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Societaetstheater

Das älteste Bürgertheater Dresdens - 1999 als modernes Kammertheater wiedereröffnet - verbindet barockes Ambiente und den Gedanken der bürgerschaftlichen Societaet mit zeitgenössischen Theaterveranstaltungen und Konzerten aus dem In- und Ausland.
Das Societaetstheater ist ein Podium für innovative Theaterinszenierungen von Künstlern aus der Region und aus aller Welt.
Werkstattprojekte und Diskussionsforen schaffen Experimentier- und Begegnungsräume für künstlerischen, intellektuellen und sinnlichen Austausch.
Auf zwei Bühnen ist der Zuschauer eingeladen, Theater, Musik und Tanz unmittelbar und unkonventionell zu erleben. Im Sommer finden Theatervorstellungen im barocken Garten statt.

Kontakt

Societaetstheater
An der Dreikönigskirche 1a
D-01097 Dresden

Telefon: +49 (0)351-803 68 10
E-Mail: bestellung@societaetstheater.de

 

ÖFFNUNGSZEITEN DER KASSE:
Di bis Sa: 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Mo, So + Feiertage jeweils Abendkasse 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn.

ANFAHRT:
Straßenbahn: Linien 3 | 6 | 7 | 8 | 11 bis Albertplatz
Linien 4 | 9 bis Neustädter Markt (Goldener Reiter)

Parkplätze in der nahen Umgebung vorhanden.
Theater

EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT

Eugene O’Neill

Premiere: 22. August 2018, Gutmann-Saal

Ein Morgen im August. Vielleicht etwas heißer als sonst. Tyrone, seine Frau Mary und die beiden Söhne James und Edmund verbringen den Sommer in ihrem Haus am Meer. Nichts soll diesen Aufenthalt trüben, doch schon der Morgen verspricht nichts Gutes. Aber: Nur keine Konflikte! Nicht jetzt, bitte. Doch jedes Wort ist gefährlich, jede Lippenbewegung scheint wie eine Drohung. Gefährlich schimmert unter der Oberfläche die Vergangenheit. Das gemeinsame Leben mit all seinen tiefen Verletzungen. So werden schreckliche Vorwürfe als Liebeserklärungen getarnt und nicht enden wollende Schuldgefühle durch Drogen erträglich gemacht. Jeder gegen Jeden, und doch abhängig voneinander. Eine Familie, eine Suchtgemeinschaft, eine Liebesverdammnis. Und am Ende des Tages ist eigentlich nichts weiter passiert.
Nobelpreisträger Eugene O’Neill hat mit diesem 1940 geschriebenen, weltweit aufgeführten und verfilmten Klassiker die Geschichte seiner eigenen Familie in eindrucksvollen Bildern nachgezeichnet.

Regie: Amina Gusner | Darsteller: Wiebke Frost, Tom Mikulla, Tim Mackenbrock, Daniel Langbein, Anne Munka | Musik: Anne Munka | Ausstattung: Inken Gusner
Tanz

LOST IN CREATION

situation productions | Martina Francone & Anna Till

Premiere: 11. September 2018, Gutmann-Saal

Das Universum als Sehnsuchtsort. Der Kosmos als Projektionsfläche. Das All als unbegrenzter Möglichkeitsraum für die Erfindung anderer Welten. Science Fiction als Realitätsflucht. Zwei Performerinnen inszenieren den Bühnenraum als unbekannte Weite und konfrontieren das Publikum mit ihrer Vorstellung vom Leben auf einem anderen Planeten.
Inspiriert von der Voyager-Mission der NASA stellt die Produktion Fragen nach dem Selbstverständnis der menschlichen Existenz und dem schöpferischen Anspruch von Wissenschaft.
1977 starteten die Satelliten Voyager 1 & 2 mit dem Auftrag in das Weltall, die am weitesten von der Erde entfernten Planeten zu erforschen. Diese haben sie heute lang hinter sich gelassen, Voyager 1 ist sogar schon in den interstellaren Raum eingetreten. An Bord hat sie eine goldene Platte mit Fotografien, Musik- und Tonaufnahmen. Diese sogenannte Golden Record soll - bei einem möglichen Zusammentreffen mit außerirdischer Intelligenz – einen Eindruck des irdischen Lebens vermitteln. Bislang gab es keine Reaktion, keine Antwort.

Die Erforschung des Weltraums und der Gestirne ist ein enges Zusammenspiel zwischen Imagination und Wissenschaft. Man könnte sagen, die Menschheit kreiert sich ihr Bild vom Weltraum. Fragen nach der Entstehung des Universums, der Beschaffenheit von Planeten und eventueller Existenz von Lebensformen, die denen der Menschen ähneln, sollen verifiziert werden mithilfe von Fotografien, Messungen, Missionen. Theorien werden entwickelt und wieder verworfen, neu berechnet oder durch aktuelle Beobachtungen verändert. Die Schaffung des Alls ist in permanenter Bewegung. Diese Lücke zwischen Wissen und Imagination nutzt LOST IN CREATION für eigene Kreationen von unbekannten Galaxien und Daseinsformen.

LOST IN CREATION ist eine internationale Produktion und die erste künstlerische Kollaboration zwischen der Tänzerin und Choreografin Martina Francone aus Florenz, der Dresdner Tänzerin und Choreografin Anna Till und dem Musiker Dalibor Kocian aus Bratislava.

Choreografie, Tanz: Martina Francone (IT), Anna Till (GER) | Musik, Komposition: Dalibor Kocian (SVK) | Ausstattung: Konstanze Grotkopp (GER) | Lichtdesign: Martin Mulik (SVK) | Dramaturgische Begleitung: Alessandro Certini, Charlotte Zerbey (IT), Nora Otte (GER) | Produktionsleitung: Bettina Lehmann (GER), situation productions | Produktionsleitung Slowakei: Zuzana Kotiková (SVK)/ K.A.I.R. (Košice Artists in Residence) In Kooperation mit Societaetstheater, Košice Artists in Residence (K.A.I.R.), Fabbrica Europa Florenz und HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Entstanden im Rahmen von LINIE08 - ein Kooperationprojekt von HELLERAU - EZK Dresden, TanzNetzDresden und Kultopia. Gefördert von Slovak Arts Council, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Städtepartnerschaftsfonds Dresden-Florenz der Landeshauptstadt Dresden. Unterstützt von TanzNetzDresden, Kultopia Dresden, Tabačka Kulturfabrik Košice und Villa Romana Florenz.
Theater

DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY

Oscar Wilde

»Wenn nur ich für immer jung bliebe und das Bild altern würde! Ich würde meine Seele dafür geben!« Oscar Wildes einziger Roman erschien 1890 und provozierte bei seiner Veröffentlichung einen Skandal. Wir spielen ihn wieder.
Heute gehört der Stoff zum festen Kanon der Weltliteratur und fasziniert durch seine stete Aktualität. Ein märchenhaft anmutender Trick lässt Dorian Gray in die widersprüchlichsten Facetten seiner Persönlichkeit zwischen Liebe und Grauen hineingeraten. Egal was ihm widerfährt, sein Spiegelbild bleibt makellos schön und jugendlich rein. Doch der Mensch dahinter kommt zunehmend ins Strudeln. Lord Henry erinnert sich…

Ein Theaterabend im Wechselspiel unzähliger Perspektiven über das Leben im Schein und über den Schein in unserem Leben. Ein Gedankenspiel auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Was ist es, das uns antreibt, nach Vollkommenheit und ewiger Jugend zu streben?

Fassung, Darsteller: Tom Quaas
Musik, Darstellerin: Anna Böhm (p)
Regie: Matthias Nagatis
Bühne: Tilo Schiemenz
Festival

9. SOUND OF BRONKOW MUSIC FESTIVAL

Festival für Folk, Indie und Singer/Songwriter

Erste Bands: CLICKCLICKDECKER (D), DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN (D), CESCHI (USA), SAM VANCE-LAW (CAN), HODJA (DK/USA), THE BLANK TAPES (USA/D), MARK BERUBE (CAN), ATTIC GIANT (AT), HEARTS HEARTS (AT), DORIT JAKOBS (D)

Das SOB ist ein dreitägiges Musikfestival für Folk, Indie und Singer/Songwriter, präsentiert vom lokalen Plattenlabel K&F Records und dem Societaetstheater. Auf drei Indoor- und einer Gartenbühne spielen die musikaischen Freunde von Kumpels and Friends, und dazu gehören sowohl nationale als auch internationale Künstler. Wer auch immer dabei ist, seine Einladung ist für K6F Records immer eine Herzensangelegenheit!

2018 geht man bereits ins neunte Jahr. Die beteiligten Künstler entstammen zu einem großen Teil der Kumpels and Friends-Familie, sei es durch die Zusammenarbeit beim Booking (Kumpels and Friends Konzerte) oder durch Veröffentlichungen auf K&F Records. Darüber hinaus wurden wieder zahlreiche internationale Künstler und Bands gebucht, die den Kumpels and Friends-Machern schon ewig lodernde Herzensangelegenheit sind. Das Festival bespielt im Kern vier Bühnen, drei Indoor-Bühnen im Societaetstheater und eine kostenlose Outdoor-Bühne im Garten des Theaters. Dazu gibt es vereinzelte Konzerte in weiteren Spielstätten wie der benachbarten Dreikönigskirche oder dem Thalia Kino bzw. eine Festival-Party im Ostpol.

Tickets erhaltet ihr für 35 Euro direkt bei uns an der Theaterkasse oder als Print@Home-Ticket plus VVK-Gebühren über unseren Kartenlink bei reservix.de
Theater

DAS LÄCHELN AM FUẞE DER LEITER

Henry Miller

Das erzählerische Kabinettstück Henry Millers: Die Geschichte vom Clown, der sich nicht damit zufrieden geben mag, die Leute zum Lachen zu bringen. So ist es die Geschichte von seinem Lächeln, seiner Trance, dem Mond und der Leiter.
Der Clown August ist auf dem Gipfel des Ruhms angekommen und wirft alles hin. Er taucht ein in die Masse der Namenlosen, versteckt sich hinter anderen Identitäten. Vielleicht geht er auch nach Südamerika? Aber er ist kein Albatros! Auch er hat Hunger. Er hatte seine eigenen Grenzen überschritten. Das Lachen der Menschen genügte ihm nicht mehr, er wollte ihnen die Freude schenken. Aber Freude ist die Gabe Gottes. Wohin in der Welt? Wohin mit sich selbst?
Die Gestalt des Clowns August gleicht dem Autor Miller vielleicht am ehesten in seiner Suche nach Reinheit und Glückseligkeit. Der Held verliert seine Identität und findet sie wieder. Eine Künstlergeschichte voller Schönheit und Verzweiflung, voller Poesie und Musik. Traumhaft, surrealistisch und weise.

Henry Miller ist ein deutschstämmiger amerikanischer Schriftsteller und Maler. Seine bekanntesten Werke heißen „Wendekreis des Krebses“, „Wendekreis des Steinbocks“, „Stille Tage in Clichy“ und „Sexus“.

Regie: Arne Retzlaff
Bühne: Tilo Schiemenz
Illusion: Wolfram von Bodecker
Konzert

WOLFGANG MÜLLER (D): DIE SICHERSTE ART ZU REISEN

Dienstagskozert

Band: Wolfgang Müller (voc, git)
Dinesh Ketelsen (git)
Gerd Bauder (b)
Max Schröder (dr)
Felix Meyerle (p, org)
Mat Clasen (fl, sax)


Wolfgang Müller, das war der edle Selbstgebrannte, den der Plattenhändler unterm Tresen hervorgeholt hat, wenn der Kunde soweit war – die Sinne geschärft, die Geschmacksnerven voll entwickelt und bereit für das Große im Kleinen, das Komplexe im Feinen, für die besonderen Lieder und Geschichten. Ein Geheimtipp. Eine Weile war Herr Müller weg, jetzt ist er wieder da mit seinem sechsten Album „Die sicherste Art zu reisen“, das die Plattenhändler wohl kistenweise in ihre Läden schieben werden. Müllers Musik ist immer noch ein edler Selbstgebrannter, aber der geht leichter rein, ein bisschen wie Brause mit Schuss, die auf sehr vielen Ebenen sehr lange nachwirkt.
Auf „Die sicherste Art zu reisen“ bricht alles auf, die Musik, die Texte, der Gesang – alles reist zu neuen Ufern. Wolfgang Müller wirkt wie wachgeküsst. Was ist passiert? Dazu später mehr. Zuerst: die Musik. Vom Korsett des Liedermachers befreit, holt er sich die Welt ins Haus. Klaviere, Streicher, Querflöten, Saxophone, Orgeln, Chöre, und die Gitarre wird nicht mehr gezupft sondern sanft geschlagen. Das alles ist derart elegant abgefedert, schwingt und rollt und will immer weiter, dass man sich fühlt wie auf einem Schoner unter vollen Segeln, auf weiten Wellen Richtung Sonne gleitend. Die Stimmung ist hier überhaupt grundsätzlich sonnig, und die von einem, der sich den ganzen Quatsch (also die Welt und was wir daraus machen) schon eine Weile angesehen hat. Wo sich die einen in Hysterie und Empörung verlieren und andere in Resignation und Dunkelheit, findet Müller den goldenen Mittelweg. (…) Was gibt’s sonst noch zu sagen über „Die sicherste Art zu reisen“? Man wird nicht besoffen davon aber angenehm beschwingt. „Americana“ und „Brachland“ sind die ersten beiden Singles. „Vormann Leiss“ ist ein Cover der famosen Irgendwie-Punk-Band Turbostaat, das inhaltlich hervorragend zu den anderen neun Stücken passt, „denn es geht darum, dass man sich selber retten kann, dass man auch, wenn man innerlich gestrandet ist, die Möglichkeit hat, sich einfach neu zu erfinden. Dass da immer Hoffnung ist.“ Gute Reise.
(Tino Hanekamp, Autor und Programmdirektor des Hamburger Clubs Uebel & Gefährlich)
Konzert

CEEYS (D): WÆNDE

Dienstagskonzert

Daniel Selke (p), Sebastian Selke (clo)

Die in Potsdam ansässigen Brüder Sebastian und Daniel Selke sind ein preisgekröntes Cello-Piano-Duo. Sie spielen eine faszinierende Mischung aus experimentellem aber zugänglichem Minimalismus, einen zwischen Avantgarde und Pop, der Elemente aus Jazz, Ambient und klassischer Kammermusik kombiniert. Ihr neues Album und Fotografie-Projekt, „WÆNDE“, ist Teil einer persönlichen Erinnerung an ihre Kindheit und Jugend in einer der kargsten Landschaften Europas: die Plattenbausiedlung Marzahn-Hellersdorf im damaligen Ost-Berlin.
CEEYS beschreibt das Zusammentreffen der von dem Duo verwendeten Instrumente: VIOLONCELLE (frz.: Cello) und KEYS (engl.: Tasten). Zugleich unterstreicht dieser Neologismus den hybriden Charakter des Projekts. Das Album „WÆNDE” wurde komponiert, eingespielt und aufgenommen in ihrem Klingenthal Studio und erschien über das Berliner Label Neue Meister. Martyn Heyne übernahm Mischung und Master in seinem Lichte Studio. Die begleitenden Fotografien der Brüder entstanden mit originalen Kameras der DDR-Ära unter Anleitung der Fotografin Anne Krausz.

Daniel studierte Klavier und Kammermusik bei Gerald Fauth an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und arbeitet als Dozent an der Städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach” Potsdam im Hauptfach Klavier und Kammermusik.
Sebastian studierte Violoncello bei Andreas Greger und dem legendären Josef Schwab an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin. Er arbeitet als Vorspieler für das Deutsche Filmorchester Babelsberg. Sebastian ist darüber hinaus bekannt für seine Kollaboration mit Ólafur Arnalds, Viktor Arnason und Spitfire Audio.
Theater

DER RING DER NIEGELUNGEN

statt-theater FASSUNGSLOS

Richard Wagners DER RING DES NIBELUNGEN gilt als eines der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte. Die Themen sind so universell wie aktuell: Geld, Machtgier, Liebe, (Un-)Treue, Sex, Vertrag und Verrat … Aber 14 Stunden Opernaufführung? Die beiden RING-Enthusiasten vom statt-theater FASSUNGSLOS sind den allgemeinen Sparzwängen im Kulturbereich zum Opfer gefallen und versprechen nun den kompletten RING zu zweit in 90 Minuten aufzuführen! Um das Werk dem Publikum wirklich nahe zu bringen, wird es ganz zwanglos selbst zum Akteur.
Allerdings sind die beiden RING-Enthusiasten, Herr GMD a.D. Quosdorf (Klarinette) und Herr Langer (Rheingoldgitarre) deutlich sichtbar den allgemeinen Sparzwängen im Kulturbereich zum Opfer gefallen. Umso engagierter führen sie mit sparsamsten Mitteln durch das Werk. Was an Bühnenbild, Technik, Personal und Raum fehlt, wird mit Präzision und Leidenschaft wettgemacht - nicht immer gleicher Meinung, aber immer voller Überzeugung. Unbeirrt sehen die beiden gerade in der Not auch die Chance, das Werk endlich von Staub und Pathos zu befreien, um die inhaltliche Tiefe und die Höhe der musikalischen Genialität freizulegen.
Den ehrwürdigen Opernführer zum Zitat stets griffbereit, kämpfen sie sich durch die gewaltige Partitur, erläutern wichtige Leitmotive samt deren Woher und Wohin und geben der Wagnerschen Textdichtung Klang und Raum.
Doch Praxis geht über Theorie. Um das Werk dem Publikum wirklich nahe zu bringen und es körperlich fühlbar zu machen, wird das Publikum zum wichtigen Akteur …
„Wir bringen die Essenz des Kerns, wir machen Wagner erlebbar. Bei uns werden Sie Wagner durchdringen, fühlen, singen, lachen, schmecken, riechen - und natürlich auch hören!“
Weia! Waga! Woge, du Welle,
walle zur Wiege! Wagalaweia!
Wallala, weiala weia!
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Konzert Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Aufführungen / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Konzert Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Aufführungen / Konzert Friedenskirche zu Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda 40
Sa, 21.7.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Oper Sächsische Staatsoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Semperoper
Aufführungen / Aufführung Societaetstheater Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Aufführung Staatsschauspiel Dresden Dresden, Ostraallee 47
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Zentrum für Tanz und Produktion
Aufführungen / Aufführung Theaterkahn - Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Konzert Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden, Sternplatz 1
Dresdens Kabarett Theater GmbH
Aufführungen / Tanz tristan production Dresden, Stresemannplatz 3
art
Aufführungen / Aufführung die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
das kleine Theater der TU
Aufführungen / Aufführung Sächsische Staatsoper Dresden Dresden, Bautzner Straße 107
kleine Szene die Kammerbühne der Sächsischen Staatsoper in der Dresdner Neustadt
Aufführungen / Konzert MESSE DRESDEN, Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Aufführungen / Aufführung Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Aufführung Staatsoperette Dresden Dresden, Pirnaer Landstraße 131
Aufführungen / Aufführung wechselbad Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Aufführung JugendUndKunstSchule Dresden, Bautzner Str. 130
Schloss Albrechtsberg Bühne im Torhaus
Aufführungen / Kabarett Chemnitzer Kabarett e.V. Chemnitz, An der Markthalle 1-3
Aufführungen / Tanz Dance Art Dresden Dresden, Enderstraße 59, Haus B, 2. OG
Tanzstudio Tanz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Aufführungen / Aufführung Theater Plauen-Zwickau gGmbH Zwickau, Gewandhausstr. 7
Aufführungen / Aufführung LANDESBÜHNEN SACHSEN Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schlossstrasse 2
Aufführungen / Aufführung St.Pauli Ruine Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Aufführung projekttheater dresden e.V. Dresden, Louisenstr. 47
kulturschutzgebiet
Aufführungen / Aufführung Internationales Wandertheaterfestival Radebeul, Altkötzschenbroda
Aufführungen / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Hochschule für Tanz
Aufführungen / Tanz Schule für Orient.Tanz u.Ägyptische Folklore Dresden, Bischofsweg 8
Regionalbüro Bundesverband Orientalischer Tanz e.V. Kulturveranstaltungen
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
englisches Theater in DD
Aufführungen / Kabarett Dresdner Kabarett Dresden, Wettiner Platz 10 (Eingang Jahnstraße)
Breschke
Aufführungen / Tanz Tanzt! ria - mobile Tanzschule Dresden, Borsbergstr. 3
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Aufführung Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Aufführungen / Konzert kunsthofgohlis Dresden, Dorfstr. 4
Uwe Piller
Aufführungen / Konzert Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Aufführungen / Aufführung Dresdner Comedy Dresden, Brühlsche Terrasse 3
Aufführungen / Theater MusenKinder e.V. Dresden, Rudolf-Leonhard-Str. 24
Aufführungen / Kabarett Kabarett Sachsenmeyer Chemnitz Sachs, An der Markthalle 8
Aufführungen / Aufführung Theaterruine St. Pauli e.V Dresden, Hechtstraße 32
Aufführungen / Aufführung TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
St. Pauli Ruine
Aufführungen / Aufführung TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
St. Pauli Ruine
Aufführungen / Aufführung DRESDNER COMEDY Dresden, Italienisches Dörfchen, Theaterplatz 3
Aufführungen / Aufführung Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Konzert Studentenclub Bärenzwinger e. V. Dresden, Brühlscher Garten 1
Aufführungen / Aufführung Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5