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© Oliver Berg
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Theater Münster

Theater ist Ort der Unterhaltung und der Auseinandersetzung, der Verzauberung, der Utopien und der Identitätsstiftung, ist Ort der Wahrnehmung gesellschaftspolitischer Zusammenhänge und Zukunftswerkstatt. Theater ist Ort der Suche nach Werten und Orientierung und Spiegel seiner Zeit und natürlich ist Theater immer Ort des gemeinschaftlichen Erlebnisses.

Das Theater der Stadt Münster ist alles in einem! Als größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters sieht das Theater Münster mit seinen fünf Sparten – Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater – die Vermittlung dieser Vielfalt an ein breites Publikum als seine zentrale Aufgabe.

In jeder Spielzeit stehen im Großen Haus, im variablen Kleinen Haus und in der neuen Spielstätte U2 rund 30 Premieren und 600 Vorstellungen auf dem Spielplan. Sie bilden ein breit gefächertes Programm aus Bekanntem und Neuem – angefangen von den großen Klassikern bis hin zu Ur- und Erstaufführungen.

Kontakt

Theater Münster
Neubrückenstraße 63
D-48143 Münster

Telefon: +49 (0)2 51-59 09-0
Fax: +49 (0)2 51-59 09-202

 

Theaterkasse
dienstags bis freitags 10:00 -19:30 Uhr
samstags 10:00 -14:00 Uhr
Tel.: +49 (0)2 5-59 09-100
Fax: +49 (0)2 5-59 09-205
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Theater Münster

Schauspiel

und wenn ich von der zeit spreche spreche ich von der zeit die schon nicht mehr ist (am rande des rollfelds)

Thomas Köck

Uraufführung: 28.1.2023

„ein chor wird in die vergangenheit geschickt (unsere gegen­wart) und beauftragt festzustellen, was in der vergangenheit schiefgegangen ist. weil, in der zukunft sieht es nicht wahnsinnig gut aus, die zeit ist offensichtlich ungerecht verteilt, in alle richtungen, und überhaupt funktionieren die verträge, die die zeiten aneinanderhalten sollen, nicht mehr, und es gab ein er­eignis an einem bestimmten tag, und darauf steuert das ganze zu. allerdings glaubt dem chor in der gegenwart niemand, dass er aus der zukunft kommt. über die zeit zerfällt der chor: einige werden influencer, andere vermarkten ihre kassan­dra-­rufe anderweitig, ein paar machen theater, kurzum, die eigentliche krankheit ist das individuelle wachstum, das keine verantwortung für kommende generationen besitzt.“

Regie: Mareike Mikat
Musik: Enik
Musikalische Leitung: Boris Cepeda
Choreografie: Judith Sánchez Ruíz
Bühne & Kostüme: Thea Hoffmann-Axthelm
Choreinstudierung: Anton Tremmel
Dramaturgie: Remsi Al Khalisi
Dramaturgie: Katharina Kost-Tolmein
Künstlerische Mitarbeit Tanz: Lillian Stillwell

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Oper

Rigoletto

Giuseppe Verdi

Premiere: 18.2.2023

Libretto von Francesco Maria Piave

Wer kennt nicht „La donna è mobile“, die große Arie des Herzogs, der Rigolettos Tochter Gilda verführt und Vater und Kind zerbricht? Giuseppe Verdi gelang es, die Geschichte des Außenseiters Rigoletto musikalisch so auszugestalten, dass seit 1851 ein breites Publikum immer wieder mit ihm und seiner Tochter mitfühlt. Dabei führte schon die Dramenvorlage von Victor Hugo 1832 in Paris zum sofortigen Spielverbot, und auch Verdi musste die Handlung gut verpacken, um sie in all ihrer Härte an der Zensurbehörde vorbei zu lenken. 2023 erzählen wir sie aufs Neue: eine Geschichte von Erniedrigung, Verführung, Verblendung, Liebe und Tod – und auch eine Geschichte zweier Generationen.

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Schauspiel

Nachkommen - Ein lautes Schweigen!

Emre Akal

Das Metaverse – die Idee einer parallelen Realität, die alle digitalen Plattformen und virtuellen Welten miteinander verbindet – wird zum Sehnsuchtsort der Massen. Die Zeit der analogen Computer, hinter denen Menschen saßen und sie steuerten, ist längst vorbei. Das KI-­gesteuerte digi­tale Zeitalter mit seinen Versprechen von unendlicher Entfaltung und Identitäts-Erweiterung in virtuellen Realitäten hat begonnen. Doch was bedeutet das für den „Rest“, der den Sprung in die neue Ära verpasst hat? Oder sich den Zugang und eine Teilhabe zu dieser erst gar nicht leisten konnte? In NACHKOMMEN – Ein lautes Schweigen! begibt sich der Autor und Regisseur Emre Akal auf die Suche nach den Spuren des Analogen und Menschlichen in der Welt, nach Ungerechtigkeiten im Zugang zur Tech-Gesellschaft und nach der Schuld angesichts eines zerstörten Planeten, der die Flucht in digitale Alternativ-Welten nur allzu verlockend macht.

Regie: Emre Akal
Bühne: Annika Lu Hermann
Dramaturgie: Tobias Kluge

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Oper

Elektra

Richard Strauss

Libretto von Hugo von Hofmannsthal

So schroff und mutig wie in seiner Elektra schrieb Richard Strauss nach 1909 nie mehr. Mit Hugo von Hofmannsthal schuf er – aus den Salons der Jahrhundertwende kommend – ein Werk von seltener Geschlossenheit und überwältigender musikalischer Wirkung. Elektras Besessenheit, Rache für den Tod ihres Vaters zu nehmen, lässt sie mit der Mutter Klytämnestra und Schwester Chrysothemis brechen und in nun über 100 Jahren Auf­führungsgeschichte als verstörend konsequenter Racheengel in einem hermetischen System von Abhängig­keiten und Schuld überdauern. Die Münstersche Inszenierung von Paul-Georg Dittrich in der Ausstattung von Christoph Ernst eröffnet eine Vielzahl von Perspektiven auf diese Oper und ihre beeindruckende wie schmerzvolle Wirkungsgeschichte.

Musikalische Leitung: Golo Berg
Regie: Paul-Georg Dittrich
Bühne & Kostüme, Lichtdesign: Christoph Ernst
Video: Lukas Rehm
Choreinstudierung: Anton Tremmel
Dramaturgie: Ana Edroso Stroebe

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Schauspiel

Das Vermächtnis - 1. Teil

Matthew Lopez

aus dem Amerkianischen von Hannes Becker
frei nach dem Roman Howards End von E. M. Forster

Matthew Lopez’ gefeiertes Stück, das bereits im Londoner Westend und am Broadway lief, entfaltet ein feines, komplexes und rasantes Epos über eine Gruppe schwuler Männer, die drei verschiedenen Generationen angehören und im Zeichen ihrer Differenz um Verantwortung, Zusammenhalt, Wahr­heit und Fürsorge ringen. Eric und Toby sind ein glückliches 30-­something Paar und bestreiten mit ihren Freunden ein angenehmes Leben im Herzen der queeren und intellektuel­len Metropole New York. Doch im Klima des aufkeimenden Populismus der Trump-­Ära verändern sich die privaten und politischen Vorzeichen ihrer Existenz: Sie stürzen in eine Be­ziehungskrise, deren Folgen heftig am Selbstverständnis ihrer Identitäten rütteln und sich in der Krise eines zu tiefst ge­spaltenen, unversöhnten Landes spiegeln. Das Stück besteht aus zwei abendfüllenden Teilen, die an Wochenenden als ein zusammenhängendes Theaterevent erlebt werden können.

Regie: Sebastian Schug
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Juliane Götz
Lichtdesign: Marco Vitale
Dramaturgie: Tobias Kluge

Dieses Stück wird in zwei Teilen gezeigt: 1. & 2. Teil. Diese werden sowohl als Doppelvorstellungen als auch einzeln aufgeführt.

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Schauspiel

Das Vermächtnis - 2. Teil

Matthew Lopez

aus dem Amerkianischen von Hannes Becker
frei nach dem Roman Howards End von E. M. Forster

Matthew Lopez’ gefeiertes Stück, das bereits im Londoner Westend und am Broadway lief, entfaltet ein feines, komplexes und rasantes Epos über eine Gruppe schwuler Männer, die drei verschiedenen Generationen angehören und im Zeichen ihrer Differenz um Verantwortung, Zusammenhalt, Wahr­heit und Fürsorge ringen. Eric und Toby sind ein glückliches 30-­something Paar und bestreiten mit ihren Freunden ein angenehmes Leben im Herzen der queeren und intellektuel­len Metropole New York. Doch im Klima des aufkeimenden Populismus der Trump-­Ära verändern sich die privaten und politischen Vorzeichen ihrer Existenz: Sie stürzen in eine Be­ziehungskrise, deren Folgen heftig am Selbstverständnis ihrer Identitäten rütteln und sich in der Krise eines zu tiefst ge­spaltenen, unversöhnten Landes spiegeln. Das Stück besteht aus zwei abendfüllenden Teilen, die an Wochenenden als ein zusammenhängendes Theaterevent erlebt werden können.

Regie: Sebastian Schug
Bühne: Jan Freese
Kostüme: Juliane Götz
Lichtdesign: Marco Vitale
Dramaturgie: Tobias Kluge

Dieses Stück wird in zwei Teilen gezeigt: 1. & 2. Teil. Diese werden sowohl als Doppelvorstellungen als auch einzeln aufgeführt.

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Schauspiel

Schietwiär

Brigitte Buc
Niederdeutsche Bühne

Helene ist eine taffe Geschäftsfrau, aufopfernde Ehefrau und Mutter. Sabrina ist hingegen alleinerziehend und arbeitet in einem Dessous-Geschäft. Gabrielle ist Single, tablettensüchtig, arbeitslos und depressiv. An einem Morgen im September treffen diese drei Frauen zufällig und aufgrund des schlechten Wetters in einer Kneipe aufeinander. Platzmangel und Helenes Burnout bewirken, dass sie sich schneller näherkommen, als ihnen lieb ist. Schonungslos werden Illusionen zerstört, Schwächen offenbart und ganze Lebensentwürfe über den Haufen geworfen. Mit viel ironischem Humor und rasantem Sprachwitz bewältigen die Protagonistinnen alle persönlichen Hürden und bringen einmal aufgebaute Fassaden rigoros zum Einsturz.

Regie: Markus Kopf
Bühnenbild: Manfred Kaderk
Kostüme: Kathrin Land

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Schauspiel

Geizige

Molière

Molières Geburtstag jährt sich 2022 zum 400. Mal. Eine seiner berühmtesten Komödien Der Geizige erzählt von einem alten weißen Mann, der seinen Nachkommen weder sein Geld, noch die Liebe, noch die Luft zum Atmen gönnen, geschweige denn vererben will und sich an alle irdischen Güter klammert, als könne er damit der Ver­gänglichkeit entgehen. Misstrauisch wacht er über seine Geldkassette, hingebungsvoll wie über einen Fetisch, selbst seine konsumgierigen Kinder will er meistbietend verschachern. Dabei ist er nicht alleine im Wettbewerb der egoistischen Ziele, so dass Intrigen und Verwicklungen trotz allem und fast zwangsläufig zum Happy­-End führen. Wir spielen den Klassiker in allen Rollen mit unserem Frauenensemble.

Kostüme: Janine Werthmann
Bühne: Christina Mrosek
Regie: Cilli Drexel
Dramaturgie: Victoria Weich

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1 Musiktheater

Aspects of Love

Musical von Andrew Lloyd Webber

Gesangstexte von Don Black & Charles Hart
Basierend auf der Novelle von David Garnett
Deutsch von Michael Kunze

Unter den Musicals des weltberühmten Komponisten Andrew Lloyd Webber ist Aspects of Love ein echter Geheimtipp. Die Geschichte rund um Alex Dillingham, der erst die Schauspielerin Rose, dann deren Tochter Jenny und schließlich die schöne Muse Giulietta liebt, ist gefühlvoll-romantisch und witzig zugleich. Liebe, Leidenschaft und Treue, aber auch Verlust, der Konflikt der Generationen und das Leben mit und um die Kunst sind Aspekte der Liebe in Webbers Werk. Alle Personen lieben und verlassen einander und lassen sich doch nie aus den Augen. Regisseur und Musicaldarsteller Carsten Lepper stand bei der Deutschen Erstaufführung 1997 einst als Alex auf der Bühne – nun, eine Generation später, kehrt er mit einer eigenen Interpretation des Musicals und all seinen eingängigen Songs in seine Heimat, das Münsterland, zurück.

Musikalische Leitung: Henning Ehlert
Regie: Carsten Lepper
Bühne: Charles Quiggin
Kostüme: Aleš Valášek
Choreografie: Vanni Viscusi
Videografie: Christian Ariel Heredia
Lichtdesign: Stefanie Erb
Dramaturgie: Laura Herder
Choreinstudierung: Anton Tremmel

Spieldauer: 2 Stunden 35 Minuten inkl. Pause

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Schauspiel

Pisten ...

Penda Diouf

Die französische Dramatikerin Penda Diouf hat einen poetisch-verstörenden Monolog über eine junge Schwarze Westeuropäerin geschrieben, die sich in einer rassistisch geprägten Umgebung nur auf den „Pisten“ des Leicht­athletikstadions stark fühlt und ihrem Idol, dem Sprinter Frankie Fredericks, nacheifert. Sie begibt sich allein auf eine Reise in dessen Heimatland Namibia und wird dort mit der Geschichte des Völkermords an den Herero und Nama durch deutsche Soldaten vor über hundert Jahren konfrontiert. So verknüpfen sich ihre persönlichen Erfahrungen mit der Geschichte der Kolonialgewalt. „Wann hat diese Reise begonnen?“

Regie: Remsi Al Khalisi / Samia Dauenhauer
Bühne & Kostüme: Sophia Debus
Video: Viktoria Gurina
Dramaturgie: Tobias Kluge

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Oper

Leben des Orest

Ernst Křenek

Orest muss lange wandern und viel erleben, bis der Familienfluch ihn entlässt. Opulent und unterhaltsam schildert die Oper Leben des Orest die antike Geschichte mit ungeahnten neuen Wendungen. 1930 wurde sie mit großem Erfolg uraufgeführt. Ihr Komponist Ernst Křenek wurde 1933 von den Nationalsozialisten mit einem Aufführungsverbot belegt, sodass das Werk heute kaum noch bekannt ist. Dabei gelang ihm mit allen Mitteln der großen Oper des 19. Jahrhunderts, Jazz-Idiomen und volkstümlicher Wiener Vorstadtmusik ein eingängiges Stück über die Suche des Orest nach seinem eigenen Weg aus der Tragödien­familie der antiken Orestie. Leben des Orest ist Teil unserer Orestie-Reihe zusammen mit Orestie im Schauspiel, Furien im Tanz und Elektra von Richard Strauss.

Musikalische Leitung: Golo Berg
Choreinstudierung: Anton Tremmel
Regie: Magdalena Fuchsberger
Bühne & Kostüme: Monika Biegler
Video: Aron Kitzig
Choreografie: Alexander Novikov
Dramaturgie: Ana Edroso Stroebe

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2 Schauspiel

Orestie

Aischylos/ Ben Yishai/ Kames/ Svolikova

in der Prosaübersetzung von Peter Stein
Uraufführung der Texte von Sivan Ben Yishai, Miru Miroslava Svolikova und Maren Kames

Über Generationen hinweg häuft das Geschlecht der Atriden Schuld auf Schuld, übt blutige Rache, die wieder zum Anlass für neue Gewalttaten genommen wird: Agamemnon opfert auf seinem Kriegszug die eigene Tochter Iphigenie für die Gunst der Götter, seine Gattin Klytämnestra nimmt Rache und ermordet den siegreichen Heimkehrer, ihr Sohn Orest sieht die ausgleichende Gerechtigkeit im Muttermord und wird von den Furien in den Wahnsinn getrieben. Am Ende soll das Racheprinzip endlich aufgegeben werden zugunsten einer bürgerschaftlichen Rechtsprechung – zu dem Preis, im Zweifel die Stimme des Mannes über alles zu stellen. Die vielfach ausgezeichneten Autorinnen Sivan Ben Yishai, Miroslava Svolikova und Maren Kames geben den Frauenfiguren Iphigenie, Kassandra und Elektra überraschende Stimmen, mit denen sie die Ur-Erzählung von der Erfindung der Demokratie um heutige Perspektiven erweitern.

Regie: Elsa-Sophie Jach
Bühne: Marlene Lockemann
Kostüme: Johanna Stenzel
Musik: Julian Stetter
Dramaturgie: Remsi Al Khalisi

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Tanz

Furien

Tanzabend von Lillian Stillwell

Was sind wir, was können wir? Zwölf Tänzer*innen stehen in synchroner Einheit ununterbrochen auf der Bühne, sind geführt, geleitet und getrieben von einer gemeinsamen Mission. Furien ist ein Tanz mit dem Kollektiv im Mittelpunkt. Ein wildes Rudel von rachesuchenden Punks verweigert sich jeder Verwandlung, bis es sich mit einer kosmischen Kraft konfrontiert sieht. Durch das Eingreifen Athenas erfolgt eine Verwandlung: von Rache zu Recht. Barocke Formensprache in Musik, Choreografie und Kostüm sowie griechische Literatur und Architektur bilden die Grund­­lage für Lillian Stillwells Eröffnungskreation am Theater Münster. Der Sound-Designer Randomhype liefert das elek­tronische Klangmaterial für den von Aischylos’ Furien aus Orestie und den Furien aus Christoph Willibald Glucks Orfeo ed Euridice inspirierten Tanzabend.

Choreografie: Lillian Stillwell
Sound Design: Randomhype (Christian Düchtel)
Bühne: Stella Sattler & Jonathan Brügmann
Preisträger*innen-Bühnenbild des Wettbewerbs Nachhaltige Tanzbühne
Kostüm: Louise Flanagan

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Schauspiel

Niederdeutsche Bühne: Schietwiär

Brigitte Buc
Fassung in Münsterländischem Platt von Hannes Demming

Helene ist eine taffe Geschäftsfrau, aufopfernde Ehefrau und Mutter. Sabrina ist hingegen alleinerziehend und arbeitet in einem Dessous-Geschäft. Gabrielle ist Single, tablettensüchtig, arbeitslos und depressiv. An einem Morgen im September treffen diese drei Frauen zufällig und aufgrund des schlechten Wetters in einer Kneipe aufeinander. Platzmangel und Helenes Burnout bewirken, dass sie sich schneller näherkommen, als ihnen lieb ist. Schonungslos werden Illusionen zerstört, Schwächen offenbart und ganze Lebensentwürfe über den Haufen geworfen. Mit viel ironischem Humor und rasantem Sprachwitz bewältigen die Protagonistinnen alle persönlichen Hürden und bringen einmal aufgebaute Fassaden rigoros zum Einsturz.

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Lesung

Caroline Peters liest

aus dem Roman „Lola Bensky“ von Lily Brett

Lola Bensky ist neunzehn, als Keith Moon von The Who vor ihren Augen die Hosen runterlässt und Cher sich ihre falschen Wimpern borgt. Es sind die Sixties, und Lola ist als Reporterin in London und New York unterwegs, um Interviews mit Musikern zu führen. Sie unterhält sich mit Mick Jagger über Sex und Diäten, mit Jimi Hendrix über Mütter, Gott – und Lockenwickler. Ihre Leser sind vermutlich eher an Tratsch interessiert, aber Lola war schon immer unkonventionell. Zum Glück ahnen ihre Eltern nichts davon, dass sie es mit Menschen zu tun hat, die mit freier Liebe und Drogen experimentiert haben. Sie haben das Konzentrationslager überlebt, aber das würde sie ins Grab bringen.
Ein hinreißend komischer und herzzerreißend menschlicher Roman über Neurosen und die Last der Vergangenheit. Und eine fulminante Hommage andie großen, verrückten Heldinnen und Helden der Sixties.

Caroline Peters wurde 2016 und 2018 von Theater heute als Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet. Den Bayerischen Fernsehpreis erhielt sie für die Fernsehserie „Mord mit Aussicht“, in der sie Kultstatus erreichte. Mit dem Adolf-Grimme-Preis wurde sie ebenfalls geehrt. Sie ist Burgschauspielerin am Burgtheater Wien, wo sie regelmäßig zu sehen ist.

Außerdem ist sie in vielen Filmen zu erleben, so in „Der Vorname“ und „Der Nachname“, beide unter der Regie von Sönke Wortmann. Neben dem Burgtheater spielt sie an der Berliner Schaubühne und war 2020 die Buhlschaft im „Jedermann“ auf dem Domplatz in Salzburg.

Abo-Reihe „Meister des Wortes“
www.weverinck.de

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Show

Early Late-Night-Show

Mit den Hausautor*innen Sokola//Spreter
in der Reihe Drama, Disko & Diskurs

Das Hausautor*innenduo Sokola//Spreter ist wieder in der Stadt! An diesem Abend bespielen sie den Theatertreff mit ihrer Kunst, laden Schauspieler*innen aus dem Ensemble ein und sind für die ein oder andere Überraschung gut. Ihr Stück FARN FARN AWAY wird im Mai am Theater Münster zur Uraufführung kommen, dort heißt es:

„Wir wollen finden, finden, finden. Einen Zusammenhang. Einen Zusammenhang. Zwischen dem, was uns treibt, also Wolken. Was uns festhält, also Gebirge. Irgendwelche Eisschichten, die weggehen."

Lassen wir uns gemeinsam munter durch die Nacht treiben!

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Kabarett

Gastspiel: Storno - Die Inventur 2023

Storno bringt DIE INVENTUR auf die Bühnen.

15 Jahre lang hat Storno im Herbst und Winter DIE ABRECHNUNG präsentiert. Für viele ist sie eine fünfte Jahreszeit geworden. Doch die Unwägbarkeiten der vergangenen Jahre sind für die Storno-Akteure Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther ein Anlass, neu zu denken. Denn neue Zeiten bedeuten auch neue Chancen. Und so erreicht Storno nach mehr als eineinhalb Jahrzehnten mit dicht gestaffelten Terminen in der kalten Jahreszeit die Ganzjahresreife: Ab Anfang Dezember 22 gibt es STORNO als ganzjährige Tournee in NRW zu sehen. DIE INVENTUR wird jeweils aktuell sowie drinnen und draußen zu sehen sein.

Im Sommer auf Wiesen, in Parks und auf Freilichtbühnen, im Winter wie gewohnt in Theatern und Hallen. „Liebgewonnene Rituale verändern sich, gehen aber nicht verloren. Wer unsere Inventur zwölf Monate lang nicht erlebt hat, wird den jeweils neuen Jahrgang in vollen Zügen genießen,“ verspricht das Trio.

Storno stehe weiterhin für Polit-Entertainment, gesangliche Bosheiten und abstruse Wortakrobatik von drei Herren, die unterschiedlicher nicht sein könnten und daher nicht gemeinsam in den Urlaub fahren. Kritiker sind sich einig: Stornos Konzentrat aus kluger Analyse, originellem Zusammenspiel und Live-Musik auf beeindruckendem Niveau verleiht dem Trio eine Sonderstellung auf deutschen Bühnen.

Internet: www.storno.org

Der Kartenvorverkauf für die Vorstellung am 11. Februar 2023 im Theater Münster beginnt am Samstag, den 14. Januar 2022 ab 9 Uhr – ausschließlich über den Online-Ticketshop (Ticketlink im Online-Kalender und auf dieser Stückseite)

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Konzert

Gastkonzert: Daniel Hope

Daniel Hope (Violine)  
Simos Papanas (Violine)
Nicola Mosca (Violoncello)
Emanuele Forni (Laute)
Naoki Kitaya (Cembalo) 
Michael Metzler (Schlagzeug)


Werke von Vivaldi, Händel, Ortiz, Falconieri und von Westhoff

Was Daniel Hope beginnt, wird zum Erfolg: Von seinen Anfängen als hochbegabter Schüler Yehudi Menuhins über seine Zeit als Primarius des Beaux Arts Trios bis hin zu seinen aktuellen, vielschichtigen Aktivitäten als Autor, Moderator, Solist, Festival- und Ensembleleiter. Selbst mitten in der Pandemie ist es ihm gelungen, durch seine von arte produzierten Wohnzimmerkonzerte "Hope@Home" ein Millionenpublikum zu erreichen, zu begeistern und mit kleinen musikalischen Hoffnungsfunken zu versorgen. Nun dürfen wir ihn endlich wieder live erleben – und auf eine musikalische Entdeckungsreise durch das Europa des 17. und 18. Jahrhunderts begleiten.

TICKETS sind erhältlich unter www.eventim.de und beim Ticketshop der WN (Picassoplatz)

SCHÜLER und STUDENTEN zahlen in allen Preiskategorien 15 Euro an der Abendkasse.

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Konzert

MondayNightMusic II

Antti Paalanen wiegelt die Folkmusik auf und haut sein Publikum aus den Socken. Auf der Bühne mit seinem Akkordeon kombiniert er die Folkmusik seiner finnischen Heimat mit einer Vielzahl anderer Ausdrucksformen – von Pop über Heavy Rock, Tango und Techno bis zum Blues. Melodische Linien treffen auf hippe Beats und einen dröhnenden Kehlkopfgesang, den man eher im Metal vermuten würde als auf der (klassischen) Konzertbühne. Seiner „Breathbox“, wie er das diatonische Akkordeon liebevoll nennt, entlockt er dabei Klänge, die unter die Haut gehen. Beeinflusst wurde er dabei durch seine Lieblingsband AC/DC oder durch Iron Maiden; daneben haben DJs wie David Guetta, Calvin Harris und Avicii Spuren in Antti Palaanens Musik hinterlassen. Er stampft. Er brüllt. Electrobeats pulsieren. Er kämpft mit seinem Instrument. Der Akkordeonrevoluzzer, der mit der Erdigkeit seines Tuns und der Dringlichkeit seiner Überzeugung fesselt und bei dem Stimme und Instrument in einer feierlichen, hymnischen Partnerschaft zusammentreffen.

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Gespräch

Schauspielclub

Exklusiver Einblick in die Arbeit der Schauspielsparte

Das Schauspiel Münster bietet Spielbegeisterten, ob jung, ob alt, ob Neuling oder Abonnent*in, die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen und Schauspieler*innen, Regisseur*innen und weitere Theaterkünstler*innen kennenzulernen. Das Team der Schauspieldramaturgie lädt in regelmäßigen Treffen zur Diskussion über die Inszenierungen ein und möchte sich auch den Fragen der Spielzeit widmen: Was verdankt die folgende Generation der vorherigen, welches kulturelle Erbe gilt es zu bewahren, was zu reformieren? Welches utopische Potential hin zu einer besseren Welt ist die jüngere Generation in der Lage zu entfalten? Der Schauspielclub soll ein Ort des Austauschs und der Gemeinschaft sein, generationsübergreifend und die poetische Kraft des Theaters auch über die Vorstellungen hinaus erörternd.

Als Mitglied des Schauspielclubs erhalten die Teilnehmenden bei einer Gebühr von 30,- Euro 20% Rabatt auf Eintrittskarten.

Anmeldung und weitere Informationen:
schauspiel@stadt-muenster.de (Victoria Weich, Leitende Dramaturgin)

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Podcast

U:DREI – Podcast für Theater, Kultur und Leben

Seit der Spielzeit 21/22 können Sie mit dem U:DREI-Podcast spartenübergreifende Beiträge zum aktuellen Spielplan, und darüber hinaus, digital abrufen. In der Probebühne III im Keller des Theaters, zwischen Bühnenbildern und Garderobenstangen, sprechen wir monatlich über Spiel und Betrieb, Konzert und Schauspiel, Text und Skulptur. Alle Folgen, darunter ein Besuch im Skulptur Projekte-Archiv und eine Zoom-Konferenz mit dem Zukunftsinstitut Frankfurt, sind auf dieser Seite kostenlos abrufbar.

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Online

3-D-Rundgang

Hereinspaziert! Hier können Sie jederzeit Platz nehmen und durch das ganze Haus wandern – oder drumherum. Der 3-D-Rundgang mit 360°-Panoramen macht zu jeder Zeit einen Besuch in Ihrem Theater Münster möglich. Für die Anzeige benötigen Sie den Adobe Flash Player ab der Version 9. Sollte das Programm nicht vorhanden sein, wird Ihnen die (kostenfreie) Installation automatisch angeboten.

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© Oliver Berg
29

Theater Münster

Theater ist Ort der Unterhaltung und der Auseinandersetzung, der Verzauberung, der Utopien und der Identitätsstiftung, ist Ort der Wahrnehmung gesellschaftspolitischer Zusammenhänge und Zukunftswerkstatt. Theater ist Ort der Suche nach Werten und Orientierung und Spiegel seiner Zeit und natürlich ist Theater immer Ort des gemeinschaftlichen Erlebnisses.

Das Theater der Stadt Münster ist alles in einem! Als größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters sieht das Theater Münster mit seinen fünf Sparten – Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater – die Vermittlung dieser Vielfalt an ein breites Publikum als seine zentrale Aufgabe.

In jeder Spielzeit stehen im Großen Haus, im variablen Kleinen Haus und in der neuen Spielstätte U2 rund 30 Premieren und 600 Vorstellungen auf dem Spielplan. Sie bilden ein breit gefächertes Programm aus Bekanntem und Neuem – angefangen von den großen Klassikern bis hin zu Ur- und Erstaufführungen.
Theaterkasse
dienstags bis freitags 10:00 -19:30 Uhr
samstags 10:00 -14:00 Uhr
Tel.: +49 (0)2 5-59 09-100
Fax: +49 (0)2 5-59 09-205

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Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Kabarett Kabarett academixer Leipzig
Aufführungen / Ballett Hamburg Ballett John Neumeier
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 20.7. bis 31.8.2023
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 26.1. bis 5.2.2023
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 26. bis 29.5.2023
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 17. bis 26.3.2023
Ereignisse / Festival Lessingtage Hamburg 25.1. bis 12.2.2023
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Bildung / Werkstatt/Workshop WERKSTATTHAUS Stuttgart
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr

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