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Wiener Staatsoper

Als eines der international bedeutendsten Opernhäuser blickt die Wiener Staatsoper sowohl auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück als auch auf eine vielseitige Gegenwart: Jede Spielzeit stehen in rund 350 Vorstellungen mehr als 60 verschiedene Opern- und Ballettwerke auf dem Spielplan. Allabendlich sind neben den fest engagierten Ensemblemitgliedern internationale Stars auf der Bühne und am Dirigentenpult zu erleben, im Graben begleitet von einem einzigartigen Orchester: dem Staatsopernorchester, dessen Musiker in Personalunion den Klangkörper der Wiener Philharmoniker bilden.

Staatsoperndirektor Dominique Meyer öffnete das Haus 2013 auch virtuell mit einem innovativen Projekt: Wiener Staatsoper live at home ermöglicht Opern- und Ballettfreunden auf der ganzen Welt, die Vorstellungen in der Wiener Staatsoper auf digitalen Geräten zu verfolgen.

Kontakt

Wiener Staatsoper
Opernring 2
A-1010 Wien

Telefon: (+43/1) 514 44 / 2250, 7880
E-Mail: information@wiener-staatsoper.at

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Wiener Staatsoper

Oper

Fidelio Urfassung (Leonore)

Ludwig van Beethoven

Premiere: 01. Februar 2020

Ludwig van Beethovens einzige Oper Fidelio erlebte (unter wechselnden Titeln) gleich dreimal eine Uraufführung: Die erste Fassung wurde erstmals 1805 im Theater an der Wien gegeben, die zweite rund ein Jahr später und die dritte 1814 an der Hofoper im Kärntnertortheater – die Version, die seit jeher im Haus am Ring gespielt wird. Ergänzend wird nun die erste Fassung des Werks zur Staatsopern-Premiere gebracht – eine seltene und außergewöhnliche Möglichkeit für das Publikum, gleich zwei Fassungen in einer Spielzeit zu erleben. Denn so gelingt ein direkter Einblick in die Fidelio-Genese: Nicht nur formale Änderungen prägen die Überarbeitung Beethovens, sondern auch musikalisch wie inhaltlich durchlief Fidelio eine umfassende Revision!

Dirigent: Tomáš Netopil
Regie: Amélie Niermeyer
Bühnenbild: Alexander Müller-Elmau
Kostüme: Annelies Vanlaere
Licht: Gerrit Jurda
Choreographie: Thomas Wilhelm
Dramaturgie: Yvonne Gebauer

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Ballett

Lukács | Lidberg | Duato

András Lukács , Pontus Lidberg , Nacho Duato

Premiere: 04. März 2020

Mit dem Beitrag von Pontus Lidberg entsteht ein Auftragswerk für das Wiener Staatsballett, womit sich der 1977 in Schweden geborene und durch den Tanzfilm „The Rain“ bekannt gewordene Direktor des Danish Dance Theatre (seit 2018) zugleich an der Wiener Staatsoper erstmals vorstellt. „White Darkness“ aus dem Jahr 2001 – von Nacho Duato als Requiem für seine Schwester konzipiert – und die „Movements to Stravinsky“ von András Lukács (Uraufführung 2017, Volksoper Wien) komplettieren den Abend zu einem Aufeinandertreffen von höchst individuellen choreographischen Zugängen.

Movements to Stravinsky
Dirigent: Fayçal Karoui
Choreographie, Bühnenbild und Kostüme: András Lukács
Musik: Igor Strawinski
Umsetzung Kostüme: Mónika Herwerth
Licht: Attila Szabó

Between Dogs and Wolves
Dirigent: Fayçal Karoui
Choreographie und Bühne: Pontus Lidberg
Musik: Dmitri Schostakowitsch
Kostüme: Rachel Quarmby-Spadaccini
Umsetzung Bühnenbild: Jaffar Chalabi
Licht: Patrik Bogårdh
Videoprojektionen: Jason Carpenter

White Darkness
Dirigent: Fayçal Karoui
Choreographie und Kostüme: Nacho Duato
Musik: Karl Jenkins
Bühne:Jaffar Chalabi
Licht: Joop Caboort

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Onegin

Ballett von John Cranko

John Cranko formte Puschkins Versroman "Eugen Onegin" zu einem der herausragenden Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Auf der Basis von Kompositionen Tschaikowskis entfaltet sich die erschütternde Darstellung des Dramas einer verschmähten Liebe.

Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Musik: Peter I. Tschaikowski
Bühnenbild und Kostüme: Elisabeth Dalton

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Ballett

Jewels

George Balanchine

Am 13. April 1967 in New York zur Uraufführung gelangt, stellt das Werk das erste „abstrakte Ballett“ George Balanchines mit abendfüllender Gesamtdauer dar. Die drei Teile des Balletts „Emeralds“ (zu Musik von Gabriel Fauré), „Rubies“ (zu Musik von Igor Strawinski) und „Diamonds“ (zu Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski) werden dabei lose durch die Idee der Edelsteine bzw. Juwelen verbunden, die Begegnung mit dem Juwelier Claude Arpels regte Balanchine maßgeblich zu seiner Choreographie an. Durch die Wahl der unterschiedlichen Komponisten bildet das Ballett auch eine Art geographischer Lebensruckschau von George Balanchine mit den Stationen Frankreich, USA und Russland. Auch die Direktionszeit von Manuel Legris ist eng mit dem Werk verbunden: Nach „Rubies“ (2010/2011) und „Diamonds“ (Pas de deux, 2017/2018) steht nunmehr gegen Ende seiner Wiener Amtszeit das vollständige Werk am Spielplan.

Choreographie: George Balanchine
Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinski, Peter I. Tschaikowski
Kostüme: Barbara Karinska
Bühne: Peter Harvey
Licht: Mark Stanley
Einrichtung Bühne: John C. Sullivan
Einrichtung Licht: Christian Kass

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Oper

Rusalka

Antonín Dvořák

Die Nixe Rusalka hat sich in einen (menschlichen) Prinzen verliebt und sehnt sich nach menschlicher Gestalt und Seele. Diese aber erlangt sie unter einer Bedingung: Sie verliert ihre Sprache. Und ihre Rückkehr ins Nixenreich kann nur unter der Bedingung des Todes des Prinzen erfolgen. Rusalka und der Prinz werden ein Paar, doch verlässt er die ewig stumme Geliebte für eine mysteriöse fremde Fürstin. Als der Prinz sie später von Reue geplagt sucht, stirbt er in ihrer todbringenden Umarmung.

Regie: Sven-Eric Bechtolf
Bühnenbild: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Licht: Jürgen Hoffmann
Choreographie: Lukas Gaudernak

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Oper

Otello

Giuseppe Verdi

Gut 15 Jahre hatte Verdi geschwiegen und – bis auf Überarbeitungen älterer Opern – kein Musiktheaterwerk herausgebracht. Doch dann: 1887 legte er, nach langer Arbeit, seinen Otello vor. Auf Shakespeares bedrohliches Drama basierend war nicht nur eines der packendsten Opernwerke entstanden, sondern auch ein ungemein modernes. Eines, das virtuos mit Seelenzuständen von Unschuld und Liebe über Eifersucht bis Neid und Wut spielt. In Gegensatz zu anderen populären Verdi-Opern wurde Otello fast unmittelbar nach seiner Uraufführung – 1888 – ins Repertoire der Wiener Oper übernommen. Fast 500mal in sieben unterschiedlichen Produktionen spielte die Staatsoper Verdis vorletzte Oper bisher – in Adrian Nobles Regie – er inszenierte im Haus am Ring Hänsel und Gretel und Alcina – ist nun eine weitere Interpretation des düsteren Dramas zu erleben.

Regie: Adrian Noble
Ausstattung: Dick Bird
Licht: Jean Kalman

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Oper

Tosca

Oper von Giacomo Puccini

Rom um 1800. Die Stadt stöhnt unter dem Schreckensregime des grausamen Polizeichefs Scarpia. Der revolutionär gesinnte Maler Cavaradossi kommt in die Fänge Scarpias und soll hingerichtet werden. Cavaradossis Geliebte, die Sängerin Tosca, der Scarpia nachstellt, geht mit dem Polizeichef einen Handel ein: Wenn sie ihn erhört, will er Cavaradossi das Leben schenken. Zum Schein geht sie auf das Angebot ein – und ersticht Scarpia. Doch auch er hat Tosca getäuscht und eine wirkliche Erschießung Cavaradossis befohlen. Verzweifelt stürzt sie sich von der Engelsburg.

Regie: Margarethe Wallmann
Ausstattung: Nicola Benois

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Oper

Madama Butterfly

Oper von Giacomo Puccini

Der US-amerikanische Leutnant Pinkerton heiratet die japanische Geisha Cio-Cio-San – nach damals tolerierter Sitte – für eine kurze Zeit: Was für ihn kaum mehr als ein Zeitvertreib ist, bedeutet für sie die große Liebe. Nach seiner Abreise wartet sie lange auf seine Rückkehr: Als er endlich wiederkehrt, muss Cio-Cio-San – die ihm eine Sohn geboren hat – erkennen, dass er erneut geheiratet hat. Aus Verzweiflung tötet sie sich: „Ehrenvoll zu sterben, wer nicht länger in Ehren leben kann.“

Dirigent: Graeme Jenkins
Regie: Josef Gielen
Ausstattung: Tsugouharu Foujita

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Oper

La Cenerentola

Gioachino Rossini

In einem etwas verwahrlosten Schloss wohnt Don Magnifico, Baron von Montefiascone, mit zwei Töchtern und einer Stieftochter. Während Clorinda und Tisbe nichts anderes als Müßiggang, Putz und Tanz im Kopf haben, muss Angelina (Cenerentola) ihre Halbschwestern bedienen und die komplette Hausarbeit machen. Eines Tages singt sie, sehr zumn Missfallen Tisbes und Clorindas, die Ballade vom Königssohn, der auszog, sich eine Braut zu suchen, dabei aber gleich drei Anwärterinnen fand und sich schließlich für jene entschied, die ein gutes Herz hatte. Das Lied wird durch das Klopfen an der Haustür unterbrochen. Ein Bettler bittet um etwas Nahrung. Clorinda und Tisbe weisen ihm angewidert die Tür, nur Angelina erbarmt sich seiner.

Regie: Sven-Eric Bechtolf
Bühnenbild: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Licht: Jürgen Hoffmann

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Oper

Don Pasquale

Gaetano Donizetti

Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Doch obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Doch Norina gibt Ernesto nicht auf ...

Don Pasquales neuer Plan lautet nun selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen – und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar – betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollen jüngere Frauen besser nicht umwerben …

Dirigent: Ramón Tebar
Regie: Irina Brook
Bühne: Noëlle Ginefri-Corbel
Kostüme: Sylvie Martin-Hyszka
Licht: Arnaud Jung
Choreographie: Martin Buczko

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Oper

Elektra

Oper von Richard Strauss

Mit Elektra begann die lange und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den kongenialen Partnern Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Die einaktige Oper - uraufgeführt 1909 - thematisiert eine aus der Mythologie stammende Familiengeschichte: zwischen Schuld und Rache, Schicksal, Erlösung und Untergang.

Dirigent: Semyon Bychkov
Regie: Uwe Eric Laufenberg
Bühne: Rolf Glittenberg
Kostüme: Marianne Glittenberg
Licht: Andreas Grüter

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Kinderprogramm

Pünktchen und Anton

Ivan Eröd

Wer kennt ihn nicht, Erich Kästners berührenden Kinderbuchklassiker Pünktchen und Anton, der das Schicksal zweier sehr unterschiedlicher Jugendlicher ins Zentrum stellt? 2010 wurde die Opernfassung des Romans mit großem Erfolg im A1-Kinderopernzelt auf der Dachterrasse als Auftragswerk der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Komponist Iván Eröd schuf die Musik, Matthias von Stegmann inszenierte mit Witz, aber auch großer Ernsthaftigkeit. „Aus Iván Eröds Melodien leuchtet eine sehnsüchtige Schönheit, die Kästners Sozialutopien ebenbürtig ist – am bezauberndsten vielleicht im Duett vom Teilen, das in seinen Melodiebögen, den idyllischen Modulationen ein wenig an Richard Strauss gemahnt“ lobte etwa Christoph Irrgeher in der Wiener Zeitung. Nun wird die Erfolgsproduktion in der AGRANA STUDIOBÜHNE | Walfischgasse wieder aufgenommen.

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Oper

L'elisir d'amore

Gaetano Donizetti

Der mittellose Nemorino liebt die vermögende Adina. Um seine Chancen zu erhöhen, erwirbt er beim Wunderarzt Dulcamara ein „Liebeselixier“ (in Wahrheit Bordeauxwein). Seine Attraktivität wird allerdings durch etwas anderes gesteigert: eine unerwartete Erbschaft. Doch mit oder ohne Elixier, Wein und Erbschaft: es stellt sich heraus, dass Adina Nemorino liebt. Einem Happy End steht nichts mehr im Wege!

Dirigent: Evelino Pidò
nach einer Inszenierung von Otto Schenk
Ausstattung: Jürgen Rose

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Oper

Manon

Jules Massenet

1731 brachte Abbé Prévost seinen berühmten Roman über Manon Lescaut heraus: eine junge Frau, die zwischen Liebe und der Gier nach Reichtum hin- und hergerissen wird und sich wie ihren Geliebten ins Unglück stürzt. Die einst skandalöse Geschichte inspiriert bis in die Gegenwart Komponisten, Choreografen und andere Künstler zu Interpretationen des Stoffes, so schrieben unter anderem Massenet, Puccini und Henze Manon-Opern. 1884 brachte Massenet seine Fassung des Sujets in Paris heraus – und es gelang ihm ein Wurf, der bis heute in den internationalen Spielplänen seinen Platz findet. In unserer aktuellen Serie gestalten Juan Diego Flórez und Nino Machaidze das Liebespaar Des Grieux und Manon – und erzählen die zeitlose Geschichte voller Tragik und Leidenschaft neu.

Dirigent: Frédéric Chaslin
Inszenierung: Andrei Serban
Ausstattung: Peter Pabst

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Oper

Turandot

Giacomo Puccini

Mit Turandot schrieb Puccini seine letzte Oper; sie ist ein Fragment geblieben und wurde nach seinem Tod uraufgeführt. Erzählt wird die Geschichte einer gefühlserkalteten Prinzessin, die ihren Freiern drei Rätselfragen stellt. Wer sie nicht beantworten kann muss sterben. Viele sind schon gestorben – bis Prinz Kalaf kommt und alle Antworten findet. Puccini arbeitete ab 1920 an der Oper. Er griff dabei auf sieben originale chinesische Melodien zurück, die zum Teil leitmotivhaft im Werk vorkommen. An der Wiener Staatsoper kam Turandot ein halbes Jahr nach der Uraufführung 1926 zur österreichischen Erstaufführung. Seither wurde die Oper hier über 300mal gegeben. Die aktuelle Inszenierung stammt von Marco Arturo Marelli, die Premiere fand am 28. April 2016 statt.

Dirigent: Ramón Tebar
Regie und Licht: Marco Arturo Marelli
Ausstattung: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagmar Niefind
Video: Aron Kitzig

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Kinderprogramm

Die Zauberflöte für Kinder

Wolfgang Amadeus Mozart

Am Tag nach dem Opernball findet in der Balldekoration zweimal Die Zauberflöte für Kinder statt. In dieser eigens für diese Veranstaltung konzipierten, einstündigen und kindgerechten Fassung der Mozart-Oper können Schulklassen aus ganz Österreich (4. und 5. Schulstufe, in Summe 7.000 Kinder) exklusiv und kostenlos in die Welt der Oper eintauchen.

Von einer riesenhaften Schlange verfolgt sieht der junge Prinz Tamino bereits sein Ende nahen. In dem Moment, in dem er bewusstlos zusammenbricht, tauchen drei rätselhafte Damen auf und töten das Untier. Doch bevor der junge Mann wieder erwacht, verlassen sie den Schauplatz und eilen zu ihrer Herrin - der Königin der Nacht. Als Tamino wieder zu sich kommt, betritt der Vogelmensch Papageno die Szene. Dieser gibt vor, die Schlange selbst getötet zu haben - drohend nähern sich wieder die drei Damen und überführen Papageno der Lüge. Zur Strafe bekommt er ein Schloss vor den Mund gehängt. Tamino übergeben sie ein Bildnis von Pamina, der Tochter der Königin. Der Prinz ist sogleich verliebt und verspricht der daraufhin erscheinenden Königin, Pamina aus den Händen Sarastros, der sie geraubt hat, zu befreien. Papageno, dem das Schloss wieder abgenommen wurde, wird verpflichtet, den Prinzen zu begleiten. Drei regelmäßig auftauchende weise Knaben sollten den beiden ebenso zur Seite stehen wie ein Zauberglockenspiel und eine Zauberflöte. Papageno, der von Tamino vorausgeschickt wurde, trifft sehr bald auf Pamina, die auf ihrer Flucht eben vom bösen Sklaven Monostatos gefasst wurde. Papageno gelingt es, Monostatos in die Flucht zu schlagen und Pamina für den Prinzen zu gewinnen. Als sie sich davon machen wollen, werden sie von Sarastro und seinem Gefolge überrascht. Tamino, der die Güte und die geistige Überlegenheit Sarastros erkennt, wechselt die Seite und schließt sich ihm an. Um ein vollwertiges Mitglied der Priesterschaft zu werden, muss er aber - zusammen mit Papageno - mehrere schwere Prüfungen bestehen. Tamino gelingt es, alle Proben vorbildlich zu meistern und darf zum Lohn an die Stelle Sarastros als oberster Priester treten und Pamina heiraten. Papageno, der nicht so erfolgreich war, wird dennoch mit einem ihm gleichwertigen Weibchen - Papagena beglückt. Die nach Macht gierende Königin und ihre Gefolgschaft ist besiegt.

Dirigent: Michael Güttler

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Oper

Don Giovanni

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Don Giovanni hat sich heimlich in das Haus des Komturs zu dessen Tochter Donna Anna begeben. In der Zwischenzeit muss sein Diener Leporello vor dem Hause Wache stehen. Plötzlich stürzt Don Giovanni heraus. Der Komtur, auf Donna Annas Hilferuf herbeigeeilt, stellt ihn und wird im Zweikampf getötet. Zu spät kommt Donna Annas Verlobter Don Ottavio: Er kann nur mehr den Schwur der Rache leisten. Don Giovanni sucht neue Abenteuer. Er nähert sich einer Dame, muss aber erkennen, dass es Donna Elvira ist, eine von ihm verlassene Geliebte. Don Giovanni weicht zurück und überlässt es Leporello, der Dame zu erklären, dass sie, wie ein Register beweist, nur ein Name neben vielen ist. Bei der Hochzeit Zerlinas und Masettos tritt Don Giovanni als großer Herr auf. Mit Leichtigkeit gelingt es ihm, die junge Braut zu betören. Doch da erscheint warnend Donna Elvira.

Regie: Jean-Louis Martinoty
Bühne: Hans Schavernoch
Kostüme: Yan Tax
Licht: Fabrice Kebour

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Wiener Staatsoper

Als eines der international bedeutendsten Opernhäuser blickt die Wiener Staatsoper sowohl auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück als auch auf eine vielseitige Gegenwart: Jede Spielzeit stehen in rund 350 Vorstellungen mehr als 60 verschiedene Opern- und Ballettwerke auf dem Spielplan. Allabendlich sind neben den fest engagierten Ensemblemitgliedern internationale Stars auf der Bühne und am Dirigentenpult zu erleben, im Graben begleitet von einem einzigartigen Orchester: dem Staatsopernorchester, dessen Musiker in Personalunion den Klangkörper der Wiener Philharmoniker bilden.

Staatsoperndirektor Dominique Meyer öffnete das Haus 2013 auch virtuell mit einem innovativen Projekt: Wiener Staatsoper live at home ermöglicht Opern- und Ballettfreunden auf der ganzen Welt, die Vorstellungen in der Wiener Staatsoper auf digitalen Geräten zu verfolgen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Wiener Staatsoper

Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Brienner Straße 50
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9

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