Elbphilharmonie
Konzertsaison 2009/10
Hören, was kommt.
»94 Konzerte auf dem Weg zur Elbphilharmonie«: drei Jahre vor der Eröffnung des Konzertgebäudes in der HafenCity präsentiert die Elbphilharmonie ihr erstes Konzertprogramm. In der Laeiszhalle und an elf weiteren Spielstätten in Hamburg geben die Elbphilharmonie Konzerte einen Eindruck von Qualität und Bandbreite des zukünftigen Konzertprogramms. Genreübergreifende Vielfalt mit klassischem Kern: Exzellenz, Innovation und Weltoffenheit werden zur Triebkraft urbaner Musikkultur.
Saison-Highlights
Drei Residenzkünstler prägen eine Konzertsaison, die von Shootingstar Gustavo Dudamel am Pult der Göteborger Symphoniker am 22. September 2009 eröffnet wird: Thomas Quasthoff wird seine Vielseitigkeit in sechs Konzerten unter Beweis stellen, die vom Oratorium bis zu Jazz- und Popklassikern reicht; Star-Bratschistin Tabea Zimmermann hat einen Kammermusikzyklus zusammengestellt und das Multitalent Fazil Say wird dem Klangreichtum seiner türkischen Heimat eine Festival-Reverenz erweisen. Zu Gast in der Laeiszhalle Hamburg sind außerdem die Orchester aus Dresden und Birmingham unter ihren Chefdirigenten Fabio Luisi und Andris Nelsons. John Eliot Gardiner dirigiert zum Ausklang des Haydn-Jahres die »Schöpfung«, ein hochkarätig besetzter Konzertzyklus (u. a. mit Katia und Marielle Labèque, Gabriela Montero, Evelyn Glennie und Martin Grubinger) ist dem Schlagwerk gewidmet.
Grenzüberschreitende Projekte präsentieren die Elbphilharmonie Konzerte auf Kampnagel: Leif Ove Andsnes begegnet hier dem Videokünstler Robin Rhode, Sasha Waltz & Guests arbeiten mit dem Ensemble Modern, das US-Ensemble »Alarm Will Sound« interpretiert Aphex Twin. Filmlegende John Malkovich ist Protagonist eines musiktheatralischen Abends im Schauspielhaus, in St. Katharinen widmen sich Stars wie Julia Fischer, Hilary Hahn und Matthias Goerne dem Werk von Johann Sebastian Bach. Die Reeperbahn in Hamburg ist Schauplatz eines zehntägigen Akkordeon-Festivals, während mit Brad Mehldau, Jacky Terrasson, Yaron Herman und Robert Glasper vier der aufregendsten Jazzpianisten unserer Zeit im Kleinen Saal der Laeiszhalle konzertieren.
Weitere Konzertserien sind der Kammermusik (u. a. mit Sabine Meyer, Janine Jansen, Viviane Hagner, Alison Balsom und dem Tetzlaff Quartett), der neuen Musik, dem Künstlernachwuchs und der Orgel der Laeiszhalle gewidmet.
Festivals und Sonderkonzerte
Neben den 12 Abonnementreihen bieten die Elbphilharmonie Konzerte 2 weitere Konzertreihen (nicht im Abonnement), 4 Sonderkonzerte und 3 Festivals, deren Programme und Preise erst im Herbst veröffentlicht werden. Unter der Rubrik »Festivals« können Sie sich jetzt schon einen Eindruck von den Ostertönen, den Konzerten von und mit Fazil Say sowie dem Akkordeon-Festival auf der Reeperbahn verschaffen.
Programm
Robert Glasper Trio
Jazz Piano
Mit Herbie Hancock und Chick Corea hat die amerikanische Presse den aus Houston gebürtigen Bandleader Robert Glasper bereits verglichen. Eingängige Melodien, tumultöse Beats und leuchtende Lyrizismen machten ihn seit seiner Übersiedlung nach New York zu einem Senkrechtstarter der Szene. Der Pianist, der unter dem Einfluss seiner Mutter, einer Gospelsängerin, seine ersten Auftritte mit zwölf Jahren in der Kirche absolviert hat, weist dem Genre neue Wege: Der 30-Jährige spannt den Bogen vom mütterlichen musikalischen Vorbild bis zu den aktuellen Strömungen des Hip-Hop und hat sich so ein unerhört breites und vor allem auch junges Publikum erobert, ohne je peinliche Kompromisse einzugehen. Jazz pur, aber ganz originell und im Sound des 21. Jahrhunderts.
In Verbindung mit der Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH.
Euro: 36,- / 29,- / 21,- / 9,- (inkl. Gebühren)
Ort:
Laeiszhalle / Kleiner Saal
Termin:
Di, 14.9.2010, 20:00 |
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Spira mirabilis - Saisoneröffnung
Spira mirabilis Ensemble
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Eine Saisoneröffnung nach Maß und mit einigem Symbolgehalt: Den Anspruch der Elbphilharmonie, klassische Musik in bisher unerhörter Form nach Hamburg hineinzutragen, vermag wohl kaum ein Klangkörper besser zu verkörpern als Spira mirabilis, das in Italien ansässige Kammerorchester. Die jungen Musiker (Durchschnittsalter 26 Jahre) aus den führenden europäischen Orchestern Europas, die sich in dieser »Wunderspirale« zu einem Musizieren abseits des konventionellen Konzertbetriebs zusammengefunden haben, leben die große Freiheit ihrer Profession: Kein Dirigent, sondern basisdemokratisches Miteinander, kein umfangreiches Programm, sondern jeweils ein einzelnes Werk, kein klassikerprobtes Publikum, sondern neu-gierige Zuhörerschaften, kein traditioneller Spielort, sondern akustisch herausfordernde Räume stehen im Mittelpunkt ihrer hochgelobten Projekte.
Im Veranstaltungs- und Kulturzentrum Docks Club am Spielbudenplatz inmitten der Reeperbahn, wo üblicherweise Disco-Abende und Popkonzerte den musikalischen Alltag bestimmen und das Publikum eher Beat als Beethoven goutiert, beackert Spira mirabilis nun mit seiner Interpretation von Beethovens Symphonie Nr. 8 echtes Brachland der Klassik. Andererseits: Was würde wohl besser auf ein Konzertpodium nächst dem Dancefloor passen als Beethovens kürzeste und humorigste Symphonie, die zudem auch in Sachen tänzerischer Drive konkurrenzlos ist? Motto: Der alte Meister trifft die jungen Wilden.
Kartenpreise: Euro: 25,-
Ort:
Docks
Termin:
So, 3.10.2010, 20:00 |
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Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen | Paavo Järvi
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Dirigent, Paavo Järvi
Ludwig van Beethoven: Ouverture zu »Die Geschöpfe des Prometheus« op. 43
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«
Beethovens Symphonien sind die populärsten Dauerbrenner des Konzertlebens: Sie sind gut abgehangen und historisch unverwüstlich, Liebkind der Interpreten und Zuhörer, gehen (großteils) leicht ins Ohr und verleihen jedem Programm die Aura klassischer Erhabenheit. Und sie liegen – seit Erfindung des Phonographen vor über 100 Jahren – in gefühlten 234 Gesamteinspielungen vor. Wenn also heute, in Krisenzeiten der Tonträgerbranche, jemand zur Gesamteinspielung dieser neun Werke eingeladen wird, müssen seine Interpretationen schon ganz außergewöhnliche Qualitäten aufweisen.
Der grandiosen Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und ihrem Chefdirigenten Paavo Järvi ist dieses Kunststück gelungen: »Es gibt momentan keine andere Gesamtaufnahme, die genau auf neue Hörgewohnheiten zugeschnitten ist. Rhythmisch durchpulst, spannkräftig, reich an Kontrasten«, lobte das Branchenmagazin Audio, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung jubelte: »Eine famos gelungene Gesamtaufnahme. Denn Järvi und der Bremer Kammerphilharmonie gelingt die Vermittlung von sinnlich ungeheuer starken Erlebnissen mit strukturellen Einsichten. Im Ganzen lässt sich über diese neue Gesamteinspielung der Beethovensymphonien nur sagen: Die Freude höret nimmer auf.« Die Freude beginnt jetzt in der Laeiszhalle.
Gefördert durch den Freundeskreis Elbphilharmonie & Laeiszhalle.
Euro: 55,- / 49,- / 42,- / 31,- / 15,- / 9,-
Einführung: Mi, 19.15 Uhr / Laeiszhalle / Kleiner Saal
Ort:
Laeiszhalle / Großer Saal
Termin:
Mi, 6.10.2010, 20:00 |
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Alison Balsom & Ensemble
Kammermusik
Alison Balsom Trompete
Jonathan Morton Violine
Brian O´Kane Violoncello
Tom Poster Klavier
Antonio Vivaldi: Concerto G-Dur op. 3/3 RV 310 für Violine, Streicher und Basso continuo (L' estro armonico)
arrangiert für Trompete von Alison Balsom
Alessandro Scarlatti: Su le sponde del Tebro / Kantate für Sopran, Trompete und Streicher
Arrangement von Alison Balsom
Henry Purcell: Sonata Nr. 2 D-Dur
Tomaso Albinoni: Concerto d-moll op. 9/2 für Oboe und Streicher
arrangiert für Trompete von Alison Balsom
Alexander Fjorodowitsch Goedicke: Concert Etude
Tom Poster: Neues Werk
Manuel de Falla: Siete canciones populares españolas
Astor Piazzolla: Oblivion
Astor Piazzolla: Libertango
In England kennt nicht nur das Gesellschaftsleben, sondern auch das Musikleben seinen Ritterschlag - die »Last Night of the Proms«. Wer zum Abschlusskonzert der legendären BBC Promenade Concerts in der Royal Albert Hall eingeladen wird, erhält gleichsam die öffentliche Anerkennung für seine herausragenden künstlerischen Verdienste. Zuletzt, im September 2009, schaffte die junge Trompeterin Alison Balsom als Solistin vor 150 Millionen Zuhörern weltweit die Aufnahme in diesen erlauchten Kreis, nachdem sie im selben Jahr bereits als erste Britin überhaupt bei den Classical BRITs mit dem Titel als »Female Artist of the Year« ausgezeichnet worden war.
Die 32-jährige Musikerin, ausgebildet an der Londoner Guildhall School, dem Pariser Conservatoire und bei Startrompeter Håkan Hardenberger, hat damit in einer echten Männerdomäne – den Blechblasinstrumenten – den Sprung an die Spitze geschafft. Und das mit bemerkenswerter Geschwindigkeit und Zielstrebigkeit: Nach Lehrjahren im Gustav Mahler Jugendorchester und im National Youth Orchestra of Britain erhielt sie 2005 einen Exklusivvertrag, der bisher in sechs hochgelobte CD-Einspielungen – von Barock bis Tango Nuevo – mündete. Ihren langerwarteten Kammermusikabend in der Laeiszhalle bestreitet Alison Balsom mit ihrem formidablen Streichtrio und einem Repertoire zwischen halsbrecherischer Virtuosität und klangsinnlicher Intensität.
Euro: 38,- / 31,- / 23,- / 11,-
Einführung: Fr, 19.15 Uhr / Laeiszhalle / Kleiner Saal
Ort:
Laeiszhalle / Kleiner Saal
Termin:
Fr, 15.10.2010, 20:00 |
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Marc Copland Trio
Jazz Piano
Marc Copland, piano
Drew Gress, bass
Jochen Rückert, drums
Man lasse sich von dem bewundernden Beinamen »Der Klavierflüsterer« nicht in die Irre führen - Marc Copland ist zwar gegenwärtig in Anschlag und Melodik wohl der feinste Lyriker unter den Jazzpianisten, aber »Wir können auch anders!« Oder um im Bild vom »Pferdeflüsterer« zu bleiben: Für den Amerikaner ist das Klavier sicher kein neurotischer Partner, dem man nur mit leisen Tönen kommen darf. Und auch ohne ihm brachial die Sporen zu geben (»Das Klavier ist mein Schlachtross«, Franz Liszt), verfügt Copland über eine Perspektive in Sachen Klangdynamik und Zusammenspiel, die den meisten Kollegen am Klavier wohl fehlt - er begann seine Karriere als Saxophonist u. a. an der Seite von Michael Brecker und John Abercrombie.
Seit Mitte der 80er-Jahre ist der Pianist Copland vom Geheimtipp sukzessive zum Superstar aufgestiegen ist. Nachdem er in fremden wie eigenen Formationen mit praktisch allen großen Namen des Jazz gespielt hatte, waren es zuletzt vor allem Trios, in denen sich seine musikalischen Vorstellungen und Vorzüge am besten verwirklichen ließen. Die mittlerweile dreiteilige CD-Reihe »NY Trios« hat Copland endgültig als legitimen Nachfolger eines Bill Evans ausgewiesen, dem mit Sidemen wie dem Bassisten Drew Gress auch großartige Partner zur Seite stehen. So ist jedes Konzert ein Aufbruch zu jenem Ideal, das Copland als sein »Manifest« bezeichnet: »Jazz at its best is an adventure of the mind and an affair of the heart. Those of us who love this music share a bond: we live for those musical moments that inspire us by challenging our ears, teaching our minds and elevating our spirit.« So sei es.
Euro: 38,- / 31,- / 23,- / 11,-
Ort:
Laeiszhalle / Kleiner Saal
Termin:
Sa, 16.10.2010, 20:00 |
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Ramón Ortega Quero | Luise Buchberger | Peter Kofler
Rising Stars präsentiert von Laeiszhalle Elbphilharmonie Hamburg, Festspielhaus Baden-Baden und der Kölner Philharmonie
Ramón Ortega Quero, Oboe
Luise Buchberger, Violoncello
Peter Kofler, Cembalo
Charles Dieupart: Suite Nr. 6 f-moll
Nicolas Chedeville: Sonate Nr. 6 g-moll
Michel Blavet: Sonate op. 2/2 d-moll «La Vibray»
François Couperin: Concert royal Nr. 2 D-Dur
Jean-Philippe Rameau: Pièces de clavecin en concert Nr. 5
Alte Musik von jungen Meistern: Zur Eröffnung des internationalen Nachwuchszyklus »Rising Stars« tritt ein exquisites Trio mit ebenso exquisiter Musik des französischen Barock an. Angeführt wird die Formation vom spanischen Oboisten Ramón Ortega Quero (*1988), der schon mit 15 Jahren Mitglied in Daniel Barenboims West Eastern Divan Orchestra wurde, 2007 dann beim ARD-Musikwettbewerb in München nicht weniger als fünf Preise gewann und seit März 2010 als Solo-Oboist im renommierten Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wirkt.
An seiner Seite brillieren zwei besonders begabte Absolventen der Musikhochschulen Salzburg und München: Die 1984 in Frankfurt geborene Cellistin Luise Buchberger, Preisträgerin des Bundeswettbewerbes »Jugend musiziert« in der Kammermusik- und Solowertung, hat sich in der Barockmusikszene ebenso einen erstklassigen Namen gemacht wie der aus Bozen stammende Organist und Cembalist Peter Kofler. Auf ihrem Programm stehen nun Solo-, Duo- und Trio-Werke aus dem Goldenen Zeitalter der französischen Musik – ein Konzert voll Chic, Charme und Elegance.
Mit Unterstützung der Europäischen Kommission.
Euro: 23,- / 18,- / 13,- / 8,-
Ort:
Laeiszhalle / Kleiner Saal
Termin:
Do, 28.10.2010, 20:00 |
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Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia | Lang Lang | Antonio Pappano
Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Lang Lang, Klavier
Antonio Pappano, Dirigent
Gioachino Rossini: Ouvertüre
Frédéric Chopin: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11
Ottorino Respighi: I Pini di Roma
Ottorino Respighi: Fontane di Roma
Das Filetstück ist für den Superstar reserviert: Mit Chopins süffigem Klavierkonzert Nr. 1, einem edlen Salonstück voller musikalischer Perlen, Posen und Parfums, bestreitet der charismatische Pianist Lang Lang den Höhepunkt dieses hochkarätig besetzten Konzerts. Und wer die extrovertierten Interpretationen des pianistischer Hansdampf in allen Notensystemen kennt, darf sich auf ein klavieristisches Feuerwerk zwischen Eleganz und Erdbeben gefasst machen. Dazu sorgt das Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia aus Rom unter seinem Chefdirigenten Antonio Pappano für den nötigen orchestralen Glanz – ganz besonders auch in den Klanggemälden der sommerlich rauschenden Brunnen und Pinien ihrer Heimatstadt: Ottorino Respighis einschlägige Programmstücke »Fontane di Roma« und »Pini di Roma« zählen mit gutem Grund zu den beliebtesten Orchesterwerken des 20. Jahrhunderts.
Euro: 2-,- / 170,- / 90,- / 30,- / 20,- (exkl. Gebühren)
Ort:
Laeiszhalle / Großer Saal
Termin:
Fr, 29.10.2010, 20:00 |
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Girasons - Ensemble L'Auditori Educa
Ramon Vilalta, Flöte
Clara Font, Klarinette
Maria Crisol, Fagott
Marc Vila, Percussion
Josep Maria Ribelles, Harfe
Marina Rodríguez Brià, Klavier
Alícia Pérez-Cabrero, Choreografie
Marina Rodríguez Brià, Dirigentin
Franz Schubert: Kindermarsch
Claude Debussy: Golliwogg's Cakewalk (Children's Corner)
Gabriel Fauré: Berceuse E-Dur op. 56/1 (Dolly)
Anonymus: Canción infantil (Tradicional asturiana)
Anonymus: Na Marieta Lola / Tengo una muneca (Tradicional)
Erik Satie: Jack in the Box (Prélude)
Germaine Tailleferre: Enfantines
Germaine Tailleferre: Course
O Polichinello
Déodat de Séverac: En vacances - Mimi en Marquise (minuet)
Marc Vila: Kalimba fantasy
Georges Bizet: Jeux d'enfants für Klavier zu vier Händen op. 22
La toupie
Maurice Ravel: Ma mère l'oye / Ballettmusik
Pavane de la Belle au bois dormant
Igor Strawinsky: Allegro
Igor Strawinsky: Galop
Anonymus: Jo sé una cançó (Tradicional catalana)
Robert Schumann: Album für die Jugend op. 68
Bärentanz
A. Liadov: Music box
Béla Bartók: Román népi táncok / Rumänische Volkstänze Sz 56
Tänze 1,5 und 6
Ein Konzert für Kinder mit Musik, die von traditionellen katalanischen Liedern und Tänzen bis zu eigens für Kinder geschriebenen Werken von Claude Debussy, Heitor Villa-Lobos, Maurice Ravel, Igor Strawinsky und anderen Komponisten reicht. Die sechs Musiker gestalten ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches Programm für ihre jungen Zuhörer - und das ganz ohne Sprache.
Euro: 14,-
Ort:
Laeiszhalle / Kleiner Saal
Termin:
So, 31.10.2010, 11:00 |
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HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Johannes-Brahms-Platz
D-20355 Hamburg
Telefon: +49 40 357 666 0
Fax: +49 40 357 666 43
E-Mail:
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