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Semperoper Dresden

Die Dresdner Semperoper ist nicht nur ein Architekturdenkmal, sie ist vor allem Spielstätte und bietet den festlichen Rahmen für die Aufführungen der Sparten Oper, Staatskapelle Ballett und Junge Szene. Zugleich ist sie zu einem Symbol dieser Stadt geworden und weltweit Inbegriff für bedeutende Opernkunst.

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Semperoper Dresden

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Sächsische Staatsoper Dresden
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Ballett

Ballett: Carmen

Johan Inger

Premiere: 25. Januar 2019

Ballett in zwei Akten

Carmen kommt uns so vertraut vor, als wäre sie schon immer da gewesen … und doch ist die Liebestragödie zwischen Carmen, Don José und Escamillo noch keine 200 Jahre alt. Erfunden hat sie der französische Erzähler Prosper Mérimée 1847 – Georges Bizet verarbeitete den Stoff 1875 zur gleichnamigen Oper und seither fasziniert ihr Schicksal die Menschen weltweit. Weniger bekannt ist, dass kein Geringerer als Marius Petipa bereits dreißig Jahre zuvor den Stoff für den Tanz entdeckt hatte. So brachte er kurz nach Erscheinen der Novelle sein Ballett »Carmen et son toréro« in Madrid heraus. Seitdem führt die Galerie bedeutsamer Interpreten von Roland Petit über John Cranko zu Antonio Gades, Mats Ek und Carlos Acosta. Und das mit gutem Grund, denn ein wesentliches Faszinosum der Novelle ist, dass Carmen nicht nur singt, sondern auch tanzt, überhaupt das Unaussprechliche der Emotionen das Geschehen grundiert, rhythmisiert und in ihrer Schicksalhaftigkeit vorantreibt.

Das Ballett »Carmen« des Schweden Johan Inger reiht sich bestens in die Tradition der großen Carmen-Interpretationen ein. Auch er hat einen persönlichen Zugang gesucht – und gefunden, indem er die Liebestragödie mit den neugierigen und noch unschuldigen Augen eines Kindes betrachtet. Vor diesen Augen ereignen sich Liebes-Leidenschaft, Gewalt, Eifersucht, Hass und Rache. »Es liegt etwas Geheimnisvolles in diesem Charakter. Es könnte jedes Kind sein, Don José als Junge, Michaela als junges Mädchen, das ungeborene Kind von Carmen und José. Es könnte jeder von uns sein …«

Johan Inger kreierte »Carmen« 2015 für die Compañía Nacional de Danza in Madrid zu Musik von Georges Bizet, Rodion Schtschedrin und Neukompositionen des Spaniers Marc Álvarez. 2016 erhielt der Choreograf für sein erstes abendfüllendes Ballett mit dem Prix Benois de la Danse in Moskau den Oscar der Ballettwelt. Umso größer ist die Freude von Ballettdirektor Aaron S. Watkin, dass diese Arbeit nun nach den Einaktern »Walking Mad« und »Empty House« nach Dresden kommt und von der Company des Semperoper Ballett interpretiert werden kann.

Choreografie: Johan Inger
Musik: Georges Bizet, Rodion Schtschedrin
Ergänzende Neukomposition: Marc Alvarez
Kostüme: David Delfín
Bühnenbild: Curt Allen Wilmer
Licht: Tom Visser
Einstudierung: Urtzi Aranburu, Patricia Vázquez Iruretagoyena
Dramaturgie: Gregor Acuña-Pohl
Musikalische Leitung: Manuel Coves
Oper

Die verkaufte Braut

Bedřich Smetana

Premiere: 08. März 2019

Komische Oper in drei Akten Libretto von Karel Sabina

Marie liebt Hans – Hans liebt Marie. Hans ist ein Fremder in der Stadt, doch das Herz von Marie hat er im Sturm erobert. Da gibt es nur ein Problem: Marie soll Wenzel, den Sohn des Grundbesitzers Micha, heiraten und damit eine alte Schuld begleichen. Der Heiratsvermittler Kezal bietet Hans sogar Geld an, wenn er auf Marie verzichtet – was Hans überraschenderweise annimmt. Schriftlich lässt er Kezal bestätigen, dass nur der Sohn des Micha Marie heiraten dürfe. Was keiner weiß: Außer Wenzel hat der alte Micha noch einen zweiten Sohn: Hans.

Eine tschechische Nationaloper in Form der beliebten Spieloper im leichten Konversationston mit viel volkstümlichem Witz, einprägsamen Charakteren, farbenreichem Chorgesang und rasanten Volkstänzen wollte Bedřich Smetana seinen Landsleuten bescheren und damit gleichzeitig seine Kritiker zum Verstummen bringen, die ihm mangelnde Originalität und Wagnerianertum vorwarfen. In der zweiten Fassung von 1870 setzte die »Braut« dann auch zum europaweiten Siegeszug an. In ihrer ersten Arbeit an der Semperoper legt die international erfolgreiche französische Regisseurin Mariame Clément mit feinem Gespür für die Unberechenbarkeit menschlichen Handelns, der Poesie der Liebesgeschichte und scharfem Skalpell nach und nach die Schichten dieses so heiter anmutenden Volksstückes mit bitterbösem Inhalt frei. Als Hans ist in seiner ersten Neuproduktion an der Semperoper der slowakische Tenor Pavol Breslik zu erleben und am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden steht der tschechische Dirigent Tomáš Netopil, der in Dresden 2017 die Neuproduktion »Doktor Faust« dirigierte.

Musikalische Leitung: Tomáš Netopil
Inszenierung: Mariame Clément
Bühnenbild & Kostüme: Julia Hansen
Mitarbeit Bühnenbild: Isabelle Girard Donnat
Lightdesign: Fabio Antoci
Choreografie: Mathieu Guilhaumon
Chor: Cornelius Volke
Dramaturgie: Juliane Schunke

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Ball

14. SemperOpernball

Der Dresdner SemperOpernball ist einer der wichtigsten Opernbälle Europas und der größte Klassik-Entertainment-Event im deutschsprachigen Raum. Am 1. Februar 2019 findet er zum 14. Mal statt. Dann feiern 2.500 Gäste in und bis zu 15.000 Besucher vor der berühmten Semperoper sowie rund drei Millionen Fernsehzuschauer im MDR und bei 3sat eine rauschende Ballnacht inmitten von Stars, Sternchen und prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.
Aufführung

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten
von Franz Lehár

Der Operetten-Staat Pontevedro ist in argen Geldnöten. Der drohende Bankrott ist nur noch durch eine Heirat der millionenschweren, pontevedrinischen Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abzuwenden. Nach dem Plan von Baron Zeta wäre dadurch das Vermögen für das Land gesichert. Der passende Bräutigam soll der lebenslustige Graf Danilo werden, doch er und die Witwe mögen nicht so recht zusammenfinden. Zetas Plan scheint vollends zu scheitern, als die Witwe verrät, dass sie bei einer Wiederverheiratung laut Testament ihr Vermögen verliert. Der insolvente Staat scheint nicht mehr zu retten ...

Musikalische Leitung: Stefan Soltesz
Inszenierung: Jérôme Savary
Bühnenbild: Ezio Toffolutti
Kostüme: Michel Dussarrat
Choreografie: Nadège Maruta
Licht: Jan Seeger
Chor: Cornelius Volke, Ulrich Paetzholdt
Dramaturgie: Katarina Riedeberger

Gesamtdauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Oper

Der fliegende Holländer

Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner

Zahllose Legenden ranken sich um die Gestalt des unsterblichen fliegenden Holländers, der erst Ruhe findet, wenn ihm eine Frau Treue bis in den Tod hält. Senta, die in ihrer dörflichen Heimat auf ein perspektivloses Schicksal als Hausfrau und Mutter zusteuert, glaubt sich ausersehen, den Fluch zu brechen. Oder hofft sie vielmehr auf den Fremden, damit er sie aus der Enge ihres Lebens befreie? 1843 in Dresden uraufgeführt, ist »Der fliegende Holländer« Richard Wagners erste romantische Oper. Der Komponist knüpfte damit an die Tradition der Gespensteropern mit ihrer Dämonisierung der Naturgewalten als Spiegelbild der Seelenregungen der Figuren an, wie sie mit Carl Maria von Webers »Der Freischütz« begründet wurde. Wagner allerdings löste sich mit dem »Fliegenden Holländer« bereits vorsichtig vom althergebrachten Nummernschema und ging erste Schritte zur durchkomponierten Oper, die er mit seinen folgenden Musikdramen zur Vollendung bringen würde. Vor allem aber weisen der Holländer und Senta in Wagners Libretto eine für die damalige Opernliteratur ausgefeilte Psychologie auf. Ausgehend davon nimmt Regisseurin Florentine Klepper in ihrer Inszenierung den Blickwinkel Sentas ein und erzählt in einem magischen Traumspiel von ihrer Emanzipation von Vater, Verlobtem und den sie erstickenden gesellschaftlichen Konventionen.

Musikalische Leitung: John Fiore
Inszenierung: Florentine Klepper
Bühnenbild: Martina Segna
Kostüme: Anna Sofie Tuma
Licht: Bernd Purkrabek
Video: Bastian Trieb
Chor: Jörn Hinnerk Andresen
Dramaturgie: Sophie Becker

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sinfoniechor Dresden - Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

In deutscher Sprache mit Übertiteln
Oper

Le nozze di Figaro / Die Hochzeit des Figaro

Wolfgang Amadeus Mozart

Commedia per musica in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart

Die Hochzeit des Dienerpaares Figaro und Susanna steht kurz bevor und alles könnte so schön sein – wären da nicht der liebeslüsterne Graf Almaviva, der Susanna seit Langem nachstellt und versucht, die Hochzeit hinauszuzögern, und Marcellina, die auf einen Vertrag pocht, in dem Figaro sich einst verpflichtet hatte, sie zu heiraten. Doch durch viele Intrigen und mit Hilfe der gekränkten Gräfin gelingt es Figaro und Susanna, Almaviva mit seiner eigenen Verführungskunst zu schlagen und alle rechtmäßigen Paare am Ende zusammenzuführen ...
Die erste der drei Mozart-Da-Ponte-Opern lädt das Publikum auf ein komödiantisches Ränkespiel ein, fordert aber gleichzeitig zum Nachdenken über die menschlichen Irrungen und Wirrungen der Liebe auf. Im ausgestellten Theaterspiel lässt Regisseur Johannes Erath diese Intrigenkunst in der Maskerade der Commedia dell’arte beginnen, bevor er sie durch die Zeit sowie verschiedene Theatertraditionen in die Moderne führt. Vor allem in den doppelbödigen Arien und Duetten über die Facetten der Liebe kommen dabei die unterdrückten Sehnsüchte der Figuren zum Vorschein, die Erath in wirkungsvolle Bilder fasst. Und damit wird klar: Bis heute hat Mozarts Oper nichts von ihrer Aktualität verloren und gilt deshalb zu Recht als Meilenstein der Operngeschichte.

Musikalische Leitung: Moritz Gnann
Inszenierung: Johannes Erath
Bühnenbild: Katrin Connan
Kostüme: Birgit Wentsch
Chor: Cornelius Volke
Dramaturgie: Francis Hüsers

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper

Tannhäuser

Große romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Die Welt der Göttin Venus, bei der der sterbliche Tannhäuser als ihr Geliebter weilt, ist der Lust und Sinnlichkeit geweiht. Dieser Art von Genüssen eines Tages überdrüssig, sehnt er sich nach irdischen Gefilden zurück. Mit seiner Anrufung Mariens versinkt die Welt der Venus, und Tannhäuser findet sich am Fuße der Wartburg wieder. Als er dort zum ausgelobten Sängerwettstreit um die Liebe im Gegensatz zu den anderen Sängern, die von Reinheit des Gefühls singen, vor allem auf die Lust anstimmt, sorgt er für Empörung. Man fordert seinen Tod. Elisabeth, deren Herz er zu gewinnen beabsichtigte, stellt sich schützend vor ihn. Zur Buße wird er nach Rom geschickt. Nach Monaten kehrt der Pilgerzug ohne ihn wieder. Elisabeth stirbt, bevor der Unglückliche doch zurückkehrt, dem offenbar die päpstliche Absolution verweigert wurde. Wie durch ein Wunder wird Tannhäuser erlöst.

Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber
Inszenierung: Peter Konwitschny
Bühnenbild: Hartmut Meyer
Kostüme: Ines Hertel
Chor: Jörn Hinnerk Andresen

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sinfoniechor Dresden - Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Oper

Il barbiere di Siviglia

Komische Oper in zwei Akten von Gioacchino Rossini

Graf Almaviva liebt Rosina und versucht, sich ihr als Student getarnt zu nähern. Dabei muss er allerdings einen Weg vorbei an Bartolo finden, dem geizigen Vormund Rosinas, der ebenfalls beabsichtigt, sein Mündel zu heiraten. Hier schafft der Barbier Figaro Abhilfe, der durch sein plauderndes Friseurgemüt ausreichend Chaos stiftet, um eine heimliche Heirat Almavivas und Rosinas zu ermöglichen. Doch so leicht gibt Bartolo nicht auf … Rossinis unsterblicher »Il barbiere di Siviglia« basiert auf dem ersten Teil der Beaumarchais-Trilogie und erzählt somit die Vorgeschichte der von Mozart vertonten Fortsetzung »Le nozze di Figaro«. Noch unter dem Schleier der Intrigenkomödie lässt Beaumarchais hier seine eigene Kritik an dem überkommenen Ancièn Regime einfließen: Figaro, dessen Name sich von »fils Caron« ableitet und damit Pierre Augustin Caron de Beaumarchais selbst umschreibt, wird in seiner Aufmüpfigkeit und seinem Witz zum Alter Ego des Dramatikers. In Rossinis Vertonung erhält der Barbier darüber hinaus eine sprudelnde Musikalität, deren Sog sich kein Zuhörer entziehen kann. Mit einer beeindruckenden Auftrittsarie von ungewohnter Höhe und astronomischer Geschwindigkeit führt er in die Maskerade ein, aus deren komödiantischen Ränken er das Publikum bis zum Ende nicht mehr entlässt: »Bravo, Figaro!«

Musikalische Leitung: Alessandro De Marchi
Inszenierung: Grischa Asagaroff
Bühnenbild und Kostüme: Luigi Perego
Licht: Fabio Antoci
Chor: Cornelius Volke
Dramaturgie: Stefan Ulrich

Herren des Sächsischen Staatsopernchores
Sächsische Staatskapelle Dresden

Gesamtdauer: ca. 3 Stunden
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Kinderprogramm

Ballett: Gestatten, Monsieur Petipa!

Eine Einführung in die Welt des Balletts

Einmal hautnah eine Ballettprobe miterleben, heimlich den Tänzern des Semperoper Ballett bei der Arbeit zuschauen – Monsieur Petipa macht’s möglich! Warum können Tänzer so hoch springen, und wie funktioniert ein Spitzenschuh? Monsieur Petipa kennt die Antwort! Doch wer ist dieser seltsame Monsieur, woher kommt er, und warum kennt er sich so gut mit Ballett aus? Mit »Gestatten, Monsieur Petipa!« soll Schülern der 1. bis 4. Klasse anspruchsvollspielerisch in der besonderen Atmosphäre des Ballettsaals der weite Weg vom klassischen Trainingsalltag bis hin zur Aufführung in Kostüm und Maske nahe gebracht werden. Also dann – »Entrez!«

Anmeldung carola.schwab@semperoper.de
Ort Kleiner Ballettsaal. Begrenzte Platzkapazität!

Treffpunkt Bühneneingang Semperoper, 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Oper

Carmen

Oper in vier Akten von Georges Bizet

In der brütenden Hitze Spaniens gären Leidenschaften, zerrinnt die Liebe wie Sand zwischen den Fingern und sickert blutig in den Staub Sevillas: Kompromisslos lebt Carmen nur den Moment, frei wie ein Vogel im Wind soll ihre Liebe sein. Für den Soldaten Don José wird das Verlangen nach der verführerischen Unbeständigen zum Verhängnis, als der virile Torero Escamillo die bröckelnde Beziehung der beiden stört. Während sich Carmen bereits rückhaltlos dem charismatischen Stierkämpfer zuwendet, versucht José immer verbissener, am Leben zu halten, was längst nicht mehr existiert. Der finale Todesstoß trifft nicht nur den Stier in der Arena. Mit »Carmen« schuf Bizet mehr als einen neuen Typus der Oper, der das leichte mit dem seriösen Genre verband. Seit Carmen ihre Habanera singt, Escamillo sein Couplet schmettert und die Quadrille in die Arena einzieht, gilt das Werk zudem als Inbegriff des romantisierten spanischen Wesens – und kombiniert südländisches Temperament mit einer erfrischenden französischen Leichtigkeit. Carmen selbst, zur Uraufführung noch als »amoralische« Frau vom Publikum verachtet, gehört zu den vielschichtigsten und spannendsten Frauengestalten der Operngeschichte. In ihrer Lebensgier, ihrem Freiheitsdrang und ihrer erotischen Anziehungskraft verkörpert sie die faszinierende Welt der Sinnlichkeit und Unabhängigkeit.

Musikalische Leitung: Antonino Fogliani
Inszenierung: Axel Köhler
Bühnenbild: Arne Walther
Kostüme: Henrike Bromber
Licht: Fabio Antoci
Choreografie: Katrin Wolfram
Chor: Cornelius Volke
Dramaturgie: Anne Gerber, Nora Schmid

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper

Die Zauberflöte

Deutsche Oper in zwei Aufzügen
von Wolfgang Amadeus Mozart

Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino für­einander bestimmt sind. Bevor jedoch der Held in den Tempel der Weisheit aufgenommen und das Paar zu wahrhaft liebenden Menschen werden kann, müssen noch eine Reihe von Prüfungen bestanden werden. Diese legt Tamino mit seinem Begleiter ab, Papageno, dem zwar die Braut Papagena, nicht jedoch schließlich wie Pamina und Tamino die allerhöchsten Weihen vergönnt sind: die Aufnahme in den Kreis der Eingeweihten. Ein Märchen vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt.

Musikalische Leitung: Nikolaj Znaider
Inszenierung, Bühnenbild & Kostüme: Achim Freyer
Licht: Gerd Budschigk
Chor: Cornelius Volke
Dramaturgie: Klaus-Peter Kehr

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Gesamtdauer ca. 3 Stunden
Oper

La bohème

Oper von Giacomo Puccini

Szenen aus "La vie de Bohème" (Henri Murger) von Giacomo Puccini in vier Bildern.

Die Pariser Bohème spiegelt den Traum von Freiheit, Unabhängigkeit und Kunst – doch das Leben von Rodolfo und seinen Freunden sieht anders aus: Es ist kalt in ihrer Mansarde und noch nicht einmal Feuer gibt es für die Kerze der hübschen Nachbarin Mimì. Sie bringt Wärme in die Tristesse und entfacht Rodolfos Liebe. Aber ihre Beziehung ist von der Krankheit Mimìs überschattet. Zwischen dem finanziellen Auf und Ab der Bohémien-WG kommen sich die beiden näher, entfremden sich wieder und finden sich schließlich erst, als es schon zu spät ist. Die wohl bekannteste Oper Puccinis bot zur Zeit ihrer Entstehung durch die intime Szenerie und das alltägliche Sujet ein Novum in der italienischen Oper – heute gehört sie zu den beliebtesten Werken des Repertoires.

Musikalische Leitung: Speranza Scappucci
Inszenierung nach Christine Mielitz
Bühnenbild & Kostüme: Peter Heilein
Licht: Friedewalt Degen
Chor: Cornelius Volke
Dramaturgie: Matthias Rank

Gesamtdauer 2 Stunden, 25 Minuten
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Aufführungen / Festival Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Konzert Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Aufführungen / Theater Volksbühne Chemnitz Chemnitz, Käthe-Kollwitz-Str. 7
Aufführungen / Konzert Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Aufführungen / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden-Neustadt, Hauptstraße 13
So, 20.1.2019, 17:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden %u2013 Neustadt, Hauptstr.13
So, 20.1.2019, 17:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden %u2013 Neustadt, Hauptstr.13
So, 20.1.2019, 17:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden-Neustadt, Hauptstraße 13
Do, 24.1.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden-Neustadt, Hauptstraße 13
Fr, 25.1.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden - Neustadt, Hauptstraße 13
Fr, 25.1.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden-Neustadt, Hauptstraße 13
Sa, 26.1.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy & Theater Club Dresden-Neustadt, Hauptstraße 13
So, 27.1.2019, 17:00 Uhr
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Sternplatz 1
Aufführungen / Theater Theater Junge Generation Dresden Dresden, Meißner Landstraße 4
Aufführungen / Tanz tristan production art Dresden, Stresemannplatz 3
Aufführungen / Aufführung die bühne Das kleine Theater der TU Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Aufführung Kleine Szene Kammerbühne der Sächsischen Staatsoper Dresden, Bautzner Straße 107
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Pirnaer Landstraße 131
Aufführungen / Theater Theater wechselbad Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Aufführung JugendUndKunstSchule Schloss Albrechtsberg Dresden Dresden, Bautzner Str. 130
Aufführungen / Kabarett Chemnitzer Kabarett e.V. Chemnitz, An der Markthalle 1-3
Aufführungen / Tanz Dance Art Dresden Dresden, Enderstraße 59, Haus B, 2. OG
Aufführungen / Theater Theater Plauen-Zwickau Zwickau, Gewandhausstr. 7
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater St.Pauli Ruine Dresen Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater projekttheater dresden e.V. kulturschutzgebiet Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Theater Internationales Wandertheaterfestival Radebeul, Altkötzschenbroda
Aufführungen / Tanz Palucca Schule Dresden Hochschule für Tanz Dresden, Basteiplatz 4
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Englisches Theater Dresden Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresdner Kabarett Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Tanz Tanzt! ria - mobile Tanzschule Dresden, Borsbergstr. 3
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Aufführung Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Aufführungen / Konzert kunsthofgohlis Uwe Piller Dresden, Dorfstr. 4
Aufführungen / Aufführung Dresdner Comedy Dresden, Brühlsche Terrasse 3
Aufführungen / Theater MusenKinder e.V. Dresden Dresden, Rudolf-Leonhard-Str. 24
Aufführungen / Kabarett Kabarett Sachsenmeyer Chemnitz Chemnitz, An der Markthalle 8
Aufführungen / Theater Theaterruine St. Pauli Dresen Dresden, Hechtstraße 32
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. St. Pauli Ruine Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. St. Pauli Ruine Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Aufführung DRESDNER COMEDY Dresden, Italienisches Dörfchen, Theaterplatz 3
Aufführungen / Theater Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Konzert Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5