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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Kontakt

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Bewertungschronik

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Konzert

Komet:
Ludovico Einaudi

Das Programm unserer Gastveranstalter

Ludovico Einaudi, Klavier

Von der ausverkauften Royal Albert Hall in London bis zur Alten Oper Frankfurt belohnt ihn das Publikum mit frenetischem Beifall, die Verkaufszahlen seiner CDs erreichen Rekordhöhen und die Kritiker ergehen sich in Lobeshymnen. Der Pianist Ludovico Einaudi ist ein Meister der Verführungskunst. Mit stillen, klaren Tönen entführt er seine Zuhörer in eine Filmwelt, ein Kino im Kopf, eine Welt von Träumen und Farben. Nicht verwunderlich, denn seine ersten großen Erfolge feierte Einaudi als Filmkomponist - so schrieb er beispielsweise die Musik zu "Ziemlich beste Freunde". Hin und her schwankend zwischen minimalistischer Klarheit und rauschender Fülle, melancholischer Ruhe und stürmischer Ausgelassenheit, entwirft er in seinen Konzerten Klangbilder, die Ton für Ton die Wirklichkeit verdrängen und das begeisterte Publikum entrückt zurücklassen. "Einaudis Stücke erinnern an einen Mix aus den Liedern Franz Schuberts, Keith Jarretts Improvisationskunst und der Feingliedrigkeit der Stücke von Philip Glass." (Magazin Klassik)

Vst.: Konzertbüro Schoneberg GmbH

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Konzert

Komet:
Kasalla

Das Programm unserer Gastveranstalter

Kasalla

nit esu laut

Unplugged, eine Spur weniger aufgedreht und mit streichzarter und brassiger Unterstützung – 2019 sind Kasalla mit einem besonderen Programm unterwegs und spielen besondere Versionen ihrer Songs auf besonderen Bühnen. Für Musikfans landauf, flussab sind Kasalla die beliebteste und erfolgreichste Mundart-Band Kölns – nicht zuletzt aufgrund des Charterfolges ihres 2017 erschienenen Albums „Mer sin eins“. Das vierte Studioalbum der Band schaffte es auf Anhieb auf Platz 5 der deutschen Albumcharts und bescherte Kasalla somit nicht nur die erste Top-Ten-Platzierung ihrer Karriere, sondern auch den höchsten Charteinstieg einer kölschen Band seit BAP im Jahr 1981.

Vst.: Meyer-Konzerte GmbH & Co. KG

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Konzert

Café-Konzert:
Frau Luna

mit dem Tea-Time-Ensemble (Kaffee inkl)

Tea Time Ensemble

Das Publikum wird auf eine Zeitreise in die Blütezeit der Kur- und Caféhäuser geschickt. Das Tea Time Ensemble präsentiert ein in liebevoller Entdeckungsarbeit zusammengestelltes Repertoire von Melodien, die einst in Caféhäusern weltberühmt wurden. Mit Musik aus Wien bis zum Musical von heute spannt sich ein weiter Bogen der Unterhaltungsmusik auf, in dem ein vielseitiges Repertoire zuhause ist.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Komet:
Vladimir Spivakov & Moskauer Virtuosen

Das Programm unserer Gastveranstalter

Moskauer Virtuosen
Shio Okui, Klavier
Vladimir Spivakov, Violine und Leitung


Luigi Boccherini: Sinfonie d-Moll op.12, Nr.4
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester A-Dur KV 414
Dmitri Schostakowitsch: Prélude und Scherzo d-Moll op.11
Astor Piazzolla: "Vier Jahreszeiten in Buenos Aires" für Violine und Orchester
Gyula Kancheli: A Little Danielade

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des international renommierten Kammerorchesters Moskauer Virtuosen geht das Ensemble unter der künstlerischen Leitung seines Gründers, des Geigenvirtuosen und Dirigenten Vladimir Spivakov, auf große Europatournee. Vladimir Spivakov hat als Solist und Dirigent über 40 Plattenaufnahmen mit Werken unterschiedlichster Stilepochen gemacht. Die Moskauer Virtuosen gründete er 1979. In dem Orchester spielen international anerkannte Musiker, Stimmführer und Solisten der Symphonie- und Kammerorchester aus Moskau.

Vst.: BA Management GmbH

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Lesung

Komet:
Suzanne Grieger-Langer

Das Programm unserer Gastveranstalter

Suzanne Grieger-Langer, Autorin

Cool im Kreuzfeuer

Profiler Suzanne Grieger-Langer stellt ihr neues Buch vor: „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen“. Doch dies ist keine Lesung – dies ist eine Live-Ermittlung! Gänsehaut ist garantiert, wenn Profiler Suzanne in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Faszinierend und erschreckend zugleich, was sie mit wenigen Klicks aufdeckt: Es ist ein Krimi, eine Tragödie, die fast jeden auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert die berühmteste Profilerin Deutschlands, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören. Sie jammert nicht. Sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen. COOL IM KREUZFEUER ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

Vst.: Konzertbüro Augsburg GmbH

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Comedy

Komet:
Hazel Brugger

Das Programm unserer Gastveranstalter

Hazel Brugger, Comedy

Tropical

Hazel Brugger ist wieder da, und das ist auch gut so. In ihrem zweiten Programm spricht sie über die großen Themen dieser Welt. Welches sind die besten Drogen? Was hilft bei Schlafstörungen? Und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Gewohnt trocken und unaufdringlich baut Hazel in „Tropical“ ihr Universum auf und öffnet dem Publikum die Tür in ihr Gehirn. Denn dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an.

Vst.: zakk - Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation GmbH

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Konzert

Komet:
Camerata Louis Spohr

Das Programm unserer Gastveranstalter

Camerata Louis Spohr gUG
Sylvia Hamvasi, Sopran
Bernd Peter Fugelsang, Dirigent


Richard Strauss: Vier letzte Lieder
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur

Nach dem überaus erfolgreichen konzertanten Ausflug in die Welt der „berühmtesten Filmmusiken aller Zeiten bei ihrem Symphoniekonzert 2018 widmet sich die Camerata 2019 dem „großen Kino“ der Klassik: Mit den „Vier letzten Liedern“ von Richard Strauss und der 7. Symphonie von Anton Bruckner stehen wahrliche Highlights des konzertanten Repertoires auf dem Programm. Als Solistin des Abends musiziert die wunderbare Sopranistin Sylvia Hamvasi (Deutsche Oper am Rhein) mit der großen Besetzung der Camerata Louis Spohr. Ein guter Anlass, sich von der Solistin und der Camerata mit ihren klanglichen Möglichkeiten als viel-harmonisches Orchester begeistern zu lassen.

Vst.: Camerata Louis Spohr gUG

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Gala

Komet:
Futuro Si!

Das Programm unserer Gastveranstalter

Nicole Nau & Luis Pereyra und Ensemble, Tanz

25 Jahre FUTURO SI - Benefizgala

Feurige Tanz- und Show-Einlagen, mitreißende Live-Musik, lateinamerikanische Emotionen pur: Die international gefeierten Startänzer Nicole Nau und Luis Pereyra bringen die Kulturgeschichte, den Zauber und das Flair Südamerikas auf die Bühne. „Vida!“ heißt das neue Programm, in dem sie gemeinsam mit den Tänzern, Sängern und Musikern ihrer Company eine Hommage an die Kultur ihres Heimatlandes Argentinien feiern. Virtuos wechseln sie von Live-Musik zu verschiedenen Tanzstilen und artistischen Einlagen. Der Tango steht im Zentrum dieser modernen Inszenierung voller Tempo und Poesie, mit der ein atmosphärisch dichter Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne gelingt.

Vst.: futuro sí! Initiative für Kinder in Lateinamerika e.V.

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Konzert

Meisterkonzerte II:
Orpheus Chamber Orchestra

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Orpheus Chamber Orchestra New York
Jan Lisiecki, Klavier


Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 d-Moll op. 40
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 "Italienische"

Jung, hochbegabt und obendrein sympathisch? Wer glaubt, dass diese Kombination höchstens im Märchen oder vielleicht noch im Kino zu erleben ist, hat Jan Lisiecki noch nicht kennengelernt. Mit seinen 23 Jahren ist der kanadisch-polnische Pianist bereits ein „alter Hase“ im Konzertbusiness – sein Spiel ist atemberaubend, sein Auftreten locker und ernsthaft zugleich, seine Programmauswahl klug und seine Anhängerschar beständig wachsend. Beinahe verwundert es, dass er sich noch nicht früher mit den Klavierkonzerten Mendelssohns auseinandergesetzt hat, denn die Parallelen zum hochbegabten und früh in der Öffentlichkeit präsenten Musiker, von dem Schumann als „Mozart des 19. Jahrhunderts“ schwärmte, sind nicht zu übersehen.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Kammermusik

Raumstation:
Meyer / Müller-Schott / Chamayou

Kammermusik im Mendelssohn-Saal

Sabine Meyer, Klarinette
Daniel Müller-Schott, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier


Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur op. 11 "Gassenhauer-Trio"
Ludwig van Beethoven: Sonate C-Dur op. 102/1 für Violoncello und Klavier
Alexander Zemlinsky: Trio d-moll op. 3 für Klarinette oder Violine, Violoncello und Klavier

Wieder einmal findet sich die Klarinetten-Legende Sabine Meyer mit exquisiten Partnern für ein Programm zusammen, das eine markante Handschrift hat: In drei Schritten geht es von der Blütezeit der Klassik zur frühen Moderne. Beethovens rasanter Weg vom Schüler Haydns zum Zeitgenossen der Zukunft dringt ebenso ins Ohr wie die Logik, mit der die späte Romantik zu neuen Ufern strebte. Der Schauplatz: natürlich Wien. Beethovens „Gassenhauer“-Trio und seine späte Cello-Sonate trennen Welten: Hier der verspielte Genießer, dort der Visionär, der die Stimmen im ausgedünnte Satz frei durch den Raum wandern lässt. Zemlinsky hat dies alles – und vor allem Brahms – mit der Muttermilch eingesogen und leidenschaftlich weitergedacht.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

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Kabarett

Komet:
Johann König

Das Programm unserer Gastveranstalter

Johann König, Kabarett

Jubel, Trubel, Heiserkeit

Johann König steht mitten im Leben: Er hat drei Kinder gezeugt, zwei Bäume gepflanzt und ein Haus gebaut. Die nächsten Aufgaben drängen sich also quasi auf: Er muss den Auszug der Kinder vorbereiten, die Bäume fällen und das Haus verputzen. Gleichzeitig steht er aber auch mitten neben dem Leben: Denn er ist oft in Gedanken oder in den Pilzen, bittet die Bäume um Ruhe und genießt eine lange Weile die eigenen und die Launen der Natur. Das neueste Bühnenstück des Ausnahme-Cholerikers stellt die drängenden Fragen der Gegenwart Kühl in der Analyse, warm in der Poesie, heiß in der Darbietung.

Vst.: Savoy Theater Inhaber Dr. Stefan Jürging

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Konzert

Komet:
Oslo Gospel Choir

Das Programm unserer Gastveranstalter

Oslo Gospel Choir
Tore Aas, Leitung


Er ist zweifellos der bekannteste Gospel-Chor in Europa. Mit seinen 20 exzellenten Protagonisten verzaubert und begeistert der Oslo Gospel Choir sein Publikum in einzigartiger Weise. Nun kommt der Ausnahme-Chor aus Norwegen für zwei Konzerte nach Deutschland. Mit seiner Performance gelingt es dem Chor sowohl in Europa als auch auf den Tourneen in den USA immer wieder das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen. Wer Gospel liebt und singt, kommt am Oslo Gospel Chor nicht vorbei. Der große internationale Erfolg des Chores zeigt sich in 1,5 Millionen verkauften Alben, zahlreichen Fernsehauftritten und der Auszeichnung mit mehreren Preisen u. a. für das „Best international Gospel-Album“. Seit der Gründung im Jahr 1988 durch den Komponisten und Dirigenten Tore W. Aas hat der Oslo Gospel Choir die alten Sklavensongs auf höchstem Niveau interpretiert und damit Maßstäbe gesetzt. Im Repertoire sind natürlich auch die klassischen Gospel-Highlights, ebenso wie gängige Popnummern und viele eigene Kompositionen, die von Gospelchören auf der ganzen Welt gesungen werden. Nicht zuletzt zeichnet den Gospel-Chor soziales Engagement aus. So konnten mit Wohltätigkeitskonzerten und Sammelaktionen, bei denen über eine Million Dollar zusammenkamen, Bedürftigen u. a. in Indien, in Ruanda oder auch Tsunami-Opfern geholfen werden.

Vst.: GCM Gospel Concert Management Martin Schäfer

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Konzert

Komet:
Doc Heilein and friends

Das Programm unserer Gastveranstalter
Festliches Benefiz-Galakonzert

Yuhao Guo, Klavier
Armanda ten Brink, Dirigentin
Sarah Bouwers, Moderation
Jan Primke, Moderation (Empfang)


Ensemble aus namhaften Solisten der Düsseldorfer Symphoniker, Duisburger Philharmoniker, Essener Philharmonie, Deutsche Oper am Rhein, Deutsche Oper Berlin, Pop- und Gospelsänger.

Berührend, umarmend, beseelend: Rund 40 Musikerinnen und Musiker spielen Klassik, Oper, Pop, Gospel - echt cross over. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr organisiert der Arzt und Musiker Dr. med. Matthias Heilein abermals eine Benefizgala zu Gunsten der Krebsforschung. Alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler eint der Gedanke, dieses Projekt zu unterstützen und ihrer Leidenschaft zur Musik gemeinsam Ausdruck zu verleihen. Dabei sind Dragos Manza, Konzertmeister der Düsseldorfer Symphoniker, Mathias Feger, erster Solo-Bratschist der Duisburger Philharmoniker, die Sopranistin Alexandra von der Weth, der Bariton Benjamin Hewat-Craw, die Sängerinnen Pamela Falcon und Leslie Jost und viele andere mehr. Die Konzertbesucher erwartet ein musikalischer Hochgenuss. Das Galakonzert findet zu Gunsten der privaten Krebsforschung von Dr. Hans-Joachim Zeiler, Creative Therapeutics GmbH, Wuppertal statt.

Vst.: Dr. Matthias Heilein

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Konzert

Jugendorchester auswärts:
Blarr: Kol Haneshamah

JSO und U16 - Junge Tonhalle

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Dietrich Modersohn, Orgel
Chor der St. Antonius Kirche
Markus Hinz, Einstudierung
Ernst von Marschall, Dirigent

Oskar Gottlieb Blarr: "Kol Haneshama" - Konzert für Orgel, Chor und großes Orchester
Oskar Gottlieb Blarr: "Play Lasso", Bearbeitung für Klarinetten und Orgel von Adolf Münten

Im Rahmen des Internationalen Orgelfestivals Düsseldorf.
Orgelfestival Düsseldorf

Oskar Gottlieb Blarr ist ein Urgestein der Düsseldorfer Musikszene und prägt die Stadt seit mehreren Jahrzehnten als Komponist, Dozent, Kirchenmusiker und Organist. Das JSO der Tonhalle und der Chor der St. Antonius-Kirche musizieren mit Dietrich Modersohn an der Orgel Blarrs "Kol Haneshamah", eine Vertonung des 150. Psalms. Dazu erklingt Blarrs 2011 für vier Flöten und Akkordeon geschriebene Stück "Play Lasso" in einer Bearbeitung für Klarinette und Orgel.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Komet:
Konstantin Wecker

Das Programm unserer Gastveranstalter

Konstantin Wecker, Gesang und Klavier
Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie
Mark Mast, Moderation


Konstantin Wecker und das Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie zelebrieren mit alten und neuen Songs des Liedermachers den globalen Traum einer herrschaftsfreien Welt, darunter eben auch „Weltenbrand“, „Empört euch“ sowie das „Hexeneinmaleins“, das der Münchner Komponist bereits in den 1970er-Jahren für eine orchestrale Begleitung geschrieben hat. Die Hingabe zur klassischen Musik lässt Konstantin Wecker ebenso wenig los wie die Furcht vor einer stetig kälter werdenden Welt. Und so erhebt er auch in seinem aktuellen Programm „Weltenbrand“ seine Stimme gegen den Krieg und die drohende Faschisierung der Erde. Doch wer den bekennenden Pazifisten kennt, der weiß, dass er auch mit diesem düster klingenden Titel keine Angst verbreitet, sondern Mut und Lebensfreude. Und dies mit der außergewöhnlichen Kraft und den wundervollen Klängen eines phänomenalen Orchesters.

Vst.: msk Meistersinger

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Konzert

Komet:
Herbie Hancock

Das Programm unserer Gastveranstalter

Herbie Hancock & Band

Seit rund fünf Jahrzehnten gehört der Pianist und Komponist Herbie Hancock zu den stilprägendsten und wandlungsfähigsten Persönlichkeiten des modernen Jazz. Von seinen Anfängen mit Soul-Jazz über die Zeit in Miles Davis’ Quintett und die technopoppigen Erfolgsausflüge der späten Siebziger bis hin zu der Rückkehr zum anspruchsvollen Mainstream der Gegenwart gibt es kein Feld, auf dem er keine Spuren hinterlassen hätte. Dabei hat er immer wieder Grenzen durchbrochen, Musikgenres gesprengt und trotzdem seinen unverkennbaren Stil bewahrt. Deswegen gilt der inzwischen zwölffache Grammy-Preisträger und Musikpionier für viele als einer der furchtlosesten und vielseitigsten Jazzmusiker überhaupt. Der unsterbliche Miles Davis schrieb dazu in seiner Autobiographie: »Herbie war der nächste Schritt nach Bud Powell und Thelonious Monk, und bisher habe ich keinen gehört, der ihm folgen könnte.«

Vst.: Savoy Theater

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Konzert

Meisterkonzerte I:
Pittsburgh Symphony Orchestra

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Pittsburgh Symphony Orchestra
Igor Levit, Klavier
Manfred Honeck, Dirigent


Mason Bates: Resurrexity
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 482
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 47

Es kommt nicht alle Tage vor, dass eines der besten amerikanischen Orchester in der Tonhalle Station macht. Umso schöner, dann einen Partner mit Ortskenntnis dabei zu haben: Igor Levit ist in Düsseldorf spätestens seit seinem beeindruckenden Beethoven-Zyklus kein Unbekannter mehr; seine rasante Karriere vom vielversprechenden Jungstudenten bis an die Spitze der internationalen Klavierszene wurde auch hier intensiv verfolgt. Für seine außergewöhnlichen Programme, seine existenzielle Ergründung der Werke und nicht zuletzt sein weit über die Musik hinaus reichendes Engagement wird er von Presse und Publikum gleichermaßen verehrt, gefeiert und geliebt. An der Seite des Pittsburgh Symphony Orchestra zeigt er mit Mozarts spritzigem Es-Dur-Konzert eine weitere Facette seiner Musikerpersönlichkeit und liefert damit den optimalen klanglichen Gegenpol zu Schostakowitschs bombastischer 5. Symphonie.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Supernova:
Ensemble Aventure

Neue und neueste Musik

Ensemble Aventure
Wolfgang Rüdiger, Leitung


Gerhard Stäbler: GAME - Ausschweifendes...
Kunsu Shim: Vegetationen 1&2 für Ensemble (UA)
Martin Schüttler: Wir sind frei. Düsseldorfer Fassung
Johannes Kreidler: Fremdarbeit für Flöte, Violoncello, Keyboard, Schlagzeug, Sampler und Moderator
Nicolaus A. Huber: Konzert für naturmodulierte Soli und Ensemble

Die erste Supernova der Saison 2019/20 feiert zwei Komponisten, die als Meister der musikalischen Inszenierung seit je Garanten für Überraschendes und Utopisches sind: Nicolaus A. Huber wird im Dezember diesen Jahres 80, Gerhard Stäbler – ein Schüler Hubers – im Juli 70. Das Ensemble Aventure zelebriert ein neues Stück von Stäbler und Hubers „Konzert für naturmodulierte Soli und Ensemble“, das Wolfgang Rüdiger – der Leiter des Ensembles – einmal als „instrumentales Gesamtkunstwerk“ bezeichnete. Dazu erklingt mit Werken von Kunsu Shim und Martin Schüttler Musik von zwei weiteren Huber-Schülern, und mit „Fremdarbeit“ von Johannes Kreidler eines der erfolgreichsten Avantgarde-Stücke der letzten Jahre.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

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Konzert

Ars Musica:
Zauber der Melodie

Klassik Konzert Gesellschaft mit Franz Lamprecht

Rumänische Staatsphilharmonie "Dinu Lipatti" Satu Mare
Mihály Duffek, Fagott
Franz Lamprecht, Dirigent und Moderation


Martin Böttcher: Winnetou
Robert Schumann: Träumerei op. 15 Nr. 7 (Fassung für Orchester: Josef Strauß)
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 2 d-moll (Bearbeitung für Orchester)
Carl Maria von Weber: Konzert für Fagott und Orchester F-Dur (1. Satz)
Ennio Morricone: "Gabriel's Oboe" aus "The Mission" (arr. Thomas Schlerka / Ursula Neubert)
Bedrich Smetana: Tanz der Komödianten (Die verkaufte Braut)
Carl Maria von Weber: Aufforderung zum Tanze op. 65
Albert Lortzing: Holzschuhtanz (Zar und Zimmermann)
Carl Maria von Weber: Konzert für Fagott und Orchester (2. und 3. Satz)
Nino Rota: La strada
Franz Lehár: Gold und Silber. Walzer op. 79
John Philipp Sousa: Washington Post

Der Chor der Landesregierung, 1977 von dem Düsseldorfer Dirigenten Franz Lamprecht ins Leben gerufen, veranstaltet seit nunmehr weit über 30 Jahren die Konzertreihe "ars musica" in der Tonhalle. Das Programm umfasst Orchester- ebenso wie Chorkonzerte, darunter die beliebten Weihnachts- und Neujahrsveranstaltungen und die Konzertreihe "Zauber der Melodie".

Vst.: Klassik Konzert Gesellschaft e.V.

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Konzert

Sternzeichen:
Adam Fischer

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Dorottya Láng, Mezzosopran
Zoltan Megeysi, Tenor
Miklós Sebestyén, Bariton
Düsseldorfer Symphoniker
Adam Fischer, Dirigent


Claudio Monteverdi: Il Combattimento di Tancredi e Clorinda
Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg / Oper in einem Akt op. 11

Nachdem Adam Fischer die Düsseldorfer Symphoniker mit zwei ausgewiesenen Orchestererziehern über vier Jahre auf links gedreht hat, beginnt die Serie mit seinen ganz persönlichen „Wunschkonzerten“. Die Begegnung von Monteverdi und Bartók ist über die handelnden Personen schnell erklärt und begründet. Die schier unmögliche stilistische Spreizung vom Frühbarock zur Moderne wird dabei zu einer großartigen Herausforderung.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

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Konzert

Faszination Klassik:
Francesco Tristano

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Orchestre Philharmonique de Strasbourg
Francesco Tristano, Klavier
Marko Letonja, Dirigent


Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1
George Gershwin: Rhapsody in Blue
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé / Ballettsuite Nr. 2
Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte
Maurice Ravel: Boléro

Ernst ist die Klassik, unterhaltsam der Jazz? Von wegen: Manchmal ist es auch genau umgekehrt! Wenn das luxemburgische Multitalent Francesco Tristano und das Orchestre philharmonique de Strasbourg in dieser Saison bei Heinersdorff gastieren, wird schnell klar, wie offen und durchlässig die Grenzen zwischen Klassik, Jazz und anderen Musikstilen schon immer waren. Ob Bizet in seiner “Carmen-Suite” die Flamenco-Kastagnetten klappern lässt, Gershwin in seiner “Rhapsody in Blue” den Swing ins Orchester bringt oder Ravel im Boléro eine opulent orchestrierte Version des gleichnamigen spanischen Tanzes abliefert – immer findet die Populärkultur ihren Weg auf die Konzertbühne und verleiht den klassisch komponierten Werken ihren besonderen Reiz. Freiheit für die Klassik!

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Komet:
Herman van Veen

Das Programm unserer Gastveranstalter
Neue Saiten

Herman van Veen, violin, vocals
Edith Leerkes, guitar, vocals
Jannemien Cnossen, violin, vocals
Wiebke Garcia, percussion, vocals
Kees Dijkstra, bass


Komponist, Maler, Sänger, Clown, Violinist und – vor allem – melancholischer Chansonnier: Herman van Veen ist ein Ausnahme-Künstler. Bereits bei seinem ersten Auftritt in Deutschland 1974 bezauberte ein damals hierzulande noch völlig unbekannter, selbsternannter „Holländischer Clown mit Glatze“, der kaum deutsch sprach, aber singen konnte wie ein junger Gott, sein Publikum. Das war der Beginn einer unglaublichen Karriere, die bis heute andauert. 2019 feiert der niederländische Poet sein sage und schreibe 45-jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland – mit neuem Programm. Herman van Veen wird bei seinen Auftritten von einem exzellenten Ensemble begleitet, zu dem u. a. seine Gitarristin und musikalische Partnerin Edith Leerkes, die Sängerin und Geigerin Jannemien Cnossen, die Sängerin und Percussionistin Wieke Garcia und der Bassist Kees Dijkstra gehören.

Vst.: Savoy Theater Inhaber Dr. Stefan Jürging

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Konzert

Komet:
Kinderkonzert Orchester der Landesregierung

Das Programm unserer Gastveranstalter

Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.
Christian Ludwig, Leitung und Moderation


Seit vielen Jahren präsentiert das Orchester der Landesregierung Themenkonzerte für Groß und Klein. Mit Musik werden Geschichten erzählt und musikalische Bilder gemalt. Diesmal entdeckt das Orchester unter seinem neuen musikalischen Leiter Christian Ludwig Wetter- und Naturerscheinungen wie Blitz und Donner, Sonne und Wolken, Schnee und Regen. Ein besonderes Highlight gibt es immer nach dem Konzert: Die Instrumente der Musiker dürfen in der Rotunde der Tonhalle ausprobiert werden.

Vst.: Orchester der Landesregierung Düsseldorf e.V.

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Konzert

Komet:
Glenn Miller Orchestra

Das Programm unserer Gastveranstalter

Glenn Miller Orchestra
Wil Salden, Bandleader


Mit dem neuen Programm „Jukebox Saturday Night“ präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine grandiose Show im Sweet & Swing-Sound der 30er und 40er Jahre, die Menschen aller Altersstufen rund um den Globus begeistert. Wil Salden und seine Musiker sind Garanten für den authentischen Swing-Sound in der traditionellen großen Big-Band-Besetzung. Das Glenn Miller Orchestra und die Vocalgroup „The Moonlight Serenaders“, bestehend aus Musikern, einer Sängerin und dem Orchesterleiter Wil Salden, versetzen das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes, wenn Titel wie „What A Wonderful World“, „Blue Moon“, „Everybody Loves My Baby“, „Moonlight Serenade“, „In The Mood“ und mehr erklingen.

Vst.: Schmidt & Salden GmbH & Co. Event KG Jutta Schmidt

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Konzert

#IGNITION - Junge Tonhalle:
The Sound of Future Trilogie I

Die Trendmarke für das junge Publikum

Düsseldorfer Symphoniker
Jesko Sirvend, Dirigent
Ren Kühn, Moderation


Fritz Gnad: Media Artist
Jörg Mohr: Regie
John Williams: The Asteroid Fields
John Williams: Scherzo for X-Wings
John Williams: Scherzo for Motorcycle and Orchestra
Igor Strawinsky: Zirkuspolka für einen jungen Elefanten (Fassung für Orchester)
John Williams: Parade of the Ewoks
Sergej Prokofjew: Tybalds Tod ("Romeo und Julia")
John Williams: The Forest Battle ("Harry Potter")
John Williams: Cantina Band
Duke Ellington: That Doo-Wah Thing (arr. Hagen Anselm Fritsche)
John Williams: Princess Leia's Theme ("Star Wars")
Alfred Schnittke: Liebe ("Die Kommissarin", arr. Frank Strobel))
John Williams: Raiders March
John Williams: Star Wars (Main Title)

Passend zur Frage, wie sieht eigentlich unsere Zukunft aus, werden wir mit Euch an 3 Abenden, 3 unterschiedliche Themen und Musikwelten erkunden. Los geht es am 26. November. Dann werden wir gemeinsam mit Euch, ein Blick weit in die Zukunft riskieren. Eine unbenannte Zeit, in der Menschen nicht nur auf der Erde leben, sondern überall im All. Passend zum Start von Star Wars “Der Aufstieg Skywalkers” im Dezember, werden wir in “The Epic Battles Of John Williams” die Filmmusik des berühmten Filmkomponisten erleben.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

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Konzert

Meisterkonzerte I:
Russian National Orchestra

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

Russian National Orchestra
Mikhail Pletnev, Klavier
Kirill Karabits, Leitung


Peter I. Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Nikolai Rimsky-Korsakow: Scheherazade. Symphonische Suite op. 35

Es war ein politisches Wagnis, als Mikhail Pletnev 1990 mit Unterstützung von Michail Gorbatschow das Russische Nationalorchester als erste nicht-staatliche Kulturinstitution der Sowjetunion gründete und in kürzester Zeit zu einem international renommierten Klangkörper formte. Lange ist es her, dass man dieses Spitzenorchester bei Heinersdorff erleben durfte – 2019 ist es endlich wieder soweit. Und bei seiner Rückkehr unter den Sternenhimmel der Tonhalle lässt es sich der Gründungsdirigent und ehemalige Tschaikowsky-Preisträger nicht nehmen, selbst den Solopart in Tschaikowskys leidenschaftlichem Klavierkonzert zu übernehmen. Das Pult überlässt er dabei nur allzu gerne dem vielseitigen Ukrainer Kirill Karabits, der regelmäßig mit dem RNO auf Tournee geht und seit 2016 als Generalmusikdirektor in Weimar für frischen Wind sorgt.

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Na hör’n Sie mal

Zeitgenössische Kammermusik
neue Musik

notabu.ensemble neue musik
Fabian Hemmelmann, Bariton
Kölner Vokalsolisten
Jugendchor der Akademie für Chor und Musiktheater
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung


Isang Yun: Der weise Mann

Die Konzertreihe „Na hör’n Sie mal!“ widmet sich sechsmal in der Saison Protagonisten der Neuen Musik. Am 29. November spielt das notabu.ensemble neue musik unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen ausnahmsweise nicht in der Tonhalle, sondern in der Neanderkirche. Für das Sonderkonzert, das passend zum November thematisch um „Klagelieder“ kreist, ist eine große Besetzung vonnöten: Das Programm beginnt mit einem Stück aus dem Klagelieder-Zyklus von Oskar Gottlieb Blarr, der als Komponist, Dozent, Kirchenmusiker und Organist seit Jahrzehnten die Düsseldorfer Musikszene prägt. In seinem Werk „Threnos IV“ übernimmt das Cello die „Singstimme“ und wird von drei Schlagzeugen und Orgel begleitet. Der 85-jährige Blarr wird selbst die Orgel spielen, Cellistin ist Mitsuru Morita-Uno vom notabu.ensemble. Der „Dreigroschenoper“-Komponist Kurt Weill erscheint in diesem Kontext wie ein Überraschungsgast: Sein „Recordare“ vertont einen Text aus den Klageliedern Jeremias. Dieses Werk für Chor und Kinderstimmen klingt ganz und gar nicht nach „Brecht-Weill“ oder dem „amerikanischem Weill“, sondern überraschend anders. Das dritte Werk des Konzertabends, Isang Yuns Kantate „Der weise Mann“, ist eine Vertonung von Texten des Predigers Salomo und des chinesischen Philosophen Lao-Tse.

Zusatzveranstaltung: Fr. 29.11.2019 19:30 Uhr SpaceWalk

Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Heinersdorff - Sonderkonzerte:
Max Richter

Konzert Theater Kontor Heinersdorff

The Max Richter Ensemble
Max Richter, Electronics
Grace Davidson, Sopran


Max Richter: Songs from Before
Max Richter: From Sleep

Er gilt als einer der erfolgreichsten Komponisten der Gegenwart, und "dank ihm können Gestresste wieder schlafen“ so das Urteil von Zeit Online über den britischen Künstler Max Richter. Seine Musik einem übergreifenden Genre zuzuordnen scheint unmöglich – Richters Repertoire reicht von zeitgenössischer Klassik bis hin zu Minimal und Ambient Music. Den Durchbruch in der Klassikwelt schaffte Max Richter mit "Recomposed by Max Richter: Vivaldi – The Four Seasons" eine Kollaboration mit Daniel Hope. Doch das wohl eindrucksvollste Medienecho erhielt er für sein Mammutprojekt "Sleep" – ein achtstündiges Wiegenlied, das als seine persönliche Antwort auf eine überdrehte Welt zu verstehen. Bei der Uraufführung im Berliner Kraftwerk standen für das Publikum 500 Feldbetten bereit. In der Tonhalle kommt das Werk nun in der 90-minütigen Konzertversion zu Gehör. Hier gilt: einfach zurücklehnen und genießen!

Vst.: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Komet:
George Dalaras

Das Programm unserer Gastveranstalter

George Dalaras, Gesang, Bouzouki, Gitarre
Acoustic Band


Im 20. Jahrhundert entwickelten sich in der westlichen Hemisphäre zwei neue musikalische Strömungen: der Jazz und das Rembetiko. George Dalaras, dessen melancholisch-kraftvolle Stimme sein Publikum in emotionale Ausnahmezustände versetzt, gastiert zum ersten Mal in der Tonhalle. Er gilt als Erneuerer des Rembetiko, des „griechischen Blues“. Ein exklusives Konzert mit seiner „Acoustic Band“, das die wichtigsten Stationen dieses großartigen griechischen Sängers aufzeigt.

Vst.: Greece on Tour

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Komet: George Dalaras

Konzert

Sternzeichen:
Kirill Gerstein

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Kirill Gerstein, Klavier
Jesko Sirvend, Dirigent


George Gershwin: Rhapsody in Blue
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43 für Klavier und Orchester
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

Drei Werke, die kaum zwanzig Jahre trennen, zeigen drei gleichzeitige Welten: die ewige Sehnsucht nach dem alten Russland des Exilanten Rachmaninow, das amerikanische Hier und Jetzt des russischen Einwandererkindes Gershwin und der eigentümlich sture, bildhauerische Stolz des finnischen Nationalheiligtums Sibelius. Große Musiken, die eine Epoche des Aufbruchs rahmen.

Zusatzveranstaltung: Fr. 13.12.2019 19:00 Uhr StarTalk

Vst.: Tonhalle Düsseldorf

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Sternzeichen: Kirill Gerstein

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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Tonhalle Düsseldorf

Konzerte / Klassik Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert concerts Pamplona Kleinmachnow, Johannistisch 34

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