zur Startseite
© Rittershaus-Pauly
38

Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.

Kontakt

Dresdner Philharmonie
Schloßstr. 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 282
E-Mail: sekretariat@dresdnerphilharmonie.de

 

Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
http://www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Bewertungschronik

Dresdner Philharmonie bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Dresdner Philharmonie

© Marco Borggreve
Konzert

Totentanz

Dima Slobodeniouk | Dirigent
Bertrand Chamayou | Klavier
Dresdner Philharmonie


Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur (1857)
Franz Liszt: "Totentanz" (1849/1865)
Josef Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll „Asrael“ (1905/06)

Dima Slobodeniouk und Bertrand Chamayou widmen sich der Vergänglichkeit

Josef Suk nannte seine „Asrael“-Sinfonie ein „Werk übermenschlicher Kraft“. Als sein Schwiegervater Antonín Dvořák 1904 gestorben war und Suk gerade eine Trauermusik für ihn komponierte, starb überraschend auch seine Frau, mit nur 27 Jahren. Beiden widmete er diese Sinfonie, die vielleicht zu den am meisten unterschätzten Werken der Musikgeschichte gehört. Wenn Bertrand Chamayou Liszt spielt, spricht die Presse von einer „punktgenauen und einschneidenden Projektion, wie wenn ein Laserstrahl durch Metallplatten hindurchfährt“. Das Publikum darf also gespannt sein auf eine so kenntnisreiche wie intensive Interpretation seines Zweiten Klavierkonzerts und des „Totentanzes“, eines Meisterwerks der Variationskunst.

Totentanz bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Totentanz

© Isabel Noack
Kammerkonzert

20 Jahre Ensemble Mediterrain

Jubiläumskonzert mit Mittelmeer-Musik

Bruno Borralhinho | Dirigent
Sarah Maria Sun | Sopran, Rezitation
Ensemble Mediterrain

Maurice Ravel: Introduction et Allegro (1905)
für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett
Isaac Albéniz: Poèmes d'amour (1892)
für Sprecher und Ensemble
Gedichte von Paul Armand Silvestre
Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune (1894)
(Bearbeitung von Arnold Schönberg und Benno Sachs)
Luis Tinoco: Auftragswerk zum 20. Jubiläum (Uraufführung)
Luciano Berio: Folk Songs (1964)
für Mezzosopran und sieben Instrumente

Der Name sagt es ja schon: das Ensemble Mediterrain hat sich der Musik aus den Mittelmeerländern verschrieben. Seit zwanzig Jahren gehören die Konzerte des Ensembles zu den kammermusikalischen Highlights in unserer Musikstadt. Ihren Geburtstag feiern die Musiker:innen, die in der Dresdner Philharmonie, aber auch in anderen Orchestern spielen, natürlich mit Werken aus südlichen Gefilden. Debussys Faun-Prélude gilt einigen als Beginn der Neuen Musik. Ravels „Introduction und Allegro“ ist ein Werk von hinreißender Delikatesse. Die „Poèmes d’amour“ von Albéniz verbinden Gedichttexte und Instrumentalmusik. Alle Facetten der Gesangskunst kommen in Berios vielfarbigen „Folk Songs“ zur Geltung. Und der Portugiese Luis Tinoco hat für das Jubiläum eigens ein neues Werk geschaffen.

20 Jahre Ensemble Mediterrain bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte 20 Jahre Ensemble Mediterrain

© Cannety Clarke
Konzert

Beethoven und Reger

Janowski dirigiert, Marc-André Hamelin spielt eine Rarität

Marek Janowski | Dirigent
Marc-André Hamelin | Klavier
Dresdner Philharmonie


Max Reger: Klavierkonzert f-Moll (1910)
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur „Pastorale“ (1807/1808)

Max Regers einziges Klavierkonzert ist für den Solisten so schwer, dass es nur von wenigen überhaupt gespielt werden kann. Zu ihnen gehört Marc-André Hamelin, der als der Mann mit dem vermutlich größten Repertoire unter den lebenden Pianisten gilt. Er ist eine Art Universalgelehrter am Klavier, seine musikalische Neugier ist legendär und reicht bis in die entlegensten Ecken. Und er wird gerühmt für die technische Brillanz und interpretatorische Schärfe seines Spiels. Marek Janowski setzt mit Regers Klavierkonzert ein weiteres Mal ein Werk auf das Programm, das fast nie öffentlich zu hören ist. Gepaart ist es mit Beethovens Sechster Sinfonie „Pastorale“, der vielleicht bekanntesten musikalischen Schilderung eines Sommertags.

Beethoven und Reger bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Beethoven und Reger

© Benjamin Ealovega
Kinderkonzert

Emperor

Dresdner Schulkonzert im Kulturpalast

Jonathan Biss | Klavier
Krzysztof Urbański | Dirigent
Andrea Thilo | Moderation
Dresdner Philharmonie


Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur

Kaum ein Klavierkonzert ist so beliebt wie das Fünfte von Beethovens. Im Konzert erfahrt ihr, warum…

Klassen 7-12

Emperor bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Emperor

© Bettina Stoess
Konzert

Kammermusik - australisch

Fokus Brett Dean

Brett Dean | Dirigent und Viola
Kerstin Schüssler-Bach | Moderation
Prof. Wolfgang Hentrich | Violine
Christina Biwank | Viola
Bruno Borralhinho | Violoncello
Răzvan Popescu | Kontrabass
Prof. Fabian Dirr | Klarinette
David Coral | Horn
Alexej Bröse | Schlagzeug
Christoph Berner | Klavier


Brett Dean
„Intimate Decisions” für Viola solo (1996)
„Recollections“ für Ensemble (2006)
Brett Dean im Gespräch mit Dr. Kerstin Schüssler-Bach

Brett Dean spielt mit Philharmoniker:innen eigene Werke.

Das ist selten: ein Musiker spielt in einem der weltbesten Orchester und macht gleichzeitig Furore als Komponist. Dem Australier Brett Dean ist das gelungen. Er begann als Bratschist bei den Berliner Philharmonikern, entdeckte seine Leidenschaft und Begabung für das Komponieren und gilt heute als einer der vielseitigsten zeitgenössischen Komponisten. Wir haben gleich zwei Konzerte angesetzt, um sein Werk vorzustellen. Im ersten spielt er gemeinsam mit Philharmoniker:innen zwei eigene Werke. Dazu haben wir die Dean-Expertin Dr. Kerstin Schüssler-Bach eingeladen, mit ihm über seine Stücke zu sprechen.

Kammermusik - australisch bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Kammermusik - australisch

© Marco Borggreve
Konzert

Beethoven in Gneixendorf

Fokus Brett Dean

Krzysztof Urbański | Dirigent
Jonathan Biss | Klavier
Dresdner Philharmonie ALT


Ludwig van Beethoven: Ouvertüre "Coriolan" (1807)
Brett Dean: Klavierkonzert "Gneixendorfer Musik - eine Winterreise" (2020) Deutsche Erstaufführung
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre "Egmont" (1810)
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur (1808-09)

Brett Deans Klavierkonzert und Beethovens Fünftes Klavierkonzert im Vergleich.

Ein Jahr vor seinem Tod fuhr Beethoven zu seinem Bruder auf dessen Gut in Gneixendorf. Auf der Rückreise wurde er krank und starb wenig später. Den zweiten Teil unseres Brett-Dean-Schwerpunkts widmen wir zwei Klavierkonzerten, die damit in Beziehung stehen. Sein Fünftes Klavierkonzert schrieb Beethoven zwar einige Jahre eher, aber auch da litt er schon an Schwerhörigkeit. Brett Dean wiederum hat sich von der letzten Reise Beethovens zu seinem neuen Klavierkonzert inspirieren lassen, das hier zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt wird. Wir laden zum Vergleichen ein und spielen jeweils zuvor noch eine Ouvertüre von Beethoven, in denen er sich als meisterhafter Verarbeiter tragischer Stoffe zeigt.

Beethoven in Gneixendorf bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Beethoven in Gneixendorf

© Andrew Eccles
Kammerkonzert

Thibaudet - Batiashvili - Capuçon

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

Jean-Yves Thibaudet | Klavier
Lisa Batiashvili | Violine
Gautier Capuçon | Violoncello


Joseph Haydn: Klaviertrio Nr. 44 in E-Dur Hob. XV/28
Anton Arensky: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 32
Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87

Unser Artist in Residence hat Freunde eingeladen, mit ihm Kammermusik zu spielen.

In der Politik gibt es fast jede Woche ein Gipfeltreffen. Manchmal gibt es das aber auch in einem Konzert. Zum Beispiel, wenn der Pianist Jean-Yves Thibaudet die Geigerin Lisa Batiashvili und den Cellisten Gautier Capuçon einlädt, mit ihm Klaviertrios zu spielen. Ein Gipfel ist das in diesem Fall nicht nur, weil sich wahre Meister ihres Instruments zusammenfinden, sondern weil sie auch noch Werke spielen, die zum Schönsten gehören, was Komponisten für diese Besetzung geschaffen haben. Haydn gilt nicht nur als Erfinder des Streichquartetts und Vater der Sinfonie, sondern hat im Grunde auch das Klaviertrio zu dem gemacht, was wir heute so schätzen. Und neben einem Trio von Brahms spielen die drei auch eins von Anton Arensky, das um 1900 in Russland so beliebt war, dass es sozusagen die Spatzen von den Dächern pfiffen.

Thibaudet - Batiashvili - Capuçon bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Thibaudet - Batiashvili - Capuçon

© Antony Potts
Kinderkonzert

TATATATAAA!

Dresdner Schulkonzert im Kulturpalast

Tianyi Lu | Dirigentin
Malte Arkona | Moderation
Michael Kube | Konzeption
Dresdner Philharmonie


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll

Kaum ein anderer Beginn einer Sinfonie ist so bekannt wie der von Beethovens Fünfter. Malte Arkona erklärt, wie es weitergeht.

Wer hat dieses berühmte Tatatataaa nicht schon einmal gehört? Es sei das Schicksal, das drohend an die Tür klopft, wird oft behauptet. Ob Beethoven das wirklich meinte, als er den Anfang seiner Fünften Sinfonie komponierte? Wie kam es, dass ausgerechnet dieses Werk so bekannt und überhaupt, dass Beethoven ein Klassiker wurde? Und warum spielen Orchester landauf landab so oft gerade diese Sinfonie? Fragen über Fragen… Antworten darauf gibt’s in unserem Schulkonzert!

Klassen 7-12

TATATATAAA! bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte TATATATAAA!

© Nikolaj Lund
Konzert

Dresdner Gedenktag

Sinfoniekonzert

Marek Janowski | Dirigent
Noah Bendix-Balgley | Violine
Dresdner Philharmonie ALT


Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre für Violine und Streichorchester (1939)
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur (1883)

Chefdirigent Marek Janowski führt die traditionellen Konzerte zum 13. Februar fort und dirigiert Brahms und Hartmann.

Die Konzerte der Dresdner Philharmonie zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt 1945 sind schon immer „Chefsache“. Marek Janowski ist es auch diesmal ein Anliegen, an diesem Tag Werke aufzufürhen, die durch ihre Entstehung und ihren musikalischen Ausdruck besonders dafür geeignet sind. Das Concerto funebre von Karl Amadeus Hartmann gehört zweifellos dazu. Er schrieb es 1939 als große Klage über die Schrecken des Krieges und gab der Solovioline eine unvergessliche Stimme. Auch die Dritte Sinfonie von Brahms ist ein Werk, das sich vor allem durch seine elegischen Passagen einprägt. Besonders die Melodie des Solo-Cellos im dritten Satz vergisst man nicht so leicht…

Dresdner Gedenktag bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Dresdner Gedenktag

© Volker Metzler
Kammerkonzert

Kammermusik und Tanz

Gaetano d'Espinosa | Dirigent
Katja Erfurth | Tanz, Choreographie
Freies Ensemble Dresden
sowie weitere Mitglieder der Dresdner Philharmonie


Erwin Schulhoff: Streichquartett Nr. 1 (1925)
Frank Bridge: „Phantasy“ Klavierquartett fis-Moll (1910)
Arvo Pärt: „Spiegel im Spiegel“ für Klavier und Violoncello (1978)
Maurice Ravel: aus: Sonate für Violine und Violoncello (1920/22) „A la mémoire de Claude Debussy“
Helmut Oehring: KATHARSIS III für Tänzerin und Violine (2021)
Rainer Lischka: aus: „Vier Temperamente“ für Violoncello solo (1996)
Erwin Schulhoff: aus: Duo für Violine und Violoncello (1925)
Arnold Schönberg: Kammersinfonie Nr. 1 E-Dur op. 9 für 15 Soloinstrumente (1906)

Das Freie Ensemble Dresden spielt Schlüsselwerke der Moderne, Katja Erfurth tanzt.

Watschenkonzert: So wird heute gelegentlich ein Konzert genannt, das 1913 im Musikvereinssaal Wien stattfand und in dem lauter zeitgenössische Werke aufgeführt wurden. Schon während des Konzerts brach Tumult zwischen Anhängern und Gegnern dieser Musik aus, bei dem man sich auch gegenseitig Ohrfeigen verpasste, daher der Name. Arnold Schönberg dirigierte in diesem Konzert unter anderem seine Erste Kammersinfonie. Dass sie später ein Schlüsselwerk der Moderne wurde, verdankt sie in gewisser Weise auch Erwin Schulhoff. Dessen „Fortschrittskonzerte“ in den 1920er Jahren waren berühmt für die Mischung aus Jazz, Klassik und anderen Stilen, was damals noch höchst anrüchig war. Tanz inspirierte fast alle Komponisten unseres Programms, und so ist es folgerichtig, dass einige Werke auch tänzerisch interpretiert werden…

Kammermusik und Tanz bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Kammermusik und Tanz

© Guy Vivien
Konzert

Orgeltänze

Dresdner Orgelzyklus

Thierry Escaich | Orgel

Jean-Baptiste Lully: „Le bourgeois gentilhomme“: Ouvertüre (1670)
Jehan Alain: Variationen über ein Thema von Clément Jannequin (1937)
„Litanies“ (1937)
Thierry Escaich: Andante und Scherzo – Improvisation über ein gegebenes Thema
Nicolas de Grigny: Hymne „Verbum Supernum“ (1699)
Thierry Escaich: „Évocation IV“ (2014)
Johann Sebastian Bach: Fuge G-Dur „Alla gigue“ BWV 577 (1706)
Béla Bartók: Rumänische Volkstänze (1915)
Igor Strawinski: aus: „Der Feuervogel“ (1910), Höllentanz, Berceuse, Finale (Arr. Pierre Pincemaille)
Astor Piazzolla: „Tanti Anni Prima“ (Ave Maria), „Oblivion“ (1972), „Fuga Y Misterio“ aus „Maria di Buenos Aires“ (1968)
Thierry Escaich: Sinfonische Tänze – Improvisation

Thierry Escaich spielt ein vielfarbiges Programm von Lully bis Piazzolla und Improvisationen.

Orgel spielen, improvisieren und komponieren – das ist ein Dreiklang für Thierry Escaich, in dem alle Töne gleich wichtig sind. Dabei ist er in allem exzellent: viele seiner über 100 Werke sind preisgekrönt, und von seiner Virtuosität ist das Publikum regelmäßig begeistert. Für sein Konzert an unserer Eule-Orgel hat er alles mitgebracht, was ihm besonders wichtig ist. Dazu gehören „Übervater“ Bach genauso wie Bartók und Strawinski. Mit kleinen Stücken von Astor Piazzolla beweist er, dass man auch an der Orgel flott Tango spielen kann. Und ganz gewiss werden auch zwei seiner eigenen Werke ihre Anhänger finden…

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

Orgeltänze bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Orgeltänze

© Svetlana Tarlova
Konzert

Das Lied von der Erde

Sinfoniekonzert

Vasily Petrenko | Dirigent
Ruxandra Donose | Alt
Burkhard Fritz | Tenor
Dresdner Philharmonie


Alexander von Zemlinsky: „Sinfonietta“ (1934)
Gustav Mahler: „Das Lied von der Erde“ (1908) Eine Sinfonie für eine Tenor- und eine Altstimme und Orchester

Mahlers bewegendes Werk über Abschied und Trost

Wir können uns heute kaum noch vorstellen, wie fern und exotisch China noch vor hundert Jahren für Westeuropäer war. Auch Gustav Mahler war fasziniert vom Fernen Osten und beschäftigte sich mehrere Jahre mit der „Chinesischen Flöte“, einer Sammlung von Nachdichtungen chinesischer Lyrik. Im „Lied von der Erde“ hat er sieben dieser Gedichte vertont. Tragisch waren die Begleitumstände: In dieser Zeit starb seine älteste Tochter, er wurde antisemitisch verleumdet und musste als Direktor der Wiener Hofoper zurücktreten, und schließlich stellte sich heraus, dass er schwer herzkrank war. Vielleicht ist deshalb „Das Lied von der Erde“ sein tiefsinnigstes und berührendstes Werk überhaupt.

Das Lied von der Erde bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Das Lied von der Erde

© Ruthe Zuntz
Kammerkonzert

Yoga und Musik

Ohad Ben-Ari | Klavier
Anastasia Shevchenko | Yoga-Anleitung


Ohad Ben-Ari: „Fünf Meditationen“
Fassung für Klavier, Marimba und Harfe

Achtsam und gelassen: Meditationen von Ohad Ben-Ari und Übungen unterstützen das aufmerksame Musikhören.

In Verbindung mit professionell angeleiteten Achtsamkeitsübungen wird hier die Gelegenheit gegeben, Musik neu zu erleben: Ohad Ben-Ari hat „Fünf Meditationen“ komponiert, die einfache Übungen begleiten und unterstützen. Das Publikum ist eingeladen, bewusst zu hören und dabei Erfahrungen mit Atmung, Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung der anderen Menschen im Raum zu machen. Es bleibt dabei auf seinen Sitzen, besondere Kleidung oder Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Yoga und Musik bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Yoga und Musik

© Martin Foerster
Kinderkonzert

Die Königin der Instrumente

Dresdner Schulkonzert im Kulturpalast

Albrecht Koch | Orgel
Daniel Haupt | Moderation


Eine Entdeckungsreise auf der Orgel, bei der wir alle Register ziehen.

Es gibt nicht viele Instrumente, die man gleichzeitig mit Händen und Füßen spielt. Die Orgel ist eins von ihnen. Eigentlich ist es kein Wunder, dass man den ganzen Körper einsetzen muss, um so einen riesigen Apparat zum Klingen zu bringen. Sage und schreibe 4109 Pfeifen hat unsere Orgel im Kulturpalast! Wie man sie dazu bringt, Musik zu machen, was ein Register ist, was sich hinter dem seltsamen Wort Manual verbirgt und vieles mehr erfahrt ihr in unserem Schulkonzert. Ach ja, und warum steht die Orgel eigentlich im Konzertsaal und nicht in einer Kirche?

Klassen 3-7

Die Königin der Instrumente bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Die Königin der Instrumente

© Fadi Kehir
Konzert

Lili Boulanger

Chor mit Orchester

Marie Jacquot | Dirigentin
Solisten
Berliner Cappella
Philharmonischer Chor Dresden
Dresdner Philharmonie


Ethel Smyth: Messe in D (1893)
Witold Lutosławski: „Lacrimosa“ für Sopran, Chor und Orchester (1937/48)
Lili Boulanger:
Psalm 24 für gemischten Chor, Orchester und Orgel (1916)
Psalm 129 für Männerchor und Orchester (1916)

Marie Jacquot dirigiert Werke von Lili Boulanger, Ethel Smyth und Witold Lutosławski.

Lili Boulanger war fünf, als sie ans Pariser Konservatorium kam. Gabriel Fauré hatte ihr absolutes Gehör entdeckt, und schnell stellte sich heraus, dass sie als Komponistin, aber auch auf mehreren Instrumenten außerordentlich begabt war. Viel Zeit blieb ihr nicht, sie war lungenkrank und starb mit 24 Jahren. Bis dahin hatte sie über 50 Werke komponiert – zum Ende hin vor allem geistliche Werke, von denen zwei in unserem Konzert zu hören sind. Die Engländerin Ethel Smyth hatte mit anderen Widerstände zu kämpfen. Um Komposition studieren zu können, trat sie sogar in den Hungerstreik. Und damit ihre Messe in D uraufgeführt werden konnte, musste sie bei Queen Victoria vorspielen. Sie wurde ihr erster großer Erfolg und wird bis heute viel zu selten aufgeführt.

Lili Boulanger bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Lili Boulanger

Kammerkonzert

Kammermusik - russisch

Collenbusch Quartett
Cordula Fest | Violine
Christiane Liskowsky | Violine
Christina Biwank | Viola
Ulf Prelle | Violoncello


Peter I. Tschaikowski: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11 (1871)
Igor Strawinski: Drei Stücke für Streichquartett (1914)
Lera Auerbach: „Frozen Dreams“ für Streichquartett (2020)
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 10 As-Dur op. 118 (1964)

Von Tschaikowski bis Lera Auerbach - Werke der großen russischen Kammermusiktradition

Zu Tränen gerührt soll Lew Tolstoi gewesen sein, als er Tschaikowskis Erstes Streichquartett hörte. Bis heute kann man sich der Schönheit besonders des langsamen Satzes kaum entziehen. Eine Melodie daraus wurde in den 1940er Jahren sogar zu einem Hit in Amerika und ist heute durch zahlreiche Bearbeitungen bekannt. Tschaikowskis Quartett steht in diesem Konzert am Beginn einer Reihe bedeutender russischer Kammermusikwerke, zu denen auch die „Gefrorenen Träume“ von Lera Auerbach gehören. Die in Russland geborene Wahlamerikanerin komponiert nicht nur, sondern schreibt auch höchst erfolgreich. Eins ihrer Gedichte hat sie diesem Stück vorangestellt.

Kammermusik - russisch bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Kammermusik - russisch

© Marco Borggreve
Konzert

Rachmaninow und Ravel

Sinfoniekonzert

Tung-Chieh Chuang | Dirigent
Boris Giltburg | Klavier
Dresdner Philharmonie


Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (1901)
Donghoon Shin: „Kafka’s Dream“ (2018/19), Deutsche Erstaufführung
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“ 1. und 2. Suite (1907/12)

„Das schönste Schäferstündchen der Klassik“ und Rachmaninows Zweites Klavierkonzert, gespielt von Boris Giltburg.

Boris Giltburg gilt als der erste Pianist an der Weltspitze, der alle Werke digitalisiert hat, die er spielt. Auf die Bühne kommt er nicht mit einem Notenheft, sondern mit dem iPad. Wenn er überhaupt Noten braucht. Rachmaninows „Klassiker“fulminantes Zweites Klavierkonzert spielt er natürlich auswendig… Ravels Ballettmusik „Daphnis et Chloé“ gehört ebenfalls zu den Klassikern der Konzertsäle weltweit. Dabei war Ravel einfach nur froh, als das Werk das erste Mal über die Bühne gegangen war. Heute ist kaum noch vorstellbar, wie schwierig die Proben waren und was für einen Tumult es bei der Uraufführung eines Werks gab, das vielen als das „schönste Schäferstündchen der Klassik“ gilt.

Rachmaninow und Ravel bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Rachmaninow und Ravel

© Urban Ruths
Kinderkonzert

phil zu entdecken

...in traumhafter Märchenwelt

Tung-Chieh Chuang | Dirigent
Malte Arkona | Moderation
Michael Kube | Konzeption
Dresdner Philharmonie


Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“ 2. Suite

Malte Arkona nimmt im Familienkonzert Klein und Groß mit auf Entdeckungsreise in die Welt der klassischen Musik.

phil zu entdecken bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte phil zu entdecken

© Marco Borggreve
Konzert

Junges Spitzenorchester zu Gast

Sinfoniekonzert / Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

Dima Slobodeniouk | Dirigent
Nicolas Altstaedt | Violoncello
Junge Deutsche Philharmonie


Richard Wagner: „Lohengrin“ Vorspiel zum 1. Akt (1850)
Esa-Pekka Salonen: Konzert für Violoncello und Orchester (2017)
Arnold Schönberg: „Pelléas und Mélisande“ Sinfonische Dichtung (1902/03)

Mit höchstem Können und ansteckendem Elan präsentiert sich die Junge Deutsche Philharmonie im Kulturpalast.

Dürfen wir vorstellen? In der Jungen Deutschen Philharmonie spielen die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen. Sie sind zwischen 18 und 28 Jahre alt, machen Musik mit Herzblut und sind in den großen Konzertsälen ganz Europas unterwegs. Sich selbst bezeichnen sie als „Zukunftsorchester“ – nicht nur, weil sie die Musiker:innen der Zukunft sind, sondern weil sie mit Begeisterung auch Werke einstudieren, die nicht zum klassischen Kanon gehören. In unserem Konzertsaal spielen sie unter anderem das Cellokonzert von Esa-Pekka Salonen, den viele vor allem als Dirigent kennen.

Junges Spitzenorchester zu Gast bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Junges Spitzenorchester zu Gast

© Niels Ackermann
Konzert

Sacre

Dresdner Schulkonzert im Kulturpalast

Jonathan Nott | Dirigent
Malte Arkona | Moderation
Michael Kube | Konzeption
Dresdner Philharmonie ALT


Igor Strawinski: „Le sacre du printemps“

Malte Arkona erklärt, warum Strawinskis “Sacre du printemps” war eine Revolution für die Musik war.

Zwanzig Holzbläser, acht Hörner, fünf Trompeten, drei Posaunen, zwei Basstuben, fünf Pauken und großes Schlagwerk – schon allein das würde reichen, um ein ganzes Fußballstadion zu beschallen! Bei Strawinskis „Sacre du printemps“ kommen noch die Streicher dazu. Aber nicht, um Lärm zu machen, sondern um eine der berühmtesten Ballettmusiken des 20. Jahrhunderts zu spielen. Bei der Uraufführung 1913 war das Publikum empört und verließ mit Buhrufen den Saal. Malte Arkona führt im Familienkonzert durch das Werk und zeigt, warum es damals ein Skandal war und wie aufregend und spannend diese Musik bis heute ist.

Klassen 8-12

Sacre bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Sacre

© Astrid Ackermann
Konzert

Musikrevolution

Sinfoniekonzert

Jonathan Nott | Dirigent
Nicholas Hodges | Klavier
AuditivVokal
Dresdner Philharmonie ALT


Rebecca Saunders (Composer in Residence): „To An Utterance“ für Klavier und Orchester (2020)
György Ligeti: Lux aeterna (1966) für 16-stimmigen gemischten Chor a cappella
Igor Strawinski: „Le sacre du printemps“ Das Frühlingsopfer Bilder aus dem heidnischen Russland in zwei Teilen (1913)

Mit „Le Sacre du printemps“ schrieb Strawinski Musikgeschichte. Und Rebecca Saunders stellt ihr neues Klavierkonzert vor.

Pfiffe, Gelächter, Protestrufe und sogar Handgreiflichkeiten – die Uraufführung von Strawinskis „Sacre“ 1913 war einer der größten Skandale der Musikgeschichte. Kaum einer verstand die Modernität der Musik, auch wenn viele vielleicht ahnten, dass sie gerade etwas Zukunftsweisendes erlebt hatten. Heute gehört das „Frühlingsopfer“ mit seinen markigen Rhythmen, seiner Wildheit und rauhen Schönheit schon fast zu den Klassikern des Konzertrepertoires. Kein Klassiker, aber sicher einer der ganz Großen der Musikgeschichte ist der Ungar György Ligeti. „Lux aeterna“, sein bekanntestes Chorwerk, verwendete Stanley Kubrick sogar in seinem Film „Odyssee im Weltraum“.

Musikrevolution bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Musikrevolution

© Martin Foerster
Konzert

Musik mit 4109 Pfeifen

Dresdner Schulkonzert im Kulturpalast

Albrecht Koch | Orgel
Daniel Haupt | Moderation


Eine Entdeckungsreise auf der Orgel, bei der wir alle Register ziehen.

Es gibt nicht viele Instrumente, die man gleichzeitig mit Händen und Füßen spielt. Die Orgel ist eins von ihnen. Eigentlich ist es kein Wunder, dass man den ganzen Körper einsetzen muss, um so einen riesigen Apparat zum Klingen zu bringen. Sage und schreibe 4109 Pfeifen hat unsere Orgel im Kulturpalast! Wie man sie dazu bringt, Musik zu machen, was ein Register ist, was sich hinter dem seltsamen Wort Manual verbirgt und vieles mehr erfahrt ihr in unserem Schulkonzert. Ach ja, und warum steht die Orgel eigentlich im Konzertsaal und nicht in einer Kirche?

Klassen 8-12

Musik mit 4109 Pfeifen bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Musik mit 4109 Pfeifen

Online

#wiederhören - Beethoven Streichquartette I

GESPIELT VOM COLLENBUSCH QUARTETT

Vielleicht hätten Sie ein Konzert gern besucht, konnten das aber nicht möglich machen, oder sie haben eines unser Konzerte besucht und möchten das eine oder andere Werk nochmals hören, oder aber Sie waren noch nie in einem unserer Konzerte und wollen sich dennoch einen Eindruck verschaffen?
Um solchen Wünschen und Bedürfnissen entgegenzukommen, werden wir einige unserer Konzerte oder Teile dieser Konzerte in Bild und Ton aufzeichnen und als Stream zur Verfügung stellen. Das können Livemitschnitte von Konzerten sein oder aber unter Studiobedingungen auf der Bühne unseres Konzertsaales realisierte Produktionen einzelner Werke.

Collenbusch Quartett:
Cordula Fest | Violine
Christiane Liskowsky | Violine
Christina Biwank | Viola
Ulf Prelle | Violoncello


Ludwig van Beethoven
Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6 (1801)
Streichquartett Es-Dur op. 127 (1825)

Stück aus dem ursprünglich am 01. November 2020 geplanten Konzert "Beethoven Streichquartette".

Das Collenbusch-Quartett verklammert im zweiten Programm seines Beethoven-Zyklus gleichsam Anfang und Ende von dessen Schaffen für Streichquartett: Das Quartett op. 18 Nr. 6 ist das letzte der Gruppe von sechs Streichquartetten, mit denen sich Beethoven von 1799 bis 1800 erstmals dieser Gattung zuwandte, während mit dem 1825 vollendeten Streichquartett op. 127 die Serie seiner fünf späten Quartette einsetzt – bis heute Gipfelwerke nicht nur in Beethovens Schaffen.

#wiederhören - Beethoven Streichquartette I bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte #wiederhören - Beethoven Streichquartette I

Online

Weiter hören - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Der Philharmonische Chor Dresden
O Täler weit - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Der Philharmonische Chor hat Dresdner Laienchöre zum gemeinsamen ONLINE-Singen eingeladen, um als digitaler Dresden-Chor ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen. Warum? Weil gemeinsam Singen glücklich macht.

Audioschnitt: Gunter Berger, Videoschnitt: Klara Schneider

Weiter hören - Dresdner Chöre singen gemeinsam online! bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Weiter hören - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Podcast

#phil@home

Auch wenn sie derzeit daheim bleiben müssen: Unsere Musikerinnen und Musiker möchten die Verbindung mit Ihnen nicht abreißen lassen! Sie spielen deshalb für Sie von zu Hause aus und senden Ihnen kurze musikalische Grußbotschaften. Dabei sagen sie Ihnen auch, was ihnen besonders am Herzen liegt …

Hinweis für die Nutzer von Apple-Geräten: Bitte nutzen Sie einen anderen Browser als Mozilla Firefox, um unsere Online Angebote optimal genießen zu können.

#phil@home bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte #phil@home

2 Online

Weiter hören

Wir möchten mit Ihnen während der Zeit der Schließung des Kulturpalastes in Kontakt bleiben und bieten Ihnen an, über die Social Media-Kanäle mit uns zu kommunizieren. Wir können zwar momentan unsere Konzerte nicht veranstalten, aber Sie werden auf unserer Website Links zu Aufnahmen der von uns geplanten Werke finden oder auch zu Einspielungen anderer Werke, die wir für interessant halten – manchmal in historischen Aufführungen durch die Dresdner Philharmonie oder in exemplarischen Einspielungen durch andere Interpreten. Auch stellen wir Ihnen die Programmhefte zu den geplanten Veranstaltungen online zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie mit uns über Facebook oder Instagram im Gespräch.

www.facebook.com/DresdnerPhilharmonie
www.instagram.com/dresdnerphilharmonie


Ihre Dresdner Philharmonie

Weiter hören bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Weiter hören

23.03.20, 18:12, Kulturnator Hoffentlich sehen wie uns bald

Hoffentlich sehen wie uns bald wieder beim Hören. Was für eine verrückte Zeit. Ende April geht es weiter, hoffen wir alle.

© Rittershaus-Pauly
38

Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.
Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
http://www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

Dresdner Philharmonie bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Dresdner Philharmonie

Konzerte / Konzert Staatskapelle Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik C.M. v. Weber Dresden Dresden, Wettiner Platz 13
Konzerte / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Konzerte / Kirchenmusik Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Konzerte / Konzert Dresdner Bläserphilharmonie Dresden, Kipsdorfer Weg 8
Konzerte / Kirchenmusik Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Festival Tonlagen Dresden 2. bis 7.11.2021 + 5.2.2022
Aufführungen / Theater 1001 Märchen und Geschichten Dresden, Körnerplatz 3
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Konzerte / Konzert Elbland Philharmonie Sachsen Riesa, Kirchstraße 3
Konzerte / Konzert Dreikönigskirche Dresden Dresden, Hauptstraße 23
Konzerte / Konzert Dresdner Sinfoniker Dresden, Glacisstraße 30/32
Konzerte / Kirchenmusik Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Konzerte / Jazz Jazzclub Tonne Dresden, Königstr. 15
Konzerte / Konzert Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Konzerte / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.
Konzerte / Konzert Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.