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Höri Musiktage Bodensee

Jung, interkulturell, kooperativ.

Die Höri Musiktage 2020 finden statt. Mit der Corona-konformen Umgestaltung und Modifizierung des Festivalplans konnten wir die meisten Konzerte erhalten.
Alle Konzerte sind Open Air auf den wunderschönen Kirchhof der Stiftskirche in Öhningen verlegt. Bei Regen bieten wir Regenschutz an.


Die musikflimmernde Woche im Sommer am See
Jung, interkulturell, kooperativ – die Höri Musiktage bieten herausragenden jungen Musikern ein Podium und Gästen wie Bewohnern hochwertige Konzerte klassischer Musik.

Die Höri Musiktage – das Klassikfestival im Sommer am Untersee – finden seit 2017 sehr erfolgreich und mit großer Resonanz statt.

Kontakt

Höri Musiktage Bodensee
Rathaus Öhningen
Klosterplatz 1
D-78337 Öhningen

E-Mail: info@hoeri-musiktage.de

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Installation

Daniel Gallmann – Pastorale

Kunstbrücke – Klangbrücke

Vier Kirchen – ein Werk
in Kirchen von Öhningen und Stein am Rhein
5. Juni 2020 bis 5. Juni 2021


Kunstbrücke: Daniel Gallmann, täglich 9-18 Uhr
Klangbrücke: Ludwig van Beethoven, täglich 11 Uhr und 16 Uhr

Stiftskirche St. Hippolyt und Verena, Öhningen (DE)
Romanische Wallfahrtskirche St. Genesius Schienen (DE)
Kirche St. Pankratius, Wangen (DE)
Stadtkirche Stein am Rhein (CH)
Klangbrücke mit Werken Ludwig van Beethovens:

-‍ Täglich um 11 Uhr und 16 Uhr erklingen in allen Kirchen zur gleichen Zeit die gleichen Werke.
- Bis Ende Juni hören Sie Beethovens Sinfonie Nr. 6, die "Pastorale".
- Ab 1. Juli wechseln die Werke der Klangbrücke jeweils zum 1. und 15. eines jeden Monats.
- Ein Verzeichnis der gespielten Werke liegt in den Kirchen aus.

In den Kirchen finden Sie eine Informationsbroschüre mit Erläuterungen zum Werk Daniel Gallmanns und zur Kunstbrücke zwischen Öhningen und Stein am Rhein

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung in den ausliegenden Gästebüchern.

Sobald wieder möglich werden Begleitveranstaltungen bekannt gegeben.


Die Kunstbrücke schafft die symbolische und faktische Verbindung im Grenzraum von DE und CH zum gemeinsamen Kulturraum Westlicher Bodensee und Rhein, sie verbindet die historisch zusammengehörenden sakralen Orte, pastoral, künstlerisch, geografisch und durch Beethovens universelle Musik.

Ein Werk in vier Kirchen – für ein ganzes Jahr wird die „Pastorale“ des im schweizerischen Kanton Thurgau lebenden Künstlers Daniel Gallmann täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet sein und verbindet die Baudenkmale zu einer Kunstinstallation. Die Kooperationspartner haben das Projekt geplant, lange bevor die Covid-19-Pandemie zu Kontaktsperren und verschlossenen Grenzen führte. Das ausgerechnet im Beethoven–Jubiläumsjahr jegliches kulturelle Leben zum Stillstand kam, hat die Projektidee noch befeuert. Denn am 5. Juni 2020, dem Weltumwelttag, sind Künstler aller Nationen aufgerufen, sich dem Beethoven Pastoral Project anzuschließen und dem Appell des Generalsekretärs der Vereinten Nationen António Guterres zu folgen und mit einer eigenen Interpretation von Beethovens Sinfonie Nr. 6, der „Pastorale“ weltweit ein kraftvolles Zeichen zur Wahrung von Natur und Schöpfung setzen.

Kulturelle Veranstaltungen mit Publikum sind nun im Juni 2020 nicht möglich. Auch die „Pastorale in der Scheune“, die die Höri Musiktage für den 5.6. mit dem Festivalorchester geplant hatten, musste abgesagt werden. Der 3. Satz der Sinfonie wurde stattdessen von den Musikern zu Hause eingespielt und virtuell zum Orchester zusammengefügt (youtu.be/ pVjm3UbZpHc).

Das Brückenprojekt konnte das Virus jedoch nicht sprengen, im Gegenteil: Die Projektpartner haben sich kurzerhand entschlossen, die Kunstbrücke durch die Klangbrücke mit Werken Beethovens zu ergänzen: Täglich zur gleichen Zeit, um 11 Uhr und 16 Uhr, erklingen in allen vier Kirchen die gleichen Werke, beginnend im Juni mit der Sinfonie No. 6, der „Pastorale“. Projektstart ist am 5.6. um 16 Uhr. Im Laufe des Sommers werden dann im 14- tägigen Rhythmus die Werke der Klangbrücke gewechselt.

Seit 1983 arbeitet der im Kanton Thurgau lebende Künstler Daniel Gallmann an einem pulsierenden Opus Magnum, seiner „Pastorale“. Er ist auf der Suche nach dem eigentlichen, ursprünglichen Bild einer Landschaft: Immer neu erscheinen die sanft geschwungenen Hügelketten mit wolkenlosem Himmel. Für Daniel Gallmann, *1959, ist Malerei eine Art geistliche Übung, eine Form kontemplativen Glücks und die Summe höchster Konzentration, die den lauten Ruf nach immer Neuem zum Verstummen bringt. Indem er sich der Forderung des Kunstbetriebs zu immer neuem Spektakel verweigert, wandelt Daniel Gallmann seine Malerei in ein künstlerisches Konzept und widerständige Utopie um. Durch Wiederholung widersetzt er sich der Forderung des Kunstmarktes nach Event und ständiger Innovation. Er bleibt bei seiner Suche nach dem ursprünglichen Bild.

In fast vier Jahrzehnten sind rund 2500 Einzeltafeln entstanden. Zu Bildblöcken zusammengefügt, fordern sie den Betrachter zu meditativem Hinsehen von Bildtafel zu Bildtafel auf. „Was wir sehen, ist stets dasselbe – doch nie das gleiche Bild“ (Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen).

Die Pastorale Kunstbrücke in vier einzigartigen Baudenkmalen lädt nicht nur zum Hinsehen ein, sondern auch zum Wiederkommen, zum erneuten Betrachten des gleichen Bildes, zum Innehalten, zum visuellen und akustischen Entdecken der sakralen Räume. Und natürlich auch zum Wandern zwischen den Baudenkmalen der beiden Grenzorte Öhningen und Stein am Rhein, in der magischen Landschaft des westlichen Bodensees, dem Untersee.

Daniel Gallmann erläutert sein Werk:

„Eigentlich müssten wir die Bedürfnislosigkeit fördern, aber wir machen genau das Gegenteilige, wir wecken dauernd neue Bedürfnisse und Begierden. Wir haben keine neue Mission, wir befeuern nur ein Konsumsystem: Immer neu und immer schneller lautet die Devise. Die Dienstfertigkeit gegenüber dem Markt ist erschreckend und die Kunst ist zu einem Bestandteil der Konsum- und Unterhaltungsindustrie geworden. Dagegen gilt es widerständige Haltungen einzunehmen: Wenn der Kunstmarkt ständige Innovation fordert, antworte ich mit Nullinnovation. Der Forderung nach immer neuen kreativen Hervorbringungen setze ich das immer Gleiche und immer schon Dagewesene entgegen, man muss sich widersetzen. Wir können auf dem bisherigen Weg nicht zu uns selbst finden. Jedes Ergebnis muss im Zeitalter der Eventkultur schnellstmöglich der nächsten Innovation weichen. Aber jede Innovation befriedigt wieder nicht alle Wünsche, also wartet man ungeduldig auf die nächste. Dieses System anästhesiert uns. Die Entfremdung des Menschen von sich selbst hat unsere Erwartungen übertroffen. Das eigentlich Reaktionäre dieses Systems ist, dass es an diesem immer weiter, höher, schneller festhalten will.“ Daniel Gallmann (www.daniel-gallmann.ch)

‍"Mit der Malerei von Daniel Gallmann setzt eine neue Phase der Selbstbesinnung der Kunst ein. In seinen Werken wird die existenzielle Dimension von Kunst freigelegt und ihre unbedingte Offenheit für das Leben ins Werk gesetzt. Gallmann erarbeitet seit über 20 Jahren - Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr ausschliesslich zwei bildliche Formulierungen: ein Figurenbild in der Manier einer Anna-Selbdritt-Darstellung und eine Landschaft als Pastorale." Paolo Bianchi, Kurator, Dozent, Publizist (Zürich)

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Online

Die Pastorale in der Scheune

Beethoven Pastoral Project

Leider: Das Projekt ist Corona-bedingt abgesagt und wird 2021 realisiert. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Aber: Das Ensemble ist von der Scheune ins Netz gewandert. Musikerinnen und Musiker haben zu Hause mit Smartphone ihre Stimme für das "Lustige Zusammensein der Landleute", den 3. Satz der Pastorale, eingespielt. Ein Tonmeister hat die Tonspuren zusammengefügt, schließlich die Videos wieder darüber gelegt und so zum virtuellen Orchester zusammengeführt.

www.youtube.com/watch?v=pVjm3UbZpHc

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Konzert

Grenztöne

Alphorn & Live-Loop

Verschoben nach 2021

Nicht nur Beethoven war Grenzgänger! Ein nie gehörtes Konzert und Musikexperiment in zwei Teilen mit dem Jagdhorn-Ensemble Eschenz und Hüttwilen und dem Alphorn-Ensemble Ana Stanković & Live-Loop
Ana Stanković, Alphorn / Rainer Bartesch, Alphorn / Carlo Torlontano, Alphorn / Milan Stanković, Live-Loop


Mächtiger Klang dringt zu den Ufern des Untersees. Ab 19.00 Uhr gleiten die tönenden Alphörner von Ana Stanković, Reiner Bartesch und Carlo Torlontano auf Booten von Wangen (DE) entlang der Seegrenze in Richtung Eschenz (CH). Sie nehmen Kontakt mit dem Jadghorn-Ensemble von Eschenz und Hüttwilen auf und folgen schließlich den Jagdhornrufen ans Eschenzer Seeufer.

Um 20.00 Uhr beginnt dort in der Buebe-Badi von Eschenz die zweite Hälfte des Konzerts, die Grenztöne mit Alphorn und Life-Looping.

Das Publikum ist eingeladen der Alphorn-Wasserkaravane zu folgen, entlang der Ufer, auf eigenen Booten oder mit den bereitstehenden Konzertshuttle-Booten vom Wangener Hafen, vom Öhninger Hafen Oberstaad oder vom Strandbad Öhningen (Konzertshuttle 10 €) zur Konzertlokation in der Schweiz, dem Standbad Eschenz, der Badi. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Hier beginnt um 20 Uhr die zweite Hälfte dieses außergewöhnlichen Konzerts: mit Live-Looping (Milan Stankovic), mit volkstümlichen Weisen, mit zeitgenössischen Kompositionen, mit meditativen Melodien, mit Experimentellem, mit Latino, Jazz und Film Musik setzen die Alphörner ihre musikalische Reise mit vielseitigen und spannenden, nie gehörten Hörerlebnissen fort.

Im Konzert „Grenztöne“ präsentieren vier erstklassige Internationale Künstler neue Möglichkeiten und Funktionen des Alphorns in all seinen Gesichtern. Sie spielen auch mit der Akustik des Wassers und bieten ein ebenso aufregendes wie meditatives Klangbad voller Überraschungen.

Das Ensemble spielt Werke von Hans Jürg Sommer, Olivier Brisville, Rainer Bartesch, Robert Scotton, Willy Jaques, Andreas Frey, Jean Deatwyler.

Live-Looping ist eine Form der elektronischen Musik, die schon seit Jahrzehnten zum Instrumentarium der professionellen und experimentellen Musikproduktion gehört. Nicht nur Unterhaltungsmusiker, sondern auch Künstler wie John Cage, Brian Eno oder Karlheinz Stockhausen setzen Looping ein.

Digitaltechnik ermöglicht es: Loop Stations zeichnen das Konzert vorab oder parallel auf. In bearbeiteten Sequenzen mit neuen Rhythmen, im Gleichtakt und perfektem Sound sind die Loops (Sound-Schleifen) gespeichert und jederzeit abrufbar. Als eigenständiges Instrument greifen die elektronischen Schleifen in das Life-Konzert ein. Die Live-Looper halten Dutzende, sogar Hunderte dieser Loops abrufbar bereit. Hier wird die Maschine selbst zum Instrument.

Dafür muss der Looper jede Menge Könnerschaft mitbringen. In den vergangenen Jahren haben es die Looper von der Straßenbühne hinauf auf die Konzert-Bühnen geschafft.

Organisatorische Hinweise:
-Es stehen ausreichend Parkplätze an der Buebe-Badi in Eschenz zur Verfügung.
-In der Buebe-Badi von Eschenz werden Sitzgelegenheiten bereit gestellt. Das Publikum ist natürlich auch eingeladen, auf der Wiese Platz zu nehmen oder auf Booten vom See aus dem Konzert zu lauschen.
-Ein Konzertshuttle mit mit Boot startet vorraussichtlich von Hafen Wangen, Hafen Öhningen Oberstaad und Strandbad Öhningen (hin und zurück).
-Für Getränke und Verpflegung sorgt die Buebe-Badi.

Eintritt frei – Kollekte

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Konzert

BTHVN 2020 – Festakt!

Trio Aventure – Beethoven
Open-Air

Herzlich willkommen! Lernen Sie beim Festakt der Höri Musiktage 2020 alle Facetten unseres Konzepts kennen:
-‍ Im ersten Teil spielt das großartige Trio Aventure ein bewegendes Beethovenprgramm. Das Programm wird in Kürze bekannt gegeben.
- Swingige beste Laune bringt Annette Hölzl im zweiten Teil beim Geburtstagsfest mit den Mixed Classics auf den Kirchhof.

15 € (Festakt-Paket 25 €)

Leider müssen wir ausgerechnet im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 auf das Festivalorchester 2020, den eigentlichen Kern der Höri Musiktage, verzichten.
Das ursprünglich geplante Orchesterprogramm ist verschoben nach 2021.

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Konzert

Beethoven lädt ein

Das Geburtstagsfest
Open-Air

Annette Hölzl - Klavier
Marius Hamann - Schlagzeug


‍Mit Annette Hölzl, Mixed Classics und mit weiteren Überraschungen

Was hat Pythagoras mit dem Blues zu tun? Warum hat der Papst Johannes im 14. Jahrhundert den Grundstein zur Rockmusik gelegt? Warum hat Johann Sebastian Bach das Klavier nicht beheizt, und es war trotzdem wohltemperiert? Warum wäre Mozart heute ein Popstar und wie rockt Beethoven mit den Rolling Stones? Warum reichen vier Akkorde für fast 2000 Jahre Kirchenmusik, Klassik, Folk, Jazz, Rock und Pop aus..."

Annette Hölzl und Marius Hamann präsentieren ein außergewöhnliches Showprogramm: Streifzüge durch die Musikgeschichte, eine Fusion von Klassik und Jazz mit auflockernden Popelementen und ebenso witzigem wie interessantem Entertainment, genau das Richtige für die ausgelassene birthday bash Ludwig van Beethovens.

Die Komponistin nimmt rasante Abkürzungen quer durch die Jahrhunderte und kreiert spannende und innovative Hybride mit eingängigen Pop- und Jazz-Melodien: Bach auf dem Highway to Hell, die Elise von Beethoven tanzt Ragtime und Mozart meets Boogie Woogie. Ihr Schlagzeuger Marius Hamann liefert den Groove von Swing bis Funk dazu.

Zusammen kreieren die beiden einen spannenden und innovativen Mix. Sie lassen Mozart mit Dave Brubeck vierhändig spielen und mischen Beethoven mit den Rolling Stones, um alle am Ende in einer gemeinsamen Jam Session zu musikalischen Verbündeten zu vereinen. Ein spritziger, vielschichtiger und intelligenter Dialog zwischen den Musikern und der Musik, zwischen Stilen und Rhythmen zwischen Klassik, Jazz und Pop, den es so kein zweites Mal gibt.

Freuen Sie sich auf diese rasante und grenzenlose Reise quer durch die Musikgeschichte und weitere Überraschungen an diesem Geburtstagsabend!

15 € (Festakt-Paket 25 €)

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Kinderkonzert

Beethovens Planeten

KoKi – Konzert für Kinder
Open-Air

Musiktheater für die ganze Familie

Eine Aufführung von Laterna musica mit:
Céline Bräunig (Tanz) – Therese, Sternenpuck
Julia Hagen (Violoncello) – Giulietta, Dulcinea
Ib Hausmann (Klarinette) – Straßenmusikant, Subito
Christoph Ullrich (Klavier) – Ludwig van Beethoven


Beethoven wird beim gemeinsamen Musizieren mit seiner Schülerin Giulietta immer wieder gestört: Sei es die Haushälterin, sei es die Post mit einem Paket, sei es ein Klarinette spielender Straßenmusikant, der auch noch die Frechheit besitzt, beim Meister einzudringen, die Stunde zu stören und ihm seine Melodien vorzududeln! Er will sie ihm sogar verkaufen!

Beethoven wird so wütend, dass ihn schließlich alle allein zurücklassen.

Er packt das Paket aus: Ein Teleskop kommt zum Vorschein. Beethoven ist begeistert. Endlich! Beim Blick ins All erträumt er sich die „Musik der Sterne“, rein und überirdisch. Beim Spiel dieser Klänge auf dem Klavier erscheint eine sonderbare Gestalt – der „Sternenpuck“ – und nimmt ihn mit auf die Reise ins All zu den Planeten der Fantasie…

10 €

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Konzert

Arcis Saxophone Quartett

American Dreams
Open-Air

Claus Hierluksch - Sopransaxophon
Ricarda Fuss - Altsaxophon
Edoardo Zotti - Tenorsaxophon
Jure Knez - Baritonsaxophon


Steve Reich: New York Counterpoint
Antonin Dvorak: Streichquartett F-Dur op. 96 „Amerikanisches"
Leonard Bernstein/ASQ: Suite aus "West Side Story" für Saxophonquartett
Samuel Barber: Adagio
George Gershwin/Sylvain Dedenon: „Porgy and Bess“ Suite

„Ein Super-Ensemble, das „noch brennt“, innovativ und wild aufs hochqualitative Musizieren ist.“ (Enjott Schneider)

Mit brennender Leidenschaft begeistern die vier jungen Musiker aus München das Publikum und lassen durch ihre charismatische und authentische Bühnenpräsenz in dieser seltenen Formation der Kammermusik den Funken überspringen.

Das Jahr 2013 war geprägt von wichtigen internationalen Erfolgen: 1. Preise in München (zusätzlich Publikumspreis), Gioia del Colle (Italien), Moskau (Russland), 3. Preis in Chieri (Italien), 2014 folgte ein 2. Preis in Berlin, 2015 ein 1. Preis in Magnitogorsk (Russland), 2016 ein 1. Preis in Berlin.

Außerdem wurde das Ensemble mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2016 ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium der Theodor-Rogler-Stiftung, ein Stipendium für Musik der Landeshauptstadt München sowie ein Stipendium der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Das Ensemble gründete sich 2009 an der HMT München und studierte Kammermusik in der Klasse des Artemis Quartetts Berlin und in München bei Herrn Asatryan und Prof. Berger. Seit 2015 ist es ein Ensemble der European Chamber Music Academy (ECMA, u.a. Prof. Beyerle, Prof. Meissl).

Das Quartett erobert die Bühnen dieser Welt im Sturm: Nach dem internationalen Debut im Großen Saal des Tschaikovsky Konservatoriums in Moskau und der Wigmore Hall in London, folgt 2017 ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere: die Einladung in die Berliner Philharmonie.

20 €

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Konzert

Cartes blanches

Wandelkonzerte

Verschoben nach 2021

Eine Konzertreihe en miniature mit musikalischen Überraschungen und bezaubernden Juwelen der Kammermusik.

Carte blanche bietet Neugierigen und Liebhabern einen ganzen Strauß voller überraschender kleiner Konzertjuwelen unterschiedlichster musikalischer Gattungen und Genres in den verschiedenen Räumen des Rathauses und des Chorherrenstifts Öhningen. Das Publikum hat die Qual der Wahl und wandelt von Konzert zu Konzert, von Raum zu Raum.

Solisten und Musiker des Festivalorchesters haben diese kleinen Konzertmodule mitgebracht oder erarbeiten sie in freier Gestaltung während der Festivalwoche.

Jedes Modul dieser kleinen Konzertreihe dauert 20 Minuten.

15 €

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Konzert

BTHVN 2020

Beethoven im Taschenformat
Open-Air

Leider müssen wir in diesem Jahr auf das Festivalorchester der Höri Musiktage verzichten. Nicht aber auf bewegende Beethoven-Konzerte.‍

Das modifizierte Programm wird rechtzeitig bekannt gegeben.

‍30 €

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Konzert

BTHVN 2020 - Großes Orchesterkonzert

Leider müssen wir in diesem Jahr auf das Festivalorchester der Höri Musiktage verzichten. Das ursprünglich geplante Programm ist nach 2021 verschoben

Milena Wilke - Violine
Stéphane Bölingen - Klavier
Collegium vocale Bodensee
Festivalorchester
Eckart Manke - Dirigent‍‍


Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
Allegro ma non troppo
Larghetto – attacca
Rondo (Allegro)
– Pause –
‍Johannes Brahms: Nänie op. 82
Ludwig van Beethoven: Chorfantasie op. 80‍

Beethoven schrieb sein Violinkonzert 1806 für den befreundeten österreichischen Geiger Franz Clement. Es ist das einzige Solokonzert Beethovens, das kein Klavierkonzert ist. Wegen seines ungewohnten zeitlichen Umfangs lehnten es zunächst viele Kritiker ab. Seinen Durchbruch erlebte es erst 1844, als es der dreizehnjährige Joseph Joachim unter der Leitung von Felix Mendelssohn in London spielte.

Fünf leise Paukenschläge – das Paukenmotiv kehrt immer wieder - leiten die Vorstellung des liedhaften ersten Themas durch die Holzbläser ein. Erst nach Vorstellung der Themen durch das Orchester setzt die Solovioline ein. Das Konzert betont eher das Lyrische der Violine als das Virtuose. Das Orchester ist nicht bloßes Begleitinstrument, sondern aktiver Partner der Solovioline und trägt meist das thematisch-motivische Material vor, so dass die Solostimme zu einem komplementären Element des Gesamtwerks wird, indem sie den bekannten Motiven zahlreiche Variationen hinzufügt. Die Durchführung des 1. Satzes wird stark durch das Paukenmotiv bestimmt, es bildet den klanglichen Hintergrund für die ausdrucksvollen Kantilenen der Violine.

Der langsame Satz mit seiner Kette von Variationen strahlt eine tiefe, heitere Ruhe aus, die an die Pastorale erinnert. Ein besonderer Klang wird hier durch die Spielanweisung con sordino (mit Dämpfer) für die Streichinstrumente erzielt.

Das Finale in traditioneller Rondoform beginnt mit einem tänzerischen, jagdartigen Thema im 6/8-Takt, das einen schönen Kontrast zur friedlichen Stimmung einer späteren G-Moll Episode bildet. Nach der Kadenz des Soloinstruments findet das Werk in der Coda über eine überraschende Wendung zum entfernten As-Dur zurück zur Haupttonart.

35 € / 30 € / 25 €

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Konzert

Matinée

Werke des Barock
Open-Air

Mechthild Bach - Sopran
Petra Müllejans - Violine
Musikerinnen und Musiker des Festivalorchesters der Höri Musiktage 2020
Petra Müllejans - Leitung


Ein Projekt der Barock-Akademie der Höri Musiktage 2020 unter der Leitung von Petra Müllejans und Mechthild Bach.

Antonio Vivaldi: concerto grosso in d- moll op 3, 11, RV 565
Johann Sebastian Bach: Cembalokonzert Nr. 4 A - Dur, BWV 1055Johann Sebastian Bach: "Weichet nur, betrübte Schatten", BWV 202, Hochzeitskantate für Solosopran, Oboe und Streicher
Antonio Vivaldi: „Canta in Prato, ride in fonte“, RV636, Kantate für Sopran und Streicher

20€

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Konzert

Tim Fischer

Die alten schönen Lieder
Open-Air

Verschoben nach 2021

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben und erlauben sich eine musikalische Rolle rückwärts.
Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen wilden Mix, der einmal mehr die Magie und Zeitlosigkeit dieser schönen Lieder unter Beweis stellt.

„Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“
Die Presse, Wien (22.11.2016)‍

„Man mag sich gar nicht satthören an den vielen Facetten, die diese Stimme zu bieten hat. Sie kann zetern, sie kann hauchen, sie schmeichelt sich in den Gehörgang, dann wieder lässt Tim Fischer seine Kehle aber auch gnadenlos knattern wie ein Maschinengewehr. Der Mann ist seit Jahren ein Fixstern des deutschen Chanson.“ NRZ (07.12.2016)‍

„Tim Fischer zieht durch Gemütszustände wie andere durch die Fernsehprogramme. Nur: Bei seinen Geschichten bleibt man eben hängen. Wirklich ergreifend ist es, dem großen Chansonnier beim Wechselspiel live zuzusehen.“
Barbara (Ausgabe 1/2017)

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Konzert

Klassik zum Träumen

Ein Sommerabend-Konzert
Open-Air

Zum Ausklang der Höri Musiktage verzaubert das Ensemble der Höri Musiktage noch einmal mit vielgeliebten Werken klassischer Musik. Vor der eindrucksvollen Kulisse der Klosterkirche in Öhningen, in schönster Sommerabend-Stimmung, führen uns die Musikerinnen und Musiker durch die Vielfalt und Schönheit der Werke klassischer Musik und geben einen Ausblick auf kommende Höri Musiktage.

Die Leitung hat Eckart Manke.

25 €

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Höri Musiktage Bodensee

Rathaus Öhningen

Jung, interkulturell, kooperativ.

Die Höri Musiktage 2020 finden statt. Mit der Corona-konformen Umgestaltung und Modifizierung des Festivalplans konnten wir die meisten Konzerte erhalten.
Alle Konzerte sind Open Air auf den wunderschönen Kirchhof der Stiftskirche in Öhningen verlegt. Bei Regen bieten wir Regenschutz an.


Die musikflimmernde Woche im Sommer am See
Jung, interkulturell, kooperativ – die Höri Musiktage bieten herausragenden jungen Musikern ein Podium und Gästen wie Bewohnern hochwertige Konzerte klassischer Musik.

Die Höri Musiktage – das Klassikfestival im Sommer am Untersee – finden seit 2017 sehr erfolgreich und mit großer Resonanz statt.

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Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 1. bis 30.8.2020
Ereignisse / Festival Lucerne Festival 14. bis 23.8.2020
Ereignisse / Festspiele Domstufen-Festspiele Erfurt 10.7. bis 2.8.2020
Ereignisse / Festival Münchener Biennale ab 15. Mai 2020 (online)
Ereignisse / Festival intersonanzen Fest der Neuen Musik 20. bis 25.8.2020
Ereignisse / Festival Ost-West Musikfest Niederösterreich 12.7. bis 29.10.2020
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Ereignisse / Festival Kammermusiktage Bergkirche Büsingen 21. bis 23.8.2020
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