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Schauspielhaus Dresden

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Schauspielhaus Dresden
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 3 51-49 13-555 Kartenverkauf
E-Mail: tickets@staatsschauspiel-dresden.de

 

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2, D-01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

Vorverkaufskasse im Kleinen Haus
Glacisstraße 28, D-01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
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Sebastian Hoppe
Schauspiel

Ab jetzt

von Alan Ayckbourn
aus dem Englischen von Corinna Brocher und Peter Zadek

Premiere: 28.01.2022

Der einst erfolgreiche Komponist Jerome ist arbeitsunfähig, seit ihn seine Frau Corinna und Tochter Geain verlassen haben. Um seine geliebte Tochter Geain zurückzubekommen, muss Jerome seiner Exfrau und dem Sozialamt nachweisen, einen ordentlichen Haushalt zu führen. Er engagiert die Schauspielerin Zoe, um mit ihr ein perfektes Paar präsentieren zu können. Doch Zoe verlässt Jerome ebenfalls, nachdem sie herausgefunden hat, dass er die gesamte Wohnung abhört, um Material für seine Kompositionen zu gewinnen. Da greift der Komponist auf Gou zurück, ein Roboter-Kindermädchen, das zwar für die Kinderbetreuung konstruiert wurde, aber nie zum Einsatz kam. Gou hatte zunächst große Ähnlichkeit mit Exfrau Corinna, nun wird sie von Jerome so umgestaltet, dass sie wie Zoe aussieht und für diese gehalten wird. Die Täuschung gelingt, und das maschinelle Wesen, welches die der männlichen Phantasie entsprungenen Rollenbilder einer idealen Ehefrau und Mutter scheinbar perfekt erfüllt, funktioniert nahezu unfallfrei. Allerdings hat Jerome in seinem Streben nach kreativer Wiederauferstehung, die ihm die Komposition seines Opus magnum über die Liebe ermöglichen soll, übersehen, in welcher Verwirrung der Gefühle er sich selbst befindet.
Die Spiegelung menschlichen Versagens durch die Maschine ist der Clou in Ayckbourns turbulenter Komödie, die das Mechanische im menschlichen Zusammenleben aufs Korn nimmt und die vom Ensemble mit vollem körperlichen Einsatz und ansteckendem Spielwitz umgesetzt wird.

Regie: Nicolai Sykosch
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Irène Favre de Lucascaz
Musik: Sabine Worthmann
Licht: Johannes Zink
Video: Christian Rabending
Dramaturgie: Jörg Bochow
Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn

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Schauspiel

Alice

nach Lewis Carrolls ALICE IM WUNDERLAND

Musik und Gesangstexte von Tom Waits und Kathleen Brennan
Text von Paul Schmidt
Regie, Design und Visual Concept der Originalproduktion von Robert Wilson
Deutsch von Wolfgang Wiens

Im Zentrum der Geschichte stehen ein Mann und ein Mädchen. Wer bin ich, fragt das Mädchen, das durchs Eis gebrochen und tief hinabgesunken ist in eine Wunderwelt, in der Blumen sprechen, Raupen lebenspraktische Ratschläge erteilen, eine verrückte Teegesellschaft die Zeit totschlägt und alle vor einer ungerechten Königin zittern.
Charles Dodgson liebt die kleine Alice. Für sie erfindet er all die fantastischen Geschichten, Wortspiele und Rätsel. Indem er sie fotografiert, versucht er den Moment festzuhalten, aber die Zeit lässt sich nicht aufhalten. Alice wird erwachsen und blickt zurück auf die gespenstischen Seiten der Geschichte, als sie stumm sein musste.
ALICE entstand 1992 als Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit von Robert Wilson und Tom Waits, die mit THE BLACK RIDER in Hamburg begonnen hatte. Der Verweis auf die obsessive Beziehung von Charles Dodgson, alias Lewis Carroll, dem Autor der ALICE-Kinderbücher, zu seinem Fotomodell Alice Lidell ist unübersehbar. „Kinderlieder für Erwachsene und umgekehrt“ habe er komponiert, sagt Tom Waits über seine Musik. Mit ihrem unverwechselbaren Sound leuchtet sie nicht nur die innere Welt eines Mannes aus, die geprägt ist von Sehnsucht und Verlust, sie macht auch die Abgründe spürbar, die sich hinter der poetischen Geschichte verbergen.

Regie: Mina Salehpour
Bühne: Robert Schweer
Kostüme: Maria Anderski, Dirk Traufelder
Musikalische Leitung: Sandro Tajouri, Moritz Bossmann
Licht: Andreas Barkleit, Johannes Zink
Dramaturgie: Christine Besier

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Schauspiel

König Lear

von William Shakespeare
aus dem Englischen von Miroslava Svolikova

Die Zeichen stehen auf Veränderung: Um seinen Lebensabend zu genießen, beschließt König Lear, sich zurückzuziehen und die Staatsgeschäfte seinen Töchtern zu übergeben. Als Gegenleistung für die Teilung des Landes erwartet er Liebe und den Erhalt seiner Privilegien. Cordelia, seine jüngste Tochter, verweist er wutentbrannt des Landes, als sie die eingeforderten Liebesbekundungen verweigert. Goneril und Regan, die beiden älteren, stellen sich der Verantwortung. Bricht damit eine neue Zeit an, das Ende von Privilegien und verkrusteten Hierarchien? – In den Strukturen, die Lear hinterlässt, geht es weniger um das Gemeinwohl als um Status und Machterhalt. Als Goneril und Regan genötigt sind, Lear und seine randalierenden Freunde in die Schranken zu weisen, reagiert er erwartungsgemäß: Er tobt, flucht und verwünscht seine undankbaren Töchter.
Lear versteht die Welt nicht mehr, ist er doch überzeugt, ein guter Herrscher gewesen zu sein und ein guter Vater. Aber seine Zeit ist unwiderruflich vorbei. Erst als er ganz unten angekommen ist, entmachtet, gekränkt und dem Wahnsinn nahe, die Unkrautkrone auf dem Kopf – aber in seinen Augen immer noch „jeder Zoll ein König“ – scheint er zu begreifen, dass Liebe mit Eigentum nicht zu verwechseln ist.
In London wütet die Pest, als Shakespeares TRUE CHRONICLE OF THE LIFE AND DEATH OF KING LEAR AND HIS THREE DAUGHTERS 1606 uraufgeführt wird. – Lily Sykes’ Stückfassung nimmt die Perspektive der Töchter ein: Sie blicken zurück auf ihre Geschichte, versuchen eine Bestandsaufnahme und fragen sich, welche Chancen sie eigentlich hatten, die Welt neu zu denken – eine Welt, in der alte Konzepte nicht mehr greifen und neue erst gefunden werden müssen.

Regie: Lily Sykes
Bühne: Jelena Nagorni
Kostüme: Jelena Miletić
Musik: Arvild J. Baud
Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn
Licht: Andreas Barkleit, Johannes Zink
Dramaturgie: Christine Besier

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Schauspiel

Trilogie der Sommerfrische

von Carlo Goldoni
übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach

„In die Sommerfrische aufs Land gingen unsere Vorfahren, Vermögen zu sammeln. Heutzutage gehen wir hin, es zu verschwenden.“

Sommer in der Stadt: Der Asphalt glüht, die Luft steht und die Nächte, unerträglich! Wer etwas auf sich hält und wer es sich leisten kann, ist zu dieser Zeit nicht hier, sondern dort: in der Sommerfrische.
Der Weg dahin ist mit quälenden Fragen gepflastert. Wird das neue Kleid rechtzeitig fertig? Reicht das geliehene Geld? Der mitgenommene Hausrat? Das gemietete Landhaus? Und die großen Gefühle, reichen sie wenigstens bis zum Sommerende?
Endlich angekommen, geht es ums Geschäft. Von wegen mediterrane Leichtigkeit, Müßiggang und Zerstreuung! Die Hochzeit von Giacinta soll die zerrütteten Familienfinanzen retten. Immerhin wird sie gleich von zwei Männern umworben. Der eine, Guglielmo, ist wohlhabend und langweilig. Der andere, Leonardo, ist ein Lebemann, aber unverschämt arm. Die Entscheidung fällt ihr nicht leicht. Und fragt einer sie, was ihr Spaß macht? Fragt einer die anderen Frauen? Die sitzengebliebene Vittoria, die Schwester Leonardos, die ebenfalls mit einer Hochzeit die Finanzen des Bruders sanieren will? Oder die wohlhabende Sabina, deren Loyalität – sie nennt sie Liebe – einem durch und durch heuchlerischen Schmeichler gilt?
Schließlich die Rückkehr ins alte Leben. Man hat sich verliebt und die Liebe verfehlt – für ein Jahr reicht das. Der nächste Sommer kommt bestimmt.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Simeon Meier
Kostüme: Ursula Leuenberger
Musik: Cornelius Borgolte
Licht: Olaf Rumberg
Dramaturgie: Kerstin Behrens

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Schauspiel

Gundermann: alle oder keiner

eine Revue über Helden, Gras und Kohle
von Tom Kühnel

Wenn Gundermann nach einem abendlichen Konzert den Schichtbeginn verpasste, begrüßten ihn die Kollegen im Tagebau mit „Mensch Gundi, du bist aber früh heute auf Spätschicht.“ Fünf Mark in die Kaffeekasse – Problem erledigt.
Viele andere Probleme blieben Gundermann erhalten. Mit seiner eigenwilligen Ausdeutung des Grundsatzes, dass vor allem der eigene Beitrag unverzichtbarer Bestandteil einer gelingenden Gesellschaft ist, flog er aus der SED, wurde vom angeworbenen und überzeugten „Kundschafter des Friedens“ zum überwachten Stimmungsmacher. Seine Idee von einem Sozialismus als Utopie des Miteinanders vertrat er dennoch auch nach dem Fall der Mauer weiter. Als der Tagebau Spreetal, Gundermanns Revier, in den neunziger Jahren geschlossen wurde und es für die Kumpel „Frühstück für immer“ hieß, begriff er: Wenn wir traditionell Energie gewinnen, indem wir Heimat verheizen, ist Wärme gewonnen, aber Heimat verloren. Gundermann wurde zum Radikalökologen und postindustriellen Apologeten. Mit nur 43 Jahren verstarb der ewige Querkopf.
Gundermanns musikalisches Erbe ist heutzutage so lebendig wie das kaum eines anderen ostdeutschen Musikers.

Regie: Tom Kühnel
Bühne: Jan Pappelbaum
Kostüme: Leonie Falke
Musikalische Leitung: Matthias Trippner, Jan Stolterfoht
Licht: Peter Paul Lorenz
Dramaturgie: Kerstin Behrens
Ton: Torsten Staub, Robert Freitag

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 15 Minuten. Keine Pause.

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1 Schauspiel

Searching for Macbeth

Shakespeare in Concert
nach MACBETH von William Shakespeare in der Übersetzung von Dorothea Tieck

Wer ist dieser Macbeth, was treibt ihn an? Und was erwartet Sie in der Inszenierung von Shakespeares berühmter Tragödie am Staatsschauspiel Dresden? Bei dieser ist Christian Friedel bekanntlich gleich in dreifachem Auftrag unterwegs:
Er inszeniert nicht nur den Abend und spielt zugleich die Titelrolle, sondern er komponiert zusammen mit seiner Band Woods of Birnam – deren Bandname sich auf jenen Wald von Birnam bezieht, der für Shakespeares Titelhelden in MACBETH eine verhängnisvolle Rolle spielt – außerdem die Musik zum Stück.
Nachdem die für März 2020 geplante Premiere von MACBETH allerdings wegen der Corona-Pandemie auf den 22. Januar 2021 verschoben werden musste, zeigt Christian Friedel zu Beginn der neuen Spielzeit im Schauspielhaus gemeinsam mit Nadja Stübiger, der Lady Macbeth dieser Inszenierung, und Woods of Birnam unter dem Titel SEARCHING FOR MACBETH in einer konzertanten Aufführung eine effektvolle Vorschau und einen ersten öffentlichen Einblick.

REGIE: Christian Friedel
BÜHNE: Alexander Wolf, Hannah Rolland
KOSTÜME: Ellen Hofmann
MUSIK: Woods of Birnam
LICHT: Johannes Zink
TON: Torsten Staub
VIDEO: Clemens Walter, Vanessa Dahl
MAKING OF-VIDEOS: Benedikt Kauff

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Kindertheater

Der Zauberer von Oz

von Lyman Frank Baum
für die Bühne bearbeitet von Christina Rast und Janny Fuchs

Dorothy langweilt sich. Einfach nichts passiert bei Onkel und Tante in Kansas. Schneller als gehofft, erfüllt sich ihr Wunsch nach Abenteuern, als ein Sturm sie samt Häuschen in ein unbekanntes Land trägt. Doch Dorothy will schnellstens wieder nach Hause, weil ihr Hund Toto gar nicht mitgeflogen ist und nun alleine in Kansas wartet.
Jetzt kann nur der Zauberer von Oz in der Smaragdenstadt helfen. Der Weg zu ihm ist weit und gefährlich und so ist Dorothy froh, unterwegs noch Freunde zu finden, die ihr beistehen. Eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, ein Blechmann, der endlich wieder lieben können möchte, und ein Löwe, der gerne den Mut hätte, er selbst zu sein. Doch der Zauberer will nur helfen, wenn die Freunde die böse Hexe des Westens besiegen. Da sie keine Wahl haben, stellen sie sich der schier unlösbaren Aufgabe, und Dorothy bemerkt, dass sie dafür keine klügeren, tapfereren und liebevolleren Freunde hätte finden können.
Im Vorwort zur ersten Ausgabe betonte Autor Lyman Frank Baum 1900, dass er dieses Buch ausschließlich zum Vergnügen der Kinder geschrieben habe. Die Zeit sei reif für moderne Märchen. Nicht blutrünstig und belehrend, sondern unterhaltsam und voller Wunder sollten die neuen Geschichten sein, die in vierzehn Bänden das kleine Reich zwischen den Wüsten weltberühmt machten. Gelungen ist Baum eine große Erzählung über innere Stärke, ein Plädoyer für die Neugier und die unbändige Kraft der Freundschaft.

Regie: Christina Rast
Bühne: Franziska Rast
Kostüme: Sarah Borchardt
Musik: Felix Müller-Wrobel
Video: Julia Laggner
Licht: Andreas Barkleit, Johannes Zink
Dramaturgie: Janny Fuchs

Dauer der Aufführung: 1 Stunde und 40 Minuten.
Keine Pause.

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Online

Montagscafé@Home

Eine offene Gesellschaft braucht Freunde! Das Montagscafé ist ein interkultureller Treffpunkt und Forum des Austauschs für alle Bürger*innen aus der Stadt und der Region. Wir beschäftigen uns mit Migration und Kultur nicht nur theoretisch, sondern leben sie. Popkultur, Subkultur, Esskultur, Filmkultur, Tanz, Theater, Comic – unsere Kultur lebt von Wanderungsprozessen und das Montagscafé ist mitten drin.

Um 15.00 Uhr bieten wir ein Frauencafé mit Kinderbetreuung und von 17.00 bis 22.00 Uhr das Offene Café, in dem wöchentlich wechselnde Abendveranstaltungen stattfinden. Unter dem Titel OUR STORIES 2021 legen wir einen Schwerpunkt auf eine Workshop- und Veranstaltungsreihe, in der wir unsere Wanderungsgeschichten künstlerisch und diskursiv erkunden und dazu verschiedene Künstler*innen und Expert*innen einladen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Montagscafés ist frei – Yalla!

Wir sind am besten zu erreichen unter 03 51.49 13-617 oder per Mail unter montagscafe@staatsschauspiel-dresden.de sowie auf Facebook www.facebook.com/montagscafedresden

Wenn Sie den wöchentlichen Newsletter zum Montagscafé erhalten möchten, melden Sie sich bitte an.

Projektleitung: Wanja Saatkamp
Projektmitarbeiterin: Maike von Harten
Mitarbeit: Abduwahab El Alem, Antonia Frederike Zinkler
Bundesfreiwilligendienst: Alaa Abokaias

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Schauspiel

Die rechtschaffenen Mörder

nach dem Roman von Ingo Schulze
Bühnenfassung von Claudia Bauer, Uta Girod und Jörg Bochow

Norbert Paulini, ein berühmter Dresdner Antiquar, versorgt in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eine kleine geistige Elite mit seinen Büchern, die wie Kostbarkeiten begehrt werden. Nach dem Fall der Mauer leidet Paulini unter seinem Statusverlust und finanziellen Nöten: Seine hochgeschätzten Raritäten sind nun frei auf dem Markt verfügbar. Die einst so treue Kundschaft bleibt aus. Verbittert tritt der Antiquar den seelischen und räumlichen Rückzug an und nimmt zunehmend rechtsextreme Positionen ein. So zumindest schildert es Schultze, Ingo Schulzes fiktives Alter Ego, ein inzwischen erfolgreicher, kosmopolitischer Schriftsteller, der Paulini in DDR-Zeiten verehrte. Beide lieben nun dieselbe Frau, Lisa. Doch nicht nur das macht sie zu Rivalen: Schultze, der nach 1989 die Demokratisierung des Landes voranbringen wollte, hat in der westlichen Welt Fuß gefasst und die Gesetze des Marktes verinnerlicht. Zwischen ihm und Paulini, der ökonomisch und sozial abgehängt in einem Nest in der Sächsischen Schweiz haust, liegen Welten. Ihre unterschiedlichen Wertvorstellungen führen zu einer Entfremdung und Feindschaft, die symptomatisch für das gesellschaftliche Klima unserer Gegenwart sind.
Als Paulini und Lisa gewaltsam zu Tode kommen, stellt sich die Frage, ob Schultze in die Tat verwickelt ist. Seine moralische Integrität steht damit auf dem Prüfstand und mit ihr die schnellen Antworten, wenn es um die Suche nach den Schuldigen für die Spaltung unserer Gesellschaft geht.
„Im Dresdner Stadtteil Blasewitz lebte einst ein Antiquar …“: was in Ingo Schulzes Dresden-Roman wie ein Märchen beginnt, mündet in eine Auseinandersetzung mit den Ursachen gesellschaftlicher Polarisierungen und deren Auswirkungen.

Regie: Claudia Bauer
Bühne: Andreas Auerbach
Kostüme: Patricia Talacko, Doreen Winkler
Soundscapes & Gesangs-Kompositionen: Peer Baierlein
Musikalische Ensembleleitung: Olaf Katzer
Projektmanagement Auditivvokal Dresden: Nicole Meier
Licht: Peter Lorenz
Dramaturgie: Uta Girod

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© Sebastian Hoppe
Schauspiel

Wunderblock

eine Trilogie der Erinnerung
von Miriam Tscholl

Wunderblock I: Roswitha
Was ist das nur, was zwischen ihnen steht?!? Sie sind ­Schwestern. Gemeinsam waren sie im Kinderheim und wurden dann getrennt. Und nun, Jahrzehnte später, will Roswitha, die Ältere, endlich wissen, was sie immer noch wie eine Mauer von ihrer jüngeren Schwester trennt. Die Antwort führt zurück in die Vergangenheit, zu Ereignissen, die längst vergessen oder verdrängt waren. WUNDERBLOCK I: ROSWITHA erzählt von auf dem Friedhof geklauten Blumensträußen, von ihrer Zeit als Diakonisse, in der sie zu den „Puddings“ gehörte, und von Puppen im Fenster, die Schiffen hinterherwinken.

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 20 Minuten.
Keine Pause.

Wunderblock II: Dörte
„Mir ist das Schlimmste passiert, was mir je passieren konnte. Und ich hab’s überlebt.“ Dörte treibt ein unstillbares Verlangen nach Leben. Sie feiert, geht in den Swingerclub und macht bei einer Reality-TV-Show mit. Sie will es ganz anders machen als ihre Mutter. Und doch gibt es da immer wieder „unsere beschissene Parallele“. Drei Generationen weit blickt Dörte zurück. Gemeinsam mit ihrer Mutter, die mit ihr auf der Bühne steht, findet sie wiederkehrende Muster und doch auch immer wieder den Willen, sich von den Geistern der Vergangenheit zu befreien.

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde.
Keine Pause.

Wunderblock III: Thomas
Thomas steht vor der Berufungskommission, und plötzlich sieht er in den Augen diesen Zweifel, dem er in seinem Leben schon so oft begegnet ist: Der stottert ja! Kann der wirklich Professor werden? Das Stottern hat sein ganzes Leben begleitet. Doch Thomas will sich davon nicht bremsen lassen: Er geht auf Weltreise und landet in einem spanischen Gefängnis der Franco-Diktatur. Er sprengt Vorlesungen mit seiner Gitarre und macht trotzdem erfolgreich Karriere als Mediziner. Er sucht die Befreiung in der Sexualität und in der Musik, denn dabei muss er nicht sprechen. Und nun, ein halbes Leben später, steht er plötzlich vor der Frage, ob er sich seinem Stottern noch einmal neu stellen muss. In WUNDERBLOCK III: THOMAS steht ein Stotterer allein auf der Bühne, nur begleitet von der Musik – ein theatrales Experiment mit Sprache und Erinnerung.

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 10 Minuten.
Keine Pause.

Häufig ist die Gegenwart geprägt von weit zurückliegenden Erlebnissen. Unser Gedächtnis gleicht einem Wunderblock, jenem faszinierenden Spielzeug, auf dessen Tafel wir immer wieder Neues malen und schreiben können, um es anschließend durch Betätigung eines Schiebers zu löschen. Aber auf der darunterliegenden Wachsplatte bleibt alles als Spur erhalten.
Die ehemalige Leiterin der Bürger:Bühne und Regisseurin Miriam Tscholl erforscht diese Spuren in ihrer Trilogie WUNDERBLOCK I – III anhand von drei Biografien und findet wunderliche und wunderbare, private und zeithistorische Momente in den Erinnerungen von drei Menschen. Es entstehen drei voneinander unabhängige Inszenierungen, in deren Mittelpunkt jeweils ein einzelnes Leben in seiner ganzen Fülle steht – mit allen Überraschungen, Höhepunkten und vermeintlichen Nebensächlichkeiten. Drei Geschichten über Einsamkeit und Sehnsüchte, über politische Verstrickung und religiöse Erwartung. Über Lebenslust und Freiheit. Und über die Musik.

Regie: Miriam Tscholl
Bühne und Kostüme: Sabine Hilscher
Musik: Michael Emanuel Bauer
Licht: Jürgen Köhler
Dramaturgie: Tobias Rausch

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Festival

Dresdner Reden 2022

in Kooperation mit der Sächsischen Zeitung

Seit 30 Jahren begleiten die Dresdner Reden das Zeitgeschehen. Jedes Jahr laden die Sächsische Zeitung und das Staatsschauspiel Dresden Persönlichkeiten des nationalen und internationalen Kultur- und Geisteslebens ein, im Schauspielhaus eine Rede zu halten. Verbunden sind diese Reden durch den ‚Gedanken zur Zeit‘, ein vorgegebenes Motto gibt es nicht. Im Jubiläumsjahr 2022 finden die Reden erstmals seit Beginn der Pandemie wieder traditionell im Februar statt.

Sonntag, 6. Februar 2022, 11.00 Uhr
Mithu Sanyal, Schriftstellerin und Kulturwissenschaftlerin
„Politics of Love / Wie politisch ist Liebe?“


„Liebe und Politik gelten als Gegensätze, dabei ist Liebe das, was in Zeiten von Gräben in der Gesellschaft und unüberwindbaren Spaltungen am meisten fehlt. Traditionellerweise haben sich gerade linke Politiken stets auf eine Ethik der Liebe bezogen. Mohandas Gandhi, besser bekannt als Mahatma Gandhi, und Martin Luther King machten Liebe zum Zentrum ihrer Politik, während Liebe für die Linke heute beinahe zu einem schmutzigen Wort geworden ist und nach Rückzug ins Private und Neoliberalismus riecht.“ Die Schriftstellerin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal fragt in ihrer Dresdner Rede danach, ob wir mehr Liebe brauchen, um über Utopien und Visionen sprechen zu können, oder was wir von einer Ethik der Liebe für die aktuellen Herausforderungen lernen können. Sie veröffentlichte bereits die Kulturgeschichten VERGEWALTIGUNG und VULVA, zuletzt erschien ihr literarisches Debüt IDENTITTI.

Sonntag, 13. Februar 2022, 11.00 Uhr
Clemens Meyer, Schriftsteller
„Realitätsverluste oder: Komm wieder, Dr. May!“


„Die Realität verformt sich, beziehungsweise wird sie verformt. Kolportage wird zur Wahrheit, Lügner werfen Lügenvorwürfe, die große Verschwörung. Was die einen Dummheit nennen, ist für andere unumstößliche Empirie. Das Netz der Verwirrung legt sich über die Gesellschaft. Spinnen sitzen in diesem Netz, Gift in den Drüsen. Kann nur Dr. Karl May, der große sächsische Märchenerzähler, mit seinen humanistischen und verrückten Helden helfen, oder sind die schon im Irrenhaus oder auf der Bahnhofsmission?“, fragt der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer, der u. a. mit seinen Romanen ALS WIR TRÄUMTEN und IM STEIN bekannt wurde.

Sonntag, 20. Februar 2022, 11.00 Uhr
Klaus Töpfer, Politiker
„Wissenschaft und Demokratie – ein Spannungsfeld?“


„Die weltweite Staatengemeinschaft wird durch die Corona-Pandemie und den Klimawandel zu disruptiven Veränderungen herausgefordert. Es wächst daraus national und global die Verpflichtung, die Handlungsstrategien auf wissenschaftlicher Grundlage zu entwickeln. ‚Wir folgen der Wissenschaft‘ ist in vielen Demonstrationen, gerade junger Menschen, eine gebieterische Forderung. Demokratisch legitimierte Entscheidungen in einer offenen Demokratie bedürfen der Zustimmung einer Mehrheit in der Bevölkerung. Die offenen parlamentarischen Demokratien sind auf Entscheidungen über Alternativen ausgerichtet. Diese Spannungsfelder müssen dringlich immer wieder justiert und dynamisch fortentwickelt werden.“
Klaus Töpfer war unter anderem von 1987 bis 1994 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der Regierung von Helmut Kohl und als Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen tätig.

Sonntag, 27. Februar 2022, 11.00 Uhr
Svenja Flaßpöhler, Philosophin, Journalistin, Autorin
„Erkenntnislust“


„Die Magie eines gelungenen Gesprächs liegt darin, dass es alle Beteiligten verändert. Mit einem Mal zeigt der verhandelte Gegenstand eine andere Seite, die bisher im Verborgenen lag. Sokrates war ein Meister dialektischer Gesprächsführung: Kollektiven Gewissheiten begegnete er mit Zweifel, um so höhere Einsichten zu ermöglichen. Die Kunst der Dialektik ist heute, in einer Zeit zunehmender Polarisierung und Verhärtung, notwendiger denn je. Gegen Hass, Arroganz und Konformismus hilft nur die unerschrockene Erkenntnislust der Philosophie.“
Svenja Flaßpöhler ist Chefredakteurin des PHILOSOPHIE MAGAZIN und hat zuletzt das Buch SENSIBEL: ÜBER MODERNE EMPFINDLICHKEIT UND DIE GRENZEN DES ZUMUTBAREN herausgebracht.

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Online

Dresdner Reden 2021

Zum Nachhören

Die Dresdner Reden blicken auf eine mehr als 25-jährige Geschichte zurück und sind längst eine Institution in der Stadt. Die Liste der bisherigen Gäste liest sich wie ein „Who’s Who“ des nationalen und internationalen Kultur- und Geisteslebens. Bei den Dresdner Reden ist kein Motto vorgegeben, allein der ‚Gedanke zur Zeit‘ verbindet die Reden eines jeden Jahrgangs.

Die DRESDNER REDEN 2021 sind eine gemeinsame Veranstaltung mit der Sächsischen Zeitung.

Tickets für alle vier Streams erhalten Sie auf www.dringeblieben.de.

Zum jeweiligen Veranstaltungszeitpunkt können Sie Ihren Ticket-Code einmalig verwenden. Es besteht kein Anspruch auf Ersatz bei Verlust oder missbräuchlicher Nutzung.

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Podcast

Das Schloss

von Franz Kafka

THEATER-PODCAST in 23 Folgen
gelesen vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden

Franz Kafkas unvollendeter Roman DAS SCHLOSS aus dem Jahr 1922, der postum erst 1926 veröffentlicht wurde, gehört zu den großen Romanen des 20. Jahrhunderts und ist zugleich der vielleicht geheimnisvollste. Die Hauptfigur, die hier nur „K“ genannt wird, ist ein Mann unbestimmten Alters und unbestimmter Herkunft, der vorgibt, ein Landvermesser zu sein. K strebt eine Anstellung beim ‚Schloss‘ an, einem undurchschaubaren System von Vorschriften, Beamtentum und Opportunismus. Die Dorfbewohner um das Schloss sind Teil des Systems und sie sind misstrauisch gegenüber dem Fremden. K reibt sich nach und nach auf in seinem verbissenen und aussichtslosen Bemühen, Teil dieses Systems zu werden, das selbst die Liebe korrumpiert.
Die zwanzig Kapitel des Romans werden vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden in Folge gelesen.

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Podcast

Geschichten aus der Murkelei

von Hans Fallada

THEATER-PODCAST in 11 Folgen
gelesen vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden

Hans Fallada erfand und erzählte die wunderbaren Geschichten aus der Murkelei in den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts für seine drei Kinder. Das Essen sollte besser rutschen und ihnen nicht langweilig werden. Sie waren es auch, die den Autor überzeugten, die Erzählungen aufzuschreiben, damit auch andere Kinder in die märchenhafte Welt fantastischer Dinge, sprechender Tiere, Zauberer, Tarnkappen und Pechvögel eintauchen und dem Mäuseken Wackelohr, dem Nuschelpeter, dem Unglückshuhn und vielen anderen begegnen könnten. Auf diese Weise ist eine der schönsten Märchensammlungen des 20. Jahrhunderts voller Herzenswärme und Humor entstanden. Dass der Autor der Welt der Märchen besonders zugeneigt war, wird daran deutlich, dass er – der eigentlich Rudolf Ditzen hieß – sich bereits für seinen ersten Roman das Pseudonym Hans Fallada zulegte. Den Vornamen borgte er sich aus dem Märchen HANS IM GLÜCK und den Nachnamen aus DIE GÄNSEMAGD.

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Podcast

Der Bürger:Bühnen-Podcast „Und jetzt: Ein Gast!“

SPIELZEIT 2021/2022

Der Bürger:Bühnen-Podcast geht in die dritte Runde. Diese Spielzeit sollen verschiedene Akteur*innen und Bürger*innen der Stadt im Gespräch mit Dramaturgin Sabrina Bohl zu Wort kommen: Besondere Berufe, Initiativen, Vereine und die Menschen, die dahinterstehen, sind zu uns ins Tonstudio eingeladen.
Gesprächsanlass sind dieses Mal Themen, die unsere Bürger:Bühnen-Inszenierungen verhandeln. Wer einen Gast vorschlagen möchte, kann sich gerne bei sabrina.bohl@staatsschaupiel-dresden.de melden.
B:lauscht alte und neue Folgen auf www.staatsschauspiel-dresden.de/buergerbuehne oder auf www.soundcloud.com/staatsschauspiel-dresden.

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Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Theater 1001 Märchen und Geschichten Dresden, Körnerplatz 3
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater Kleines Welt Theater im Sonnenhof Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda Nr. 26
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Theater Projekttheater Dresden Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Kraftwerk Mitte 1
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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