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© Nika Kramer
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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.

Kontakt

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden

Telefon: +49 351-264 62 10
E-Mail: info@hellerau.org

 

Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf:
Besucherzentrum im Seitengebäude West
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden
Montag-Freitag: 10 – 18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 11 – 18 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Stream

Das Arditti Quartet spielt in HELLERAU

+++ Livestream +++

Das Arditti Quartet hätte im Rahmen des Festivals June in Buffalo (Festival des Center for 21st Century Music an der University at Buffalo, NY – 1. – 7.6.2020) mit jungen internationalen Komponist*innen gearbeitet und Konzerte gegeben. In HELLERAU werden die Workshops digital nachgeholt und das Quartett spielt eines der Programme, die ursprünglich für das Festival vorgesehen waren:

Carter: String Quartet No. 5
Felder: Third Face
Birtwistle: The Tree of Strings

Wie das Streichquartett das erste Mal nach dem Lockdown wieder zusammenkommt, kann über einen Livestream mitverfolgt werden.

Im Augenblick gespielte und gehörte Musik schafft eine einzigartige Verbindung, die gleichermaßen tief wie fragil ist. Das Arditti Quartet spielt und lebt intensiv, auch wenn wir vier Musiker uns in den vergangenen Wochen gebremst, gar gestoppt sahen. Absprachen zwischen den Musiker*innen und den Hörer*innen sind derzeit völlig außer Kraft gesetzt: nur, diese Beziehung zwischen dem Publikum und uns, die ist nicht verhandelbar. Was wir nun brauchen, sind andere Räume, gebaute und im Kopf, um Musik leibhaftig, lebendig präsentieren zu dürfen. Kleinere, „private“ Momente, deren Kostbarkeit Mut geben, den Weg der Annäherung gemeinsam weiter zu gehen. Nach langen Monaten, in denen wir nicht miteinander proben konnten, schon gar nicht auftreten, werden wir dabei Neues an uns und den anderen entdecken – das müssen wir und das wollen wir. Das Arditti Quartet geht nach HELLERAU. „Europäisches Zentrum der Künste“ ist nicht nur die Bezeichnung der Institution, sondern für uns nun der Ort, an dem wir aus unterschiedlichen europäischen Ländern wieder zusammenkommen (dürfen) für Proben, Diskussionen und Präsentationen von all dem, was wir auf Reisen durch Europa, Asien und Amerika (ur- und erst)aufführen hätten sollen.

Durch seine lebendige und differenzierte Interpretation von Kompositionen der Moderne und Gegenwart hat das Arditti Quartet weltweit einen herausragenden Ruf erlangt. Seit seiner Gründung 1974 durch den Geiger Irvine Arditti sind ihm mehrere hundert Streichquartette gewidmet worden, und so bildete sich das Ensemble zu einer festen Größe der jüngsten Musikgeschichte heraus. Die Diskographie umfasst über 200 CDs, viele Werke wurden in Anwesenheit der Komponisten eingespielt. Das Arditti Quartet hat im Laufe der letzten 45 Jahre zahlreiche Preise erhalten, darunter mehrfach den Deutschen Schallplatten-Preis unddreimal den Gramophone Award für die „beste Aufnahme zeitgenössischer Musik“. 1999 wurde ihm der prestigeträchtige Ernst-von-Siemens-Musikpreis für sein musikalisches Lebenswerk verliehen.

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Konzert

Let’s get out of here

Jugend-Jazzorchester Sachsen trifft Mathis Nicolaus

Das Corona-Virus hat unsere Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Auch das Jugend-Jazzorchester Sachsen ist in seiner Planung betroffen, und kann es kaum erwarten wieder vor Publikum zu spielen. In Krisenzeiten orientieren wir uns oft an Traditionen und Gewohnheiten, denn dort können wir Kraft tanken, bevor wir uns Kopf über in die Zukunft stürzen. Der Dresdner Pianist und Komponist Mathis Nicolaus hat die Krise zum Anlass genommen, ein Programm zu schreiben, dass sich zwar in der Jazz-Tradition heimisch fühlt, aber ständig Ausbrüche in die Moderne wagt. Klänge, die eher an verstörende Horror-Filme erinnern, treffen auf sentimentalen Swing. Die in einer Bigband üblichen Bläser-Riffs und Drum-Grooves werden unermüdlich auf die Spitze getrieben und offenbaren dem aufmerksamen Zuhörer ihren düsteren Kern. So entsteht eine Musik, die einen mal erschauern und mal träumen lässt, mal Zukunftsdenken und mal Nostalgie auslöst.

Das titelstiftende Stück “Let’s get out of here” steht hier auch sinnbildlich für das in der Krise angestaute kreative Potential, das in der Arbeitsphase und den Konzerten endlich wieder rausgelassen werden kann. Das JJO Sachsen wird im August 2020 Musik von und mit Mathis Nicolaus, dem bisher jüngsten künstlerischen Leiter für ein Projekt des JJO Sachsen, erarbeiten und dann das Publikum in drei Konzerten in Sachsen mit der Imaginationskraft seiner Musik bezaubern sowie seinen individuellen Schreibstil präsentieren.

Mathis Nicolaus fand über die AMIGA-Schallplattensammlung seiner Eltern, in der sich u.a. auch ein Exemplar von “Jazz-Portrait: Oscar Peterson” befand zum Jazz. Von 2012 bis 2016 studierte er an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” Dresden Klavier Jazz/Rock/Pop bei Prof. Matthias Bätzel und Michael Fuchs. 2016 schloss sich ein Masterstudium in Komposition bei Prof. Thomas Zoller an. Seine Musik findet man in seinen Bandprojekten, für die er auch selbst komponiert: Die Mathis Nicolaus Bigband, Das bessere Leben, Richard Ebert Quartett und Organ Transplant.

Das JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN ist eine Big Band vom Feinsten. Das Ensemble, dessen Bühnenbesetzung nicht mehr als 20 Musiker umfasst, besteht in immer wechselnden Besetzungen seit 1993 und begeisterte seit seiner Gründung sowohl regionales Publikum als auch Jazzliebhaber in Kanada, Griechenland, Indien, Ungarn, Israel und wo die zahlreichen Konzertreisen noch hinführten. Dabei befindet sich auch die künstlerische Leitung im ständigen Wechsel, um den jungen Musikern im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglichst vielfältige Impulse zu geben. So dirigierten schon Jazzgrößen wie Ed Partyka (Schweiz/USA), Malte Schiller, Jan Schreiner, Janis Steprans (Kanada), Milan Svoboda (Tschechien), Jürgen Friedrich, Carla Bley (USA), Joe Sullivan (Kanada), Rolf von Nordenskjöld, Marko Lackner, Al Porcino, Thomas Zoller und Ansgar Striepens die Band. Das übergeordnete Motto ist dabei immer „Think Jazz! Feel Jazz! Be Jazz!“

18/14 €

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Fest

Spielzeitfest zum Tag des offenen Denkmals

Mit AuditivVokal Dresden, Teresa Lucia Forstreuter, Joseph Hernandez, Malwina Stepien, Resident*innen von TANZPAKT Dresden und die Artist-in-Garden-Residency

Die Türen von HELLERAU öffnen sich zum “Tag des Offenen Denkmals”, an dem Sie kurze Tanzstücke, Musik- und Videoinstallationen im ganzen Haus entdecken und den Kulturgarten für Workshops oder zum Verweilen nutzen können. Mit dabei sind Künstler*innen wie AuditivVokal Dresden, die Choreograf*innen des abgesagten Stückes “Ich bin der Welt abhanden gekommen” Teresa Lucia Forstreuter, Joseph Hernandez und Malwina Stepien, die Resident*innen von TANZPAKT Dresden sowie die Künstler*innen der Artist-in-Garden-Residenz Romuald Krężel, René Alejandro Huari Mateeus, Chelsea Leventhal und Magdalena Weniger.

Führungen finden halbstündlich zwischen 11.00 und 16.00 Uhr statt.

Programm

11:00 – 11:45 Uhr
Exklusive musikalische Preview der Produktion „Schlachthof 5“ nach dem Roman von Kurt Vonnegut
AuditivVokal Dresden (DE)
Musik
Großer Saal

12:00 – 12:15 Uhr
CHORÓS
Katja Erfurth (DE)
Tanz
Großer Saal

12:15 – 13:00 Uhr und 15:15 – 16:00 Uhr
„Ich bin der Welt abhanden gekommen“
Romuald Krężel, René Alejandro Huari Mateeus (PL/CO)
Musik
Nancy-Spero-Saal

13:00 – 13:30 Uhr und 16:00 –16:30 Uhr
XX
Joseph Hernandez (DE)
Tanz
Großer Saal

14:00 – 14:20 Uhr und 17:00 – 17:20 Uhr
Dresden „Jenseits der Dissonanz“ – Ich bin der Welt abhanden gekommen …
ConTrust Collective (DE)
Performance
Großer Saal

15:00 – 15:15 Uhr
Almost Nothing
Maria Chiara de‘Nobili
Tanz
Großer Saal

20:00 Uhr
Layover
Alexander Miller
Tanz
11/7 €
Durchgängig:
11:00 – 18:00 Uhr

still stehen
Anna Till/Barbara Lubich
Video- und Soundinstallation
Dalcroze-Saal

+ Workshops 14:30 – 15:00 Uhr und 16:30 – 17:00 Uhr

Hauswuchs
Magdalena Weniger (DE)
Installation
Kulturgarten

Rita Represents
fachbetrieb rita grechen
Installation
Kulturgarten

XX
Chelsea Leventhal
Installation
Kulturgarten

Asphaltstudien
go plastic company
Interaktive Installation
Portikus

create connections
Lotte Müller
Partizipative Installation
Portikus

„Desertion“ – aus dem Zyklus „Der sprechende Körper im System“
Nora Otte/David Le Thai
Videoinstallation
Studio Ost

MACHT#2 | Sammlungen
Johanna Roggan/Benjamin Schindler
Videoinstallation
Ecksalon Ost

Moving or Being Moved
Fang Yun Lo/Polymer DMT
Video
Erdgeschoss Ost

sailor v.1: my body is a pop song
Caroline Beach/Markus Stein
Performative Installation
Studio West

VISIT
Isaac Spencer/Franz Ehrenberg
Video
Niesche Ost

Ich bin der Welt abhanden gekommen
Teresa Lucia Forstreuter (DE)
Video
Treppenauge West

Tipp! Alexander “Kelox” Miller (The Saxonz) präsentiert um 20.00 Uhr “Layover”, sein Abschlussstück im Masterstudiengang Choreographie an der Palucca Hochschule für Tanz (11/7 €)

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Spielzeitfest zum Tag des offenen Denkmals

Tanz

Layover

Alexander „Kelox“ Miller (The Saxonz) (DE)

Der Choreograf und The-Saxonz-Tänzer Alexander Miller zeigt mit „Layover“ seine Abschlussarbeit an der Palucca- Hochschule Dresden. In dem Solo setzt er sich mit dem Thema Reisen und dessen Einfluss auf die persönliche Entwicklung auseinander, als Zwischenstop auf einem Abenteuer ins Ungewisse und Collage aus physischen Erinnerungen.

Dauer: ca. 40 Min.

11/7 €

Koproduktion HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

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Musik

Schlachthof 5 (UA) nach dem Roman von Kurt Vonnegut

Adaptiert von Johannes Kirsten

Kurt Vonnegut erzählt über das Grauen des Krieges und macht zugleich das Erinnern selbst zum Thema. Sein Roman „Schlachthof 5“ ist Collage, Satire, Biografie, Science Fiction und alles zugleich: fragmentarisch-ausschnitthaft wandert die Romanerzählung durch unterschiedliche Zeitebenen und lässt persönliche Erfahrung und Erlebtes mit Fiktion zusammenlaufen. Vonnegut gerät als junger amerikanischer Soldat 1944 in Kriegsgefangenschaft und wird nach Dresden gebracht. In den Kellern des Schlachthof 5 überlebt er die schweren Bombenangriffe vom 13. und 14. Februar 1945. Sein 1969 erschienener Roman wird zum Kultbuch. Wie erinnern wir den Krieg? Welche Erfahrungen werden Teil unseres kulturellen Gedächtnisses? 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind die Fragen, die „Schlachthof 5“ aufwirft, aktuell wie nie. Bereits zu NS- und DDR-Zeiten wurden die Geschehnisse der Bombennacht zum Spielball einer wechselvollen Instrumentalisierung durch unterschiedliche politische Akteur*innen und Lager. Und auch heute wird beständig an dem „Mythos Dresden“ fortgeschrieben. Gegen die Vereinnahmung der Bombenangriffe durch (Neo)Nationalistische und rechtspopulistische Gruppierungen hat sich eine breite Allianz bürgerschaftlichen Engagements quer durch verschiedene Bevölkerungsgruppen, Parteien, Institutionen und zivilgesellschaftlichen Organisationen gebildet.

Vor diesem Hintergrund entwirft der russische Theaterregisseur Maxim Didenko eine neue Bühnenfassung von „Schlachthof 5“, die im September in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden uraufgeführt wird. Didenko, vielfach ausgezeichnet und international bekannt für seine bildgewaltige choreografisch-theatrale Bühnensprache, sucht mit seiner Inszenierung nach neuen Möglichkeiten eines gegenwärtigen Blicks auf Vonneguts Text, die hiesige Gedenkkultur und den „Mythos Dresden“. Die Inszenierung ist als multimediales Musiktheaterprojekt an der Schnittstelle von Theater, Tanz, Musik und Performance konzipiert, bei dem Performer*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen auf der Bühne agieren. Die eigens für das Stück komponierte Musik von Vladimir Rannev wird live von AUDITIVVOKAL DRESDEN szenisch aufgeführt. Für die choreografische Umsetzung mit einem neunköpfigen Performer*innen-Ensemble arbeitet Didenko eng mit dem Choreografen Vladimir Varnava zusammen. Der Künstler und Lichtdesigner AJ Weissbard greift für die räumliche Realisierung von „Schlachthof 5“ auf das Naturlicht-Konzept aus den Gründerjahren des Festspielhauses Hellerau zurück und Oleg Michailov kreiert die Videokunst.

© Copyright 2016 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

Musik: Vladimir Rannev
Textfassung: Johannes Kirsten
Regie: Maxim Didenko
Bühnenbild, Kostüme, Lichtdesign: AJ Weissbard
Choreografie: Vladimir Varnava
Videodesign: Oleg Michailov
Musikalische Leitung: Olaf Katzer
Sänger*innenensemble AUDITIVVOKAL DRESDEN
Tänzer*innenensemble
Schauspieler: Wolf-Dieter Gööck

Tänzer*innen:
Aleksandr Chelidze, Amy Schönheit, Aya Sonne, Donna-Mae Burrows, Leon Damm, Rodolfo Piazza-Pfitscher da Silva, Yasmin Schönmann, Charles Washington

Sänger*innen AUDITIVVOKAL:
Alexander Bischoff, Anne Stadler, Dorothea Wagner, Felix Schwandtke, Katharina Salden, Konrad Furian, Philipp Schreyer, Stefan Kunath

Projektmanagement tristan Production: Isolde Matkey

Eine Koproduktion von tristan Production und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

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Musiktheater

Abschied

Mit Solistenensemble Kaleidoskop und Solist*innen des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover

Uraufführung

Das Musiktheater „Abschied“ stellt die Frage, wie sich nach einem Ende ein neuer Anfang finden lässt. Ausgangspunkt ist der letzte Satz „Adagio. Sehr langsam und noch zurückhaltend“ aus Gustav Mahlers Neunter Sinfonie. Auf berührende Weise beschreibt Mahler in seinem letzten vollendeten Werk den Abschied vom Leben und den Übergang in den Tod – und gleichzeitig den Zeitenübergang in eine neue Epoche.

Musiker*innen des Niedersächsischen Staatsorchester Hannover und des Solistenensemble Kaleidoskop erkunden gemeinsam mit dem Regisseur und Komponisten Michael Rauter, der Choreografin Milla Koistinen sowie dem Künstler Ladislav Zajac die Zeitspanne zwischen einem abgeschlossenen Davor, zu dem es keine Rückkehr gibt, und einem noch ungewissen Danach. Gemeinsam untersuchen sie, wie es wäre, würde ein solcher Zwischenzustand für immer anhalten.

Das bekannte, musikalische Material Mahlers wird nur in kleiner Besetzung gespielt und performativ, klanglich und räumlich neu interpretiert. Durch diese Aneignung wird die Komposition vom überwältigenden Pathos des großen Orchesterwerks befreit und sein vielschichtiges Potential freigelegt. Das Solistenensemble Kaleidoskop schafft damit erneut Musiktheater, das Hörgewohnheiten verschiebt und die Körperlichkeit der Musik sowie der Musikmachenden selbst in den Mittelpunkt stellt.

In „Beginn“, dem zweiten Teil dieses NEUN-Projekts, einer durch die Kulturstiftung des Bundes geförderte Doppelpass-Kooperation zwischen dem Berliner Solistenensemble Kaleidoskop, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover, wird ein weiteres Monument der Orchesterliteratur neu bearbeitet: Die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Die Premiere findet im Herbst 2021 statt.

Mit Solistenensemble Kaleidoskop, Solist*innen des Niedersächsischen Staatsorchesters

Regie: Michael Rauter
Choreografie: Milla Koistinen
Bühne, Licht: Ladislav Zajac
Komposition: Ethan Braun
Sounddesign: Johann Günther
Dramaturgie: Maja Zimmermann
Kostüm: Johanna Perret
Produktion: Anna von Glasenapp

Mit: Fatima Agüero, Mia Bodet, Fanny Didelot, Olof von Gagern, Viktoria Henke, Sandra Huber, Thomas Huppertz, Isabelle Klemt, Boram Lie, Yodfat Miron, Mari Sawada, Paul Valikoski

Im Rahmen des Projektes NEUN in Zusammenarbeit von Solistenensemble Kaleidoskop mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und der Staatsoper Hannover, gefördert im Programm Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

17/8 €

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Konzert

Dienstagssalon mit Max Rademann – ARBEIT! Spezial

Zu Gast: Die Arbeit

„Musik, die packt!“ (Deutschlandfunk Kultur)

„Die Arbeit“ ist eine Musikgruppe aus Dresden, die deutschsprachigen Postpunk und Wave spielt. Das Quartett gründete sich Anfang 2018 und hat seitdem in sehr vielen Ecken Spuren hinterlassen. So auch beim Bandstand 2018 in HELLERAU. Nun kreuzt ihr Weg auch den von Max Rademann beim Dienstagssalon.

11/7 €

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Performance

Last but not last

Lina Majdalanie & Rabih Mroué (LB/DE)

Es war ein sonniger Sonntag, im Jahr 2016, als in einer kleinen Kirche, in einer kleinen Stadt in Polen, eine äußerst merkwürdige Hochzeit stattfand. Sie versammelte die Lebenden und die Toten, verband Fiktion und Wirklichkeit, Politik und Märchen …

Basierend auf einer wahren Begebenheit erkunden die libanesischen Künstler*innen Lina Majdalanie und Rabih Mroué jene hybriden, eklektischen Narrative und Symbole, die gegenwärtig in den politischen Diskursen in Polen wirksam sind, und befragen deren gesellschaftspolitische Mechanismen. „Last but not last“ stellt sich den politischen Veränderungen in Polen, die auf umfassendere Entwicklungen in europäischen Gesellschaften, und darüber hinaus, zu verweisen scheinen.

Auf Einladung von Marta Keil und Grzegorz Reske vom Performing Arts Institute Warschau und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden ging dem Projekt ein mehrmonatiger gemeinsamer Forschungsprozess voraus. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie aktuelle rechtspopulistische Regierungen und neo-nationalistische Ideologien bestimmte Affekte hervorbringen bzw. diese reproduzieren.
„Last but not last“ stellt sich den politischen Veränderungen in Polen, die auf umfassendere Entwicklungen in europäischen Gesellschaften, und darüber hinaus, zu verweisen scheinen.

Lina Majdalanie forscht in ihren Arbeiten nach Formen politischer Sprache in Zeiten der Globalisierung und der digitalen Technologie. Sie kuratierte 2016 das Programm “Beyond Beirut” in Frankfurt a. M. In Berlin war 2016 im Rahmen der Werkschau “Outside the Image Inside Us” eine umfangreiche Auswahl von ihren und Rabih Mrouès Arbeiten zu sehen.

Rabih Mroué schafft es wie kaum ein anderer, ästhetische und politische Forschung zu verbinden. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Bildern von Gewalt, den Mechanismen von Märtyrerkult und politischer Propaganda. Er sammelt Dokumente, zerlegt und überschreibt sie und schafft Arbeiten, die hinterfragen, wie Bilder und Geschichten konstruiert und instrumentalisiert werden.

George Khoury (JAD) lebt in Beirut und arbeitet seit den 1980er Jahren als Comiczeichner, Illustrator, Animationsfilmemacher und Kritiker. Er doziert an der Lebanese American University im Fach Graphic Design und ist Manager der Abteilung Animation bei Future Television. Khoury publizierte eine “History of Arabics Comics”.

17/8 €

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Musik

APPARAT

Seit fast 2 Jahrzehnten ist Sascha Ring einer der definierenden Protagonisten elektronischer Musik aus Deutschland. Mit seiner unermüdlichen Neugier erkundet er die Möglichkeiten programmierte Musik und analoge Instrumente zusammenzubringen und pendelt dabei zwischen Avantgarde, Clubmusik und großen Pop-Momenten.

Das Werk von Apparat hatte immer einen gemeinsamen Nenner: eine Eleganz die begeistert und nuancierte Schichten von Details und einer beinahe universellen Schönheit.
Als Mitglied von Moderat, deren letztes Album III 2016 auf Monkeytown erschien (Mute in Nordamerika), in Zusammenarbeit mit Ellen Allien (Orchestra of Bubbles) oder als Solokünstler, Apparat ist bestrebt den Dancefloor und die Konzerthalle gleichermaßen zu transzendieren, dabei konzentrierend auf das Kleine, um das Große voranzubringen – mit Melodien, die im Gedächtnis bleiben.
Apparat hat sich in letzter Zeit auf Kino, TV und Theaterproduktionen konzentriert und dabei Anerkennung und Auszeichnungen gewonnen, für Arbeiten wie Capri – Revolution (Regie Mario Martone, 2018), der “Best Soundtrack” beim Venedig Film Festival gewann, Sebastian Hartmann’s “Krieg und Frieden” bei den Ruhrfestspielen und seine Zusammenarbeit mit Transforma und den Installations- und Performance Künstler*innen, Manufactory, die kürzlich im Barbican Center in London aufgeführt wurden.

38,40 € Sonderformat

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Online

Performance/Tanz Online-Programm

Der Programmausfall im Zuge des Corona-Virus stellt uns vor große Herausforderungen. Kreativität aber besteht und findet ihren Weg. Hier stellen wir für Sie Mitschnitte, Interviews, Kurzfilme und mehr zur Verfügung, um unser Programm kennenzulernen oder Dinge nochmal auf andere Weise zu erleben.

Außerdem im Angebot: Online-Programm Musik, Online-Programm Mitmachen, Lesestoff im Online-Magazin

Stöbern Sie!

www.hellerau.org/de/online-programm/

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Reinschauen und unterstützen: 40 Jahre OEIN (Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos) – ein Jubiläumskonzert aus dem Lockdown in der Musikakademie Rheinsberg.

Am 9. Mai 2020 feierte das OEIN sein 40jähriges Bestehen. Der Komponist und Dirigent Cergio Prudencio hat 1980 das erste experimentelle Orchester aus traditionellen Andeninstrumenten gegründet. Daran angegliedert waren Musikschulprogramme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Carlos Gutierrez und Tatiana Lopez, die das OEIN heute leiten, haben selbst in dem Ensemble begonnen, die Flötenarten Sicu und Zampogna zu spielen, und sind erst über diese Erfahrung in Kontakt mit der Musik der bolivianischen indigenen Kulturen gekommen. Seither haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, diese Musik, besonders die der Aymara, zu pflegen und weiterzuentwickeln. Dabei führen sie Prudencios Idee, mit indigenen Instrumenten zeitgenössische Musik zu spielen, erfolgreich weiter. Die Verschmelzung dieser beiden musikalischen Traditionen ist in einem Land, in dem indigene Kultur lange unterdrückt und verboten war, ein wichtiges politisches Statement, mit der sich Gutierrez und Lopez noch immer viel Gegenwind aussetzen müssen.

Es gab groß angelegte Pläne für ein Jubiläumskonzert in La Paz, die der Corona-bedingte Lockdown nun endgültig durchkreuzt hat. Aller Voraussicht nach werden die 25 MusikerInnen des OEIN dann noch immer in der Musikakademie in Rheinsberg festsitzen, die für ein Kooperationskonzert mit dem Berliner Solistenensemble PHØNIX16 bei MaerzMusik – Festival für Zeitfragen am 10. März nach Berlin gereist waren. Stattdessen soll am 9. Mai eine Aufnahme gestreamt werden, an der die MusikerInnen seit Wochen arbeiten. Eine lange, festliche Sikureada (traditionelle bolivianische Musik für großes Ensemble, die auf den Prinzipien der Kollektivität und Inklusion beruht) wird in Rheinsberg mit zwei Kameras aufgenommen und später montiert. Das entstehende Video wird – zusätzlich zu einem kurzen Film über das Ensemble – am Jubiläumstag um 18.00 Uhr bolivianischer Zeit zugänglich gemacht und überbrückt damit Quarantänegrenzen, Abstandsregeln und geografische Distanzen.

Die Rückkehr der OEIN-MusikerInnen nach Bolivien wird erst möglich sein, wenn das Land seine Einreisesperren aufhebt. Ein Team von drei Personen des Solistenensembles PHØNIX16 befindet sich mit den bolivianischen Gästen vor Ort in Quarantäne und verantwortet die Betreuung. An der Überbrückung dieser außergewöhnlichen Situation arbeiten alle beteiligten Institutionen geschlossen zusammen: Neben dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD die Ernst von Siemens Musikstiftung, Goethe-Institut, Musikfonds e.V., BKM, Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin, Musikakademie Rheinsberg und Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, Europäisches Zentrum der Künste.
Trotzdem sind das Solistenensemble PHØNIX16 e.V. und die involvierten Partner dringend auf Unterstützung angewiesen, um die laufnden Kosten zu decken und eine sichere sowie möglichst zeitnahe Rückkehr des OEIN sicherstellen zu können.

Spendenkonto:
www.leetchi.com/de/c/wAJZ4qE5
Kennwort „Spende ENVIRONMENT“

Die Aufnahmen werden durch das Förderprogramm „Künste & Medien“ des DAAD aus Mitteln des Auswärtiges Amt unterstützt.

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HELLERAU tragen

Wie bieten wir euch auf diesem Weg die Möglichkeit in unserem online HELLERAU-Shop T-Shirts und Beutel zu erwerben. Die T-Shirts sind neu in der HELLERAU-Kollektion und wurden ressourcenschonend aus Recycling-Textilien hergestellt.

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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Ereignisse / Festival Jazztage Dresden 21.10. bis 23.11.2020
Ereignisse / Festival Kunstfest Weimar 26.8. bis 13.9.2020
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival 2. bis 16.8.2020
Ereignisse / Kabarett Uwe Steimle Dresden, -
Ereignisse / Konzert Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg Freiberg, Schloßplatz 6
Ereignisse / Festival Heinrich Schütz Musikfest Halle , Große Klausstr. 12
Ereignisse / Kulturveranstaltung Club Passage Dresden, Leutewitzer Ring 5
Ereignisse / Festival Dresdner Musikfestspiele Dresden, Schloßstraße 2
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français Dresden Dresden, Kreuzstr. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sachsen-Arena Riesa Riesa, Am Sportzentrum 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Künstlerbund e.V. Dresden, Pulsnitzer Str. 6
Ereignisse / Ausstellung Riesa Efau Kultur Forum Dresden e.V. Galerie Adlergasse Dresden, Adlergasse 14
Ereignisse / Kulturveranstaltung Bürgerstiftung Dresden Dresden, Barteldesplatz 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Großenhain Großenhain, Schlossplatz 1
Ereignisse / Messe Messe Dresden Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle "stern" Riesa, Großenhainer Straße 43
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Musikrat Dresden, Berggartenstr. 11
Ereignisse / Kulturveranstaltung Blaue Fabrik Dresden, Prießnitzstr. 44/48
Ereignisse / Kulturveranstaltung Forum Tiberius Dresden, Lehnertstrasse 8
Ereignisse / Essen/Trinken Schloss Wackerbarth Radebeul, Wackerbarth Str. 1
Ereignisse / Familienprogramm Restauration Festung Königstein Königstein, Festung Königstein
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutscher Werkbund Sachsen e.V. Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Essen/Trinken Sophienkeller im Taschenbergpalais Dresden, Taschenberg 3
Ereignisse / Party Arteum Dresden, Am Brauhaus 3
Ereignisse / Party Alter Schlachthof Dresden, Gothaer Straße 11
Ereignisse / Party Eventwerk Dresden, Hermann-Mende-Straße 1
Ereignisse / Essen/Trinken Prinzenkeller Dresden, Weistropper Straße 2
Ereignisse / Essen/Trinken Merlins Wunderland Dresden, Zschonergrundstraße 4
Ereignisse / Festival Filminitiative Dresden e.V. Filmfest Dresden Dresden, Alaunstraße 62
Ereignisse / Festival Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden, Louisenstraße 47
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. Chemnitz, Hartmannstr. 7c
Ereignisse / Wettbewerb Int. Instrumentalwettbewerb Markneukirchen Markneukirchen, Am Rathaus 2

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