zur Startseite
15

Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

Kontakt

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Fax: +43 1 24200-110
E-Mail: ticket@konzerthaus.at

 

Infotelefon: +43 1 24200-100
Bewertungschronik

Wiener Konzerthaus bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Wiener Konzerthaus

Konzert

Klavierabend Nikolai Lugansky

Nikolai Lugansky, Klavier

Sergej Rachmaninoff:
Variationen c-moll über ein Thema von Chopin op. 22 (1902–1903)
Etudes-tableaux op. 33 (1911)
Sonate Nr. 1 d-moll op. 28 (1907)

Außergewöhnliche Pianisten

Sergej Rachmaninoff, geboren vor beinahe 150 Jahren, war einer der »Jahrhundertpianisten«, die die ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts zu einer goldenen Ära der Klaviermusik machten: Er verfügte nicht nur über großartiges Tempogefühl und musikalisches Gespür, sondern auch über eine stupende Technik. Beides ist für die Nachwelt auf den berühmten »Ampico-Recordings« dokumentiert. Zugleich war er der Urheber fantastischer Klaviermusik, darunter seine vier Klavierkonzerte, Préludes und die Etudes-tableaux. Nikolai Lugansky, der sich intensiv mit der Persönlichkeit Rachmaninoffs, seiner Lebensgeschichte und seiner Musik auseinandergesetzt hat, versteht es, mit seinen Interpretationen diese goldene Ära wieder aufleben zu lassen: ein Fest für Freund:innen der großen romantischen Klaviermusik.

ZYKLUS
Klavier im Mozart-Saal

LINKS
nikolaylugansky.com

Klavierabend Nikolai Lugansky bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Klavierabend Nikolai Lugansky

Konzert

Bertault, Collignon & Helbock

»Song conversation«

Camille Bertault, Gesang
Médéric Collignon, Trompete
David Helbock, Klavier


Eine Stimme, zehn Finger, drei Ventile

Erstmals trat das Dream Team 2019 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen gemeinsam auf. Das unter dem Motto »Song conversation« stehende Festival gibt Künstler:innen die Gelegenheit, sich einen musikalischen Partner zu suchen, mit dem sie schon immer einmal zusammenspielen wollten. Auf diese Weise kam es dazu, dass der Vorarlberger Pianist David Helbock, der Shootingstar des französischen Jazz, Camille Bertault, sowie der Trompeter und Vokalist Médéric Collignon zueinander fanden. Schnell stellte sich heraus, dass sie auf derselben Wellenlänge liegen und Musik von Bach und Prince, von Thelonious Monk oder John Coltrane auf wundersame Weise neu erfinden – trotz ihrer völlig unterschiedlichen Zugänge.

ZYKLUS
Jazz unplugged

LINKS
www.davidhelbock.com
www.camillebertault.fr

Bertault, Collignon & Helbock bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Bertault, Collignon & Helbock

Konzert

PHACE

»Chroma«

PHACE

Maurizio Azzan: Monochrome (2018) (EA)
Stefan Prins: Mirror Box (Flesh+Prosthesis #3) (2014)
Clara Iannotta: Limun (2011)
Peter Jakober: Vom Kreis brechen (2011)
Sarah Nemtsov: Seven Colours (2018) (EA)
mit performativen Klangskulpturen von Andreas Trobollowitsch

»Chroma«

Klang und Geräusch, betrachtet von allen Seiten und in allen Facetten – Maurizio Azzans »Monochrome«, eng verbunden mit den privaten Dimensionen von Musik, gewachsen aus dem verhaltenen Gefühl, nur für sich alleine zu spielen und Klänge zu entdecken, trifft auf die Siegelbox von Stefan Prins, in der musikalische Erweiterungen des Körpers den Phantomen elektronischer Klänge nachspüren. Sowohl Peter Jakober als auch Clara Iannotta steigen in klanglichen Räume, die von einer in sich gewandten, sich immer weiter eindrehenden Logik geprägt sind. Während sich bei Iannotta Viola und Violine mit viel Friktion umkreisen, schaukeln sich bei Jakober die Instrumente gegenseitig auf, bis zum schon im Titel angekündigten Bruch. In »Seven Colours« widmet sich Sarah Nemtsov in weit gefächerten Klangwelten und sieben erdfarbigen Schattierungen dem künstlerischen Schaffen ihrer Mutter und den Erinnerungen an diese.

LINKS
www.phace.at

PHACE bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte PHACE

Kinderkonzert

Schulkonzert mit den Wiener Symphonikern

»Petruschka«

Wiener Symphoniker
Jonas Scheiner, Erzähler
Henrik Szanto, Erzähler
Santtu-Matias Rouvali, Dirigent


Igor Strawinski:
Petruschka. Burleske in vier Szenen (Fassung von »1947«) (1910–1911/1946)

Die Wiener Symphoniker spielen unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali Igor Strawinskis Ballettmusik »Petruschka«, die 1911 komponiert wurde. Die beiden Erzähler Jonas Scheiner und Henrik Szanto führen die Schüler:innen dabei gekonnt durch das Konzert.

Empfohlen für Schüler:innen ab 13 Jahren
Anmeldungen unter konzerthaus.at/schulkonzerte (€ 6,– pro Schüler:in, Lehrer:innen kostenfrei)

In Kooperation mit Open Symphony, dem Kinder- und Jugendprogramm der Wiener Symphoniker

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schulkonzert mit den Wiener Symphonikern bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schulkonzert mit den Wiener Symphonikern

Lesung

Michael Dangl / Anton Gerzenberg

E.T.A. Hoffmann: Haimatochare

Michael Dangl, Lesung
Anton Gerzenberg, Klavier


präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

E.T.A. Hoffmann: Haimatochare
Robert Schumann: Papillons op. 2 (1829–1831)
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 10 op. 70 »Insektensonate« (1912–1913)

Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550 · restaurant@essdur.wien · Musik und Dichtung 2022/23 steht unter dem Motto »E. T. A. Hoffmann: Im Reich der Träume«

Michael Dangl / Anton Gerzenberg bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Michael Dangl / Anton Gerzenberg

Konzert

Gentlemen Music Club & Cornelius Obonya

»Vodka auf Veltliner«

Gentlemen Music Club
Georgij Makazaria, Gesang, Gitarre
Roman Grinberg, Gesang, Klavier
Aliosha Biz, Gesang, Violine
Alexander Shevchenko, Gesang, Akkordeon
Cornelius Obonya, Lesung, Gesang


»Vodka auf Veltliner«

Gentlemen’s Music World
In Gentlemen’s Music World entführt die vierköpfige Allstar-Band mit Schauspieler Cornelius Obonya: Georgij Makazaria, Frontman der Band »Russkaja«, Teufelsfiddler und Comedian Aliosha Biz, »Klezmer Reloaded«-Akkordeonist Alexander Shevchenko und Pianist Roman Grinberg widmen sich Highlights aus Film- und Tanzmusik ebenso wie Musik der Folklore West-, Süd-, Mittel- und Osteuropas. Mit viel Herzblut und einer guten Portion Charme und Witz werden neben beliebten Höhepunkten auch ein paar weniger bekannte Schätze gehoben.

ZYKLUS
Comedy & Music

LINKS
corneliusobonya.com
www.rgclub.at

Gentlemen Music Club & Cornelius Obonya bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Gentlemen Music Club & Cornelius Obonya

Kammerkonzert

Faszination Kammermusik: Blom / Runge / Ammon

Philipp Blom, Gespräch
Duo Runge & Ammon
Eckart Runge, Violoncello, Gespräch
Jacques Ammon, Klavier, Gespräch


Interpretation – einem Geheimnis auf der Spur: Philipp Blom im Gespräch mit Eckart Runge und Jacques Ammon

Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 102/2 für Violoncello und Klavier (1815)
sowie Auszüge aus dem Programm »revolutionary icons«: Bearbeitungen für Violoncello und Klavier von Werken aus Rock, Pop und Jazz

»Revolutionary Icons«

Die im Sommer 1815 entstandene letzte der fünf Cellosonaten Ludwig van Beethovens, die gemeinsam mit ihrem Schwesterwerk op. 102/1 am Beginn des in vielfacher Hinsicht revolutionären Spätwerks des Wiener Klassikers aus Bonn steht, und Bearbeitungen von Rock-, Pop- und Jazznummern, die Musikgeschichte geschrieben haben, bilden das Programm dieses Abends in der Reihe »Faszination Kammermusik«: Dem Geheimnis der Interpretation geht Philipp Blom diesmal im Gespräch mit Eckart Runge, der dem Konzerthaus-Publikum als langjähriger Cellist des Artemis Quartetts vertraut ist, und seinem Duopartner Jacques Ammon nach. »Revolutionary Icons« ist der Titel von deren gemeinsamem Album, mit dem sie 2021 ihr 25-jähriges Duo-Jubiläum feierten – und zugleich Programm einer Abfolge von Stücken, die auf ihre je eigene Art Epoche machten.

ZYKLUS
Faszination Kammermusik

LINKS
www.eckartrunge.com
www.philipp-blom.eu
jacquesammon.com

Faszination Kammermusik: Blom / Runge / Ammon bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Faszination Kammermusik: Blom / Runge / Ammon

Konzert

Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali

Wiener Symphoniker
Vilde Frang, Violine
Santtu-Matias Rouvali, Dirigent


Gioachino Rossini: Ouverture zu »Semiramide« (1823)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 (1844)
Igor Strawinski: Petruschka. Burleske in vier Szenen (Fassung von »1947«) (1910–1911/1946)

Virtuosität und Menschlichkeit

Igor Strawinskis zweite Arbeit für Diaghilews »Ballets russes«, das Tanzspiel »Petruschka«, handelt vom traurigen Schicksal einer Marionette, Sklavin ihres Impresarios und Opfer schließlich eines eifersüchtigen Missgünstlings. Die Assoziation zum Konkurrenzdruck zwischen hochbegabten, gnadenlos gedrillten Solist:innen, ob in Ballett oder Konzert, ist evident, verfängt indessen nicht bei Vilde Frang, die in einem Interview einmal von ihrer »geradezu märchenhaften Kindheit in einer friedlichen Umgebung in Norwegen« schwärmte. Vielleicht ist es diese Natürlichkeit ihrer empfindsamen Virtuosität, die Kritiker:innen regelmäßig ins Schwärmen geraten lässt. Vor der Kür der norwegischen Ausnahmegeigerin mit Mendelssohns e-moll-Konzert heizt Santuu-Matias Rouvali am Symphoniker-Pult die Stimmung mit einer süffig galloppierenden Rossini-Ouverture an. Von seiner Grundausbildung als studierter Schlagwerker her ein Zunftgenosse beispielsweise Sir Simon Rattles, ist der 36-jährige Finne sicher eine Traumbesetzung für die rhythmisch anspruchsvolle Musiksprache Strawinskis und damit den trickreichen Magier hinter Petruschka.

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ZYKLUS
Wiener Symphoniker

LINKS
www.wienersymphoniker.at
www.vildefrang.com

Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali

Konzert

Hagen Quartett / Jörg Widmann

Hagen Quartett
Lukas Hagen, Violine
Rainer Schmidt, Violine
Veronika Hagen, Viola
Clemens Hagen, Violoncello
Jörg Widmann, Klarinette


Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquartett d-moll K 417b (1783)
Streichquartett G-Dur K 387 (1782)
Jörg Widmann: Klarinettenquintett (2017)

München – Salzburg – Wien

Mit einem bereits seit 1983 bestehenden eigenen Abonnementzyklus zählt das Hagen Quartett zu den ganz wesentlichen Stützen des Quartettgeschehens im Wiener Konzerthaus. Sein erstes Konzert in der aktuellen Saison eröffnet das Ensemble, das nicht zuletzt mit einer Einspielung sämtlicher Streichquartette seines Salzburger Landsmannes Wolfgang Amadeus Mozart internationalen Ruhm erlangte, mit den ersten beiden von dessen sechs »Haydn-Quartetten«. Nicht für Mozarts, sondern für sein eigenes Klarinettenquintett gesellt sich Jörg Widmann an diesem Abend zum Hagen Quartett – auch er ein Musiker, der aus der Kammermusik im Wiener Konzerthaus nicht wegzudenken ist.

ZYKLUS
Hagen Quartett

Hagen Quartett / Jörg Widmann bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Hagen Quartett / Jörg Widmann

Konzert

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali

Wiener Symphoniker
Vilde Frang, Violine
Santtu-Matias Rouvali, Dirigent


Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 (1844)
Igor Strawinski: Petruschka. Burleske in vier Szenen (Fassung von »1947«) (1910–1911/1946)

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:
Vilde Frang, Santtu-Matias Rouvali und Piano meets Percussion

Nordisches Doppel

Die norwegische Geigenvirtuosin Vilde Frang, »WSY-Artist« der aktuellen Saison, ist Stargast dieses dritten Termins im Zyklus »Fridays@7« der Wiener Symphoniker. Am Pult steht der Finne Santuu-Matias Rouvali, auch von seiner Grundausbildung als studierter Schlagwerker her ein Zunftgenosse beispielsweise Sir Simon Rattles. Was lupenreine Intonation und geschmackvolle Phrasierung der Norwegerin für Mendelssohns Violinkonzert prädestiniert, das bringt Rouvali für Strawinskis »Petruschka« mit: präzises Timing und jugendliches Temperament, um dem perkussiven Drive dieser Musik zum Durchbruch zu verhelfen. Anschließend geben sich die beiden Protagonist:innen, unterstüzt von dem Klavierduo Johanna Gröbner und Veronika Trisko sowie den Symphonikern Flip Philipp und Thomas Schindl alias »Piano meets Percussion« ein musikantisches Stelldichein im Großen Foyer.

LINKS
www.wienersymphoniker.at
www.vildefrang.com

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Fridays@7: Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali

Konzert

Philharmonix

»Bukfenc«

Philharmonix
Noah Bendix-Balgley, Violine
Sebastian Gürtler, Violine
Thilo Fechner, Viola
Stephan Koncz, Violoncello
Ödön Rácz, Kontrabass
Daniel Ottensamer, Klarinette
Christoph Traxler, Klavier


»Bukfenc«

Zyklus Philharmonix

Links www.philharmonix.cc

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Philharmonix bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Philharmonix

Konzert

Miguel Zenón & Luis Perdomo

»El arte del Bolero«

Miguel Zenón, Altsaxophon
Luis Perdomo, Klavier


Zyklus Jazz unplugged

Links:
miguelzenon.com
luisperdomojazz.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft
Die Kunst des Bolero
Als Mittvierziger gilt der gebürtige Puerto-Ricaner Miguel Zenón heute als einer der innovativsten und einflussreichsten Saxophonisten seiner Generation, aber auch als einzigartiger Komponist und Programmplaner, der sich ganz auf die Perfektionierung des Zusammenspiels von lateinamerikanischer Folklore und Jazz konzentriert. Im Wiener Konzerthaus war er bereits dreimal als Mitglied des legendären SFJAZZ Collective zu erleben, außerdem gastierte hier schon vor über einem Jahrzehnt mit seinem eigenen Quartett, dem u. a. der venezolanische Pianist Luis Perdomo angehört. Dieser ist auch Zenóns kongenialer Partner auf seinem 2021 erschienen Album »El arte del Bolero«, das nun im Wiener Konzerthaus live präsentiert wird: Berühmte Boleros und weitere Hits aus dem »Great Latin American Songbook« werden zu Instrumentalstücken umgestaltet, die die individuellen Stimmen von Sängern wie Ismael Rivera oder Cheo Feliciano in Zenóns Saxophon wiederaufleben lassen.

Miguel Zenón & Luis Perdomo bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Miguel Zenón & Luis Perdomo

Konzert

Swedish Chamber Orchestra / Hallenberg / Fröst

»Mozart in Prag«

Swedish Chamber Orchestra
Ann Hallenberg, Mezzosopran
Martin Fröst, Klarinette, Leitung


Wolfgang Amadeus Mozart:

Ouverture zu »Don Giovanni« K 527 (1787)
Deh per questo istante solo (Rondo des Sesto aus »La Clemenza di Tito« K 621) (1791)
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur K 622 (1791)
Parto, parto, ma tu ben mio (Arie des Sesto aus »La Clemenza di Tito« K 621) (1791)
Symphonie D-Dur K 504 »Prager Symphonie« (1786)

Zyklus Symphonie Classique A

Links:
www.martinfrost.se

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft
»Meine Prager verstehen mich!«
Dieser kolportierte Ausruf Mozarts veranschaulicht recht schön die herzliche Verbundenheit des Komponisten mit der »Goldenen Stadt«, wo er in seinen letzten Lebensjahren sagenhafte Triumphe feierte. Die beiden Konzerte des Swedish Chamber Orchestra erinnern an diese Glanzzeit des Genies in der Moldau-Metropole mit Musik, die allesamt dort uraufgeführt wurde. Fast unausweichlich scheint die Eröffnung mit der legendären »Don Giovanni«-Ouverture, die bei der Premiere anno 1787 in Prag noch vom feuchten Blatt gespielt worden sein soll, so eilig hätte Mozart sie zu Papier geworfen. Aus der orchestralen Klammer mit der dunkel funkelnden »Prager Symphonie« lösen sich zwei schwedische Starsolist:innen: Mezzosopranistin Ann Hallenberg und Meisterklarinettist Martin Fröst. Als klug verschränkt erweisen sich dabei die beiden Konzerthälften eben durch das instrumentale Bindeglied der Klarinette, die gleich nach der Pause mit der Singstimme in einen virtuosen Wettstreit tritt.

Swedish Chamber Orchestra / Hallenberg / Fröst bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Swedish Chamber Orchestra / Hallenberg / Fröst

Konzert

Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze

Nikita Boriso-Glebsky, Violine
Narek Hakhnazaryan, Violoncello
Georgy Tchaidze, Klavier


Frank Bridge:
Phantasy-Klaviertrio c-moll (1907)

Bedřich Smetana:
Klaviertrio g-moll op. 15 B 104 (1855/1857)

Maurice Ravel:
Klaviertrio a-moll (1914)
Zyklus Klaviertrio

Links:
boriso-glebsky.info
georgytchaidze.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft
Raritäten und Meisterwerke für Klaviertrio
Das neue Klaviertrio »in residence« im Wiener Konzerthaus – Geiger Nikita Boriso-Glebsky, Cellist Narek Hakhnazaryan und Pianist George Tchaidze – präsentieren sowohl Raritäten als auch Höhepunkte der Klaviertrio-Literatur. Die Musik des Briten Frank Bridge blieb seinen Zeitgenossen:innen lange Zeit unbekannt, eine Wende führte das Phantasy-Klaviertrio in der Tradition der altenglischen Consort-Phantasie herbei, das er für einen Kompositionswettbewerb verfasste und mit dem zweiten Preis bedacht wurde. An Tschaikowsky erinnert hingegen Smetanas einziges Klaviertrio aufgrund seines außergewöhnlich virtuosen Klavierparts. Klassizistisch ist das Schlusswerk des Abends, Ravels Klaviertrio in a-moll: ein Meisterwerk der Reifezeit, das im dritten Satz Anleihen bei Bachs Passacaglia sucht. Eine allzu formale Durchdringung war jedoch gar nicht im Sinne der Erfinders: »Ich wünsche nicht, dass man meine Musik interpretiert; es reicht, wenn man sie spielt.«, hielt Ravel einst – vermutlich mit einem Funken Ironie – fest.

Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze

Kinderkonzert

Schulkonzert mit den Wiener Philharmonikern

»Ein musikalisches Rendezvous mit den Wiener Philharmonikern«

Wiener Philharmoniker
Ursula Wex, Konzept, Idee
Lilian Genn, Dramaturgie, Inszenierung


Ein musikalisches Rendezvous mit den Wiener Philharmonikern! Zu hören sind spannende Ausschnitte aus Werken des philharmonischen Kernrepertoires, verbunden mit österreichischer Volksmusik und weiteren musikalischen Stilrichtungen. Die Orchestermitglieder führen selbst durch das Programm.

Empfohlen für Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren
Die Schulkonzerte am 14. Februar 2023 um 10 Uhr und 12 Uhr sind bereits ausgebucht.
Anmeldungen unter konzerthaus.at/schulkonzerte (Schüler:innen und Lehrer:innen kostenfrei)
Eine Kooperation der Wiener Philharmoniker und des Wiener Konzerthauses

Schulkonzert mit den Wiener Philharmonikern bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schulkonzert mit den Wiener Philharmonikern

Konzert

Christian Gerhaher, Bariton

Christian Gerhaher, Bariton
Gerold Huber, Klavier


Heinz Holliger:
Elis. Drei Nachtstücke für Klavier nach Gedichten von Georg Trakl (1961/1966)

Hugo Wolf:
Abendbilder (1877)

Heinz Holliger:
Lunea. 23 Sätze von Nikolaus Lenau (2010)

Robert Schumann:
Vier Husarenlieder op. 117 (1851)

Othmar Schoeck:
Elegie op. 36 (Auswahl) (1922–1923)

Robert Schumann:
Sechs Gedichte von N. Lenau und Requiem op. 90 (1850)

Zyklus Lied

Links: www.gerhaher.de

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft
Beste Freunde
Sie kennen einander bereits seit ihren Jugendtagen in der niederbayerischen Kleinstadt Straubing: der heute weltweit begehrte Bariton Christian Gerhaher und sein Liedbegleiter Gerold Huber. Zunächst war es Gerold Huber, der zielstrebig eine Musikerlaufbahn anstrebte. Christian Gerhaher versuchte es noch mit Medizin und Philosophie. Dann entdeckten sie ihre gemeinsame Begeisterung für das Lied. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Heute gibt es kaum ein eingespielteres Team als die beiden. Und wenn der charismatische und so gar nicht prätentiöse Sänger auch international auf Opernbühnen und Konzertpodien überzeugt, so zählen seine intimen Lieddarbietungen doch zum Beglückendsten, was das heutige Konzertleben zu bieten hat. Sein Schlüssel zum Lied ist die tiefgehende Beschäftigung mit der zugrunde liegenden Lyrik. Jüngst erschien erst seine Buchveröffentlichung »Lyrisches Tagebuch«, mit der er einmal mehr zeigt, wie tiefgründig sein Verständnis der Gattung ist. Im Wiener Konzerthaus nimmt er gemeinsam mit Gerold Huber nun wieder mit auf die Suche nach der Bedeutung, wie er es nennt, von Liedern der Romantiker Robert Schumann und Hugo Wolf, aber auch seines Freundes und Förderers Heinz Holliger.

Christian Gerhaher, Bariton bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Christian Gerhaher, Bariton

Konzert

Schaghajegh Nosrati, Klavier

Schaghajegh Nosrati, Klavier

Johann Sebastian Bach:
Präludium und Fuge 11 F-Dur BWV 856 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)
Präludium und Fuge 12 f-moll BWV 857 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)
Präludium und Fuge 13 Fis-Dur BWV 858 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)
Präludium und Fuge 14 fis-moll BWV 859 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)
Präludium und Fuge 15 G-Dur BWV 860 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)
Präludium und Fuge 16 g-moll BWV 861 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)

Joseph Haydn:
Sonate e-moll Hob. XVI/34 (1778 vor)

Frédéric Chopin:
Mazurka D-Dur op. 33/2 (1837–1838)
Mazurka a-moll op. 17/4 (1832–1833)
Mazurka H-Dur op. 41/3 (1839–1840)
Mazurka f-moll op. 63/2 (1846)

Béla Bartók:
Tizenöt magyar parasztdal »Fünfzehn ungarische Bauernlieder« Sz 71 (1914–1918)

Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550 · restaurant@essdur.wien

Zyklus Mittagsmusik

Links: https://www.nosrati-pianist.com

Schaghajegh Nosrati, Klavier bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schaghajegh Nosrati, Klavier

Konzert

Federspiel / Canadian Brass

Federspiel
Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang
Simon Zöchbauer, Trompete, Piccolotrompete, Zither, Gesang
Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang
Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang
Roland Eitzinger, Tuba, Gesang
Canadian Brass
Caleb Hudson, Trompete
Fábio Brum, Trompete
Jeff Nelsen, Horn
Achilles Liarmakopoulos, Posaune
Chuck Daellenbach, Tuba


Ersatztermin für den 24. Jänner 2022

Zyklus The Art of Brass

Links:
feder-spiel.at
www.canadianbrass.com

Transatlantische Harmonie

Ein musikalisches Gipfeltreffen zweier Formationen, die wie wenig andere für Blasmusik als künstlerisch hochstehende Konzertmusik stehen. Canadian Brass wurden 1970 in Toronto gegründet und spielten seither in wechselnden Besetzungen unglaubliche 5.000 Konzerte, ihre Diskographie enthält um die 60 Alben. Dem Umfeld des Symphonieorchesters ihrer Heimatstadt entsprungen, besticht das Quintett Canadian Brass durch das außergewöhnliche Können seiner Instrumentalisten und die subtile Kunstfertigkeit der Arrangements des ausgewählten Materials.

Federspiel wurde 2004 als Septett von Musikern aus dem Umfeld der Musik-Universität und des Konservatoriums Wien ins künstlerische Leben gerufen und überzeugt mit der Vielzahl ihrer Aktivitäten, preisgekrönten Albumveröffentlichungen, Filmmusik und Konzertauftritten. 2015 erhielten sie den 1. Preis der Austrian World Music Awards, und sie entwickeln sich als Klangkollektiv beständig weiter. Federspiel komponieren eigenes Material, bei dem sie aus der Fülle der Prägungen, Erfahrungen und Ausbildungen der Musiker, von Volksmusik bis hin zu einem originären Pop-Appeal schöpfen. 

Mit begeisternder transatlantischer Harmonie und ausgefuchstem Zusammenspiel der Blechbläser ist zu rechnen!

Federspiel / Canadian Brass bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Federspiel / Canadian Brass

Konzert

Orchester der J. S. Bach-Stiftung / Rial / Lutz

Bach-Kantaten

Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Nuria Rial, Sopran
Rudolf Lutz, Leitung


Johann Sebastian Bach:
Weichet nur, betrübte Schatten BWV 202 »Hochzeitskantate« (1718–1723 ?)
Konzert d-moll BWV 1060 (Rekonstruktion der ursprünglichen Fassung für Violine, Oboe und Streicher) (1730 ca.)
Non sa che sia dolore BWV 209 (1734 ?)

Zyklus Bach-Kantaten

»Scheiden tut weh«
Ehescheidungen durch jemand anderen als den Tod waren vor 300 Jahren unüblich, Abschiede dagegen – auch endgültige – standen an der Tagesordung. Wie zum Beweis dafür heißt es zu Beginn von Bachs augenzwinkernder Abschiedskantate zum Abgang eines gewissen Studiosus namens Lorenz Beck von Leipzig nach Ansbach »Non sa che sia dolore / Chi dall’amico suo parte e non more« (»Nicht weiß, was Schmerz sei, wer von seinen Freunden scheidet und nicht stirbt.«). Die erste Wiederaufführung des Werks im Wiener Konzerthaus seit beinah 60 Jahren realisiert das Orchester der J. S. Bach-Stiftung unter Rudolf Lutz bei seinem mittlerweile dritten Gastspiel im Rahmen des Zyklus Bach-Kantaten. Primadonna des Abends ist die katalonische Starsopranistin Núria Rial, die auch Bachs Hochzeitskantate »Weichet nur, betrübte Schatten« frühlingshaften Glanz verleihen wird.

Orchester der J. S. Bach-Stiftung / Rial / Lutz bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Orchester der J. S. Bach-Stiftung / Rial / Lutz

Konzert

Klangforum Wien / Wiegers

»Speicher«

Klangforum Wien
Bas Wiegers, Dirigent


Enno Poppe:
Speicher I–VI (2009–2013)

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und dem Klangforum Wien veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Klangforum Wien A

Links:
klangforum.at
www.baswiegers.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft
Klangforum Wien
»Auch im Speicher geraten ständig Dinge in Unordnung.« Dem Unvorhersehbaren hörend auf der Spur. Enno Poppes Meisterwerk »Speicher« ist eine Einladung, im anscheinend bekannt Ungeordneten das blitzend Neue auszumachen.

Klangforum Wien / Wiegers bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Klangforum Wien / Wiegers

Kinderkonzert

Allez hop: Immer mehr!

Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Benedict Mitterbauer, Viola
Jeremias Fliedl, Violoncello
Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober, Schauspiel
OMAi, Projektionsmaler
Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner, Allez-hop-Musik
Philipp Lossau, Regie


Sachen suchen und Dinge finden – damit kann Dandelion viel Zeit verbringen. Poppy sortiert und ordnet seine Fundstücke mit Leidenschaft nach Größe, Farbe, Form und Klang. Allez hop hingegen will frech alles wieder auf den Kopf stellen. So werden Linien zu Kreisen, sie schwingen auf und ab, verwandeln sich in Klangwellen – ganz verspielt und durcheinander!

Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren
Eine Produktion des Wiener Konzerthauses
Kinder € 17,–
Freie Platzwahl

Zyklus Allez hop A

Allez hop: Immer mehr! bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Allez hop: Immer mehr!

Konzert

Concertgebouworkest / Batiashvili / Paavo Järvi

Concertgebouworkest
Lisa Batiashvili, Violine
Paavo Järvi, Dirigent


Ludwig van Beethoven:
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (1806)

Sergej Prokofjew:
Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100 (1944)

Zyklus Orchester international

Links:
paavojarvi.com
www.concertgebouworkest.nl
www.lisabatiashvili.com

Originalität und Anmut
Federleichte Virtuosität bei den großen romantischen Violinkonzerten, ein schlankes Bach-Spiel und eine starke Persönlichkeit mit Bodenhaftung – die Geigerin Lisa Batiashvili zählt zu den gefragtesten Geigerinnen weltweit. Unterricht erhielt sie in ihrer Studienzeit – ebenso wie ihre Künstlerkollegin Patricia Kopatchinskaja – bei der berühmten Pädagogin Ana Chumachenco. Den Durchbruch markierte der 2. Platz beim Sibelius-Wettbewerb 1995.
Batiashvili ist dafür bekannt, dass Intellekt und Emotion einander die Waage halten: Das brachte ihr u. a. mehrere ECHO Klassik sowie einen Opus Klassik ein. Beim ersten Konzert ihrer diesjährigen Porträtreihe interpretiert sie den Klassiker der Violinliteratur, Beethovens einziges Violinkonzert, das bei seiner Uraufführung im Jahr 1806 seiner »Originalität und mannigfaltigen schönen Stellen wegen mit ausnehmendem Beyfall aufgenommen wurde«.

Concertgebouworkest / Batiashvili / Paavo Järvi bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Concertgebouworkest / Batiashvili / Paavo Järvi

Kinderkonzert

Cinello: Spiegelnde Tasten

Mitra Kotte, Klavier
Elda Gallo, Tanz, Choreographie
Nina Ball, Kostüme, Ausstattung
Anna Grüssinger, Choreographie, Regie


Drunter, aber auch davor, drauf und ganz oben hinauf springt Cinello! Und sogar hinein lässt sich schauen. Zusammen mit Mitra lassen sich die wundervollsten Geheimnisse entdecken!

Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren
Eine gemeinsame Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse
Für dieses Konzert werden ausschließlich Kombikarten (für 1 Erwachsenen und 1 Kind) angeboten. Aus konzeptionellen Gründen empfehlen wir für jedes Kind beim Konzertbesuch eine eigene Begleitperson. Freie Platzwahl

Zyklus Cinello A

Cinello: Spiegelnde Tasten bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Cinello: Spiegelnde Tasten

Konzert

vision string quartet

vision string quartet
Florian Willeitner, Violine
Daniel Stoll, Violine
Sander Stuart, Viola
Leonard Disselhorst, Violoncello


Felix Mendelssohn Bartholdy:
Streichquartett a-moll op. 13 (1827)

vision string quartet
Jazz- und Pop-Arrangements

Zyklus You(th)
Grenzenlos Musik

Links: www.visionstringquartet.com

Von Klassik bis Pop
Das vision string quartet hat sich zehn Jahre nach seiner Gründung als eines der spannendsten Streichquartette seiner Generation etabliert und im internationalen Konzertleben neue Akzente gesetzt. Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, zwischen dem klassischen Quartettrepertoire, Arrangements bekannter Jazz- und Popnummern sowie eigenen Kompositionen zu wandeln, verstehen sich die vier Musiker, die beim Artemis Quartett in Berlin und bei Günter Pichler, dem einstigen Primarius des Alban Berg Quartetts, in Madrid studiert haben, nicht nur als klassisches Streichquartett, sondern auch als Band. Einen Querschnitt ihres vielfältigen Repertoires präsentieren sie nun erstmals im Mozart-Saal.

vision string quartet bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte vision string quartet

Konzert

Jess-Trio-Wien

Jess-Trio-Wien
Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine
Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello
Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier


Ignaz Pleyel:
Klaviertrio D-Dur B 436 (1788)

Dmitri Schostakowitsch:
Klaviertrio Nr. 2 e-moll op. 67 (1944)

Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550 · restaurant@essdur.wien

Zyklus Jess-Trio-Wien

Links: http://www.jess-trio-wien.at

Jess-Trio-Wien bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jess-Trio-Wien

Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Julia Hagen / Rachlin

ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Julia Hagen, Violoncello
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«
Julian Rachlin, Dirigent


Modest Mussorgski:
Morgendämmerung an der Moskwa (Chowanschtschina) (1872–1880)

Antonín Dvořák:
Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104 (1894–1895)

Alexander Glasunow:
Wremena goda »Die Jahreszeiten«. Ballett op. 67 (1899)

Zyklus Great Talent

Links:
rso.orf.at
www.julianrachlin.com
www.juliahagen.com

Große Talente und Lehrer
Die Jahreszeiten – nein, nicht von Antonio Vivaldi, sondern von Alexander Glasunow: Erstmals haben Sie die Gelegenheit, diese farbenprächtige Komposition im Wiener Konzerthaus zu hören. Wie sein Lehrer Nikolai Rimsky-Korsakow beeindruckt Glasunow mit seinen Orchestrierungen. Das Wunderkind, später Lehrer von Dmitri Schostakowitsch, beherrschte selbst das Spiel etlicher Musikinstrumente.
Große Lehrer hatte auch die Solistin Julia Hagen, 2019/20 und 2020/21 Great Talent des Wiener Konzerthauses. Sie ist die Tochter des Cellisten Clemens Hagen und erhielt u. a. Unterricht von Heinrich Schiff. Nun spielt sie selbst Dvořáks Cellokonzert, das sie in dessen Interpretation stets bewundert hat – nach Julia Hagen ein Werk wie eine »Reise durch die Gefühlswelt«.

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Julia Hagen / Rachlin bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Julia Hagen / Rachlin

Konzert

Wiener Symphoniker / van Zweden

Brahms: Symphonien Nr. 3 & 4

Wiener Symphoniker
Jaap van Zweden, Dirigent


Johannes Brahms:
Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883)
Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98 (1884–1885)

Zyklus Festkonzerte der Wiener Symphoniker

Links: www.wienersymphoniker.at

»Jeder Satz ein Juwel«
»Welch ein Werk, welche Poesie, die harmonischste Stimmung durch das Ganze, alle Sätze wie aus einem Gusse, ein Herzschlag, jeder Satz ein Juwel!« Clara Schumann war begeistert von der Dritten ihres Freundes Johannes Brahms. Wie die vorhergehenden Symphonien hatte er sie in der Sommerfrische vollendet, dieses Mal 1883 in Wiesbaden. Auch Kritiker und Kollegen nahmen das Werk enthusiastisch auf. Seine letzte Symphonie entstand ebenfalls im Sommer, in den Jahren 1884 und 1885 im steirischen Mürzzuschlag. Brahms krönt sein symphonisches Werk im letzten Satz mit einer Passacaglia, die er dreißigfach variiert – und kehrt somit zu der von ihm so geschätzten Form der Variation zurück.

Wiener Symphoniker / van Zweden bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Wiener Symphoniker / van Zweden

Konzert

Mira Lu Kovacs & Sophie Lindinger

»Alone, Not Alone«

Mira Lu Kovacs, Gesang, Gitarre
Sophie Lindinger, Gesang, Gitarre


Zyklus Singer-Songwriter

Unter diesem Motto steht das Konzert von Mira Lu Kovacs und Sophie Lindinger. Beide zählen zu den prominentesten Musiker:innen hierzulande und ihr Zusammenwirken ist stets ein Garant für gute Songs. Selbstbewusstes Auftreten, eine klare Botschaft und eine ungewöhnliche künstlerische Bandbreite zeichnet Mira Lu Kovacs aus. So verstärkt sie unter anderem die von Sophie Lindinger gegründete Band My Ugly Clementine an der Gitarre. Ensemblegründerin Sophie Lindinger greift bei My Ugly Clementine nicht nur gerne zum Bass, sondern schreibt u. a. die Songs. An diesem Abend teilen sich die beiden außergewöhnlichen Musikerinnen die Bühne und sind erstmals im Wiener Konzerthaus im musikalischen Zwiegespräch – »Alone, Not Alone« – zu erleben.

Mira Lu Kovacs & Sophie Lindinger bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Mira Lu Kovacs & Sophie Lindinger

Konzert

Square Waltz / The Moynihans

»Walzer & Jig«

Square Waltz
Maria Salamon, Violine
Anel Ahmetović, Akkordeon
Hannes Laszakovits, Bass
The Moynihans
Deirdre Moynihan, Fiddle, Gesang
Diarmaid Moynihan, Dudelsack, Flöten
Donnacha Moynihan, Gitarre


Zyklus Spielarten

Links: squarewaltz.at

Der Himmel voller Geigen und Fiddles
In Europa zählen sie sicherlich zu den bekanntesten Tänzen: der Walzer und die Jig. Beides können Sie in völlig entstaubter Form an einem einzigen Abend erleben, dargeboten von zwei verschiedenen Trios. Square Waltz aus Wien konterkarieren mit ihrem Ensemble-Namen nicht umsonst den Dreiertakt des Walzers. Ausgangspunkt ihrer Musik ist zwar immer wieder Wien und sein musikalisches Erbe. Klischees werden jedoch gegen den Strich gebürstet, so dass »Wiener Blut« schon einmal wie Jazz klingt.
Die Familie der Moynihans bereichert bereits seit drei Jahrzehnten die Szene des Irish Folk mit raffinierten Arrangements. Die Musiker:innen lassen sich dabei von irischen und bretonischen Traditionen inspirieren und verbinden klassische, traditionelle und zeitgenössische Elemente. Nachdem Familienmitglieder weltweit in verschiedenen Formationen aufgetreten sind, haben sich drei der Geschwister nun zu The Moynihans zusammengeschlossen, um mit Fiddle, Dudelsack und Gitarre aufzuspielen.

Square Waltz / The Moynihans bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Square Waltz / The Moynihans

Konzert

Gunar Letzbor, Barockvioline

»Bach privat«

Gunar Letzbor, Barockvioline

Johann Sebastian Bach:
Sonate Nr. 1 g-moll BWV 1001 für Violine solo (1720)
sowie Werke von Johann Joseph Vilsmayr, Johann Paul Westhoff und Georg Philipp Telemann

Zyklus Ars Antiqua Austria

In bester Gesellschaft
»Wir befinden uns in Bachs Privatwohnung. Heute begrüßt der noch junge Komponist besondere Gäste. Die in ganz Europa bekannten Geiger Johann Joseph Villsmayr und Johann Paul Westhoff haben ihre edlen Violinen bereits gestimmt und beginnen aus ihren Sonatensammlungen für unbegleitete Violine zu spielen. Bachs Freund Telemann ist auch dazu gestoßen. Er gibt eine seiner beliebten Fantasien zum Besten. Nach einem köstlichen Mahl und einem Glas edlen Rotweins, Bach hatte immer einen guten Tropfen auf Lager, präsentiert Johann Sebastian einen Entwurf seiner ›Sei Solo a Violino senza Basso accompagnato‹. Die Gäste kommen aus dem Staunen über die Virtuosität des Hausherrn gar nicht mehr heraus.« Gunar Letzbors Geigenprivatissimum ist längst schon ein beliebter Treffpunkt schaulustiger Hörer:innen halsbrecherischer Soli und zeigt den Gründer und Leiter von Ars Antiqua Austria ganz in seinem Element.

Gunar Letzbor, Barockvioline bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Gunar Letzbor, Barockvioline

Konzert

La Cetra Basel / Steger

La Cetra Basel
Maurice Steger, Blockflöte, Leitung
Sebastian Wienand, Cembalo
Claudius Kamp, Blockflöte, Fagott
Katharina Heutjer, Violine


Georg Philipp Telemann:
Konzert für Flöte, Fagott, Streicher und Basso continuo F-Dur TWV 52/F1 (1725)

Johann Sebastian Bach:
Ricercare à 6 (Musikalisches Opfer BWV 1079) (1747)
Konzert D-Dur BWV 1053 (Rekonstruktion der ursprünglichen Fassung für Blockflöte und Streicher) (?)

Georg Philipp Telemann:
Suite aus der »Klingenden Geographie«

Johann Sebastian Bach:
Klavierkonzert F-Dur BWV 1057 (?)

Zyklus Originalklang

Links: lacetra.ch

»Play & Conduct«
Für sein Konzerthaus-Debüt hat sich das Basler Barockorchester La Cetra mit seinem Landsmann Maurice Steger ein mächtiges Zugpferd vorgespannt. Der Schweizer Blockflötenvirtuose und Dirigent zählt heute zu den gefragtesten Solist:innen seines Fachs und steht als Barockspezialist regelmäßig u. a. am Pult des hr-Sinfonieorchesters, des Orchestra della Svizzeria Italiana oder des Zürcher Kammerorchesters. Auf dem Programm seines Konzerts mit La Cetra (»Die Lyra«) stehen Werke der befreundeten deutschen Barockmeister Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann. Letzterer ist mit einem virtuosen Doppelkonzert und Auszügen aus der sogenannten »Klingenden Geographie« vertreten, die der Musikwissenschaftler Adolf Hoffmann 1958 aus charakterlich korrespondierenden Instrumentalsätzen Telemanns zu dessen »Singender Geographie« kompiliert hat. Bach ist u. a. mit dem weltentrückten »Ricercar« aus seinem »Musikalischen Opfer« präsent, während das F-Dur-Cembalokonzert BWV 1057 – ein Arrangement des 4. Brandenburgischen Konzerts – Maurice Steger als musizierendem Ensembleleiter abschließend wiederum mehrfache Gelegenheit zu glänzen gibt.

La Cetra Basel / Steger bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte La Cetra Basel / Steger

Online

Digitale Konzerte

Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!

Digitale Konzerte bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Digitale Konzerte

Online-Shop

Online-Shop des Wiener Konzerthauses

CDs
DVDs
Bücher
Gutscheine

Online-Shop des Wiener Konzerthauses bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Online-Shop des Wiener Konzerthauses

15

Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

Infotelefon: +43 1 24200-100

Wiener Konzerthaus bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Wiener Konzerthaus

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzert Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Konzerte / Kirchenmusik Thomaskirche Leipzig
Konzerte / Konzert Dommusik St.Gallen Kathedrale St.Gallen
Konzerte / Konzert Philharmonie Leipzig
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 20.7. bis 31.8.2023
Ereignisse / Festival Lucerne Festival im KKL Luzern
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 26.1. bis 5.2.2023
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 26. bis 29.5.2023
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Festival Szenenwechsel Luzern 27.1. bis 4.2.2023
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 17. bis 26.3.2023
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee 3. bis 13.08.2023
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.