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© Volker Kreidle
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Pierre Boulez Saal

Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.

Kontakt

Pierre Boulez Saal
Französische Straße 33 D
D-10117 Berlin

Telefon: +49 30-20 96 717 0
E-Mail: info@boulezsaal.de

Bewertungschronik

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Konzert

Belcea Quartet

Streichquartette von Bartók, Anderson, Beethoven

Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello


Béla Bartók: Streichquartett Nr. 1 Sz 40
Julian Anderson: Neues Werk für Streichquartett
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 127

Für seine Interpretationen der Klassiker des Repertoires, darunter auch die in Gesamtaufnahmen festgehaltenen Streichquartette Beethovens und Bartóks, wird das Belcea Quartet weltweit gefeiert – nicht zuletzt im Pierre Boulez Saal, dem das Ensemble seit der Eröffnung vor mehr als sechs Jahren eng verbunden ist. Daneben geben die Musiker:innen immer wieder auch Kompositionen in Auftrag. Umrahmt von Bartóks erstem und Beethovens zwölftem Streichquartett präsentieren sie nun ein neues Werk des britischen Komponisten Julian Anderson.

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1 Lesung

Akademie Forum: Susan Neiman

Lesung und Gespräch: Links ist nicht woke

Prof. Dr. Susan Neiman, Vortrag
Prof. Dr. Roni Mann, Moderation
Vashka Delnavazi, Viola


Seit sie denken kann, ist Susan Neiman erklärte Linke. Doch seit wann ist die Linke woke? In ihrer von Leidenschaft und Witz befeuerten Streitschrift untersucht sie, wie zeitgenössische Stimmen, die sich als links bezeichnen, ausgerechnet die Überzeugungen aufgegeben haben, die für den linken Standpunkt entscheidend sind: ein Bekenntnis zum Universalismus, den Glauben an die Möglichkeit des Fortschritts und die klare Unterscheidung zwischen Macht und Gerechtigkeit. Dabei setzt sie sich mit der identitätspolitischen Kritik an der Aufklärung als rassistisch, kolonialistisch und eurozentristisch auseinander und stellt fest: Die heutige Linke beraubt sich selbst der Konzepte, die für den Widerstand gegen den weltweiten Rechtsruck dringend gebraucht werden.

Susan Neiman ist Direktorin des Einstein Forums in Potsdam. Sie wurde in Atlanta geboren und studierte Philosophie an der Universität Harvard und der Freien Universität Berlin. Bevor sie 2000 die Leitung des Einstein Forums übernahm, war sie Professorin für Philosophie an der Yale University und der Universität von Tel Aviv. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Slow Fire: Jewish Notes from Berlin (1992), The Unity of Reason: Rereading Kant (1994), Evil in Modern Thought: An Alternative History of Philosophy (2002), Fremde sehen anders (2005), Moral Clarity: A Guide for Grown-up Idealists (2008), Why Grow Up? Subversive Thoughts for an Infantile Age (2016), Learning from the Germans. Race and the Memory of Evil (2019) und Left Is Not Woke (2023).

Mit einem musikalischen Beitrag von Vashka Delnavazi (Viola)

In englischer Sprache. Der Eintritt ist frei, eine Registrierung ist erforderlich.

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Klavierkonzert

Yefim Bronfman

Klavier solo: Beethoven, Schubert, Salonen, Tschaikowsky

Yefim Bronfman, Klavier

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate D-Dur op. 10/3
Franz Schubert: Klaviersonate a-moll D 784
Esa-Pekka Salonen: Sisar für Klavier solo
Pjotr Tschaikowsky: Klaviersonate G-Dur op. 37

Im Pierre Boulez Saal zählt Yefim Bronfman zu den häufigsten Gästen: Seit seinem Debüt kurz nach der Eröffnung im März 2017 war der amerikanische Pianist mit russisch-israelischen Wurzeln hier in jeder Spielzeit zu erleben. Diesmal interpretiert er Klaviersonaten von Beethoven, Schubert und Tschaikowsky sowie das ihm gewidmete Sisar von Esa-Pekka Salonen, das Bronfman 2013 in Los Angeles uraufführte.

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Konzert

Bonaparte

The Quiet and the Riot

Tobias Jundt, Gesang und Komposition

Was macht ein Chaot, wenn in der Welt das Chaos ausbricht? Er kommt zur Ruhe. Und was, wenn sich der Sturm dann legt? Dann geht er auf Doppel-Tournee – und verbindet beide Welten. Der Schweizer Musiker Bonaparte gibt nach vier Jahren Pause sein Bühnencomeback mit einer Tour der Extreme. Während es in einschlägigen Clubs wie dem Festsaal Kreuzberg eher dadaistisch und laut zugeht, zeigt sich Bonaparte im intimen Ambiente des Pierre Boulez Saals von seiner introvertierten musikalischen Seite.

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Konzert

Mahan Mirarab Septett

Say Your Most Beautiful Word

Mahan Mirarab, Komposition, Gitarre
Golnar Shahyar, Gesang
Mona Matbou Riahi, Klarinette
Martin Stegner, Viola
David Six, Klavier
Martin Berauer, Bass
Amir Wahba, Schlagzeug


Der in Wien lebende Gitarrist und Komponist Mahan Mirarab, der an der Schnittstelle von zeitgenössischer improvisierter Musik und Jazz, klassischer Kammermusik und musikalischen Traditionen des Iran arbeitet, ist mit einem international besetzten Ensemble erstmals im Pierre Boulez Saal zu Gast.

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Konzert

Heath Quartet

Widmann: Studie über Beethoven und Werke von Haydn & Fanny Hensel

Heath Quartet
Sara Wolstenholme, Violine
Juliette Roos, Violine
Gary Pomeroy, Viola
Christopher Murray, Violoncello


Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur
Jörg Widmann: Studie über Beethoven (6. Streichquartett)

Wie schon seine ersten fünf Streichquartette konzipierte Jörg Widmann auch die folgenden als zusammenhängenden „Zyklus mit ungewissem Ausgang“: In diesen als Studien über Beethoven betitelten Werken sucht der Komponist die kreative und nicht selten auch humorvolle Auseinandersetzung mit dem Quartettschaffen Ludwig van Beethovens. Verschiedene internationale Spitzenensembles präsentieren die fünf Quartette in den kommenden beiden Spielzeiten im Pierre Boulez Saal. Das britische Heath Quartet, das hier bereits 2018 Widmanns ersten Quartettzyklus interpretierte, eröffnet die Reihe und musiziert außer dem Werke von Haydn und Fanny Hensel.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 15m mit einer Pause

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Konzert

50 Jahre Arditti Quartet

Uraufführungen von Cathy Milliken und Toshio Hosokawa

Arditti Quartet
Irvine Arditti, Violine
Ashot Sarkissjan, Violine
Ralf Ehlers, Viola
Lucas Fels, Violoncello
Tomoki Kitamura, Klavier


Jonathan Harvey: Streichquartett Nr. 1
Cathy Milliken: Neues Werk für Streichquartett
Uraufführung
Toshio Hosokawa: Neues Werk für Klavierquintett
Uraufführung
Harrison Birtwistle: The Tree of Strings für Streichquartett

Jonathan Harveys Streichquartett Nr. 1 war das erste Werk, das das 1974 ins Leben gerufene Arditti Quartet in Auftrag gegeben und uraufgeführt hat. Mehrere hundert sollten bis heute folgen – damit hat das britische Ensemble die Musikgeschichte des ausgehenden 20. und frühen 21. Jahrhunderts maßgeblich mitgeprägt. Auf den Tag genau 50 Jahre nach seiner Gründung feiert das Arditti Quartet Geburtstag im Pierre Boulez Saal und bleibt dabei seinem innovativen Credo treu: Auf Harveys musikalische „Geburtsurkunde“ folgen neben Birtwistles The Tree of Strings von 2007 die Uraufführungen neuer Werke von Cathy Milliken und Toshio Hosokawa.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 25m mit einer Pause

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Konzert

Bakr Khleifi & Misagh Joolaee

Musik für Oud und Kamantsche

Bakr Khleifi, Oud
Misagh Joolaee, Kamantsche


Der aus Palästina stammende Bakr Khleifi und der Iraner Misagh Joolaee – beide Musiker leben in Berlin – erkunden im Dialog ihrer Instrumente Oud and Kamantsche Verbindungen und Unterschiede zwischen arabischer und persischer Musik. Gemeinsam präsentieren sie Improvisation und eigene Kompositionen, die sowohl vom traditionellen Maqam- bzw. Dastgah-System als auch von westlicher klassischer Musik inspiriert sind.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Konzert

La fonte musica & Michele Pasotti

Johannes Ciconia und die Geburt der europäischen Musik

Michele Pasotti, Musikalische Leitung und Laute
La fonte musica


Francesco Landini: Sì dolce non sonò col lir’ Orfeo
Solage: Calextone
Anonymus: Constantia, Codex Faenza 117
Johannes Ciconia: Chi nel servir anticho
Johannes Ciconia: O rosa bella
Johannes Ciconia: Doctorum principem
Johannes Ciconia: Petrum Marcellum venetum
Johannes Ciconia: Albane, misse celitus
Johannes Ciconia: Venecie mundi splendor
Guillaume Dufay: Nuper rosarum flores
John Dunstaple: Veni sancte spiritus / Veni creator
Anonymus: Con lacrime (Buxheimer Orgelbuch)
Guillaume Dufay: Salve flos tuscie gentis

Vor mehr als 600 Jahren machte sich der junge Musiker Johannes Ciconia aus dem heimatlichen Lüttich auf den Weg nach Süden. Als erster bedeutender franko flämischer Komponist suchte (und fand) er sein Glück in Italien und begründete damit eine lange Tradition des kulturellen Austauschs zwischen Nord und Südeuropa, der der Musik des beginnenden 15. Jahrhunderts eine neue, internationale Dimension verlieh. Michele Pasotti und sein Ensemble La fonte musica folgen den Spuren Ciconias und dieser Geburtsstunde der europäischen Musik anhand seiner Kompositionen sowie Werken seiner Vorgänger und berühmten Nachfolger wie Guillaume Dufay und John Dunstaple.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 10m ohne Pause

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Jazz

Hamid Drake

feat. Ava Mendoza, Xhosa Cole, Majid Bekkas

Hamid Drake, Trommel, Rahmentrommel, Vocals
Ava Mendoza, Gitarre, Vocals
Majid Bekkas, Gimbri, Oud, Vocals
Xhosa Cole, Saxophon, Flöte


Hamid Drake gilt als einer der ersten amerikanischen Musiker, der sich eingehend mit dem Spiel auf Schlaginstrumenten anderer Kulturen beschäftigt und es darin zur Meisterschaft gebracht hat. Im Pierre Boulez Saal ist er mit zwei Sets zu erleben, die unterschiedliche Facetten seiner künstlerischen Persönlichkeit in den Mittelpunt stellen. Im ersten Konzertteil erhält er klangmächtige Unterstützung von der aus Brooklyn stammenden Jazz- und Rock-Gitarristin Ava Mendoza. Gemeinsam entfesseln sie eine polyrhythmische Fantasie, die die Grenzen zwischen Möglichem und Unmöglichem verschwimmen lässt. Im zweiten Set mit dem Titel Ancient to the Future verbinden sich Drakes Trommelklänge mit der traditionellen Musik der Gnawa aus Marokko, die sein langjähriger künstlerischer Partner Majid Bekkas auf der Gimbri, einer Basslaute, zum Leben erweckt, und den Saxophon- und Flötenmeditationen Xhosa Coles zu einem akustischen Kaleidoskop.

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Konzert

Marie Seidler & Wolfram Rieger

Lieder von Krieg und Frieden

Marie Seidler, Mezzosopran
Wolfram Rieger, Klavier


Modest Mussorgsky: Der Feldherr (aus Lieder und Tänze des Todes)
Gustav Mahler:
Wo die schönen Trompeten blasen (aus Des Knaben Wunderhorn)
Das irdische Leben (aus Des Knaben Wunderhorn)
Urlicht (aus Des Knaben Wunderhorn)
Francis Poulenc:
Priez pour paix
Bleuet
Henri Duparc: Au pays où se fait la guerre
Maurice Ravel: Trois beaux oiseaux du paradis (aus Trois Chansons)
Charles Ives:
Tom Sails Away
In Flanders Fields
Samuel Barber: I Hear an Army
Ethel Smyth: The Clown
Lori Laitman: She Died
Hanns Eisler:
Kriegslied eines Kindes
Ändere die Welt, sie braucht es
Der Graben
Kurt Weill:
Barbara-Song (aus der Dreigroschenoper)
Surabaya-Johnny (aus Happy End)
Barbara: Göttingen

„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“ Mahatma Gandhis berühmter Ausspruch bildet den Ausgangspunkt für einen Liederabend der besonderen Art mit Marie Seidler und Wolfram Rieger. In einem sehr persönlichen und hochaktuellen Programm erzählen die Mezzosopranistin, die im Rahmen der Schubert-Woche bereits mehrfach im Pierre Boulez Saal zu erleben war, und ihr Klavierpartner in Liedern des späten 19. und 20. Jahrhunderts von Krieg, Tod und Verlust – aber auch von Hoffnung.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Konzert

Europa Galante

Mailänder Streichquartette von Mozart und Monza

Europa Galante
Fabio Biondi, Violine
Fabio Ravasi, Violine
Pablo de Pedro, Viola
Alessandro Andriani, Violoncello


Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur KV 157
Carlo Monza: Streichquartett F-Dur „La fucina di vulcano“
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett G-Dur KV 80
Carlo Monza:
Streichquartett B-Dur „Il giocatore“
Streichquartett D-Dur „Opera in musica“
Wolfgang Amadeus Mozart_ Streichquartett G-Dur KV 156
Carlo Monza: Streichquartett C-Dur „Gli amanti rivali“

Mozarts „Mailänder Quartette“, komponiert Anfang der 1770er Jahre in der norditalienischen Opernmetropole, stehen am Beginn seines kammermusikalischen Schaffens. Die Werke Carlo Monzas, einem damals berühmten Musiker, dem der junge Mozart in Mailand sicherlich begegnet ist, sind heute vergessen. Fabio Biondi und Mitglieder seines Ensembles Europa Galante bieten mit ihrem Programm die Möglichkeit, sie wiederzuentdecken. Pandemiebedingt mehrmals verschoben ist ihr Konzert nun endlich im Pierre Boulez Saal zu erleben.

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Kinderkonzert

Marie Seidler & Wolfram Rieger

Elternzeitkonzert

Marie Seidler, Mezzosopran
Wolfram Rieger, Klavier


Die Elternzeit-Konzerte richten sich an alle neu gewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern ...), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.

„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“ Mahatma Gandhis berühmter Ausspruch bildet den Ausgangspunkt für einen Liederabend der besonderen Art mit Marie Seidler und Wolfram Rieger. In einem sehr persönlichen und hochaktuellen Programm erzählen die Mezzosopranistin, die im Rahmen der Schubert-Woche bereits mehrfach im Pierre Boulez Saal zu erleben war, und ihr Klavierpartner in Liedern des späten 19. und 20. Jahrhunderts von Krieg, Tod und Verlust – aber auch von Hoffnung.

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Klavierkonzert

Leif Ove Andsnes

Solo-Debüt: Klavierwerke von Schubert, Tveitt, Brahms

Leif Ove Andsnes, Klavier

Franz Schubert: Klaviersonate a-moll D 784
Geirr Tveitt: Klaviersonate Nr. 29 ''Sonata Etere'' op. 129
Franz Schubert: Impromptu f-moll D 935 Nr. 1
Johannes Brahms: Sieben Fantasien für Klavier op. 116

In spannungsvollem Kontrast mit Werken von Franz Schubert und Johannes Brahms präsentiert Leif Ove Andsnes bei seinem ersten Soloabend im Pierre Boulez Saal auch Musik des außerhalb Norwegens weitgehend unbekannten Komponisten Geirr Tveitt (1908–1981), für dessen Schaffen die traditionelle Musik seines Heimatlandes eine zentrale Rolle spielte. Seine von kraftvollen rhythmischen Mustern und bimodaler Harmonik geprägte Sonata etere entstand Ende der 1940er Jahre und ist eines der wenigen Werke, die einen Brand in seinem Haus 1970 überlebten, bei dem der Großteil seiner Manuskripte vernichtet wurde.

Dauer der Veranstaltung: ca. 2h mit einer Pause

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Konzert

Tabea Zimmermann & Javier Perianes

Lachrymae: Werke für Bratsche und Klavier von Brahms, Britten, Schostakowitsch, Leef

Tabea Zimmermann, Viola
Javier Perianes, Klavier


Yinam Leef: Solace für Viola solo, Uraufführung
Johannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier Es-Dur op. 120 Nr. 2
Benjamin Britten: Lachrymae – Reflections on a Song of John Dowland für Viola und Klavier op. 48
Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Viola und Klavier op. 147

Um Werke der Rückschau und des Abschieds geht es im Konzert von Tabea Zimmermann und Javier Perianes: von Brahms’ später Es-Dur-Sonate über Brittens melancholische Dowland-Variationen bis hin zu Schostakowitschs letzter vollendeter Komposition reicht dabei die stilistische Spannweite. Solace (Trost) aus der Feder des 1953 geborenen israelischen Komponisten Yinam Leef steht wie ein Motto über diesem intimen Duoprogramm.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 45m mit einer Pause

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Klavierkonzert

William Youn

Klavier solo: Werke von John Adams und Franz Schubert

William Youn, Klavier

John Adams: Phrygian Gates für Klavier
Franz Schubert: Klaviersonate A-Dur D 959

„Ein Minimalist, der vom Minimalismus gelangweilt ist“: Diese Beschreibung eines Journalisten sei, so John Adams, mit Blick auf sein frühes Klavierwerk Phrygian Gates aus dem Jahr 1977 gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt. Ideen und Mittel der Minimal Music gehen hier Hand in Hand mit ihrer kreativen Weiterentwicklung und Verarbeitung. Pianist William Youn stellt Adams’ modalharmonischer Meditation die späte A-Dur-Sonate von Franz Schubert gegenüber.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 15m mit einer Pause

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Kammerkonzert

Zukerman Trio

Klaviertrios von Schumann, Beethoven, Higdon

Zukerman Trio
Pinchas Zukerman, Violine
Amanda Forsyth, Violoncello
Shai Wosner,Klavier


Sofia Belimova: Titania and Her Suite
Robert Schumann: Phantasiestücke für Klaviertrio op. 88
Jennifer Higdon: Pale Yellow
Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur op. 97 «Erzherzog-Trio»

Pinchas Zukerman, in der Vergangenheit bereits mehrfach an der Seite von Daniel Barenboim im Pierre Boulez Saal zu erleben – unter anderem mit Beethovens Violinsonaten im Jubiläumsjahr des Komponisten –, kehrt mit seinem Klaviertrio nach Berlin zurück. Gemeinsam mit der Cellistin Amanda Forsyth und dem Pianisten Shai Wosner präsentiert der legendäre Geiger ein abwechslungsreiches Kammermusikprogramm: Neben Klassikern des Repertoires wie Schumanns Phantasiestücken und Beethovens „Erzherzog-Trio“ erklingen auch zwei zeitgenössische Kompositionen von Jennifer Higdon und der 2000 geborenen Sofia Belimova.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Konzert

Akademiekonzert

Daniel Barenboim & Orchester der Barenboim-Said Akademie

Daniel Barenboim, Musikalische Leitung

In der beliebten Reihe der Akademiekonzerte sind diese Saison erstmals auch vier Auftritte des Orchesters der Barenboim-Said Akademie zu erleben, das im April 2023 sein erfolgreiches Debüt im Pierre Boulez Saal gab. Die musikalische Leitung übernimmt auch diesmal Daniel Barenboim.

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Jazz

Jason Moran & Christian McBride

Celebrating Duke Ellington

Jason Moran, Klavier
Christian McBride, Kontrabass


Mit zwei Konzerten an aufeinanderfolgenden Abenden ehrt eine Gruppe außergewöhnlicher Jazzmusiker:innen den großen Duke Ellington, der vor 125 Jahren am 29. April 1899 geboren wurde. Die Zusammenarbeit von Pianist Jason Moran und Bassist Christian McBride ist inspiriert von der vielgestaltigen künstlerischen Landschaft Amerikas – die Bücher von Toni Morrison spielen dabei ebenso eine Rolle wie Hip-Hop und Funk – und ihre gemeinsamen Auftritte sind geprägt von einem unverwechselbaren Geist, der das Bewusstsein für die Vergangenheit mit dem Blick auf unsere Zeit verbindet. Beiden Musikern ist es wichtig, die Geschichte des Jazz ebenso zu bewahren wie seine Entwicklung voranzutreiben. In ihrem Duoprogramm bildet dafür die Musik Ellingtons den Ausgangspunkt.

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Jazz

Tomeka Reid

Celebrating Duke Ellington

Tomeka Reid, Violoncello
Anna Webber, Saxophon, Flöte
Taylor Ho Bynum, Trompete
Matthias Müller, Posaune
Paolo Botti, Viola
Silvia Bolognesi, Kontrabass
Cristiano Calcagnile, Percussion


In einer sehr persönlichen Ellington-Hommage präsentiert die Cellistin Tomeka Reid – an der Spitze eines Septetts, das auf das Klavier verzichtet – neue Kompositionen, die von den Werken des Altmeisters inspiriert sind. In der Tradition Ellingtons, Musiker:innen zusammenzubringen, die durch ihre individuellen Fähigkeiten unerwartete Klangwelten entstehen lassen, hat sie Kolleg:innen eingeladen, deren künstlerische Persönlichkeiten nicht nur im Jazz und in der Improvisation gleichermaßen zum Ausdruck kommen, sondern die außerdem eine tiefe Wertschätzung für Ellingtons Musik, sein Leben und sein Vermächtnis eint. Teile des Programms wurden vom Pierre Boulez Saal und vom John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington gemeinsam in Auftrag gegeben.

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Konzert

Stefan Temmingh & Margret Koell

Sound Stories: Musik für Flöte und Harfe von Monteverdi bis Chick Corea

Stefan Temmingh, Blockflöte
Margret Koell, Harfe


Werke von Claudio Monteverdi, Giovanni Battista Fontana, Georg Friedrich Händel, Christoph Willibald Gluck, Carl Scheindienst und Chick Corea

Ein Symphoniesatz, eine Opernarie, Kammermusik – in früheren Jahrhunderten waren Konzertprogramme noch um einiges bunter gemischt, als es heute üblich ist. An die Vielfalt dieser Tradition knüpfen der Blockflötist Stefan Temmingh und die Harfenistin Margret Koell in ihrem Programm an, das unter der Überschrift Sound Stories steht. Mit einer abwechslungsreichen Kombination aus Liedern, Arien, Sonaten, Variationszyklen und Tanzsätzen aus fünf Jahrhunderten erzählen sie auf verschiedenen Instrumenten ineinander verwobene Klanggeschichten.

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Kinderkonzert

Kinderlieder

Elternzeitkonzert / Konzert für Kinder von 1 bis 5 Jahren

Jonathan Ware Klavier
Simone Easthope, Sopran


Lerche, Kuckuck und Nachtigall – sie alle begegnen uns in diesem Konzert nicht nur in Musik von Schubert, Schumann, Grieg und anderen Komponist:innen, sondern auch in deutschen und englischen Kinderliedern. Die Sopranistin Simone Easthope and der Pianist Jonathan Ware erzählen eine märchenhafte Geschichte über die Vögel des Waldes und entführen Kinder und Erwachsene in ein musikalisches Abenteuer, bei dem sie aktiv mitmachen können.

In Zusammenarbeit mit Lullula Music

Bitte beachten Sie, dass das Konzert am Vormittag um 10.30 Uhr als Teil der Reihe der Elternzeit-Konzerte stattfindet und ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate bestimmt ist. Zu den Nachmittagskonzerten um 15 Uhr und 16.30 Uhr heißen wir alle Kinder im Alter von 1 bis 5 Jahren willkommen.

Die Elternzeit-Konzerte richten sich an neu gewordene Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern ...), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. In diesen etwa 45-minütigen Konzerten präsentieren Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen.

Dauer der Veranstaltung: ca. 45m ohne Pause

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Konzert

Yamen Saadi & Julien Quentin

Caprice viennois: Werke und Bearbeitungen von Fritz Kreisler

Yamen Saadi, Violine
Julien Quentin, Klavier


Fritz Kreisler:
Caprice viennois für Violine und Klavier op. 2
Rezitativo und Scherzo-Caprice für Violine solo op. 6
Eugène Ysaÿe: Sonate für Violine solo op. 27 Nr. 4
Fritz Kreisler:
Berceuse romantique für Violine und Klavier op. 9
Präludium und Allegro im Stil von Gaetano Pugnani
Violin-Bearbeitungen von Werken von Paganini, Albeníz, de Falla, Weber, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Dvořák

Am Ende seines Lebens hatte Fritz Kreisler, einer der letzten komponierenden Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts, eine beeindruckende Sammlung von Violinen zusammengetragen – darunter allein zehn Stradivaris. Eine davon spielt heute Yamen Saadi, Absolvent der Barenboim-Said Akademie und seit letzter Spielzeit Konzertmeister des Orchesters der Wiener Staatsoper. Grund genug, sich intensiver mit dem Schaffen Kreislers auseinanderzusetzen: Gemeinsam mit Pianist Julien Quentin präsentiert Saadi selten zu hörende Originalwerke des Jahrhundert-Geigers, die Kreisler gewidmete Vierte Sonate von Eugène Ysaÿe sowie eine Auswahl seiner zahlreichen Bearbeitungen.

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Klavierkonzert

Tamara Stefanovich

Charles Ives: Klaviersonate Nr. 1 und Werke von Scarlatti, Bartók Eisler

Tamara Stefanovich, Klavier

Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate g-moll WQ 65.17 H47
Domenico Scarlatti: Sonate g-moll K 8
Antonio Soler: Sonate c-moll Nr. 100
Hanns Eisler: Klaviersonate op. 1
Domenico Scarlatti: Sonate c-moll K 158
Béla Bartók: Klaviersonate Sz 80
Charles Ives: Klaviersonate Nr. 1

Charles Ives’ Erste Klaviersonate zu hören erinnere ein bisschen daran, ohne Karte durch eine fremde Stadt zu laufen, erklärt Tamara Stefanovich: Man schnappt hier ein paar Takte Kirchenmusik auf, dort eine Marschkapelle oder einen aus dem offenen Fenster tönenden Ragtime. Die in Berlin lebende Pianistin, die das Publikum des Pierre Boulez Saals in der vergangenen Spielzeit im Klavierduo mit Pierre-Laurent Aimard begeisterte, interpretiert Ives’ selten aufgeführtes Werk zusammen mit Kompositionen von Bach, Scarlatti und Bartók.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 45m mit einer Pause

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Kammerkonzert

Jörg Widmann & Quartet Amabile

Weber: Klarinettenquintett und Werke von Widmann, Webern, Miyoshi

Jörg Widmann, Klarinette
Quartet Amabile
Yuna Shinohara, Violine
Yuki Ishihara, Violine
Meguna Naka, Viola
Tatsuki Sasanuma, Violoncello


Jörg Widmann
180 beats per minute für Streichsextett
Akira Miyoshi
Constellation Noir (Streichquartett Nr. 3)
Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett
Jörg Widmann
Jagdquartett (Streichquartett Nr. 3)
Carl Maria von Weber
Klarinettenquintett B-Dur op. 34
Zusammen mit dem japanischen Quartet Amabile setzt Komponist und Klarinettist Jörg Widmann seinen über zwei Spielzeiten angelegten Streifzug durch die Geschichte des Klarinettenquintetts fort. Nach Mozart zum Auftakt der Reihe im Januar steht jetzt Carl Maria von Webers virtuoses Quintett aus den Jahren 1811–15 im Mittelpunkt des Programms. Außerdem interpretiert das Quartet Amabile Werke von Webern und des 2013 verstorbenen japanischen Komponisten Akira Miyoshi sowie Widmanns eigenes Jagdquartett und (in erweiterter Besetzung) sein 180 beats per minute.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 15m mit einer Pause

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Kammerkonzert

Akademiekonzert

Kammermusik mit Studierenden der Barenboim-Said Akademie

Studierende der Barenboim-Said Akademie

In der beliebten Reihe der Akademiekonzerte stellen sich die Studierenden
der Barenboim-Said Akademie als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vor. Die etwa einstündigen Programme, die jeweils kurzfristig angekündigt werden, geben
direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sich die jungen Künstler:innen auf ihren Abschluss und auf den Eintritt in das internationale Musikleben vorbereiten.

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Kammerkonzert

Trio con Brio Copenhagen

Klaviertrios von Beethoven, Schostakowitsch, Sørensen

Trio con Brio Copenhagen
Soo-Jin Hong, Violine
Soo-Kyung Hong, Violoncello
Jens Elvekjaer, Klavier


Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 70/2
Bent Sørensen: Masquerade
Uraufführung
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-moll op. 67

Das Repertoire für Klaviertrio hat den Musiker:innen des Trio con Brio Copenhagen, die regelmäßig neue Werke in Auftrag geben, einige beeindruckende Neuzugänge zu verdanken. Nun bringen sie im Pierre Boulez Saal eine Komposition des Dänen Bent Sørensen zur Uraufführung, mit dem sie seit langem eine enge Zusammenarbeit verbindet. Umrahmt wird diese Premiere mit Klaviertrios von Beethoven und Schostakowitsch, von denen das Ensemble in den vergangenen Jahren preisgekrönte Einspielungen vorgelegt hat.

Unterstützt von Danish Arts Foundation – Committee for Music Grants im Rahmen des Projekts New Music from Denmark at the Pierre Boulez Saal.

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 30m mit einer Pause

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Familienkonzert

Elternzeitkonzert: Trio con Brio Copenhagen

Trio con Brio Copenhagen
Soo-Jin Hong, Violine
Soo-Kyung Hong, Violoncello
Jens Elvekjaer, Klavier


Die Elternzeit-Konzerte richten sich an alle neu gewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern ...), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.

Das Repertoire für Klaviertrio hat den Musiker:innen des Trio con Brio Copenhagen, die regelmäßig neue Werke in Auftrag geben, einige beeindruckende Neuzugänge zu verdanken. Nun bringen sie im Pierre Boulez Saal eine Komposition des Dänen Bent Sørensen zur Uraufführung, mit dem sie seit langem eine enge Zusammenarbeit verbindet. Umrahmt wird diese Premiere mit Klaviertrios von Beethoven und Schostakowitsch, von denen das Ensemble in den vergangenen Jahren preisgekrönte Einspielungen vorgelegt hat.

Unterstützt von Danish Arts Foundation – Committee for Music Grants im Rahmen des Projekts New Music from Denmark at the Pierre Boulez Saal

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h ohne Pause

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Pierre Boulez Saal

Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.

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Bewertungen & Berichte Pierre Boulez Saal

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzert Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Ereignisse / Festival Lucerne Festival im KKL Luzern
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 17. bis 20.5.2024
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Familie+Kinder / Theater Junges Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Ereignisse / Festival MDR Musiksommer 2. bis 31.8.2024
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Festspiele Tiroler Festspiele Erl im Festspielhaus Erl
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele 17.7. bis 18.8.2024
Ereignisse / Festspiele Händel-Festspiele Halle 24.5. bis 9.6.2024
Familie+Kinder / Kinderkonzert Musik im Ohr
Glocke Bremen
Bremen, Domsheide 6-8
Aufführungen / Oper Volksoper Wien Wien, Währingerstraße 78
Ereignisse / Festival Gstaad Menuhin Festival 12.7. bis 31.8.2024
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee 17.2./3.3./24.3.2024
Ereignisse / Blues Blues Festival Basel 17. bis 21.4.2024
Aufführungen / Theater Theater Bonn Bonn, Am Boeselagerhof 1
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 15. bis 24.3.2024
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 24.8. bis 17.9.2024
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 26.4. bis 16.6.2024
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Festival Bachfest 2024 Münster 17. bis 26.5.2024
Ereignisse / Konzert Psalm Graz 24.3. bis 1.4.2024
Konzerte / Hochschule Hochschule für Musik Nürnberg

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