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© Jasper Möslein
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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Kontakt

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Tonhalle Düsseldorf

Wettbewerb

Deutschsprachige Poetry Slam Meisterschaften | Finale

Komet: Das Programm unserer Gastveranstalter

Vom 27. bis 31. Oktober 2020 ist Europas größtes Festival der Live-Literatur zu Gast im Rheinland. Denn Düsseldorf, die heimliche Hauptstadt des Poetry Slam, richtet das Treffen der besten deutschsprachigen Poetinnen und Poeten aus Deutschland, Österreich, Luxemburg, Liechtenstein und der Schweiz aus. Nach zehn Vor- und drei Halbfinalrunden treten die Besten der Besten im Finale unter der Sternenkuppel der Tonhalle gegeneinander an. Wer wird Deutschsprachiger Poetry Slam Meister oder Deutschsprachige Poetry Slam Meisterin 2020? Bewähren sich die Stars oder drehen Newcomer alles um? Das Publikum entscheidet!

Vst.: zakk - Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation GmbH

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Konzert

Sternzeichen: Mendelssohn 5

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Kit Armstrong, Klavier
Alpesh Chauhan, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester c-Moll KV 491
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 D-Dur op. 107 "Reformation"

Die letzten Verordnungen zur Eingrenzung der Corona-Pandemie schränken die zulässige Besucherzahl weiter drastisch ein. Für die Tonhalle bedeutet das, dass Konzerte nur mit maximal 250 Gästen stattfinden dürfen. Um in dieser Zeit absolut sichere Konzerterlebnisse zu bieten, haben wir Veränderungen und Anpassungen in unserem Spielplan vorgenommen. Wir sind unseren Terminplan und die Probendispositionen durchgegangen und können teilweise unsere Konzerte nun öfter und an zusätzlichen Tagen anbieten. Leider konnten wir aufgrund der Kürze der Zeit für dieses Konzert nur drei zusätzliche Termine finden. Wir haben alle Gäste dazu angeschrieben und informiert. Für die kommenden Sternzeichenkonzerte planen wir so viele Zusatztermine anzubieten, dass wieder ausreichend Platz bei uns ist!

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Sternzeichen: Mendelssohn 5

Konzert

Na hör’n Sie mal

neue Musik

Christof Hilger, Klarinette
notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung


Diethelm Zuckmantel: Deuce für Klavier, Marimba und Drumset
Raimund Juelich: Werkstück 2 für Schlagzeug
Norbert Laufer: Introduktion, Kantabile und Tanz. Konzertepisoden für Klarinette, Streicher und Schlagzeug
Cristóbal Halffter: Endechas para una reina de Espana für Streichsextett

Nach dem gelungenen „Heimspiel“ im Oktober steht heute noch einmal Düsseldorf im Mittelpunkt: Das notabu.ensemble präsentiert Musik von drei Komponisten der älteren Generation, die aus dem Musikleben unserer Stadt nicht wegzudenken sind: Die Schlagzeugerin Salome Amend spielt eines von Raimund Juelichs "Werkstücken", Diethelm Zuckmantels vom Tennis inspiriertes "Deuce" kommt zur Uraufführung, und Norbert Laufer bekommt vom Ensemble ein besonderes Geschenk zum 60. Geburtstag, wenn sein neues Werk „Introduktion, Kantabile und Tanz. Konzertepisoden für Klarinette, Streicher und Schlagzeug“ aus der Taufe hebt. Ein Herzenswunsch von Mark-Andreas Schlingensiepen ist das Stück, das den Düsseldorfern an die Seite gestellt wird: Das mitreißende Streichsextett „Endechas para una reina de Espana“ des 90jährigen Spaniers Cristóbal Halffter, eine Art Psychostudie einer Regentin am Rande des Wahnsinns.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Faszination Klassik:
Víkingur Ólafsson

KTK Heinersdorff

Camerata Salzburg
Giovanni Guzzo, Leitung
Víkingur Ólafsson, Klavier


Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-moll op. 95 (Bearbeitung für Streichorchester: Gustav Mahler)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester c-Moll KV 491

Er ist ein stiller Star: Der Isländer Víkingur Ólafsson hat sich mit seinen sensiblen Bach-Interpretationen und seiner intensiven Auseinandersetzung mit Werken zeitgenössischer Komponisten an die Spitze der aktuellen Klavierszene gespielt. Doch sein Lieblingswerk stammt aus der Feder eines anderen Komponisten: Es ist Mozarts c-Moll-Klavierkonzert, das er mit der Camerata Salzburg auch in der Düsseldorfer Tonhalle interpretieren wird. „Das Werk ist wie ein Universum. Es existiert alles darin.“ Ganz besonders fasziniert Ólafsson daran der „unglaubliche Dialog mit dem Orchester. In der einen Sekunde fühlt es sich an, als würde man im Quintett mit den Bläsern oder Streichern spielen. Und im nächsten Moment ist man plötzlich wieder der heroische Solist.“ Klingt perfekt für einen so vielseitigen Pianisten wie ihn!

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Gott empfiehlt: Bach

Ehring geht ins Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Anne Katharina Schreiber, Violine und Leitung
Christian Ehring, Moderation


Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie e-Moll Wq 178
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 3 e-moll
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 8 D-Dur

Manche Fake News ist leicht zu enttarnen. „Motörhead war Bachs Lieblingsband“ ist offensichtlicher Blödsinn. Jeder weiß, dass Bach privat lieber Free Jazz hörte. Der Satz: „Felix Mendelssohn Bartholdy mochte keine Sushi Bowls“ ist schon schwerer zu widerlegen. Schließlich hatte Mendelssohn nie eine probiert. Wenn die DüSy unter der Leitung von Anne Katharina Schreiber vom Freiburger Barockorchester „informiert“ musizieren, kann man sicher sein, dass sie wissen, wovon sie spielen. „Besser informiert spielt, wer besser informiert ist“ – dieses Zitat von Helmut Markwort hat bis heute nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt. Auch wenn er das natürlich nie gesagt hat.

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Konzert

Supernova:
"Flügel, schwebend"

Neue und neueste Musik

Christoph Schneider, Klarinette
Egor Grechishnikov, Violine
Nikolaus Trieb, Violoncello
Alina Elena Bercu, Klavier
Bojan Vuletic, "Flügel, schwebend"


Vor 82 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, zettelten die Nationalsozialisten die sogenannte „Kristallnacht“ an: einen Gewaltausbruch gegen jüdische Menschen. Durch dieses Pogrom verloren tausende Jüdinnen und Juden ihre Existenzgrundlage, Synagogen gingen in Flammen auf und hunderte jüdische Bürger wurden von Schlägerbanden der SA und SS ermordet oder in den Tod getrieben. Auffällig war die demonstrative Zerstörung vieler Musikinstrumente: Geigen, Akkordeons und immer wieder Klaviere wurden aus den Fenstern auf die Straßen geworfen, um neben den Menschen auch ihre Kultur symbolischöffentlich zu vernichten. „Flügel, schwebend“ ist eine Komposition für kammermusikalisches Quartett, die den Moment vor der Zerstörung musikalisch aus der Vergangenheit ins Heute retten will – uraufgeführt von Solistinnen und Solisten der Düsseldorfer Symphoniker.

Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

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Konzert

Meisterkonzerte II:
Orchestre des Champs-Élysées

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Orchestre des Champs Elysées
Philippe Herreweghe, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Kein Beethoven-Jubiläum ohne die berühmte Fünfte. So viel ist klar. In diesem Jahr, in dem trotz widriger Umstände versucht wird, allerorten und in vielfältiger Ausgestaltung Beethovens 250. Geburtstag zu feiern, trifft man also auch öfter als sonst auf das Werk, mit dem sich Ludwig van Beethoven selbst ein musikalisches Ohrwurm-Denkmal setzte. An die Interpretation durch das Orchestre des Champs-Elysées und Philippe Herreweghe darf man aber durchaus höhere Ansprüche stellen als das bloße Bedienen dieser Ohrwurm-Kriterien. Denn das französische Ensemble und sein belgischer Leiter sind als Spezialisten für Alte Musik den ganz besonderen musikalischen Nuancen auf der Spur.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Kammerkonzert

Das symphonische Palais

Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker

Katarzyna Narkevic, Violine
Katya Gorovaya, Viola
Jérôme Tétard, Violoncello
Edwin Szwajkowski, Klavier


Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll op. 9/3
Mieczyslaw Weinberg: Trio op. 48
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Es-Dur K 493

Im Kammermusiksaal des historischen Palais Wittgenstein treten die Musikerinnen und Musiker der Düsseldorfer Symphoniker aus dem Kollektiv. Mal zu zweit, mal zu acht widmen sie sich in Kammermusikensembles eigenen Lieblingsstücken sowie selten Gehörtem. Ob die Sonate des Engländers Arnold Bax oder das geniale zweite Quartett Alexander Zemlinskys – was oft jahrelang in Regalen oder Schubladen schlummerte, kommt im "Symphonischen Palais" ans Tageslicht und wird, musikalisch auf den Punkt, mit gebührender Aufmerksamkeit bedacht. Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können telefonisch unter 0211 329 191 reserviert oder direkt vor Ort an der Tageskasse erworben werden.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Meisterkonzerte I: Camerata Salzburg

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Camerata Salzburg
Sol Gabetta, Violoncello
Louis Langrée, Dirigent


Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Wolfgang Amadeus Mozart: Eine Symphonie (tbd)

„Das Concert ist knapp und elegant in der Form, pikant im Detail, wirksam für den Solisten – was will man mehr?“ So das Resümee der Neuen Zeitschrift für Musik nach der deutschen Erstaufführung von Camille Saint-Saëns’ erstem Cellokonzert 1877. Die argentinische Cellistin Sol Gabetta wird sich diesem Urteil vermutlich anschließen. Immerhin spielte das Werk bereits zu Beginn ihrer Karriere eine wichtige Rolle, als sie es nach dem Gewinn des „Crédit Suisse Young Artist Award“ 2004 für ihr Debütalbum aufnahm. Seitdem taucht es immer wieder in regelmäßigen Abständen in ihren Programmen auf. Und das ist doch eins der sichersten Qualitätssiegel für eine Komposition, wenn sie eine Künstlerin über so eine lange Spanne ihrer Karriere begleitet und aufs Neue in ihren Bann zieht.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

STARs ‘n’ FREEks:
And now Beethoven

von und mit Iguesman & Joo

Igudesman & Joo „Only Hands Small OG“
Some Handsome Hands


Für „STARs ‘n’ FREEks“ laden die Comedy-Heroes Igudesman & Joo Künstler mit besonderer Riesen-Begabung ein. Die Menschen, die mit irrwitzigen Talenten das Netz begeistern, aber damit nie auf eine Bühne eingeladen würden. Zirzensische Höchstleistungen von absoluten Freaks ihres Fachs. Bei dem Reihentitel ist uns nebenbei kein Druckfehler unterlaufen. „FREEks“ ist die Wortkombination aus dem Verrückten, Abgefahrenen und der absoluten Freiheit ihrer Kunst. Igudesman & Joo freuen sich auf „STARs ‘n’ FREEks“. Endlich können die beiden Heavy User von YouTube, TikTok und Co. den virtuosen Stars der Social-Media-Welt eine reale Plattform bieten. Bei der Premiere würdigen sie 2020 aber erstmal den Altmeister, der als der Urvater aller FREEks zählen darf: „And now Beethoven“, live und in Farbe auf der Tonhallen-Bühne. May the show never end …

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Big Bang - Junge Tonhalle

Konzerte junger Orchester

Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf
Rüdiger Bohn, Dirigent


Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d‘un faune (Fassung für Kammerorchester von Paolo Fradiani)
Igor Strawinsky: Suite aus "Der Feuervogel" (Fassung für Kammerorchester von Paul Leonard Schäffer)
Anton Webern: Fünf Stücke für Orchester op. 10
Arnold Schönberg: Fünf Orchesterstücke op. 16 (Fassung für Kammerorchester)

Als Arnold Schönberg 1909 seine Fünf Orchesterstücke Richard Strauss zur Aufführung anbot, lehnte dieser mit Bedauern ab. Zu gewagt schienen sie ihm für das konservative Publikum. Fast zeitgleich ergriff der junge Komponist Igor Strawinsky die Gelegenheit mit seiner Musik zum Ballett „Der Feuervogel“ internationale Bekanntheit zu erreichen. Ein Auftrag, der ursprünglich an seinen damals deutlich bekannteren Kollegen Anatolij Ljadow hätte gehen sollen. Das beginnende 20. Jahrhundert war von Momenten wie diesen durchzogen: Unerwartete Erfolge, neue Wege, musikalische Veränderung. Kurz: Aufbruch! Diesen Zeitgeist bringt das Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule auf die Tonhallenbühne und könnte damit kaum näher an unserer aktuellen Lebenssituation sein.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Kammerkonzert

Raumstation:
Beethoven: Violinsonaten II

Kammermusik im Mendelssohn-Saal

Frank Peter Zimmermann, Violine
Martin Helmchen, Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 30/1 für Violine und Klavier
Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll op. 30/2 für Violine und Klavier
Ludwig van Beethoven: Sonate G-Dur op. 30/3 für Violine und Klavier
Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur op. 12/3 für Violine und Klavier
Ludwig van Beethoven: Sonate G-Dur op. 96 für Violine und Klavier

Die Jahre 1802 und 1803 markieren die Zeit, in der Beethoven – nicht zuletzt im Zuge seiner großen Begeisterung für Napoleon – das entwickelte, was gern sein “heroischer Stil” genannt wird. Aus der Trias der Violinsonaten op. 30 ist es vor allem die c-Moll-Sonate, die davon erzählt. Hier gibt es Drama, Zerrissenheit, Pathos und viel Virtuosität. Drum herum lagern sich ein lyrische- verhaltenes und ein humoristisch-sprühendes Gegenstück: Der ganze Beethoven en miniature. Zehn Jahre später ist Beethovens Musik schon deutlich abgeklärter. Mit der heiter-besinnlichen G-Dur-Sonate schließt ein Zyklus, der Gleichberechtigung ernst und in diesem Sinne auch etwas “Sträubigkeit” in Kauf nimmt, um am Ende reiche und reife Früchte zu tragen. Ein Modellfall gelingender Beziehungsarbeit.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf e. V.

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1 Konzert

Sternzeichen:
Christoph Eschenbach

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Stathis Karapanos, Flöte
Christoph Eschenbach, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu "Le nozze di Figaro" KV 492
Jacques Ibert: Konzert für Flöte und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 "Jupiter"

Nach 10 Jahren findet Christoph Eschenbach endlich wieder den Weg zu den Düsseldorfer Symphonikern. Der Weltdirigent und intensive Förderer bringt eine bezaubernde Entdeckung mit: Der junge Flötist Stathis Karapanos spielt das rasante Flötenkonzert von Jacques Ibert, eines Künstlers, der den Freigeist und die Spielfreude des anderen Komponisten auf dem Programm auf sehr französische Art ins 20. Jahrhundert getragen hat: Wolfgang Amadeus Mozart.

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Konzert

Meisterkonzerte II: Wiener Symphoniker

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Wiener Symphoniker
Beatrice Rana, Klavier
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Ouverture zu "Die Geschöpfe des Prometheus" op. 43
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

"Welcher Geist kann eine solche Energie produzieren, die so viele Jahre überdauert?" In einem Interview zum Beethoven-Jahr 2020 beschreibt die italienische Pianistin Beatrice Rana ihre Faszination für das Bonner Genie: "Ich kann mir wenige andere Komponisten vorstellen, die mit jeder Note eine solche Vitalität versprühen." Klar, dass das vierte Klavierkonzert bei einer Pianistin, die selbst an Vitalität kaum zu übertreffen ist, in den besten Händen ist. Schon bei seiner Uraufführung stand das Werk gemeinsam mit der fünften Sinfonie auf dem Programm – allerdings gepresst in eine über vierstündiges Konzert, welches das überforderte Publikum im Dezember 1809 im ungeheizten Theater an der Wien über sich ergehen lassen musste. Kein Wunder, dass sich unter diesen Umständen Begeisterung nicht so recht einstellen wollte. Und ein Glück, dass wir dieses Programm nun mit einem der besten Klangkörper aus Wien unter Leitung seines charismatischen Chefdirigenten im wohltemperierten Konzertsaal erleben dürfen.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Online

Düsseldorf Calling

Herzlich willkommen zum Podcast der Tonhalle Düsseldorf

Hier telefoniert unser Intendant Michael Becker mit dem ungarischen Dirigenten Adam Fischer. Seit fünf Jahren ist Fischer "Principal Conductor" der Düsseldorfer Symphoniker und blickt auf eine lange internationale Karriere zurück. In diesem Podcast sprechen sie ganz privat und ungeschnitten über Themen von A wie Adam bis Z wie Zauberflöte.

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Online

Virtueller Rundgang durch das Planetarium der Musik

Führung durch das Planetarium der Musik - ein virtueller Rundgang durch die Tonhalle! Intendant Michael Becker bietet spannende Einblicke, öffnet verborgene Zugänge und lädt zu einer Reise von den Sternen bis zu den Stars ein.

www.tonhalle.de/das-haus/virtueller-rundgang/

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Virtueller Rundgang durch das Planetarium der Musik

Online

DÜSY@Home: Musikalische Grüße aus dem Home-Office

www.tonhalle.de/orchester/musikalische-gruesse-aus-dem-home-office/





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1 Online

Das Sonntagskonzert

Von März bis Juni 2020 gab es hier jeden Sonntag um 16 Uhr einen neuen Konzertmitschnitt

Die Videos sind als "YouTube"-Premiere angelegt.

Sie können sogar während der Videopremiere live mit anderen Zuschauern chatten.
Dies ist eine Funktion auf der YouTube-Seite - Danach können Sie sich das Video so oft anschauen, wie Sie mögen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.

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15.04.20, 13:19, Tanja: Danke für das Angebot

Leider habe ich es bisher noch nicht in die Tonhalle geschafft. Durch die Online-Angebote angelockt, steht der persönliche Besuch eines Konzertes vor Ort, nun aber auf meiner "to-do-after-Corona-Liste".

© Jasper Möslein
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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
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Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Tonhalle Düsseldorf

Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert cPAMPLONAcm Berlin/Hamburg/Bremen
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 13. bis 15.12.2020

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