Wiener Staatsoper

Spielzeit 2016/17

Spielzeit 2017/18

Il Trovatore

Giuseppe Verdi

Einst hatte der frühere spanische Graf Luna ein altes Weib auf einem Scheiterhaufen verbrennen lassen, weil er es beschuldigte, seinen jüngeren Sohn, den kleinen Garcia, behext zu haben. Aus Rache entführte Azucena, die Tochter dieses Weibes, daraufhin Garcia. Kurz darauf fand man die verkohlten Gebeine eines verbrannten Kindes. Der alte Graf konnte nicht an den Tod Garcias glauben und ließ, bevor er starb, seinen älteren Sohn schwören, die Nachforschungen nach dem verschollenen Bruder nie aufzugeben.

15 Jahre danach tobt in Spanien ein Bürgerkrieg, an dem sich der verbliebene ältere Sohn und nunmehrige Graf Luna, militärisch beteiligt. Der Troubadour Manrico, der sich für den Sohn der Azucena hält, kämpft auf der Gegenseite. Manrico und Luna stehen sich auch auf dem Feld der Liebe gegenüber: Beide lieben die Hofdame Leonora, die ihrerseits in Manrico verliebt ist.

Dirigent: Marco Armiliato
Regie: Daniele Abbado
Bühnenbild: Graziano Gregori
Kostüme: Carla Teti
Licht: Alessandro Carletti
Regiemitarbeit: Boris Stetka
Bühnenbild-Mitarbeit: Angelo Linzalata

Termine:

Do, 7.9.2017, 19:00 |
So, 10.9.2017, 19:00 |
Mi, 13.9.2017, 19:00 |

Le Nozze di Figaro

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozarts Le nozze di Figaro - eines der beliebtesten und meistgespielten Werke an der Wiener Staatsoper - erzählt von einem "tollen Tag": Ein Ausnahmewerk in musikalischer Hinsicht, das auf dem kongenialen Libretto von Lorenzo Da Ponte basiert.

Dirigent: Adam Fischer
Regie: Jean-Louis Martinoty
Bühne: Hans Schavernoch
Kostüme: Sylvie de Segonzac
Licht: Fabrice Kebour

Termin:

Di, 5.9.2017, 19:00 |

Il barbiere di Siviglia

Gioachino Rossini

Der junge Graf Almaviva aus Sevilla ist unsterblich in Dr. Bartolos Mündel Rosina verliebt. Unter dem Namen Lindoro gelingt es ihm, das Mädchen auf sich aufmerksam zu machen. Da aber auch Dr. Bartolo Rosina heiraten möchte, steht er anderen Männern misstrauisch gegenüber und überwacht sein Mündel auf Schritt und Tritt. Um seine Angebetete sehen zu können, verkleidet Almaviva sich - auf Anraten des listigen Barbiers Figaro - als Soldat und verlangt von Bartolo, in dessen Haus einquartiert zu werden. Dieser weigert sich und versucht, den Eindringling lautstark zu verjagen. Durch den Lärm der beiden Streitenden aufmerksam geworden, dringen Wachsoldaten ein. Seiner Verhaftung kann Almaviva nur entgehen, weil er dem Hauptmann der Abteilung durch den Vorweis eines Passes seine wahre Identität preisgibt.

Dirigent: Marco Armiliato
Inszenierungskonzept: Günther Rennert
Ausstattung: Alfred Siercke

Termin:

Mi, 6.9.2017, 19:30 |

Chowansch­tschina

Die Ouvertüre „Morgendämmerung über dem Moskwa-Fluss“: eine Zeit der Wirren, im Staat kämpft jeder gegen jeden um die Macht. gekämpft. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt scheinen Fürst Iwan Chowanski und die ihm untergebenen Truppen die Macht inne zu haben.

Dirigent: Michael Güttler
Regie: Lev Dodin
Ausstattung: Alexander Borovskiy
Licht: Damir Ismagilov
Regiemitarbeit: Valery Galendeev
Choreographie: Yuri Vasilkov
Bewegungsregie: Iurii Khamutianskii
Dramaturgie: Dina Dodina

Termine:

Fr, 8.9.2017, 18:30 |
Mo, 11.9.2017, 18:30 |
Do, 14.9.2017, 18:30 |
So, 17.9.2017, 18:00 |

Salome

Richard Strauss

Trotz ihres Egoismus, ihrer scheinbaren Brutalität und verwöhnten Verzogenheit, die letztlich den Tod anderer nach sich zieht, erregt die jugendliche und liebesbedürftige Prinzessin das Mitleid des Publikums. Ihre kindliche Unreife, ihre Einsamkeit machen sie eher zum Opfer als zur Täterin.

Dirigent: Yannick Nézet-Séguin
Regie: Boleslaw Barlog
Ausstattung: Jürgen Rose

Termin:

Sa, 16.9.2017, 20:00 |

Wiener Staatsoper GmbH

Opernring 2
D 1010 Wien

Telefon: (+43/1) 514 44 / 2250, 7880
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