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Elbphilharmonie

Am 11. und 12. Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet. Im Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist das neue Konzerthaus ein Anziehungspunkt für alle Hamburger und für Gäste aus der ganzen Welt. Das spektakuläre Gebäude vereint drei Konzertsäle, einen großen Musikvermittlungsbereich, Gastronomie, ein Hotel und die öffentliche Plaza, die Besuchern einen einmaligen Panoramablick über die gesamte Stadt bietet. Künstlerische Qualität, Vielfalt und Zugänglichkeit prägen das musikalische Programm von Hamburgs neuem kulturellem Wahrzeichen.

Kontakt

Elbphilharmonie
Platz der Deutschen Einheit 4
D-20457 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de

 

HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
D 20457 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de
Konzert

Pierre-Laurent Aimard / "Concord Sonate"

Schwerpunkt Charles Ives

Adam Walker, Flöte
Tabea Zimmermann, Viola
Pierre-Laurent Aimard, Klavier


Der Komponist Charles Ives ist ein echtes amerikanisches Original. Die Elbphilharmonie widmet dem originellen Klangschöpfer, der gerne Alltagsgeräusche, Lieder und Tanzmusik in seine Werke einbezog, nun mit fünf Konzerten einen Themenschwerpunkt: Zum Auftakt erklingt seine monumentale Zweite Klaviersonate, die »Concord Sonate«, in einer besonderen Fassung. Ihr collagenhafter Stil, mit sich überlagernden Rhythmen und eingestreuten Beethoven-Zitate war ihrer Zeit nicht nur weit voraus, sie macht die rund dreiviertelstündige Sonate bis heute zum Ereignis – besonders, wenn Pianisten vom Schlage Pierre-Laurent Aimards am Werk sind.

Davor: Dmitri Schostakowitschs Sonate für Viola und Klavier – sein einziges Werk für Viola und zugleich sein musikalisches Testament – die in ihrer Melancholie das perfekte Gegengewicht zur Concord Sonate bildet. Eingeleitet werden beide Sonaten wiederum durch ein Werk für Flöte: Varèse »Density 21,5« ist ein Meilenstein des Flötenrepertoires.

Die Solisten des Abends, Adam Walker, die großartige Tabea Zimmermann und Pierre-Laurent Aimard arrangieren sich dabei in einer fein komponierten Dramaturgie, mal solistisch, mal im Duo. Zum Finale des Abends stehen dann noch einmal alle Protagonisten gemeinsam auf der Bühne – in der sehr selten gespielten Originalfassung der Concord Sonate, in der auch eine Viola und eine Flöte zu Wort kommen.
Konzert

the other shi

Made in Hamburg

the other shi
Alisa Tsybina, vocals
Gordian Gleiß, keyboard


Das japanische Schriftzeichen »shi« hat viele Bedeutungen, das Hamburger Trio the other shi ebenso viele Facetten. Zusammen erschaffen die Multi-Artistin und Sängerin Alisa Tsybina, der Soundarchitekt und Theatermusikproduzent Gordian Gleiß und der Drummer Shai Hirschson kleine, sonderbare Juwelen aus aggressiv-melancholischem Synthpop.
Konzert

Echo Collective

plays Radiohead's "Amnesiac"

Yann Lecollaire, clarinet, saxophone
Hélène Elst, bassoon
Margaret Hermant, violin
Neil Leiter, viola
Charlotte Danhier, violoncello
Gary De Cart, piano
Antoine Dandoy, percussion
Support: M#1 Quatuor MP4


"Amnesiac"

»Amnesiac« hieß das fünfte Album der britischen Band Radiohead um den Sänger Thom Yorke, die wie kaum eine andere die Pop- und Rockmusik der 1990er Jahre prägte. Das belgische Künstlerkollektiv Echo Collective hat sich nun zum Projekt gemacht, »Amnesiac« in klassischer Besetzung neu zu interpretieren. Eine Hommage an Radiohead, ergänzt um eine klassische Note.
Konzert

Theo Bleckmann / "An Evening with Charles Ives"

Schwerpunkt Charles Ives

Theo Bleckmann, Gesang
Timo Andres, Klavier
Schumann Quartett:
Erik Schumann, Violine
Ken Schumann, Violine
Liisa Randalu, Viola
Mark Schumann, Violoncello


Charles Ives: Sonate Nr. 4 für Violine und Klavier / Children's Day at the Camp Meeting
Streichquartett Nr. 1
Ausgewählte Lieder

Charles Ives gilt heute als einer der wichtigsten Komponisten Amerikas. Die Elbphilharmonie widmet dem originellen Komponisten nun mit fünf Konzerten einen Themenschwerpunkt: Mit seinem Ersten Streichquartett sowie seiner abwechslungsreichen Vierten Violinsonate widmet sich dieser Konzertabend ganz seiner Kammermusik. Dazu interpretiert der renommierte Jazzsänger Theo Bleckmann Ives-Lieder – sowohl mit Klavierbegleitung als auch in Bearbeitungen mit Streichquartett, die der amerikanische Pianist und Komponist Timo Andres beisteuert.

Die beiden Kammermusikwerke in der ersten Konzerthälfte gelten mit als die amerikanischsten Kompositionen von Ives – er verarbeitete darin amerikanische Volkslieder. Die Lieder in der zweiten Hälfte werden nicht wie üblich von einem klassischen Sänger, sondern mit Theo Bleckmann von einem Jazzsänger dargeboten. Der in den USA lebende Deutsche verleiht den Liedern damit einen natürlicheren und nahbareren Ausdruck.
Kammermusik

NDR Kammerkonzert

Medtner / Schnittke / Mjaskowski / Davidow

Alexandra Psareva, Violine
Xabier de Felipe Prieto, Violine
Erik Wenbo Xu, Viola
Vytautas Sondeckis, Violoncello
Ludmila Berlinskaya, Klavier


Alfred Schnittke: Klavierquartett a-Moll
Nikolai Jakovlewitsch Mjaskowski: Violoncellosonate Nr. 2 a-Moll op. 81
Karl Yul'yevich Davidow: Am Springbrunnen / Vier Stücke op. 20
Sergej Rachmaninow: Vocalise op. 34/14 / 14 Lieder
Nikolai Medtner: Klavierquintett C-Dur

Tschaikowsky, Prokofjew, Mussorgsky, Schostakowitsch gehören zu den großen Namen der russischen Musik. Nikolai Mjaskowski und Nikolai Medtner sind dagegen eher unbekannt. Ersterer taucht in der Musikliteratur bisweilen als Freund von Sergej Prokofjew auf, mit dem er gemeinsam bei Rimski-Korsakow studierte. Später war Mjaskowski selbst Lehrer so namhafter Komponisten wie Khatschaturian oder Kabalewski und schrieb nicht weniger als 27 Sinfonien. Im NDR Kammerkonzert trifft seine zweite Cellosonate auf das Klavierquintett des vor allem durch seine virtuosen Klavierwerke bekannten »russischen Brahms« Nikolai Medtner. Den Anfang macht das Klavierquartett des ehemaligen Hamburger Hochschulprofessors Alfred Schnittke, der dafür das Fragment eines Werks von Gustav Mahler heranzog.
Konzert

Orquesta Akokán

Orquesta Akokán

Im Orquesta Akokán versammeln sich die besten Musiker der lateinamerikanischen Musikszene Havannas und New Yorks. Ihre Kompositionen sind eine Hommage an die Goldene Ära des kubanischen Big-Band-Sounds der 1940er- und 1950er-Jahre und an Künstler wie Benny Moré, Pérez Prado und Arsenio Rodríguez. Hier treffen sich Musiker aller Generationen: Die Älteren kennen die Traditionen, die Jüngeren die musikalischen Stile und Trends der heutigen Zeit. So entsteht eine perfekte Synthese aus Jung und Alt, aus Havanna und New York, aus verschiedenen musikalischen Einflüssen und Stilen.

»Akokán« ist ein Begriff aus der auf Kuba gebräuchlichen Yoruba-Sprache und bedeutet so viel wie »von Herzen kommend«. Und so klingt auch der Sound des Ensembles: Mit viel Herzblut, Energie und Leidenschaft führen die Musiker das musikalische Erbe Kubas weiter und transportieren Mambo, Guaracha und Cha Cha Cha zeitgemäß in die Gegenwart.
Konzert

Can Dündar / Syrian Expat Philharmonic Orchestra

"Tage des Exils 2018"

Syrian Expat Philharmonic Orchestra
Ghassan Alaboud, Dirigent


Can Dündar: Rede zum Exil / In englischer Sprache
Syrische Kammermusik

Was bewirkt Verfolgung in einem Menschen? Wann beginnt Exil für den Einzelnen? Darüber spricht der aus der Türkei nach Deutschland exilierte Journalist Can Dündar. Anschließend führt das Syrian Expat Philharmonic Orchestra sinfonische syrische Musik auf, die im Westen kaum bekannt ist. Ein musikalisches Statement für die kulturelle Vielfalt ohne Grenzen. Das Syrian Expat Philharmonic Orchestra ist das erste syrische Sinfonieorchester außerhalb Syriens. Professionelle Musiker, die in Europa leben, haben sich in diesem syrischen Exil-Orchester 2015 zusammengetan. Ihr Ziel: die reichhaltige Musikkultur Syriens bewahren. Neben klassischen Werken setzen die gut 75 Musiker dabei auch immer wieder zeitgenössische syrische und arabische Werke aufs Programm.
Konzert

Poliça & stargaze

"Music for the Long Emergency"

stargaze

Poliça: "Music for the long Emergency"

Mit stargaze hat der Berliner Dirigent André de Ridder ein Ensemble geschaffen, das mit spielerischer Leichtigkeit musikalische Welten verbindet: Immer wieder verschmilzt stargaze den Klang eines klassischen Ensembles mit Pop oder Elektronik – oder wie bei diesem Konzert mit Indie-Rock. Musikalischer Partner ist die viel gelobte Indie-Band Poliça aus Minneapolis. Auf dem Programm steht das erste gemeinsame Album »Music for the Long Emergency«, das sich erfolgreich die unterschiedlichen musikalischen Stile der Protagonisten zu eigen macht. In den recht düsteren Klangwelten trifft der Streicherklang von stargaze auf die melancholische Stimme von Poliça-Sängerin Channy Leaneagh und die Energie ihrer Bandkollegen.
Kammermusik

Hamburger Kammermusikfest International

Prokofjew / Weill / Nordheim / Gershwin

Kolja Blacher, Violine
Torleif Thedéen, Violoncello
Elisaveta Blumina, Klavier


Sergej Prokofjew: Sonate c-Moll op. 199 für Violoncello und Klavier
Kurt Weill: Dreigroschenoper (Auszüge) / Bearbeitung für Violine und Klavier
Arne Nordheim: Clamavi für Violoncello solo
George Gershwin: It ain't necessarily so aus »Porgy and Bess« / Arrangement für Violine und Klavier: Jascha Heifetz
There's a boat that's livin soon for New York aus »Porgy and Bess« / Arrangement für Violine und Klavier: Jascha Heifetz
Giya Kancheli: 33 Miniatures from Music for Stage and Screen (Auszüge)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll op. 49

Bereits zum neunten Mal versammelt das Hamburger Kammermusikfest International Kammermusiker aus aller Welt und Schlüsselwerke des Genres in einer vielseitigen Konzertreihe. Mit drei Konzerten und Werken von der Spätromantik bis heute ist es in diesem Jahr auch in der Elbphilharmonie zu Gast. Eröffnet wird es von Sergej Prokofjews lyrischer Cellosonate, Ausschnitten aus Kurt Weills berühmter »Dreigroschenoper« aus dem Jahr 1928, Songs aus George Gershwins beinahe zeitgleich entstandenen Oper »Porgy and Bess« und den verträumten Miniaturen des georgischen Komponisten Giya Kancheli. Zum Abschluss des Eröffnungskonzerts stehen die Interpreten des Abends gemeinsam auf der Bühne – bei einem der populärsten Werke für Klaviertrio, dem vergnüglichen d-Moll-Trio von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Ereignisse / Konzert Laeiszhalle Hamburg Hamburg, Johannes-Brahms-Platz
Ereignisse / Ausstellung Nordart im Kunstwerk Carlshütte Büdelsdorf, Vorwerksallee
Ereignisse / Ausstellung Museumsschiff Cap San Diego Hamburg Hamburg, Überseebrücke
Ereignisse / Kulturveranstaltung Nacht der Kirchen Hamburg Hamburg, Danziger Straße 15-17
Ereignisse / Theater Logensaal Hamburger Kammerspiele Hamburg, Hartungstraße 9-11
Ereignisse / Jazz Cotton Club Hamburg Hamburg, Alter Steinweg 10
Ereignisse / Konzert Schleswig-Holstein Musik Festival Lübeck, Parade 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Alte Ölmühle Wittenberge, Bad Wilsnacker Str. 52
zu Wittenberge
Ereignisse / Kulturveranstaltung Rudolf Steiner Haus Hamburg Hamburg, Mittelweg 11-12
ZeitZeichen Kulturinitiative
Ereignisse / Kulturveranstaltung Mathilde Café Hamburg, Bogenstraße 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Brakula Hamburg, Bramfelder Chaussee 265
Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus Drei Hamburg, Hospitalstr. 107
Maria Jancke
Ereignisse / Kulturveranstaltung Festival der Kulturen Hamburg, Thadenstraße 118
Karneval der Kulturen Hamburg Kulturwelten Hamburg e.V.
Ereignisse / Festival Duckstein-Festival Hamburg, Erikastraße 67
bwp festival
Ereignisse / Kulturveranstaltung www.unser-luebeck.de Lübeck, Aegidienstr. 73
Kunst
Ereignisse / Kulturveranstaltung Istituto Italiano di Cultura Hamburg Hamburg, Hansastraße 6
Italienisches Kulturinstitut Hamburg