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Semperoper Dresden

Die Dresdner Semperoper ist nicht nur ein Architekturdenkmal, sie ist vor allem Spielstätte und bietet den festlichen Rahmen für die Aufführungen der Sparten Oper, Staatskapelle Ballett und Junge Szene. Zugleich ist sie zu einem Symbol dieser Stadt geworden und weltweit Inbegriff für bedeutende Opernkunst.

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Semperoper Dresden

Theaterplatz 2
D-01067 Dresden

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Sächsische Staatsoper Dresden
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2 Operette

Die Fledermaus

Johann Strauß

Operette in drei Aufzügen Textfassung nach Carl Haffner und Richard Genée auf Grundlage des Vaudeville »Le Réveillon« von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Johann Strauss’ »Die Fledermaus« aus dem Jahre 1874 ist ein Glanzstück der Wiener Operette: Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke alias die Fledermaus ein Verwechslungsspiel beim Ball des Grafen Orlofsky. Dort treffen sich ein Marquis und ein Chevalier, eine ungarische Gräfin und angehende Künstlerinnen. Jedoch: niemand ist der, für den er sich ausgibt. Alles ist Maskerade und Schwindel, und so endet die Ballgesellschaft im Gefängnis. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich die gelungene Rache der Fledermaus. In der Inszenierung von Günter Krämer begeistern seit 2003 sowohl Klassiker wie das Uhren-Duett, der Czárdás oder Adeles »Mein Herr Marquis« als auch tagespolitische Dialoge das Publikum der Semperoper. Mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune sorgt »Die Fledermaus« nicht nur zum Jahreswechsel immer wieder für vergnügt-beschwingte Stimmung.

Musikalische Leitung: Georg Fritzsch
Inszenierung: Günter Krämer
Bühnenbild: Gisbert Jäkel
Kostüme: Falk Bauer
Licht: Jan Seeger
Choreografie: Otto Pichler
Chor: Jonathan Becker

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Oper

Rusalka

Antonín Dvořák

Lyrisches Märchen in drei Akten
Libretto von Jaroslav Kvapil

Die Nixe Rusalka liebt den Prinzen und will, um für immer bei ihm sein zu können, ein Mensch werden. Mit ihrer Stimme bezahlt sie die Hexe Ježibaba für die Verwandlung und verlässt Heimat und Familie. Rusalkas Erscheinen bei den Menschen berückt den Prinzen zunächst, doch das magische, stimmlose Wesen bleibt ein Fremdkörper in der Menschenwelt und schließlich wendet sich der Geliebte von ihr ab – was für ihn den Tod und für sie die Verbannung bedeutet. Mit großer musikdramatischer Verve vertonte Dvořák in seiner 1901 in Prag uraufgeführten Märchenoper die gegensätzlichen Welten des geisterhaft fließenden Unterwasserreichs und des distanziert steifen Königshofes. Mit dem gleichnishaften Stoff über den Wert der eigenen Identität, die Bedeutung der menschlichen Seele und die Wandlung der Hauptfigur Rusalka von der romantischen Nixe zum leidensfähigen liebenden Menschen ohne wirkliche Heimat gibt der international arbeitende Regisseur Christoph Loy sein Debüt in der Semperoper.

Musikalische Leitung: Erik Nielsen
Inszenierung: Christof Loy
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Licht: Bernd Purkrabek
Choreografie: Klevis Elmazaj
Chor: Jonathan Becker
Dramaturgie: Juliane Schunke

In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Eine Koproduktion mit dem Teatro Real Madrid, dem Teatro Comunale Bologna, dem Gran Teatre del Liceu Barcelona und dem Palau de les Arts Reina Sofía, Valencia

Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller

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Oper

Aida

Giuseppe Verdi

Opera lirica in vier Akten
Libretto von Antonio Ghislanzoni

Heiligabend 1871. Im neu erbauten Opernhaus in Kairo hebt sich der Vorhang zur Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper »Aida«. In einem kulturgeschichtlich denk-würdigen Moment verschmelzen abendländische und morgenländische Sehnsüchte nach Exotik hier und Adelung durch europäische Hochkultur dort zu einer fulminanten Aufführung. Seither gibt es wenige Operntitel, die populärer sind. Und das völlig zu Recht, birgt »Aida« doch mit ihren musikalisch-szenischen Effekten und exotischen Klängen, der raffinierten Farbigkeit in der Instrumentation und dem Wechsel zwischen Monumentalität und Intimität einen im besten Sinne musik-dramatischen Schatz. Mehr noch. Giuseppe Verdi spiegelt anhand der tragischen Liebe der äthiopischen Prinzessin Aida und des ägyptischen Heerführers Radamès, die zwischen den Interessen von Staat, Kirche und Verwandten zerrieben wird, den krisenhaften Zustand des modernen Individuums – um mit einem höchst berührenden Plädoyer für die utopische Kraft der Liebe zu enden.

Musikalische Leitung: Leonardo Sini
Inszenierung: Katharina Thalbach
Bühnenbild: Ezio Toffolutti
Kostüme: Ezio Toffolutti
Licht: Fabio Antoci
Choreografie: Christopher Tölle
Dramaturgie: Johann Casimir Eule

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Ballett

Der Nussknacker

Aaron S. Watkin und Jason Beechey

Ballett in zwei Akten / Musik von Pjotr I. Tschaikowsky

Pjotr I. Tschaikowskys »Nussknacker« – uraufgeführt 1892 in St. Petersburg – gehört in der Semperoper zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen oder der berühmte Striezelmarkt. Aaron S. Watkin und Jason Beechey greifen in ihrer Interpretation auf die Geschichte von E. T. A. Hoffmann zurück und gestalten ein dem klassischen Ballett verpflichtetes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Bald droht jedoch Gefahr von einer kriegerischen Mäuseschar. Da ist es, als würde der Nussknacker zum Leben erwachen: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen. Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

Handlung & Choreografie: Jason Beechey, Aaron S. Watkin
Musik: Pjotr I. Tschaikowsky
Bühnenbild & Kostüme: Roberta Guidi di Bagno
Licht: Marco Filibeck
Dramaturgie: Stefan Ulrich
Sächsische Staatskapelle Dresden

In Zusammenarbeit mit der Palucca Hochschule für Tanz Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung

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2 Oper

La Bohème

Giacomo Puccini

Szenen aus »La vie de bohème« (Henri Murger) in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Eine Bohème-WG in den Pariser Künstler- und Studentenkreisen: Zwischen Freiheit, Unabhängigkeit, Kunst und finanziellen Nöten schlagen sich der Dichter Rodolfo und seine Freunde durchs Leben. Als sich Rodolfo in die Nachbarin Mimì verliebt, scheint sich zunächst alles zum Besseren zu wenden, aber Armut und Mimìs Krankheit überschatten die Beziehung. Die beiden kommen sich näher, trennen sich wieder und finden sich schließlich erst, als es schon zu spät ist. Die wohl bekannteste Oper Puccinis bot zur Zeit ihrer Uraufführung 1896 durch die intime Szenerie und das alltägliche Sujet ein Novum in der italienischen Oper. In der Inszenierung von Regisseurin Christine Mielitz zählt Puccinis vierte Oper zu den beliebtesten Repertoireklassikern der Semperoper Dresden.

Musikalische Leitung: Antonello Allemandi
Inszenierung nach: Christine Mielitz
Bühnenbild & Kostüme: Peter Heilein
Licht: Friedewalt Degen
Chor: André Kellinghaus
Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch
Dramaturgie: Matthias Rank
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Kinderchor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Oper

Das Rheingold

Richard Wagner

Vorabend des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen«
Libretto vom Komponisten

Am Anfang war der Gedanke: In seiner Zeit als Hofkapellmeister in Dresden kam 1848 Richard Wagner die Idee zum Nibelungen-Stoff, den er als nationale Heldenoper gestalten wollte. Aus diesem Plan entstand schließlich die Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« als weit umfassenderes Menschheitsdrama, die erst 1876 ihre Uraufführung erlebte. Am Anfang steht hier das Gold: Dem Nibelungen Alberich gelingt es, aus dem mythischen Rheingold einen Ring zu schmieden, der ihm die Herrschaft über die Welt sichern soll, indem er der Liebe abschwört. Göttervater Wotan will mit diesem Gold seine Schulden bei Fasolt und Fafner bezahlen, die ihm die Burg Walhall gebaut haben. Wotans Plan scheint zu gelingen, doch der beraubte Alberich verflucht den Ring. Regisseur Willy Decker hat die Geschichte vom Ursprung des unheilvollen Rings an der Semperoper als Genesis inszeniert. Am Anfang steht bei ihm Erda, die Göttermutter, die ein Spiel auf dem Theater beginnen lässt …

Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Willy Decker
Bühnenbild: Wolfgang Gussmann
Kostüme: Wolfgang Gussmann, Frauke Schernau
Dramaturgie: Klaus Bertisch

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Eine Kooperation mit dem Teatro Real Madrid
Ermöglicht durch die Daimler AG
Eine Intitiative der Stiftung Semperoper – Förderstiftung

Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller

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Oper

Die Walküre

Richard Wagner

Erster Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen«
Libretto vom Komponisten

Richard Wagners »Die Walküre« ist der zweite Teil der Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« und führt von der Welt der Götter in die Welt der Menschen. Göttervater Wotan hat das Geschlecht der Wälsungen in die Welt gesetzt, damit diese Helden den Ring zurückgewinnen und so seine Herrschaft gegen den Nibelung Alberich sichern. Der Wälsung Siegmund verliebt sich in die eigene Zwillingsschwester Sieglinde, befreit diese aus der Zwangsehe mit Hunding und gewinnt Wotans Schwert Nothung. Doch unter dem Druck seiner Frau Fricka, der Schützerin der Ehe, muss Wotan seinen Schützling Siegmund fallenlassen. Die Walküre Brünnhilde, Wotans Lieblingstochter, ist jedoch so berührt von der menschlichen Liebe der Geschwister, dass sie entgegen dem göttlichen Befehl Siegmund beisteht und die schwangere Sieglinde rettet. Zur Strafe schließt Wotan sie schlafend in einen Feuerring ein. Willy Decker setzt in »Die Walküre« seine Deutung der Tetralogie als (Welt-)Theater auf dem Theater fort.

Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Willy Decker
Bühnenbild: Wolfgang Gussmann
Kostüme: Wolfgang Gussmann, Frauke Schernau
Dramaturgie: Klaus Bertisch

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Eine Kooperation mit dem Teatro Real Madrid
Ermöglicht durch die Daimler AG
Eine Initiative der Stiftung Semperoper – Förderstiftung

Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller

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Oper

Siegfried

Richard Wagner

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen«
Libretto vom Komponisten

Siegfried, der Sohn der in »Die Walküre« geretteten Sieglinde und des getöteten Siegmund, wächst am Rande der Welt bei Alberichs Bruder Mime auf. Mime hofft, dass Siegfried für ihn den machtvollen Rings erkämpft. Doch der unwissende Siegfried wendet sich gegen den Ziehvater, und nachdem er dem getöteten Riesen Fafner den Ring abgenommen hat, erschlägt er auch Mime. Geleitet von einem Waldvogel, erweckt er die schlafende Brünnhilde. Jetzt könnten die beiden Wotans Götterwelt retten – wenn die Liebe nicht stärker wäre als politische Vernunft. »Siegfried« ist der theatralischste Teil von Wagners Tetralogie »Der Ring des Nibelungen«. Regisseur Willy Decker schuf daher seinen Dresdner Bühnenkosmos als Theater auf dem Theater. Wer sich allerdings auf der Bühne zur Schau stellt und wer den Beobachterposten einnimmt, bleibt dabei stets in der Schwebe – bis sich das Spiel ganz von der Bühne löst und auf den Zuschauer zuzulaufen scheint.

Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Willy Decker
Bühnenbild: Wolfgang Gussmann
Kostüme: Wolfgang Gussmann, Frauke Schernau
Dramaturgie: Klaus Bertisch

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller

Eine Kooperation mit dem Teatro Real Madrid
Ermöglicht durch die Daimler AG
Eine Initiative der Stiftung Semperoper – Förderstiftung

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Oper

Götterdämmerung

Richard Wagner

Dritter Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring des Nibelungen«
Libretto vom Komponisten

Wenn zu Beginn von Richard Wagners »Götterdämmerung« die Nornen den Schicksalsfaden weben, steht bereits das Ende der Götterwelt fest. Der Held Siegfried fällt einer Intrige am Hof der Gibichungen zum Opfer, und Brünnhilde beschließt, den Ring den Rheintöchtern wiederzugeben. Das männliche Prinzip in seinem wahnwitzigen Streben nach Macht und Dominanz hat sich selbst zerstört. Nur das Weibliche kann sich der drohenden Apokalypse entgegenwerfen und die rettende Kraft für den Neubeginn entwickeln. Im letzten Teil von »Der Ring des Nibelungen« greift Richard Wagner die großen Fäden der Tetralogie noch einmal auf und verbindet sie zu einer Apotheose. In Willy Deckers Inszenierung von Richard Wagners Menschheitsdrama ist alles »Theater auf dem Theater«, und so lässt der abgedankte Gott Wotan am Ende den Vorhang fallen.

Musikalische Leitung: Christian Thielemann
Inszenierung: Willy Decker
Bühnenbild: Wolfgang Gussmann
Kostüme: Wolfgang Gussmann, Frauke Schernau
Chor: André Kellinghaus
Dramaturgie: Klaus Bertisch

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller

Eine Kooperation mit dem Teatro Real Madrid
Ermöglicht durch die Daimler AG
Eine Initiative der Stiftung Semperoper – Förderstiftung

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1 Oper

Der Rosenkavalier

Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal

Musik von Richard Strauss

In der Liebe zu dem jüngeren Octavian findet die verheiratete Feldmarschallin ihre Jugend wieder. Doch schmerzlich erkennt sie, dass der Lauf der Zeit nicht aufzuhalten ist. Als Octa­vian als Brautwerber für den Mitgiftjäger Ochs auf Lerchenau die Silberne Rose überbringen soll, geschieht das Unaufhaltsame: Brautwerber und Braut verlieben sich. Mit einer komödian­tischen Maskerade schaltet Octavian seinen Auftraggeber aus. Die Feldmarschallin erscheint, um den entstandenen Trubel aufzulösen – und sie gibt Octavian frei: »Hab mir’s gelobt, ihn lieb zu haben in der richtigen Weis’.«

Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg
Bühnenbild: Christoph Schubiger
Kostüme: Jessica Karge
Chor: Omer Meir Wellber
Dramaturgie: Hans-Georg Wegner

Gesamtdauer 4 Stunden 35 Minuten

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14.05.19, 10:46, jana Schöne Inszenierung

3 Online

Wohnzimmerkonzerte

Wohnzimmerkonzerte und Videobotschaften unserer Künstler*innen

Camilla Nylund, Klaus Florian Vogt und René Pape singen, begleitet von Jobst Schneiderat am Klavier, unser 33. Wohnzimmerkonzert: Das Terzett Nr. 19 aus Wolfgang Amadeus Mozarts »Die Zauberflöte«. Idee & Umsetzung: Alexander Brendel und Leopold Pape.

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28.04.20, 10:22, jen Neben dem musikalischen Beitrag auch ein interessanter Blick ins Private, verschiedenst umgesetzt. H

Neben dem musikalischen Beitrag auch ein interessanter Blick ins Private, verschiedenst umgesetzt. Hautnah und garantiert ohne Sichteinschränkung!

Online-Shop

Opernshop für DVDs, CDs, Bücher und Souvenirs

Alle aufgeführten Webshop-Artikel sind sowohl im Opernshop in der Semperoper als auch in unserer Vorverkaufsstelle in der Schinkelwache erwerbbar.

Opernshop
Der Opernshop im Opernhaus ist zu allen Vorstellungen in der Semperoper sowie zu den Führungen geöffnet. Unser Onlineshop bietet Ihnen zudem eine Auswahl der schönsten Souvenirs direkt zum Bestellen.
Für echte Klassik-Fans: die Original-Kollektion der Staatskapelle.

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Semperoper Dresden

Die Dresdner Semperoper ist nicht nur ein Architekturdenkmal, sie ist vor allem Spielstätte und bietet den festlichen Rahmen für die Aufführungen der Sparten Oper, Staatskapelle Ballett und Junge Szene. Zugleich ist sie zu einem Symbol dieser Stadt geworden und weltweit Inbegriff für bedeutende Opernkunst. Kartenverkauf:
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Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Theater 1001 Märchen und Geschichten Dresden, Körnerplatz 3
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Ausstellungen / Museum Staatl. Kunstsammlungen Dresden Dresden, Taschenberg 2
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Theater Projekttheater Dresden Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Theater Kleines Welt Theater im Sonnenhof Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda Nr. 26
Aufführungen / Kabarett Comedie Royale
Di, 6.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Comedie Royale
Do, 8.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Musiktheater Comedie Royale
Sa, 10.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Comedie Royale
Mi, 14.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Comedie Royale
Do, 15.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Comedie Royale
Fr, 16.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Comedie Royale
Sa, 17.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Kraftwerk Mitte 1
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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