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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.

Kontakt

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden

Telefon: +49 351-264 62 10
E-Mail: info@hellerau.org

 

Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf:
Besucherzentrum im Seitengebäude West
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden
Montag-Freitag: 10 – 18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 11 – 18 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Festival

ORCHIEKTOMIE RECHTS

Noam Brusilovsky (DE)
Fast Forward - Europäisches Festival für junge Regie

Ein junger Mann Ende 20 macht einen Theaterabend über eine Krankheit: Hodenkrebs. Der Titel bezeichnet die operative Entfernung des rechten Hodens. Die Krankheit ist seine eigene. Er fragt sich, was der Krebs, der sein Leben verändert, mit diesem Leben zu tun hat. Hat er selbst Schuld, weil er jung ist, Sex mag, homosexuell ist? Warum stellt sich diese absurde Frage überhaupt? Und wie kämpft man gegen etwas an, das die eigene Existenz so radikal in Frage stellt?

Noam Brusilovsky ist Autor und Darsteller dieser Soloperformance, die auch darum etwas über das Potenzial des Theaters erzählt, weil ihr Protagonist die Kunst ins Spiel bringt, um sich zur Wehr zu setzen. Es gibt Fakten, und es gibt Fiktion. Es gibt Schmerz und absurde Situationen. Es gibt den nüchternen Bericht und die mediale Komposition, die abwechselnd der Vergangenheit, der Diagnose oder den Gedanken der Bühnenfigur Raum gibt. Und dann gibt es One-Ball, den virtuellen Mitspieler, und seine Lust, die mehr und mehr nach Leben begehrt.

Noam Brusilovsky (*1989) schloss mit dieser Arbeit sein Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin ab. Aufgewachsen in Israel, ist er zum Theaterstudium nach Deutschland gekommen. In dieser Zeit entstanden u. a. die Inszenierung „Woran man einen Juden erkennen kann“, die er 2015 beim Körber Studio Junge Regie zeigte und die Hörspiele „Broken German“ (SWR, Deutscher Hörspielpreis 2017) und „We Yisrael“ (SWR 2018).

Deutsch mit englischen Übertiteln

Dauer: ca. 70 Min.

Mit: Noam Brusilovsky
Konzept: Noam Brusilovsky
Bühne/Video: Magdalena Emmerig
Dramaturgie: Lotta Beckers
Sounddesign: Antonia Alessia, Virginia Beeskow
Licht: Robert Priebs
Inspizienz: Carsten Bäuerle

Eine Veranstaltung des Staatsschauspiels Dresden in Kooperation mit HELLERAU, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Semper Zwei

11/7 € Sonderformat
Festival

YVONNE, PRINSES VAN BOURGONDIË

Witold Gombrowicz/Tibaldus (BE)
Fast Forward - Europäisches Festival für junge Regie

Im Stück des polnischen Autors Witold Gombrowicz (1904 – 1969) provoziert eine Außenseiterin eine Gesellschaft zu einem hinterhältigen Mordanschlag. Aus dem Nichts taucht Yvonne am Hof König Ignaz’ als Antithese auf zwei Beinen auf: störrisch, wortlos, so dass weder Intelligenz noch Liebenswürdigkeit an ihr zu finden sind, irgendwie hässlich und ohne Ambition. Weil er Lust und die Macht dazu hat, stößt Prinz Philipp das Establishment vor den Kopf und macht Yvonne einen Heiratsantrag: eine kollektive Majestätsbeleidigung. Einen Wimpernschlag später hat die Deplatzierte die Beteiligten mit Verunsicherung und Identitätskrisen infiziert. Und wer könnte den Angriff auf die eigene Souveränität so ohne weiteres verzeihen?

Zusammen mit sieben jungen Schauspieler*innen und inmitten einer kreisrunden Tribüne entfesselt Timeau De Keyser Gombrowiczs böse Komödie. Individuelle Präsenz und Spielweisen des Ensembles werden zum Motor einer ebenso komischen wie beunruhigenden Situation, mit der eine diffuse soziale Gewalt auf den Punkt kommt.

Timeau De Keyser (*1988) studierte Theater an der Kunsthochschule (KASK) in Gent, Belgien. Hier entscheiden die Studierenden erst im Verlauf des Studiums, ob sie ihren Weg ans Theater eher als Schauspieler*innen, Autor*innen oder Regisseur*innen gehen wollen. Gemeinsam mit Simon De Winne und Hans Mortelmans gründete De Keyser 2009 das Kollektiv Tibaldus. „Yvonne“ entstand 2016 als fünfte professionelle Regiearbeit in Koproduktion mit dem Toneelhuis Antwerpen, zu dessen Förderprogramm P.U.L.S. De Keyser gehört.

Englisch mit deutscher Übersetzung

Dauer: ca. 100 Min.

Mit: Simon De Winne, Hans Mortelmans, Eva Binon, Lieselotte De Keyzer, Benjamin Cools, Ferre Marnef, David Van Dijcke
Regie: Timeau De Keyser
Konzept und Dramaturgie: Kollektiv / Collective
Bühne und technische Leitung: Marie Vandecasteele
Fotos und Film: Pieter Dumoulin

Produktion: Tibaldus
Koproduktion: Toneelhuis Antwerpen

Dank an Les Ballets C de la B, KOPERGIETERY, NTGent, IN DE RUIMTE, CAMPO.

Eine Veranstaltung des Staatsschauspiels Dresden in Kooperation mit HELLERAU, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Semper Zwei

11/7 € Sonderformat
Festival

Polski Transfer – Festival des aktuellen polnischen Theaters

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, versteht sich durch seine Lage in Dresden, nahe der Grenzen zur Tschechischen Republik, aber auch zu Polen, als Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa mit den dazugehörigen Fragen nach Identität und Geschichte im regionalen und globalen Kontext. HELLERAU ist es ein Anliegen, die Nachbar*innen einzuladen und durch die zeitgenössischen Bühnenkünste einen Dialog jenseits der schnellen Tagespolitik anzuregen. Anlässlich der 100-jährigen Unabhängigkeit Polens wird mit Performances, Musik, Filmen, Installationen, Begegnungen und Diskussionen ein breites Spektrum ausgewählter künstlerischer Positionen des polnischen aktuellen Theaters präsentiert.

Das polnische Theater war von jeher an der Auseinandersetzung mit den Folgen der jahrhundertelangen Fremdherrschaft, Teilung des Landes und der Abarbeitung des Leids dieser Erfahrungen intensiv beteiligt. Im Sinne einer identitätsstiftenden Rolle gegen die nationale Unterdrückung agierte das polnische Theater verschiedene Widerstandsformen ästhetisch aus. Die Nationaltheaterbewegung, die Polnische Romantik, aber auch die alternative (Studenten-) Theaterbewegung in sozialistischen Zeiten – all das waren Zeichen einer künstlerischen Widerstandsbewegung im Theater mit Betonung auf einen durchaus missionarischen und aufklärerischen Charakter, aber auch mit ästhetischen Erfindungen, die weltweit Alleinstellungsmerkmale besaßen. Mit der erneuten Erringung der Unabhängigkeit Polens nach 1989 hat die Erneuerung des polnischen Theaters auch an den Peripherien, jenseits der großen Kulturzentren, begonnen. Die „jungen Wilden“ haben den markanten Gesellschaftswechsel, den wilden Postwende-Kapitalismus und die komplexer gewordene Gesellschaft ins Visier genommen. Zunehmend spielen aber Fragen nach einer Neubetrachtung von Geschichte im Kontext des nach rechts gerückten Nationalstaates, nach einem heutigen Demokratieverständnis und nach der Rolle der polnischen Bürger*innen und einer aktiven Zivilgesellschaft eine große Rolle.
Festival

Serie Deutschland:
Hofmann&Lindholm (DE)

Video-Installation
Polski Transfer - Festival des aktuellen polnischen Theaters

Seit 2008 re-inszenieren Hofmann&Lindholm Fotografien, die aufgrund ihrer medialen Verbreitung das Bildgedächtnis der Deutschen nachhaltig geprägt haben. Dabei handelt es sich um Ereignisse nach 1945 wie beispielsweise die Unterzeichnung des Grundgesetzes durch Konrad Adenauer (1949), die Entführung Hanns-Martin Schleyers durch die RAF (1977) oder das „Gladbecker Geiseldrama“ (1988). Jeweils vier gleichstarke Personengruppen greifen ein bestimmtes Motiv an seinem Entstehungsort auf.

Als würde der Schein der Bildoberflächen trügen, wird die Fotografie als Schlüsselbild minutiös in Handlung – und damit in eine filmisch-kontinuierliche Beziehungsbildung aller sichtbaren Ebenen – rückübersetzt. Hiermit fordern Hofmann&Lindholm nicht allein zur Haltungsfindung auf: Indem sie die Referenzbilder als Handlungsanweisungen begreifen, laden sie Beteiligte und Rezipierende gleichermaßen dazu ein, sich ins Verhältnis zu setzen und thematisieren die Relation zwischen Einzelnem und sozialer Rolle in gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es handelt sich um die exemplarische Umsetzung einer konzeptuellen Strategie: der inszenierten Re-Lektüre.

Das Regie- und Autorenteam Hofmann&Lindholm realisiert seit 2000 Projekte an den Schnittstellen von szenischer, bildender und akustischer Kunst. Ihre konzeptuellen Arbeiten setzen sich mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinander und erkunden neue Erzählweisen, Bildsprachen und Formate.

Vorführen und Verführen. Transkript, 2011
Einbildung, Täuschung, Realität. Zur imaginativen Komponente der Fotografie

„Hofmann&Lindholm veranschaulichen die performative Dimension der Fotografie, indem sie die Mittel des Theaters sowie des Films einsetzen und auf diese Weise den unverfügbaren Augenblick des fotografischen Aktes (qua Festhalten eines außerbildlichen Hic-et-nunc-Zustandes) als abhängige Variable des medialen Arrangements darstellen. Damit problematisieren sie Theorien, die die indexikalische Leistung der Fotografie an den einzigartigen Moment binden, in dem der Auslöser des Apparates betätigt und das Negativ belichtet wird.“
Lutz Ellrich

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. April 2012
Gestohlene Stemperl, verschlossene Türen

„Die Sorgfalt, mit der die Laien sich hineintasten in ihre Rollen, wie sie aus den friedlichsten Verrichtungen hinüberrutschen in die Pathosformel, an der etwas Beiläufiges hängenbleibt aus dieser alternativen Vorgeschichte – das hat etwas Anrührendes. […] Das Experiment von Hofmann&Lindholm zeigt, dass es eben doch sprechende Gesten gibt, die zu Erinnerungsträgern werden und in ähnlicher Weise einen historischen Schauplatz heraufbeschwören wie Demands Tatorte die flüchtigen Täter. Nicht Optik und Hirnforschung allein können erklären, wie das Bildgedächtnis funktioniert, das wir uns als ein Vermögen des ganzen Körpers vorstellen müssen. Wie machen dann Bilder Geschichte? Indem sie Bewegungsabläufe fixieren, in die man wie von selbst wieder hineinfindet.“
Patrick Bahners

Dauer: 50 Min. (Loop)

Mit: Bürgerinnen und Bürgern aus Köln, Bonn, Warschau, Düsseldorf, Frankfurt und Nürnberg
Konzept, Schnitt, Ton: Hannah Hofmann, Sven Lindholm
Produktionsleitung: Anne Kleiner, Alexandra Schmidt
Technische Beratung: Timm Lange, Kevin Barz
Kamera: Hannah Hofmann, Sven Lindholm, Timm Lange, Kevin Barz
Mitarbeit: Kathrin Felzmann, Fabian Offert, Petra Steuber

„Serie Deutschland“ ist eine Koproduktion von Hofmann&Lindholm mit der Bundeszentrale für politische Bildung – bpb im Rahmen des 7. Festivals für Politik im freien Theater, sowie dem Goethe-Institut (Warschau) und dem HAU (Berlin). Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Köln und das ASPHALT Festival. Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW.

Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung, das Adam-Mickiewicz-Institut und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Eintritt frei
Festival

Facing the Scene

Anna Baranowski und Luise Schröder
Video-Installation
Polski Transfer - Festival des aktuellen polnischen Theaters

Der Film entstand in einer Zusammenarbeit von Anna Baranowski und Luise Schröder. „Facing the Scene“ zeigt die feierliche Einweihung der größten Jesus Statue der Welt im November 2010 in der polnischen Kleinstadt Świebodzin. Die Regie folgt dabei aber nicht den gängigen Methoden massenmedialer Berichterstattung bei Großereignissen dieser Art. Vielmehr filmen die beiden Künstlerinnen das Umfeld und fokussieren und analysieren das Verhalten und die Reaktionen der am Event teilnehmenden Menschen, während die Statue selbst nie zu sehen ist. Der Originalton fungiert als atmosphärische Klangkulisse. „Der Film thematisiert die sich beeinflussenden Wechselbeziehungen zwischen Modernität und Tradition, Urbanität und Peripherie, Konsumverhalten und moderner Machtdemonstration und ermöglicht darüber hinaus eine Reflexion der gesellschaftlichen, sozialen, politischen und religiösen Dimensionen solcher spektakulären und massenmedial inszenierten Ereignisse.“ (Anna Baranowski)

Anna Baranowska bearbeitet als Bildende Künstlerin und Filmemacherin allgegenwärtige, existentielle Fragen des menschlichen Seins auf reduzierte und akzentuierte Weise. Die Techniken variieren dabei zwischen Videoinstallation, Fotografie, Skulptur und Interventionen im medialen öffentlichen Raum. Immer wiederkehrendes Sujet ihrer Werke ist das Ringen zwischen Macht und Ohnmacht.

Luise Schröder setzt sich in ihren fotografischen Arbeiten, Videos, Publikationen und Vermittlungsformaten mit der Instrumentalisierung der Vergangenheit für die Politik der Gegenwart sowie mit der Fortschreibung historischer Mythen und deren Bedeutung für Identitäten und Gemeinschaften auseinander. Im Mittelpunkt ihrer Beschäftigung steht die Frage, inwiefern offizielles Gedenken durch politische, gesellschaftliche und mediale Entwicklungen beeinflusst wird.

Dauer: 16 Min.
Festival

TRANSIT MONUMENTAL - Droga Niepodległości

K.A.U.&Wdowik
Video-Installation
Polski Transfer - Festival des aktuellen polnischen Theaters

Transit Monumental setzt ein objet trouvé von 10 Metern Länge und 500 Kilogramm Gewicht als Monument in Szene, um mit Darstellungsformen und Utopien einer europäischen Nation auf Tuchfühlung zu gehen. Inspiriert durch die in die Jahre gekommene Tradition der Staatsgeschenke und mit dem selbstauferlegten Auftrag, dieses Monument verschiedenen repräsentativen Persönlichkeiten und Gruppierungen in Polen zu offerieren, reisen die Gießener Gruppe K.A.U. und die polnische Regisseurin Małgorzata Wdowik damit durch verschiedene Regionen von München bis nach Warschau. Sieben Road-Movie-Episoden und ein Kongress-Live-Mitschnitt erzählen davon.

K.A.U. sind Philipp Bergmann (DE), Thea Reifler (CH) und Matthias Schönijahn (DE). Sie arbeiten in Theater, Film, Oper und den Schnittmengen dieser Formate. K.A.U.&Wdowik ist eine Zusammenarbeit zwischen K.A.U. und der polnischen Regisseurin Małgorzata Wdowik. 2015 entwickelten sie das Projekt TRANSIT MONUMENTAL – Droga Niepodległości, das vom SPIELART-Festival München produziert und auch in den Sophiensaelen Berlin sowie als Lecture Performance im Theaterdiscounter Berlin gezeigt wurde.

Concept, Text, Directors: K.A.U.&Wdowik
Actor: Romuald Krężel
Music: Johannes van Bebber
Technology: Alexander Buers
Video: Nina Wesemann / Dino Osmanovic
Cut: Gudrun Gruber
Video/Livestream: Maciej Thiem
IT-Realisation: Alexander Foremny
Translation episodes: Emmilou Rößling, Jan Tage-Kühling
Translation congress: Emilia Pienicka, Romuald Krężel
Producers: SPIELART-Festival (New Works and Art in Resistance).
Coproduction: Komuna Warszawa/Teatr Powszechny/Foundation for Public Space Research TU Warsaw

With support of: Berlin Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Goethe-Institute, Instytut Adama Mickiewicza, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Film und Fernsehen München, Deutsch-Polnische Gesellschaft München e.V.
Festival

Heavy Weight History

Christian Jankowski
Video-Installation
Polski Transfer - Festival des aktuellen polnischen Theaters

Für seine Retrospektive im Warschauer Museum für zeitgenössische Kunst 2013 beschäftigte sich Christian Jankowski (geb. 1968) mit der Geschichte Polens – ein Thema von großer Tragik und Tragweite. Die zahlreichen nationalen Denkmäler in Warschau geben Zeugnis davon ab und lieferten Jankowski gleichzeitig die Idee für eine Videoarbeit voller hintergründigem Humor.
Er engagierte die polnische Nationalmannschaft der Gewichtheber und einen bekannten Sportmoderator des polnischen Fernsehens. Sportler, Trainer, Reporter und Künstler suchten fünf Denkmäler auf, die per Muskelkraft angehoben werden sollten. Darunter auch Willy Brandts Kniefall-Denkmal, bei dem die Sportler allerdings versagten. „Manchmal ist Geschichte eben zu schwer, um getragen zu werden“.

Jankowskis Werk besteht aus performativen Interaktionen zwischen ihm und Laien, zwischen zeitgenössischer Kunst und der sogenannten „Welt außerhalb der Kunst“. Er dokumentiert diese performativen Kollaborationen mit Formaten der Massenmedien, die mit den Kontexten seiner Werke – Film, Fotografie, Fernsehen, Printmedien – verwandt sind.
Ballett

Dreiteiliger Ballettabend

Dresden Frankfurt Dance Company (DE)
Choreografien von Jacopo Godani

Die Dresden Frankfurt Dance Company präsentiert einen dreiteiligen Ballettabend mit Choreografien von Jacopo Godani. Diese Choreografien sind ein Versuch der Körper, sich in fortwährender Bewegung treu zu bleiben. Die choreografischen Sequenzen zeigen Harmonie, deshalb liegt der Montage des choreografischen Materials in dieser Tour de Force eine Unabhängigkeit, sogar eine emotionale Unabhängigkeit, zugrunde. Wesen auf der Bühne erschaffen mit einzigartigen Pas de deux ein eigenes Universum. Godani kreiert packende Choreografien mit frappierender neoklassischer Grundsubstanz, die zulässt, dass sich klassische Balletttechnik zu einer heutigen künstlerischen Positionierung entwickelt. Godani arbeitet für diesen Abend mit dem Komponistenduo 48nord zusammen, das den Choreografien mit einem faszinierenden elektronisch-musikalischen Horizont begegnet.

Gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen.

Company-in-Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

23/11 €
Führung

Einführung Dresden Frankfurt Dance Company (DE)

von Luisa Sancho Escanero (Repräsentantin des Künstler. Direktors)

Anmeldung: Frauke Wetzel
wetzel@hellerau.org | T +49 351 264 62 37

Eintritt frei
Kurs

Tanz sehen, selbst tanzen, über Tanz sprechen

Tanzworkshop im Rahmen der Kinderbiennale der Staatlichen Kunstsammlungen
für Kinder von 11 bis 13 Jahren

Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company bieten einen praktischen Einblick in die besondere choreografische Sprache von Jacopo Godani. Tanz sehen, selbst tanzen, über Tanz sprechen – sind Teil eines fruchtbaren, wechselseitigen Lernprozesses. Ein offenes Angebot für alle, die Freude an Tanz und Bewegung haben. Bitte bequeme Kleidung und Getränke mitbringen.

Tanzworkshop im Rahmen der Kinderbiennale der Staatlichen Kunstsammlungen | für Kinder von 11 bis 13 Jahren | max. 15 Teilnehmer

Dauer: 2 Std.

Anmeldung: besucherservice@skd.museum

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kinderbiennale der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

max. 15 Teilnehmer

Eintritt frei
Reisen

Moving Audience: Invisible Republic #stilllovingtherevolution

andcompany&Co (DE)

Wir haben sie so geliebt, die Revolution! Doch sie hat die Kinder von Karl Marx & Coca Cola entlassen und sich einer neuen Generation zugewandt: „Während 1917 auf den Staat fokussierte, zielte 1968 auf das Individuum. In Zukunft müsste es darum gehen, die Beziehungsweisen zwischen den Menschen in den Blick zu nehmen“, so Bini Adamczak.

Im Jahr der Jubiläen – 50 Jahre ’68, 100 Jahre Novemberrevolution, 200. Geburtstag von Karl Marx – machen sich vier Frauen (Nina Kronjäger, Mira Partecke, Marianne Senne und Claudia Splitt) auf die Suche nach einer neuen Liebe kreuz und quer durch einen komischen, alten Kontinent. Zwischen Pariser Mai und Prager Frühling zeigt sich: Die Revolution kennt keine Jahreszeiten und hält sich an kein Drehbuch. Sie stirbt nicht an Bleivergiftung, Kinderkrankheiten oder Altersschwäche, sondern an der Melancholie ihrer Anhänger*innen. Gegen postrevolutionäre Depression (PRD) hilft vielleicht nur die Performance radikaler Demokratie: eine reale Versammlung.

HELLERAU bewegt Publikum zwischen Prag und Dresden! | Moving-Audience:
Vorstellung im Archa-Theatre, Prag | Deutsch, Englisch

Dauer: 90 Min.
mit anschließendem Publikumsgespräch in deutsch und tschechisch

Rückfahrt von Prag mit Halt am Hauptbahnhof Dresden, Bahnhof Dresden Neustadt und am Festspielhaus Hellerau.

Konzept & Regie: andcompany&Co. (Karschnia / Nord / Sulimma)
von und mit: Nina Kronjäger, Mariana Senne, Claudia Splitt, Mira Partecke&Co.
Text: Alexander Karschnia mit Nicola Nord&Co.
Musik: Sascha Sulimma&Co.
Bühne und Kostüm: Janina Audick
Video: Kathrin Krottenthaler
Demotionalien: Raul Walch Lichtdesign: Rainer Casper Mitarbeit Bühne und Kostüm: Daniela Zorrozua, Franziska Sauer, Caroline Wächter
Technische Leitung: Holger Müller
Ton: Deniz Sungur
Licht: Sebastian Zamponi
Dramaturgie- und Produktionsassistenz Ffm: Christian Schuller
Regieassistenz: Kasia Noga Bühnenbau: Lichtblick Bühnentechnik
Company Management: Monica Ferrari

Eine Produktion von andcompany&Co. in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main, HAU Hebbel am Ufer Berlin, FFT Düsseldorf, ACT Festival Sofia, ARCHA Theater Prag und brut Wien, mit der Unterstützung von Theater Company MOMO Sofia. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Das Projekt wurde im Rahmen von Szenenwechsel, einem Programm der Robert Bosch Stiftung und des Internationalen Theaterinstituts gefördert. Die Veranstaltung in ARCHA Theater Prag wird gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Der Shuttle zwischen HELLERAU und dem Archa Theatre Prag ist zu einer regelmäßigen Theaterlinie in beide Richtungen geworden. Ein Bus wird von HELLERAU aus nach Prag fahren und das Publikum am selben Abend wieder nach Dresden zurückbringen.

27 € inkl. Fahrt und Ticket
Theater

Being Hier - Showing

Ein internationales Theaterprojekt für Frauen über Kultur, Identität, Mutter-Tochter-Beziehungen

Die internationale Frauengruppe unter der Leitung von Ellen Muriel trifft sich regelmäßig, um sich durch Theater- und Puppenspiel, Musik, Bewegung, Handwerksarbeit und Theaterplastik gegenseitig kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und etwas Neues auszuprobieren.

Das Ergebnis ist ein gemeinsam erarbeitetes Theaterprojekt, das im April 2019 Premiere feiern wird. Im Showing stellt die Gruppe einen derzeitigen Stand ihres Probenprozesses vor.

Besuch des Showings ist ausschließlich über Anmeldung möglich.

Anmeldung: Judith Hellmann | hellmann@hellerau.org

Ein Projekt von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste im Rahmen des RAC – Refugee Art Center HELLERAU.

Eintritt frei
Konzert

Shiva Feshareki (GB)/Akiko Ahrendt (DE)

Shiva Feshareki (GB)/Akiko Ahrendt (DE)

Die junge britisch-iranische Künstlerin Shiva Feshareki, die 2017 mit dem British Composer Award for Innovation ausgezeichnet wurde, zählt derzeit zu den aktuell interessantesten Künstler*innen in den Bereichen zeitgenössischer Musik und elektronischer Clubmusik. Jetzt ist ihre Musik erstmals in Deutschland zu erleben: Am 16.12.2018 wird die Komponistin und Turntable-Spezialistin gemeinsam mit Akiko Ahrendt, der Violinistin und Performance-Künstlerin von Ensemble Garage, ein exklusiv entwickeltes brandneues Set in der Reihe „Frau Musica Nova“ mit dem Deutschlandfunk Köln präsentieren. Die Pre-Release ist am 14.12. live im Festspielhaus Hellerau zu erleben.

Turntable trifft Violine, Club trifft Konzertsaal | In Kooperation mit Ensemble Garage und Deutschlandfunk

12 €

In Kooperation mit Ensemble Garage und Deutschlandfunk
Konzert

Floor on Fire

Battle of Styles

Breakdance gegen Ballett, Streetstyle gegen Contemporary, Hip-Hop misst sich mit Spitzentanz. HELLERAUs innovatives Tanzformat Floor on Fire – Battle of Styles lebt von der Individualität der Tänzerinnen und Tänzer, ihrem virtuosen Können und ihrer unbegrenzten Kreativität. Dabei versuchen die Darsteller*innen in abwechselnder Reihenfolge aus den Bereichen Ballett, Breakdance und Contemporary die gegenüberstehenden Kontrahenten durch die eigene Darbietung zu übertrumpfen. Ohne einer Choreografie zu folgen, zeigen die Tänzerinnen und Tänzer mit großem Spaß und Enthusiasmus die verschiedenen Facetten ihres jeweiligen Tanzstils. Ein Erlebnis für Tänzer und Publikum!
Konzert

Sächsische Staatskapelle spielt Peter Eötvös (HU)

Peter Eötvös (HU)

Sächsische Staatskapelle

Teil 1 | Hommage Eötvös | 19:00 Uhr
Peter Eötvös| „Now, Miss!“ für Violine und Violoncello (2016)
Domenico Scarlatti | Klaviersonate F-Dur K 518
Peter Eötvös | „Hommage à Domenico Scarlatti“ für Horn solo und Streichorchester (2013)
Domenico Scarlatti | Klaviersonate Fis-Dur K 318
Peter Eötvös | „Dances of the Brush-Footed Butterfly“ für Klavier solo (2012)

Teil 2 | Eötvös im Gespräch | 20:00 Uhr
Peter Eötvös | „a Call“ für Violine solo (2015), „Psy“ für Flöte, Viola und Harfe (1996), „para Paloma“ für Violine solo (2015)

Teil 3 | Inspiration Eötvös | 21:30 Uhr
Peter Eötvös | „Thunder“ für Pauke solo (1993)
Claude Debussy | „Syrinx“ für Flöte solo
Peter Eötvös | „Cadenza“ für Flöte solo (2008)
Igor Strawinsky | Drei Stücke für Streichquartett
Peter Eötvös | „Levitation“ für zwei Klarinetten, Streichorchester und Akkordeon (2007)

Teil 4 | Kosmos Eötvös – Late Night | 23:00 Uhr
Ludwig van Beethoven | Sonate für Klavier As-Dur op. 110
Peter Eötvös | „Kosmos“ für zwei Klaviere (1961/1999)

Die Musiker*innen der Sächsischen Staatskapelle Dresden widmen sich in einem vierteiligen Abend dem Schaffen des aktuellen Capell-Compositeurs Peter Eötvös. Ein breiter Querschnitt durch dessen Œuvre – von Solostücken bis zum Ensemblewerk – korrespondiert dabei mit Werken von Domenico Scarlatti, Claude Debussy oder Ludwig van Beethoven, die einen wichtigen Einfluss auf das Schaffen von Peter Eötvös haben. Neben den musikalischen Eindrücken wird der Komponist im Gespräch Einblicke in seine Arbeit geben.
Ereignisse Jazztage Dresden Dresden, Tännichtgrundstr. 10
Ereignisse / Konzert Staatskapelle Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Theater Palais im grossen Garten Dresden Dresden, Hauptallee
Ereignisse / Konzert Hochschule für Musik C.M. v. Weber Dresden Dresden, Wettiner Platz 13
Ereignisse / Konzert Festival Sandstein und Musik Pirna, Maxim-Gorki-Straße 1
Ereignisse / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Ereignisse / Konzert Musik zwischen den Welten Dresden, Rethelstraße 17
Ereignisse / Konzert Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg Freiberg, Schloßplatz 6
Ereignisse / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung CLUB PASSAGE Programmkino Passage Dresden, Leutewitzer Ring 5
Ereignisse / Festival DRESDNER MUSIKFESTSPIELE DRESDEN, An der Dreikönigskirche 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung KunstSchloss Hermsdorf Uwe Piller Ottendorf-Okrilla, Schlossstr. 9
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V. Dresden, Zittauer Str. 29
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français de Dresde Dresden, Kreuzstr. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung erdgas arena Riesa Riesa, Am Sportzentrum 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kreative Werkstatt Dresden e.V. Dresden, Bürgerstraße 50
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Künstlerbund e.V. Dresden, Pulsnitzer Str. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Almuth Grimmer piano zwischen barock und jazz Dresden, Mohnstr.6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Regionalbüro Sachsen des Bundesverbandes Orient. Tanz e.V. Dresden-Neustadt, Bischofsweg 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturverein riesa efau Galerie Adlergasse Dresden, Adlergasse 14
Ereignisse / Kulturveranstaltung DGO e.V. Zweigstelle Dresden Dresden, Hohe Str. 35
Ereignisse / Kulturveranstaltung Bürgerstiftung Dresden Dresden, Barteldesplatz 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturhaus Schloss Großenhain, Schlossplatz 1
Ereignisse / Messe MESSE DRESDEN Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kleines Kurhaus Zentrum für ganzheitliche Gesundheit Dresden, Hosterwitzer Str. 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle "stern" Riesa, Großenhainer Straße 43
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Musikrat Dresden, Berggartenstr. 11
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kalahari - Afrikanische Lebensart Dresden, Bischofsweg 28
Ereignisse / Kulturveranstaltung JugendUndKunstSchule Kreativstudio Zschertnitz Dresden, Räcknitzhöhe 35 a
Ereignisse / Kulturveranstaltung JugendUndKunstSchule Club Dialog Dresden, Rathener Str. 115
Ereignisse / Kulturveranstaltung K-Punkt Öffnetlichkeitsarbeit/ Ev.-Luth. Kirche in Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen Dresden, Schloßstrasse 24
Ereignisse / Kulturveranstaltung DLRG Bezirk Dresden e.V. Dresden, Wilder-Mann-Str. 57
Ereignisse / Kulturveranstaltung Ausländerrat Dresden e.V. Internationales Begegnungszentrum Dresden, Heinrich-Zille-Straße 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Medienkulturzentrum Dresden e.V. SAEK Dresden Dresden, Schandauer Straße 64
Ereignisse / Kulturveranstaltung Blaue Fabrik Dresden, Prießnitzstr. 44/48
Ereignisse / Kulturveranstaltung Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft Dresden, Lehnertstrasse 8
Ereignisse / Essen/Trinken Schloss Wackerbarth Europas erstes Erlebnisweingut Radebeul, Wackerbarth Str. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Second Attempt e.V. Dresden, Bergstraße 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Dresdner Osteuropa Institut e.V. Dresden, Altenzeller Straße 50
Ereignisse / Essen/Trinken Restauration Festung Königstein GmbH Erlebnisrestaurant "In den Kasematten" Königstein, Festung Königstein
Ereignisse / Essen/Trinken Kleinkunstkeller "Zur Raspel" Dresden, Mary-Krebs-Str.1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Chinesisch-Deutsches Zentrum e.V. Dresden, PF 202727
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutscher Werkbund Sachsen e.V. Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Kulturveranstaltung Dresden-Culture Antje König (Kunsthistorikerin) Dresden, Kamelienweg 1b
Ereignisse / Kulturveranstaltung Trans-Media-Akademie e.V. CYNETart Dresden, Karl-Liebknecht-Straße 56
Ereignisse / Party Studentenclub Bärenzwinger e.V. Dresden, Brühlscher Garten 1
Ereignisse / Essen/Trinken Sophienkeller im Taschenbergpalais Dresden, Taschenberg 3
Ereignisse / Essen/Trinken Pulverturm an der Frauenkirche Dresden, An der Frauenkirche 13
Ereignisse / Party Arteum Dresden, Am Brauhaus 3
Ereignisse / Party Alter Schlachthof Dresden, Gothaer Straße 11
Ereignisse / Party Eventwerk Washroom Dresden, Hermann-Mende-Straße 1
Ereignisse / Party PuroBeach Pier 15 Dresden, Leipziger Straße 15 b
Ereignisse / Essen/Trinken Zarenkelller Dresden, Weistropper Straße 2
Ereignisse / Essen/Trinken Merlins Wunderland Dresden, Zschonergrundstraße 4
Ereignisse / Jazz Jazzclub Neue Tonne Dresden, Königstr. 15
Ereignisse / Festival Filminitiative Dresden e.V. Filmfest Dresden Dresden, Alaunstraße 62
Ereignisse / Festival Jiddische Musik- und Theaterwoche Dresden Dresden, Louisenstraße 47
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. Chemnitz, Hartmannstr. 7c
Ereignisse / Kulturveranstaltung Juston Cubano Son's Chemnitz/ Sachsen, Walter-Oertel-Straße 46
Ereignisse / Wettbewerb Int. Instrumentalwettbewerb Markneukirchen Markneukirchen, Am Rathaus 2
Ereignisse / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.
Ereignisse / Party Waterlounge @ Aquarium, Dresden Dresden, St. Petersburger Str. 21