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Stiftung Mozarteum Salzburg

KONZERTSAISON

Als Ergänzung zur Mozartwoche veranstaltet die Internationale Stiftung Mozarteum in der Zeit zwischen Ende September und Juni die Konzertzyklen „Junge Künstler“ und "Kammermusik im Wiener Saal". In diesen Konzerten sind junge, international konzertierende Talente zu erleben, die unter anderem auch im Wiener Musikverein, in der Carnegie Hall New York, der Wigmore Hall London, der Athens Concert Hall, der Kölner Philharmonie oder im Concertgebouw Amsterdam auftreten.

Viele der jungen Künstler debütieren bei diesen Salzburger Konzertzyklen. Andere Künstler kehren nach ihren erfolgreichen Konzerten der vergangenen Saison auf die Bühne des Wiener Saales im Mozarteum zurück.

Kontakt

Stiftung Mozarteum Salzburg
Schwarzstraße 26
A-5020 Salzburg


 

Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 87 31 54
E-Mail: tickets@mozarteum.at

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9 - 17 Uhr, Samstag 9 - 12 Uhr
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Kirchenmusik

Orgel zu Mittag - Jernej Mazej

Jernej Mazej (Propter Homines Orgel)

Im Großen Saal der Stiftung Mozarteum, Salzburgs schönstem Konzertsaal, erklingt die Propter Homines-Orgel in einem halbstündigen Orgelkonzert - bei freiem Eintritt. Im Anschluss können Sie das berühmte "Zauberflötenhäuschen" im Bastionsgarten besichtigen.

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Konzert

Viertel nach Acht: Alla Zingarese

Mozarteumorchester
Marianne Riehle (Violine)
Markus Tomasi (Viola)
Margit Tomasi (Violoncello)
Nadja Rubanenko (Klavier)


Werke von Joseph Haydn und Johannes Brahms

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Kammermusik

Eine Winterreise

Benjamin Appl (Bariton & Sprecher)
James Baillieu (Klavier)
Harald Krassnitzer (Rezitation & Moderation)


Franz Schubert Winterreise op. 89 – D 911
Lesung aus den Tagebüchern und Schriften der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition in den Jahren 1872 bis 1874

Zweimal eine Reise ins Ungewisse, in Kälte und Rinsamkeit, mitten hinein in die „Schrecken des Eises und der Finsternis“: Da ist zunächst Schuberts unvergleichlicher Liederzyklus „Winterreise“ mit dem jungen deutschen Bariton Benjamin Appl, dem letzten Schüler von Dietrich Fischer-Dieskau, der bislang eher im englischen Sprachraum als Star der Zunft gefeiert wird, und mit dem südafrikanischen Pianisten James Baillieu. Und da ist Schauspieler Harald Krassnitzer, beliebt als „Tatort“-Ermittler und zugleich ein politisch und sozial engagierter Zeitgenosse. Er taucht parallel in die haarsträubende Geschichte der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition 1872-74 ein. Zusammen ergibt das Grenzerfahrungen in Wort und Ton der eindringlichsten Art.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch

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Kammermusik

Sound of Norway

Eldbjørg Hemsing (Violine)
Julien Quentin (Klavier)


Bjarne Brustad: Eventyrsuite (Fairytale Suite)
Edvard Grieg: Våren (Der Frühling) op. 33/2
Øistein Sommerfeldt: Sonata Saxifraga op. 69a
Ole Bull: Sæterjentens søndag
Johann Sebastian Bach: Aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo BWV 1004: Corrente, Sarabande
Eugène Ysaÿe: Sonate d-Moll op. 27/3
Georges Enescu: Ballade für Violine und Klavier op. 4a
Johannes Brahms: Sonate Nr. 2 A-Dur für Violine und Klavier op. 100 „Thuner Sonate“
Edvard Grieg: Sonate Nr. 3 c-Moll für Violine und Klavier op. 45

Ein Foto wie eine Prophezeiung: Im dicken Wollpulli steht die Zweijährige im Wohnzimmer, im Mund steckt ein Schnuller – aber Eldbjørg Hemsing kratzt schon auf einer Violine. Mit 18 bereits am Sprung in eine internationale Karriere, zog es die 1990 geborene Norwegerin aber vor, nochmals zu studieren: in Wien bei Boris Kuschnir. Seither glänzt sie auf immer mehr der bedeutendsten Konzertpodien der Welt und mit preisgekrönten CDs. Zusammen mit dem jungen französischen Pianisten Julien Quentin präsentiert sie ein nicht nur nordisches Programm rund um Edvard Grieg – seine Vorbilder, seine Freunde, seine musikalischen Erben.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Kammermusik

Benjamin Schmid: Kammermusik mit Freunden

Benjamin Schmid (Violine)
Thomas Selditz (Viola)
Enrico Bronzi (Violoncello)
Christine Hoock (Kontrabass)
Radovan Vlatkovic (Horn)
Ib Hausmann (Klarinette)
Philipp Tutzer (Fagott)
Ariane Haering (Klavier)


Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Horn, Klarinette und Fagottop. 20
Krzysztof Penderecki: Sextett für Klarinette, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Klavier

Amikales Musizieren in Vollendung: Wenn das Künstlerehepaar Benjamin Schmid und Ariane Haering Freunde und Wegbegleiter zum gemeinsamen Spiel einladen, wird auch das Publikum in den intimen Kreis der Begeisterung mit hineingenommen. Beethovens schon zu Lebzeiten überaus populäres Septett, ein Jugendwerk, sowie Pendereckis reifes, im Jahr 2000 im Wiener Musikverein uraufgeführtes Sextett bilden die zwei Seiten ein und derselben Medaille: lebendige, schillernde, unterhaltende und doch zugleich tiefe Musik.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Kammermusik

Stadler Quartett: Der vergessene Komponist

Stadler Quartett
Agnė Stančikaitė (Sopran)


Miecszyslav Weinberg:
Quartett Nr. 13 für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 118
"Drei Palmen" für Sopran und Streichquartett op. 120
Quartett Nr. 2 für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 3

Unfassbar, dass Mieczysław Weinberg zunächst auf abenteuerliche Weise aus Polen vor den Nazis geflohen war, um dann nur knapp dem stalinistischen Terror entkommen zu können! In der UdSSR wurde er zum hochgeschätzten, engen Freund und sogar eine Art verselbständigtes Spiegelbild von Dmitri Schostakowitsch. Nachdem Weinberg als Komponist lange Zeit vergessen war, wird er seit einigen Jahren international wiederentdeckt – und sein hoch entwickeltes Sensorium für den Drahtseilakt des Erlaubten über dem politischen Abgrund fasziniert nicht weniger als bei Schostakowitsch. Das Stadler Quartett plädiert für Weinbergs exemplarisch starke Kammermusik.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Kammermusik

Hommage an Bach: Martin Stadtfeld

Martin Stadtfeld (Klavier)

Johann Sebastian Bach: Aus „Musikalisches Opfer“ BWV 1079:
Martin Stadtfeld: „Hommage an Bach“ – Zwölf Stücke für Klavier
Franz Schubert: Sonate B-Dur für Klavier D 960
Johann Sebastian Bach: Aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo BWV 1004: Chaconne (Bearbeitung für Klavier von Martin Stadtfeld)

Mit Bach konnte er schon in jungen Jahren auf dem internationalen Pianistenparkett reüssieren, und im Zeichen von Bach kehrt Martin Stadtfeld als immer gern gehörter Gast nun zur Stiftung Mozarteum zurück: mit Auszügen aus dem „Musikalischen opfer“, aber auch einer selbst komponierten Hommage an den Thomaskantor sowie einer eigenen Bearbeitung der großen Chaconne aus der d-Moll-Violinpartita. Dazu treten die geheimnisvolle lyrische Weite und die Seelenabgründe von Schuberts letzter Klaviersonate: ein Abend, der Herz und Kopf zusammenführt.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Kammermusik

Suleika - Europäisch-arabischer Liederabend mit Fatma Said

Fatma Said (Sopran)
Malcolm Martineau (Klavier)


Clara Schumann:
Walzer
Die Lorelei
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Die Liebende schreibt
Suleika op. 34/4
Andres Maienlied:
op.8/8
Robert Schumann:
Sechs Gedichte und Requiem op. 90
Francis Poulenc:
Deux Poèmes de Louis Aragon
Aus "Les Mamelles de Tirésias" FP 125: Air de Thérèse
Fernando Obradors:
Del cabello más sutil
Manuel de Falla:
Tu ojillos negros
Sherif Mohie El Din:
3 Egyptian Songs by Amal Donkol
Ziad Rahbani:
Give me the flute and sing to me
Gamal Abdel Rehim:
I am the Sultan's Daughter

Ein Liederabend, wie ausgestreckt auf dem West-östlichen Divan: Die ägyptische Sopranistin Fatma Said, bei der Mozartwoche 2019 in der spektakulären Produktion „T.H.A.M.O.S.“ durch La Fura dels Baus zu erleben, und Malcolm Martineau, der erfahrene schottische Gentleman am Klavier, verbinden Abend- und Morgenland in einem betörenden Programm, das sich vom deutschen Kunstlied des Ehepaars Schumann oder Felix Mendelssohns über maurisch inspirierte Kostbarkeiten aus Spanien bis hin zu zeitgenössischer Musik aus Ägypten und dem Libanon erstreckt.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Kammermusik

Klaviermusik?! Orchestermusik! - Gesprächskonzert

Salzburg Chamber Soloists
Lavard Skou-Larsen (Dirigent und Moderation)


Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546 Bearbeitung für Streichorchester von Mozart
Johann Sebastian Bach: Allemande c-Moll aus der Englischen Suite Nr. 1 BWV 806
Ludwig van Beethoven: Aus der Sonate Nr. 3 C-Dur für Klavier op. 2: 1. Satz, Sonate Nr. 9 E-Dur op. 14/1
Mozart: Symphonie Es-Dur KV 543 (Ausschnitte)
Michael Haydn: Symphonie Nr. 26 Es-Dur MH 340 (Perger 17) (Ausschnitte)
Mozart: Trio E-Dur für Klavier, Violine und Violoncello KV 542, Bearbeitung für Kammerorchester von Joachim Brügge

Wo steigert sich die kleine runde zu Größe und Fülle, wo treten aus dem opulenten Kollektiv Einzelstimmen in trautem Dialog hervor? Kammermusik mit orchestralen Zügen und Orchesterwerke mit intimer Anmutung kombiniert dieses spannende Gesprächskonzert: ein Abend der verblüffenden vergleichenden Hörerlebnisse und der Einblicke in weitreichende Entscheidungen von Komponisten und Bearbeitern.

In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum Salzburg und dem Beethoven-Haus Bonn

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Kammermusik

Franz Liszt in Italien

Julia Hagen (Violoncello)
Francesca Cardone (Klavier)
Hannes Eichmann (Moderation)


Franz Liszt:
Aus „Anni di Pellegrinaggio“: „La lugubre gondola“
„Angélus! Prière aux anges gardiens“
„Tre Sonetti del Petrarca“

sowie Texte von Dante Alighieri, Michelangelo Buonarroti, Salvator Rosa und Francesco Petrarca

Im Alter von 54 Jahren empfing Franz Liszt in Rom die niederen Weihen und war fortan Abbé: Sein „Hang zum Katholizismus“ war ihm ein „bleibendes“ und „beherrschendes Gefühl“ geworden. Das zweite, Italien gewidmete Jahr seiner „années de pèlerinage“ hatte er damals schon komponiert – mit zahlreichen Verweisen auf Raffael und Michelangelo, Petrarca und Dante. Diese Dichter kommen auch rezitiert zu Wort – an einem Abend, der Liszts Pilgerjahren nachspürt. Den Cicerone geben zwei Musikerinnen im betörenden Einklang: die aus Salzburg stammende Julia Hagen mit ihrem singenden Celloton und die virtuose italienische Pianistin Francesca Cardone.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch

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Kammermusik

Mozarteum Quartett

Mozarteum Quartett
Ferdinand Steiner (Klarinette)


Carl Maria von Weber: Quintett B-Dur für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 34 „Grand Quintetto“
Ludwig van Beethoven: Quartett Es-Dur für zwei Violinen, Viola, und Violoncello op. 74 "Harfenquartett"
Luigi Cherubini: Quartett Nr. 1 Es-Dur für zwei Violinen, Viola, und Violoncello

Vor allem Beethovens späte Streichquartette haben zeitgenossen wie nachwelt eher eingeschüchtert als inspiriert. Das lyrisch gelöste, vergleichsweise heitere „Harfenquartett“ aus seiner mittleren Schaffensperiode, so genannt nach ausgedehnten Pizzicatopassagen im Kopfsatz, bietet dagegen viel freundlichere anknüpfungspunkte. Beethoven seinerseits bewunderte die Instrumentierungskunst von Carl Maria von Weber und hielt Luigi Cherubini überhaupt für den größten zeitgenössischen Komponisten. Auf dem Gebiet der Kammermusik stehen freilich heute beide in Beethovens Schatten: Das Mozarteum Quartett wirft neues Licht in diese dunklen, aber aufregenden Ecken der Musikgeschichte.

18.45 Uhr: Einführungsgepsräch

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Konzert

Viertel nach Acht: Von Tango bis Techno

Mozarteumorchester
Barbara Chemelli (Flöte)
Bernhard Mitmesser (Klarinette)
Ursina Braun (Violoncello)
Johannes Wilhelm (Klavier)


Werke von Carl Maria von Weber, Astor Piazzolla, Ursina Braun, Oliver Truan und Guillaume Connesson

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Film

Die drei Musketiere

Stummfilm (1921)

Dennis James (Propter Homines Orgel)

Die drei Musketiere ist ein US-amerikanischer Mantel-und-Degen-Film von Fred Niblo aus dem Jahr 1921. Der Stummfilm basiert auf dem bekannten gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas dem Älteren und war ein großer Erfolg. in der Hauptrolle gibt es ein Wiedersehen mit Douglas Fairbanks, dem mit Abstand populärsten Abenteuerhelden der 1920er-Jahre. Der Film war der erste der großen Fairbanks-Kostümfilme, die mit beispielloser Ausstattungspracht und Detailverliebtheit gefüllt waren.

D´Artagnan gerät in ein Duell mit Athos, Porthos und Aramis, freundet sich währenddessen aber mit diesen an. Gemeinsam versuchen sie den Plan Kardinal Richelieus, die Königin zu diskreditieren, zu vereiteln. Der Kardinal hat Lady De Winter entsandt, um in den Besitz einer Brosche zu gelangen, die die Königin dem Herzog von Buckingham geschenkt hat.

Regie: Fred Niblo. Mit Douglas Fairbanks, Adolphe Menjou, Mary MacLaren u. a.

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Konzert

After work:
Groovin' Tango Quintett

Groovin' Tango Quintett

Kompositonen von Astor Piazzolla

Der 1. Preis des „Strauss Music Contest 2016“ mit anschließendem Auftritt im Rahmen des Sommernachtskonzertes der Wiener Philharmoniker sowie die Teilnahme am Pausenfilm des Neujahrskonzertes 2017 haben dieses in Innsbruck entstandene Ensemble ins Rampenlicht katapultiert: Das Groovin’ tango Quintett unternimmt mit ständiger Rücksicht auf Astor Piazzolla eine Expedition durch die Musikgeschichte und macht überall dort Station, wo es etwas zu entdecken gibt. Dabei gilt sein altbewährt-humorvolles Motto: Was noch kein Tango ist, wird bald einer sein!

Open Doors & Bar ab 17.30 Uhr

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Klavierkonzert

Klavier² (hoch zwei)
Lucas und Arthur Jussen

Lucas und Arthur Jussen (Klavier )
PROGRAMM
Mozart
Sonate D-Dur für zwei Klaviere KV 448

Leo Smit
Divertimento für Klavier vierhändig

Igor Strawinsky
„Le Sacre du printemps“
(Fassung für 2 Klaviere von Igor Strawinsky)



18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

Diese Brüder haben’s in sich: Spielfreude und technische Perfektion, Ernsthaftigkeit und Neugier, musikalischer Schalk und Sinn für das Subtile. Zusammen ist das nicht bloß Klavier mal zwei, sondern Klavier hoch zwei. Das niederländische Klavierduo Lucas und Arthur Jussen kehrt nach seinem gefeierten Debüt im April 2018 in die Stiftung Mozarteum zurück – und spannt einen Bogen von Mozarts geradezu symphonisch wirkender Sonate KV 448 über ein Divertimento des von den Nazis ermordeten Leo Smit bis hin zu den großartigen Eruptionen aus Rhythmen und Farben in Strawinskys „Le Sacre du printemps“.

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Kammermusik

Unter der Herrschaft der Liebe.
Molière und die Musik

Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran)
Luca Pianca (Laute)
Nikola Rudle (Schauspielerin)


Französische Lieder für Mezzosopran und Laute. Kompositionen von Jean-Baptiste Lully, Étienne Moulinié, Michel Lambert, Gabriel Bataille u. a. sowie Monologe von Jean-Baptiste Poquelin, alias Molière

„Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen“: zeitlose Aperçus wie dieses durchziehen das Schaffen von Molière, recte Jean-Baptiste Poquelin (1622-1673), der als Bühnenautor ein Menschenversteher wie sonst vielleicht nur Shakespeare war und mit seinen hellsichtigen Komödien auch Goethes Bewunderung fand. Molière in Szenenausschnitten und Liedern: das bedeutet einen Abend der humorvollen Lebensweisheiten, mutigen Standortbestimmungen und literarisch-musikalischen Einsichten – mit der gefeierten schweizerischen Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis und dem vielleicht berühmtesten Lautenisten der Gegenwart, Luca Pianca.

18.45 Uhr Einführungsgespräch

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Kammermusik

Why not?:
Besser ohne Worte. Lieder und Arien für Tuba und Harfe

Andreas Martin Hofmeir (Tuba)
Andreas Mildner (Harfe)


Lieder und Arien für Tuba und Harfe von Robert Schumann, Franz Schubert, Richard Wagner, Giacomo Puccini u.a.

Programm: „Besser ohne Worte“

Robert Schumann / arr. Andreas Mildner:
„Adagio und Allegro“

Robert Schumann:
„Der Nussbaum“
„Die Tochter Jephtas“
„Loreley“
„An den Mond“

Franz Schubert:
„Gretchen am Spinnrade“
„Ständchen“
„Harfenspieler I“

Pietro Mascagni:
„Intermezzo“
aus der „Cavalleria Rusticana“

- Pause -

Richard Wagner:
„Lied an den Abendstern“
aus „Tannhäuser“

Elias Parish-Alvars:
„Introduction and Variations on themes from Bellini's Norma“

Giacomo Puccini:
„Vissi d'arte“ und „E lucevan le stelle“
aus „Tosca“

François Borne:
„Fantaisie brillante sur Carmen“

„Wir wissen, was Sie denken: Warum um alles in der Welt muss man tuba und Harfe in ein Duo packen? Wie soll denn das bitte funktionieren? Aber schauen Sie doch mal: Sie haben ja schließlich auch geheiratet, oder? Sehen Sie, selbst die Evolution basiert auf der erfolgreichen Kombination der schier unvereinbaren Gegensätze.“ Ob als virtuose Einzelkämpfer oder als ungleiche Kompagnons in einem musikalischen Buddy-Movie: Harfe und Tuba sind nicht zu schlagen – zumindest dann, wenn Andreas Mildner und Andreas Martin Hofmeir zusammen antreten.

Open Doors & Bar ab 17.30 Uhr

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Kammermusik

Violine virtuos: Ray Chen

Ray Chen (Violine)
Julien Quentin (Klavier)


Edvard Grieg: Sonate Nr. 2 G-Dur für Violine und Klavier op. 13
Camille Saint-Saëns: Sonate Nr. 1 d-Moll für Klavier und Violine op. 75
Johann Sebastian Bach: Aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo BWV 1004: Chaconne
Claude Debussy: Aus Suite bergamasque L 75: Clair de lune, Version für Violine und Klavier von Alexandre Roelens
Maurice Ravel: Tzigane

Eine Notlandung? Für viele Menschen eine Horrorsituation, sei es auch nur zum Auftanken. Wenn allerdings ein Musiker wie Ray Chen an Bord ist, seine Geige schnappt und die Wartezeit sich selbst und den anderen Fluggästen mit Bach verkürzt, wird eine Verspätung plötzlich zum Geschenk - so geschehen 2018 auf einer Reise nach Portugal. In den Saisonkonzerten der Stiftung Mozarteum gibt der junge taiwanesisch-australische Violinvirtuose mit Julien Quentin am Klavier ein in jeder Hinsicht funkelndes Programm zum Besten, das sich von Bach bis Ravel erstreckt: Musik zum Abheben.

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

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Viele der jungen Künstler debütieren bei diesen Salzburger Konzertzyklen. Andere Künstler kehren nach ihren erfolgreichen Konzerten der vergangenen Saison auf die Bühne des Wiener Saales im Mozarteum zurück.
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 87 31 54
E-Mail: tickets@mozarteum.at

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9 - 17 Uhr, Samstag 9 - 12 Uhr

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert concerts Pamplona Berlin/Hamburg/Bremen
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 29. bis 31.3.2020

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