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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.

Kontakt

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden

Telefon: +49 351-264 62 10
E-Mail: info@hellerau.org

 

Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf:
Besucherzentrum im Seitengebäude West
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden
Montag-Freitag: 10 – 18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 11 – 18 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

1 Ausstellung

PORTRAITS – HELLERAU Photography Award

Große Jahresausstellung

Der PORTRAITS – HELLERAU Photography Award feiert 2020 seinen fünften Geburtstag. Die große Jahresausstellung findet dieses Jahr in den Technischen Sammlungen Dresden statt und zeigt circa zwei Dutzend zeitgenössische fotografische Positionen zum Thema „Dignity“. Zur Vernissage am 20. Februar 2020 werden hier auch die Preise im Wert von 10.000 EUR verliehen. In HELLERAU zeigt zudem die aktuelle Residenzpreisträgerin, Mary Gelman aus St. Petersburg, ihre neue dreiteilige Ausstellung „No shame“ mit Werken, die in HELLERAU entstanden. Daneben ist auch eine fotografische Arbeit des/der neuen Residenzpreisträger*in 2020 zu sehen.

Öffnungszeiten

Dalcroze-Saal HELLERAU
20.02. – 29.03.2020: Fr/Sa/So 14:00 bis 18:00 Uhr, sowie je eine Stunde vor und nach jeder Veranstaltung.

Technische Sammlungen Dresden (Junghansstr. 1 – 3)
Di – Fr 9:00 – 17.00 Uhr, Sa/So/Feiertag 10:00 – 18:00 Uhr

Eintritt frei

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Bewertungen & Erfahrungsberichte PORTRAITS – HELLERAU Photography Award

Tanz

The Listeners

Cullberg/Alma Söderberg (SE)

Was passiert, wenn die experimentierfreudige Choreografin und Tänzerin Alma Söderberg, die bisher vor allem durch ihre spannende, unterhaltsame Arbeit mit Stimme und Körper bekannt ist, und das weltweit renommierte Ensemble Cullberg aus Stockholm aufeinander treffen? Auf jeden Fall können wir uns auf große Überraschungen freuen!

Die Zusammenarbeit mit Söderberg markiert für Cullberg eine neue Ära, denn in den kommenden Jahren wird sich die Company auf die Kooperation mit drei renommierten Choreograf*innen konzentrieren: Jefta van Dinther, Deborah Hay und eben Alma Söderberg.

In The Listeners teilt Alma Söderberg ihre Klangexperimente mit acht Tänzern. Gemeinsam erforschen sie die Beziehung zwischen Hören und Bewegung, zwischen Stimme, Rhythmus und Körper. Kann man Tanz hören? Wie klingen Bewegungen? In dem Stück, das eigentlich auch ein Konzert sein könnte, werden der Raum und die Körper zu Instrumenten. Der Tanz beschreibt die Klänge, und die Klänge geben Bewegungen wieder – wie in einem faszinierenden Strudel verknüpfen sich Sinneseindrücke und Raumerlebnisse zu einem wahrhaften Gesamtkunstwerk, in dem Darsteller*innen und das Publikum gleichermaßen beteiligt sind: beide sind sie Hörer, die eine geheimnisvolle Schöpfung belauschen.

The Listeners wurde im Januar 2020 in der Norrlandsoperan in Umeå in Schweden uraufgeführt.

“Die Vierzehnjährige in mir kann es immer noch nicht fassen, dass ich für Cullberg arbeite. Ich hatte nie den Ehrgeiz, für eine weltberühmte Kompanie zu choreographieren. Als ich aber die Einladung erhielt, fühlte ich, dass es für mich an der Zeit war, mich zu öffnen und zu teilen, was ich in den letzten zehn Jahren entwickelt habe. Zusammen mit den Tänzern werde ich den Körper als Instrument im Raum nutzen. Meine Stücke sind selten repräsentativ oder narrativ, die Bühnenhandlung entwickelt sich eher wie ein Konzert, eine musikalische Auseinandersetzung. Die Tänzerinnen und Tänzer werden direkt auf der Bühne an der Gestaltung der Musik mitwirken, zu der sie tanzen. Das Zuhören steht im Mittelpunkt, sowohl für die stille Bewegung als auch für das große Geräusch“
Alma Söderberg über ihre Arbeit mit Cullberg.

Die schwedische Choreografin Alma Söderberg wurde in Malmö geboren und ist dort auch aufgewachsen. Sie studierte an der Königlich Schwedischen Ballettschule, bevor sie in Sevilla an der Escuela de Danza de Matilde Coral klassischen Flamenco erlernte. Weitere Studien führten sie nach Stockholm, Paris, Madrid, Amsterdam und Brüssel. In Amsterdam erhielt sie 2011 auch ihr Diplom bei SNDO. In den letzten Jahren lebte sie primär in Brüssel und tourte mit ihren eigenen Stücken durch ganz Europa. Ihre Arbeit ist geprägt von der Verbindung von Tanz, Musik und Stimme. Klang und Bewegung sind immer miteinander verflochten, und die Erforschung dieser Ausdrucksformen ist ein ständiger Bestandteil von Alma Söderbergs Kunst.

Im Jahr 2016 wurde sie von den schwedischen Theaterkritikern mit dem Thalia-Preis ausgezeichnet:

“Sie zeigt eine einzigartige Form der darstellenden Kunst, die Tanz, Musik und Gesang in einer faszinierenden und rhythmischen Sprache vereint.”

Im Jahr 2016 erhielt Alma Söderberg vom Swedish Arts Grants Committee das Birgit Cullberg Grant mit folgender Motivation:

“Alma Söderberg sticht unter den schwedischen Choreograph*innen hervor. Sie geht ihren eigenen Weg – das Genre bestimmt nicht ihre eigene Version der darstellenden Künste. Sie bewegt sich zwischen Konzert, Performance und Tanz. Alma wurde auch die „menschliche Klang- und Tanzmaschine“ genannt und ihre Soli wurden als “Klang und Bewegung in einer rhythmischen Symbiose mit Wurzeln im Flamenco und Ausläufern in Richtung schwedischer Volksmusik” beschrieben. Alma Söderberg folgt nicht dem Strom, sie arbeitet jenseits ideologischer und ästhetischer Zeichen. Die Kommunikation zwischen dem Publikum und dem eigenen Körper ist die Grundlage. Mit Bewegung, Rhythmus, Musik, Klang und Sprache geht sie neue Wege und öffnet die Grenzen dessen, was eine Tanzperformance sein kann und kann. Sie versetzt sich in die Mitte der Zeit und jenseits der Konventionen. Basierend auf einer Reihe von Soli, die sie international gezeigt hat, wollen wir sie mit dem Birgit Cullberg Grant als einzigartige Bewegungs- und Klangkünstlerin würdigen.”

Cullberg ist die nationale und internationale Repertoire-Company für zeitgenössischen Tanz in Schweden, die kontinuierlich weiter entwickelt wird, um hochklassigen Tanz für viele Menschen erlebbar zu machen. Gemeinsam mit Choreograf*innen aus aller Welt erforscht Cullberg neue Ideen, wie Tanz definiert, produziert und präsentiert werden kann. 2019-2021 arbeitet Cullberg exklusiv mit drei assoziierten Künstlern zusammen: Alma Söderberg, Deborah Hay und Jefta van Dinther. Der Kern der Company besteht aus 17 außergewöhnlichen Einzeltänzer*innen, die eine zentrale Rolle in den Kreationen spielen.

Cullberg wird von der künstlerischen Leitung Gabriel Smeets und der Geschäftsführerin Stina Dahlström geleitet. Cullberg ist Teil von Riksteatern – dem international tourenden schwedischen Nationaltheater.

Dauer: ca. 60 Minuten

Choreografie: Alma Söderberg
Musik: Dehendrik Lechat Willekens
Kostümdesign: Behnaz Aram
Lichtdesign: Pol Matthé
Dramaturg: Igor Dobricic
Künstlerische Beratung: Anja Röttgerkamp
Probenleiter: Thomas Zamolo

Koproduktion: Norrlandsoperan (Umeå) PACT Zollverein (Essen) und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Dresden)

23/11 €

Uraufführung Januar 2020 Norrlandsoperan Umeå, Schweden

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Bewertungen & Erfahrungsberichte The Listeners

Tanz

Pink for Girls & Blue for Boys

Tabea Martin (CH)
Watch Out!

8 – 99 Jahre

In „Pink for Girls & Blue for Boys“ geht es um die Besonderheiten, was es heisst, ein Junge oder ein Mädchen zu sein. Ist pink nur für Mädchen und blau nur für Jungs? Dürfen die Mädchen weinen und die Jungs nicht? Können Jungs Bäume erklimmen und Mädchen nicht? Wo fängt die Trennung der Geschlechter an und wann wird sie zur Ausgrenzung? Wie viel Mut braucht es, um für seine eigenen Ideen und Bedürfnisse einzustehen? Drehen wir das Ganze mal um und setzen wir keine Grenzen! Was geschieht dann? Das Stück fordert dazu auf, dem zu folgen, was zu einem passt und nicht dem, was andere als passend erachten. Die neue Produktion der Basler Choreografin Tabea Martin eignet sich für alle ab acht Jahre.

Tabea Martin, geboren 1978 in der Schweiz, studierte Modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam (Abschluss 2002) und tanzte in Holland unter anderem mit Piet Rogie & Company, sowie in Stuttgart bei Fabian Chyle und Irland mit Nick Bryson. Sie war Gaststudentin an der SNDO in Amsterdam und schloss 2006 ihr zweites Studium Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie ab.

Mit der Produktion „Duet for two dancers“ (2010) gewann sie den 2. Jurypreis beim Festival Reconnaissance, Échirolles 2013. „Field“ (2014) wurde von Aerowaves in die Priority Group ausgewählt. Beide Produktionen sind seitdem weltweit auf Tournee.

Neben freien Produktionen arbeitet Tabea Martin auch regelmässig an Stadttheatern, u.a. am Schauspielhaus Zürich, am Gorki Theater Berlin, am Staatstheater Oldenburg und am Theater Neumarkt gemeinsam mit Sebastian Nübling, Elina Finkel und Sibylle Berg. 2015 erhielt sie den Spezialpreis der Berner Tanzpreise.

„Pink for Girls & Blue for Boys“ hatte im Februar 2016 erfolgreich am Tanzhaus Zürich Premiere und ist derzeit europaweit auf Tournee. Im Dezember 2016 realisierte sie „Beyond Indifference“ in der Kaserne Basel mit anschliessender Holland-Tournee. Im Mai 2017 leitete sie im Rahmen des Tanzfest Basel in Zusammenarbeit mit der Kaserne Basel das Vermittlungsprojekt „Home – Tanzakademie Basel“.

Im September 2017 übernahm sie die Choreografie von „Nach uns das All“ am Maxim Gorki Theater Berlin in der Regie von Sebastian Nübling (Text von Sibylle Berg). Am 1. Februar 2018 feiert das Duett „This is my last dance“, bei dem sie mit Simona Bertozzi auf der Bühne steht, an der Kaserne Basel Premiere.

Am Konzert Theater Bern ist sie im April 2018 als Choreografin und Regiemitarbeiterin von Georges Bizets Oper „Carmen“ in der Regie von Stephan Märki tätig. Am Stadt Theater Konstanz choreografiert sie im Mai 2018 „Betrunkene“ in der Regie von Elina Finkel.

Im Frühjahr 2016 erhielt Tabea Martin den Spartenpreis Tanz des Kantons Basel-Landschaft. Von 2016–2018 ist sie Young Associated Artist des Mentoring-Programms der Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung. Weiterhin wird sie 2016–2019 vom Fördermodell PRAIRIE des Migros-Kulturprozent unterstützt. Von 2018-2020 wird Tabea Martin unterstützt durch die Kooperative Fördervereinbarung zwischen dem Fachausschuss Tanz & Theater Basel-Stadt und Basel-Landschaft und Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung.

*Fragen Sie in unserem Besucherzentrum nach dem Familienticket für 2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder.

Dauer: 1 Std.

www.tabeamartin.ch

Choreografie: Tabea Martin
Tanz: Pauline Briguet/Melanie Wirz, Maria de Dueñas Lopez, Miguel do Vale, Carl Staaf
Bühne: Doris Margarete Schmidt
Kostüme: Mirjam Egli
Lichtdesign: David Baumgartner
Dramaturgie: Irina Müller
Künstlerische Beratung: Moos van den Broek
Tour Management: Franziska Ruoss

Eine Produktion von Tabea Martin in Koproduktion mit Tanzhaus Zürich und Krokusfestival Hasselt

Ein Kooperationsprojekt von Tanzhaus Zürich, Kaserne Basel, evidanse Centre Culturel de la Prévoté Moutier, Festival de la Cité Lausanne

Im Rahmen des Veranstalterfonds von Reso – Tanznetzwerk Schweiz.

Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Ernst Göhner Stiftung

Compagnie Tabea Martin wird unterstützt vom Fachausschuss Tanz&Theater BS/BL und Pro

Helvetia – Schweizer Kulturstiftung im Rahmen einer Kooperativen Fördervereinbarung.

Ausserdem von PRAIRIE. Das Koproduktionsmodell von Migros-Kulturprozent mit innovativen Schweizer Theater- und Tanzgruppen.

11/7 € oder Familienticket*

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Pink for Girls & Blue for Boys

Tanz

Zeitgenössischer Tanz für Junges Publikum

Watch Out!

Mit Uta Meyer (Produktionsleiterin Explore Dance/K3 Tanzpakt Hamburg), Ulrike Leßmann (Chefdramaturgin/tjg Dresden) und Tabea Martin (Künstlerin/Choreografin, angefragt)
Moderation: Nicole Aurich (KOST Kooperation Schule und Theater in Sachsen)

Wie lässt sich ein junges Publikum und dazugehörige Aufsichtspersonen an Zeitgenössischen Tanz heranführen? Welche Besonderheiten gibt es in der künstlerischen und produktionstechnischen Arbeit für diese Zielgruppe? Inwiefern unterscheidet sich diese Arbeit von anderen zeitgenössischen Produktionen? Mit was für Sehgewohnheiten gilt es dabei umzugehen? Und warum ist die künstlerische Arbeit für junges Publikum in Deutschland oft noch so strikt getrennt von anderen zeitgenössischen Projekten?

Im Rahmen des Festivals „Watch Out!“ wollen wir diese Fragen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Zu Gast sind Uta Meyer (Produktionsleiterin Explore Dance/K3 Tanzpakt Hamburg), Ulrike Leßmann (Chefdramaturgin/tjg Dresden) und Tabea Martin (Künstlerin/Choreografin, angefragt).

Moderiert wird die Gesprächsrunde von Nicole Aurich (KOST Kooperation Schule und Theater in Sachsen).

Das Angebot richtet sich an Theaterkolleg*innen, Künstler*innen, Pädagog*innen und Multiplikator*innen im Feld Zeitgenössischer Tanz und Zeitgenössische Kunst allgemein.

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Familienprogramm

pallawatsch und put, put, put

Magdalena Weniger (DE)
Watch Out!

Spielplatz für alle!

Halte deine Körperteile fest, deine Sinne. Am Frühstückstisch rutschen wir zusammen. Lichter im Dunkel sehen und drei Kreuze machen, wenn du die Schule auf dem Teppich abtrittst. In einem Quadratmeter entspannen: ein Kaleidoskop aus Freizeit und Nachtisch. Du hast die Wahl, er die Qualle. Wir summen ein russisches Roulette. Setzen, stellen, legen und/oder Hühner füttern. Jetzt du.

Über die ganze Dauer von “Watch out!” bietet die Dresdner Künstlerin Magdalena Weniger genügend Platz zum Toben und Verweilen, Tun und Lassen. Mit ihrer Hilfe wird der Nancy-Spero-Saal im Festspielhaus zu einem Raum mit vielen Räumen.

Eintritt frei

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Festival

Pakman

Post Uit Hessdalen (BE)
Watch Out!

5 – 99 Jahre | In seinem LKW lädt Pakman das Publikum für eine rhythmische Zirkusperformance ein.

Pakman lebt schneller als ein Mausklick. Er fährt quer durchs Land um Päckchen auszuliefern – immer genau pünktlich. 1 Paket, 2 Formulare, 3 Stempel, 6 Unterschriften, 450 Mal am Tag, 159.750 Pakete im Jahr und als Gegenleistung 10 Urlaubstage.

Pakman ist ein einzelner und unsichtbarer Mann in einer fiktiven Welt. An Bord seines Lastwagens lädt Pakman das Publikum zu einer rhythmischen (Zirkus-)Performance ein.

Pakman ist ein Dialog zwischen Jongleur und Schlagzeuger. Zusammen spüren sie der Hektik unserer Zeit nach und beobachten, welche Auswirkungen dies auf den natürlichen Rhythmus, wie zum Beispiel das Atmen und den Herzschlag, hat. Sie lassen die springenden Bällen mit den Trommeln in Austausch geraten. Mal im Einklang, mal total unharmonisch.

Ein aufregendes Spiel zwischen Jongleur und Schlagzeuger. Mithilfe ihrer außergewöhnlichen Power brechen sie die bedrückende und eintönige Arbeit eines Kurierdienstmitarbeiters auf sehr fantasievolle Weise auf. (De Morgen)

Die Show ist ein wunderbares Beispiel dafür, was Theater so gut kann: hervorragend unterhalten und das Einfühlungsvermögen bilden. (The Guardian)

Doppelpack* Bei Vorlage eines Tickets des “Watch Out” erhalten Sie 50% Rabatt auf die Vorstellung “Pakman”.

Dauer: ca. 25 Min.

Kreation: Ine Van Baelen, Stijn Grupping & Frederik Meulyzer
Bühnenbild: Reinout Hiel
Kostüme: Linse Van Gool
Choreografische Beratung: Karolien Verlinden

7 € Doppelpack

Eine Koproduktion mit Theater auf dem Markt & MiramirO

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Tanz

Face Nord

Un loup pour l‘homme (FR)#
Watch Out!

Vier Akrobat*innen zeigen die sichere Stärke und die Kraft ihrer lebenden Körper in diesem Stück. Ihr Weg ist ein Hindernisparcours, der aus überraschenden und spielerischen Akrobatikspielen besteht, bei denen sie ständig die Regeln neu erfinden. Laufen, rennen, fangen, greifen, klettern, weiter klettern, immer vorwärts gehen…

“Zu wissen, dass du verlieren wirst, hindert uns nicht daran zu kämpfen”erzählen uns die vier Akrobat*innen, die sich hartnäckig zu dieser Leistung verpflichten und jede Herausforderung genießen, indem sie uns zusammen mit ihrem Körper an die Grenzen der physikalischen Gesetze führen.

Mit einem als Spielregeln geschriebenen Drehbuch ist FACE NORD ein Versuch, durch die Ursprünge und wesentlichen Werte der akrobatischen Suche, die spielerische Unschuld eines Kindes in der Menschheit wiederzubeleben.

Zusätzlich zeigen sie auch, wie eng eine Gruppe zusammenarbeiten kann und wie jede*r Einzelne – ob Frau oder Mann – den/die anderen tragen kann.

6 – 99 Jahre

11/7 € oder Familienticket*

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Theater

(…..) Ein Stück, dem es scheißegal ist, dass sein Titel vage ist

Jetse Batelaan/Theater Artemis (NL)
Watch Out

12 – 99 Jahre | "Bring Your Mom"-Disko für alle im Anschluss mit Klappheck & Böhme

Ein stark behaarter Sänger hat vor langer Zeit gesungen: „Is this the real life, is this just fantasy?“ Zu Eurer Info, ein echt cooler Song. Aber wir fragen uns, warum der Sänger nie eine klare Antwort bekommen hat. Weil jeder denkt, dass das Leben normal ist? Dass wir keine Fragen stellen dürfen? Wenn alles so super klar ist, warum empfinden wir dann nichts, wenn wir uns in den Arm kneifen?

Stress doch deine Mutter, wenn Du unsere Zweifel nicht ertragen kannst, aber nerv uns nicht mit deinen Sicherheiten.

Wir denken.
Wir zweifeln.
Fuck you!

Warum müssen wir etwas verstehen, das eigentlich nicht zu begreifen ist?

Übrigens hat der Song von Queen nicht den geringsten Scheiß mit unserem Stück zu tun. Er kommt nicht mal darin vor. Ist bloß ein Beispiel. Oder ist das jetzt auch nicht mehr erlaubt? Zickst Du dann am Ende an der Kasse, dass der Promotext nicht stimmt.

Mach doch. Da stimmt viel mehr nicht.

Batelaans Mittel sind alles andere als kompliziert oder aufwendig, aber er verschiebt damit die Ebenen aufs Vergnüglichste. Er ist ein Illusionist, ein Theatermagier, der gleichzeitig anders als ein Zirkus-Zauberer keine Probleme damit hat, seine Tricks offenzulegen.

Frankfurter Positionen

Ich empfehle, sich schnell zu entschließen bzw. sich unbedingt an der Abendkasse anzustellen! (…) Hingehen und von den glücklichen Händchen der Programmmacher*innen des Mousonturms profitieren!!

Danielas Ausgehtipp

Jetse Batelaan zählt zu den einflussreichsten Regisseuren einer neuen Generation von Theaterkünstlern in den Niederlanden. Quer durch alle Altersgruppen fordert er mit philosophischen Grundfragen, existenziellen Themen und klugem Humor sein Publikum heraus. Batelaans bewegende Stücke wurden vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem VSCD Mime Award (2005), dem Erik Vos Award (2006) und dem Gold Cricket Award (2006). Seit 2013 ist Batelaan künstlerischer Leiter des Theater Artemis in ‘s-Hertogenbosch. 2019 erhielt er den Silbernen Löwen der Biennale in Venedig und 2020 erhält er den Preis des Internationalen Theaterinstituts (ITI).

2 Erwachsene und max. 3 Kinder
für 25 € (außer „Pakman“). Buchbar über das Besucherzentrum.
ticket@hellerau.org
+49 351 2646246

Dauer: 1 Std. 20 Min.

Regie: Jetse Batelaan
Performance: Willemijn Zevenhuijzen, Carola Bärtschiger, Elias de Bruyne
Kostüm: Eva Koopmans
Musik: Les Trucs (Charlotte Simon, Toben Piel)
Bühnenbild: Theun Mosk
Dramaturgie: Anna Wagner & Marcus Droß

Eine Produktion von Artemis Theatre, in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm und Ruhrtriennale 2018 – 2020.

11/7 € oder Familienticket*

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Tanz

Showing des Lehrer*innenclubs HELLERAU

Tanz und Performance neu entdecken

28 Lehrer*innen aller Schulformen besuchten seit September 2019 den Lehrer*innenclub in insgesamt zehn Workshops mit Choreograf*innen aus der ganzen Welt. In einem Showing zeigen einige der Teilnehmenden unter der Anleitung von Cindy Hammer und Susan Schubert, was sie gelernt haben.

Der nächste Lehrer*innenclub wird voraussichtlich ab Oktober 2020 in HELLERAU starten. Diese Fortbildungsreihe wurde durch das Landesamt für Schule und Bildung gefördert.

Anmeldung für das Showing an Marie Rault: rault@hellerau.org

Dauer: ca. 30 Min.

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Tanz

Floor on Fire

Floor on Fire ist ein interdisziplinäres Battle-Format, das von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden in Zusammenarbeit mit der Dresdner Breakdance-Crew The Saxonz entworfen wurde. Es lebt von dem Aufeinandertreffen verschiedener Tanzstile und Ästhetiken, von der Individualität der Tänzer und ihrer unbegrenzten Kreativität. Wie in einem klassischen urbanen Battle versuchen die Tänzer, die jeweiligen Kontrahenten durch die eigene Darbietung zu übertrumpfen. Allerdings stehen sich hier Künstler*innen aus verschiedenen Bereichen gegenüber, aus Ballett, Breakdance oder Contemporary. Es ist eine Begegnung auf Augenhöhe, sie ergänzen und widersprechen sich gleichzeitig.

Ohne einer Choreografie zu folgen, zeigen die Tänzer*innen mit viel Spaß und Enthusiasmus in kurzen Aufeinandertreffen die verschiedenen Facetten ihrer Kunst. Tanz-Battles kommen ursprünglich aus der urbanen Breakdance- und HipHop-Kultur. Bei diesen Battles treten einzelne Tänzer oder ganze Teams gegeneinander an.

Floor on Fire – Battle of Styles weitet dieses Prinzip auf verschiedene Tanzstile und Tänzergenerationen aus. Es geht um Spontaneität und einen kreativen Umgang mit Bewegung als universellem tänzerischen Ausdrucksmittel, um die Möglichkeit der Begegnung, der Kommunikation und des Austauschs. Die unterschiedlichen Tanz-Stile werden anhand gleichberechtigter Kriterien (Ausdruck, Qualität der Bewegung, Humor, Präsenz, Musikalität etc.) von einer Jury bewertet, die schließlich auch ein Siegerteam kürt. Durch das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Tanzstile entsteht eine neue Dynamik, gleichzeitig wird mit Klischees gebrochen.

Floor On Fire wird als Format seit 2015 regelmäßig in HELLERAU aufgeführt, und ist hier inzwischen eine weithin bekannte Institution für tanzbegeisterte Zuschauer jeden Alters, wie auch für die teilnehmenden Künstler*innen, die aus den Begegnungen wertvolle Impulse für ihre eigene Arbeit mitnehmen. Die Konstanten der Besetzung sind jeweils ein Team der Mitgastgeber, der Breakdance-Crew The Saxonz, sowie eine Auswahl der Dresdner zeitgenössischen Tanzszene.

Inzwischen hat Floor on Fire auch bei Gastspielen in Lyon, Prag, Paris und St. Pölten das Publikum begeistert.

Vorverkauf Do 27.02. 15:00 Uhr. Nur online und über die VVK-Stellen. Kein Verkauf von Tickets im Besucherzentrum von HELLERAU.

Ticketservice – Kulturpalast Dresden
Schloßstraße 2 (Eingang Altmarkt)
01067 Dresden
Mo – Fr 10 – 19 Uhr
Sa 9 – 14 Uhr

saxTicket – Der Kartenschalter
Königsbrücker Straße 55 (Filmtheater Schauburg, Foyer)
01099 Dresden
Mo – Fr 10 – 20 Uhr
Sa 11 – 14 Uhr

Konzertkasse im Florentinum
Ferdinandstraße 12
01069 Dresden
Mo – Fr 9:30 – 20 Uhr
Sa 10 – 16 Uhr

Konzertkasse in der Schillergalerie
Loschwitzer Straße 52 a
01309 Dresden
Mo – Fr 9 – 20 Uhr
Sa 9 – 18 Uhr

17/8 €

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Theater

9. Lange Nacht der Dresdner Theater

mit The Saxonz (DE) u.v.m.

HELLERAU setzt die Tradition fort und übergibt zur Langen Nacht der Theater das Haus einer Dresdner Künstler*innengruppe, mit denen eine lange Zusammenarbeit existiert. Nach der Dresden Frankfurt Dance Company im letzten Jahr sind dieses Jahr The Saxonz zu Gast. The Saxonz sind ein Zusammenschluss der besten sächsischen Breakdancer*innen aus Dresden, Chemnitz und Leipzig. Mit HELLERAU sind The Saxonz über das erfolgreiche gemeinsame Format „Floor On Fire“ und den Battle „Open Your Mind“ 2019 verbunden.

VVK ab 21.02., 10:00 Uhr im Foyer des Staatsschauspiels Dresden oder unter www.lange-nacht-der-dresdner-theater.de

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Musik

Dienstagssalon mit Max Rademann

Zu Gast: DEAF + Special Guest

DEAF bewegt sich filigran, elektrisiert und sozialkritisch infiziert. Besessen zwischen gut und böse wird mehr Performance als bloße Darbietung präsentiert. Aber Hauptsache es passiert was mit dem Raum! Bisher konnte man DEAF beim Nation of Gondwana Festival, Schaubudensommer Dresden oder im objekt klein a erleben – nun endlich auch bei Max Rademann im Dienstagssalon.

11/7 €

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Performance

FLAGS

Paula Rosolen/Haptic Hide (DE)

Flaggen und Fahnen sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie markieren die Zugehörigkeit zu einem Fußballclub im Stadion oder repräsentieren eine Nation bei einem Staatsempfang. Sie werden beim Twirling kunstvoll durch die Luft geschleudert und kommunizieren Signale und Botschaften in der Schifffahrt und im Militär. Auch wenn sich Menschen dank Satelliten und Breitbandnetzen nahezu in Echtzeit über große Distanzen verständigen können, Flaggen bleiben bei der Übertragung von Botschaften wichtig. Die Frankfurter Choreografin Paula Rosolen macht deshalb diese ignorierten Kommunikationsmittel zum Mittelpunkt ihrer neuen Arbeit. Sie überblendet unterschiedliche Gebrauchs- und Zeichensysteme von Flaggen und kreiert eine eigene Zeichensprache. Das Theater wird zum Experimentierfeld, in dem – Missverständnisse und Fehlleitungen inbegriffen – grundlegende Prinzipien der Kommunikation spielerisch erlebbar werden, gültig auch in Zeiten der Binärcodes.

Paula Rosolen/Haptic Hide (Frankfurt)
Paula Rosolen studierte Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und erhielt ihren Master in Choreografie an der Justus-Liebig-University in Gießen. In Ihren Choreografien arbeitet sie im Grenzbereich von Tanz, Performance, Musik und Theater. Rosolen verfolgt das Ziel, den Tanz, der der populären Kultur und den weltlichen Aktivitäten innewohnt, sichtbar zu machen, indem sie diese Sujets unter einem bestimmten Gesichtspunkt betrachtet und dann in einen fremden setzt. Sie erhielt den ersten Preis des Wettbewerbs Danse Élargie, der vom Théâtre de la Ville in Paris und dem Musée de la Danse ausgerichtet wurde. Rosolens Arbeiten wurden auf der Deutschen Tanzplattform, dem Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt, dem Frankfurt LAB, dem deSingel Arts Campus in Antwerpen, dem Theaterfestival Basel, dem Théâtre de la Ville Paris, dem Centro Cultural de la Cooperación in Buenos Aires, den Sophiensælen in Berlin ZKM Karlsruhe, dem Museum Wiesbaden, dem Kampnagel in Hamburg, dem DPAC in Kuala Lumpur und dem Dance New Air Festival in Tokio gezeigt . Rosolen hatte Residenzen in Institutionen wie dem K3 Zentrum für Choreographie in Hamburg, Workspace Brüssel, dem Hessischen Staatsballett, sowie in der Villa Kamogawa des Goethe-Instituts in Kyoto und der Saison Foundation in Tokio.

Dauer: ca. 1 Std. 15 Min.

Choreografie, Regie: Paula Rosolen
Konzept: Paula Rosolen, J.M. Fiebelkorn
Lichtdesign: Tanja Rühl
Entwickelt mit und getanzt von: Douglas Bateman, Léonard Engel, Cindy Hammer, Maria Kobzeva, Stephan Quinci
Musik: Nicolas Fehr
Kostüme und Ausstattung: Michaela Kraft
Produktionsdramaturgie: Ingrida Gerbutavičiūtė

Eine Produktion von Paula Rosolen/Haptic Hide in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste. Die Tanzplattform Rhein-Main, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett, wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz [Aventis Foundation, BHF BANK Stiftung, Crespo Foundation, Dr. Marschner-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main]. Unterstützt durch die Freunde und Förderer des Mousonturm e.V. und das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit freundlicher Unterstützung von Quartier am Hafen, Morishita Studio/The Saison Foundation Tokio und dem Generalkonsulat der Argentinischen Republik Frankfurt am Main. Paula Rosolen/ Haptic Hide wird durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen der Mehrjahresförderung gefördert.

Die Frankfurter Vorstellungen von „Flags“ von Paula Rosolen werden gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser.

17/8 €

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Kurs

ArtRose – Das 60+-Community-Tanz-Ensemble

mit Paula Rosolen (FLAGS)

Bewegung und Tanz für alle jung Gebliebenen über 60 Jahren. Mitmachen erwünscht, Zuschauen erlaubt. Keine Vorkenntnisse und körperlichen Voraussetzungen erforderlich – einfach Lust und gute Laune. Das 60+-Community-Tanz-Ensemble namens ArtRose und HELLERAU laden regelmäßig ein, Bewegung und Tanz ohne körperliche Grenzen kennenzulernen. Der Workshop findet immer in Kombination mit einem Training oder Gespräch mit Künstler*innen statt, die am gleichen Abend in HELLERAU auftreten.

Eintritt frei

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Diskussion

Kick-Off Meeting

MOVING BORDERS

Das Projekt MOVING BORDERS beschäftigt sich mit der Manifestation von „Grenzen“ in Gesellschaften: In den sieben europäischen Städten Athen, Mülheim an der Ruhr, Porto, Straßbourg, Utrecht, Warschau und Dresden wird das künstlerische Projekt THE ARK der britischen Quarantine Theatre Company gemeinsam mit Künstler*innen und Bürger*innen jeweils vor Ort adaptiert. Mit Hammer, Nägeln und Kreativität erschaffen die Teilnehmer*innen 2021 eine Konstruktion in der Stadt; eine moderne Arche als Raum für Begegnung und künstlerische Inspiration.

Zum Kick-Off Meeting stellen sich die sieben Produktionshäuser und Festivals aus sieben europäischen Städten vor. Die international renommierte Performance-Gruppe Quarantine (GB) gibt eine Einführung in ihre Arbeit und in das Projekt THE ARK, das 2020/2021 in sieben Städten mit lokalen Partner*innen entsteht.

Dauer: 2 Std.

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Musik

Komponisten zum Frühstück

Zu Gast: Manos Tsangaris (DE)

Genießen Sie ein ganz besonderes Frühstück der Pastamanufaktur Dresden und lernen Sie gleichzeitig den Komponisten Manos Tsangaris im Gespräch und seine Musik in der Interpretation von ensemble courage kennen.

„Manos Tsangaris arbeitet seit jeher an der medialen Erweiterung und Zuspitzung des Komponierens und seines Handwerks. Mit der Originalität seines Ansatzes gehört er zu den wichtigsten Vertreter*innen eines neuen Musiktheaters.“ (Patrick Müller)

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Konzert

Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos (BO) & PHØNIX16 (DE)

Das Bolivianische Experimentalorchester für indigene Instrumente (OEIN) und das Stimmkollektiv PHØNIX16 aus Berlin entwickeln zusammen ein Projekt, das die präkolumbianische Musikkultur der Aymara mit experimentellem Stimmeinsatz verbindet.

Gemeinsam begeben sich auf eine künstlerische Reise, die um den vielschichtigen Begriff „environment“ (Umgebung, Umwelt, Milieu) kreist: sozial, naturbezogen, politisch, philosophisch, akustisch und als künstlerische Form und Praxis. Das 1980 gegründete OEIN ist eine einzigartige Musikformation der Gegenwart mit Sitz in La Paz. Ihre Praxis wurzelt in der präkolumbianischen Musikkultur der Aymara, während ihre künstlerischen Ausdrucksmittel der experimentellen Musik verpflichtet sind. Gemeinsam mit PHØNIX16, die für gewagte Projekte von hoher musikalischer Intensität und Qualität bekannt sind, starten die insgesamt über 30 Musiker*innen und Sänger*innen einen Forschungs- und Experimentierprozess. Sie begeben sich auf die Suche nach einer gemeinsamen künstlerischen Basis in gegenseitiger Veränderung und in Anerkennung kultureller Unterschiede sowie des komplexen Erbes des Kolonialismus.

Bernard Parmegiani: De Natura Sonorum
Live-Version für Stimmen und indigene Instrumente (1975/2020)
Marisol Jiménez: Cantos del Arenal
für Stimmen und indigene Instrumente (2020)
Carlos Gutiérrez Quiroga: Neues Werk
für Stimmen und indigene Instrumente (2020)
Beatriz Ferreyra: Rios del Sueño
Live-Version für Stimmen und indigene Instrumente (1998 – 2000 / 2020)

Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos (OEIN)
PHØNIX16
Timo Kreuser, Konzeption & Künstlerische Leitung
Carlos Gutiérrez Quiroga, Künstlerische Leitung
Philipp Hartmann, Filme
Komposter Kollektiv (Luka Umek, Akaša Bojič), Video
Michael Havenstein, Klangregie
Alice Biemann, Licht
Sonia Lescène, Produktionsleitung

Mit Unterstützung von Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Ernst von Siemens Musikstiftung, Goethe Institut (Internationaler Koproduktionsfonds), Musikfonds e. V. / BKM, Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin und Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg. Dank an die Goethe-Institute São Paulo / La Paz / Lima.

In Zusammenarbeit mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden und Akademie der Künste, Berlin.

11/7 €

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Musik

Cutting Edge Canada #1

Hybrid – Cutting Edge Canada

doors open 18:00 Uhr | 20:00 – 02:00 Uhr | Kanadische Electronic Sound und New Media Artists, präsentiert und gefeiert in Kollaboration mit MUTEK.

Das Projekt HYBRID – Cutting Edge Canada ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2020. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.

In Kollaboration mit MUTEK, mit Unterstützung von Canada Council for the Arts und Government of Canada, gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Kanadische Electronic Sound und New Media Artists, präsentiert und gefeiert in Kollaboration mit MUTEK.

17/8 € | 14/7 € Early Bird bis zum 27.02.

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Diskussion

Hybrid Conference

Hybrid – Cutting Edge Canada

Aktuelle lokale wie internationale Initiativen, Projekte und Tendenzen im Spannungsfeld digitaler Transformationsprozesse.

In Kooperation mit MUTEK, The Constitute, PYLON, objekt klein a, ZKM, Ars Electronica, ONASSIS, Bündnis internationaler Produktionshäuser u.a.

Anmeldung an Barbara Staudemaier: hybrid@hellerau.org

Das Projekt HYBRID – Cutting Edge Canada ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2020. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.

In Kollaboration mit MUTEK, mit Unterstützung von Canada Council for the Arts und Government of Canada, gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Anmeldung erforderlich

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Musik

Cutting Edge Canada #2

Hybrid – Cutting Edge Canada

doors open 18:00 Uhr | 20:00 – 00:00 Uhr | Kanadische Electronic Sound und New Media Artists, präsentiert und gefeiert in Kollaboration mit MUTEK.

Das Projekt HYBRID – Cutting Edge Canada ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2020. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.

In Kollaboration mit MUTEK, mit Unterstützung von Canada Council for the Arts und Government of Canada, gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

17/8 € | 14/7 € Early Bird bis zum 27.02.

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Musik

Cutting Edge Canada #3

Hybrid – Cutting Edge Canada

doors open objekt klein a 00:00 Uhr | 00:00 – 06:00 Uhr | Canadian electronic sound and new media artists, presented and celebrated in collaboration with MUTEK and objekt klein a.

Das Projekt HYBRID – Cutting Edge Canada ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2020. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.

In Kollaboration mit MUTEK, mit Unterstützung von Canada Council for the Arts und Government of Canada, gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

12€, Tickets in objekt klein a

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Essen/Trinken

Hybrid Detox Lunch

Hybrid – Cutting Edge Canada

Anmeldung an Barbara Staudemaier: hybrid@hellerau.org

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Musik

Feature Ring

Zu Gast: Juan Orozco (Elektronik)

Es klackt, wählt, rauscht, dann zirpt es und wummert. Der argentinische Klangkünstler bewegt sich zwischen Instrumentalmusik, Elektronik, Performance und Installation. Seit 2009 praktiziert und erforscht er Spieleelektronik, Schaltungsbiegen und Hardware-Hacking.

Circuit bending – das Dehnen von Stromkreisen, um akustische Phänomene zu erzeugen – ist eine seiner Spezialitäten. Die Melodien und Harmonien des Ring Trios erweitern die Schaltzentrale zu einem atemberaubenden Kopfkino. Das Experiment Feature Ring vs. Juan Orozco kann beginnen!

11/7 €

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Musik

Dreiteiliger Werkzyklus „riss“

Mark Andre/Ensemble Modern (DE)

Mark Andre ist ein sensibler Klangforscher, seine Musik bewegt sich oftmals an der Grenze des Hörbaren: „Mich interessiert die Problematik des kompositorischen Zwischenraumes. Das heißt, es geht um die Räume, die sich oft latent oder sehr zerbrechlich und atemlos zwischen den Polaritäten befinden“. In der Werkgruppe „riss“ begibt sich der Komponist gleich dreimal auf die Suche nach diesen Zwischenräumen. Der Riss als ein Zwischenort, ein trennender wie verbindender Raum zwischen etwas, das zusammengehört. 2011 begegnete Mark Andre der Theologin Margareta Gruber während einer Recherchereise in Jerusalem. Ihr Aufsatz „Der Vorhang zerreißt“, ihr Hinweis auf die doppelte Figur des Risses im Markusevangelium, lieferte den entscheidenden Impuls für die Entstehung der Werkgruppe „riss“, die Mark Andre nicht in numerischer Folge komponiert: 2014 wurde „riss 2“ vom Ensemble Modern uraufgeführt, 2016 folgte die Uraufführung von „riss 3“ mit dem Ensemble Musikfabrik und 2017 „riss 1“ mit dem Ensemble intercontemporain. 2019 brachte das Ensemble Modern erstmals alle drei Werke an einem Abend zur Aufführung, in Köln, Frankfurt, Shanghai – und nun am Vorabend des Gründonnerstags 2020 auch in HELLERAU.

„Durch die Musik von Mark Andre sind die kompositorischen Verfahren und ästhetischen Kategorien wichtig geworden, die vielleicht aus jenen Fragen [der Bibel] hervorgegangen sind: ,warum?‘, ,wohin?‘. Fragen bestätigen nichts, schreiben nichts fest, sondern bergen in sich eine Haltung des Suchens und Forschens. Nicht Sein, sondern Werden, Prozessualität statt Präsentation. Daraus entsteht musikalische Lebendigkeit, die dem Material eingeschrieben ist, in den Dramaturgien verankert ist: Übergänge, Zwischenräume, innere Räume, Ungewissheit, Expressivität. Das geräuschhafte Material erwacht zu neuem Leben.“ (Gisela Nauck)

Mark Andre, 1964 in Paris geboren, studierte am Conservatoire National Supérieur de Paris u.a. Komposition bei Claude Ballif und Gérard Grisey sowie in der Meisterklasse bei Helmut Lachenmann an der Hochschule für Musik in Stuttgart. Er erhielt für seine Kompositionen zahlreiche Preise, wurde 2009 zum Mitglied der Akademie der Künste Berlin und im selben Jahr zum Professor für Komposition an die Hochschule für Musik Dresden berufen.

8 € Doppelpack*

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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.
Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf:
Besucherzentrum im Seitengebäude West
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden
Montag-Freitag: 10 – 18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 11 – 18 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org

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Bewertungen & Erfahrungsberichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Ereignisse / Festival Lange Nacht der Dresdner Theater am 14.3.2020
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Theater Felsenbühne Rathen 9.5. bis 27.8.2020
Ereignisse / Kabarett Uwe Steimle in der Ballsportarena Dresden, Weißeritzstraße 4
Ereignisse / Konzert Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg Freiberg, Schloßplatz 6
Ereignisse / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Ereignisse / Festival Heinrich Schütz Musikfest Halle , Große Klausstr. 12
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Lockwitzer Str. 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Club Passage Dresden, Leutewitzer Ring 5
Ereignisse / Festival Dresdner Musikfestspiele Dresden, Schloßstraße 2
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V. Dresden, Zittauer Str. 29
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français Dresden Dresden, Kreuzstr. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sachsen-Arena Riesa Riesa, Am Sportzentrum 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kreative Werkstatt Dresden e.V. Dresden, Bürgerstraße 50
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Künstlerbund e.V. Dresden, Pulsnitzer Str. 6
Ereignisse / Ausstellung Riesa Efau Kultur Forum Dresden e.V. Galerie Adlergasse Dresden, Adlergasse 14
Ereignisse / Kulturveranstaltung DGO e.V. Zweigstelle Dresden Dresden, Hohe Str. 35
Ereignisse / Kulturveranstaltung Bürgerstiftung Dresden Dresden, Barteldesplatz 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Großenhain Großenhain, Schlossplatz 1
Ereignisse / Messe Messe Dresden Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle "stern" Riesa, Großenhainer Straße 43
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Musikrat Dresden, Berggartenstr. 11
Ereignisse / Kulturveranstaltung Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen Dresden, Schloßstrasse 24
Ereignisse / Kulturveranstaltung Ausländerrat Dresden e.V. Dresden, Heinrich-Zille-Straße 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Medienkulturzentrum Dresden e.V. Dresden, Schandauer Straße 64
Ereignisse / Kulturveranstaltung Blaue Fabrik Dresden, Prießnitzstr. 44/48
Ereignisse / Kulturveranstaltung Forum Tiberius Dresden, Lehnertstrasse 8
Ereignisse / Essen/Trinken Schloss Wackerbarth Radebeul, Wackerbarth Str. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Second Attempt e.V. Dresden, Bergstraße 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Dresdner Osteuropa Institut e.V. Dresden, Altenzeller Straße 50
Ereignisse / Familienprogramm Restauration Festung Königstein Königstein, Festung Königstein
Ereignisse / Kulturveranstaltung Chinesisch-Deutsches Zentrum e.V. Dresden, PF 202727
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutscher Werkbund Sachsen e.V. Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Kulturveranstaltung Trans-Media-Akademie e.V. CYNETart Dresden, Karl-Liebknecht-Straße 56
Ereignisse / Essen/Trinken Sophienkeller im Taschenbergpalais Dresden, Taschenberg 3
Ereignisse / Party Arteum Dresden, Am Brauhaus 3
Ereignisse / Party Alter Schlachthof Dresden, Gothaer Straße 11
Ereignisse / Party Eventwerk Dresden, Hermann-Mende-Straße 1
Ereignisse / Essen/Trinken Prinzenkeller Dresden, Weistropper Straße 2
Ereignisse / Essen/Trinken Merlins Wunderland Dresden, Zschonergrundstraße 4
Ereignisse / Festival Filminitiative Dresden e.V. Filmfest Dresden Dresden, Alaunstraße 62
Ereignisse / Festival Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden, Louisenstraße 47
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. Chemnitz, Hartmannstr. 7c
Ereignisse / Wettbewerb Int. Instrumentalwettbewerb Markneukirchen Markneukirchen, Am Rathaus 2
Ereignisse / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.

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