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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Kontakt

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Konzert

Na hör’n Sie mal:
neue Musik

notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung


Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Helmut-Hentrich- Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend - ganz nah an den Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit zeitgenössischer Klangsprachen. 30 Minuten vor jedem Konzert gibt es in der Einführungsreihe "Spacewalk" Gelegenheit, die Komponisten und Werke des Programms vorab kennen zu lernen. Und an ausgewählten Abenden wird die erste Konzerthälfte zum Workshop: Mark-Andreas Schlingensiepen, Uwe Sommer-Sorgente und die Musiker demonstrieren die Faszination Neue Musik am "lebenden Objekt".

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Komet:
Denis Matsuev

Das Programm unserer Gastveranstalter

Denis Matsuev, Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonate d-Moll op. 31/2 "Der Sturm"
Ludwig van Beethoven: Sonate As-Dur op. 110
Sergej Rachmaninow: Prélude gis-Moll op. 32/12
Sergej Rachmaninow: Études-Tableaux op. 39/2 a-Moll
Peter I. Tschaikowsky: Grande Sonate G-Dur op. 37

Nach den Tourneen 2014 und 2016, die sowohl von der Fachpresse als auch dem Publikum enthusiastisch gefeiert wurden, spielt der russische Ausnahmevirtuose Denis Matsuev erneut in Düsseldorf. Mit leidenschaftlichem Impetus und individueller Ausdrucksstärke taucht er zu Beginn in die Sturm und Drang-Welt Beethovens und wagt im zweiten Teil mit zwei kurzen Stücken von Rachmaninow und Tschaikowskys Großer Sonate in G-Dur einen Blick in die Zukunft romantischer, von Melancholie und emotionaler Ausdruckskraft der "russischen Seele" geprägten Klangwelten.

Vst.: BA Management GmbH
Konzert

Meisterkonzerte I:
Orchestre Philharmonique de Radio France

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Orchestre Philharmonique de Radio France
Sol Gabetta, Violoncello
Mikko Franck, Dirigent


Paul Dukas: Der Zauberlehrling. Symphonisches Scherzo nach Johann Wolfgang von Goethe
Mieczyslaw Weinberg: Konzert für Violoncello und Orchester c-Moll op. 43
Richard Strauss: Tod und Verklärung / Tondichtung für großes Orchester op. 24
Maurice Ravel: La Valse

Es ist eine absolute Entdeckung: das 1948 entstandene Cellokonzert des polnischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg. Sinnlich, voller satter Klänge und raffinierter Rhythmen schafft es eine außergewöhnlich dichte und ergreifende Atmosphäre, vor allem wenn eine so einfühlsame und zugleich virtuose Cellistin wie Sol Gabetta für den Solopart verantwortlich zeichnet. Filigranen, französischen Klangzauber stellt das exzellente Orchestre Philharmonique de Radio France dem Hochemotionalen Solowerk gegenüber: Dukas' geniale Vertonung der Goethe-Ballade vom ungeschickten Zauberlehrling bringt alles zu Gehör: Den Übermut, den Kontrollverlust und die Rettung, während Ravels „La Valse“ in einem einzigen ekstatischen Rausch vom gesamten Orchester Besitz ergreift. Als Apotheose des Wiener Walzers gedacht und ursprünglich für das Ballett geschrieben, begeistert es auch als reines Orchesterwerk.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Konzert

Komet:
Polizeichor - Weihnachtskonzert

Das Programm unserer Gastveranstalter

Cornel Frey, Tenor
Lucas Jansen, Violoncello
Düsseldorfer Mädchenchor e.V.
Düsseldorfer Jungenchor
Polizei-Chor Düsseldorf 1958 e.V.
Camerata Louis Spohr
Stefan Scheidtweiler, Dirigent


Franz Schubert: Kyrie aus der Messe G-Dur D 167
Johann Sebastian Bach: Frohe Hirten, eilt, ach eilt (Weihnachtsoratorium BWV 248)
Stefan Scheidtweiler: Gloria

Das Weihnachtskonzert des Polizei-Chor Düsseldorf schlägt traditionell einen großen musikalischen Bogen vom festlichen Barock über traditionelle Lieder bis zur Popularmusik. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Chor-, Solo- und Orchesterwerken ist das Konzert ein idealer Start in die Weihnachtszeit. Der Polizei-Chor Düsseldorf feiert mit diesem Konzert sein 60-jähriges Gründungsjubiläum.

Vst.: Polizei-Chor Düsseldorf 1958 e.V.
Kammermusik

Das symphonische Palais

Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker

Yury Bondarev, Viola
Gabriele Leporatti, Klavier


Mikhail Glinka: Sonate für Viola und Klavier d-Moll
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73
Ernst Krenek: Sonate für Viola und Klavier op.117
Sergej Prokofjew: Ausgewählte Stücke aus dem Ballett „Romeo und Julia“ für Viola und Klavier

Sie sind alte Hasen oder noch Akademisten, sie spielen zu neunt, zu siebt, zu fünft, zu viert und zu zweit, es gibt Musik von Bach bis Schnittke, Hits und fast vergessene B-Seiten - wenn die Musiker der Düsseldorfer Symphoniker sich zu Kammermusikformationen zusammenfinden, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Und im historischen Saal des Palais Wittgenstein erleben sie die Musiker hautnah, die im Schatten des Orchestergrabens und im großen Kollektiv auf dem Podium sonst Teile des großen Ganzen sind. Karten kosten acht Euro, ermäßigt 4,50 Euro. Karten können bei Hollmann Ticketing, Telefon 0211-329191, oder beim Kulturamt, Telefon 0211-8996109 (montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr), reserviert werden.

Vst.: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
Konzert

Ehring geht ins Konzert:
Haushochbegabte

Düsseldorfer Symphoniker
Dragos Manza, Violine
Stephan Mai, Violine und Leitung
Christian Ehring, Moderation


Georg Friedrich Händel: Ouvertüre und Passacaglia aus "Radamisto"
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphoniesatz c-Moll MWV N 14
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 21 A-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge d-Moll nach Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge es-Moll BWV 877
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll

Die musikalische Begabung von Josef Haydn zeigte sich schon in seiner Kindheit. Georg Friedrich Händel hat als Achtjähriger den Herzog von Sachsen-Weißenfeld auf der Orgel beeindruckt. Der junge Mozart ist bis heute der Inbegriff des Wunderkinds und hat schon als Kind diese leckeren Kugeln erfunden. Das Violinkonzert in d-Moll komponierte Felix Mendelssohn-Bartholdy als Dreizehnjähriger. Dragos Manza, der Konzertmeister der Düsys, spielte eben jenes Konzert zum ersten Mal als 14jähriger auf einem Konzertpodium. Alle hochbegabt. Ehring moderiert und zieht den Schnitt nach unten. Bitte kommen Sie auch.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Komet:
Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys

Das Programm unserer Gastveranstalter

Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys unternehmen eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik: den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts, die Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus, den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der seit jeher die Menschheit in seinen Bann ziehende, von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern, Eigenkompositionen und mehr widmet sich das Quartett auf innovative Art unserem Erdtrabanten.

Vst.: Premium Event GmbH
Konzert

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Ein Wintermärchen

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Zürcher Kammerorchester
Elisabeth Breuer, Sopran
Daniel Hope, Violine
Albrecht Mayer, Oboe
Christoph Israel, Künstlerische Leitung


Weihnachtliche Musik und Geschichten gehören in die Adventszeit wie der geschmückte Tannenbaum zu Weihnachten. "Ein Wintermärchen" vereint in einem facettenreichen literarisch-musikalischen Wechselspiel beliebte deutsche Weihnachtslieder und -texte zu einem ganz besonderen Abendprogramm. Dass hierfür so hochkarätige Künstler wie Daniel Hope und Albrecht Mayer als Solisten gewonnen werden konnten, spricht für sich. Ihnen und dem Zürcher Kammerorchester hat der Berliner Arrangeur, Komponist und Pianist Christoph Israel geschmackvolle Orchester-Arrangements deutscher Weihnachtslieder auf den Leib geschneidert. Umsponnen werden die musikalischen Einlagen mit Texten von Loriot, Robert Gernhardt, Bertolt Brecht oder Erich Kästner, die immer wieder auch einen humorvoll-kritischen Blick auf das Fest der Liebe werfen.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

Komet:
Höhner Weihnachtstour

Das Programm unserer Gastveranstalter

Die Höhner

Fröhlich und festlich, rockig und melodiös - die "Höhner Weihnacht" ist ein ganz besonderes Konzert. Denn gemeinsam mit den Fans möchte die Kölner Band die Festzeit auf ihre ganz eigene Höhner-Art begrüßen: Nämlich mit kölschem Temperament, wunderbaren Weihnachtstönen und ganz viel Gänsehaut-Jeföhl!

Vst.: Meyer-Konzerte GmbH & Co. KG

Komet:
Brass Band Berlin / Weihnachtsprogramm

Das Programm unserer Gastveranstalter

Brass Band Berlin
Thomas Hoffmann, Bandleader


Irving Berlin: White Christmas
Anonymus: Jingle Bells / Weihnachtslied aus England
Felix Bernard: Winter Wonderland
Leroy Anderson: The Typewriter

"Swinging Christmas in Concert" - das ist das Motto der Brass Band Berlin, die mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires sowie mit unterhaltsamen Titeln, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, seit über 20 Jahren ihr Publikum aller Altersgruppen begeistern. Alle 11 Mitglieder sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern, die mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert für die gesamte Familie gestalten.

Vst.: Premium Event GmbH
Konzert

Ars Musica:
Festliches Weihnachtskonzert

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Chor der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Oratorien-Chor Hilden
Kammerchor Düsseldorf-Urdenbach
Lingjia Liang, Flöte
Franz Lamprecht, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert Nr.2 D-Dur KV 314, Allegro aperto
Anatoli Ljadow: Polonaise C-Dur op. 49
Georg Friedrich Händel: La Paix (Feuerwerksmusik HWV 351)
Charles Gounod: Walzer (Faust)
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert Nr.2 D-Dur KV 314, Rondo: Allegro
Felix Mendelssohn Bartholdy: Alles, was Odem hat, lobe den Herrn (Lobgesang)
John Stanley: Trumpet Tune
Camille Saint-Saëns: Prélude und Schlusschor (Weihnachtsoratorium)
Johann Sebastian Bach: Sarabande und Badinerie aus der Suite Nr. 2 h-Moll BWV 1067
Traditional: The First Noël
Traditional: Fröhliche Weihnacht überall
Traditional: Lasst uns lauschen, heilige Engel
Anonymus: Hark! The herald angels sing (traditional)

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr über 30 Jahre die Konzertreihe "ars musica" in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe "Zauber der Melodie".

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.
Konzert

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Silvesterkonzert

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Das Neue Orchester
Chorus Musicus Köln
Yeree Suh, Sopran
Charlotte Quadt, Alt
Corby Welch, Tenor
Daniel Ochoa, Baßbariton
Christoph Spering, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Was für eine schöne Tradition bei den Heinersdorff-Konzerten: das alte Jahr voller Zuversicht zu beschließen und das neue mit Jubelchören zu begrüßen. Wohl kein anderes Werk ist so gut geeignet für ein festliches Konzert zum Jahresausklang wie Beethovens monumentale 9. Symphonie. Sie hat alle Zutaten, die es braucht: mit Schillers "Ode an die Freude" eine geradezu perfekte Textvorlage, dazu schmetternde Trompeten und jubilierende Soprane, aber auch Momente der Besinnung und der Einkehr. Und natürlich wird Christoph Spering auch 2018 mit seinen ausgezeichneten Ensembles Chorus Musicus und Das Neue Orchester alles daransetzen, den "Götterfunken" überspringen zu lassen auf das feierlich gestimmte Publikum.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Konzert

Fixsterne:
Neujahrskonzert mit dem JSO

Konzerte zu den Festtagen

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Ernst von Marschall, Dirigent


Johann (Sohn) Strauß: Ouvertüre zu "Die Fledermaus"
Josef Strauß: "Die kleine Mühle" Polka française
Johann (Sohn) Strauß: Egyptischer Marsch
Johann (Sohn) Strauß: Perpetuum mobile. Musikalischer Scherz op. 257
Johann (Sohn) Strauß: Vergnügungszug. Polka schnell op. 281
Johann (Sohn) Strauß: Ouverture zu «Wiener Blut»
Johann (Sohn) Strauß: Tritsch-Tratsch-Polka op. 214
Johann (Vater) Strauß: Radetzky-Marsch op. 228
Claude Joseph Rouget de Lisle: "La Marseillaise"
Johann (Sohn) Strauß: Im Krapfenwaldl. Polka française op. 336
Johann (Sohn) Strauß: Auf der Jagd. Polka schnell op. 373
Johann (Sohn) Strauß: Kaiser-Walzer op. 437

Große Ehre für unser Nachwuchsorchester: Zum ersten Mal begrüßt das Jugendsymphonieorchester der Tonhalle das Neue Jahr in unserem traditionellen Neujahrskonzert! Während die Düsseldorfer Symphoniker und Adam Fischer mit Haydns "Schöpfung" in Budapest gastieren, servieren Ihnen die jungen Musikerinnen und Musiker einen prickelnden Cocktail aus Walzern, Polkas und Märschen vornehmlich aus dem Hause Strauß. Wie könnte das Jahr schöner starten?

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Ars Musica:
Neujahrskonzert

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Désirée Brodka, Sopran
Franz Lamprecht, Dirigent und Moderation


Johann Schrammel: Wien bleibt Wien
Franz Lehár: Wien, du bist das Herz der Welt
Johann (Vater) Strauß: Jubel-Quadrille op. 130
Franz Lehár: Liebe, du Himmel auf Erden (Paganini)
Carl Michael Ziehrer: In lauschiger Nacht / Walzer op. 488 (Die Landstreicher)
Nico Dostal: Spiel mir das Lied von Glück und Treu (Die ungarische Hochzeit)
Johann (Vater) Strauß: Piefke und Pufke. Polka francaise op. 235
Eduard Strauß: Mit Extrapost / Polka schnell op. 259
Joseph Lanner: Tarantel-Galopp op. 125
Johann (Sohn) Strauß: Fürst-Bariatinsky-Marsch op. 212
Carl Michael Ziehrer: Do re mi fa sol (Der Schätzmeister)
Juventino Rosas: Sobre los olas (Über den Wellen). Walzer
Johann (Sohn) Strauß: Geißelhiebe. Polka op. 60
Leroy Anderson: Sandpapier-Ballett
Leroy Anderson: The Waltzing Cat
Franz Lehár: Einmal möcht' ich was Närrisches tun (Duett aus «Paganini»)

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr über 30 Jahre die Konzertreihe "ars musica" in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe "Zauber der Melodie".

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.
Konzert

Komet:
Die Nacht der 5 Tenöre

Das Programm unserer Gastveranstalter

Plovdiver Symphoniker
Vincenzo Sanso, Tenor
Luigi Frattola, Tenor
Orfeo Zanetti, Tenor
Stoyan Daskolov, Tenor
Georgi Dinev, Tenor
Nayden Todorov, Dirigent


Seit über einem Jahrzehnt begeistert die Konzertreihe DIE NACHT DER 5 TENÖRE das Publikum von jung bis alt. Auch in dieser Spielzeit werden sich "Die 5 Tenöre" wieder in der Tonhalle einfinden. Gemeinsam mit den Plovdiver Symphonikern unter Leitung von Nayden Todorov, werden sie einen musikalisch abwechslungsreichen Abend gestalten und in die faszinierende Welt der Tenor-Arien aus Opern wie "Aida", "Nabucco", "Tosca", "Carmen" und "La Traviata" sowie klassischen italienischen Canzonen führen.

Vst.: RGV Musikproduktionen und Eventgestaltung Inh. Ralf Grefkes
Konzert

Komet:
New York Gospel Show

Das Programm unserer Gastveranstalter

All-Star-Band
New York Gospel Show
Michael Webb, Musikalische Leitung


"Gospel ist nicht der Sound, Gospel ist die Botschaft", sagt die amerikanische Gospellegende Edwin Hawkins. Tief im Glauben verwurzelte Hingabe, Hoffnung und ansteckende Lebensfreude, offenbart in ausgelassenen und bewegenden Songs: So feiert die stimmgewaltige New York Gospel Show zusammen mit der All-Star-Band unter der musikalischen Leitung von Michael Webb aus New York und mit ihrem Publikum das neue Jahr mit der spirituellen Kraft des Gospels. Traditionelle Spirituals, Gospel-Klassiker und moderne Hits, lassen das Genre von seiner Entstehung bis in die heutige Zeit lebendig werden und die Geschichte des Gospels zu einem Erlebnis.

Vst.: Alegria Konzert GmbH
Konzert

Sternzeichen:
Mahler-Zyklus

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Adam Fischer, Dirigent


Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur "Die Uhr"
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9

Nach den ersten in der "Schöpfung" nun die letzten Dinge. Mit der Neunten, Mahlers letztem vollendeten Werk, erreicht Adam Fischers Zyklus seinen existentiellen Höhepunkt. Die Musik, die sich noch einmal grandios aufbäumt, um am Ende doch zu zerfallen und sich aufzulösen, war aber auch ein Anfang. Sie wurde zur Matrix für viele Komponisten, das 19. Jahrhundert endlich hinter sich zu lassen und neue Ufer zu erkunden. Mahlers Abschied von der Welt als Fanal des Aufbruchs.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Komet:
Blechschaden

Das Programm unserer Gastveranstalter

Bob Ross und die Brass-Band der Münchner Philharmoniker

Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern - allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fähig, Kabinettstückchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: Das ist natürlich in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Experte für Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden seit seiner Gründung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich.

Vst.: Künstler- und Konzertmanagement Preisinger
Konzert

Meisterkonzerte II:
Academy of St. Martin in the Fields

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Academy of St Martin in the Fields
Joshua Bell, Violine


Georges Bizet: Symphonie C-Dur
Peter I. Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Experimentierfreude und Offenheit, gepaart mit Spiellust und einer stupenden Violintechnik, sind die Markenzeichen des amerikanischen Geigers Joshua Bell. Ob als geheimer "Straßenmusiker" oder als Prototyp eines Geigers für eine "Virtual Reality Experience" auf der PlayStation - immer sorgt der Weltklassemusiker auch außerhalb der Klassikwelt für Aufsehen. Live und in Farbe ist er in diesem Jahr bei Heinersdorff zu erleben und zieht dabei wieder alle Register: Als Solist in der 2017 uraufgeführten Ouvertüre seines Komponistenfreundes Edgar Meyer und als leitender Konzertmeister der Academy of St Martin in the Fields in Bizets Symphonie Nr. 1 spielt er sich in der ersten Konzerthälfte gerade einmal warm, um dann mit Tschaikowskys leidenschaftlichem Violinkonzert zu Höchstform aufzulaufen.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Konzert

Komet:
God save the Queen

Das Programm unserer Gastveranstalter

The Queen Revival Band

God Save The Queen - gilt dem Frontmann der britischen Rockband Queen, deren Erfolg und Einfluss durch Songs wie "Bohemian Rhapsody", "Don´t Stop me now" oder "We are the Champions" nun seit über 40 Jahren anhält. Dieser Abend ist eine musikalische Zeitreise in die 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Dafür werden Künstler, Kostüme, Instrumente, Bühnen- und Lichtshow so original wie nur möglich sein und auch Harry Rose, der Sänger und Performer selbst, ganz so wie sein Vorbild Freddy Mercury (dem er nicht nur stimmlich sondern auch optisch ähnelt), mit Charme, Gefühl und voller Energie "rocken".

Vst.: Concert- und Eventagentur Platner GmbH
Konzert

Komet:
Please, Mr. Postman - The Beatles Musical

Das Programm unserer Gastveranstalter

Love Beatles

Eine Show bringt die Beatles auf die Bühne zurück. Keine Band hat die Welt je so verändert, wie es die Beatles getan haben. Keine andere Band ist heute, über 50 Jahre nach ihrer Gründung, noch so populär wie die Beatles. Die Musik, die Geschichte geschrieben hat, bleibt in "Please, Mr. Postman" Hauptakteur. Absolut authentisch, mit dem unverwechselbaren Sound der legendären Boygroup werden so berühmte Songs wie "Penny Lane", "Hey Jude", "She loves you" und viele mehr gespielt. Die thematisch den jeweiligen Lebensstationen der Beatles zugeordneten Choreografien ergänzen optisch diese musikalische Reise und erzählen auf ihre Art von einer beispiellosen Musikerkarriere.

Vst.: Concert- und Eventagentur Platner GmbH
Konzert

Ehring geht ins Konzert:
Stadtranderholung

Nederlands Kamerorkest
Gordan Nikolic, Violine
Quirine Viersen, Violoncello
Christian Ehring, Moderation


Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu "Ein Sommernachtstraum" op. 21
Peter I. Tschaikowsky: Souvenir d`un lieu cher (Arr.: Alexander Glasunow)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violoncello und Orchester (nach dem Flötenkonzert Nr. 2 D-Dur KV 314)
Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 "Symphonie classique"

Was ist Romantik? Rosen, Rotwein, Kerzen und offener Kamin? In erster Linie eine Lebenseinstellung. "Die Welt muss romantisiert werden", sagte Novalis. Das Gefühl ist wichtiger als die Vernunft. Und Männer sollten weinen können. Vielleicht nicht gerade mit den Kumpels beim Bowlen, sonst aber immer. Die Romantiker liebten Shakespeares "Sommernachtstraum". Ein Märchen voller Elfen, Kobolde und alternativer Fakten. Mendelssohns Bühnenmusik dazu ist sehr romantisch. Tschaikowskys lyrische"Erinnerungen" ebenfalls. Mozart und Prokofjew beweisen: Auch Klassiker können romantisch sein. Und Spätromantiker klassisch. Alles eine Frage der Einstellung.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Chris Barber

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Chris Barber, Posaune
Bob Hunt, Posaune und Trompete
Peter Rudeforth,Trompete und Flügelhorn
Mike Henry, Trompete
Ian Killoran, Klarinette und Saxophon
Bert Brandsma, Klarinette und Saxophon
Joe Farler, Banjo und Gitarre
John Day, Kontrabass
Nick White, Klarinette und Saxophon
John Watson, Schlagzeug


Das Zitat von Seneca: "Res severa verum gaudium" ist schon gut 2000 Jahre alt und heißt so viel wie "Eine ernste Sache gewährt wahre Freude". Es beschreibt ziemlich genau das Ziel, die unsere Reihe Big Bang hat. Hier stehen junge Menschen auf der Bühne des Mendelssohn-Saals und zeigen ihren Spaß und ihre unbedingte Leidenschaft an der sogenannten ernsten Musik. Es ist nun schon über 10 Jahre her, dass die Tonhalle Düsseldorf als erstes Konzerthaus in Deutschland ein eigenes Jugendsinfonieorchester (JSO) etabliert hat. Damals war es nur dieses eine Orchester. Heute sind es drei Orchester mit insgesamt 210 jungen Musikerinnen und Musikern, die regelmäßig in diesem deutschlandweit einmaligen Jugendorchester-System spielen. Daher gibt es auch immer einen kräftigen "Bang", wenn in der Reihe "BigBang" sonntags um 18 Uhr das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle sein Können unter Beweis stellt. Von hier aus ist es kein großer Schritt mehr zum Sinfonieorchester der Robert-Schumann-Hochschule, das auch regelmäßig bei "BigBang" zu hören ist.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH
Kammermusik

Raumstation:
Philharmonix

Kammermusik im Mendelssohn-Saal

Philharmonix
Noah Bendix-Balgley, Violine
Sebastian Gürtler, Violine
Thilo Fechner, Viola
Stephan Koncz, Violoncello
Ödön Rácz, Kontrabass
Daniel Ottensamer, Klarinette
Christoph Traxler, Klavier


Die freche Antwort auf die Amsterdamer Bläsersolisten ist der Vienna Berlin Music Club aka Philharmonix. Eine Formation, in der sich Solisten der Wiener und Berliner Philharmoniker zusammengefunden haben, um alles zu spielen, "worauf wir schon immer Lust hatten". Und das ist keineswegs nur klassische Musik: Nach neuesten Hochrechnungen setzt sich ihre Leidenschaft aus 30% Klassik, 20% Jazz, je 15% Folk, Pop und Latin und 5% aus anderen Genres zusammen - macht 100% Spaß für sich und für das Publikum. Die Klangästhetik der Spitzenorchester trifft auf unbändige, anarchische Spielfreude - und die Fähigkeit, etwas zusammenzufügen, was "eigentlich" nicht zusammen gehört...

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Big Bang - Junge Tonhalle:
My Fair Lady

Konzerte mit jungen Orchestern

U 16 - das junge JSO der Tonhalle
Studierende der Robert Schumann Hochschule
Christian Ludwig, Dirigent


Frederick Loewe: My fair lady, Musical von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner

Das Zitat von Seneca: "Res severa verum gaudium" ist schon gut 2000 Jahre alt und heißt so viel wie "Eine ernste Sache gewährt wahre Freude". Es beschreibt ziemlich genau das Ziel, die unsere Reihe Big Bang hat. Hier stehen junge Menschen auf der Bühne des Mendelssohn-Saals und zeigen ihren Spaß und ihre unbedingte Leidenschaft an der sogenannten ernsten Musik. Es ist nun schon über 10 Jahre her, dass die Tonhalle Düsseldorf als erstes Konzerthaus in Deutschland ein eigenes Jugendsinfonieorchester (JSO) etabliert hat. Damals war es nur dieses eine Orchester. Heute sind es drei Orchester mit insgesamt 210 jungen Musikerinnen und Musikern, die regelmäßig in diesem deutschlandweit einmaligen Jugendorchester-System spielen. Daher gibt es auch immer einen kräftigen "Bang", wenn in der Reihe "BigBang" sonntags um 18 Uhr das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle sein Können unter Beweis stellt. Von hier aus ist es kein großer Schritt mehr zum Sinfonieorchester der Robert-Schumann-Hochschule, das auch regelmäßig bei "BigBang" zu hören ist.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Na hör’n Sie mal

neue Musik

notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung


Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Helmut-Hentrich- Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend - ganz nah an den Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit zeitgenössischer Klangsprachen. 30 Minuten vor jedem Konzert gibt es in der Einführungsreihe "Spacewalk" Gelegenheit, die Komponisten und Werke des Programms vorab kennen zu lernen. Und an ausgewählten Abenden wird die erste Konzerthälfte zum Workshop: Mark-Andreas Schlingensiepen, Uwe Sommer-Sorgente und die Musiker demonstrieren die Faszination Neue Musik am "lebenden Objekt".

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Ereignisse / Festival Salzburger Festspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Konzert Mozartwoche Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Ereignisse / Messe ART Innsbruck Innsbruck, Gutenbergstraße 3
Ereignisse / Festival Salzburger Pfingstfestspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Ereignisse / Blues Blues Festival Basel Basel, Rebgasse 12
Ereignisse / Festival Mülheimer Theatertage Mülheim an der Ruhr, Akazienallee 61
Ereignisse / Festival Domstufen-Festspiele Erfurt Erfurt,
Ereignisse / Festival Richard-Strauss-Festival Garmisch-Partenk., Schnitzschulstr. 19