elend. Die Epoche dieses weitgehend unterschätzten sächsischen Herrschers, was ihn antrieb und wer ihn stützte, wird dieser Vortrag wieder sichtbar werden lassen – gemeinsam begeben wir uns auf Spurensuche in eine vergessene Zeit.

Im Anschluss an die Veranstaltung erwartet Sie im Kahnaletto auf Wunsch ein Spezialmenü zum Martinstag (25,- €) Reservierung erbeten | Telefon 0351. 495 30 37 oder info@kahnaletto.de

Eintrittspreise: 11,– und 16,– €
Aufführung

Katrin Weber "SOLO"

Ein Chansonabend.
mit Rainer Vothel

Da ist sie nun, DIE Weber! Allein - und doch "gezwungenermaßen" in Begleitung von Rainer Vothel.
Und so entspinnt sich ein heiterer "Machtkampf" zwischen einem verkannten und unterforderten Tastenexperten und einer nicht zufriedenzustellenden, belehrenden Diseuse. Da wird gestichelt und gezickt, doch nie nach billigem Mann-Frau-Schema.

Hier heißt die Konstellation Diva versus Einsilbigkeit. Und das alles auf höchstmöglichem Niveau!
Ein umwerfend komisches und musikalisch hochkarätiges Soloprogramm.

(AUSGEZEICHNET MIT DEM THÜRINGER KLEINKUNSTPREIS 2009)
Theater

CARMEN –
Eine Flamencoerzählung

PREMIERE am 19. Mai 2018
CARMEN –
Eine Flamencoerzählung

mit Friedrich-Wilhelm Junge und Sabine Jordan

nach der Novelle von Prosper Mérimée

Regie: Thomas Stecher

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Fast jeder kennt "Carmen" von George Bizet, diesen Welterfolg der Operngeschichte mit seinen faszinierenden Klängen und der dramatischen Liebesgeschichte.

Weniger bekannt ist seine literarische Vorlage, die gleichnamige Novelle von Prosper Mérimée.

Auf den Brettern des Theaterkahns erwecken der Schauspieler Friedrich-Wilhelm Junge und die Flamenco-Tänzerin Sabine Jordan diese Geschichte von Leidenschaft und Eifersucht zu neuem Leben.
Aufführung

THOMAS STELZER & friends
"A Trip to New Orleans"

Alle Jahre wieder auf dem Theaterkahn!

Die Band ist geprägt von der Spielweise und der unverwechselbaren Art, mit der Thomas Stelzer Gesang und Gefühl verbindet. Seine rauchige Bluesröhre verleiht auch gecoverten Songs eine eigene Note. Viele Titel sind von ihm geschrieben und orientieren sich an verschiedenen Vorbildern; von Professor Longhair, Fats Domino, Dr. John, Ray Charles, Vince Weber, bis zur Dirty Dozen Brassband, Joe Cocker oder Buddy Guy.

Seine Musiker verstehen es hervorragend, ihn unaufdringlich, aber wirkungsvoll zu unterstützen. Die Boogies begleitet der Drummer meist mit ?Besenwischen? auf der kleinen Trommel, eine Musizierweise, die aus alten Blueskneipen u.ä. schon seit den zwanziger Jahren bekannt ist. Der ?Pepp?, den diese Musik dadurch erfährt, ist verblüffend und verleitet den Hörer schnell zum Mitwippen.

Vervollständigt wird das Trio durch wechselnde Gastmusiker, die, zum jeweiligen Konzerttermin passend, von Stelzer eingeladen werden. Durch die Einbeziehung verschiedener bekannter Musiker ist eine selten zu findende Wechselbesetzung entstanden, die sich von vielen Boogie- und Bluesprojekten dadurch angenehm unterscheidet, dass Abwechslung und unkonventionelle Spielweise stets für angenehme Frische in den Konzerten sorgt. Drohende Routine sowie der meist klägliche Versuch vieler Bands, Originale nachahmen zu wollen, sind damit ausgeschlossen.

Zitat Stelzer: "Einen Ray Charles nachsingen zu wollen ist das Eine, es dann doch nie wirklich zu packen, ist das Andere, sich von ihm inspirieren zu lassen, das Beste ..." Nach dieser Auffassung sind die Konzerte gestaltet: locker, groovy, eigenständig, professionell.

www.thomasstelzer.de
Performance

Elbgespräche #10 auf dem THEATERKAHN

moderiert von Karl-Heinz Kloppisch

Die Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister – Hauptwerke und weniger Wichtiges. Eine Erinnerung

Elbgespräche auf dem THEATERKAHN #10 moderiert von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kloppisch

Vortrag mit digitaler Bildpräsentation:

Prof. Dr. Harald Marx
Direktor der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister von 1991 – 2009

Die Dresdner Gemäldegalerie hat seit ihrer Gründung im 18. Jahrhundert und bis heute immer wieder ihr Gesicht verändert. Das hing nicht nur mit dem Umzug vom Schloss ins heutige Johanneum und von dort Mitte des 19. Jahrhunderts in den Semper-Bau am Zwinger zusammen, sondern war genauso dem Wandel der Auffassungen und des Geschmacks in den unterschiedlichen Zeiten geschuldet. Auch gegenwärtig findet im Zuge der baulichen Sanierung eine solche Neuordnung statt; sie ist im Ostflügel des Hauses schon zu erleben. Der Referent erinnert sich, zehn Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Dienst an das Erscheinungsbild der Galerie vor diesen jetzigen Umbauten, zeigt Fotos der Säle aus seiner Zeit und ruft damit vielleicht Erinnerungen wach – und bei dem virtuellen Rundgang werden neben Hauptwerken der Galerie auch Bilder hervorgehoben, persönlich interpretiert, die weniger bekannt sind.

Foto: Gemäldegalerie Alte Meister: Hängung der Bilder Ende der 90er Jahre, Blick in den Carriera-Saal

Im Anschluss an die Veranstaltung erwartet Sie im Kahnaletto ein italienisches 3-Gänge-Menü (20 Euro). Reservierung erforderlich Telefon 0351·495 30 37 oder info@kahnaletto.de

Eintritt: 11 Euro auf allen Plätzen
Aufführung

DIRK MICHAELIS

"Ich möchte mir gehör´n"

SOLO-Programm

"Ich möchte mir gehör´n"

"Ich möchte mir gehör´n"

Dirk Michaelis live zu erleben, ist ein Konzerterlebnis ganz besonderer Art. Durch seine charismatische Ausstrahlung, seinen Charme und höchste Professionalität schafft es der Künstler scheinbar mühelos, sein Publikum zu begeistern. Für ihn hat dabei Unterhaltung in erster Linie mit Haltung zu tun. Seine Texte sprechen Herz und Hirn gleichermaßen an, wie auch unser soziales Gewissen.

Jedes Konzert zeigt Dirk Michaelis als gefühlvollen Komponisten und brillanten Sänger, der die deutschsprachige Musikszene bereichert.

Sein kurzes Intermezzo als Sänger der Gruppe Karussell, (1985 bis zu deren Auflösung 1990) sollte ihm und der Band den größten Hit bescheren. Mit seinem als 12jähriger Junge komponierten Kultsong "Als ich fortging" (Text: Gisela Steineckert) schrieb sich Dirk Michaelis in die Geschichte des Ostrock ein.

"Ich möchte mir gehör'n" ist ein neuer Titel von Dirk Michaelis. Auf seiner Tour 2018 präsentiert er neue Songs und natürlich auch seine Hits wie "Fischlein unterm Eis" und "Als ich fortging". Im Laufe des Jahres 2018 wird auch seine neue CD erscheinen.

www.dirk-michaelis.de
Kabarett

academixer – Ein irrer Duft von Geld wie Heu

Kabarett

Mit Carolin Fischer, Anke Geißler, Ralf Bärwolff, Peter Treuner
Musik: Enrico Wirth | Klavier, Christoph Schenker | Cello
Regie: Holger Böhme

Kennen Sie Sascha, Mischka und Natascha, von der Mafia? Nee? aber die werden sie kennenlern, bei uns auf dem THEATERKAHN. Schauen Sie den academixerN und ihren Verfolgern zu bei ihrer Irrfahrt durch das Tollhaus Europa.
Das Motto - rette sich wer kann, bzw. wer sich´s leisten kann. Und die drei von den academixern können sich das leisten. Nein, keine Steuerrückzahlung, kein Lottogewinn, sondern schmutziges Geld von der Russenmafia. Wahrscheinlich aus Waffengeschäften, was sonst, aber da wollen wir mal nicht kleinlicher sein als die Bundesregierung. Und wenn man es dann einmal hat, weiß man nicht, wie man es anlegen soll. Vielleicht mietet man sich im „Adlon" ein, oder man kauft sich eine elegante Yacht oder investiert in einen Pannen-Flughafen, naja, verplempern wollen es die drei jedenfalls nicht. Und dann sind da ja auch noch Sascha, Mischka und Natascha. …und schon geht die Reise weiter.
Kabarett

academixer – Sitzenbleiber

Kabarett

Mit Carolin Fischer, Anke Geißler, Ralf Bärwolff und Peter Treuner
Musik: Enrico Wirth | Klavier, Christoph Schenker | Cello
Regie: Holger Böhme


Stell dir vor: Es ist Klassentreffen und alle gehen hin. 25 Jahre nicht gesehen, und doch wiedererkannt. Wer hätte das gedacht?
Die Dummen sind dümmer geworden, die Schlauen auch und die Dünnen hätten nicht für möglich gehalten, dass es so dicke kommt.
Erleben Sie, was aus dem Streber, dem Turnbeutelvergesser, dem Abschreiber, dem Pausenbrotwegfresser, dem Schwänzer, dem Milchgeldkassierer, dem Sitzenbleiber, dem Kreidefresser und des Lehrers Liebling geworden ist. Oder eben auch nicht.
Aufführung

Gehört Sachsen noch zu Deutschland? Erfahrungen in einer fragilen Demokratie

BRÜCHE – Entscheidungen zwischen Irrtum, Weisheit und Ohnmacht.

Frank Richter - Buchvorstellung

Sonntagsmatinee

Moderation: Tim Deisinger
Vorwort: Hans-Eckardt Wenzel | Musiker und Dichter
Musikalische Begleitung: Beate Hofmann | Cello

Der Theologe Frank Richter hat sich als Vermittler von Gesprächen zwischen Bürgern einen Namen gemacht, die oft konträren politischen Lagern und Weltanschauungen angehören. Er hatte und hat ungezählte Begegnungen mit Menschen jeden Alters und Milieus.
Im Sommer 2018 bewarb er sich um das Amt des Oberbürgermeisters von Meißen und unterlag im 2. Wahlgang nur knapp.
Die Erfahrungen, die er sammelte, begründen den Titel seines neuen Buches:
Gehört Sachsen noch zu Deutschland? Erfahrungen in einer fragilen Demokratie

Freuen Sie sich auf eine spannende Buchvorstellung.
Aufführung

Quo vadis, Afrika? – zu Gast: Prince Dr. Phil. Asfa-Wossen Asserate

BRÜCHE – Entscheidungen zwischen Irrtum, Weisheit und Ohnmacht.

Moderation Frank Richter

SONNTAGSMATINEE
Quo vadis Afrika?
Politik, Wirtschaft und Migration

Es ist oberflächlich, kurzsichtig und dumm, wie die meisten Europäer über Afrika denken. Gewiss: Afrika steckt voller Probleme. Afrika ist aber auch ein junger, dynamischer und aufstrebender Kontinent. Dr. Asfa-Wossen Asserate, der Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie und Bestseller-Autor in Deutschland (u. a. Manieren, Die neue Völkerwanderung) ist zu Gast auf dem THEATERKAHN. Er liest Passagen aus seinen Texten, unterhält sich mit Frank Richter über sein Leben und stellt sich den Fragen des Publikums.
Konzert

ALKENBERG

Apathie der Sterne

Über dreißig Jahre schon steht FALKENBERG, der ehemalige Frontmann von „Stern-Meißen“, auf der Bühne. Zu seinem neusten Album „Die Apathie der Sterne“ schreibt die Süddeutsche Zeitung: „Solche Lieder braucht das Land!“
Aufführung

JA, SCHATZ! // Soloprogramm

mit Ahmad Mesgarha
am Flügel: Olga Nowikow
Regie: Philipp Lux

Uraufführung am 23. Juni 2017

Ja, Schatz!

Ein Soloprogramm von und mit Ahmad Mesgarha


Lieder: Bodo Wartke
am Flügel: Olga Nowikowa
Regie: Philipp Lux
Bühne: Carsten Nüssler
Choreografie: Jana Mesgarha

~ ~ ~

Mesgarha und die Frauen...

Ich liebe sie nicht mehr. Sie behandelt mich wie Dreck.
Früher liebt' ich nichts so sehr wie sie. Jetzt will ich nur noch weg.
...
Sie ist ein wahrer Drachen, ein gemeiner und perfider!
Ich muss dem ein Ende machen, doch ich sage immer wieder:

"Ja, Schatz! Du hast natürlich Recht.
Ja, Schatz! Ja ich weiß, das war schlecht.
Ja, Schatz! Nein, ich möchte keinen Streit.
Ja, Schatz! Es tut mir schrecklich leid."
... (Aus "Ja, Schatz!" von Bodo Wartke)

Seit Jahren steht Ahmad Mesgarha mit seinem Programm "Der Überzieher" überaus erfolgreich auf der Bühne des Theaterkahns - mit den Gassenhauern und Couplets von Otto Reutter.
Nun singt er Lieder von Bodo Wartke - und ist dabei wieder ganz er selbst. Er mischt diese herrlichen Wartke-Lieder mit seinen eigenen Gedanken, tanzt und redet sich um Kopf und Kragen, um die Gunst der holden Weiblichkeit wiederzuerlangen.

Oder besser nicht?
Oder besser doch?

Dabei sitzt ein "Schatz" ganz nah bei ihm, am Flügel: Die Jazzpianistin Olga Nowikowa, die Mesgarha mit Wartkes Musik - ob Boogie oder Salsa, Ballade oder Swing - mitreißend begleitet.
Dass er dabei mal nicht schon wieder schwach wird...
Aufführung

MANN ÜBER BORD II

Eine musikalische Kreuzfahrt

Uta Simone im Wechsel mit Jeannette Oswald, Beate Laaß, Kati Grasse, Erik Brünner




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Uraufführung am 25. März 2017

MANN ÜBER BORD II

Eine musikalische Kreuzfahrt

mit Kati Grasse, Beate Laaß,
J

Buch: Antonia Rothe-Liermann und Holger Böhme
Regie: Holger Böhme
Arrangements: Michael Fuchs
Bühne: Carsten Nüssler
Choreografie: Emma Louise Harrington
Mitarbeit: Helke Olender-Herzog

Die Fortsetzung der kultgewordenen musikalischen Revue ist da:
diesmal mit Mann AN Bord!

Vor einem Jahr sind sie sich hier an Bord begegnet: Drei höchst unterschiedliche Strohwitwen voll Vorfreude auf eine romantische Flusskreuzfahrt mit dem Liebsten. Welch ein Schock, festzustellen, dass sie alle drei hintergangen wurden - von ein und demselben Mann! Da half nur eins: Mann über Bord!

Nun, ein Jahr später, treffen sich die Damen an gleicher Stelle wieder - zum heimlichen Informationsaustausch und einer diskreten aber launigen "Trauerfeier". Doch dann steigt ein alleinreisender, sehr attraktiver Herr zu, der alle Frauen-Herzen höher schlagen lässt. Welches Interesse hat er an den lustigen Witwen? Wer oder was geht diesmal über Bord?

» Halten Sie Abstand zur Reling - die Manöver sind kreuzgefährlich!
Theater

Backes Fest

mit Peter Flache

Aufführung

Einer spinnt immer - Ein Clownsprogramm

URAUFFÜHRUNG - noch nicht bekannt
CLOWNS
Einer spinnt immer

Mit Rose Vischer, Tom Quaas und Felix C. Voigt
Regie: Renat Safiullin

~ ~ ~

Drei Clowns unterwegs ... verstolpert, gejagt, getrieben, immer am Abgrund - wie es nur Clowns sein können. Sie sind aus der Zeit gefallen und zugleich, wie es sonst niemand sein kann: Kinder ihrer Zeit.
Wir lieben sie, weil sie vor denselben Problemen stehen wie wir und sich dabei anscheinend immer ein bisschen dümmer anstellen als wir und dennoch immer einen Weg aus dem Dilemma finden. Wege, die wir selbst nicht zu gehen wagen: halsbrecherisch, peinlich und selten ganz legal.

Auf die Frage: Kleiner Mann, was nun? - antworten sie niemals verzweifelt und völlig hoffnungslos ... einen Ausweg gibt es immer, wenn man die Regeln des Üblichen, die Sicherheitsgurte und das Machbare vergisst.
Was sie suchen, ist nichts mehr und nichts weniger als ein gutes Leben .... Clowns leiden, weinen, lachen, genießen, feiern und verzweifeln auf eine leidenschaftliche Weise, die wir längst verlernt und vergessen haben. Oder?

Begleiten Sie das ungleiche Trio auf ihrer Reise durch Dick und Dünn. Wenn nichts mehr klappt und man den letzten Bus verpasst hat, bleibt nur noch eins: feiern Sie mit ihnen den kapital-vergnüglichen Untergang!
Doch der Weg dahin ist weit. Denn: Einer spinnt immer!
Jazz

Thomas Stelzer & friends feat. "The Harp" Bernd Kleinow

Thomas Stelzer & friends
Thomas Stelzer – vocal, piano | Christoph Dehne – drums | Thomas Böhme – bass | Bernd Kleinow – harp

Die Band ist geprägt von der Spielweise und der unverwechselbaren Art, mit der Thomas Stelzer Gesang und Gefühl verbindet. Seine rauchige Bluesröhre verleiht auch gecoverten Songs eine eigene Note. Viele Titel sind von ihm geschrieben und orientieren sich an verschiedenen Vorbildern; von Professor Longhair, Fats Domino, Dr. John, Ray Charles, Vince Weber, bis zur Dirty Dozen Brassband, Joe Cocker oder Buddy Guy. Seine Musiker verstehen es hervorragend, ihn unaufdringlich, aber wirkungsvoll zu unterstützen.
Durch die Einbeziehung verschiedener bekannter Musiker ist eine selten zu findende Wechsel-besetzung entstanden, die sich von vielen Boogie- und Bluesprojekten dadurch angenehm unterscheidet, dass Abwechslung und unkonventionelle Spielweise stets für angenehme Frische in den Konzerten sorgt. Drohende Routine, sowie der meist kläglicher Versuch vieler Bands, Originale nachahmen zu wollen, sind damit ausgeschlossen. Zitat Stelzer: “Einen Ray Charles nachsingen zu wollen ist das Eine, es dann doch nie wirklich zu packen, ist das Andere, sich von ihm inspirieren zu lassen, das Beste....“ Nach dieser Auffassung sind die Konzerte des Trios gestaltet: locker, groovy, eigenständig, professionell.
Aufführung

Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich

Ein Event so bunt wie sein Leben: musikalisch - heiter – spannend

Musik: Michael-Fuchs-Band

Michael Fuchs (Arrangements, p) | Roger Goldberg (b) | Volkmar Hoff (dr) | Ive Kanew (sax) | Lars Kutschke (g)

Vieles aus der 50jährigen Karriere Gunther Emmerlichs wurde wohl schon veröffentlicht, gesehen und gehört. Was jetzt noch fehlt, gibt es in seinem Programm Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich . „Ich setze mein kleines Leben ins Verhältnis zur großen Welt.“ Das Programm ist eine musikalische Zeitreise, pointiert, heiter, lakonisch mit witzigen Bezügen, Geschichten und Anekdoten zum eigenen Leben. Er präsentiert eine große Auswahl verschiedenster Musikstile wie Evergreens – Swing – Rock and Roll – Musicalhits – Chansons. Hits der Monkees, der Beatles, von Bill Haley, Elvis Presley sowie aus „My fair Lady“, „Der Bettelstudent“ und „Anatevka“ – wunderbar begleitet von der Dresdner Michael-Fuchs-Band.

Ein fulminanter Abend mit dem wohl vielseitigsten Sänger Deutschlands.
Theater

Die meisten Afrikaner können nicht schwimmen

Nach dem gleichnamigen preisgekrönten Hörspiel
von Holger Böhme

mit Marie Bretschneider und René Geisler

Buch und Regie: Holger Böhme

Bühne: Carsten Nüssler

Alle Rechte bei henschel schauspiel Berlin

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Sonja und Oliver sind ein glückliches Paar. Da erreicht sie bei einem Segeltörn im Mittelmeer ein Notruf. Seitdem ist alles anders.

Als sie erfahren, dass das hiesige Theater eine Reihe anbietet, in der man eine Geschichte aus dem eigenen Leben öffentlich machen kann, sehen sie ihre Chance. Sie wollen das Erlebte erzählen. Sie wollen ihren Seelenfrieden zurück!

Ein Duell der Sichten beginnt.
Ein Paar erzählt eine Geschichte.

Komisch und schockierend zugleich. ...
Theater

Lothar und der Kormoran

von Holger Böhme

mit
Tom Pauls

Regie: Holger Böhme

Moskwitsch-Besitzer Lothar hat so seine Probleme, zumindest, nachdem er einen Mercedes ausgebremst hat und nun sein 20 Jahre altes Kleinod eines Autos arg ramponiert ist - so in der seit über 10 Jahren laufenden Erfolgsinszenierung „Ausgebremst oder Der Traum vom Fahren“.

Diesmal verrät uns Lothar, mittlerweile Ü 50, seine andere Profession, vielleicht die letzte Männerdomäne - er ist mit Leib und Seele Angler. Seit Jahren ist er hinter einem Karpfen her. Der jedoch ist bisher auf Lothars raffiniert ausgelegten Köder nicht hereingefallen, dafür aber von diesem mit dem Namen Rudi getauft worden und zum Ansprechpartner tausender von Angelstunden avanciert. Ihm kann man alles anvertrauen, die Sorgen mit Frau und Sohn, Probleme mit der Ehe überhaupt, loswerden und über Gott und die Welt, insbesondere über den ärgsten Anglerfeind, den Kormoran, schimpfen. Rudi widerspricht nie.

Wer Lothar alias Tom Pauls kennt, weiß, hier erwartet den Zuschauer ein genüsslicher Abend mit Hinter- und Tiefsinn, aber immer mit einer Brise sächsischen Humors.
Aufführung

Darf ich Ihnen mein Herz zu Füßen legen

Eine Cabaret-Revue mit Friedrich-Wilhelm Junge

mit Friedrich-Wilhelm Junge und Michael-Fuchs-Quartett

Regie: Holger Böhme

Michael-Fuchs-Quartett - Michael Fuchs, p | Roger Goldberg, bg | Volkmar Hoff, dr | Ive Kanev, sax, kl

Die besten Nummern aus Friedrich-Wilhelm Junges achtundfünfzigjährigen Bühnen- und Brettl-Schaffen werden begleitet von der Michael-Fuchs-Band, an diesem Abend zum Quartett erweitert durch Ive Kanev am Saxophon.
Ein Feuerwerk aus Musik, Satire und Witz!

Premiere am 05. September 2018
Aufführung

Dieter und der Wolf

Eine tragische Komödie aus dem ländlichen Raum

Von Holger Böhme

mit Peter Flache

Regie: Holger Böhme

Der Wolf geht um. Gisela hat ihn gesehen. Ebenso der alte Karassek. Als im Nachbardorf drei Schafe gerissen werden, ist die Geduld des Dorfes zu Ende.

Die Bewohner wollen sich nicht länger von der Forst- und Umweltbehörde beschwichtigen lassen. Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf Dieter, dem ehemaligen Revierförster. Und Dieter sieht seine Stunde gekommen.
Die Jagd beginnt.
Eine tragische Komödie aus dem ländlichen Raum.

Uraufführung 06. September 2018
Spieldauer ca. 2h m.P.
Aufführung

Diven sterben einsam

...und erst, wenn sie gut ausgeleuchtet sind

Von Dirk Audehm, Thomas Möckel

mit Kati Grasse

Regie: Dirk Audehm

Piano: Thomas Möckel


Haben Sie sich schon mal gefragt, was nach einem Theaterabend eigentlich in der Garderobe passiert? In seinem Stück „Diven sterben einsam (und erst, wenn sie gut ausgeleuchtet sind)“ erzählt Dirk Audehm an Hand seiner fiktiven Figur Jane Purcy Mulligan über das Leben einer alternden Schauspielerin in der englischen Provinz, die nicht begreifen will, dass ein Theaterleben so kurz sein kann. Frech holt sich Audehm Hilfe bei Shakespeare, Schiller, Goldoni, Rilke und Co. und teilt nach allen Seiten aus. Ein komödiantisch-musikalischer Abend für und mit einer großartigen Schauspielerin und Sängerin – Kati Grasse.

Premiere am 01. Februar 2019
Aufführung

Mondlicht und Magnolien

Eine Komödie

mit Gundula Köster, Thomas Dehler, Thomas Förster und Thomas Stecher

Regie: Arne Retzlaff
Bühnenbild: Carsten Nüssler

Autor: Ron Hutchinson

In dieser rasanten Komödie von Ben Hutchinson lässt der Hollywood-Produzent David O. Selnick die Dreharbeiten zu dem Film „Vom Winde verweht“ stoppen. Er hat bemerkt, dass der Film mit dem bisherigen Drehbuch 7 Stunden dauern würde. Der routinierte Autor Ben Hecht soll den Stoff verdichten. Dumm nur: Er kennt das Buch nicht. Doch die Zeit drängt. Eingesperrt in Selnicks Büro spielen ihm deshalb Produzent Selnick und der Regisseur Victor Flemming die vertrackte Handlung dieses amerikanischen Gründungsmythos` vor. Sehr bald stehen die drei Männer und die Sekretärin Miss Poppenghul am Rande des Wahnsinns.

Premiere am 18.01.2019
Aufführung

HEUTE ABEND: LOLA BLAU

Musical für eine Darstellerin von Georg Kreisler

mit Iris-Stefanie Maier und Uwe Zimmermann | Musik

Regie und Choreographie: Ute Raab
Komposition: Georg Kreisler
Ausstattung: Irina Steiner



Mit Lola Blau kommt nach dem unglaublichen Erfolg von Tauben vergiften ein zweiter großer Georg-Kreisler-Abend auf die Brettl-Bühne. In ihm schildert der Meister des schwarzen Humors den Lebensweg der Sängerin Lola Blau. Ihre Liebe suchend, emigriert die junge Jüdin aus dem Wien der dreißiger Jahre nach Amerika, von wo sie nach dem Krieg als Bühnenstar zurückkehrt. Eine zum größten Teil gesungene Liebesgeschichte, eingebettet in rabenschwarzen, bissigen, tiefgründigen Humor, ... eine Georg Kreisler - Phantasie eben!

Dieser Abend entstand in Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen auf Grundlage der Produktion dieses Hauses aus dem Jahr 2017.

Premiere am 09. Mai 2019
Aufführung

OLEANNA - Ein Machtspiel

von David Mamet

Von David Mamet

mit Anna Mattes und Thomas Stecher

Regie: Holger Böhme
Bühnenbild: Carsten Nüssler

Der verständnisvolle Professor John geht auf die lernwillige Studentin Carol ein, der nach eigenen Angaben das Lernen so schwerfällt; er kommt ihr entgegen, bietet ihr Nachhilfe in seinem Büro an, will mit ihr den Lehrstoff seines Seminars noch einmal durchgehen und ihr nicht ausreichendes Referat als „bestanden“ werten.
Wie der zweite Akt zeigt, hat Carol alles anders verstanden. Sie hat John der sexuellen Zudringlichkeit bezichtigt, woraufhin das Berufungskomitee ihn vorläufig nicht auf den Lehrstuhl beruft. Was ein klärendes Gespräch sein soll, gerät für John immer mehr zur Schlinge, die Carol immer fester zuzieht.

Ein spannendes Drama über die uns oft unbewussten Strukturen von Macht.
Konzert

Gustav Peter Wöhler Band

BEHIND BLUE EYES | Die 22 Jahre Jubiläumstour

Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht der Schauspieler und Sänger Gustav Peter Wöhler gemeinsam mit seiner Band auf der Bühne. Mit ihren sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Neuentdeckungen aus Pop und Rock haben sie sich als einstiger Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt. Ihr ehrliches, leidenschaftliches Musizieren begeistert allerorten. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir als Gründungsmitglied, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards.
Lesung

Rafik Schami und Root Leeb

In einem spannenden Dialog zwischen Text und Bild werden Rafik Schami und Root Leeb Sie in die Poesie der "Farbe der Worte" entführen.

Rafik Schami als Erzähler und Root Leeb, Autorin, Illustratorin und Malerin nehmen ihre Zuhörinnen und Zuhörer mit a

In einem spannenden Dialog zwischen Text und Bild werden Rafik Schami und Root Leeb Sie in die Poesie der "Farbe der Worte" entführen.

Rafik Schami als Erzähler und Root Leeb, Autorin, Illustratorin und Malerin nehmen ihre Zuhörinnen und Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Worte und Bilder, die ihr gemeinsames Werk „Farbe der Worte“ angeregt hat.

Die "Neue Zürcher Zeitung" nannte Rafik Schami einst einen "Brückenbauer zwischen den Welten". Mit seinen Büchern gibt er faszinierende Einblicke in das Leben und Denken der orientalischen Welt und bietet gleichzeitig den Blick des Fremden auf Deutschland, das ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Der Autor verbindet orientalische Erzähltradition mit der deutschen und verzaubert so seine Leser. Es sind Geschichten voller Wärme und Humor über Menschen mit ihren großen und kleinen Sehnsüchten, seine augenzwinkernden Miniaturen sind schillernde Kostbarkeiten.




Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Festival Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Theater Volksbühne Chemnitz Chemnitz, Käthe-Kollwitz-Str. 7
Aufführungen / Cabaret Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstraße 13
Fr, 22.3.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Cabaret Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstraße 13
Sa, 23.3.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstraße 13
Do, 28.3.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstraße 13
Fr, 29.3.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater tjg. Theater Junge Generation Dresden Dresden, Meißner Landstraße 4
Aufführungen / Aufführung die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Pirnaer Landstraße 131
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Aufführung JugendKunstschule Dresden, Bautzner Str. 130
Aufführungen / Kabarett Chemnitzer Kabarett e.V. Chemnitz, An der Markthalle 1-3
Aufführungen / Tanz Dance Art Dresden Dresden, Enderstraße 59, Haus B, 2. OG
Aufführungen / Theater Theater Plauen-Zwickau Zwickau, Gewandhausstr. 7
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater projekttheater dresden e.V. kulturschutzgebiet Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Theater Internationales Wandertheaterfestival Radebeul, Altkötzschenbroda
Aufführungen / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Aufführung Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Aufführungen / Theater MusenKinder e.V. Dresden Dresden, Rudolf-Leonhard-Str. 24
Aufführungen / Kabarett Kabarett Sachsenmeyer Chemnitz Chemnitz, An der Markthalle 8
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Konzert Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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