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Laeiszhalle

Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht. Von Beginn an gingen in der Laeiszhalle große Komponisten und Dirigenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky oder Paul Hindemith ein und aus. Noch heute sind hier die internationalen Stars der Musikwelt zu Gast. Schließlich ist ihr Großer Saal einer der besten philharmonischen Konzertsäle Europas. Die Hamburger Symphoniker sind hier zu Hause, ebenso wie viele weitere Hamburger Orchester, Chöre und Veranstalter. Beide Häuser, Elbphilharmonie und Laeiszhalle, werden unter einer Generalintendanz geführt.

Kontakt

Laeiszhalle
Johannes-Brahms-Platz
D-20355 Hamburg

Telefon: +49 40 357 666 0
Fax: +49 40 357 666 43
E-Mail: mail@elbphilharmonie.de

 

HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
D 20457 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de
Konzert

Filmkonzert: Symphoniker Hamburg

"Großes Kino"

Symphoniker Hamburg
Timothy Brock, Dirigent


Laurel & Hardy: Big Business (USA, 1929, Regie: James W. Horne, Leo McCarey)
Stummfilm mit Live-Musik von Jens Troester
Laurel & Hardy: Liberty (USA, 1929, Regie: Leo McCarey)
Stummfilm mit Live-Musik von Jens Troester
Sherlock, jr. (USA, 1924, Regie: Buster Keaton)
Stummfilm mit Live-Musik von Timothy Brock

Auf der Leinwand laufen originelle und spektakuläre Kultfilme: Der Stummfilm-Klassiker »Sherlock, jr.« ist eine brillante Komödie von und mit Buster Keaton, der als unglückseliger Filmvorführer in die Rolle des berühmten Meisterdetektivs schlüpft. Die Lachmuskeln können auch bei den irrwitzigen Szenen des Komikerduos Laurel und Hardy in den Filmen »Big Business« und »Liberty« von 1929 trainiert werden. Die Symphoniker Hamburg spielen dazu live die Begleitmusik, die die Filmszenen farbenreich untermalt. Mit dem Amerikaner Timothy Brock am Dirigentenpult ist ein Experte für Filmmusik zu Gast. Zudem hat Brock die Musik zu »Sherlock, jr.« geschrieben.

Veranstalter: Symphoniker Hamburg
Konzert

Stephan Eicher & Martin Suter

"Song Book"

Stephan Eicher, Chansonnier
Martin Suter, Gespräch


»Song Book« ist das Ergebnis der außergewöhnlichen musikalisch-literarischen Zusammenarbeit von Schriftsteller Martin Suter und Chansonnier Stephan Eicher. Mit ihrem gemeinsamen Werk, das sie im September auch erstmals in Deutschland live präsentieren, haben sich die beiden Schweizer Künstler einen langersehnten Traum erfüllt. Martin Suters mit Selbstironie gespickte Anekdoten und die subtilen bis melancholischen berndeutschen Songtexte von Stephan Eichner ergänzen sich dabei ideal.
Konzert

Polish Art Philharmonic

"Best of Classic"

Polish Art Philharmonic
Anna Maria Staśkiewicz Violine
Michael Maciaszczyk, Dirigent


Mieczysław Karłowicz: Bianca da Molena op. 6 / Sinfonische Dichtung
Konzert für Violine und Orchester A-Dur op. 8
Janusz Bielecki: »Träume«
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Nach einer ersten erfolgreichen Station im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins 2017 präsentiert Dirigent Michael Maciaszczyk sein Orchester Polish Art Philharmonic nun erstmals in der Laeiszhalle. Der Titel »Best of Classic« ist Programm: Im Mittelpunkt des Abends steht mit Beethovens Fünfter Sinfonie eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik überhaupt. Dennoch bietet der Abend auch Raum für Neuentdeckungen: Mit dem vor 115 Jahren in Berlin und Wien uraufgeführten Violinkonzert A-dur op. 8 von Mieczysław Karłowicz sowie Janusz Bieleckis »Träume« huldigt das Orchester auch Werke zweier Komponisten seines polnischen Heimatlandes.
Konzert

Hamburger Mandolinen-Orchester

Jubiläumsmatinée "90 Jahre Mandoline in Hamburg"

Hamburger Mandolinen-Orchester von 1928
Polizeichor Hamburg
Jochen Wiegandt, Moderation


Die Wurzeln des Hamburger Mandolinen-Orchesters liegen im Arbeiter-Wassersportverein von 1909. Dort fanden sich die Musikinteressierten, die das Mandolinenorchester 1928 gründeten. Aus »Schallern und Klampfen« wurde über die Jahrzehnte ein Orchester, das weit mehr als nur »Volkslieder« spielt. Heute umfasst das Repertoire vom Original-Mandolinen- und Zupforchestersatz, über klassische Literatur auch Bearbeitungen von Renaissance- und Barockwerken, Klassik, Filmmusik, Musicals, Schlager und Lieder. Sowohl Gesangs- als auch Instrumentalsolisten bereichern häufig das Programm des großen Jahreskonzertes im Kleinen Saal der Laeiszhalle. Zum 90. Jubiläum tritt das Orchester nun erstmals im Großen Saal auf.
Konzert

Lunchkonzert der Symphoniker Hamburg

Hovhannes Baghdasaryan, Violine
Makrouhi Hagel, Violine
Bruno Merse, Viola
N.N. Violoncello


»Evergreens für Streichquartett«

Zu einer versüßten Mittagspause laden jeden Monat die Symphoniker Hamburg ins Brahms Foyer der Laeiszhalle. Bei den beliebten »Lunchkonzerten« werden dann zu kammermusikalischen Leckerbissen Speisen und Getränke gereicht. Frühes Kommen sichert gute Plätze!

Eine lockere Atmosphäre, ein weitgehend frei gestaltetes Programm und der direkte Kontakt zwischen Musikern und Publikum – das schätzen nicht nur die zahlreichen Gäste sondern auch die Orchestermusiker selbst an diesem Format.

Die Lunchkonzerte finden immer an einem Dienstag um 12:30 Uhr statt und dauern eine gute halbe Stunde. Der Eintritt ist frei, lediglich eine kleine Spende wird erbeten.

Veranstalter: Symphoniker Hamburg
Konzert

Julia Engelmann

"Poesiealbum" - Zusatztermin

Julia Engelmann & Band

Julia Engelmanns Botschaft ist klar: Träume leben! Die 1992 geborene Pop-Poetin wurde 2014 durch einen viral geteilten Youtube-Clip mit ihrem Text zum Lied »On Day/Reckoning Song«, den über 11 Millionen Menschen angeklickt haben, über Nacht berühmt. Mittlerweile hat sie drei Bücher veröffentlicht und ist aktuell mit ihrer ersten CD »Poesiealbum« auf Tournee.
Konzert

Per Gessle's Roxette

Per Gessle Gesang & Band

Die größten Hits aus 30 Jahren Roxette

»Listen to your heart« und »The Look« machten Roxette zu einem der erfolgreichsten Pop-Duos der 1990er-Jahre. Mehr als 75 Millionen verkaufte Tonträger später ist Songwriter und Mastermind Per Gessle nun auf ausgedehnter Deutschlandtournee. In der Laeiszhalle auf dem Programm: die größten Hits aus 30 Jahren Roxette.
Liederabend

Konstantin Wecker

"Poesie und Widerstand"

Konstantin Wecker, Chansonnier

Seit über vier Jahrzehnten zählt Konstantin Wecker zu den bedeutenden deutschen Liedermachern. 2018 setzt der Musiker, Autor und Schauspieler seine Tournee fort, die schon 2017 anlässlich seines 70. Geburtstages für ausverkaufte Hallen sorgte.

»Ich wollte immer Liebeslieder schreiben«, sagt Wecker, »doch meine immer stärker werdende Wut über Neid, Hass und Profitgier zwingen mich dazu, mich mehr denn je einzumischen«. Und das wird Konstantin Wecker auch in Zukunft tun. Laut erhebt er seine Stimme für die Schwachen, die Gestrandeten am Rande der Gesellschaft, die er mit seinem Melodien und Texten »in den Arm nehmen« möchte.

Vielfalt und Veränderung sind dabei die Konstanten im Schaffen von Konstantin Wecker: »Meine Musik folgt immer meinen Texten. Von Schubert bis Hardrock – bei mir ist immer alles möglich.« Internationale Stars wie Joan Baez, Mercedes Sosa, Charlie Mariano, Arlo Guthry, Pete York und Pippo Pollina waren und sind seine musikalischen Weggefährten.
Konzert

Konzert der Tenöre

HansePhilharmonie
Hamburger Konzertchor
Giuseppe Verdi Chor Hamburg
Jun-Sang Han, Tenor
Mauro Pagano, Tenor
David Righeschi, Tenor
Adam Sanchez, Tenor
Karl Schneider, Tenor
Mike Steurenthaler, Dirigent


Auszüge aus Operetten und Opern von u.a. Franz Lehár, Giuseppe Verdi, Johann Strauss, Giacomo Puccini, Georges Bizet, Richard Wagner, Gaetano Donizetti und Wolfgang Amadeus Mozart

Johann Strauss, Franz Lehár und Giuseppe Verdi: Diese Komponisten waren zu ihrer Zeit so etwas wie Popstars, das Publikum lag ihnen im Opernhaus und im Konzertsaal zu Füßen. Unter dem klingenden Titel »Konzert der Tenöre« präsentiert der Hamburger Konzertchor gemeinsam mit internationalen Solisten die schönsten Arien, Chöre und Canzonen aus beliebten Opern und Operetten. Weitere Werke von großen Komponisten wie Georges Bizet, Richard Wagner, Gaetano Donizetti und Wolfgang Amadeus Mozart stehen auch auf dem Programm.
Konzert

The Mystery of the Bulgarian Voices / Lisa Gerrard

The Mystery of the Bulgarian Voices Vokalensemble
Lisa Gerrard, Gesang
David Kuckhermann, Schlagwerk
Skiller Beatbox
Dora Hristova, Leitung


"BooCheeMish"

»Weltmusik, bevor Weltmusik überhaupt erfunden wurde«, bezeichnete der britische The Guardian den 1952 als staatlicher Radiochor für traditionelle Folklore gegründeten »Mystery of the Bulgarian Voices«. Durch eine spezielle Kehlkopftechnik entsteht bei der traditionellen bulgarischen Gesangstechnik der Bulgarian Voices ein vielschichtiges sphärisches Timbre, das nur durch viel Stimmtraining zu beherrschen ist. 1975 erscheint – dank eines Schweizer Musikwissenschaftlers – das erste Album des Chors. Paul Simon und Frank Zappa zählen bald darauf zu seinen prominenten Bewunderern, später auch Größen wie Kate Bush oder Bobby McFerrin. Nachdem es in den letzten Jahren sehr ruhig um den Chor wurde, erschien nun 2017 ein neues Album der Mystery of the Bulgarian Voices – eine Zusammenarbeit mit der australischen Sängerin Lisa Gerrard, die als Frontfrau der Band Dead Can Dance bekannt wurde. Traditionelle Volkslieder treffen hier auf den Sound der Neuzeit. Im Herbst ist der Chor nun erstmals gemeinsam mit Lisa Gerrard auf Deutschlandtournee.
Konzert

Víkingur Ólafsson

Klavierabend

Víkingur Ólafsson, Klavier

Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge a-Moll BWV 904
Aria variata a-Moll BWV 989
Präludium und Fuge D-Dur BWV 850 / Das wohltemperierte Klavier, Band I
Concerto d-Moll BWV 974
Johann Sebastian Bach / Sergej Rachmaninow: Gavotte aus der Partita Nr. 3 E-Dur BWV 1006
Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll op. 2/1
Sonate c-Moll op. 111

Als den »isländischen Glenn Gould« feierte ihn die New York Times im letzten Jahr, als er mit seinem Debüt-Album in aller Munde war. Eine »perfekte Mischung zwischen spielerischem Freigeist und technischer Finesse« bescheinigte ihm auch das Magazin Crescendo. Und tatsächlich: Welche Feinheiten Víkingur Ólafsson mit seinem überaus delikaten Anschlag aus dem Klavier herauszuholen vermag, ist schlicht zauberhaft.

Bereits in der ersten Elbphilharmonie-Saison durfte der unprätentiöse Isländer die Akustik des neuen Konzertsaals auf Herz und Nieren prüfen und konnte auf ganzer Linie überzeugen. Nun bringt er die altehrwürdige Laeiszhalle zum Klingen: Sein Programm, das sich zwischen Johann Sebastian Bach und Philip Glass bewegt, bietet dafür die besten Voraussetzungen.
Konzert

Klassische Philharmonie Bonn / Wiener Klassik

Beethoven / Mozart / Haydn

Klassische Philharmonie Bonn
Vasily Gvozdetsky, Klavier
Heribert Beissel, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester c-Moll KV 491
Joseph Haydn: Sinfonie D-Dur Hob. I/104 »Salomon« / 7. Londoner Sinfonie

Die Klassische Philharmonie Bonn wurde 1986 gegründet und entstand aus dem Chur Cölnischen Orchester, einem erweiterten Kammerorchester mit Bläsern. Heute besteht das Orchester aus bis zu 60 Mitgliedern und spielt feste Abonnementreihen in ganz Deutschland. Das Repertoire der Klassischen Philharmonie Bonn reicht von der Musik des Barock bis zur Moderne, mit einem besonderen Fokus auf Werken der »Wiener Klassik«: Neben Haydn, Mozart, Beethoven finden sich auch regelmäßig Werke ihrer Zeitgenossen und Schüler auf dem Programm.
Konzert

Symphoniker Hamburg / Sylvain Cambreling

"Zwischen Staub und Sternen"

Symphoniker Hamburg
Europa Chor Akademie Görlitz
Emily Magee, Sopran
Michaela Schuster, Mezzosopran
Sebastian Kohlhepp, Tenor
Luca Pisaroni Bassbariton, Sprecher
Sylvain Cambreling, Dirigent


Helmut Lachenmann: »Staub« für Orchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Arnold Schönberg: A Survivor from Warsaw / Ein Überlebender aus Warschau op. 46 für Erzähler, Männerchor und Orchester

Wenn Beethovens Neunte zu »Staub« wird: In Helmut Lachenmanns kompositorischem Kommentar werden einzelne Partikel des Opus magnum zerstäubt – bei der anschließenden Aufführung des Originalwerks dann aber wieder zusammengesetzt. Ergänzt wird die berühmte Sinfonie zudem durch Schönbergs Kantate, die als klingende Anklage die Grausamkeiten des Holocausts verarbeitet. Sylvain Cambreling setzt in seinem ersten Konzert als Chefdirigent der Symphoniker Hamburg ein engagiertes Zeichen für den Humanismus, wie auch Beethoven mit der Neunten Sinfonie seinerzeit.

Schon in der Saison 2017/18 war die Europa Chor Akademie Görlitz als Residenzensemble der Symphoniker Hamburg häufiger Partner des Orchesters – die künstlerische Zusammenarbeit wird auch in der Saison 2018/19 fortgeführt und mit der Aufführung von Beethovens Neunter Sinfonie eingeleitet. Der Chor, der aus jungen Sängern und Sängerinnen aus der ganzen Welt besteht, unterstützt die Symphoniker vor allen Dingen bei den Matinee-Konzerten: Sonntag vormittags stehen hier die großen Chorwerke auf dem Programm.

»Staub: Zerfallsprodukt von Geschaffenem, kosmische Materie, als Ablagerung Nachricht von Zeit.« Im Kommentar zu seiner Komposition »Staub« (1987) beschreibt Helmut Lachenmann (*1935) die Koordinaten für eine neue Art des Hörens: ein Hören, »das seine philharmonische Bindung überwunden, aber nicht vergessen hat«. Lachenmanns Ideal ist »eine musikalisch erfahrbare Nicht-Musik«; staubig übersetzt er mit »tonlos behaucht«; durch Dehnen und Zusammenziehen will er die Zeit an sich erfahrbar machen. Dass ihm Beethovens Neunte Sinfonie dabei als Steinbruch dient, machen Besetzung und Rhythmik ebenso deutlich wie die Partitur: Aufsteigende und abfallende Linien machen aus Beethovens Passage »Wo dein sanfter Flügel weilt« ein Notenbild.

Arnold Schönbergs erschütternder Nachkriegskommentar »A Survivor from Warsaw« konterkariert durch die pure Grausamkeit des Sujets die allumfassende »Freude, schöner Götterfunken«: Der Sprecher als Überlebender des Aufstandes im Warschauer Ghetto erlebt die kaltblütige Ermordung seines Volkes und lässt das Publikum durch seine lebhafte Ich-Erzählung daran teilhaben. Hektische Rhythmen und grelle Orchesterfarben unterstützen die Textaussage. Die geschrienen Befehle des Feldwebels in deutscher Sprache beschwören grausame Bilder dieser letzten Stunden der Niederschlagung des Aufstandes herauf. Einen Hoffnungsschimmer bringt der Chor zum Schluss: Die jüdischen Gefangenen besinnen sich ihrer Wurzeln und singen gemeinsam das jüdische Glaubensbekenntnis »Schma Jisrael«.
Konzert

Taurida State Symphony Orchestra / Junge Symphoniker Hamburg

Taurida State Symphony Orchestra
Mikhail Golikov, Dirigent
Junge Symphoniker Hamburg
Kateryna Titova, Klavier
Bruno Merse, Dirigent


Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
sowie weitere Konzerte für Violoncello und Violine solo

Für sein Debüt in der Laeiszhalle hat sich das Sankt Petersburger Taurida State Symphony Orchestra etwas Besonderes ausgedacht: Unter hunderten Bewerbungen aus über 30 Nationen wählen sie drei junge Nachwuchssolisten in den Kategorien Violoncello, Violine und Gesang aus, die am Abend des Konzerts zusammen mit dem Orchester auftreten. Auf dem Programm stehen bekannte Solo-Konzerte der klassischen Orchesterliteratur. Für Rachmaninows Zweites Klavierkonzert betritt die ukrainische Starpianistin Kateryna Titova zusammen mit den Jungen Symphonikern Hamburg die Bühne – ein Symbol des musikalischen Austauschs zwischen den Partnerstädten Sankt Petersburg und Hamburg. Die Solisten sowie das vollständige Programm werden im Oktober bekannt gegeben.

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