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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.

Kontakt

Dresdner Philharmonie
Schloßstr. 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 282
E-Mail: sekretariat@dresdnerphilharmonie.de

 

Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
http://www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
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Konzert

Orgelkonzert Olivier Latry

Der Palastorganist spielt große Werke von Bach, Liszt und Messiaen

Olivier Latry | Orgel

Johann-Sebastian Bach: Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552
Johann-Sebastian Bach: Fantasie c-Moll BWV 562
Johann-Sebastian Bach: Pièce d’orgue BWV 572
Franz Liszt: „Consolations“
Franz Liszt/Marcel Dupré: „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“
Olivier Messiaen: „Alléluias sereins d’une âme qui désire le Ciel“ (Auszug aus « L’Ascension »)
Thierry Escaich: Evocation II

Johann Sebastian Bachs Orgelkunst ist so virtuos wie vielfältig. Die Fantasie in c-Moll und die Pièce d’orgue in G-Dur wirken wie kunstvolle Improvisationen, Präludium und Fuge in Es-Dur dagegen sind bis ins letzte durchdachte musikalische Architektur – sie bilden einen späten Höhepunkt von Bachs Orgelschaffen überhaupt.
Franz Liszt hat sich die Orgel vom Klavier her erobert. Die Consolations sind ebenso im Original Klavierstücke wie die Variationen über „Weinen, Klagen...“. Von letzteren hat Marcel Dupré eine Fassung hergestellt, die nicht auf Liszts eigener Orgelversion beruht, sondern auf dem Klavieroriginal.
Die Werke von Olivier Messiaen und Thierry Escaich repräsentieren in ihrer Farbigkeit und ihrem assoziativen Reichtum den ganzen Glanz der neueren französischen Orgelmusik.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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Konzert

Shiraz - Das Grabmal einer großen Liebe

Stummfilm und Livemusik

Anoushka Shankar | Sitar
Graeme Blevins | Flöte
Idris Rahman | Klarinette
Preetha Narayanan | Violine
Danny Keane | Violoncello, Klavier
Pirashanna Thevarajah | Mridangam, Ghatam, Morsing, Kanjira, Konnakol
Sanju Sahai | Tabla
Chris Kemsley | Harmonium, Keyboard, Live Electronics
Dennis Fernandez | Sound Design
James Campbell | Sound Design
John Brown | Music Supervisor


"Shiraz – Das Grabmal einer großen Liebe"
Regie: Franz Osten
Musik: Anoushka Shankar
Bearbeitung für Orchester von Julian Hepple und Danny Keane

Der legendäre indische Stummfilm mit Musik von Anoushka Shankar, live gespielt von Shankar und ihrem Ensemble

Mit 50.000 Statisten, 300 Kamele und das gesamte Heer von Jaipur: Mit »Shiraz« schuf der Filmregisseur und Bollywood-Pionier Franz Osten 1928 einen Meilenstein des indischen Stummfilms. Die Liebesgeschichte rund um die Entstehung des Weltkulturerbes Taj-Mahal erwecken Anoushka Shankar und ihr Ensemble mit Livemusik zu neuem Leben.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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© Marco Borggreve
Konzert

Memorial - für einen großen Dichter

Thementage - 31 Jahre Deutsche Einheit

Jonathan Stockhammer | Dirigent
Peter Schweiger | Sprecher
Kammerensemble der Dresdner Philharmonie und Gäste


Friedrich Goldmann: Ensemblekonzert III für 16 Spieler (2007)
Christfried Schmidt: „Glied der menschlichen Gesellschaft“ – Memorial nach Briefzitaten des Heinrich von Kleist für Sprecher, Ensemble und Tonband (1983)

Ensemblewerke von Friedrich Goldmann und Christfried Schmidt

Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass die Dresdner Philharmonie Anfang Oktober um den Tag der Deutschen Einheit herum der Musik der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit einen Fokus widmet mit einem besonderen Akzent auf der Musik aus dem Osten des einstmals geteilten Landes. Dabei umkreisen wir in den Veranstaltungen am 2. und 3. Oktober 2021 insbesondere drei Themenfelder: Einen Schwerpunkt bildet der Komponist Christfried Schmidt. Sein Memorial auf Heinrich von Kleist widmete er „den Sensiblen, die an der Welt leiden“, was den Bekenntnischarakter seiner Musik erneut unterstreicht.
Die Sinfonie "in memoriam Martin Luther King" erklingt als verspätete Uraufführung am 3. Oktober.

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Film

Floh im Ohr

Thementage - 31 Jahre Deutsche Einheit

Trickfilme
von Kurt Weiler und Lutz Dammbeck
mit Avantgardemusik aus der DDR
von Reiner Bredemeyer, Friedrich Goldmann und Gerhard Rosenfeld

Ein Schwerpunkt unserer Thementage beleuchtet das Verhältnis von avancierter Musik und Film. Musik für Film und Theater zu schreiben, war für viele Komponisten der DDR selbstverständlich, und im Zusammenwirken von avancierten Musikern und ebenso ambitionierten Filmemachern sind cineastische Kostbarkeiten entstanden. Wir stellen hier eine Reihe von kurzen Animationsfilmen von Kurt Weiler und Lutz Dammbeck mit der Musik von Thomas Hertel, Reiner Bredemeyer, Friedrich Goldmann und Gerhard Rosenfeld vor.

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© Xavier Miro
Klavierkonzert

Klaviermusik und Literatur - aus Ost- und Westdeutschland 1953-1990

Thementage - 31 Jahre Deutsche Einheit

Steffen Schleiermacher | Klavier und Moderation
Erik Brünner | Sprecher


Werke von Friedrich Goldmann, Siegfried Thiele, Wolfgang Rihm, Paul Dessau, Karlheinz Stockhausen, Steffen Schleichermacher
Texte u.a. von Wolfgang Hilbig, Peter Huchel, Paul Celan Ingeborg Bachmann, Volker Braun u.v.m.

Steffen Schleiermacher und Erik Brünner geben Einblicke in über 40 Jahre Musik und Sprache im geteilten Deutschland

Der Leipziger Komponist und Pianist Steffen Schleiermacher entfaltet gemeinsam mit dem Schauspieler Erik Brünner ein gewaltiges Panorama aus markanten Beispielen der künstlerischen Produktion von Musik und Literatur im geteilten Deutschland. 31 Jahre nach der Wende ist die Kraft dieser Werke ungebrochen, doch ihre Wahrnehmung und Bewertung ist durch den zeitlichen Abstand und die Veränderungen in Kunst und Gesellschaft auf neue Weise möglich und spannend.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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© Marco Borggreve
Konzert

Aktion - Orchestermusik um 1970

Thementage - 31 Jahre Deutsche Einheit

Jonathan Stockhammer | Dirigent
Antigone Papoulkas | Alt
Robert Koller | Bariton
Martin Jan Nijhof | Bass
Peter Schweiger | Sprecher
Helmut Vogel | Sprecher
Dresdner Philharmonie


Christfried Schmidt: Sinfonie Nr. 2 "In memoriam Martin Luther King"
für Orchester, Bass- und Altsolo (1969) (Uraufführung)
Bernd Alois Zimmermann: »Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne«
Ekklesiastische Aktion für zwei Sprecher, Bariton-Solo und Orchester (1970)

Aufstehen für die Gerechtigkeit: „Sinfonie in memoriam Martin Luther King“, „Eklesiastische Aktion“

Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass die Dresdner Philharmonie um den Tag der Deutschen Einheit herum der Musik der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit einen Fokus widmet mit einem besonderen Akzent auf der Musik aus dem Osten des einstmals geteilten Landes.
Einen Schwerpunkt widmen wir ij diesem Jahr Christfried Schmidt. Seine zweite Sinfonie – komponiert 1968 in memoriam Martin Luther King – werden wir mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung zur Uraufführung bringen.
Chrisfried Schmidts Sinfonie ist vom Geist des Expressionismus geprägte Bekenntnismusik. Darin berührt sie sich mit der fast zeitgleich im Westen Deutschlands entstandenen Ekklesiastischen Aktion „Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne“ von Bernd Alois Zimmermann. Dieses Werk bezieht sich auf Texte aus dem Alten Testament und die Großinquisitor-Episode aus Fjodor Dostojewskis Roman „Die Brüder Karamasow“.

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Film

Wind sei stark

Thementage - 31 Jahre Deutsche Einheit

Dokumentarfilm von Jochen Kraußer
DDR 1989/90
Musik: Michael von Hintzenstern/Ensemble für intuitive Musik Weimar

Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass die Dresdner Philharmonie Anfang Oktober um den Tag der Deutschen Einheit herum der Musik der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit einen Fokus widmet mit einem besonderen Akzent auf der Musik aus dem Osten des einstmals geteilten Landes.

Ein Schwerpunkt unserer Thementage beleuchtet das Verhältnis von avancierter Musik und Film. Musik für Film und Theater zu schreiben, war für viele Komponisten der DDR selbstverständlich, und im Zusammenwirken von avancierten Musikern und ebenso ambitionierten Filmemachern sind cineastische Kostbarkeiten entstanden. Wir präsentieren hier „Wind sei stark“, einen überaus poetischen Dokumentarfilm von Jochen Kraußer, der in den letzten Monaten der DDR entstand. Drei Außenseiter werden hier portraitiert, die sich allesamt am Bau von Windrädern versuchen. Diese Menschen – das sei behauptet – konnte es so nur in der DDR geben, skurrile Typen, dennoch voll Lebensweisheit, die sich mit Eigensinn und Kreativität dem verordneten kollektiven Verhalten entzogen. Die Musik in diesem Film spielte das Ensemble für Intuitive Musik Weimar an den Schauplätzen des Films ein – eine der ganz wenigen Formationen, die sich jenseits staatlicher Förderung profilieren konnte.

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© Chris Gonz
Konzert

Beethoven - Missa solemnis

„Von Herzen – möge es wieder zu Herzen gehen“

Marek Janowski | Dirigent
Hanna-Elisabeth Müller | Sopran
Elisabeth Kulman | Alt
Christian Elsner | Tenor
Franz-Josef Selig | Bass
MDR Rundfunkchor
Dresdner Philharmonie


Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur für Soli, Chor und Orchester (1823)

Eine Messe zu komponieren, hieß für Komponisten zu Zeiten Beethovens vor allem, Musik für den gottesdienstlichen Gebrauch zu schreiben. Beethoven unternahm mit seiner Missa solemnis eine radikale Neudeutung der Gattung. Diese Musik ist ein Bekenntniswerk, das in den sakralen Texten Grundfragen menschlicher Existenz verhandelt sieht. Beethoven reflektiert sie in Klängen, die einerseits jahrhundertealte Traditionen aufgreifen und gleichzeitig von unerhörter Kühnheit sind. Damit avanciert die Missa gemeinsam mit der 9. Sinfonie, den späten Streichquartetten und Klaviersonaten zu einem der exemplarischen Spätwerke Beethovens.

Das Konzert war ursprünglich für das Beethovenjahr 2020 geplant.

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Konzert

Charpentier - Te Deum

Europavisionen mit dem Philharmonischen Chor und der Cappella Sagittariana

Norbert Schuster | Leitung
Heidi Maria Taubert | Sopran
Nora Steuerwald | Sopran
Beat Duddeck | Alt
Eric Stokloßa | Tenor
Clemens Heidrich | Tenor
Felix Schwandtke | Bass
Philharmonischer Chor Dresden
Cappella Sagittariana Dresden


Michel-Richard Delalande: „Deuxième Fantasie ou Caprice que le Roi demandoit souvent“ (1699)
Marc Antoine Charpentier: Suite pour quatre parties de viols
Jean-Baptiste Lully: Musik aus „Le Bourgeois gentilhomme“ (1670)
Henry du Mont: „Magnificat anima mea“ aus: „Motets pour la Chapelle du Roy“ (1686)
Marc Antoine Charpentier: Te Deum (1692)

Zur Zeit Ludwigs des XIV. wetteiferten die Komponisten darin, der Musik größtmöglichen Prunk zu verleihen. Das gilt auch für die geistliche Musik. Hier spielten die glanzvollen Orchesterpartien eine besondere Rolle. Henry Dumont war in vieler Hinsicht der Pionier dieser Art von Musik, während die Werke Michel-Richard Delalandes so erfolgreich waren, dass sie auch lange nach dem Tode Ludwigs noch aufgeführt wurden. Seine besondere Bekanntheit verdankt heute Marc Antonie Charpentier einer einzigen Melodie: Dem als ›Eurovisions-Melodie‹ bekannt gewordenen Anfangsthema seines Te Deum in D-Dur. Dabei lohnt auch die brillante Fortsetzung dieses berühmten Anfangs mit Sicherheit eine Begegnung. Die Cappella Sagittariana spielt unter der Leitung von Norbert Schuster auf historischen Instrumenten.

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© Sim Canetty-Clarke
Konzert

Sibelius trifft Wagner und Mahler

Sibelius' Erste wird den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ gegenübergestellt.

Mark Wigglesworth | Dirigent
Gerhild Romberger | Solistin
Dresdner Philharmonie


Richard Wagner: Ouvertüre zur Oper „Das Liebesverbot“ (1836)
Gustav Mahler: „Lieder eines fahrenden Gesellen“ (1885)
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 1 e-Moll (1899)

Sibelius’ Erste Sinfonie, begonnen 1898 in Berlin, gilt als der Durchbruch auf dem Weg zu seiner eigenen Tonsprache. Gerade als das Werk seine Gestalt annahm, war die politische Situation in Finnland äußerst unsicher: der russische Zar versuchte, die Freiheiten des Großfürstentums massiv einzuschränken. Zweifel prägten auch die Werkgenese von Beginn an, erst der zweite Anlauf, von Hector Berlioz inspiriert, gelang, Dennoch blieb Sibelius skeptisch und komponierte eine weitere Fassung, die in Berlin und Paris Begeisterung auslöste. Mahler lernte den verehrten Sibelius 1907 in Helsinki kennen. Von Sympathie geprägt, zeigten sich in ihren Gesprächen sowohl Affinitäten als auch Unterschiede. Während Mahler forderte, eine Sinfonie müsse „wie die Welt sein und alles umfassen“, befand Sibelius, eine Sinfonie müsse „strenge innere Logik zeigen“. Unser Konzert stellt die beiden Komponisten einander gegenüber.

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© Urban Ruths
Kinderkonzert

phil zu entdecken ... beim Sonnenkönig in Frankreich

Familienkonzert mit Malte Arkona

Norbert Schuster | Leitung
Malte Arkona | Moderation
Michael Kube | Konzeption
Heidi Maria Taubert | Sopran
Nora Steuerwald | Sopran
Beat Duddeck | Alt
Eric Stokloßa | Tenor
Clemens Heidrich | Tenor
Felix Schwandtke | Bass
Philharmonischer Chor Dresden
Cappella Sagittariana Dresden


Jean-Baptiste Lully: Musik aus "Le Bourgeois Gentilhomme"
Marc-Antoine Charpentier: Te Deum

Barockmusk auf historischen Instrumenten

Noch heute imponiert das Schloss von Versailles mit seiner kaum überschaubaren Größe und den weitläufigen Gärten. Bei 288 Wohnungen, unzähligen Salons und fast 2000 Räumen wird vermutlich auch der legendäre Sonnenkönig Ludwig XIV. die Übersicht verloren haben. Sein extravagant in Szene gesetzter Prunk war für viele europäische Fürsten des 18. Jahrhunderts ein unerreichtes Vorbild. Doch kann man solch eine absolutistische Pracht auch in Tönen darstellen? Was für Musik hat der König eigentlich beim Essen gehört? Und warum konnte Dirigieren zu jener Zeit tödlich sein? Eine Zeitreise mit Klängen und Melodien, von denen eine es sogar ins Fernsehen geschafft hat …

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© Dario Acosta
Konzert

Orgel und Gesang

Thomas Hampson und Martin Haselböck mit Liedern, Kantatensätzen und Instrumentalwerken in Arrangements

Thomas Hampson | Bariton
Martin Haselböck | Orgel


Johann Sebastian Bach: Einleitung und Fuge aus der Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“, transkribiert für Orgel von FRANZ LISZT
Antonin Dvorák: "Vier Biblische Lieder"
Johann Sebastian Bach: Chaconne d-Moll, transkribiert für Orgel von ARNO LANDMANN
Hugo Wolf: „Auf ein altes Bild“, „Schlafendes Jesuskind“, „Charwoche“, „Gebet“
transkribiert für Bariton und Orgel von MAX REGER
George Crumb: Lieder aus dem “American Songbook II “A Journey Through Time”, transkribiert für Bariton und Orgel von MARTIN HASELBÖCK
Ernst Jandl/Martin Haselböck: "Weltgebräuche" - literarisch-musikalische Aktion

In speziellen Arrangements für Bariton und Orgel entfalten der Weltklasse-Bariton Thomas Hampson und Martin Haselböck als kongeniale Partner das vielgestaltige Terrain geistlicher Musik im Laufe der Jahrhunderte. Johann Sebastian Bachs erstaunliche Kantatenkunst steht am Beginn, gefolgt von Antonín Dvoráks ergreifenden, in New York fern der Heimat entstandenen Biblischen Liedern und Hugo Wolfs individueller musikalisch-poetischer Expressivität. Schließlich widmen sie sich den raffinierten Gospelbearbeitungen von George Crumb in Haselböcks Orgel-Arrangement sowie dessen melodramatischer Ausgestaltung von raffiniert-witzigen Gedichten des österreichischen Avantgardelyrikers Ernst Jandl.

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© Chris Dunlop
Konzert

Brahms 2

Ein philharmonisches Solisten-Duett spielt Strauss

Jaime Martin | Dirigent
Fabian Dirr | Klarinette
Daniel Bäz | Fagott
Dresdner Philharmonie


Bela Bartok: Tanz-Suite (1923)
Richard Strauss: Duett-Concertino F-Dur für Klarinette, Fagott und Orchester (1947)
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur (1877)

Zwei philharmonische Solisten präsentieren sich mit dem Duett-Concertino von Richard Strauss, das durch Hans Christian Andersens Märchen vom Schweinehirten inspiriert ist: die Klarinette verkörpert die Prinzessin, das Fagott den Bettler. 1947 komponiert ist es ein Zeugnis von Strauss‘ lebenslangem Interesse an den besonderen klanglichen Möglichkeiten der Bläser. Nachdem Johannes Brahms über zwanzig Jahre lang an seiner Ersten Sinfonie gearbeitet hatte, entstand die Zweite innerhalb einer sehr kurzen und äußerst glücklichen Zeit. Das merkt man dem Werk an: selten hat Brahms eine so entspannte und fröhliche Musik geschrieben. Am Beginn des Programms steht Bartóks Tanz-Suite, die zur 50. Jahresfeier der Entstehung der Hauptstadt Budapest aus den Städten Buda, Pest und Óbuda in Auftrag gegeben wurde. Ihre Themen sind vom Komponisten erfunden, klingen aber nach ungarischer, rumänischer, slowakischer und arabischer Volksmusik und transportieren seinen Wunsch nach der Verständigung der Völker im Land.

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© Matthew Usher photography
Konzert

Charlie Chaplin "The Kid"

Stummfilm und Livemusik

Benjamin Pope | Dirigent
Dresdner Philharmonie


"The Kid"
Stummfilm, Komödie
USA, 1921 (60 min.)
Regie und Musik: Charles Chaplin, Arr. Timothy Brock

"Der Vagabund und das Kind" mit der Originalmusik von Chaplin

Die Stummfilm-Tragikomödie „The Kid“ – in Deutschland auch bekannt als „Der Vagabund und das Kind“ – war Chaplins erster Langfilm als Regisseur. Die Hauptrollen übernahmen Charlie Chaplin, Edna Purviance sowie Jackie Coogan. Der Film handelt von einem Tramp, der ein kleines Kind findet und es aufzieht. Durch äußere Umstände gerät die innige Beziehung zwischen den beiden allerdings in Gefahr. Der Film verknüpft Komödie mit Sozialdrama, was zu dieser Zeit fast einmalig war. „The Kid“ war ein großer Kassenerfolg seiner Zeit und zählt noch heute zu Chaplins berühmtesten Werken.

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© David Nuglisch
Kammerkonzert

Philharmonisches Bläserquintett

Milhaud, Français, Poulenc und Ligeti

Claudia Rose | Flöte
Undine Röhner-Stolle | Oboe
Fabian Dirr | Klarinette
Felix Amrhein | Fagott
Margherita Lulli | Horn
Christoph Berner | Klavier


Darius Milhaud: „La cheminée du roi René“ – Suite für Bläserquintett (1939)
György Ligeti: Sechs Bagatellen für Bläserquintett (1953)
Jean Francaix: „L'heure du berger“ für Bläserquintett und Klavier (1947)
Francis Poulenc: Sextett für Bläserquintett und Klavier (1931/32)

Philharmonische Solobläser widmen sich in diesem Konzert reizvollen Werken aus Paris: Milhaud und Poulenc hatte mit weiteren Mitgliedern der Groupe des Six in den 1920er Jahren die Ablehnung der romantischen Musik, die Abwendung vom musikalischen Impressionismaus und die Hinwendung zu zeitgenössischen Formen der Unterhaltungsmusik verbunden. Allerdings verfolgte auch jeder Komponist seine eigene Entwicklung und übrig blieb eine Art Freundeskreis. Einen Kontrapunkt setzen die Bagatellen für Bläserquintett, die György Ligeti 1953 nach seiner Emigration in den Westen aus Teilen eines noch in Ungarn komponierten Klavierzyklus’ formte.

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© Sammy Hart
Konzert

Lisa Batiashvili

Mozarts A-Dur-Violinkonzert und die große g-Moll-Sinfonie, dazu ein chinesisches Werk für Streichorchester

Françoix Leleux | Dirigent
Lisa Batiashvili | Violine
Dresdner Philharmonie


Qigang Chen: "L'Eloignement" für Streichorchester (2003)
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert A-Dur KV 219 (1775)
Wolfgang Amadues Mozart: Sinfonie g-Moll KV 550 (1788)

Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili, berühmt gleichermaßen für Virtuosität und Sensibilität, spielt das schönste aller Violinkonzerte von Mozart. Dessen große g-Moll-Sinfonie wurde im 19. Jahrhundert die „Sinfonie aller Sinfonien“ genannt. Zu Beginn erklingt „L’Eloignement“ für Streichorchester von Qigang Chen. Der französisch-chinesische Messiaen-Schüler reflektiert hier Trennung und Distanz, in Corona-Zeiten mit ungeahnter Aktualität. Musikalisch gehen hier asiatische Ästhetik und europäisches Formdenken eine Synthese ein, ein chinesisches Liebeslied erklingt.

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© Deyan Parouchev
Konzert

Den Vögeln predigen

Dresdner Orgelzyklus im Kulturpalast

Olivier Latry | Orgel

Johann Sebastian Bach: Ricercare a 6 BWV 1079
Johann Sebastian Bach: Fuge g-Moll BWV 578
Johann Sebastian Bach / Charles-Marie Widor: aus der Matthäus-Passion: Schlusssatz (Arr.)
Franz Liszt/Camille Saint-Saens: «La prédication aux oiseaux»
Louis Vierne: Pièces de Fantaisie (2. Suite): „Hymne au soleil“, „Clair de lune“, „Feux follets“, Toccata
Olivier Latry: Improvisation

Olivier Latry spielt besondere Werke von Bach und Vierne sowie die „Vogelpredigt des heiligen Franz von Assisi“ von Franz Liszt

Das berühmte Ricercare aus Bachs „Musikalischem Opfer“ steht am Beginn des Programms, das neben Originalwerken auch interessante Bearbeitungen für Orgel von Pariser Komponisten enthält: Widor bearbeitete den Schlusssatz der Matthäus-Passion, während Saint-Saëns Liszts „Vogelpredigt des heiligen Franz von Assisi“ transkribierte. Nach eigenen Angaben hatte Saint-Saëns die glücklichste Zeit seines Lebens an der Pariser Kirche de la Madeleine verbracht und trug diese Transkription dort vor als Liszt einmal seinen Improvisationen lauschte. Die Gegenüberstellung von Bach und Liszt hatte schon in Latrys September-Programm eine Rolle gespielt – hier setzen vier Fantasiestücke von Louis Vierne, um 1900 Vorgänger von Olivier Latry an der Kathedrale Notre Dame in Paris, einen anderen Akzent.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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© Marian Lenhard
Kinderkonzert

Peter und der Wolf

Ein musikalisches Märchen für Kinder

Thomas Jung | Dirigent
Malte Arkona | Erzähler
Michael Kube | Konzeption
Dresdner Philharmonie


Sergei Prokofjew: "Peter und der Wolf"
Ein musikalisches Märchen für Kinder

Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf“ entstand 1936 in Moskau auf Anregung der künstlerischen Leiterin des Zentralen Kindertheaters und macht seitdem mit seiner unvergleichlich gelungenen Kombination von zauberhaftem Text und suggestiver Musik unzählige Kinder in aller Welt mit den Instrumenten des Sinfonieorchesters vertraut.

Dresdner Schulkonzert im Kulturpalast

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Konzert

"Mariza singt Amália"

Portugiesischer Fado: Mariza mit ihrem neuen Programm - zum 100. Geburtstag von Amalia, der Königin des Fado

Anlässlich des 100. Geburtstages von Amália, der Königin des Fado, veröffentlicht Mariza das Album „Mariza canta Amália“. Der brasilianische Musiker und Produzent Jaques Morelenbaum schuf dafür Arrangements, die Räume eröffnen, die es Mariza ermöglichten, in die Tiefen von Amálias Songs einzutauchen.

Ist es Fado? Ja und nein. Es ist vor allem und zuallererst himmlisch-schöne Musik.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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© Markenfotografie
Konzert

4. Dresdner Chortag

Preisträgerkonzert des „Förderpreises Dresdner Laienchöre“

Prof. Gunter Berger | Leitung
Arndt Schmöle | Moderation
Pascal Kaufmann | Orgel
Dresdner Laienchöre


Die Förderung der vielfältigen und beispielhaften Chorszene als wichtigem Teil des lokalen Kulturlebens ist der Landeshauptstadt Dresden ein großes Anliegen. Deshalb wurde aus dem 2017 ins Leben gerufenen „Förderpreis für Dresdner Laienchöre“ inzwischen eine Tradition: Bereits zum vierten Mal wird nun im Kulturpalast das große Preisträgerkonzert ausgerichtet, in welchem sich die prämierten Chöre in einem abwechslungsreichen Programm dem Publikum vorstellen. Insgesamt 47 Chöre haben in den ersten drei Jahren in den verschiedenen Kategorien teilgenommen; 42 Preise wurden bisher vergeben. Mit einer veränderten Ausschreibung darf man in diesem Jahr nicht nur auf bekannte sondern sicherlich auch auf neue Chöre gespannt sein!

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© Guy Vivien
Konzert

Orgel und Saxophonquartett

Piazzolla, Bach, Schumann und Escaich, Arrangements und Improvisationen

Thierry Escaich | Orgel
Ellipsos Saxophone Quartet


Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert c-Moll BWV 1060a, "Nun komm der Heiden Heiland" BWV 659
Robert Schumann: aus „Sechs Fugen über B-A-C-H“: Lebhaft (1845)
Antonio Vivaldi/Johann Sebastian Bach: Concerto a-Moll BWV 593 (1714)
Thierry Escaich: aus den „Trois poèmes pour orgue“ (2002)
Astor Piazolla: ›Libertango‹ (1973)
, ›Fugata‹ (1969)

sowie Improvisationen

Im Grunde genommen ist die Orgel ein großes Blasinstrument oder vielmehr ein ganzes Blasorchester. Und so ist die Verbindung mit einem Saxophonquartett elegant und mühelos. Dabei fallen sämtliche stilistischen Grenzen – Bach, Schumann und Piazzolla stehen einträchtig nebeneinander, verbunden allerdings durch ein gemeinsames Interesse an virtuosem Kontrapunkt und durch überragende musikalische Gestaltungskraft. Den begnadeten Palastorganisten Thierry Escaich darf man auch als Komponisten und als Improvisationskünstler bewundern.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie.

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© Simon Pauly
Konzert

Tango-Klavierkonzert

Jean-Yves Thibaudet, Artist in Residence, spielt eine Tango-Fantasie, dazu gibt es gleich zweimal „Tausend und eine Nacht"

Lionel Bringuier | Dirigent
Jean-Yves Thibaudet | Klavier
Dresdner Philharmonie


Maurice Ravel: Shéhérazade Ouverture
Aaron Zigman: „Tango Manos“ Klavierkonzert
Nikolai Rimski-Korssakow: Sheherazade

Zwei ganz unterschiedliche Vertonungen der faszinierenden „Tausend und eine Nacht“-Thematik umrahmen die Tangofantasie des Filmmusikkomponisten Aaron Zigman, gespielt von Jean-Yves Thibaudet, der sich seit Beginn seiner Karriere für Musik jenseits des Standardrepertoires begeistert – vom Jazz bis zur Oper, die er selbst für Klavier transkribiert. Seine weltweiten Freundschaften führen zu fruchtbaren Kooperationen in Film, Mode und bildender Kunst. Thibaudet war Solist in Oscar- und Golden Globe-prämierten Filmmusiken. Seine Konzertkleidung stammt von der Designerin Dame Vivienne Westwood. Die Hollywood Bowl ehrte ihn für seine musikalischen Leistungen durch die Aufnahme in ihre „Hall of Fame“. Das französische Kultusministerium erhob Thibaudet zum „Officier“ des „Ordre des Arts et des Lettres“.

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© Andres Eccles
Konzert

Late Night

Ein Überraschungsprogramm mit dem Artist in Residence, Jean-Yves Thibaudet

Jean-Yves Thibaudet | Klavier

Man darf gespannt sein: Jean-Yves Thibaudet interessiert sich seit Beginn seiner Karriere auch für Musik jenseits des Standardrepertoires– vom Jazz bis zur Oper, die er selbst für Klavier transkribiert. Seine weltweiten Freundschaften führen zu fruchtbaren Kooperationen in Film, Mode und bildender Kunst.

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© Peter Rigaud
Konzert

Bartók und Schmidt

Marek Janowski dirigiert die selten zuhörende Vierte Sinfonie von Franz Schmidt

Marek Janowski | Dirigent
Arabella Steinbacher | Violine
Dresdner Philharmonie


Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2
Franz Schmidt: Sinfonie Nr. 4 C-Dur

Ein großer, spätromantischer Klangstrom, ruhig dahinfließend, komplex und vieldeutig: Franz Schmidts selten zu hörende Vierte Sinfonie ist ein Rätsel. Ein „Requiem für meine Tochter“, die im Wochenbett gestorben war, nannte der Komponist sein Werk. Als Cellist der Wiener Hofoper empfand Franz Schmidt die Arbeit von Gustav Mahler als Dirigent als „Erdbeben von unerhörter Intensität“, Mahlers Sinfonien stand er jedoch kritisch gegenüber. Fast zwei Jahre lang schrieb Béla Bartók an seinem zweiten Violinkonzert, das der Geiger Zoltán Székely in Auftrag gegeben hatte, es entstand ein großes Variationswerk, das durch harte und schroffe Stimmungsumschwünge charakterisiert ist.

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© Julie Schönwolf
Konzert

Pastorales de Noël - Weihnachtliche Hirtenmusik

Sarah Christ | Harfe
Kathrin Bäz | Flöte
Daniel Bäz | Fagott


Francois Devienne: Sonate C-Dur für Flöte, Fagott und Harfe (Cembalo)
Paul Taffanel: Andante Pastoral et Scherzettino für Flöte und Harfe (Klavier)
Camille Saint-Saëns: Sonate für Fagott und Harfe (Klavier) G-Dur op. 168
Gabriel Fauré: Fantasie für Flöte und Harfe (Klavier) op. 79
Jean-Philippe Rameau: Pièces de clavecin en concert Nr. 5 in d-Moll
André Jolivet (1905-1974): Pastorales de Noel für Flöte, Fagott und Harfe (1943)
Maurice Ravel (1875-1937): Sonatine en trio für Flöte, Fagott (Violoncello) und Harfe

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© Chris Christodoulou
Konzert

A Pastoral Symphony

Andrew Manze dirigiert Musik aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg

Andrew Manze | Dirigent
Truls Mørk | Violoncello
Bernhard Berchtold | Tenor
Dresdner Philharmonie


Rudi Stephan: Musik für Orchester
Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll
Ralph Vaughan Williams: Sinfonie Nr. 3 „A Pastoral Symphony“ für Gesang und Orchester

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© Anna S.
Konzert

25 Jahre Philharmonisches Streichtrio

Jubiläumskonzert mit Werken von Beethoven, Schubert und Martin

Philharmonisches Streichtrio
Heike Janicke | Violine
Andreas Kuhlmann | Viola


Franz Schubert: Streichtrio B-Dur D 581
Frank Martin: Streichtrio
Ludwig van Beethoven: Streichtrio Es-Dur op. 3

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© HSKD
Kinderkonzert

Die Königin der Instrumente trifft das Orchester

Familienkonzert / ab 6 Jahre

Milko Kersten | Dirigent
Pascal Kaufmann | Orgel
Dresdner Jugendsinfonieorchester am HSKD
Dresdner Philharmonie


Für Orgel und Orchester bearbeitete Werke von Johann Sebastian Bach, Modest Mussorgski, Josef Gabriel Rheinberger und Léon Boëllmann

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© Thomas Grøndahl
Konzert

Dausgaard - Andsnes

„Das Unauslöschliche“ – Nielsens Vierte Sinfonie im Kontext von Schumann und Lutoslawski

Thomas Dausgaard | Dirigent
Leif-Ove Andsnes | Klavier


Witold Lutoslawski: Sinfonie Nr. 4
Robet Schumann: Klavierkonzert a-Moll
Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 4 „Das Unauslöschliche“

Kurzkonzert

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© Gregor Hohenberg Gallery
Konzert

Dausgaard - Andsnes

Thomas Dausgaard | Dirigent
Leif Ove Andsnes
Dresdner Philharmonie

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© Victoria Braunschweig
Konzert

Sind die Lichter angezündet

Das traditionelle Weihnachtskonzert des Philharmonischen Kinderchors

Prof. Gunter Berger
Denny Wilke | Orgel
N.N. | Sprecher
Philharmonischer Kinderchor Dresden

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Konzert

KultBlech mit den Hirten unterwegs

Weihnachtliche Arrangements für Blechbläser

KultBlech Dresden
Stephen Verhaert | Dirigent


Weihnachtliche Arrangements für Blechbläserensemble
von Hans-Reiner Schmidt und Markus Höller

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© Cyriakus Wimmer
Konzert

Tschaikowski - Vasks

Weihnachten mit Tschaikowskis Nussknacker-Suite und Fünfter Sinfonie, dazu ein Violinkonzert mit Wolfgang Hentrich

Thomas Guggeis | Dirigent
Prof. Wolfgang Hentrich | Violine
Dresdner Philharmonie


Peteris Vasks: Vox Amoris für Violine und Orchester
Peter I. Tschaikowski: Nussknacker-Suite Op. 71a
Peter I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 5

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© Anna S.
Konzert

Jahreswechselkonzerte

Operetten-Highlights mit dem Chefdirigenten

Marek Janowski | Dirigent
Camilla Nylund | Sopran
Maximilian Schmitt | Tenor
Dresdner Philharmonie


Johann Strauß:
Aus "Die Fledermaus": Ouvertüre
«Klänge der Heimat» Csárdás der Rosalinde (Sopran)
Aus: "Eine Nacht in Venedig"
Franz Lehár:
Aus «Die lustige Witwe»:
"Es lebt eine Vilja" Lied der Hanna Glawari (Sopran)
Aus: «Paganini»:
„Niemand liebt dich so wie ich“
Franz von Suppé:
Aus: „Dichter und Bauer“:«Ouvertüre»
Franz Lehár:
Aus: "Giuditta"
«Meine Lippen, sie küssen so heiß» Lied der Giuditta (Sopran)
„Gold und Silber“: Walzer
"Der Zarewitsch": "Einer wird kommen", Sonjas Lied (Sopran)
„Das Land des Lächelns“: „Dein ist mein ganzes Herz“ (Tenor)
„Die lustige Witwe“: „Lippen schweigen, ‘s flüstern Geigen“ (Duett)

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© Deyan Parouchev
Konzert

Orgelkonzert zum Jahreswechsel

Zu vier Händen und vier Füßen

Richard Wagner: Walkürenritt (Arr.)
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur
u.a.

Olivier Latry | Orgel
Shin-Young Lee | Orgel

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Online

#wiederhören - Beethoven Streichquartette I

GESPIELT VOM COLLENBUSCH QUARTETT

Vielleicht hätten Sie ein Konzert gern besucht, konnten das aber nicht möglich machen, oder sie haben eines unser Konzerte besucht und möchten das eine oder andere Werk nochmals hören, oder aber Sie waren noch nie in einem unserer Konzerte und wollen sich dennoch einen Eindruck verschaffen?
Um solchen Wünschen und Bedürfnissen entgegenzukommen, werden wir einige unserer Konzerte oder Teile dieser Konzerte in Bild und Ton aufzeichnen und als Stream zur Verfügung stellen. Das können Livemitschnitte von Konzerten sein oder aber unter Studiobedingungen auf der Bühne unseres Konzertsaales realisierte Produktionen einzelner Werke.

Collenbusch Quartett:
Cordula Fest | Violine
Christiane Liskowsky | Violine
Christina Biwank | Viola
Ulf Prelle | Violoncello


Ludwig van Beethoven
Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6 (1801)
Streichquartett Es-Dur op. 127 (1825)

Stück aus dem ursprünglich am 01. November 2020 geplanten Konzert "Beethoven Streichquartette".

Das Collenbusch-Quartett verklammert im zweiten Programm seines Beethoven-Zyklus gleichsam Anfang und Ende von dessen Schaffen für Streichquartett: Das Quartett op. 18 Nr. 6 ist das letzte der Gruppe von sechs Streichquartetten, mit denen sich Beethoven von 1799 bis 1800 erstmals dieser Gattung zuwandte, während mit dem 1825 vollendeten Streichquartett op. 127 die Serie seiner fünf späten Quartette einsetzt – bis heute Gipfelwerke nicht nur in Beethovens Schaffen.

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Online

Weiter hören - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Der Philharmonische Chor Dresden
O Täler weit - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Der Philharmonische Chor hat Dresdner Laienchöre zum gemeinsamen ONLINE-Singen eingeladen, um als digitaler Dresden-Chor ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen. Warum? Weil gemeinsam Singen glücklich macht.

Audioschnitt: Gunter Berger, Videoschnitt: Klara Schneider

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Podcast

#phil@home

Auch wenn sie derzeit daheim bleiben müssen: Unsere Musikerinnen und Musiker möchten die Verbindung mit Ihnen nicht abreißen lassen! Sie spielen deshalb für Sie von zu Hause aus und senden Ihnen kurze musikalische Grußbotschaften. Dabei sagen sie Ihnen auch, was ihnen besonders am Herzen liegt …

Hinweis für die Nutzer von Apple-Geräten: Bitte nutzen Sie einen anderen Browser als Mozilla Firefox, um unsere Online Angebote optimal genießen zu können.

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2 Online

Weiter hören

Wir möchten mit Ihnen während der Zeit der Schließung des Kulturpalastes in Kontakt bleiben und bieten Ihnen an, über die Social Media-Kanäle mit uns zu kommunizieren. Wir können zwar momentan unsere Konzerte nicht veranstalten, aber Sie werden auf unserer Website Links zu Aufnahmen der von uns geplanten Werke finden oder auch zu Einspielungen anderer Werke, die wir für interessant halten – manchmal in historischen Aufführungen durch die Dresdner Philharmonie oder in exemplarischen Einspielungen durch andere Interpreten. Auch stellen wir Ihnen die Programmhefte zu den geplanten Veranstaltungen online zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie mit uns über Facebook oder Instagram im Gespräch.

www.facebook.com/DresdnerPhilharmonie
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23.03.20, 18:12, Kulturnator Hoffentlich sehen wie uns bald

Hoffentlich sehen wie uns bald wieder beim Hören. Was für eine verrückte Zeit. Ende April geht es weiter, hoffen wir alle.

© Rittershaus-Pauly
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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.
Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
http://www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

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Konzerte / Konzert Staatskapelle Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik C.M. v. Weber Dresden Dresden, Wettiner Platz 13
Konzerte / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Konzerte / Kirchenmusik Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Konzerte / Konzert Dresdner Bläserphilharmonie Dresden, Kipsdorfer Weg 8
Konzerte / Kirchenmusik Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden 20.10. bis 21.11.2021
Aufführungen / Theater 1001 Märchen und Geschichten Dresden, Friedrichstraße 24
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Konzerte / Konzert Elbland Philharmonie Sachsen Riesa, Kirchstraße 3
Konzerte / Konzert Dreikönigskirche Dresden Dresden, Hauptstraße 23
Konzerte / Konzert Dresdner Sinfoniker Dresden, Glacisstraße 30/32
Konzerte / Kammerkonzert Kunstgewerbemuseum Dresden
Sa, 25.9.2021, 17:00 Uhr
Konzerte / Konzert Martin Seidel
Do, 30.9.2021, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
So, 7.11.2021, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Fr, 19.11.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Sa, 20.11.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
So, 21.11.2021, 18:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Mo, 22.11.2021, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Di, 23.11.2021, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Mi, 24.11.2021, 17:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Mi, 24.11.2021, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Mi, 24.11.2021, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Do, 25.11.2021, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Fr, 26.11.2021, 18:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Fr, 26.11.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Fr, 26.11.2021, 20:20 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Sa, 27.11.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Sa, 27.11.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
So, 28.11.2021, 14:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
So, 28.11.2021, 16:30 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
So, 28.11.2021, 18:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
So, 28.11.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Dresdner Musikfestspiele
Mo, 13.12.2021, 20:00 Uhr
Konzerte / Kirchenmusik Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Konzerte / Jazz Jazzclub Tonne Dresden, Königstr. 15
Konzerte / Konzert Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Konzerte / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.
Konzerte / Konzert Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1

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