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Opernhaus

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Opernhaus
Staatstheater Kassel
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel

Telefon: +49 (0)561-10 94 - 0
E-Mail: info@staatstheater-kassel.de

Oper

Tristan und Isolde

Handlung in drei Akten von Richard Wagner

Premiere: 26. Mai 2018, Opernhaus

Ersonnen hat die zu Herzen gehende Geschichte um den Helden Tristan ein Anderer. In eine eigene Dichtung gebracht und vor allem übersetzt in ein schier unbeschreibliches musikalisches Universum hat sie Richard Wagner. Will man diese Geschichte nun autobiografisch begründen, ließe sich sagen: Ein Mahnmal hat sich der zur Schaffenszeit liebeskranke Wagner mit TRISTAN UND ISOLDE gesetzt. Als Drama, und als ein solches hat der Komponist es allemal verstanden – im Gerüst einer ästhetischen Vision als Abkehr zur tradierten Form der konventionellen Oper – , hat er seiner Nachwelt ein Epos hinterlassen, das immer wieder aufs Neue Anreiz bietet für musikalische wie szenische Neuinterpretationen.

Die Geschichte? Es ist eine tragische und traurige. Sie erzählt davon, wie zwei, die sich fanden, nicht zusammen kommen können. So ergeben sie sich schließlich in Erwartung einer absoluten Liebe, losgelöst von der Welt – dem Tod. Ihr Weg dorthin führt über Begehren, Heimlichkeit, Verrat, Hoffen, Plagen, Zagen, als tiefes Verständnis des Komponisten davon, dass Liebe und Leid, Kummer und Freude unzertrennbar zueinander gehören, oder anders gesagt, ohne einander nicht existent sind.

Was das Werk als solches ausmacht? Das seismographische Ausloten psychologischer Vorgänge mit musikalischen Mitteln, das meinte Wagner mit Drama. Und immer wieder »praktisch« denken musste auch er: So hatte Wagner aus finanziellen Gründen die bereits am RING DES NIBELUNGEN begonnene Arbeit 1867 unterbrochen, um TRISTAN UND ISOLDE zu dichten und zu komponieren.

Musikalische Leitung: Constantin Trinks
Inszenierung: Stephan Müller
Bühne: Michael Simon
Kostüme: Carla Caminati
Dramaturgie: Dr. Ursula Benzing
Licht: Albert Geisel
Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti
Konzert

Pop in Concert - Back to the 80s

»Wer sich an die 80er erinnern kann, hat sie nicht miterlebt«, sagte Pop-Ikone Falco über das Jahrzehnt der wilden und verrückten Trends. Ob Neon, Föhnfrisuren, Schulterpolster oder rockige Lederjacken. Auch musikalisch waren die 80er eine der vielseitigsten, kreativsten und buntesten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Handys gab's noch keine und Computer waren so groß wie Traktoren, dafür stand das Mixtape auf Kassette hoch im Kurs. Wer saß nicht stundenlang vor dem Radio, um den einen Song auf Kassette zu bannen. Wer hat nicht noch einige besonders liebevoll gestaltete Tapes zu Hause und kann sich nicht von ihnen trennen. Folgen Sie uns also auf die Zeitreise in dieses so einmalige Jahrzehnt, eine musikalische Entdeckungsreise. Und wenn Sie möchten, können Sie natürlich in Ihrem Golf 1 Cabrio vorfahren ...

Mit Musik von Depeche Mode, Pet Shop Boys, Genesis, Billy Joel, Madonna, Michael Jackson, The Police, David Bowie, Frankie Goes to Hollywood, Eurythmics, a-ha und vielen mehr.

Dirigent: Rasmus Baumann
Moderation: Insa Pijanka
Bühne und Kostüme: Sibylle Pfeiffer / Brigitte Schima
Viviane Essig
Judith Lefeber
Henrik Wager
Andreas Wolfram
Backings: Judith Caspari / Tabea Henkelmann / Johanna Reusse
Oper

The Rake's Progress

Oper in drei Akten von Igor Strawinsky

Geld verdirbt den Charakter? So will es der Volksmund wissen und so ganz Unrecht hat er damit wohl nicht. Doch nicht allein der Mammon ist es, der Tom Rakewell in die Schranken seiner Existenz verweist. Es ist vor allem sein Hang zur Leichtfertigkeit, der ihn Dinge tun lässt, die diametral zu seinem Glücksprojekt stehen, welches sich in Gestalt der graziösen Anne Trulove (die ihrem Namen wahrlich Ehre macht, liebt sie doch ehrlich!) doch so einfach verwirklichen ließe. Und als wäre es damit nicht genug der Schwächen, trifft Tom ausgerechnet in dem Moment seines Lebens, in dem er den richtigen Weg beschreiten könnte, einen Fremden mit Namen Nick Shadow, der ihn mit zahlreichen Verheißungen in den Sündenpfuhl Londons lockt. Tom schließt sich dem modern-zynischen Mephistopheles an, während zur gleichen Zeit die tapfere Anne beschließt, ihm in die Großstadt zu folgen.

Igor Strawinskys Oper The Rake´s Progress, die auf einen Bilderzyklus von William Hogarth aus dem Jahre 1735 basiert, bildet die zwischenmenschlichen und sozialen Abgründe mittels einer geradlinig-ausgedünnten, passagenweise nachgerade nüchternen Klangsprache deutlich ab. In zehn Szenen entwickelt Strawinsky ein Psychogramm der verstörten menschlichen Seele(n), das zugleich Züge der Groteske und der grellen Überblendungen trägt, den traurigen Tom aber schließlich in den Wahnsinn treibt. Selbst die Liebe der keuschen Anne konnte ihn nicht bewahren. Tom stirbt. Der Teufel hat gesiegt. Aber nur dieses eine Mal.

Musikalische Leitung: Alexander Hannemann
Inszenierung: Paul Esterhazy
Bühne und Kostüme: Mathis Neidhardt
Dramaturgie: Christian Steinbock
Licht: Albert Geisel
Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti
Tanz

morgendämmerung

Tanztheater: Zwei Stücke von Helder Seabra und Johannes Wieland

erkaufte schönheit und optimierungswahn als kompensation und waffe für eine verloren gegangene geschichte. oder als kompensation für die fähigkeit zu lieben? jemanden mit fehlern und makeln zu lieben – uneingeschränkt und bedingungslos.
ein meer von menschen, die sich inszenieren und mit ihrer individualität eine verschlüsselte botschaft senden: ich bin mindestens unangreifbar in meiner außenwirkung und setze diese auch als waffe ein, wenn es sein muss! Johannes Wieland


Wollen wir nicht alle produktiver, schneller, schöner, einfach besser sein? Was tun wir, wenn gut nicht mehr gut genug ist? Kann der Wunsch perfekt zu sein, physisch und psychisch unser Leben verändern? Selbstoptimierung ist toll, bedeutet aber Produktivitätscontrolling und zum Getriebenen zu werden, alles bis zum Schluss auszukosten, Siegen zu lernen, keine Zeit mehr zu verschwenden an Nebensächlichkeiten, überall dabei zu sein – zum Prototyp des modernen Menschen zu werden.

In der Politik glauben wir, dass die Macht in den freien Entscheidungen gemeiner Staatsbürger liege. In der Marktwirtschaft vertreten wir die Meinung, dass der Kunde immer Recht habe. Die humanistische Kunst glaubt, dass Schönheit im Auge des Betrachters liege, die humanistische Erziehung lehrt uns, selbstständig zu denken, und die humanistische Ethik rät uns, das zu tun, was sich gut anfühlt. (…) Hör auf dich selber, sei ehrlich zu dir, vertraue dir, folge deinem Herzen, tu einfach, was sich gut anfühlt. Yuval Noah Harari

Choreografie & Inszenierung: Helder Seabra / Johannes Wieland
Bühne: Matthieu Götz
Kostüme: Evelyn Schönwald
Soundediting: Donato Deliano
Dramaturgie und Produktionsleitung: Dr. Thorsten Teubl
Proben- und Trainungsleitung: Lauren Rae Mace
Ballett

La Bayadere - Die Tempeltänzerin

Ballett von Ludwig Minkus

Ballettschule Dushevin's
Ballett in 2 Akten nach Marius Petipa

Jedes Jahr präsentiert die Ballettschule Dushevin’s auf der Bühne des Staatstheaters Kassel eine klassische Ballettproduktion.
Mit La Bayadere nach dem Libretto von Marius Petipa und mit der fantastische Musik von Ludwig Minkus kommt nun wieder eines der berühmtesten klassischen Ballette auf die Bühne des Opernhauses.
Das romantische Ballett La Bayadere wird auch als »Giselle des Orients« bezeichnet, in dem indische Exotik und romantische Poesie miteinander verbunden sind.
Das Ballett wird choreografiert nach den besten russischen Traditionen der klassischen Ballettaufführungen und präsentiert von Mitgliedern der Kasseler Ballettschule Dushevin’s.
Oper

Jenufa

Oper in drei Akten von Leoš Janáček

Dem rigiden Sittenkodex ihres Dorfes entsprechend, empfindet es Jenufa als Schande, was sie verschweigt: dass sie vor der Verheiratung mit Stewa ein Kind von ihm empfangen hat. Dass dieses Kind dann getötet wird, bringt nicht nur die Küsterin, Jenufas Ziehmutter, an den Rand des Wahnsinns. Letztlich tragen hier alle zum Verhängnis Jenufas bei: ihre neurotische Stiefmutter, ihr unzuverlässiger Liebhaber Stewa, der in sie verliebte Außenseiter Laca, die beschränkte Gesellschaft des Dorfes.

Grundlegende Fragen ergeben sich daraus: Kann ein Mensch in solch einer Gemeinschaft überhaupt frei handeln? Was ist dabei als Reflex des sozialen Druckes zu werten? Welches Moralverständnis greift angesichts der Tragik der Küsterin, für die Pflichterfüllung die einzige Garantie bedeutet, akzeptiert zu werden? Sie zerbricht nach dem Mord an Jenufas Kind am inneren Konflikt zwischen Glaubensüberzeugung und Geltungsbedürfnis. Nicht Realität an sich wird somit rekonstruiert, sondern die subjektive Realität der einzelnen Figuren, »nicht die Küsterin als Bühnengestalt, sondern die Küsterin dieses schicksalsvollen Augenblicks« formulierte Janáček. Er vertonte Preissovás Prosatext als Melodie des gesprochenen Wortes, die in der Volksmusik verwurzelt ist. In fortwährender Vorwärtsbewegung zwischen ruhigem Fließen und wildbewegtem Fortstürzen malte der tschechische Komponist ein bedrückendes Seelendrama, in das wir schon vom ersten Augenblick an mit beklemmender Intensität hineingezogen werden.

Musikalische Leitung: Francesco Angelico
Inszenierung: Markus Dietz
Bühne: Mayke Hegger
Kostüme: Henrike Bromber
Video: Michael Lindner
Dramaturgie: Dr. Ursula Benzing / Christian Steinbock
Licht: Bettina Frank / Brigitta Hüttmann
Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti
Oper

West Side Story

von Leonard Bernstein

Nach einer Idee von Jerome Robbins | Buch von Arthur Laurents
Gesangstexte von Stephen Sondheim

Als moderne Adaption von Shakespeares ROMEO UND JULIA erzählt WEST SIDE STORY natürlich die Geschichte der tragischen Liebe. Aber das wahrscheinlich berühmteste Musical der Welt, dieser Versuch einer »amerikanischen Oper«, zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus. Migration und Heimat, Jugendliche ohne Perspektiven auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, ratlose Erwachsene, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, Fanatismus, der zu tödlicher Gewalt führt, und Vergebung, die vielleicht einen Ausweg bieten kann, sind Themen, denen die Protagonisten ausgesetzt sind. // Tony, der Anführer der Jets, einer alteingesessenen Straßengang, liebt Maria, die Schwester von Bernardo, dem Anführer der neu zugezogenen Sharks. Die Revierkämpfe in der New Yorker Westside werden immer brutaler, bis Tony Marias Bruder im Affekt ersticht. Obwohl sie ihm verzeihen kann, wird Tony Opfer von Willkür, Intrige und Rachsucht. // Die Schöpfer des Musicals wollten diese Geschichte in einer neuen Form erzählen, die weder Oper noch Ballett oder Schauspiel, sondern eine gleichbedeutende Kombination der drei Kunstformen sein sollte. Daraus entstand ein musikalisch höchst anspruchsvolles Stück, in dem dramatische Arien, witzig-kritische Songs, rasante Tanznummern und schnelle Dialoge in einer künstlichen Jugendsprache in ein ergreifendes Finale münden – die Jugendlichen stehen mit der trauernden Maria um Tonys Leiche. // Aber im Gegensatz zu Shakespeares Julia legt sich Maria am Ende nicht zum Sterben neben ihren Geliebten. Sie steht auf und geht mit den anderen erhobenen Hauptes in eine Zukunft, die möglicherweise eine Versöhnung bringen könnte.

Musikalische Leitung: Alexander Hannemann
Inszenierung: Philipp Rosendahl
Choreografie: Volker Michl
Bühne: Daniel Roskamp
Kostüme: Brigitte Schima
Sounddesign: Heiko Schnurpel
Dramaturgie: Christian Steinbock
Licht: Albert Geisel

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Es beginnt wie ein ganz normales Märchen: Ein Prinz ist auf der Jagd im Gebirge und steht plötzlich einer Schlange gegenüber. Nun müsste der Kampf des jungen Helden mit dem Untier folgen, doch Prinz Tamino wird erst einmal ohnmächtig. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten – nur um ihm selbst sofort eine noch größere Rettungsaufgabe anzuvertrauen: Ihre Tochter Pamina wurde, so erzählt sie, von Sarastro entführt; wenn Tamino sie befreit, soll er sie zur Frau bekommen. Unterstützt wird er durch den Vogelfänger Papageno, durch drei Knaben, die in allerlei Notfällen mit gutem Rat herbei eilen, und natürlich durch die Flöte, deren Zauberkraft wilde Bestien bezähmt und schließlich die Liebenden vor dem Verbrennen und dem Ertrinken bewahren wird. Doch vorher nimmt die Handlung manch erstaunliche Wendung, so dass jegliche märchenhafte Gewissheit, wer gut ist und wer böse, bald gehörig durcheinander gewirbelt ist. Mozarts Zauberflöte, unangefochten das beliebteste Werk im Opernrepertoire, birgt eine geradezu unfassbare Vielfalt: Sie beginnt wie ein Zaubermärchen, entfaltet eine überbordende Phantasie zwischen Kasperltheater-Spaß und Freimaurer-Ritual, verquickt eine Teenager-Romanze mit den großen Fragen der Aufklärung – und verzaubert mit einer Musik, deren reiches Gefühlsspektrum vom abgründigen Liesbeskummer bis zur Glöckchen-Heiterkeit reicht, von Theaterdonner und Vogelfänger-Charme bis zur lebensrettenden Magie der Zauberflöte.

Musikalische Leitung: Joakim Unander
Inszenierung: Katharina Thoma
Bühne: Daniel Roskamp
Kostüme: Ulrike Obermüller
Licht: Albert Geisel
Dramaturgie: Dorothee Hannappel
Video: sputnic.tv | www.sputnic.tv
Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti
Oper

Die lustigen Weiber von Windsor

Komisch-phantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai

Text: Salomon Hermann Ritter von Mosenthal nach dem gleichnamigen Lustspiel von William Shakespeare

Es ist eine vertrackte Sache mit der Liebe, ganz besonders, wenn sie unerwidert bleibt. Und genau so ergeht es dem einfältig-gutmütigen Sir John Falstaff. Was immer er auch anstellt, er bleibt unerhört. Dabei gibt sich der Ritter die größte Mühe, um gleich zwei Damen von seinen erotischen Künsten zu überzeugen: Er schreibt ihnen anständig-sittliche Liebesbriefe. Die Absicht ist also vertretbar, allein die Adressatinnen seiner amourösen Ergüsse sind die falschen. Die Damen Fluth und Reich lieben ihre eigenen Ehemänner. Und so beschließen sie, dem etwas aufdringlichen Sir eine Lektion zu erteilen. Damit ist der Verwirrung in dieser komisch-phantastischen Oper, die 1849 in Berlin ihre Uraufführung erlebte, aber noch kein Ende. Denn auch Anna, die Tochter von Herrn und Frau Reich, steht auf der Liebesagenda. Gleich drei Herren bewerben sich um sie: Doktor Cajus, ein französischer Galan, wird von der Mutter favorisiert, der scheue Junker Spärlich vom Vater. Aber die Tochter hat sich längst in den armen Fenton verguckt. Die Folge der unterschiedlichen Pläne ist ein erhebliches Durcheinander, das an eine andere wunderbare Oper erinnert, an Mozarts Le nozze di Figaro. So auch am Ende, wo in der Dunkelheit viel gemunkelt und geflüstert wird, bevor sich die Menschen in die Arme nehmen. Der Unterschied ist ein geringer, aber typisch für die Romantik. Während es bei Mozart in den feudalen Schlossgarten geht, ist der Ort des Finales hier ein Wald mit Satyrn, Elfen und anderen Geistern.

Musikalische Leitung: Anja Bihlmaier
Nachdirigat: Xin Tan
Inszenierung: Sonja Trebes
Bühne: Dirk Becker
Kostüme: Jula Reindell
Dramaturgie: Christian Steinbock
Licht: Dirk Thorbrügge
Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti
Aufführungen / Theater Staatstheater Kassel Schauspielhaus Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Theater Staatstheater Kassel TIF Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Konzert Göttinger Symphonie Orchester Göttingen, Godehardstraße 19-21
Aufführungen / Theater BAC Theater Bad Arolsen Bad Arolsen/Wetterburg, Amselweg 50
Aufführungen / Konzert Arolser Barock-Festspiele Bad Arolsen, Große Allee 24
Touristik-Service Bad Arolsen
Aufführungen / Musical tic: Theater im Centrum Kassel, Akazienweg 24
Aufführungen / Konzert Göttinger Symphonie Orchester Göttingen, Godehardstraße 19-21
DAS Symphonie Orchester Niedersachsens
Aufführungen / Aufführung Planetarium Kassel, An der Karlsaue 20c
Museumslandschaft Hessen Kassel
Aufführungen / Theater Hessisches Landestheater Marburg GmbH Marburg, Am Schwanhof 68-72