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Robert Walser-Zentrum

Das Zentrum
Das Robert Walser-Zentrum ist ein Kompetenz-Zentrum zu Robert Walser und Carl Seelig. Zur Sicherung, Inventarisierung, Erforschung und Vermittlung seiner Bestände unterhält es das Robert Walser-Archiv sowie eine Forschungsbibliothek und eine Wechselausstellung. Das Zentrum realisiert in eigener Regie sowie in Zusammenarbeit mit Partnern Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen und Editionen.

Robert Walser-Archiv
Das Robert Walser-Archiv sammelt, erschließt und publiziert seit mehr als 30 Jahren das Werk des Dichters. Es verfügt über eine einzigartige Dokumentation von Manuskripten, biografischen Materialien und wissenschaftlicher Literatur. Die Bestände werden von Besucher/innen aus dem In- und Ausland rege genutzt.

Aufbewahrt werden die wertvollen und empfindlichen Manuskripte im Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern. Die Autographen können von Benutzern in den Räumlichkeiten des Robert Walser-Zentrums in der Form von Digitalisaten eingesehen werden. In begründeten Fällen können ausnahmsweise die Originale im SLA konsultiert werden (die Anträge sind ans Robert Walser-Archiv zu richten).

Zu den mittel- und längerfristigen Arbeitsprojekten des Robert Walser-Archivs gehören die Inventarisierung, Katalogisierung, Digitalisierung und Konservierung der Bestände, die Unterstützung der neuen Gesamtausgabe, die im Robert Walser-Zentrum erarbeitet wird, der Erwerb wichtiger Handschriften, die sich noch in Privathand befinden, sowie die Beteiligung an der Erforschung und Vermittlung von Robert Walsers Werk in Form von Ausstellungen, Tagungen und Publikationen.

Robert Walser-Bibliothek
Das Robert Walser-Zentrum unterhält die führende Walser-Bibliothek, die alles sammelt, was Walser geschrieben hat und was über ihn geschrieben wurde; darunter fallen auch Übersetzungen, Zeitschriften und unpublizierte universitäre Arbeiten. Katalogrecherchen können über die Datenbank des Robert Walser-Zentrums vorgenommen werden; für die Konsultation der Bestände stehen temporäre Arbeitsplätze zur Verfügung. Ausleihen außer Haus sind nicht möglich.

Robert Walser-Ausstellung
Das Robert Walser-Zentrum zeigt in seinen Räumlichkeiten thematisch wechselnde Ausstellungen mit Büchern, Manuskripten, Fotografien und Informationsmaterialien zu Robert Walser, seinem Umfeld und seiner Wirkung.

Kontakt

Robert Walser-Zentrum
Marktgasse 45
CH-3011 Bern

Telefon: T +41 31 310 17 70
E-Mail: info@robertwalser.ch

 

Öffnungszeiten:
Robert Walser-Bibliothek / Robert Walser-Ausstellung
Mittwoch: 13–17 Uhr
Donnerstag: 13–17 Uhr
Freitag: 13–17 Uhr

Führungen
Das Robert Walser-Zentrum bietet Führungen für Gruppen bis zu 25 Personen an. Für Führungen ist grundsätzlich eine Anmeldung erforderlich (Kontakt).
Der Preis für eine ca. einstündige Führung beträgt 250 CHF. Für Führungen am Wochenende: Preis nach Vereinbarung.
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Bewertungen & Berichte Robert Walser-Zentrum

1 Ausstellung

Robert Walsers Briefe

Anlässlich des Erscheinens der Robert Walser-Briefausgabe im Suhrkamp Verlag zeigt das Robert Walser-Zentrum in Bern die Ausstellung Walsers Briefe.

Die 951 Dokumente, von denen mehr als die Hälfte erstmals in Buchform veröffentlicht wird, bieten Einblick in Robert Walsers Lebensweise und die Bedingungen seiner Schriftstellerlaufbahn.
Besonders aufschlussreich sind die Briefwechsel von Robert Walser mit Frauen. Die größte Gruppe bilden die Briefe an Frieda Mermet, mit der er eine Art »Brief- und Spazierehe« unterhält (Peter von Matt). Ein zweites, bedeutsames Konvolut stellen die bald feinsinnigen, bald frivolen Schreiben dar, die Walser an Therese Breitbach, eine junge Verehrerin seiner Werke, richtet. Diese 20 Briefe hat das Robert Walser-Zentrum dank der Ursula Wirz-Stiftung erwerben können. In der Ausstellung Walsers Briefe, für deren Gestaltung der Künstler Yves Netzhammer mitverantwortlich zeichnet, werden sie erstmals öffentlich gezeigt.

Die Briefe an Therese Breitbach schrieb Robert Walser in den Jahren zwischen 1925 und 1932. Die 17-Jährige hatte Gefallen am Roman Geschwister Tanner gefunden und dies dem Autor mitgeteilt. Der daraus folgende Briefwechsel ist einseitig erhalten, da Walser – im Unterschied zu Breitbach – Briefe nie aufbewahrt hat.

Im Zeitraum der Korrespondenz veränderte sich Robert Walsers Leben grundlegend. 1925 erschien sein letztes Buch, Die Rose. Es folgten äußerst produktive Jahre, in denen er seine geheimnisvolle mikrografische Schreibtechnik verfeinerte und zahllose kurze Texte in Zeitungen und Zeitschriften publizierte. 1929 trat er in die Berner Heilanstalt Waldau ein. Gegenüber Breitbach bemerkte er: »Ich bin vollständig gesund und zugleich sehr ernstlich oder erheblich krank.« (Brief Nr. 850) 1933 gegen seinen Willen nach Herisau verlegt, gab er die schriftstellerische Tätigkeit auf.

Therese Breitbach heiratete, wurde Mutter und wanderte 1934 nach Brasilien aus, wo sie 1996 starb. Die Briefe, die sie von Robert Walser erhalten hatte, nahm sie auf ihre Reise mit.

Die ausgestellten Briefe sind Teil der neuen Briefausgabe: Robert Walser: Briefe. Hrsg. von Peter Stocker und Bernhard Echte, unter Mitarbeit von Peter Utz und Thomas Binder. Berlin: Suhrkamp 2018 (Werke; 1–3).

Die Ausstellung entstand mit freundlicher Unterstützung von:
Gesellschaft zu Ober-Gerwern, IttenBrechbühl AG und Pro Scientia et Arte.

Konzeption: Reto Sorg
Gestaltung: Peter Erismann
Wandzeichnungen: Yves Netzhammer
Partner: Schweizerisches Literaturarchiv der Schweizerischen Nationalbibliothek.

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Ausstellung

Carl Seeligs Wanderungen mit Robert Walser

Eröffnung am 3. September 2021, 13–20 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 13–17 Uhr
Freier Eintritt, Führungen auf Anfrage

Die letzten 23 Jahre seines Lebens verbrachte Robert Walser in der psychiatrischen Klinik von Herisau, wo ihn der Journalist Carl Seelig regelmäßig besuchte. Über die gemeinsamen Ausflüge ins Umland verfasste Seelig, der auch literarisch tätig war, das Erinnerungsbuch Wanderungen mit Robert Walser. Auch wenn die Authentizität der überlieferten Gespräche umstritten ist, fasziniert das Buch, das in erweiterter Neuausgabe vorliegt, nachhaltig. Durch das verbindende Gehen und Reden wird die Ostschweizer Landschaft zum Schauplatz einer spektakulären Rekapitulation von Robert Walsers Schriftstellerleben. Die Ausstellung, die am 3. September eröffnet, inszeniert diesen suggestiven Erinnerungsraum durch das Relief der durchwanderten Gegend und eine Panoramafotografie des Blicks, der sich heute von der Klinik in Herisau aus bietet.

Carl Seelig war nicht nur Journalist und Schriftsteller, sondern auch Mäzen und Förderer zahlreicher Autorinnen und Autoren, insbesondere zur Zeit der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft. Ab 1936 besuchte er den in der Klinik literarisch verstummten und nahezu vergessenen Robert Walser, um mit ihm gemeinsame Ausflüge zu unternehmen. Kreuz und quer durchwandern sie die Ostschweiz, zwischen Bodensee und Säntis, Appenzellerland und Toggenburg. Ausgangs- und Endpunkt ist jeweils die Heil- und Pflegeanstalt Herisau, in der Walser seit 1933 bis zu seinem Tod 1956 lebte.

Carl Seeligs 1957 erstmals publiziertes Werk hat Walsers Wirkungsgeschichte stärker geprägt als jedes andere Buch. Es half, den Autor wiederzuentdecken und verlieh ihm das Image eines gutmütigen, ebenso vernünftigen wie querstehenden Königs der Spaziergänger. Zur neuen Ausstellung des Robert Walser-Zentrums erscheint der Klassiker einer literarischen Freundschaft in erweiterter Neuausgabe, die Seeligs Mehrfachrolle als Vertrauter, Vormund und Sprachrohr des Dichters deutlich macht.

Auf den vierundvierzig im Buch dokumentierten Wanderungen kommt Robert Walsers ganzes literarisches Leben zu Sprache – die Abenteuer des kauzigen Schweizers im mondänen Berlin ebenso wie die »bitterböse, gefährliche Schlange« der Erfolglosigkeit, die ihn 1913 zurück in die Schweiz führte. Und Seelig demonstriert, welch wacher Zeitgenosse Walser selbst in der Klinik war. Da werden Unterhaltungen über die Lieblingsautoren Heinrich von Kleist, Johann Wolfgang von Goethe und Gottfried Keller geführt, da wird über den »literarischen Cliquenbetrieb« gelästert und der eigene Misserfolg thematisiert. Stets lässt Seelig, der mit Geistesgrößen wie Thomas Mann, Nelly Sachs, Albert Einstein oder Robert Musil in Kontakt stand, dezent eigenes Wissen einfließen.

Die bald redselig, bald lakonisch formulierten Gespräche und Reflexionen lesen sich wie eine Autobiografie Robert Walsers – erzählt von einem andern. Mit dem ausladenden Holzrelief, das die Berner Fachhochschule in Biel hergestellt hat, und der raumfüllenden Panoramaaufnahme des Fotografen Dominique Uldry inszeniert die Ausstellung den Erinnerungsraum des Buchs, in welchem man die Wege der beiden Protagonisten suchen, verfolgen und imaginieren kann.

Publikation
Die zur Ausstellung erschienene Neuausgabe der Wanderungen mit Robert Walser stellt den Text der Erstausgabe wieder her, ist um Fotografien erweitert, verfügt über ein neues Nachwort und liegt zugleich auf Deutsch und auf Französisch vor: Carl Seelig: Wanderungen mit Robert Walser. Hrsg. von Lukas Gloor, Reto Sorg und Peter Utz. Berlin: Suhrkamp 2021 (Bibliothek Suhrkamp; 1521) / Carl Seelig: Promenades avec Robert Walser. Nouvelle édition. Ed. par Lukas Gloor, Reto Sorg et Peter Utz. Trad. par Marion Graf. Genève: Éditions Zoé 2021.

Partner
Galerie da Mihi, Gesellschaft zu Ober-Gerwern, Editions Zoé, IttenBrechbühl AG, Museum Herisau, Neues Museum Biel, Pro Scientia et Arte, Selection Schwander, Suhrkamp Verlag und USM U. Schärer Söhne AG.

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Ausstellung

Robert Walser-Archiv

Das Robert Walser-Archiv sammelt alle Materialien zum Leben und Werk von Robert Walser und Carl Seelig.

Sammlungsschwerpunkte
Den wichtigsten Schwerpunkt bildet die Sammlung Robert Walser, die weltweit größte Sammlung von gedruckten und ungedruckten Dokumenten zu Robert Walsers Leben und Werk. Der Nachlass Robert Walsers bildete den Ausgangspunkt der Sammlung, diese wurde laufend ergänzt durch Manuskripte, Briefe, Lebensdokumente, Erstdrucke und spätere Buchausgaben, Übersetzungen, Bearbeitungen für Theater, Hörspiel, Film etc. sowie eine umfassende Sammlung der Sekundärliteratur (Monografien, Aufsätze, Zeitungsartikel, unveröffentlichte universitäre Arbeiten etc.). Weitere Schwerpunkte dieser Sammlung sind die (Teil-)Nachlässe der Geschwister Robert Walsers sowie literarische Zeitschriften der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Charakteristisch für Walsers Werk ist eine extreme publizistische Zerstreuung: Von 1898 bis in die 1930er Jahre hat er mehr als 1000 Texte in über 100 verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen publiziert. Walsers Texte wie auch die Dokumente zu seinem Leben mussten erst in langwieriger Recherche aufgespürt und zusammengetragen werden. Dieser Prozess ist bis heute nicht abgeschlossen und noch immer werden neue Texte gefunden.

Der Nachlass Carl Seelig und die Materialien zu Leben und Werk des Schriftstellers, Verlegers und Literaturförderers bilden einen zweiten Sammlungsschwerpunkt.

Zur Geschichte des Archivs
Das Robert Walser-Archiv wurde 1973 von der Carl Seelig-Stiftung Zürich gegründet und war aus der Hinterlassenschaft des Zürcher Publizisten, Schriftstellers und Mäzens Carl Seelig (1894–1962) hervorgegangen. Seelig hatte Walser in der Heil- und Pflegeanstalt Herisau regelmässig besucht und war 1944 dessen Vormund geworden. Walsers Nachlass hatte Seelig bereits 1937 von der Schwester Lisa Walser erhalten, dazu war nach Walsers Tod ein weiteres Konvolut gekommen. Die Schwester Fanny Hegi-Walser hatte die Rechte an Walsers Nachlass an die Carl Seelig-Stiftung übertragen mit der Auflage, dass dieser in einem eigenen Archiv verwahrt und der Forschung zugänglich gemacht werde.

Dem Archiv wurden im Laufe seiner Tätigkeit auch die Nachlässe von Hugo und Emmy Ball-Hennings, Josef Halperin, Max Müller (Friedrich Glauser-Sammlung), Ossip Kalenter sowie das Archiv des Steinberg-Verlags Zürich anvertraut. Diese Bestände sind zwischen 2008 bis 2011 erschlossen und ins Schweizerische Literaturarchiv SLA der Schweizerischen Nationalbibliothek überführt worden.

Bis zur Überführung nach Bern im Jahr 2009 war das Robert Walser-Archiv an der Beethovenstrasse 7, 8002 Zürich, domiziliert.

Das Robert Walser-Archiv ist Dienstag bis Freitag nach Vereinbarung geöffnet.

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1 Preisverleihung

Robert Walser-Preis

Der Robert Walser-Preis ist eine internationale Auszeichnung für literarische Erstlingswerke in Prosa.
Der Preis wird alle zwei Jahre gleichzeitig an ein französischsprachiges und ein deutschsprachiges Werk vergeben. Teilnahmeberechtigt sind ausschliesslich literarische Erstlingswerke in Prosa. Sie müssen im Jahr der Preisverleihung oder im Herbst des Vorjahres publiziert oder von einem Verlag zur Publikation angenommen sein.

Die Auswahl trifft je eine fünfköpfige, internationale Fachjury aus Kritikern, Publizisten und Autoren. Die Preissumme beträgt CHF 20'000.- pro ausgezeichnetes Werk.

Der Robert Walser-Preis wird getragen von der Stiftung Robert Walser Biel/Bienne (Schweiz).

Die bisherigen Preisträger seit 1978 in chronologischer Reihenfolge sind: Marianne Fritz (A), Matthias Zschokke (CH), Michel Host (F), Werner Fritsch (D), Thomas Hettche (D), Malika Wagner (F), Händl Klaus (A), Frédérique Clémençon (F), Ueli Bernays (CH), Thierry Hesse (F), Monique Schwitter (CH), Daniel Marius Popescu (CH), Michael Hofmann (D), Mariette Navarro (F), Roman Ehrlich (D), Elisa Shua Dusapin (CH), Gianna Molinari (CH), Gabriel Allaire (CDN).

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Robert Walser-Zentrum

Das Zentrum
Das Robert Walser-Zentrum ist ein Kompetenz-Zentrum zu Robert Walser und Carl Seelig. Zur Sicherung, Inventarisierung, Erforschung und Vermittlung seiner Bestände unterhält es das Robert Walser-Archiv sowie eine Forschungsbibliothek und eine Wechselausstellung. Das Zentrum realisiert in eigener Regie sowie in Zusammenarbeit mit Partnern Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen und Editionen.

Robert Walser-Archiv
Das Robert Walser-Archiv sammelt, erschließt und publiziert seit mehr als 30 Jahren das Werk des Dichters. Es verfügt über eine einzigartige Dokumentation von Manuskripten, biografischen Materialien und wissenschaftlicher Literatur. Die Bestände werden von Besucher/innen aus dem In- und Ausland rege genutzt.

Aufbewahrt werden die wertvollen und empfindlichen Manuskripte im Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern. Die Autographen können von Benutzern in den Räumlichkeiten des Robert Walser-Zentrums in der Form von Digitalisaten eingesehen werden. In begründeten Fällen können ausnahmsweise die Originale im SLA konsultiert werden (die Anträge sind ans Robert Walser-Archiv zu richten).

Zu den mittel- und längerfristigen Arbeitsprojekten des Robert Walser-Archivs gehören die Inventarisierung, Katalogisierung, Digitalisierung und Konservierung der Bestände, die Unterstützung der neuen Gesamtausgabe, die im Robert Walser-Zentrum erarbeitet wird, der Erwerb wichtiger Handschriften, die sich noch in Privathand befinden, sowie die Beteiligung an der Erforschung und Vermittlung von Robert Walsers Werk in Form von Ausstellungen, Tagungen und Publikationen.

Robert Walser-Bibliothek
Das Robert Walser-Zentrum unterhält die führende Walser-Bibliothek, die alles sammelt, was Walser geschrieben hat und was über ihn geschrieben wurde; darunter fallen auch Übersetzungen, Zeitschriften und unpublizierte universitäre Arbeiten. Katalogrecherchen können über die Datenbank des Robert Walser-Zentrums vorgenommen werden; für die Konsultation der Bestände stehen temporäre Arbeitsplätze zur Verfügung. Ausleihen außer Haus sind nicht möglich.

Robert Walser-Ausstellung
Das Robert Walser-Zentrum zeigt in seinen Räumlichkeiten thematisch wechselnde Ausstellungen mit Büchern, Manuskripten, Fotografien und Informationsmaterialien zu Robert Walser, seinem Umfeld und seiner Wirkung.
Öffnungszeiten:
Robert Walser-Bibliothek / Robert Walser-Ausstellung
Mittwoch: 13–17 Uhr
Donnerstag: 13–17 Uhr
Freitag: 13–17 Uhr

Führungen
Das Robert Walser-Zentrum bietet Führungen für Gruppen bis zu 25 Personen an. Für Führungen ist grundsätzlich eine Anmeldung erforderlich (Kontakt).
Der Preis für eine ca. einstündige Führung beträgt 250 CHF. Für Führungen am Wochenende: Preis nach Vereinbarung.

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Literatur / Lesung Buchtipp
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Literatur / Museum Robert Musil Literatur-Museum Klagenfurt Klagenfurt, Bahnhofstraße 50
Literatur / Wettbewerb Literarischer März Darmstadt 26. und 27.3.2021
Literatur / Lesung Literaturhaus München München, Salvatorplatz 1
Literatur / Lesung Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt, Alexandraweg 23
Literatur / Forum Verein Deutsche Sprache e. V. Dortmund, Martin-Schmeißer-Weg 11
Literatur / Festival Poetry on the road Bremen Bremen, Neustadtswall 30
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Literatur / Messe Buch Wien
Literatur Literaturfest Niedersachsen Hannover, Schiffgraben 6-8

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