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Wiener Staatsoper

Als eines der international bedeutendsten Opernhäuser blickt die Wiener Staatsoper sowohl auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück als auch auf eine vielseitige Gegenwart: Jede Spielzeit stehen in rund 350 Vorstellungen mehr als 60 verschiedene Opern- und Ballettwerke auf dem Spielplan. Allabendlich sind neben den fest engagierten Ensemblemitgliedern internationale Stars auf der Bühne und am Dirigentenpult zu erleben, im Graben begleitet von einem einzigartigen Orchester: dem Staatsopernorchester, dessen Musiker in Personalunion den Klangkörper der Wiener Philharmoniker bilden.

Staatsoperndirektor Dominique Meyer öffnete das Haus 2013 auch virtuell mit einem innovativen Projekt: Wiener Staatsoper live at home ermöglicht Opern- und Ballettfreunden auf der ganzen Welt, die Vorstellungen in der Wiener Staatsoper auf digitalen Geräten zu verfolgen.

Kontakt

Wiener Staatsoper
Opernring 2
D-1010 Wien

Telefon: (+43/1) 514 44 / 2250, 7880
E-Mail: information@wiener-staatsoper.at

Oper

Samson et Dalila

Camille Saint-Saëns

Premiere: 12. Mai 2018, Opernhaus

„Danach verliebte sich Samson in eine Frau im Tal Sorek; sie hieß Dalila. Die Fürsten der Philister kamen zu ihr und sagten: Versuch ihn zu betören und herauszufinden, wodurch er so große Kraft besitzt und wie wir ihn überwältigen können.“ So erzählt die Bibel die Geschichte des übermenschlich starken Samson, der über seine Liebe zu Dalila sowohl seine Kraft als auch seine Verbundenheit zu Gott und seinem Volk einbüßt. Und in seinem Freiheitskampf scheitert. Saint-Saëns erzählt die Handlung gleichzeitig als Konflikt zweier Völker sowie zweier Menschen. Und er entwirft eine zeitlose Geschichte, die zwischen inniger Liebessehnsucht und ekstatischem Bacchanal aufgespannt ist. Mit dem Protagonistenpaar wiederum gelangen ihm Prototypen des Opernrepertoires: Starke Figuren, changierend zwischen Liebe, Verrat und Tod.

Dirigent: Marco Armiliato
Regie: Alexandra Liedtke
Bühnenbild: Raimund Orfeo Voigt
Kostüme: Su Bühler
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kinderprogramm

Der Karneval der Tiere

Sonderprogramm

Neben Sergej Prokofjews Peter und der Wolf gehört Camille Saint-Saens‘ Der Karneval der Tiere zu den bekannten und traditionellen Konzertstücken für Kinder. Erstmals erklingt in der Walfischgasse nun dieses gutgelaunte und musikalisch unterhaltsame Stück – gespielt vom Bühnenorchester unter Dirigent Witolf Werner. Den Sprecher-Part übernimmt das Staatsopern-Ensemblemitglied Hans Peter Kammerer.

Die Vorstellungen "Der Karneval der Tiere" sind Schulvorstellungen. Anmeldung: jugend@wiener-staatsoper.at
Oper

Andrea Chénier

Umberto Giordano

Dem jungen Dichter Andrea Chénier gelingt es, durch seinen ehrlichen Einsatz für Freiheit und Humanität, sich in jedem politischen System verdächtig zu machen: Bei einem Fest am Vorabend der Revolution im Schloss der Gräfin von Coigny entsetzt er alle Anwesenden durch seinen Lobpreis auf die Ideale der Freiheit. Nur Madeleine, die Tochter der Gräfin und der in sie hoffnungslos verliebte Gérard teilen seine Einstellung. In der nachfolgenden Schreckensherrschaft Robespierres wird Chénier hingegen konterrevolutionärer Umtriebe verdächtigt. Er muss sich ebenso verbergen wie die adelige Madeleine. Über Bersi, der ehemaligen Kammerzofe der Gräfin, gelingt es ihm, Kontakt zu ihr aufzunehmen. Beide schwören einander ewige Liebe. Aber auch Gérard, der inzwischen Deputierter der Kammer geworden ist, lässt Madeleine, die er ebenfalls noch liebt, suchen. Gerade in dem Moment, als sich Chénier und Madeleine zu einer gemeinsamen Flucht entschließen, trifft er auf die beiden. Von seiner Liebe zu Madeleine und seinen früheren Sympathien für Chénier getrieben, verhilft er ihm aber zur Flucht. Trotzdem wird Chénier wenig später verhaftet. Als daraufhin Madeleine bei Gérard auftaucht und diesem als Preis für die Errettung Chéniers sogar ihren Körper anbietet, entschließt sich Gérard, der erkennt, dass die Revolution die propagierten Ideale verraten hat, bei Robespierre vorstellig zu werden, um Chénier zu retten. Leider misslingt dieser Versuch.

Dirigent: Marco Armiliato
Regie: Otto Schenk
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Milena Canonero
Oper

Aida

Giuseppe Verdi

Die Äthiopier bedrohen unter der Führung ihres Königs Amonasro aufs Neue das ägyptische Reich. Auf Rat der Göttin Isis soll Radames als Feldherr an der Spitze der ägyptischen Krieger gegen die Äthiopier ziehen. Radames träumt von Ehre und Ruhm - und von Aida, die als äthiopische Sklavin der ägyptischen Königstochter Amneris dient. Geheime, innige Liebe verbindet Radames und Aida. Aber auch Amneris begehrt den jungen, tapferen Krieger leidenschaftlich. Plötzlicher Argwohn erwacht in ihr, als sie der Blicke zwischen den Verliebten gewahr wird. Unter Jubel und Zeremonien wird Radames vom König die Feldherrnwürde übertragen.

Dirigent: Evelino Pidò
Regiekonzept: Nicolas Joel
Ausstattung: Carlo Tommasi
Choreographie: Jan Stripling
Ballett

Balanchine | Neumeier | Robbins

George Balanchine, John Neumeier, Jerome Robbins
Ballett

"Stravinsky Violin Concerto", 1972 für das nun schon legendäre Strawinski-Festival des New York City Ballet entstanden, zählt zu den Hauptwerken des russisch-amerikanischen Choreographen George Balanchine. Gemeinsam mit dem aus einer früheren Schaffensperiode stammenden "Thema und Variationen" repräsentiert es Eckpfeiler seiner künstlerischen Entwicklung. Ergänzt wird der Ballettabend durch Werke von John Neumeier ("Bach Suite III") bzw. Jerome Robbins ("The Concert").

Thema und Variationen
Choreographie: George Balanchine
Musik: Peter I. Tschaikowski
Einstudierung: Nanette Glushak
Kostüme: Christian Lacroix

The Concert
Choreographie: Jerome Robbins
Musik: Frédéric Chopin
Orchestrierung: Clare Grundman
Bühne: Saul Steinberg
Licht: Ronald Bates

Stravinsky Violin Concerto
Choreographie: George Balanchine
Musik: Igor Strawinski

Bach Suite III
Choreographie: John Neumeier
Musik: Johann Sebastian Bach
Oper

Il barbiere di Siviglia

Gioachino Rossini

Der junge Graf Almaviva aus Sevilla ist unsterblich in Dr. Bartolos Mündel Rosina verliebt. Unter dem Namen Lindoro gelingt es ihm, das Mädchen auf sich aufmerksam zu machen. Da aber auch Dr. Bartolo Rosina heiraten möchte, steht er anderen Männern misstrauisch gegenüber und überwacht sein Mündel auf Schritt und Tritt. Um seine Angebetete sehen zu können, verkleidet Almaviva sich - auf Anraten des listigen Barbiers Figaro - als Soldat und verlangt von Bartolo, in dessen Haus einquartiert zu werden. Dieser weigert sich und versucht, den Eindringling lautstark zu verjagen. Durch den Lärm der beiden Streitenden aufmerksam geworden, dringen Wachsoldaten ein. Seiner Verhaftung kann Almaviva nur entgehen, weil er dem Hauptmann der Abteilung durch den Vorweis eines Passes seine wahre Identität preisgibt.

Dirigent: Alexander Soddy
Inszenierungskonzept: Günther Rennert
Ausstattung: Alfred Siercke
Oper

L'elisir d'amore

Gaetano Donizetti

Der mittellose Nemorino liebt die vermögende Adina. Um seine Chancen zu erhöhen, erwirbt er beim Wunderarzt Dulcamara ein „Liebeselixier“ (in Wahrheit Bordeauxwein). Seine Attraktivität wird allerdings durch etwas anderes gesteigert: eine unerwartete Erbschaft. Doch mit oder ohne Elixier, Wein und Erbschaft: es stellt sich heraus, dass Adina Nemorino liebt. Einem Happy End steht nichts mehr im Wege!

Dirigent: Pavel Baleff
nach einer Inszenierung von Otto Schenk
Ausstattung: Jürgen Rose
Oper

Don Pasquale

Gaetano Donizetti

Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Doch obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Doch Norina gibt Ernesto nicht auf ...

Don Pasquales neuer Plan lautet nun selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen – und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar – betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollen jüngere Frauen besser nicht umwerben …

Dirigent: Frédéric Chaslin
Regie: Irina Brook
Bühne: Noëlle Ginefri-Corbel
Kostüme: Sylvie Martin-Hyszka
Licht: Arnaud Jung
Choreographie: Martin Buczko
Oper

Simon Boccanegra

Giuseppe Verdi

"Das Herz des Menschen ist ein Quell ewigen Leides", heißt es im auch von Kennern besonders geschätzten Simon Boccanegra. Wie schwer es ist, Macht und Liebe zu vereinen und dadurch glücklich zu werden, muss auch die Titelfigur in dieser Oper Giuseppe Verdis im Laufe der Handlung erkennen. Für die Inszenierung der aktuellen Produktion zeichnet sich Regiegröße Peter Stein verantwortlich.

Dirigent: Evelino Pidò
Regie: Peter Stein
Bühne: Stefan Mayer
Kostüme: Moidele Bickel

Capriccio

Richard Strauss

Die Oper Capriccio schildert die Entstehung einer Oper. Die Handlung beschreibt einen Tag im Salon der jungen und kunstsinnigen verwitweten Gräfin Madeleine, die im Zentrum des Geschehens steht. Madeleine inspiriert gleichsam als Muse die sie umgebenden Künstler. Allen voran den Dichter Olivier und den Komponisten Flamand, die beide in sie verliebt sind, und hoffen mit ihrem jeweiligen künstlerischen Schaffen das Herz der schönen Gräfin zu erobern, die sich jedoch für keinen der beiden entscheiden kann. Rivalität herrscht zwischen Flamand und Olivier auch in der Frage hinsichtlich der Bedeutung von Dichtung und Musik: Gebührt dem Wort oder doch dem Ton der Vorrang - prima la musica dopo le parole oder doch umgekehrt prima le parole dopo la musica?

Dirigent: Michael Boder
Inszenierung: Marco Arturo Marelli
Bühnenbild und Licht: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagmar Niefind
Choreographie: Lukas Gaudernak
Oper

Die arabische Prinzessin

Juan Crisóstomo de Arriaga

Tante Safah erzählt Ali immer die besten Geschichten. Eines heißen Sommertages erzählt sie ihm die Geschichte von Jamil, dem armen Fischersohn, und seiner Liebe zu der wunderschönen Prinzessin Amirah. Während sie erzählt, kommen mehr und mehr Straßenkinder und hören ihr zu, langsam verwischen die Grenzen zwischen Wahrheit und Märchen, bis sich die Zuhörer plötzlich mitten in der Geschichte wiederfinden, um gemeinsam für die Liebe und das Leben von Jamie und Amirah zu kämpfen.

Juan Crisostomo Arriaga, ein Komponist des 19. Jahrhunderts, auch bekannt als „Der spanische Mozart“, schrieb die Musik für diese Kinderoper, die von der Opernschule der Wiener Staatsoper in Zusammenarbeit mit ((Superar)), der Österreichischen Version des venezolanischen „El Sistema“, aufgeführt wird.

Dirigent: Johannes Mertl
Regie: Niv Hoffman
Bühnenbild: Julia Krawczynski
Kostüme: Vera Richter
Kinderprogramm

Cinderella - Wiener Fassung für Kinder

Alma Deutscher

Der Name der heute 12-jährigen Geigerin, Pianistin und Komponistin Alma Deutscher ist in der Musikwelt innerhalb weniger Jahre zu einer Fixgröße geworden. Nicht umsonst hat Zubin Mehta das Mädchen als „eines der größten Musiktalente der Gegenwart“ bezeichnet, nicht umsonst haben auch Daniel Barenboim, Anne-Sophie Mutter oder Jörg Widmann ihre ehrliche Bewunderung hinsichtlich Alma Deutschers musikalischen Fähigkeiten zum Ausdruck gebracht. Der Erfolg ihrer ersten, vor rund zwei Jahren fertiggestellten abendfüllenden Märchenoper Cinderella markierte schließlich einen weiteren wichtigen Schritt innerhalb ihres außergewöhnlichen Lebensweges.

Regie: Birgit Kajtna
Bühnenbild: Christina Feik
Kostüme: Janina Müller-Höreth
Ballett

Ballett: Giselle

Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa

Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als das Hauptwerk der Ballettromantik. Die von Heinrich Heine beschriebene Sage von den Todestänzen der Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der genialen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

Dirigent: Paul Connelly
Choreographie und Inszenierung: Elena Tschernischova
Bühnenbild: Ingolf Bruun
Kostüme: Clarisse Praun-Maylunas
Oper

La traviata

Giuseppe Verdi

Violetta Valéry, strahlender Mittelpunkt der Pariser Demimonde, gibt - nach einer Krankheit scheinbar wieder genesen - in ihrem Haus ein Fest, bei dem sich viele Herren der guten Gesellschaft einfinden. Einer aus der Schar ihrer Verehrer, Gaston, führt seinen Freund Alfred Germont, auf den die umworbene Frau tiefen Eindruck gemacht hat, in deren Salon ein. Ihr zu Ehren preist Alfred in einem Trinklied die Liebe. Violetta bekennt sich zum unbeschwerten Lebensgenuss. Als sie die Gesellschaft zum Tanz auffordert, erleidet sie jedoch einen plötzlichen Schwächeanfall.

Dirigent: Marco Armiliato
Regie: Jean-François Sivadier
Bühne: Alexandre de Dardel
Kostüme: Virginie Gervaise
Maske: Cecile Kretschmar
Licht: Philippe Berthomé
Choreographie: Boris Nebyla
Regiemitarbeit: Veronique Timsit

Rigoletto

Giuseppe Verdi

Bei einem Fest erzählt der Herzog von Mantua, dass er seit Wochen einer ihm unbekannten jungen Frau nachstellt. Treue findet er lächerlich, für ihn sind alle Frauen attraktiv. Gerade hat er, angestachelt von seinem Hofnarren Rigoletto, Gräfin Ceprano im Visier. Marullo berichtet den anderen Höflingen von seiner neuesten Entdeckung: Der hässliche Rigoletto scheint eine Geliebte zu haben. Da Rigoletto am Hof verhasst, jedoch unangreifbar ist, wollen sich die Höflinge – unter Anführung von Graf Ceprano – an ihm rächen und planen die Entführung seiner vermeintlichen Geliebten. Als Rigoletto den Grafen Monterone, der den Herzog wegen der Entehrung seiner Tochter anklagt, verhöhnt, verflucht Monterone den Despoten und seinen zynischen Funktionär. Auf dem Heimweg begegnet Rigoletto dem Auftragsmörder Sparafucile. Als der ihm unvermutet seine Dienste anbietet, zeigt sich Rigoletto interessiert.

Dirigent: Sascha Goetzel
Regie: Pierre Audi
Ausstattung: Christof Hetzer
Licht: Bernd Purkrabek
Dramaturgie: Bettina Auer
Aufführungen / Theater Burgtheater Wien Wien, Universitätsring 2
Aufführungen / Theater Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Musical Raimund Theater Wien Wien, Wallgasse 18-20
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9
Aufführungen / Oper Opernhaus Graz Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Aufführungen / Konzert Malta Philharmonic Orchestra Floriana, Malta, 1, Triq John Lopez
Aufführungen Gloria Theater Wien Wien, Prager Straße 9
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße
Mi, 25.4.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße
Do, 26.4.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Salzburger Konzertgesellschaft Salzburg, Bucklreuthstraße 3A
Do, 26.4.2018, 20:15 Uhr
Aufführungen / Aufführung art lepa art & events by renate lepa Wien, Goldschlagstrasse 169
Fr, 27.4.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße
Fr, 27.4.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Salzburger Konzertgesellschaft Salzburg, Bucklreuthstraße 3A
Fr, 27.4.2018, 20:15 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße
Sa, 28.4.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Salzburger Konzertgesellschaft Salzburg, Bucklreuthstraße 3A
Sa, 28.4.2018, 20:15 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße
So, 29.4.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Salzburger Konzertgesellschaft Salzburg, Bucklreuthstraße 3A
So, 29.4.2018, 20:15 Uhr
Aufführungen / Theater Theater an der Gumpendorferstraße
Mo, 30.4.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Theater an der Gumpendorferstraße
Di, 1.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Theater an der Gumpendorferstraße
Mi, 2.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Film Charles Chaplin. Das Gesamtwerk Wien, Augustinerstraße 1
Aufführungen / Aufführung KosmosTheater Wien, Siebensterngasse 42
Aufführungen / Tanz PASIONAL TANGO CLUB VIENNA wien, Gärtnergasse 15
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Wien Wien, Porzellangasse 19
Aufführungen / Theater DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum Wien, Museumsplatz 1
im MuseumsQuartier
Aufführungen / Theater Odeon Wien, Taborstraße 10
Aufführungen / Konzert Musik am 12ten - Freundeskreis der evangelischen Kirchenmusik Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3
Amt für Evangelische Kirchenmusik Matthias Krampe
Aufführungen / Theater TAG Wien, Gumpendorfer Straße 67
Theater an der Gumpendorfer Straße
Aufführungen / Theater brut Wien, Karlsplatz 5
Koproduktionshaus Wien GmbH
Aufführungen / Konzert Konzerte in der Karlskirche Wien Salzburg, Innsbrucker Bundesstraße 47/9
Vivaldi Vier Jahreszeiten Mozart Requiem
Aufführungen / Aufführung Theater-Center-Forum Wien, Porzellangasse 50
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15/2/9