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Schauspielhaus Dresden

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Schauspielhaus Dresden
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 3 51-49 13-555 Kartenverkauf
E-Mail: tickets@staatsschauspiel-dresden.de

 

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2, D-01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

Vorverkaufskasse im Kleinen Haus
Glacisstraße 28, D-01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
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Schauspiel

Macbeth

von William Shakespeare
aus dem Englischen von Dorothea Tieck und Heiner Müller

Premiere: 10.9.2022

Ein Mann auf der Zielgeraden zur Alleinherrschaft: Auf dem Schlachtfeld hat Macbeth den verräterischen Than von Cawdor und die Norweger aus dem Weg geräumt. Als ihm drei Hexen begegnen und ihm prophezeien, dass er bald die Nummer Eins im Staat sein wird und die Ernennung zum König prompt eintritt, folgt er einem mörderischen Plan, um seine Karriere zu beschleunigen. Dort, wo er Skrupel zeigt, bringt ihn seine machthungrige Frau Lady Macbeth wieder in die Spur, indem sie alle Register geschlechtsspezifischer Manipulationsstrategien zieht.
Es geht um Machterhalt um jeden Preis. Auf Mord folgt Mord. Bis die Blutspur in den eigenen Tod von Macbeth mündet und der „europäische Nihilismus seine Geburtsstunde erlebt“, wie der Schweizer Germanist Peter von Matt schreibt.
Mit Lady und Sir Macbeth hat Shakespeare das schaurigste Killerliebespaar der Literaturgeschichte erfunden. Das Morden bleibt allerdings nicht ungesühnt: Taumelnd zwischen Blut und Schlaflosigkeit leidet Macbeth unter Schuldgefühlen. Und getreu der Prophezeiungen der Unheilsschwestern bewegt sich der Wald von Birnam am Ende bedrohlich auf Macbeth zu und läutet damit seinen Tod ein.
Christian Friedel ist dieser Macbeth und diesmal in dreifachem Auftrag unterwegs: Er inszeniert, spielt die Titelrolle und komponiert zusammen mit seiner Band Woods of Birnam die Musik.

Regie: Christian Friedel
Bühne: Alexander Wolf
Kostüme: Ellen Hofmann
Musik: Woods of Birnam
Choreografie: Valentí Rocamora i Torà
Lichtdesign: Johannes Zink
Videodesign: Clemens Walter, Jonas Dahl
Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn
Dramaturgie: Julia Weinreich

Der Soundtrack zur Inszenierung erscheint am 10. September 2022 als CD im Digipack.

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Schauspiel

Gas-Trilogie

von Georg Kaiser

Premiere: 17.9.2022

Zwischen 1917 und 1920 schreibt der zu seiner Zeit meistgespielte deutsche Dramatiker Georg Kaiser die Stücke DIE KORALLE, GAS I und GAS II. Gemeinsam bilden diese Dramen eine Trilogie, in der Kaiser über mehrere Generationen hinweg die Tragödie einer Familie und einer auf industriellem Fortschritt bestehenden Gesellschaft beschreibt. Gas ist in diesem expressionistischen Werk nicht nur Produkt und Ware, sondern auch Metapher für die Möglichkeiten und die zerstörerische Kraft menschlicher Naturaneignung.
Im ersten Teil der Trilogie versucht der Milliardär, der einst selbst Arbeiter war, mit Wohltätigkeit sein Gewissen zu beruhigen. Der Konflikt mit seinem Sohn, der sich lieber als Heizer auf einem Frachtschiff verdingen will, statt auf der Luxusjacht des Vaters zu reisen, spiegelt den inneren Konflikt des reich gewordenen Unternehmers. Im zweiten Teil beteiligt der „Milliardärssohn“ als Erbe der Fabrik die Belegschaft am Gewinn, aber seine Sozialutopie scheitert durch eine Explosion im Werk. Als er daraufhin die Gesellschaft zur ökologischen Kehrtwende zwingen will, revoltieren die Arbeiter*innen und fordern die Wiederaufnahme der Industrieproduktion. Im dritten Teil reflektiert Kaiser die Erfahrungen des Ersten Weltkrieges: Nun geht es um die Produktion und den Einsatz von Giftgas, gegen die sich nun in einer neuen Generation der „Milliardärarbeiter“ wendet.
Gas steht bei Kaiser als Rohstoff symbolisch für die Konflikte einer auf Wirtschaftswachstum basierenden modernen Gesellschaft. Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine ist auch ein Krieg um Gas als Ressource der Macht und Herrschaft, Kaisers dystopische Vision scheint von der Wirklichkeit im 21. Jahrhundert eingeholt zu werden.

Regie: Sebastian Baumgarten
Bühne: Thilo Reuther
Kostüme: Ulrike Gutbrod
Musik: Robert Lippok
Video: Philipp Haupt
Licht: Johannes Zink
Dramaturgie: Jörg Bochow

Dauer der Aufführung: 1 Stunde und 45 Minuten. Keine Pause.

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Schauspiel

Eröffnungsfest

Feiern Sie mit uns!
Anfang September hat das Warten endlich ein Ende: Mit unserem großen Eröffnungsfest wird nicht nur der Spätsommer, sondern auch das neue Theaterjahr eingeleitet. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir am 3. September die Vorfreude auf die neue Theatersaison feiern, ehe es am Wochenende drauf endlich wieder heißt: Spot an und Vorhang hoch!

Um 16.00 Uhr startet an diesem ersten Samstag im September deshalb ein buntes Programm rund um das und natürlich im Schauspielhaus: Auf dem Postplatz erwartet Sie ein Kinder- und Familienprogramm, eine Sonder-Edition von DAS NEUE WUNSCHKONZERT, ein Auftritt der großartigen Jazz-Folk-Band Leléka um die ukrainische Sängerin Viktoria Leléka und als weiteres Highlight Tangotanzen für alle – mit Anleitung und Liveband.

Im Schauspielhaus wird unter anderem in einer Spezial-Ausgabe von MIXTAPE DELUXE das neue Schauspielstudio vorgestellt, das am späten Abend außerdem ein kleines Chansonprogramm präsentiert und so auch zum ersten Mal künstlerisch zu erleben ist.
Daneben stehen Workshops und Begegnungen mit Ensemblemitgliedern genauso auf dem Plan wie Lesungen für Jung und Alt aus Texten des aktuellen und zukünftigen Programms des Staatsschauspiels Dresden. Spannende Einblicke in wenig bekannte Orte des Schauspielhauses, Führungen in die nur an diesem Tag zugänglichen Bereiche hinter der Bühne werden durch unsere Mitarbeiter*innen ermöglicht. Auch das Historische Archiv der Sächsischen Staatstheater wird an diesem Tag seine Türen öffnen und Sie zu einer kleinen Entdeckungsreise in die Geschichte einladen. Außerdem mit kreativen und interaktiven Angeboten vertreten sind natürlich die Bürger:Bühne, das Montagscafé, das Festival für junge Regie Fast ­Forward und die Theaterpädagogik.

Die GROSSE SAISONVORSCHAU, exklusiv für Sie und nur für diesen Abend gestaltet vom Ensemble und den beiden Hausregisseurinnen Daniela Löffner und Lily Sykes, gibt um 20.00 Uhr auf der Bühne des Schauspielhauses unterhaltsame Einblicke in die Vorhaben der neuen Spielzeit. Für die Saisonvorschau gibt es ab sofort Tickets für 6,00 € im Vorverkauf – inkl. ÖPNV für An- und Abreise.
Abgerundet wird der Abend mit Live-Musik, ehe wir – last but not least – gemeinsam mit Ihnen auf der großen Bühne unterm Sternenhimmel durch die Nacht und in die neue Spielzeit tanzen.

Wir freuen uns riesig auf das Wiedersehen!

Eintritt frei

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1 Schauspiel

Ab jetzt

von Alan Ayckbourn
aus dem Englischen von Corinna Brocher und Peter Zadek

Der einst erfolgreiche Komponist Jerome ist arbeitsunfähig, seit ihn seine Frau Corinna und Tochter Geain verlassen haben. Um seine geliebte Tochter Geain zurückzubekommen, muss Jerome seiner Exfrau und dem Sozialamt nachweisen, einen ordentlichen Haushalt zu führen. Er engagiert die Schauspielerin Zoe, um mit ihr ein perfektes Paar präsentieren zu können. Doch Zoe verlässt Jerome ebenfalls, nachdem sie herausgefunden hat, dass er die gesamte Wohnung abhört, um Material für seine Kompositionen zu gewinnen. Da greift der Komponist auf Gou zurück, ein Roboter-Kindermädchen, das zwar für die Kinderbetreuung konstruiert wurde, aber nie zum Einsatz kam. Gou hatte zunächst große Ähnlichkeit mit Exfrau Corinna, nun wird sie von Jerome so umgestaltet, dass sie wie Zoe aussieht und für diese gehalten wird. Die Täuschung gelingt, und das maschinelle Wesen, welches die der männlichen Phantasie entsprungenen Rollenbilder einer idealen Ehefrau und Mutter scheinbar perfekt erfüllt, funktioniert nahezu unfallfrei. Allerdings hat Jerome in seinem Streben nach kreativer Wiederauferstehung, die ihm die Komposition seines Opus magnum über die Liebe ermöglichen soll, übersehen, in welcher Verwirrung der Gefühle er sich selbst befindet.
Die Spiegelung menschlichen Versagens durch die Maschine ist der Clou in Ayckbourns turbulenter Komödie, die das Mechanische im menschlichen Zusammenleben aufs Korn nimmt und die vom Ensemble mit vollem körperlichen Einsatz und ansteckendem Spielwitz umgesetzt wird.

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 15 Minuten.
Eine Pause.

Regie: Nicolai Sykosch
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Irène Favre de Lucascaz
Musik: Sabine Worthmann
Licht: Johannes Zink
Video: Christian Rabending
Dramaturgie: Jörg Bochow
Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn

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Schauspiel

Ein Volksfeind

von Henrik Ibsen
aus dem Norwegischen von Angelika Gundlach

Was ist einer Gesellschaft die Gesundheit aller wert? Wie kann jemand, der sich für sie einsetzt, im Namen des Allgemeinwohls zum Volksfeind erklärt werden? Im aufstrebenden Badestädtchen wurde gebaut, die Kurgäste sollen bald in Scharen strömen. Doch die chemische Analyse des Wassers, die Badearzt Tomas Stockmann in Auftrag gibt, könnte alles zunichtemachen. Die neue Leitung ist mangelhaft, das Wasser krankheitserregend. In der Veröffentlichung dieser Neuigkeit sieht Tomas naiv und idealistisch seine Chance, der Gesellschaft und seiner Reputation einen Dienst zu erweisen, sein Bruder Peter hingegen fürchtet den kompletten Ruin einer Region, die vom Tourismus lebt. Das existenzielle Wohl der Stadtbevölkerung steht plötzlich in Konkurrenz zum gesundheitlichen Wohl der Kurgäste, und ein Krimi um Veröffentlichung, Widerrufung und Auslegung der wissenschaftlichen Fakten beginnt.
Henrik Ibsen verarbeitete in seinem 1882 veröffentlichten Drama EIN VOLKSFEIND die gesellschaftliche Auseinandersetzung um seine Stücke NORA und GESPENSTER. Darin analysiert er, warum ein an sich richtiges Detail durch seinen Kontext immer wieder anders definiert wird. Während Tomas die ganze Gesellschaft anklagt und auf Meinungsfreiheit und Wahrheit pocht, bis er vollkommen isoliert ist, argumentiert Peter mit dem Recht und der Macht der Mehrheit und ignoriert die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Beide glauben fest daran, den Kampf um die öffentliche Meinung ‚richtig‘ zu beeinflussen. Beide sind sich ihrer Sache absolut sicher und nehmen nicht das Ganze in den Blick, aber nur einer wird vom Volksfreund zum Volksfeind.

Regie: Laura Linnenbaum
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: David Gonter
Musik: David Rimsky-Korsakow
Licht: Andreas Barkleit
Dramaturgie: Katrin Schmitz

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 30 Minuten. Eine Pause.

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Schauspiel

König Lear

von William Shakespeare
aus dem Englischen von Miroslava Svolikova

Die Zeichen stehen auf Veränderung: Um seinen Lebensabend zu genießen, beschließt König Lear, sich zurückzuziehen und die Staatsgeschäfte seinen Töchtern zu übergeben. Als Gegenleistung für die Teilung des Landes erwartet er Liebe und den Erhalt seiner Privilegien. Cordelia, seine jüngste Tochter, verweist er wutentbrannt des Landes, als sie die eingeforderten Liebesbekundungen verweigert. Goneril und Regan, die beiden älteren, stellen sich der Verantwortung. Bricht damit eine neue Zeit an, das Ende von Privilegien und verkrusteten Hierarchien? – In den Strukturen, die Lear hinterlässt, geht es weniger um das Gemeinwohl als um Status und Machterhalt. Als Goneril und Regan genötigt sind, Lear und seine randalierenden Freunde in die Schranken zu weisen, reagiert er erwartungsgemäß: Er tobt, flucht und verwünscht seine undankbaren Töchter.
Lear versteht die Welt nicht mehr, ist er doch überzeugt, ein guter Herrscher gewesen zu sein und ein guter Vater. Aber seine Zeit ist unwiderruflich vorbei. Erst als er ganz unten angekommen ist, entmachtet, gekränkt und dem Wahnsinn nahe, die Unkrautkrone auf dem Kopf – aber in seinen Augen immer noch „jeder Zoll ein König“ – scheint er zu begreifen, dass Liebe mit Eigentum nicht zu verwechseln ist.
In London wütet die Pest, als Shakespeares TRUE CHRONICLE OF THE LIFE AND DEATH OF KING LEAR AND HIS THREE DAUGHTERS 1606 uraufgeführt wird. – Lily Sykes’ Stückfassung nimmt die Perspektive der Töchter ein: Sie blicken zurück auf ihre Geschichte, versuchen eine Bestandsaufnahme und fragen sich, welche Chancen sie eigentlich hatten, die Welt neu zu denken – eine Welt, in der alte Konzepte nicht mehr greifen und neue erst gefunden werden müssen.

Regie: Lily Sykes
Bühne: Jelena Nagorni
Kostüme: Jelena Miletić
Musik: Arvild J. Baud
Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn
Licht: Andreas Barkleit, Johannes Zink
Dramaturgie: Christine Besier

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 50 Minuten. Eine Pause.

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Lesung

Sörensen am Ende der Welt

von Sven Stricker
Lesung mit Bjarne Mädel und Sven Stricker

Mit Hamburg ist Schluss, Kommissar Sörensen ist endgültig ins nordfriesische Katenbüll gezogen. Dort hoffte er einst, Ruhe und Gelassenheit zu finden, doch daraus wurde nichts. Wo Sörensen auftaucht, da sind Leichen nicht weit. In Sven Strickers SÖRENSEN AM ENDE DER WELT liegt ein Toter im Koog, erstochen mit einem Schraubenzieher. Ausgerechnet der junge Ole Kellinghusen, ein guter Freund von Sörensen und werdender Vater, gilt als verdächtig, schließlich hat er den Toten offenbar als Letzter lebend gesehen – und jetzt ist Ole verschwunden. Sörensen beginnt zu ermitteln, immer in der Hoffnung, dass seine Angststörung ihm nicht in die Quere kommt.

Sven Stricker und Schauspieler Bjarne Mädel (DER TATORTREINIGER) lesen aus dem Roman. Humor und Spannung sind garantiert.

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Musik

Mixtape Deluxe

Talk mit Philipp Lux

Zu Gast: Nadja Stübiger

Plattenspieler, Kassettenrekorder, CD-Player und Smartphone stehen bereit: Philipp Lux lädt Schauspieler*innen des Ensembles ein und fragt nach den Liedern ihres Lebens. Gemeinsam mit dem Publikum lauschen sie dem Soundtrack der Kindheit oder der ersten Liebe, sie teilen persönliche Feel-Good-Songs oder musikalische Geheimtipps und erzählen von lebensverändernden Konzertbesuchen und unerhörten Theatermomenten. An jedem Abend entsteht so ein ganz eigenes Mixtape DeLUXe.

Philipp Lux studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig und gehört seit 1999 fest zum Ensemble des Staatsschauspiels Dresden. Neben seiner Arbeit als Schauspieler hat er u. a. bei MICHAEL KOHLHAAS (2016) und Kafkas DIE VERWANDLUNG (2018) Regie geführt und leitet gemeinsam mit Christine Besier das Schauspielstudio. Als Gastgeber ist er dem Publikum bereits durch die Talkformate LUX + X sowie HÜSTER & LUX + X bekannt und knüpft nun mit MIXTAPE DELUXE daran an.

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Podcast

Das Schloss

von Franz Kafka

THEATER-PODCAST in 23 Folgen
gelesen vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden

Franz Kafkas unvollendeter Roman DAS SCHLOSS aus dem Jahr 1922, der postum erst 1926 veröffentlicht wurde, gehört zu den großen Romanen des 20. Jahrhunderts und ist zugleich der vielleicht geheimnisvollste. Die Hauptfigur, die hier nur „K“ genannt wird, ist ein Mann unbestimmten Alters und unbestimmter Herkunft, der vorgibt, ein Landvermesser zu sein. K strebt eine Anstellung beim ‚Schloss‘ an, einem undurchschaubaren System von Vorschriften, Beamtentum und Opportunismus. Die Dorfbewohner um das Schloss sind Teil des Systems und sie sind misstrauisch gegenüber dem Fremden. K reibt sich nach und nach auf in seinem verbissenen und aussichtslosen Bemühen, Teil dieses Systems zu werden, das selbst die Liebe korrumpiert.
Die zwanzig Kapitel des Romans werden vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden in Folge gelesen.

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Podcast

Geschichten aus der Murkelei

von Hans Fallada

THEATER-PODCAST in 11 Folgen
gelesen vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden

Hans Fallada erfand und erzählte die wunderbaren Geschichten aus der Murkelei in den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts für seine drei Kinder. Das Essen sollte besser rutschen und ihnen nicht langweilig werden. Sie waren es auch, die den Autor überzeugten, die Erzählungen aufzuschreiben, damit auch andere Kinder in die märchenhafte Welt fantastischer Dinge, sprechender Tiere, Zauberer, Tarnkappen und Pechvögel eintauchen und dem Mäuseken Wackelohr, dem Nuschelpeter, dem Unglückshuhn und vielen anderen begegnen könnten. Auf diese Weise ist eine der schönsten Märchensammlungen des 20. Jahrhunderts voller Herzenswärme und Humor entstanden. Dass der Autor der Welt der Märchen besonders zugeneigt war, wird daran deutlich, dass er – der eigentlich Rudolf Ditzen hieß – sich bereits für seinen ersten Roman das Pseudonym Hans Fallada zulegte. Den Vornamen borgte er sich aus dem Märchen HANS IM GLÜCK und den Nachnamen aus DIE GÄNSEMAGD.

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Podcast

Der Bürger:Bühnen-Podcast „Und jetzt: Ein Gast!“

SPIELZEIT 2021/2022

Der Bürger:Bühnen-Podcast geht in die dritte Runde. Diese Spielzeit sollen verschiedene Akteur*innen und Bürger*innen der Stadt im Gespräch mit Dramaturgin Sabrina Bohl zu Wort kommen: Besondere Berufe, Initiativen, Vereine und die Menschen, die dahinterstehen, sind zu uns ins Tonstudio eingeladen.
Gesprächsanlass sind dieses Mal Themen, die unsere Bürger:Bühnen-Inszenierungen verhandeln. Wer einen Gast vorschlagen möchte, kann sich gerne bei sabrina.bohl@staatsschaupiel-dresden.de melden.
B:lauscht alte und neue Folgen auf www.staatsschauspiel-dresden.de/buergerbuehne oder auf www.soundcloud.com/staatsschauspiel-dresden.

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Online

Online-Angebote

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Schauspielhaus Dresden

Staatsschauspiel Dresden

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2, D-01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

Vorverkaufskasse im Kleinen Haus
Glacisstraße 28, D-01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr

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Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Theater 1001 Märchen und Geschichten Dresden, Körnerplatz 3
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Theater Felsenbühnen Festspiele Kurort Rathen 5.6. bis 4.9.2022
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Theater Projekttheater Dresden Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Theater Kleines Welt Theater im Sonnenhof Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda Nr. 26
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Kraftwerk Mitte 1
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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