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(Foto: © Priska Ketterer / Lucerne Festival)

Lucerne Festival

Musik, die so erklingt, wie ihre Schöpfer sie sich vorgestellt haben. Musiker, die sich mit Hingabe und Leidenschaft ihrem Spiel widmen. Konzertbesucher, die mussevoll in die Klangwelten eintauchen, fernab der Alltagshektik. LUCERNE FESTIVAL macht’s möglich – seit über 75 Jahren.

Am idyllischen Vierwaldstättersee, in einer der schönsten historischen Altstädte der Welt treffen sich Jahr für Jahr die bedeutendsten Interpreten aus aller Herren Länder und feiern gemeinsam ein Fest der Musik: die berühmten Orchester, die legendären Dirigenten, die virtuosen Solisten. Im Konzertsaal von Jean Nouvel, gerühmt für seine phänomenale Akustik wie seine exquisite Architektur, begegnen sie ihrem nicht minder polyglotten Publikum: Rund 110.000 Gäste finden jährlich den Weg nach Luzern, um die drei Festivals zu Ostern, im Sommer und am Piano zu erleben.

Das Sommer-Festival ist das grösste in der Festspieltrias. Eröffnet wird es jeweils vom LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA, das Claudio Abbado 2003 gegründet hat. Seit Sommer 2016 steht Riccardo Chailly an der Spitze dieses Klangkörpers de luxe aus international renommierten Solisten, Kammermusikern, Professoren und Mitgliedern des Mahler Chamber Orchestra und der Filarmonica della Scala. Mit der von Pierre Boulez ins Leben gerufenen und seit 2016 von Wolfgang Rihm geleiteten LUCERNE FESTIVAL ACADEMY verfügt das Festival über eine eigene Meisterschule für Neue Musik: Hochbegabte junge Musiker aus der ganzen Welt widmen sich hier exklusiv den Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Neben der Pflege des traditionellen Repertoires, das mit den bedeutendsten Interpreten der Welt zur Aufführung gelangt, engagiert sich LUCERNE FESTIVAL intensiv im Bereich der Moderne. Jeden Sommer werden ein oder zwei «composers-in-residence» verpflichtet, deren Schaffen im Blickpunkt steht. Hinzu kommen als «artistes étoiles» besonders profilierte Interpreten, die auch dramaturgisch tätig werden und ihre Kunst in verschiedensten Zusammenhängen präsentieren. Eine jede Saison wird unter ein ausgewähltes Motto gerückt, das den Spielplan und die Werkauswahl prägt. Mit innovativen Veranstaltungsformaten wie der Kurzkonzertreihe «40min» oder «Young Performance» geht LUCERNE FESTIVAL neue Wege und öffnet sich breiteren Publikumsschichten.

Das 1988 gegründete Oster-Festival findet jeweils eine gute Woche in der Passionszeit bis einschliesslich Palmsonntag statt und widmet sich verstärkt der geistlichen Musik, sei es in der «Salle blanche» des KKL oder mit Konzerten im stimmungsvollen Ambiente der Luzerner Kirchen. Als jüngstes der drei Festivals gibt es seit 1998 alljährlich im November das Piano-Festival: Die gefeierten Tastenvirtuosen und die Nachwuchsstars kommen für neun Tage nach Luzern, um sich mit Rezitalen und Klavierkonzerten hören zu lassen. Und «Piano Off-Stage» ergänzt das klassische Programm um lange Jazz-Nächte in Luzerns schönsten Bars.

Kontakt

Lucerne Festival
Hirschmattstr. 13
CH-6002 Luzern

Telefon: +41 (0)41 226 44 00
Fax: +41 (0)41 226 44 60
E-Mail: info@lucernefestival.ch

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Festival

Sommer-Festival 2020 - "Life Is Live"

Fr, 14.8.2020 - So, 23.8.2020 | Festival

Endlich wieder Musik! «Life Is Live» lautet der Titel des Programms, das LUCERNE FESTIVAL im Sommer 2020 an zehn Tagen im August anbietet.

Lucerne Festival lanciert Mitte August ein Festival mit neun Konzerten. Am 14. August wird es vom Lucerne Festival Orchestra eröffnet, das erstmals von Herbert Blomstedt geleitet wird. Solistin ist Martha Argerich. Zu den weiteren Künstlern zählen Cecilia Bartoli und Igor Levit. Hinzu kommt die grossflächige Klanginstallation im öffentlichen Raum Luzerner Glocken – con sordino von Peter Conradin Zumthor und das Festival «In den Strassen».

Die Lockerungsmassnahmen des Schweizer Bundesrats machen es möglich: Lucerne Festival wird vom 14. bis 23. August mit einem kurzen, konzentrierten Programm stattfinden. Es steht unter dem Motto «Life Is Live»: Nach Wochen des Stillstands im Konzertbetrieb feiert das Festival damit die Lebendigkeit und Einzigartigkeit des gemeinsam mit dem Publikum zelebrierten Live-Erlebnisses im Konzertsaal des KKL und in der Stadt Luzern.

Die Konzerte finden mit bis zu 1000 Personen im Konzertsaal des KKL Luzern statt, gestaltet von internationalen Stars, die vorwiegend in der Schweiz leben: Neben Martha Argerich, Cecilia Bartoli, Herbert Blomstedt, Valentine Michaud und Mauro Peter ist das Lucerne Festival Orchestra in einer Besetzung von 35 Musikern zu erleben. Igor Levit setzt seinen Zyklus mit Beethoven-Klaviersonaten an zwei Abenden fort, und ein Ensemble von Lucerne Festival Alumni bringt mit Baldur Brönnimann zeitgenössische Werke junger Schweizer Komponisten zu Gehör. Das Projekt Luzerner Glocken – con sordino, konzipiert vom Perkussionisten Peter Conradin Zumthor, setzt ein klingendes State­ment in Corona-Zeiten und führt das Publikum auf einen Klang-Spaziergang zu präparierten Luzerner Kirchenglocken. Und das beliebte Festival «In den Strassen» trägt mit vier Gruppen an fünf Tagen Weltmusik auf zentrale Plätze der Stadt.

«Mit ‹Life Is Live› kehrt Lucerne Festival sozusagen zum ‹Leben› zurück», erklärt Intendant Michael Haefliger. «Nach Wochen der Entbehrung ist die Zeit fürs Live-Erlebnis gekommen, wir freuen uns sehr darauf, diesen Moment mitzugestalten. Mit der Entscheidung des Bundesrats über eine Obergrenze von 1000 Personen für Veranstaltungen bis Ende August können wir nun vor einem limitierten Publikum eine Reihe von grossartigen Konzerten live auf der Bühne präsentieren. Dabei hat die Sicherheit der Besucher und Künstler höchste Priorität, wir halten uns an das erarbeitete Schutzkonzept des KKL Luzern.»

«Ich begrüsse sehr, dass Michael Haefliger und sein Team in diesen Zeiten ein Kurzfestival ‹Life Is Live› als Ersatz für das Sommer-Festival organisieren konnten und dann noch mit einem solch attraktiven Programm!», äusserte sich der Luzerner Regierungsrat Marcel Schwerzmann.

Erstes Wochenende mit dem Lucerne Festival Orchestra

Am Anfang des Festivals stehen zwei Konzerte des Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Herbert Blomstedt, mit Werken des diesjährigen Jubilars Ludwig van Beethoven. Solistin ist Martha Argerich, die beide Abende mit dem Ersten Klavierkonzert eröffnet. Am 14. August erklingt die Zweite Sinfonie, am 15. August die Dritte, die Sinfonia eroica. Dabei wird die originale, zu Beethovens Lebzeiten übliche Besetzungsgrösse von etwa 35 Musikern zu hören sein. Ein Kammerkonzert mit Solisten des Lucerne Festival Orchestra findet am 16. August statt; auch hier steht Beethoven mit einer Aufführung seines Septetts op. 20 im Zentrum.

Alle drei Konzerte können live auf arte.tv verfolgt werden. Das Klavierkonzert aus dem Eröffnungskonzert vom 14. August wird darüber hinaus am 16. August in einer Sendung des Schweizer Fernsehens auf SRF 1 gezeigt.

Internationale Stars aus der Schweiz und Europa

In der darauffolgenden Festivalwoche gibt der gefragte Tenor Mauro Peter, ein gebürtiger Luzerner, mit einem Lied-Rezital sein Debut bei Lucerne Festival. Die französische Saxophonistin Valentine Michaud, Preisträgerin des diesjährigen «Credit Suisse Young Artist Award», tritt mit einem Solo-Rezital und zusammen mit den Lucerne Festival Alumni auf. Cecilia Bartoli gestaltet am 21. August mit ihrem Orchester Les Musiciens du Prince – Monaco ein Programm unter dem Titel «What Passion Cannot Music Raise». Und Igor Levit spielt am 22. und 23. August weitere Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven im Rahmen seines Sonaten-Zyklus, unter anderem die Sonaten d-Moll op. 31 Nr. 2 Der Sturm, c-Moll op. 13 Pathétique und cis-Moll op. 27 Nr. 2, die Mondscheinsonate. Ein Ensemble von Lucerne Festival Alumni bringt zusammen mit Baldur Brönnimann Werke Schweizer Komponisten zu Gehör: die Uraufführung eines neuen Werks von Barblina Meierhans, welches das Thema des Festivals aufgreift und im Auftrag von Lucerne Festival entsteht, sowie Kompositionen von Oscar Bianchi und Nadir Vassena, Solistin ist Valentine Michaud. Im Konzert­saal des KKL Luzern findet am 16. August ein NZZ-Podium unter der Leitung des Journalisten und Autors Martin Meyer statt, unter anderen ist Patricia Kopatchinskaja zu Gast.

Die Klanginstallation Luzerner Glocken – con sordino

Der Perkussionist Peter Conradin Zumthor führt das Publikum auf seinem Klangspaziergang von der Jesuitenkirche über Peterskapelle und Matthäuskirche zur Hofkirche. Für seine grossflächige Klang­installation Luzerner Glocken – con sordino ummantelt er die Klöppel von 17 Kirchenglocken mit Gummi-Material, wodurch ein Dämpfungs-Effekt entsteht, den man in der Musik mit con sordino bezeichnet. Bei der Verfremdung der Kirchenglocken geht es Zumthor um eine neue Klanglichkeit und Schönheit dieser grossen und alten Instrumente: «Die Kirchenglocke schlägt nicht mehr, sie klingt. Obertonreiche Klangbänder erfüllen die Luft.» Der Klangspaziergang dauert circa 75 Minuten und findet an drei Tagen statt.

«Connected»: Neue Plattform für digitale Formate

Um die Vorfreude auf die Live-Konzerte im August zu steigern, sind bereits seit Mitte Juni über die neue Plattform «connected» (lucernefestival.ch/de/connected) diverse digitale Formate abrufbar. Das Angebot wächst in den kommenden Wochen stetig: Die Reihe «Luzern klingt» präsentiert sieben Mini-Konzerte zweier Kammermusikensembles des Lucerne Festival Orchestra, die im Juni an bekannten Luzerner Orten aufgezeichnet wurden. «Pizz’n Bits», ein Mitmachprojekt für Kinder, besteht aus kurzen Videos der Musikerinnen Eleonora Savini und Federica Vecchio, sie werden wöchentlich auf der Festivalplattform gezeigt. Auf der Video-Plattform Zoom gibt es unter dem Titel «Happy Hour» Live-Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, die auch später im Video-Archiv abrufbar sind. Bei «…das ist hier die Frage!» beantworten Experten in kurzen Video-Podcasts Fragen des Publikums zur Musik, zum Konzertleben oder auch zum Programm. Im Blog-Format «Wir sind Lucerne Festival» erinnern sich Besucher, Künstler und Partner an prägende Festival­momente, und die Reihe «World’s Best Friends» ist Sternstunden internationaler Orchester aus den letzten Jahren gewidmet. Termine der einzelnen Formate finden sich auf der Plattform.
Festival

LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA | Herbert Blomstedt | Martha Argerich

LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA 1

LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA
Herbert Blomstedt, Dirigent
Martha Argerich, Klavier


Begrüssung Markus Hongler Stiftungsratspräsident LUCERNE FESTIVAL
Grusswort Alain Berset Bundesrat
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Dieser besondere Festivalsommer macht es möglich: Herbert Blomstedt, der Grandseigneur unter den Dirigenten, debutiert beim LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA! Dass der schwedische Maestro mit Wohnsitz in Luzern im Juli seinen 93. Geburtstag feiert, ist ihm nicht anzumerken, so vital, hellwach und neugierig wirkt er. Was das Geheimnis seiner Jugendfrische ist? «Ich bin verliebt in die Musik», gesteht Blomstedt und begreift seinen Beruf als Lustbarkeit. «Nie frage ich mich: Muss ich heute wirklich probieren? Es reizt mich immer, mit hervorragenden Musikern zu arbeiten. Sobald ich den Klang des Orchesters höre, fühle ich mich wie verwandelt: Dann existiert kein Körper und kein Alter mehr, dann gibt es nur noch die Freude an der Musik.» Die beiden Programme, die Blomstedt zur Eröffnung von «Life Is Live» gestaltet, bieten die besten Voraussetzungen für musikalische Glücksmomente. Mit Ludwig van Beethoven widmet sich Blomstedt einem seiner auserkorenen Lieblingskomponisten. Und mit dem schlank besetzten LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA kann er direkt an die historische Aufführungspraxis der Beethoven-Zeit anknüpfen.

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Festival

LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA | Herbert Blomstedt | Martha Argerich

LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA 2

LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA
Herbert Blomstedt, Dirigent
Martha Argerich, Klavier


Ludwig van Beethoven (1770–1827): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Sinfonia erocia

«Eine Komposition», weiss Martha Argerich, «erschöpft sich niemals; nur die Interpreten, die ihre Noten mechanisch herunterklimpern, sind irgendwann erschöpft.» Diese Gefahr besteht bei der argentinischen Meisterpianistin jedoch kaum. Nicht einmal bei einem Werk, dass sie länger durch ihre einzigartige Laufbahn begleitet hat als jedes andere: Beethovens Erstes Klavierkonzert. 1949, als sie gerade einmal sieben Jahre war, debutierte sie damit beim Orquesta Sinfónica de Radio El Mundo. Doch natürlich hat Argerich im Lauf der Jahrzehnte immer wieder neue Facetten an Beethovens C-Dur-Konzert entdeckt. Und so wird es auch sein, wenn sie ihr «Cheval de bataille» nun mit Herbert Blomstedt und dem LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA aufführt. «Beethovens Musik enthält eine Nachricht, aber wir müssen arbeiten, um sie zu finden», erklärt der Maestro und bezeichnet die Willenskraft als ein wesentliches Moment in der Klangsprache des Komponisten. Wie sich das anhört, wird er mit der Sinfonia eroica demonstrieren, in der es um das Schicksal eines imaginären Helden geht. Oder bezog sich Beethoven mit diesem Werk doch auf sein eigenes Los?

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Festival

"Die Welt seit Corona"

NZZ Podium

Gesprächsrunde mit Patricia Kopatchinskaja Geigerin
Karin Mölling Virologin Zürich und Berlin
und einem weiteren Gast
Dr. Martin Meyer Einführung und Gesprächsleitung

«Die Zeit seit Corona»

Leider vergeht eine Pandemie nie so schnell, wie sie kommt. So sind wir nach den dramatischen Tagen von Schock und Lockdown, die uns in den vergangenen Monaten gelähmt haben, daran zu begreifen, dass es künftig eher ein Leben mit als ein Leben nach Corona geben wird. Ein überall gegenwärtiges, potenziell tödliches Virus wie Covid-19 stellt die Welt auf die zivilisatorische Probe und verändert jede Gesellschaft, manchmal gar bis zur Unkenntlichkeit. Stärken und Schwächen, Gemeinsamkeiten und Konflikte treten deutlich zutage wie kaum je zuvor. Wie haben wir uns in der Krise geschlagen? Was haben wir erlebt, und was ist uns dabei aufgegangen? Müssen wir oder werden wir etwas ändern? Und wie kann es weitergehen? Ein prominent besetztes NZZ Podium unter der Leitung von Martin Meyer, der selbst gerade unter dem Titel Corona eine Erzählung zum Thema veröffentlicht hat, stellt die richtigen Fragen und sucht nach weiterführenden Antworten.

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Festival

Mauro Peter | Helmut Deutsch

Rezital Mauro Peter

Mauro Peter, Tenor
Helmut Deutsch, Klavier


Robert Schumann (1810–1856): Liederkreis op. 39 nach Joseph von Eichendorff
Dichterliebe op. 48, Liederkreis aus Heinrich Heines Buch der Lieder

Heimspiel für Mauro Peter. Der junge Schweizer Tenor, Jahrgang 1987, wurde nicht nur in Luzern geboren – hier sammelte er, als Mitglied der Luzerner Sängerknaben, auch seine ersten musikalisch-praktischen Erfahrungen. Doch zog es ihn bald in die weite Welt. Und auf die grossen internationalen Bühnen: Mauro Peter wurde zum Stammgast bei den Salzburger Festspielen, wo er u. a. in Mozart-Partien wie dem Ferrando in Così fan tutte und dem Tamino in der Zauberflöte auftrat. Er konnte noch mit dem grossen Nikolaus Harnoncourt zusammenarbeiten, war an der Mailänder Scala zu Gast, am Royal Opera House in London oder am Theater an der Wien. Vor allem avancierte er zum Publikumsliebling am Opernhaus Zürich, dessen Ensemble er seit 2013 angehört. Mauro Peters besondere Leidenschaft aber gilt dem Liedgesang: Die beiden berühmtesten Liedzyklen, die Robert Schumann geschaffen hat, nämlich die Eichendorff-Lieder und die Dichterliebe, wird er nun bei seinem Luzerner Festival-Debut singen. An seiner Seite ist der gefeierte Liedpianist Helmut Deutsch zu hören, Peters einstiger Mentor an der Münchner Musikhochschule, der inzwischen zu seinem langjährigen Klavierpartner geworden ist.

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Festival

Peter Conradin Zumthor

Luzerner Glocken

Peter Conradin Zumthor
Luzerner Glocken – con sordino für 17 Luzerner Kirchenglocken

Eine Klanginstallation im öffentlichen Raum

Treffpunkt und Beginn:
Jesuitenkirche | 20.30 Uhr
Mit einer kurzen Einführung durch Peter Conradin Zumthor

Sie sind das grösste Instrument Luzerns und prägen den Sound der Stadt: die vielen herrlichen Kirchenglocken. Und so hat sie der Schweizer Schlagzeuger und Komponist Peter Conradin Zumthor zum Hauptakteur einer besonderen Klanginstallation erkoren, die er eigens für «Live Is Life» entwickelt: Die 75-minütige Aufführung führt in einem abendlichen Stadtspaziergang von der Jesuitenkirche über die Peterskapelle und die Matthäuskirche bis zur Hofkirche St. Leodegar. Das Geläut der insgesamt 17 Glocken dieser vier Kirchen wird Zumthor klanglich verändern, indem er die Klöppel mit verschiedenen Materialien ummantelt. «Mit das Schönste an Kirchenglocken ist für mich der Ausklang. Was nach dem Schlag in der Luft vibriert und verklingt, birgt einen geheimnisvollen Zauber in sich. Wir versuchen, das Unmögliche annäherungsweise herzustellen: keine Schläge, nur Ausklang. Der gewohnte Glockenklang erscheint anders, entfaltet eine neue, wie von Weitem hergewehte Schönheit.» Und verbindet sich mit den Geräuschen der Stadt, in die nach dem wochenlangen coronabedingten Stillstand das Leben zurückgekehrt ist.

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

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Festival

In den Strassen

Musikgruppen

Die Musikgruppen:
Fatoumata Dembélé
JMO
Mirakolo
u.a.


Seit über 15 Jahren ist «In den Strassen» nicht wegzudenken aus dem Luzerner Festspielsommer. Weshalb das beliebte Weltmusik-Festival im Festival auch in diesem besonderen Jahr nicht fehlen darf: Vier internationale, in der Schweiz beheimatete Gruppen werden fünf Tage lang unseren musikalischen Horizont erweitern. Die Sängerin Fatoumata Dembélé begeistert mit Liedern aus ihrer westafrikanischen Heimat. Das Bieler Quartett Mirakolo bewegt sich mit uhrmacherischer Präzision zwischen funky Jazz und wilden Balkangrooves. Und das Trio JMO erzählt Geschichten aus Afrika und Europa – mit Bassklarinette, Kora und exotischen Perkussionsinstrumenten. Von Mittwoch bis Samstag sind die Künstlerinnen und Künstler allabendlich mit Open-Air-Konzerten in der Luzerner Altstadt zu erleben und treten anschliessend bis spät in die Nacht im Senti-Treff auf. Eröffnet und beschlossen wird «In den Strassen» am Mittwoch bzw. Sonntag auf dem Europaplatz, direkt vor dem KKL Luzern.

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Festival

Valentine Michaud | Akvilė Šileikaitė

Rezital Valentine Michaud

Valentine Michaud, Saxophon
Akvilė Šileikaitė, Klavier


Sergej Prokofjew (1891–1953): Sonate D-Dur op. 94
bearbeitet für Sopransaxophon von Valentine Michaud
Alexander Glasunow (1865–1936): Chant du Ménestrel op. 71
bearbeitet für Altsaxophon von Valentine Michaud
Kevin Juillerat (*1987): L’Etang du Patriarche
für Klavier und Altsaxophon
Francis Poulenc (1899–1963): Sonate für Oboe und Klavier op. 185
bearbeitet für Sopransaxophon von Valentine Michaud
Edison Denissow (1929–1996): Sonate für Altsaxophon und Klavier

Ein solcher Doppelerfolg gelang zuvor nur Sol Gabetta: 2017 wurde die französische Saxophonistin Valentine Michaud mit dem «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes» ausgezeichnet. Nun konnte sie auch noch den renommierten «Credit Suisse Young Artist Award» gewinnen. Und wie Gabetta ist auch Michaud eine grosse Zukunft zuzutrauen. Denn die 26-jährige Ausnahmemusikerin überzeugt nicht nur mit ihrer stupenden Virtuosität und ihrem enormen Farbenreichtum, sie ist überdies neugierig und experimentierfreudig. So hat sie zahlreiche Komponisten mit neuen Werken für ihr Instrument beauftragt, erprobt ungewohnte Konzertformate, die den Brückenschlag zu anderen Kunstformen wagen, und gestaltet Kleider sowie Kostüme für Bühnenproduktionen. Ihre Vielseitigkeit stellt Michaud auch in Luzern unter Beweis: Neben Originalwerken von Edison Denissow und Kevin Juillerat stehen eigene Adaptionen auf dem Programm. Etwa von Sergej Prokofjews Zweiter Flötensonate, die ein solcher Erfolg wurde, dass der Komponist selbst bereits eine alternative Violinfassung erstellen musste.

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Festival

Les Musiciens du Prince - Monaco | Gianluca Capuano | Cecilia Bartoli

Konzert Cecilia Bartoli

Les Musiciens du Prince - Monaco
Gianluca Capuano, Dirigent
Cecilia Bartoli, Mezzosopran


«What Passion Cannot Music Raise»
Werke u.a. von Georg Friedrich Händel

Ihren Vornamen verdankt Cecilia Bartoli der heiligen Cäcilie, die als Schutzpatronin der Musik verehrt wird. Und auch der Titel ihres Programms «What Passion Cannot Music Raise», das sie für das Luzerner «Life Is Live»-Festival zusammengestellt hat, bezieht sich auf Santa Cecilia, entstammt er doch einer Arie aus Händels Cäcilien-Ode. Die Leidenschaften, wie sie die Musik erwecken kann, bezeichnete Cecilia Bartoli in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk als ihr «Geheimnis» und Erfolgsrezept: «Die wichtigste Zutat ist Leidenschaft. Woran haben wir wirklich Freude? Musik zu hören gehört bestimmt zu den heiligen Momenten im Leben, und zwar gemeinsam mit anderen, nicht allein vor dem Computer. Musik hören heisst Gefühle teilen, miteinander weinen und lachen. Für mich ist das eine Art Religion. Unsere Seele braucht die ekstatischen Momente, die uns die Kunst schenkt. Wir sollten sie hegen und pflegen.» Wie an diesem Abend, wenn Cecilia Bartoli gemeinsam mit dem von ihr gegründeten Ensemble Les Musiciens du Prince – Monaco und dem Dirigenten Gianluca Capuano erhebende und beseligende Werke von Händel & Co. zu Gehör bringt.

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Festival

Igor Levit

Rezital Igor Levit 1

Igor Levit, Klavier

Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 Der Sturm
Klaviersonate B-Dur op. 22
Klaviersonate C-Dur op. 2 Nr. 3
Klaviersonate c-Moll op. 13 Grande Sonate Pathétique

«Dieser Beethoven springt uns an, packt uns an den Ohren und schüttelt uns gründlich durch», urteilte Christian Wildhagen in der Neuen Zürcher Zeitung über Igor Levits Zyklus mit allen 32 Klaviersonaten des Komponisten bei LUCERNE FESTIVAL – und erklärte den Pianisten zum grossen Hoffnungsträger für das Beethoven-Jahr 2020. Im fünften der acht Konzerte präsentiert Levit zwei der berühmtesten Beethoven-Sonaten: Den Abend eröffnet er mit der revolutionären Sturm-Sonate, die alle drei Sätze auf einem gebrochenen Akkord, einem Arpeggio, aufbaut. Und er beschliesst ihn mit der heroischen Pathétique, die er als «hart, schwarz, endgültig» charakterisiert. Dazwischen erklingt mit der C-Dur-Sonate op. 2 Nr. 3 ein früher Geniestreich Beethovens, der sich selbst fragte, ob er nicht «toll gewesen» sei, hier eine solche Fülle von Ideen zu bringen, die «dazu hinreichte, zwanzig Stücke zu componiren». Und auch die B-Dur-Sonate op. 22 hat es in sich, technisch wie gestalterisch, entfaltet sie doch ihr eigenwilliges Spiel mit dem Reiz der Geschwindigkeit und der widerborstigen Akzente.

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Festival

Ensemble der LUCERNE FESTIVAL ALUMNI | Baldur Brönnimann | Valentine Michaud

LUCERNE FESTIVAL ALUMNI

Ensemble der LUCERNE FESTIVAL ALUMNI
Baldur Brönnimann, Dirigent
Valentine Michaud, Saxophon


Barblina Meierhans: Neues Werk
Uraufführung
Nadir Vassena (*1970): materia oscura für Saxophon und Ensemble
Oscar Bianchi: Contingency für Ensemble

Die vergangenen Monate haben gezeigt: Unser Leben ist nicht lückenlos planbar, sondern wird von Unvorhergesehenem und Zufälligem bestimmt. Was möglich ist, kann auch passieren. Soziologen und Philosophen sprechen in diesem Zusammenhang gerne von Kontingenz. Oscar Bianchi hat solche Unberechenbarkeit – oder, positiver formuliert, Offenheit – zum produktiven Prinzip erhoben: Plötzliche Störungen, unerwartete Volten und nicht genau kontrollierbare Klänge prägen sein grosses Ensemblestück Contingency. Bianchi ist einer von drei Vertretern einer neuen Schweizer Komponistengeneration, die Sie in dieser Matinee kennenlernen können – vorgestellt von LUCERNE FESTIVAL ALUMNI aus der Schweiz und dem nahen Ausland. Barblina Meierhans greift in ihrer eigens für dieses Konzert entstandenen Partitur das Festivalmotto «Life Is Live» und die Erfahrung der sozialen Distanz auf: mit einer Raummusik, in der ein Solo-Bläser mit dem Rest des Ensembles interagiert. Und für Nadir Vassenas materia oscura stösst die Saxophonistin Valentine Michaud, die Gewinnerin des «Credit Suisse Young Artist Award» 2020, zum Ensemble.

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

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Festival

Igor Levit

Rezital Igor Levit 2

Igor Levit, Klavier

Ludwig van Beethoven (1770–1827):
Klaviersonate D-Dur op. 28 Pastorale
Klaviersonate G-Dur op. 31 Nr. 1
Klaviersonate Es-Dur op. 27 Nr. 1 Sonata quasi una fantasia
Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 Sonata quasi una fantasia

Die sechste Folge seiner Exkursion durch den Kosmos der 32 Beethoven-Klaviersonaten beschliesst Igor Levit mit der berühmten Mondschein-Sonate, deren Titel übrigens nicht vom Komponisten selbst stammt: Der Dichter Ludwig Rellstab dachte ihn sich aus, als er des Nachts über den Vierwaldstättersee ruderte und sich beim sanften Wellenschlag an Beethovens Musik erinnert fühlte … Gerade der erste Satz, der Rellstab wohl auf diese Idee brachte, gehört zu den bekanntesten Stücken Beethovens. Doch Levit glaubt, dass selbst ein solches Werk an Vertrautheit verliere, je intensiver man sich damit beschäftige. «Das Ziel ist: Ich möchte immer wieder am Anfang ankommen», begründet er diesen heilsamen Prozess und erklärt: «Ich gehe nicht auf die Bühne, um die Erwartungshaltung gegenüber dem Schlager Mondschein-Sonate zu erfüllen.» Auch hier gibt es also noch Neues zu entdecken. Und im übrigen Programm ohnehin. Etwa die selten gespielte G-Dur-Sonate op. 31 Nr. 1, die Levit für «wahnsinnig» hält, «mit dem humorvollsten, im besten Sinne lustigsten, operettenhaften, ja beinahe schon karikaturesken zweiten Satz».

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Am idyllischen Vierwaldstättersee, in einer der schönsten historischen Altstädte der Welt treffen sich Jahr für Jahr die bedeutendsten Interpreten aus aller Herren Länder und feiern gemeinsam ein Fest der Musik: die berühmten Orchester, die legendären Dirigenten, die virtuosen Solisten. Im Konzertsaal von Jean Nouvel, gerühmt für seine phänomenale Akustik wie seine exquisite Architektur, begegnen sie ihrem nicht minder polyglotten Publikum: Rund 110.000 Gäste finden jährlich den Weg nach Luzern, um die drei Festivals zu Ostern, im Sommer und am Piano zu erleben.

Das Sommer-Festival ist das grösste in der Festspieltrias. Eröffnet wird es jeweils vom LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA, das Claudio Abbado 2003 gegründet hat. Seit Sommer 2016 steht Riccardo Chailly an der Spitze dieses Klangkörpers de luxe aus international renommierten Solisten, Kammermusikern, Professoren und Mitgliedern des Mahler Chamber Orchestra und der Filarmonica della Scala. Mit der von Pierre Boulez ins Leben gerufenen und seit 2016 von Wolfgang Rihm geleiteten LUCERNE FESTIVAL ACADEMY verfügt das Festival über eine eigene Meisterschule für Neue Musik: Hochbegabte junge Musiker aus der ganzen Welt widmen sich hier exklusiv den Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Neben der Pflege des traditionellen Repertoires, das mit den bedeutendsten Interpreten der Welt zur Aufführung gelangt, engagiert sich LUCERNE FESTIVAL intensiv im Bereich der Moderne. Jeden Sommer werden ein oder zwei «composers-in-residence» verpflichtet, deren Schaffen im Blickpunkt steht. Hinzu kommen als «artistes étoiles» besonders profilierte Interpreten, die auch dramaturgisch tätig werden und ihre Kunst in verschiedensten Zusammenhängen präsentieren. Eine jede Saison wird unter ein ausgewähltes Motto gerückt, das den Spielplan und die Werkauswahl prägt. Mit innovativen Veranstaltungsformaten wie der Kurzkonzertreihe «40min» oder «Young Performance» geht LUCERNE FESTIVAL neue Wege und öffnet sich breiteren Publikumsschichten.

Das 1988 gegründete Oster-Festival findet jeweils eine gute Woche in der Passionszeit bis einschliesslich Palmsonntag statt und widmet sich verstärkt der geistlichen Musik, sei es in der «Salle blanche» des KKL oder mit Konzerten im stimmungsvollen Ambiente der Luzerner Kirchen. Als jüngstes der drei Festivals gibt es seit 1998 alljährlich im November das Piano-Festival: Die gefeierten Tastenvirtuosen und die Nachwuchsstars kommen für neun Tage nach Luzern, um sich mit Rezitalen und Klavierkonzerten hören zu lassen. Und «Piano Off-Stage» ergänzt das klassische Programm um lange Jazz-Nächte in Luzerns schönsten Bars.

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