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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Die Pfalzbau Bühnen (Theater im Pfalzbau) sind eines der wichtigsten Gastspielhäuser Deutschlands und damit einzigartig in Rheinland-Pfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar. Das vielfältige Programm zeigt einen Querschnitt der besten internationalen, deutschen und regionalen Theaterproduktionen. Im Herbst präsentieren die Festspiele Ludwigshafen Schauspiel- und Tanzaufführungen auf höchstem Niveau. In der zweiten Spielzeithälfte sind neben renommierten Bühnen und Compagnien auch ausgewählte Inszenierungen nahe gelegener Theaterhäuser zu Gast. Neben Schauspiel und Tanz sind dann auch Musiktheaterinszenierungen und Produktionen für Kinder und Jugendliche zu sehen.

Kontakt

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Berliner Str. 30
D-67059 Ludwigshafen

Telefon: +49 (0621) 504 30 - 46
Fax: +49 (0)621-5 04-29 30

 

Reservierungen:
Tel. +49 (0)621-504-2558
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
Über die Internetseite sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

1 Musiktheater

Die Hugenotten

Grand opéra von Giacomo Meyerbeer

Premiere: 22.1.2023

Die Bartholomäusnacht, ein von Katholiken in Paris und Umgebung angerichtetes Massaker an den protestantischen Hugenotten, war eine der gewaltsamsten Episoden der europäischen Religionskriege. 1832 entscheidet sich Giacomo Meyerbeer für dieses historische Setting als Kulisse seiner neuen Auftragsoper, die er gemeinsam mit dem Erfolgslibrettisten Eugène Scribe entwickelt. Dank Meyerbeers musikalisch-dramatischer Erfindungsgabe erwies sich das neue Stück als bahnbrechend für den weiteren Verlauf der Operngeschichte. Private und historische Handlung sind in der Oper eng miteinander verflochten: Eine Romeo und Julia-Geschichte zwischen dem politisch engagierten Hugenotten Raoul und Valentine, der Tochter des Katholikenführers, entspinnt sich vor dem Hintergrund des politischen Machtkampfs am französischen Hof und mündet im Blutbad der Bartholomäusnacht. 1836 uraufgeführt, wurde die Oper zu einem der prominentesten Beispiele der Grand opéra mit berührender Lyrik der Einzelpartien und überwältigender Kraft der großen Chorszenen. Die gefeierte und bereits in Genf gezeigte Produktion des Regieduos Jossi Wieler und Sergio Morabito feiert nun ihre NTM-Premiere und wartet mit einer elektrisierenden und ebenso radikalen wie berührenden Interpretation des Stoffes auf.

Musikalische Leitung: Jānis Liepiņš
Regie: Jossi Wieler, Sergio Morabito
Bühne & Kostüme: Anna Viebrock
Chordirektor: Dani Juris
Licht: Nicole Berry
Choreografie: Altea Garrido
Dramaturgie: Sergio Morabito, Polina Sandler

Zu dieser Produktion bieten wir Einführungs- und Nachbereitungsworkshops für Schulklassen und Gruppen an. Bei Interesse kontaktieren Sie gerne Oliver Riedmüller (E-Mail: oliver.riedmueller@mannheim.de / Tel.: 0621 1680 488).

Dauer 4 Std 45 Min, inkl. zwei Pausen
Sprache In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Koproduktion mit dem Grand Théâtre de Genèv

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Kindertheater

Klassenzimmerstück Mädchenschrift

von Özlem Özgül Dündar / Empfohlen ab 14 Jahren

Plötzlich sind da diese Blicke. Eben war das Mädchen noch ein Kind, das auf dem Schulhof mit Freundinnen spielt und wie ein Grashüpfer herumspringt. Aber dann beginnt dieses Ziehen in den Brüsten und im Bauch, das Innere passt nicht mehr zum Außen, der Körper nicht mehr dazu, wie sie sich fühlt. Auf einmal spürt sie, wie Blicke auf sich gerichtet sind: Nicht nur die der Eltern und Verwandten, die sie jetzt anders sehen, strenger sind, die ihr sagen, dass sie erwachsen werden muss, dass sie stark sein muss, weil Frauen wie sie nicht schwach sein dürfen. Sondern vor allem die Blicke der Männer, die an ihr haften bleiben, die Sätze, die sie ihr hinterherrufen. Jeder Blick eine Last, jeder Satz eine Bürde, bis jede Leichtigkeit verloren geht. Wie kann es sein, dass die Welt so auf ein Mädchen niederdrückt? Dass Menschen, die es besser wissen müssten, ihre Blicke und Worte auf sie werfen, bis sie sich kaum noch rühren kann? 

Mädchenschrift ist Beschreibung, (Selbst-)Erforschung und Manifest zugleich, das Aufbegehren einer jungen Frau gegen die Zuschreibungen und Zumutungen, die Bewertungen und Belästigungen, die sie kleinhalten und ihr die Luft abschnüren.

Özlem Özgül Dündar, 1983 in Solingen geboren, schreibt Lyrik, Prosa, szenische Texte, Essays, performt mit ihren Kollektiven „Kanak Attak Leipzig“ sowie dem „Ministerium für Mitgefühl“ und ist als Herausgeberin sowie als Übersetzerin tätig. Für ihr Stück Jardin d’Istanbul wurde sie 2015 mit dem Retzhofer Dramapreis ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Kelag-Preis in Klagenfurt und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2018. Ihr Gedichtband gedanken zerren (2018) erschien beim Elif Verlag.

Ihr Stück türken, feuer war in der Produktion des WDR Hörspiel des Jahres 2020.

Inszenierung: Sergej Gößner
Es spielt: Ipek Bayraktar


Ab 2023 bieten wir das Klassenzimmerstück in weiterführenden Schulen in Ludwigshafen, Mannheim und der näheren Umgebung an.
Bei Interesse melden Sie sich gerne bei:
Carolin Grein, Dramaturgie: Tel. (0621) 504 2541 oder carolin.grein@ludwigshafen.de

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Konzert

4. Sinfoniekonzert - Peter Eötvös Dialog mit Mozart

Céline Moinet, Oboe
Dirigentin: Elena Schwarz
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz


Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert C-Dur KV 314
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 Jupiter

Peter Eötvös widmet sich in seinem Orchesterstück Dialog mit Mozart – Da capo aus dem Jahr 2016 den vielen unvollendeten Stücken Mozarts, seinen Fragmenten. Mit Erstaunen stellte der Komponist im Vorfeld fest, wie viele Kyrie-Sätze Mozart angefangen und dann abgebrochen hatte. Seine Referenz an das schnell komponierende Genie Mozart bringt eine neue Hörerfahrung zutage.
Das 1777 in Salzburg entstandene, einzige Oboenkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart besticht durch Leichtigkeit und Anmut. Mozart gibt mit transparenter Orchestrierung dem warmen Klang der Oboe viel Raum und lässt sie wortwörtlich singen. Als Hauptthema arbeitete er die Arie »Welche Wonne, welche Lust« aus dem Singspiel Entführung aus dem Serail in den dritten Satz ein.
Mit der C-Dur-Sinfonie setzt Mozart bereits 1788, drei Jahre vor seinem Tod, den gewaltigen Schlusspunkt seines umfangreichen sinfonischen Oeuvres, das 41 Werke umfasst. Es gibt wohl keine andere „letzte“ Sinfonie eines Komponisten, die den Aspekt des Abschließens, Zusammenfassens und Vollendens so ausdrücklich wahrnimmt und so vollkommen gestaltet wie dieses Werk. Es spannt noch einmal den ganzen musikalischen Kosmos Mozarts in gedrängter Form vor uns auf und löst das von unbekannter Hand später hinzugefügte Attribut Jupiter gänzlich ein. Einiges lässt darauf schließen, dass Mozart diese Sinfonie von vornherein in dem Bewusstsein komponierte, ihr keine weitere mehr folgen zu lassen.

Preise 49 € / 43 € / 35 € / 28 € / 17 €
Zzgl. 3 € an der Abendkasse   

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Musiktheater

Der Barbier von Sevilla

Er steckt voller Ohrwürmer, treibender Rhythmen und geradezu berauschender Vokalartistik: Im Mittelpunkt von Maren Schäfers Inszenierung von »Der Barbier von Sevilla« steht Rosina, die sich aus ihrer Gefangenschaft befreit und beginnt, ihr eigenes Leben zu leben. Angeregt durch Charaktere und Typen der italienischen Komödie, lässt Ernesto Lucas HO Rossinis Sevilla in handgezeichneten Animationen lebendig werden.

Musikalische Leitung: Salvatore Percacciolo, Jānis Liepiņš
Illustration: Ernesto Lucas HO
Regie: Maren Schäfer
Video: Carl-John Hoffmann
Animation: Eric Guémise
Bühne: Anna-Sofia Kirsch
Kostüme: Charlotte Werkmeister
Licht: Nicole Berry
Chordirektor: Dani Juris
Dramaturgie: Deborah Maier

Dauer 1 Std. 30 Minuten, keine Pause
Sprache In italienischer Sprache mit deutschen und türkischen Übertiteln

Zu dieser Produktion bieten wir Einführungs- und Nachbereitungsworkshops an. Bei Interesse kontaktieren Sie gerne Oliver Riedmüller (E-Mail: oliver.riedmueller@mannheim.de / Tel.: 0621 1680 488).

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Kindertheater

Wiesenträume

Musikalisches Puppen- und Objekttheater
für die ganze Familie

Marionettentheater Schwandorf

Komm mit und entdecke die verborgenen Geheimnisse, die in unserer Wiese schlummern! Denn sie steckt voller Abenteuer und Überraschungen. Oft sind es gerade die kleinen und kleinsten Dinge des Lebens, die höchst interessant sind.
Gemeinsam mit dem Mauswiesel Humboldt, einem neugierigen Naturforscher, gehen wir auf Entdeckungsreise und bekommen fantastische Einblicke in das Leben der Wiesenbewohner.
In Wiesenträume können wir mitverfolgen, wie Käfer zum Tanzen ausgehen, in welch unbekannte Höhen sich Vincent die Ameise wagt oder wie es klingt, wenn die Hummel Niccolo Bombini Heimweh hat. Begleitet von bekannten und fremdartigen Klängen erfahren wir, was Molte Maulwurf nach getaner Arbeit am liebsten macht. Aus nächster Nähe können wir beobachten, wie sich der Nimmersatt Lysandro in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt. Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, was Raupen wohl zum Frühstück essen!
Mit spielerischen Klängen zum Träumen lädt das musikalische Wiesenabenteuer alle Kinder ab 2 Jahren ein, Vertrautes und Neues zu entdecken.

Idee, Puppen- und Bühnendesign: Scarlett Köfner
Konzept und Regie: Michael A. Pöllmann
Puppen- und Bühnenbau: Scarlett Köfner und Puppen Theater Maribor
Puppenspieler: Michael A. Pöllmann
Musik: Maria Mogas Gensana (Akkordeon), Pouyan Kheradmand (Santur), Johanna Kugler (Violine)
Licht: Mirza Kebo

Dauer ca. 35 Minuten

Einheitspreis 10 € / ermäßigt 6 €
Familienpaket 28 €

Für Kinder ab 2 Jahren bis 7 Jahre

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© Thommy Mardo
Konzert

5. Sinfoniekonzert:
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz / Moog / Peltokoski

Werke von Rachmaninow und Tschaikowsky

Joseph Moog, Klavier
Tarmo Peltokoski, Dirigent
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz


Sergej Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30
Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Joseph Moog, 1987 in Ludwigshafen geboren, kehrt für dieses Konzert in seine Heimatstadt zurück. Der junge Pianist blickt inzwischen auf eine beachtliche internationale Karriere zurück und konzertierte an bedeutenden Konzerthäusern in Europa, den USA und Asien. Im 5. Sinfoniekonzert brilliert er mit dem 3. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow, das wegen seiner extremen technischen Schwierigkeiten auch als Elefantenkonzert bezeichnet wird. Trotz aller Schwierigkeiten ist das Konzert eher durch seine leisen Zwischentöne, aber auch seine emotionalen Schwankungen gekennzeichnet, die sich in grellen, dissonanten Akkorden entladen.
Seine 4. Sinfonie widmete Peter Tschaikowsky seiner Gönnerin Nadjeschda von Meck, mit der er eine jahrelange Brieffreundschaft unterhielt. In einer Inhaltsbeschreibung der Sinfonie, um die ihn die Mäzenin gebeten hatte, erläutert er, dass es ihm in seiner Musik darum gehe, Erfahrungen und die damit verbundenen Gefühle und Empfindungen auszudrücken. Dabei ordnet er den Themen der Sinfonie Begriffe wie Schicksalsgewalt, Hoffnungslosigkeit, Freude und Glück zu.
Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz musiziert unter der Leitung des jungen finnischen Nachwuchsdirigenten Tarmo Peltokoski, der mit nur 21 Jahren bereits als fester Gastdirigent an die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen verpflichtet wurde. Schon 2018 ernannte ihn der Fonds Pro Musik zum Nachwuchsmusiker des Jahres. Er dirigiert bereits große Orchester wie das Orchester der Komischen Oper Berlin und das Rundfunksinfonieorchester Frankfurt und studiert parallel dazu an der Sibelius-Akademie im finnischen Oramo.

Preise 49 € / 43 € / 35 € / 28 € / 17 €
Zzgl. 3 € an der Abendkasse   

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© Simon Wachter
Theater

Feste

Familie Flöz

In einem herrschaftlichen Haus am Meer soll eine Hochzeit stattfinden. Im dunklen Betriebshof wird geliefert, geputzt, geräumt, bewacht und entsorgt. In einer poetischen Melange aus bitterer Tragik und düsterem Slapstick geben die liebenswerten Charaktere ihr Bestes, um die reibungslose Versorgung des prächtigen Hauses am Meer zu sichern. Dazu verurteilt, schwach zu bleiben, kämpfen sie um ihre Würde und den Respekt der Starken und Reichen. Aber plötzlich ist das Meer verschwunden und es bleibt nur eine Wüste aus Sand und Stein. Für einen Augenblick steht alles still. Doch die Musik spielt lauter, das Fest der Liebe soll weitergehen. Feste ist ein Märchen für Erwachsene ohne Worte, eine tragikomische Geschichte über die Jagd nach dem individuellen Glück – hinter der sich jedoch noch mehr verbirgt: Gleich den Engeln von Paul Klee, bezeugen die Masken mit ihrer stillen Unbeweglichkeit den tosenden Wahnsinn des Fortschritts.

Die stillgelegte Zeche „Hannover" in Bochum ist 1996 Schauplatz der Uraufführung von Familie Flöz kommt über Tage, einer Hommage an die Bergbau- und Arbeiterkultur des Ruhrgebiets. Das Stück wird von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. Flöz bezeichnet die Erdschicht, in der wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. Seitdem wurden die Stücke von Familie Flöz mit großem Erfolg in 43 Ländern gezeigt, darunter Teatro Delusio und der sogenannte „Alpenthriller“ Hotel Paradiso.

Inszenierung: Michael Vogel
Masken Hajo Schüler
Bühnenbild: Felix Nolze, Rotes Pferd
Kostüme: Mascha Schubert
Musik: Maraike Brüning/Benjamin Reber

Koproduktion mit Theaterhaus Stuttgart, Theater Duisburg und Lessing Theater Wolfenbüttel

Preise 36 € / 31 € / 26 € / 21 €
Familienpaket 97 € / 85 € / 69 € / 53 €
Nachmittagsvorstellung 14:30 UHR 24 € / ermäßigt 14 €
Familienpaket 65 €

Dauer 1 Stunde 30 Minuten

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© Jose Luiz Pederneiras
Tanz

Grupo Corpo

Choreographien von Rodrigo Pederneiras (Brasilien)

Breu
Choreographie: Rodrigo Pederneiras
Musik: Lenine

Primavera
Choreographie: Rodrigo Pederneiras
Musik: Palavra Cantada

Die beiden im Abstand von 14 Jahren entstandenen Choreographien dieses Doppelabends sind jeweils Ausdruck der Auseinandersetzung des Choreographen Rodrigo Pederneiras mit der Gesellschaft zur Zeit ihrer Entstehung. Und doch lebt der Abend vor allem von der Unterschiedlichkeit der beiden Choreographien.

Das 2007 uraufgeführte Ballett Breu ist eine poetische Übersetzung der gewalttätigen, barbarischen Zeiten, in denen wir leben. Es zeigt die radikalsten Tanzbewegungen von Rodrigo Perderneiras in 30 Jahren als Choreograph der brasilianischen Tanzkompanie. Um die komplexe, durchdringende Partitur der Sängerin und Komponistin Lenine in Bewegung umzusetzen, mussten der Choreograph und die Tänzer die Sinnlichkeit, den Lyrismus und die Freude, die die Arbeit der Gruppe seit 1992 geprägt hatten, hinter sich lassen und neue Bewegungsformen entwickeln. Das Ergebnis war Breu, ein Ballett, dessen Formen härter, kantiger und kraftvoller sind als die seiner Vorgänger. Die abrupten Stürze und die schmerzhaft langsamen Aufwärtsbewegungen der Tänzer scheinen ihre Körper zum Boden zu verdammen, wo sie sich mit Hilfe des Beckens, der Handgelenke, der Ellbogen, der Knie, der Knöchel und der Fersen bewegen. Um stehen zu bleiben oder aufzusteigen, ist es notwendig, die anderen zu ignorieren oder ihnen als Feinde gegenüberzutreten, was die Philosophie unserer Gesellschaft widerspiegelt, um jeden Preis zu gewinnen. Unser Individualismus und unsere Eile, andere zu überrennen, um zu überleben, scheinen die Bewegungen der Tänzer während der 40-minütigen Show zu bestimmen.

Primavera (Frühling) basiert auf der Musik des Duos Palavra Cantada: 14 Lieder, die für Instrumentalversionen angepasst wurden, in einer Reihe von Musikstilen, die manchmal sehr kontrastreich sind - von leichtem Jazz bis zu Afro-Percussion. Das Ballett, das während der Pandemie entstand, hat den Geist des Divertissements; es nimmt die Zwänge des Augenblicks auf ̶ und umarmt sie in gewisser Weise: Es gibt Soli, Duos, Trios und Quartette, in denen sich die Tänzer nicht berühren, mit Ausnahme von drei Pas de deux in der Aufführung von Partnern, die auch im Leben Paare sind.

Die einfarbigen Kostüme der Tänzerinnen ̶ Gelb-, Grün-, Orange- und Rottöne ̶ beschwören leichtere Zeiten herauf und suchen nach der Süße der Jahreszeit; die männlichen Tänzer tragen enganliegende Hemden und klassische schwarze Hosen. Echtzeit-Projektionen besetzen den hinteren Teil der Bühne und vervielfältigen und verstärken Blicke, Gesten und - warum nicht? ̶ die Idee einer neuen Zeit.

Preise 55 € / 47 € / 39 € / 31 €
Dauer ca. 1 Stunde 40 Minuten

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© Carole Parodi
Lesung

Requiem für eine verlorene Stadt

Eine poetische und melancholische Liebeserklärung an die Stadt Istanbul

Lesung von Aslı Erdoğan
Moderation Hasan Özdemir
In deutscher und türkischer Sprache

»Als würde ich Tabak rollen, forme ich mein Ich zu einer Geschichte, vermische mein Leben mit dem Tabak, mit Wein und mit dem Blau und dem Schwarz der Nacht, und blase den Rauch in die Leere.« Auf der Suche nach dem echten Leben, seiner Armut, seinem Lärm und seiner Pracht, schweift Aslı Erdoğans literarisches Ich durch die Welt. Die Spur führt in eine ebenso reiche wie verwüstete Seelenlandschaft, in den Kindheitswald und nicht zuletzt in die verwinkelten Gassen der Stadt Istanbul. Die poetische Reise der preisgekrönten türkischen Autorin erscheint nun erstmals auf Deutsch.

»Asli Erdogans Prosa ist wunderschön und phantasievoll, ihr wurde ein enormes Talent geschenkt und sie lehrt uns alle, wie wichtig das Schreiben ist.« Ian McEwan

»Ein wundervolles, unerhört intensives, berührendes Leseerlebnis«

Deutschlandfunk, Büchermarkt, Dirk Fuhrig (04. November 2022)

Aslı Erdoğan, geboren 1967 in Istanbul, ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen und Kolumnistinnen der Türkei und weltweit Symbolfigur für den Widerstand gegen die Willkürherrschaft in ihrer Heimat. Ihre literarischen Werke (u.a. »Die Stadt mit der roten Pelerine« und »Das Haus aus Stein«) sind in über 20 Sprachen übersetzt, Erdoğans Arbeit wurde mit einer Vielzahl von Preisen geehrt: 2010 erhielt sie den Sait-Faik-Preis, den bedeutendsten Literaturpreis der Türkei, 2017 den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis und 2018 den Prix Simone de Beauvoir. Im August 2016 wurde Aslı Erdoğan nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei zusammen mit 22 anderen Journalisten verhaftet und monatelang im Gefängnis festgehalten. Erdoğan lebt im Exil in Deutschland.

Einheitspreis 15 € / ermäßigt 10 €

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© Armin Smailovic
Schauspiel

Effingers

Nach dem Roman von Gabriele Tergit

Münchner Kammerspiele

Eine Wiederentdeckung sorgte auf dem Buchmarkt des Jahres 2019 für Überraschung. Gabriele Tergits Familienchronik Effingers, erstmals 1951 erschienen und schnell wieder in Vergessenheit geraten, wurde neu aufgelegt und endlich mit der angemessenen Aufmerksamkeit bedacht. Inzwischen rückt man die jüdische Journalistin und Schriftstellerin sogar in die Nähe Thomas Manns. Sein Roman Die Buddenbrooks erzählt auf ähnliche Weise vom Aufstieg und Zerfall einer Kaufmannsdynastie. Bei Effingers hat der Niedergang eines durch und durch bürgerlichen Lebensentwurfs allerdings andere Gründe: Die Familie ist jüdisch, was lange Zeit für niemanden ein Thema ist – bis der schleichend anrückende Faschismus die verborgenen antisemitischen Ressentiments salonfähig macht.
Der süffig zu lesende, detailreiche Roman schlägt den Bogen über drei Generationen, von 1883 bis 1942. Man durchlebt in den Wohnzimmern zweier jüdischer Kaufmannsfamilien den Abgesang des Kaiserreichs, den Ersten Weltkrieg, die Spanische Grippe, die Ausrufung der Republik, die Machtergreifung der Nazis. Drei Generationen wachsen auf, suchen Rückhalt und Stabilität in ihrer Familie oder emanzipieren sich von ihren Zwängen. Sie verlieben sich, werden verheiratet oder heiraten gar nicht, fahren das erste Mal Auto, experimentieren mit dem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt, erleben einen Weltkrieg, sind Teil des gesellschaftlichen Aufstiegs und stürzen ab.
Jan Bosse nutzt den vielschichtigen Text als Fundament für einen ausufernd schönen Theaterabend, der in die Vergangenheit entführt und doch die Gegenwart benennt. Mit einem großen Ensemble erinnert er sich an eine Zeit, in der die Wurzeln für heutige Strukturen und Denkweisen gelegt wurden. Es ist ein liebevoller, mal sarkastischer, mal melancholischer Blick auf eine untergegangene Welt, an der es nichts zu romantisieren gibt.

„Es springen Funken über, wie es das nur im Theater gibt.“ Süddeutsche Zeitung

Inszenierung: Jan Bosse
Bühne: Stéphane Laimé
Kostüme: Kathrin Plath
Musik: Arno Kraehahn
Licht: Stephan Mariani
Videodesign: Ruth Stofer
Dramaturgie: Viola Hasselberg

Preise 41 € / 35 € / 29 € / 23 €
Dauer ca. 3 Stunden 30 Minuten, eine Pause

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Theater

Crooked Letter, Crooked Letter

Stück nach einem Roman von Tom Franklin / In englischer Sprache

American Drama Group

Die Geschichte beginnt in der heutigen Zeit, im verschlafenen kleinen Dorf Chabot im ländlichen US-Bundesstaat Mississippi. Dort lebt Larry Ott, der als Jugendlicher verdächtigt wurde, eine junge Frau ermordet zu haben. Auch wenn er vor Gericht freigesprochen wurde, steht ihm seitdem die gesamte Dorfgesellschaft feindselig gegenüber und man nennt ihn nur noch „Scary Larry“. Als nun Jahrzehnte später eine weitere Frau verschwindet, steht der Täter für die Bewohner Chabots natürlich schon fest. Betrunkene Vandalen randalieren vor Larrys Haus, bis die Situation eskaliert und er angeschossen wird.
Mit den Ermittlungen zu diesem Fall wird Silas Jones betraut, ein schwarzer Constable, der in Chabot aufgewachsen ist und nun nach langen Jahren wieder in seine Heimat zurückkehrt. Als Kinder verband Silas und den schon damals sozial isolierten Larry eine enge Freundschaft, die nach dem vermeintlichen Mordfall in die Brüche ging. Mit dem Aufeinandertreffen der Protagonisten brechen die Wunden der Vergangenheit wieder auf, denn auch Silas hat einst eine schwere Schuld auf sich geladen, die er nun zu begleichen versucht.
Mit dieser Geschichte um zwei ungelöste Morde, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden, erforscht Crooked Letter, Crooked Letter Themenkomplexe wie verdrängte Erinnerungen, rassistische Spannungen und die wahre Natur der Freundschaft.

Einheitspreis 24 € / ermäßigt 14 €

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Kindertheater

Soko Schafskopf ermittelt

Ein scha(r)fsinniges Figurentheater zur Weltlage
Für Kinder ab 8 Jahren

DAKAR Produktion Zürich

Es wird eng für die drei Freunde Locke, Flocke und Socke, als ihre Weide rund um die alte Fabrik abgeriegelt wird und das Gras unter einem Berg von leeren Petflaschen verschwindet. Was ist da los? Socke bricht auf, um nachzusehen – und kommt nicht zurück! Die besorgten Freunde verfolgen ihre Spur und stoßen auf dubiose Geschäftsleute, knallharte Bodyguards und geheime Machenschaften.

„Mit ihren ausdrucksvollen Klappmaulpuppen haben sich Delia Dahinden, Anna Karger und Lukas Roth seit der Gründung von DAKAR Produktion im Jahr 2014 als feste Größe in der Schweizer Figurentheaterszene etabliert.“
Ueli Burkhardt, Theater Ticino

Mit: Delia Dahinden, Anna Karger
Musik & Komposition: Balts Nill
Inszenierung: Alberto García Sánchez & Dorothee Metz
Licht: Li Sanli
Puppenbau: Delia Dahinden
Bühnenbild: Peter Affentranger

Einheitspreis 10 € / ermäßigt 6 €
Familienpaket 28 €

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Musiktheater

Oper Macbeth

Oper von Giuseppe Verdi
Text von Francesco Maria Piave und Andrea Maffei nach William Shakespeare

Pfalztheater Kaiserslautern

Hexen verheißen dem schottischen Feldherrn Macbeth Macht: Er soll zunächst Than von Cawdor, dann König von Schottland werden. Als sich die erste Prophezeiung erfüllt, will er möglichst schnell die verheißene Königswürde erlangen. Getrieben von seiner von Ehrgeiz besessenen Frau ermordet Macbeth den König im Schlaf, als dieser auf seinem Schloss zu Gast ist. Um den gewonnenen Thron zu verteidigen, setzt eine grausame Herrschaft ein. In der Verstrickung von Blut und Schuld verfällt Lady Macbeth dem Wahnsinn. Macbeth stirbt auf dem Schlachtfeld, da er eine zweite Prophezeiung der Hexen falsch deutet.

In seiner ersten Auseinandersetzung mit einem Shakespeare-Stoff gelang Giuseppe Verdi ein entscheidender Schritt zu seinem persönlichen Opernstil. Deutlich ist die Abkehr von herkömmlichen Formen: Das Rezitativ leitet nicht mehr nur zur virtuosen Arie, sondern rezitativische und ariose Passagen verbinden sich zu musikalischen Szenen. Auch verlässt Verdi das Primat des unbedingten Schöngesangs zugunsten der dramatischen Wahrheit, der die Stimme Ausdruck verleihen soll. Macbeth ist in seinem Schaffen ein frühes Beispiel für die musikalische Durchdringung des Dramas. Macbeth, in der ersten Fassung 1847 in Florenz uraufgeführt, gehört neben Nabucco zu den meistgespielten Opern aus Verdis früher Schaffensphase. Für eine Aufführung 1865 in Paris unterzog der italienische Maestro die Partitur einer gründlichen Revision – diese Fassung wird auch bei der Neuproduktion des Pfalztheaters zur Aufführung kommen.

Musikalische Leitung: Daniele Squeo
Inszenierung: Jacopo Spirei
Bühne und Kostüme: Stefanie Seitz
Chor: Gerhard Polifka

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Preise 47 € / 40 € / 33 € / 26 €

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Gespräch

Wort und Wein

Johann Peter Hebel: Philosoph des Volkes

Moderation: Tilman Gersch

„Hebel ist leicht, lebhaft, dicht, spannend, bedächtig in einem.“; das schrieb Ernst Bloch über Johann Peter Hebel. Der Dichter und Theologe stammte aus einfachen Verhältnissen und brachte es dennoch zum Karlsruher Schuldirektor, Prälat und Landtagsabgeordneten. Hebel verstarb 1826 in Schwetzingen und liegt ebenda begraben. Hinterlassen hat er zahlreiche Gedichte und Kurzgeschichten. Bekannt ist u. a. sein Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes, in dem wir im März ’23 nach Herzenslust stöbern.

In Kooperation mit der städtischen Musikschule Ludwigshafen
Weingut Galler, Kirchheim

Einheitspreis 19 € (inkl. 3 Weinproben)

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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Die Pfalzbau Bühnen (Theater im Pfalzbau) sind eines der wichtigsten Gastspielhäuser Deutschlands und damit einzigartig in Rheinland-Pfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar. Das vielfältige Programm zeigt einen Querschnitt der besten internationalen, deutschen und regionalen Theaterproduktionen. Im Herbst präsentieren die Festspiele Ludwigshafen Schauspiel- und Tanzaufführungen auf höchstem Niveau. In der zweiten Spielzeithälfte sind neben renommierten Bühnen und Compagnien auch ausgewählte Inszenierungen nahe gelegener Theaterhäuser zu Gast. Neben Schauspiel und Tanz sind dann auch Musiktheaterinszenierungen und Produktionen für Kinder und Jugendliche zu sehen. Reservierungen:
Tel. +49 (0)621-504-2558
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
Über die Internetseite sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

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Bewertungen & Berichte Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Kabarett Kabarett academixer Leipzig
Aufführungen / Ballett Hamburg Ballett John Neumeier
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 20.7. bis 31.8.2023
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 26.1. bis 5.2.2023
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 26. bis 29.5.2023
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 17. bis 26.3.2023
Ereignisse / Festival Lessingtage Hamburg 25.1. bis 12.2.2023
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Bildung / Werkstatt/Workshop WERKSTATTHAUS Stuttgart
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr

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