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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.

Kontakt

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden

Telefon: +49 351-264 62 10
E-Mail: info@hellerau.org

 

Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf:
Besucherzentrum im Seitengebäude West
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden
Montag-Freitag: 10 – 18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 11 – 18 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Theater

8. Lange Nacht der Dresdner Theater

mit der Dresden Frankfurt Dance Company (DE)

16:00 & 17:00 Uhr
Kinderführung (Treffpunkt im Foyer) Entdeckertour durch das Festspielhaus Hellerau

Wir laden ein auf eine Reise durch die aufregende Geschichte des Festspielhauses. In den vergangenen 100 Jahren hat das Haus viel erlebt. Entdeckt mit uns die Ideen, die die Menschen an diesem Ort hatten und was heute hier passiert.

Für Kinder ab 8 Jahre, max. 25 Teilnehmer*innen pro Führung (Erwachsene nur in Begleitung von Kindern)

17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00 & 22:00 Uhr
Choreografische Situationen von und mit den Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company (DE)

Die Lange Nacht der Theater in HELLERAU wird in diesem Jahr von der Dresden Frankfurt Dance Company gestaltet. Ab 17 Uhr lassen sich im Stundentakt im gesamten Haus Kurz-Choreografien und performative Situationen der Tänzer*innen entdecken, die HELLERAU in einen lebendigen, vergänglichen, sich beständig verändern- den Tanzkosmos verwandeln.
Tanz

Ultimatum

Dresden Frankfurt Dance Company (DE)

Ab 28. März 2019 präsentiert die Dresden Frankfurt Dance Company die Dresden-Premiere von Ultimatum, eine weitere kraftvolle, spannende und raffinierte Choreografie von Godani, die Teil des Repertoires der Company wird. Seine Arbeit ist differenziert und bleibt dabei sehr körperlich und rau, ein Organismus, den er in überaus strukturierter Weise nutzt. Godani zeichnet auch hier erneut verantwortlich für Kostüme, Licht und Bühne.

23/11 €
Kurs

Tanzworkshop

mit der Dresden Frankfurt Dance Company

Offener Workshop für Menschen ohne Tanzerfahrung | max. Teilnehmer*innenzahl: 20 Personen
Tanz

Being Hier

RAC – Refugee Art Center/Ellen Muriel

Seit Oktober 2018 treffen sich 13 Frauen unterschiedlicher Herkunft und mit vielfältigen Lebenserfahrungen mit dem Ziel, ein Stück entstehen zu lassen, das sich mit kritischem Blick dem Thema „Mutter-Tochter-Beziehungen“ auf verschiedenen Ebenen widmet. Durch einen intensiven Austausch von Erfahrungen und das Erproben unterschiedlichster Kunstformen (Tanz, Gesang, Schatten- und Puppenspiel u.v.m.) wurden mit kritischem Blick die emotionalen, kulturellen und sozialen Aspekte der Mutter-Tochter-Beziehung reflektiert. Erzählt wird die Geschichte eines Lebenszyklus, bei dem die besondere Beziehung zwischen Mutter und Tochter in unterschiedlichen Phasen untersucht und dargestellt wird.

Uraufführung | Ein internationales Theaterprojekt | Um Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung an Judith Hellmann: hellmann@hellerau.org

Ein Projekt im Rahmen des RAC – Refugee Art Center HELLERAU. Gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Eintritt frei
Kurs

Tanzworkshop - Experimental

mit Izabella Grechko (RU)

Das Experiment als ein anderes Universum! Hier werden mit der russischen Tänzerin und Schauspielerin Izabella Grechko spezielle Konzepte ausprobiert, die helfen, das persönliche Chaos zu analysieren und das Maximum aus ihm herauszuholen, um davon zu profitieren, ohne es zu verlieren. Der Schwerpunkt des Workshops ist es, den Prozess des Bewegungsexperiments in ein Spiel zu verwandeln.

In diesem Workshop wird mit folgenden Techniken gearbeitet:

Zwischenbereich von Street Style und zeitgenössischem Stil
Schauspieltechniken
Bühnenarbeit
Psychologische Spiele

Izabella wird mit den Teilnehmenden die Grenzen der Bewegung und der Selbstwahrnehmung austesten.

Profiworkshop | Englisch, Russisch

Anmeldung an: oym@thesaxonz.com
10 €, Barzahlung vor Ort
Performance

PPNews: Gesichter

Armada of Arts (DE)

Ein altes vergoldetes Herz, Spucke, die Tabakfabrik, minutiös restaurierte Fassaden: Die als Story-Walk konzipierte Nachrichtensendung PPNews erzählt aus der Stadt heraus und zeichnet ein ungewohntes Bild unserer Zeit. Der öffentliche Raum selbst wird zum Gegenstand der Nachrichten, während Live-Puppenspiel und Film Anspruch auf Wahrheit und Inszenierung erheben.

In Kurzgeschichten verpackt berichtet die mobile Nachrichtensendung über tagespolitische Themen in Dresden. Eine Nachrichtensprecherin führt durch die Dresdner Innenstadt, wo öffentliche Plätze zur Kulisse für Puppen und Performances werden.

Armada of Arts ist ein Kollektiv von Künstlerinnen aus Dresden und Berlin. Sie arbeiten interdisziplinär und solidarisch. Mit ihren Arbeiten enthüllen sie blinde Flecken und hinterfragen konkret und unterhaltsam festgefahrene Bilder in Zeiten menschenverachtender Meinungsmache. Radikal, präzise und zart.

Treffpunkt: Theaterplatz/am König-Johann-Denkmal

Eine urbane Intervention in der Dresdner Innenstadt | Uraufführung | Bitte wetterfeste Kleidung mitbringen.

Eine Produktion von Armada of Arts in Koproduktion mit HELLERAU

Mit freundlicher Unterstützung von Fonds Darstellende Künste, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025, Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und der Hochschule für Bildende Künste Dresden

7 €
Tanz

Open Your Mind

Grenzenlose Improvisation

Das einzigartige experimentelle Tanz-Battle „Open Your Mind“ (OYM) findet nach St. Petersburg, Eindhoven und Osaka, am 06.04. erstmals in Deutschland statt.
Ob in einem klassischen Battle, einer Gruppenimprovisation, oder einer Soloperformance – was bei OYM letztendlich passiert ist immer ein stets gehütetes Geheimnis. Durch die Kombination aus hochkarätigen internationalen Tänzerin*innen sowie geistig und körperlich fordernden Improvisationskonzepten, gehört OYM zu den unberechenbarsten und angesagtesten Tanzbattles der urbanen Tanzszene. Er testet die Fähigkeiten der Imagination und Abstraktion der Tänzer*innen in dem Moment, in dem sie die Bühne betreten.

HELLERAU-Magazin: Interview mit Alexander „Kelox“ Miller, Tänzer, Choreograf, Mitglied der Dresdner Breakdance-Crew „The Saxonz“ und Initiator des internationalen Experimental-Battles OYM Dresden.
Tickets & Termine

Deutschland-Premiere | Pre-Selection 15:00 Uhr

Teilnahme: Wer sich mit den „Great Eight“, acht internationale Tänzer*innen, messen will, kann sich in der Pre-Selection am Nachmittag für das Finale um 20 Uhr qualifizieren. Die Pre-Selection ist für alle Tanzstile offen, das einzige was zählt ist Kreativität und Charakter.

Voranmeldung per Mail an oym@thesaxonz.com
8 € pro Person inkl. Ticket für die öffentlich Präsentation um 20 Uhr. Die Abholung des Tickets erfolgt zur Pre-Selection.
Performance

Der flüchtige Körper

theatrale subversion (DE)

Körper auf Booten. Körper, die über Zäune klettern. Körper, die Grenzen überwinden. Flucht ist mehr als die Bewegung zwischen Herkunfts- und Zufluchtsort. Sie verändert auch die Perspektive auf das Woher und das Wohin. Sie befördert Sehnsüchte, Illusionen, Geschichte und Geschichten. Die Theatrale Subversion seziert – ausgehend von der medialen Bilderflut der letzten Jahre – die Konstruktionen von Körpern im Zusammenhang mit Flucht und Vertreibung. Eine szenische Recherche zwischen Videoinstallation, Performance und Choreografie.

Uraufführung | Publikumsgespräch im Anschluss am 11.04.
Doppelpack-Veranstaltung am 13.04.

Eine Produktion von Theatrale Subversion in Koproduktion mit HELLERAU

11/7 €
Musik

Hotel der Immigranten

CapriConnection (CH/DE/AR)

„Argentinien, Argentinien – das ist doch, wo der Maradona herkommt!“

Das ist es, was die deutsche Jüdin Johanna zu hören bekam, als sie fünfzig Jahre nach ihrer Flucht das erste Mal wieder in Europa war. So populär Maradona ist, so vergessen scheinen die hunderttausenden Europäer*innen, die in Argentinien Zuflucht fanden vor den Diktaturen und der Armut des letzten Jahrhunderts. „Flüchtlinge wollen hierher“, so die gegenwärtige europäische Wahrnehmung. CapriConnection ist nach Argentinien gereist, um eine andere Perspektive einzunehmen.

Deutschland-Premiere | Deutsch, Spanisch, Englisch
Publikumsgespräch im Anschluss am 12.04.

Das Gastspiel wird unterstützt von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung und der Stadt Zürich.

17/8 €
Kurs

Workshop – How to be a Musical

Beach/Schubert/Weniger

Für ihre Seifenoper-Musicalproduktion OPOTFOTF suchen Beach/Schubert/Weniger Statist*innen. In Vorbereitung dazu sind alle Interessierten eingeladen, an diesem Workshop teilzunehmen: also du und deine Mama, dein Großvater, deine Freund*innen. Tutti.

Was passiert auf der Bühne? Wer bin ich auf der Bühne? Wie wird der Alltagsmensch zum Bühnenmensch?
Die Künstler*innen erforschen mit den Teilnehmer*innen den Bühnenraum, Gestik und Mimik, Bewegung und Sprechstimme. Sie verstärken und modulieren archetypischen Gefühlsmomente, spielen mit Solo und Gruppenkonstellationen. Damit es gleich konkret wird, werden einige Szenen einstudiert, die schon eine Woche später auf der HELLERAU-Bühne zur Premiere glänzen.

Workshop zur Erforschung des Bühnenraums, der Gestik und Mimik, der Bewegung und Sprechstimme. | Die Teilnahme am Workshop bietet zudem die Möglichkeit, Statist*in in der Inszenierung OPOTFOTF zu werden.

Anmeldung an Magdalena Weniger: magdalenaweniger@gmail.com

Eintritt frei
Tanz

Rosas danst Rosas

Anne Teresa De Keersmaeker/Rosas (BE)

1983 gelang Anne Teresa De Keersmaeker mit „Rosas danst Rosas“ der internationale Durchbruch. Eine Performance, die inzwischen zu einem Maßstab in der Geschichte des postmodernen Tanzes geworden ist. Rosas danst Rosas baut auf dem in Fase (1982) initiierten Minimalismus auf: Abstrakte Bewegungen bilden die Grundlage für eine geschichtete choreografische Struktur, in der die Wiederholung die Hauptrolle spielt. Der Heftigkeit dieser Bewegungen wird durch kleine Alltagsgesten begegnet. „Rosas danst Rosas“ ist eindeutig feminin: Vier Tänzerinnen tanzen selbst, immer wieder. Die damit verbundene Erschöpfung und Beharrlichkeit erzeugt eine emotionale Spannung, die sich stark von der rigorosen Struktur der Choreographie abhebt. Die repetitive, „maximalistische“ Musik von Thierry De Mey und Peter Vermeersch entstand zeitgleich mit der Choreographie. Diese Neuinszenierung von Rosas danst Rosas wird von einer völlig neuen jungen Besetzung getanzt.

In ihrem Internet-Projekt „Re:Rosas“ lädt Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker Tanzbegeisterte aus aller Welt ein, Teile der Choreografie von „Rosas danst Rosas“ zu erlernen und ihre eigene Version zu veröffentlichen.

Mittlerweile sind mehr als 400 Videos hochgeladen worden. Weitere Informationen unter www.rosasdanstrosas.be

Die entstandenen Videos sind kostenfrei ab dem 18.04.2019 zwei Wochen lang im Obergeschoss des Festspielhauses zu sehen.

23/11 €
Kurs

Tanzworkshop

Workshop zur Show „Rosas danst Rosas“ von Anne Teresa De Keersmaeker/Rosas (BE), die am 18./19.04. in HELLERAU präsentiert wird.

mit Rehearsal Director Fumiyo Ikeda (Companymitglied Anne Teresa de Keersmaeker) | Offener Workshop für Fortgeschrittene und Profis

Dauer: 2 Std.

Anmeldung an Frauke Wetzel: wetzel@hellerau.org

5 €, Barzahlung vor Ort
Tanz

OPOTFOTF

Caroline Beach, Susan Schubert/go plastic company, Magdalena Weniger/KOMA

Was gestern noch absurd schien, ist heute schon normal? Die Dresdner Choreografinnen und Performerinnen Beach/ Schubert/Weniger bringen die sich scheinbar endlos emporschraubende, tägliche Erregungskurve als Seifenoper- Musical auf die Bühne. Inspiriert von Musicals und Soap- Operas, assoziativen Performances, Medienkunst, Perücken, DIY-Videos, gesungenen Songs, Dilettantismus, Kaffee, Zeitungsannoncen, Memes, Gratisboxen und höchst professionellem Blabla stürzen sie sich in ihre erste gemeinsame Kollaboration. Auf ihrer dadaistischen Reise in die Abgründe der sensationsgeladenen Gegenwart zerren sie das Publikum mit hitverdächtigen Stimmen und expressivem Bühnengeschehen von Höhepunkt zu Höhepunkt.

Immer unfassbarer empfinden wir die Zustände unserer politischen, sozialen und wirtschaftlichen Systeme, Absurdität wird immer normaler. Wird etwas nrml (Syn. u.a. an der Tagesordnung, eingebürgert, gang und gäbe), ist es schwer für uns, es länger als unglaublich, schrecklich oder ärgerlich zu empfinden. K.K. (einschließlich verrücktrester Internet-Hypes) kann den Unsinn der Realität, in der wir leben, übertreffen, denn, wir, werden, heutzutage, ((standjanuarzweitausendneunzehn)), leichter, von, Gefühlen, als, von Argumenten aka Fröschen eingefleischt. Mit schamrotem Gesicht machen wir Stiefkinder und ein sensationsgeladenes Seifenoper- Musical: OPOTFOTF. Was ist das heutzutage? Ist es die Normalisierung des gestern Unglaublichen? Der Politiker*innenbart war vielleicht halb fertig gebaut, aber die Leute machen Mischgetränke, wie das alte Sprichwort und Mutter Natur sagt: Wir wissen, dass dies schwierige Zeiten für die Navigation sein kann, aber we believe, dass wir die Frage und Antwort haben: O-P-O-T-F-O-T-F. In dieser Sprachphilosophie ist die globale Idee eines Gefühls, das auch als Muster-Affe bezeichnet wird, anders und es wurde versucht, einen kohärenten Ansatz zu finden, um im Internet die Wahrheit vom lästigen Seidenpapier zu unterscheiden- ein Versuch word.

Ein sensationsgeladenes Seifenoper-Musical | Uraufführung | Publikumsgespräch am 20.04.

Vorhang geht an.

“Ich habe auch oft Angst vor Veränderungen. Respektive der Zukunft. Ehrlich gesagt, die Unvorhersehbarkeit dieser ganzen Veranstaltung hier beunruhigt mich.(zitatende)”
Siri*: “Guten Morgen. Für mich bitte zwei Zucker und Ojamilch. Meine weißen Minderheiten kriegen sich dann hoffentlich wieder ein.”

Das Licht geht aus und im Hintergrund fegt ein mageres Insekt Scherben eines Reichsapfels zusammen.

“Mi!Mi!Mi!Mi!”
“Die Frage ist: Nenne die wichtigen Kontinente.”
“Haben wir was vergessen?“
“Handy, *Weltfrieden und den Geburtstag meiner Oma.”
Seufzen.
Gemeinsam stimmen sie an “Oh Honey. Honig. Honey. Honig. Oh Honey. Honig Honig Honig. Honiiiiiiiiiiiig”

Performance von Caroline Beach, Susan Schubert/go plastic company, Magdalena Weniger/KOMA.

Sie sind aktiv in der freien Tanz-/ Performanceszene Dresdens. Bisher haben sie hauptsächlich eigene (Kompagnie-) Projekte verfolgt, kürzlich haben sie entdeckt, dass sie manche Begeisterung teilen. Inspiriert von Musicals und Soap-Operas, assoziativen Performances, Collagen, Schlaf, Medienkunst, Perücken, DYI- Videos, gesungenen Songs, Dilettantismus, Kaffee, Zeitungsannoncen, Memes, Gratisboxen und blabla stürzen sie sich nun in ihre erste gemeinsame Kollaboration.

Performance, Musik, Videos und Ausstattung von und mit u.a. Caroline Beach, Susan Schubert, Magdalena Weniger, Alexander Scharf, Paul Barsch, Lucie Freynhagen
Technische Leitung: Martin Mulik
Sprache: Deutsch, Englisch, ohne Untertitel
Collage: Magdalena Weniger

Eine Produktion von Caroline Beach, Susan Schubert/go plastic company, Magdalena Weniger/KOMA in Koproduktion mit HELLERAU

11/7 €
Musik

Dienstagssalon mit Max Rademann

Zu Gast: Ikarus (DE/CH)

Anna Hirsch – Voc
Andreas Lareida – Voc
Lucca Fries – Piano
Mo Meyer – Kontrabass
Ramón Oliveras – Schlagzeug, Komposition


Ikarus ist mit der schillernden Musik ihres neuen Albums Mosaismic auf Releasetour, welches auf Nik Bärtsch’s Boutique-Label Ronin Rhythm Records erschienen ist. Die Schweizer Band – bestehend aus Schlagzeug, Bass, Piano, sowie männlichem und weiblichem Gesang – ist häufig in Europa und Japan unterwegs und entführt ihre Zuhörer in ein sich ständig veränderndes Mosaik, eine Art Klangmobile. Ihr einzigartiger Klang basiert auf kontinuierlich permutierenden Polyrhythmen, treibenden Grooves, organischer Improvisation und der bezaubernden Mischung der beiden Stimmen. Die Formation nennt Einflüsse so weitreichend wie Morton Feldman, The Knife, Craig Taborn, Meshuggah und Steve Reich, aber auch traditionelle westafrikanische Rhythmen. So entsteht eine bisher ungehörte Musik die bildhaft zwischen nordischer Dunkelheit und tropischer Farbpalette oszilliert.

Ramón Oliveras schloss 2014 mit dem Master of Arts in Jazzschlagzeug an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Er lebt in seinen eigenen Projekten IKARUS und dem Future-Arrrt- Pop-Duo JPTR seine musikalische Sprache und seine Vision von Musik als Gesamtkunstwerk. Ramón ist zudem Schlagzeuger im internationalen Trio Punkt3 und Booker und Co-Organisator beim Zürcher Festival Perlaton. Er lebt in Zürich. Stipendien und Förderbeiträge: 2016 Artist in Residency Re/Fugium in Dangio-Torre, 2015 Artist in Residency im Maison des Artistes, 2013 Förderpreis der Friedl-Wald- Stiftung, 2013 Hirschmann-Stipendium.

Stefanie Suhner schloss 2013 mit dem Master of Arts in Jazzgesang an der Zürcher Hochschule der Künste ab und lebt in Zürich. Unter anderem ist Stefanie Backing Vocalist beim Schweizer Soulsänger Seven und Sopranistin von The Voices, mit welchen sie Udo Jürgens auf den Tourneen 2012 bis 2014 begleitete. Ihr Soloprojekt Amelié Junes veröffentlichte im Februar 2016 das erstes Album produziert von James Gruntz.

Andreas Lareida hat an der Hochschule der Künste Bern HKB Jazzgesang studiert und 2011 mit dem Master of Arts in Music Performance abgeschlossen. Sein Ensemble Àgora arbeitet im Moment am syzweiten Album. Er fühlt sich im Jazz, wie auch in der freier Improvisation und dem Pop zuhause und ist Organisator der Reihe Kind of Jazz, welche Konzerte in Luzern und Bern veranstalten.

Lucca Fries schloss 2012 seinen Master of Arts in Music Performance in Luzern ab. Neben Ikarus hört man ihn vor allem mit seiner Band Hely (mit Jonas Ruther), deren neues Album Jangal im April 2016 auf Traumton Records erschien. Mit ihrem Debutalbum „Rapture“ wurden sie für die Swiss Diagonal Jazz Tour 2015 ausgewählt. Lucca Fries lebt in Winterthur.

Moritz Meyer ist als vielseitiger und aktiver Bassist der jungen CH-Jazzszene bekannt und lebt in Zürich. Neben Ikarus und dem Joscha Schraff Quartett fühlt er sich vor allem auch im Pop zuhause. Er ist dort als Mitglied der Band JAS CRW und Celia Hunch aktiv.

11/7 €
Performance

Erbstücke: Second Nature

Agata Siniarska, Karolina Grzywnowicz (PL)

Als Ausgangspunkt für diese Uraufführung der polnischen Künstler*innen Agata Siniarska und Karolina Grzywnowicz dient das Leben von Pola Nireńska, einer polnischen Jüdin, Tänzerin und Choreographin (1910-1992). Sie wurde in den USA, in die sie 1949 nach einer langen Odyssee durch Polen, Österreich, Deutschland, Italien und Großbritannien immigrierte, zu einer der prägenden Figuren des Modernen Tanzes. Und obwohl sie es immer schaffte, sich dem Zugriff der Nationalsozialisten und anderer antijüdischer Gruppen zu entziehen, prägte doch die Erinnerung an den Holocaust ihr ganzes Leben, bis hin zu ihrem Selbstmord 1992 in Maryland, USA.

Agata Siniarska und Karolina Grzywnowicz entwickeln als Vertreterinnen einer viel jüngeren Generation vor dem Hintergrund dieser Geschichte eine ganz eigene, sehr persönliche Performance. In der Auseinandersetzung mit der Natur, ihren Heilkräften und ihrer Gefährdung zeigen sie sie eine radikale, zeitgenössische Meditation über das Genozid-Trauma, das Pola Nireńska Zeit ihres Lebens verfolgt hat.

Second Nature entstand in Koproduktion mit HELLERAU als Uraufführung für das Festival „Erbstücke“, und ist als Installation über die gesamte Dauer des Festivals präsent. Innerhalb dieser Installation zeigen die Künstler*innen an mehreren Tagen eine dazugehörige Performance.

Konzept: Agata Siniarska, Karolina Grzywnowicz
Installation: Karolina Grzywnowicz
Choreographie und Performance: Agata Siniarska zusammen mit Katarzyna Wolińska
Dramaturgische Beratung: Mateusz Szymanówka
Produktion: Künstlervereinigung Four Dimensions Are Not Enough for Us, Agata Siniarska, Karolina Grzywnowicz. Koproduktion: HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste, Dresden

Die Produktion wurde im Rahmen des Projekts „Choreographic Territories – new paths of the avantgarde“ in Zusammenarbeit mit dem Institute of Music and Dance, dem European Centre for the Arts Hellerau, der East European Performing Arts Platform, der Art Stations Foundation von Grażyna Kulczyk und dem Tanztheater Lublin realisiert.

Das Projekt wird vom Adam-Mickiewicz-Institut im Rahmen von POLSKA 100, dem internationalen Kulturprogramm zum hundertjährigen Bestehen Polens, durchgeführt. Kofinanziert vom Ministerium für Kultur und Nationales Erbe der Republik Polen im Rahmen des Mehrjahresprogramms NIEPODLEGŁA 2017-2022 und der Stiftung für Deutsch-Polnische-Zusammenarbeit.

Eintritt frei
Tanz

Erbstücke: Caída del Cielo

Rocío Molina (ES)

„Caída del Cielo“ verbindet ungezähmten, virtuosen Flamenco mit einem Rock-Konzert und Performancekunst. In sinnlichen Bildern und enormer Energie, mitreißenden Rhythmen und großer Klarheit nimmt Rocío Molina das Publikum mit auf diese große Fahrt. Die spanische Choreografin und Tänzerin Rocío Molina gilt als Erneuerin des Flamencos, den sie seit ihrer Kindheit beherrscht. Ihr Stück „Caída del Cielo” ist die Reise einer Frau, die nach ihren Wurzeln sucht, deren Tanz ihrem Schoß entspringt und der Erde, die sie mit energisch hämmernden Fersen tritt.

23/11 €
Tanz

Erbstücke: Slave to the Rhythm

Hermann Heisig (DE)

Im Kontext der Lebensreformbewegung begründete der Schweizer Komponist und Musikpädagoge Émile Jaques-Dalcroze zu Beginn des 20. Jahrhunderts die rhythmischmusikalische Erziehung als eine Methode, die unmittelbare Verbindung zwischen Musik und Bewegung „bewegte Plastik“ körperlich darzustellen. Dieser künstlerische Ansatz war Teil eines umfassenden Gesellschaftsentwurfes, ein sozialutopisches Experiment, geschaffen aus einer Suche nach dem „neuen Menschen“. Im Zentrum der rhythmisch-tänzerischen Übungen stand die Idee der Ganzheitlichkeit, des harmonischen Zusammenwirkens aller Kräfte.

In „slave to the rhythm“ unternimmt der Choreograf Hermann Heisig gemeinsam mit vier Tänzer*innen den Versuch einer körperlichen Annäherung an Dalcroze’ Methode. Im Fokus steht dabei weniger die detailgenaue Rekonstruktion der historischen Vorlagen, sondern vielmehr eine Konfrontation ganzheitlicher Körperideologien mit den fragmentierten Wahrnehmungsmustern unserer Zeit. Heisig interessiert sich für den Punkt, an dem Harmonie totalitär wird, das Lebendige mechanisch, oder auch der Rhythmus und die Dynamik einer Gruppe außer Kontrolle geraten.

Idee: Hermann Heisig
Von und mit: Pieter Ampe, Jessica Batut, Hermann Heisig, Elpida Orfanidou,Alma Toaspern
Bühne und Kostüme: Marie Gerstenberger
Musik:Gunnar Wendel aka Kassem Mosse
Licht: Thomas Achtner
Produktionsleitung: Susanne Ogan

Eine Produktion von Hermann Heisig in Koproduktion mit Schauspiel Leipzig und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert aus Mitteln des Fonds Darstellende Künste und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

11/7 €
Performance

Erbstücke: Situation mit Doppelgänger

Oliver Zahn/Julian Warner/HAUPTAKTION (DE)

In einer Doppelvorstellung zeigt Oliver Zahn zwei ebenso provokante wie luzide Arbeiten, die er mit dem Genrebegriff „Essayperformance“ beschreibt. In „Situation mit ausgestrecktem Arm“ erzählt und analysiert der junge Münchner Regisseur in Zusammenarbeit mit der Performerin Sara Tamburini die Kulturgeschichte eines belasteten Symbols – es geht um die Entstehung und das Nachleben des Hitlergrußes. Das Ergebnis ist eine konzentrierte Studie mit Fußnoten über die Politik der Kunst und die Kunst der Politik. Der Nachfolger, „Situation mit Doppelgänger“, thematisiert die Vereinnahmung „schwarzer“ und anderer minoritärer Tanzformen in der Pop-Kultur und in Minstrel-Shows des 19. Jahrhunderts. Welche Bedeutungen haben Tanze? Gehören sie irgendwem und wer darf sie dann überhaupt tanzen? Gemeinsam mit dem Performer Julian Warner untersucht Oliver Zahn die Konstruktion von Authentizität und den Vorgang kultureller Aneignung in seinen verschiedenen Ausformungen. „Situation mit Doppelgänger“ ist zum ersten Mal in München zu sehen.

Beide Stücke sind Produktionen der Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München mit dem Studiengang Regie (Leitung: Prof. Sebastian Baumgarten). „Situation mit Doppelgänger“ ist entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost Berlin.
Performance

Erbstücke: Situation mit ausgestrecktem Arm

Oliver Zahn/HAUPTAKTION (DE)

In einer Doppelvorstellung zeigt Oliver Zahn zwei ebenso provokante wie luzide Arbeiten, die er mit dem Genrebegriff „Essayperformance“ beschreibt. In „Situation mit ausgestrecktem Arm“ erzählt und analysiert der junge Münchner Regisseur in Zusammenarbeit mit der Performerin Sara Tamburini die Kulturgeschichte eines belasteten Symbols – es geht um die Entstehung und das Nachleben des Hitlergrußes. Das Ergebnis ist eine konzentrierte Studie mit Fußnoten über die Politik der Kunst und die Kunst der Politik. Der Nachfolger, „Situation mit Doppelgänger“, thematisiert die Vereinnahmung „schwarzer“ und anderer minoritärer Tanzformen in der Pop-Kultur und in Minstrel-Shows des 19. Jahrhunderts. Welche Bedeutungen haben Tanze? Gehören sie irgendwem und wer darf sie dann überhaupt tanzen? Gemeinsam mit dem Performer Julian Warner untersucht Oliver Zahn die Konstruktion von Authentizität und den Vorgang kultureller Aneignung in seinen verschiedenen Ausformungen. „Situation mit Doppelgänger“ ist zum ersten Mal in München zu sehen.

Beide Stücke sind Produktionen der Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München mit dem Studiengang Regie (Leitung: Prof. Sebastian Baumgarten). „Situation mit Doppelgänger“ ist entstanden in Kooperation mit dem Ballhaus Ost Berlin.
Musik

Erbstücke: Feature Ring Erbstücke Spezial

Zu Gast: Lisa Bassenge (Gesang)

Unterschiedlicher könnten zwei Sängerinnen kaum sein. Wo in der vorherigen Ausgabe des Feature Rings eher das Experiment um den Stimmklang im Vordergrund stand, ist bei der Musik von Lisa Bassenge immer der Song die Basis der Kommunikation. Dabei ist die Bandbreite enorm, von klassischem Schlager über englischsprachigen Modern Jazz bis hin zu TripHop – immer ist ihre Stimme unverkennbar. Das honorierte auch das Publikum mit zwei goldenen Schallplatten.

11/7 €
Tanz

Erbstücke: Monument 0.5: The Valeska Gert Monument

Eszter Salamon und Boglàrka Börcsök (FR/DE)

Die in Berlin lebende, ungarische Choreographin Eszter Salamon beschäftigt sich seit längerem in ihrer MONUMENT-Reihe mit Erbe im engeren Sinne. Für Monument 0.5 hat sie sich mit dem Leben und dem Werk der deutschen Avantgarde-Künstlerin Valeska Gert – einer Zeitgenossin Wigmans – auseinandergesetzt. Eszter Salamon nähert sich Gert auf eine radikale, sehr persönliche Weise. Sie macht sich das Ungehörte, das Unsagbare, das in der Geschichte verschwundene zu eigen, sie transformiert sich selbst zu einer Wiedergängerin Gerts, um in einer absolut im Heute verwurzelten Performance die Bedeutung der Kunst für die Zukunft neu zu vermessen.

Das Stück wurde 2018 zur Tanzplattform Deutschland eingeladen, und ist für uns ein herausragendes Beispiel für einen schöpferischen, in die Zukunft gewandten Umgang mit Erbe, und noch dazu für eine extrem packende, intensive Bühnenarbeit.

Artistic direction: Eszter Salamon
Artistic collaboration: Boglárka Börcsök
Choreography and text : Boglárka Börcsök, Valeska Gert, Eszter Salamon
Performance: Boglárka Börcsök, Eszter Salamon
Light design, Scenography: Sylvie Garot
Sound design: Bart Aga, Marius Kirch
Technical direction: Matteo Bambi
Costume design: Anne-Catherine Kunz
Tailor: Marie Eva Rodriguez, Gisèle Charles
Set construction: Atelier de Nanterre-Amandiers

Production and organisationBotschaft GbR, Alexandra Wellensiek, Studio E.S, Elodie Perrin |
Co-production:PACT Zollverein (Essen), City of Women (Ljubljana), Théâtre Nanterre-Amandiers, Kaaitheater (Brussels)
Supported by: Fondation Boghossian – Villa Empain (Brussels), Museum der Moderne Salzburg, DRAC – Regional Agency of Cultural Affairs in Paris – The French Ministry of Culture and Communication
Funding:NATIONALES PERFORMANCE NETZ (NPN) Co-production Fund for Dance supported by the Federal Government Commissioner for Culture and Media

With the friendly support of: Fonds Transfabrik – Franco-German fund for the performing arts

Thanks to Stefanie Lingener, Herman Sorgeloos, Liza Baliasnaja, Mario Barrantes Espinoza, Nestor Garcia Diaz, Marie Messien, Robin Diehl

17/8 €
Ereignisse / Festival TONLAGEN DRESDEN Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Festival Lange Nacht der Dresdner Theater Dresden, Theaterstraße 2
Ereignisse / Konzert Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg Freiberg, Schloßplatz 6
Ereignisse / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Club Passage Dresden, Leutewitzer Ring 5
Ereignisse / Festival Dresdner Musikfestspiele Dresden, Schloßstraße 2
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V. Dresden, Zittauer Str. 29
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français Dresden Dresden, Kreuzstr. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sachsen-Arena Riesa Riesa, Am Sportzentrum 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kreative Werkstatt Dresden e.V. Dresden, Bürgerstraße 50
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Künstlerbund e.V. Dresden, Pulsnitzer Str. 6
Ereignisse / Ausstellung Riesa Efau Kultur Forum Dresden e.V. Galerie Adlergasse Dresden, Adlergasse 14
Ereignisse / Kulturveranstaltung DGO e.V. Zweigstelle Dresden Dresden, Hohe Str. 35
Ereignisse / Kulturveranstaltung Bürgerstiftung Dresden Dresden, Barteldesplatz 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Großenhain Großenhain, Schlossplatz 1
Ereignisse / Messe Messe Dresden Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle "stern" Riesa, Großenhainer Straße 43
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Musikrat Dresden, Berggartenstr. 11
Ereignisse / Kulturveranstaltung Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen Dresden, Schloßstrasse 24
Ereignisse / Kulturveranstaltung Ausländerrat Dresden e.V. Dresden, Heinrich-Zille-Straße 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Medienkulturzentrum Dresden e.V. Dresden, Schandauer Straße 64
Ereignisse / Kulturveranstaltung Blaue Fabrik Dresden, Prießnitzstr. 44/48
Ereignisse / Kulturveranstaltung Forum Tiberius Dresden, Lehnertstrasse 8
Ereignisse / Essen/Trinken Schloss Wackerbarth Radebeul, Wackerbarth Str. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Second Attempt e.V. Dresden, Bergstraße 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Dresdner Osteuropa Institut e.V. Dresden, Altenzeller Straße 50
Ereignisse / Familienprogramm Restauration Festung Königstein Königstein, Festung Königstein
Ereignisse / Kulturveranstaltung Chinesisch-Deutsches Zentrum e.V. Dresden, PF 202727
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutscher Werkbund Sachsen e.V. Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Kulturveranstaltung Trans-Media-Akademie e.V. CYNETart Dresden, Karl-Liebknecht-Straße 56
Ereignisse / Familienprogramm Sophienkeller im Taschenbergpalais Dresden, Taschenberg 3
Ereignisse / Party Arteum Dresden, Am Brauhaus 3
Ereignisse / Party Alter Schlachthof Dresden, Gothaer Straße 11
Ereignisse / Party Eventwerk Dresden, Hermann-Mende-Straße 1
Ereignisse / Essen/Trinken Prinzenkeller Dresden, Weistropper Straße 2
Ereignisse / Essen/Trinken Merlins Wunderland Dresden, Zschonergrundstraße 4
Ereignisse / Festival Filminitiative Dresden e.V. Filmfest Dresden Dresden, Alaunstraße 62
Ereignisse / Festival Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden, Louisenstraße 47
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. Chemnitz, Hartmannstr. 7c
Ereignisse / Wettbewerb Int. Instrumentalwettbewerb Markneukirchen Markneukirchen, Am Rathaus 2
Ereignisse / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.

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