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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.

Kontakt

Dresdner Philharmonie
Schloßstr. 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 282
E-Mail: sekretariat@dresdnerphilharmonie.de

 

Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
http://www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Bewertungschronik

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Musik

Probe des Bürgerchors am Kulti

Gemeinsames Singen

Gunter Berger, Leitung

Singen verbindet und Singen verändert. Der Bürgerchor am Kulti wurde gegründet, um genau das zu ermöglichen: Jede und jeder kann ohne Vorkenntnisse kommen und mit anderen gemeinsam einen Abend mit Gesang verbringen. Prof. Gunter Berger, Chordirektor der Philharmonischen Chöre, leitet die Proben und Auftritte.

Teilnahme kostenfrei, Ticketbuchung notwendig

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Konzert

Bruckner 9

Saisoneröffnung

Dresdner Philharmonie
Marek Janowski, Dirigent
Arabella Steinbacher, Violine
Kirill Gerstein, Klavier


Alban Berg: Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern (1925)
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll (1887-96)

Unvollendet? Ja, das Finale seiner neunten und letzten Sinfonie konnte Anton Bruckner nicht mehr fertigstellen. Und das, obwohl er zehn Jahre an diesem Werk gearbeitet und sie "dem lieben Gott" gewidmet hat. Aber auch wenn er den Schluss nicht selbst schrieb (umso mehr Versuche gab es, sie im nach seinem Tod doch noch zu vollenden!), so ist sie zum Beispiel mit ihrer kühnen Erweiterung der Harmonik ein Schritt in die musikalische Zukunft, der das Unvollendete völlig vergessen lässt. Ganz und gar nicht unvollendet ist Alban Bergs Kammerkonzert. Ganz im Gegenteil, Berg war zahlenversessen und hat der Zahl drei in diesem Werk quasi ein Denkmal gesetzt. Arabella Steinbacher wird mit ihrer Violine zeigen, wie eine Zahl zu Musik werden kann…

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Konzert

Bruckner und Wagner auf der Orgel

Hansjörg Albrecht, Orgel

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll (Fassung 1888/89) Richard Wagner gewidmet (Transkr.von Erwin Horn, 2021)
Richard Wagner: Vorspiel zu "Die Meistersinger von Nürnberg" Transkription von Edwin Henry Lemare (1868)

Anton Bruckner war ein begnadeter Organist und blieb dem Instrument auch verbunden, als er fast nur noch Sinfonien schrieb. Da ist es auch kein Wunder, dass man seinen Sinfonien anmerkt, dass ihr Komponist "von der Orgel her dachte". Aber auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn nämlich die Sinfonien in Bearbeitungen auf die Orgel zurückkehren. Damit hat sich Hansjörg Albrecht bereits einen Namen gemacht und wird in diesem Konzert zeigen, wie wirkungsvoll Bruckners Dritte Sinfonie auf einer Konzertsaalorgel klingen kann.

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Klavierkonzert

Mindful Concert

Nicolas Namoradze lädt ein zum achtsamen Hören.

Nicolas Namoradze, Klavier

Johann Sebastian Bach/Ferruccio Busoni:
“Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ” BWV 639 (1716/1909)
Einführung in das achtsame Zuhören
Erik Satie:
„Gymnopédie“ Nr. 1 (1888)
Körperliches Bewusstsein und die Physiologie des Zuhörens
Johann Sebastian Bach/Sergei Rachmaninow:
Suite aus der Partita E-Dur für Violine solo BWV 1006 (1703)
Emotionstheorien und Gefühlsachtsamkeit
Sergei Rachmaninow/Nicolas Namoradze:
Adagio aus der Sinfonie Nr. 2 e-Moll (1906/07)
Perspektiven zur visuellen und auditiven Vorstellungskraft
Alexander Scriabin:
Sonate für Klavier Nr. 4 Fis-Dur (1903)

Zuhören, hinhören, mithören - allein schon unsere Sprache zeigt, dass hören nicht gleich hören ist. Schon gar nicht das Hören von Musik. In unserer neuen Reihe laden wir ein, das eigene Musikhören auf neue Wege zu lenken, aufmerksamer und mit mehr Gewinn zuzuhören. Nicolas Namoradze kennt sich damit bestens aus. Mit Achtsamkeitsübungen, gedanklichen Inputs und natürlich dem eigenen Klavierspiel führt er durch eine Veranstaltung, die unser Bewusstsein für das Gehörte schärfen und ein Konzert zu einer ganz neuen Erfahrung machen kann.

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Konzert

Gastspiel Ottobeuren

Dresdner Philharmonie
Marek Janowski, Dirigent


Anton Bruckner: Sinfonie Nr.9 d-moll

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Klavierkonzert

Rezital Francesco Piemontesi

Unser Artist in Residence stellt sich vor

Francesco Piemontesi, Klavier

Claude Debussy: Images II (1904-1907)
Helmut Lachenmann: Fünf Variationen über ein Thema von Franz Schubert (1956)
Franz Schubert: Drei Klavierstücke (1828), Sonate B-Dur (1828)

Schuberts Sonate B-Dur ist eines seiner letzten Werke und für viele die "Krone seines Klavierschaffens". Eine Krone müsste man eigentlich auch Francesco Piemontesi aufsetzen, gilt er doch als einer der größten Künstler seiner Generation auf dem Klavier. Bei uns ist er in dieser Saison Artist in Residence und stellt sich in diesem Konzert seinem Dresdner Publikum vor. Mit Schubert, aber auch mit Claude Debussys "Images", deren impressionistische Klangfarbenpracht bei Piemontesi ebenfalls in den besten Händen liegt…

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Konzert

Kent Nagano

Mahlers letzte vollendete Sinfonie mit Pultstar Kent Nagano

Dresdner Philharmonie
Kent Nagano, Dirigent


Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

Todesahnung, Abschied, Vollendung - über Gustav Mahlers Neunte Sinfonie ist vieles gesagt worden. Fakt ist, dass er mit diesem Werk den Gipfel seines sinfonischen Schaffens erreichte. Wie so oft in seinem Leben haben auch hier tragische Lebensumstände sein Komponieren beeinflusst. Er hatte seine geliebte Tochter verloren, war selbst unheilbar krank, musste sein Amt als Hofoperndirektor in Wien aufgeben, weil man ihn antisemitisch verleumdete. Dennoch und vielleicht gerade deshalb schuf er Musik, die das Ende einer Ära markiert, aber auch in die Zukunft weist. Das unheimlich lange, langsame Verklingen des vierten Satzes prägt sich unauslöschlich ein…

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Konzertante Aufführung

Rheingold

Vorabend zum Bühnenfestspiel "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner

Marek Janowski, Dirigent
Egils Silins, Wotan
Markus Eiche, Donner
Bernhard Berchtold, Froh
Christian Elsner, Loge
Jochen Schmeckenbecher, Alberich
Jörg Schneider, Mime
Rúni Brattaberg, Fafner
Marina Prudenskaya, Fricka
Regine Hangler, Freia
Wiebke Lehmkuhl, Erda
Christina Landshamer, Woglinde
Roxana Constantinescu, Wellgunde
Christel Loetzsch, Floßhilde
Dresdner Philharmonie


Richard Wagner: "Das Rheingold"
Vorabend zum Bühnenfestspiel "Der Ring des Nibelungen"

Wagners Ring-Zyklus beginnt mit einem „Vorabend“, an dem sozusagen die Pflöcke der Handlung eingeschlagen werden: Die Rheintöchter müssen Alberich das Rheingold überlassen, der schmiedet einen Ring, dieser wird ihm vom Göttervater Wotan gleich wieder weggenommen – und damit beginnt ein Kampf um Macht, der uns drei weitere Opernabende lang in Atem halten wird. Vorgestellt werden hier auch die ersten Leitmotive – musikalische Zellen, die für Personen, Handlungen oder auch Stimmungen stehen und die wir an den folgenden Abenden immer wieder hören werden. Und natürlich erheben hier die Protagonisten zum ersten Mal ihre gewaltigen Stimmen: allen voran Jochen Schmeckenbecher als Alberich, Christian Elsner als Loge und natürlich Egils Silins, dem wir als Wotan und Wanderer ebenfalls wiederbegegnen werden…

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Symposium

Symposium Wagner und das moderne Orchester

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Konzertante Aufführung

Die Walküre

Erster Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner

Marek Janowski, Dirigent
Vincent Wolfsteiner, Siegmund
Tareq Nazmi, Hunding
Egils Silins, Wotan
Emily Magee, Sieglinde
Marina Prudenskaya, Fricka
Catherine Foster, Brünnhilde
Regine Hangler, Helmwige
Hailey Clark, Gerhilde
Miriam Clark, Ortlinde
Valentina Kutzarova, Siegrune
Roxana Constantinescu, Roßweiße
Christel Loetzsch, Schwertleite
Christina Bock, Grimgerde
Dresdner Philharmonie


Richard Wagner: "Die Walküre"
Erster Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"

Nachdem Wotan mit den anderen Göttern am Ende des Rheingolds triumphal in die Burg Walhall eingezogen ist, stehen nun die Zeichen auf Sturm: Machtgier, Misstrauen und Besitzdenken hat die Menschen ergriffen. Die Götter verwalten nur noch ihre alten Gesetze, statt nach ihrem Sinn zu fragen. Und die Geschwister Siegmund und Sieglinde werden dem Tode ausgeliefert, weil für ihre Liebe in diesem System kein Platz ist. Als die Walküre Brünnhilde wagt, ihrem Vater Wotan zuwider zu handeln und das Paar zu beschützen, wird sie hinter eine Feuerwand verbannt. Wieder entfaltet Wagner einen dichtgewebten und klug strukturierten Klangteppich, dessen Vielfarbigkeit und musikalischer Schönheit man sich kaum entziehen kann. Catherine Forster lernen wir als Brünnhilde kennen, Emily Magee und Vincent Wolfsteiner geben das Geschwisterpaar, und Marina Prudenskaya als Fricka versucht, ihrem Gatten Wotan ins Gewissen zu reden…

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Konzert

Drüben. Eine deutsche Zeitreise

Musik und Theater mit den Dresdner Sinfonikern zum Tag der Deutschen Einheit

Dresdner Sinfoniker
Jonathan Stockhammer, Dirigent
Andreas Boyde, Klavier
Markus Rindt, Konzept und Künstlerische Leitung
Tom Quaas, Regie
Verschiedene Darsteller:innen
Christoph Püschner/Zeitenspiegel, Fotografien


Markus Lehmann-Horn: Auftragswerk für geteiltes Orchester (2022, Uraufführung)
Charlotte Bray: Auftragswerk für wiedervereintes Orchester (2022, Uraufführung)
Igor Strawinsky: Konzert für Klavier und Blasorchester (1923/24)

Am Tag der deutschen Einheit beleuchten die Dresdner Sinfoniker die deutsche Wiedervereinigung vor über 30 Jahren. Sie lassen ihr Publikum hautnah spüren, was es hieß, getrennt zu sein und sich wieder zu begegnen. Geteilt wird dafür zunächst nicht nur das Orchester, sondern auch das Publikum. Durch den gesamten Konzertsaal des Kulturpalastes verläuft die Trennung. Auch die erste Musik, ein programmatisches Werk von Markus Lehmann-Horn, behandelt die deutsch-deutsche Teilung. Wiedervereint schließlich erlebt das Publikum Werke von Charlotte Bray und Igor Strawinsky. DRÜBEN. Eine deutsche Zeitreise will mit Mitteln der Musik und des Theaters für unsere Geschichte sensibilisieren. Es erinnert an das Ende des Kalten Krieges und lenkt den Blick auf die Gegenwart, in der neue Konflikte aufbrechen.

Im Rahmen von „Bleibt neugierig. Kulturstadt Dresden 2022“

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Musik

Probe des Bürgerchors am Kulti

Gemeinsames Singen

Gunter Berger, Leitung

Singen verbindet und Singen verändert. Der Bürgerchor am Kulti wurde gegründet, um genau das zu ermöglichen: Jede und jeder kann ohne Vorkenntnisse kommen und mit anderen gemeinsam einen Abend mit Gesang verbringen. Prof. Gunter Berger, Chordirektor der Philharmonischen Chöre, leitet die Proben und Auftritte.

Details zur Teilnahme an der Probe gibt es vier Wochen vor dem Konzerttermin.

Teilnahme kostenfrei, Ticketbuchung notwendig

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Jazz

Nesrine

Weltmusik vom Mittelmeer

Nesrine, Gesang und E-Cello
Vincent Miñana Mascarell, E-Gitarre
Swaeli Mbappe, E-Bass
David Gadea, Percussion


Mit ihrer Musik zwischen traditioneller arabischer Musik, World, Jazz und Pop trifft Nesrine einen Nerv unserer Zeit. Sie vereint die gesamte Musikwelt des Mittelmeers, von Nordafrika bis Südeuropa. Das klassische Cello-Handwerk ist der Ausgangspunkt der musikalischen Reise von Nesrine. Daniel Barenboim holte sie in sein weltbekanntes ›East Western Divan Orchestra‹, Lorin Maazel berief sie in das von ihm geleitete Orchester der Oper in Valencia und ›Kollegin‹ Sol Gabetta bezeichnet Nesrine als ›eine wunderbare Sängerin und Cellistin‹.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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Konzertante Aufführung

Siegfried

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner

Marek Janowski, Dirigent
Vincent Wolfsteiner, Siegfried
Jörg Schneider, Mime
Egils Silins, Der Wanderer
Jochen Schmeckenbecher, Alberich
Rúni Brattaberg, Fafner
Wiebke Lehmkuhl, Erda
Catherine Foster, Brünnhilde
Christina Landshamer, Stimme des Waldvogels


Richard Wagner: "Siegfried"
Zweiter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"

Mit Siegfried hat für Wagner eigentlich alles angefangen. Mit dieser Figur, die Naivität, Kraft, Tatendrang und Natürlichkeit vereint, begann er seine Überlegungen zum Ring. Siegfried wird in diesem Teil Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Er emanzipiert sich von seinem Ziehvater, zieht in die Welt, um seinen Tatendrang auszuleben, raubt dem Drachen Fafner den Ring (ohne zu wissen, was er da in die Hand bekommt) und findet Brünnhilde hinter der Feuerwand. Ein „Weib“, wie er staunend erkennt… Musikalisch geht es mit ihm durch die hämmernden Amboss-Schläge in der Schmiede von Mime über den tosenden Kampf in der Drachenhöhle bis zur berückend klangschönen Entdeckung der Liebe auf Brünnhildes Felsen – wieder so farbenreich, vielschichtig wie an den Abenden zuvor. Und nun den Hörer:innen schon durch die Wiederkehr zahlreicher Leitmotive vertraut…

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Konzert

amarcord und Kinderchor

Rund um die Welt mit dem Leipziger Vokalensemble amarcord und unserem Kinderchor

Gunter Berger, Leitung
Philharmonischer Kinderchor Dresden
amarcord Ensemble


Wenn fünf ehemalige Thomaner und ungefähr 40 junge Sänger:innen des Philharmonischen Kinderchores im Konzert zusammentreffen, ist allen vor allem eins bewusst: Gesang ist die natürlichste Form der Musik - erzeugt mit dem Körper und gemacht für die Seele des Menschen. Das Leipziger Ensemble amarcord singt seit 1992 zusammen und ist heute gerade für den Chornachwuchs eine Art Messlatte für homogenen Klang und die Fähigkeit, Stücke für die Zuhörer zum Schwingen zu bringen. In ihrem gemeinsamen Programm singen sie Volkslieder aus aller Welt und bringen faszinierende und vor allem sehr schöne Klänge in unseren Konzertsaal.

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Konzertante Aufführung

Götterdämmerung

Dritter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner

Marek Janowski, Dirigent
Vincent Wolfsteiner, Siegfried
Markus Eiche, Gunther
Jochen Schmeckenbecher, Alberich
Rúni Brattaberg, Hagen
Catherine Foster, Brünnhilde
Regine Hangler, Gutrune
Marina Prudenskaya, Waltraute
Christa Mayer, Erste Norn
Kristina Stanek, Zweite Norn
Miriam Clark, Dritte Norn
Christina Landshamer, Woglinde
Roxana Constantinescu, Wellgunde
Christel Loetzsch, Floßhilde
Dresdner Philharmonie
MDR-Rundfunkchor
Eberhard Friedrich, Einstudierung MDR-Rundfunkchor


Richard Wagner: "Götterdämmerung"
Dritter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"

Vierter und letzter Teil, in der Götterdämmerung kommt der Ring zum Showdown: Wagner lässt Siegfried sterben (zuvor trifft er am Gibichungenhof Menschen, die aus Gier nach Macht und Reichtum vor keinem Mittel zurückschrecken). Und auch Brünnhilde geht in den Tod. Sie allein weiß, dass der verfluchte Ring nur dann keine Macht mehr hat, wenn sie sich opfert und ihn dem Rhein zurückgibt. Aus ihrer Asche erklingt das Erlösungsmotiv, das bis dahin nur einmal in der „Walküre“ zu hören war. Mit ihm wissen wir: der Kampf um den Ring hat nicht nur zu Untergang und Tod geführt, sondern er lässt uns auch Hoffnung. Ein Kreis schließt sich und vielleicht beginnt ein neuer – wie er wohl enden wird?? Musikalisch jedenfalls setzt Wagner noch einmal alles ein, was motivische Verflechtung, Kontrapunkt, stimmliche und instrumentale Schönheit nur hergeben. Und nun kommt auch der MDR-Rundfunkchor zum Einsatz – zum einzigen Mal im gesamten Ring, dafür umso eindrucksvoller…

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Konzert

Sonnenaufgang

Der Palastorganist und Composer in Residence stellt sich vor

Thierry Escaich, Orgel
Quatuor Tchalik, Streichquartett


Thierry Escaich: "Après l'aurore" für Orgel und Streichquartett, Improvisationen
Sigfrid Karg-Elert: Zwei Stücke für Orgel und Streichquartett (Rekonstruktion von Emmanuel Pélaprat)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Zwei Sätze für Streichquartett
Wolfgang Amadeus Mozart:
Kirchensonaten (Auswahl)
Adagio und Fuge c-moll
Fantasie f-Moll – "Ein Stück für ein Orgelwerk in einer Uhr"
Camille Saint-Saëns: Sechs Duos für Klavier und Harmonium, arr. für Orgel und Streichquartett (Auszüge)

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Geschwister gemeinsam Kammermusik machen, aber selten ist es schon, dass sie gleich ein ganzes Quartett bilden und so einen Erfolg haben wie Louise, Sarah, Gabriel und Marc Tchalik, die seit frühester Kindheit miteinander musizieren. Für dieses Konzert haben sie sich auch noch mit einem ungewöhnlichen Partner zusammengetan, oder vielmehr: einer Partnerin - der Orgel in unserem Konzertsaal. Thierry Escaich, in dieser Saison Palastorganist und Composer in Residence in einer Person, spielt mit ihnen unter anderem eine eigene Komposition. Man darf gespannt sein, welche Klangfarben dabei besonders zur Geltung kommen.

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© Elad Itzkin
Yoga

Yoga und Musik

Achtsames Hören und angeleitete Übungen lassen Musik zu einem ganz neuen Erlebnis werden

Ohad Ben-Ari, Klavier
Anastasia Shevchenko, Yoga-Anleitung
Musiker:innen der Dresdner Philharmonie


Nach ihrem erfolgreichen Start setzen wir unsere Reihe fort: Ohad Ben Ari am Klavier und Yoga-Praktikerin Anastasia Shevchenko geben Gelegenheit, mit angeleiteten Achtsamkeitsübungen Musik neu zu erleben. Das Publikum ist eingeladen, bewusst zu hören und dabei Erfahrungen mit Atmung, Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung der anderen Menschen im Raum zu machen. Es bleibt dabei auf seinen Sitzen, besondere Kleidung oder Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Konzert

Petruschka

Saint-Saëns' "Ägyptisches" Klavierkonzert, umrahmt vom "Zauberlehrling" und Strawinskis "Petruschka"

Lionel Bringuier, Dirigent
Dejan Lazić, Klavier
Dresdner Philharmonie


Jahrmarktsgetümmel in St. Petersburg. Ein Puppenspieler betritt die Szene. Marionetten erwachen zum Leben. Zwischen Petruschka, einer Ballerina, und einem dunkelhäutigen Diener entspinnt sich ein Spiel um Verführung und Eifersucht, das tödlich endet. Das ist sie eigentlich schon, die Handlung des Balletts "Petruschka", zu dem Igor Strawinski eine bezaubernde Musik schuf. Mit russischen Volkstänzen, viel Bewegung und am Ende der Frage: waren es wirklich nur Marionetten, die uns hier von der Tragik des Lebens erzählt haben? Saint-Saëns wiederum entführt uns mit seinem letzten Klavierkonzert in den Orient. Er komponierte es während seines Aufenthalts in Ägypten und meinte selbst, im zweiten Satz könne man Anklänge an ein nubisches Liebeslied hören, das er von Schiffen auf dem Nil vernommen hätte. In diesem Sinne: bon voyage!

Die Konzerteinführung im Veranstaltungssaal der Zentralbibliothek (1. OG) beginnt eine Stunde vor dem Konzert.

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Konzertante Aufführung

Herzog Blaubarts Burg

Sieben geheimnisvolle Türen - Bartóks Drama um Liebe und Tod auf der Konzertbühne

Ádám Fischer, Dirigent
Miklós Sebestyén, Herzog Kékszakallú/Blaubart (Bariton)
Ann Petersen, Judith (Sopran)
Dresdner Philharmonie


Béla Bartók: "Herzog Blaubarts Burg" Oper in einem Akt nach dem Text von Béla Balázs (1911)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 97 C-Dur (1792)

Aus Liebe zu Herzog Blaubart hat Judith hat ihr vergangenes Leben hinter sich gelassen. Aber in seiner Burg herrschen Dunkelheit und Eiseskälte, und bald ahnt sie, dass er ein Geheimnis hat. Es verbirgt sich hinter sieben verschlossenen Türen. Judith bittet ihn, eine nach der anderen zu öffnen. Voller dunkler Rätsel sind die ersten sechs Räume, aber im siebten und letzten Raum erhält sie schreckliche Gewissheit...
"Herzog Blaubarts Burg" ist die erste und einzige Oper von Béla Bartók. Aber mit ihr gelang ihm ein Meisterwerk, das uns bis heute in seinen Bann zieht.

Joseph Haydn hat dagegen 104 Sinfonien geschrieben. Nummer 97 gehört also zu seinen späten und - das kann man mit Fug und Recht sagen - zu seinen reifsten. Komponiert für ein musikhungriges Publikum in London, begeistert sie auch heute noch mit Witz, Charme und vielen unerwarteten Wendungen.

Die Konzerteinführung im Veranstaltungssaal der Zentralbibliothek (1. OG) beginnt eine Stunde vor dem Konzert.

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Online

#wiederhören - Beethoven Streichquartette I

GESPIELT VOM COLLENBUSCH QUARTETT

Vielleicht hätten Sie ein Konzert gern besucht, konnten das aber nicht möglich machen, oder sie haben eines unser Konzerte besucht und möchten das eine oder andere Werk nochmals hören, oder aber Sie waren noch nie in einem unserer Konzerte und wollen sich dennoch einen Eindruck verschaffen?
Um solchen Wünschen und Bedürfnissen entgegenzukommen, werden wir einige unserer Konzerte oder Teile dieser Konzerte in Bild und Ton aufzeichnen und als Stream zur Verfügung stellen. Das können Livemitschnitte von Konzerten sein oder aber unter Studiobedingungen auf der Bühne unseres Konzertsaales realisierte Produktionen einzelner Werke.

Collenbusch Quartett:
Cordula Fest | Violine
Christiane Liskowsky | Violine
Christina Biwank | Viola
Ulf Prelle | Violoncello


Ludwig van Beethoven
Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6 (1801)
Streichquartett Es-Dur op. 127 (1825)

Stück aus dem ursprünglich am 01. November 2020 geplanten Konzert "Beethoven Streichquartette".

Das Collenbusch-Quartett verklammert im zweiten Programm seines Beethoven-Zyklus gleichsam Anfang und Ende von dessen Schaffen für Streichquartett: Das Quartett op. 18 Nr. 6 ist das letzte der Gruppe von sechs Streichquartetten, mit denen sich Beethoven von 1799 bis 1800 erstmals dieser Gattung zuwandte, während mit dem 1825 vollendeten Streichquartett op. 127 die Serie seiner fünf späten Quartette einsetzt – bis heute Gipfelwerke nicht nur in Beethovens Schaffen.

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Online

Weiter hören - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Der Philharmonische Chor Dresden
O Täler weit - Dresdner Chöre singen gemeinsam online!

Der Philharmonische Chor hat Dresdner Laienchöre zum gemeinsamen ONLINE-Singen eingeladen, um als digitaler Dresden-Chor ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen. Warum? Weil gemeinsam Singen glücklich macht.

Audioschnitt: Gunter Berger, Videoschnitt: Klara Schneider

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Podcast

#phil@home

Auch wenn sie derzeit daheim bleiben müssen: Unsere Musikerinnen und Musiker möchten die Verbindung mit Ihnen nicht abreißen lassen! Sie spielen deshalb für Sie von zu Hause aus und senden Ihnen kurze musikalische Grußbotschaften. Dabei sagen sie Ihnen auch, was ihnen besonders am Herzen liegt …

Hinweis für die Nutzer von Apple-Geräten: Bitte nutzen Sie einen anderen Browser als Mozilla Firefox, um unsere Online Angebote optimal genießen zu können.

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2 Online

Weiter hören

Wir möchten mit Ihnen während der Zeit der Schließung des Kulturpalastes in Kontakt bleiben und bieten Ihnen an, über die Social Media-Kanäle mit uns zu kommunizieren. Wir können zwar momentan unsere Konzerte nicht veranstalten, aber Sie werden auf unserer Website Links zu Aufnahmen der von uns geplanten Werke finden oder auch zu Einspielungen anderer Werke, die wir für interessant halten – manchmal in historischen Aufführungen durch die Dresdner Philharmonie oder in exemplarischen Einspielungen durch andere Interpreten. Auch stellen wir Ihnen die Programmhefte zu den geplanten Veranstaltungen online zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie mit uns über Facebook oder Instagram im Gespräch.

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23.03.20, 18:12, Kulturnator Hoffentlich sehen wie uns bald

Hoffentlich sehen wie uns bald wieder beim Hören. Was für eine verrückte Zeit. Ende April geht es weiter, hoffen wir alle.

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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.
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Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
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Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
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Konzerte / Konzert Staatskapelle Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik C.M. v. Weber Dresden Dresden, Wettiner Platz 13
Konzerte / Konzert Philharmonie Salzburg
Konzerte / Konzert Sächsisches Vocalensemble Dresden, Pillnitzer Landstraße 59
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Theater Felsenbühnen Festspiele Kurort Rathen 5.6. bis 4.9.2022
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Familie / Kulturveranstaltung Festung Königstein Königstein, Festung 1
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden Sommer 2022 / 21.10.-20.11.2022
Ereignisse / Festival MDR Musiksommer 18.6. bis 3.9.2022
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Konzerte / Kirchenmusik Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Konzerte / Kirchenmusik Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Konzerte / Konzert Elbland Philharmonie Sachsen Riesa, Kirchstraße 3
Konzerte / Konzert Dreikönigskirche Dresden Dresden, Hauptstraße 23
Konzerte / Konzert Dresdner Bläserphilharmonie Dresden, Kipsdorfer Weg 8
Konzerte / Konzert Dresdner Sinfoniker Dresden, Glacisstraße 30/32
Konzerte / Konzert Martin Seidel
Do, 25.8.2022, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Martin Seidel
So, 28.8.2022, 15:00 Uhr
Konzerte / Kirchenmusik Martin-Luther-Kirche e.V. Dresden, Martin Luther Platz 5
Konzerte / Jazz Jazzclub Tonne Dresden, Königstr. 15
Konzerte / Konzert Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Konzerte / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.
Konzerte / Konzert Studentenclub Bärenzwinger Dresden Dresden, Brühlscher Garten 1

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