zur Startseite

Sächsische Staatsoper Dresden

Kontakt

Sächsische Staatsoper Dresden
Staatskapelle Dresden
Theaterplatz 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351/49 11-0
E-Mail: bestellung@semperoper.de

 

Kartenverkauf:
Schinkelwache am Theaterplatz:
Sächsische Staatsoper Dresden
Besucherdienst
Theaterplatz 2, 01067 Dresden
Fax: 0351/49 11-700
E-Mail: bestellung@semperoper.de

Telefonische Kartenreservierungen:
Tel: 03 51/ 49 11-705

Telefonischer Ansagedienst:
Aktuelle Informationen des Besucherdienstes: 03 51/ 49 11-731
Spielplaninformationen/ Kartenangebote: 03 51/ 49 11-740
Restkartenangebote: 03 51/ 49 11-777
Faxabruf Spielplan: 03 51/ 49 11-750
Konzert

Sonderkonzert mit dem Capell-Virtuosen Frank Peter Zimmermann

Musikalische Gespräche

Frank Peter Zimmermann, Violine, Leitung
Serge Zimmermann, Violine
Antoine Tamestit, Viola


Bach und Mozart gelten als Musterfälle vollkommener Schönheit. Dabei sei Bach fast wie Zen zu spielen – man müsse es einfach geschehen lassen, dann entfalte seine Musik die größte Wirkung, sagt Frank Peter Zimmermann, einer der führenden Interpreten des Barockmeisters und Capell-Virtuos der Saison 2018 / 2019. Bachs Konzerten steht Mozarts Sinfonia concertante gegenüber, in der die Hauptgattungen Symphonie und Solokonzert miteinander verbunden sind. Als großes Konzert (»Concertone«) hat Mozart das Werk aus dem Geist der instrumentalen Spieltradition geschrieben.

Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert d-Moll (ursprünglich c-Moll) BWV 1060R
Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo BWV 1055 A-Dur (bekannt als Cembalokonzert)
Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo BWV 1056 g-Moll (bekannt als Cembalokonzert und in f-Moll)
Doppelkonzert d-Moll BWV 1043
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur KV 364

Voraussichtliche Konzertlänge: 105 Minuten inklusive Pause
Kammermusik

5. Kammerabend:
Gewandhaus-Oktett

Kammermusikaustausch mit dem Gewandhausorchester Leipzig

Gewandhaus-Oktett:
Andreas Seidel, Violine
Sara Astore, Violine
Atilla Aldemir, Viola
Veronika Wilhelm, Violoncello
Christian Ockert, Kontrabass
Peter Schurrock, Klarinette
David Petersen, Fagott
Bernhard Krug, Horn
Anna Garzuly-Wahlgren, Flöte
Ivo Bauer, 2. Viola
Pedro Pelaez Romero, 2. Violoncello
Florian Uhlig, Klavier


Boris Blacher: Oktett für Klarinette, Horn, Fagott und Streichquartett (1965)
Nikolai Rimski-Korsakow: Quintett für Flöte, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier B-Dur
Pjotr I. Tschaikowsky: Sextett d-Moll op. 70 (»Souvenir de Florence«)

Voraussichtliche Konzertlänge: 120 Minuten inklusive Pause
Konzert

9. Symphoniekonzert:
Staatskapelle Dresden | Dresdner Kammerchor

Haydn weltlich und geistlich

Staatskapelle Dresden
Omer Meir Wellber, Dirigent
Steven Isserlis, Violoncello
Sarah-Jane Brandon, Sopran
Katija Dragojevic, Mezzosopran
Luis Gomes, Tenor
Milan Siljanov, Bass
Dresdner Kammerchor


Auch 2019 wird das traditionsreiche Palmsonntagskonzert von Omer Meir Wellber geleitet, der mit der neuen Saison das Amt des Ersten Gastdirigenten der Sächsischen Staatsoper Dresden übernimmt. Im Mittelpunkt stehen zwei Werke von Joseph Haydn, die dieser als Kapellmeister im Dienste der Familie Esterházy komponierte: das populäre D-Dur-Cellokonzert, interpretiert von Steven Isserlis, und die »Missa in angustiis« in d-Moll, die ihren Beinamen »Nelsonmesse« Napoleons englischem Widersacher Admiral Nelson verdankt.

Henryk Górecki: »Amen« für gemischten Chor a cappella op. 35
Joseph Haydn: Violoncellokonzert D-Dur Hob. VIIb:2
»Missa in angustiis« d-Moll Hob. XXII:11 »Nelson-Messe«

Voraussichtliche Konzertlänge: 95 Minuten inklusive Pause

Eine kostenlose Konzerteinführung findet 45 Minuten vor Beginn im Opernkeller statt.
Kammermusik

6. Kammerabend

Rozália Szabó, Flöte
Thomas Eberhardt, Fagott
Sarah Christ, Harfe
Masumi Sakagami, Klavier


Olivier Messiaen: »Le Merle noir« (Die schwarze Amsel) für Flöte und Klavier
Charles Koechlin: Trois Pièces für Fagott und Klavier op. 34
André Jolivet: »Pastorales de Noël« für Flöte, Fagott und Harfe
Lowell Liebermann: Sonate für Flöte und Klavier op. 23
Roger Boutry: »Interférences I« für Fagott und Klavier
Astor Piazzolla: »Histoire du Tango«
Konzert

10. Symphoniekonzert:
Staatskapelle Dresden | Jurowski

Shakespeares "Ein Sommernachtstraum"

Staatskapelle Dresden
Vladimir Jurowski, Dirigent
Isabel Karajan, Sprecherin
Tuuli Takala, Sopran
Christina Bock, Mezzosopran
Damen des Dresdner Kammerchors


Von August Wilhelm Schlegels Übersetzung inspiriert, komponierte Mendelssohn 1826 eine Ouvertüre zu Shakespeares Werk, der auf Bitten des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. später eine Bühnenmusik nachfolgte. Vladimir Jurowski kombiniert die vollständige Bühnenmusik mit zwei Stücken, die sich ebenfalls auf Shakespeares Komödie beziehen: Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper »Oberon« und der Sinfonia N. 8 des ehemaligen Capell-Compositeurs Hans Werner Henze.

Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu »Oberon«
Hans Werner Henze: Sinfonia N. 8
Felix Mendelssohn Bartholdy: »Ein Sommernachtstraum« Vollständige Bühnenmusik op. 61

Voraussichtliche Konzertlänge: 105 Minuten inklusive Pause

Eine kostenlose Konzerteinführung findet 45 Minuten vor Beginn im Opernkeller statt.
Kammermusik

7. Kammerabend

Andreas Börtitz, Kontrafagott
Federico Kasik, Violine
Tibor Gyenge, Violine
Anya Dambeck, Viola
Aleisha Verner, Violoncello
N. N., Kontrabass


Kees Olthuis: Concertino für Kontrafagott und Streichquintett
Ludwig van Beethoven: Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
Konzert

3. Aufführungsabend.
Staatskapelle Dresden | Popelka | Bock

Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts

Staatskapelle Dresden
Petr Popelka, Dirigent
Christina Bock, Mezzosopran


Arnold Schönberg: »Verklärte Nacht« op. 4 (Fassung für Streichorchester)
Dreimal sieben Gedichte aus Albert Girauds »Pierrot Lunaire« op. 21

Als Teil von kapelle 21 – dem neuen Kammermusik-Label der Sächsischen Staatskapelle für Moderne und Gegenwart – ist der 3. Aufführungsabend zwei Schlüsselwerken Arnold Schönbergs gewidmet. Mit seiner »Verklärten Nacht« zeichnet der Wiener Komponist mit spätromantischen Klängen das gleichnamige Gedicht von Richard Dehmel nach: in einer nächtlichen Waldszene versichert ein Mann seiner Geliebten, das Kind eines Anderen als sein eigenes anzunehmen. Nicht zuletzt aufgrund der bahnbrechenden Verwendung der Sprechstimme gilt Schönbergs »Pierrot lunaire« als Meisterwerk des 20. Jahrhunderts. Orchestermitglied Petr Popelka steht am Pult der Staatskapelle, Ensemblemitglied Christina Bock gibt den Pierrot.

Voraussichtliche Konzertlänge: 95 Minuten inklusive Pause
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik C.M. v. Weber Dresden Dresden, Wettiner Platz 13
Konzerte / Konzert Musik zwischen den Welten Dresden, Am Dölzschgraben 10
Konzerte / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Konzerte / Kirchenmusik Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Konzerte / Kirchenmusik Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Kirchenmusik Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Konzerte / Jazz Jazzclub Tonne Dresden, Königstr. 15

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Registrieren Sie sich jetzt, um Kommentare schreiben zu können.